Samstag, 17. April 2021

Pfizer-Biontec: Wahrscheinlich dritte Impfdosis notwendig, dann jährliche Wiederholung

Pfizer-Biontec: Wahrscheinlich dritte Impfdosis notwendig, dann jährliche Wiederholung

Im Kampf gegen das Coronavirus könnte nach Einschätzung von Pfizer-Chef Albert Bourla eine dritte Spritze als Auffrischung und anschließend eine jährliche Impfung notwendig werden.

Ein wahrscheinliches Szenario ist, dass es die Notwendigkeit einer dritten Dosis geben wird, irgendwo zwischen sechs und zwölf Monaten, und danach eine jährliche Neu-Impfung, aber all das muss noch bestätigt werden, sagte der Vorstandsvorsitzende des US-Pharmakonzerns dem US-Sender CNBC. Auch die Varianten von Sars-CoV-2 spielen dabei eine große Rolle.
Das Interview wurde bereits Anfang April geführt aber erst am 15. April veröffentlicht.

Covid wird wie eine Art Grippe werden. Wir werden uns impfen lassen und weitestgehend normal leben sagt der Pfizer-Chef im Gespräch mit dem "Handelsblatt" sowie den Zeitungen "La Stampa" aus Italien, "Les Echos" aus Frankreich und "El Mundo" aus Spanien.
Sollte es neue Mutationen geben, ließen diese sich schnell mit Weiterentwicklungen des mRNA-Impfstoffs bekämpfen. Diese Technologie erlaube wesentlich raschere Impfstoff-Entwicklungen als in der Vergangenheit. ergänzte er noch.

» der Kommentar des Blogschreibers «

Mal weitergedacht:
Na dann haben wir das doch erreicht, wofür der ganze Aufwand getrieben wurde.
Jetzt müssen wir nur noch alle Regierungen weltweit dazu bringen, Impfen per Gesetz zur Vorschrift zu machen.
Das wird uns noch eine Stange Geld kosten, vor allem die auszuwechseln, die sich jetzt noch querstellen.
So richtig lukrativ wird es aber erst, wenn auch Indien und China mitmachen, wenigstens die Lizenzgebühren für jede Dosis des Impfstoffs an uns abführen. Eventuell muss da militärisch noch etwas nachgeholfen werden.

Ein Billionen-Geschäft von unbegrenzter Dauer

Dafür haben sich die jahrelangen Vorbereitungen und jetzt die Durchführung doch wohl gelohnt, auch wenn hin und wieder Mutationen auftauchen müssen und von Zeit zu Zeit erneut Panik geschürt werden muss.
Aber das werden wir den einzelnen Regierungen und ihren Alarm-Trompeten, die sie aus Warn-Politikern der dritten Reihe und den ihnen hörigen Medien gebildet haben, überlassen.
Hat doch diesmal auch schon gut geklappt.


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Und was ist mit Corona? Da für die Volksabstimmung eine Abstimmungsfrage notwendig war, die eine langfristige Gesetzesänderung herbeiführen kann, kamen Themenvorschläge zu Coronamaßnahmen nicht in Frage.

Dennoch wird die Pandemie unsere Politik und unser Demokratieverständnis nachhaltig verändern. Viele Menschen fühlen sich von der aktuellen Politik nicht mehr ausreichend geschützt und vertreten. Das Bedürfnis, selbst aktiv zu werden und mitzubestimmen, ist gewachsen.

Korruptionsskandale, Postengeschacher oder Lobbypolitik - es reichen wenige schwarze Schafe, um das Vertrauen in unsere Regierungen nachhaltig zu beschädigen. Dieses Vertrauen kann zurückgewonnen werden, indem wir wichtige Entscheidungen informiert und selbstbestimmt treffen!

Seien wir ehrlich: Es wird Volksentscheide geben, die anders ausgehen als Sie es wollten. Wir werden nie alle einer Meinung sein und das müssen wir auch nicht - solange wir alle Teil der Entscheidung und an der Meinungsbildung vorher beteiligt waren.

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Mit herzlichen Grüßen

Jörg Mitzlaff, Gründer von openPetition & Gründungsmitglied von ABSTIMMUNG21

PS: Volksentscheide würden unsere Parlamente nicht ersetzen. Die allermeisten Entscheidungen würden weiterhin von den gewählten Abgeordneten getroffen (Beispiel Schweiz: 97% der Entscheidungen werden dort von den gewählten Abgeordneten getroffen). Wahlen, Parteiarbeit und Petitionen blieben weiterhin zentrale Elemente in unserer parlamentarischen Demokratie.



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An alle Corona – Maßnahmen – Befürworter

An alle Corona – Maßnahmen - Befürworter

An alle Corona – Maßnahmen - Befürworter

Ich lasse mich gerne durch Fakten überzeugen, also bitte zeigt mir
  • die Studien, die belegen, dass der PCR-Test Infektionen nachweisen kann.
  • die Dokumente, die belegen, dass der PCR-Test zuverlässig mit einem ct-Wert von < 35 durchgeführt wird.
  • die Studien, die belegen, dass Inzidenzwerte das tatsächliche Infektionsgeschehen abbilden.
  • die Belege dafür, dass Antigen-Schnelltests zuverlässig und aussagekräftig sind.
  • die Studie, die belegt, dass es eine asymptomatische Ansteckung gibt, dass Asymptomatische vermehrungsfähige Viren übertragen und dass diese Form der Übertragung für das Infektionsgeschehen relevant ist.
  • die Studien, die belegen, dass hohe Infektionszahlen mit hohen Todesraten korrelieren.
  • die Belege dafür, dass Coronatote tatsächlich hauptsächlich an Corona gestorben sind. Warum wurden Obduktionen verboten?
  • die Belege dafür, dass die Übersterblichkeit in Ländern mit wenig bis keinen Maßnahmen signifikant höher war.
  • die Belege dafür, dass die Gesundheitssysteme in Ländern mit wenig bis keinen Maßnahmen kollabiert sind.
  • die Belege dafür, dass die Horrorprognosen in Ländern mit wenig bis keinen Maßnahmen eingetroffen sind.
  • die Studien, die belegen, dass bisherige Influenzaepidemien nach der neuen WHO-Definition nicht auch schon Pandemien waren, z.B. die Grippeepidemie 2017/2018.
  • die Studien, die belegen, dass nur der mRNA-Impfstoff uns retten kann.
  • die Studien, die belegen, dass die nach der Impfung Verstorbenen nicht an der Impfung verstorben sind.
  • die Studien, die belegen, dass Herdenimmunität nur durch Massenimpfungen erreicht werden kann.
  • die Studien, die belegen, dass alle Menschen geimpft werden müssen, bevor die Pandemie vorbei ist. Warum war das bei der Schweinegrippe, die auch durch Coronaviren verursacht wurde, nicht so und trotzdem ist sie vorbei? Warum war das bei Influenza bisher nicht so?
  • die Studien, die belegen, dass andere Heilmittel und -methoden wirkungslos sind.
  • die Studien, die belegen, dass die teilanonymisierte Kontaktverfolgung effektiv für die Pandemiebekämpfung ist.
  • die Studien, die belegen, dass offene Schulen wesentlich zum Infektionsgeschehen beitragen.
  • die Studien, die belegen, dass Maskenzwang für Kinder sinnvoll ist und sie nicht physisch oder psychisch schädigt.
  • die Belege dafür, dass Ausgangssperren und Alkoholverbot die Infektionszahlen senken.
  • die Belege dafür, dass Lockdowns mehr Nutzen als Schaden verursachen.

Zeigt es mir - Zeigt mir die Belege -
wenn ihr weiterhin die Maßnahmen befürwortet und „der science followest“, zeigt mir, was „die Wissenschaft“ sagt. Wenn ihr denkt, „die Wissenschaft“ sollte das letzte Wort in unserer Demokratie haben, sagt mir, wie dieses Wort lautet.

Zeigt es mir -
wenn ihr weiterhin unsere Freiheiten einschränken und die Gefährdung der Gesundheit unserer Kinder, die Isolation der Alten, erhöhte Armut und Arbeitslosigkeit, eine wirtschaftliche Totalrezession sowie den Tod des kulturellen und gesellschaftlichen Lebens in Kauf nehmt, zeigt mir, dass es nötig ist und es nicht anders geht.

Zeigt mir die Belege dafür,
dass trotz dieser gefährlichen, sich ausbreitenden Pandemie im Jahr 2020 in Deutschland 20 Krankenhäuser geschlossen und 6.000 Intensivbetten abgebaut werden konnten.

Zeigt es mir -
denn wenn ihr weiterhin unser Grundgesetz aussetzen, unsere Bürgerrechte und Freiheiten verletzten wollt, dann liegt die Beweislast bei euch.

Also bitte zeigt es mir,
alles andere ist Willkür und Unterdrückung

PS:
Werden die „Kollateralschäden“ durch Suizid in der Statistik eigentlich auch als „Coronatote“ gezählt? Zuzutrauen ist es dieser Regierung und den ihr untergebenen, wissenschaftlichen Handlangern auf jeden Fall.

Haben die Maßnahmen eventuell einen ganz anderen Grund und mit Gesundheit gar nichts zu tun? Sollten die andauernd wechselnde Argumentation, das Rum eiern bei Antworten auf gezielte Fragen, mit der Ahnungslosigkeit der Verantwortlichen und mit Kompetenzstreitigkeiten auf Kosten der Bürger zu tun haben?

Wie groß ist eigentlich der Einfluss der Pharmaindustrie auf die weltweiten Corona-Maßnahmen? Wodurch und auf welche Weise sind die Regierungen verpflichtet, den Profit diesen Mega-Konzerne, dadurch natürlich auch der Anteilseigner, sicher zu stellen?
Wie schnell die Entbindung von der Produkthaftung der Hersteller beim Impfstoff ging, werden die meisten Impfkandidaten gar nicht mitbekommen haben. Auch über die Höhe der Provision dafür erfährt man nichts, natürlich nicht.
Der Staat haftet auch nicht, also ist bei Nebenwirkungen aller Art der Geimpfte der Dumme, kann sich aber damit trösten, dass er mehr Grundrechte hat als Ungeimpfte, auch wenn er sie nicht nutzen kann.

Soweit ich informiert bin handelt es sich bei den „Investoren“ um größtenteils US-Multimilliardäre, allesamt Privatleute, keiner demokratisch zum Menschenretter gewählt, die sich aber anmaßen, für die gesamte Menschheit zuständig zu sein. Wie man dem Weltwirtschaftsgipfel entnehmen konnte, glauben sie in naher Zukunft darüber bestimmen zu dürfen, was weltweit mit den Menschen zu geschehen hat.

Man kann es beinahe verstehen, dass der Eine oder Andere in Versuchung gerät in die eigene Tasche zu wirtschaften wenn er sieht welche immensen Summen vom Geld der Steuerzahler unsere Regierung durch ihre Maßnahmen der Pharmaindustrie zuschiebt. Ein Regierungskritiker könnte auf die Idee kommen, dass ein perfider Plan hinter ihrem Handeln steckt.

Danke Willi für die Zusendung

Freitag, 16. April 2021

Mathias Richling - Kabarettist - zu Gast bei Alfred Schier: phoenix persönlich

Mathias Richling - Kabarettist - zu Gast bei Alfred Schier: phoenix persönlich   👍   👍   👍  


phoenix

Der Kabarettist #MathiasRichling​ ist Deutschlands bekanntester Parodist. Und er ist ein scharfer Kritiker der #Coronapolitik​ in Deutschland. Die Kollateralschäden des Lockdown für Wirtschaft, Kultur und Gesundheit der Menschen würden zu wenig beachtet. Auch der Lockdown koste Menschenleben, meint der Kabarettist in #phoenixpersönlich.

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Dieter Nuhr zu Gast bei bei Alfred Schier - phoenix persönlich

Dieter Nuhr zu Gast bei bei Alfred Schier - phoenix persönlich

phoenix

Es stehe nicht gut um #Meinungsfreiheit​ und freie Debatte in Deutschland, meint Kabarettist #DieterNuhr​ in #phoenixpersönlich​: „Wir haben ein Problem mit Presseöffentlichkeit, Denunziation, Diffamierung und Etikettierung von Andersdenkenden.“ Es gehe nicht darum, Argumente zu widerlegen, sondern um die „Vernichtung der Persönlichkeit.“

In der Sendung „phoenix persönlich“ spricht Alfred Schier mit dem Kabarettisten Dieter Nuhr über die Frage, wie es um die Meinungs- und Debattenkultur in Deutschland steht und darüber, was seine Arbeit als Fotokünstler für ihn bedeutet.

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Donnerstag, 15. April 2021

BPK Bundespressekonferenz 12.04.2021 von Boris Reitschuster

BPK Bundespressekonferenz 12.04.2021 von Boris Reitschuster / Eine Frage noch! Eine Frage noch!


Urenkel Nachhaltigkeit

Herr Reitschuster ist aktuell für YT gesperrt.
https://reitschuster.de/​
Heute auf der Bundespressekonferenz:
Spahns PR-Kampagne: There is no business like show business ;)
Schnelltests: Schüler und Bürger müssen, Merkel und Minister offenbar nicht,
und vieles mehr!

Kommentare

Elisabeth Von Friesen
Herr Reitschuster, ich kann Ihre Beharrlichkeit nicht genug bewundern!!! Klasse!!
Ja Eck
Herr Ewald, sehr schön abgelesen. Auf unvorbereitete Fragen können die nicht antworten. Solche Deppen kann man sich nicht antun. Wir werden nur verarscht. Und der Seibert ist so ein Arogantes.... Wann ist endlich Schluß?
Hannes Bergwind
Das Volk wird seit Jahren nur noch belogen und betrogen.
Christine H.
Das Pflaster symbolisiert die Impfbereitschaft ...einen solchen Schrott habe ich noch nie gehört 😡🤮🤡🤦🏼‍♀️ . Klebt euch ein Pflaster auf die Stirn !!!
Danke Boris Reitschuster 🤗🤝👍
Ingrid Tennemann
Wenn wir eine schlimme Seuche haben dann muß alles dafür getan werden damit es besser wird, wenn ich aber erst noch eine Werbeveranstaltung fürs impfen starten muß, dann stimmt doch was nicht. Für wie dumm sollen wir hier eigentlich verkauft werden?
Ella ELLA
Mann die haben sich schon wieder blamiert! Danke Boris für deine Mut!
Peter Kroll
Boris Reitschuster: "Lassen sich die Politiker regelmäßig testen?"
Seibert: "Allen werden Tests angeboten."
Das ist doch an Ignoranz und Arroganz nicht zu überbieten!
tl4715
Respekt und Dank für Ihre Arbeit Herr Reitschuster! Ich könnte das nicht, ich würde verrückt werden bei den "Antworten" auf Ihre Fragen.

Mittwoch, 14. April 2021

Rubikon - Die toten Afrikaner

Rubikon - Die toten Afrikaner
Donnerstag, 10. September 2020
Wieder einmal hatte eine Impfkampagne von Bill Gates und WHO in Ländern des globalen Südens verheerende Folgen.
von Jens Bernert

Der Rassismus der Impfindustrie und ihrer Handlanger ist mittlerweile hinlänglich bekannt. Afrika oder Indien dienen den Geschäftemachern als Versuchsfeld. Regelmäßig werden in den sogenannten Entwicklungsländern bei Impfungen und Impfversuchen Menschen getötet — oftmals Kinder — oder bleiben ihr Leben lang schwer behindert. Das kümmert aber offenbar niemanden unter den Verantwortlichen.


Die WHO sah sich in diesen Tagen erneut gezwungen
zuzugeben, dass eine große internationale Impfstoff-Initiative, hinter der unter anderem Bill Gates steckt, der ja momentan möglichst jeden Menschen auf diesem Planeten mit regelmäßigen und gefährlichen Corona-Zwangsimpfungen beglücken will, tatsächlich einen tödlichen Ausbruch genau der Krankheit verursacht, die sie eigentlich ausrotten sollte.

21st Century Wire schreibt zu dem Impf-Skandal, der in den deutschen Qualitätsmedien nicht vorkommt (1, 2):

„Dies sollte eigentlich einer der größten Skandale im Bereich der öffentlichen Gesundheit in diesem Jahrzehnt sein, aber stattdessen wird ihm wenig Aufmerksamkeit geschenkt — vor allem wegen des hohen Bekanntheitsgrades der beteiligten Personen und Organisationen.

Die Vereinten Nationen sahen sich gezwungen zuzugeben, dass eine große internationale Impfstoff-Initiative tatsächlich einen tödlichen Ausbruch genau der Krankheit verursacht, die sie eigentlich ausrotten sollte. (…)

Gesundheitsbehörden haben nun zugegeben, dass ihr Plan, die ‚wilde‘ Kinderlähmung zu stoppen, nach hinten losgeht, da zahlreiche Kinder durch einen tödlichen Stamm des Erregers, der aus einem Lebendimpfstoff gewonnen wird, gelähmt werden — was eine virulente Welle der Kinderlähmung auslöst.“

In dem Beitrag „UN says new polio outbreak in Sudan caused by oral vaccine“ von abc-News heißt es zu dem Thema (3):

„Die Weltgesundheitsorganisation sagt, dass ein neuer Polio-Ausbruch im Sudan mit einer andauernden, durch Impfstoffe ausgelösten Epidemie im Tschad in Verbindung steht — eine Woche, nachdem die UN-Gesundheitsbehörde den afrikanischen Kontinent für frei vom Polio-Wildvirus erklärt hatte.

In einer Erklärung erklärte die WHO diese Woche, dass zwei Kinder im Sudan — eines aus dem Bundesstaat Süd-Darfur und das andere aus dem Bundesstaat Gedarif, nahe der Grenze zu Äthiopien und Eritrea — im März und April gelähmt waren. Beide waren kürzlich gegen Polio geimpft worden. Die WHO sagte, dass erste Untersuchungen des Ausbruchs zeigen, dass die Fälle mit einer andauernden, durch Impfstoffe ausgelösten Epidemie im Tschad in Verbindung stehen, die im vergangenen Jahr erstmals entdeckt wurde und sich nun im Tschad und in Kamerun ausbreitet.“

Im deutschen Ärzteblatt heißt es in dem Artikel „Polio: Uno meldet neue Fälle durch Impfungen im Sudan“ (4):

„Auch in Proben aus dem Bundesstaat Khartum wurde demnach ein Poliovirus-Typ aus Impfstoffen nachgewiesen, was nach Einschätzung der UNO auf eine ‚weite Verbreitung‘ dieses Virustyps in dem Land hindeuten könnte. Weitere Fälle wurden demnach in Äthiopien, in der Zentralafrikanischen Republik und im Tschad gemeldet.

Am vergangenen Dienstag hatte die WHO Afrika als frei von wildem Polio erklärt. Da es auf dem Kontinent seit vier Jahren keinen solchen Fall mehr gegeben habe, sei die Voraussetzung erfüllt, den Wildtyp des Poliovirus in Afrika für ‚ausgerottet‘ zu erklären.“

Dass Impfkampagnen Schäden verursachen, ist nicht neu. Es hat schon seinen Grund, dass Bill Gates und Co. darauf drängen, dass die Impfindustrie bei den von ihr gewünschten Covid-Massenimpfkampagnen von jeglicher Haftung befreit wird (5).
In den „entwickelten“ Ländern könnte das sonst sehr teuer werden. Moralische Bedenken hingegen gibt es keine. Bereits in der Vergangenheit traten — beispielsweise bei der Schweinegrippe — Impfschäden auf — und dabei kam nur ein herkömmlicher Impfstoff zum Einsatz (6). Bei der Corona-Impfung soll ein mRNA-Impfstoff den Menschen gentechnisch verändern: Experten befürchten tausende Tote und hunderttausende oder Millionen Geschädigte (7). Etwas verstörend sind Impf-Papst Gates‘ Vorstellungen der weltweiten Bevölkerungsreduktion in diesem Zusammenhang (8).

21st Century Wire schreibt weiter zur Polio-Thematik in Afrika:

„Beamte befürchten nun, dass dieser neue gefährliche Stamm schon bald Kontinente ‚überspringen‘ und weitere tödliche Ausbrüche auf der ganzen Welt verursachen könnte.

So schockierend es klingt, dieses Big-Pharma-Debakel ist nicht neu. Nachdem sie über einen Zeitraum von 30 Jahren rund 16 Milliarden Dollar für die Ausrottung der Kinderlähmung aufgewendet haben, haben internationale Gesundheitsbehörden die Krankheit ‚versehentlich‘ nach Pakistan, Afghanistan und auch in den Iran eingeschleppt, da die zentralasiatische Region von einem virulenten Polio-Stamm betroffen war, der von einem pharmazeutischen Impfstoff hervorgebracht wurde. Im Jahr 2019 ordnete die äthiopische Regierung nach einem ähnlichen Ausbruch der durch Impfung verursachten Kinderlähmung die Vernichtung von 57.000 Fläschchen des oralen Polioimpfstoffs Typ 2 (mOPV2) an.

Der gleiche Vorfall hat sich auch in Indien ereignet.“

Robert F. Kennedy Jr. beschreibt in einem Beitrag zu Bill Gates‘ globaler Impfagenda den eben genannten Fall aus Indien sowie andere Impfskandale aus diesem Land und vor allem aus Afrika (9):

„Indische Ärzte geben der Gates-Kampagne die Schuld an einer verheerenden, nicht durch Polio verursachten Epidemie akuter Lähmung (NPAFP), die zwischen 2000 und 2017 490.000 Kinder über die erwarteten Raten hinaus gelähmt hat. Im Jahr 2017 lehnte die indische Regierung Gates‘ Impfprogramm ab und forderte Gates und seine Impfpolitik auf, Indien zu verlassen. Die NPAFP-Raten sanken rapide. (…)

Im Jahr 2014 finanzierte die Gates Foundation Tests von experimentellen HPV-Impfstoffen, die von Glaxo Smith Kline (GSK) und Merck entwickelt wurden, an 23.000 jungen Mädchen in abgelegenen indischen Provinzen. Ungefähr 1.200 litten unter schweren Nebenwirkungen, darunter Autoimmun- und Fruchtbarkeitsstörungen. Sieben starben. Untersuchungen der indischen Regierung werfen den von Gates finanzierten Forschern weitreichende ethische Verstöße vor: Druck auf gefährdete Mädchen aus den Dörfern, Schikanierung der Eltern, Fälschung von Einverständniserklärungen und Verweigerung der medizinischen Versorgung der verletzten Mädchen. Der Fall befindet sich jetzt vor dem Obersten Gerichtshof des Landes. (…)

Im Jahr 2010 finanzierte die Gates-Stiftung eine Phase-3-Studie des experimentellen Malaria-Impfstoffs von GSK, bei der 151 afrikanische Kleinkinder starben und 1.048 der 5.949 Kinder schwerwiegende Nebenwirkungen wie Lähmungen, Krampfanfälle und Fieberkrämpfe erlitten.

Während der MenAfriVac-Kampagne 2002 von Gates in Afrika südlich der Sahara haben die Mitarbeiter von Gates Tausende afrikanischer Kinder gewaltsam gegen Meningitis geimpft. Ungefähr 50 der 500 geimpften Kinder [im Dorf Gouro im Tschad, Anmerkung des Verfassers] entwickelten eine Lähmung (10). Südafrikanische Zeitungen beschwerten sich: ‚Wir sind Versuchskaninchen für die Drogenhersteller‘. Nelson Mandelas ehemaliger leitender Wirtschaftswissenschaftler, Professor Patrick Bond, beschreibt die philanthropischen Praktiken von Gates als ‚rücksichtslos und unmoralisch‘.

Im Jahr 2010 sagte Gates der WHO 10 Milliarden Dollar zu und sagte: ‚Wir müssen dies zum Jahrzehnt der Impfstoffe machen.‘ Einen Monat später sagte Gates in einem Ted Talk, dass neue Impfstoffe ‚die Bevölkerung reduzieren könnten‘. 2014 beschuldigte Kenias katholische Ärztevereinigung die WHO, Millionen unfreiwilliger kenianischer Frauen mit einer ‚Tetanus‘-Impfstoffkampagne chemisch zu sterilisieren. Unabhängige Labors fanden in jedem getesteten Impfstoff eine Sterilitätsformel. Nachdem sie die Anschuldigungen zurückgewiesen hatte, gab die WHO schließlich zu, dass sie die Sterilitätsimpfstoffe seit über einem Jahrzehnt entwickelt hatte. Ähnliche Anschuldigungen kamen aus Tansania, Nicaragua, Mexiko und den Philippinen.

Eine Studie aus dem Jahr 2017 (Morgenson et. al. 2017) zeigte, dass der populäre DTP-Impfstoff der WHO mehr afrikanische Kinder tötet als die Krankheiten, die er verhindert.“



Quellen und Anmerkungen:
(1) https://21stcenturywire.com/2020/09/04/un-forced-to-admit-gates-funded-vaccine-is-causing-polio-outbreak-in-africa/
(2) http://blauerbote.com/2020/08/28/bill-gates-250-millionen-dollar-schmiergeld-fuer-journalisten/
(3) https://abcnews.go.com/Technology/wireStory/polio-outbreak-sudan-caused-oral-vaccine-72766683
(4) https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/116053/Polio-Uno-meldet-neue-Faelle-durch-Impfungen-im-Sudan
(5) http://blauerbote.com/2020/05/12/cnbc-video-bill-gates-rechnet-mit-700000-opfern-durch-corona-impfung/
(6) http://blauerbote.com/2020/09/02/narkolepsie-durch-schweinegrippe-impfung/
(7) http://blauerbote.com/2020/08/22/robert-koch-institut-erwartet-corona-impfschaeden/
(8) http://blauerbote.com/2020/06/05/bill-gates-weltbevoelkerung-um-10-15-reduzieren/
(9) https://einarschlereth.blogspot.com/2020/07/gates-globale-impfstoff-agenda-ein.html
(10) http://www.laleva.org/eng/2013/01/minimum_of_40_children_paralyzed_after_new_meningitis_vaccine.html

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Jens Bernert Jens Bernert, Jahrgang 1974, ist studierter Geograph und Politikwissenschaftler mit Abschluss der Universität Mannheim und arbeitet seit zehn Jahren als Software-Entwickler im Java-Umfeld. In seiner Freizeit bloggt er unter anderem in seinem Weblog „Blauer Bote Magazin“ meist zu aktuellen politischen und zeitgeschichtlichen Themen. Außerdem macht er als DJ Underpop — in leider immer größeren Abständen — Mannheim und Heidelberg unsicher.
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Der Artikel ist erschienen bei :Rubikon-News

Dienstag, 13. April 2021

Rubikon - Gefährliche Geninjektion

Rubikon - Gefährliche Geninjektion Was über die sogenannte Schutzimpfung gegen SARS-CoV-2 propagiert wird, widerspricht zahlreichen wissenschaftlichen Grundsätzen. Teil 1.
von Norman Zeelan

Alles und jeder wird heute mit geradezu manischem Eifer getestet. Nur der Impfstoff, der es nach Ansicht der meisten Medien und Politiker richten soll, wurde viel zu wenig auf seine Wirksamkeit und Unschädlichkeit überprüft. Die Entwicklung und Testung neuartiger Impfstoffe kann sonst mitunter 10 Jahre oder länger dauern. Wahrheitswidrig wird in der Öffentlichkeit der Eindruck erweckt, alle möglichen Nebenwirkungen seien schon bekannt und äußerst selten. Gerade bei Millionen gesunden Menschen wären jedoch schon geringe Impfschäden ein Skandal. Es scheint, als ob die Sorgfalt, mit der ein Impfstoff überprüft wird, mit der Anzahl der potenziellen Opfer von Fehlbehandlungen eher abnähme. Dies mag damit zusammenhängen, dass es beim Projekt „Durchimpfen der Weltbevölkerung“ auch um sehr viel Geld geht. Der Autor ist Prüfarzt und hat klinische Studien über Impfungen vorgenommen. Sein fachmännisches Urteil über die laufende Impfkampagne fällt für deren Betreiber vernichtend aus.


Als einer der ganz wenigen Prüfärzte in der Bundesrepublik
Deutschland, der unabhängige, randomisiert-prospektive, doppelblinde, placebokontrollierte klinische Studien zu Vakzinierungen durchgeführt hat, bin ich von der Unwissenschaftlichkeit und Desinformation in Bezug auf dieses Thema immer wieder überrascht.

Im Rahmen meiner Forschung habe ich nicht nur erlebt, wie vehement die Pharmaindustrie unabhängige Forschung zu Vakzinierungen verhindert; wie schwierig es ist, zu diesem Thema zu publizieren, wenn die Ergebnisse nicht den Wünschen der Pharmalobby entsprechen; wie unangenehm und häufig die Nebenwirkungen sind und wie ausgeprägt die Tabuisierung des Themas ist. Es gibt ein ungeschriebenes Gesetz, dass man über Vakzinierungen nichts Negatives berichten darf.

Zu berichten gibt es an unbestrittenen und gleichzeitig totgeschwiegenen wissenschaftlichen Tatsachen allerdings sehr, sehr viel, insbesondere in Bezug auf die ungetesteten, experimentellen Substanzen, die zurzeit mit dem Euphemismus „Schutzimpfung“ für SARS-CoV-2 global mit eiserner Faust durchgedrückt werden, wobei es sich bei diesen Substanzen vielmehr um eine gefährliche Variante der Gentherapie handelt.

Begriffsbestimmung

Das Wort Schutzimpfung ist im besten Fall ein Pleonasmus — wozu sollte eine Impfung dienen außer zum Schutz — und im realistischen Fall eine Wortschöpfung, die manipulativen Zwecken der kriminellen und Bestechungsrekorde brechenden Pharmalobby dient.

Als Gentherapie bezeichnet man das Einfügen von Nukleinsäuren wie DNA oder RNA in die Körperzellen eines Individuums, um Krankheiten zu behandeln. Da es sich bei den aktuellen experimentellen Substanzen genau genommen um keine Therapie eines Patienten, sondern um das Einfügen von Nukleinsäuren in die Körperzellen von in Bezug auf die Wirkung der Gene gesunden Individuen handelt, beschreibt der Begriff Gentherapie aufgrund der fehlenden Krankheitsbehandlung diese Entität jedoch auch nicht korrekt.

Stattdessen würden sich die Begriffe Gensubstanz, Genmedikament, Gendroge, Geninjektion und Genvakzinierung anbieten. Da die Wirkung als Vakzinierung sowie die Inhaltsstoffe bisher nicht ausreichend belegt sind, bleibt als intellektuell redliche Variante der Begriff Geninjektion. Um dem besonderen und bisher zusätzlich auch noch schlecht einschätzbaren Risiko dieser experimentellen Geninjektion gerecht zu werden, wird sie im Weiteren auch als gefährliche Geninjektion bezeichnet.

Fehlende Sicherheit

Es ist unbestritten, dass selbst die Entwicklung und Testung einer tatsächlichen Vakzinierung etwa 10 bis 20 Jahre dauert. Diese Zeitspanne kann nur verkürzt werden, wenn man im Besitz einer Zeitmaschine ist, da andernfalls die Nachbeobachtungszeit für Langzeitschäden — also neurologische Erkrankungen, psychiatrische Erkrankungen, Autoimmunerkrankungen, Krebs — bei allen jeweiligen Alters- und Risikogruppen von Kindern über Schwangere bis hin zu Älteren oder Multimorbiden, in Verbindung mit verschiedenen Medikamenten und Impfungen und über unterschiedliche Produktionsprozesse hinweg nicht eingehalten werden kann.

Die von Pseudoskeptikern vorgebrachte Behauptung, alle denkbaren Nebenwirkungen würden sich innerhalb von Tagen zeigen, ist aufgrund der zahlreichen Gegenbeispiele als absurdes PR-Gequatsche zurückzuweisen.

Gleiches gilt für die lächerliche Behauptung, es habe bei allen bisherigen Vakzinierungen immer massiv an Geld, behördlichen Genehmigungen und internationalem Forschungsinteresse gefehlt, was sich erst im Jahre 2020 geändert habe.

Die Pflicht für eine Nachbeobachtungszeit besteht für sämtliche enthaltenen Bestandteile sowie die Kombination aus diesen. Eine Zeitmaschine steht allerdings ebenso wie ein Warp-Drive nicht zur Verfügung. Daher kann man menschenverachtende Euphemismen wie „Telescoping“ — oder Verkürzung — nur mit „illegaler, katastrophaler, riesiger Menschenversuch“ übersetzen. Die Katastrophe liegt dabei nicht nur in den möglichen Schäden, sondern auch in der Demontage der Medikamentensicherheit. Dieser Punkt für sich alleine reicht aus, um das Thema mindestens bis 2030 für beendet zu erklären. Dann wird SARS-CoV-2 allerdings aller Erfahrung nach noch weniger eine medizinische Rolle spielen, als es dies heute bereits tut.

Es ist unbestritten, dass bei der rechtswidrigen Zulassung beziehungsweise der sogenannten Notzulassung dieser experimentellen Substanzen die Auswirkungen auf alte und gebrechliche Subgruppen, Immunsupprimierte, Kinder, Schwangere, Fruchtbarkeit, Erbgutschäden et cetera den Zulassungsbehörden unbekannt waren und auch gar nicht getestet werden sollten.

Ferner ist auch unbestritten, dass das Übergehen von Tierversuchen oder das fehlende Abwarten von Ergebnissen von diesen bei der Entwicklung der gefährlichen Geninjektionen angesichts von früheren Problemen im Tierversuch im Zusammenhang mit mRNA-Injektionen nicht aus Liebe zum Tier erfolgten und weitere Fragen zur Sicherheit aufwerfen.

Es ist genauso unbestritten, dass die genauen Inhaltsstoffe der gefährlichen Geninjektionen geheim gehalten werden und laut dem maßgeblich an der Entwicklung beteiligten Dr. Drew Weissman „proprietär“ und „in einem Netz aus Patenten vergraben“ sind.

Es ist unbestritten, dass Medikamente, Vakzinierungen und experimentelle Therapien bis zum Nachweis der Unbedenklichkeit als unsicher gelten. Dies ist ein Grundsatz der Medizin, der bei Medikamenten zum Beispiel durch Thalidomid und bei Vakzinierungen durch Pandemrix— unter großen Opfern — bestätigt wurde.

Es ist unbestritten, dass vor allem gesunde Menschen diesen gefährlichen Geninjektionen ausgesetzt werden, welche also zunächst gar keiner Therapie und in fast allen Fällen auch keiner Prophylaxe bedürfen, und dieses massenhaft, also bei Milliarden von Menschen.

Diese beiden Aspekte für sich schrauben die Anforderungen für die Sicherheit extrem hoch. Es handelt sich nicht um eine Therapie für einen kleinen Kreis von unheilbar Kranken. Es sollen Milliarden junger, gesunder Menschen einem Menschenversuch mit unabschätzbaren Folgen ausgesetzt werden, wobei noch nicht genau festgelegt wurde, worin der Vorteil für sie selbst und andere überhaupt bestehen soll.

Noch absurder wird diese Absicht vor dem Hintergrund, dass zunehmend Kinder Ziel dieser Menschenversuche sind. Während viele seit Jahrzehnten erprobte und routinemäßig verwendete Medikamente aufgrund der Schwierigkeit, Studien an Kindern durchzuführen, immer noch Off-Label sind, werden Kinder mit experimentellen Geninjektionen bedroht, obwohl für sie COVID-19 praktisch kein Risiko darstellt. Dies geschieht in einer Gesellschaft, die das angebliche Wohl der Kinder propagandistisch für jeden denkbaren Zweck missbraucht, um die Kinder tatsächlich jedoch zu misshandeln und zu töten.

Es ist unbestritten, dass Menschenversuche mit ungetesteten, experimentellen, gefährlichen Geninjektionen mit aller Härte bestraft werden müssen.

Grundlagen für die Rechtspflege gibt es dabei genug: Nürnberger Kodex, Nürnberger Erklärung, langjährige Haftstrafen bei Verstoß gegen das Arzneimittelgesetz, Korruption, Körperverletzung, Mord et cetera.

Es handelt sich dabei im eigentlichen Sinne nicht um eine Vakzinierung. Bei einer Vakzinierung werden körperfremde Antigene zusammen mit Substanzen, die eine Inflammation verursachen, in den Körper eingebracht. Bei der gefährlichen Geninjektion werden Körperzellen mutmaßlich zur Herstellung von körperfremden Virusproteinen umprogrammiert, wonach der Körper gegen die von den eigenen Körperzellen hergestellten Proteine eine Abwehrreaktion beginnt.

Es gab nie eine Vakzinierung, deren Entwicklung und Langzeitbeobachtung weniger als 4 bis 5 Jahre betrug und die nicht in einer Katastrophe geendet ist. Den Rekord hält die Mumpsimpfung, welche 1967 — nach einem Beginn im Jahr 1963 — zugelassen wurde, damals mit noch geringem Bewusstsein für Langzeituntersuchungen und auf dem Boden von etablierten Techniken. Heutzutage sollten bei vorhandenem Wissen um die Notwendigkeit von Langzeituntersuchungen und bei experimentellen Techniken längere Zeiträume angestrebt werden.

Es gab trotz jahrzehntelanger Forschung nie eine Vakzinierung für ein Coronavirus, bei der die Nebenwirkungen der Vakzinierung nicht schwerwiegender waren als die Erkrankung an sich. Ähnliches lässt sich auch in Bezug auf die Entwicklung von Vakzinierungen für das Humane Immundefizienz-Virus (HIV) beobachten. Man stelle sich vor, es würde eine komplett neuartige Form aus der Familie der Retroviren auftauchen: Würde man innerhalb von Monaten experimentelle Substanzen in Millionen von gesunden Menschen spritzen, weil man sich ja auf Jahrzehnte der fehlgeschlagenen Suche nach einer HIV-Vakzinierung „stützen“ kann?

Trotzdem taten sich Christian Drosten und Bill Gates, der propagierende und profitierende Garant für virenverseuchte Computer, virenverseuchte Menschen, Landgrabbing, Geoengineering, radioaktiven Sondermüll, Überwachungsstaat und Jeffrey Epstein, bereits im März 2020 durch Forderungen zur Abschaffung der Medikamentensicherheit hervor.

Die Vakzinierung gegen SARS war ebenfalls eine ungetestete, experimentelle Substanz, welche schwerwiegendere Schäden verursachte und tödlicher war als die Erkrankung selbst.

Coronaviren sind dafür bekannt, schnell zu mutieren, weshalb das Konzept einer Vakzinierung gegen ein Coronavirus an sich immer infrage gestellt wurde.

Bis zum Ablauf einer nach medizinisch und ethisch unabdingbaren Prinzipien vorgenommenen Testung einer möglichen Vakzinierung ist das zugrundeliegende Virus bereits zu stark mutiert.

Die Pharmaindustrie ist von jeglicher Haftung für die Schäden, die ihr Produkt verursacht, befreit. Daran ändert auch die stetige Desinformation von Pharmakonzernen, Staaten und Konzernmedien nichts.

Jeder weiß, was diese Form der Externalisierung beziehungsweise Abschaffung des Verursacherprinzips bei anderen profitorientierten Industriezweigen verursacht — man denke hierbei an die schmerzlichen und tödlichen Erfahrungen mit der Tabakindustrie oder dem ungelösten Problem der industriellen Produktion von radioaktiv strahlendem Giftmüll und damit von Atomwaffen. Spieltheoretisch ist die direkte Folge, dass die Sicherheit des Produktes nach dem Wegfall der Haftung für den Hersteller nicht mehr relevant ist, was bei der Katastrophe mit Pandemrix offensichtlich wurde. Einem möglichen Imageschaden wird dabei unabhängig von der jeweiligen Industrie statt mit Risikoreduktion mit dem Lügen über die Risiken begegnet — stets bis zum bitteren Ende, wenn möglich darüber hinaus.

Die stetigen Versuche von der Pharmalobby, von korrupten Politikern und Konzernmedien, die bestehende Zwangsimpfung auf weitere Substanzen auszuweiten, zeigen, dass diese Injektionen nicht mit rationalen Begründungen, sondern nur mit Zwang erreicht werden können. Gleichzeitig ist die unglaubliche Menge an plakativ-oberflächlichen Werbeslogans und gezielter Desinformation von dieser Seite beunruhigend. Die Narrative der Pharmalobby sind dabei nicht einmal in sich konsistent.

Besondere Gefährlichkeit dieser Geninjektionen

Es ist unbestritten, dass es seit Jahren, meist aber Jahrzehnten eine riesige Forschung zu Genom, Epigenetik, Proteom, Mikrobiom, Gentherapie, Klonen, Stammzellen, Stammzelltherapie, CRISPR, Nanotransfektion, Nanotechnologie, Immunologie und Krebs gibt, die von stetigen Rückschlägen und der ständigen Widerlegung der einfachen Konzepte und mechanistischen Vorstellungen gekennzeichnet ist. Genau diese einfachen Konzepte und mechanistischen Vorstellungen liegen der aktuellen gefährlichen Geninjektion zugrunde, weshalb es auch nie zu einer Zulassung kam. Anstatt diese einfachen mechanistischen Vorstellungen zu problematisieren, werden von den Konzernmedien selbst diese noch vereinfacht dargestellt — und zwar, als ob es sich um einen Baukasten für Dreijährige handeln würde.

Dabei wird komplett ignoriert beziehungsweise böswillig verschwiegen, dass viele grundlegende Vorgänge viel komplizierter oder sogar überhaupt noch nicht verstanden sind. Beispielsweise wird in den mRNA-Nanopartikeln nicht die virale, sondern eine andere, künstlich entworfene RNA-Information, sprich Basenabfolge, transportiert. Beispielsweise ist die Reaktion des Immunsystems auf ein von Körperzellen produziertes Protein anders als die auf eine virale Infektion. Beispielsweise hat die menschliche Zelle zahlreiche Schutzmechanismen gegen die eigene Entartung zu einer Produktionstätte von Virusproteinen.

Es ist unbestritten, dass trotz intensiver, zwei Jahrzehnte fortwährender Forschung weltweit noch nie eine Injektion von mRNA zur Abschwächung der Symptome einer Infektionskrankheit beim Menschen zugelassen wurde. Anwendungen bei Nutztieren finden primär unter dem komplett anderen Vorzeichen der sogenannten Fleischproduktion statt — die Produktion von Menschenfleisch zum Konsum ist zumindest offiziell bisher kein erklärtes Ziel. Die als mRNA-Impfung bezeichneten Geninjektionen sind beim Menschen ein experimentelles Novum ohne Vorläufer.

Die Behauptung, man könne beim Einbringen von mRNA in die Körperzelle den Einbau von dieser in die DNA der Körperzelle verhindern, geschieht mit der Scheinbegründung der eigenen Unwissenheit. Tatsächlich behauptet eine aktuelle Studie, dass ein Einbau des SARS-CoV-2-Virusgenoms in die humane DNA möglich ist, was bisher ausgeschlossen wurde — genauso wie der Einbau der Geninjektions-mRNA in die humane DNA bisher ausgeschlossen wurde. Ferner ist bekannt, dass sich Adenoviren — welche bei der Vektorinjektion von AstraZeneca verwendet werden — in das Erbgut des Menschen integrieren können.

Außerdem können als Vektor verwendete Adenoviren das Risiko für die Infektion mit anderen Viren erhöhen — einschließlich der Viren, vor denen sie angeblich schützen —; eine erst spät erkennbare höhere Infektionswahrscheinlichkeit für das HIV ist bei der Vektorinjektion von CanSino Biologics dabei eine reale Gefahr. Und bei einer wiederholten Vektorinjektion stellt sich die Frage, was passiert, wenn der Körper gegen den Vektor selbst immun wird.

Anders als bei einer natürlichen Immunantwort gegen eine echte Virusinfektion verursacht die gefährliche Geninjektion eine veränderte Antwort der natürlichen Killerzellen (NKs). Es gibt einige bisher nur mangelhaft thematisierte Gefahren wie nicht-deaktivierende Antikörper, eine inadäquate Menge der Antikörper bei Infektion oder das Antibody-Dependent Enhancement (ADE), welches in Tierversuchen im Rahmen von den bisherigen Versuchen, zu Coronaviren eine Impfung herzustellen, zum Tod von Versuchstieren bei Exposition mit dem Wildtyp des Virus geführt hat.

Es ist unbestritten, dass der ehemalige „Head of Respiratory Research“ bei Pfizer, Michael Yeadon, vor den Folgen einer Autoimmunreaktion im Anschluss an die gefährlichen Geninjektionen gewarnt hat. Aufgrund der behaupteten strukturellen Ähnlichkeit der Syncytin-homologen Anteile im Spikeprotein zum körpereigenen Syncytin-1 könne es zu einer weltweiten Unfruchtbarkeit kommen. Weiterhin kritisiert er die Verwendung von Polyethylenglykol (PEG) aufgrund der häufigen Allergien gegen diese Substanz. Dieser Whistleblower wurde samt all seiner vorgebrachten Bedenken einfach totgeschwiegen — das Insiderwissen eines Insiders, der aufgrund von konkret benennbaren Sachverhalten vor einer weltweiten Unfruchtbarkeit warnt, wird von den Konzernmedien als irrelevantes Thema ignoriert.

Über all diese und die noch folgenden Themen müsste eigentlich im Rahmen einer Aufklärung des Patienten im Sinne des „Informed Consent“, also der Zustimmung nach vollumfänglicher Aufklärung über Risiken und Alternativen in detaillierter und verständlicher Weise, aufgeklärt werden, somit ein sehr langes, möglicherweise mehrstündiges Gespräch mit der Nennung aller Risiken, Nebenwirkungen, Kritikpunkte und Zweifel geführt werden, zuzüglich einer genauen Anamnese und einer körperlichen Untersuchung.

Die tatsächlichen sogenannten Patientenaufklärungen sind hingegen eine Lachnummer, teilweise erfolgen sie sogar unter Anwendung von psychischem Druck und Täuschung, weshalb die experimentelle Geninjektion eine straf- und zivilrechtlich verfolgbare Körperverletzung darstellt.

Fehlende Wirksamkeit

Es ist unbestritten, dass der Beweis fehlt, dass die ungetesteten Geninjektionen vor einer Infektion mit SARS-CoV-2 schützen, und dass diese auch nicht daraufhin getestet wurden. Jegliche Behauptung, man würde sich als Versuchsobjekt für diese gefährlichen Geninjektionen vor einer Infektion schützen, entbehrt einer entsprechenden Grundlage, und zwar sowohl im Sinne einer sterilen als auch einer klinischen Immunität, noch nicht mal im Rahmen einer unverkürzten Phase-III-Studie. Eine sterile Immunität kann die quantitativen Verhältnisse der verschiedenen Virusarten verändern, eine klinische Immunität kann zu einem veränderten evolutionären Druck führen.

Es ist unbestritten, dass der Beweis fehlt, dass die ungetesteten Geninjektionen vor einer Weitergabe von SARS-CoV-2 schützen, und dass diese auch nicht daraufhin getestet wurden. Jegliche Behauptung, man würde als Versuchsobjekt für diese gefährlichen Geninjektionen andere schützen, entbehrt einer entsprechenden Grundlage.

Es ist unbestritten, dass die ungetesteten Geninjektionen nicht vor einer Hospitalisierung schützen und auch nicht daraufhin getestet wurden.

Es ist unbestritten, dass die ungetesteten Geninjektionen nicht vor einer Behandlung auf der Intensivstation, der invasiven Beatmung oder anderen Organersatzverfahren schützen und auch nicht daraufhin getestet wurden.

Es ist unbestritten, dass die ungetesteten Geninjektionen nicht vor einem tödlichen Krankheitsverlauf schützen und auch nicht daraufhin getestet wurden.

Es ist unbestritten, dass auch für den Fall, dass die ungetesteten Geninjektionen doch wirksam sein sollten, unklar ist, wie lange diese Wirkung anhält.

Dies gilt, obwohl die Pharmaindustrie die entsprechenden Studien kontrolliert und bekanntermaßen in ihrem Ergebnis beeinflusst. Sinnleere, unkritisch weiterverbreitete Werbeslogans wie „95 Prozent effektiv“ — bei denen zunächst unklar ist, was überhaupt gemeint ist — stammen aus Werbebroschüren der Pharmaindustrie, sie sind nicht die Schlussfolgerungen von unabhängigen Forschern aufgrund von offengelegten Primärdaten. Der Prüfplan von BioNTech enthält offensichtliche Fehler und hätte niemals eine Ethikkommission passieren dürfen.

Die sich je nach Quelle geringfügig unterscheidenden Zahlen, mit denen hier beliebig gespielt wird, sind die folgenden: In der Geninjektionsgruppe wurden 8 COVID-Erkrankungen behauptet, in der Placebogruppe hingegen 162, was sich auf 170 behauptete COVID-Erkrankungen unter etwa 44.000 Probanden summiert — wobei als Einschlusskriterium ein hohes Risiko der Infektion mit SARS-CoV-2 festgelegt ist. Selbst wenn man die behaupteten Erkrankungen entgegen der problematischen Definition akzeptiert, so betrug das Risiko, an COVID-19 zu erkranken, in der Geninjektionsgruppe 0,036 Prozent und in der Placebogruppe 0,74 Prozent.

Das Risiko, an COVID-19 zu erkranken, hat sich so — absolut gesehen — um 0,7 Prozent reduziert. „Unter einem Prozent weniger Risiko“ hat allerdings trotz nun gegebener Verständlichkeit für medizinische Laien nicht die von der Pharmalobby gewünschte manipulative Wirkung — wer ist schon gerne ein menschliches Versuchskaninchen für eine experimentelle Geninjektion, wenn der Nutzen darin besteht, ein um ein halbes Prozent reduziertes Risiko zu erlangen, einen falsch oder richtig positiven PCR-Test und — zum Beispiel — Durchfall aufzuweisen?

Noch extremer wird der Unterschied zwischen Werbeslogans und Realität, wenn man die schweren Verläufe vergleicht. Auch hier gibt es wieder eine problematische Definition, die einen falsch oder richtig positiven PCR-Test und eine periphere Sauerstoffsättigung unter 93 Prozent bereits zu einem schweren Verlauf macht. Diese Kriterien liegen sicher bei mehr als nur den angegebenen vier Probanden unter insgesamt 44.000 Probanden vor, denn PCR-Tests liefern falsch positive Ergebnisse, die aufgelisteten COVID-Symptome sind unspezifisch, und eine Sauerstoffsättigung von 93 Prozent und weniger ist nicht selten.

Selbst wenn man diese problematische Definition und die Behauptung ihrer Erfüllung akzeptieren würde, ergäbe sich als absolutes Risiko für einen schweren Verlauf in der Geninjektionsgruppe ein Risiko von 0,005 Prozent und in der Placebogruppe von 0,014 Prozent. Man reduziert also durch die Injektion einer experimentellen Substanz das Risiko um 0,01 Prozent. Anscheinend beinhaltete jedoch keiner dieser vier als schwer bezeichneten Verläufe eine Intubation, eine kontrollierte Beatmung oder einen Todesfall.

In der Summe könnte man auch — wenig werbebroschürentauglich — von einer Wirksamkeit von 0 Prozent sprechen, zum Beispiel wenn man runden würde. Oder in Bezug auf die absolute Reduktion des Risikos zu versterben. Bei der Anzahl der Menschen, die man der Geninjektion aussetzen muss, um eine invasive Beatmung zu verhindern, liegt man aktuell zwischen „unbekannt“ und „unendlich“. Statistisch kann man aus den zugrundeliegenden Zahlen zu den wesentlichen Fragen keine Antworten finden.

Natürlich steigt die Zahl der vergleichbaren Fälle mit zunehmendem Beobachtungszeitraum möglicherweise weiter an, nur weiß niemand, wie viel, wie lange und ob dadurch jemals ein relevantes Risiko beziehungsweise eine relevante Risikoreduktion erreicht wird. Vor allem setzt dies eine Genauigkeit bei der Diagnosestellung voraus, welche bisher allgemein nicht zu beobachten war.

Wenn man sich bei der Darstellung der Zahlen so viel Freiheit wie die Pharmalobby nimmt, könnte man genauso behaupten, dass das Placebo 99,26 Prozent effektiv war (162 behauptete Erkrankte in der Placebogruppe geteilt durch 22.000 Probanden in der Placebogruppe). Oder 99,999 Prozent. Oder 100 Prozent. Entsprechend hat sich bereits der Experte für die Bekämpfung von irreführender PR, ahnungslosem Medizinjournalismus, „Fake Science“ und gefälschten Statistiken Gerd Gigerenzer dieses Skandals angenommen.

 



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Norman Zeelan Norman Zeelan, ist promovierter Facharzt und Prüfarzt. Er verfügt über jahrzehntelange klinische Erfahrung, wurde für seine Forschungsarbeit mit einem Preis ausgezeichnet und publizierte in mehreren internationalen Journalen. Der Name wurde geändert, um die Anonymität des Autors, aber auch der Patientinnen und Patienten zu gewährleisten, deren Fälle in seinen Artikeln zur Sprache kommen.
Dieses Werk ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen dürfen Sie es verbreiten und vervielfältigen.

Der Artikel ist erschienen bei :Rubikon-News

Montag, 12. April 2021

Naomi Seibt: Libertarismus und Freiheit

Naomi Seibt: Libertarismus und Freiheit Schaut euch das Video an, ihr werdet euch wundern


eingeSCHENKt.tv

Ein Interview mit Naomi Seibt in ihrem privaten Umfeld. Wir sprachen mit Naomi Seibt über ihre Empfindungen, über ihren Weg zu den politischen Themen und wie sie es empfand, von den Medien als "Anti-Greta" betitelt zu werden.
Wer ist Naomi Seibt? Was denkt sie? Was fühlt sie? Was machte sie zu einem politisch denkenden und aktiven Menschen?
Das Interview führte Alex Quint.

YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/channel/UCeYS...

Telegram: https://t.me/naomiseibt​

Webseite: https://naomiseibt.com/



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Kommentare

Tan Newton
Naomi braucht definitiv keine Quote, um an die Spitze zu kommen. Sie gehört jetzt schon zu den intelligentesten Frauen bzw. Menschen, die ich jemals gesehen habe.
Thomas
Ich verfolge den Kanal Naomis und den ihrer Mutter Karoline immer sehr aufmerksam bei telegram, beide wirklich absolut zu empfehlen.
Der Oberhammer von Naomi war die Entlarvung des PCR Tests vor großen Publikum, da hätte sich unsere verlogene Regierung in Grund und Boden schämen müssen.
Harald
Das ehrlichste und beste Interview das ich je gesehen habe ! Eine tolle Frau ich bin begeistert . Danke !
ADMIN
Ich habe diese Video komplett angeschaut und festgestellt dass diese junge Mädchen hat mehr Ahnung und Gehirn im Kopf als unsere alle Politiker im Bundestag in letzten 20 Jahren.
Carla Zahrt
Wenn alle jungen Menschen dieses Niveau hätten so wie Intelligenz und Einfühlungsvermögen...hätten wir kaum noch Probleme...Ziehe meinen Hut vor dieser jungen Frau 👍
Der Stachel
Wenn man dieses junge Mädchen mit Gleichaltrigen aus der FFF Bewegung vergleicht , dazu noch Schreihweiber der Antifa, da liegen Welten dazwischen.
Sogar Quotenfrauen im Bundestag sind von ihr intellektuell und rethorisch meilenweit entfernt.
Chrisi77
Naomi - diese junge Frau ist großartig ♥

Presseclub - 11.05.2021 - Kandidatenkrimi: Wen schickt die Union ins Rennen?

Presseclub - 11.04.2021 - Kandidatenkrimi: Wen schickt die Union ins Rennen?
So. 11. April 2021, 12.03 - 13.00 Uhr

Kandidatenkrimi: Wen schickt die Union ins Rennen?


Moderation:
Jörg Schönenborn
Programmdirektor des WDR
Mitglied Atlantikbrücke e.V.
Bilder: Screenshots

Die Union erlebt einen doppelten Stresstest: Neben der Kakophonie um die richtigen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie reibt sie sich seit Wochen an der Frage auf, wen sie als Kandidaten für die Bundestagswahl aufstellen soll. Die Zustimmungswerte der CDU befinden sich im Sinkflug, ein unionsgeführtes Kanzleramt scheint mehr Wunschtraum zu sein als realistisches Szenario. Um diesen Abwärts-Trend zu stoppen, braucht die Union jetzt endlich eine Entscheidung. Wer soll sich im September dem Votum der Wähler stellen? Der Rheinländer Armin Laschet oder der Franke Markus Söder?

Der Parteivorsitzende oder der Krisenmanager?

Eigentlich schien die Sache längst entschieden, nachdem NRW-Ministerpräsident Laschet im Januar zum neuen CDU-Parteivorsitzenden gekürt worden war. Als Chef der größten Fraktion hat er das Vorschlagsrecht, und politische Beobachter sind sich einig, dass Laschet Kanzlerkandidat werden will. Nur: Ist er auch der Richtige? Denn parallel zu den schwindenden Zustimmungswerten der Union verliert auch Laschet jeden Tag an Rückhalt in der Partei und der Bevölkerung, während sein Kontrahent, der bayrische Ministerpräsident Markus Söder, auf der Sympathieskala immer weiter nach oben rückt. Die Zweifel an Laschets Eignung haben viel mit seinem Zickzack-Kurs in der Coronapandemie und seiner unglücklichen Kommunikationsstrategie zu tun. Im Vergleich dazu verkauft sich Markus Söder als der Krisenmanager, der klar Kurs hält. Doch welche Erfolgsaussichten hätte ein Kanzlerkandidat Söder, der sich bisher darüber ausschweigt, ob er überhaupt antreten will? Am Sonntag kommt es nun in der Unionsfraktion unter den Augen von Angela Merkel zu einem Schaulaufen der beiden Parteivorsitzenden. Hier wird sich möglicherweise zeigen, wer das Rennen macht, oder ob sich die Union bei der Frage weiter zerlegt?

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723 Kommentare, davon 132 Kommentare und Antworten gesperrt

Kommentar 756:
Ina Wal schreibt am 11.04.2021, 14:55 Uhr :
Die EU hat sich ein Polit - System aufgebaut das so aufgebläht ist, ein normaler Mensch blickt da nicht mehr durch. Aber so wie es aussieht geht es so auch den Politikern in den Parlamenten, Kopflos durch die Entscheidungen laufend. Hauptsache die Kohle stimmt. Ach und Lobby und was neben her klaro.
Kommentar 703:
Siegfried Ebert schreibt am 11.04.2021, 14:25 Uhr :
Die heutige Runde befasste sich mit der Frage „Welcher Kanzlerkandidat ist gut für CDU/CSU?“ – Mir wäre es lieber, es würde die Frage diskutiert „Welche Parteien sind gut für die Bevölkerung Deutschlands?“ Wohin die jahrzehntelange Herrschaft einer Partei führt, kann in Deutschland allgemein und in Bayern im Besonderen (70 Jahre von der CSU regiert) beobachtet werden. Bestätigt hat sich der Satz „Macht korrumpiert, totale Macht korrumpiert total.“ Die sog. „Wirtschaftskompetenz“ von CDU/CSU besteht offensichtlich darin, Erfüllungsgehilfen der Entscheider großer Konzerne zu sein und sich dafür durch Spenden bezahlen zu lassen.
Kommentar 721:
Müller, Th. schreibt am 11.04.2021, 14:41 Uhr :
Alles in allem können wir uns hierzulande nicht wirklich beschweren. Das Bundeskabinett hat überdurchschnittlich gute Arbeit gemacht. Eine Möglichkeit jetzt könnte es sein dass Kanzlerin Angela Merkel nochmal verlängert und wieder nochmal antritt. Eigentlich gibt es ja auch weniger denn je einen Grund, warum die Chefin aufhören sollte.
    Hein Becker schreibt am 11.04.2021, 14:57 Uhr : - - - ZENSIERT - - -
    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt.(die Redaktion)
    Sie und ihre Jubler-Kolleginnen sollten sich vom Bundeskanzleramt mal einen neuen Textblock geben lassen, dann brauchten sie nicht jede Woche das Gleiche reinzukopieren.

Kommentar 715:
Heinz Becker schreibt am 11.04.2021, 14:33 Uhr :
Was wird wohl in Deutschland los sein, wenn andere Länder beginnen, sich in den deutschen Wahlkampf einzuschalten, wie das deutsche Medien und Politik in den US-Wahlkampf gemacht haben? Wenn z.B. die USA, China oder Russland den Wahlkampf der AfD finanziell unterstützen? Wenn in US-Talkshows deutsche Kanzlerkandidaten ähnlich schlecht gemacht werden wie das mit Trump seinerzeit hier geschah, oder wenn der US-Präsident die Kandidaten öffentlich "Haßprediger" nennt?
    Antwort von
    Bastian hroesset, geschrieben am 11.04.2021, 14:58 Uhr :
    Sehr gut, Ihre Frage!

Kommentar 711:
Doro schreibt am 11.04.2021, 14:30 Uhr :
Die in den Internetechokammern manchmal schlecht geredete, de facto aber sehr gut arbeitende große Koalition ist der beste grund dafür, dass es am ende egal ist, wer Kandidat wird. Wenn wir als Land Glück haben, lässt sich vielleicht aber die Kanzlerin nochmal überreden, eine Legislatur dranzuhängen. Sie kann definitiv den Job, und es gibt m.E. doch keine bessere.
    Antwort von
    Heinz Becker , geschrieben am 11.04.2021, 14:44 Uhr :
    Grenzenloser Jubel über die große Koalition sei ihnen zugestanden. Glaubwürdig würde er dadurch, dass sie wenigstens ein Beispiel dafur nennen, was von der Regierung mit der Kanzlerin an der Spitze in den letzten 16 Jahren wirklich gut gemacht wurde.
    Antwort von
    Doro , geschrieben am 11.04.2021, 14:42 Uhr :
    Schade, dass sachliche Beiträge die Ausnahme sind und viele sich bloß in Polemik gefallen.
    Antwort von
    Heinz Becker , geschrieben am 11.04.2021, 14:49 Uhr :
    Für die von ihnen angeprangerte Polemik sind sie Doro, doch das beste Beispiel mit ihren Beiträgen.

Kommentar 143:
Heinz Becker schreibt am 11.04.2021, 00:47 Uhr :
Das Beste für die CDU wäre, sich mal eine Weile aus der Politik raushalten und intern klären, wofür sie überhaupt noch steht. Daß diese Kanzlerin aus der Partei alles christliche entfernt hat, ist wohl mittlerweile jedem Wähler klar geworden. Deshalb auch, neben allem bewiesenen Nichtkönnen und Korruptionaffären, der steile Absturz. Was von Merkel bleiben wird ist die "Merkelwende", eine geistige Drehung um 180 Grad innerhalb kürzester Zeit. Sich widersprechen kann jedem passieren, aber im gleichen Satz, das macht ihr so schnell keiner nach. Die beiden Kandidaten sollten besser nichts mit Bundespolitik machen. Laschet bleibt besser Prinz Karneval und Büttenredner und mit dem Franken Söder sollten sich weiterhin die Bayern rumärgern, aber Deutschland sollte sich nicht noch mehr blamieren. Gewisse Vorbedingungen für den Job sollten schon erfüllt sein. Einen Joe Ackermann, der lange Zeit aus dem Schatten regiert hat während sie mit unserem Geld weltweit um sich warf, gibt es nicht mehr.
Kommentar 125:
Meier schreibt am 10.04.2021, 22:24 Uhr :
Eigentlich können wir uns hierzulande nicht wirklich beschweren. Das Bundeskabinett hat jedenfalls überdurchschnittlich gute Arbeit gemacht. Eine Möglichkeit jetzt könnte es sein dass Kanzlerin Angela Merkel nochmal verlängert und wieder nochmal antritt. Und gibt es normalerweise auch weniger denn je einen Grund, warum die Chefin aufhören sollte.
    Antwort von
    Heinz Becker , geschrieben am 10.04.2021, 23:58 Uhr :
    Interessant ist das schon, dass Nele, Kommentar 44, und sie Angestellte des Bundeskanzleramtes zu sein scheinen, oder gibt es noch einen anderen Grund die Bundeskanzlerin "Chefin" zu nennen? War der Vorgänger Gerhard Schröder auch schon ihr Chef? Ach ja, willkommen zurück "ihr Beiden", wie war der Ausflug zu Anne Will? Eines kann sich ihre "Chefin" sicher sein: ihre ehemaligen Chefs, die beiden Erichs, wären stolz auf die ehemalige FDJ-Sekretärin, wie sie das Land in Grund und Boden gewirtschaftet und nebenbei auch noch alle infrage kommenden Konkurrenten um den Posten auf die ganz linke Tour aus dem Weg geräumt hat. Aber die Betroffenen werden ihr das bestimmt nicht vergessen haben.

Kommentar 44:
Nele schreibt am 10.04.2021, 16:47 Uhr :
Ob von den beteiligten Kandidaten jemand wirklich das Zeug hätte, die nächsten sechzehn Jahre den Kanzlerjob zu bewältigen, erscheint zumindest etwas fraglich. Die beste Möglichkeit wäre sicher, die Chefin macht´s nochmal selbst. Sie ist die Einzige, die´s kann.
    Antwort von
    H. Wieprecht , geschrieben am 10.04.2021, 17:34 Uhr :
    Eine Chefin, die nur bitten und appellieren kann. Zum Totlachen. Was ist nur aus der mächtigsten Frau der Welt geworden?
    Antwort von
    Heinz Becker , geschrieben am 10.04.2021, 18:38 Uhr :
    Wenn sie die Frau als ihre Chefin betrachten, so ist das ihre Sache. Schauen sie die Umfrageergebnisse der letzten Zeit, dann erkennen sie, was andere von ihr halten. Für mich ist sie nie eine Chefin gewesen sondern eine vor Trump von den USA aus gesteuerte Person, die jahrelang Probleme ausgesessen, Deutschlands Infrastruktur total verkommen lassen, aber deutsches Steuergeld weltweit so verschenkt hat, als sei es ihr eigenes. Wenn sie mal eine ihrer eigenen Entscheidung verkündete, dann war die nach Umfrageergebnissen ausgerichtet und nicht nach Zweckmäßigkeit. Während ihrer Zeit sind die Schulden dieses Landes von 1,490 Billionen Euro in 2005 auf 2,250 Billionen Euro jetzt, also um 760 Milliarden Euro gestiegen, aber der eigenen Bevölkerung ist davon so gut wie nichts zugutegekommen. Es wird allerhöchste Zeit das sie geht.


Sonntag, 11. April 2021

Rubikon - Spitz auf Knopf

Rubikon - Spitz auf Knopf https://www.rubikon.news/artikel/spitz-auf-knopf
Spitz auf Knopf
Die nächsten Monate können uns einen ewigen politischen Karfreitag oder die Wiedergeburt der Hoffnung bescheren. Der Rubikon setzt auf Letzteres und braucht dazu Ihre Unterstützung.
von Roland Rottenfußer

Eine Kanzlerin, die ins Straucheln gerät und zurückrudern muss. Eine Bevölkerung, deren Stimmung sich gegen die Corona-Politik der Regierung dreht. Die erste erfolgreiche und friedliche Großdemonstration im neuen Jahr. Um die Buschwindröschen tanzen die ersten Zitronenfalter in der Frühlingssonne. Manches scheint sich momentan zum Besseren zu wenden. Auf der anderen Seite aber auch: ein scheinbar endloser Lockdown. Krude Repressionsfantasien der Mächtigen, einschließlich Ausgangssperren. Fortgesetzter Testwahnsinn, der weiter für hohe Infektionszahlen sorgen und eine faktische Apartheid zwischen Corona-Mitmachern und -Kritikern etablieren würde … In der jetzigen Lage könnten sich die Dinge in beide Richtungen entwickeln, zwei „Erzählungen“ konkurrieren miteinander. Die eine läuft auf eine Voll-Diktatur zu, die andere darauf, dass sich das System selbst ad absurdum führen und durch wachsenden Widerstand in der Bevölkerung gestürzt werden könnte. Obwohl viele jetzt erschöpft sind, ist es nicht an der Zeit, in Lethargie zu versinken. Wir müssen unsere Anstrengungen noch einmal bündeln und auf die Hoffnung setzen. Der Rubikon wird mit seiner Aufklärungsinitiative nicht nachlassen. Aber er schafft es nicht ohne seine Leserinnen und Leser.



Karl Lauterbach will es noch einmal wissen: „Jetzt kommt noch
mal ein sehr schweres letztes Gefecht“, sagte er in der Talkshow mit Maybrit Illner am 25. März 2021, in der sich wie immer Maßnahmen-Enthusiasten gegenseitig die Bälle zuwarfen. Und er drohte offen mit Haftverschärfung für Millionen Unschuldige: „Ausgangssperren haben einen extrem schlechten Ruf, aber sie wirken.“

Letztes Gefecht? Hat sich der SPD-Politiker mit dieser Formulierung etwa auf seine sozialistischen Wurzeln besonnen? Oder verschwimmen die politischen Gegensätze, jetzt, da selbst die Linkspartei immer lauterbachförmiger wird? Jedenfalls profiliert sich der „Gesundheitsexperte“ als integraler Teil einer Internationalen, die dabei ist, das Menschenrecht mit Füßen zu treten.

Die Menschen werden seit Anfang November mit einem Dauerlockdown in Atem gehalten, der seinen Zweck ganz offensichtlich nicht erfüllt. Weder die ersten Impfungen noch Dauerwerbesendungen für die Regierungspolitik scheinen zu helfen. Weder zunehmend harte Maßnahmen noch weichliche Zugeständnisse ― etwa die Erlaubnis für Bürger, sich die Haare schneiden zu lassen. Selbst Corona-Zwingherr Markus Söder scheint nicht mehr so recht an die Impfstoffe zu glauben und versuchte unlängst, eine Impfung mit AstraZeneca als Mutprobe zu verkaufen:

„Irgendwann wird man bei AstraZeneca speziell mit sehr viel Freiheit operieren müssen und sagen müssen: Wer will und wer es sich traut quasi, der soll auch die Möglichkeit haben.“

Das ist ehrlicher als das meiste, was wir von Politikern in letzter Zeit gehört haben. Es gibt ja mittlerweile erhebliche Zweifel an der Unbedenklichkeit des Mittels für jüngere (!) Probanden. Woher aber nehmen die Akteure die Sicherheit, dass nicht im Laufe der Zeit weitere Probleme ― auch mit anderen Wirkstoffen ― auftreten können? Ist es verantwortbar, mit der Gesundheit der Menschen Russisch Roulette zu spielen und bis zum nächsten Skandal nach dem Motto „Augen zu und durch“ zu verfahren?

Die neue Impf-Unterschicht

Die einzige Antwort der Politik auf das Scheitern ihrer bisherigen Linie ist „mehr desgleichen“. Damit wird die körperliche, psychische und soziale Gesundheit der Menschen angegriffen und das Immunsystem systematisch heruntergefahren, sodass die erwünschten hohen Infektionszahlen vermutlich bis Ultimo erreicht werden können. Denselben Effekt haben andauernde Appelle, sich testen zu lassen ― demnächst wohl untermauert durch einen De-facto-Testzwang in vielen Lebenssituationen. An Schulen, in Betrieben oder am Eingang von Geschäften, Kinos und anderen Stätten des öffentlichen Lebens wird man wohl schon bald andauernd sein Nichtinfiziertsein nachweisen müssen.

Bei Weigerung, sich an dem Spiel zu beteiligen, droht ein Leben als Paria, dem der volle Genuss seiner Grundrechte menschenrechtswidrig verweigert wird. Jeder und jede wird künftig genötigt werden, sich als Werkzeug zur Verfügung zu stellen, um die Coronazahlen weiter nach oben zu treiben. Ungeachtet der Möglichkeit von falsch positiven Tests, schweben wir alle in der Gefahr einer Zwangsquarantäne, die uns jederzeit aus unserem Alltag reißen kann, auch wenn wir gesund sind.

Zudem dürfte das Netz, mit dem man uns zu fangen versucht, zunehmend engmaschiger werden. Auch Privatpersonen, die wir besuchen möchten, könnten uns jederzeit auffordern, an der Wohnungstür einen kleinen Coronatest zu machen. „Es ist doch nur ein kleiner Test“, um es in den Worten einer kurzen, aber genialen YouTube-Rede von Hans-Jörg Karrenbrock zu sagen. Und wer würde guten Freunden schon so einen kleinen Liebesdienst verweigern und sie unnötig in Gefahr bringen? Auch menschliche Beziehungen, die die bisherigen Phasen des Corona-Wahnsinns unbeschadet überstanden haben, könnten dann zerbrechen.

Skeptiker werden den Mitmachern vorwerfen, als verlängerter Arm der Regierung die Repression bis hinein ins Private zu tragen; Mitmacher werden den Skeptikern vorwerfen, keine Rücksicht auf ihre Gesundheit zu nehmen, ja sogar völliges Desinteresse an ihrem Überleben an den Tag zu legen.

Das Leben in Corona-Deutschland wird noch unerträglicher werden. Natürlich erst, nachdem wir in Phase 1 die Lauterbach-Ausgangssperren erduldet haben und so gut wie gar nichts mehr „durften“.

Der Niedecken-Effekt

Es könnte sich auch etwas einstellen, das ich als den Wolfgang-Niedecken-Effekt bezeichne. Der BAP-Frontmann, bekennender Impfenthusiast und Regierungsunterstützer, ließ bei einem Auftritt bei Maybrit Illner durchblicken, wie sehr er sich danach sehne, wieder auf die Bühne zu kommen.

Illner: „Jeder freut sich natürlich jetzt für Sie, dass da ein Impftermin in Aussicht steht. Aber als Künstler, als Star können Sie ja im Grunde nur die Hoffnung haben, dass möglichst bald Ihr gesamtes Publikum auch geimpft ist, oder?“

Niedecken: „Ja, klar, also ich kann nur dazu auffordern, sich impfen zu lassen, denn nur so kriegen wir irgendwann diese Herdenimmunität erreicht, und dann kann man auch wieder Konzerte spielen.“

Das ist Journalismus heute.

Das ist der Zustand der etablierten Kulturszene heute.

Verdammt lang her, dass die mal mehr waren als Sprachrohre der Pharmaverkäufer und einer zunehmend autoritär agierenden „Politelite“. Gefährlich ist es obendrein, sich bei dieser medialen Jagd nach Impffreiwilligen zum Treiber machen zu lassen ― wenn man zum Vergleich die neuesten Nachrichten zum Thema AstraZeneca-Impfungen liest.

Schuld an Grundrechtsverletzungen sind deren Gegner

Das Niedecken-Interview hat dabei noch einen besonders heimtückischen Unterton: Im Fall, dass es nicht so schnell klappt mit der neuen BAP-Tournee, würde Niedecken dies nicht der Politik anlasten, die seit einem Jahr ein fast vollständiges De-facto-Kulturverbot im öffentlichen Raum verhängt hat ― nein, „wir“ wären schuld, die Impfverweigerer, die den Staat zwingen, die Kulturtempel weiter geschlossen zu halten. Hochbegabungen wie der BAP-Sänger würden durch unsere übergroße Schuld in ihren Wohnungen verkümmern. Keine Rede davon, dass sich eingebettete Kulturrebellen wie Niedecken mit ihrem Schweigen, schlimmer noch: ihrer offen zur Schau getragenen Verachtung für Anti-Maßnahmen-Proteste im Grunde ihr eigenes Grab geschaufelt haben.

Derselbe Effekt könnte sich auch in anderen Branchen einstellen, sobald jeder Bürger eine Impfaufforderung erhalten hat. Jetzt, im Frühling 2021, regt sich teilweise noch zaghaftes Genörgel beim Einzelhandel, bei Kino-, Sauna- und Bibliotheken-Betreibern und anderen Downgelockten. Ärger über die Rücksichtslosigkeit des Staates, dem sie doch durch glänzende Hygienekonzepte, soweit es irgendwie ging, entgegengekommen waren ― bis hin zu aufgemalten Pünktchen auf dem Boden des Kino-Foyers, die markierten, wo die Besucher sich aufzustellen hatten. Wenn jedoch jeder eine Impfaufforderung bekommen hat, könnte dieser Ärger die Richtung wechseln und sich auf uns richten: jene Unbelehrbaren, die nicht nur die welterlösende Spritze verweigern, sondern sich auch zieren, sich am Eingang testen zu lassen, die trotzig zu Hause hocken und sich lieber ein Video mit Boris Reitschuster reinziehen.

Natürlich gibt es immer auch jene Hoffnungsträger, die ― ausgehend von einer ähnlichen Grundsituation ― ganz anders denken. Paul Brandenburg etwa ― Arzt und Unternehmer ― überraschte im Talk mit Gunnar Kaiser mit einer ganz anderen Haltung. Auch er habe Angst vor Diffamierung und beruflichen Nachteilen, sagte Brandenburg. Aber: „Was hilft mir mein guter Ruf, wenn ich mich andauernd verbiegen muss?“ Viele, zu viele betrachteten leider das Sichverbiegen als das kleinere Übel. Und entsprechend sieht das Land heute auch aus.

Merkels Ablenkungsmanöver

Das Scheitern von Bundeskanzlerin Angela Merkel in der Frage der „Osterpause“ erscheint in Anbetracht der dramatischen und negativen Entwicklungen, die im Gange sind, eher wie eine Farce. Tausende von Bürgerinnen und Bürgern dürften am Gründonnerstag ihr Lammfleisch und ihre Schokoladenosterhasen eingekauft haben ― befriedigt, es der Kanzlerin gezeigt zu haben. Nichts jedoch hat sich dadurch gebessert. Merkel hat ihnen nur „gewährt“, was sie ihnen nie hätte nehmen dürfen und was ihnen in jedem anderen Jahr zuvor selbstverständlicherweise möglich war.

Die Menschen haben für ein paar Tage von Freiheit und vom Sturz Merkels geträumt. Als sie aufgewacht waren, steckten sie im selben dystopischen Alptraum fest wie zuvor, und die Regierenden bastelten derweil ungeniert an weiteren Zwangsmaßnahmen.

Interessant ist dieser Vorfall allenfalls unter einem Aspekt: Erstmals stand die Kanzlerin aus den richtigen Gründen in der Kritik, also nicht nur deshalb, weil sie die Sehnsucht der Bevölkerung nach Durchimpfung nicht zeitnah zu stillen wusste. Auch nicht wegen der privaten Verfehlungen einiger zweitrangiger Unionspolitiker in der Frage des „Masken-Skandals“. In der Osterpausen-Affäre ging es tatsächlich einmal um den Vorwurf übertriebener und nicht durchführbarer Einschränkungen der Freiheit. Es wurde aber spätestens beim Merkel-Interview mit Anne Will überdeutlich, dass die geschickte Taktiererin einen Schritt zurück, jedoch zehn Schritte vorwärts gehen möchte auf dem Weg zur Demokratiezerstörung.

Geplanten „Lockerungen“, wie sie von dem saarländischen Ministerpräsidenten Tobias Hans geplant wurden und die ohnehin nur mit einer verschärften Testpflicht erkauft worden wären, erteilte die Eiserne eine Absage. Alles, was in den Monaten zuvor selbst in manchen Mainstream-Sendungen an Erkenntnissen über die negativen wirtschaftlichen und psychologischen Folgen des Lockdowns erarbeitet worden war, erscheint null und nichtig. Die Kanzlerin schaltet auf Schallplatte mit Sprung.

Warum es dennoch Hoffnung gibt

Einen Vorteil hat die andauernde Düsternis der politischen Lage jedoch, dieser scheinbar endlose Tunnel ohne ein Licht am Ende: Immer mehr Menschen dürfte klar geworden sein, dass „die“ uns nicht von allein wieder freilassen werden. Bis an unser Lebensende könnten sie neue Mutationen, neue schockierende Infektionszahlen, neue Vorwände für harte, scharfe und strenge Einschränkungen unserer Freiheit aus dem Hut zaubern.

Keiner von uns wird möglicherweise jemals wieder in seinem Leben einen Einkauf ohne Maske und angeekelt vor ihm zurückweichenden Corona-Phobikern erleben, eine Tagesschau ohne Seuchenpanik, belebte Plätze mit fröhlichen, ausgelassenen Menschen.

Wenn, ja wenn nichts geschieht. Wenn wir nichts tun.

Für viele Menschen, auch solche, die nicht von Anfang an mit einer „Rubikon-Einstellung“ an die Krise herangegangen waren, gab es in diesem Winter einen Umkehrpunkt, einen Moment, in dem sie verstanden haben. Für Margit Geilenbrügge kam dieser Moment am 19. Januar 2021, dem Tag einer jener rituellen Ministerpräsidentenkonferenzen, die stets damit enden, dass die Qualen für die Bürger verlängert oder noch verschärft werden.

„Bisher hatte ich immer noch ein wenig gehofft, die Bundesregierung könnte doch noch zur Vernunft kommen und zu demokratischen Verhältnissen zurückfinden. Aber in diesem Moment wusste ich: Die staatliche Repressionsmaschinerie wird weiterlaufen, wenn wir sie nicht ‚von unten‘ stoppen.“

Hoffnung könnte paradoxerweise gerade aus der Erhöhung des Leidensdrucks in der Bevölkerung erwachsen. Und das ist eine traurige Nachricht, die mich keineswegs mit Befriedigung erfüllt. Ich hatte, zusammen mit vielen hellsichtigen und mutigen Kolleginnen und Kollegen vom Rubikon, schon sehr früh gewarnt und auf eine rasche Lösung ohne schwerwiegende Schäden an der demokratischen, ökonomischen und psychischen Substanz des Landes gehofft.

Die Mehrheit der Menschen aber wählte den Weg einer sehr harten Lektion. Dieser Weg beinhaltet, ein Wahnsystem so lange auszureizen, bis sich sein Scheitern auf überdeutliche und katastrophale Weise zeigt ― worauf eine Umkehr möglich wird. Eine Hoffnung besteht also darin, dass der Bogen reißen könnte, wenn er überspannt wird.

Zweifelnde überzeugen

In der jetzigen Phase der Krise ― also nach einem langen, harten Winter mit dem Ergebnis, dass auch der Frühling uns nicht in die Freiheit entlässt ― können wir gegenüber noch „Schlafenden“ leichter argumentieren. Wir können dabei an eine gewachsene Unzufriedenheit mit der Regierung anknüpfen. Sogar bei Maybrit Illner wurde eine Grafik gezeigt, die besagt, dass nur noch 30 Prozent der Menschen mit der Corona-Politik der Regierung zufrieden seien. Manche sind es natürlich aus den falschen oder zweitrangigen Gründen, aber an diese Unzufriedenheit können wir mit gezielten Informationen und Argumenten anknüpfen.

Manche halten es für unmöglich, die Mehrheit umzustimmen. „Die Deutschen sind halt gehorsam“, heißt es. Ja, sind sie. Wir müssen aber auch bedenken, dass die bisherige Fügsamkeit der Bürgerinnen und Bürger bestimmte Voraussetzungen hatte, die nicht mehr gegeben sind. Aus der Perspektive bisheriger Corona-Mitmacher gesprochen:

  1. Wir dachten, wir müssten nur eine Weile mitmachen, dann wäre der Spuk bald zu Ende. Niemals war ein „Leben unter der Maske“ intendiert. Jetzt merken wir: „Die“ geben uns die Freiheit niemals wieder. Wir müssen sie uns holen.
  2. Wir dachten, wir würden mit dieser Phase des Durchhaltens etwas Gutes tun und Leben retten. Jetzt merken wir: Durch unsere Duldung des Corona-Regimes unterstützen wir Verhältnisse, die mittel- und langfristig noch mehr Tote, noch mehr seelisches und soziales Leid verursachen werden, als es das Virus selbst jemals könnte. Unsere Absicht, „gut“ zu sein, muss nun ihre Richtung wechseln und ins Corona-skeptische Lager fließen.
  3. Wir dachten, das Gefährlichste, was wir tun könnten, sei, aufzubegehren. Dafür bekämen wir Geldstrafen verpasst, die uns ruinieren würden. Jetzt merken gerade Geschäftsleute und Angehörige besonders gebeutelter Branchen: Eben durch ihr Stillhalten bluten sie längerfristig auch finanziell aus. Sie sind ohnehin ruiniert, Strafen hin oder her. Und auch Menschen, die nicht direkt betroffen sind, werden finanziell schwere Verluste erleiden, wenn die große Wirtschaftskrise kommt und die historisch hohen Schulden den gemeinschaftlichen Wohlstand belasten.
  4. Wir dachten, wenn wir mitmachen, mögen uns unsere „Entführer“ aus den obersten Etagen der Politik. Jetzt merken wir: Im Grunde verachten sie uns und gehen über uns hinweg, egal, was wir tun.
In der Konversation mit „Corona-Zweiflern“, Menschen also, die sich noch nicht ganz für das Skeptikerlager entscheiden können, jedoch für alternative Argumente ansprechbar sind, können wir in der nächsten Zeit so argumentieren:
  • Wenn wir nichts tun, werden sie uns unsere Grundrechte für immer entziehen ― wollt ihr das?
  • Wenn wir nichts tun, werden die Schäden der Maßnahmen jene, die das Virus selbst verursacht, um ein Vielfaches übersteigen ― wollt ihr das?
  • Die Stimmung ist dabei zu kippen. Nach und nach werden sich immer mehr Menschen von der Corona-Politik der Regierung abwenden ― wollt ihr die Letzten sein, die ihr die Treue halten, und so riskieren, dass euch die Geschichte verurteilt?
Angst vor Diktatur als selbsterfüllende Prophezeiung

Zu den genannten Argumenten kommt jetzt noch die Möglichkeit, auf die vielen Fehlleistungen der Politik in den letzten Wochen zu verweisen. Selbst relativ robuste Krisen-Durchsteher werden spüren, dass die Einschläge näherkommen, dass immer mehr Geschäfte schließen, die man gernhatte, dass immer mehr Bekannte in wirtschaftliche Not geraten. Die Betreffenden werden dann in die Hartz-IV-Hölle eingeschleust werden und zu spüren bekommen, was sie an „ihrem Staat“ haben. Und sie werden ihre Erfahrungen an andere weitergeben.

Leider haben pessimistische Analysen der politischen Lage nicht bei allen die gewünschte Wirkung.

Wenn Menschen mit großer Wahrscheinlichkeit glauben, dass die Demokratie bald gänzlich durch ein totalitäres System abgelöst werden wird, steigt nicht unbedingt ihre Widerstandskraft, sie sinkt. Die meisten wollen nicht ewig bei den Verlierern stehen, bei den Ausgestoßenen und Verachteten.

Und sie haben schlicht Angst, unter den neuen Herren berufliche Nachteile zu erleiden oder im schlimmsten Fall von Verhaftung bedroht zu sein. Vorsorglich manipulieren diese „normalen“ Menschen dann ihr Verhalten in Richtung des erwarteten Willens der Machthaber.

Ja, auch der eigene Geist wird mit allen Mitteln der Autosuggestion auf Linie gebracht. Wer sich erfolgreich einredet, die Regierungslinie aus eigenem Antrieb zu unterstützen, braucht sich nicht mehr mit Selbstvorwürfen zu plagen, feige zu sein. Man darf die Lage nicht beschönigen, auch ich verwende oft eine drastische Sprache. Ich warne aber davor, eine Entwicklung hin zur Diktatur als unausweichlich darzustellen. Ich glaube tatsächlich nicht, dass sie dies ist. Besser ist es, davon auszugehen, dass wir in einem komplexen, in Entwicklung befindlichen System leben, dessen demokratische Komponenten zwar schwer angeschlagen sind, sich jedoch durch gemeinschaftliche Anstrengung als reparabel erweisen könnten. Das bedeutet in der Praxis: Chancen sehen und ergreifen.

Nicht nur hoffen ― mitmachen!

Der Weg sollte ohnehin vorwärts führen, wie Sven Böttcher in seinem furiosen Buch „Wer, wenn nicht Bill?“ deutlich gemacht hat. Weder die alte Normalität noch eine uns aufgezwungene neue werden die Lösung bringen. Vielmehr das radikal Neue, eine freie, liebevolle und auch umweltschonende Gesellschaft, in der es uns allen unnormal gut geht.

In meinem Artikel „Frühlingserwachen“ habe ich einige Hoffnungsszenarios genannt, die sich bewahrheiten könnten, jedoch nicht müssen. Wir sollten die Szenarios nicht passiv bestaunen wie eine Morgenröte am fernen Horizont, sondern sie als Baustellen betrachten, die uns zum Mitarbeiten auffordern. Demonstrationen, Zivilcourage im Alltag, der Klageweg, die Beeinflussung von Politikern, die Möglichkeit, der Regierung durch gezielte Wahlentscheidungen zumindest einen Warnschuss mitzugeben ― an all diesen Vorstößen können wir uns als Einzelne beteiligen.

Enorm wichtig bei alldem ist eine gut aufgestellte alternative Medienlandschaft. Ich kann es nur wiederholen: Wenn nicht so sehr Tatsachen, sondern Worte ― Narrative ― ein Problem verursacht haben, dann können andere, wahrhaftigere Narrative dieses Problem entscheidend zu lösen helfen. Wer selbst nicht die Zeit oder Kraft hat, viel zu tun, kann den Helfern helfen und sie stellvertretend den Kampf führen lassen. Er ist dann ebenso Teil einer Bewegung, die man im historischen Rückblick vielleicht einmal als bedeutsam betrachten wird.

Über den Rubikon

Nicht allen Leserinnen und Lesern ist bewusst, dass wir den enormen Ausstoß an Artikeln beim Rubikon mit einem relativ kleinen Kernteam bewältigen. Zu viert sind wir in der Redaktion ― Text und Bild ―, wobei wir alle „nebenher“ noch andere Aufgaben zu bewältigen haben, die nicht direkt mit der Rubikon-Redaktion zu tun haben.

Dazu kommt unser Lektorinnen-Team, das uns mit seiner sehr präzisen, zuverlässigen Arbeit von der Pflicht entbindet, auch noch jeden Artikel durchzukorrigieren. Hinzu kommt Jens Wernicke, unser Herausgeber, als wichtiger Impulsgeber und Stratege. Auch die IT-Redaktion ist zum Glück in guten Händen, denn ein redaktionell noch so gutes Magazin riskiert ohne ausreichenden technischen Support, bald vom Netz genommen zu werden ― aus politischen oder auch aus anderen Gründen.

Der Rubikon hat zudem „nebenher“ noch einen Buchverlag gegründet, der in einer Zeit, in der viele Verlage ins Straucheln geraten, einen furiosen Start geschafft hat. Wir wollen auch offline und physisch verstärkt präsent sein und unsere Aufklärungsinitiative auf mehreren Kommunikationskanälen vorantreiben. Nicht jedes vergleichbare alternative Magazin verfügt auch über einen so umfangreichen Ausstoß an guten Interview-Videos mit illustren Gästen. All das will vom Arbeitsaufwand her bewältigt werden. Es will aber auch finanziert werden.

Wir befinden uns ― kollektiv psychologisch ― derzeit in folgender Situation: Bei vielen, auch zuvor regierungstreuen Bürgerinnen und Bürgern bröckelt derzeit das Vertrauen zur offiziellen Corona-Politik. Die Menschen sind nicht nur erschöpft und genervt von den endlosen Zumutungen und Gängelungen durch die Politik, sie spüren auch, dass irgendetwas am herrschenden Narrativ nicht stimmen kann. Vielfach fehlen ihnen aber die richtigen Worte und Informationen, um ihr nur vage gefühltes Unbehagen zu untermauern. Angesichts des fortwährenden Bombardements mit linientreuen Argumentationsmustern zweifeln sie dann vielleicht an ihrem eigenen Urteilsvermögen und geraten in einen Zustand der depressiven Erstarrung. Sie können weder vor ― in Richtung aktiven Widerstandshandelns ― noch zurück zu ihrem alten Glauben an die Weisheit der Regierung.

Die Schlüsselrolle unabhängiger Informationen

In dieser Situation kommt alternativen Medien eine Schlüsselrolle zu. Sie füllen die Informations- und Motivationslücke bei vielen unzufriedenen Bürgerinnen und Bürgern. Sie bieten frische und einleuchtende Perspektiven an, die die Mainstream-Medien nicht ohne Grund zu unterdrücken versuchen.

Nicht zuletzt vermögen unabhängige Medien bei vielen Menschen deren verschütteten Selbstbehauptungswillen zu wecken ― als Subjekte des demokratischen Prozesses und im Abwehrkampf gegen einen sich immer übergriffiger gebärdenden Staat.

Rudi Dutschke, Anführer der 68er-Studentenbewegung, sagte:

„Wir in einer autoritären Gesellschaft aufgewachsenen Menschen haben nur eine Chance, unsere autoritäre Charakterstruktur aufzubrechen, wenn wir es lernen, uns in dieser Gesellschaft zu bewegen als Menschen, denen diese Gesellschaft gehört, denen sie nur verweigert wird durch die bestehenden Macht- und Herrschaftsstrukturen des Systems.“

Alternative Medien können diesen Stolz in den Menschen wecken, während „normale“ Medien Stück für Stück versuchen, diesen zu brechen und der Konsumentenherde automatisierte Stillhalte- und Gehorsamsreflexe anzutrainieren. Alternative Medien können weit über den Kreis ihrer unmittelbaren Leser hinaus ausstrahlen, indem sie ansteckende Ideenkeime verbreiten. Die Lage wirkt oft düster, manches Mal glauben wir, wir redeten gegen eine Wand. Gleichzeitig gilt aber: Man kann nicht nichts bewirken. Alles, was wir nach außen aussenden, kann Frucht bringen. Und vielleicht geschieht dies schon jetzt in weitaus größerem Ausmaß, als wir denken.

Daher bitten wir unsere Leserinnen und Leser auch um zwei Dinge: um Spenden, die wir zur Aufrechterhaltung, zur Verbesserung und Erweiterung unseres Programms dringend benötigen. Und um Unterstützung durch Verbreitung unserer Artikel.

Lassen Sie Rubikon-Gedanken viral gehen ― ebenso natürlich wie die Videos und Artikel anderer Medien, die sich in diesen Tagen durch Integrität und Freiheitsliebe auszeichnen. Haben wir keine Angst vor Gegenwind und vor Diffamierung! Die „lächerliche“ Idee von heute kann rasch zur viel gelobten Pionierleistung von morgen werden.

Die Saat wird aufgehen

Sollte die Katastrophenpolitik der Regierung(en) nicht im erwünschten Tempo ― also zum Beispiel in diesem Frühjahr oder Sommer ― zu stürzen sein, heißt es: einen langen Atem zu haben und auf die langfristige Wirkung unserer Arbeit zu vertrauen. Die Angst, die die Mächtigen derzeit mit ihren aufgeblasenen Inzidenzzahlen zu erzeugen wissen, wächst schon jetzt nicht mehr so schnell wie die Anzahl der Bürgerinnen und Bürger, die von dieser Politik genug haben. Die persönlichen Negativerfahrungen und die Katastrophennachrichten im Zusammenhang mit den Maßnahmen werden über kurz oder lang ihre Wirkung tun. Dies kann schon relativ bald geschehen oder erst nach weiteren quälenden Monaten oder gar Jahren. Jeder und jede kann auch das Tempo dieser Entwicklung beeinflussen.

Die Grundrechtsaktivistin Friederike Pfeiffer-de Bruin sagte bei einem Interview am Rande der Großdemonstration in Kassel am 20. März 2021:

„Auch wenn wir nicht sofort die Resultate sehen: All das, was wir jetzt in die Welt senden ― die Liebe, die Verbundenheit, den Wunsch nach Frieden ―, das wird ins Feld gehen. Das wird Resultate zeigen. Und wenn es erst in drei Jahren ist oder in fünf Jahren oder in fünfzig. Das ist bedeutsam, das ist jeden Tag wieder neu wichtig.“

Ich weiß, die Älteren von uns werden bei diesen Zeitvorstellungen nervös. Deshalb sollten wir uns jetzt auch alle anstrengen, dass nicht nur die Nachwelt unser Tun mit Ruhm bekränzen wird, sondern dass wir selbst recht bald wieder in einer Welt leben können, in der es ― trotz aller verbleibenden Fehler und Mühen ― doch weitaus freier und menschlicher zugehen wird als heute.

Make totalitarism history!





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Walter van Rossum Roland Rottenfußer, Jahrgang 1963, war nach dem Germanistikstudium als Buchlektor und Journalist für verschiedene Verlage tätig. Von 2001 bis 2005 Redakteur beim spirituellen Magazin connection, später für den „Zeitpunkt“. Aktuell arbeitet er als Lektor, Buch-Werbetexter und Autorenscout für den Goldmann Verlag. Seit 2006 ist er Chefredakteur von Hinter den Schlagzeilen
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Der Artikel ist erschienen bei :Rubikon-News