was war eigentlich am ...

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Was war eigentlich am 1. Februar

2003: Auf dem Rückflug zur Erde zerbricht das Space Shuttle Columbia mit sieben Astronauten an Bord.

1959: Die Schweiz stimmt über das Frauenwahlrecht ab und entscheidet sich dagegen. Nur Männer durften dabei wählen.

und am 2. Februar

1990: Südafrikas Präsident Frederik Willem de Klerk, verkündet das faktische Ende der Apartheid, indem er die Freilassung politischer Gefangener, eine demokratische Verfassung und die Zulassung von Parteien für Schwarze ankündigt.

1952: Die neue Westfalenhalle wird in Dortmund feierlich eröffnet.

und am 3. Februar

1986: Papst Johannes Paul II. trifft Mutter Teresa in ihrer Mission in Kalkutta. Die Ordensschwester kümmert sich um Schwerkranke.

1982: Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD) stellt im Bundestag die Vertrauensfrage. Schmidt steht weiterhin zu seiner „Politik des Dialogs und der Kooperation mit dem Osten“. Helmut Kohl, Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU kritisiert, Schmidt wünsche sich bloß eine „Generalvollmacht“ für seine „nebelhafte“ Politik. 269 von 493 Abgeordneten sprechen Schmidt ihr Vertrauen aus.

1969: Die Palästinensische Befreiungsorganisation PLO hat einen neuen Kopf: Jassir Arafat.

1959: Die Rock’n’Roll-Legenden Buddy Holly („Peggy Sue“), Big Bopper und Ritchie Valens stürzen mit ihrem Flugzeug über den USA ab. Sie waren auf dem Weg zu einer weiteren Station auf ihrer Winter-Tanz-Tour in Richtung des US-Bundesstaates Minnesota.

1947: In Ahlen gibt sich die CDU ihr erstes Parteiprogramm. In diesem spricht sich die Partei für das Wohlergehen des Volkes aus und gegen kapitalistisches Gewinn- und Machtstreben.

und am 4. Februar

2004: Der Student Mark Zuckerberg startet das Intemet-Untemehmen Facebook an der Harvard University in den USA. Zunächst ist es eine Plattform für seine Kommilitonen, doch die Seite wächst schnell und gewinnt immer mehr Mitglieder.

2000: Der britische Mobilfunk-Konzem Vodafone übernimmt Mannesmann. Der Chef des Unternehmens, Klaus Esser, wird von der Justiz unter die Lupe genommen wegen seiner Abündung von fast 30 Millionen Euro. Der Verdacht auf Untreue endet 2004 mit Freispruch.

1985: Seit Jahren schon sucht die Deutsche Gesellschaft für Wiederaufbereitung von Kernbrennstoffen (DWK) nach einem Standort für eine kommerzielle Wiederaufbereitungsanlage, nun ist Wackersdorf in Bayern beschlossene Sache. Kurze Zeit später demonstrieren Zehntausende Menschen in Bayern gegen die Anlage. Vier Iahre später werden die Bauarbeiten eingestellt.

1983: Der Nazi-Verbrecher Klaus Barbie wird von Bolivien nach Frankreich ausgewiesen, dort sitzt er in Untersuchungshaft, bis ihm 1987 der Prozess gemacht wird. Wegen Verbrechen gegen die Menschheit wird er zu lebenslanger Haft verurteilt.

und am 5. Februar

1995: Mit drei von vier möglichen Goldmedaillen ist Deutschland erfolgreichste Nation bei den Rodel-Weltmeisterschaften im norwegischen Lillehammer.

1990: Der sowjetische Staats- und Parteichef Michail Gorbatschow schlägt dem Zentralkomitee (ZK) der sowjetischen KPdSU den Verzicht auf die Führungsrolle der Partei in der Sowjetunion vor. Am 7. Februar 1990 stimmt das ZK zu.

1970: Der Staatssekretär im Auswärtigen Amt, Georg Ferdinand Duckwitz, eröffnet 1n Warschau mit dem stellvertretenden Außenminister Jözef Winiewicz die erste Runde deutsch-polnischer Gespräche.

1887: Die Oper „Othello“ von Giuseppe Verdi wird an der Mailänder Scala uraufgeführt.

1783: Ein Erdbeben im süditalienischen Kalabrien fordert mehr als 30.000 Opfer.

und am 6. Februar

1989: In Polen beginnen Runder-Tisch-Gespräche zwischen Aktivisten der verbotenen Gewerkschaft Solidamosc und Vertretem der kommunistischen Regierung. Auch drei Beobachter von der Kirche sind dabei. Das Treffen markiert den Anfang vom Ende des sozialistischen Staates, die Gespräche drehen sich um längst fällige Reformen.

1964: England und Frankreich kündigen an, einen Tunnel unter dem Ärmelkanal bauen zu wollen. Noch gibt es keinen konkreten Zeitplan für den Bau. Noch rund 30 Jahre dauert es, bis der Eurotunnel 1994 endlich befahrbar ist.

1935: Zum ersten Mal in der Geschichte der Türkei dürfen Frauen wählen. Es ist die Wahl zur Großen Nationalversammlung, bei der dies geschieht. 17 Frauen werden ins Parlament gewählt.

1919: In Deutschland wird die verfassungsgebende Nationalversammlung eröffnet und zwar in Weimar, denn die Sicherheitslage in Berlin ist kritisch. Die Versammlung geht hervor aus den Wahlen vom 19. Januar, nun soll eine vorläuflge Zentralgewalt gebildet werden. Im Juli wird die Verfassung der Weimarer Republik verabschiedet.

und am 7. Februar

2005: Die Deutsch-Türkin Hatun Sürücü wird von ihrem streng gläubigen Bruder Ayhan_ erschossen, weil sie lebte Wie eine Deutsche. Die Tat bringt verstärkt den umstritte. nen Begn'ff „Ehrenmord“ in die öffentliche Diskussion.

2005: Die britische Abenteuerin Ellen MacArthur vollendet ihre Solo-Einhand-Segeltour um die ganze Welt. Damit schlägt sie den Rekord für A1lein-Weltumsegelungen, aufgestellt zuvor von Francis Joyon. MacArthur brauchte weniger als 71 Tage und 15 Stunden für die Reise

1971: Die letzte Wahl findet in det Schweiz statt, bei der nur Männer wählen dürfen. Die Herren entscheiden sich dafür, dass in Zukunft auch Frauen wählen dürfen.

1966: Auf Hawaii starten Gipfelgespräche zwischen US- amerikanischen und Südvietnamesischen Führern. US-Präsident Lyndon B. Johnson verabschiedet gemeinsam mit dem südvietnamesischen Ministerpräsidenten N guyen Cao Ky die Deklaration von Honolulu.

1962: Im Bergwerk Luisenthal im Saarland kommt es zu einer Schlagwetterexplosion, insgesamt sterben 299 Kumpel.

1945: Am Schwarzen Meer fädeln England, die USA und die Sowjetunion die letzte Phase des Zweiten Weltkrieges ein.

und am 10. Februar

2003: Deutschland und die Niederlande übernehmen die Führung der ISAF-Truppen in Afghanistan. Bislang hatte die Türkei die Internationale Schutztruppe kommandiert.

1996: Zum ersten Mal besiegt eine Maschine im Schach einen Menschen Weltmeister Garri Kasparow unterliegt dem Computer „Deep Blue”.

1992: In Berlin beginnt vor dem Landgericht der Prozess gegen Erich Mielke. Dem ehemaligen DDR-Minister für Staatssicherheit wird vorgeworfen, im Jahr 1931 auf einer Demonstration in Berlin zwei Polizisten erschossen zu haben.

1962: Auf der Glienicker Brücke zwischen West-Berlin und Potsdam tauschen die USA und die Sowjetunion zum ersten Mal in der Geschichte des Kalten-Krieges Agenten aus.

1928: Der erste drahtlose Kurzwellen-Funksprechsender zwischen Deutschland und den USA-wird in Betrieb genommen

1823: Der Rosenmontagszug des Festkomitees des Kölner Kamevals von 1823 e.V? feiert Premiere in der Kölner Innenstadt.

und am 11. Februar

2015: Gut drei Jahre nach dem „Costa Concordia“-Unglück vor der italienischen Insel Giglio mit 32 Toten wird der Kapitän Francesco Schettino zu 16 Jahren und einem Monat Haft verurteilt.

2013: Uberraschend kündigt Papst Benedikt XVI. seinen Rücktritt aus Gesundheitsgründen an. Er werde sein Pontifikat zum Ende des Monats abgeben, sagt der 85-jährige Joseph Ratzinger in Rom.

2010: Der FDP-Vorsitzende und Vizekanzler Guido Westerwelle löst in der Debatte über Hartz-IV-Bezüge Empörung aus mit dem Satz: „Wer dem Volk anstrengungslosen Wohlstand versprich, lädt zu spätrömischer Dekadenz ein.“

1990: Der südafrikanische Widerstandskämpfer und spätere Staatspräsident Nelson Mandela wird nach fast 28 Jahren Haft aus dem Gefängnis entlassen.

1975: Margaret Thatcher wird in einer Kampfabstimmung gegen vier männliche Mitbewerber zur Fraktionsführerin der Konservativen im britischen Unterhaus gewählt.

1943: In Deutschland beginnt die Einberufung von Fünfzehnjährigen zum Dienst als Luftwaffenhelfer.

1940: Das Deutsche Reich und die Sowjetunion schließen ein Wirtschaftsabkommen. Die UdSSR verpflichtet sich zur Lieferung von Getreide und Treibölen, im Gegenzug erhält sie Waffen und Maschinen.

und am 12. Februar

2017: Frank-Walter Steinmeier wird in der 16. Bundesversammlung im ersten Wahlgang zum 12. Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland gewählt

2012: Der im Zusammenhang mit dem Loveparade-Unglück in die Kritik geratene Duisburger Oberbürgenneister Adolf Sauerland wird in einem Bürgerbegehren abgewählt.

1994: Zwei Kunstdiebe rauben den "Schrei“ des norwegischen Malers Edvard Munch aus einem Museum in Oslo. Das Verbrechen wird von Sicherheitskameras aufgezeichnet, im Mai wird das Gemälde von der Polizei nach einem Tipp aufgefunden.

1974: Die Sowjetunion verhaftet den Literaturnobelpreisträger und Physiklehrer Alexander Solschenizyn ("Archipel Gulag“), bürgert ihn aus und schiebt ihn ab nach Deutschland. 1990 erhält er seine Bürgerrechte zurück.

1941: Der erste Patient der Welt wird mit Penicillin behandelt. In England bekommt der Polizist Albert Alexander das Medikament; die behandelnden Forscher haben aber nicht genug. Mitte März stirbt Alexander an Blutvergiftung.

und am 13. Februar

1991: Mitglieder der Roten Armee Fraktion (RAF) feuern Hunderte Gewehrschüsse von der gegenüberliegenden Rheinseite auf die US-amerikanische Botschaft in Bonn. Niemand wird verletzt.

1984: Konstantin Ustinowitsch Tschemenko wird nach dem Tod von Jurij Andropow zum Generalsekretär der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (KPdSU) ernannt. Er stirbt am 10. März 1985 in Moskau.

1945: Am Faschingsdienstag beginnen dreitägige alliierte Luftangriffe auf Dresden. Bei dem Flächenbombardement und dem darauf folgenden Feuersturm kommen zwischen 18.000 und 25.000 Menschen ums Leben, Dresdens Innenstadt wird beinahe vollständig zerstört.

1919: Reichspräsident Friedrich Ebert beruft die sogenannte Weimarer Koalition ein. Die politische Formation besteht aus Sozialdemokraten, aus Mitgliedern des katholischen Zentrums und aus Kräften der Deutschen Demokratischen Partei. Philipp Scheidemann ist Reichskanzler.

1895: Die Gebrüder Auguste und Louis Lumiére lassen sich in Frankreich ihren Cinématographen patentieren, der Zelluloidfilm projizieren kann: der Ur-Ahn des heutigen Kinos.

und am 14. Februar

1989: Der Ayatollah Khomeini spricht eine Fatwa gegen den Schriftsteller Salman Rushdie aus wegen seiner „Satanischen Verse”, jeder Moslem habe die Pflicht, Rushdie umzubringen.

1945: Britische und US-amerikanische Bomber zerstören Dresden in mehreren Angriffswellen‚ die am 14. Februar beginnen. Die Alliierten halten die Stadt für ein kriegswichtiges Kommandozentrum der Nazis, allein 800 Bomber der Royal Air Force werfen heute rund 650.000 Brandbomben und etwa vier Kilotonnen Sprengsätze ab. Die Zahl der Toten ist umstritten, sie wird auf etwa 25.000 geschätzt.

1908: In Eisenbach wird eine „Kontinuierliche Drahtseilbahn mit Anhängevorrichtung für Rodler und Skiläufer“ in Betrieb genommen - der erste Skilift der Welt, in einem Luftkurort im Schwarzwald.

1349: In Straßburg findet das sogenannte „Valentinstag-Massaker” statt, bei dem mehrere Hundert Juden öffentlich verbrannt werden. Während die Pest in Europa tobt, wird ihnen Brunnenvergiftung vorgeworfen.

1076: Papst Gregor VII. spricht den Kirchenbann über den Heinrich IV. aus. Diese Bestrafung löst Heinrichs späteren Gang nach Canossa aus.

und am 15. Februar

1989: Knapp zehn Jahre nach dem Einmarsch verlassen die letzten sowjetischen Soldaten Afghanistan.

1964: Willy Brandt wird zum Nachfolger des verstorbenen SPD-Vorsitzenden Erich Ollenhauer gewählt mit 314 von 324 Stimmen.

und am 16. Februar

2005: Das Kyoto-Protokoll tritt in Kraft, sieben Jahre, nachdem die Staaten sich darauf geeinigt hatten. Das Papier verlangt von den Nationen, den Ausstoß von klimaschädlichen Gasen zu begrenzen.

1923: Der britische Forscher Howard Carter öffnet die Grabkammer des ägyptischen Pharaos Tutanchamun.

und am 17. Februar

2012: Bundespräsident Christian Wulff tritt angesichts drohender strafrechtlicher Ermittlungen wegen angeblicher Vorteilsannahme zurück. Das Landgericht Hannover findet später keine Belege für die Vorwürfe.

2010: Im thüringischen Apolda geht ein Teil der historischen Innenstadt in Flammen auf. Bei dem Feuer werden sechs aus dem 18. Jahrhundert stammende Häuser zerstört oder beschädigt.

1962: In der Nacht zum 17. Februar verursacht das Sturmtief „Vincinette“ im norddeutschen Küstenraum und im Hamburger Elbegebiet die bis dahin schwerste Sturmflut des Jahrhunderts. Mehr als 330 Menschen sterben, davon allein 315 in Hamburg.

1955: Die Kultusminister der Länder verabschieden das Düsseldorfer Abkommen, mit dem ein gemeinsamer Rahmen für das allgemeinbildende Schulwesen in der Bundesrepublik geschaffen wird.

1900: Kaiser Wilhelm II. erklärt den westlichen Teil der Samoa-Inseln zum deutschen Schutzgebiet. Dieses gehörte damit zum deutschen Kolonialreich in der Südsee.

1859: In Rom wird die Oper „Ein Maskenball“ von Giuseppe Verdi uraufgeführt.

und am 18. Februar

1981: Im politischen Ringen um die wirtschaftliche Zukunft des Empires muss Premierministerin Margaret Thatcher ("Eiseme Lady“) eine Niederlage einstecken: Ihre Regierung zieht Pläne zurück, 23 Bergwerke zu schließen, da die Gewerkschaft der Kumpel andernfalls mit umfassenden Streiks gedroht hatte.

1960: In Kalifornien beginnen die VIII. Olympischen Winterspiele. Für die Eröffnungsfeierlichkeiten ist Walt Disney verantwortlich.

1952: Das türkische Parlament stimmt mit großer Mehrheit für die Aufnahme des Landes in die Nato.

1943: Die Geschwister Sophie und Hans Scholl werden von der Gestapo verhaftet, als sie Tausende Flugblätter in der Uni München verteilen. Ein Hausmeister hatte sie dabei beobachtet und an die Nazi-Schergen verraten. Vier Tage später werden beide verurteilt und hingerichtet.

1919: Der Staatsausschuss der deutschen Nationalversammlung in Weimar beschließt die Einführung der Farbkombination schwarz-rot-gold als deutsche Nationalfarben.

und am 19. Februar

2000: Stefan Raab gewinnt den deutschen Vorentscheid zum "Grand Prix d’Eurovision de la Chanson“ mit seiner Nummer "Wadde Hadde Dudde Da“.

1995: Beide Weltmeistertitel im Bobsport gehen an Deutschland. In Winterberg werden Christoph Langen / Olaf Hampel Champions im Zweierbob, im Viererbob erringt Wolfgang Hoppe zum siebten Mal Gold.

1945: Mit der Landung von US-Truppen auf der Insel Iwojima beginnt im Zweiten Weltkrieg eine der verlustreichsten Landeoperationen der Schlacht im Paziiik.

1913: Militante britische Frauenrechtlerinnen sprengen mit einer selbst gebauten Bombe das Landhaus des britischen Schatzkanzlers David Lloyd George in die Luft. Der Kampf um das Frauenwahlrecht ih Großbritannien radikalisierte sich zunehmend.

1803: Napoleon übergibt den Abgesandten der schweizerischen Kantone die Mediationsakten die die Schweiz wieder zum Staatenbund von 19 praktisch souveränen Kantonen macht.

und am 20. Februar

1986: In einer. Höhe von rund 300 Kilometem bringen Weltraumforscher der Sowjetunion das Basismodul der Raumstation „Mir“ in Position.

1974: Der Bundestag ratifiziert den Atomwaffensperrvertrag unter Kanzler Willy Brandt (SPD).

1967: Die Volkskammer der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) beschließt das „Gesetz über die Staatsangehörigkeit“. Der Text hebt die zuletzt noch gültige Bestimmung von 1949 auf, die einheitliche deutsche Staatsbürgerschaft. Für den Arbeiterund Bauernstaat ist dies ein Ausdruck der Souveränität.

1962: Der erste US-amerikanische Astronaut schwebt im Weltall. John Glenn braucht für die Erdumrundung nur rund fünf Stunden.

1933: Der US-Senat beschließt das Ende des Alkoholverbotes in den Vereinigten Staaten. Am 5. Dezember tritt der Zusatzartikel in Kraft, der das landesweite Verbot von Herstellung, Verkauf und Transport berauschender Getränke authebt. Die Trockenperiode der USA dauerte rund 13 Jahre.

1816: Gioacchino Rossinis Oper „Der Barbier von Sevilla” Wird in Rom uraufgeführt.

und am 21. Februar

1972: Der US-Präsident Richard Nixon besucht als erster Präsident der Vereinigten Staaten die Volksrepublik China. Der Besuch markiert den Wendepunkt in 20 Jahren frostiger Ignoranz zwischen den beiden Staaten.

1965: Der schwarze US-amerikanische Politiker und Bürgerrechtler Malcolm X wird während einer Rede im New Yorker Stadtteil Harlem erschossen mit 39 Jahren. Malcolm X, geboren als „Malcolm Little“, hatte sich unter anderem für die Gründung eines rein schwarzen amerikanischen Bundesstaates ausgesprochen.

1962: Friedrich Dürrenmatts Theaterstück „Die Physiker“ wird in Zürich uraufgeführt.

1916: Im Ersten Weltkrieg startet die deutsche Artillerie einen Angriff auf die befestigte Region von Verdun. Hunderttausende Soldaten sterben elend im Grabenkrieg, die wohl bekannteste Schlacht des Ersten Weltkrieges dauert bis Dezember.

1878: In der Ortschaft New Haven im US-Bundesstaat Connecticut wird das erste Telefonbuch der Welt veröffentlicht, das aus mehr als aus einer Seite besteht: das „New Haven Disctrict Telephone Company List of Subscribers“. Es enthält 50 Einträge.

1613: Russland wählt den jungen Michael Fjodorowitsch Romanow zum Zaren.

und am 22. Februar

1991: Schottische Wlssenschaftler geben bekannt, erfolgreich das erste Säugetier geklont zu haben: das Schaf Dolly.

1960: ln Zwickau kommt es zu einem schweren Grubenunglücke in einem Kohlebergwerk, bei dem 123 Bergleute sterben.

und am 23. Februar

1999: Über dem Wintersportort Galtür in Osterreich geht eine Lawine ab und tötet 31 Menschen.

1981: Putschisten nehmen die Spanischen Parlamentarier als Geisel weil sie den Zeiten der Franco-Diktatur von 1939 his 1975 nachtrauem. König Juan Carlos I. stellt sich den Militärs entgegen.

und am 24. Februar

1955: Bei einem Temperatursturz historischen Ausmaßes werden einige Landstriche in England von der Versorgung mit dem Lebensnotwendigen abgeschnitten. Über 70 Straßen sind vollständig blockiert durch die Schneemassen, das kalte Winterwetter hält bis in den März hinein an.

1949: Israel schließt mit Ägypten, Libanon, Syrien und Jordanien im ersten Nahostkrieg ein Waffenstillstandsabkommen.

1871: Charles Darwins Werk „Die Abstammung des Menschen und die geschlechtliche Zuchtwahl“ erscheint in London. Darin erklärt Üarwin zum ersten Mal, dass Mensch und Affe gemeinsame Vorfahren haben.

1848: Karl Marx’ „Kommunistisches Manifes” wird zum ersten Mal veröffentlicht.

1582: Per päpstlichem Dekret wird der Gregorianische Kalender eingeführt. Da sich das bis dahin noch aktuelle Kalenderjahr aufgrund von Fehlberechnungen bereits um zehn Tage, vom Sonnenjahr unterschied, folgte auf den 4.10.1582 schon der 15.10.1582.

und am 25. Februar

1994: Der jüdische Siedler und Militärarzt Baruch Goldstein tötet rund 30 Palästinenser und verletzt rund 170 weitere, als er nahe einer Moschee in Hebron im Westjordanland mit einem Sturmgewehr das Feuer auf Betende eröffnet. Die Polizei findet Goldstein tot auf.

1972: Ein Sicherheitsbeauftragter der Lufthansa händigt Mittelsmännern der arabifschen Entführer des Lufthansa-Jumbos „Baden-Württemberg“ 15,5 Millionen D-Mark aus. Einen Tag später ist die Maschine, die noch in Aden im Jemen festgehalten wird, bereits auf dem Rückweg. Fünf Millionen Mark kommen von der Bundesregierung. Die Terroristen gehören zu einem Kommando der palästinensischen „Volksfront“.

1964: Der US-amerikanische Boxer Cassius Clay besiegt den Titelverteidiger Charles „Sonny“ Liston und wird der jüngste Weltmeister im Schwergewicht. Nach dem Sieg tritt Clay zum Islam über und nennt sich Muhammad Ali.

und am 26. Februar

2001: Der Präsident des Europäischen Parlaments, der Kommission und des Rats unterzeichnen den Vertrag von Nizza, welcher die Voraussetzungen für die Erweiterung der EU schafft.

1993: Im Keller des World Trade Centers explodiert eine Bombe und reißt ein 60 Meter großes Loch ins Fundament. Der Anschlag erschüttert das Gebäude und die USA. Sechs Menschen sterben, rund 100 werden verletzt.

1984: Der Hauptteil der US-Truppen verlässt die libanesische Hauptstadt Beirut. Schiitische Streitkräfte übemehmen die Kontrolle über die Stadt. Der Bürgerkrieg im Libanon tobt weiter. US-Präsident Ronald Reagan hatte die Iruppen zurückgerufen, nachdem die Zahl der Terroranschläge gestiegen war.

1966: Zum ersten Mal startet vom US-Raumflughafen Cape Canaveral eine unbemannte Apollo-Kapsel.

1815: Napoleon Bonaparte verlässt sein Exil auf der Insel Elba. Die Flucht gelingt ihm per Boot, weil britische und französische Wachschiffe nicht zugegen sind.

und am 27. Februar

2015: In Moskau wird der Oppositionspolitiker Boris Nemzow erschossen. Die Tat ereignet sich auf einer Moskwa-Brücke in Sichtweite des Kreml. Später werden fünf Manner aus Tschetschenien wegen des Attentatas verurteilt.

2001: 15 Menschen sterben bei einem Amoklauf in einem Regierungsgebäude in der Schweizer Stadt Zug. Der Täter, Friedrich Leibacher, feuert wild um sich und tötet anschlieBend sich selbst.

1975: Drei Tage vor den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus entführt ein Kommendo der Stadtguerilla Bewegung 2. Juni den Spitzenkandidaten der Berliner CDU, Peter Lorenz.

1955: Der Bundestag ratifiziert die Pariser Verträge, mit denen die Bundesrepublik der Nato beitritt und auf atomare, biologische und chemische Waffen verzichtet. Gleichzeitig wird der Besatzungsstatus für beendet erklärt und die Bundesrepublik Deutschland erhält eine Teilsouveränität. Die Verträge treten am 5. Mai 1955 in Kraft.

1933: In der Nacht vom 27. auf den 28. Februar bricht ein GroBfeuer im Plenarsaal des Berliner Reichstages aus. Als Brandstifter wird der Niederländer Marinus van der Lubbe Ende des Jahres hingerichtet.

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