Sonntag, 20. Oktober 2019

change.org - 138 BRUTAL GETÖTETE MÄDCHEN UND FRAUEN IN 2019 (*) – TENDENZ UNGEBREMST STEIGEND.


Professor Dr. Kristina Wolff hat gerade ein Update zur Petition Stoppt das Töten von Frauen #saveXX veröffentlicht. Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:
Neuigkeit zur Petition

138 BRUTAL GETÖTETE MÄDCHEN UND FRAUEN IN 2019 (*) – TENDENZ UNGEBREMST STEIGEND.

@BMFSFJ #giffey @BMJV #lambrecht @BMI #seehofer @BMG #spahn: WIE VIELE BILLIGEN SIE NOCH?
15. Oktober 2019 in Harburg: Auf ihrem Weg wird eine 27-jährige Frau am Morgen mitten in einem Wohngebiet unvermittelt attackiert, von hinten umklammert und sexuell angegriffen. (Hamburg)
15. Oktober 2019 in Aachen: Eine junge Frau wird der Polizei zufolge am frühen Morgen von vier polizeibekannten Männern...
Vollständiges Update lesen

Samstag, 19. Oktober 2019

Deutschland - die Klimaretter - und was kommt dann?

China baut 368 Kohle - Kraftwerke
und plant weitere 803

Deutschland zahlt jählich 630 Millionen Euro Entwicklungshilfe an China ...

... und der deutsche Michel soll CO2 Steuer zahlen um das Klima zu retten

Kann uns bitte mal jemand diese Rechnung erklären

Gerne auch jemand von der Regierung,
oder ist das zuviel verlangt?



Hartz-IV-Maßnahmen sind noch viel sinnloser, als wir alle dachten

Hartz-IV-Maßnahmen sind noch viel sinnloser, als wir alle dachten
heute-show vom 11.10.2019


ZDF heute-show

Nur jeder hundertste Langzeitarbeitslose bekommt eine sinnvolle Umschulung, die auch nur in die Nähe eines Jobs führt. (mit Ralf Kabelka) Zur ganzen heute-show in der Mediathek:
https://ly.zdf.de/hs1924yt/

Kategorie Komödie

Kommentare

Stephan Weber
Ein Großteil unserer Politiker wäre in solchen "Maßnahmen " sicherlich besser aufgehoben als im Bundestag. Da könnte man mal die Auswirkungen der Politik am eigenen Leib erfahren.

TLF GAMING
Wenn sie Kinder mit in die Kurse stecken würden, hätten wir auch gleich das Kita-Problem gelöst. Ich meine das was da passiert könnte auch ein Kindergartenprogramm sein.

Bernhard - Sport, Fotografie & Wissen
Finde es leider erschreckend, daß satire Shows die Wahrheit zeigen müssen da anscheinend seitens der Politik und Unternehmen ja nur geschönt und gelogen wird. In was für einer blöden Zeit sind wir hier?


Freitag, 18. Oktober 2019

Wie viel Geld ist das menschgemachte CO2 wert?


Horst Lüning
109.000 Abonnenten
eingestellt am 16.10.2019

✘ Werbung: https://www.Whisky.de/shop/
Heute führe ich einen kruden #Vergleich zwischen unserer #Atmosphäre und dem durch den Menschen erzeugten CO2 durch. Ich beginne mit 5.000€ und hangele mich durch alle Gase unserer Atmosphäre durch. Welche #Geldmenge entspricht bei 5.000€ Ausgangssumme dem menschgemachten CO2 in Deutschland? Lassen Sie sich überraschen.

Professoren zum Klimawandel

Nobelpreisträger ► https://youtu.be/TCy_UOjEir0
Prof. Muller Berkeley ► https://youtu.be/8BQpciw8suk
Prof. Kirsteiner ► https://youtu.be/UiRRrMUaSb8
Kosmisches Klima ► https://youtu.be/1dDShd3fzG8
Studie Eiszeit ► https://www.climatedepot.com/2017/12/...
und ► https://www.focus.de/wissen/klima/kli...
2. Hauptsatz und CO2 ► https://youtu.be/S5wY-S0UJwo
Occam's Razor ► https://youtu.be/YN-iIc_HAWc
Global Greening ► https://youtu.be/BPmzR5DDBwI
Buchliste (kommt Okt.19) ► https://youtu.be/wLtXbhLqxcA
Klimaglaube ► https://youtu.be/3tIwkhHJPpY
Dipl.-Meteorologe Klaus-Eckart Puls ► https://youtu.be/5HaU4kYk21Q
Whiskyflasche und Steuer ► https://youtu.be/ziHL1CyJMfw

Kategorie Bildung

Kommentare

Pepe 90
Deswegen schaue ich keine Mainstream-Medien mehr und kann mit "unseren" großen Parteien nichts (mehr) anfangen. Diesen deutschen CO2-Hype versteht doch kein Mensch, er ist vollkommen wirkungslos und sinnbefreit

Michael Schneider
Wie gemein, das wollen die Verstrahlten aber nicht gerne hören.

Manuel Bänziger
Ich bin auf einen interessanten Vortrag gestossen. Ganz wichtiges Video und sehr gut vorgetragen. Klimawandel im Tirol, amtliche Messreihen. Wie sieht die Zukunft der Wintersportorte aus. Unbedingt schauen bevor es zensiert wird;-)
https://youtu.be/tCXna2XBFiA
Zusammengefasst: die Winter werden tendenziell leicht kälter, die Sommer eher wärmer und gleichzeitig die Sonnenintensität stärker.

Josef Jung
Hallo Herr Lüning,
leider gehört dieses Ihr Video nicht zur Pflichtlektüre aller Grüner und Politiker. Grüße
Josef Jing

googlesu
Falls sich jemand fragt, wie die 97% zustande kommen:
Ein Team rund um den Forscher John Cook hat über knapp 20 Jahre Studien zusammengetragen, die sich mit den Themen "Klimawandel" und "Erderwärmung" befassen und haben diese knapp 12.000 Studien folgendermaßen eingeteilt:

1. Keine Aussage zum menschengemachten Klimawandel
2. Der Mensch verursacht den Klimawandel
3. Der Mensch verursacht den Klimawandel nicht
4. Teils/teils

Die erste Kategorie macht knapp 66% aus, die zweite knapp 33% und die beiden letzten zusammen 1% aus.
Oder in einfach gesagt: Man nehme 100 Studien, schließt 66 davon aus, weil sie die selbstgestellte Frage nicht beantworten und macht aus dem verbleibenden 34 die Aussage, dass bei 97% (ergo: den 33 Stück) zugestimmt wird, dass vom Menschen ausgestoßene Treibhausgase der Hauptgrund für Klimawandel ist.
Noch schlimmer kann man als Wissenschaftler nicht mehr vorgehen...

phoenix Runde - "10 Jahre nach der Lehman-Pleite – Wo stehen wir heute?"

phoenix Runde:
"10 Jahre nach der Lehman-Pleite – Wo stehen wir heute?"


phoenix
vom 11.09.2018

Eine Pleite wie eine Schockwelle! Am 15. September 2008 meldete die US-Investmentbank Lehman Insolvenz an. Der Bankrott des Bankhauses löste weltweit eine Wirtschaftskrise aus, wie es sie seit dem 2. Weltkrieg nicht gegeben hatte. Eine Kettenreaktion ergriff die internationalen Finanzmärkte. Aktienkurse schossen in den Keller, innerhalb kürzester Zeit wurden Börsenwerte in Billionenhöhe vernichtet, Anleger bangten um ihr Erspartes.

Zwar konnte ein Konjunktursturz wie 1929 verhindert werden, aber Bankaufsehern rund um den Globus wurde klar, dass sie viel zu wenig über ihre Geldhäuser wussten.

Welche Spuren hat die weltweite Finanzkrise hinterlassen? Welche Lehren sind aus der Bankenpleite gezogen worden? Wie gut sind wir für die Zukunft gewappnet? Was bleibt zu tun?

Alexander Kähler diskutiert mit:

- Peer Steinbrück (ehemaliger Bundesminister der Finanzen, SPD)
- Prof. Hans-Werner Sinn (Ökonom, ehemaliger Präsident ifo Institut für Wirtschaftsforschung)
- Andrea Rexer (Süddeutsche Zeitung)
- Marc Friedrich (Buchautor)

Kategorie Nachrichten & Politik

Donnerstag, 17. Oktober 2019

Harald Lesch - Die Menschheit schafft sich ab

Die Menschheit schafft sich ab
Harald Lesch | SWR Tele-Akademie


ARD

http://www.tele-akademie.de – Seit 4,5 Milliarden Jahren gibt es die Erde, den Menschen erst seit 160.000 Jahren. Aber er hinterließ tiefere Spuren als alle anderen Lebewesen. Seit der Industrialisierung haben Wissenschaft und Technik die Erde fest im Griff. Und dabei werden wir immer mehr …

Kategorie Bildung

Kommentare

Hartmut Schoenberger
Es müssen sehr viel mehr solche Beiträge im TV laufen. Wenn ich täglich unsere TV-Programme durchzappe, finde ich kaum solche kritischen Sendungen. Krimis am laufenden Band statt kritischer und investigativer Journalismus. Auch dieser Beitrag mit Prof. Lesch lief anscheinend nur in den 3. Programmen. Das reicht nicht. Und die Privaten senden sowas schon mal gar nicht. Statt Börsenberichte sollte man in den Nachrichten akute Warnungen der Wissenschaftler dieser Welt zeigen . Und das bitte täglich, nicht nur einmal die Woche. Vielleicht wachen dann einige Ignoranten endlich mal auf.

Shabra7
"... Lobbyisten, die Ahnung haben!" (H. Lesch, min. 33). Mehr Wissenschaftler werden gebraucht, die eine Stimme gegen den Klimawandel erheben. :) Ich bin Physiker und stärke Harald Lesch den Rücken.

Jan Naj
Herr Lesch ist einfach der Heftigste! Ich bin selber Geologe. So viele Themen beschäftigen mich und ich denke über so viele Sachen nach. So viel Arbeit kommt in Zukunft auf uns Wissenschaftler zu und die Leute haben alle keine Ahnung weil sie rein ökonomisch denken und in diesem System gefangen sind. Sie wollen und können nicht darüber nachdenken was passiert wenn. Unabhängig von meiner persönlichen Meinung habe ich dieses Video gesehen und ich fühle mich bestätigt. Solche wissenschaftliche Diskussionen über die Extrapolation der Zukunft geben mir Kraft!


Steuerwucher unter dem Deckmantel des Klimaschutzes


Staatliche Raubritter:
Steuerwucher unter dem Deckmantel des Klimaschutzes
ET im Fokus

Von Ramin Peymani / Gastautor23. September 2019 Aktualisiert: 16. Oktober 2019 14:38

Dass es albern ist, die Umwelt durch eine deutsche CO2-Steuer retten zu wollen, ist ohnehin eine Binsenweisheit. Es geht offenbar in erster Linie darum, dem Staat zu noch mehr Geld zu verhelfen, um die irre Politik des zu Ende gehenden Jahrzehnts auch in den kommenden Jahren finanzieren zu können.

Die Bundesregierung hat dem gierigen Staat eine weitere Einnahmequelle erschlossen. Über Monate hinweg durch Schülermarionetten vorbereitet, lässt sich nunmehr durchsetzen, was noch vor wenigen Jahren völlig undenkbar erschien. Seit geraumer Zeit wird bereits der Regen in Deutschland besteuert.

Die „Niederschlagswassergebühr“ ist zwar offiziell keine Steuer, erfüllt aber genau diesen Zweck: Für das auf den Boden fallende Regenwasser können Kommunen Geld eintreiben, ohne dass der Abgabe irgendwelche Kosten gegenüberstehen. Künftig wird also auch die Luft besteuert, und diesmal ist die Politik zumindest so ehrlich, das Kind beim Namen zu nennen.

Es bedarf keiner Verschleierungstaktik mehr, nachdem Greta & Co. gemeinsam mit dem Pressekombinat die Bürger mürbe gemacht haben und alle Abweichler zum Abschuss freigegeben worden sind. Das beschlossene Maßnahmenbündel kommt hochtrabend als „Klimaschutzpaket“ daher. Bei genauer Betrachtung schützt es aber nichts und niemanden. Im Gegenteil: Der mehr als 54 Milliarden Euro teure Aktionismus voll unkoordinierter Einzelmaßnahmen wird vielen Menschen, die jetzt schon jeden Cent zweimal umdrehen müssen, das Leben noch schwerer machen.

Dass es albern ist, die Umwelt durch eine deutsche CO2-Steuer retten zu wollen, ist ohnehin eine Binsenweisheit. Es geht offenbar in erster Linie darum, dem Staat zu noch mehr Geld zu verhelfen, um die irre Politik des zu Ende gehenden Jahrzehnts auch in den kommenden Jahren finanzieren zu können.

Der akribisch geschürte und minutiös inszenierte Umwelthype kommt da als Rechtfertigung wie gerufen.

Die für Millionen von Pendlern wichtigste Form der Mobilität wird zerstört, bevor der öffentliche Nahverkehr realistische Umsteigeperspektiven bietet

Es ist bezeichnend, dass die Greentology-Sekte trotz der angekündigten Radikalmaßnahmen aufjault. Ihr geht der grüne Extremismus der Großen Koalition nicht weit genug. Dass die Steuer auf Kraftstoffe nach den jetzt vorgelegten Planungen bis 2026 um insgesamt 18 Cent pro Liter steigen soll, während gleichzeitig eine spürbare Anhebung der Kfz-Steuer für Fahrzeuge mit höherem CO2-Ausstoß geplant ist, empfinden die „Fridays for Future“-Soldaten als „Schlag ins Gesicht“.

Landauf, landab, kündigen führende Vertreter der Grünen bereits an, Teile des Pakets im Bundesrat zu blockieren, um deutliche Verschärfungen und Verteuerungen zu erzwingen. Ihnen reicht es nicht, dass das Eckpunktepapier die Verabredung enthält, die Wirksamkeit der Maßnahmen jährlich zu überprüfen, um ein „Nachsteuern“ zu ermöglichen. Es gehört wenig Phantasie dazu, sich vorzustellen, dass daraus ein „Nachbesteuern“ werden könnte.

Ohnehin wird eine Bundesregierung, in der die Grünen ab 2021 vermutlich das Sagen haben werden, als erste Amtshandlung radikal „nachbessern“. Dann dürfte es den Autofahrern erst richtig an den Kragen gehen. Und ähnlich wie beim Abschalten der Kernkraftwerke ohne ausreichende Alternativen für die zuverlässige Stromerzeugung, wird man die für Millionen von Pendlern wichtigste Form der Mobilität zerstören, bevor der öffentliche Nahverkehr außerhalb urbaner Grünenhochburgen annähernd realistische Umsteigeperspektiven bietet.

A propos Strom: Die Bundesregierung verspricht eine sinkende EEG-Umlage. Doch die Beruhigungspille schmeckt nur, wenn man ausblendet, dass im Gegenzug die Netzentgelte aufgrund der Offshore-Netzumlage ansteigen dürften. Überdies zeigt sich schon jetzt, dass die CO2-Bepreisung den Strom immer weiter verteuert.

Wollte die Berufspolitik tatsächlich etwas gegen den Klimawandel tun, würde sie weniger fliegen und ihre hochmotorisierte Fahrzeugflotte abschaffen

Von sinkenden Strompreisen braucht also auch nach der Ankündigung der Bundesregierung niemand zu träumen. Deutschland liegt diesbezüglich europaweit an der Spitze. Es ist da ein schwacher Trost, dass Bahnfahren günstiger werden soll, weil künftig der verringerte Mehrwertsteuersatz gilt. Letztlich erkaufen sich die Bürger den vermeintlichen Preisrückgang nämlich damit, dass die Bundesregierung das hochdefizitäre Staatsunternehmen bis 2030 mit Eigenkapitalspritzen von einer Milliarde Euro pro Jahr über Wasser halten will. Und natürlich wird die Bahn ihre Preise auch weiterhin kräftig anheben.

Auf der Habenseite für die Bürger verbuchen die Koalitionäre die Erhöhung der Pendlerpauschale. Sie soll ab 2021, also ein Jahr später als die Masse der Verteuerungen, auf 35 Cent je Kilometer steigen. Unterm Strich bleibt das „Klimaschutzpaket“ teurer Unfug.

Wollte die Berufspolitik tatsächlich etwas gegen den Klimawandel tun, der sich seit Abermillionen Jahren vollzieht, mal beiseitegelassen, wie sinnvoll derlei Aktivitäten überhaupt sind, wäre durch die Reduzierung der vielen eigenen Flugreisen, die Zusammenlegung zweier Regierungsstandorte und den damit verbundenen Wegfall zigtausender Transportvorgänge sowie die weitgehende Abschaffung der hochmotorisierten Fahrzeugflotte schon viel erreicht.

Ganz nebenbei würde die Politkaste wichtige Erfahrungen sammeln, wenn sie die von ihr verordnete Willkommenskultur regelmäßig selbst am Bahnsteig praktizieren müsste und ungefilterte Eindrücke aus der nächtlichen S-Bahn-Fahrt gewinnen würde. Es könnte auch helfen, der Berufspolitik ihre üppigen Einkünfte zusammenzustreichen, damit sie sieht, wie spannend der Wettlauf zwischen Monatsende und Kontoguthaben sein kann. Der Klimaspuk wäre wohl schnell vorbei.

Zuerst erschienen auf DIE LIBERALE WARTE von Ramin Peymani

Mit freundlicher Genehmigung von EpochTimes.de

Mittwoch, 16. Oktober 2019

CO2 + Klima: Ein Massenwahn? Interview mit Michael Limburg vom EIKE



MMnewsTV
Am 14.10.2019 veröffentlicht

"Extinction Rebellion": Wird die Klima-Diskussion immer irrer? Welche Rolle spielen Medien und Schulen? Welche Konsequenzen sind für den Wirtschaftsstandort Deutschland zu befürchten. Michael Mross im Gespräch mit Michael Limburg vom Europäischen Institut für Klima und Energie (EIKE).

Kategorie Nachrichten & Politik

Kommentare

WahnsinnsNews
Wenn keine Debatte mehr vernünftig und fair geführt werden kann und darf . Wo ist da noch Meinungsfreiheit gegeben? Es gibt nur eine legitime Meinung.... Willkommen in der Ökodiktatur ....

zetti60
Weiter so MM.
Es ist erfrischend so cool eine andere Sichtweise zu erfahren.
Selten so ein unaufgeregtes Interview gesehen.

SuperZanur
Es gibt immer jemand der von wirtschaftlichen Verlust profitiert. Die Frage ist: Wer profitiert am meisten davon? Danke für das aufschlussreiche Interview.

personanongrataiS
Herr Limburg ist als Interview-Gast einfach klasse. Immer offen, ehrlich und vor allem verständlich. Cool..👍👍

Proteste in Barcelona - Polizei mit Knüppeln und Gummigeschossen unterwegs

Thema: Katalonien

Proteste in Barcelona
«Am Flughafen lagen überall Menschen herum»

Die Proteste vor dem Flughafen in Barcelona sind am Montagabend eskaliert. Polizisten setzten Gummischrot und Tränengas ein. Flüge wurden gestrichen.

Proteste in Barcelona - Foto Screenshot
Nachdem am Montag bekannt wurde, dass neun der angeklagten katalanischen Separatistenführer in Spanien schuldig gesprochen worden waren, brachen in Barcelona gegen Abend Proteste aus. Dabei wurden 75 Personen verletzt, wie die Rettungsdienste des Flughafens mitteilten.

Auf Videos ist zu sehen, wie die Polizei mit Schlagstöcken auf die protestierenden Menschen losgeht. Diese hatten den Flughafen und verschiedene Strassen blockiert.

Am Flughafen übernachtet

Ein Leser-Reporter hatte am Nachmittag versucht, zum Flughafen vorzudringen, scheiterte aber, da das Taxi im Getümmel stecken blieb. «Wir mussten fast eine Stunde zum Flughafen laufen», erzählt er. Dort sei ihr Flieger bereits als verspätet angezeigt gewesen. Kurze Zeit später sei klar geworden, dass der Flug gestrichen wird.

«Zu diesem Zeitpunkt konnten wir den Flughafen bereits nicht mehr verlassen», so der Leser. Man sei zwischen verschiedenen Terminals hin und her geschickt worden, musste sich aber schliesslich eine Schlafstätte suchen. «Überall lagen Menschen herum.»

600 Passagiere betroffen

Aber auch am nächsten Tag konnte der Leser den Rückflug noch nicht antreten. «Der nächste Flug für uns geht erst am Mittwochmorgen und wir müssen über Lissabon zurückfliegen. Zurück zu unseren Kindern.» Am Dienstag durften sie aber wenigstens den Flughafen wieder verlassen. «Jetzt sind wir endlich in einem Hotel und können uns erholen. Lust auf Sightseeing haben wir keine mehr.»

Die Swiss bestätigt, dass am Montag drei Flüge und am Dienstag ein Flug von und nach Barcelona gestrichen werden mussten. Insgesamt waren rund 600 Passagiere betroffen. «In der Zwischenzeit wurden jedoch alle betroffenen Passagiere umgebucht. Ein Grossteil dieser Kunden hat mittlerweile die jeweilige Zieldestination erreicht», sagt Mediensprecher Stefan Vasic.

«Gummischrot und Tränengas»

Auch ein zweiter Leser-Reporter war von den Protesten betroffen. «Wir landeten kurz nach 16 Uhr in Barcelona und konnten unser Gepäck normal holen. Danach erklärte uns ein Polizist, dass draussen eine Demonstration staffinde und wir drinnen warten sollen», erzählt er.

Gegen 20 Uhr habe sich dann plötzlich eine grössere Menschenmasse in Bewegung gesetzt. Man habe ihm gesagt, dass der Bahnhof am anderen Terminal offen sei. «Dann sind wir mit vielen Reisenden, aber auch Protestierenden etwa sieben Kilometer zum anderen Terminal gelaufen. Die Stimmung war sehr friedlich. Die Proteste richteten sich ja nicht gegen die Touristen», sagt der Leser. Von dort aus gelang es ihnen schliesslich, einen Zug in die Stadt zu nehmen. «Gegen 24 Uhr kamen wir im Hotel an.»

Urteil gegen Separatistenführer

Im Prozess gegen die katalanischen Separatistenführer hat das Oberste Gericht in Madrid am Montag mitgeteilt, dass neun der Angeklagten des Aufruhrs für schuldig gesprochen wurden. Von einer Verurteilung wegen des von der Staatsanwaltschaft eingebrachten Vorwurfs der Rebellion, die mit Gefängnisstrafen von bis zu 25 Jahren geahndet wird, sahen die Richter ab.

Die Angeklagten wurden zu langjährigen Freiheitsstrafen von bis zu 13 Jahren verurteilt. Zudem hätten sich einige von ihnen der Veruntreuung öffentlicher Gelder schuldig gemacht, hiess es. Drei weitere angeklagte Ex-Politiker wurden des Ungehorsams schuldig gesprochen.

Foto Scrennshot
Beim Verfahren ging es um die Rolle der Separatistenführer beim verbotenen Unabhängigkeitsreferendum vom 1. Oktober 2017 und einem daraus resultierenden Unabhängigkeitsbeschluss der Regionalregierung in Barcelona

Die Hintergründe

Katalonien kämpft nun seit beinahe 300 Jahren für die Unabhängigkeit von Spanien. Besonders stark wurde dieser Wunsch unter anderem während der Franco-Diktatur, die 1939 mit dessen Einmarsch in Barcelona begann. Fortan war die katalanische Sprache offiziell verboten und die Leute wurden gezwungen, Spanisch zu sprechen und den spanischen Bräuchen zu folgen.

Nach dem Ende der Diktatur wurde die katalanische Sprache wieder erlaubt, die vom Volk hart erkämpfte Selbstverwaltung Kataloniens wurde 2010 aber als verfassungswidrig erklärt. Daraufhin brachen Massenproteste aus.

Die Unabhängigkeitsbewegung kulminierte schliesslich in einem Unabhängigkeitsreferendum am 1. Oktober 2017, bei dem 2,26 Millionen Katalanen abstimmten. 90 Prozent davon stimmten für die Unabhängigkeit von Spanien. Das Referendum wurde vom spanischen Staat allerdings für illegal erklärt und mehrere Politiker wurden wegen Aufruhrs in Gefangenschaft genommen. (doz)

Mit freundlicher Genehmigung von 20min.ch

» der Kommentar des Blogschreibers «

Ist es das, was die "Westliche Wertegemeinschaft" die "Freie Selbstbestimmung der Völker" nennt? Oder gilt das nur für Völker, die von der "Westlichen Wertegemeinschaft" ausgesucht werden? Alle anderen werden von den Sicherheitsorganen der "Westliche Wertegemeinschaft" mit Knüppeln und Gummigeschossen behandelt, als seien es wilde Tiere.

Dienstag, 15. Oktober 2019

Klimapolitik – Politikversagen auf ganzer Ebene

Jens Berger | 23.09.2019


NachDenkSeiten
Artikel veröffentlicht am: 23.09.2019

NachDenkSeiten – Die kritische Website
https://www.nachdenkseiten.de/?p=55051
Autor: Jens Berger
Sprecher: Tom Wellbrock
Titelbild: Roschetzky Photography/shutterstock.com

Jens Berger ist Redakteur der NachDenkSeiten. Er ist Journalist und Sachbuchautor. Zu seinen Büchern gehören „Stresstest Deutschland“, „Wem gehört Deutschland?“ und „Der Kick des Geldes“.

Klimapolitik – Politikversagen auf ganzer Ebene | Jens Berger | NachDenkSeiten-Podcast

Seit 1992 hat sich Deutschland völkerrechtlich verpflichtet, Maßnahmen zu ergreifen, um den Ausstoß von Treibhausgasen zu verringern. In zahlreichen Folgeabkommen wurden die Zahlen und Ziele konkretisiert … und stets deutlich verfehlt. Dies ist kein Wunder, da die deutschen Bundesregierungen zwar stets Weltmeister im Ankündigen waren; diese Ankündigungen aber nie umsetzen. Auch der mit großem Tamtam inszenierte Klimagipfel vom letzten Freitag macht da keine Ausnahme. Unser Leser J. Stender hat uns dazu einen sehr interessanten und detaillierten Leserbrief geschrieben, den wir Ihnen im Anhang präsentieren. Vorab eine kurze Bewertung des Klimapakets der Bundesregierung von Jens Berger [...]

Kategorie Nachrichten & Politik

Kommentare

carl carlson
Es isr das gleiche wie mit der Tabaksteuer. Langsam erhöhen sonst könnten noch leute aufhören.
Bei der CO2 steuer das selbe.
Eine veränderung ist nicht gewünscht nur das geld.

jeu Frank
Seit 1970 wird in regelmäßigen Abständen der Weltuntergang angekündigt. Die Menschen haben zwar Einfluß auf ihre Umwelt, jedoch nicht auf das Klima der Welt.

Michaela Wagner
Die Jugend zufrieden stellen u das arbeitende Volk höher besteuern um das Großprojekt NWO zu finanzieren.


Abgang eines Massenmörders

John Robert Bolton (* 20. November 1948 in Baltimore, Maryland) ist ein US-amerikanischer Politiker und Diplomat. Vom 9. April 2018 bis zu seinem Rücktritt am 10. September 2019 war er Nationaler Sicherheitsberater für Präsident Donald Trump.

Bolton gilt als einer der Architekten des Irakkriegs 2003 und war von August 2005 bis Dezember 2006 Botschafter der USA bei den Vereinten Nationen. Bolton wird oft als Neokonservativer beschrieben, obwohl er diese Bezeichnung ablehnt.
Wikipedia
2015 schrieb der US-Sicherheitsberater John Bolton in der „New York Times“: „Bombardiert den Iran, um Irans Bomben zu stoppen!“ Wenn es allein nach ihm ginge, hätten die USA wohl schon vier Kriege angefangen, soll Donald Trump gewitzelt haben. Iran, Nordkorea, Venezuela, welches Land noch? Jetzt hat Trump ihn gefeuert. Das ist ein Lichtblick. Dieser Massenmörder sieht in „Militärschlägen“ das Mittel, um die Interessen der USA in aller Welt durchzusetzen.
Die Medien nennen ihn aber nicht Massenmörder, sondern „Sicherheitsberater“, oder bewundernd „Hardliner“ oder „Falke“. Auch Wörter wie „Militärschlag“ und „Krieg“ verharmlosen das, was wirklich passiert: Tausende, Hunderttausende, ja Millionen werden ermordet. Zuletzt soll Trump den „Militärschlag“ gegen den Iran gestoppt haben, weil die Militärs mit 140 Toten gerechnet hätten. Ob es dabei geblieben wäre? Wie viele Menschen müssen ermordet werden, damit wir von Massenmord sprechen?
Man muss immer wieder daran erinnern: Die US-Politik ermordet auch ohne Bomben täglich Menschen. Allein in Venezuela sind laut den US-Ökonomen Jeffrey Sachs und Mark Weisbrot innerhalb eines Jahres 40.000 durch die von den USA betriebenen Sanktionen ums Leben gekommen, weil die notwendigen Medikamente fehlten – das sind Tag für Tag 110 Menschenleben.
Die USA sind schon eine mörderische „hemmungslose Schurken-Supermacht” (Robert Kagan).

Quelle: Oskar Lafontaine via facebook
Danke Ralf und Fritz für das Zusenden

Montag, 14. Oktober 2019

Der Physiknobelpreis 2019 geht an drei Astronomen

James Peebles, ein Kanadier und Michel Mayor und Didier Queloz, zwei Schweizer

Physik-Nobelpreis eXtra:
Harald Lesch sprachlos!


Terra X Lesch & Co
am 08.10.2019 veröffentlicht

Große Überraschung: Der Physik-Nobelpreis 2019 geht an drei Astronomen. Harald Lesch verfolgt den Livestream des Nobelpreiskomitees und ist sprachlos – aber nur ganz kurz. Dann erklärt er, für welche Leistungen in der Astronomie der Physik-Nobelpreis dieses Jahr vergeben wurde. Und warum diese Woche der Preise für ihn besonders wichtig ist.

Kategorie Wissenschaft & Technik

Kommentare

Rockzone
Also ein "Reaction-Video" habe ich von Herrn Lesch jetzt nicht erwartet, umso schöner ist es zu sehen wie sehr er sich freut. Wissenschaft ist einfach großartig. Nach all den Jahren in der Forschung kann es einen immer wieder begeistern, danke für dieses Video Herr Lesch!

Leo Pryside
Es ist einfach schön zu sehen wie weit die Begeisterung für Technik und Wissenschaft die Menschheit voranbringt. Sowas muss einfach gefeiert werden.


Physik-Nobelpreis 2019 geht an drei Kosmos-Forscher


tagesschau
veröffentlicht am 08.10.2019

Der Physik-Nobelpreis wird an drei Wissenschaftler aus Kanada und der Schweiz für ihre Forschungsbeiträge zur Entstehung des Universums verliehen. Das teilte die Königlich-Schwedische Akademie der Wissenschaften mit. James Peebles wird für theoretische kosmologische Entdeckungen ausgezeichnet, Michel Mayor und Didier Queloz für die Entdeckung eines Exoplaneten, der um einen sonnenartigen Stern kreist.

Presseclub - 13.10.2019 - Terror von rechts - Wie können wir uns als Gesellschaft davor schützen?


So. 13. Oktober 2019, 12.03 - 13.00 Uhr

Terror von rechts
Wie können wir uns als Gesellschaft davor schützen?


Moderation:
Jürg Schönenborn
WDR Programmdirektor
Mitglied Atlantikbrücke eV.
alle Bilder: Screenshots

Zwar handelte der Todesschütze von Halle allein, doch kann man ihn wirklich einen Einzeltäter nennen? Wie der Attentäter von Christchurch streamte der 27-Jährige seine Tat für eine sich immer weiter radikalisierende rechte Szene. In seinem Video nutzt er die Sprache einer rechtsorientierten Online-Subkultur, die sich in anonymen Plattformen und Gameforen vernetzt und gegenseitig aufstachelt.

Das Internet ist längst ein Radikalisierungsraum. Wie können wir uns als Gesellschaft davor schützen oder müssen wir mit dieser Gefahr leben, wenn wir nicht den absoluten Überwachungsstaat wollen?

Für den Kampf gegen Rechts braucht es Entschlossenheit, Personal und den konsequenten Vollzug des Gesetzes. Und an mancher Stelle womöglich auch neue Befugnisse, wenn der Staat wehrhaft gegen die Gefahr von Rechts vorgehen will. Wie gut sind unsere Geheimdienste für den Kampf gegen den Rechtsextremismus und diesen neuen internationalen Tätertypus gewappnet? Wie müssten die Ermittlungs-behörden ausgestattet werden, um es mit diesen neuen Radikalisierungsformen aufnehmen zu können? Was ist überhaupt ermittelbar? Fördert die Verrohung der Sprache die Bereitschaft, terroristische Gewalt anzuwenden und zu akzeptieren?

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Kommentare

Kommentar 38
Waltraud Mantler schreibt am 12.10.2019, 16:34 Uhr :
Frau Kramp-Karrenbauer ließ ein Statement verbreiten, in dem sie den Anschlag als Alarmzeichen bezeichnet. Man möchte ihr sagen:Ein Terroranschlag ist kein Alarmzeichen, Alarmzeichen, das sind Schilderungen von Juden, die angespuckt und geschlagen werden, auf dem Schulhof beschimpft werden, im Alltag ihre Kippa und ihren Davidstern verbergen, warum ihre Kinder hinter Stacheldraht in den Kindergarten gehen. Wer offene Ohren hat, hört diese Berichte seit vielen Jahren. Und noch ein Wort, das am Tag des Anschlags sehr beliebt war, beweist, das Medien, Sicherheitsorgane und Gesellschaft weit davon entfernt sind, die aktuelle Bedrohung überhaupt zu begreifen. Es lautet fast immer:Einzeltäter. Das klingt beruhigend. Ein Einzeltäter hat keine Organisation im Rücken und Polizei und Geheimdienste können nicht jeden Vereinzelten auf dem Schirm haben. Weder der Mörder aus Halle noch der hessische Neonazi, der mutmaßlich Walter Lübcke erschossen hat, waren Einzeltäter.

Kommentar 108:
Sven K. schreibt am 12.10.2019, 03:43 Uhr :
Hallo aufwachen, die Opfer waren zwei "Biodeutsche" wenn man sich durch die Medien Landschaft so quält ist das anscheinend bei den Politikern und Journalisten noch nicht angekommen. Außerdem haben wir wichtigere Themen als auf dem Rücken der Juden Wahlkampf zu betreiben, falls es noch nicht in die Redaktionsstuben durchgedrungen ist der Türsteher von Merkel und NATO Mitglied Erdogan hat gerade Syrien überfallen. Zehntausende Kurden sind auf der Flucht vor der NATO und vor deutschen Waffen.

Kommentar 112
Sven K. schreibt am 12.10.2019, 04:03 Uhr :
"Multikulti ist gescheitert", "Inder statt Kinder", "Einen fußballspielenden, ministrierenden Senegalesen" von wem stammen denn diese Zitate? Und da könnte ich noch Hunderte Beispiele von CDU-CSU bringen. Wo saßen denn die ganzen Altnazis im Bundestag? Soll ich die Parteien aufzählen? Zugleich möchte ich darauf hinweisen das Merkel Milliarden Euro deutsches Steuergeld am Bundestag vorbei den korrupten Bandera-Asow-Nazis vom korrupten Panama-Poroschenko in die von den USA besetzte Ukraine überwiesen hat, das selbe gilt für Syrien da unterstützt Merkel die Köpfeabhacker in Idlip.

Peter schreibt am 12.10.2019, 22:43 Uhr :
Der Terrorakt von Halle wird jetzt mißbraucht um anderen Parteien wie der AfD zu schaden. "Schämt Euch, Ihr Regierenden-die rechtsextremistische Szene ist auf Eurem Mist gewachsen!"

    Antwort von Jochen , geschrieben am 12.10.2019, 23:09 Uhr :
    Das sehe ich genau so wie Sie Peter. Die Brandstifter für solche schlimmen Taten sind die Altparteien. Einheimische werden ignoriert, Migranten hofiert.

Kommentar 122
Einmann schreibt am 13.10.2019, 06:06 Uhr :
Offenbar gibt es in Deutschland zweierlei Mörder : die guten Islamisten-Mörder und die bösen Nazi-Mörder. Der Islamist ist immer Geisteskrank und der Nazi ist immer von der AfD aufgehetzt worden, die Altparteien und ihre gleichgeschalteten Medien bestimmen wer ein „guter“ und wer ein „böser“ Mörder ist und die Staatsmedien verbreiten das gerne.

    Antwort von Volker Graf , geschrieben am 13.10.2019, 09:10 Uhr :
    Und GENAU DAS wird der PC darstellen- the same procedure as EVERY time.

Kommentar 324:
Gerd Dietrich schreibt am 13.10.2019, 11:42 Uhr :
Vielleicht kann eine Regierung "uns" vor rechtem Terror schützen, indem sie eine vernünftige Politik macht. Was im Augenblick abläuft, ist das Gegenteil. Es ist ja nicht nur die Vollversorgung der neudeutschen "Fachkräfte", zusätzlich kommt dazu: "Der Bund hat in den vergangenen acht Jahren jährlich etwa 100 Millionen Euro für in Deutschland stationierte Truppen ausgegeben". "Von 2012 bis 2019 belief sich die Summe auf mehr als 760 Millionen Euro, wie aus Angaben des Bundesfinanzministeriums auf eine Anfrage der Linksfraktion hervorgeht." "In diesem Jahr sind der Aufstellung des Bundesfinanzministeriums zufolge etwa 37.000 ausländische Soldaten in Deutschland stationiert. Den weitaus größten Teil mit rund 35.700 machen US-Truppen aus," und daß, obwohl die Regierung beteuert, Deutschland sein ein vollsouveränes Land. Genau diese Heuchelei und fortgesetzte Lügerei, die viel zu selten auffliegt, wie einst Pofalla beim NoSpy-Abkommen, tragen zum Erstarken des Terror von Rechts bei.

    Antwort von Reiner Giese , geschrieben am 13.10.2019, 12:34 Uhr :
    Dem stimme ich voll zu Richtig!!!

Kommentar 616
Klaus Wintz schreibt am 13.10.209, 13:11 Uhr :
Schon von Alaa S. gehört, verurteilt zu 9,5J. Gefängnis, wegen Mordes an D.Hillig, in Chemnitz? Da hat der Staat aber durchgegriffen? Nein, da ist die Justiz dem braunen Mob auf der Straße gefolgt, incl. Forderungen (Vorverurteilung) d.SPD Bürgermeisterin, die schon alle von Anfang an wußten, wer Schuld ist! Bei einer gefundenen Tatwaffe (Messer) an der keinerlei DNA, Fingerabdrücke von Alaa S. Vorhanden waren, und all den anderen Unstimmigkeiten, war dieses Urteil ein Skandal, renommierte Gerichtsreporter von Spiegel, Süddeutsche etc., sprachen von einer Zeitenwende in unserer Demokratie, wo die Unabhängikeit der Justiz verloren ging, wo die „Rechts“-Sprechung eben „Rechts“ ist, und dem braunen Mob folgt, um „Ruhe“ auf der Straße zu schaffen. Auch eine ehemalige Sprecherin des Bundespräsidenten äußerte sich in dieser Richtung! Ein Riesen-Skandal, ein vermutl. Unschuldiger dem Mob zum Fraß vorgeworfen, DA, und nicht erst in Halle, fängt ein neues 1933 an! Und: Schweigen dazu im ÖR-TV

Kommentar 620
Klaus Winkler schreibt am 13.10.2019, 13:13 Uhr :
Je mehr der wirtschaftliche und gesellschaftliche Druck in der Gesellschaft zunimmt, desto mehr Totalverlierer wird es geben, die ihren eigenen Frust und ihre Wut den von der Politik ungelösten Problemen wie Zuwanderung, soziale Absicherung, Nullzinsen etc. zuschieben. Diese Leute sind nicht politisch, sondern versuchen ihr Scheitern mit politischem Extremismus zu überdecken. Je mehr ungelöste Probleme in der Gesellschaft kursieren, desto leichter läßt sich vom eigenen Versagen ablenken. Umgekehrt ist es daher kontraproduktiv den politischen Diskurs mit z.B. der AFD zu verweigern um die Probleme offensiv anzugehen. Statt dessen macht man die Leute die die Probleme benennen für angeblich politisch motivierte Gewalttaten verantwortlich. Dies ist alles sehr durchsichtig und man fragt sich wie lange die breite Öffentlichkeit diese Spiel noch mitmacht.

Kommentar 626
Gerd Dietrich schreibt am 13.10.2019, 13:17 Uhr :
Wie ich dem Verlauf der Sendung entnehme, wünscht man sich eine Neuauflage der Internetüberwachung mit der Ursula von der Leyen schon 2009, mit ihrem Kreuzzug gegen Kinderpornografie, gescheitert ist. Auch damals schon sollte das Internet kontrolliert werden, aber nicht gegen Rechte Terroristen, die gab es zwar auch schon, aber die Konkurrenzpartei AfD gab es noch nicht, sondern in Wirklichkeit wegen illegaler Musiktauschbörsen. Außer dem ewigen Spitznamen "Zensursula" hat es ihr nichts eingebracht. Ich staune dass es wieder Journalisten sind, die sich noch 2008 lautstark über die chinesiche Zensur bei den Olypischen Spielen beschwert haben, aber heute eine noch strengere Überwachung für Deutschland fordern. Pressevertreter und Politiker sollen von dieser Überwachung natürlich ausgeschlossen sein, nehme ich an, sonst würde es nicht zur "Westlichen Wertegemeinschaft" und ihrer unzensierten Meinungsäusserung passen.

Kommentar 663:
Gerd Dietrich schreibt am 13.10.2019, 13:41 Uhr :
Werte Presseclub-Redaktion, dürfen wir uns zeitnah auch einmal auf eine Sendung freuen, bei der über die Verletzten und Ermordeten ähnlich ausführlich wie heute berichtet wird, die aber die "Fachkräfte" der Frau Merkel an ihren unfreiwilligen Gastgebern zu verantworten haben? Sollte das nicht ausreichen, könnte das Thema ja noch um die Opfer der Antifa erweitert werden. Ich meine schon wegen der gebotenen Ausgewogenheit der Berichterstattung, gerade einer Öffentlich-Rechtlichen-Sendeanstalt, ist so eine Sendung mehr als überfällig. Gerne auch wieder mit Presseclub-nachgefragt.

Kommentar 693:
Irene Maucher schreibt am heute, 14:13 Uhr :
Nüchtern betrachtet handelt es sich Bei Herrn Höcke um einen Faschisten -auch wenn er sich zeitweise den Schaftspelz umhängt. Und nüchtern betrachtet wählen die Wähler von Herrn Höcke einen Fachisten - dafür mögen selbige auch bitte die Verantwortung übernehmen. Ein Herr Höcke, der Journalisten, Lehrer, Schülern, Homosexuelle, Lesben, Afrikanern , Migranten .... droht, der Erinnerungskultur leugnet, mit Rekurs auf Goebbels hetzt, ungehemt lügt (Millionen von Einwanderen die in das dtsch. Sozialsystem einwandern (wo hat der Mann die Zahl her? Meint er ein Bezugssystem seit Grüdung der BRD?)...und der krude Verschwörungstheorien über dunkle Hintermänner (auf wen soll hier wohl angespielt werden?) verbreitet, die das deutsche Volk austauschen wollen - bei diesem Mensche empfinde ich seine Beileidsbekundung nach Halle als zynisch und beleidigend. Also meine Damen und Herren AfD Wähler keine Relativierungen das ist unerträglich!

    Antwort von Heinz Becker am 13.10.2019, 14:54 Uhr : - - - ZENSIERT - - -
    Werte Irene Maucher,
    zu den Millionen Einwanderern schauen sie bitte bei "mediendienst-integration.de", zu den "Hintermännern" suchen sie bitte bei "UN.org" nach "replacement-migration", dort erfahren sie mehr.
Und wenn dann auf einen verzweifelten Ruf um Belege tatsächlich welche präsentiert werden, dann wird die Antwort von der Blogmoderation unterdrückt.

Kommentar 715:
Ada Gureot schreibt am 13.10.2019, 14:36 Uhr :
Wer über rechtsextreme Mordversuche in Halle diskusstiert, sollte nochmal über Morde und Mordversuche in Solingen, Mölln, Rostock Lichtenhagen und Hoyerswerda laut nachdenken

Kommentar 725:
Gaby Gross schreibt am 13.10.2019, 14:46 Uhr :
Es gibt soviel Einzelfälle der Gewalt von Migranten gegen Deutsche. Übrigens werden die auch in der Statistik als rechtsradikal gezählt, weil sie sich gegen eine andere Menschengruppe richten, die Deutschen. Allein die Silvesternacht von Köln mit über 1000 Einzelfällen und drei Verurteilungen.


Sonntag, 13. Oktober 2019

NRW will Kreuz- und Kopftuchverbot

Deutschland ist ein freies Land.
hieß es einmal.

Stimmt das nicht mehr, ist Deutschland kein freies Land mehr, darf hier nicht mehr jeder glauben was er will?

Die Nordrhein-Westfälische Landesregierung plant ein „Justizneutralitätsgesetz“ und will Beamten und Beschäftigten des Justizpersonals vorschreiben, bei Verhandlungen weder Kopftuch noch Kippa oder sichtbare christliche Kreuze tragen zu dürfen.

In schriftlichen Stellungnahmen haben sich sowohl Rechtswissenschaftler als auch die beiden christlichen Kirchen bereits geäußert und erhebliche verfassungsrechtliche Zweifel an dem Vorhaben der schwarz-gelben Koalition angemeldet.

Wie lautet nochmal Artikel 4 unseres Grundgesetzes?
  1. Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.
  2. Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.
  3. Niemand darf gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe gezwungen werden. Das Nähere regelt ein Bundesgesetz.
Und weshalb versuchen immer wieder staatliche Organe in die Grundrechte einzugreifen?
Geht es denen tatsächlich um das Wohl des Volkes oder um Wählerstimmen für ihre Partei und Kontrolle der Bürger?

Ist denn die Rechtsfindung in Deutschland der Willkür und religiösen Orientierung der Justizbeschäftigten unterworfen oder orientieren sich die Organe der Rechtsprechung an Gesetzen?
Warum sollte ein Justiz-Angestellter mit Kippa oder Kreuz den Anschein der Voreingenommenheit erwecken?
Kann irgendwer anhand von Glaubenssymbolen zweifelsfrei die Gesinnung erkennen?

Man wird den Verdacht nicht los, dass bestimmte Kreise von einem Trieb beherrscht werden, mit immer mehr Verboten und Vorschriften Gesetze auszuhebeln zu wollen um die Selbstbestimmung der Bürger zu untergraben.

Wundern wir uns, dass Verfassungsrechtler und Kirchen gegen das geplante Gesetz Sturm laufen? Wohl kaum.

Quelle: WP vom 02.10.2019

Samstag, 12. Oktober 2019

change.org - Stakeholder-Dialog in Brüssel


Save The Internet hat gerade ein Update zur Petition Stoppt die Zensurmaschine – Rettet das Internet! #Uploadfilter #Artikel13 veröffentlicht. Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:
Neuigkeit zur Petition

Stakeholder-Dialog in Brüssel


Liebe Unterstützer,
Es gibt gute Neuigkeiten. Die EU-Kommission hat uns als eine von nur wenigen Organisationen ausgewählt, beim kommenden Stakeholder-Dialog die Zivilgesellschaft, sprich Euch, zu vertreten. Das ist ein Riesenerfolg!Dieser Dialog bezweckt, die verschiedenen Interessengruppen zu Artikel 17 (ehem. 13) anzuhören und Lösungsmöglichkeiten zu diskutieren. Das Ergebnis wird in die...

Vollständiges Update lesen


Lithiumakku - Brennstoffzelle - was ist besser für die Mobilität der Zukunft?

Brennstoffzelle im Auto: Besser als Lithiumakkus?
Harald Lesch


Terra X Lesch & Co
veröffentlicht am 05.06.2019

Das Rennen zwischen Brennstoffzelle und Lithiumionenakku scheint gelaufen: die Akkufahrzeuge dominieren die Neuzulassungen, und Ladesäulen findet man überall, Wasserstofftankstellen nur mit der Lupe. Die Wasserstoffautos sind teurer, und Tanken mit Wasserstoff kostet fast doppelt so viel wie das Aufladen an der Steckdose für die gleiche Reichweite. Thema geklärt, nächstes Thema? Nicht ganz. Tritt man einen Schritt zurück und betrachtet das ganze Bild, dann sieht die Brennstoffzelle auf einmal gar nicht mehr so schlecht aus ...

Dieses Video ist eine Produktion des ZDF, in Zusammenarbeit mit objektiv media.
Grafiken: Kurzgesagt - In a Nutshell

Kategorie Wissenschaft & Technik

9.885 Kommentare bis zum 10.10.2019

Kommentare

Dr.-Ing. Ansgar Matthes
Die Brennstoffzelle wurde bereits im frühen 19. Jahrhundert erfunden!

svens_garage
Ich finde es auch sehr schade dass das E-Auto so gehypt wird, in der Diskussion alternative Möglichkeiten gar nicht betrachtet werden.


Freitag, 11. Oktober 2019

change.org - UND JETZT HALLE! 135 BRUTAL GETÖTETE MÄDCHEN UND FRAUEN. (*)


Professor Dr. Kristina Wolff hat gerade ein Update zur Petition Stoppt das Töten von Frauen #saveXX veröffentlicht. Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:
Neuigkeit zur Petition

UND JETZT HALLE! 135 BRUTAL GETÖTETE MÄDCHEN UND FRAUEN. (*)

Antifeminismus war Teil der, dem Attentat vorangegangenen hatespeech. Selbst, wenn es aktuell medial ausgeblendet wird: Wieder eine Frau, die mit ihrem Leben zahlen musste. Wieder ein Täter/Töter auf den die immer gleichen Parameter zutreffen:
✔Männlich
✔Frauenhass und/ oder Selbstüberhöhung
✔Fehlende Impulskontrolle
Und das nach:
03.09. † in Appen (68 Jahre)
04.09. † in Nottuln (27 Jahre)
...
Vollständiges Update lesen


die nächste Gruppe linksradikaler Spinner ist im Anmarsch

"Extinction Rebellion" – nennen sie sich - "Klimaaktivisten" wollen sie sein.
Da werden ja die regierungstreuen Medien wieder reichlich berichten und einen weiteren Hype für die nächsten linksradikalen Spinner aufbauen.

Wer wird im Zuge der "Klimarettung" noch die Chance wittern, mal auf sich aufmerksam zu machen und sich als "Weltretter" zu präsentieren?

In dieser verrückten Zeit spielt es keine Rolle ob die "Klimaretter" schon mal irgendwas Sinnvolles geleistet haben. Sind die Argumente noch so sinnlos, wenn es überhaupt welche gibt, im Augenblick zählt nur Auffallen, Lautstärke und gegen Alles sein.

Party ist angesagt, Blockade, und Rebellion - wie damals die 68er ...

Was ist eigentlich aus denen geworden? ... Ach ja, ein Teil der Nichtsnutze ist übrig geblieben, nennen sich heute Bündnis 90 / die Grünen! und erleben jetzt ein Wiederaufleben längst vergangener Zeit ...


WELT THEMA:
Klimaaktivisten machen Druck auf Politik - Berliner bleiben cool


WELT Nachrichtensender
veröffentlicht am 07.10.2019

Zu Beginn der Klimaprotestwoche von Extinction Rebellion sind die Auswirkungen der Straßenblockaden in Berlin überschaubar geblieben. Etwa 3000 Demonstranten nahmen laut Polizei an den beiden Aktionen an der Siegessäule und am Potsdamer Platz teil. In ihrem Aufruf zum gewaltfreien zivilen Ungehorsam gegen die Klimakrise hatte es geheißen: «Wir blockieren Berlin, Paris, New York, Amsterdam, London.» Verkehrschaos und große Staus blieben in Berlin aber aus. Trotzdem gab es Kritik vom Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) und aus dem Kanzleramt.

Die Berliner Polizei ließ die Aktivisten zunächst gewähren - obwohl die Demo an der Siegessäule mit etwa tausend Teilnehmern nicht angemeldet war. Durch die Sperrungen hätten Autofahrer auf den Umfahrungen bis zu 20 Minuten länger gebraucht, hieß es aus der Verkehrsinformationszentrale. In der Stadt sind gerade Schulferien, dadurch sind weniger Autos unterwegs als üblich. Am Abend drohte die Polizei damit, den Potsdamer Platz zu räumen. Hier hatten etwa 2000 Aktivisten die Kreuzung besetzt. Unter dem Motto «Unser Wohnzimmer» hatten sie Sofas, Topfpflanzen, Tische und Stühle aufgestellt.

In London und Amsterdam gab es am Montag zahlreiche Festnahmen. Die Aktivisten hatten in der britischen Hauptstadt etliche Straßen und auch mehrere Themse-Brücken blockiert. Es wurden mindestens 135 Menschen festgenommen. Extinction Rebellion (auf Deutsch etwa: Rebellion gegen das Aussterben) kommt ursprünglich aus Großbritannien. Nach eigenen Angaben gibt es die Gruppe seit November vorigen Jahres auch in Deutschland. Sie fordert unter anderem, dass die nationalen Regierungen sofort den Klimanotstand ausrufen.

Scheuer nannte die Straßenblockaden «unsäglich». «Sie blockieren frühmorgens Leute, die zu ihrer Arbeit fahren und die dafür sorgen, dass jeden Tag in Deutschland Wohlstand erwirtschaftet wird», sagte Scheuer im niederbayerischen Bad Birnbach. Kritisch äußerte sich auch Kanzleramtschef Helge Braun (CDU). Es sei in Ordnung für mehr Klimaschutz zu demonstrieren. «Aber wenn man gefährliche Angriffe in den Straßenverkehr ankündigt, das geht natürlich gar nicht», sagte er im ZDF-«Morgenmagazin».

Die AfD forderte ein «konsequentes Durchgreifen» der Polizei gegen die Klima-Aktivisten, die die ganze Woche protestieren wollen. «Zehntausende Autofahrer standen heute Morgen im Stau, weil eine wirre Endzeitsekte sich selbst ermächtigt hat, Verkehrsknotenpunkte in Berlin zu besetzen», erklärte Vize-Parteichef Georg Pazderski. Das sei Nötigung und habe mit Recht auf Versammlungsfreiheit nichts zu tun.

Die Amsterdamer Polizei nahm etwa 50 Demonstranten bei einer Blockade-Aktion in Gewahrsam. Die Demonstranten hatten am frühen Montagmorgen eine wichtige Durchgangsstraße versperrt und Dutzende kleine Zelte aufgestellt. Die Stadt hatte die Protestaktion aber an dieser Stelle verboten.

Auch in Paris blockierten Aktivisten einen Verkehrsknotenpunkt in der Innenstadt. Sie hätten rund um den Place du Châtelet nahe der Seine Strohballen aufgestellt und sich auf die Straße gesetzt, wie die Zeitung «Le Parisien» berichtete. Auch in Australien und Neuseeland demonstrierten Hunderte Aktivisten, Dutzende wurden festgenommen, wie die Polizei mitteilte.

In Berlin erhielten die Aktivisten Unterstützung von Carola Rackete, die als Flüchtlingsretterin bekannt gewordene Kapitänin. «Es ist mehr als Zeit, dass die Regierung die Wahrheit sagt und den ökologischen Notstand ausruft», forderte Rackete bei ihrer umjubelten Rede an der Siegessäule. Sie sei froh, dass sich Extinction Rebellion dazu entschlossen habe, «die ganze Woche hier zu bleiben, um Berlin Tag und Nacht zu blockieren». Luisa Neubauer von Fridays for Future sprach am Potsdamer Platz. «Wir brauchen Menschen, die in Massen, in nie dagewesenen Massen auf die Straßen gehen und anfangen, Teil der Lösung zu werden.»

Aktionen sollte es unter anderem auch in Paris, Madrid, New York und Buenos Aires geben. Anders als andere Bewegungen wie Greta Thunbergs Fridays for Future, sind die Aktivisten von Extinction Rebellion nach eigenen Angaben bereit, Gesetze zu brechen, um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen.

Kategorie Nachrichten & Politik


Donnerstag, 10. Oktober 2019

Was ist das eigentliche Ziel des Bevölkerungsaustauschs - eine Antwort ...


... an Walter Neumann
auf seinen Kommentar vom 09.10.2019, 15:11 Uhr

Sehr geehrter Herr Neumann,
Sie beschreiben das schon ganz richtig, fast so sehe ich das auch.

Das ein Großteil der Verantwortung für die Massenmigration bei der EU liegt, auch damit stimme ich überein. UNO-Mitarbeiter haben lange vorher schon darauf aufmerksam gemacht und beinahe um Geld gebettelt. Man kann auf den Gedanken kommen, dass auch die deutsche Regierung die Migration bewusst mit herbei geführt hat, zumal Syrien schon lange vorher von der EU sanktioniert wurde und auch keine Medikamente mehr geliefert bekam. Rückkehrer aus Syrien berichteten, im ganzen Land gäbe es nur noch kyrillisch beschriftete Arzneimittel.

Ich sehe trotzdem noch eine gewaltige Diskrepanz. Von den Kindern und Jugendlichen der FfF -Aktion und von selbsternannten "Experten" hört man öfter, dass es zu viele Menschen auf der Welt gibt und sich die Anzahl rasant vergrößert. In Deutschland, in einigen Ländern Europas und in Japan befürchtet die UNO aber, dass sie aussterben.

Wer genehmigt denn, welche Volksgruppen auf der Welt wieviele Kinder bekommen dürfen?
Wollen Deutsche darüber bestimmen? Eventuell die Kinder von FfF?
Wielange kann man sich, bei den immensen Kostensteigerungen in allen Bereichen, Kinder überhaupt noch leisten?

Und auch hier nochmal die Frage:
"Wer ist denn der Staat? Ist die Regierung der Staat?

Wenn die Meinung vorherrscht, die Bürger seien der Staat und die Regierung sei die Vertretung der Bürger, warum verspricht die Regierung vor den Wahlen alles, danach wird sofort, noch am Wahlabend, alles wieder vergessen und wieder vier Jahre gegen den Willen der wirklichen Mehrheit, nicht der Parteianhänger, gehandelt.
Lt. Umfragen wollen 80% keine Auslandseinsätze der Bundeswehr,
die Regierung schickt die Soldaten trotzdem.

Lt. Umfragen will die Mehrheit keine Waffenexporte in Krisengebiete,
die Regierung genehmigt sie, auch unter Umgehung gesetzlicher Bestimmungen, trotzdem.
2019 wird wohl ein Rekordjahr werden.
Außer dem Chaos mit der Energieversorgung gibt es hunderte weitere Beispiele.

Kann es sein, dass wir gar keine Parlamentarische Demokratie haben sondern eine Parteiendiktatur, bei der seit dem Abtreten der "Steuermänner" Josef Ackermann und Barrak Obama eine Minderheit die Richtlinien der Politik in Deutschland bestimmt und die Bundeskanzlerin stramm nach links/grün vor sich hertreibt?

Und die allerwichtigsten Fragen zum Schluss:
"Wer soll denn die Diäten der Politiker, die Gehälter und Pensionen der Verwaltungsangestellten und Beamten erarbeiten, wenn die "schon länger hier lebenden Leistungsträger in Altersrente, ausgestorben oder ausgewandert sind?
Wenn nur noch Migranten die Regierung, die Verwaltung und sich selbst versorgen müssen?"

Zahlen dann die EU-Länder die über Jahre erhaltenen Subventionen zurück oder wie soll das geschehen?


Von weniger werdender Rente wird ja schon lange gefaselt, von Pensionen hört man allerdings wenig, auch nicht von den Betriebsrenten der Öffentlich-Rechtlichen Mitarbeiter, die heute selbstverständlich der Gebührenzahler trägt.
Werden eigentlich Zahlen darüber veröffentlicht, wieviel "gut ausgebildete Deutsche" jedes Jahr das Land verlassen weil sie die Schnauze vollhaben von der ganzen Bevormundung und Klugscheißerei der selbsterannten "Elite", die in erster Linie nur Postenschacherei und Selbstversorgung zu Lasten der Steuerzahler betreibt?

Udo Ulfkotte - Ehemaliger FAZ-Journalist: Ich habe mich kaufen lassen

Udo Ulfkotte verstarb wenige Tage vor seinem 57. Geburtstag am 13. Januar 2017 an einem Herzversagen.
Mehrere von Ulfkottes Büchern avancierten in den vergangenen Jahren zu Bestsellern. Sein wohl erfolgreichstes Werk „Gekaufte Journalisten“ rangierte 2015 auf Platz 6 der Spiegel-Bestsellerliste.


DeutschlandBuschFunk
eingestellt am 29.09.2019

Udo Ulfkotte (+ 2017) hat sich in jungen Jahren zu gekaufter Berichterstattung verleiten lassen. Später räumte er all diese Fehler ein und schreib das Buch "gekaufte Journalisten"

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=3ZLgW...

Kategorie Nachrichten & Politik

Kommentare

Boy Kott
Toll ,das die wichtigen Beiträge von Herrn Ulfkotte am Leben gehalten werden.

Helmut CHAP
Die ganzen Medien sind ALLE verlogene Drecksäcke.

Wahrheit muss gesagt werden
Komisch das manche Menschen jung an einem versteckten Herzfehler sterben. Wirklich merkwürdig

Ouwkackemann
Ulfkotte war zu ehrlich, das verträgt sich nicht mit dem Berufsethos eines Journalisten.

thomas hillemann
Ulfkotte hatte den Mut gegenzu steuern und “verstarb“ , ich glaube 2017 mit 56 Jährchen. Merkwürdigerweise, hatte er vorher auch einige Hausdurchsuchungen und lebte zeitweise versteckt. Soviel zur Demokratur!

Ludwig Kubik
Jetzt verstehe ich, warum Du tot bist!!!