Samstag, 28. Dezember 2013

Campact - Nestle, Monsanto, BASF – zu früh gefreut?






Kippt 2014 TTIP?
Zum Jahresende sind die Verhandlungen über das Freihandelsabkommen TTIP festgefahren – ein erster Erfolg gegen Monsanto, BASF & Co. Schon 2014 kann sich entscheiden, ob wir das Abkommen gekippt bekommen. Jetzt müssen wir dran bleiben. Dafür brauchen wir Sie:
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Das hatten sich BASF, Exxon, Monsanto, Nestle & Co. anders vorgestellt: Die Washingtoner Verhandlungsrunde zum Freihandelsabkommen TTIP ging kurz vor Weihnachten zu Ende. Weder die USA noch die EU konnten einen einzigen konkreten Erfolg erzielen. Statt dessen mussten sie sich mit zunehmenden Protesten auseinandersetzen. Unsere bald 300.000 Unterschriften für den Stopp der Verhandlungen werden sehr ernst genommen: EU-Handelskommissar De Gucht will uns im neuen Jahr persönlich empfangen und unsere Kritik anhören.

Das geplante Handelsabkommen gefährdet viele der Erfolge, die wir in den vergangenen Jahren gemeinsam errungen haben. Ob Fracking, Hormonfleisch, Gen-Essen, Wasserprivatisierung oder Datenschutz – auf all diesen Gebieten versuchen Konzerne, bestehende Gesetze still und heimlich auszuhebeln. Doch auch wenn die Verhandlungen derzeit nicht vorankommen – gekippt haben wir das geplante Abkommen noch lange nicht. Um TTIP gemeinsam mit unseren Partnern endgültig zu Fall zu bringen, müssen wir 2014 mit voller Kraft dran bleiben.

Wir werden an vielen Orten auf die Straße gehen, Bündnisse schmieden, mit kreativen Aktionen die Öffentlichkeit erreichen und Politiker/innen mit dem Abkommen konfrontieren. Kurz: Wir möchten eine Bürger-Bewegung gegen TTIP entstehen lassen. Bisher ermöglichen 16.000 Förderer/innen mit regelmäßigen Beiträgen die langfristige Arbeit von Campact. Um bei TTIP erfolgreich zu sein, wollen wir mit 20.000 Förderer/innen ins neue Jahr starten. Schon mit monatlich 6 Euro sind Sie mit dabei:

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Die breite Bewegung für den TTIP-Stopp lässt hoffen: Fast 200 Organisationen aus aller Welt haben kurz vor Weihnachten in einem offenen Brief an die Verhandler gegen das Abkommen protestiert – Campact ist mit dabei. Landwirte und Internet-Aktivistinnen, Umweltschützer und Globalisierungskritikerinnen vereint ein gemeinsames Ziel. Solch ein breites Bündnis hat es lange nicht mehr gegeben.

Im neuen Jahr geht es gleich kraftvoll weiter: Am 18. Januar tragen wir unseren Protest mit vielen tausenden Menschen in Berlin das erste Mal auf die Straße. Bei der Demonstration „Wir haben Agrarindustrie satt“ machen wir TTIP neben der Auseinandersetzung um Saatgut, Gentechnik und Mastställe zu einem zentralen Thema.

Mit Ihrer Unterstützung kann aus dem ersten Windstoß ein Protest-Sturm werden, der die Konzernchefs und mit ihnen kooperierende Politiker/innen ordentlich durcheinander wirbelt. Mit einem regelmäßigen Förderbeitrag sorgen Sie mit dafür, dass unsere Argumente nicht überhört werden können. Bereits monatlich 6 Euro helfen uns enorm.

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Als Campact-Förderer/in werden Sie zur jährlichen Ideenwerkstatt eingeladen und erhalten den vierteljährlichen Förderer-Rundbrief mit spannenden Einblicken in Kampagnenstrategie und -alltag per E-Mail. Am Anfang des Folgejahres senden wir Ihnen eine steuerlich absetzbare Spendenquittung über Ihre Beiträge. Beenden können Sie die Förderung übrigens jederzeit.

Wir wünschen Ihnen schon mal alles Gute für das neue Jahr. Kommen Sie gut rein!

Herzliche Grüße

Ihre Maritta Strasser, Campaignerin

PS Wenn Sie bis zum 2. Januar 2014 Campact-Förderer/in werden, erhalten Sie von uns als Bestärkung für Ihr politisches Handeln das Buch „Mutbürger: Die Kunst des neuen Demonstrierens“.

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