Samstag, 30. Juli 2022

Corona-Studien - Corona Virus - Tiermarkt Wuhan

Corona-Studien - Corona Virus - Tiermarkt Wuhan
Tiermarkt in Wuhan
Foto: tagesschau.de
Neue Studien untermauern die Annahme, dass der Ausgangspunkt für das Corona-Virus ein Tiermarkt in der chinesischen Metropole Wuhan war. Die These, das Virus stamme aus einem chinesischen Labor, gilt als unwahrscheinlich.

Zwei neue Studien kommen zu dem Ergebnis, dass das Coronavirus erstmals auf einem Tiermarkt in der chinesischen Metropole Wuhan ausgebrochen ist - und nicht aus einem chinesischen Labor stammt. Die Untersuchungen hätten gezeigt, "dass es einfach nicht plausibel ist, dass dieses Virus auf eine andere Weise als durch den Handel mit Wildtieren auf dem Markt von Wuhan eingeschleppt wurde", sagte einer der Autoren, der Virologe Michael Worobey von der University of Arizona.

Worobeys Studie wurde vom Wissenschaftsmagazin "Science" veröffentlicht. Sie wertete verfügbare zeitliche und örtliche Daten über die ersten bekannten Corona-Fälle in Wuhan aus. So stellten die Forscher fest, dass sich die frühesten Covid-19-Fälle auf Händler oder Menschen konzentrierten, die auf dem Huanan-Markt lebende Tiere kauften oder verkauften.

Das Forscherteam betrachtete zudem die ersten 155 Corona-Infektionen in Wuhan. Demnach gruppierten sie sich eng um den Huanan-Markt, während spätere Infektionen weit in der Millionen-Metropole verteilt auftraten. Darum kommen die Autoren zu dem Schluss, das Virus sei auf diesem Markt entstanden und habe sich von dort aus ausgebreitet. Die Forscher legten sich jedoch nicht fest, von welcher Tierart das Virus auf den Menschen übersprang.

In der zweiten Studie, die ebenfalls im Magazin "Science" veröffentlicht wurde, untersuchten Forscher die genetischen Daten von frühen Corona-Fällen. Dabei gingen sie zwei Abstammungslinien des Erregers nach. Auch hier kamen die Wissenschaftler zu dem Ergebnis, dass das Virus wahrscheinlich von Tieren des Huanan-Marktes auf Menschen übersprang.

Die Corona-Pandemie war Ende des Jahres 2019 erstmals in Wuhan aufgetreten. Schon bald war darüber spekuliert worden, dass das Virus bei einem Unfall im Institut für Virologie in Wuhan entwichen sein könnte, in dem an Coronaviren geforscht wird. Ein Expertenteam der Weltgesundheitsorganisation (WHO) durfte erst mehr als zwölf Monate später nach China reisen und war ohne klare Ergebnisse zurückgekehrt.

Der von den WHO-Experten vorgelegte Bericht stufte damals die sogenannte Labor-Theorie als "extrem unwahrscheinlich" ein. Unter Wissenschaftlern tobt dennoch eine Debatte, ob das Virus auch aus einem Labor in Wuhan entwichen sein könnte.

Viele Länder äußerten Besorgnis darüber, dass den internationalen Experten bei ihrer Untersuchung in China Zugang zu wichtigen Daten verwehrt worden sei. Weitere Untersuchungen, die auch WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus forderte, lehnt die chinesische Regierung bislang vehement ab.



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Die Studien erklären nicht, warum die Forschung an an sich harmlosen oder auch weniger harmlosen Viren von Fledermäusen, etwa von solchen aus den Höhlen von Yunnan, angereichert und damit viel stärker krankheitserregend gemacht wurden. Das Pikante daran: Diese Experimente waren nicht etwa im Geheimen von chinesischen Wissenschaftlern durchgeführt worden. Nein, sie waren ursprünglich in den USA durchgeführt und von 2015 an nach Wuhan ausgelagert worden.

Nicht nur die chinesische Führung hat vertuscht, sondern auch amerikanische Offizielle wie Antony Fauci, und damit einhergehend prominente Virologen und andere Wissenschaftler. Das Ganze ist eine weit verbreitete Heuchelei und offenbart besorgniserregende Perspektiven.

Die „Labor-Leck"-Hypothese, wie sie in der englisch-sprachigen Literatur genannt wird, stammt von einer der frühesten und bestinformierten Quellen, der Online-Zeitschrift „Zerohedge“, welche detailliert im Januar 2020 berichtete und prompt Ende des Monats von Facebook gesperrt wurde.

Der Mikrobiologe David Baltimore sprach von einer „smoking gun“ (zu Deutsch: einem schlagenden Beweis) für eine mögliche Labor-Kreation, als er die Furin-Schnittstellen des Spike Proteins in der viralen Sequenz analysierte. Und der Entdecker des HIV-Virus´, Luc Montaigner, identifizierte integrale Sequenzen von HIV- und Malaria-Viren im Genom des Virus. Montaigner sagte, es handele sich unzweifelhaft um ein Labor-kreiertes Virus.

Lesen Sie den sehr interessanten Artikel hier bei Deutsche Wirtschafts Nachrichten
Dort erfahren Sie auch mehr über die Finanzierung des Labors durch das „Nationalen Institut für Allergien und Infektionskrankheiten“ (NIAID), dessen Direktor Antony Fauci ist und noch weit größere Gelder vom amerikanischen Verteidigungsministerium. Auch die Namen der beteiligten Forscher werden genannt. Hier geht's zum zweiten Teil

letzte Aktualisierung: 01.08.2022 - 08:52 Uhr

Freitag, 29. Juli 2022

Schulz Vision der Vereinigten Staaten von Europa

Schulz Vision der Vereinigten Staaten von Europa
Martin Schulz
Martin Schulz - Foto: tagesschau.de
Martin Schulz hatte in seiner Rede auf dem Parteitag im Dezember angekündigt, die EU bis 2025 in die Vereinigten Staaten von Europa umwandeln zu wollen. Schulz stellt Modelle einer möglichen Zusammenarbeit vor. Die EU-Mitglieder, die der föderalen Verfassung nicht zustimmen, müssten automatisch die EU verlassen, sagte Schulz.

Ein Mangel an Mut und Vision wird man Martin Schulz sicher nicht absprechen können. Alle reiben sich die Augen: Was bringt SPD-Chef Martin Schulz dazu, von den „Vereinigten Staaten von Europa“ zu fabulieren, die in sieben Jahren verwirklicht werden sollen?

Um die „Vereinigten Staaten von Europa“ zu erschaffen, braucht es mehr wie eine Vision und eine andere Europa-Politik wie bisher und daher auch andere Politiker, und somit nicht solche, die für das desaströse Europa in der heutigen Form in Frage kommen. Hierfür ist vor allem eine einheitliche Finanz- und Steuerpolitik nötig, von der das derzeitige Europa noch meilenweit entfernt ist.

Schulz will die EU bis 2025 in die Vereinigten Staaten von Europa umwandeln, aber wie sollen die „Vereinigten Staaten von Europa“ nach den Vorstellungen eienes Mannes aussehen, der für den derzeitigen Zustand Europas mitverantwortlich ist?

Weblinks:

SPD: Schulz will Vereinigte Staaten von Europa bis 2025 - www.zeit.de

Schulz verteidigt Vorstoß für Vereinigte Staaten von Europa - www.tagesspiegel.de

Martin Schulz' Vereinigte Staaten von Europa sind Hybris - www.faz.net

Einige Staaten könnten sich abwenden So radikal würde Schulz-Plan die EU verändern - www.focus.de



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Donnerstag, 28. Juli 2022

Die Strategieentwicklung eines politischen Genies

Die Strategieentwicklung eines politischen Genies
Die Jammerei ist groß - Putin ist der Böse - Er will uns kein Gas mehr liefern - wir müssen alle frieren!
Wirklich? Wie kam es denn dazu? Erinnert sich noch jemand?
Nein nicht an 2012 und früher als bereits alles begann, nur an 2021?
Achtung! der Beitrag kann Satire enthalten



t-online.de

Der Westen reagiert prompt und will harte Maßnahmen gegen Russland verhängen. Unter anderem soll der Zugang des Landes zu den Finanzmärkten gekappt werden.

Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat nach dem russischen Angriff auf die Ukraine schärfste Sanktionen gegen Russland angekündigt. "Wir werden das volle Paket mit massivsten Sanktionen gegen Russland auf den Weg bringen", sagte die Grünen-Politikerin am Donnerstag in Berlin nach einer Sitzung des Krisenstabs im Auswärtigen Amt. Dazu werde sich Deutschland international mit der Europäischen Union, der Nato sowie den stärksten Wirtschaftsmächten im G7-Format abstimmen.


WeLT.de
Baerbock droht Russland – „Harte diplomatische und wirtschaftliche Konsequenzen“
Veröffentlicht am 13.12.2021

Auf dem Treffen der EU-Außenminister hat Annalena Baerbock (Grüne) Russland angesichts des Truppenaufmarsches an der Grenze zur Ukraine erneut mit Konsequenzen gedroht. Nach EU-Angaben werde es dabei um Sanktionen gehen. Eine Söldnergruppe haben sich die Minister bereits vorgenommen.

Außenministerin Annalena Baerbock hat Russland für den Fall eines Eingreifens in der Ukraine erneut mit harten Konsequenzen gedroht. Man habe eine klare gemeinsame Haltung für den Fall eines weiteren aggressiven Verhaltens Russlands, sagte die Grünen-Politikerin am Montag nach Beratungen der EU-Außenminister in Brüssel. Die EU stehe in voller Solidarität hinter der Ukraine. Ein Agieren Russlands werde „harte diplomatische und wirtschaftliche Konsequenzen“ haben. Die EU-Außenminister hätten unterstrichen, dass die Souveränität der Ukraine außer Frage stehe.

Man prüfe, welche Sanktionen in koordinierter Weise verhängt werden könnten und wann und wie, sagte der EU-Außenbeauftragte Josep Borell. Seinen Angaben zufolge geht es dabei vor allem darum, Russland zu zeigen, dass jegliche Aggression gegen die Ukraine einen hohen Preis hätte.

Litauens Außenminister Gabrielius Landsbergis sagte: „Wir sind davon überzeugt, dass Russland sich tatsächlich auf einen totalen Krieg gegen die Ukraine vorbereitet. Und das ist ein beispielloses Ereignis – wahrscheinlich seit dem Zweiten Weltkrieg.“ Das bedeute, dass die Antwort der westlichen Staaten ebenfalls beispiellos sein müsse.


Focus,de
Baerbock will, dass Russland „jahrelang nicht mehr auf die Beine kommt“
Montag, 02.05.2022, 06:45
Barebock: „Russland soll volkswirtschaftlich jahrelang nicht mehr auf die Beine kommen“

Außenministerin Baerbock lässt aber auch klar erkennen, dass es auch darum geht, Russland über Jahrzehnte derart zu schwächen, dass weitere Angriffskriege zunehmend unmöglich erscheinen. „Ich will, dass Putin nie wieder ein Angriffskrieg führt“. Putin schade mit dem Krieg seiner Bevölkerung. Auch das anstehende sechste Sanktionspaket Deutschlands werde dazu beitragen, Russland derart zu schädigen, dass „es volkswirtschaftlich jahrelang nicht mehr auf die Beine kommt.“

Das solle Überfälle wie den auf die Ukraine in Zukunft verhindern helfen. Auch deshalb müsse „jede Sanktion im Zweifel über Jahre hinaus eingehalten werden können“. Aus diesem Grund habe man auf ein Embargo auf fossile Energien verzichtet. „Uns ist es wichtig, nicht zu versprechen, sondern auch zu handeln.“ Wenn man sich wegducke, stehe man auf der Seite des Aggressors.


n-tv.de
Ja zu russischem Öl und Gas Baerbock: Importstopp beendet nicht den Krieg
10.03.2022, 23:28 Uhr

Deutschland ist abhängig von russischer Energie. Einen Stopp der Gas- und Öllieferungen schließt die Bundesregierung daher aus. Außenminister Baerbock begründet nun die umstrittene Haltung: Ein übereiltes Embargo würde Russlands Präsident Putin in die Hände spielen.


tagesschau.de
Baerbock warnt vor Gas-Importstopp
Stand: 11.03.2022 08:27 Uhr

Mit sehr deutlichen Worten warnt Außenministerin Baerbock vor einem sofortigen Importstopp von Gas und Öl aus Russland. Die Auswirkungen für Europa wären drastisch und würden Putin in die Hände spielen.


Rheinlandpfalz.de
Folgen von Gas-Stopp: Baerbock befüchtete Volksaufstände
22. Juli 2022 - 07:58 Uhr

Bundesaußenministerin Baerbock warnte bei einem möglichen Gas-Stopp vor "Volksaufständen". Diese Äußerung bezeichnet die Grünen-Politikerin mittlerweile als bewusste Zuspitzung.

Barleben/Hannover (dpa) - Außenministerin Annalena Baerbock hat vor möglichen innenpolitischen Folgen eines Gaslieferstopps gewarnt - ihre Äußerung anschließend aber als bewusste Zuspitzung bezeichnet.

Die Grünen-Politikerin betonte gestern Abend in Hannover bei der Veranstaltungsreihe „RND vor Ort“ des Redaktionsnetzwerks Deutschland die Notwendigkeit russischer Gaslieferungen. In dem Zusammenhang ging sie auch auf Gespräche mit Kanada zu einer Turbine ein, die aufgrund von Sanktionen zwischenzeitlich in Kanada festgehalten wurde und mit deren Fehlen die russische Seite gedrosselte Gaslieferungen durch die Ostseepipeline Nord Stream 1 begründete.

Baerbock sagte: „Die Kanadier haben gesagt: Bei uns in der Öffentlichkeit gibt es viele Fragen, dann haben wir gesagt, das können wir verstehen, aber wenn wir diese Gas-Turbine nicht bekommen, dann bekommen wir kein Gas mehr, dann können wir als Deutschland überhaupt gar keine Unterstützung mehr für die Ukraine leisten, weil wir dann mit Volksaufständen beschäftigt sind.“

Danach gefragt, wie sie ihre Äußerungen genau gemeint habe, sagte Baerbock bei einem Besuch in Barleben in Sachsen-Anhalt: „Ich habe es bewusst sehr zugespitzt formuliert.“ Sie habe verdeutlichen wollen, warum Deutschland sich gegen ein Komplettembargo für Gas und Öl aus Russland ausgesprochen habe, während andere für ein solches Embargo als Konsequenz des russischen Angriffs auf die Ukraine gewesen seien. Man hätte den Menschen in so einem Fall dann „von einem Tag auf den anderen“ sagen müssen, dass es kein Gas mehr gebe und das ohne Alternativen, sagte Baerbock. „Das haben wir offensichtlich nicht für den richtigen, für den sicheren Weg gehalten.“

Baerbock hatte ihre Äußerung bereits direkt am Mittwochabend während der RND-Veranstaltung relativiert. Auf die Nachfrage einer Journalistin, ob Deutschland dann wirklich mit Volksaufständen beschäftigt sei, sagte die Außenministerin: „Das war jetzt überspitzt gesagt. Wenn wir kein Gas mehr hätten.“


Schade dass man mit der heißen Luft, die alleine diese Frau erzeugt, kein Windrad antreiben kann. Alle ideologisierten, olivgrünen Sektenmitglieder zusammen könnten uns ein gutes Stück aus der Energiekrise retten, aber nicht mal dazu sind sie zu gebrauchen.

Na ja, vielleicht werden sie ja bei ihren Such-Bohrungen an der Nordsee fündig, denn wo viel Watt ist, muss es viel Strom geben, man muss ihn nur finden, oder?
Viel Erfolg bei der Suche!
Wie sagte euer Mitglied Cem Özdemir noch so klug? „Deutschland hat in der Mittagszeit einen Stromverbrauch von 80 Gigabyte“, und Claudia Roth ist der Meinung: „Mit Atomenergie kann man im Winter nicht heizen“.
Also beeilt euch, es ist schneller Winter als man denkt und die 80 Gigabyte in der Mittagszeit müssen ja auch irgendwo herkommen wenn die bisherigen Kraftwerke abgeschaltet sind, die Sonne nicht scheint und kein Wind weht.

Zur Erinnerung "Das wird Russland ruinieren" - ANNALENA BAERBOCK zum Angriff auf die Ukraine! EU-Paket mit Sanktionen?

Zur Erinnerung "Das wird Russland ruinieren" - ANNALENA BAERBOCK zum Angriff auf die Ukraine! EU-Paket mit Sanktionen?
War es nicht die gleiche Grünin, die Anfang des Jahres im Budestag vollmundig verkündet hat, ein Öl- und Gas-Boykott durch Deutschland, mit Unterstützung der EU, werde die russische Wirtschaft ruinieren?

War es nicht die gleiche Grünin, die zwei Monate später zurückruderte und sich gegen Russlands Ausschluß vom Swiftabkommen ausgesprochen hat?
Wohl in der Erkenntnis, dass kein Land mehr das Gas bezahlen könnte, das Russland, trotz schärfster Sanktionen, weiter liefern soll.
Für so bescheuert wird selbst sie niemanden halten, dass er die Gasrechnung auf ein eingefrorenes, russisches Konto bei einer Bank im Westen überweist, auf das Russland keinen Zugriff hat.


WELT Nachrichtensender

25.02.2022
Außenministerin Annalena Baerbock hat die deutsche Zurückhaltung bei Forderungen nach einem Ausschluss Russlands aus dem Banken-Kommunikationsnetzwerk Swift verteidigt. Eine Entkopplung Russlands vom Swift-System wirke anders als die Sanktionierung einzelner Banken in die Breite, sagte die Grünen-Politikerin am Freitag beim Eintreffen zu einer Sondersitzung der EU-Außenminister in Brüssel.

Dies habe etwa im Iran dazu geführt, dass humanitäre Projekte nicht mehr finanziert werden konnten, sagte Baerbock. Zudem könne dann etwa eine in Europa lebende Enkelin ihrer Großmutter in Russland kein Geld mehr überweisen. Aber jene, die für das Blutvergießen verantwortlich seien, würden dennoch Wege für ihre Finanztransaktionen finden.

Baerbock sagte, deswegen würden «für diesen Moment, ich betone für diesen Moment» die großen Banken auf die Sanktionsliste gesetzt. Man werde prüfen, wie die Probleme der Breitenwirkung bei Swift aus dem Weg geräumt werden könnten. Wörter wie das Swift-Abkommen würden «sehr scharf klingen», sagte Baerbock. «Aber in diesen Momenten muss man trotz allem, was einem gerade durch den ganzen Körper, durchs Herz geht, einen kühlen Kopf bewahren.» Nun sei es wichtig, Sanktionen auf den Weg zu bringen, «die gezielt auf das Machtsystem wirken und die nicht nur groß klingen».

Über das EU-Paket an Wirtschafts- und Finanzsanktionspaket gegen Russland sagte Baerbock: «Das wird Russland ruinieren.» Mit Putin und dem russischen Außenminister Sergej Lawrow würden zudem auch jene mit klaren Sanktionen belegt, «die für diese Furchtbarkeit an den Menschen in der Ukraine» verantwortlich seien.

«Wir treffen das System Putin dort, wo es getroffen werden muss, eben nicht nur wirtschaftlich und finanziell, sondern in seinem Machtkern», sagte Baerbock. Putin und Lawrow seien verantwortlich dafür, «dass das internationale System mit Füßen getreten wird. Und das nehmen wir als Europäerinnen und Europäer nicht hin.» Baerbock sprach von einer politischen und wirtschaftlichen Isolation «des russischen Regimes».

Mit Blick auf die ukrainischen Flüchtlinge sagte Baerbock, man werde «die Menschen, die jetzt fliehen, alle aufnehmen». An unterschiedlichen Orten entlang der ukrainischen Grenze stünden Botschaftsvertreter von Deutschland und anderen Ländern, die deutsche Staatsangehörige aufnähmen. Man unterstütze aber auch die internationalen Organisationen dabei, Ukrainerinnen und Ukrainer aufzunehmen und zu versorgen.

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In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen.

Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team
Video 2022 erstellt


Mittwoch, 27. Juli 2022

Anne Will - 24.07.2022 - Weiter abhängig von Putins Gas – Wie schafft Deutschland die Energiewende?

Anne Will - 24.07.2022 - Weiter abhängig von Putins Gas – Wie schafft Deutschland die Energiewende?

Die Gäste im Studio

Foto: Screenshots . Text: ARD

von links

  • Nina Scheer (SPD)
    MdB und Energie- und klimapolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion
  • Alexander Graf Lambsdorff (FDP)
    Stellvertretender Fraktionsvorsitzender im Bundestag
  • Katrin Göring-Eckardt (Bündnis 90 / Die Grünen)
    Bundestagsvizepräsidentin
  • Norbert Röttgen (CDU)
    Mitglied im Auswärtigen Ausschuss
  • Petra Pinzler
    Korrespondentin im Hauptstadtbüro DIE ZEIT
  • Durch die Pipeline Nord Stream 1 fließt wieder Gas, dabei ist die Auslastung etwa so hoch wie vor den Wartungsarbeiten durch Russland. Dennoch warnt Klaus Müller, Chef der Bundesnetzagentur, dass es unklar sei, ob die Lieferungen stabil blieben: „Nach den Aussagen von Präsident Putin muss man ja Zweifel haben.“ Weil der Gasverbrauch in Deutschland insgesamt sinken müsse und die Speicher voll werden müssten, hat Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck jetzt ein neues Maßnahmenpaket vorgestellt. Kann Deutschland dadurch den Gasmangel verhindern? Wie kann Deutschland die Abhängigkeit von russischem Erdgas beenden? Und: Schafft Deutschland die Energiewende?

    Link zur Sendungsseite
    Link zum Gästebuch

    Pressestimmen

    Frankfurter Rundschau
    Schuldzuweisungen bei Anne Will: Die Zweckkoalition zwischen SPD, Grünen und FDP stößt an ihre Grenzen
    Von: Michael Meyns

    Statt eine Antwort auf „Wie schafft Deutschland die Energiewende?“ zu finden, schieben sich die Teilnehmer:innen bei Anne Will (ARD) gegenseitig die Schuld zu.

    Berlin – Die heißesten Tage des Jahres liegen hinter der Nation, doch bei Anne Will hieß die Frage: Wie kalt wird der Winter? Zum Thema „Weiter abhängig von Putins Gas – Wie schafft Deutschland die Energiewende?“ wurde hitzig diskutiert, allerdings wenig substanziell, sondern vor allem als gegenseitige Schuldzuweisung

    „You’ll never walk Alone“, behauptete Kanzler Olaf Scholz vor ein paar Tagen, als er ankündigte, dass der Staat beim Gasversorger Uniper einsteigen würde. Too big to fail ist das Unternehmen offensichtlich, was aber auch bedeutet, dass die Gaspreise noch weiter steigen könnten. Dass da der Staat jedem und jeder wird helfen können, bezweifelte bei Anne Will in der ARD Petra Pinzler, Korrespondentin im Hauptstadtbüro der Zeit, die meint, „die Ampel muss wesentlich schneller und umfassender handeln“.


    Der Spiegel

    Ende des Jahres sollen die letzten deutschen Atomkraftwerke vom Netz gehen. Angesichts einer drohenden Energiekrise schließen die Grünen verlängernde Maßnahmen nicht mehr aus – auch SPD-Chefin Esken zeigt sich offen.

    Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt (Grüne) schließt einen sogenannten Streckbetrieb von Atomkraftwerken in Deutschland über das Jahresende hinaus nicht aus.

    Grob vereinfacht bedeutet dies, den Reaktor über das natürliche Zyklusleben der Brennstäbe hinaus am Laufen zu halten. Dabei verliert der Reaktorblock mit jedem Tag einen kleinen Teil seiner Leistung.

    Auf die Frage, ob die Grünen einen Streckbetrieb der Meiler zulassen würden, sagte sie am Sonntagabend in der ARD-Sendung »Anne Will«: »Wenn es dazu kommt, dass wir eine wirkliche Notsituation haben, dass Krankenhäuser nicht mehr arbeiten können, wenn eine solche Notsituation eintritt, dann müssen wir darüber reden, was mit den Brennstäben ist.«


    Süddeutsche Zeitung

    Von Josef Kelnberger
    Anne Will:
    Scholz, ganz alone
    "You'll never walk alone": Im TV-Studio sind sich nicht mal die Ampelkoalitionäre einig, was der Bundeskanzler mit seinem Versprechen meint. Dankenswerterweise sitzt ein gemeinsames Feindbild in der Runde.
    von hier ab kostet's was bei der Süddeutschen, bei anderen nicht ...

    » der Kommentar des Blogschreibers «

    Ich habe die Sendung nicht gesehen. Anstatt mich über grundgesetzwidrige Nato-Propaganda im gebührenfinanziertem Öffentlich-Rechtlichen-Rundfunk zu ärgern, habe ich mir die Live-Übertragung von einem Wasserloch in der Namibischen Wüste angeschaut. Dies ist der Link dorthin, probiert es aus, es lohnt sich.

    Die Zeitzone ist die gleiche wie hier, nur - dort ist jetzt Winter! Achtet auf die Temperatur links oben im Bild.

    Auch das Gästebuch habe ich nicht verfolgt. Solange Klugscheißern wie Odradek, Westcoast oder deren Rektalbewohnerin MLM jede Diffamierung durchgehen gelassen, die geringste Kritik an ihren Pamphleten aber zensiert wird, ist es uninteressant geworden.

    Es wird Zeit, dass derartige Sendungen einmal juristisch überprüft werden, vor allem darauf, wie weit ihre Aufgabe einer wahrheitsmäßigen, neutralen Berichterstattung, noch eingehalten wird, oder ob nicht schon seit Jahren die Zuschauer ganz gezielt in Richtung grüne Ideologie manipuliert werden und, ironischerweise, ihre Manipulation auch noch durch die Haushaltsabgabe selber bezahlen müssen.


    Kommentare

    Seite 1
    Odradek schrieb am 22.07.2022 21:17 Uhr:
    Der Historiker Grzegorz Rossoliński-Liebe hat eine Dissertation über Bandera geschrieben und ferner zu Holocaust, Nationalismus, Antisemitismus und Faschismus in Mittel- und Osteuropa geforscht. Im "Jung & naiv"-Interview erklärt er, warum Melnyk kein Nazi ist:
    https://www.youtube.com/watch?v=cZwbJCe1mUk
    So viel Differenzierung sollte schon sein, auch wenn Melnyks Bandera-Verehrung/-Verharmlosung alles andere als unproblematisch ist.
    Es bleibt noch anzumerken, dass rechtsextreme Parteien in der Ukraine weniger Prozente bekommen als hierzulande.
      Anmerkung der Moderation:
      Freundliche Erinnerung. Das Thema ist die Energiewende.
      W. Meyer schrieb am 23.07.2022 09:54 Uhr: - - ZENSIERT - -
      Meine Antwort auf Odradek 19:57 erschien nicht. Darf ich jetzt noch antworten? Den „Faschisten Putin“ brachte ja Odradek abweichend vom Thema ins Gespräch.
      Dass in der Ukraine rechtsextreme Parteien so wenig Prozente bei Wahlen bekommen, sagt überhaupt nichts über den verbreiteten rechtsextremen Nationalismus aus. Da gibt es in anderen Parteien auch genügend solcher Leute. z.B. Kiewer Stadtrat beschloss, die Moskauer Straße in Bandera-Straße umzubenennen. Dto. geschah mit dem Prospekt Watutina. Watutin war der General der Roten Armee, der 1943 Kiew befreite. Diese Straße wurde von Bmstr. Klitschkow nach Schuchewytsch umbenannt, einen Kommandeur des Bataillons „Nachtigall“, das 1944 Watutin ermordete.
      Noch ein Beispiel: Für Schuchewytsch wurde bei Lwiw ein Denkmal eingeweiht, mit Staatsgeldern finanziert..
      https://ukraine-nachrichten.de/Dateien/1154_weiteres-denkmal-schuchewitsch-eingeweiht.pdf
      In der Westukraine gibt es 46 Bandera-Denkmäler. u.s.w…

    Odradek schrieb am 22.07.2022 19:57 Uhr:
    Der renommierte Osteuropahistoriker und Totalitarismusexperte Timothy Snyder von der Yale University hat es im FAZ-Interview so formuliert: "Hier eine Liste von Merkmalen des Faschismus, die auf Russland zutreffen: Eins: Einparteienherrschaft. Zwei: der Kult des Führers. Drei: Kontrolle der Medien. Vier: Kult des Imperiums, seiner Toten und seiner historischen Unschuld. Fünf: Die Welt wird durch Verschwörungstheorien erklärt. Sechs: ein Ständestaat nach dem Vorbild von Mussolinis Italien, nur noch radikaler. Sieben: Vernichtungskrieg und Völkermord. Acht: ein Kult des Willens und der Tat. Russlands hybride Kriegsführung, diese Kombination aus Propaganda und Gewalt, kann als Triumph des Willens über die Realität gesehen werden. Und dann natürlich die Idee vom Feind. Der Ausgangspunkt des Faschismus ist der Begriff des Feindes, und der Feind Russlands in Putins Sicht ist der Westen." Man vergleiche auch die Merkmale des Ur-Fadchismus von Umberto Eco. Die Sache ist also klar.
      W. Meyer schrieb am 22.07.2022 21:04 Uhr: - - ZENSIERT - -
      Nix ist klar.
      „Der Ausgangspunkt des Faschismus ist der Begriff des Feindes, und der Feind Russlands in Putins Sicht ist der Westen."
      Mhm, und aus der Sicht des Westens ist Russland nicht der Feind? In welcher Welt leben Sie denn?
      Bei der deutschen Einheit, die wir der SU, also Russland verdanken, weil man sich darauf einließ, dass Deutschland in der NATO bleibt und nicht wie Österreich neutral wird, versprachen Genscher und Baker, dass es GENERELL keine NATO-Osterweiterung geben wird. Das Ergebnis sieht man heute. Noch ein Beispiel: 2021 war das große NATO-Manöver „Defender Europe 2021“ im Schwarzen Meer. Da fuhren US-Kriegsschiffe direkt an der russischen Grenze lang, zum Spielen? Übrigens war das Nicht-NATO-Land Ukraine auch dabei. Was würde die USA machen, wenn russische Kriegsschiffe an der US-Grenze entlang fahren würden?

    Seite 6
    Dietmar 52 schrieb am 22.07.2022 21:00 Uhr:
    Schaden vom eigenen Volk abzuwenden bedeutet aber wesentlich mehr als ein warmes Haus jeden Tag ( das ich nicht in Abrede stellen will) ein beheiztes Hallenbad und jährliche Reisen ins Ausland und viele Dinge des guten Lebens, an welche wir uns gewöhnt haben und für selbstverständlich halten.
    Aber weit wichtiger ist Freiheit- ja Freiheit so wie wir sie hier im Osten eigentlich mehr verteidige müßten, aus gutem Grund- die der Presse, der demokratischen Wahl, der Ausübung der Religionen, der freien Rede und viele der Dinge, die wir für selbstverständlich halten.
    Die in den letzten Jahren aber durch Despoten auf der Welt, und Putin ist ein Despot den das freiheitliche Europa ein Dorn im Auge ist, untergraben wird. Und dafür ist ihm/ ihnen jedes Mittel recht der eigenen Machtträume Willen, der falschen Ideologie, der Geschichtsklitterung, der falschen Helden und der zurechtgebogenen Geschichte des Hasses auf alles was sie nicht verstehen wollen.
    Das ist es doch wohl, was auf dem Spiel steht.

    Seite 20
    Pete schrieb am 23.07.2022 14:43 Uhr:
    Das Geschäftsmodell der deutschen Wirtschaft basierte in den vergangenen 30 Jahren auf dem Import billiger Rohstoffe und dem Export teurer Waren. Durch den "Wirtschaftskrieg" der EU mit Russland, der schon 2014 begann, werden spätestens jetzt, die dadurch entstehenden Abhängigkeiten sicht- und spürbar. Bereits die US-Regierung unter Präsident Trump hat darauf hingewiesen, dass das deutsche Geschäftsmodell nicht langfristig tragfähig sein könne. Russische Firmen liefern die Rohstoffe, deutsche Firmen verarbeiten die Rohstoffe und verkaufen die daraus erzeugten Produkte auf dem Weltmarkt. Die USA schützen dafür Deutschland und damit die deutschen Firmen. Aus deutscher Sicht ein lukratives Geschäftsmodell ! Der US-Amerikaner fragt sich aber, warum er dafür bezahlen und im Falle der Gewährung von Sicherheit auch noch sein Leben riskieren soll. Für das deutsche Geschäftsmodell kommt jetzt die Zeitenwende. Das bisherige Geschäftsmodell funktioniert so nicht mehr.
    Seite 98
    Hannes Lorenz schrieb am 25.07.2022 06:33 Uhr:
    Strom-Gas-Gas-Strom ... äh - was ist denn mit den ganzen Blockheizkraftwerken im privaten Wohnungsbereich, in Hotels und Industrie - müssen die jetzt abgestellt und abgebaut werden ? Da wird aus Gas Strom gemacht. Und ihr Wasserstoffenthusiasten - woher nehmt ihr die gewaltigen Mengen an Wasser zur Erzeugung eures grünen Wasserstoffs bei der immer mehr um sich greifenden Dürre in Deutschland ? Dieser jüngst vorgestellte "Atlas" ist ein Verbrechen gegen unser Trinkwasser !
    Tom Schmidt schrieb am 25.07.2022 13:29 Uhr:
    Übrigens ensteht bei der "Verbrennung" des Wasserstoffs ein Abgas: Wasserdampf. Wasserdampf hat mit 60% den wesentlichsten Anteil am nat. Treibhauseffekt. Und wir fangen bald an in großem Stil anthropogenen Wasserdampf zu erzeugen.
    Seite 112
    Rentner schrieb am 25.07.2022 16:48 Uhr:
    Gazprom kündigte aktuell an, dass es eine weitere Siemens-Turbine am Mittwoch anhält, die Lieferungen über Nord Stream werden dann nicht mehr als 33 Millionen Kubikmeter pro Tag betragen (gegenüber dem derzeitigen Maximum von 67 Millionen Kubikmetern). Da die Turbinen nur in Kanada repariert werden können und Kanada keine Reparaturnachweise ausstellt sieht es trübe mit unserer Gasversorgung aus, denn auch eine weitere Turbine hat bald die Höchstnutzungsdauer erreicht. Dann Ende von NS 1. Aus Russland kann dann nur noch Gas über NS 2 bezogen werden, da Polen und Ukraine einen Gastransit nach Deutschland strikt ablehnen.

    [Anm. Blogschreiber:
    aber Polen fordert selbstverständlich Gas aus Deutschland]
    Seite 116
    Odradek schrieb am 26.07.2022 12:52 Uhr:
    Sie verweisen also auf ein Esoterik-Magazin, das spirituelle Heilbehandlungen anpreist, als Quelle.
      Wolfgang Freitag schrieb am 26.07.2022 15:06 Uhr: - - ZENSIERT - -
      Sie schreiben nun mindestens 2x auf jeder Seite dieses Blogs mit dem Anspruch von Wissenschaftlichkeit.
      Über meine Quelle stellen Sie etwas in den Raum, was Sie überhaupt nicht beweisen. Dagegen weiß Ihre Quelle noch nicht mal was Knallgas ist. Was für ein Armutszeugnis!
      Bei WIKIPEDIA „Odradek“ liest man:
      „Odradek ist eine rätselhafte und vieldeutige, am Anfang dingartige, im weiteren Verlauf jungenhafte Gestalt …. Der Erzähler selbst bezeichnet das Wesen und den Sinn Odradeks ausdrücklich als unverständlich und widersprüchlich.“
      Da kann ich nur sagen: Absolut korrekt!



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    Die Seitenzahlen in roter Schrift sind die aus dem Anne Will Gästebuch



    Dienstag, 26. Juli 2022

    Werte Grünenwähler, habt ihr eine Denunziantengesellschaft gewollt? - Grüne Ministerin plant Anschwärz-Datenbank

    Werte Grünenwähler, habt ihr eine Denunziantengesellschaft gewollt? - Grüne Ministerin plant Anschwärz-Datenbank Das ist ja der Hammer:
    Wer nicht grün denkt, lebt gefährlich. Bürger sollen Bürger bei zahlreichen eigens dafür eingerichteten sog. "Meldestellen" anschwärzen. Es geht dabei aber keineswegs um Straftaten, sondern ausdrücklich um „Vorfälle unterhalb der Strafbarkeitsgrenze“ – also alles, was von der Meinungsfreiheit gedeckt ist, aber den Grünen nicht gefällt.


    Achtung, Reichelt!

    21.07.2022
    Die Grünen in NRW wollen ihre neue Macht nutzen, um das weitreichendste, erschreckendste und gefährlichste Meldewesen seit der Wiedervereinigung zu schaffen. Sie tun das nicht heimlich, sondern vollkommen offen.
    Gemeldet und in einer Datenbank gesammelt werden „Vorfälle unterhalb der Strafbarkeitsgrenze“. Heißt: Bürger sollen andere Bürger melden, wenn sie etwas sagen, das zwar von Meinungsfreiheit klar gedeckt ist, aber den Grünen nicht gefällt.
    Verantwortlich ist NRW-Familienministerin Josefine Paul. Sie lebt mit ihrer Meldestellen-Hölle im 16-Millionen-Bundesland den Traum, den die Grünen für das ganze Land haben. Deutschland als Denunziantistan. Wer nicht grün denkt, lebt gefährlich.

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    Link
    Westfalenblatt.de

    "Das ständige Denunzieren wird wiederkommen. Das ständige Lügen wird wiederkommen. Alle diese Untersuchungen, die gründliche Erforschung der Stasi-Strukturen, der Methoden, mit denen sie gearbeitet haben und immer noch arbeiten, all das wird in die falschen Hände geraten. Man wird diese Strukturen genauestens untersuchen – um sie dann zu übernehmen. Man wird sie in der Bundesrepublik ein wenig adaptieren, damit sie zu einer freien westlichen Gesellschaft passen. Man wird die Störer auch nicht unbedingt verhaften. Es gibt feinere Möglichkeiten, jemanden unschädlich zu machen. Aber die geheimen Verbote, das Beobachten, der Argwohn, die Angst, das Isolieren und Ausgrenzen, das Brandmarken und Mundtotmachen derer, die sich nicht anpassen – das wird wiederkommen, glaubt mir. Man wird Einrichtungen schaffen, die viel effektiver arbeiten, viel feiner als die Stasi. Auch das ständige Lügen wird wiederkommen, die Desinformation, der Nebel, in dem alles seine Kontur verliert."

    Bärbel Bohley, DDR-Bürgerrechtlerin, 1991

    Kommentare zum Video

    Beatrice Bürgel
    Wo sind wir nur gelandet?
    Wir werden von Idioten regiert!
    Alli
    Unsere Politiker sind zum Schämen.
    Herzlichen Dank für Ihre tolle Aufklärung, Herr Reichelt.
    Danke Willi für die Übersendung

    Montag, 25. Juli 2022

    Presseclub - 24.07.2022 - Sanktionen gegen Russland – Zerreißprobe für Europa?

    Presseclub - 24.07.2022 - Sanktionen gegen Russland – Zerreißprobe für Europa?
    So. 24. Juli 2022, 12.03 - 13.00 Uhr

    Sanktionen gegen Russland – Zerreißprobe für Europa?


    Die Gäste von links
    Helga Schmidt, Leiterin des WDR/NDR-Hörfunkstudios Brüssel
    Stefan Kornelius, Ressortleiter Politik, Süddeutsche Zeitung
    Silvia Wörgetter, EU-Korrespondentin, Salzburger Nachrichten
    Gesine Dornblüth, Freie Journalistin

    Moderation
    Sabine Scholt
    Seit März 2019 ist Sabine Scholt Leiterin der Programmgruppe Zeitgeschehen, Europa und Ausland, zu der neben den WDR Auslandsstudios auch WDRforyou, der Weltspiegel vom WDR und der Presseclub gehören.
    Bilder: Screenshots. Text: ARD

    Sanktionen gegen Russland – Zerreißprobe für Europa?

    Seit Donnerstag fließt wieder Gas aus Russland nach Europa. Die Unsicherheit bleibt: Der russische Präsident entscheidet darüber, wie viel Gas fließt und könnte jederzeit den Hahn zudrehen. Putin nutze die Verfügbarkeit von Gas immer wieder strategisch, um Deutschland und Europa zu spalten, sagte Bundeswirtschaftsminister Habeck: „Wir müssen akzeptieren, dass er diesen Gashebel gegen uns einsetzt.” Europa hat harte Sanktionen gegen Russland verhängt. Doch die bisherige Einigkeit könnte angesichts der Energiekrise bröckeln. Die ungarische Regierung kündigte bereits an, mehr Gas in Russland einkaufen zu wollen. Gas ist aus den bisherigen Sanktionspaketen ausgenommen.

    In dieser Woche hat die Europäische Union weitere Maßnahmen gegen Russland auf den Weg gebracht, darunter ein Verbot von Goldeinfuhren und strengere Exportkontrollen bei Hochtechnologieprodukten. „Wir werden den Druck so lange hochhalten, wie es nötig ist“, betonte EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen. Doch wirken die Sanktionen? Tatsache ist: Zwar ist Russlands Wirtschaft in eine Rezession gestürzt, aber diese fällt moderater aus als von vielen erwartet. Und die russische Regierung verdient viel Geld mit ihren Energieexporten. Währenddessen erlebt Europa aktuell eine historische Geldentwertung. Die hohen Lebenshaltungskosten machen den Menschen in Europa zu schaffen. Die Inflation in der Eurozone steigt unaufhaltsam. Stoppen die Wirtschaftssanktionen Putin? Schaden sie Europa mehr als Russland? Wie solidarisch sind die Europäer? Wie viele Krisen – Krieg, Klimawandel, Schulden – kann die EU gleichzeitig schultern? Und welche Zukunft hat der Kontinent Europa?

    Links

    Sendungsseite
    Linktipps
    Gästebuch

    » der Kommentar des Blogschreibers «

    Eine Kurzbeschreibung der Sendung: 5 Journalisten 1 Meinung
    Wer die Sendung nicht gesehen hat, unterhalb der Kommentare ist das Video.

    919 Kommentare und 654 Antworten = 1.573 Beiträge, davon 214 zensiert

    Kommentar 420
    Heinz Becker schreibt am 24.07.2022, 11:54 Uhr:
    Ich verstehe Habecks Jammerei nicht! Noch im Frühjahr hat Annalena Baerbock im Bundestag großspurig getönt, dass Deutschland, zusammen mit Europa, durch Öl- und Gas-Boykott die russische Wirtschaft zerstören will. Jetzt soll auf einmal Putin der Böse sein, nachdem er den Spieß umgedreht hat?
    Kommentar 521: Bauer schreibt am am 24.07.2022, 12:16 Uhr:
    Die Abhängigkeit von russischem Gas kann sofort beendet werden. 1. Unsere eigenen Gasreserven die mehrere Jahrzehnte reichen könnte gefördert werden. Nur die Grünen sind dagegen. 2. Man kann Gas aus Kohle gewinnen. Auch das wollen die Grünen nicht. 3. Wir können Gaskraftwerke durch Kernkraftwerke ersetzen. Auch das wollen die Grünen nicht. 4. Man kann leicht aus Erdöl Gas gewinnen. Auch das wollen die Grünen nicht. Deutschlands Problem ist kein Energieproblem. Unser Problem sind die Grünen und die SPD!
    Kommentar 522:
    Frank Becher schreibt am 24.07.2022, 12:16 Uhr:
    Die Russen sind als Schachspieler bekannt. Sicher gehört auch Putin und seine Regierung dazu. Also: Wie kann man denn glauben, dass Putin nicht genau durchgespielt hat, welche Konsequenzen entstehen können, einschließlich der Sanktionen, und dass er nicht weiß, welche Wirkung – oder vielmehr welche geringe Wirkung– die Sanktionen haben? Im Vergleich dazu erscheinen die westlichen Politiker als Glücksspieler, die plan-und verstandlos immer wieder etwas ausprobieren, ohne absehen zu können, ob das Putin schadet, und ohne zu berücksichtigen, wie sehr es uns schadet.
      Antwort von
      Bettina Krause, geschrieben am 24.07.2022, 12:35 Uhr:
      Schachspieler gegen Trampolinspringer. Das ist unfair Herr Becher.

    Kommentar 587
    Stark Rudolf schreibt am 24.07.2022, 12:29 Uhr:
    Hallo, warum kann unsere Bundesregierung nicht ihre Goldreserven auflösen und damit die deutsche Bevölkerung unterstützen.
      Antwort von
      Heinz Becker, geschrieben am 24.07.2022, 12:53 Uhr:
      Was glauben sie denn wo die Goldreserven sind und wer darauf Zugriff hat?

    Kommentar 697
    Heinz Becker schreibt am 24.07.2022, 12:45 Uhr:
    Solange, entgegen dem Rundfunkstaatsvertrag, nur noch NATO-Propaganda in gebührenfinanzierten, Öffentlich-Rechlichen Rundfunkanstalten verbreitet wird, ist es niemandem zuzumuten, sich diese Sendungen anzuschauen. Eine juristische Überprüfung der Sendungsinhalte ist überfällig.
      Antwort von
      K.Fleischer, geschrieben am 24.07.2022, 13:28 Uhr:
      Dann schauen und kommentieren sie bitte auch nicht.
      Antwort von
      Richard Lemmens, geschrieben am 24.07.2022, 13:35 Uhr:
      Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
      Antwort von
      Heinz Becker geschrieben am 24.07.2022, 16:07 Uhr:
      Wie meinen K.Fleischer? Zahlen sie mehr Gebühren als ich? Oder meinen sie, ich soll die einseitige Berichterstattung und Nato-Propaganda, die sie anscheinend gerne sehen, stillschweigend mitbezahlen, obwohl im Rundfunkstaatsvertrag und in den Selbstverpflichungen ganz was anderes steht?





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    Sonntag, 24. Juli 2022

    Kritik der Liberalen an Heils Bürgergeld-Plänen

    Kritik der Liberalen an Heils Bürgergeld-Plänen
    Euro-Münzen Foto: Racool-Studio
    Das Bürgergeld ist eines der zentralen Vorhaben der Ampel - doch die Pläne von SPD-Minister Heil kommen bei der FDP nicht gut an: Sie pocht auf Sanktionen, wenn Betroffene beispielsweise nicht zu Terminen erscheinen. Die Liberalen hegen erwartungsgemäß Kritik an Heils Bürgergeldplänen.

    Herr Lindner versteht die Welt vom Fahrersitz eines Porsches aus - mit 18 ohne Leistung gekauft. Da liegt eine Realitätsverzerrung nahe. So sind seine Äußerungen menschenverachtend: alle Menschen haben ein Recht auf ein menschenwürdiges Leben - auf eine Grundversorgung, die auch kulturelle Aktivitäten ermöglicht.

    Armut behindert so gut wie immer auch die nachwachsende Generation. Und an dem schlechten Ausbildungsstand sind das obrigkeitsorientierte, fehlfunktionierende Schulsystem und die Dämlichkeit der Betriebe in der Personalpolitik ursächlich.

    Die FDP und viele andere Kleingeister werden es nie begreifen. Dieses populistische Gezeter um den winzigen Anteil der Leistungserschleicher ist sinnbefreites Gehetze. Dafür werden sehr viele andere Menschen mit in die Ecke der Faulenzer gestellt, nur um von der Ungerechtigkeit der Wohlstandverteilung abzulenken.

    Vielleicht bräuchte Rot/Grün hier und da ein Regulativ, dies könnte die FDP leisten, aber sie verzettelt sich als Sprachrohr der Dorfstammtische und ewig gestrigen Frühkapitalisten, nervt daher nur als Bremsklotz.

    Selbst wenn man mal Menschlichkeit und Anstand außen vor lässt, dann stehen der Aufwand und die Kosten der Sanktionsstrategie in keinem Verhältnis zu dem Nutzen. Ein winziger Teil der Bürger will, oder kann mangels kognitiven Horizonts nicht arbeiten, dies muss ein Land aushalten, denn die in eine Anstellung zu zwingen bringt nur noch mehr Schaden.
    Soziale Fairness und Unterstützung vieler Menschen ist sehr deutlich wichtiger, als die Maßregelung sehr weniger.



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    Torpedo - Gesellschafts- und Politik-Blog für Aufklärung mit tagesaktuellen Themen
    Gastbeiträge müssen nicht die Sichtweise des Blogbetreibers widerspiegeln.


    Während wir Gasnotfallpläne schmieden, exportieren wir massenweise Erdgas nach Polen

    Während wir Gasnotfallpläne schmieden, exportieren wir massenweise Erdgas nach Polen von Jens Berger | NachDenkSeiten-Podcast


    NachDenkSeiten

    Artikel veröffentlicht am: 05.07.2022

    Gefällt Ihnen unser Podcast? Wir bitten Sie um Ihre Hilfe, damit wir auch weiterhin unsere Dienste für Sie täglich, kostenlos und werbefrei leisten können.
    Der Förderverein „Initiative zur Verbesserung der Qualität politischer Meinungsbildung e.V.“ (IQM) ist als gemeinnützig anerkannt. Ihre Spenden können Sie steuerlich geltend machen.
    http://www.nachdenkseiten.de/?page_id...
    Kontoinhaber: IQM e.V. NachDenkSeiten BZA
    IBAN: DE76548913000001214705
    BIC-Code: GENODE61BZA

    Die Warnungen der Bundesnetzagentur vor einem „Gasnotstand“ im kommenden Winter sind schrill, aber leider auch gerechtfertigt. Wenn Deutschland seine Sanktionspolitik nicht überdenkt, wird das Gas im Winter nicht nur extrem teuer, sondern gar physisch knapp. Um so unverständlicher ist es, dass Deutschland gleichzeitig horrende Mengen an Erdgas an Polen exportiert, das die deutschen Gaslieferungen als Teil seines Konzepts, vollkommen unabhängig von russischem Gas zu werden, fest eingeplant hat. Stand heute sind die Speicher in Polen randvoll – gefüllt mit russischem Erdgas, das für den deutschen Markt bestimmt war. Von Jens Berger.
    […]

    NachDenkSeiten – Die kritische Website
    Artikel zum Nachlesen: https://www.nachdenkseiten.de/?p=85534
    Artikel veröffentlicht am: 05. Juli 2022 um 8:45
    Autor: Jens Berger
    Sprecher: Tom Wellbrock
    Titelbild: PX Media/shutterstock.com

    Jens Berger ist Chefredakteur der NachDenkSeiten. Er ist Journalist und Sachbuchautor. Zu seinen Büchern gehören „Stresstest Deutschland“, „Wem gehört Deutschland?“, „Der Kick des Geldes“, „Wer schützt die Welt vor den Finanzkonzernen?“ und „Schwarzbuch Corona“.

    Umfangreiche Quellenangaben/Links finden Sie im Schrift-Beitrag:
    https://www.nachdenkseiten.de/?p=85534

    Kommentare


    Samstag, 23. Juli 2022

    Waldbrände in Südeuropa

    Waldbrände in Südeuropa
    Waldbrände in Frankreich
    Foto: tagesschau.de
    Hitze und Dürre machen den Ländern in Südeuropa weiter zu schaffen. In Spanien gilt in einigen Regionen Alarmstufe Rot. Auch in Portugal, Italien, Griechenland und Frankreich brennt es. Ein Großfeuer in Kroatien ist weitgehend unter Kontrolle.

    Es wird zwar durch den Klimawandel auf der Erde immer trockener, aber der Klimawandel ist nicht Verursacher der Waldbrände. Denn das ist zumeist der Mensch selber. Entweder absichtlich, um billig an Land zu kommen, oder aber oftmals durch fahrlässige Unachtsamkeit, durch weggeworfene Kippen, Müll oder gar Flaschen, die durch die Sonne wie eine Lupe wirken.

    Wassermangel ist das Problem. In Südeuropa werden viele illegalen Brunnen gebaut und das Wasser illegal dem Boden entnommen, dadurch der Wasserpegel gesenkt, Trockenheit verursacht und damit auch Waldbrände.

    Und leider gibt es immer wieder Menschen, die ihren Müll einfach überall liegen lassen, oder einfach aus dem Autofenster werfen. Wenn das niemand mehr machen würde, wäre schon ein Großteil der Brandgefahr bei Trockenheit reduziert. Natürlich kann ein Waldbrand auch durch natürliche Ursachen, wie z.B. ein Blitzeinschlag entstehen, aber das ist eher seltener.

    Die Trockenheit durch den Klimawandel ist schon schlimm, aber es kann jeder durch Selbstverständlichkeiten wie Müll in der Tonne entsorgen oder Kippen nicht einfach auf den Boden werfen, dazu beitragen, das Brandrisiko zu minimieren.  


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    Studie zeigt schockierende Ergebnisse - Je mehr geimpft wird, desto höher die Ansteckung?

    Studie zeigt schockierende Ergebnisse - Je mehr geimpft wird, desto höher die Ansteckung? 18.07.2022
    In diesem Video spricht Philip Hopf über eine Studie die schockierende Ergebnisse zeigt! Je mehr geimpft wird, desto höher die Ansteckung!

    Liebe Leser,
    diesmal hat die Zensur von Youtube und Google schneller zugeschlagen als ich es erwartet habe. Das Video ist nicht privat! Es sollte verbreitet werden

    Dies ist der Link zur Originalstudie (in Englisch)


    HKCM

    Von HKCM angepinnt
    In diesem Video geht es um eine Studie, die schockierende Ergebnisse zeigt!
    👉 https://bit.ly/3aLTMSZ

    Schreiben Sie uns gerne ihre Meinung hier in die Kommentare!
    🛒 Unsere Analysen finden Sie hier:
    https://hkcmanagement.de/#products
    Beste Grüße, ihr HKCM Team.

    Kommentare

    ichbinderschoenste
    Habe von Anfang an meinem Immunsystem mehr zugetraut, als unseren Politikern.
    Ingrid Hönig
    Dafür bin ich das beste Beispiel: Ich bin über 70 Jahre alt, also Risikogruppe! Seit 2 Jahren bin ich C-ungeimpft und kerngesund, war nicht einen Tag krank im Gegensatz zu all den Geimpften und Geboosterten.
    Diana Zoll
    Sooo cool! Danke für dieses Video!! Als gelernter DDR-Bürger aus Sachsen ist man natürlicher Weise immer skeptisch, wenn von oben irgendwelche Ansagen kommen. Gut, dass wir gelernt haben, selbst zu denken und skeptisch zu bleiben. Ganz viele liebe Grüße!!
    Thomas Baur
    Was musste ich als Papa dafür kämpfen (Jugendamt, Schule usw... ) dass die Kleine nicht geimpft wird... das hat sogar die Familie bis heute zerrissen, Lehrerschaften gegen mich hetzen gelassen und um mich fast meinen Job gekostet... und je deutlicher wird was sie sagen, umso klarer sollte es all denen werden... aber kein Wort der Entschuldigung oder der stillschweigende Versuch es wieder zu glätten... nein, leider ist die Ablehnung, die eigene Büxe der Pandora zu öffnen so gross, dass der Blick in den Spiegel solchen Menschen nicht gelingt... und es sind leider viele... allen die durchgehalten haben wünsche ich weiterhin viel Kraft... wir werden sie brauchen
    tobias hirmann
    Danke,dass es noch normale Leute gibt die den Hausverstand verwenden. Bin auch ungeimpft und echt echt froh das ich seit Kleinauf alles hinterfrage. Die Gehirnwäsche der Medien funktioniert zum Glück nicht bei allen!
    Bärbel Großmann
    Das Immunsystem ist der Schlüssel, ich bin 65 Jahre und seit 30 Jahren nicht krank und natürlich Ungeimpft
    Feron
    Ich stand der Impfung, nach so kurzer Entwicklung, Test und Produktion von Anfang an skeptisch gegenüber. Ich bin ungeimpft und habe das richtige getan. Ich war nicht einmal krank in den letzten 2,5 Jahren, was ich von den geimpften im Bekanntenkreis nicht sagen kann.

    Freitag, 22. Juli 2022

    Als Fortsetzung zum gestrigen Blog - Große Kleinkunst 50 Jahre Mainzer "unterhaus"

    Als Fortsetzung zum gestrigen Blog - Große Kleinkunst 50 Jahre Mainzer "unterhaus"

    GermanComedy

    10.11.2017 Große Kleinkunst
    Das Mainzer "unterhaus" feiert 50. Geburtstag
    50 Jahre Kabarettgeschichte: Das Mainzer "unterhaus" feiert Jubiläum. Mit dabei ist alles, was Rang und Namen hat - Urban Priol, Georg Schramm, Jochen Malmsheimer, Frank-Markus Barwasser und Arnulf Rating. 3sat zeigt 90 Minuten Höhepunkte der Kabarett-Gala aus Mainz.
    Am 30. Januar 2016 jährt sich die Geburtsstunde einer der wichtigsten Kabarettbühnen im deutschsprachigem Raum zum 50. Mal: Das Mainzer Forum-Theater unterhaus feiert Geburtstag. Nicht nur der unvergessene Hanns-Dieter Hüsch hat hier eine künstlerische Heimat gefunden; von Dieter Hildebrandt bis Wolfgang Neuss, von Wader bis Wecker, von Loriot bis Pispers standen sie alle schon auf der Bühne im legendären Gewölbekeller zu Mainz.

    "Hier stehen wir, Spott helfen uns!" hieß das erste Programm, dass im Januar 1966 im "unterhaus" präsentiert wurde. Heute wird fast täglich auf zwei Bühnen das Beste präsentiert, das Kabarett und Kleinkunst zu bieten haben.
    Seit 1972 verleiht das "unterhaus" außerdem mit dem Deutschen Kleinkunstpreis die bedeutendste Auszeichnung ihrer Art im deutschsprachigen Raum.

    Ein halbes Jahrhundert Kabarettgeschichte – das muss natürlich gefeiert werden. Statt Dankesreden und Eigenlob präsentiert das "unterhaus" zum Jubiläum das, was es ausmacht: Kabarett vom Feinsten. An zwei Abenden treffen sich die ganz Großen der Szene, um mit ihren Auftritten die große Kleinkunstbühne zu würdigen: Georg Schramm und Urban Priol werden mit von der Partie sein, ebenso wie Frank-Markus Barwasser alias Erwin Pelzig, Jochen Malmsheimer, Arnulf Rating, Tobias Mann, Max Uthoff, Christoph Sieber und viele andere. 3sat ist dabei und präsentiert die Höhepunkte der Veranstaltung in 90 Minuten.

    Kommentare

    vratya de León
    Dieses Video ist seit Jahren online : bisher nicht einmal 1500 "clicks" und kein einziger Kommentar ! Wie ist das möglich ? Ich frage Euch : Was schließen wir daraus ?

    zwei Kommentare und eine Antwort sind ausgewiesen, davon ist nur dieser eine sichtbar

    Antwort vom Blogschreiber: Einfach nur traurig!
    Seitdem in Berlin für seichte Unterhaltung, Kabarett und Realsatire gesorgt wird, haben die Unterhaltungsprofis kaum noch eine Chance, zumal immer mehr ideologische Besserwisser einer 14%-Sekte auftauchen, die meinen bestimmen zu dürfen, wer was zu glauben hat und wie sich die restlichen 86% zu verhalten haben.
    Was mag es wohl kosten die Politiker-Laiendarsteller in Berlin gegen Fachleute auszutauschen?

    Donnerstag, 21. Juli 2022

    Es ist nicht mehr weit bis nach China - man kann es schon sehen

    Es ist nicht mehr weit bis nach China - man kann es schon sehen
    von Google zensiert
    Liebe Leser,
    nun ist die Zensur der "Westlichen Wertegemeinschaft" auch in meinem Blog angekommen.
    Natürlich nennen sie es nicht Zensur. Sie "prüfen" auf nicht Kindgerechte Inhalte und schalten eine Warnung vor die verlinkten Videos oder löschen sie direkt an der Quelle.
    Es handelt sich bisher um Blogbeiträge von vor langer Zeit, deshalb sollte es niemanden stören, wenn die rot-grünen "Gutmenschen von Google", bzw. eine auf Gutmenschengehabe programmierte Software, Zeitgenossen, die eventuell meine bösen Blogbeiträge lesen könnten, vor seelischem Schaden bewahren wollen.
    Ich erhielt eine Email zu einem Beitrag vom 20. Juni 2015:
    Es ist beinahe lächerlich, es wurde bei dem Video keine Warnung vorgeschaltet, das Video wurde bei Youtube gelöscht, egal was sie hier schreiben.


    Neue Zensurmaßnahmen bei Google:
    zensiert von Gppgle

    Dein Post "Russland-Sanktionen - 100 Milliarden Euro Schaden in Europa" wurde uns zur Überprüfung gemeldet. Wegen seiner sensiblen Inhalte wurde ihm nun eine Warnung vorgeschaltet. Er ist unter https://politikparadox.blogspot.com/2015/06/russland-sanktionen-100-milliarden-euro.html sichtbar. Deine Leser müssen jetzt erst die Warnung bestätigen, bevor sie den Post/Blog lesen können.

    Warum wurde deinem Blogpost eine Warnung vorgeschaltet?
    Dein Inhalt wurde anhand unserer Richtlinien zu Inhalten nur für Erwachsene überprüft. Weitere Informationen findest du in unseren Community-Richtlinien, die in dieser E-Mail verlinkt sind.

    Posts mit sensiblen Inhalten schalten wir eine Warnung vor. Wenn du den Status prüfen lassen möchtest, ändere bitte den Inhalt so, dass er den Community-Richtlinien von Blogger entspricht. Anschließend kannst du den Post unter https://www.blogger.com/go/appeal-post?blogId=7018279848110846410&postId=3630566452116722510 neu veröffentlichen. Dadurch wird eine Überprüfung des Posts ausgelöst.

    Weitere Informationen erhältst du auf folgenden Seiten:

    Nutzungsbedingungen: href="https://www.blogger.com/go/terms
    Community-Richtlinien von Blogger: https://blogger.com/go/contentpolicy

    Viele Grüße
    Das Blogger-Team


    Gleichlautende Schreiben gab es zu den Blogs vom 7. November 2014 -
    wurde angekündigt, dann aber wohl doch nicht gemacht
    "Stoppt die Medienhetze gegen Eisenbahner!"



    vom 07. Oktober 2017 - und ich hatte dazu noch geschrieben: Sowas darf natürlich niemals im Fernsehen gezeigt werden
    "Migranten Rückführung nach Africa auf spanisch"



    Email vom 20.07.2022, 13:14 Uhr
    Dein Post "Georg Schramm - Die Farce des "Tornado-Einsatzes" in Syrien! " wurde uns zur Überprüfung gemeldet. Wegen seiner sensiblen Inhalte wurde ihm nun eine Warnung vorgeschaltet

    vom 21. Januar 2017, war gesperrt, wurde wohl wieder aufgehoben um sich nicht noch lächerlicher zu machen. Das Video auf Youtube war nicht gesperrt.
    Werte Google Zensurgehilfen,
    es ist ein Ausschnitt aus der 3sat-Sendung 50 Jahre Mainzer "unterhaus", die öffentlich im Fernsehen lief und ihr erdreistet euch, das Video zu zensieren. Ich fasse es nicht. Weiß 3sat davon, dass Teile ihrer Sendungen von Google zensiert werden?
    Oder hat es damit zu tun, dass es in Vergessenheit geraten soll und einige Mitmenschen genau das verhindern wollen?
    Georg Schramm: Die Farce des "Tornado-Einsatzes in Syrien!"
    Der Link dort zur ganzen Sendung funktioniert nicht, aber schaut morgen nochmal vorbei.

    Kennt ihr den Streisandeffekt? Genau das habt ihr mit eurer Zensiererei jetzt bewirkt.
    Nur zu Erinnerung für die rot-grünen, besonders regierungstreuen, Gutmenschen-Blog-Melder und die Google-Zensurgehilfen:

    Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
    Artikel 5
    (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
    (2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.
    (3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

    Von Annalena bekommt ihr bestimmt, gemeinsam mit Robert, ein Fleißkärtchen mit Unterschrift und Widmung. Vielleicht unterschreibt Ricarda auch.

    Wisst ihr übrigens, dass das Energieproblem bald gelöst sein wird?
    Namentlich nicht genannte Experten behaupten:
    Weil es an der Nordsee soviel Watt gibt, haben Grüninnen damit begonnen dort nach Strom zu bohren.

    Mittwoch, 20. Juli 2022

    Anne Will - 17.07.2022 - Angst vorm Gasmangel, horrende Preise – wie hart trifft die Krise Deutschland?

    Anne Will - 17.07.2022 - Angst vorm Gasmangel, horrende Preise – wie hart trifft die Krise Deutschland?

    Die Gäste im Studio

    Foto: Screenshots . Text: ARD

    von links

  • Jens Spahn (CDU)
    MdB, Präsidiumsmitglied, stellv. Fraktionsvorsitzender
  • Ricarda Lang (Bündnis 90/Die Grünen)
    MdB, Bundesvorsitzende
  • Marcel Fratzscher
    Präsident DIW Berlin
  • Rainer Dulger
    Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA)
  • Ob nach Ende der Wartungsarbeiten wieder Gas durch die Pipeline Nord Stream 1 nach Deutschland fließt, ist ungewiss. Nicht nur Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger befürchtet, Russland werde auf Dauer gar nichts mehr liefern: „Wir stehen vor der größten Krise, die das Land je hatte.“ Die Bundesnetzagentur warnt vor mindestens einer Verdreifachung der Gaspreise für Verbraucherinnen und Verbraucher, DIW-Chef Marcel Fratzscher beklagt „eine dramatische soziale Krise“. Wie sollten insbesondere einkommensschwache Haushalte in der derzeitigen Situation unterstützt werden? Was kann die Regierung tun, um die Energiepreise zu stabilisieren? Und: Sollte im Fall des Ausrufens von Notfallstufe 3 die Bevorzugung von Privathaushalten gegenüber der Industrie bei der Zuteilung von Gas geändert werden?

    Link zur Sendungsseite
    Link zum Gästebuch

    Pressestimmen

    WeLT.de
    Von Christian Düringer
    Panorama „Anne Will“
    „Alle Maßnahmen prüfen“ – Grünen-Chefin deutet Offenheit für längere AKW-Laufzeiten an

    Die Energiekrise in Deutschland spitzt sich zu. Anne Will diskutierte mit ihren Gästen, wer im Ernstfall zuerst mit Gas versorgt wird und welche Maßnahmen jetzt zu treffen sind. Als Jens Spahn und Ricarda Lang über verlängerte Laufzeiten von Atomkraftwerken streiten, kommen erstaunliche Aussagen von der Grünen-Chefin.

    Noch weiß niemand hierzulande, ob Russland seine Gaslieferungen nach Deutschland wieder aufnehmen wird. Bis Donnerstag laufen die geplanten Wartungsarbeiten der Pipeline Nord Stream 1. Spätestens dann wird es einen wichtigen Hinweis mehr darauf geben, was im Herbst auf die Verbraucher zukommen und wie prekär die Energiekrise für die deutsche Wirtschaft werden wird.

    Die Diskussionen, wie Gas im Ernstfall eines Lieferstopps gerecht verteilt werden wird, werden seit Wochen intensiv geführt. Soll zunächst die Zivilbevölkerung ausreichend versorgt werden, oder hat der störungsfreie Weiterbetrieb der Unternehmen Vorrang? Welche Optionen hat die Bundesregierung, um die Engpässe auszugleichen und die Bürger gegen die dadurch ausufernde Inflation zu schützen?


    Cicero
    Auftritt bei Anne Will
    Grünen-Chefin Ricarda Lang wagt den Atomkraft-Tabubruch

    Stimmen die Grünen doch noch einer Laufzeitverlängerung der letzten deutschen Kernkraftwerke zu? Der Druck auf die Anti-Atom-Partei steigt jedenfalls. Und Ricarda Lang, Bundesvorsitzende der Grünen, machte am Sonntagabend im ARD-Fernsehen bei Anne Will den ersten Schritt.

    VON DANIEL GRÄBER

    Ricarda Lang, die 28 Jahre junge Bundesvorsitzende der Grünen, bereitet ihre Partei und die Öffentlichkeit auf eine atomkraftpolitische Wende vor. Das war am Sonntagabend in der ARD-Talkshow „Anne Will“ zu erleben. Leider erst gegen Ende der Sendung, in der es unter dem Titel „Angst vorm Gasmangel, horrende Preise – wie hart trifft die Krise Deutschland?“ zuvor nur um Umverteilung statt um Sicherung des Wohlstands ging.


    Berliner Zeitung
    TV-Kritik:
    Jens Spahn bei „Anne Will“: „Der Bundestag im Urlaub? Das passt nicht in die Zeit“

    Bei „Anne Will“ wurde über die Inflation und die Armut in der deutschen Mittelschicht diskutiert. Warum gibt es keinen Krisenplan der Bundesregierung?

    von Tomasz Kurianowicz

    Die Politik schaut zu, wie die Preise in die Höhe schießen. Doch eine richtige Antwort darauf, wie man politisch nun reagieren könnte, hat sie nicht. Das ist zumindest der Eindruck, den man bekommt, wenn man aktuell Politikern zuhört. Wie etwa in der Runde bei „Anne Will“ am Sonntagabend in der ARD. Die Sendung war vor allem eine Gelegenheit, das Ausmaß der Krise zu beschreiben und staunend die Preisspirale, die Deutschland schon jetzt mit allen Konsequenzen erlebt, brav zur Kenntnis zu nehmen. In einem eingespielten Clip brachte ein Redner die drängendste Frage, die für den Herbst und den Winter 2022 besonders aktuell werden könnte, folgendermaßen auf den Punkt: „Was werden wir tun müssen? Weniger essen oder mehr frieren?“

    Die Statistiken sprechen eine deutliche Sprache. 40 Prozent der Deutschen haben kein Erspartes. 8 Millionen Menschen beziehen in Deutschland Sozialleistungen. Die Mittelschicht muss durchschnittlich mit etwa 3000 Euro netto durchkommen, Familien also, die knapp kalkulieren, um über die Runden zu kommen. Was tut die Bundesregierung, um die Inflation und die gestiegenen Preise und den drohenden GAU auf dem Energiemarkt abzufedern? Die Maßnahmen der Vergangenheit, so Anne Will bilanzierend, hätten jedenfalls nicht die erforderliche Milderung verschafft. War der Tankrabatt eine „Mistidee“? War das 9-Euro-Ticket, das im September ausläuft, bloße Symbolpolitik?


    » der Kommentar des Blogschreibers «

    Ich habe die Sendung nicht gesehen, mir statt dessen die eine Liveübertragung aus Namibia angesehen. Link. Es war auf jeden Fall beruhigender.
    Hat schon mal jemand darüber nachgedacht was es kosten würde, die deutsche Regierung gegen Fachleute auszutauschen?

    Kommentare

    Seite 7
    Dietmar 52 schrieb am 15.07.2022 22:16 Uhr:
    "Nach dem 1. WK wurde Deutschland auch Land weggenommen"
    Verehrter Herr Kraft, aus welcher finsteren Ecke holen Sie denn Ihre Argumente her, um Rußlands Eroberungspolitik zu entschuldigen.
    Ihre ganzen Einlassungen betreffs der russischen Geschichte sind ohne Bedeutung zur Bewertung dessen, was jetzt geschieht.
    Nach dem Fall der Sowjetunion ordnete die Welt sich neu, "die Karten wurden neu gemischt".
    Wenn ich Sie nicht mißdeute müßte sich Deutschland dann ja seinen Nachbarn gegenüber um Rückübertragung verlorener Gebiet im Osten bemühen. Bis hin zur letzten Konsequenz.
    Nur, daß man uns nach dem 2. WK die Gebiete nicht weggenommen hatte. Nein, wir haben sie weggeworfen. Keiner hatte uns beauftragt in Polen, SU, Frankreich und anderwo einzumarschieren.
    Nach dem 2. WK ist in Europa eine neue Ordnung errichtet worden, die tragfähig und, auch wenn es geschmerzt hat, gerecht ist.
    Deutschland hat aus der Geschichte gelernt.
    Rußland, Putin, offensichtlich nicht.

      O.Müller schrieb am 15.07.2022 23:55 Uhr: - - ZENSIERT - -
      Das eigentliche Problem bei diesem Konflikt ignorieren Sie.
      Die Ukraine ist kein homogenes Volk, im Westen Ukrainer, im Osten überwiegend Russen wie auf der Krim. Der Maidan-Putsch, bei dem Faschisten in führende Positionen kamen, führte zur Abspaltung der unterdrückten Russen auf der Krim und im Donbass. Die autonome Krim schaffte es durch ein Referendum, bei dem kein Schuss fiel, sich von der Unterdrückung zu lösen. Im Donbass gründete man zwar 2 eigenständige Republiken, aber seit 2014 ist da Krieg. Die Kiewer Regierung führte die sogen. „Antiterror-Operation“ durch. Bis 2015 gab es schon 5000 Opfer, bis 2021 14000. 1.Kommandeur war der Hitlerverehrer Parubij (siehe Wikipedia), später sogar Parlamentspräsident. Steinmeier wollte beim Minsker Abkommen freie Wahlen für einen Sonderstatus durchsetzen. Ablehnung durch Kiew, Steinmeier in Kiew unerwünschte Person. Nun will Selenskyj mit 1 Mill. Soldaten Krim und Donbass zurückerobern.

      Warum fragt niemand die Menschen da, was sie wollen??

      K. Lehmann schrieb am 15.07.2022 07:00 Uhr: - - ZENSIERT - -
      @Dietmar52
      Was für ein blühender Unsinn, die ehemaligen deutschen Ostgebiete, wo nach dem verlorenen 2.Weltkrieg kein Deutscher mehr lebt, mit dem Donbass und der Krim zu vergleichen. Da leben überwiegend Russen!! Nach dem Maidan-Putsch müssen sich diese Russen von Leuten drangsalieren lassen, die einen Stepan Bandera verherrlichen, der in Israel und Polen ein Kriegsverbrecher ist.

      Bestes Beispiel ist der abgezogene Botschafter Melnyk, der Bandera verehrt. Aber offenbar nicht nur er. Die ukrainische Regierung legte Wert darauf zu betonen, dass die Abberufung Melnyks nicht mit seinen Äußerungen zu Bandera zusammenhängt, sondern ein Routineakt ist. Demnach teilen seine Vorgesetzten seine Meinung. Er soll ja sogar stellvertr. Außenminister werden. Unter Janukowitschs Vorgänger Juschtschenko wurde Bandera posthum zum „Helden der Ukraine“ erklärt. Auf massive Proteste jüdischer Organisationen, aus Israel und der EU wurde das rückgängig gemacht. Eine Bandera-Straße in Kiew gibt es immer noch.

    Wütende Bürgerin schrieb am 17.07.2022 22:20 Uhr:
    Seit Jahrzehnten warten wir auf eine umfassende Gesundheits- und Rentenreform, statt dessen heißt es schon immer :Dafür ist kein Geld da“.
    Das Rentenniveau wurde immer weiter abgesenkt.
    Das deutsche Parlament wird immer größer und immer teurer. Politiker, die sich in Talk Shows die Klinke in die Hand geben und labern und labern und labern, aber nichts geschieht.
    Die Herrschaften, die es aufgrund der Gier der Wirtschaftsunternehmen nach billigem Gas, uns komplett von Russland abhängig gemacht haben, plagen keine finanziellen Sorgen.
    Der Teil der Bevölkerung, die keine Renten oder Rücklagen erwirtschaften konnten, sollen sparen und frieren.
    Danke auch dafür, dass in diesem Land alles der Markt regeln muss.
    Die Gewerkschaften sollten auch verdammt noch mal endlich für Berufe kämpfen deren Angehörige nicht in großen Unternehmen arbeiten. Seitdem ich als Logopädin arbeite, bin ich immer ärmer geworden.
    Seite 110
    Odradek schrieb am 19.07.2022 12:17 Uhr:
    Da hier schon wieder unwissenschaftlicher Lötzinn zu Windkraftanlagen verbreitet wird, mal ein paar Fakten:
    https://www.youtube.com/watch?v=nFBj7N5VOM8
    https://www.quarks.de/podcast/science-cops-bringen-windraeder-tod-und-krankheit/
    Zum Infraschall-Nonsens:
    https://www.wind-energie.de/fileadmin/redaktion/dokumente/publikationen-oeffentlich/themen/01-mensch-und-umwelt/05-schall/Faktencheck_zur_Infraschall_20210526_final.pdf
      Heinz Becker 19.07.2022, 13:01 Uhr - - ZENSIERT - -
      @Odradek,
      eine Antwort konnte ich letzte Woche leider nicht mehr geben, weshalb das hier nachholt sei:
      Anscheinend haben sie den Artikel der New York Post vom 14. Dezember 2021 micht gekannt, nach dem Facebook vor Gericht eingeräumt hat, dass in „Faktenchecks“ nicht das drin sein muss, was draufsteht und der zum Ergebnis hat:
      „Die Faktencheck-Industrie wird von liberalen Mogulen wie George Soros, staatlich finanzierten gemeinnützigen Organisationen und den Technologiegiganten selbst finanziert. Die Faktenchecker sind nicht die unvoreingenommenen Schiedsrichter der Wahrheit; sie sind nützliche Ablenkungen, Gruppen, mit denen sich Facebook von der Verantwortung freisprechen kann. Freie Meinungsäußerung ist verdammt.“ Offensichtlich ist das nicht nur bei Facebook und in den USA so.

      Übrigens, dass ich nichts gelesen habe, ist nicht ganz richtig werter Odradek, ich habe sogar was gesehen, bei Youtube mit Holger Kreymeier und gelesen bei Psiram und Ruhrbarone.


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    Die Seitenzahlen in roter Schrift sind die aus dem Anne Will Gästebuch



    Dienstag, 19. Juli 2022

    Flutkatastrophe Frage politische Verantwortung

    Flutkatastrophe Frage politische Verantwortung
    Bagger bei Aufräumarbeiten
    Foto: tagesschau.de
    Die Unwetterkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz war vorhersehbar. Die Wetterdienste und Medien haben tagelang vor Unwettern und schwersten Regenfällen der höchsten Stufe besonders auch für das Ahrtal gewarnt, aber viele Menschen haben nicht auf die Wetterwarnung reagiert, sind ohne Vorbereitung einfach ins Bett gegangen.

    Im Zusammenhang mit der Flutkatastrophe ist die Frage nach der politischen Verantwortung nicht gestellt worden. Solange nicht geklärt ist, wer die Verantwortung tràgt, wird man auch nichts aus der Flutkatastrophe im Ahrtal lernen.

    Alexander Kissler von der NZZ nennt das Kind beim Namen: der Klimawandel ist am wenigsten schuld an der Katastrophe. Wer das behauptet, stiehlt sich aus der Verantwortung und instrumentalisiert diese Tragödie zu politischen Zwecken.

    Die Katastrophe war auch ein politisches Versagen von vorne bis hinten. Die damalige Umweltministerin Anne Spiegel verlor ihr Amt als Bundesfamilienministerin wegen politischer Inkompetenz.



    Gepostet von Blogger auch auf
    Torpedo - Gesellschafts- und Politik-Blog für Aufklärung mit tagesaktuellen Themen

    Gastbeiträge müssen nicht die Sichtweise des Blogbetreibers widerspiegeln.

    Einer der sich noch traut die Wahrheit zu sagen - Pfarrer von Riedlingen

    Pfarrer von Riedlingen

    Всем привет


    Kommentare

    Markus S.
    Ich habe großen Respekt vor diesem Mann. Er spricht die pure Wahrheit.
    Herr Fuggs
    So sehe ich es auch. Bevor ich mir ein Urteil bilde höre ich mir beide Seiten an. Krieg ist keine Lösung, trotzdem gehört es dazu auch die andere Seite anzuhören und nicht nur zu verumglimpfen. Um sich ehrlich zu machen hat der Russe mehr als genügend Beweggründe sich zu wehren...

    Montag, 18. Juli 2022

    Presseclub - 17.07.2022 - Gaskrise, Koalitionsstreit, leere Kassen – scheitert die Klimapolitik der Ampel?

    Presseclub - 17.07.2022 - Gaskrise, Koalitionsstreit, leere Kassen – scheitert die Klimapolitik der Ampel?
    So. 17. Juli 2022, 12.03 - 13.00 Uhr

    Gaskrise, Koalitionsstreit, leere Kassen –
    scheitert die Klimapolitik der Ampel?


    Die Gäste von links
    Michael Fabricius, Leitender Redakteur Immobilien, WELT
    Petra Pinzler, Korrespondentin im Hauptstadtbüro, DIE ZEIT
    Kathrin Witsch, Teamleiterin im Ressort Unternehmen und Märkte, Handelsblatt
    Sven Plöger, Meteorologe und Publizist

    Moderation
    Jörg Schönenborn
    Jörg Schönenborn ist seit 2014 Programmdirektor des WDR. Er ist zudem Koordinator Fernsehfilm in der ARD.
    Er ist Mitglied der Lobbyorganisation Atlantikbrücke
    Bilder: Screenshots. Text: ARD

    Die Ampel hatte ihren Wählern einen großen Wurf versprochen auf dem Weg zur Klimaneutralität. Doch der Ukrainekrieg hat die ambitionierten Ziele erst mal zunichtegemacht. Um einen Gasnotstand zu verhindern, sollen jetzt Braunkohlekraftwerke aus der Reserve geholt werden. Diese Woche mussten das Bau- und Verkehrsministerium Sofortprogramme nachreichen, weil in beiden Bereichen die nationalen Klimaziele – mal wieder – verfehlt wurden. Ob die dort angekündigten Maßnahmen reichen, ist fraglich. Und das Klimaschutzsofortprogramm, das die Ampel versprochen hatte, um bis 2030 die CO2-Emissionen gegenüber 1990 um 65 Prozent zu senken, lässt auf sich warten. Grüne und FDP sind in zahlreichen Punkten tief zerstritten. Wo steht die Ampel auf ihrem Weg zur Klimaneutralität? Sind die selbst gesteckten Ziele vor dem Hintergrund der politischen Gesamtsituation überhaupt noch realistisch? Oder muss der Klimaschutz zugunsten der Versorgungssicherheit zurückstehen?

    Wie dringlich der Klimawandel voranschreitet, machte der Weltklimarat IPCC erst im April wieder klar: Die Wissenschaftler fordern einen weltweiten Strukturwandel, sonst könnten wir die Begrenzung der Erwärmung um 1,5 Grad vergessen. Davon sind wir aber Lichtjahre entfernt. Die schädlichen Emissionen liegen heute höher als jemals zuvor. Die Folgen sind jetzt schon zu sehen – auch vor unserer eigenen Haustür. Erste Gemeinden haben bereits den Wasserverbrauch eingeschränkt oder Notfallpläne vorbereitet. Nächste Woche kündigen neueste Wettermodelle in West- und Mitteleuropa eine Hitzewelle mit rekordverdächtigen Höchstwerten an. Nach einem wegweisenden Urteil des Bundesverfassungsgerichts ist die Regierung gesetzlich dazu verpflichtet, für mehr Klimaschutz zu sorgen. Tragen die bisher beschlossenen Maßnahmen laut Wirtschaftsminister Habeck dazu bei, Deutschland so schnell wie möglich auf den Zielpfad Klimaneutralität bis 2045 zu führen oder ist das eher Illusion?

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    Linktipps
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    » der Kommentar des Blogschreibers «

    Eine Kurzbeschreibung der Sendung: 5 Journalisten 1 Meinung
    Wer die Sendung nicht gesehen hat, unterhalb der Kommentare ist das Video.

    919 Kommentare und 654 Antworten = 1.573 Beiträge, davon 214 zensiert

    Kommentar 454:
    Heinz Becker schreibt am 17.07.2022, 12:21 Uhr:
    Bin ich in der richtigen Sendung? Es soll um Klimaschutz im Zusammenhang mit der Gaskrise gehen und diskutiert wird über Tempolimit, was soll das?
    Kommentar 682:
    Heinz Becker am 17.07.2022, 12:43 Uhr
    Welche Verbesseung am Klimaschutz hat die Co2-Steuer bisher gebracht? Nach mehr als eineinhalb Jahren muss eine Auwertung vorliegen. Noch interessanter ist, wo ist das Geld geblieben? Sollte der Effekt nahe Null sein, ist die Steuer sofort abzuschaffen.
    Kommentar 684:
    Klaus Rehe schreibt am 17.07.2022, 12:43 Uhr :
    Kohlekraftwerke sind nicht klimaneutral. Atom Kraftwerke schon, sollen aber nicht weiterbetrieben werden. Wo ist da die Logik?
      Antwort von
      Tomas Geradi , geschrieben am 17.07.2022, 13:35 Uhr :
      Sie wissen schon ob der Aufbereitung und der Gewinnung von Uran-Brennstäben?
      Antwort von
      Heinz Becker am 17.07.2022, 13:43 Uhr - - ZENSIERT - - Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
      Bei der Ampelregierung ist eine Suche nach logischem Denken sinnlos. Es ist auch sinnlos mit Ideologen über Dinge diskutieren zu wollen, die in ihrer Ideologie nicht vorkommen bzw. die ihre Vorstellungskraft und ihren Horizont übersteigen. Auch die Vorgängerregierung war mit Corona bereits total überfordert.

    Kommentar 694
    Jens Urban schreibt am 17.07.2022, 12:43 Uhr:
    Zurück zu schauen und Schuld zu suchen bringt nichts. Deutschland muss wieder mehr die Wissenschaft fördern. Innovation und Wissen wandert aus Deutschland aus seit Jahren. Eine Vision einiger junger Studenten die Fläche der Autobahnen die sowieso frei ist für Solarenergie nutzen.
      Antwort von
      Heinz Becker am 17.07.2022, 13:31 Uhr
      Man muss zurückschauen, ansonsten braucht man nichts mehr sagen. Das heute Gesagte ist morgen ja schon von Gestern, also Vergangenheit. Ok, auf das Gesagte einiger Politiker, ich glaube jeder weiß wen ich meine, schaut man besser nicht zurück.

    Kommentar 832
    Heinz Becker schrieb am 17.07.2022, 13:18 Uhr
    Tempolimit in Deutschland wird diskutiert, wie eigentlich jedesmal, aber der größte Umweltverschmutzer wird mit keinem Wort erwähnt, nicht mal am Rand. Das US-Militär mit seinen Luft- Land- und See-Fahrzeugen, den Bomben, Raketen und Granaten in den weltweit geführten Kriegen, stößt mehr Schadstoffe aus, als alle zivilen Fahrzeuge auf der ganzen Welt zusammen. Warum wird das nie zum Thema gemacht? Warum wird so getan, als ob wir Deutschen alleine durch Co2-Steuer und Verzicht auf nahezu alle Annehmlichkeiten, das Weltklima retten können?
      Antwort von
      Friedrich , geschrieben am 17.07.2022, 14:13 Uhr:
      die beschützen uns aber, vielleicht sogar vor dem Klimawandel? LOL

    Kommentar 1040:
    Herbert Sölder schreibt am 17.07.2022, 17:47 Uhr:
    Ein Wirtschaftsminister der gegen Windmühlen kämpft? ähm also für Windkraft, wann werden die Dinge denn nun umgesetzt und was wenn wieder Atom(...) vom Söder kommt? Könnte man ihn nicht anbieten gern in ein Atomkraftwerk umzuziehen? Dann könnte er seine CSU Konferenzen von dort aus halten, ok, geht ja leider nur noch bis ende des Jahres, schade für ihn. Mal sehen was danach die nächsten Sprüche des Tages werden.
      Antwort von
      Udo Zindler , geschrieben am 17.07.2022, 17:53 Uhr:
      Der hat zugegebenermaßen ja früher zu lange geduscht. Vielleicht auch noch zu heiß. 🤣

    Kommentar 1045:
    Klaus Dinkol schreibt am 17.07.2022, 17:51 Uhr:
    Irgendwie scheint die Politik nicht mehr Handlungsfähig zu sein. Im Fernsehen und in Talksendungen wird so und so geredet, umgesetzt wird aber seit fast einem Jahr fast nichts zum Thema Klimaschutz. Das einzige was kam war ja nun das 9 Euro Ticket und das schlimme gegenstück der Tankrabatt, das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen, Tankrabatt und im nächsten Satz soll man weniger Duschen.. Fragt man sich ob die geistig noch auf der Höhe sind. Sorry leider kann man ja nicht deutlicher schreiben sonst wirds ja nicht öffentlich.




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