Dienstag, 20. Oktober 2020

Die Heuchelei der Welt anhand der unterschiedlichen Reaktionen Floyd/Paty



Gerald Grosz

Wo sind denn die Demonstrationen in allen europäischen Hauptstädten? Wo verstecken sich die hunderttausenden Menschen, die noch vor Monaten - lautstark #blacklivematters kreischend - durch die Straßen unsere Städte gezogen sind?
Wo sind denn die mit Trauerflor versehenen Profilbilder der hunderttausenden Prominenten und jener die es glauben zu sein?

Ist also das Leben eines französischen Geschichtelehrers, der für unsere Meinungsfreiheit, unsere Demokratie auf unserem Kontinent den Kopf verloren hat, weniger wert als das Leben eines posthum heilig gesprochenen Opfers in den fernen USA ist?

Wann werden die tausenden Diskussusionsrunden von Anne Will bis Im Zentrum über diesen schleichenden Krieg gegen unsere Werte ausgestrahlt?

Ich höre keine mahnenden Worte, ich lese keine kilometerlangen Kolumnen in den Tageszeitungen. Ich sehe keine Millionen von jungen Menschen auf der Straße, die für unsere Kultur, unsere Demokratie, unsere Meinungsfreiheit einstehen. Oder ist es Euch schon zu kalt. Haben Euch Eure Omas gegen Rechts noch keine Pudelmützchen gebastelt? Sind die Sturmhauben vom letzten Mal bereits angerotzt und unbrauchbar? Ist Euch das Geld für die bemalten Pappschildchen ausgegangen. Zahlen die Sozialisten und die GrünInnen der Welt für Trauerkundgebungen anlässlich des Mordes eines unschuldigen, rechtsschaffenen Menschens nichts mehr?
Ein paar Tausend in Frankreich auf der Straße, der Rest der eitlen Sonntagsdemokraten in Berlin, Wien, London schläft und schweigt, versteckt sind. Macht der antifaschistische Kampf einen Unterschied zwischen den Opfern und den Tätern. Ich verstehe es nicht.

Sind Demos nur gegen Herrn Klimawandel und Frau Holle, nur für George Floyd und gegen die Polizei erlaubt?
Sind Eure Ideale tatsächlich teilbar?

War das Leben eines Samuel Paty wirklich so wenig wert, dass man europäische Werte wie Demokratie, Meinungsfreiheit, Trennung von Staat und Religion nicht mehr verteidigen will.
Ist der religiöse Wahn, der sich gegen uns richtet denn kein Faschismus?
Seid Ihr alle auf einem Auge blind?

Erfordert es nicht den wütenden Protest aller aufrechten Demokraten, wenn sich die Gewalt gegen uns, gegen unsere Art zu leben, gegen unsere Werte richtet? Allein das Schweigen der dummen Lämmer zeigt doch, wie heuchlerisch die Welt geworden ist. Es kommt nicht mehr darauf, was gesagt wird, sondern wer es sagt. Es kommt auch offenbar nicht mehr darauf an, wer stirbt sondern nur mehr warum man stirbt. Der Name des Opfers des Polizeiübergriffs wie eine Monstranz quer über den Globus gezogen, das Opfer des islamistischen Terrors morgen wieder vergessen.
Zum Speiben, diese Müdigkeit, diese Feigheit, diese Überheblichkeit jener, die sich in Moral und Anstand über andere erheben wollen!

Kommentare

HLiww Udsij
Es wird kein Tam -Tam gemacht weil es ein rechtschaffender Weißer war und kein farbiger Krimineller! Aber schlaft ruhig weiter ihr Gutmenschen!
sonja len
In sieben Städten wo die Demokraten USA regieren, gibt es Mord und TOTSCHLAG, die Menschheit ist wohlstandsverwahrlost, die Klimahüpfer und Black lives Matter, die nur eine Moral kennen, die des Hasses.
Gitta Günter
Ganz Genau Herr Grosz so ist das. Was für Heuchler und Feiger Hunde sind das nur noch, Grüsse aus Berlin
Der Realist
Sehr richtig, wo bleiben die Sondersendungen, Schweigeminuten usw..
Jürgen L.
"Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von den Menschenmassen, die das Böse zulassen."
Albert Einstein
Volker H.
Die Wende von 1989 wird nun endgültig vollzogen, die Bundesrepublik wurde von der Deutschen Demokratischen Republik übernommen. Es gibt zwar keine Todesstrafe für Regime-Kritiker, aber dass löst man heutzutage eleganter durch Existenzvernichtung, wozu die Medien mit beitragen, sie wurden zum stärksten Feind des Bürgers. Die unkontrollierte Angst der Bürger vor einem imaginären Todfeind (Corona) bewirkt gerade, dass die Wirtschaft total zum Erliegen kommt. Sie wird für den Neuanfang/die neue Normalität sturmreif geschossen oder wie Merkel es 2019 in Davos ausdrückte: „"Das setzt aber voraus, dass wir die bestehende Ordnung nicht so weit ruinieren, dass kein Mensch mehr an neue Leitplanken glaubt". Die Leichenfledderer (weltumspannende, ultrareiche Großkonzerne und die Chinesen) stehen schon bereit, Firmen zum Ausverkaufspreis zu erwerben. Den deutschen Michel wird’s nicht stören, er ist zu beschäftigt damit, sich maskieren, testen, impfen und chippen zu lassen, sein Arbeitsplatz und seine persönliche Freiheit sind da Nebensache. Damit er keinen Unfug mit seinem Bargeld macht, wird man ihm auch das abnehmen und zentral/digital verwalten. Bei Ungehorsam wird Papa-Staat dann dafür sorgen, dass ihm das digitale „Taschengeld“ gekürzt wird, Vergünstigungen oder die Mobilität eingeschränkt werden. Kurzum, der moderne Mensch von Morgen wird unter der „neuen Normalität“ nicht mehr leben…er wird „gehalten“.
Danke Willi für den Link

Montag, 19. Oktober 2020

Presseclub - 18.10.2020 - Corona-Wirrwarr – Wie kommt Deutschland durch die Pandemie?


So. 18. Oktober 2020, 12.03 - 13.00 Uhr

Corona-Wirrwarr – Wie kommt Deutschland durch die Pandemie?



Moderation:
Volker Herres
Programmdirektor des NDR

Die Gäste

  • Frank Überall
    freier Journalist
  • Ulrike Winkelmann
    taz.die Tageszeitung
  • Nikolaus Blome
    RTL/ntv
  • Anette Dowideit
    WELT
  • Bilder: Screenshots

    Die Angst vor Ansteckung steigt in Deutschland: Das Robert-Koch-Institut meldet täglich neue Rekordstände der Neuinfektionen – siebzig Regionen in Deutschland gelten als Risikogebiete. Was tun, um sicher durch die Pandemie zu kommen? Die Bundesregierung sowie die Ministerpräsidenten und Ministerpräsidentinnen der Bundesländer wirken zunehmend hilflos und zerstritten.

    Das Hin und Her mit den Corona-Regeln

    Das wurde in dieser Woche beim Spitzentreffen im Kanzleramt deutlich. Kanzlerin Angela Merkel wollte einheitliche Regelungen schaffen, doch der Erfolg war bescheiden. Gemeinsame Entscheidungen, wie eine bundesweite Sperrstunde, gab es zwar. Doch dieser Beschluss wird - z.B. in Berlin – erfolgreich gerichtlich angefochten. Über wichtige Punkte wie das Beherbergungsverbot gab es bei dem Treffen schon gar keine Einigung. Wo in Deutschland kann man Urlaub machen und wo nicht? Jeden Tag gibt es neue Vorgaben – unter anderem kündigt am Freitag Bayern an, das Beherbergungsverbot kurzfristig zu kippen. Dieses Hin und Her ist ein Paradebeispiel für das Wirrwarr um die geltenden Corona-Regeln. Viele Bürgerinnen und Bürger haben dabei längst den Überblick verloren. Das schafft Verdruss, aber keine Verbündeten im Kampf gegen das Virus. Und Verbündete braucht die Politik – denn persönliche Freiheiten einschränken, das widerspricht unseren demokratischen Grundsätzen.

    Wie kommen wir durch den Corona-Winter? Müssen wir uns wieder stärker einschränken, in der Öffentlichkeit, aber auch im Privatleben? Droht gar ein kompletter Lockdown, wenn sich die Pandemie nicht aufhalten lässt? Und was macht das mit unserer Wirtschaft und Gesellschaft, wenn Urlaub, geselliges Zusammensein oder gemeinsame Aktivitäten vielleicht über Monate ausfallen?

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    Linktipps
    Gästebuch

    Eine typische Show zur Regierungshuldigung
    mit ausgewählten Vertretern der Hofberichterstatter-Branche
    Wer diesen Presseclub nicht gesehen hat, hat nichts verpasst

    Kommentare

    Kommentar 612
    Heinz Becker schreibt am 18.10.2020, 12:33 Uhr :
    Ich höre immer nur "Verbot", "Einschränkung", "Bussgeld", "das RKI weiß auch nicht so genau"! Wer ist denn hier im Land eigentlich der Souverän, der den ganzen Laden finanziert? Sind das die Regierungen? Wenn der Souverän schon alles bezahlen muss, warum darf er nicht alles wissen?
    Kommentar 1021
    EGartner schreibt am heute, 14:54 Uhr :
    Peter Scholl-Latour: Wir leben in einem Zeitalter der Massenverblödung, besonders der medialen Massenverblödung. - noch Fragen? - nachdenklichen Rest-Sonntag
    Kommentar 970
    Harlacher Stefan schreibt am heute, 13:58 Uhr :
    Es gibt keine Coronakrise, aber eine kriminalitäts Kriese: Alle Infektionszahlen sind eine Lüge. Diese Zahlen sind PCR positiv getestete u. PCR kann nachweislich keine Infektionen feststellen sondern nur politiv getestete. Positiv getestete kann ich nach belieben fabrizieren in dem ich den CT wert des Tests verändere, Als Standart ist etwa CT30 der Drosten Test ist mit CT 45 in Gebrauch und das ist völlig ohne jegliche medizinische Aussagekraft Deswegen ist dieser Test auch nicht zur Diagnose zugelassen. Die Medien/Politik schreiben Positiv getestet in "Infizierte" um und bei 1,3 MIo Tests habe ich eine Pandemie fabriziert. Davon hört man natürlich nichts und alle stricken an dem Lügengebäude fleißig weiter um die Panik weiter zu schüren bis die Leute weichgeklopft sind und um eine Impfung betteln. Welch ein globales Geschäftsmodell der Pharmariesen.
      Antwort von
      Hannes , geschrieben am 18.10.2020, 14:43 Uhr :
      SUPER Beitrag - Danke !

    Kommentar 1009
    Katia Marshall-Scholl schreibt am heute, 14:46 Uhr :
    Der Erfinder der PCR Tests Kari Mullis hat immer verneint das PCR Tests Infektionen anzeigen können. Aber auf Grund dieser PCR „Idiotentests“, so der deutsch-amerikanische Verbraucheranwalt Rainer Füllmich, werden die Grundrechtseingriffe wie Lock-downs und Maskenpflicht etc. begründet, mit gravierenden gesellschaftlichen Kollateralschäden. In Kanada sind bereits Sammelklagen von einem Verfassungsrechtler gegen die PCR Test Hersteller und gegen den Premierminister von Kanada, Justin Trudeau und seiner Chefvirologin usw. eingereicht worden. In Deutschland bereitet Füllmich gleiches mit Sammelklagen vor, die in den USA vor Gericht kommen. Die VW Diesel Klage soll dazu als Muster dienen. Autoritätshörigen deutschen Bürgern und selbsternannten Corona Hilfssheriffs sollte das zu denken geben und die in Virenpanik versetzten Menschen die Angst nehmen.
    Kommentar 1039:
    Katia Marshall-Scholl schreibt am heute, 14:58 Uhr :
    Im Presseklub wird scheinbar die saisonale Grippe herbeigewünscht um den den Ernst der Lage zu erkennen, damit Menschen erneut in Angst u. Panik verfallen! Dabei hat die WHO bestätigt das COVID-19 eine Grippe ist. (IFR /Sterblichkeitsrate= 0,14 Prozent.) Da alles unter “Corona” klassifiziert ist, (Hamburg-Rechtmediziner Püschel) liegt die IFR wahrscheinlich sogar unter 0,14 Prozent. Das würde bedeuten, dass Covid-19 viel weniger gefährlich ist als eine Grippe. Was haben die Wahrheitsministeriums Medien getan? Sie erfanden/erfinden beängstigende Schlagzeilen, um noch mehr Panik zu erzeugen. Die WHO gibt Corona-Skeptikern Recht, aber Fakten spielen für Covid-19 Kult Anhänger keine Rolle.
    Kommentar 326:
    Brigitta schreibt am 18.10.2020, 11:25 Uhr :
    Andere Länder andere Sitten? Wir erleben selbst die große Unsitte der Unvernunft im Land. Das Gericht vertritt das Grundgesetz, daran musss es sich beim Urteil halten. Jedoch was bringt es, wenn das Virus das Gesetz nicht lesen kann? Ist immer noch nicht angekommen, dass wir eine Corona- Krise auf der Welt haben? Gegen Maßnahmen zu klagen ist Nonsens. Es ist unverhältnismäßig in der Pandemie gegen Maßnahmen zu sein mit dem Argument: Junge Menschen würden sich sonst an anderen Orten treffen, für die keine Hygienekonzepte gelten. Keine Bar kontrolliert ständig die Gäste oder wird sich mit Denunzianten beschäftigen. Außerdem schwächt Alkohol das Immunsystem, bei alten und bei jungen Menschen. Australien greift härter durch bei Maßnahmen. Egal welche Maßnahme bei uns, sie wirken nicht genug wegen der Uneinigkeit in der Bevölkerung. Wir selbst produzieren den Corona-Wirrwarr mit. Warum glauben, es wäre alles nur ein gemachtes Weltpolitik- Virusspielchen aus Freude der Macht?
      Antwort von
      Heinz Becker , geschrieben am 18.10.2020, 11:50 Uhr :
      Warum schreiben sie von Australien? Warum nicht von Schweden oder Weißrussland? Ist dort etwa ein anderes Virus, das zufällig nur den gleichen Namen hat?
      Antwort von
      Heinz Becker , geschrieben am 18.10.2020, 12:03 Uhr :
      "wenn das Virus das Gesetz nicht lesen kann?" Aber Straßenschilder, Uhrzeit und Kalender kann das Virus lesen, oder wie erklären sie die Zeit-, Datum- und Straßenabschittsweise Verpflichtung zum Maskentragen in Hamburg?

    Kommentar 919:
    EGartner schreibt am 18.10.2020, 13:17 Uhr :
    WIR muessen uns alle voneinander isolieren, direkte Kontakte ausschliessen! Jeder Mensch hat Vieren, Bakterien,.. kann dies an einen anderen Menschen weitergeben! UNSER Umfeld muss sterilisiert werden. Zwischenmenschliche Kontakte NUR nach vorher zu genehmigen Umstaenden. Miteinander nur noch via zensierten, kontrollierten sozialen Medien! Sollten nicht alle Menschen mit GPS-Fessel, welche auch vitale Werte ueberwacht, zwangsausgeruestet werden? - Natuerlich nur um Menschenleben zu retten! {dieser beitrag kann spuren von ironie enthalten, muss aber nicht}
      Heinz Becker geschrieben am 18.10.2020, 14:35 Uhr :
      Ganz sicher wäre für die erforderlichen Besorgungsgänge oder auch für die Maßnahmenüberwacher so eine Art Astronautenanzug mit autarker Atemluftversorung, Stromversorgung für die Visierscheibenwischer und eine Sprechanlage zur Verständigung mit Anderen über Außenmikrofon und -Lautsprecher. Dann hat Corona keine Chance.

    Samstag, 17. Oktober 2020

    Rubikon - Die Enttarnung - Teil 1

    Die Enttarnung
    Die Akteure des großen Corona-Betrugs werden nach und nach von der Wahrheit eingeholt. Teil 1/2.
    von Lisa Marie Binder

    Mit der von ihnen kreierten Corona-Saga haben die Profiteure so haarsträubend übertrieben, dass sie jetzt zusehen müssen, wie der ganze Fake auffliegt. Plötzlich werden überall mit Lust all jene Dogmen demontiert, die dieser Erzählung zugrunde liegen. Das gesamte Kartenhaus aus vermeintlichem Faktenwissen und Glaubensvorstellungen ist dabei, einzustürzen. Der Corona-Mainstream legt den Fokus auf Viren und Impfungen. Deshalb befasst sich die Autorin im ersten Teil ihres Artikels mit den bisher weitgehend nicht in Frage gestellten „Wahrheiten“ zum Thema Impfungen.


    Wie ist es bestellt um unsere Wahrheit? Gibt es sie, die
    objektivierbare Wahrheit oder verfangen wir uns bei der Suche zwangsläufig in einem Netz an Subjektivierungen? Die Frage drängt sich heute auf, wie selten zuvor. Jeder, der sich seit März dieses Jahres auf die Suche nach der Wahrheit macht, hat es schwer damit, nicht zu stolpern

    Gerade jährte sich der vielleicht größte Einschnitt in unsere jüngste Zeitrechnung zum neunzehnten Mal: das Ereignis um 9/11. Viele Menschen, mit denen ich aktuell spreche, bezeichnen 9/11 als einen dramatischen Wendepunkt in ihrem Vermögen, sich geborgen und aufgehoben zu fühlen in unserer „so gewünschten“ Demokratie, die vorgibt, auf freiheitlichen und rechtsstaatlichen Füßen zu stehen. Wie heute in der Corona-Sage gilt, dass sich bereits vor 19 Jahren Fragen zum beinahe global verbreiteten Narrativ von 9/11 aufdrängten und diejenigen, die unabhängig vom stets gepriesenen Expertenrat Antworten zur Plausibilität des Ereignisses suchen, diese auch finden können.

    Was die Causa Corona von 9/11 unterscheidet, ist die Wucht, mit der sich uns die Frage um Glauben oder Wissen aufdrängt. Im Gegensatz zu 9/11 fegt die jetzige Frage jeden einzelnen aus seiner Fahrbahn. Derjenige, der sich dem Hinschauen felsenfest verweigert, trägt bereits Spuren davon im Gesicht.

    Als Kind fragte ich meine Mutter, welche Last „diese Menschen“, die so fremde Sprachen sprachen, mit sich trügen. Es waren Menschen, die ein Lächeln nicht offen im Gesicht trugen. Menschen, die einen harten Ton anschlugen. Und Menschen, die mir selten in die Augen blickten. Ihr Blick war fast immer auf den Boden gerichtet. Sie erklärte mir, woher diese Menschen stammten. Das waren dann Länder, in denen man sich nicht auf die Freiheitsrechte beziehen konnte, mit denen ich aufgewachsen bin. Seit März beobachte ich, wie die Physiognomie meiner Mitmenschen sich gesamtgesellschaftlich in eine ähnliche Richtung verändert.

    Wer im Jetzt auszieht, die Wahrheit zu finden, ist in Gefahr, nicht nur über die Chuzpe unserer Regierungsverantwortlichen zu stolpern und über die der Verwaltungsbeamten, der Schulleiter und all jener, die bereitwillig springen, sobald ihnen das Stöckchen hingehalten wird. Er hat sich in ebenso großer Achtsamkeit darin zu üben, nicht unterzugehen in einem Strudel von Lebenswahrheiten, die ihm in seinem Leben bisher Struktur und Festigkeit garantierten.

    Auf der grünen Seite

    Wer es aber wagt, befragt sich nun selbst: „Wie bereitwillig stellte ich in der Vergangenheit meine Wahrheiten in Frage? Wie oft war ich gerne blind und taub geblieben, auch, wenn der Zweifel schon häufiger an meine Tür klopfte? Gab auch ich mich schon einmal einem Narrativ hin, das katzengleich um meine Beine schlich, dabei mit Attributen schnurrend, in denen ich geschmeidig ausharren konnte, auch wenn draußen schon der Sturm tobte?

    Mit der grünen Weste konnte das Wasser gar nicht zu hoch steigen. Was sich dem gesellschaftlichen Konsens verwehrte, passte mit Leichtigkeit in die Schublade für „rechts außen“. Schon vor „Corona“ gaben die Qualitätsmedien ihr Bestes.

    Das leise Gefühl, das sich beim nachmittäglichen Lauschen der Beiträge der Kulturradios einschleichen konnte, dass die Rhetorik derjenigen, die für sich am lautesten beanspruchten, auf der richtigen Seite zu stehen, den eigenen Ansprüchen selten genügten, wurde allzu oft ignoriert.

    Die Zeitenwende

    Der Bogen an Unplausibilität ist jetzt in einem Maße überspannt, dass es nur durch charakterliches Sich-Schwach-Fühlen erklärbar ist, sich weiterhin dem offiziellen Narrativ der Regierungen anzuschließen. Das ist der Grund, weshalb die Menschen nicht nur in Deutschland auf die Straße gehen. In einer historisch nicht bekannten Friedfertigkeit fordern sie mit unglaublicher Geduld, das sittenwidrige Spiel mit unseren Leben, Vermögen und sozialen Übereinkünften zu beenden.

    Jede aus persönlicher Unerschrockenheit heraus vorgenommene Positionierung trägt ihren Teil dazu bei, die Anstrengungen der wenigen Mächtigen zum Einsturz zu bringen. Jeder dieser Menschen ist ein Leuchtturm für unsere Zukunft und mehrt die Chance, Menschenrechte, wirkliche Teilhabe und Frieden in der Welt zu verwurzeln.

    Doch auch an der Hand dieser tapferen Menschen geht die Vorsicht, die mahnt, lange verinnerlichte Dogmen tunlichst nicht zum Schwingen zu bringen.

    Es geht um die Vorsicht des zoón politikón, nicht den Halt der verbliebenen Gemeinschaft zu verspielen, und es geht um die Vorsicht, die davor warnt, nicht die eigene geistige Dissonanz in unerträglichem Maße auf die Spitze zu treiben.

    Nichts ist für das soziale Wesen Mensch gefährlicher, als den Schutz der Gemeinschaft endgültig zu verlieren. Die menschliche Urangst speist sich aus vielen Quellen. Diese Tatsache nutzte das Innenministerium in kreativster Weise nicht nur die Angst vor dem Ersticken (1), sondern auch die vor dem Alleinsein. Robinson Crusoe ist ein einprägsames Beispiel dafür, was geschieht, wenn in der Einsamkeit schließlich auch die Klarheit des Geistes verloren geht. Dann sucht der Wahnsinn den Menschen kaltschnäuzig heim. Dort will keiner hin.

    Die Impffrage

    Ein Dogma, das tunlichst unberührt bleiben soll, besteht in der Haltung zum Impfen. Dies zeigt sich bis zu den tonangebenden Geistern der kritischen Bewegung der Corona-Maßnahmen. Es ist beinahe Usus geworden, seine öffentliche Ansprache nicht mit der Abgrenzung zu sogenannten Impfgegnern zu beginnen, auf die gleich die zweite nach rechts folgt.

    Weshalb ist das so? Hält die Angst der Redner einer unerschrockenen Betrachtung des Themas stand?

    Vermutlich treibt die oben benannte Furcht vor Ausgrenzung die mutigen Redner dazu, ihre Rettungsleinen auszuwerfen, um nicht endgültig im bodenlosen Nichts zu verschwinden.

    Ein Geflecht aus Politik und Lobbyismus hat seit Jahren genau auf diese aktuelle Situation hin gearbeitet. Jüngste Anstrengungen lassen sich im Fahrplan der EU-Kommission zum Thema Impfungen nachvollziehen (2). Nicht bloß die Kirche fordert zum Glauben auf. Er verkommt vielmehr auch heute wieder zur Staatsräson. Am leichtesten folgen die Jünger dem Lockruf der „Wissenschaftlichkeit“, wie schon Aldous Huxley erkannte, der den Begriff „Church Scientific“ prägte.

    Das Narrativ der Impfung

    „Impfungen gehören zu den wirksamsten und wichtigsten präventiven medizinischen Maßnahmen“ (3), so der Anspruch, vorformuliert vom Robert Koch-Institut und nachgesprochen von einer Mehrheit der in Deutschland niedergelassenen Kinderärzte. Er rechtfertigt die Impf-Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) für Säuglinge, Kinder und Erwachsene und diese genießen in der Bevölkerung eine sehr hohe Akzeptanz. Die Impfquoten nach der ersten Impfstoffdose gegen Diphtherie, Tetanus und Pertussis (DTP) sowie Polio im Alter von 15 Monaten lagen nach der Impfsurveillance der Kassenärztlichen Vereinigung im Jahr 2017 bei 96 Prozent (4).

    Wer sich auf klassische homöopathische Weise der Gesunderhaltung und Genesung der Patienten widmet, stößt unweigerlich auf die Herausforderung, sich mit der Impffrage auseinander zu setzen. Weil Big Pharma das weiß, sind Homöopathen nicht ihre Freunde. Deren Freund aber ist Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. Dies erklärt, weshalb die Homöopathie sich Anfeindungen verschiedenster, selten stringenter Art ausgesetzt sieht.

    Warum sich Homöopathen, ob sie nun als Ärzte oder Heilpraktiker ausgebildet sind, unweigerlich mit der Impffrage beschäftigen, erklärt sich bereits damit, dass es für homöopathische Arzneien nicht mehr möglich ist, stoffliche Substanz ab der Avogadroschen Zahl nachzuweisen (5), die bei der Verdünnungsstufe C 12 erreicht ist. Da das Wirkprinzip der Homöopathie jedoch auf Verdünnung, Potenzierung und Dynamisierung beruht, ist die Erkenntnis, dass Materie auch unterhalb der Nachweisgrenze lebendige Organismen beeinflussen kann, ein immanenter gedanklicher Bestandteil der homöopathischen Arbeit.

    Wer sich schließlich mit den im Beipackzettel veröffentlichten und nicht-veröffentlichten Inhaltsstoffen herkömmlicher Impfstoffe befasst, die nun teilweise im Abschlussbericht der Untersuchungskommission des italienischem Parlaments von 2018 (6) an die Öffentlichkeit kamen, muss eine Haltung zu den größeren Mengen an Adjuvantien finden, als sie in homöopathischer Praxis zum Einsatz kommen.

    Die Impffrage geht uns alle an, wie Bundeskanzlerin Angela Merkel aktuell verdeutlicht, indem sie die Corona-Impfung zur Exit-Strategie für die Beendigung der so definierten Pandemie (7) kürt.

    Um die Impffrage rational klären zu können, hat sich eine klare und stringente Herangehensweise als förderlich herauskristallisiert. Denn obwohl das Konstrukt „Impfungen gegen gefährliche Erkrankungen“ grundsätzlich geeignet scheint, ein Gesundheitssystem als Säule der Präventionsmedizin zu bereichern, ist die Impfdebatte emotional höchst aufgeladen.

    Entscheidungsfindung in der Impffrage

    Die folgenden drei Fragen ermöglichen es, dennoch zu einer Entscheidungsfindung zu gelangen.

    Erstens: Halte ich die Erkrankung für hinreichend bedrohlich, dass ich mich gegen sie schützen möchte?

    Zweitens: Gibt es einen Impfstoff, der geeignet ist, mich vor der Erkrankung an der betreffenden Krankheit zu schützen?

    Drittens: Bewerte ich die Nebenwirkungen, die nach der Verabreichung einer Impfung regelmäßig auftreten können, als verhältnismäßig zur anzunehmenden Schutzwirkung?

    Bei einer positiven Beantwortung aller drei Fragen, steht einer Impfung nichts im Wege. Sie kann nach bestem Wissen und Gewissen vorgenommen und sollte darüber hinaus empfohlen werden.

    Hinreichende Bedrohung

    Die Prüfung der Frage, ob eine Krankheit für hinreichend bedrohlich gehalten wird, macht es erforderlich, sich intensiv mit dem Bedrohungspotenzial der betreffenden Krankheit auseinander zu setzen. Dies führt zwangsläufig zu der Herausforderung, sich seine Glaubenssätze bewusst zu machen. Die meisten Menschen einigen sich bei wenigstens einer Hand voll Krankheiten auf eine solche Bedrohlichkeit.

    Cave: Wissen hilft! Nicht nur in der historischen Krise unserer Zeit. Und Wissen zu generieren, war nie so spielend leicht möglich wie heute.

    Schätze ich eine Krankheit für mich als hinreichend bedrohlich ein, muss ich mich entscheiden, welche Therapien sich zur Behandlung eignen. Es stellt sich die Frage: Sind mildere Therapien gleich effektiv wie eine Impfung? Sie wären schonender, denn bei einer Impfung werden in meinen Organismus körperfremde Substanzen unter Umgehung der Schleimhäute mit ihren Abwehrsystemen (8) und somit durch eine nicht natürliche Eintrittspforte eingebracht.

    Die Beachtung des medizinethischen Anspruchs, Primum non nocere — Erstens nicht schaden —, findet in der breit angewandten Schulmedizin nicht immer Anwendung. Kerstin Chavent schreibt aus Patientensicht über die Krebsbehandlung (9). Die immer wieder traumatisierten Eltern, mit denen ich arbeite, erzählen das stets gleiche Lied aus den Geburts- und Wöchnerinnenstationen der Krankenhäuser. Wer also möchte, kann sich in Kürze eine Meinung zum Thema bilden.

    Gerade bei weniger schweren Erkrankungen hat sich die Schulmedizin oft von ihrer, der hippokratischen Tradition verpflichtenden, Ethik entfernt und setzt Antipyretika und Antibiotika ein, wo stark zu bezweifeln ist, ob der Nutzen den Schaden überwiegt. Vor allem Eltern spüren das immer häufiger in der Behandlung ihrer Kinder.

    Komme ich bei meinen Überlegungen zu dem Ergebnis, dass mich eine Krankheit in einem Ausmaß bedroht, dessen Risiko ich nicht tragen möchte und das sich auch nicht durch mildere Therapien verringern oder beseitigen lässt, prüfe ich in einem nächsten Schritt die Eignung des betreffenden Impfstoffs, eine Schutzwirkung zu erzeugen.

    Wirksamkeit von Impfstoffen

    Die Wirksamkeit von Impfstoffen wird festgemacht an sogenannten Surrogatmarkern, Ersatzmessgrößen, da der Anspruch, eine „Immunität“ gegen eine Krankheit technisch sichtbar zu machen, an irgendeine messbare Größe gekoppelt werden muss. Der in den meisten Fällen genutzte Surrogatmarker ist der Antikörpertiter, der im Blut gemessen wird.

    Die entscheidende Frage ist, ob der Antikörpertiter geeignet ist, Immunität nachzuweisen. Wer in der Literatur nach der Antwort auf diese Frage sucht, wird enttäuscht. Aus dem Bundesgesundheitsblatt 2009 geht hervor: Aus der Titerbestimmung lässt sich keine zuverlässige Aussage über das Vorhandensein oder das Fehlen eines Impfschutzes ableiten (10). Auch ein besonders hoher Titer ist mitnichten eine Garantie für die Nichterkrankung. De facto erkranken Kinder trotz eines als schützend betrachteten Antikörpertiters, während die meisten Kinder trotz eines sehr geringen Titers gesund bleiben (11).

    Ebenso dringlich ist die Frage, auf welche Weise die Impfung einen hohen Titer im Organismus produziert. Da das Immunsystem des Impflings nach einer Impfung mit dem attenuierten, abgeschwächten, Erregers beziehungsweise des Toxoids oder Bakterienbestandteils zu keiner Produktion eines ausreichenden Titers in der Lage ist, behilft sich die Industrie mit dem Einsatz von Adjuvantien. So bezeichnet man diejenigen Substanzen, die dem Erreger beigefügt werden.

    In der Regel ist das Aluminiumhydroxid (12). Dieser sogenannte Immunverstärker wird vom Immunsystem offenbar als ausreichend gefährlich erkannt und ruft in der Folge eine erhöhte Immunreaktion hervor. Da hierbei auch Antikörper gebildet werden, stellt sich die Frage der Spezifität dieser Antikörper. Soweit sie sich in der Tat gegen die Erreger und nicht gegen Aluminiumhydroxid richteten, wäre der Ablauf des biochemischen Vorgangs von großem Interesse. Gemäß der Darstellung der Impfstoffindustrie bilden sich Antikörper gegen die Erreger, die an den Aluminiumpartikeln adsorbiert sind. Doch steht von deren Seite die Erklärung der Wirkweise von Adjuvantien aus (13), sodass Zweifel nicht restlos ausgeräumt werden können.

    Ein aufrichtiges Interesse an der Frage der Wirksamkeit von Impfungen ließe sich in der Konzeption und Durchführung von placebo-kontrollierten Doppelblindstudien ablesen. In diesen könnte untersucht werden, ob geimpfte Personen gesünder sind als ungeimpfte.

    Hersteller und Behörden lehnen dies jedoch ab. Sie argumentieren: Die Nichtverabreichung von Impfungen wäre aus ethischen Gründen nicht zu verantworten (14).

    Diese Begründung weist einen profunden logischen Irrtum auf. Denn vor dem Zurückziehen auf die Philanthropie steht der Beweis aus, der die hehren Ziele begründet.

    Mit dem Surrogatmarker „Antikörpertiter“ scheint der Beweis eines adäquat kausalen Zusammenhangs zur Immunität nicht zu erbringen zu sein.

    Verhältnismäßigkeit des Impfrisikos

    Soweit in der Zukunft der kausale Zusammenhang zwischen Titer und Immunität und damit die Wirksamkeit eines Impfstoffs zweifelsfrei dargestellt werden kann, wäre die dritte Frage nach der Verhältnismäßigkeit des Schaden-Nutzen-Risikos zu klären.

    Dafür sind zunächst die Nebenwirkungen von Impfungen einer näheren Betrachtung zu unterziehen, soweit dies in einem Überblick über die verschiedenen auf dem Markt erhältlichen Impfungen möglich ist.

    Hierbei irritiert die Aussage der Herren Keller-Stanislawski, Heuß und Meyer, abgedruckt im Bundesgesundheitsblatt von 2004: „Da die Untererfassung der Meldungen von Impfkomplikationen nicht bekannt oder abzuschätzen ist, und keine Daten zu verabreichten Impfungen als Nenner vorliegen, kann keine Aussage über die Häufigkeit bestimmter unerwünschter Reaktionen gemacht werden“ (15).

    Auch wenn die Meldepflicht des IfSG erst 2001 eingeführt wurde, lässt diese Aussage aufhorchen. Wenn Impfungen zu den wirksamsten und wichtigsten präventiven medizinischen Maßnahmen gezählt werden, legt dies eine Bewertung des Risiko-Nutzen-Verhältnisses nahe. Dass dieses Verhältnis gar nicht umschrieben werden kann, ist angesichts der Reichweite der Empfehlungen der STIKO und der Konsequenzen für geimpfte Menschen, insbesondere für Babies und Kleinkinder, höchst erschreckend. Deren Tätigkeit wird vom Robert Koch-Institut koordiniert und gilt eigener Aussage zufolge als medizinischer Stan¬dard (16).

    Placebos in der Impfstoffforschung

    Ein weiteres besonderes Augenmerk ist auf ein grundsätzliches, zahlreichen Zulassungsstudien zugrunde liegendes Studiendesign zu richten. In den der Kontrollgruppe verabreichten Placebos befinden sich nämlich nicht Kochsalzlösungen (17), wie man vermuten würde, sondern Aluminiumhydroxid und weitere Impfstoffbestandteile wie Antibiotika, Thiomersal — zumindest bis zum Jahr 2000 —, Reste von Formaldehyd und Squalen (18). Dies führt in den anschließenden Vergleichen der beiden Gruppen — der Gruppe, der der Impfstoff verabreicht wurde, und der Kontrollgruppe, der nur die Adjuvantien, ohne attenuierten Erreger oder Toxoide verabreicht wurde — schlüssigerweise zu keiner nennenswerten Abweichung der Ergebnisse.

    Für gewöhnlich sitzt der Schock tief, wenn man Menschen von diesem skandalösen Kniff der Impfstoffindustrie in Kenntnis setzt.

    In der Sondersitzung des Corona-Ausschusses vom 11. September 2020 bestätigt Robert F. Kennedy Jr. den Anwälten gegenüber am Beispiel der Gardasil-Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs dieses Vorgehen in der betreffenden Studie (19). Hier starben in beiden untersuchten Gruppen jeweils neun Mädchen. Und so ist nachvollziehbar, wie sehr das befragende Team einen Moment mit seiner Fassung ringt.

    Noch einmal deutlich: Eine Differenz zwischen den beiden Gruppen ist so faktisch ausgeschlossen. Eine Placebogruppe, die kein Placebo, sondern eine Mischung aus neurotoxischen Substanzen injiziert bekommt, weist stets vergleichbare Schäden auf wie diejenige Gruppe, die den Impfstoff erhält.

    Davon ausgehend, dass die Injektion des attenuierten Erregers oder Toxoids nur im Zusammenspiel mit den Adjuvantien, nerventoxischen Substanzen wie Aluminiumhydroxid, in der Lage ist, eine Immunantwort auszulösen, wird deutlich: Es ist plausibel anzunehmen, dass exakt diese Substanzen die gesundheitlichen Schäden hervorrufen.

    Auf die Frage hin, weshalb dies gemacht würde, erklärt Kennedy: „Auf diese Weise können Schäden unsichtbar gemacht werden. Das Ergebnis lautet in der Folge immer: Der Impfstoff ist sicher.“

    Hochmut und der Fall

    Gesundheitspolitik und ihre Wahrheiten — sie wurde jetzt mit Macht in den Fokus der gesamten Weltbevölkerung gerückt. Was 2009 mit der Schweinegerippe noch zaghaft angefasst wurde, konnte nun umgesetzt werden. Doch wer sich zu weit aus dem Sattel lehnt, der droht zu fallen. Dass die Geschichte um Corona so umgesetzt werden konnte, wie wir es aktuell erleben, ist das Ergebnis zweier Voraussetzungen: der Übermacht des Staates und einer Gesellschaft, die sich ausreichend klein macht und nun nicht einmal zu sich selbst steht. Diese Geschichtsschöpfung, die zwar gewiss die Allmachts-Fantasien der Kreativen ins Unendliche steigert und uns ihrem Hohn und Spott ausliefert, schützt die Verantwortlichen aber nicht davor, endgültig enttarnt zu werden.

    Genau dies passiert in einer immer höheren Drehzahl. Einen beachtlichen Auftakt machte ausgerechnet Samuel Eckert, Wahlschweizer und IT-Unternehmer. Jeder kann ihm in diesen Wochen beim Aufdecken zuschauen. Hineingestoßen mit der Nase voraus ins Nest, hat er nach den Zahlenspielen des Robert Koch-Instituts das Thema „Virus“ für sich entdeckt (20).

    Hier tut sich ein ganzes Füllhorn an Fragen auf. Denn Viren eignen sich nicht erst seit Corona dafür, die Menschheit in Angst und Gehorsam zu versetzen. Möglich wurde dies durch genau das Instrument, über das die Bevölkerung nun in hoher Geschwindigkeit in Sachen Corona stolpert: den PCR-Test.

    Infektionsnachweis mittels PCR-Test?

    Seit die etablierte Virus-Wissenschaft den Weg der direkten Beobachtung verlassen hat und stattdessen mit den indirekten Nachweisverfahren wie Antikörper- oder PCR-Tests arbeitet, fragt kaum einer mehr nach, ob ein bestimmtes Virus überhaupt existiert und ob es in der Lage ist, tatsächlich Krankheiten auszulösen.

    Faktisch ist ein PCR-Test, ein Polymerase-Ketten-Reaktionstest, in der Lage, genetische Sequenzen zu detektieren und milliardenfach zu vermehren. Aus diesen Ergebnissen lassen sich Schlüsse über Aktivitäten auf Zellebene nachweisen (21) — doch wurden Nachweise von Viren, wie auch im Fall Sars-Cov-2, oder Infektionen nie erbracht (22). Ein PCR-Test, der mangels Virusnachweises nicht auf ein bestimmtes Virus hin kalibriert werden konnte, kann dieses eben auch nicht aufspüren (23).

    Um die Thematik rund um Viren zu erhellen, wurde das Robert Koch-Institut wiederholt aufgefordert, Virus-Nachweise zu erbringen. Die Anfragen bezogen sich auf Pocken-, Polio-, Hepatitis-C, Ebola- und SARS-Viren, für die Studien vorgelegt werden sollten. Das Institut ist dieser Aufforderung bis heute nicht nachgekommen (24).

    Dass Samuel Eckert mittlerweile das Thema Masernvirus untersucht, ist für die jetzigen Politiker höchst pikant. Denn 2019 markierte den düsteren Auftakt zu unserer heutigen Krise, in der mit dem Gesundheitszustand eines Menschen staatliche Übermacht und gesellschaftliche Ausgrenzung gerechtfertigt wird. Die Pflicht zur Impfung gegen Masern, Mumps, Röteln und Windpocken, je nach Verfügbarkeit des Impfstoffs, wurde bereits im März 2020 mit der Änderung des Infektionsschutzgesetzes umgesetzt.

    Dass davon nur ein bestimmter Bevölkerungsteil erfasst wurde, erklärt die verhaltenen Reaktionen auf diese Pflichtimpfung. Wenn jedoch mit der heilsbringenden mRNA-Impfung gegen Covid-19 der eigene Leib in den Fokus der Gesundheitsschützer gerät, nehmen es viele mit der Haltung zur Impfflicht plötzlich ein wenig genauer.

    Wer aber bereits 2019 die politische Diskussion und Abstimmung im Bundestag verfolgt hat, rieb sich schon zu diesem Zeitpunkt verwundert die Augen darüber, wie wenig demokratisch und menschlich despektierlich unsere Abgeordneten zueinander und schließlich dem betroffenen Bevölkerungsteil, hauptsächlich unseren Kindern, sich verhielten.

    Aktuell kann der Partei der Grünen dabei zugesehen werden, wie sie mit dem Begehr auf Diskurs nicht erst seit Corona umgeht und sich dabei ganz in die neuen „demokratischen“ Gepflogenheiten seit März 2020 fügt. Sie strengt ein Parteiausschlussverfahren gegenüber Andreas Roll an, der es nicht unterließ, beim Thema Masernimpfpflicht auf einer ausgewogene Debatte zu beharren. Das ist den Unterlagen zu entnehmen, die mir vorliegen.

    Die Geister, die sie riefen

    Wir stehen an einem Scheidepunkt. Dies macht die Zuspitzung der jüngsten Ereignisse überdeutlich. Ihr verdanken diejenigen, denen an der Konservierung alter Dogmen gelegen ist, dass nun in einer Breite an der Aufdeckung unverrückbarer Wahrheiten gearbeitet wird wie niemals zuvor. Dass es jetzt ausgerechnet die uns seit Langem als Segen verkauften Heilmittel der Schulmedizin trifft, wird eine ganze Branche schmerzen. Erst ganz sachte und dann immer nachdrücklicher.

    Wenn es wenigstens unserem Gesundheitsminister in tiefstem Herzen um unsere Volksgesundheit geht, — das kann man sich ja einmal in aller Liebe vorstellen —, dann steht es ihm jederzeit offen, uns seine Anstrengungen angedeihen zu lassen. Er wird zwei wesentliche Kriterien bezüglich der „Impffrage“ zu klären haben, doch diesmal ohne den Griff in die Trickkiste: Wie wirksam und sicher sind Impfstoffe? Natürlich nach der Aufarbeitung der Causa Corona. Also, Schritt für Schritt. Herr Gesundheitsminister: Es gibt zu tun!


    Quellen und Anmerkungen:

    (1) Internes Strategiepapier des Bundesministeriums des Innern, https://impf-info.de/pdfs/BMI_Covid-19_Strategiepapier.pdf.
    (2) European Commission, ROADMAP ON VACCINATION, Last update: März 2019; https://ec.europa.eu/health/sites/health/files/vaccination/docs/2019-2022_roadmap_en.pdf.
    (3) RKI, Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut/ Stand August 2014, Epidemiologisches Bulletin 34/2014 vom 25. August, S. 305-340.
    (4) Robert-Koch-Institut, Epidemiologisches Bulletin 32/33 2020, 06.08.2020, https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2020/Ausgaben/32-33_20.pdf?__blob=publicationFile.
    (5) Avogadro-Konstante, nach Amedo Avogadro, Physiker; gibt die Anzahl der Atome oder Moleküle an, die in einem Mol eines Stoffes enthalten sind Aus: Georgos Vithoulkas, „Die Praxis homöopathischen Heilens“, 6. Auflage, S. 136.
    (6) Final Report of IV Parliamentary Commission, https://www.dropbox.com/sh/ybwfqth0xyps25o/AAC6Go6B-7lSis-sXUUF5o5da/Final%20Report%20of%20IV%20Parliamentary%20Commission.pdf?dl=0
    (7) Eckpunktepapier zum Konjunkturpaket, 3. Juni 2020, S. 14, https://www.spd.de/fileadmin/Dokumente/Sonstiges/20200603_Eckpunkte_Konjunkturpaket.pdf
    (8) Zur Störung der Abwehrregulation durch Impfungen, Martin Hirte, „Impfen Pro & Contra“, MensSana, 2008, S. 64
    (9) Kerstin Chavent, „Neue Hoffnung bei Krebs“, 13. Juli 2018, https://www.rubikon.news/artikel/neue-hoffnung-bei-krebs
    (10) Hengel/ von Kreis, „Editorial Impfen“, Bundesgesundheitsblatt 11/ 2009, S. 1003-5
    (11) Shapiro/ Ward, „The epidemiology and prevention of disease caused by haemophilos influenzae type b, Epidemiologic Revies”, 1991, 13: 113-42
    (12) Martin Hirte, „Impfen Pro & Contra“, 2008, S. 49
    (13) Prof. Dr. Hans Wolfgang Kreth in Hans Tolzin, „Die Tetanus-Lüge“, S. 32
    (14) Lisa Marie Binder, „Der Viruspabst“, 19. Mai 2020, https://www.rubikon.news/artikel/der-virus-papst
    (15) Hans Tolzin, „Die Tetanus-Lüge“, S. 36
    (16) Brigitte Keller-Stanislawski, Neal D. Heuß und Clas Meyer, „Verdachtsfälle von Impfkomplikationen nach dem Infektionsschutzgesetz und Verdachtsfälle von Nebenwirkungen nach dem Arzneimittelgesetz vom 1.1.2001 bis zum 31.12.2003“, S. 1161
    (17) Robert Koch-Institut, „Ständige Impfkommission“, https://www.rki.de/DE/Content/Kommissionen/STIKO/stiko_node.html
    (18) Hans Tolzin, „Die Tetanus-Lüge“, S. 143
    (19) Friedrich P. Graf, „Die Impfentscheidung“, 2007, S. 35
    (20) Robert Kennedy Jr., „Sondersitzung: Gespräch mit Robert Kennedy Jr zu den Berliner Demonstrationen und zur Corona-Impfung“, 11. September 2020, Minute 16:16, https://www.youtube.com/watch?v=D7J9urSAFfQ
    (21) Samuel Eckert, „Wo ist der Beweis vom Masern Virus und generell von Viren? Samuel Eckert zeigt es auf!“, https://www.youtube.com/watch?v=KvV7EzSETKY
    (22) Torsten Engelbrecht, Dr. med. Claus Köhnlein, „Virus-Wahn“, 8. Auflage, S. 41
    (23) Ebd, S. 368 f.
    (24) Lisa Marie Binder, Rede Versammlung „Grundrechte wahren“, Augsburg am 13. Juni 2020, file:///C:/Users/LISAMA~1/AppData/Local/Temp/Rede-Augsburg-13.06.20.pdf
    (25) Torsten Engelbrecht, Dr. med. Claus Köhnlein, „Virus-Wahn“, 8. Auflage, S. 40

     


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    Lisa Marie Binder

    Lisa Marie Binder, Jahrgang 1982, arbeitet als Heilpraktikerin für Klassische Homöopathie. Nach ihrem Studium der Rechtswissenschaften wandte sie sich dem Menschen zu und arbeitet seither als Therapeutin und Coach für werdende Eltern. Recht, Gerechtigkeit, Wahrhaftigkeit sowie Gesundheit und Krankheit sind Themen, die sie von klein auf interessieren. Im Mai 2020 gründete sie mit Mitstreitern den Verein Aus Liebe zum Grundgesetz e.V., um sich für die Wiederherstellung der Bürgerrechte in Deutschland einzusetzen. Weitere Informationen unter www.ausliebezumgrundgesetz.de

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    Der Artikel ist erschienen bei :Rubikon-News

     

    Freitag, 16. Oktober 2020

    Hamburg: Maskenpflicht nach Hausnummern - Corona jetzt mit GPS, Uhr und Kalender ausgestattet?

    Die nächste deutsche Metropole kommt über den umstrittenen Corona-Warnwert von 50 positiven Tests pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen: München überschreitet den Wert bereits das zweite Mal innerhalb weniger Wochen. Auch Duisburg meldet Infektionswerte im roten Bereich. In Hamburg gilt ab heute (12. Oktober) Maskenpflicht auf öffentlichen Plätzen – Gesichtsvisiere sind in Hamburg auch nicht mehr als Mund-Nasen-Schutz anerkannt.

    Der Hamburger Senat veröffentlichte am 10. Oktober eine Karte, auf der die betroffenen Straßen und Plätze markiert sind, wo ab Montag (12. Oktober) Maskenpflicht gilt. Dazu zählen die Reeperbahn mit mehreren Seitenstraßen, die St.-Pauli-Landungsbrücken sowie das Schulterblatt im Schanzenviertel, der Ballindamm an der Binnenalster und der Steindamm mit Steintorplatz am Hauptbahnhof. Auch die Straße Mühlenkamp im Bezirk Nord ist betroffen, schreibt „NDR“.

    Auf diesen Plätzen darf der Mund-Nasen-Schutz nicht abgenommen werden – auch nicht zum Essen, Trinken oder Rauchen, wie der Sprecher der Sozialbehörde, Martin Helfrich, am Sonntag erklärte.

    Gesichtsvisiere würden nicht mehr als Mund-Nasen-Schutz anerkannt, weil sie die Verbreitung des Virus über Aerosole nicht verhinderten. Bei Verstößen gegen die Maskenpflicht droht nach Angaben von Sozialsenatorin Melanie Leonhard künftig ein Mindestbußgeld von 150 Euro. Bislang gilt seit dem 10. September offiziell ein Bußgeld von 80 Euro. Der Bußgeldkatalog soll aber in Kürze verschärft werden.

    Auf den folgenden öffentlichen Wegen, Straßen und Plätzen gilt für die anwesenden Personen eine Maskenpflicht ab Montag, 12. Oktober 2020:

    1. auf dem Steindamm im räumlichen Bereich von der Hausnummer 33 bis zum Steintorplatz, täglich von 12 Uhr bis 22 Uhr,
    2. in der Stralsunder Straße, täglich von 12 Uhr bis 22 Uhr,
    3. auf dem Steintorplatz einschließlich der angrenzenden öffentlichen Wege, Straßen und Plätze, abgegrenzt durch die Bahnüberführung der Straße Steintordamm, dem Gebäude des Museums für Kunst und Gewerbe, dem Gebäude des Zentralen Omnibusbahnhofs, dem Gebäude mit der Hausnummer Steindamm 2, dem Gebäude mit der Hausnummer Steindamm 1, den Gebäuden mit den Hausnummern Steintorplatz 3 und Kirchenallee 57 sowie dem Gebäude des Hauptbahnhofs, täglich von 12 Uhr bis 22 Uhr,
    4. auf dem Ballindamm im räumlichen Bereich vor dem Gebäude mit der Hausnummer 40, abgegrenzt durch die Straßen Ballindamm und Bergstraße, täglich von 15 Uhr bis 18 Uhr,
    5. in der Straße Große Freiheit im räumlichen Bereich von der Hausnummer 1 bis zur Hausnummer 47, freitags, sonnabends sowie an Feiertagen und tags zuvor, jeweils von 18 Uhr bis 4 Uhr am Folgetag,
    6. in der Straße Hamburger Berg im räumlichen Bereich der Hausnummern 1 bis 39, freitags, sonnabends sowie an Feiertagen und tags zuvor, jeweils von 18 Uhr bis 4 Uhr am Folgetag,
    7. in der Talstraße im räumlichen Bereich der Hausnummern 1 bis 36, freitags, sonnabends sowie an Feiertagen und tags zuvor, jeweils von 18 Uhr bis 4 Uhr am Folgetag,
    8. auf dem Hans-Albers-Platz einschließlich der Friedrichstraße im räumlichen Bereich zwischen und einschließlich den Hausnummern 11 beziehungsweise 24 bis 21 beziehungsweise 28, freitags, sonnabends sowie an Feiertagen und tags zuvor, jeweils von 18 Uhr bis 4 Uhr am Folgetag,
    9. auf der Straße Reeperbahn einschließlich der Plätze Nobistor und Spielbudenplatz, abgegrenzt durch den Millerntorplatz, die Straße Zirkusweg, die Holstenstraße und den Finkenpark sowie in der Straße Spielbudenplatz im räumlichen Bereich der Hausnummern 1 bis 31, freitags, sonnabends sowie an Feiertagen und tags zuvor, jeweils von 18 Uhr bis 4 Uhr am Folgetag,
    10. auf der Straße Schulterblatt im räumlichen Bereich zwischen den Straßen Susannenstraße und Rosenhofstraße, freitags, sonnabends sowie an Feiertagen und tags zuvor, jeweils von 20 Uhr bis 24 Uhr,
    11. auf dem Alma-Wartenberg-Platz einschließlich der Bahrenfelder Straße im räumlichen Bereich zwischen und einschließlich den Hausnummern 135 beziehungsweise 146 und den Hausnummern 183 beziehungsweise 188, der Kleinen Rainstraße im räumlichen Bereich bis zu und einschließlich den Hausnummern 3 beziehungsweise 6, der Nöltingstraße im räumlichen Bereich bis zu und einschließlich den Hausnummern 5 beziehungsweise 12, der Friedensallee im räumlichen Bereich bis zu und einschließlich den Hausnummern 7 beziehungsweise 14 sowie der Bergiusstraße im räumlichen Bereich bis zu der Hausnummer 7, freitags und sonnabends von 19 Uhr bis 3 Uhr am Folgetag,
    12. in der Straße Hohenesch im räumlichen Bereich von und einschließlich den Hausnummern 1 beziehungsweise 6 bis zur Bahrenfelder Straße, freitags und sonnabends von 19 Uhr bis 3 Uhr am Folgetag,
    13. in der Straße Mühlenkamp im räumlichen Bereich zwischen der Körnerstraße und der Preystraße, täglich von 12 Uhr bis 1 Uhr am Folgetag,
    14. auf den Sankt-Pauli-Landungsbrücken einschließlich der dort befindlichen Pontonanlage und den Brücken 1 bis 10, montags bis freitags jeweils von 6 Uhr bis 18 Uhr sowie sonnabends und sonntags jeweils von 11 Uhr bis 18 Uhr.
    München und Duisburg überschreiten Corona-Warnstufe

    Die Städte München und Duisburg haben in der Corona-Pandemie die Warnstufe von 50 positiven Tests pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen überschritten.

    Wie aus den Angaben des Robert Koch-Instituts vom Montagmorgen hervorgeht, liegt der Wert in München bei 50,6, in Duisburg bei 50,1 (Datenstand 12.10., 0.00 Uhr).

    Auch die Landkreise Regen und Fürstenfeldbruck sowie die Städte Memmingen und Rosenheim in Bayern übersteigen derzeit den kritischen Wert. Seit Beginn der Corona-Krise haben die Gesundheitsämter laut RKI in der Landeshauptstadt München 12.592 nachgewiesene Infektionen mit dem Virus Sars-CoV-2 gemeldet.

    München hatte bereits den Corona-Warnwert überschritten und in der Folge verschärfte Corona-Regeln umgesetzt. Der Stadt zufolge bleiben bis einschließlich Donnerstag Treffen im privaten und öffentlichen Raum sowie in der Gastronomie nur in Gruppen von maximal zehn Personen gestattet. Bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen, wie Hochzeiten oder Geburtstagen, gilt eine Obergrenze von 25 Teilnehmern. Im Zuge der Verschärfung war auch der Alkoholkonsum eingeschränkt worden.

    In Duisburg haben die Gesundheitsämter seit Beginn der Corona-Krise 3251 nachweisliche Infektionen mit dem Virus Sars-CoV-2 gemeldet. Am Sonntag hatte Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) einheitliche Einschränkungen des öffentlichen Lebens in Corona-Hotspots angekündigt.

    Experten warnen zugleich vor Alarmismus. „Wir müssen aufhören, auf die Zahl der Neuinfektionen zu starren wie das Kaninchen auf die Schlange, das führt zu falschem Alarmismus“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Gassen.  Selbst 10.000 Infektionen täglich wären kein Drama – „wenn nur einer von 1.000 schwer erkrankt, wie wir es im Moment beobachten“, sagte Gassen.


    Mit freundlicher Genehmigung von EpochTimes

    Mittwoch, 14. Oktober 2020

    change.org - Gegen ein Beherbungsverbot

    Morgen tagt die Kanzlerin mit den Länderchefs um über weitere Maßnahmen in der Corona-Krise zu entscheiden. Volker Schwennen, Vorsitzender des Gastgeber Stammtisches Worpswede, fordert die Abschaffung des Beherbergungsverbots. „Das Beherbergungsverbot ist ein erneuter Schlag ins Gesicht umsichtiger Menschen. Hier in unserem Dorf Worpswede hängen unsere Existenzen von Kultur und Tourismus ab!“ Liebe Leser, unterstützen Sie diese Forderung mit Ihrer Unterschrift?


    Beherbergungsverbot
    abschaffen!

    23.853 haben Volker Schwennen & Gastgeber Stammtisch Worpswede e.V.'s Petition unterschrieben. Lassen Sie uns 25.000 erreichen!

    Unterschreiben Sie diese Petition mit einem Klick

    Das Beherbergungsverbot ist ein erneuter Schlag ins Gesicht umsichtiger Menschen. Hier in unserem Dorf Worpswede hängen unsere Existenzen von Kultur und Tourismus ab. Unsere Existenzen und die unserer Mitarbeiter:innen und deren Familien.  

    Ein solches Verbot ist kein zielführendes Mittel zu einer von uns allen erwünschten Bekämpfung der weiteren Eindämmung der Covid-19-Pandemie. Sehr schwierige Monate liegen bereits hinter uns, mit vielen massiven Einschränkungen mussten wir uns beschäftigen. So wurden Hygienekonzepte erarbeitet, teilweise Umbauten vorgenommen, Zimmer reduziert, Frühstücksangebote neu gestaltet oder auf Veranstaltungen verzichtet – wir tun alles, damit etwas Normalität in unsere Häuser kommt. Doch jetzt bleiben die Gäste erneut aus und wir bleiben auf den Stornierungskosten sitzen. 

    Ich bin Volker Schwennen, Vorsitzender des Gastgeber Stammtisches Worpswede, und fordere, dass das Beherbergungsverbot von Hotels sofort abgeschafft wird! 

    Die Hotspots entstanden bislang nicht in Hotels, sondern sind zumeist auf private Feiern und Zusammenkünfte zurückzuführen und vielmals auf ein naives oder destruktives Verhalten Einzelner, die für eine Verbreitung gesorgt haben. Nur ein Corona-Fall in unseren Hotels und auch wir hätten unsere Häuser schließen müssen.

    Neben einem enormen zusätzlichen Aufwand durch das Überprüfen sich täglich ändernder Listen kommen wir nicht nur an unsere personellen Grenzen. Bereits jetzt sind wir und unser Personal am Rande zumutbarer Belastungen. Und finanziell (gerade in den Herbstferien) sind weitere massive Einschränkungen nicht mehr durchzuhalten.

    Auch sind Negativ-Tests keine praktikale Lösung: Die Labore sind bereits jetzt überlastet und haben selbstverständlich dringendere Aufgaben wie Testungen des Gesundheitspersonals, Kontaktverfolgung etc. Wir sollten diese nicht auch noch durch Negativ-Tests weiter überlasten.

    Die Beherbergungsverbote bilden einen unübersichtlichen Flickenteppich, führen zu noch mehr Unmut in der Bevölkerung und es ist zu befürchten, dass Pseudo-Maßnahmen nur noch mehr dazu führen, dass die Stimmung in der Bevölkerung zuungunsten eines gemeinsamen Willens, die Pandemie einzudämmen, kippen wird.

    Unterstützen Sie uns bitte und unterschreiben Sie diese Petition gegen ein generelles oder punktuelles Beherbergungsverbot von Hotels. Das bestärkt uns, weiterhin umsichtig zu handeln und zu überleben. 

    Vielen Dank,
    Volker Schwennen & die Mitglieder des Gastgeber Stammtisch Worpswede e.V. (Zusammenschluß führender Hoteliers und Gastronomen des Künstlerdorfs in der Nähe von Bremen) 

    Unterschreiben Sie diese Petition mit einem Klick

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    Datenschutzrichtlinie

    Change.org · 548 Market St #29993, San Francisco, CA 94104-5401, USA

    Dienstag, 13. Oktober 2020

    change.org - Für einen kleineren Bundestag?

    „Aktuell sitzen 709 Abgeordnete im Deutschen Bundestag - diese Zahl liegt 111 Sitze über der gesetzlichen Soll-Größe. Die negativen Folgen liegen auf der Hand: Wenn die Zahl der Bundestagsabgeordneten weiter ausufert, werden die Steuerzahler in Deutschland noch stärker belastet. Außerdem wird die Arbeitsfähigkeit des Parlaments zunehmend eingeschränkt. Beide Probleme sind mit einer entschlossenen Reform des Wahlrechts vermeidbar.“ Der Bund der Steuerzahler fordert deshalb: „500 Abgeordnete sind genug!" liebe Leser, unterstützen Sie diese Forderung?


    Schluss mit dem XXL-Bundestag! 500 Abgeordnete sind genug!

    21.886 haben Bund der Steuerzahler Deutschland e. V.'s Petition unterschrieben. Lassen Sie uns 25.000 erreichen!

    Unterschreiben Sie diese Petition mit einem Klick

    Aktuell sitzen 709 Abgeordnete im Deutschen Bundestag - diese Zahl liegt 111 Sitze über der gesetzlichen Soll-Größe. Bei der nächsten Bundestagswahl kann die Anzahl der Abgeordneten durch Überhangmandate und Ausgleichsmandate deutlich zunehmen. Schuld an diesem Missstand ist das unkalkulierbare Wahlrecht. Die jüngsten Reform-Beschlüsse von CDU/CSU und SPD greifen viel zu kurz und kratzen nur an der Oberfläche des Problems.

    Die negativen Folgen liegen auf der Hand: Wenn die Zahl der Bundestagsabgeordneten weiter ausufert, werden die Steuerzahler in Deutschland noch stärker belastet. Außerdem wird die Arbeitsfähigkeit des Parlaments zunehmend eingeschränkt. Beide Probleme sind mit einer entschlossenen Reform des Wahlrechts vermeidbar. Der Bund der Steuerzahler fordert deshalb: "500 Abgeordnete sind genug!"

    Dies fordern wir zusammen mit "Mario Barth deckt auf!". Der Verband sowie die Sendung haben schon mehrfach gezeigt, warum eine grundlegende Reform des Wahlrechts dringend notwendig ist.

    Unterzeichnen Sie diese Petitionen und sagen Sie: "Schluss mit dem XXL-Bundestag! 500 Abgeordnete sind genug!"

    Unterschreiben Sie diese Petition mit einem Klick

    Petitionsseite anschauen

    WHO spricht sich gegen Lockdown als "primäres Mittel" gegen Corona-Krise aus

    Der Sondergesandte der Weltgesundheitsorganisation für COVID-19, Dr. David Nabarro, fordert in einem Interview mit dem britischen Nachrichtenmagazin "The Spectator" ein Umdenken im Umgang mit der Corona-Krise. Lockdowns dürften nicht mehr "das primäre Mittel" sein.

    "Wir in der Weltgesundheitsorganisation befürworten keine Lockdowns als primäres Mittel zur Kontrolle dieses Virus", sagte Dr. David Nabarro in einem längeren Interview mit The Spectator. Nabarro ergänzte:

    Wir glauben, dass ein Lockdown nur gerechtfertigt ist, um sich Zeit zu verschaffen, um sich neu zu organisieren, neu zu gruppieren, um die Ressourcen neu auszubalancieren und das Gesundheitspersonal, das erschöpft ist, schützen zu können, aber im Großen und Ganzen würden wir das lieber nicht tun.

    Der Sondergesandte der Weltgesundheitsorganisation für COVID-19 wies auf einige der negativen Folgen hin, die die Lockdowns auf der ganzen Welt verursacht hätten, darunter verheerende Auswirkungen auf die Tourismusindustrie und eine Zunahme von Hunger und Armut.

    "Schauen Sie sich nur an, was mit der Tourismusindustrie zum Beispiel in der Karibik oder im Pazifik passiert ist, weil die Menschen keinen Urlaub machen", so Nabarro. Und weiter:

    Schauen Sie sich an, was mit Kleinbauern auf der ganzen Welt passiert ist. (...) Schauen Sie sich an, was mit der Armut geschieht. Es scheint, dass wir bis zum nächsten Jahr eine Verdoppelung der weltweiten Armut haben könnten. Die Unterernährung von Kindern könnte sich mindestens verdoppeln.

    Anfang dieser Woche unterzeichneten Tausende medizinischer Gesundheitsexperten eine Petition, in der sie das Ende der Lockdowns forderten und sich auf den "irreparablen Schaden" beriefen, den diese verursacht hätten.

    "Als Epidemiologen für Infektionskrankheiten und Wissenschaftler im Bereich des öffentlichen Gesundheitswesens sind wir sehr besorgt über die schädlichen Auswirkungen der vorherrschenden COVID-19-Politik auf die physische und psychische Gesundheit und empfehlen einen Ansatz, den wir Focused Protection nennen", hieß es in der Petition, die unter dem Namen Great Barrington Declaration bekannt ist. "Die derzeitige Abriegelungspolitik hat verheerende Auswirkungen auf die kurz- und langfristige öffentliche Gesundheit", heißt es in der Petition.


    Quelle: RT-Deutsch

     

    War Corona geplant?
    Paul Schreyer über die angekündigte Krise



    RT Deutsch

    Es gibt die großen Fragen um die Corona-Krise. Was und wer steht wirklich dahinter? Und zu welchem Zweck erfolgt alles? Der Autor und Journalist Paul Schreyer hat eingehend recherchiert und Erstaunliches ans Licht gebracht. Er selbst war überrascht davon, wie intensiv und wie lange schon ein solcher Virusausbruch immer wieder auf höchster Ebene geübt wurde und wie regelmäßig man in diesem Zusammenhang auch einen politischen Ausnahmezustand einschließlich öffentlicher Unruhen und der Einschränkung von Bürgerrechten durchgespielt hat. Alles nur Zufall?


    Montag, 12. Oktober 2020

    change.org - Julian Assange darf nicht ausgeliefert werden

    Thilo Hahn hat gerade ein Update zur Petition Verhindert die Auslieferung von Julian Assange an die USA! veröffentlicht. Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:

    Neuigkeit zur Petition

    Der Fall Assange: Unser Schweigen, unsere Komplizenschaft   

    Milosz Matuschek:

    Der Fall Assange: Unser Schweigen, unsere Komplizenschaft


    Der Fall Julian Assange ist kein Prozess. Es ist ein Fuck-up. Wenn Assange ausgeliefert wird, ist der investigative Journalismus tot. Ein Unfallbericht.


    Oct 11



    Meine NZZ-Kolumnen sowie sonstige journalistische Texte erscheinen nun immer hier auf “Freischwebende Intelligenz”. Dieser Beitrag erschien zuerst im Magazin der...


    Vollständiges Update lesen