Samstag, 26. September 2020

Dr. Bodo Schiffmann - Corona 141

Was ist denn mit dem Söder los?



Viele neue Informationen aus der Bayrischen Landeshauptstadt. Die Situation ist so dramatisch, dass Herr Söder die Bundeswehr im inneren einsetzen will um die Gesundheitsämter zu überlasten. Aber stimmt das wirklich - Ich werfe einen kritischen Blick auf die offiziellen Zahlen.

Markus Söder Plant den Ausnahmezustand in Bayern und beruft sich auf angeblich ansteigende Infektionszahlen die nicht mehr sind als die üblichen zu häufig durchgeführten PCR teste. Er schreckt nicht davor zurück die Bundeswehr mit zum Einsatz zu bringen um wie er sagt Infektionsketten aufzuklären. Da es keine Infektionen gibt muss man auch keine Infektionsketten aufklären das sieht man auch sehr deutlich daran dass der Tages Hotspot in Bayern bereits wieder verschwunden ist.

Der Widerstand gegen die staatlichen Maßnahmen beginnt sich zu formieren, ich hatte gestern Abend ein sehr gutes Gespräch mit Attila Hildmann und wir sind alle der Meinung dass wir uns zusammen gegen den gemeinsamen Gegner stellen werden und dass wir uns nicht spalten lassen sondern an dem Ziel arbeiten diese ungerechtfertigten Gesetze aufzuheben und die verantwortlichen Politiker juristisch zu Rechenschaft zu ziehen.

Freitag, 25. September 2020

Wer bezahlt die teure Masken-Beschaffung des Bundes?


Ein unglaublicher Vorgang was in Deutschland abläuft.

Ein Masken-Debakel bahnt sich an
Wer wundert sich noch über die Maskenpflicht?

Es ist wie bei der Schweinegrippe. Damals war es voreilig bestellter Impfstoff für Milliarden Euro, der anschließend für hunderte Millionen Euro vernichtet werden musste.
Die Einzigen, die an der Panik im ganz großen Stil Kasse gemacht haben, waren die Pharmakonzerne.
Gelernt hat man anscheinend nichts, denn es sind wieder die gleichen Personen verantwortlich und der Impfstoff, den es noch gar nicht gibt, ist auch schon bestellt.
Diesmal kommen zusätzlich noch Millionen nutzloser Masken hinzu, die das Ministerium bestellt hat, die geliefert wurden, deren Bezahlung aber verweigert wird.





Bezüglich der Maskenbestellung durch das Gesundheitsministerium gab es eine kleine Anfrage der Partei "Die Linke". Zum Ansehen bitte hier klicken

Donnerstag, 24. September 2020

Rubikon - Die eine Wahrheit

Die eine Wahrheit
Die „Faktenchecker“ des Spiegel schwören ihre Leser auf die reine Lehre über die Zuverlässigkeit der PCR-Tests ein.

von Walter van Rossum

Wer es mit der Wahrheit nicht so genau nimmt, muss dies durch selbstbewusstes Auftreten kompensieren, durch andauernde Wiederholung von Un- und Halbwahrheiten und durch systematische Diffamierung abweichender Meinungen. Wir kennen dieses Spiel, kennen es unter anderem natürlich vom Flaggschiff der medialen Propagandaflotte bezüglich des Corona-Virus: dem Spiegel. Ein neuer Artikel des Gesundheits-Ressortchefs Holger Dambeck versucht noch einmal massiv PR für den PCR-Test zu machen. Dumm nur, dass schon die Grundannahme darin falsch ist: die Behauptung nämlich, der Test könne „Infektionen mit dem Virus SARS-CoV-2“ nachweisen.


Es wurde aber auch höchste Zeit, dass wieder Klarheit herrscht
über den PCR-Test, dessen Qualität von zwielichtigen Figuren wie Dr. Wolfgang Wodarg infrage gestellt wurde. Der Ressortchef Wissenschaft beim Spiegel, Holger Dambeck, hat die Sache selbst in die Hand genommen.

Er eröffnet seine Expertise (1) so:
„Infektionen mit dem Virus SARS-CoV-2 werden mit sogenannten PCR-Tests nachgewiesen, die nach Gensequenzen des Erregers fahnden. Einzelne Mediziner und auch Corona-Skeptiker stellen die Qualität dieser Tests immer wieder infrage. Ein Vorwurf lautet: Der Test schlage auch bei anderen Coronaviren an, deshalb verzerrten massenhaft falsch positive Ergebnisse das Bild.“

Der erste Satz ist schon mal grundfalsch: PCR-Tests weisen keine infektiösen Viren nach, sondern eben nur ganz bestimmte Nukleinsäure-Genome, aber keine Infektionen. Eine Gesundheitsbehörde wie die amerikanische FDA (2) erklärt unzweideutig, „positive results … do not rule out bacterial infection or co-infection with other viruses. The agent detected may not be the definite cause of disease“ (3). Desgleichen die CDC (Centers for Disease Control and Prevention — eine Behörde des US-amerikanischen Gesundheitsministeriums) oder das Schweizer Bundesamt für Gesundheit sowie etliche andere weisen darauf ausdrücklich hin.

Viele Hersteller solcher Tests betonen klar und deutlich: Nicht für diagnostische Zwecke geeignet. Auf der Gebrauchsanweisung des PCR-Tests der deutschen Firma creative diagnostics steht an erster Stelle, dass ihr Test auch bei anderen Viren anschlage, darunter „Influenza A Virus (H1N1), Influenza B Virus (Yamagata), Respiratory Syncytial Virus (type B), Respiratory Adenovirus (type 3, type 7), Parainfluenza Virus (type 2), Mycoplasma Pneumoniae, Chlamydia Pneumoniae“ (4).
Zwischendurch bemerkt: Allein ein Wort wie „Corona-Skeptiker“ sagt alles über den herrschenden Pandemiejournalismus.
In seinem Sinne widmet sich Dambeck sodann den teuflischen Thesen des Mediziners Wolfgang Wodarg:

„Die Fallzahlen in den vergangenen Wochen seien nur deshalb angestiegen, weil viel mehr Menschen getestet wurden.“

„Je mehr Tests, umso mehr auch falsch positive Ergebnisse“, erklärt Wodarg. Das hat aber nicht Wodarg erfunden, sondern diese Zahlen stammen aus einem Ringversuch von Instand — Gesellschaft zur Förderung der Qualitätssicherung in medizinischen Laboratorien e.V.. Ein Ringversuch ist eine „Methode der externen Qualitätssicherung für Messverfahren sowie Mess- und Prüflaboratorien. Grundsätzlich werden identische Proben mit identischen Verfahren oder mit unterschiedlichen Verfahren untersucht. Der Vergleich der Ergebnisse erlaubt es, Aussagen über die Messgenauigkeit generell beziehungsweise über die Messqualität der beteiligten Institute zu machen“ (5).

Es handelt sich dabei aber nicht um die Validierung des Tests selber, sondern um die Ausführungsgenauigkeit. In Auftrag gegeben wurde dieser Ringversuch vom Robert Koch-Institut. Die Durchführung hat das virologische Institut der Charité unter Leitung von Christian Drosten mit allen Mitteln unterstützt.

Bereits am 2. Mai 2020 veröffentlichte Instand ein Zwischenergebnis auf der Basis der Auswertung von 112 Laboratorien (6). Ein update erfolgte Anfang Juni auf der Basis von über 400 teilnehmenden Laboren. Die Ergebnisse sind fast identisch. Die ermittelten Werte besagen, dass die Tests zwischen 1,4 und 2,2 Prozent falsch positive Ergebnisse anzeigten. Von 100 Getesteten werden fast 2 als „infiziert“ identifiziert, obwohl sie es nicht sind. Übrigens wurden in diesem Ringversuch auch nicht alle Positiven richtig erkannt. Nicht nur weil Wodarg sich auf diese Zahlen bezieht, müssen sie falsch sein, sondern weil Holger Dambeck jetzt selbst zu rechnen beginnt.

„Laut der wöchentlichen Teststatistik des RKI waren in der 28. Kalenderwoche, also vom 6. bis 12. Juli, nur 2.992 von insgesamt 510.551 Tests positiv. Das entspricht 0,59 Prozent. Damit steht fest, dass die Falsch-Positiven-Rate in Deutschland keinesfalls oberhalb von 0,59 Prozent liegen kann. Denn selbst wenn es in der 28. Kalenderwoche unter den 510.551 Getesteten keinen einzigen Infizierten gegeben haben sollte, sind ja nur 2.992 Tests positiv ausgefallen — das sind 0,59 Prozent.“ Damit sind Wodarg und Instand klar widerlegt. Bestätigt auch Peter Bauer, Professor für Genomik an der Universität Tübingen: „Wenige Labors, die nicht optimal arbeiteten, würden das statistische Ergebnis der etwa 400 teilnehmenden Labors als Ausreißer stark beeinflussen.“

Woher weiß Bauer das? Genau die Ergebnisse solcher Labore oder da, wo man offensichtliche Zuordnungsfehler nachweisen konnte, wurden laut Protokoll von Instand bei der Gesamtrechnung nicht berücksichtigt. Bei dem Versuch ging es schließlich auch um die Zertifizierung der teilnehmenden Labore.

In Wahrheit haben einige der Test-Kits auf jeweils eine von insgesamt sieben zu analysierenden Proben nicht 100-prozentig reagiert. Das heißt aber nicht, dass man einfach ein paar Kits aus dem Rennen nimmt und dann stimmt wieder alles. Die meisten dieser Tools haben unterschiedliche Qualität für unterschiedliche Aufgaben. Das RKI hat infolge der Ergebnisse keinem der Tools die Zulassung entzogen. Woraus wir schließen dürfen, Professor Bauer hat sich nie besonders genau mit den Protokollen des Versuchs auseinandergesetzt — aber der Spiegel hat eine Auskunft bekommen, die seine Leser leicht schlucken können (7).

Bewundernswert, wie Holger Dambeck im Handumdrehen nicht nur Wodarg und den komplexen und aufwändigen Ringversuch von Instand widerlegt, sondern den Großmeister des PCR-Tests selbst: Professor Christian Drosten. Der hatte nämlich schon früh eingeräumt, dass sein Test nichts für die Fläche ist, sondern nur bei Verdachtsfällen einigermaßen zuverlässige Hinweise bringt. Deshalb lehnt er größere Stichproben ab.

„Das können wir schon allein deswegen nicht machen, weil Laborprozeduren auch falsch positive Ergebnisse liefern“ (8).

Es gäbe viele Erklärungen für Dambecks Rechenmodell. Doch die interessieren Dambeck nicht. Ihn treibt nur eine Sorge: Sollten die Ergebnisse des Ringversuchs nicht stimmen, „wären die Statistiken des Robert Koch-Instituts nicht zu gebrauchen“. Die stimmen aber aus ganz anderen Gründen nicht, weil sie positive Testergebnisse mit nachgewiesenen Infektionen gleichsetzen, „Genesene“ als symptomatisch Erkrankte zählen, und Tote mit positivem Test als an Covid-19 Verstorbene kumulativ addieren.

Andererseits zelebriert der Spiegel gerne die angeblich neuen „Infektionszahlen“, vergisst dabei aber regelmäßig, diese Zahlen zur immensen Ausweitung der Testerei in Beziehung zu setzen. So gesehen werden Dambecks Darlegungen unversehens zum Gegenbeweis: Wenn bei über 500.000 Tests nur 0,59 Prozent „positiv“ ausfallen, während etwa in der 14 Kalenderwoche 9,01 Prozent aller Getesteten positiv waren, dann sagt das alles über das klinisch völlig haltlose Geschwätz von der 2. Welle. Und dann bliebe da noch die wirklich wichtige Frage, die Dambeck & Co. nie zu stellen pflegen: Wie viele von den positiv Getesteten sind wirklich deutlich symptomatisch krank und wären also infektiös? Das wäre der Goldstandard für den PCR-Test.

Das Skandalöse an solchen Texten wie dem vom Spiegel Ressortchef liegt ganz woanders — mal abgesehen von dem unverzeihlichen Blödsinn, dass ein PCR-Test Infektionen diagnostiziere.
Wie ist es möglich, dass ein Test oder ein Test-Modell, von dem gewissermaßen das globale Schicksal abhängig gemacht wird, vor seiner Zulassung nie validiert wurde und im Laufe der vergangenen Monate jeder Versuch dazu unterblieben ist?
Wie aussagekräftig ist das molekularbiologisch getunte Bohren nach ein paar Nukleinsäuresequenzen?

Das Ergebnis des Ringversuchs von Instand bestätigt verdammt gute Laborarbeit. Aber sollte Dambeck tatsächlich entgangen sein, dass es etliche Studien gibt, die verheerende Ungenauigkeiten des Tests nachweisen — davon kann man sogar im Deutschen Ärzteblatt (9) lesen oder im Britisch Medical Journal (10). In einer als Preprint online veröffentlichten Studie (11) des British Medical Journal gehen die Autoren über das Spiel mit geschätzten Zahlen hinaus. Bei einer systematischen Überprüfung von über 12.000 ursprünglich negativ Getesteten entdeckten sie eine dramatische Fehlerquote:

„Conclusions: There is a substantial and largely unexplained heterogeneity in the proportion of false-negative RT-PCR results. The collected evidence has several limitations, including risk of bias issues, high heterogeneity, and concerns about its applicability. Nonetheless, our findings reinforce the need for repeated testing in patients with suspicion of SARS-CoV-2 infection given that up to 54 percent of COVID-19 patients may have an initial false-negative RT-PCR (certainty of evidence: very low)“ (12).
Dass es Hunderte von Berichten gibt, denen zufolge Menschen alle paar Tage mal positiv, mal negativ getestet wurden, kann selbst dem Spiegel nicht entgangen sein.
Es ist weithin bekannt, dass es aus den verschiedensten Gründen Probleme mit dem PCR-Test gibt — von denen weltweit ein paar hundert Modelle in Umlauf sind —, wäre auch nicht so schlimm, wenn man damit umzugehen versteht und die Ergebnisse richtig interpretiert. Doch vermutlich geht es Journalisten wie Holger Dambeck nur darum, ihren Pandemiefetisch, das Dashboard mit den hübsch übersichtlichen Kategorien „Infizierte“ — „Genesene“ — „Verstorbene“, von allem zersetzenden Zweifel frei zu halten, denn darauf gründet ihre apokalyptische Botschaft.



Quellen und Anmerkungen:
 
(1) https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/coronavirus-faktencheck-wie-zuverlaessig-ist-der-pcr-test-a-57224ed0-8c87-42b1-9016-223b165d980b
(2) Food and Drug Administration, die amerikanische Behörde für Lebensmittelüberwachung und Arzneimittel.
(3) https://www.fda.gov/media/136151/download
(4) https://www.creative-diagnostics.com/sars-cov-2-coronavirus-multiplex-rt-qpcr-kit-277854-457.htm
(5) https://de.wikipedia.org/wiki/Ringversuch
(6) https://www.instand-ev.de/System/rv-files/340%20DE%20SARS-CoV-2%20Genom%20April%202020%2020200502j.pdf
(7) https://www.instand-ev.de/System/rv-files/340%20DE%20SARS-CoV-2%20Genom%20April%202020%2020200502j.pdf
(8) Coronavirus-update, Folge 7.
(9) https://www.aerzteblatt.de/archiv/214370/PCR-Tests-auf-SARS-CoV-2-Ergebnisse-richtig-interpretieren
(10) https://www.bmj.com/content/369/bmj.m1808
(11) Arevalo-Rodriguez I, Buitrago-Garcia D, Simancas-Racines D, et al. False-negative results of initial RT-PCR assays for covid-19: a systematic review. medRxiv 20066787. 2020 doi:10.1101/2020.04.16.20066787%
(12) „Schlussfolgerungen: Es gibt eine beträchtliche und weitgehend unerklärliche Heterogenität im Anteil der falsch-negativen RT-PCR-Ergebnisse. Die gesammelte Evidenz hat mehrere Einschränkungen, darunter das Risiko von Verzerrungsproblemen, eine hohe Heterogenität und Bedenken hinsichtlich ihrer Anwendbarkeit. Nichtsdestotrotz bekräftigen unsere Ergebnisse die Notwendigkeit wiederholter Tests bei Patienten mit Verdacht auf eine SARS-CoV-2-Infektion, da bis zu 54 Prozent der COVID-19-Patienten eine anfänglich falsch-negative RT-PCR haben können (Beweissicherheit: sehr gering).“



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Reinhard Frankl Reinhard Frankl, ist Autor, Medienkritiker und Investigativjournalist. Er studierte Romanistik, Philosophie und Geschichte in Köln und Paris. Mit einer Arbeit über Jean-Paul Sartre wurde er 1989 an der Kölner Universität promoviert. Seit 1981 arbeitet er als freier Autor für WDR, Deutschlandfunk, Zeit, Merkur, FAZ, FR und Freitag. Für den WDR moderierte er unter anderem die „Funkhausgespräche“.
Dieses Werk ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen dürfen Sie es verbreiten und vervielfältigen.

Der Artikel ist erschienen bei :Rubikon-News

Mittwoch, 23. September 2020

openPetition - Information zur Petition: ARD-Sondersendung "Wie gefährlich ist Corona?"

 

 

!Bundesweite Aktion am 28.9.! -Wir übergeben die Petition! - gerne mitmachen!

Hallo liebe Leser,

Bastian Barucker hat Ihnen eine neue Nachricht zu dieser Petition "ARD-Sondersendung "Wie gefährlich ist Corona?"" geschickt:


Liebe Menschen, wir sind auf der Zielgerade und wollen Montag, den 28.9. bundesweit und dezentral die Petition persönlich und dokumentiert übergeben!

Deshalb ist meine Bitte an Sie: Vereinbaren Sie einen Termin mit einer Rundfunkanstalt in ihrer Nähe oder/ und melden Sie dort eine Versammlung an. Bitten Sie um eine Person, welche die Petition entgegen nimmt und dokumentieren Sie das Geschehen oder informieren sie die regionale Presse. Ich habe auf meiner Webseite alle notwendigen Infos zusammengestellt, so dass sich Kleingruppen vor Ort selber organisieren können. Wir haben auf der Webseite eine Liste der Adressen, ein downloadbares Plakat, welches Sie ausdrucken können, eine Pressemitteilung für Öffentlichkeitsarbeit und einen Link zu einem Online-Formular, um eine Versammlung anzumelden.

Jede Kleingruppe vereinbart einen Termin zu einer passenden Zeit am 28.9. und ich veröffentliche diese dann bei mir auf der Webseite samt einer Kontaktmöglichkeit, wenn möglich.

Besonders wichtig ist, dass eine Gruppe von Leuten die Petition bei der Programmdirektion "Das Erste" in München übergibt.(Arnulfstraße 42)

bastian-barucker.de/corona-petition/

Email: bastianbarucker@e.email (für Fotos und Videos der Übergabe und für Kontaktpersonen in den einzelnen Städten)

Mir ist persönlich wichtig, dass es bei den Veranstaltungen nur um den Inhalt Petition geht. Sobald mehrere Themen vermischt werden, wäre es ein Leichtes diese Petition zu diffamieren. Wir wollen nur, dass die von uns finanzierten Medien ihren Auftrag erfüllen, damit sich Menschen in diesem Land eine Meinung bilden können. Niemand leugnet Corona oder ist ein Verschwörungstheoretiker. Es geht hier auch nicht um links oder rechts. 63.000 Menschen haben dafür unterschrieben, dass sie umfassend informiert werden und zwar zur Hauptsendezeit! Bleibt sachlich, friedlich und respektvoll, aber gerne bestimmt. Schön wäre, wenn wir es schaffen, dass die Petition überall persönlich von einem Unterzeichner oder einer Unterzeichnerin übergeben wird!

Ich würde mich freuen, wenn wir richtig viele Übergaben feiern können. Berlin, Kiel und Dresden sind bereits fest geplant!

Sonnige Grüße aus dem Nordosten des Landes

Bastian Barucker
www.bastian-barucker.de

Email: bastianbarucker@e.email

Telegramm: t.me/Coronasondersendung

Facebook Veranstaltung: www.facebook.com/events/3780844945306474

Bastian Barucker


Alle Informationen und Fortschritte zur Petition gibt’s hier.

Haben Sie eine Frage oder einen Hinweis zur Petition? Bastian Barucker hat die Petition gestartet. Klicken Sie hier, um Kontakt aufzunehmen.

Herzliche Grüße,
Ihr Team von openPetition

Anne Will - 20.09.2020 - Ein halbes Jahr Corona-Krise – geht Deutschland mit der richtigen Strategie in den Herbst?


Sendung am 20. September 2020 | 21:45 Uhr
Ein halbes Jahr Corona-Krise –
geht Deutschland mit der richtigen Strategie in den Herbst?


Die Gäste im Studio

  • Ranga Yogeshwar
    Wissenschaftsjournalist und Moderator
  • Frank Ulrich Montgomery
    Vorstandsvorsitzender des Weltärztebundes
  • Malu Dreyer (SPD)
    Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz
  • Hendrik Streeck
    Direktor des Instituts für Virologie und HIV-Forschung an der Medizinischen Fakultät der Universität Bonn
  • Marina Weisband
    Autorin und politische Aktivistin
  • Weisband ist Mitglied der Grünen

    Fotos: Screenshots

    Vor sechs Monaten traten in Deutschland die ersten weitreichenden Corona-Maßnahmen in Kraft. Infolgedessen sanken die Infektionszahlen. Mit unterschiedlichen Konzepten haben nun Schulen, Kitas und Restaurants in den Bundesländern wieder geöffnet und auch der Profi-Fußball sollte vor Publikum starten dürfen. Doch gerade das Eröffnungsspiel findet ohne Fans statt, denn die Fallzahlen steigen wieder. Der Virologe Christian Drosten warnt, dass sich die Lage wieder zuspitzen könnte. Sein Kollege Hendrik Streeck möchte hingegen den Fokus nicht mehr so stark auf die Infektionszahlen legen und fordert einen Strategiewechsel. In der Kritik steht auch das uneinheitliche Vorgehen der einzelnen Bundesländer. Während das DfB-Pokal-Spiel in Dresden vor über 10.000 Fans ausgetragen wurde, finden viele andere Veranstaltungen gar nicht oder sehr eingeschränkt statt. Hat Deutschland den richtigen Umgang mit der Pandemie gefunden? Braucht es einen Strategiewechsel für den Herbst und Winter? Kann Deutschland von Schwedens Umgang mit Corona lernen?

    Link zur Sendungsseite
    Link zum Gästebuch

    Pressestimmen

    Frankfurter Allgemeine Zeitung

    TV-Kritik: Anne Will :
    Mit Plattitüden gegen die Pandemie

    Wer die gegenwärtige Misere der Talkshows im öffentlich-rechtlichen Fernsehen erleben wollte, bekam bei Anne Will einen bemerkenswerten Anschauungsunterricht. Eine Debatte fand nicht statt, stattdessen gab es ein Poesiealbum von Allgemeinplätzen.

    Zum Glück ist das „gepflegte Glas Rotwein“ weiterhin möglich. Wenigstens aus der Perspektive von Frank Ulrich Montgomery, einem seit Jahrzehnten in diversen Ärzteverbänden in führender Position tätigen Radiologen. Nur fragte sich der Zuschauer der Talkrunde von Anne Will unter Umständen, warum das gepflegte Glas Mineralwasser nicht genügen sollte. Wäre es nicht nötig gewesen, auf die Gefahren des Alkoholkonsums hinzuweisen? Zehntausende Tote werden jährlich diesem Laster zugerechnet. Aber es ging es natürlich nicht um den Alkoholismus, sondern die Coronavirus-Pandemie. Und das Gläschen Rotwein des im vergangenen Jahr in Chile zum Präsidenten des Weltärztebundes gewählten Montgomery betraf die Zukunft von Bars und Gaststätten. Für Montgomery haben die keine Zukunft mehr, wenigstens wenn es über das beschauliche Nippen am verwegenen Gläschen Rotwein hinausgehen sollte.

    WELT

    Anne Will“ zu Corona:
    Was, wenn die Bürger selbst die Maßnahmen festlegen?

    Sechs Monate nach der Verhängung der ersten Corona-Maßnahmen diskutiert Anne Will mit ihren Gästen, wie es weitergehen soll. Eine Corona-Ampel könnte für mehr Transparenz sorgen. Die ehemalige Piraten-Politikerin Marina Weisband hat noch eine ganz andere Idee.

    Es war so etwas wie eine Zwischenbilanz der Corona-Maßnahmen, die Anne Will am Sonntag in ihrer Sendung mit ihren Gästen zog – denn gut sechs Monate ist es her, seit Bund und Länder im März erstmals mit strengen Regeln auf die Pandemie reagieren mussten. Jetzt ging es auch um die Frage, wie es im Herbst und Winter weitergehen soll.
    Kommentare

    Seite 6
    W.Meyer schrieb am 18.09.2020 19:45 Uhr: - - - ZENSIERT - - -
    Kommt das am Sonntag auch zur Sprache? Am 16.9 erfuhr man in der ARD-Sendung Plusminus, dass im März 2020 das Gesundheitsministerium beschlossen hatte, selbst Schutzmasken zu beschaffen. Mehr als 700 Verträge über 6,4 Mrd. € wurden abgeschlossen. Jetzt sitzen die Lieferanten auf der bestellten Ware und warten auf ihr Geld.
    In Hotels an der See kann man modisch gekleidete Damen bewundern mit Masken aus demselben Stoff wie ihre Kleider und Jacken. Sicher ein hervorragender Schutz gegen das Virus. (Ironie aus)
    Wann kann man mal in der ARD die Meinung der Professoren Dr. Karina Reiss und Dr. Sucharit Bhakdi zum Thema erfahren? Sie sind die Verfasser des Buches „Corona – Fehlalarm?“, das auf Platz1 der Spiegel-Bestseller-Liste steht.
    Seite 13
    orlev schrieb am 19.09.2020 16:57 Uhr:
    Also ich würde sagen die Strategie ist richtig. Homeoffice, Videokonferenz, Maske, Abstand halten, Hände waschen, Lüften, regionales Handeln, Privat-Auto, Grippeimpfung. Gleichzeitig versucht man zu ermöglichen, was Druck abbaut. Urlaub machen. Und jetzt Fan im Stadion. Durch die unterschiedlichen Landesregierungen kann sich jeder im Handeln profilieren und es entstehen so keine gegensätzlichen Maximalpositionen. Die USA hingegen haben es schwieriger. Ich glaube nicht mehr, dass Trump gewählt wird. Die Investoren in den USA erkennen ja die Notwendigkeit mit Corona zu leben. Wie aber soll ein Trump in den USA noch wirken können, die Menschen erreichen können ? Trump setzt im Moment alles auf den Impfstoff. Wenn Trump Präsident bleiben würde und die Zahl der Todesopfer weiter hochgeht und der Impfstoff später kommt oder weniger gut wirkt oder der russische Impfstoff Nebenwirkungen zeigt, dann ziehen Europa und China davon während in den USA Trump weiter mit der Maske spaltet. Auf diesen Beitrag antworten
      Klaus Winkler schrieb am 19.09.2020 18:48 Uhr:
      Die Investoren setzen klar auf Trump der die Wirtschaft voran gebracht hat. An Corona kann auch Herr Biden nichts ändern.
      Corona ist weitgehend in den ausgedehnten Slums der USA aktiv.
      Europa zieht ohne Impfstoff davon. Selbst mit Impfstoff geht unsere Autoindustrie den Bach runter. Auch Biden müßte China eindämmen. Die besten Zeiten sind für die Chinesen vorbei!
      B. Sachse schrieb am 19.09.2020 19:54 Uhr:
      Super Kommentar, eigentlich wie immer. Man seufzt anhand der Büchse der Pandora, die in China geöffnet wurde, egal wie und wo auch immer. Mich ärgert deshalb, dass, was ich mal in einem Forum las, immer noch Wirtschaftshilfen an China fließen würden. Uns alle grämt, was uns für Beschränkungen auferlegt wurden und es macht tatsächlich keinen Spaß, sich vorzustellen, es geht so weiter und weiter...
      Heinz Becker 19-09.2020 23:54 Uhr - - - ZENSIERT - - -
      Geld geht überall dahin, von wo ein gewisser Teil in die "richtigen Taschen" zurückfließt. Das ist seit Jahren so, China bildet da keine Ausnahme. Würde Entwicklungshilfe tatsächlich für "die Menschen" ausgegeben und nicht an deren Regierungen, dann würden dafür keine Waffen und keine U-Boote bestellt und auch auf die Provision müsste so mancher "Entscheider" verzichten.

    Stefan Thiergärtner schrieb am 20.09.2020 22:01 Uhr:
    Unglaublich langweilig, wenn alle der gleichen Meinung sind.
    Ich schalte jetzt um.
    Ich auch

    stellvertretens für sehr viele Kommentare noch dieser:

    Seite 60
    unbetreuter Denker schrieb am 21.09.2020 07:02 Uhr:
    Nach 15 Minuten habe ich diese einseitige "Diskussion" abgeschaltet, Nur weitere Angstverbreitung und es ist abzusehen, dass zukünftig jede Grippe Corona zugerechnet wird. Das Volk wird weiter in Geiselhaft genommen. Andere Meinungen, von wirklichen Experten, bzw, Diskussion mit denen, sind leider nicht mehr zugelassen.....
      Sabine schrieb am 21.09.2020 08:48 Uhr:
      Mir ging es ganz genau so und ich bin genau derselben Meinung!
      Infektion ist nicht gleich krank, krank ist nicht gleich tot! Die Frage, ob Infektion ohne Symptome wirklich ansteckend ist, ist m. E. nicht geklärt. Entsprechende Expertenmeiungen und auch Studien dazu werden in dieser Diskussion und generell in der Öffentlichkeit ausgeblendet. Was mir komplett fehlt, ist die Aufklärung der Menschen dazu, wie das Immunsystem generell funktioniert und was jeder selbst - also unabhängig von Impfung oder AHA-Maßnahemen - tun kann. Warum versteht denn niemand, dass nicht das Virus das Problem ist, sondern die Fähigkeit des Immunsystems, damit umzugehen? Warum erkrankt selbst bei einem Ehepaar über 80 Jahren der eine und der andere überhaupt nicht? Warum konnte eine über 100-Järhige wieder genesen? Es ist schlichtweg dumm, zu glauben, Gesundheit hänge davon ab, wie steril das Umfeld ist. Dieser Glaube gehört ins 19. Jahrhundert!
      Marc Fiedler schrieb am 21.09.2020 09:18 Uhr:
      Mir ging es genau wie Ihnen!
      Ich habe inzwischen stark das Gefühl, wer in diesen Zeiten nicht die "richtige" Meinung vertritt wird nicht gehört. Als jemand der ein mathematisches Studium abgeschlossen hat und sich täglich mit Statistik befasst ist diese "gefällige" Form der Statistikinterpretation in den ö.r. Medien kaum auszuhalten. Sprechen die Zahlen für mehr Achtsamkeit werden sie gerne bereitwillig als richtig und absolut akzeptiert. Sprechen sie (wie aktuell) dagegen, argumentiert eine Marina Weisband allen Ernstes damit, dass sie Angst habe und den Zahlen nicht traue - "Angst essen Seele auf". Ich halte es auch für wichtig nicht übermütig zu werden aber ohne eine wirklich differenzierte Auseinandersetzung mit dem Thema vorallem in den ö.r. Medien verlieren diese mehr und mehr an Glaubwürdigkeit und treiben die Leute damit in die Hände der Apokalyptiker über die sie dann natürlich wieder bereitwillig berichten. Ich für meinen Teil habe beschlossen wieder mehr zu lesen :-)

    Seite 70
    batterietester schrieb am 22.09.2020 15:21 Uhr:
    Wer bezahlt die teure Masken Beschaffung des Bundes? Ein Masken-Debakel bahnt sich an. Ein unglaublicher Vorgang was hier abläuft.
    https://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/sendung/swr/masken-debakel-100.html
      Heinz Becker schrieb am 22.09.2020 16:24 Uhr:
      Wer wundert sich noch über die Maskenpflicht bei tausenden von Maskenbergen. Es ist wie bei der Schweinegrippe, nur damals war es voreilig bestellter Impfstoff, jetzt sind es Millionen nutzloser Masken, die das Ministerium bestellt hat, die geliefert wurden, deren Bezahlung aber verweigert wird.

    Seite 71
    batterietester schrieb am 22.09.2020 16:40 Uhr:
    Kleine Anfrage der Linken zur Spahns Maskenbestellung:
    https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/204/1920443.pdf
    In wieweit wurden diese Fragen durch Spahn schon beantwortet? Welche Konsequenzen ergeben sich daraus?


    Montag, 21. September 2020

    Information zur Petition: ARD-Sondersendung "Wie gefährlich ist Corona?"

     

     

    Rundfunkräte anschreiben - hier sind die Adressen

    Hallo liebe Leser,

    Bastian Barucker hat Ihnen eine neue Nachricht zu dieser Petition "ARD-Sondersendung "Wie gefährlich ist Corona?"" geschickt:


    Liebe Menschen, ich bekomme die Kopien vieler Anschriften an ARD und ZDF, in denen Unterzeicher*innen der Petition ihre Meinung kundtun. Das freut mich sehr. Eine Zuschrift, die ich bekam enthält die Adressen der Vorsitzenden der Rundfunkräte. Auch diese freuen sich über Post von den Menschen, die sie bezahlen und vielleicht eine Aufforderung über unsere Petition zu berichten.

    Hier die Mailadressen und Namen:

    Der Hörfunkrat
    gremienbuero@deutschlandradio.de
    Frank Schildt, Vorsitzender Land Bremen
    Die Rundfunkräte der Landesrundfunkanstalten (ARD)

    Rundfunkrat des Bayerischen Rundfunks (BR)
    gremienbuero@br.de
    Lorenz Wolf, Vorsitzender Katholische Kirche

    Rundfunkrat des Hessischen Rundfunks (HR)
    hr-Rundfunkrat@hr.de
    Harald Brandes, Vorsitzender,Vertreter der Arbeitsgemeinschaft der Hessischen Handwerkskammern

    Rundfunkrat von Radio Bremen (RB)
    www.radiobremen.de/unternehmen/gremien/rundfunkrat/kontakt138.html
    rundfunkrat@radiobremen.de
    Vorsitzender des Rundfunkrats ist: Dr. Klaus Sondergeld

    Rundfunkrat des Südwestrundfunks (SWR)
    htttps://www.swr.de/unternehmen/organisation/gremien/rundfunkrat/kontaktformular-gremiengeschaeftsstelle-100.html
    gremiengeschaeftsstelle@swr.de
    Gottfried Müller Vorsitzender

    Rundfunkrat des Westdeutschen Rundfunks (WDR)
    www1.wdr.de/unternehmen/rundfunkrat/kontakt/index.html
    rundfunkrat@wdr.de
    Andreas Meyer-Lauber (Vorsitzender), Deutscher Gewerkschaftsbund, Landesbezirk NRW

    Rundfunkrat des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR)
    www.mdr.de/mdr-rundfunkrat/aufgaben/programmbeschwerden-mdr-rundfunkrat-100.html
    rundfunkrat@mdr.de
    Prof. Dr. Gabriele Schade, Bund für Umwelt und Naturschutz, Thüringen

    Rundfunkrat des Norddeutschen Rundfunks (NDR)
    www.ndr.de/der_ndr/unternehmen/rundfunkrat/Programmbeschwerden,kritik124.html
    gremienbuero@ndr.de
    Rundfunkratsvorsitzende: Anke Schwitzer, Leiterin des Gremienbüros: Sybille Möller

    Rundfunkrat des Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB)
    www.rbb-online.de/rundfunkrat/kontakt/
    gremiengeschaeftsstelle@rbb-online.de
    Friederike von Kirchbach (Vorsitzende), Evangelische Kirche in Berlin-Brandenburg

    Rundfunkrat des Saarländischen Rundfunks (SR)
    gremienbuero@sr.de
    Vorsitzende: Gisela Rink, saarländischen Familienverbänden

    Der Fernsehrat

    www.zdf.de/zdfunternehmen/kontakt-zum-zdf-fernsehrat-100.html
    fernsehrat@zdf.de
    Vorsitz: Marlehn Thieme

    Bastian Barucker


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    Presseclub - 20.09.2020 - Schon wieder ein Skandal - Wie treu stehen deutsche Polizisten zum Rechtsstaat?


    So. 20. September 2020, 12.03 - 13.00 Uhr

    Schon wieder ein Skandal -
    Wie treu stehen deutsche Polizisten zum Rechtsstaat?


    Moderation:
    Jörg Schönenborn
    WDR Programmdirektor
    Mitglied Atlantikbrücke e.V.
    Bilder: Screenshots

    Ein Polizeiskandal erschüttert die Republik, weit über Nordrhein-Westfalen hinaus. Das Entsetzen ist groß über rechtsextreme Chats bei einer Dienstgruppe in Mülheim an der Ruhr. Hakenkreuze und rassistische Mord-Fantasien fanden die Ermittler auf sichergestellten Handys und Computern - NRW-Innenminister Herbert Reul verspricht, den Fall schonungslos aufzuklären, 30 Beamte sind bereits suspendiert. Der Präsident des Bundeskriminalamtes Holger Münch warnt vor einem Vertrauensverlust für die Polizeibehörden. Denn der Polizeiskandal in Hessen ist noch immer nicht aufgeklärt – im Juli wurde von einem Wiesbadener Polizeicomputer aus Morddrohungen an Politikerinnen und andere Personen des öffentlichen Lebens verschickt. Hessens Polizeipräsident musste im Zuge des Skandals zurücktreten.

    Wie umgehen mit rechtsextremer Hetze bei Polizei, Bundeswehr oder Verfassungsschutz?

    Brauchen wir eine bundesweite Studie zu rassistischen Vorurteilen bei Polizisten? Bundesinnenminister Horst Seehofer lehnt das offenbar trotz des jüngsten Skandals weiter ab – nun erwägen die SPD-geführten Bundesländer eine eigene Untersuchung in Auftrag zu geben. Ist der neue Skandal ein Zeichen für fest sitzende Vorurteile in deutschen Behörden? Ist er nur die Spitze eines Eisbergs oder geht es um unrühmliche Einzelfälle? Brauchen wir andere Frühwarnsysteme oder spezielle Anti-Rassismus-Schulungen? Und welche Rolle spielt ein falsch verstandener Gemeinschaftsgeist, der – wie offenbar im Fall der Mülheimer Polizeigruppe – verhindert, dass Fehlverhalten offen angesprochen und gemeldet wird? Oder sind extreme Meinungen von Beamten und Amtsträgern lediglich ein Abbild gesamtgesellschaftlicher Entwicklungen?

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    Kommentare

    Kommentar 286:
    Stefan Wein schreibt am 20.09.2020, 10:12 Uhr :
    Unter Skandal verstehe ich etwas anderes als das Aufdecken von Fehlentwicklungen durch dafür eingerichtete Kontrolle. Ich halte Gerhard Schröder für den größten Skandal der Bundesrepublik seit Bestehen. Aber der ist a. D. und wird nun als Putins "bester Mann" achselzuckend hingenommen. Nun aber sind auch aktive SPD-Leute als Putin-Lobbyisten im Spiel wie Schwesig. Wieder gibt es keinen Aufschrei der Medien wie schon bei Giffey (Plagiate) oder Oppermann (Edathy-Lüge) bis hin zu Wowereit oder Beck beim Verbrennen von Milliarden. Offenbar schützt sie ihr Parteibuch. Und mit unserem Wirecard- und cum-ex-Minister geht man ebenfalls mit Samthandschuhen um. Die echten Skandale bleiben unthematisiert und mit Empörung über vermeintliche Skandale zugedeckt.
    Kommentar 938:
    Leyla Reyhani schreibt am 20.09.2020, 14:50 Uhr :
    Rassismus ist unser Alltag. Bei der Polizei Rassismus: Polizei untersucht die Polizei, um zu klären? Nein! Hier ist einige unabhängige Untersuchungskommission notwendig. Ich wünsche mir, dass die Presse diese Themen offen, ohne Angst redet. Wenn die Polizei Angst hat, vor der Untersuchungen: diese Angst erschüttert mich und zeigt wieder: Rassismus wird wieder bagatellisiert, verharmlost. Niemand stellt die Frage: Welche rassistische Handlungen durch diese Polizisten stattgefunden, wie die Menschen unter diese Polizisten gelitten: Alles muss endlich Mal untersucht werden: Allein die Polizisten suspendieren genug nicht!
      Antwort von Elsa Z. , geschrieben am 20.09.2020, 14:59 Uhr :
      Menschen haben unter diesen paar Polizisten gelitten? Menschen leiden überhaupt unter der hiesigen Polizei? Liebe Frau Reyhani, umgekehrt wird ein Schuh draus, könnten Sie ja wissen, oder gibt es in ihrer Verwandschaft ein paar kriminelle Leute, die nicht sanft genug angefasst worden sind?

    Kommentar 937:
    Kathrin_1 schreibt am 20.09.2020, 14:49 Uhr :
    Wenn ALLE Polizisten und die Angestellten mal Dienst nach Vorschriften machen würden, würden die Medien sich aber umschauen. Armes Deutschland!
    Kommentar 931:
    Dirk schreibt am 20.09.2020, 14:46 Uhr :
    Inwieweit besteht der „Rechtsstaat“ seit dem laut der ZDF-Doku „Polizei in Not – Überlastet u. Kaputtgespart“ absichtlich unkontrolliertem Einlass Mio. v.a. islamischer Sozial(- u. Justiz)flüchtlinge überhaupt noch? Ein ehem. Grenzschützer in „Journalistenwatch“, 28.11.2017:„Ein Staat definiert sich über Staatsgebiet, Staatsvolk u. seine Staatsgrenze. Wenn ich nicht bereit bin, diese Grenze mit der Waffe verteidigen, dann habe ich auch keinen Staat.“ Zu einem bestimmten Fall (13 UF 32/17 v. 14.02.2017) urteilte das OLG Koblenz:„Zwar hat sich der Betroffene durch seine unerlaubte Einreise in die Bundesrepublik nach §§95 Abs.1 Nr.3, 14 Abs.1 Nr.1, 2 AufenthG strafbar gemacht…Die rechtsstaatliche Ordnung in d. BRD ist in diesem Bereich jedoch seit rund 1½ Jahren außer Kraft gesetzt u. die illegale Einreise ins Bundesgebiet wird momentan de facto nicht mehr strafrechtlich verfolgt.“ Angela Merkel, 29.9.2015:„Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom d. Flüchtlinge bin. Nun sind sie halt da.“
      Antwort von B.Tester , geschrieben am 20.09.2020, 14:52 Uhr :
      Die Merkel kann doch keiner mehr sehen oder hören, Merkel gehört ausgemustert.

    Kommentar 781:
    Walter Risan schreibt am 20.09.2020, 12:57 Uhr :
    Heutiger Polizeialltag Berlin 21.4.2020 Verfolgungsjagd ( Clan-Mitglieder)mit der Polizei und ein Auflauf der Familie in der Klinik. Innerhalb kurzer Zeit versammelten sich vor und in der Rettungsstelle an der Dieffenbachstraße bis zu 60 Angehörige des Clans. Das Krankenhaus-Personal rief die Polizei.Mehrere Clan-Mitglieder, die mit ihren Autos dorthin unterwegs waren, ignorierten eine Geschwindigkeitskontrolle der Verkehrspolizei.Laut Polizei näherte er(Porsche) sich mit weit mehr als 100 km/h. Als ein Polizist mit Haltekelle auf die Fahrbahn trat,um ihn zu stoppen, hielt der Wagen auf diesen zu. Der Polizist rettete sich mit einem Sprung zur Seite(wurde leicht verletzt). Die Beamten fuhren noch kurz hinterher, brachen dann aber die Verfolgung ab. Wenig später näherte sich nach Angaben der Polizei ein VW mit 86 km/h. Der Verkehrspolizist trat erneut auf die Straße und gab ein Haltezeichen. Der Fahrer (Clan-Mitglied) gab er aber Gas, wechselte die Fahrspur und hielt auf den Beamten zu
    Kommentar 770:
    R. Möller schreibt am 20.09.2020, 12:55 Uhr :
    Ein Rat an alle Polizisten: Ihr dürft nur noch gegen Deutsche ohne Migrationshintergrund, die konservativ und für Recht und Ordnung sind, vorgehen. Die andere Klientel, samt Antifa, und die, die die Grünen wählen werden, müsst Ihr gewähren lassen, egal was sie so verbrechen. Wenn Ihr Euch daran haltet, werdet Ihr keine Probleme mit der Politik und den Medien bekommen, Ihr seit dann fein raus.
    Kommentar 753:
    S.Seegert schreibt am 20.09.2020, 12:52 Uhr :
    Ist es nicht vielfach so, das unsere Polizisten erst im Dienst "radikalisiert" werden, mit "rassistischen" Tendenzen - wenn man schon wieder den selben "Flüchtling" / der gar nicht hier sein dürfte - 6x am Tag festgenommen hat - es aber keinerlei Konsequenzen gibt ? Diese nach Entlassung eine halbe Stunde wieder am selben Platz steht, und weiter Drogen verkauft ?
    Kommentar 454:
    Karl Heinz schreibt am 20.09.2020, 12:08 Uhr :
    Wenn man bedenkt, dass schon 1949, im 1. deutschen Bundestag ca 200 echte alte Nazis als MdB saßen, die allesamt mit den Parteibüchern von CDU/CSU und FDP dorthinein gewählt worden sind, dann braucht es noch ganz andere Studien. Denn diese echten alten Nazis sind ja nicht nur bis zu herausragenden Ämtern wie Bundeskanzler, Bundespräsident, Ministerpräsident, Minister, Staatssekretär uvam gelangt, sondern hatten auch maßgeblichen Einfluss auf ihre Parteimitglieder und damit auf den Parteinachwuchs. Eine Studie dazu würde möglicherweise an den Tag bringen, dass wir in den Anfangsjahrzehnten der BRD von echten alten Nazis regiert wurden und anderenfalls Menschen wie Seehofer niemals in die Politik gefunden hätten. Das wäre natürlich blamabel ohne gleichen. Auch internationale.

    Sonntag, 20. September 2020

    change.org … UND RECHT UND FREIHEIT: DEUTSCHLAND, DEINE FEMIZIDE

     

    Professor Dr. Kristina Wolff hat gerade ein Update zur Petition Stoppt das Töten von Frauen #saveXX veröffentlicht. Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:

    Neuigkeit zur Petition

    …UND RECHT UND FREIHEIT: DEUTSCHLAND, DEINE FEMIZIDE

    140 brutal getötete Mädchen und Frauen, allein 10 davon im September.

    Bitte laden Sie sich/ ladet Euch den Song 'runter und teilt ihn breit: https://drive.google.com/file/d/1mzkZZcZUrWdoUA9hwaGcp11HLcocU8vi/view?usp=sharing

    15. September 2020 in Merzig – Eine 31-jährige Frau wird von ihrer Internetbekanntschaft in ihrer Wohnung mit einem Messer bedroht, geschlagen, gewürgt und vergewaltigt....


    Vollständiges Update lesen

    Entdecken Sie Petitionen, die von Change.org-Nutzer*innen beworben wurden

    Moria: Immediate Evacuation | Evacuation Immediate | Sofortige...

    Petition anzeigen

    GEBEN SIE DEN FRIEDENSNOBELPREIS ZURÜCK! OFFENER BRIEF AN DIE EU

    Petition anzeigen

    Cum Ex: Ich will meine Steuern zurück!

    Petition anzeigen


    Neues im Fall Nawalny - Nowitschok per Flaschenpost

    mysteriöse Nawalny-Zeugin flieht vor Justiz


    RT Deutsch

    Erst Tee, jetzt Wasser: Die angeblich mit Nowitschok verseuchte Flasche soll eine Maria Pewtschich nach Deutschland geschmuggelt haben. Sie entzog sich der Befragung durch russische Ermittler und floh nach Berlin. Wenig ist über sie bekannt. Dafür ist einiges brisant.

    Kommentare

    Michael MB
    Kein Mensch der klar denkt,gibt noch was auf Aussagen von BRD Politikern oder deren Sprechern.
    Darkhazard Productions
    Moment: Nawalny fliegt weg und lässt private Dinge im Hotel zurück, die erst gesichert werden, nachdem er im Krankenhaus ist? Aha... 🤔
    Bruno von Eckstein
    Die Rußlandhetze ist unerträglich. Gebial wie Herr Putin über der Sache steht, sich nicht provozieren läßt . Ein Lehrstück für armseelige Politiker wie hochprofessionell der Staatsmann Lawrov den Stricherpolitiker Maas wie einen Schulbuben da stehen läßt. Rußland darf sich glücklich schätzen diese Volksvertreter zu haben. Wir haben im wesentlichen nur Volksverräter und Seelenverkäufer in der Politik, die im Auftrag der Hochfinanzn vor nichtd zurückschrecken. Die rigorose Ablehnung Putins von Verrätern nene ich Charakter der besten Art. Recht hat er!!!

    Samstag, 19. September 2020

    Landtagswahl NRW 2020 vorläufiges Ergebnis

     Bezogen auf alle Wahlberechtigten

    Wenn alle mit CDU und SPD so zufrieden wären wie uns erzählt wird,
    dann hätten sie sie doch gewählt, dann gäbe es doch nicht 48,11% Nichtwähler,
    und so stehen hinter beiden zusammen nicht mal ein Drittel der Wahlberechtigten.


     

    Hamburger Ärzte-Chef Walter Plassmann über Corona: "Gelassenheit ist angebracht"

    Walter Plassmann, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg, hat in einem Interview den Umgang von Politik und Medien mit dem Coronavirus kritisiert. Dieses sei "kein Killervirus". Permanenter Stress und Angst mache dagegen eine Gesellschaft krank.

    Der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg, Walter Plassmann, hat in einem Interview mit dem Hamburger Abendblatt für mehr Gelassenheit im Umgang mit dem Coronavirus plädiert. Schutzmaßnahmen seien zwar wichtig, jedoch sei
    die Wahrscheinlichkeit, sich zu infizieren, sehr gering, die Wahrscheinlichkeit zu erkranken, hoch gering und die Wahrscheinlichkeit, schwer zu erkranken oder gar zu sterben, äußerst gering. (…) Es ist kein Killervirus, das uns zwingt, im aseptischen Panikraum zu zittern, bis der Spuk vorbei ist.
    Vor diesem Hintergrund übte Plassmann scharfe Kritik an Politik und Medien. Diese sollten nicht die "Ausnahme zur Norm" machen. Dies habe ansonsten Konsequenzen für die Gesellschaft. Plassmann führt aus:
    Permanenter Stress, ununterbrochene Aufgeregtheit und Angst schädigen Körper und Seele eines Menschen. (…) Wer die Gesellschaft mit immer neuen Hiobsbotschaften auf immer höhere Bäume treibt, der macht die Gesellschaft krank.
    Unter denjenigen, die zur Mäßigung aufrufen, seien dagegen "überdurchschnittlich viele Ärzte". Allerdings sei es "bezeichnend, dass die Debatte um das SARS-CoV-2-Virus von Medizinern bestimmt wird, die nicht mit dem ganzheitlichen Menschen arbeiten". Plassmann weiter:
    Virologen sehen nur sehr kleine Teile des Menschen, Epidemiologen nur Zahlenreihen und Statistikmodelle, Anästhesisten sedierte Menschen. (…) Das wirklich wahre Leben kommt im beruflichen Alltag der Drostens, Lauterbachs und Brauns nicht vor.
    Unter den Politikern kritisiert Plassmann insbesondere den bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder. Dieser hatte kurz zuvor ebenfalls im Hamburger Abendblatt vor einer möglichen "Corona-Schockwelle" gewarnt, falls das Virus mit einer Grippewelle zusammentreffe.

    Diese Darstellung sei "gewohnt martialisch" und zudem ein "Söder'sches Muster", unter mehreren Möglichkeiten immer die dramatischste anzunehmen und notwendige Relativierungen als "Verharmlosung" zu verunglimpfen. Stattdessen sei Gelassenheit "angebracht und angezeigt" – auch wenn dies eine "Schockwelle für Söder" bedeute, so Plassmann.

    Quelle: RT-Deutsch

    Freitag, 18. September 2020

    change.org - Lobbyregister im Bundestag - aber es hagelt Kritik


    abgeordnetenwatch.de hat gerade ein Update zur Petition Schluss mit geheimem Lobbyismus! veröffentlicht. Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:
    Neuigkeit zur Petition

    Lobbyregister im Bundestag - aber es hagelt Kritik

    Man mag es fast nicht glauben: Nach Jahrelangem Hinhalten hat der Bundestag nun zum ersten Mal über einen Lobbyregister-Gesetzesentwurf von Union und SPD diskutiert. Doch die Freude währt nicht lange.
    Wenn Sie rund um das Lobbyregister immer auf dem Laufenden bleiben wollen: Tragen Sie sich in unseren kostenlosen Newsletter ein 
    Viele Kritiker, nicht nur in der Opposition, empfinden den Entwurf...

    Vollständiges Update lesen