Samstag, 25. November 2017

Dank AfD Ende der Kuschelei - Es gibt wieder Stimmung im Bundestag

Thema: AfD im Bundestag

AfD - Alice Weidel fragt die Bundestagsabgeordneten:

"Haben Sie kein Unrechtsbewußtsein?"


Am 21.11.2017 veröffentlicht durch HSM2k2
Bundestag, am 21.11.2017
Rechtskonformität der Euro-Stabilisierung
Beratung des Antrags der Fraktion der AfD
Einhaltung des Verfassungs- und EU-Vertragsrechts bei der Euro-Stabilisierung sowie bei den Vorschlägen für eine Fiskalunion und für einen EU-Finanzminister

Kategorie Nachrichten & Politik
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Kommentare

Zeta Reticuli
Interessant ist auch die Saalbesetzung. Bei der AfD sitzen alle da, die anderen glänzen durch Abwesenheit, weil ihnen Politik am A. vorbei geht, Hauptsache die Kasse klingelt.

ReLaX1oo9
eine unglaublich sympatische, kluge, tolle frau. ich hatte richtig gänsehaut bekommen. weiter so.

A. S.
Danke Frau Weidel.

Gery Blatter
Mal ganz ehrlich. Wenn man die Politischen Debaten verfolgt, ist die AFD die einzige Partei, welche den Mut hat den Mund aufzumachen und das Deutsche Volk vertritt. Erst jetzt wird ersichtlich wie all die Jahre zuvor gekuscht wurde. AFD weiter so. Und vielen Dank dass das zahlende Volk wieder eine Stimme hat.

Wieland Hecht
Da muß ich ja, voll des Dankes, tief seufzen. Solche Worte im Bundestag - so lange drauf gewartet.

NoOne
Ich bete für 25% bei Neuwahlen

THOR Koch
Klasse Frau, klasse Rede!
Natürlich von diesen verfluchten und zwangsfinanzierten GEZ Medien totgeschwiegen!


Freitag, 24. November 2017

Der neue Klimaretter kommt aus Paris und nicht aus Berlin

Thema: Welt-Klimakonferenz

Emmanuel Macron

Der neue Hoffnungsträger im Kampf gegen den Klimawandel heißt Emmanuel Macron. Das Klima ist durch Merkel nicht mehr zu retten, weil Merkel stets vage ist und nichts für den Klimaschutz tut.

Foto: ARD
Der neue Retter sprach direkt nach der Kanzlerin. Ein Weiter-so in der Klimapolitik würde bedeuten, dass „viele Völker, die hier vertreten sind, bis 2100 verschwinden würden. Dazu sind wir nicht bereit“, sagte Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron und forderte, „klare Zeichen“ zu setzen.

Nur so könnten die in Paris formulierten Klimaziele überhaupt noch erreicht werden. Dass es die französische Regierung damit ernst meint, hat sie bereits bewiesen: Bis 2021 sollen alle Kohlekraftwerke im Land stillgelegt werden. Das Aus des Verbrennungsmotors wird 2040 besiegelt sein. Auch müsse Europa das von den USA gerissene Loch bei der Finanzierung der Klimaforschung füllen.

Die Rede der deutschen Regierungschefin war international wie national mit Spannung erwartet worden: Zum einen gilt Deutschland in vielen Ländern als Klima-Vorreiter (obwohl es seine selbstgesteckten Klima-Ziele aller Voraussicht nach krachend verfehlen wird), zum anderen ist gerade die künftige Klimaschutzpolitik einer der Knackpunkte für eine mögliche Jamaika-Koalition.

Doch statt die in Bonn versammelte Weltgemeinschaft aufzurütteln und sich mit klaren Aussagen zum Klimaschutz zu bekennen, kamen von Merkel nur Allgemeinplätze. Der Klimawandel sei für die Welt „eine Schicksalsfrage“. Es gehe beim Klimaschutz um „Vertrauen und Verlässlichkeit“. Die Industrienationen trügen eine „historische Verantwortung“. Konkreter wurde die Kanzlerin nicht. Eine klare Aussage zum Ausstieg aus der Kohle? Fehlanzeige!

Für den 12. Dezember, den Jahrestag der Unterzeichnung des Pariser Abkommens vor zwei Jahren, hat Macron zu einer weiteren Klimakonferenz in die französische Hauptstadt eingeladen. Dort soll es um die Finanzierung von Maßnahmen für den Klimaschutz und die Anpassung an klimatisch bedingte Veränderungen gehen. Der wahre Klima-König sitzt künftig in Paris, nicht in Berlin. [Der neue Klimaretter kommt aus Paris]

Eingestellt von Blogger, vormals Torpedo - kritischer Gesellschafts- und Politik-Blog
Gastbeiträge müssen nicht die Sichtweise des Blogbetreibers widerspiegeln.

Wieviel Flüchtlinge/Asylanten werden täglich nach Deutschland eingeflogen?

Thema: Seltsame Geschehnisse

Wieviel Flüchtlinge/Asylanten werden täglich eingeflogen?
Katrin Ebner Steiner AfD



Eingestellt von AFD-Television
am 12.11.2017

Am 11.11.2017 lud der Kreisverband Erding-Ebersberg zum Vortrag mit Katrin Ebner-Steiner, Mitglied im Landesvorstand der AfD Bayern und Mitglied im Landesfachausschuß Familie und Demographie.
Fragerunde; Frage 14:
Einfliegen von Asylanten über den Fliegerhorst Erding
Quelle: AfD Kreisverband Altötting

Kategorie Soziales Engagement
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Nacht- und Nebel-Migranten-Shuttle - CGN - TC-FHE Türkei


Eingestellt von LoiLoScope
am 07.10.2017 veröffentlicht

Zuvor als Nachsatz: Mittlerweile konnte festgestellt werden, dass zahlreiche türkische Chartergesellschaften fast ununterbrochen OHNE Angabe von Start- und Zielflughäfen („Nacht und Nebel“) zwischen der BRD und der Türkei pendeln.

Oft ist davon die Rede, dass sog. Flüchtlinge im Nacht- und Nebel-Migranten-Pendelverkehr nach und von Deutschland transportiert werden.
Hier nun ein Video, welches dazu passen mag. Mit einer Maschine, die entsprechend zusätzlicher Recherchen aus Antalya nach Köln/Bonn kam, wurden dann - ohne erkennbare Gepäckbehandlung! - zahlreiche Menschen in die Türkei geflogen.
Wer sich die Zeit dazu nehmen kann, die entsprechenden Programme besitzt und mehrere Monitore nutzen kann, mag sich ja einmal ansehen, wie viele "verdächtige" Flugbewegungen es gibt. - Insbesondere auch zu und von anderen Airports.

Kategorie Nachrichten & Politik
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Donnerstag, 23. November 2017

Deutschland ein Paradies - für muslimische Männer - nicht so sehr für die, "die schon länger hier leben"

Thema: Flüchtlinge

Muslimische Straftaten, die wir bezahlen

In Deutschland gilt nach Artikel 4 GG Religionsfreiheit. Die geht nicht nur soweit, dass jeder Muslim, auch in Deutschland, bis zu vier Frauen haben darf, nein, diese vier Frauen werden auch vom deutschen Steuerzahler finanziert. Jede Frau bekommt Hartz IV und wenn sie sich als alleinerziehend ausgibt, bekommt sie noch den Zuschuss für Alleinerziehende.
Krankenversichert sind sie natürlich auch, mit freundlichen Grüßen finanziert vom deutschen Steuerzahler.
Toll, oder? So lässt sich doch Leben! Sehen Sie selber:


Jesus - ist punkt net
Am 03.10.2017 veröffentlicht
Orginal:FlüchtlingsKatastrophe SR https://youtu.be/zVILOD_GzhQ
Kategorie Menschen & Blogs
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Kommentare

Robert Oppenheimer
UNGLAUBLICH, und das in unserem doch so “tollen” FREIHEITLICHEN RECHTSSTAAT!!!

Maike Ronoturin
Wenn ich mir die Wahlergebnisse für CDU und SPD und Grüne ansehe weiß ich woher es kommt, die hätten normalerweise, wenn es nicht soviele Deutsche Vollposten gäbe gegen 0 sein müssen, und Merkel wäre schon längst weg, Östereich konnte es besser, denn die sind nicht so blöd wie die deutschen, ich bin froh das ich 2019 dieses Land verlassen kann, dann brauch ich für die dann nicht mehr bezahlen, die Flüchtlingssteuer wird kommen, es wird nartürlich nicht Flüchtlingssteuer heißen.

helldamnation13
ein Skandal ohnegleichen, es stinkt zum Himmel, wie wir ausgenützt werden! Wir werden von Kriminellen regiert, die solche Gesetzesbrüche zulassen und als "un"-verantwortliche Politiker nichts dagegen unternehmen!

Lydia Vogel
Idioten Politik. Ich mit 70 jahren mus weiter Arbeiten weil für uns ist kein Geld da. Ich bin so wütend. . .

Volkstrauertag im Bundestag: Abgeordnete glänzen durch Abwesenheit – außer der AfD

Thema: Volkstrauertag

Volkstrauertag im Bundestag:
Abgeordnete glänzen durch Abwesenheit – außer der AfD

Außer der AfD hatten sich die Bundestagsabgeordneten zur Gedenkstunde der deutschen Kriegstoten am Sonntag rar gemacht. ARD-Kommentator Deiss mahnt, sie hätten "die Zeichen der Zeit nicht verstanden".

Am Sonntag hat Deutschland seiner Toten gedacht. Doch zur zentralen Gedenkveranstaltung zum Volkstrauertag hatten sich die Abgeordneten im Bundestag rar gemacht, außer der AfD. Wie ARD-Kommentator Matthias Deiss schreibt, verkennen die Abgeordneten offenbar die „hohe Symbolik“, die die Bühne Bundestag automatisch mit sich bringe, und man verkenne offensichtlich auch, dass „die neue Legislaturperiode die bisher im Parlament vertretenen Fraktionen und Abgeordneten vor neue Herausforderungen stellt“.

Deiss hatte im Vorfeld Einsicht in die Anmeldeliste der Bundestagsfraktion und fand sie so bezeichnend, dass er sie prompt auf Twitter postete:

38 Abgeordnete der AfD, 8 der Grünen, 7 der Union, 6 MdBs der SPD, 3 der FDP und eine Anmeldung der Linken
Die Zeichen der Zeit nicht verstanden

Deiss meint, die AfD instrumentalisiere hiermit den Bundestag, und das sogar mit Ansage. Denn nach Informationen des ARD-Hauptstadtstudios seien alle Fraktionen über das drohende Ungleichgewicht informiert gewesen und gebeten worden, die eigene Präsenz bei der Gedenkveranstaltung noch einmal zu überdenken. Geholfen hat das nicht.

„Es gab sicherlich viele Gründe für jeden einzelnen Bundestagsabgeordneten, NICHT zur Gedenkveranstaltung zu kommen“, schreibt Deiss. Wer aber Termine bei Gedenkveranstaltungen in den Wahlkreisen, die Sondierungsgespräche oder ein Wochenende zu Hause als Entschuldigung vorbringe, „hat die Zeichen der Zeit ganz offensichtlich noch nicht verstanden“, schreibt er weiter.

Leere Plenarsäle sind „traurige Regel“

Nach Ansicht von Deiss sei eine „gähnende Leere“ im Plenarsaal schon längst die „traurige Regel“. Besonders zu später Stunde oder am Freitagnachmittag.

Der Volkstrauertag wurde erstmals in den Zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts begangen und wurde damals den gefallenen deutschen Soldaten des Ersten Weltkrieges gewidmet. Seit 1952 wird er zwei Sonntage vor dem ersten Advent begangen. Heute gilt er als Gedenktag aller Kriegstoten und Opfer von Gewaltherrschaft.

Motto der diesjährigen Gedenkstunde war: „DARUM EUROPA!“ Aus diesem Grund wurde erstmals neben der deutschen Nationalhymne auch die Europahymne gespielt.

Die diesjährige Gedenkstunde ist noch in der ARD-Mediathek zu sehen.

Mit freundlicher Genehmigung von www.EpochTimes.de

Mittwoch, 22. November 2017

change.org - Matthias Wissmann, der Strippenzieher der Autolobby

abgeordnetenwatch.de hat gerade ein Update zur Petition Bundestag: Schluss mit geheimem Lobbyismus! veröffentlicht. Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:

Neuigkeit zur Petition

Der Strippenzieher der Autolobby @a_watch #Lobbyismus

Fast wäre es inmitten der Sondierungsverhandlungen untergegangen: doch während sich Union, FDP und Grüne zu Gesprächen getroffen haben, hat eine der mächtigsten Lobbybranchen Deutschlands in den Hinterzimmern Brüssels einen großen Sieg über Politik und Verbraucher eingefahren. Die Rede ist von der Autolobby und deren Cheflobbyisten, dem ehemaligen CDU-Verkehrsminister Matthias Wissmann.
Wissmann ...

Vollständiges Update lesen

Anne Will - 19. Oktober 2017 - ANNE WILL aktuell zu den Jamaika-Sondierungen


Sendung am 19. Oktober 2017 | 21:45 Uhr
ANNE WILL aktuell zu den Jamaika-Sondierungen
Foto: Screenshot
    die Gäste im Studio

  • Stephan Mayer (CSU)
    Mitglied der Sondierungsgruppe
  • Konstantin von Notz
    Bündnis 90/Die Grünen
    Mitglied der Sondierungsgruppe
  • Johannes Vogel FDP
    Mitglied der Sondierungsgruppe
  • Christiane Hoffmann
    Stellvertretende Leiterin des SPIEGEL-Hauptstadtbüros
  • Sahra Wagenknecht
    Die Linke, Fraktionsvorsitzende im Bundestag
  • Hans-Ulrich Jörges
    Stern-Kolumnist

Link zur Sendungsseite: (hier)
Link zum Anne-Will-Blog: (hier)

Kommentare aus dem Blog

Seite 72
Sany waldes schrieb am 19.11.2017 22:50 Uhr:
Ist denn tatsächlich jemand so naiv und glaubt die zahl von 70 000 familiennachzügler?

die Antwort darauf wurde zensiert
Markus B. schrieb am 19.11.2017 um 23:30
Jeder sogenannte Politiker weiß, dass bei Zahlen über Familiennachzügler dreist gelogen wird.
Jeder Muslim weiß, dass in Deutschland nach Artikel 4 GG Religionsfreiheit gilt und dass das soweit geht, dass jeder Mann muslimischen Glaubens, nicht nur in der Heimat sondern auch in Deutschland, mit bis zu vier Frauen verheiratet sein darf. Er weiss auch, dass er im Falle des Familiennachzugs alle seine Frauen und Kinder nach Deutschland holen darf.
Außerdem weiss er, dass das vom deutschen Steuerzahler finanziert wird.
Frauen und Kinder bekommen nämlich Hartz IV und wenn die Frauen sich als alleinerziehend ausgeben, bekommen sie noch den Zuschuss für Alleinerziehende. Das zu überprüfen ist sehr aufwendig und sehr schwer, und das weiss er auch.
Krankenversichert ist die ganze Familie natürlich obendrein, zwangsweise finanziert nur von ehrlichen Steuerzahlern, natürlich nicht von den nach Panama geflüchteten Schmarotzern und vielen anderen "Besserverdienern".
So kann's auch aussehen beim Familiennachzug. Aus einer Person pro Migrant können ganz schnell zwanzig und mehr werden.
Quelle: Joachim Wagner (Buchautor) bei RTL Extra

Butgereit schrieb am 19.11.2017 23:12 Uhr:
Gerade eben habe ich im bayerischen Fernsehen von einer Professorin der Politikwissenschaften gehört, daß Neuwahlen das Ende für diese Spalterkanzlerin Merkel bedeuten würde. Welch herrliches Licht am Ende des Tunnels!

    Paul-Gerhardt Künzel schrieb am 19.11.2017 23:39 Uhr:
    So wünschen Sie sich also auch einen SPD-Kanzler? Schön.

    Zilli schrieb am 19.11.2017 23:46 Uhr:
    Herr Künzel, für eine Wagenknecht als Kanzlerin gäbe ich drei Merkels, drei von der Leyens und zwei Schäubles. Geschenkt bekämen sie den Rest.

Babbel schrieb am 20.11.2017 00:50 Uhr:
Das mit dem gecasteten Publikum und Ihrer Gästeauswahl scheint sich wohl herumgesprochen haben. Auch dass Sie gerne Realitäten nicht ansprechen möchten...
Die FDP hat das Gebäude verlassen!
Sie hoffentlich auch bald!

    Frage schrieb am 20.11.2017 12:13 Uhr:
    Das war in der Tat erstaunlich, bei wem immer wieder einheitlich Beifall geklatscht wurde und wo es mucksmäuschenstill blieb:-)))

Gerd M. schrieb am 20.11.2017 09:24 Uhr:
Die Sondierungsgespräche sind nicht gescheitert, sondern die rmarktradikalen Parteien haben wieder mal total versagt. Gut, dass der Alptraum vorüber ist. Viele Millionen Euro, die die Armen im Land dringend bräuchten, werden die Versager auch in den kommenden Wochen und Monaten ohne Sinn und Verstand mit "Wählen" (im Einparteienstaat!) oder mit verantwortungslosen "Verhandlungen" zum Fenster rauswerfen - alles, wie sie zynisch behaupten, in "Verantwortung für unser Land".
Am Ende wurde Frau Merkel, die die Macht um jeden Preis wollte und dafür wahllos Kompromisse vorschlug, von den anderen Versagern für die maßlose Geldvernichtung und Prasserei auch noch ausdrücklich gelobt.
Man wird Kubicki & Co. dafür danken müssen, dass sie das unwürdige Spektakel beendet haben. Jetzt dürfen die Politdarsteller ihren Kaffee und die Torte wieder in ihren Büros oder im Parlament zu sich nehmen. Ihre Reden werden sie vorübergehend vor mannshohen Spiegeln halten müssen und sich wegen ihrer "Verantwortung für unser Land" voller Selbstlob in Pose bringen.

A.Faber schrieb am 20.11.2017 11:45 Uhr:
Wer hätte das gedacht? Die FDP, die als Umfallerpartei und Lückenfüller für die CDU viele Jahre hergehalten hat, zeigt Rückrat. Sie wird jetzt viel aushalten müssen. Trotzdem Danke Herr Lindner. Mit der grünen Gurkenpartei kann man keine stabile Regierung bilden und die FDP scheint das erkannt zu haben. Auch kann man wieder hoffen, dass Merkel verschwindet.

    Klaus Winkler schrieb am 20.11.2017 12:41 Uhr:
    Ja, da haben wir offenbar Lindner unterschätzt.
    Merkel glaubte Sie könnte sich in bekannter Manie um die verlorene Wahl herum merkeln und statt wie vom Wähler gewünscht eine rechtsliberale Koalition zu bilden eine grünlinksliberale.
    Lindner hat zielsicher erkannt, daß die FDP bei diesem Deal nur auf der Strecke bleiben konnte.
    Stellt sich die Frage - wie weit will Frau Merkel noch ihr Gesicht verlieren bis Sie sich in die Wüste verabschiedet.

Leila Beau schrieb am 20.11.2017 13:39 Uhr:
Wenn K. Göring-Eckardt spricht merkt man, dass sie Pastorin werden wollte. Warum hat sie ihr Theologie-Studium abgebrochen? Genau dort auf der Kanzel einer Kirche wäre sie gut aufgehoben gewesen ohne Schaden in der deutschen Politik anzurichten!!

Karl K. schrieb am 20.11.2017 13:40 Uhr:
Wann werden diese nichtsnutzigen Angestellten des Volkes, die nach vier Wochen "harter Arbeit" mit leeren Händen dastehen, endlich gefeuert? Für jedes Unternehmen wäre das selbstverständlich. Zumal sich in den vier Jahren der Legislaturperioden der Unfug und die Unfähigkeit der Polit-Elite noch potenzieren. Wer zieht die Notbremse, die sich wo befindet?
Klaus Winkler schrieb am 20.11.2017 20:29 Uhr:
Jamaika ist tot -es lebe die Kanzlerin - Rücktritt ausgeschlossen.
Interessant mal wieder die Reaktion der Journaille.
FDP ist der Sündenbock - es hätte doch alles so schön werden können. Und SPD habe sich doch gefällig staatstragend zu verhalten und sich den Hosenanzug überzustülpen. Es ist beruhigend daß hier wenigstens eine klare Linie ist - von der Auswahl der Gäste und den Klatschern in Talkshows.
Als noch autonom denkender Zeitgenosse konstatiere ich folgendes. Die FDP hatte sich bereits im Vorfeld der Wahl gegen eine ausufernde Einwanderung positioniert und wurde auch deshalb gewählt. Sie konnte in dem Thema deshalb nicht zurück. Und das ist gut so. Es kann nicht ausschließlich darum gehen Frau Merkel im Amt zu halten. Enttäuscht bin ich vom CSU-Chef. Er ist tatsächlich ein Umfaller und sollte dem kampfkräftigeren Söder das Feld überlassen.
Die Grünen geben sich jetzt weinerlich enttäuscht. Mit den Forderungen mit denen sie in den Wahlkampf gezogen sind schließen sie sich von jeder Verantwortung aus. Gut, daß die FDP das erkannt hat.
Im Prinzip will Keiner außer den Grünen, die von Merkel noch nicht zerschlissen wurden mit ihr. Offenbar will Sie als Karikatur ihrer selbst untergehen. Da kann man nur viel Spaß wünschen.

batterietester schrieb am 21.11.2017 14:02 Uhr:
Wenn Fußballspiele und Börsennachricten im detschen TV mehr Gewicht haben als die Zunahmen von Kinder und Altersarmut kann im Merkelstaat wirklich was nicht stimmen.Da verplämpert man wertvolle Sendezeit über Stunden, negiert aber das schlechte Regierungs Gemurksel unter Merkel aller Zeiten.

    Markus B. schrieb am 21.11.2017 14:57 Uhr:
    Die bittere Wahrheit passt nicht zum Traum der CDU-Kanzlerin: "Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben". Und da Sie wiederholt die Chefredakteure aller relavanten Medien ins Kanzleramt einbestellt hat, wissen die, was sie zu berichten und was sie wegzulassen haben.
    Es hat sich eine Symbiose zwischen Politik und Medien entwickelt, bei der die "vierte Macht im Staat" auf der Strecke geblieben ist.
    Quellen: Spiegelonline, focus.de, tagesspiegel.de, ...

Sunset schrieb am 21.11.2017 16:52 Uhr:
Spahn hat bei der Mittelstands - Preisverleihung gesagt, das keiner der 4 Parteien für diese Koalition gekämpft hätte.Jamaika sei einfach keine Wunschkoaltition gewesen.
Also können alle Verschwörungs - Theorien weg.
Allen eine schöne Restwoche.

batterietester schrieb am 21.11.2017 16:48 Uhr:
Aus einem Ja-maika wurde ein Nein- maika.Iss doch duffte.Noch dufftiger wäre es wenn sich Merkel verduften würde.

von Fritz 30 erhielt ich folgende Meldung über nachträgliche Beitragslöschung:
Auszug!
Marie Luise Müller schrieb am 21.11.2017 13:30 Uhr:
@ Westcoast
"Diese wollen mit der Opferrolle des Packs gleichgesetzt werden (hab ich doch glatt hier irgendwo gelesen). Vielleicht das West- Pendent zu den Ostkrakelern? Wird aber auch Zeit, dass der portestierende Wessi seine Heimat bekommt. Wer betrügt ist kriminell, oder?
Sehen Sie Herr Westcoast, so schnell ist man beim Ostpack wieder angelangt: Alles ohne Umwege. :) :)"

Als Reflektion darauf:

fritz 30, am 21.11.2017, 15:32 Uhr @Frau MLM.
Sie können es einfach nicht unterlassen in diesem Stil und der Wortart - der glatt dem einer gewissen "Marie" gleicht - undifferenziert, diffamierend, verleumderisch, bösartig zu Kommentieren.

Ja, Lügen, Betrügen, Beleidigen, Verleumden, Unterstellen ist als kriminell zu bezeichnen und sollte auch für alle Kommentatoren, auch für Sie - nicht nur hier im Forum - gelten und den Regeln entsprechend unterbunden werden. Ich wundere mich über diese, m.E. den Komm.-Regeln widersprechende Freischaltung.

Mit freundlichen Grüßen
Fritz Wagner,

  • der von ihr als Ossi - öffentlich im Stil wie zu Lesen - als nicht mehr lebend und beigesetzt, der Demenz bezichtigt wurde,
  • als im Hospiz, mit Angabe der öffentl. Nennung von Ort, Straße und Hausnummer lebend, trotz Widerspruchs und poliz. Dokumentation meiner Existenz, dieses weiterhin behauptet, sich jedoch noch immer von einer Entschuldigung für ihr bösartiges Tun distanziert.
Soviel zur Begründung meines Kommentars.

Beides von der Moderation gelöscht bzw. mein Kommentar nicht freigeschaltet!

Hart aber Fair 20.11.2017 - Die Gescheiterten - Wer kann uns jetzt regieren?

Mo. 20.11.2017, 20.45 - 21.45 Uhr

Die Gescheiterten –
Wer kann uns jetzt regieren?


Zu Gast:

  • Nicola Beer,
    FDP Generalsekretärin
  • Simone Peter, B‘90/Grüne
    Bundesvorsitzende
  • Paul Ziemiak,
    Bundesvorsitzender Junge Union
  • Dorothee Bär, CSU
    Parlamentarische Staatssekretärin
  • Robin Alexander,
    Redakteur WELT und WELT am Sonntag
  • Ralf Stegner, SPD
    Stellv. Parteivorsitzender
  • Werner Patzelt,
    Politikwissenschaftler,

  • Bilder: Screenshots

    Ein Monat Sondierung - und dann das Scheitern. Wer ist Schuld am Ende von Jamaika? Gibt es noch Alternativen zu Neuwahlen? Und was wird aus Angela Merkel?

    Sendungsseite
    Gästebuch

    Kommentare

    Siegmar Unger, 20.11.2017, 20:23 Uhr:
    Was war der Wählerwille? Ein Traumquartett sollte es werden, ein Chaos ist es nun geworden. Keiner will schuld sein. Meines Erachtens müssten alle Schuld auf sich nehmen. Warum? Die Wählerinnen und Wähler haben ihre Stimmen bei der Bundestagswahl 2017 abgegeben: Platz 1 für schwarz (CDU/CSU), Platz 2 für rot (SPD), Platz 3 für blau (AfD), Platz 4 für gelb (FDP), Platz 5 für dunkelrot (Linke), Platz 6 für grün (Bündnis 90/Grüne). Platz 2 will nicht mit Platz 1, Platz 1 versucht es mit Platz 4 und 6. Dieser Versuch ist nun gescheitert. Nun kommt das ins Spiel wie etwa eine auf kurze Dauer angelegte Minderheitsregierung oder gar extrem kostspielige Neuwahlen. Was war der Wählerwille? Wenn Platz 2 mit Platz 1 nicht kann, Platz 4 und 6 nicht wollen, dann sollte nun Platz 3 in Augenschein genommen werden. Erkennen die Verantwortlichen den Wählerwillen nicht oder wollen sie diesen nicht erkennen?

    Franz", 20.11.2017, 20:21 Uhr:
    Frau Merkel und Herr Seehofer haben bei der BT-Wahl desaströse Ergebnisse eingefahren und das völlig verdient, Lerneffekt gleich null. Machtbesessen suchte man den Rettungsanker und "ergrünte" dabei bis zur Unkenntlichkeit. Der nur als Mehrheitsbeschaffer benötigte Herr Lindner merkte es spät, aber nicht zu spät und zog die Reissleine, meinen Dank dafür. Es gibt sicherlich eine Zeit nach Frau Merkel und Herrn Seehofer und hoffentlich dann mit liberalem und konservativem Fundament statt einer "linksgrünen" Geisterbahn.

    Heinrich Rohmann, 20.11.2017, 21:34 Uhr:
    Ich bin der Meinung, dass die anwesenden Kontrahenten sich nichts vorwerfen dürfen, da alle die Zeichen der Zeit nicht erkannt haben. Ich bin der Meinung, dass die FDP mit Herrn Lindner so gehandelt hat wie man es erwarten konnte, denn dieser Mann ist schon einmal davon gelaufen. Herr Stegner hat recht, dass die SPD in die Opposition geht, aber er sollte sich mal überlege ob er noch der richtige Mann für die SPD ist, denn er hat zwei Wahlen mit verloren. Die CDU sollte sich endlich um eine Nachfolge für Frau Merkel kümmern, denn wer nach der verlorenen Wahl meint keine Fehler gemacht zu haben, sollte sich überlegen ob er noch Regierungsverantwortung übernehmen kann. Und die CSU sollte endlich Ordnung in Ihren eigenen Laden bringen.

    Daniel Suttor, 20.11.2017, 21:38 Uhr:
    Aktuelle Sendung Sehr geehrte Damen und Herren Ich weiß nicht, was dieses Durcheinandergeplappere noch mit einer Diskussion zu tun haben soll. Es scheint aber der Stil der Zeit zu sein, sich weder dafür zu interessieren, was eine andere Person sagt noch diese ausreden zu lassen. Ich halte diese Art von „Gesprächskultur“ für armselig und beschämend. Man sollte es lassen, da der Zuschauer keine Standpunkte erkennen kann und auch keine zusammenhängende Informationen erhält, aus denen sich ein Bild ergäbe. Allerdings scheint das bei allen Talkshows heute Usus zu sein. Mit freundlichen Grüßen Daniel Suttor

    Burghard von Nell, 20.11.2017, 21:39 Uhr:
    Gibt es, wie in der Sendung angegeben, tatsächlich „den Wählerwillen“? Ich denke, dass es nicht „den Wählerwillen“ gibt, wohl aber den Willen des jeweiligen Wählers. Hätte man „den CSU-Wähler“ im Vorfeld der Wahl gefragt, ob er mit einer Jamaika-Koalition einverstanden wäre, würde „der CSU-Wähler“ in der Mehrheit wohl in eine Schnappatmung verfallen. „Der CDU-Wähler“ hätte wohl starke Magenschmerzen, „der FDP-Wähler“würde sich wohl grundsätzlich auch etwas anderes wünschen. Insofern teile ich die Auffassung des Bundespräsidenten nicht. Die Frage, die im Raum steht,lautet, bekommen wir eine Mehrheit organisiert oder nicht. Es kommt nicht zu einer Mehrheitsbildung. Die SPD möchte aus guten Gründen nicht für eine gr. Koalition zur Verfügung stehen. Sie möchte sich sammeln und neu aufstellen. Dies ist die Voraussetzung dafür, dass die SPD wieder für Deutschland agieren kann.

    Felix Brettschneider, 21.11.2017, 09:09 Uhr:
    Sie können noch so viele Sondersendungen bringen. Eines können sie aber nicht verhindern, dass immer und überall die AfD unsichtbar mit am Tisch sitzt und somit auch mit bestimmt.

    FDP-Wähler, 21.11.2017, 10:05 Uhr:
    Ich hab’ da mal 'ne Frage. Wenn sich die FDP nun nicht dem merkelschen humanitären Imperativ in der Migrations- und Flüchtlingspolitik wie die Grünen das wollen unterwirft, werden die dann jetzt auch als "Pack und Dunkeldeutsche" gebrandmarkt?

    Anonym, 21.11.2017, 10:26 Uhr:
    Frau Merkel müsste einmal alleine, also völlig unabgeschirmt, sagen wir einmal mit einem Golf IV, eine Woche lang die A3 von Leverkusen nach Würzburg und zurück fahren. Das würde garantiert gegen Realitätsverlust helfen und ihr zeigen, wo und in welchen Facetten schon der eigentliche Wahnsinn in diesem Land beginnt.

    Kaiser, 21.11.2017, 12:14 Uhr:
    Keiner der anwesenden Politiker/Innen, hinterfragen nach den URSACHEN, warum es überhaupt zu einer Option der sogenannten" verrauchten" Jamaika Koalition gekommen ist.Hauptursache: die ungesteuerte und unkontrollierte Einwanderung dank Merkel ( Zitat: Gott hat uns die Flüchtlinge auf den Tisch gelegt). Was für eine Volksverdummung. .. Jahrelange strategische Planung- Begriff aus 2010: die Achse des Bösen ( 7 Länder..) Aber die deutschen müssen das umsetzen , was von dritten vorgegeben wird( über 1 Millionen Flüchtlinge Einwanderer aufnehmen..). In dieser Größenordnung das einzige Land auf der Welt, das diesen Wahnsinn umgesetzt hat.. Wie sagte Herr Schäuble: Wir waren und sind seit 1945 kein souveräner Staat. Er hätte gern ergänzen könnnen: Ja, die Allierten haben festgelegt-bis zum Jahr 2099 . Wer entscheidet dann über einen nicht souveränen Staat , was er zu tun hat...? Die anwesenden Politiker/Innen lachen dennoch entspannt weiter.. Na, die Diäten werden ja weitergezahlt ...

    batterietester, 21.11.2017, 12:16 Uhr:
    Der neue Volkskammer ähm Bundestagspräsident Schäuble hat verneint das durch merkel keine Staatskrise entstanden ist. Wenn es keine Staatskriese ist dann ist es aber eine Merkelkriese.Die schafft es noch nicht mal in 8 Wochen eine Regierung aus 4 Parteien zusammenzuzimmern.Scäuble meint es sei eine Bewährungsprobe.Nun frag ich mich nur für wen? Sollen die Wähler weiterhin von Merkel nach Strich und Faden vermerkel, verschaukelt,verkohlt zu werden?

    Norbert Schneller, 21.11.2017, 12:40 Uhr:
    Niemand hat die SPD gewählt, um Angela Merkel an der Macht zu halten. Und keine Partei kann verpflichtet werden, aus Gründen der "Staatsraison" politischen Selbstmord zu begehen. Wenn schon "Staatsraison" einzufordern ist, dann einzig von CDU/CSU: also weg mit der großen Vorsitzenden, die geltendes Recht gebrochen, Deutschland nachhaltig geschadet hat und sich mit Duldung ihrer Höflinge benimmt, als wäre sie die Kaiserin von Deutschland.

    Josef, 21.11.2017, 12:46 Uhr:
    Abbruch der Jamaika Koalition. Keiner der Parteien sind glaubwürdig. Schauen und lesen Sie rückwirkend seit dem Wahlkampf die Aussagen von diesen gut bezahlten Diätenbezieher. Es ist gruselig. Es geht fast allen Politiker/Innen nur um den reinen Machterhalt, koste es was es wolle-natürlich zu Lasten der Bürger. Um den Bürger geht es nicht.. Die Grünen reden und " schreien" immer wieder von Toleranz, gegenüber andersdenkenden. Heute morgen im Phoenix Sender konnte man Frau C. Roth und Herr Trittin erkennen, mit welchem verachtendem Blick und ein paar Wörternn sie dem AFD Vertreter nach seiner Rede hinterher schauten... Das sind die Grünen und ihre eig.Toleranz.. Diese haben noch nicht mal 9% bei der Bundestagswahl erreicht und reden bei den Verhandlungen von der Wichtigkeit der Gleichberechtigung auf Augenhöhe-.. lach.. Wie lautet es im aktuellen FAZ Beitrag so schön: " Die Ära Merkel geht zu Ende"- und berichtet über sinnentleeerten Machterhalt einer Monarchin. Wie wahr, wi ...


    Dienstag, 21. November 2017

    Prof. Dr. Stefan Sell - Gehirnwäsche seit Anfang der 90er Jahre

    Thema: Deutschland
    Titel geändert 21.11.2017 - 20:56 Uhr
    Armutsforsche Prof. Dr. Stefan Sell

    "Gehirnwäsche, die wir seit Anfang der 90er Jahre erleben"


    Ausschnitte aus der WDR-Sendung „Ihre Meinung“, die am 11.05.2016 live gesendet wurde, mit Armutsforscher Prof. Dr. Stefan Sell (Uni Koblenz), der Tacheles redet. Thema der Sendung war, „Geht es in NRW noch gerecht zu?“. Die ganze Sendung kann unter http://www1.wdr.de/mediathek/video/se... angesehen werden.
    Kategorie Nachrichten & Politik
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    Kommentare

    Mentor1954
    Neben dem Butterwegge der einzige mir bekannte deutsche Professor, der sich überhaupt ernsthaft mit dem Thema "Armut in Deutschland" befasst. Alle anderen leugnen ja, dass es die überhaupt gibt und erstellen lieber gut dotierte Studien für INSM, Bertelsmann Stiftung etc.
    Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft
    Bertelsmann-Stiftung

    fraeu
    und die SPD verkauft diese Verbrechen den Leuten auch noch als soziale Taten !

    Liam Hotspur
    Vorab: toll das dieser Mann hier beim Regierungsfernsehen zu Wort kommt. Aber ich stelle die Frage: Wer lässt das alles über sich ergehen? Hm...?! WIR! Wir lassen das alles ohne einen Mucks über uns ergehen. Ich für meinen Teil komme mir vor wie eine Ratte in einem Laborversuch mit dem Ziel herauszufinden ab wann die Ratte anfängt zu rebellieren. Hoffentlich, hoffentlich fangen wir schnellstmöglich an zu rebellieren. Die allererste Maßnahme wäre das Pack Maas, Merkel, Gabriel, Gauck, Schulz und vor allem alle EU Kommisare mit faulen Eiern zu bewerfen WOIMMER sie die Tür aufmachen!

    Heinz Pott
    dieser Stefan Sell hat 100% Recht, die Umverteilung wird sich aber niemals von oben nach unten sozial und gerecht verändern , wir müssen tausende von Poltikern hoch allimentieren, wir haben Investitionsstau von über 1 Billion in Brücken und Strassen, Berliner Flughafen und viele andere Projekte müssen vom Steuerzahler in hohen Milliardensummen gestemmt werden, das haben auch Politiker wie Wowereit zu verantworten, die kriegen ne fette Pension von mindestens 8000 € und müssen für das Debakel was sie angerichtet haben , null Verantwortung tragen. Die sitzen bei Illner und Maischberger, und kriegen noch Redebedarf zu irgendwelchen Themen, nur den Mist den se selber zu verantworten haben, den kann der Steuerzahler weg kehren, Folge der Staat verschuldet sich immer weiter, und die bedürftigen und nicht privelegierten , werden mit HartzIV abgetan oder Minirenten, wo se noch Krankenkasse von bezahlen müssen. ein Vorwurf ist an die Medien, die ganzen Politiker werden niemals durch Kritik in ihren Scheiss Talkshows zur Rechenschaft gezogen, denen wird noch als Experten und hohe Würdenträger der rote Teppich ausgerollt. beklagt sich kein Mensch drüber dass so ein Wulff 25.000€ Ehrensold bekommt , biss er verschimmelt ist, und dass als ewig korrupter Politiker die er war.das macht die Merkel und die Politik einfach, und wird von den Medien nicht angezweifelt, ne is ja klar der Intendant vom WDR Tom Buhrow, verdient ja selber ne Millin Euro im Jahr. was soll da für Bedürftige übrig bleiben. das könnte man endlos fort setzen, sone Böttinger würde das niemals anprangern, weil se sitzt ja in dem selben Boot. warum soll se dass kritisch beleuchten, wo sie selbst von abhängig ist. das ist wie bei der FIFA alle spielen das Besoldungssystem mit, und lassen sich vom Paketfahrer , die günstigen Amazonpakete bringen, wo die Angestellten hart schuften und der Paketfahrer selber für 1000€ mindestens 50 Std. die Woche malocht.

    Die Rente mit Arbeit aufstocken, wie sinnvoll ist das?

    Thema: Rente

    Weil oftmals die Rente nicht reicht, müssen viele Menschen nebenbei arbeiten. Werden einige Grundsätze dabei nicht beachtet, kann das Folgen für die Auszahlung haben.

    Der Durchschnittsbetrag einer monatlichen Rente für einen Rentner der gesetzlichen Rentenkasse beträgt 800 Euro. Die Zeiten, als eine Monatsrente für einen ruhigen Ruhestand reichten, scheinen vorbei zu sein. Viele setzen auf die zusätzliche private Altersvorsorge, etwa Riesterrente, oder versuchen, durch Nebenjobs die Rente aufzustocken.
    Wie in letzter Zeit in verschiedenen Fernsehsendungen gezeigt wurde, kann man die Riesterrente vergessen. Die Einzigen die davon was haben, sind Banken und Versicherungen. Jedenfalls nicht der Rentner, der müsste mindestens 86 Jahre alt werden, um das raus zu bekommen, was er eingezahlt hat. Vererbbar ist die Riesterrente auch nicht.

    Bleibt noch der Nebenjob. Dabei sollte man genau überlegen, wieviel man arbeitet, da das Rentenrecht jede Menge Fallstricke hat. Macht man was falsch, geht am Ende ein großer Teil für Steuern und Abgaben drauf. Auf jeden Fall sollte man die Hinzuverdienstgrenzen beachten. Die Grenze ist gestaffelt, je nachdem, ob die Regelaltersgrenze erreicht wurde.

    Wer die Regelaltersgrenze nicht erreicht hat und bereits Rente bekommt, sollte die Hinzuverdienstgrenze im jahr nicht überschreiten. Die Grenzwerte sind dynamisch, weil sie an die Lohnentwicklung gekoppelt sind. Ist die Hinzuverdienstgrenze überschritten, wird die Rente gekürzt. Um wie viel, rechnet die Rentenversicherung aus. Faustregel: Alles über der Grenze wird zu 40 Prozent auf die Rente angerechnet.

    Ein Beispiel: Markus B. bezieht eine vorgezogene Altersrente in Höhe von 950 Euro. Daneben verdient er aus einer Beschäftigimg noch 1.510 Euro monatlich dazu, im Jahr also 18.120 Euro. Dieser Betrag übersteigt die Hinzuverdienstgrenze von 6300 Euro um 11.820 Euro.

    Ein Zwölftel davon beträgt 985 Euro. Von diesem Betrag werden 40 Prozent, also 394 Euro, auf die Rente angerechnet. Die Monatsrente von 950 Euro vermindert sich also um 394 Euro auf einen Betrag von 556 Euro.
    Genaue Informationen, wie viel Sie dazuverdienen dürfen, stehen im Rentenbescheid. Die individuelle Zuverdienstgrenze können Sie bei der Deutschen Rentenversichemng erfragen. Kostenloses Servicetelefon: 0800 1000 480 12
    Montag bis Donnerstag: 7:30 bis 18:00 Uhr - Freitag: 7:30 bis 15:00 Uhr

    Sehr viel leichter haben es Rentner, die die Regelaltersgrenze erreicht haben. Allerdings wird diese schrittweise vom 65. auf das 67. Lebensjahr angehoben.
    Grundsätzlich gilt: Wer die Regelaltersgrenze erreicht hat, kann ohne Rentenkürzung unbegrenzt dazuverdienen.
    Auch bei den Sozialabgaben gibt es Unterschiede. Bei Rentnem unter 65 Jahren müssen alle Sozialabgaben abgeführt werden wie bei jedem anderen Arbeitnehmer auch. Wer nach der Regelaltersgrenze noch arbeitet, ist von den Beiträgen zur Arbeitslosenversicherung und zur Rentenversicherung befreit, nicht jedoch von der Kranken- und Pflegeversicherung. Der Arbeitgeber muss seinen Teil der Sozialabgaben in jedem Fall wie gewohnt abführen.

    Quelle: Westfalenpost, 18.11.2017

    Montag, 20. November 2017

    Libysche Schlepper verkaufen Migranten als Arbeitssklaven

    Thema: Flüchtlinge

    Sklavenmärkte in Libyen
    Schmuggler verkaufen Flüchtlinge wie Vieh

    Statt sie nach Europa zu schleusen, verkaufen libysche Schlepper Migranten als Arbeitssklaven. CNN hat eine Auktion mit versteckter Kamera gefilmt.

    «900 ... 1000 ... 1100» – wie an einer Rinderauktion wiederholt der Versteigerer die Gebote der potenziellen Käufer. Angeboten werden hier aber keine Tiere, Möbel oder Häuser – sondern Menschen. Das Handy-Video, auf dem «grosse, starke Jungs für Landarbeit» feilgeboten werden, wurde dem Sender CNN zugespielt. Es soll afrikanische Migranten zeigen, die in Libyen verkauft werden. CNN-Reporter machten sich auf den Weg nach Tripolis – und sahen ihre Befürchtungen bestätigt.

    Mit versteckter Kamera filmten sie, wie ausserhalb der libyschen Hauptstadt ein Dutzend Menschen unter den Hammer kommen – innerhalb weniger Minuten und für einen Preis, der nur wenigen hundert Franken pro Person entspricht. Opfer dieser Praxis sind offenbar Migranten, die ihr letztes Hemd dafür gegeben haben, dass Schlepper sie über Libyen nach Europa bringen. Die libysche Küstenwache greift härter durch als früher, deshalb schaffen es weniger Boote aufs offene Meer. Die Lagerhäuser, in die die Schleuser ihre Kundschaft pferchen, sind überfüllt. Um Platz zu schaffen und an Geld zu kommen, versteigern sie die Flüchtlinge als Sklaven.

    «Ja, ich wurde verkauft»

    In mindestens neun libyschen Städten finden solche Sklaven-Auktionen statt, vermutlich ist das Problem aber viel verbreiteter. In einem offiziellen Auffanglager für afrikanische Migranten in Tripolis treffen die Reporter auf viele Menschen, die ihnen den Menschenhandel bestätigen. «Ja, ich wurde verkauft», sagt ein Nigerianer, der aus den Fängen der Schleuser befreit wurde und nun darauf wartet, in sein Heimatland zurückgeschickt zu werden. Die Schlepper versprachen ihm, die Kosten für seine Überfahrt würden sich dadurch verringern. Sie verkauften ihn mehrmals, erpressten sogar Geld von seiner Familie, nach Europa kam er nie. Andere zeigen vernarbte Wunden von Schlägen und Tritten, die ihnen von ihren «Besitzern» zugefügt wurden.

    Den libyschen Behörden ist das Problem gemäss CNN bewusst. Allerdings habe man keine Handhabe, da es an Beweisen mangle. «Ich höre viele Geschichten», sagt etwa Anes Alazabi, Aufseher in dem Auffanglager. «Ich leide mit ihnen. Was ich hier jeden Tag sehe, lässt mich ihren Schmerz fühlen.»

    Die CNN-Reporter haben ihr im Oktober gedrehtes Filmmaterial den Behörden übergeben, diese wollen nun ermitteln. «Die Situation ist fatal», sagt auch Mohammed Abdiker von der Internationalen Organisation für Migration. Die Berichte über Migranten-Sklavenmärkte reihten sich ein in eine lange Liste von Schandtaten im Zusammenhang mit dem Schleuser-Geschäft.

    UNO prangert Bedingungen an

    Die Lebensumstände der in Libyen gestrandeten Migranten sorgen international für Kritik. Erst am Dienstag handelte sich die EU eine scharfe Rüge der UNO ein – für ihre Zusammenarbeit mit der libyschen Küstenwache beim Aufgreifen von Flüchtlingen im Mittelmeer. UNO-Menschenrechtskommissar Said Raad al-Hussein kritisierte das Vorgehen der EU als «unmenschlich». Sie trage dazu bei, dass die Flüchtlinge zurück nach Libyen gebracht würden, wo sie unter «grausamen» Umständen leben müssten.

    «Das Leiden von Flüchtlingen, die in Libyen festgehalten werden, ist ein Verbrechen am menschlichen Gewissen», erklärte der Menschenrechtskommissar. Die internationale Gemeinschaft dürfe nicht länger die Augen verschliessen vor dem «unvorstellbaren Grauen, das Flüchtlinge in Libyen ertragen».

    Dem Kommissar zufolge waren UNO-Mitarbeiter kürzlich beim Besuch von Auffanglagern in Libyen «schockiert»: Sie hätten «ausgemergelte und traumatisierte Männer und Frauen» gesehen, die «übereinandergestapelt» und eingesperrt gewesen seien. «Das Haftsystem für Flüchtlinge in Libyen ist irreparabel zerstört», sagte Said. Trotz zugesagter EU-Hilfe verschlimmere sich die Situation und sei inzwischen «katastrophal». Nach Angaben der libyschen Regierung waren Anfang November 19'900 Menschen in Auffanglagern – 7000 mehr als noch Mitte September. (mlr)

    Mit freundlicher Genehmigung von 20min.ch

    Presseclub 19.11.2017 - Flüchtlinge, Finanzen, Klima – kann Jamaika noch gelingen?

    So. 12.11.2017, 12.03 - 13.00 Uhr

    Flüchtlinge, Finanzen, Klima –
    kann Jamaika noch gelingen?


    Zu Gast:

  • Markus Feldenkirchen, Der Spiegel
  • Bascha Mika, Frankfurter Rundschau
  • Kristina Dunz, Rheinische Post
  • Wolfram Weimer, Verleger

  • Moderation:
    Jörg Schönenborn
    Mitglied der Atlantikbrücke
    Bilder: Screenshots

    Es ist eine Hängepartie, wie es sie bei der Bildung einer Bundesregierung noch nie gab: Rekordverdächtig lange schon haben CDU, CSU, FDP und Grüne in Berlin sondiert. Doch noch immer ist offen, ob es zur ersten „Jamaika-Koalition“ auf Bundesebene kommen wird.

    Eigentlich wollten die Parteien in der Nacht auf Freitag zu einer Einigung gelangen – jetzt soll möglicherweise das gesamte Wochenende durchverhandelt werden.

    Dies alles zeigt: Eine Liebes-Koalition dürfte Jamaika nicht mehr werden, selbst wenn es noch einen Durchbruch geben sollte. Zu weit liegen die Parteien inhaltlich auseinander: Die Union ist uneins über die Schärfe einer künftigen Flüchtlingspolitik; FDP und Grüne streiten über den Klimaschutz; die FDP musste ihr Versprechen einer großen Steuerreform wieder einkassieren; und zwischen Grünen und CSU scheinen manche ideologischen Gräben noch immer fast unüberbrückbar. Doch nach der Absage der SPD an jegliche Regierungsbeteiligung müssen sich die vier Parteien zusammenraufen, wenn sie keine Neuwahlen riskieren wollen.

    Dabei sind die Bedingungen für eine Regierung fast ideal

    Die Arbeitslosigkeit niedrig, die Sozialkassen gefüllt, der Staatshaushalt solide aufgestellt. Zum ersten Mal seit Jahrzehnten hat eine neue Regierung viele Milliarden Euro zur Verfügung, um Zukunftsprojekte zu finanzieren.

    Kriegen Union, FDP und Grüne noch die Kurve? Kann eine Jamaika-Koalition die Sorgen und Probleme der Bürger lösen? Und wäre dieses Bündnis bei der Basis der Parteien durchsetzbar?

    Sendungsseite
    Gästebuch

    Kommentare

    Dieter Pfisterer 18.11.2017, 18:41 Uhr:
    Zitat aus dem Anreißertext des Presseclubs: "Dabei sind die Bedingungen für eine Regierung fast ideal". Und weiter führt der Presseclub aus: "Die Arbeitslosigkeit niedrig, die Sozialkassen gefüllt, der Staatshaushalt solide aufgestellt. " Schämt sich der Presseclub nicht für eine derart falsche Darstellung der Realität? Das hat mit Journaismus nicht einmal nichts zu tun, sondern mit Volksverdummung. Mein Gott, tiefer geht es nicht mehr.

      Bernd von der Heyde 18.11.2017, 19:52 Uhr:
      Herr Pfisteres : SO IST ES, Verdummung mit GEZ-Gebühren und sogenannten Experten!

    Hans Zimmer 18.11.2017, 18:16 Uhr:
    Selbstverständlich werden sich CDU/CSU/FDP/(Oliv-)Grüne auf eine Koalition einigen. Die Grünen waren seit Schröder nicht mehr in einer Regierung. Die FDP war sogar komplett aus dem Bundestag geflogen. Und die Politiker denken in erster Linie an Posten, Posten und Posten, mit Pensionsanspruch, ohne jemals einen einzigen Cent in eine Pensionskasse einzuzahlen, versteht sich. Der Rest ist verhandelbar und nachrangig. Ich finde im übrigen die Aussage im Eingangstext, dass die Arbeitslosigkeit niedrig und die Sozialkassen prall gefüllt seien, eine typische gefakte Statistik von Schönenborn, die nichts, aber auch gar nichts mit der Realität im Lande zu tun hat. Haben die „Flüchtlinge“ jetzt alle nen Job? Warum werden Ü52 Leute aus der Rechnung rausgenommen? Warum Kranke? Usw. Wo sind bitte schön die Pensionskassen für Politiker, GEZ-"Journalisten" und Beamte "prall gefüllt". Die existieren doch gar nicht. Schönenborn und Statistiken? Nein, danke.

    sebastian 18.11.2017, 17:39 Uhr:
    In jedem anderen Land der Welt müsste ein Regierungschef nach nur einer, für die Bevölkerung desaströsen Entscheidung seinen Posten räumen. Merkel leistete sich die für uns so teuren Rettungsschirme und den ESM, die katastrophale Energiewende sowie das illegale Öffnen der Grenze, und ist immer noch im Amt. Was ist nur los mit den Deutschen ?

    Prof. Dr. Eckhard Rückl, 18.11.2017, 17:34 Uhr:
    "Jamaika" kann nur eine Mißgeburt werden. Und: Jamaika ist eine Bananenrepublik - ein Vorbild für die Groß-BRD (seit 1992)? Es ist doch ein schlechter Witz, daß der neugewählte Bundestag vermutlich erst ein Viertel Jahr nach seiner Wahl vortrefflich mit kreativen Debatten arbeiten kann, denn eine neue Regierung steht noch lange nicht. Und auf das Klima, das sich auch ohne den Homo Sapiens ständig verändert hat und verändern wird, kann "Jamaika" naturprinziplich ohnehin nichts bewirken. Flüchtlingspolitik, sofern man die überhaupt als sinnvoll und notwendig erachtet, ist eine komplementäre Größe zum Finanzspielraum für Deutschland. Zudem gilt nach wie vor, was oben am Portal des Deutschen Reichstages steht und fast naturgesetzlichen Rang hat: DEM DEUTSCHEN VOLKE!

    Helmut da Silva, 19.11.2017, 12:04 Uhr:
    Jamaika Sondierer, da sitzen sie nun und wissen nicht weiter. So kommt es halt wenn die sog. Altparteien, die glauben Deutschland gehöre ihnen, und andere Parteien ganz oder teilweise einfach von allem auch mit fiesen Tricks ausschließen. Es geht hier um fast um jede "Vierte Wählerstimme" ca. 23%. Wir haben eine Altparteiendiktatur und somit gönne ich denen das Schlamassel das Sie angerichtet haben. Hoffentlich stärken die Wähler die ausgegrenzten Parteien bei Neuwahlen, bzw. die jetzt ausgeschlossen wurden wie die AfD. Denen wurde noch nicht einmal ihr rechtmäßiger Parlamentsstellvertreter zugestanden oder die Eröffnungsrede im Parlament. Im Tricksen und abkassieren sind die Altparteien ganz groß. Im Arbeiten wie man jetzt sieht ganz klein.

    Paulus, 19.11.2017, 12:09 Uhr:
    Dieser Sondierungsspuk muss ein schnelles Ende haben. Die Quittung dieser Wahl für Merkel muss sein: Minderheitsregierung oder Neuwahlen so schnell wie möglich. Was sich zur Zeit abspielt, ist eine Verhöhnung der Wahlentscheidungen. Klare Kante und Verantwortung für politische Entscheidungen auf Zeit. Kein Ideensalat den die Wähler nicht wollten. Wofür wird gewählt, was wird denn gewählt? Wenn das Koalitionsprogramm für die Wählenden unkalkulierbar wird, das im Zweifel so niemand wollte. Die Wähler haben nicht "Sondierungen" und "K-Verhandlungen" gewählt sondern Parteien und Programme. Gruß Paulus

    Dieter M., 19.11.2017, 12:20 Uhr:
    Warum werden die Verjandlungen nicht öffendlich geführt, live und in Farbe im TV und Internet.Alles so schön bunt hier,sang mal N.Hagen.Dann würde man mal sehen wie da die Leiendarsteller uns dem Volk und Bürger ein Schmierentheater vorspielen.Da werden Messer gewetzt, Finger hinterm Rücken gekreuzt,Kabale und Liebe vorgetäutscht. Es wird versucht Feuer und Wasser zusammenzubringen was physikalisch, chemisch unmöglich erscheint.Warum stellen sich immer nur die Verhandlungsführer vor die Kameraras und Mikrophone,weil sie Kamerara und Mikrophongeil sind.Von Merkel wie immer nichts.Die hat es einfach nicht drauf zu erklären warum die Jamaika-Koalition schetern wird und muss, weil sie unfähig ist eien solche zusammenzu zimmern.In Grichenland brauchte es 1 Woche zur Regierungsbildung in DE bald 12 Wochen.Das kann doch nicht wahr sein!

    Bernd Maier, 19.11.2017, 12:21 Uhr:
    Ich würde fragen, was mit der CDU los ist? Merkel steht für maßlose Massen-Migration, für Deutschland ruinöse Eurorettungs-Politik und weniger Rechtsstaat, da sie unverfolgt Gesetze und Abkommen bricht.

    Georg v.d.G., 19.11.2017, 14:43 Uhr:
    Bevor man in der Sendung über Familiennachzug diskutiert, sollte man als seriöse Journalisten sich über Zahlen informieren. Allein in diesem Jahr (Stand Okt.) weist die Zahl der positiven Asylbescheide 239.050 aus, was bedeutet, dass auch diesen Personen der Familiennachzug gestattet werden müsste. Als Vermieter, der erst kürzlich drei Wohnungen zu vermieten hatte und damit täglich mit der Realität konfrontiert wird, stellt sich die Frage, ob die sog. offiziellen Zahlen manipuliert sein könnten. Die Flüchtlingshelfer, die sich auf diese Inserate melden, da sie große (!) Wohnungen für ihre, in toto männliche Schützlinge suchen, begründen dies immer mit der Angabe nachziehender Familienangehöriger und benennen hier die Zahl 6-8 (!).Nur Ausnahmen oder Regelfall??

    Kurt, 19.11.2017, 14:30 Uhr:
    Schade eigentlich, Politik, die sich nur noch für Flüchtlinge und Klima und Lobby interessiert, hat sich vom Volk, dem sie sich vereidet hat so weit entfernt wie Alpha Centauri von der Erde. Was soll man da erwarten. Wenn sie sich nicht mehr kümmern wollen, sollten sie abgesetzt werden können. In jeder Firma ist das möglich. Auch die SPD muß sich fragen lassen, ob sie mit dem Volk noch etwas zu tun haben will, daß sie zu 20% gewählt hat. Wenn sie nicht regieren will, will sie vom Volk auch nichts mehr wissen. Den Eltern würde man die Kinder wegnehmen. Und die AFD darf auch nicht mitmachen, obwohl sie mehr hat, als die nachfolgenden Parteien. Auch hier zeigt sich, immer gegen das Volk. Wie langweilig, sich für jemand aufstellen zu lassen, für den man sich gar nicht interessiert. Wie Seehofer schon mal gesagt hat, die gewählt werden haben nichts zu sagen, und die was zu sagen haben werden nicht gewählt. Da braucht es ein Entmachtungsinstrument des Souveräns, der die Politik absetzt.

    Dr.Jens Brandenburg, 19.11.2017, 13:39 Uhr:
    Das Thema wurde wie immer souverän moderiert. Erstaunlich, daß Journalisten noch immer meinen, daß Parteien Wähler zurück gewinnen sollen, indem sie die Wähler "abholen" und ihnen nochmal ihre Ideale erklären. Nur Cicero weiß, daß die Wahlkatastrophe eine Folge dessen ist, daß es Wähler gibt, die sich von Altparteien nicht mehr repräsentiert sehen. Man muß diese Wähler nicht abholen, sondern den Dialog suchen, um zu verstehen, daß die Flüchtlingspolitik seit 2015 von solchen Wählern einfach nicht gewollt ist. Die Politik muß also geändert und nicht erklärt werden. Parteien sollen Wähler vertreten und nicht erziehen. Und die Presse sollte auch mehr offenen Diskurs wagen, statt Tabus und Mantras zu pflegen, wie heute wieder geschehen.

    Paulus, 19.11.2017, 13:37 Uhr:
    CSU und FDP müssen standhaft bleiben, ein an die Grenze des Absurden gehendes Ergebnis von "Sondierungen" darf keine Chance haben. Geschieht es trotzdem wider erwarten, wird es einer Verhöhnung der Wähler gleichkommen. Eine 9% Partei erzwingt einen Familiennachzug von Zuwandern, den 91% so nicht wollen!! Was sind das für Verhältnisse, die von Frau Mika praktisch gefordert werden. Der Irrsinn ist grenzenlos. Es ist für die Jüngeren und Nichtstaatsdiener und nicht ör-Jornalisten höchste Zeit zum Auswandern. Solange wie für junge, tüchtige, gut ausgebildete "schon länger hier Lebende" in Canada, Neuseeland, Australien usw. die Türen noch offen stehen. Dann muss sich dieses Land und seine Zugewanderten von Staatsdienern, Juristen und politischer Elite ernähren lassen. Gruß Paulus

    Sonntag, 19. November 2017

    WeMoveEU.eu - Wir sind im Europaparlament und liefern Beweise gegen Glyphosat. Schauen Sie zu!

    Jetzt ist unsere Gelegenheit endlich da. Wir werden zu den Abgeordneten des Europäischen Parlaments sprechen und die Beweise gegen das Ackergift Glyphosat vorlegen. Verfolgen Sie die Anhörung am Montag im Livestream.
    Liebe Leser,

    das ist der Moment, auf den wir so lange hingearbeitet haben. An diesem Montag werden wir vom Europäischen Parlament angehört. Dort legen wir Argumente und Beweise gegen das Ackergift Glyphosat vor. Und wir haben 1,3 Millionen Unterschriften aus ganz Europa im Gepäck, die wir in weniger als sechs Monaten für unsere Europäische Bürgerinitiative gesammelt haben. Es sind diese Stimmen, die uns das Recht verschaffen, zum Parlament zu sprechen.

    Die Anhörung beginnt am Montag um 15:00 Uhr. Die erste Sprecherin von unserer Seite ist Mika Leandro, unsere Direktorin für Kampagnen aus Bordeaux. Das ist der Augenblick, an dem wir alle eine Stimme in Brüssel haben … Schauen Sie zu und seien Sie so mit dabei - die Live-Übertragung bietet auch simultanes Dolmetschen an.

    Folgen Sie der Live-Übertragung

    Vielleicht bekommen Sie eine Fehlermeldung, dass die Übertragung nicht gestartet werden kann. Folgen Sie dann dem Link, der rechts vom Videofenster auftauchen müsste und zu einer anderen Übertragungsplattform führt. 

    Die Mehrheit im Europäischen Parlament hat sich bereits für ein Verbot von Glyphosat innerhalb der kommenden fünf Jahre ausgesprochen - dort finden wir also Unterstützung. Wichtig ist für uns vor allem, dass der verantwortliche EU-Kommissar für Gesundheit, Vytenis Andriukaitis, der Anhörung beiwohnen muss. Es ist die EU-Kommission, besonders dieser Kommissar und der Kommissionspräsident Juncker, die zentral für die Entscheidung über Glyphosat sind. 

    Die Anhörung ist unsere Chance, der Kommission zu zeigen, dass wir Bürgerinnen und Bürger aus Europa kein Ackergift mehr auf unseren Tellern wollen und dass wir darin vom Europaparlament unterstützt werden.

    Diese Anhörung ist ein wichtiger Meilenstein für eine Landwirtschaft ohne Pestizide.

    Wir grüßen herzlich aus vielen Ecken Europas

    Jörg Rohwedder (Lübeck)
    Mika Leandro (Bordeaux)
    Virginia López Calvo (Madrid)
    Doina Proorocu (Bukarest)
    Julia Krzyszkowska (Warschau)
    Olga Vuković (Bologna)

    für das gesamte WeMove.EU-Team

    PS: In der kommenden Woche, am Montag, den 27. November wird wieder über Glyphosat abgestimmt. Wir werden wieder vor dem Verhandlungsort im Herzen Brüssels sein und gegen Glyphosat protestieren. Bitte spenden Sie einen größeren oder kleineren Betrag, um auch diese Aktion zu einem Erfolg zu machen.

    WeMove.EU ist eine Bürgerbewegung, die sich für ein besseres Europa einsetzt; für eine Europäische Union, die sich sozialer Gerechtigkeit verpflichtet fühlt; die für ökologische Nachhaltigkeit und bürgernahe Demokratie steht. Wir sind Menschen unterschiedlicher Lebensläufe, Kulturen und Religionen, die Europa ihr Zuhause nennen – egal, ob wir in Europa geboren wurden oder anderswo. Wenn Sie sich aus unserem Verteiler austragen möchten, klicken Sie bitte hier.
    WeMove.EU finanziert sich aus Spenden unserer Unterstützer aus ganz Europa. Wir würden uns freuen, wenn Sie unsere unabhängige Arbeit finanzieren helfen. Spenden

    Talkgast enthüllt inszenierte ZDF-Show

    Thema: Öffentlich Rechtliche Volksverarschung

    Talkgast enthüllt inszenierte ZDF-Show

    von SchrangTV am 13.11.2017 veröffentlicht
    Die Hamburger Lehrerin Petra Paulsen erregte großes mediales Aufsehen mit ihrem Brief an Angela Merkel zur Flüchtlingskrise und wurde daraufhin zur ZDF-Talkshow „Wie geht’s Deutschland“ eingeladen.


    von SchrangTV am 13.11.2017 veröffentlicht
    Die Hamburger Lehrerin Petra Paulsen erregte großes mediales Aufsehen mit ihrem Brief an Angela Merkel zur Flüchtlingskrise und wurde daraufhin zur ZDF-Talkshow „Wie geht’s Deutschland“ eingeladen.

    Frustriert, nicht verstanden und ohne die Möglichkeit, das zu sagen, was sie wollte, war ihr Fazit nach der Sendung:

    Die Sorgen und die Wut der Bürger war nicht mehr, als der einkalkulierte Teil einer Show, deren Botschaft von Anfang an feststand: Den Deutschen geht es gut. Manche Dinge könne man vielleicht verbessern, aber wirkliche Probleme gibt es nicht. Wer Kritik übt, hat eine falsche Sicht der Dinge.

    Ferner forderte sie in einer öffentlichen Rundmail: „Kein Mensch sollte sich heute in Deutschland hinter einem Nickname verstecken müssen, wenn er persönliche Erfahrungen und belegte Tatsachen berichtet.“ Vorrangig ging es ihr um die Angst vor Terror, Überfremdung und dem gesellschaftlichen Zerfall Deutschlands.

    Jetzt packt sie bei SchrangTV-Talk aus über die Hintergründe der Sendung.

    Weitere Informationen zu dem Thema im Artikel: „Skandalsendung: Gestern noch Talk-Gast im ZDF, heute bei Heiko Schrang.“

    https://www.macht-steuert-wissen.de/2...
    Kategorie Nachrichten & Politik
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    Kommentare

    Emilia Galotti
    Erstaunlich, dass Frau Paulsen noch unterrichten darf 👩🏻‍🏫

    Sag Es
    Wer immer noch denkt, dass er im. TV die Wahrheit hört ist leider auf dem Kopf gefallen. Bald werde ich dazu mal etwas erzählen.

    Ursula Schäfer
    Frau Paulsen, Sie sprechen mir aus dem Herzen - super Interview. Ja, wenn man erst einmal aufgewacht ist, geht man immer tiefer in den Kaninchenbau hinein.

    Zauberkasper
    Solche Lehrer braucht das Land! Super!

    Wilhelm Winter
    Es geht aufwärts immer mehr Menschen werden endlich wach! Danke an Herrn Schrank und alle Anderen der Szene.

    Wilhelm Winter
    Wenn alle Bürger öffentlich einfach das sagen was Sie denken und dann noch so toll, wie Frau Paulsen, mit Visionen und dem Gespür für Gerechtigkeit dann habe ich Hoffnung, auf ein gutes Ende.

    Syntagma
    Auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen: Es ist doch offensichtlich, dass Deutschland ausgeplündert wird, wo es nur geht. Das reicht von illegaler Migrationspolitik, illegaler Bankenrettung über Geldverschwendung in öffentlichen Infrastruktur-Projekten, bis hin zum EEG oder Diesel-Verbot. Alles läuft darauf hinaus, möglichst grossen gesellschaftlichen Schaden zu hinterlassen, die Bürger zu provozieren oder am Boden zu halten. Oder was genau ist denn sonst ihre Aufgabe, Frau Merkel?


    Das ist ein Ausschnitt aus der Sendung um die es ging:
    ZDF “Wie geht's Deutschland“


    Veröffentlicht von Volksentscheid in Deutschland

    Frau Weidel hat sich richtig verhalten! Die Sendung hätte sechs gegen eine heißen sollen, selbst die Umfragen waren zu erzwungenen Aussage vorbereitet gewesen, es geht den Kartellpolitikern nicht mehr um Deutschland, sondern um im Amt zu bleiben!

    Kategorie Nachrichten & Politik
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    Samstag, 18. November 2017

    Das deutsche Schulsystem: Fast in jeder Hinsicht ein Desaster

    Thema: Bildung

    Das deutsche Schulsystem: Fast in jeder Hinsicht ein Desaster

    Das schrieb die taz schon am 5.12.2001:
    Dokumentation der Ergebnisse der weltweiten Pisa-Bildungsstudie: Deutsches Schulsystem schneidet schlecht ab – auch bei der Chancengleichheit. Soziale Herkunft wichtiger als in anderen Ländern. Die Integration von Migrantenkindern gelingt nicht

    Ist seitdem was passiert? Hat sich was geändert?
    Auffällig ist, dass regelmäßig vor Wahlen immer wieder großspurig von "Bildung" schwadroniert wird. Direkt danach gerät das Thema wieder für drei Jahre in Vergessenheit. Dann hat man im nächsten Wahlkampf sofort wieder ein Thema.

    Die verfehlte Schulpolitik
    Alle Schulformen seit 1966 haben sich weitgehend als falsch erwiesen, aber niemand will es eingestehen. Bevor ein Politikerdarsteller einen Fehler zugibt, wird jahrelang herumgedoktert. Nein, nicht auf Kosten der Wichtigtuer und Fehlentscheider, Gott bewahre, natürlich auf Kosten der Kinder und der Steuerzahler. Hier nur ein kleiner Teil davon:
    • Ganzheitsleselernmethode
    • Auflösung fast aller Dorfgrundschulen
    • Mengenlehre in der Hauptschule
    • Verbot von Diktaten als Klassenarbeit
    • das Schreiben nach Hören im ersten und zweiten Schuljahr
    • GS-Abitur
    • Migrationskinder ohne deutsche Sprachkenntnisse in Regelklassen
    • Inklusion von behinderten Kindern ohne entsprechendes Fachpersonal (....)
    • Grundschüler sollen nunmehr ganztägig ihre Zeit in der Schule verbringen, damit die Mütter ganztägig arbeiten können.
    Immer mehr Staat, immer weniger Erziehung und Verantwortung durch die Eltern.

    War das damals nicht das Schul- und Erziehungssystem der DDR, das im Westen fortwährend angeprangert wurde? Hieß es damals nicht auch, dass die Partei gar nicht früh genug die Erziehung des Nachwuchses in ihrem Sinn übernehmen könne?
    Das muss man sich mal vorstellen: Es sind die gleichen Parteien, die sich damals herablassend über das Schulsystem der DDR geäußert haben, die es heute schleichend einführen wollen.

    Gibt's was Neues bei "Mövenpicks" und ihrem Strahlemann Lindner

    Thema: FDP

    Was war nochmal die FDP?
    Ach ja, die Partei mit dem Nachfolger des GröLaZ
    (Größter Liberaler aller Zeiten)

    Was hatte der neue Grölaz im Wahlkampf nicht alles für Reden geschwungen? Wann würde die FDP nur für eine Koalition zur Verfügung stehen? Alles schon vergessen?
    Hat er, wie damals sein Vorgänger auch, schon am Abend des Wahlsonntags sein Gehirn abgeschaltet? Westerwelle wusste bereits am Sonntagabend nichts mehr von den auf seinen Missionsreisen gegebenen Versprechen die Steuern zu senken. Auf die Frage eines Reporters nach dem Verbleib seiner Wahlkampfbegleitung, der 400-seitigen "Steuerbibel", blieb er die Antwort schuldig. Jetzt führt sein Nachfolger die Tradition der gebrochenen Versprechen fort und bestätigt die Worte seiner Kanzlerin:

    Man kann sich nicht darauf verlassen, dass das, was vor den Wahlen gesagt wird, auch nach den Wahlen gilt ...
    • wer wollte den Soli abschaffen?
    • wer wollte das Netzwerkdurchsetzungsgesetz verschwinden lassen?
    • wer wollte das Erneuerbare-Energiengesetz reformieren?
    • wer wollte Merkel vor einen Untersuchungsausschuss zwingen?
    Ja, ja, mit seiner großen Klappe hat er viele Hoffnungen geweckt, wie damals sein Chef im Wahlkapf hat er unmengen heißer Luft erzeugt, aber immerhin 8,1% aller Wahlberechtigten haben aufgrund seiner großspurigen Versprechen die Mövenpickpartei gewählt. Na ja, zumindest mehr als die Grünen, denn die bekamen nur 6,7% Zustimmung von allen Wahlberechtigten, fantasieren aber davon, vom Wähler einen Auftrag zur Regierungsbildung erhalten zu haben.

    ...und Mövenpicks?
    Obwohl die Liberalen seit 2013 nicht mehr im Bundestag sitzen, sind sie einer der Hauptempfänger von Großspenden. Sie verbuchten in den ersten sieben Monaten des Jahres mehr als 1,5 Millionen Euro an Spenden über 50.000 Euro. Das ist laut Parteiengesetz die Schwelle, über der alle Zuwendungen umgehend der Bundestagsverwaltung gemeldet werden müssen.
    Quelle: t-online.de
    Auch diesmal hat er wieder den Mund zu voll genommen. Es wird sich garantiert rächen.
    Aber im ernst, zu was, ausser als Lückenfüller, kann man die FDP überhaupt gebrauchen?

    Freitag, 17. November 2017

    change.org - Martin Schulz und eine Frage an Dich

    Generationen Stiftung hat gerade ein Update zur Petition Jetzt in den Koalitionsvertrag! Unsere Kinder haben keine Stimme in der Politik, aber sie haben uns. Wir fordern von der kommenden Bundesregierung: Diese 10 Forderungen müssen in den Koalitionsvertrag. veröffentlicht. Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:
    Neuigkeit zur Petition

    Martin Schulz und eine Frage an Dich

    Liebe UnterstützerInnen, jetzt kommt Bewegung in die Sache: Die Parteien sprechen mit uns. Nach einer Phase des Abblockens aus der Politik, reagieren Sie auf die 220.844 UnterzeichnerInnen des Generationen Manifests. Für uns steht fest: Wir sind gekommen um zu bleiben! Und um den kommenden Generationen eine Stimme zu geben! Jetzt brauchen wir Deine Unterstützung. Spende hier...
    Vollständiges Update lesen