Mittwoch, 20. Januar 2021

Anne Will - 17.01.2021 - Führung in Krisenzeiten – welche Politik braucht Deutschland jetzt?

Anne Will - 17.01.2021 - Führung in Krisenzeiten – welche Politik braucht Deutschland jetzt?

Die Gäste im Studio

Fotos: Screenshots

von links

  • Christian Lindner (FDP)
    Parteivorsitzender und Fraktionsvorsitzender im Bundestag
  • Robert Habeck (Bündnis 90/Die Grünen)
    Parteivorsitzender
  • Markus Söder (CSU)
    Parteivorsitzender und Ministerpräsident von Bayern
  • Volker Bouffier (CDU)
    Ministerpräsident von Hessen
  • Saskia Esken (SPD)
    Parteivorsitzende

  • Link zur Sendungsseite
    Link zum Gästebuch

    CDU hat Armin Laschet zum neuen Vorsitzenden gewählt. Zugleich drückt die Kanzlerin bei der Pandemiebekämpfung aufs Tempo: Die nächste Abstimmung mit den Bundesländern über verschärfte Maßnahmen wird kommenden Dienstag stattfinden. Welches Signal wird vom neuen CDU-Vorsitzenden für das Super-Wahljahr ausgehen? Was bedeutet der Machtwechsel für die politische Ausrichtung der möglichen Koalitionspartner? Braucht es ab nächster Woche einen härteren Lockdown? Wie kann die Politik die Gesellschaft in der Corona-Krise zusammenhalten?

    Pressestimmen

    Spiegel.de
    Wahlkampf-Talk bei »Anne Will«
    Reden im Nebel

    Bei »Anne Will« sah es aus wie früher, vor Trump und Corona: Deutsche Politikerinnen und Politiker reden über deutsche Politik. Aber richtig überzeugend gelang das leider nicht. Von Nils Minkmar

    Diese Sendung bestand eigentlich aus zweien: Erst widmete sich die Runde bei Anne Will der Frage, wen die Union wohl als Kanzlerkandidaten nominieren wird, dann ging es um Corona. Beides hängt miteinander zusammen, aber eben in umgekehrter Reihenfolge: Die Qualität der politischen Pandemiebekämpfung wird großen Einfluss darauf haben, wer die Bundestagswahl gewinnt.

    Süddeutsche.de
    Anne Will über CDU-Parteitag:
    "Es kommt jetzt nicht auf das Ego eines Einzelnen an"
    Nach der Wahl Laschets zum neuen CDU-Chef lässt Bayerns Ministerpräsident Söder durchblicken, dass das letzte Wort in der K-Frage noch nicht gesprochen ist.
    Von Joachim Käppner

    Stellen wir uns nur zum Spaß einmal vor, Menschen aus einem sehr fernen Land, die wenig über deutsche Politik wissen, hätten sich am Sonntagabend in der ARD die Talkshow mit Anne Will angesehen und übersetzt bekommen. Man hätte sie gefragt: Wer in der Runde würde lieber nicht eine Koalition mit der CDU eingehen? Grünen-Co-Chef Robert Habeck, der FDP-Vorsitzende Christian Lindner? Nein. Man tut der SPD-Co-Vorsitzenden Saskia Esken wohl kein großes Unrecht mit der Vermutung, dass diese Zuschauer sagen würden: Die Dame da mit der roten Jacke, Saskia Esken, sie möchte am wenigsten mit der CDU zu tun haben.

    n-tv.de
    Anne Wills erster Wahlkampf-Talk
    "Die Bürger sind mündig und leiden"
    Von Marko Schlichting
    Das Superwahljahr 2021 hat begonnen. Am Samstag wurde Armin Laschet zum neuen CDU-Vorsitzenden gewählt. Der sitzt am Sonntagabend zwar nicht bei Anne Will. Dafür zeigt das Spitzenpersonal von fünf Parteien, wie Wahlkampf light geht.

    Sieben Parteien sind im Bundestag vertreten. Fünf Spitzenvertreter hat sich am Sonntagabend Anne Will in ihre Talkshow im Ersten eingeladen. Lediglich die Linke und die AFD fehlen. Vier der Gäste sind Parteichefs, drei gehören Parteien aus der großen Koalition an, zwei sind Ministerpräsidenten, mindestens einer könnte bald Kanzlerkandidat sein. Konfliktpotential wäre massenhaft vorhanden gewesen, beschränkt sich aber an diesem Sonntagabend erst einmal auf zwei Fragen: Wer könnte Kanzlerkandidat der Union werden, und wie geht der Kampf gegen das Corona-Virus weiter? Über letzteres werden am Dienstag die Ministerpräsidenten der Länder mit Bundeskanzlerin Merkel beraten.

    Kommentare

    Seite 1
    Margit Seitz schrieb am 17.01.2021 15:21 Uhr:
    16.01.2021 14:34 Uhr
    "Interessant eine Bemerkung von Lauterbach bei Illner am 14.1.21, daß die alten Menschen in Pflegeheimen nicht mehr, bei Corona, ins Krankenhaus kommen.
    Das heißt die Triage in Deutschland findet längst massiv statt, aber nicht sonderlich in den Krankenhäusern, sondern schon in den Pflegeheimen."
    Zitatende.-------------------------
    Danke für diesen Beitrag. Meine leider noch ungeimpfte Mutter hat im Altenpflegeheim gerade Corona bekommen.
    Es wäre ungeheuerlich, wenn sie nicht die medizinisch notwendigen Behandlungen bekäme.
    Das würde ich im Interesse meiner Mutter nie akzeptieren.
    Weiß jemand aus der Runde, ob es dagegen schon (Sammel-)Klagen gibt?

    Liebe Leser,
    ich habe mir die Sendung nur ganz kurz angesehen.
    Mir reichte das Grinsen der beiden "Lebkuchenpferde" Habeck und Söder, um mir den weiteren Verlauf der Sendung zu ersparen. Wie oft Söder von der Regie ins Bild gerückt wurde, war schon mehr als manipulativ.

    Das Video der Sendung zum obigen Kommentar:


    Dienstag, 19. Januar 2021

    Boris Reitschuster - Mit Scheuklappen in den Mega-Lockdown: Kanzlerin lässt sich erneut einseitig beraten

    Mit Scheuklappen in den Mega-Lockdown: Kanzlerin lässt sich erneut einseitig beraten

    Boris Reitschuster

    Sie tut es schon wieder: Auch vor dem geplanten Mega-Lockdown lassen Kanzlerin und Länderchefs nur Experten mit engem Fachgebiet in die Beraterrunde. Psychologen, Wirtschafts- und Erziehungswissenschaftler? Erneut Fehlanzeige. Das Resultat steht damit wohl vorab fest. Die spontane Einschätzung eines früheren Spitzenbeamten auf meinen Bericht über die Antworten von Merkel-Sprecher Seibert in der Bundespressekonferenz heute und die Zusammensetzung der Expertenrunde: „Ich kann mir das nur noch so erklären, dass man unser Land kaputtmachen will.“ Ich hoffe sehr, er irrt sich. Aber kommt es letztlich überhaupt darauf an, ob man die Wirtschaft und die Gesellschaft absichtlich oder im guten Glauben zerstört?

    Details und mehr Infos hier: https://reitschuster.de/post/mit-sche...

    Mein Ersatzkanal: https://www.youtube.com/user/breitsch...
    Meine Seite: https://reitschuster.de/
    Unterstützung: https://reitschuster.de/unterstuetzung/

    Twitter: https://twitter.com/reitschuster
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    Telegram: https://t.me/reitschusterde
    VK: https://vk.com/reitschuster

    Impressum: https://reitschuster.de/impressum/

    Kommentare

    Manuela Waliszewski
    Hallo Herr Reitschuster,
    dankeschön für unermüdliche Arbeit.
    Inzwischen sind doch die Argumentationen so durchlässig.
    Es ist nur noch unfassbar, was sich hier in unserem Land abspielt.

    Jana M.
    Danke für Ihren unermüdlichen Einsatz Herr Reitschuster
    Christian Nemesis Fell
    Merkel muß rückgängig gemacht werden. Jetzt. Vollständig.
    kostnix
    Alle anderen Ministerien geben Millionen für Berater aus, nur im Gesundheitsministerium gibt es nur ein paar wenige. Das ist pure Verarsche.
    Boris Ulajew
    Der Regimewille, nicht die Fakten, begründen die Pandemie,
    Christian Hoffmann
    "Wir sind da mit am Ende"
    ....allerdings seid ihr das...
    Die machen sich nur noch lächerlich....
    Danke Boris.... topjob....
    Sie sind der ERSTE, der auch mal kritische Fragen stellt.... Danke...
    Sabine Theobald
    Lieber Boris, wie hält man so was aus. Jedes Mal sich so einen Schwachsinn anzuhören?
    Volker Kolbow
    Die tatsächlich gefährlichen Mutationen sitzen in der so genannten Bundesregierung. Vielen Dank für ihre Arbeit Herr Reitschuster und Grüße aus Meck- Pomm.
    Mi Na
    Machts wie Italien. Alles auf und Polizei rauswerfen.
    Stern Himmel
    Lieber Herr Reitschuster, Gottes Kraft und Segen für Sie. Danke.
    Christian B.
    Zumindest einer der da mal ein bisschen Stimmung in die Bude bringt.
    schenko 74
    Was für Wissenschaftler? Von der Regierung rausgesuchte und unkritische Wissenschaftler. Nur bla, bla und nochmals bla. Alle Zahlen gehen runter, es gibt keine Grundlage für Verschärfungen.
    buchsbaum baumbuchs
    Ach, Herr Reitschuster, wenn wir sie nicht hätten.
    der verblödete Erstwähler seit35 Jahren
    Wie armselig dieser Seibert geworden ist, dass scheint der Preis zu sein, wenn man seine Seele verkauft, wie es Seibert getan hat!

    Montag, 18. Januar 2021

    internationaler frühschoppen 17.01.2021 -
    Der Amtswechsel - Trumps letzte Stunden im Weißen Haus

    internationaler frühschoppen 17.01.2021 <br /> Der Amtswechsel - Trumps letzte Stunden im Weißen Haus
    Internationaler
    Frühschoppen
    Logo Internationaler Frühschoppen (Quelle: phoenix)

    Der Amtswechsel - Trumps letzte Stunden im Weißen Haus
    Internationaler Frühschoppen - So. 17.01.2021 12.00 - 13.00 Uhr


    Fotos: Screenshots

    Eva Lindenau diskutiert mit:

  • Matthew Karnitschnig
    Politico - USA
  • Verena Bünten
    ARD-Studio Washington
  • Georg Mascolo
    Recherchekooperation von
    NDR, WDR und Süddeutsche Zeitung
  • Alexandra von Nahmen
    Deutsche Welle Brüssel
  • Es ist das erste Mal in der Geschichte: Nachdem er seine Anhänger zum Ansturm auf das Kapitol anstachelte, hat das Repräsentantenhaus erstmals ein zweites Amtsenthebungsverfahren gegen denselben US-Präsidenten eingeleitet. Donald Trumps Abgang scheint ein schmachvoller zu werden: Zahlreiche Unternehmen distanzieren sich nun von ihm, Twitter und Facebook haben seine Konten gesperrt. Doch der Impeachment-Prozess selbst wird im Senat nicht vor Joe Bidens Vereidigung am kommenden Mittwoch beginnen. Während sich Washington auf weitere gewaltsame Proteste bewaffneter Trump-Fans vorbereitet, sind die Hoffnungen Europas auf eine bessere transatlantische Zusammenarbeit groß.

    Wie gefährlich kann Trump als amtierender US-Präsident noch werden? Welche Erfolgsaussichten hat das neuerliche Impeachment-Verfahren und welche Konsequenzen könnten daraus folgen? Was bleibt von seiner Politik? Gelingt es seinem Nachfolger Joe Biden, die USA wieder zu einen und alte Bündnisse wiederzubeleben? Was darf Europa vom neuen US-Präsidenten erwarten – und was nicht?

    » der Kommentar des Blogschreibers «

    Wie nicht anders zu erwarten war, eine Fortsetzung des seit vier Jahren andauernden, Trump-Bashing. Eine Jubelarie des deutschen Journalismus auf einen ersehnten, zukünftigen "Heilsbringer". Was dieser mit dem Iran, Russland und China vorhat, wurde natürlich nicht erwähnt.

    Sollte Joe Biden die Wünsche der deutschen Journalisten nicht erfüllen können, wird man auch das Donald Trump in die Schuhe schieben und seine, zweifellos vorhandenen Verdienste, natürlich auch weiterhin nicht erwähnen.
    Dass ein Präsident das Meiste von dem einhält, was er im Wahlkampf versprochen hat, ist man in Deutschland einfach nicht gewohnt.

    Sonntag, 17. Januar 2021

    Die Truhe mit magischen Kräften - Die Bundeslade - ARTE Video

    Die Truhe mit magischen Kräften - Die Bundeslade | Doku | ARTE

    ARTE.de

    Der Bibel nach soll die Bundeslade das hebräische Volk bei der Eroberung des Gelobten Landes begleitet haben. Die ursprüngliche, primitive Bundeslade war eine Truhe mit einer Statue des Gottes Jahwe. Unweit von Jerusalem untersuchen Archäologen Überreste eines Tempels, in dem der Bibel zufolge 20 Jahre lang die Bundeslade aufbewahrt wurde.

    Der Thora zufolge enthält die Bundeslade die beiden Steintafeln mit den zehn Geboten, die Mose von Gott erhalten hatte. Die vergoldete hölzerne Truhe ist das Symbol des Bundes – hebräisch B’rith – zwischen Gott und dem Volk Israel, das sie auf seinem Zug ins Gelobte Land stets mitführte. Im 10. Jahrhundert vor Christus beschloss König David, sie in einem Tempel seiner Hauptstadt Jerusalem, der Wiege der monotheistischen Religionen, aufzubewahren. Vier Jahrhunderte später belagerten die Babylonier die Stadt und zerstörten den Tempel. Seither war die Bundeslade spurlos verschwunden. Die verschollene Truhe mit ihren magischen Kräften befeuerte schon immer die Fantasie der Menschen und rief zahlreiche Schatzsucher auf den Plan. Aber gibt es Beweise für ihre Existenz? Ist die an der hebräischen Bibel orientierte Geschichtsschreibung verlässlich? Wann wurden diese Texte geschrieben? Von wem? Und zu welchem Zweck? Diese Fragen beschäftigen Archäologen und Theologen schon seit Jahrhunderten. Eine wenige Kilometer von Jerusalem entfernte Stätte könnte neue Antworten liefern.

    Der hebräischen Bibel zufolge war die Bundeslade vor ihrer Überführung nach Jerusalem auf der Anhöhe Kirjath-Jearim aufbewahrt worden. Heute steht hier ein katholisches Kloster. Es ist der einzige in der Bibel erwähnte Ort der gesamten Gegend, an dem bisher noch keine Ausgrabungen gemacht wurden. Ein französisch-israelisches Wissenschaftlerteam unter der Leitung des Archäologen Israel Finkelstein und des Theologen Thomas Römer macht sich auf, um dem Ausgrabungsort Kirjath-Jearim unter Einsatz modernster Technik seine Geheimnisse zu entlocken. Die spannende Forschungsmission führt die Forscher auf immer neue Spuren aus der Vergangenheit: archäologische Funde, die den biblischen Beschreibungen gegenübergestellt werden. Bei dem Versuch, die Geschichte der Bundeslade nachzuvollziehen, zeichnet sich eine noch viel größere Geschichte ab: die Entstehung der hebräischen Bibel.

    Dokumentarfilm von Thierry Ragobert (Frankreich 2020, 90 Min)


    Kommentare

    Phil Balthasar
    Total spannend! Eine seriöse Forschung mit modernsten Methoden, grossem Fachwissen und ohne jeglichen religiösen Fanatismus. 👍
    N K3
    Irgendwie beängstigend was leute vor so einer ewig langen zeit schon gebaut haben... wenn man das so sieht waren die leute damals deutlich schlauer als wir denken und wer weiß... eventuell auch schlauer als wir jetzt..
    Marius Cirpaci
    Bin immer wieder überrascht von den reportage Arte

    Samstag, 16. Januar 2021

    „Das passt hinten und vorne nicht zusammen“ | Herbert Kickl bei krone.tv News-Talk

    „Das passt hinten und vorne nicht zusammen“ | Herbert Kickl bei krone.tv News-Talk

    krone tv

    Sei es die aktuelle Impfstrategie oder das Testen vor Veranstaltungen oder Hotelurlauben: Es gibt aktuell kein Thema, das die FPÖ nicht seit Wochen heftigste kritisiert. Zur aktuellen Situation ist sich Partei-Klubobmann Herbert Kickl im krone.tv-Talk mit Moderator Gerhard Koller sicher: „Das passt alles hinten und vorne nicht zusammen.“ Es sieht die Republik gar auf dem Weg „in den Totalitarismus“.

    Kommentare

    Peter aus Bremen
    Herr Kickl gehört noch zur denkenden Spezies. Klasse, passen Sie bitte auf sich auf, Herr Kickl. Ich komme zwar aus Deutschland aber Menschen wie Sie, brauchen wir überall.
    nic nic
    BRAVO Herr Kickl!!! Solche Politiker bräuchten wir in der Schweiz auch!
    Elvira Schlattmann
    Danke auch aus Deutschland
    Horst Brüggemann
    Wenigstens einer der ehrlich die Meinung sagt. Danke Herr Kickl aus Deutschland.
    Sonja Österreicher
    Hammer dieser Mann man kann ihm nur zu 100% recht geben
    Eva Proyer
    DIE REGIERUNG STIELT UNS ALLEN DAS MENSCHLICHE LEBEN !😡😠
    Sigrid Grau
    Was diese Regierungen veranstalten, ist perfide und volksfeindlich im höchsten Maße.
    WakeUpOfTheMatrix
    Als würde ein Roboter die Fragen stellen, Kickl wie immer schlagfertig, lg aus der Schweiz
    Dee Knuth
    Das is die größte frecheit das diese impfung festzulegen im gericht.Herr Kickl hat recht..es ist alles die größte lüge aller zeiten.!
    あやき
    Ich bin so dankbar dafür, dass es jemanden gibt, der diese Sachen ausspricht.
    Mimon Baraka
    Wenn andere bestimmen, welche Stoffe deinem Körper zugeführt werden, bist du offenkundig ein Sklave.
    Frank Zengel
    Tja Herr Kurz wie war das: "Es wird bald jeder einen kennen, der an Corona verstorben ist" oder doch eher "Es wird bald jeder einen kennen, der arbeitslos geworden oder pleite gegangen ist oder an einer Impfung verstorben ist"
    Gabriele Kuhn
    Bei der Demo in Berlin ist auch keiner Krank geworden es waren 1,3 Millionen
    Werner B.
    "Herr Bundeskanzler, wollen Sie die Senioren umbringen oder die Wirtschaft zerstören?" Basti: "Beides!"
    Natur Freund
    Jemanden wie Sie bräuchten wir in Deutschland, speziell hier in Bayern!
    Dea Culpa
    Danke Herr Kickl! Endlich spricht das nun auch ein Politiker aus!
    DonDmG
    "Ich messe doch auch nicht 3 mal täglich Fieber !" Ich feiere Herr Kickl so hart ,top Typ .
    Isabella Piller - Hille
    Man mag zur FPÖ stehen, wie immer man will. Aber: Hr. Kickl bringt es auf den PUNKT; wäre sehenswert für alle, die bisher nicht in der Lage waren z.B. die Konsequenzen des Tests nachzuvollziehen......
    helmut diri
    Frage aus Bayern.... könnten sie uns BITTE den Herrn Kickl ausleihen. Kickel sollte unserem Söder mal die Meinung sagen. Ich beneide unsere Nachbarn um diesen Mann !!!!!

    change.org - Die geheimen E-Mails des Verkehrsministers

    abgeordnetenwatch.de hat gerade ein Update zur Petition Schluss mit geheimem Lobbyismus! veröffentlicht. Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:

    Neuigkeit zur Petition

    Die geheimen E-Mails des Verkehrsministers

    Verkehrsminister Andi Scheuer hat wichtige Regierungspapiere zur Pkw-Maut an seine private GMX-Adresse schicken lassen. Dann hat er bewusst gelogen, um die E-Mails vor dem Parlament geheim zu halten.

    +++ Direkt in Ihr Postfach: Der kostenlose abgeordnetenwatch.de Newsletter - auch für GMX-User ;) +++

    Was diese Woche publik wurde, ist nur das jüngste Beispiel einer ganzen Reihe von Tricks, mit...


    Vollständiges Update lesen

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    Donnerstag, 14. Januar 2021

    33. Sitzung des Corona-Ausschusses: Schlussstrich 2020

    33. Sitzung des Corona-Ausschusses: Schlussstrich 2020

    2020news

    Der Corona Ausschuss wurde von vier Juristen ins Leben gerufen. Er führt eine Beweisaufnahme zur Corona-Krise und den Maßnahmen durch.

  • Erfahren Sie mehr über den Ausschuss: https://corona-ausschuss.de
  • Sie können unsere Arbeit mit einer Spende unterstützen. Spendenbescheinigungen können wir derzeit leider noch nicht ausstellen.

    Die Bankverbindung ist:

    Rechtsanwaltsanderkonto/Treuhandkonto:
    Rechtsanwalt Tobias Weissenborn
    Verwendungszweck: “Spende Corona-Ausschuss”
    IBAN: DE14 2604 0030 0602 3832 04
    BIC: COBADEFFXXX


    Mittwoch, 13. Januar 2021

    Riesen-Finanzskandal - Der Fall Wirecard: Von Sehern, Blendern und Verblendeten

    Riesen-Finanzskandal - Der Fall Wirecard: Von Sehern, Blendern und Verblendeten | Doku | DokThema | BR


    Bayerischer Rundfunk

    Dieses Video berichtet vom Untergang der deutschen Firma Wirecard.

    Die Geschichte vom lang ersehnten deutschen Internet-Weltkonzern mit Sitz in Aschheim bei München, der einen Hauch von Silicon Valley in die bayerische Provinz brachte. Die Wirecard-Story, die anscheinend nur ein Märchen war.

    Shortseller rund um den Globus gingen schon seit Jahren davon aus, dass bei Wirecard betrogen und der Schwindel irgendwann auffliegen wird. Sie gingen hohe finanzielle Risiken ein und wurden teils heftig attackiert – von Wirecard und den deutschen Behörden. Doch sie behielten Recht. Während zigtausende gutgläubige Anleger ihr Erspartes verloren, als das Kartenhaus Wirecard in sich zusammenfiel, strichen sie sagenhafte Gewinne ein.

    Wenn aber die Shortseller das fragwürdige Geschäftsgebaren erkannten und den Crash kommen sahen, warum ließen Behörden, Wirtschaftsprüfer und Politik das Wirecard-Management dann über Jahre gewähren? Dieser zentralen Frage gehen Philipp Grüll, Josef Streule und Sabina Wolf in der Dokumentation "Der Fall Wirecard: Von Sehern, Blendern und Verblendeten" nach. Warum ignorierten so viele die Alarmzeichen? Warum gingen die Aufsichtsbehörden nicht gegen das Unternehmen vor, sondern stattdessen gegen dessen Kritiker? Und welche Rolle spielte die Bundesregierung im Fall Wirecard? Die Filmemacher rekonstruieren ein Multi-Organ-Versagen von Kontrolleuren und Politik, das im Lichte der Aussagen der Spekulanten umso unglaublicher erscheint.

    Gleichzeitig lässt diese Dokumentation die Zuschauerinnen und Zuschauer in das Innenleben von Wirecard eintauchen. Insider geben Einblick in ein Unternehmen, das bereits früh auf Hochrisikokunden setzte und in dem offenbar schon weit vor dem Zusammenbruch im Juni 2020 rote Linien überschritten wurden. Eine Firma, deren schillernder Vorstand Jan Marsalek dubiose Geheimdienstkontakte pflegte und dessen Vorstandschef Markus Braun nach derzeitigem Stand vor allem eines war: ein genialer Blender, dessen Geschichte für viele deutsche Ohren einfach zu gut klang – seine atemberaubende Story vom Aufstieg eines Tech-Unternehmens, das 2018 die Commerzbank aus dem Dax verdrängte. Die Geschichte vom lang ersehnten deutschen Internet-Weltkonzern mit Sitz in Aschheim bei München, der einen Hauch von Silicon Valley in die bayerische Provinz brachte. Die Wirecard-Story, die anscheinend nur ein Märchen war.
    Autoren: Philipp Grüll, Josef Streule, Arne Meyer-Fünffinger, Sabina Wolf

    TV-Ausstrahlung im BR Fernsehen am 9.12.2020


    Kommentare

    Mainzer Dom
    Olaf Scholz: mir ging es wie jedem anderen normalen Bürger, der darauf reingefallen ist.....Das Allerletzte, der Finanzminister Deutschlands sucht Entschuldigung und verzeiht sich zu allererst.. Krimineller gehts nicht
    Jayson Hektic
    Olaf Scholz, ist das nicht der "Olaf Scholz" der bei dubiosen CumEx Geschäften u.a. Warburg-Bank mit verwickelt war???
    Martin Meyer
    Der Skandal ist nicht Wirecard sondern die BAFIN. Scholz Nase wird immer länger und wird dem Privatanleger auch in Zukunft in Deutschland schaden und nicht die Unternehmen.

    Dienstag, 12. Januar 2021

    Wer hat die Meinungsmacht? Rezo zu Gast bei Precht

    Wer hat die Meinungsmacht? Rezo zu Gast bei Precht

    ZDFheute Nachrichten

    Die Medienwelt hat sich radikal verändert. YouTube-Stars wie @Rezo fordern die klassischen Meinungsmacher des Fernsehens und der Presse heraus.
    Mit Rezo redet Richard David Precht in der 50. Ausgabe seiner philosophischen Gesprächsreihe im ZDF über die Zukunft des Journalismus, über Aufklärung, Marktzwänge und Meinungsmacht.

    Hohe Klickzahlen und die Macht der Neuen Medien
    Informierten sich die Menschen früher aus vergleichsweise wenigen Massenmedien und den Publikationen großer Verlagshäuser, so bietet das Netz heute eine gigantische Fülle an Informationsmöglichkeiten, aber auch an Chancen, selbst öffentlich wirksam zu werden. Neue Meinungsmacher treten hervor, Blogger*innen und YouTube-Stars mit großem Einfluss. Richard David Precht spricht mit Rezo, einem der markantesten deutschen Youtuber, Nannen- und Grimme Online-Preisträger 2020, der durch seinen Beiträge „Die Zerstörung der CDU“ und „Die Zerstörung der Presse“ bekannt geworden ist und kontrovers diskutiert wurde.

    Mit Hilfe von Facebook, Twitter und YouTube ist es heute jedem und jeder möglich, Meinungen, Fakten, auch Fakes, kostenlos und weltweit zu verbreiten. Provozierende Inhalte sorgen für hohe Klickzahlen. Und während etablierte Medien zumeist nach journalistischen Regeln zu agieren versuchen, sorgen sich viele digitale Influencer scheinbar weniger um Wahrheitsgehalt oder Überprüfbarkeit ihrer Inhalte.


    Kommentare

    Marko / Hamburg
    Huuch, hier lässt der Moderator seinen Gast ausreden! Wo bin ich denn hier gelandet? 😁
    Tim Geßler
    Extrem angenehme Gesprächsatmosphäre. Gerne mehr davon.
    Windkante
    Da prallen Welten aufeinander und siehe da - es geht.
    vikari art
    Wie angenehm dieser Diskurs geführt wurde. Ohne jegliche Vorverurteilung und "die böse Jugend von heute"
    Danke 🙏
    Fähnrich 87
    Hochinteressant ! Alle Achtung von der Gesprächsführung. In Gegensatz zu manchen "Talkrunden" richtig wohltuend ! Bin sehr angenehm auch von den jungen Rezo überrascht. DANKE !
    dennis klix
    Das Video verdient meinen letzten GEZ Monatsbeitrag 👌 Zwei Intelligente Typen, angenehmes Gespräch und das aller beste daran: Kein Lanz, der um die Ecke schießt und dazwischen quatscht.
    Jeykey
    Ich finde allein die Tatsache, dass dieses Video auf YouTube erscheint, bekräftigt ja schon die Aussage, dass die alten Medien sich ändern. Allein wenn man überlegt, wie viele Fernsehsendungen auf YouTube erscheinen, bemerkt man ja schon dass sich etwas ändert. Und durch die Gründung von bspw Funk, findet auch der etabliertere Journalismus auf YouTube ein weiteres Zuhause.

    Montag, 11. Januar 2021

    Dresdner Gastronom kritisiert Regierung in Wut-Video:
    Gastronomie hat noch immer keine Corona-Hilfe für November und Dezember erhalten.

    Dresdner Gastronom kritisiert Regierung in Wut-Video:<br /> Gastronomie hat noch immer keine Corona-Hilfe für November und Dezember erhalten. Ein Dresdner Gastronom beschwert sich in einem emotionalen Video darüber, dass die Bundesregierung die versprochenen Corona-Finanzhilfen seit November 2020 nicht ausgezahlt habe. „Unserer ganzen Branche steht das Wasser bis zum Hals. Wahrscheinlich wartet ihr darauf, dass ein Drittel oder zwei Drittel der Branche kaputtgehen, damit ihr die Hilfen gar nicht mehr auszahlen müsst“, meint er.


    Axel Weber

    Die Nerven liegen blank! Mario Zichner, Geschäftsführer der Mittelalter-Gaststätte "Anno Domini", wendet sich mit einem emotionalen Video an die Landesregierung Sachsens.
    Der Gastronom lässt richtig Dampf ab und geht nicht zuletzt wegen der noch fehlenden November- und Dezemberhilfen mit der Politik hart ins Gericht.
    https://www.tag24.de/amp/thema/corona...

    Kommentare

    gita kris
    Dann schließt eure Konten, wechselt die Bank und laßt das Finanzamt nicht mehr abbuchen!
    Reinhard Gottwald
    Du sollst dich nicht entschuldigen für das Versagens der Regierung
    Dingo
    Ich bin mir sehr sicher, das es volle Absicht ist die kleinen Unternehmer kaputt zu machen. den Hilfen bekommen nur die großen, die die kleinen nach der Kriese Schlucken werden. Und das ist die eigentliche Absicht hinter diesem Lockdown! Wer noch an das gute in der Bundesregierung denkt ist für mich ein Naiver Verschwörungstheoretiker .
    Mira B
    Hätte er sich doch nur mal besser informiert, was UN Agenda 2030 beinhaltet, die jetzt umgesetzt wird. https://www.wochenblick.at/the-great-reset-wenn-verschwoerungstheorien-real-werden/
    batterflyswing
    Wenn die euch bis jetzt hingehalten haben, wird auch kein Geld mehr kommen. Wenn man sich mal informiert über gewisse Themen (wie Event 201, Great Reset und die Ziele der NWO) weiß man auch, warum das alles passiert und was sonst noch so geplant ist. Und daß es Absicht ist, den Mittelstand auszulöschen.
    Cancel that bacta, Commando
    Das habt ihr alle davon weil der Staat hier in Deutschland immer hochgelobt wird als göttlich, fachkompetente, unfehlbare Wohltäterinstanz! Ich sag nur "staatlich geprüft", "Staatsexamen", "staatliche Schule", staatliche Kindergärten usw alles fromme Siegel mit denen einem eigentlich nur das Geld aus der Tasche gezogen wird. Glaubt nur weiter an die "Herr"lichen, wer glaubt wird seelig. Der Herr sollt die Teller lieber mal vorm Rathaus zerdeppern und nicht im stillen Kämmerchen, ich hab kein Mitleid mit Leuten die Staats-Almosen annehmen statt gegen das Unrecht zu rebellieren!

    Sonntag, 10. Januar 2021

    Das große Interview mit Herbert Kickl - „Kurz muss weg“ 5.1.2021

    Das große Interview mit Herbert Kickl - „Kurz muss weg“ 5.1.2021

    FPÖ TV

    Bei „Fellner! LIVE“ hat Herbert Kickl mit dem kompletten schwarz-grünen Corona-Wahnsinn der vergangenen Tage, Wochen und Monate aufgeräumt. Sein Fazit: Kurz muss weg!

    Kommentare

    Dorit Objartel
    Hier in Deutschland nicht anders, Kurz wohl abgesprochen mit Merkel
    Petra 2206
    Hören Sie auf dem Herr Kickl die Worte im Mund umzudrehen Herr Fellner!!
    Alex Rott
    Herr Kickl hat TOLL gesprochen - aber der Moderator war unmöglich.
    steve
    Und immer die Erpressung: Ohne Impfung kein normales Leben! Ekelhaft das die Medien da mitspielen.
    Robert Stadani
    Kickl dein Herz schlägt auf richtiger Seite. Kämpfe fur dein Volk. Die Leute werden hinter dir stehen.
    Mimon Baraka
    Wenn andere bestimmen, welche Stoffe deinem Körper zugeführt werden, bist du offenkundig ein Sklave.
    Gerd P.
    Hervorragend, sachlich fachlich kompetent . Ich wollte wir hätten solche Politiker auch in DE. Man kann Österreich nur hierfür gratulieren. Weiter so!!,👍👍👍👍

    Samstag, 9. Januar 2021

    Richter erhebt Verfassungsbeschwerde gegen Corona-Politik der Regierung

    Richter erhebt Verfassungsbeschwerde gegen Corona-Politik der Regierung

    RT DE

    Ein Richter hat wegen der von Bund und Ländern verhängten einschneidenden Corona-Maßnahmen eine Verfassungsbeschwerde eingereicht, wie news2020.de berichtet. Dem Juristen zufolge sei es höchste Zeit, "unsere freiheitlich-demokratische Rechtsordnung wieder zu stabilisieren".

    Kommentare

    Josef Binar
    Bravo, wenigstens ein vernünftiger Jurist(Richter)
    Zarelo Bienelo
    Ich hoffe, dass dieser Richter Unterstützung von seinen Kollegen bekommt.
    Matti 6410
    Der Mann braucht die Unterstützung vieler seiner Kollegen.
    Black Forest 23
    Hoffentlich machen seine Kollegen alle geschlossen mit. Es ist an der Zeit diese Amateure da oben in die Schranken zu weisen, bzw. in entsprechende Gebäuden einzuweisen.
    Heiko Wild
    Auf gehts, wir brauchen mehr solche Mutigen Leute.....
    Karin müller
    Hoffentlich wirds nicht vorher abgeschmettert!! Viel Glück, Erfolg und ein Unfallfreies Leben für ihn und seiner Familie an den Richter und sein Team!!

    Freitag, 8. Januar 2021

    openPetition - Information zur Petition: ARD-Sondersendung "Wie gefährlich ist Corona?"

    openPetition - Information zur Petition: ARD-Sondersendung "Wie gefährlich ist Corona?"
     

    Umfrage wieder aktiv

    Hallo liebe Leser,

    Bastian Barucker hat Ihnen eine neue Nachricht zu dieser Petition "ARD-Sondersendung "Wie gefährlich ist Corona?"" geschickt:


    Bild zur Neuigkeit

    Liebe Unterstützer*innen,

    die von mir gestartete Umfrage zur Erfassung der Wünsche betreffs der Spenden war kurze Zeit unterbrochen und ist nun wieder aktiviert und hier erreichbar: www.umfrageonline.com/s/5502a28

    Viele Grüße
    Bastian Barucker

    Bastian Barucker


    Alle Informationen und Fortschritte zur Petition gibt’s hier.

    Haben Sie eine Frage oder einen Hinweis zur Petition? Bastian Barucker hat die Petition gestartet. Klicken Sie hier, um Kontakt aufzunehmen.

    Herzliche Grüße
    Ihr Team von openPetition

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    openPetition - Information zur Petition: ARD-Sondersendung "Wie gefährlich ist Corona?"

    HALLO MEINUNG aktuell - Scheuer - Reif für die Insel?

    HALLO MEINUNG aktuell - Scheuer - Reif für die Insel?

    Hallo Meinung

    Liebe Zuschauer und Zuhörer,
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    Donnerstag, 7. Januar 2021

    Aus Protest gegen Lockdown-Politik: Tübinger Professor verlässt Akademie der Wissenschaften

    Aus Protest gegen Lockdown-Politik: Tübinger Professor verlässt Akademie der Wissenschaften

    RT DE

    Aus Protest gegen das Gutachten der Leopoldina, das mit als Grund für den harten Lockdown im Winter diente, verließ der Tübinger Professor Thomas Aigner nun die Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz. Das Gutachten sei "einer ehrlichen Wissenschaft nicht würdig".

    Mehr auf unserer Webseite: https://de.rt.com/inland/111305-aus-p...

    RT DE steht für eine Berichterstattung abseits des Mainstreams. Wir zeigen und schreiben das, was sonst verschwiegen oder ausgelassen wird.

    Kommentare

    Werner Gensky
    Auch in den Reihen der Wissenschaft gibt es immer mehr Menschen, die Berufsethik über Untertanengeist stellen. Danke Herr Professor Aigner!
    Samy Johansson
    Die Wissenschaft hat die Akademie schon lange verlassen. Die Entscheidung des Professors ist folgerichtig.
    J K
    Es gibt tatsächlich noch Wissenschaftler mit Prinzipien und Charakter. Herr Professor Aigner, ihnen ein gutes neues Jahr und ein langes Leben!
    LiV Beau
    Es gibt noch wirkliche Wissenschaftler ! Ich hoffe ,es stehen noch mehr Wissenschaftler mit Charakter auf !
    Ulrike Boeck
    Bei der Leopoldina arbeitet doch auch der Ehemann von Merkel. Oder??? Schlimm.....wer sich da was böses denkt 😂
    Renate B.
    Da hat jemand Charakter!
    Dieses "Gutachten" ist ein Hohn für die Wissenschaft.
    Und man merkt immer mehr was wirklich der Sinn ist und was dahinter steckt.

    KenFM: Wenn Rechtsbruch zur Normalität wird

    KenFM: Wenn Rechtsbruch zur Normalität wird

    PI Politik Spezial - Stimme der Vernunft

    #Rechtsstaat #GG #Grundgesetz #Ausgrenzung #Demokratie #Bundestag Mit freundlicher Genehmigung von KenFM wiederholen wir hier die Sendung "Positionen Extra" vom 10. Mai 2020, in der es um die Frage ging, ob wir noch ein Rechtsstaat sind und wie stark Corona-Lockdowns die Demokratie beschädigen. Nachdem 2020 zwei demokratisch abgehaltene Wahlen wiederholt wurden (Thüringen, Ministerpräsident und Radebeul, Kulturamtsleiter) und der Bundestag im Zuge von Corona von der Exekutive an den Rand gedrängt worden ist, stellt sich die Frage drängender denn je ...


    Im Studio diskutieren:
    • Prof. Dr. Josef Foschepoth (Historiker und Professor für Zeitgeschichte)
    • Dr. Peter-Michael Diestel (Rechtsanwalt, letzter Minister des Innern der DDR)
    • Paul Schreyer (Journalist und Sachbuchautor)
    • Rolf Karpenstein (Rechtsanwalt und Experte für Europarecht)
    Die in der Sendung angesprochenen Bücher der anwesenden Talkgäste:


    Mittwoch, 6. Januar 2021

    Israel: Hunderte Personen erkranken nach Pfizer/BioNTech-Impfung an COVID-19

    Israel: Hunderte Personen erkranken nach Pfizer/BioNTech-Impfung an COVID-19

    Etwa 240 israelische Bürger erkrankten an COVID-19, nachdem sie die erste Dosis des Pfizer/BioNTech-Impfstoffes erhalten hatten. Die Hersteller verweisen darauf, dass der Infektionsschutz von 95 Prozent erst eine Woche nach der zweiten Dosis erreicht werde. In Mexiko wurde derweil eine Ärztin nach einer BioNTech-Impfung in die Intensivstation eingewiesen. Die Diagnose lautet auf Gehirn- und Rückenmarkentzündung.

    Etwa 240 Personen in Israel erkrankten an COVID-19, nachdem sie eine Impfung erhalten hatten. Das berichtete der israelische Fernsehsender Channel 13 News am 31. Dezember 2020. Jede tausendste geimpfte Person berichtet von Nebenwirkungen – 51 Personen mussten medizinisch betreut werden. Vier Personen starben kurze Zeit nach der Injektion des Impfstoffes.

    Patienten können sich nicht durch den Pfizer/BioNTech-Impfstoff infizieren, denn dieser enthält nach Herstellerangaben keine Coronaviren. Allerdings benötigt die genetische Codierung des Wirkstoffs Zeit, um das Immunsystem auf die Krankheitsbekämpfung umzustellen. Für die volle Wirkung werden zwei Impfdosen benötigt. Studien belegen, dass der Impfstoff nach der ersten Injektion etwa acht bis zehn Tage benötigt, um einen geschätzten Infektionsschutz von 50 Prozent zu gewährleisten. Die zweite Dosis soll 21 Tage nach der ersten gespritzt werden und erhöht die Schutzwirkung nach Herstellerangaben auf 95 Prozent etwa eine Woche nach der Injektion. Trotzdem bleibt ein Restrisiko von fünf Prozent für eine Infektion mit SARS-CoV-2.

    Darüber hinaus ist bislang ungeklärt, ob eine geimpfte Person weiterhin den Erreger an andere Personen übertragen kann. Mediziner argumentieren, es sei möglich, trotz des eigenen Impfschutzes das Virus etwa in den Nasenschleimhäuten zu transportieren, wo es nicht vom körpereigenen Immunsystem zerstört werde. Die Viren würden den Träger dann nicht infizieren – sehr wohl aber andere Menschen.

    Israel durchläuft gerade eine massive Impfkampagne. Etwa eine Million israelischer Bürger wurde bereits mit dem Pfizer/BioNTech-Impfstoff geimpft – etwa zwölf Prozent der gesamten Bevölkerung. Nach Angaben der Universität Oxford hat Israel damit die weltweit höchste Pro-Kopf-Quote an geimpften Personen gemessen an der Gesamtbevölkerung. In der ersten Impfphase werden primär ältere Personen und medizinisches Personal geimpft.

    Impfnebenwirkungen werden in Israel genau erfasst: Etwa eine von 1.000 Personen klagte über Nebenwirkungen der Impfung wie Schwächegefühl, Schwindel, Fieber oder aber Schmerzen, Schwellungen und Rötungen nahe der Stelle, an der die Nadel eingestochen wurde. Nach Angaben der Times of Israel vom 1. Januar mussten 51 Personen nach der Impfung medizinisch betreut werden. Vier Personen starben kurze Zeit nach Erhalt der Impfung.

    Das israelische Gesundheitsministerium betonte, dass keiner der Todesfälle in Bezug zu der Impfdosis stehe. Der jüngste Fall eines 88-jährigen Mannes werde aktuell noch untersucht.


    Quelle: RT-Deutsch

    Erschreckend aktuell - Georg Schramm Thomas Bernhard hätte geschossen Komplettes Programm

    Erschreckend aktuell - Georg Schramm Thomas Bernhard hätte geschossen Komplettes Programm
    Zur Zeit der Aufgezeichnung beim 3satfestival 2006 in Mainz, war Hörst Köhler noch Bundespräsident und Merkel gerade Bundeskanzlerin geworden. Was hat sich in den 15 Hahren geändert,von dem was er anprangert? So gut wie nichts!


    Jessica Pfeifer

    Bermerkung zu Georg Schramm:

    Georg Schramm wurde mit nahezu allen namhaften Kabarettpreisen des deutschsprachigen Raums ausgezeichnet, darunter der Deutsche Kleinkunstpreis, der Salzburger Stier und der Schweizer Kabarettpreis Cornichon.

    Einem breiten Publikum wurde er aber vor allem durch sein langjähriges Engagement im ARD Scheibenwischer bekannt, den er 2006 aus inhaltlichen und konzeptionellen Differenzen verließ. Seit Januar 2007 setzt er für das ZDF mit seinem Kollegen Urban Priol einmal monatlich live das gemeinsame Konzept der viel beachteten Politsatire Neues aus der Anstalt um.
    Georg Schramm und Urban Priol wurden dafür mit dem Deutschen Fernsehpreis 2007 ausgezeichnet.

    Kommentare

    youherarakutube
    Gigantisch - gerade heute / 22.5.20 - danke fürs Hochladen
    Nifty Schnifty
    "der unter 30-jährige Arbeitslose womöglich mit Kindern.....totes Humankapital ohne Rendite.....ein Horror für den Binnenkonsum"
    LOL, das war natürlich vor der Migrationskrise.

    Dienstag, 5. Januar 2021

    change.org - Britisches Gericht: Assange darf nicht an USA ausgeliefert werden!!!

    Thilo Hahn hat gerade ein Update zur Petition Verhindert die Auslieferung von Julian Assange an die USA! veröffentlicht. Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:

    Neuigkeit zur Petition

    Britisches Gericht: Assange darf nicht an USA ausgeliefert werden!!!

    Hallo liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter für die Rechte Julian Assanges!

    Ausgeliefert wird Julian Assange nicht!

    Bleibt zu hoffen, dass er jetzt sofort/umgehend frei gelassen wird!!!

    Breaking News

    Britisches Gericht: Assange darf nicht an USA ausgeliefert werden

    Ein Gericht in London lehnt den US-Auslieferungsantrag für Wikileaks-Gründer Assange ab. Der 49 Jahre alte gebürtige...


    Vollständiges Update lesen


    Dr. Reiner Fuellmich bei SteinZeit - ⁣⁣Wie konnte es soweit kommen?

    Dr. Reiner Fuellmich bei SteinZeit - ⁣⁣Wie konnte es soweit kommen? Dr. Reiner Fuellmich - Der große Reset - Wie konnte es soweit konnen?

    FriedenUNDFreiheit

    2020 fand der große Reset statt. Doch wie geht es nun 2021 weiter?

    Dr. Reiner Fuellmich hat im Coronajahr sehr viel für Aufklärung getan.

    Robert Stein spricht mit dem Anwalt über die zu erwartenden juristischen Folgen der P(l)andemie.

    Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=BlaxDa-NFgk

    Kategorie: Kanäle & Blogs/vLogs:

    Montag, 4. Januar 2021

    Verheerendste Entscheidung in 15 Jahren Amtszeit

    Verheerendste Entscheidung in 15 Jahren Amtszeit
    schreibt Jan Fleischhauer in seiner FOCUS-Kolumne am 03.01.2021
    und meint damit das Impfstoff-Versagen der Bundeskanzlerin.

    Hat Corona in 2020 vielen Virologen und Statistikern zu Glanz und Ehren verholfen, so mindert die Entscheidung von Angela Merkel, die Versorgung der deutschen Bevölkerung mit dem Corona-Impfstoff nach Brüssel zu delegieren, ihr Ansehen gleichermaßen.
    Keine Entscheidung war im Nachhinein so falsch.
    Es sind genau die Zahlen des Robert Koch-Instituts, die neuesten Ansteckungs- und Todeszahlen, auf die sich die Kanzlerin und die Ministerpräsidenten berufen, wenn sie entscheiden, ob sie den Bürgern Bewegungsfreiheit nehmen oder gewähren.

    Warum in den Medien davon kaum die Rede ist, kann nur mit der Hofberichterstatter-Mentalität zu tun haben, nach der nichts berichtet wird, was ihrer Corona-Ikone auch nur im Geringsten zum Nachteil gereichen könnte.

    Es gibt seit einer Woche eine Grafik, an der man die Zahl der erfolgreich verabreichten Impfdosen pro hundert Einwohner ablesen kann. Der Unterschied zu allen anderen Corona-Grafiken ist: Es gibt in diesem Fall nur zwei Personen in Deutschland, die für den Verlauf der Kurve politisch verantwortlich sind, das sind die Bundeskanzlerin und der Bundesgesundheitsminister. verschiedene Grafiken

    Israel führt mit großen Abstand im Impfrennen, gefolgt von Bahrain, den Vereinigten Staaten und Großbritannien. Deutschland sucht man im Führungsfeld vergeblich. Was die Impfrate angeht, rangieren wir irgendwo zwischen Kroatien und Chile.

    Die grosse Impfaktion gegen das Coronavirus ist Mitte Dezember angelaufen, immer mehr Länder verabreichen nun eine der Vakzinen. Russland hat als erstes Land der Welt den selbst entwickelten Impfstoff «Sputnik V» verabreicht. Am 8. Dezember wurde in Grossbritannien die erste Person mit dem Mittel von Pfizer/Biontech geimpft, auf nun das auch viele andere Länder setzen. In China kommen die Mittel des Staatsunternehmens Sinopharm (CNBG) und des privaten Herstellers Sinovac zum Einsatz.

    Hier weiterlesen ...


    Danke Willi für den Link

    UNFASSBAR! Merkel BLAMIERT SICH TOTAL! - Neverforgetniki

    UNFASSBAR! Merkel BLAMIERT SICH TOTAL!

    Neverforgetniki

    Kommentare

    Von Neverforgetniki angepinnt
    Neverforgetniki
    Ein herzliches Dankeschön an jeden, der meine Arbeit freiwillig finanziell unterstützt und somit weiterhin ermöglicht:
    https://www.paypal.me/Neverforgetniki
    Bankverbindung: IBAN: DE21610500000049098011 BIC: GOPSDE6GXXX Kontoinhaber: Niklas Lotz
    Jörg Hahn
    Frau Merkel, hat es dringend nötig, sich psychologische Hilfe zu holen. So langsam sollte es jeder begriffen haben.
    Mappi75
    Diese Frau erreicht mit jedem ihrer Auftritte einen neuen Rekord..... Tiefpunkt!
    Fünfte Kolonne
    Solange diese Verbrecher noch im Amt sind wird sich hier in Buntland nichts ändern ! ! !
    Eduard Thalhofer
    Dank Merkel: Fünf Jahre „Wir schaffen das“: Diese Verbrechenswelle rollt durch Deutschland
    Heinz Mueller
    Es fehlt der sinnvolle Austausch mit Wissenschaftlern von gegenteiliger Meinung, ansonsten haben wir eine Meinungs Diktatur. 😵
    Jürgen Gerber
    Man kann in DE mit viel Dummheit sogar Staatschef werden. Traumhafte Aufstiegs Möglichkeiten 🤮🤮🤮🤮🤮
    Juan GonzaLez
    Kein Mensch hat dieses Virus isoliert..
    Die Koch postulate werden nicht angewendet.. Warum wohl ?
    Man kann den virus nicht bestätigen.
    gaby krebs
    Dieses Weib wird Mao immer ähnlicher; nicht nur kleidungsmäßig!!Pfui Teufel!!!
    dralger
    Ich schaue mir solche Reden nicht an. Würde mich nur aggressiv machen.
    Stolzer Preuße
    Die machen doch seit Jahren nichts anderes, Klima, Migration und jetzt das Virus, ständig wird mit Angst und anderen Emotionen gearbeitet.
    Susann Liehr
    Diese Frau blamiert sich schon seit sie in der Politik ist.
    Inkompetenz ist hier in diesem Land schon lange Standard!!!
    Demonizer Demonizer
    Ich kann und will die nicht mehr sehen, nicht mehr hören - ich will einfach nur, dass die verschwindet und sich vor einem Tribunal zu verantworten hat. Und ich glaube auch nicht, dass das hier noch lange so weitergeht.
    Manfred G700
    Bei Merkel würde ich mal auf Cäsaren wahn tippen. Wovon söder und Lauterbach auch nicht weit entfernt davon sind.
    A DC
    Merkel ist eine Plage für ganz Europa.
    Schlimmeres konnte Deutschland und Europa nach dem 2. Weltkrieg nicht passieren.
    Patrick M.
    Ich verstehe nicht warum die immer sagen Corona Leugner ich kenne nicht einen einzigen der Corona Leugner sonder nur die übertriebenen Maßnahmen und Zerstörung der Wirtschaft
    Harry Seefeldt
    Auch das mit dem Impfstoff, wie soll der noch funktionieren wenn es angeblich mutiert ist ???!!!

    Sonntag, 3. Januar 2021

    Der große Ölschwindel

    Der große Ölschwindel
    Erschienen bei
    NEXUS Magazin / Artikel & Kategorien

    Könnten Sie sich vorstellen, dass man uns einen riesigen Bären aufgebunden hat und dass der Stoff, aus dem die Träume aller kriegführenden Politiker sind, in Wirklichkeit alles andere als rar ist? Mit der Ölpest im Golf von Mexiko sprudelten auch die Theorien vom "abiotischen" Erdöl erneut an die Oberfläche. Sollten Sie noch ein paar Argumente brauchen - hier sind sie.

    Eins ist klar: Öl bestimmt die Weltpolitik. Ohne Öl läuft in unseren Gesellschaften nichts, aber auch gar nichts. Wir fahren unsere Autos damit, heizen unsere Häuser, machen Plastik daraus und eine Menge anderer nützlicher Dinge. Und es ist teuer – Tendenz steigend. Deshalb müssen wir sparsam damit umgehen, das weiß jedes Kind. Denn es geht rapide zur Neige, richtig?

    Nun - nein, vielleicht auch nicht. Könnten Sie sich vorstellen, dass man uns einen riesigen Bären aufgebunden hat und dass der Stoff, aus dem die Träume aller kriegführenden Politiker sind, in Wirklichkeit alles andere als rar ist? Dass er nach wie vor in Unmengen vorhanden ist, sich möglicherweise in der gleichen Geschwindigkeit reproduziert, in der wir ihn verbrauchen, und dass alles, was man uns über seine Entstehung erzählt hat, nur eine weitere Lüge ist?

    Im Jahre 1757 behauptete der russische Geowissenschaftler Mikhailo Lomonossov als Erster, dass Erdöl ein „fossiler Treibstoff“ sei. Seine Hypothese, basierend auf seinen eigenen Beobachtungen und den dürftigen wissenschaftlichen Kenntnissen seiner Zeit, lautete:

    „Erdöl entsteht aus den winzigen Körpern von Tieren, die, in Sedimente eingeschlossen, unter enormem Druck und hohen Temperaturen ü̈ber unvorstellbar lange Zeiträume hinweg zu Erdöl werden.“

    Zweieinhalb Jahrhunderte später hat Lomonossovs Hypothese den Status einer Theorie – man ist fast versucht zu sagen: einer Religion. Doch ist sie mittlerweile durch Experimente bestätigt worden? Keineswegs. Im Wall Street Journal können wir lesen:

    „Obwohl die Menschheit seit Generationen nach Öl bohrt, ist wenig über die Herkunft der Lagerstätten bekannt, genauso wie über deren Entstehungsprozesse im Erdinneren.“

    Ein Absatz in der Encyclopedia Britannica befasst sich mit der Herkunft von Öl und hat das folgende prosaische Ende:

    „Trotz des enormen Umfangs wissenschaftlicher Arbeiten, die sich mit Erdöl befassen, bleiben viele Fragen hinsichtlich seiner Herkunft unbeantwortet.“

    Was wird hier also gespielt? Kann es sein, dass eine seit Jahrhunderten unbewiesene Theorie als Basis der grundlegendsten ökonomischen Entscheidungen auf der Welt herhält? Es geht hier letztlich um einen Rohstoff, ohne den unsere Zivilisation nicht auskommt. In den Einführungsvorlesungen des Studienfachs OErdöltechnologien wird den Studenten erzählt, dass Erdöl der Rohstoff für etwa 70.000 industrielle Produkte sei. Diese umfassen neben vielen Pharmazeutika auch synthetische Fasern, Düngemittel, Farben und Lacke, Acryl, Plastik und Kosmetika. All dies sind Tatsachen. Aber wenn die Studenten dann im Hörsaal nebenan in die geologischen Hintergründe des Erdöls eingeführt werden, dann erwartet sie ein phantastischer Erguss, der im Wesentlichen nichts anderes enthält als Lomonossovs aufgewärmte alte Hypothese, die besagt, dass Öl aus Fossilien entstehe. Seit meiner Studienzeit wundere ich mich schon darüber, dass sich in Erdöllagern keine Fossilien finden. Das gewichtigste Argument gegen Lomonossovs Hypothese ist sicherlich das Fehlen faktischer Beweise. Selbst vor 250 Jahren war diese Hypothese wenig mehr als ein sehr gewagter Exkurs in den Raum der Möglichkeiten.

    Ist das nicht merkwürdig? Der Fortbestand unserer Zivilisation scheint aufs Engste mit der Verfügbarkeit von Erdöl verbunden zu sein, aber dennoch ist es alles andere als leicht, solide Fakten darüber zu erhalten. Zahllose Kassandra-Rufer verweisen darauf, dass Erdöl sehr bald nicht mehr in genügend großer Menge verfügbar sein werde. Aber stimmt das überhaupt? Weshalb wird das Mantra einer unbewiesenen Theorie aus dem 18. Jahrhundert endlos wiederholt, ohne dass neuzeitliche Argumente auf den Tisch gelegt werden, die einer wissenschaftlichen Überprüfung standhalten?

    Wie erschafft man ein Märchen? Man nehme ...

    Viele Menschen werden von wissenschaftlicher Terminologie geblendet: Sobald die Fachbegriffe kompliziert genug sind, scheinen sie auch automatisch die Wahrheit zu verkünden. Doch vor einem solchen Trugschluss sollte man sich in Acht nehmen. Organische Chemie befasst sich mit Verbindungen aus Kohlenstoff und anderen Elementen. Alle uns bekannten Lebensformen setzen sich aus solchen Verbindungen zusammen.

    Die wissenschaftliche Methode gibt vor, dass das Verständnis natürlicher Vorgänge mit der Beobachtung der Natur und der Erstellung einer Hypothese beginnt. Wenn akribisch durchgeführte Versuchsreihen den fraglichen Prozess im Laborversuch bestätigen, dann wird die Hypothese zur Theorie. Doch wo sind diese Versuche im Fall der TfT (Theorie fossiler Treibstoffe)? Nicht ein einziges Experiment kann ihre Annahmen stützen, ohne dabei noch mehr Fragen aufzuwerfen.

    Dass die Geowissenschaften an dieser Theorie festhalten, obwohl ernst zu nehmende Beweise fehlen, stellt ihnen ein schlechtes Zeugnis aus und ist erkenntnistheoretisch unhaltbar. Bertrand Russell bezeichnete die Wissenschaftstheorie einst als ein Produkt des Zweifels.1 Doch hier scheinen die Zweifel längst einer unwissenschaftlichen Sicherheit gewichen zu sein, die faktisch nicht belegbar ist.

    Die Kerogen-Debatte

    Viele (Geo-)Chemiker bringen den Begriff „Kerogen“ in die Debatte ein, um die Entstehung von Erdöl zu erklären. Kerogene sind komplexe, kohlenstoffhaltige Makromoleküle, die in Rohöl zu finden sind. Man nimmt an, dass sie im Verlauf der natürlichen Fraktionierung aus Lipiden, einer Klasse von Fettsäuren, entstehen; sie sind nicht wasserlöslich und umfassen viele natürliche Öle, Wachse und Steroide.2 Diese Lipide sollen, so die Legende, beim Verwesungsprozess durch die Zersetzung organischer Materialien durch Mikroben entstehen. Das klingt einleuchtend, doch hat man es je bewiesen? Wo sind die fossilen Skelette?
    Die Theorie von den fossilen Treibstoffen kann keinerlei Beweise dafür vorlegen, dass die Lebewesen, aus denen das Öl entstanden sein soll, je existiert haben.

    Die Debatte über die Kerogene in Erdöl wurde von Professor Thomas Gold mit dem Konzept der „Deep Hot Biosphere“3 auf elegante Weise entschieden: es wird immer deutlicher, dass Leben überall dort zu finden ist, wo die dafür grundlegenden Voraussetzungen gegeben sind. Da Organismen sogar im Weltall, in siedenden Heißwasserquellen (Geysiren) sowie in Atomreaktoren und Bereichen auftreten, die nie mit der Welt der Lebenwesen, wie wir sie kennen,4 in Kontakt gekommen sind,5 verwundert es nicht, dass auch in Erdgas und Erdöl Leben vorkommt – und bei weitem nicht nur Bakterien. Somit haben diese Organismen Erdgas und -öl nicht geschaffen, sondern sie leben vielmehr auf der Grundlage dieser Stoffe. Die Kerogene beweisen also die organische Herkunft des Öls keineswegs!

    Abiotisches Öl 1
    Thomas Gold

    Thomas Gold 1920–2004. Einer der originellsten Denker des zwanzigsten Jahrhunderts. Als (Radio-)Astronom wandte er die Erkenntnisse seiner kosmologischen Forschungsarbeit auf die Erde selbst an. Dieses Denken stimmte mit den russisch-ukrainischen Theorien über die anorganische Entstehung von Erdöl überein. Gold wurde von den institutionellen Wissenschaften wie ein Ausgestoßener behandelt und gar als Plagiator denunziert. Seine Erfindungen und grundlegenden Erkenntnisse bereicherten die Wissenschaften in den verschiedensten Feldern – von der Kosmologie bis hin zur Humananatomie.

    Praktisch möglich: Die Entstehung von Öl auf abiotischer Basis

    Wenn wir die Theorie der fossilen Treibstoffe einer logischen Analyse unterziehen, dann wird daraus ein überaus fragwürdiges, wenn nicht gar phantastisches Gebilde: Obwohl es keinen Beweis für sie gibt,6 hat sich die biotische und nicht etwa die abiotische Entstehungstheorie im Bewusstsein der Allgemeinheit festgesetzt. Doch wie steht es um diese abiotischen Theorien über die Herkunft von Erdöl? Können sie bewiesen und im Laborversuch reproduziert werden, so wie es die wissenschaftliche Methode verlangt?

    Zunächst lässt sich feststellen, dass abiotische Theorien merkwürdigerweise nicht „en vogue“ zu sein scheinen: Auf der wegweisenden „Hedberg-Konferenz“ mit dem Titel „Origins of Oil“ (in Calgary, Kanada, am 18. Juni 2005) wurden zwar sechs Vorträge über die abiotische Genese von Erdöl gehalten, doch befasste sich keiner dieser Vorträge mit wichtigen kosmologischen Aspekten.7 Die „Big-Bang“-Kosmologie, die kaum mehr ist als eine wissenschaftlich aufbereitete Fassung der biblischen Schöpfungsgeschichte, hat viele durch konkrete Erfahrung bestätigte Tatsachen und Messdaten einfach wegerklärt, und so wird schlicht negiert, dass planetare Massen eine wesentliche organische Komponente haben. Die Erde ist nicht der einzige bekannte Planet, für den dies zutrifft: von zumindest zehn planetaren Massen im Sonnensystem wissen wir, dass sie zumindest Spuren von Kohlenwasserstoffen enthalten.

    Nach den Erkenntnissen dieser Forschungsarbeiten ist das, was wir allgemein als Erdöl bezeichnen, vermutlich vor allem das Ergebnis eines stofflichen Ausgleichs zwischen kosmischen (also auch planetaren) Massen, die sich nach einer Supernova und abhängig von ihren jeweiligen Materialeigenschaften in planetaren Himmelskörpern vereinten. Die äußerst dünne Kruste von erdähnlichen Planeten, bestehend aus „kontinentalem“ und „ozeanischem“ Krustenmaterial (sog. tektonischen „Platten“),8 schwimmt auf einem Mantel, in dem enorme Mengen an Kohlenwasserstoffen enthalten sind. Diese Kohlenwasserstoffe entstehen in der fortschreitenden stofflichen Vereinheitlichung der Mantelmaterialien. Wo diese Platten aus soliden Gesteinen aneinanderstoßen, wird der darunter liegende Erdmantel in diese Vorgänge miteinbezogen, und die freigesetzten Kohlenwasserstoffe können an die Erdoberfläche entweichen.

    Hier seien ein paar der wichtigsten Argumente genannt, die für eine abiotische Entstehung von Erdöl sprechen und die von PhysicsWeb (14. September 2004) aufgeführt wurden:

    • Erdöl wird aus fast 10.000 Metern Tiefe gefördert. Die Druck- und Temperaturbedingungen unterhalb von 6.000 Metern Tiefe zerstören alle organischen Strukturen (die durch Lebewesen gebildet worden sind). Dies bedeutet, dass das „Herkunftsmaterial“ im Falle einer biogenen Entstehung gänzlich in Gesteinsschmelze oder Hochdruck-/Hochtemperatur-Metamorphose aufgegangen ist. Nur eine abiotische Entstehung kann Kohlenwasserstoffe aus diesen Tiefen (ungeachtet des Ausgangsmaterials) erklären.
    • Erschöpfte Ölquellen füllen sich – so scheint es – „von selbst“ wieder auf. Die TfT kann hier keine Erklärung liefern, die abiotische Theorie für die Bildung von Kohlenwasserstoffen schafft dies hingegen souverän: es liegt in der Natur der Sache! Das Volumen, also die schiere Menge des bis dato geförderten Erdöls, übersteigt bei Weitem die Menge an Öl, die sich bislang aus verstorbenen Tieren gebildet haben könnte. Woher also stammt der Rest?

    Im Labor kann man die Produktion von Methan unter genau denselben Bedingungen simulieren, wie sie im Erdinneren vorherrschen. Dies fügt sich neben all den anderen auf Erfahrungen beruhenden Tatsachen glatt in eine abiotische Theorie über die Bildung von Kohlenwasserstoffen ein.

    Sehr aufschlussreich ist ein Blick auf die regionale Verbreitung von Erdöl, denn auch diese ist ein Steinchen im Mosaik der Beweise dafür, dass Öl aus dem Erdinnern stammt:


    Abiotisches ÖL 2 Abbildung 2: Die Ölfelder des Nahen Ostens liegen entlang der Sutur zwischen Asien und Afrika; die strukturelle Kontrolle ist offensichtlich (nach Gold9).

    Wenn man die Verbreitung südostasiatischer Erdölvorkommen in Beziehung zu tektonischen Strukturen und Gesteinstypen setzt, sieht man, dass sich diese Ölvorkommen an Plattengrenzen liegen; anstatt der mächtigen Sedimentabfolgen des arabisch-persischen Raums finden wir aber in Südostasien neben einer ständigen Bewegung der Erdkruste auch eine der aktivsten vulkanischen Zonen der Erde. Die Erdölvorkommen des Nahen Ostens treten zusammen mit Gesteinen „kontinentaler Kruste“ auf, jene Südostasiens hingegen mit Gesteinen „ozeanischer Kruste“.9

    Zwei der wichtigsten Erdölfördergebiete überhaupt weisen einen starken Unterschied in der Beschaffenheit der Erdkruste auf (aus der Betrachtung aller anderen Erdöl liefernden Regionen ergeben sich weitere Widersprüche). Man sollte meinen, dass dies die Suche nach einer Entstehungstheorie anstößt, die den Gegebenheiten Rechnung trägt: Wie kann es sein, dass grundverschiedene Bodenqualitäten dasselbe Material – Erdöl – hervorbringen? Es gibt jedoch kein Lehrbuch, das diese Umstände näher erläutert. Als ich mich an der Montan-Universität in Leoben mit der Erforschung von Platinerzen befasst habe, untersuchte ich Gesteine, die aus großer Tiefe im Erdinneren stammten. Es zeigte sich damals, dass diese Gesteine etwa zu vier Prozent aus freiem Kohlenstoff (in der Form von Graphit) bestanden. Für sich alleine genommen war dies wenig spektakulär. In dieser Forschungsperiode stieß ich jedoch auch auf folgende, nachdenklich stimmende Tatsachen, die mir schon damals – vor einem Vierteljahrhundert – hätten mitteilen sollen, dass Erdöl keineswegs organischen Ursprungs ist:

    Ultrabasische Gesteine (also Kieselsäure oder Quarzfrei) treten auf der Erdoberfläche als sog. „Kimberlitpipes“10 auf. Auch sie enthalten freien Kohlenstoff, in der Form von Diamant. Diamant wird von den explosiven Hochdruckereignissen gebildet, im Verlauf derer die Pipes an die Erdoberfläche gelangen.11

    Dunit, ein noch primitiverer, ultrabasischer Gesteinstyp, tritt ebenfalls in Pipes auf und enthält Platinoide. Damals nahm ich an, dass der enthaltene freie Kohlenstoff für die Absonderung der Platinmetalle aus dem Magma und deren Konzentration in den Pipes verantwortlich sei.12

    An der Leobener Montan-Universität untersuchte ich auch sog. „ophiolitische“ Gesteine. Als Ophiolit werden Gesteine ozeanischer Krustenherkunft8 bezeichnet, die im Verlauf von Gebirgsbildungsprozessen von Gebirge assimiliert werden. Diese enthielten ebenfalls Graphit in hydrothermal umgewandelten Bereichen.

    Ich begriff damals nicht, dass ich den Beweis für die abiotische Bildung von Erdöl im Erdinneren in Händen hielt! Damals (Ende der 1970er Jahre) dachte in der westlichen Hemisphäre noch niemand daran, dass Erdöl abiotischer Herkunft sein könnte.

    Kohlenstoff und Silizium bilden eine Reihe chemisch und strukturell verschiedener Moleküle. Während die unbelebte Welt (zum Großteil) aus Silikaten aufgebaut ist, besteht die lebende Welt im Wesentlichen aus Kohlenstoffverbindungen. Wie die oben angegebenen Beispiele belegen, „animiert“ Kohlenstoff nicht nur die belebte, sondern auch die unbelebte Welt.13

    Was bedeuten all diese verwirrend erscheinenden Fakten? Sie zeigen, dass es im Erdmantel freien Kohlenstoff gibt, der für die abiotische Entstehung von Erdöl verantwortlich sein könnte. Kimberlit und Dunit sind wohl die Gesteinstypen, die am seltensten an der Erdoberfläche zu finden sind. Sie gelangten durch explosive Prozesse nach oben. Es ist zu vermuten, dass diese Prozesse durch den in den Gesteinen enthaltenen Kohlenstoff mittels Phasenumwandlung im Rahmen chemischer Reaktionen angestoßen wurden.14 Kimberlite und Dunite finden sich nur in den ältesten, sehr selten vorkommenden Schichten der Erdkruste. Wo immer diese speziellen Bedingungen nicht gegeben sind, gelangt Kohlenstoff wahrscheinlich mittels nicht-explosiver Vorgänge an die Oberfläche. Zwei solche Prozesse wurden beim AAPG-Treffen in Calgary (siehe oben) vorgestellt:

    S.B. Keith (Sonoita Geoscience Research, Arizona) berichtete von Kohlenwasserstoffen in heißen wässrigen Lösungen, die sich heute an aktiven Plattengrenzen bilden (wo die tektonischen Platten der Erdkruste aufeinander reagieren).

    P. Szatmari (Petrobras Research Center, Rio de Janeiro, Brasilien) präsentierte einen Bericht über Spurenelementgehalte, welche die Bildung von Erdöl im Verlauf der Serpentinisierung (Hydrierung) von Peridotiten (einer Klasse ultrabasischer Gesteine) begleiten.

    Ein weiterer derartiger Bericht ist einige Monate älter: Ein Team von Forschern an der Universität von Minnesota hat entdeckt, dass Gesteine im Ozeanboden Methan (und andere Kohlenwasserstoffe) bilden können, wenn sie mit überhitzten Fluiden reagieren, die tief unter dem atlantischen Meeresboden zirkulieren.15 In Laborversuchen rekonstruierten diese Forscher Bedingungen, wie sie am Ozeanboden nahe dem Mittelatlantischen Rücken herrschen. Das Team fand heraus, dass sich unter diesen Bedingungen Kohlenwasserstoffe (Methan, Ethan und Propan) an der Oberfläche von Mineralien bilden, die reich an Fe und Cr sind.

    Abiotisches Öl 3 Abbildung 3: Kohlenwasserstoffverteilung in Bohrklein aus dem Bohrloch Stenberg, Siljan, Schweden. Die Graphik zeigt, dass Methan an Vulkanite gebunden ist und nicht, wie die TfT es verlangt, zusammen mit Sedimenten auftritt (nach Gold)9

    Es ist wahrlich erstaunlich: Während die Theorie über die fossilen Treibstoffe bestimmte Bedingungen erfordert, um haltbar zu sein, sind für die abiotische Entstehung von Öl verschiedene Szenarien denkbar. All diese natürlichen Prozesse können im Labor simuliert, quantitativ getestet und qualitativ bewertet werden. Derartige Prozesse während der Wechselwirkung von Lithosphäre und Hydrosphäre an Plattengrenzen können möglicherweise die Herkunft vieler der bekannten abiotischen Ölvorkommen erklären, lassen aber die traditionell wichtigsten Ölvorkommen (in Sedimenten) unerklärt.

    Nicht nur die ozeanische Kruste kann Kohlenwasserstoffe produzieren: Schon 2002 haben J. F. Kenney (Gas Resources Corporation in Texas) und Kollegen in Moskau bei ähnlich gearteten Experimenten Methan und andere Kohlenwasserstoffe gefunden, die innerhalb sedimentärer Abfolgen entstehen können.16 Unter Bedingungen, die denen im oberen Erdmantel ähneln, verfolgten andere Forscher den Reaktionsablauf zwischen Diamanten mit abgeflachten Spitzen. Der Vorteil dieses „Diamantschraubstocks“ ist, dass die reagierende Probe während des Prozesses spektrometrisch gemessen werden kann.

    Diese Versuche beweisen, dass sich Kohlenwasserstoffe im Verlauf simpler anorganischer Reaktionen im Boden bilden können - und nicht nur bei der Verwesung abgestorbener Organismen, wie dies allgemein angenommen wird.

    Wie die abiotische Theorie der Erdölentstehung sich entwickelte

    • Mendeleev, der Vater des chemischen Periodensystems, veröffentlichte 1877 einen Artikel über die Entstehung von Erdöl, der noch heute Gültigkeit hat. Er erkannte die regionalen Muster der Verteilung von Ölvorkommen, aber der damalige beschränkte Wissensstand ließ seine Theorie der Erdölentstehung komplizierter wirken, als sie eigentlich ist.
    • Die kosmische Herkunft von Bitumina (kohlenstoffhaltiger Meteoriten) wurde bereits 1889 von Sokoloff diskutiert, der betonte, dass Öl und Teer in Grundgebirgen (wie etwa skandinavischen Gneissen) keinerlei organische Herkunft haben könnten. Er sagte, dass Porosität der einzig relevante Parameter bei der Suche nach Öl sei.
    • Vernadsky legte 1933 dar, warum er daran glaube, dass Kohlenwasserstoffe im Erdinnern wegen der geringen Verfügbarkeit von freiem Sauerstoff und hohem Druck die primäre stabile Form von Kohlenstoff sei und Kohlendioxyd weitgehend ersetze.

    Der prominenteste und wortgewandteste Advokat der abiotischen Theorie für die Entstehung von Erdöl ist Kudryavtsev. Er verwies 1959 darauf, dass man im Labor kein Öl aus pflanzlichem und tierischem Material erzeugen könne, das natürlich vorkommendem Erdöl ähnele. Er listete die damals schon bekannten zahlreichen Vorkommen von Öl in kristallinen Gesteinen und Gesteinsformationen auf, die eine gebirgsbildenende Phase mitgemacht haben, wie z.B. in Kansas, Kalifornien, Venezuela und Marokko. Er zeigte damit auf, dass Ölvorkommen oft mit Grundgebirgsstrukturen in Verbindung stehen. Das „Lost-Soldier“-Ölfeld in Wyoming enthält beispielsweise Ölvorkommen in jedem Horizont der geologischen Abfolge – von kambrischen Sandsteinen bis hin zu Sedimenten der Oberkreide, und sogar aus dem kristallinen Grundgebirge wurde Öl gefördert. In Kanada sind es nicht selten magmatische und metamorphe Gesteine, die Erdgas liefern. Im Gebiet des Baikalsees in Sibirien stammt das Öl aus präkambrischen Gneissen. Wie Kudryavtsev betonte, kann Öl unter jedem Ölfeld in größerer oder kleiner Menge in allen Horizonten gefunden werden und nicht nur in einer spezifischen Blase.

    Keiner will es wahrhaben.

    Trotz dieser unumstößlichen Fakten hält die Allgemeinheit noch immer an der Theorie der fossilen Treibstoffe fest, denn alternative Erklärungen werden schlicht unter den Tisch gekehrt. Der Autofahrer hört, dass der Ölpreis in die Höhe ginge, weil eine Raffinerie ausgefallen sei. Da Raffinerien Rohöl kaufen, sollte aber wegen geringeren Bedarfs der Preis im Gegenteil eher sinken! Bei der Vermarktung von Erdöl wird ungeniert gelogen, und wenn es um die Herkunft von Öl geht, wird geschwiegen. Wer sich jedoch die Mühe macht, die Argumente der Abiotiker nachzuvollziehen, für den verliert das Gerede von der herannahenden „Energiekrise“ schon jetzt seine Wirkung. Doch es kommt noch besser, wenn wir unser Augenmerk nicht nur auf das Öl, sondern auch auf das Vorkommen von Erdgas richten: Gänzlich unbemerkt – da eben gasförmig und unsichtbar – entweichen dem Erdinnern kontinuierlich enorme Mengen an Methan (CH4 - „Erdgas“). Wie die Prozesse zur Synthetisierung von Treibstoff beweisen, ist Erdgas die Vorstufe von Erdöl. Alles, was für eine solche Umwandlung nötig ist, sind Wasser, Druck und Temperatur. Wo nicht all diese Bedingungen gegeben sind, entweicht das Methan. Man bedenke: Über 70 Prozent der Erdoberfläche sind vom Ozean bedeckt, und über diesen Teil wissen wir sehr wenig. Wo aber an der Erdoberfläche Bedingungen herrschen, die das Methan binden, finden wir Methan-Eis (gefrorene Erdgashydrate). Gashydrate (wie Methaneis) bilden sich, wenn Wasser im Beisein von Gasen wie Kohlenwasserstoffen, Kohlendioxid oder Schwefelwasserstoff gefriert. Wasser kristallisiert in diesem Fall in gitterartigen Strukturen, die das jeweilige Gas umschließen.

    Gas-Hydrate (im Englischen „Clathrates“) wurden erstmals 1810 von Sir Humphry Davy als eine Laborkuriosität beschrieben. In den Dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts wurden sie zu einem heiklen Problem für den Pipelinetransport von Erdgas unter kalten Bedingungen. Gashydrate sind kristalline Feststoffe und sehen aus wie Eis. Sie bilden eine gitterartige Struktur um kleinere Gastmoleküle herum.17 Die häufigsten Gastmoleküle sind Methan, Ethan, Propan, Isobutan, normales Butan, Stickstoff, Kohlendioxid und Wasserstoffsulfid. Betrachtet man die Verteilung von Gas-Hydraten, wird dieser Sachverhalt äußerst wichtig: Sie treten überall dort auf, wo permanent Temperaturen von weniger als +7 Grad Celsius herrschen. Damit sind weite Flächen der subarktischen Tundren und der Meeresböden Orte, an denen sie potentiell vorkommen können.18 Im Grunde sind Gas-Hydrate in riesigen Mengen vorhanden.

    Ozeanische Schlämme und der Vostok-See in der Antarktis enthalten eine geschätzte Menge von einer Billion Kubikkilometern Methan-Eis.19 Auf der Fläche von Österreich aufgetürmt, würde diese Masse etwa 11.600 km hoch in den Himmel ragen! Wenn nur ein geringer Prozentsatz dieses Materials in saubere Energie umgesetzt würde, gäbe es kein Energieproblem. Gesagt werden sollte an dieser Stelle, dass Abbau und Transport von Gas-Hydraten schwer lösbare technische Probleme mit sich bringen. Doch zukünftige Technologien könnten – falls man sie denn entwickelt – wahrscheinlich eine Lösung bieten.

    Damit sind wir an einem Punkt angelangt, an dem wir fragen müssen, ob auf Erfahrungen beruhende Tatsachen wie der fossile Befund mit den Ansichten der Theorie der fossilen Treibstoffe in Einklang gebracht werden können.

    Wir können zwar die Gebeine von Dinosauriern in Sedimenten finden – aber bedeutet dies zwingend, dass die Theorie der fossilen Brennstoffe jemals von der Natur bestätigt worden ist? Einerseits stellt sich die Frage, wo das Erdöl ist, das bei ihrer Verwesung entstanden sein soll; und andererseits, warum es dort, wo wir Öl finden, keine Dinosauriergebeine gibt. (Dies gilt natürlich nicht nur für Dinosaurierfossilien!) Wie konnte hier je eine kausale Verbindung gezogen werden?

    Aus all dem ergibt sich, dass ein Festhalten an dem Glauben von der biogenen Herkunft der Kohlenwasserstoffe unwissenschaftlich (da unbeweisbar) wäre. Über etwa 250 Jahre hinweg hat sich eine gigantische Menge an erfahrungsgestützten Tatsachen angesammelt, die nur durch eine abiotischen Bildung von Erdöl erklärbar werden.

    Füllen sich Ölreserven spontan von selbst wieder auf?

    Am 26. September 1995 erschien in der New York Times unter dem Titel „Geochemist says oil fields may be refilled naturally“ ein Artikel von Dr. Jean K. Whelan, in dem sie ihre Vermutung darlegt, dass Erdöl in gewaltigen, schnellen Schüben aus tiefgelegenen Lagerstätten in die Nähe der Oberfläche gelangt. Skeptiker ignorieren die faktischen Hinweise auf die Richtigkeit ihrer Hypothese. Dr. Whelan erstellte ihre häretischen Ansichten während ihrer Arbeiten auf Eugene Island 330, einem Erdölfeld im Golf von Mexiko. Dort wurde 1972 in 2.000 m Tiefe (unter dem Meeresboden) eine der ertragsreichsten Ölquellen der Welt gefunden. Eugene Island 330 ist auch aus einem anderen Grund etwas Besonderes: Die geschätzten Reserven haben sich weit weniger verringert, als Experten in Anbetracht der Förderung erwartet hatten.

    „Es könnte sein“, sagte Dr. Whelan, „dass sich Ölreservoirs an bestimmten Stellen und besonders dort, wo die Erdkruste stark verworfen (tektonisch gestört) ist, aus tiefergelegenen Lagerstätten spontan wieder auffüllen.“

    Sie bestätigte damit die oben angeführte Behauptung von der Regeneration der Ölfelder.

    Tektonische Störzonen als unerschöpfliche Ölquellen

    Die Entdeckung, dass Öl aus vielen ozeanischen Quellen austritt, die über tektonischen Störungszonen liegen, und zwar kontinuierlich und in großen Mengen, hat viele Wissenschaftler davon überzeugt, dass Öl innerhalb von Störungszonen aus viel tiefer liegenden Lagerstätten in Oberflächennähe gelangt. Ein kürzlich erschienener Bericht der US Department of Energy Task Force on Strategic Energy Research and Development schloss, dass „neue Daten und Deutungen darauf verweisen, dass Öl und Gas in Eugene Island 330 in unerschöpflicher Menge vorhanden sind.“ In dem Bericht wird die Vermutung geäußert, dass ähnliche Phänomene auch in anderen Regionen auftreten könnten, etwa an anderen Orten im Golf von Mexiko oder dem Schelfbereich vor der Nordküste Alaskas.20 Es könnte also sein, dass noch viele Ölvorräte in größerer Tiefe auf ihre Entdeckung warten.

    Für die Theorie zur fossilen Erdölentstehung ergeben sich aus diesem seriösen Artikel eine Reihe von Problemen:

    • Wie sollen die Überreste von Lebewesen tausende Meter tief unter die Erdoberfläche gelangt sein?
    • Wie sollen sich endliche Mengen von Tierüberresten in unendliche Ölvorräte verwandelt haben?
    • Wie erklärt die Theorie zur fossilen Erdölentstehung das spontane Austreten immenser Mengen von Öl (und Gas) aus dem Meeresboden?

    Sieben Jahre später, im Juni 2003, berichtete Geotimes über diese Situation im Golf von Mexiko ("Raining Hydrocarbons in the Gulf")21, und die Sachlage wurde noch komplexer.

    „Unter dem Golf von Mexiko steigen durch ein kompliziertes Netzwerk von Verbindungswegen und Reservoirs Kohlenwasserstoffe an die Oberfläche. [...] Dies vollzieht sich in der heutigen Zeit und nicht etwa vor Millionen von Jahren“, schrieb Larry Cathles, Chemiker und Geologe an der Cornell University.22 „Wir betrachten ein gigantisches Durchfluss-System, in dem sich Öl gegenwärtig bildet, durch die überlagernden Schichten nach oben dringt, die Speicher füllt und an den Ozeanböden austritt. Und dies in der heutigen Zeit!“

    Cathles und seine Mitarbeiter schätzen aufgrund einer Studie, dass in einem Gebiet südlich der Küste Louisianas, das etwa 15 Prozent der Fläche Österreichs entspricht, bis zu 184 Milliarden Tonnen Erdöl lagern könnten. Dies sind 30 Prozent mehr, als die Menschheit bisher in ihrer gesamten Geschichte gefördert hat.

    Cathles verweist darauf, dass dieses Gebiet im Verhältnis zur Gesamtoberfläche der Erde nur eine winzige Fläche umfasst. „Wenn sich dies auf der ganzen Welt so verhält, dann treten ungeahnte Mengen von Kohlenwasserstoffen an die Oberfläche.“ Dieser Geotimes-Artikel zeigt auch auf, dass die unentdeckten, wirtschaftlich nutzbaren Erdöllager des küstennahen Golfs von Mexiko (Schelfgebiet) 71 Milliarden Barrel Rohöl bergen. Die offensichtliche Frage lautet: Wie kann all dies durch die biotische Entstehungstheorie erklärt werden? In diesem Fall fehlen nicht nur die Skelette der Lebewesen, sondern auch noch das einschließende Sediment!

    Warum wird nach wie vor an einer veralteten Theorie festgehalten, die offenkundig von allen Daten widerlegt wird? Gründet sich der wissenschaftliche Fortschritt nicht auf die Formulierung von Hypothesen, die dann geprüft werden? Und wenn die Hypothesen einer Prüfung nicht standhalten - ist es dann nicht üblich, diese zu ändern oder durch neue, bessere Hypothesen zu ersetzen? Seit nunmehr 250 Jahren finden sich allein Hinweise, die gegen die biotische Entstehungstheorie sprechen!

    Wie entsteht Erdöl wirklich?

    Im August 2002 veröffentlichte das Journal Proceedings of the National Academy of Sciences eine Studie, in der die Autoren23 einige sehr überzeugende Argumente anführen. Demnach

    • bildet sich Erdöl nicht aus organischen Komponenten und
    • nicht bei Temperaturen und Druckstärken, wie sie nahe der Erdoberfläche herrschen,
    • sondern es wird aus anorganischen Komponenten gebildet, und zwar
    • bei Druckstärken und Temperaturen, wie sie im Erdinnern herrschen.24

    Andere Experten können sich vorstellen, dass Erdöl „aufgrund des großen Drucks und der hohen Temperaturen, die nahe des Erdmantel herrschen, auf anorganische Weise entstanden ist und vom Wasser, das dichter ist als Öl, in Oberflächennähe gehoben wird. Dabei kann es von sedimentären Gesteinen, durch die das Öl nicht dringen kann, eingeschlossen werden.“

    Interessanterweise geben diese Fachleute unumwunden zu, dass es sich bei dem Erdöl, das aus erdoberflächennahen Lagerstätten gepumpt wird, durchaus um das Öl handeln könnte, das sich spontan und kontinuierlich in der Tiefe der Erde bildet. Wobei bemerkenswert ist, dass eben diese Experten es nicht für nötig erachten, das alte Mantra von den „fossilen Brennstoffen“ in Frage zu stellen oder gar aufzugeben. Im Wissenschaftsjournal Nature wurde der Bericht von Kenney et al. äußerst wortkarg zusammengefasst:

    „Man kann Öl nicht aus Steinen pressen.“

    Kenney und Kollegen argumentieren dagegen:
    „Erdöl stammt nicht von toten Pflanzen und/oder Tieren, sondern wird in der Hydrierung von gemeinen Gesteinen produziert, und zwar unter den Druck- und Temperaturbedingungen, wie sie hundert Kilometer unter der Erdoberfläche herrschen.“

    Kenney und seine russischen Kollegen behaupten, dass sich Erdöl ausschließlich auf diese Weise bildet. Daraus ergibt sich, dass unerschöpfliche Vorräte darauf warten, entdeckt und gefördert zu werden. Erdölgeologen akzeptieren bereits jetzt, dass manches Öl auf diese Weise entstehen könnte: „Niemand hat jemals behauptet, dass es keine anorganischen Erdölquellen gäbe“, sagt Mike Lewan (US Geological Survey). Dieser und viele andere Experten verwehren sich aber gegen die Behauptung von Kenney et al., dass Öl sich nicht aus organischer Materie in oberflächennahen Sedimenten bilden könne. Geotimes schlägt in dieselbe Kerbe und zitiert Scott Imbus, der als organischer Chemiker für die Chevron Texaco Corporation arbeitet und die Forschungsarbeit von Kenney und anderen wie folgt kommentiert:

    „Dies ist eine exzellente und schlüssige Behandlung der theoretischen und experimentellen Aspekte abiotischer Erdölbildung in der Tiefe der Erde. Schade nur, dass damit nichts über die Herkunft der kommerziellen Vorkommen fossiler Treibstoffe ausgesagt wird.“

    Wir sehen uns also mit folgender Situation konfrontiert: die führenden Geochemiker der Welt (sprich: die Sprachrohre der Ölindustrie) können keinen Fehler im mathematischen Modell von Kenney finden. Dennoch haben sie die unkonventionelle Annahme übernommen, die besagt, dass sich Öl auf mehr als nur eine Art und Weise bilden könnte: Demnach wäre es möglich, dass Erdöl sowohl unter den extrem hohen Temperaturen und Druckstärken des Erdinneren als auch unter den moderaten Bedingungen in Oberflächennähe entsteht. Man könnte Erdöl folglich aus verschiedenen Gesteinen gewinnen, in einer experimentellen Anordnung herstellen, es an jedem beliebigen Ort produzieren – ja besser sogar: überall!

    Diese heile Welt hat nur einen Haken: Es gibt keine solche experimentelle Versuchsanordnung, in der Öl aus Plankton, Fischen, Krautköpfen oder Dinosauriern hergestellt werden kann! All jene, die das Argument der Kerogene heranziehen, können keinen Nachweis für deren organische Herkunft anbringen.

    Aber zurück zu „man kann Öl überall herstellen“. Jene provokative Äußerung von Kenney et al. wurde keineswegs achtlos ausgesprochen. Dies wird anhand einer Reihe von Forschungsarbeiten gezeigt - eine große Zahl von äußerst wichtigen Ölvorkommen findet sich in zerscherten Grundgebirgsstöcken, die im Sinne der TfT keinerlei Potential für Erdölfelder aufweisen:

    • Nelson (2001)25 berichtet, dass „gegenwärtig von BP AMOCO erschlossene und schon für eine zukünftige Erschließung vorgemerkte Ölfelder in zerscherten Grundgebirgskomplexen geschätzte 21 Milliarden Barrel Öl Äquivalent (BBOE)“ bergen. Nelson listet weltweit 370 Erdölfelder auf. Damit zeigt er, dass Zufall auszuschließen ist. Einige vereinzelte Fälle, in denen Öl in unüblichen Bereichen auftritt, könnten als Zufälle abgetan werden – aber Hunderte?
    • Kenney und seine Mitarbeiter haben für ihre richtungweisenden Tiefbohrprogramme im Dnieper-Donetsk-Becken einen ukrainischen Staatspreis gewonnen. Dieser Preis war nicht nur eine Anerkennung ihrer bahnbrechenden akademischen Arbeit, sondern belohnte die Forscher auch und vor allem für die enorme wirtschaftliche Bedeutung ihrer Arbeit!

    Es gibt sicherlich einen Grund für das mangelnde Interesse daran, die Bildung eines derart wichtigen Rohstoffs zu verstehen – noch dazu angesichts der drohenden (besser wohl der angedrohten) Verknappung! Das Motiv dafür kann nur darin bestehen, dass die Antworten schon bekannt sind. Ziel der Verschleierung ist es natürlich, der Allgemeinheit die Antworten vorzuenthalten. Wie sonst kann es sein, dass man seit Jahrzehnten verbissen an einer wissenschaftlichen „Theorie“ festhält, die in Wahrheit wenig mehr als eine Hypothese ist und von den vorhandenen faktischen Daten nicht erklärt werden kann? Wie sonst kann es sein, dass die ein halbes Jahrhundert umfassende wissenschaftliche Arbeit russischer Forscher im Westen keinen Eingang in akademische Kreise gefunden hat?

    Wir wollen uns dieser Problematik noch von einer anderen Warte aus nähern, um zu zeigen, wie tiefgreifend die allgemeine Ignoranz wirklich ist.

    Unkonventionelle Öle

    Die Geowissenschaften und die Erdölindustrie bezeichnen die vermutlich umfangreichsten, oberflächennahen komplexen Kohlenwasserstofflagerstätten als „unkonventionelle“ Öllager. Diese werden unterteilt in Teersande und Ölschiefer.

    Manche von uns können sich noch bestens an die Ölkrise von 1973 erinnern. Wir wollen nur einen Aspekt dieser widersinnigen Periode betrachten und außer Acht lassen, dass die Versklavung der gesamten Welt durch die Verschuldung an westliche Banken eine direkte Folge des Petrodollars und der Hochzinspolitik war. Darüber ist schon viel geschrieben worden. Ein Aspekt dieser Situation wird aber kaum je betrachtet: Damals wurde nachgewiesen, dass sich in den „unkonventionellen“ Vorkommen (Teersanden und Ölschiefern) ein Vielfaches der Ölmenge findet, die in Feldern mit frei fließendem Öl vorkommt!

    Den Wenigsten ist bewusst, dass es sich hier um bloße Fachterminologie handelt, so wie sich die Wissenschaften des Mittelalters vor allem mit der Benennung von Dingen befassten: Sobald diese Dinge oder Prozesse einen Namen erhalten hatten, konnte man sie verwenden bzw. sich mit ihnen befassen. Die Ölindustrie und die ihr zugrunde liegende Wissenschaften vermochten bis heute nicht, eine den Tatsachen gerechte Hypothese aufzustellen; nirgendwo in der Fachliteratur findet sich eine solche.

    Basierend auf der russisch-ukrainischen abiotischen Erdöltheorie können zwei grundlegende Arten von Erdöllagerstätten unterschieden werden:26

    1. „konventionelle“ Lagerstätten von Erdöl im Erdinnern, da „Ölfallen“ das Ausdringen des Öls an die Oberfläche verhindert haben, und
    2. „unkonventionelle“ Lagerstätten, in denen das Erdöl bis an die Oberfläche vordringen konnte, sich über vorhandene sedimentäre Ablagerungen verbreitet hat und sich heute in deren Porenraum findet. Diese Gruppe (mit einem durchschnittlichen Ölgehalt von 25 Prozent des Gesteinsvolumens) kann unterteilt werden in Teersande (in denen diese Sedimente sandiger Natur sind) und Ölschiefer (wobei sich das Erdöl in schlammigen Ablagerungen ausgebreitet hat).

    abiotisches Öl 4 Abbildung 4: Schematisierte “strukturelle“ Ölfalle.

    Dass in Teersanden und Ölschiefern27 keine Skelettreste der Tiere gefunden werden, bei deren Verwesung die Kohlenwasserstoffe entstanden sein sollen, stimmt jeden logisch Denkenden skeptisch: Die hier vorgeschlagene alternative Genese dieser Materialien benötigt keinen positiven oder negativen Zufall, um die tatsächlichen Gegebenheiten verständlich zu machen.

    Abiotisches Öl 5+6 Abbildung 5 (links): Teersand (schematisierte mikroskopische Erscheinung; Blickfelddurchmesser etwa 10mm)
    Abbildung 6 (rechts): Ölschiefer (schematisierte mikroskopische Erscheinung; Blickfelddurchmesser etwa 5mm.)

    Die einzigen wirklichen Unterschiede zwischen diesen drei Modalitäten bestehen in der Tatsache, dass einerseits das im Untergrund befindliche Öl nach wie vor frei fließen kann (im Porenraum oder entlang strukturell bedingter Hohlräume sowie an den Grenzflächen unterschiedlicher Gesteine), und dass andererseits diese Lager durch natürliche Fraktionierung der oberflächlichen Öle ihre volatilen Komponenten großteils an die Atmosphäre verloren haben. Vor etwa 30 Jahren ergab sich ein globaler Wettlauf, um das Öl aus den oberflächennahen Lagerstätten zu fördern und daraus Treibstoff herzustellen.28 Die Destillation von Öl aus Teersanden und Ölschiefern erwies sich als sehr teuer, und die Idee wurde (offiziell) verworfen. Nur selten hört man, dass einer der größten Erdöllieferanten der USA – nämlich Kanada – etwa 20 Prozent seines Öls aus dem Athabasca-Teersand gewinnt! Das verdeutlicht, dass das Verfahren, Öl aus Teersanden und Ölschiefern zu gewinnen und zu raffinieren, mittlerweile vergleichbare Profite abwirft wie die Förderung konventioneller Öle; diese Lagerstätten sollten also in jede Erhebung der vorhandenen Kohlenwasserstoff-Ressourcen mit eingeschlossen werden. Dass dies nicht geschieht, bezeugt Abbildung 7.

    Bevor wir der Theorie von fossilen Treibstoffen endgültig den Todesstoß versetzen, sei das oben Gesagte kurz zusammengefasst. Niemand hat dies besser vermocht als Professor Thomas Gold (der 2004 verstorben ist). Er brachte folgende Argumente (in seinem Artikel aus Endnote 9) für die abiotische Herkunft von Kohlenwasserstoffen an:

    1. Erdöl und Methan treten vorwiegend in linearen (oft bogenförmigen) geographischen Mustern auf. Diese werden von tief in der Erdkruste sitzenden Strukturen verursacht und haben oft wenig oder gar nichts mit sedimentären Mustern zu tun.
    2. Kohlenwasserstoffreiche Gebiete sind in ihrer Gesamtheit vielversprechende Explorationsziele. Obwohl sich solche Gebiete oft über zahlreiche verschiedene geologische Gesteinsalter und häufig bis in das Grundgebirge erstrecken, kann überall in ihnen Öl gefunden werden. Ein Vordringen der Fluide von „unten“ kann dies viel besser erklären als die zufällige sukzessive Ablagerung von Sedimenten.
    3. Manche Öle liefern keinerlei Hinweis auf einen organischen Ursprung – es wäre unwissenschaftlich anzunehmen, dass alle Hinweise auf eine organische Herkunft zerstört worden sind, der Stoff selbst aber unbeeinflusst blieb.
    4. Methan findet sich in vielen Bereichen, in denen ein biogener Ursprung auszuschließen ist oder biogene Ablagerungen nicht auszumachen sind: An mittelozeanischen Rücken, wo Sedimente gänzlich fehlen; in Gesteinsklüften, die durch Magmaaustritt oder bei der Wandlung von Sedimenten im Rahmen von Gebirgsbildungen (oft in großer Tiefe) entstanden sind; und sogar in vulkanischen Regionen. Gashydrate finden sich in riesigen Mengen an Meeresböden und in den Tundren; in beiden Fällen ist eine organische Herkunft aufgrund der vorhandenen Mengen nicht erklärbar.
    5. Kohlenwasserstofflagerstätten zeigen über weite Flächen hinweg einheitliche chemische und isotopische Eigenschaften, unabhängig von geologischen Gegebenheiten wie Alter und Gesteinsbeschaffenheit. Diese chemischen Signaturen (Verteilungsmuster von Spurenelementen oder Isotopenverhältnisse) sind regional unveränderlich. Oft kann man mittels einer chemischen Analyse die Herkunftsregion von Öl nachweisen, obwohl das Öl in dieser Region in gänzlich unterschiedliche Gesteine eingeschlossen sein mag. Öl aus dem Nahen Osten oder Südamerika ist sehr spezifisch, westafrikanisches und kalifornisches Öl unterscheiden sich von allen anderen Ölen durch ihr Kohlenstoffisotopenverhältnis. Öl aus Venezuela hat einen hohen Vanadiumgehalt, wohingegen das Öl aus Brunei Zink aufweist und Gas aus Sumatra und dem Südchinesischen Meer einen beträchtlichen Quecksilbergehalt besitzt.
    6. Das regionale Auftreten von Erdöl zusammen mit dem Edelgas Helium und vor allem das Isotopenverhältnis von Helium können im Rahmen der Theorie der fossilen Treibstoffe nicht erklärt werden.29

    Wer glaubt noch an die Theorie der fossilen Treibstoffe?

    Es ist offensichtlich, dass die Ölindustrie selbst die Theorie der fossilen Treibstoffe seit Jahrzehnten schon nicht mehr als relevant betrachtet. Wie sonst ist es erklärbar, dass die immensen Ölfelder in der Nordsee gesucht und gefunden wurden? Es gibt dort keine mächtigen Sedimentformationen, in denen sich Öl hätte bilden können, und eine laterale Wanderung von Öl hätte über hunderte Kilometer hinweg erfolgen müssen – noch dazu in vollkommen verdichteten, magmatisch-vulkanischen Gesteinen! Dass das Aufspüren von Öl in der Nordsee kein Einzelfall war, wird durch die Tatsache bekräftigt, dass Brasilien durch seine Ölförderung im Südatlantik innerhalb von zwei Jahren autark sein dürfte.30

    Abiotisches Öl 7 Abbildung 7: Tabellarische Darstellung der 2004 bekannten Erdöl- und Erdgas-Reserven (nach USGS, 20904; neue Daten für China und die Falkland-Inseln hinzugefügt). Unkonventionelle Ölvorkommen sind nicht erfasst; Gasreserven wurden auf den Energiegehalt von Öl umgerechnet (= „Öläquivalent“)

    Das eklatanteste Beispiel dafür, dass die TfT selbst von der Ölindustrie verworfen wurde, ist einem Bericht des National Geographic31 zu entnehmen: Darin wurde von dem wichtigsten Ölfund in Amerika seit der Entdeckung der Felder in Alaska berichtet. Etwa 200 km südöstlich von New Orleans wurde im Golf von Mexiko ein neues, etwa 5.600 m (!) unterhalb des Meeresbodens gelegenes Ölfeld („Thunder Horse“) gefunden, das mindestens eine Milliarde Barrel Öl birgt. BP plante damals, das gigantische, mehr als 140 Quadratkilometer große Feld mit 25 Bohrlöchern zu erschließen. Diese Entdeckung lässt die TfT förmlich in sich zusammenbrechen: Selbst wenn das dort gefundene Öl ursprünglich aus organischen Substanzen entstanden sein sollte, wäre es unter den in dieser Tiefe herrschenden Druck- bzw. Temperaturbedingungen nicht stabil. Weshalb hat man in einer solch immensen Tiefe gebohrt, wo doch fast ein Jahrhundert lang Bohrlöcher von weniger als 2.000 m Tiefe Standard waren? Demnach ist nicht nur die wissenschaftliche Theorie der fossilen Treibstoffe zweifelhaft – auch in der Praxis, bei der Suche nach weiteren Ölquellen durch die Ölindustrie, wird sie nicht mehr generell angewendet! Dennoch wird die TfT an Universitäten weiterhin gelehrt und von den Ölfirmen nach wie vor ein Ende des Erdölzeitalters prophezeit. Die Medien verängstigen Konsumenten regelmäßig mit dieser Mär, und nur so ist es bei Produktionskosten von oft weit weniger als zehn US-Dollar pro Barrel zu erklären,32 dass der Weltmarktpreis etwa das Siebenfache beträgt, ohne dass die Öffentlichkeit die Verantwortlichen in der Ölindustrie samt und sonders teert und federt. (Das würde zwar nicht schaden, wäre aber sicherlich nicht ausreichend.)

    Die Theorie der fossilen Treibstoffe ist wenig mehr als eine gigantische Lüge, die den Menschen von der „Verdummungsmaschine“ aufgetischt wird. Nur mittels der TfT, der Theorie der fossilen Treibstoffe (dass Öl fossiler Herkunft und das Vorkommen von Fossilien begrenzt sei), lässt sich dieses Konstrukt weiterhin aufrechterhalten. In dem Maße, wie die TfT an Einfluss verliert, wird von den Machern des Großen Ölschwindels das neue Schreckgespenst namens „Peak Oil“ lanciert.

    Abiotisches Öl 8

    Endnoten
    1. Russell schreibt: „Wenn wir uns ernsthaft fragen, ob wir wirklich irgendetwas wissen, dann führt uns das natürlicherweise zur Hinterfragung unserer Kennlinis – in der Hoffnung, dass wir in der Lage sind, Wissen, auf das wir vertrauen können, von solchem zu trennen, das nicht vertrauenswürdig ist.“
    2. Der Prozess, „Öl“ in der Pyrolyse aus organischen „Vorgängern“ („Kerogen“) im Labor herzustellen, wird als „rock eval“ bezeichnet und wurde 1977 erfunden. Er wird üblicherweise benutzt, um herauszufinden, mit welcher Wahrscheinlichkeit Sedimente Öl enthalten werden (oder bereits generiert haben). Dies gleicht dem Vorgang, aus einer Tablette Wasser zu machen: indem man sie in Wasser auflöst!
    3. Gold, Thomas: “The Deep Hot Biosphere. Proceedings of the National Academy of Science“, USA, 89, 6045, 1992. Es sei hier erwähnt, dass Gold die Tatsache betont, dass derartige Ideen in der UdSSR seit Jahrzehnten Lehrbuchweisheit sind; seit der Übernahme des ehemaligen Ostblocks und vor allem seiner Ölindustrie durch westliches Kapital sind diese Bücher aus den Bibliotheken entfernt worden und die in ihnen vertretenen Ideen in Vergessenheit geraten. Dies wurde dem Autor von Prof. Igor Hrusecky, Vorstand des Instituts für Geophysik und Kohlenwasserstoffpotential, Universität Bratislava, Slowakische Republik (Internet „Debatte“ - Februar 2001) bestätigt. Herzlichen Dank, Herr Kollege!
    4. In Mexiko und Rumänien gibt es Höhlen, in denen Leben „neu entstanden“ ist - diese Höhlen wurden durch Säuren geschaffen, die sich aus von „unten“ hochdringenden Gasen in Reaktion mit Gesteinswasser gebildet haben. Sie standen NIE mit der Außenwelt in Verbindung – bergen nun aber vielfältiges Leben. Dieser rätselhafte Sachverhalt wird von der paradigmatischen Wissenschaft totgeschwiegen.
    5. Horikoshi, K. & W.D. Grant (Hrsg.): Extremophiles: Microbial Life in Extreme Environments (Wiley Series in Ecological and Applied Microbiology). Wiley-Liss; ISBN: 0471026182 .1998
    6. Man wird an den frühen christlichen Theologen Tertullian erinnert, der sagte: „Credo quia absurdum - Ich glaube es, weil es absurd ist.“
    7. Radioastronomische Messungen haben ergeben, dass die überwiegende Mehrheit aller kosmischen Materie, die beobachtet werden kann, organischer Natur ist und auf Kohlenstoff basiert; dies ist einer der wesentlichen Punkte der „Steady State Cosmology“, die von Thomas Gold, Fred Hoyle u.a. nach dem Zweiten Weltkrieg erdacht wurde. Eine darüber Auskunft gebende Arbeit sei hier empfohlen: Hoyle, F. & C. Wickramasinghe: „Our Place in the Cosmos. Life did not begin on Earth it arrived from Space and is still arriving.” Phönix, London 1993.
    8. Die Unterschiede ergeben sich aus den relativen Verhältnissen von diversen Silikatmineralen (ferrometallisch in der ozeanischen und nichteisenmetallisch in der kontinentalen Kruste) in diesen sich permanent gegeneinander verschiebenden „Platten“.
    9. Thomas Gold: “The Origin of Methane (and Oil) in the Crust of the Earth“; U.S.G.S. Professional Paper 1570, The Future of Energy Gases, 1993
    10. Der Begriff „Pipes“ wird auch im Deutschen in der Sprache der Gesteinskundler und Bergleute gebraucht als Begriff für vulkanische Bildungen, die durch explosive Ereignisse an die Erdoberfläche gedrungen sind und Diamant (in Kimberlit-Pipes) und Platinmetalle (in Dunit-Pipes) enthalten.
    11. Nixon, P.H.: “Mantle Xenoliths”. John Wiley, New York, ISBN: 0471912093, 1987. Dieses Buch, so exzellent es auch ist, kann nur einen Bruchteil der Erkenntnisse vermitteln, die ich bei der Geländearbeit mit Peter Nixon 1981 in den Drakensbergs, Transkei, Südafrika, erwerben durfte.
    12. Stumpfl E.F & S.E. Tischler: „Chromite and Graphite in platiniferous dunite pipes in the Eastern Bushveld, RSA“. In: Ore Genesis - The State of the Art. Hrsg. G.C.E. Amstutz et al., Springer, New York, 389-395, 1981
    13. Letztendlich ist die Plattentektonik nur ein Prozess, der die relativen Verhältnisse der chemischen Bestandteile der Gesteine – somit auch von Kohlenstoff – in den verschiedenen Zonen jener Krustenbereiche (siehe 8) verändert, die als „tektonische Platten“ bezeichnet werden.
    14. Kohlenstoff ist in Kalzit (Kalk, CaCO3) ein Feststoff, in Kohlensäure (HCO3) eine Flüssigkeit und in CO2 oder CH4 ein Gas.
    15. „A deep Sea Hydrocarbon Factory“ auf Physorg.com, 12.12.04; www.physorg.com/news2335.html
    16. Proceedings National Acad. Sci. 99, 10976: „Petroleum under pressure“; siehe auch http://www.physicsweb.org/articles/news/8/9/9/1
    17. Wenn man von „Gitterstrukturen“ hört, denkt man unwillkürlich an Fullerene („Bucky-Balls“), das C6O-Molekül und ähnliche Gebilde. Aldersey-Williams, H.: “The Most Beautiful Molecule. The Discovery of the Buckyball.” J. Wiley & Sons, New York, 1995
    18. Krenvolden K.A. & L.A. Barnard: “Hydrates of natural gas in continental margins.” In: Watkins, J.S. & C.L. Drake (Hrsg.): Studies in Continental Margin Geology, AMER. ASSOC. PETROLEUM GEOL. Memoir 34 63144, 1982. All dies war schon vor über 20 Jahren bekannt, ist aber der Weltöffentlichkeit durch selektives Zitieren von Fachliteratur vorenthalten worden.
    19. Ellis Evans, J.C. & D. Wynn Williams: “A great Lake under the Ice”. NATURE 381:644-46,2000
    20. „... es wird angenommen, dass es in Nordalaska mehr Öl und Gas gibt als in ganz Saudi Arabien.“
      http://www.reformation.org/energy-non-crisis.html
    21. http://www.geotimes.org/june03/NN_gulf.html
    22. Professor Thomas Gold, Astrophysiker an der Universität Cornell, hat sein enormes Prestige als Mitglied der Amerikanischen Akademie der Wissenschaften dafür eingesetzt, die russisch-ukrainische abiotische Theorie der Ölentstehung im „Westen“ zu verbreiten.
    23. J.F. Kenney, V.A. Kutchenov, N.A. Bendeliani und V.A. Alekseev.
    24. http://www.gasresources.net/index.htm
    25. Nelson, R. A.: „Geologic Analysis of Naturally Fractured Reservoirs“. Gulf Publishing Co. Book Div., 2nd Edition, 332.pp. 2001. Eine umfassende Behandlung dieses Themas findet sich in: "Hydrocarbon Production from fractured Basement Formations." Last main update 11th February 2002. Compiled by Tony Batchelor, Jon Gutmanis and Colleagues of GeoScience Limited. Unter www.google.com im Internet zu finden.
    26. http://www.mosquito-verlag.de/weblog.php?p=1&id=162 [Link inaktiv]
    27. Eine Übergangsgruppe sind die „Schweren Öle“ im Orinoko-Gebiet von Venezuela. Sie sind bei Temperaturen von über 50 Grad Celsius flüssig; bei niedrigeren Temperaturen gerinnen sie zu einer zähen Masse. http://www.vheadline.com/readnews.asp?id=23128. Dass die Orinoko-Öle mittels Bohrlöchern gefördert und die Athabasca-Teersande mit Schaufelladern abgebaut werden, ist eine Folge ihrer geologisch-geographischen Position sowie ihrer Geschichte nach der Entstehung: Die Lagerstätten im Orinoko wurden von Sedimenten überlagert, die generell ölfrei sind, wohingegen die Athabasca-Teersande nach ihrer Bildung unbedeckt blieben.
    28. Damals zeigte sich auch ein weiteres Faktum mit eklatanter Deutlichkeit: Frei fließendes Öl findet sich zumeist in Ländern, in denen die Menschen der islamischen Religion angehören.
    29. Darauf habe ich in einem anderen NEXUS-Artikel aus dem Jahr 2004 (XI,5, S. 33-40, August - September, 2004) und in einem Vortrag beim NEXUS-Treffen in Brisbane (2004) verwiesen.
    30. ChannelNewsAsia, 19. August 2005
    31. Appenzeller, Tim: „The End of cheap oil“ in National Geographic;
      http://ngm.nationalgeographic.com/ngm/0406/feature5/fulltext.html
    32. Wer per Google nach "Ölfeld-Produktionskosten" sucht, wird mit Unverständnis reagieren. Die Produktionskosten liegen (weltweit) bei 7,35 US-Dollar pro Barrel, die Explorationskosten bei 3,57 Dollar pro Barrel, und ein Dollar geht ab für Steuern auf Produktionsgewinne (Daten vom Energy Information Institute of Amerika (EIA), www.eia.doe.gov/emeu/perfpro/ch3sec3.html [Link inaktiv]. Aktualisierung: Die Produktionskosten für ein Barrel Öl von Petroleos de Venezuela (PDVSA) liegen bei vier US-Dollar; die ausländischen Firmen, die in Venezuela als Kontraktoren arbeiten, verrechnen PDVSA aber mehr als 18 Dollar an Kosten (VHeadline.com, 26. Oktober 2005). Verwundert es da noch, dass Präsident Chavez mit der Kündigung dieser Verträge droht?

    Artikelnachdruck mit freundlicher Genehmigung vom Nexus-Magazin.de