Mittwoch, 23. Oktober 2019

Anne Will 20.10.2019 - Erdoğans Siegeszug – schaut Europa weiter hilflos zu?


Sendung am 20. Oktober 2019 | 21:45 Uhr

Erdoğans Siegeszug – schaut Europa weiter hilflos zu?


Fotos: Screenshots
Die Gäste im Studio

  • Norbert Röttgen (CDU)
    Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag
  • Sevim Dağdelen(Die Linke)
    Stellvertretende Fraktionsvorsitzende im Bundestag
  • Ben Hodges
    Generalleutnant a.D., ehemaliger Kommandeur der US-Armee in Europa
  • Natalie Amiri
    Leiterin des ARD-Studios in Teheran
  • Wolfgang Ischinger
    Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz



  • Die Türkei hat einer Unterbrechung ihrer Militäroffensive im Norden Syriens zugestimmt, damit kurdische Kämpfer und Kämpferinnen aus der Region abziehen können. Damit hat Erdoğan sein Ziel erreicht. Laut Berichten sind bereits hunderttausende Menschen auf der Flucht. Die EU reagiert verhalten auf die Feuerpause. Ist die "Waffenruhe" vor allem ein Erfolg für den türkischen Präsidenten? Welche Folgen hat dieser Konflikt für die Flüchtlingspolitik? Und ist die Türkei noch ein Partner Europas?

    Link zur Sendungsseite: (hier)
    Link zum Anne-Will-Blog: (hier)

    Pressestimmen

    Münchner Merkur
    ARD-Gäste entsetzt über Trump
    „Anne Will“ am Sonntag: CDU-Mann plaudert über pikantes Gespräch - „vielleicht zu indiskret ...“
    Am Sonntag besprach Anne Will in ihrer ARD-Sendung die Militäroffensive der Türkei in Syrien. Norbert Röttgen (CDU) verriet dabei Details über die Verhandlungen in den USA am Donnerstag.

    WELT.de
    "Anne Will zum Syrienkonflikt"
    „Aus Sicht der EU kommt das dicke Ende erst noch“
    Anne Will diskutiert mit ihren Gästen über die Rolle Europas im Syrien-Konflikt. CDU-Politiker Norbert Röttgen übt dabei deutliche Kritik an den USA. Diplomat Wolfgang Ischinger gibt eine bittere Prognose ab.

    Web.de
    Anne Will zur Eskalation in Syrien
    Der Kalte Krieg ist wieder da
    Natürlich lässt die Runde bei "Anne Will" keine Gelegenheit aus, dem irren US-Präsidenten die Schuld am Fiasko in Nordsyrien zuzuschieben. Aber die tieferen geopolitischen Ursachen werden in einer bitteren Lektion in Realpolitik deutlich.

    Kommentare

    Seite 8
    Marie Luise Müller schrieb am 18.10.2019 23:43 Uhr:
    @Melanie HH S. 7
    Für die nächste Woche hat ja Putin Erdogan zu sich nach Moskau zum Befehlsempfang eingeladen. Sie wollen die weitere Vorgehensweise im türkischen Krieg gegen die Kurden besprechen.
    Interessant. Zwei Staaten „beraten“ über ein drittes Volk. Wie es ausgelöscht, zumindest „gezähmt“ werden kann? Was wohl mit dem Sicherheitstreifen passiert, also mit syrischem Staatsgebiet? Assad und die Kurden sitzen nicht mit am Tisch. Die Welt ist durch Entscheidungen unfähiger Staatsmänner aus den Fugen geraten. Siehe Atomabkommen mit Iran, diverse bilaterale Handelsabkommen, Erteilen von Strafzöllen nach Gusto. Usw. usf.
    Das Feld ist für eine beabsichtigte Neuaufteilung der Welt bereitet. Wohin die Aktionen führen, kann niemand wissen. Es bleibt nur die Hoffnung, dass irgendwann wieder die Ratio einzieht und nicht Völker wie die Kurden für die Gier Einzelner Durchgeknallter herhalten müssen. MLM

      W. Meyer schrieb am 19.10.2019 00:23 Uhr: - - - ZENSIERT - - -
      „Für die nächste Woche hat ja Putin Erdogan zu sich nach Moskau zum Befehlsempfang eingeladen.“ usw. Nicht Trump hat die Kurden verraten und Erdogans Krieg ermöglicht, Putin steckt dahinter, aha. In Deutschland stehen nach dem Anschlag von Halle die Bevölkerung und alle Medien auf Seiten der Juden , die durch den Holocaust 6 Millionen Menschen durch die Nazis verloren haben. Wenn man das vergleicht, wie gegen die Russen, die durch den deutschen Überfall im 2.Weltkrieg über 20 Millionen Menschen verloren haben unentwegt gehetzt werden darf, wird mir ganz übel.

      W. Meyer schrieb am 19.10.2019 10:32 Uhr: - - - ZENSIERT - - -
      2. , sicher auch vergeblicher Versuch
      „Für die nächste Woche hat ja Putin Erdogan zu sich nach Moskau zum Befehlsempfang eingeladen.“ usw. Nicht Trump hat die Kurden verraten und Erdogans Krieg ermöglicht, Putin steckt dahinter, aha. In Deutschland stehen nach dem Anschlag von Halle die Bevölkerung und alle Medien auf Seiten der Juden , die durch den Holocaust 6 Millionen Menschen durch die Nazis verloren haben. Wenn man das vergleicht, wie gegen die Russen, die durch den deutschen Überfall im 2.Weltkrieg über 20 Millionen Menschen verloren haben , unentwegt gehetzt werden darf, muss man sich als deutscher Staatsbürger schämen!!! Da dürfen eine Foristin und die ihr Gleichgesinnten ihren Russenhass nach Herzenslust ausleben. Das sind Faschisten, liebe Blogmoderation! Hetze gegen Russland ist offenbar immer erwünscht, Kritik daran natürlich nicht. Es ist eine Schande, wie tief man schon gesunken ist!

    Seite 20
    Marie Luise Müller schrieb am 19.10.2019 20:23 Uhr:
    Wissen Sie
    @Herr Westcoast S. 16
    Was mich immer wieder erstaunt, mit welchem Selbstbewusstsein Schmalspur-Geschichts- und Geographiekenner mit ihrem Wissen agieren. Aber sei es drum, es ist Toleranz angesagt und tätige Nächstenliebe. Ich empfinde es richtig, auch in diesem Falle Parallel „Man muss das Gestern kennen, man muss auch an das Gestern denken, wenn man das Morgen wirklich gut und dauerhaft gestalten will." Daran sollte jeder sich halten, der der Meinung ist, über das Gestern und Heute zu urteilen und dann noch ein Zukunftsbild zu zeichnen.
    Es ist nachvollziehbar, dass es ein Ziel der Kurden ist, eine staatliche Eigenständigkeit zu erhalten. Dies ist aber aus den verschiedensten Gründen nicht möglich. Aber ein 1. Schritt wäre eine kurdische Autonomie, die vielleicht sogar in einem der von Kurden bewohnten Staaten eingerichtet werden könnte. Viel Streit wäre dabei aus dem Weg gegangen. MLM

      G.Müller schrieb am 20.10.2019 11:11 Uhr: - - - ZENSIERT - - -
      @MLM
      „Es ist nachvollziehbar, dass es ein Ziel der Kurden ist, eine staatliche Eigenständigkeit zu erhalten.Aber ein 1.Schritt wäre eine kurdische Autonomie, ….“ Was sagt aber jemand, der in Geschichte bewandert ist, über die russischstämmigen Menschen auf der Krim und in der Ostukraine? Einen Staat Ukraine gab es früher nie. Er ist ein Kunstgebilde aus Sowjetzeiten. Die russische Krim wurde 1954 der USSR geschenkt, ohne praktische Auswirkungen in der von Moskau regierten SU. Nach dem Zerfall der SU wurde es ein autonomer Teil der Ukraine und Russland bekam den Militärhafen Sewastopol. 2014 war der faschistische Putsch mit Sturz von Janukowitsch. Der neue Premier Jazenjuk sprach vom „sowjetischen Einmarsch" in Deutschland, Parlamentspräsident Parubij verehrt Hitler als größten Demokraten, Denkmäler für Nazihelfer Bandera, Asow-Kämpfer mit SS-Zeichen usw. Für mich verständlich, dass sich die da lebenden Russen nach den Opfern im 2.WK nicht von Faschisten regieren lassen wollen.

    Seite 56
    Klaus Winkler schrieb am 20.10.2019 22:57 Uhr:
    Jede Sendung wird immer schlechter. Warum? Weil das oberste Ziel ist sich Gäste einzuladen die die vorgegebene Linie umsetzen.
    Frau Dagdalen sprach die einzige Wahrheit der Sendung aus, obwohl die Moderatorin Sie abzuwürgen versuchte. In Syrien ging es darum den Einfluß des Iran und von Rußland zurückzudrängen und daher mußte Assad weg. Daher die Unterstützung der Rebellen und der Blättersturm in den westlichen Gazetten. Jetzt regt sich die Runde auf weil die Amerikaner sich absetzen, die da laut Völkerrecht gar nichts verloren haben. Herr gib Hirn. Assad ist trotz der völlig übertriebenen Kampagne gegen ihn der rechtmäßige Herrscher in Syrien. Die Russen sind auf seinen Wunsch da. Herr Assad wird die Kurden gegen die Türken schützen. Er wird aber nicht zulassen, daß die Kurden dort einen Staat errichten und dort Paramilitäre das Kommando übernehmen. Also Problem gelöst. Leider kein Regimechange - so hart ist das Leben!

    Seite 59
    Westcoast schrieb am 21.10.2019 10:57 Uhr:
    @ Marie
    Herr Honecker wurde seinerzeit ebenfalls vom ZK der SED nominiert und dann in den darauffolgenden Volkskammerwahlen, wo das Ergebnis immer schon vorher feststand, mit 98,2 % der Stimmen gewählt. Sie wollen ja auch sicher nicht behaupten, dass Herr Honecker demokratisch gewählt wurde. In Syrien herrscht ein ähnlich autokratisches System wie einst im Unrechtsstaat „DDR“. Herr Assad kam, wie sie selber schreiben ebenfalls auf fantastische Zustimmungswerte von 97,29%. Allein dieses Wahlergebnis zeigt doch schon, dass er nicht demokratisch gewählt sein kann und das syrische Volk gar nichts zu sagen hat, wer in Syrien regiert. Diese Entscheidung liegt ausschließlich beim Familien-Clan der Assads.

      Paul Schmidt schrieb am 21.10.2019 14:19 Uhr: - - - ZENSIERT - - -
      @Westcoast
      wenn man nicht mehr weiter weiß, bringt man immer die „DDR“ angeschleppt – immer schön in Gänsefüßchen schreiben, wie es sich für Kalte Krieger geziemt. Da war die BILD vor 30 Jahren schon mal weiter. Honecker hat ja auch die Kirche unterwandert. Schließlich war ja seine letzte Bleibe in Deutschland bei der Kirche. Allerdings war es die evangelische, nicht die katholische, die jetzt so schlimme Sachen macht und dem „Massenmörder Putin“ einen Preis verleiht, weil er sich um die Christen in Syrien kümmert. Dazu braucht man allerdings keine Nachdenkseiten oder RT. Das kann man auf der Webseite von Assisi Oggi nachlesen. Alles was nicht in ihren offenbar sehr einseitigen Nachrichtenquellen steht, ist natürlich pro-russische Propaganda. Ich halte mich da eher an FAKTEN. Man sollte sich allseitig informieren und sich dann ein Bild machen, was schlüssig ist.

    Seite 70
    Radler schrieb am 21.10.2019 21:57 Uhr:
    Es heißt doch, das viele syrische Flüchtlinge, eben jene, die einen Aufstand gegen Assad gewagt haben, nicht mehr in ihre alte Heimat zurück wolllen, da sie dort Repressionen und Gewalt befürchten. Gleichzeitig ruft Syrien seine Geflüchteten zurück und verspricht ihnen Sicherheit.Einige sind vor dem Assad Regime geflüchtet, andere vor dem IS. Letzterer wurde weitestgehend zurückgedrängt, sichere Orte gibt es überall.
    Vielleicht sollte es eine Rückführung von Geflüchteten geben und Assad sollte die Verantwortung für sein Volk übernehmen. Ausnahmen könnten Verfolgte des arabischen Frühlings sein. Es scheint, als ächzten immer mehr Länder unter den Streitigkeiten ihrer Nachbarn. Auch die Türkei wird es nicht gefallen, die vielen Flüchtlinge dauerhaft zu integrieren, weshalb sie nun über Auslagerungen nachdenken. Haben nicht sogar unsere Grünen über Auslagerung auf Inseln nachgedacht?
    Irgendwie scheint es wieder einmal darum zu gehen, an den Pranger zu stellen oder sonst was.

      Heinz Becker schrieb am 21.10.2019 um 22:18 Uhr - - - ZENSIERT - - -
      Auslagerungen auf Inseln ist gut, ist sogar sehr gut.
      Die Grünen zusammen mit den Flüchtlingen.
      Da können sie nach Herzenslust integrieren, gegen alles Mögliche demonstrieren und Forderungen stellen. Es fehlt nur jemand, der für die Diäten aufkommt. Die Flüchtlinge werden es wohl nicht sein.

    Seite 71
    Klaus Winkler schrieb am 21.10.2019 22:47 Uhr:
    Sehe gerade bei Phoenix "Unter den Linden" mit Herrn Hardt (CDU) und Frau Dagdalen (Linke). Herr Hardt beschwört mal wieder die westliche Wertegemeinschaft der Nato und stellt die Türkei an den Pranger.
    Ja liebe Leute seit mindestens 15 Jahren ist der Geist aus der Flasche.
    Seit die Amerikaner den unseligen Irakkrieg angefangen haben und nicht genug damit weitere Regimechanges gemacht bzw. versucht haben. Die Amerikaner nehmen es sich heraus überall auf der Welt ungeachtet irgend einer staatlichen Souveränität ihre Interessen zu verfolgen und durchzusetzen. Und jetzt faseln Leute wie Herr Hardt von westlichen Werten. Wen wundert es eigentlich, wenn Herr Erdogan das gleiche Recht für sich einfordert bzw. das imitiert.
    Die westlichen Werte haben sich als heuchlerisches Gerede zum eigenen Vorteil erwiesen. Jetzt tut man so als hätte es die letzten 15 Jahre nicht gegeben und gibt den moralischen Oberlehrer. Deutschland war doch in Syrien auch dabei und propagandistisch ganz vorne.

    Seite 72
    S.W. Kraft schrieb am 22.10.2019 10:56 Uhr:
    Das einzige was unsere Regierung tun kann, um das Schlachtfeld Syrien endlich zu beenden, nachdem sich die USA aus Syrien zurückgezogen haben. Nicht mehr Querschüsse im transatlantischen Denken, sondern Russland das dabei ist das Kriegsgeschehen gegen alle am Krieg beteiligten Parteien in militärischer Strategie zu beenden, mit allen verfügbaren Mitteln unterstützen. Dazu gehören vor allem humanitäre Leistungen und die Beendigung der Sanktionen, die die Bevölkerung die Syrien noch nicht verlassen konnten, weiter in Not ums Überleben treiben. Nur eine transatlantische Schutzzone die weiter Streit entfacht, wird der Bevölkerung keinen Nutzen bringen.

      Klaus Winkler schrieb am 22.10.2019 11:35 Uhr:
      @Kraft Das ist der einzig logische und angemessene Weg der beschritten werden muß. Und alle verbitterten Regimechanger sollten die Hoffnung nicht fahren lassen - es wird sich schon noch ein anderer Staat finden

    Seite 76
    Jochen Fischer schrieb am 22.10.2019 13:41 Uhr:
    Man fühlt sich in die 30ziger Jahre versetzt: Die drei von der Tankstelle.
    Merkel, Anne Krampf-Karrenbauer und Uschi von der Leyen.
    Die eine "regiert" angeblich ein Land, die andere die CDU-Wähler und nebenbei die Bundeswehr und die andere soll am 01.Nov. mit ihrer neuen Mannschaft als EU-Chef starten, wobei aufgrund ihres erneuten Versagens 3 Kommissare abhanden gekommen sind.
    Als ehem. Bundeswehroffizier schäme ich mich für den Zustand unserer Streitkräfte, nicht erst seit Jung (CDU) oder Gutti (CSU) die BW hat uns 2018 49,6 Mrd.€ gekostet inkl. Millionen Beraterverträge in dreistelliger Höhe, unsere Armee ist so marode dass wir uns vor einem Angriff aus Lichtenstein fürchten müssen, und da kommt AKK mit einer UN-Mission im Norden-Syriens daher. Ich nenne es etwas verantwortungslos und zeigt die Inkompetenz unserer vergangen Verteidigungsminister.


    Kommentare :

    1. Eigentlich schon überholt von der Realität.
      Ganz gegen den Wünschen der MLM`s und Westküstenbewohner hat dieser Putin, zusammen mit den "Verrückten von Bospuros" den möglichen Frieden für Syrien auf sichere Füße gestellt.
      Der Scharlatan und verhasste Präsident Trump hat zuvor seine Wahlversprechen erfüllt und seine Truppen abgezogen.
      - https://de.sputniknews.com/politik/20191022325895783-erdogan-putin-treffen-syrien/ -
      *
      Falken in den USA, Russlandhasser von "Klein Lieschen", über den Träger der "Goldenen Kartoffel" bei BILD, bis noch Höher, werden schäumen, kollabieren oder was weiß ich.
      Die Wahrheit hat sie eingeholt, ihre Masken der Heuchelei ist gefallen, die waren Kriegstreiber, die nicht im Frieden leben können.
      Ihre Ausreden zählen nicht mehr, bei der seit 2011 laufenden Unterstützung für den Umsturz in Syrien. Dafür wurden deutsche Steuergelder in Millionenhöhe verpulvert.
      Völkerrecht, Menschenrecht zählt für diese Gattung Mensch nicht.
      Sie schwafeln immer von solchen Dingen, versteckt hinter "Westlichen Werten", die sich als Seifenblase entpuppt und nun in zerplatzte. Man hat gut verdient am Krieg in anderen Ländern, presst die Steuerzahler für weitere Aufrüstung gegen diesen verdammten Russen aus.
      Nee, man ist der primitivste Diener des MIK (Militärisch-Industriellen-Komplexes)
      *
      Es wird mit Trump so weiter gehen, raus aus Irak, raus aus Afghanistan. Unsere Kurzdenker, oder Steckengebliebenen merken das nicht. Tja, Hass macht blind und man läuft ständig in die falsche Richtung.
      Den Vorschlag von #Westcoast: "Friedensnobelpreis für Putin" werde ich nach den Frieden in Syrien ausdrücklich beführworten.
      Ein Lob den sachlichen Foren-Schreiber/innen.

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    2. Ich verweise auf meine Kommentare in der Rubrik „In Eigener Sache 2“ Anonym14.10.19, 18:30 und Anonym15.10.19, 19:37,als neuer Leser dieses Blogs.
      Mein Interesse an der Person H. Lieske wurde insoweit immer stärker, desto weiter ich mich im Archiv mit dieser Person beschäftigte.
      Keinen Zweifel gibt es für mich, dass Frau Lieske die Unverfrorenheit, Unverschämtheit und Dreistigkeit besitzt und dadurch das Forum bei Anne Will als Marie Luise Müller und Marie maßgeblich beeinflusst. Leider gibt es aber keine Möglichkeit diese Chuzpe zu unterbinden. Es bleibt den unwissenden Foristen dort nichts anders übrig, auf diese Kommentare zu reagieren oder auch nicht.
      Es ist unmöglich als Forist bzw. Leser dieses Forums einen Zusammenhang zu erkennen, dass hier ein und dieselbe Person das Forum aufmischt, wenn man nicht zufällig auf diesen Blog findet.
      Als Marie trat sie zur aktuellen Sendung im Forum mit durchaus respektablen Kommentaren in Erscheinung, die von einem Großteil der anderen Foristen auch so gesehen werden. Allerdings ist eine rechthaberische, keinen Widerspruch duldende Kommentierung auch bei diesem Thema zu bemerken. Nur bei diesem Thema fällt das nicht so auf, wie zum Beispiel ihre Kommentare zum Klimawandel.
      Anders ihre Kommentare abgesondert als Marie Luise Müller (MLM). Ich denke, hier zeigt sie ihr wahres Gesicht, geprägt von Russenhass. Diese Kommentare und die postwendenden Dialoge mit @ Westcoast sind an Peinlichkeit für das Forum nicht zu übertreffen. Die Unterstützung durch die Moderation ist ganz einfach zu erklären.
      Ich habe es versucht und Helmut S. schrieb am 21.10.2019 10:27 Uhr: auf Seite 63 antworten wollen, bin zensiert worden.
      Was erwarten sie von Frau Will und den anderen Moderatoren des ÖRF?
      ARD und ZDF sind doch schon lange nur die Erfüllungsgehilfen, um gewünschte Meinungsmache zu verkaufen. Warum kommt Frau Dagdelen überhaupt in eine solche Sendung? Sie weiß doch was ihr blüht in der Sendung.
      Sollen doch Röttgen, Ischinger und Co oder eben auch die anderen Verdächtigten unter sich bleiben. Wäre doch gut für die Quote. Ironie aus oder doch nicht, sondern lieber nachdenken zur Qualität von ARD und ZDF.
      Bleibt, als Quintessenz festzustellen, dass Frau Lieske besonders als MLM nichts weiter ist, als eine nützlicher Forentrottel, wie hier im Blog beschrieben.
      Zustimmung zum Kommentar von K. Förster.
      Leser des Will Forums





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