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Montag, 9. Juli 2018

Die Manipulation der Wikipedia durch Geheimdienste

Thema: Wikipedia

Wikipedia - Geschichten aus Wikihausen #07:
"Gladio: US Field-Manual 30-31 B"



Gruppe42
Am 27.06.2018 veröffentlicht

Groteske postfaktische Inhalte aus der Wikipedia präsentiert von Dirk Pohlmann und Markus Fiedler

Inhalt: Im Artikel Gladio und im Artikel "Stay Behind Organisation" wird die Echtheit des wichtigen Dokumentes "Field-Manual 30-31b" bezweifelt und alle, die die Echtheit bestätigen lächerlich gemacht, u.a. auch Daniele Ganser. Vorangetrieben wird dies maßgeblich z.B. von Kopilot, der hier wichtige Passagen des ehemals guten Artikels "Gladio" gelöscht bzw. verändert hat. Dirk Pohlmann geht der Frage nach, ob das "Field-Manual 30-31b" echt ist oder nicht. "Gladio" ist also ein weiteres Beispiel für einen manipulierten Wikipediaartikel aus dem Bereich Politik und Geopolitik. Schauen Sie die ganze Serie "Geschichten aus Wkihausen", in der wir in jeder Folge eine weitere groteske Episode aus der Wikipedia enthüllen.

Kommentare

bonzaich
Ich schaue gerade eine doku über den Vietnamkrieg. Da dachte ich, schauste mal auf Wiki nach... bei dem Eintrag über den Golf von Tonkin Zwischenfall, ist auch der Herr Kopilot dabei.
Danke für eure wertvolle Arbeit!

Bernd Welke
Ich hatte in Dirk Pohlmanns Wikipedia-Artikel eingetragen, dass er in Geschichten aus Wikihausen über angebliche Manipulationen durch Kopilot und Felix berichtet.
Ich hatte extra angeblich geschrieben um neutral zu sein. Nach einer Minute war die Änderung abgelehnt mit der Begründung, dass mein Eintrag schädlich für Wikipedia sei :-)

Bernd Welke
Zirkelschlüsse in Wikipedia: 1) Jemand trägt eine Behauptung ohne Beleg in Wikipedia ein. 2) Eine Zeischrift behauptet das Gleiche mit Wikipedia als Beleg.
3) Dann wird der Wikipedia-Eintrag, da ohne Beleg, gelöscht und sofort wieder eingetragen mit der Zeitschrift als Beleg.
Man kann also mit Wikipedia Belege für falsche Behauptungen erzeugen.

lichterdenker
ich hab mir gerade den artikel über regine igel angeschaut, ist das gleiche spiel: ihre bücher werden kurz besprochen, und zu jedem wird dann ein "experte" zitiert, der erklärt wie schlecht und einseitig sie recherchiert hat. stammt allerdings in dem fall nicht von kopilot, aber immerhin Phi kommt vor.

Bernd Welke
Das Problem ist meiner Meinung nach gar nicht, dass in Wikipedia-Artikeln, die Politik tangieren, Müll steht, sondern, dass Google diesen Müll immer auf Platz eins anzeigt. Google macht Wikipedia erst so relevant. Es wäre, glaube ich, einfacher auf Google einzuwirken statt auf die Wikipedia selber.


Mittwoch, 11. Januar 2017

Die deutschen Medien akzeptieren die Wahl Trumps immer noch nicht

Thema: WikiLeaks

Demütigung der Geheimdienste
Assange und Trump: eine merkwürdige Allianz

Es gab Zeiten, da nannte Donald Trump die Enthüllungen von Julian Assange eine "Schande", für die es die Todesstrafe geben müsse. Mittlerweile wird der WikiLeaks-Macher vom Trump-Lager hofiert. Was versprechen sich beide Seiten davon?

Julian Assange hat sich schick gemacht. Blaue Krawatte, dunkler Anzug. Vor ihm sitzt Sean Hannity, einer der führenden Scharfmacher in den USA. Nein, nein, sagt Assange. Von wegen Russland. "Unsere Quelle ist kein staatlicher Akteur", beteuert er. Mehr könne er aber leider nicht preisgeben: "Wir stehen im Ruf, unsere Quellen zu schützen."

Assange ist gerade sehr gefragt. Lange galt der 45-Jährige in den USA als Staatsfeind und Verräter. Aber seit er über seine Enthüllungsplattform WikiLeaks Tausende E-Mails von Hillary Clintons Chefstrategen John Podesta veröffentlichte und damit den Wahlkampf der Demokratin massiv störte, wird er von der politischen Rechten wie ein Held hofiert. Hannity reiste eigens nach London, um ihn eine Stunde lang zu interviewen.

Republikaner kommen ins Schwärmen

Er glaube ihm "jedes Wort", schmeichelte der "Fox"-Mann seinem Gesprächspartner vor einem Millionenpublikum.

Die konservative Schwärmerei für Assange geht weit über Hannity hinaus. Sarah Palin, die schrille Ex-Gouverneurin von Alaska, lobt ihn dafür, Amerikanern mit den Clinton-Enthüllungen "die Augen geöffnet" zu haben. Rudy Giuliani, New Yorks ehemaliger Bürgermeister, hält WikiLeaks für "erfrischend". Und selbst Donald Trump verbündete sich am Mittwoch mit Assange. "Julian Assange hat gesagt, ein 14-Jähriger hätte Podesta hacken können", twitterte der Republikaner.

Die Botschaft: Glaubt nicht den Geheimdiensten und ihrer These, der Angriff auf Clinton wurde von Cyberkriegern aus dem Kreml gesteuert. Glaubt Assange.

Trump 2010: Assanges Agieren eine "Schande"

Die Allianz, die sich im Wahlkampf bereits angedeutet hatte, ist erstaunlich. Vielen Amerikanern ist noch allzu gut in Erinnerung, wie Assange die USA 2010 international blamierte, indem er vertrauliche Botschaftsdepeschen und Militärgeheimnisse veröffentlichte und sich als Kämpfer gegen amerikanische Kriegsverbrechen inszenierte.

Noch erstaunlicher ist die Allianz, wenn man sich die Meinungen in Erinnerung ruft, die Trump und Co. damals von Assange hatten. Eine "Schande" sei dessen Agieren, so Trump 2010: "Ich finde, es sollte dafür so etwas wie die Todesstrafe geben." Assange führe "Krieg" gegen die USA und gehöre ins Gefängnis, meinte Hannity. Und heute? Vergessen, vergeben. Die Wahlkampf-Enthüllungen haben Assange zu einem Freund werden lassen.

Offener Konflikt mit Geheimdiensten

Das gilt längst nicht für alle in der Partei. Unter traditionellen Republikanern sorgt besonders die Kehrtwende Trumps für Empörung. "Ich vertraue unseren Geheimdienstbeamten wesentlich mehr als Menschen wie Julian Assange", sagt etwa Tom Cotton, Senator aus Arkansas, in Richtung des künftigen Präsidenten.

Tatsächlich dürften sich beide etwas von ihrer Allianz versprechen - Trump und Assange. Der nächste Präsident steht in einem offenen Konflikt mit seinen Geheimdiensten. Deren These, die russische Regierung habe ihm zum Wahlsieg verholfen, ist für Trump unangenehm, droht sie doch einen Schatten auf seine Amtszeit zu werfen. Öffentliche Demütigung

Jeder, der dabei hilft, Zweifel an der Spur nach Moskau zu streuen und den Eindruck zu verstärken, das Hacking-Rätsel könne ohnehin nie wirklich gelöst werden, ist dem 70-Jährigen herzlich willkommen. Dass er die Dienste öffentlich demütigt, indem er Assange zu einer Autorität in der Debatte erhebt, nimmt der Milliardär dabei gerne in Kauf. Von der CIA und ihren Partnerbehörden hält Trump ohnehin nicht viel.

Was sein eigenes Image angeht, könnte Assange ebenfalls hilfreich sein. Indem Trump sich mit einem Aktivisten solidarisiert, der von vielen immer noch im linken Lager verortet wird, untermauert er seine vermeintliche Unabhängigkeit.

Für Assange ist Trump ein Schutzschild

Assange wiederum kann die neue Umarmungsstrategie aus dem Trump-Lager dringend gebrauchen - zuletzt war es immer einsamer geworden um den 45-Jährigen. Seit mehr als vier Jahren sitzt der Australier nun in einer Wohnung in London fest, die als Botschaft Ecuadors dient - zuletzt kappten ihm seine Gastgeber zwischenzeitlich gar die Internetverbindung. Und die Amtszeit seines Schutzpatrons, Ecuadors linkem Präsidenten Rafael Correa, läuft im Frühjahr aus. Was wird dann aus Assange?

Der Australier war vor einem europäischen Haftbefehl aus Schweden wegen Vergewaltigungsvorwürfen in die Botschaft geflüchtet. Er bestreitet die Vorwürfe, befürchtet aber, dass er von der britischen Polizei verhaftet und über Schweden an die USA ausgeliefert werden könnte.

Dort wird gegen WikiLeaks seit den Veröffentlichungen zu den Kriegen in Afghanistan und Irak sowie den Depeschen ermittelt. WikiLeaks' Irak-Whistleblowerin Chelsea Manning wurde zu 35 Jahren Gefängnis verurteilt, ihre Strafe sitzt sie teilweise in Einzelhaft ab. Assange müsste Ähnliches fürchten. Wenn ihn also der künftige US-Präsident adelt und ihn andere Konservative nicht länger als Verräter bezeichnen, schadet das zumindest nicht.

WikiLeaks in der Krise

Außerdem haben die Veröffentlichungen der Demokraten-E-Mails seinem kriselnden Portal endlich wieder substanzielle Schlagzeilen verschafft. In den vergangenen Jahren hatte es heftige Kritik an der Leistung von WikiLeaks gegeben. Assange waren die Helfer ausgegangen, die mit Material umgehen können, das in anderen Sprachen als Englisch verfasst ist. Auch deshalb arbeitete WikiLeaks wiederholt unsauber - und gefährdete dabei womöglich Quellen und Unbeteiligte.

Die Publicity des Fox News-Gesprächs nutzte Assange nun auch für ein neues Manöver: Er forderte die IT-Administration der US-Regierung dazu auf, Kopien von Dateien anzufertigen, bevor diese von der ausziehenden Obama-Regierung womöglich gelöscht werden könnten. Assange erlaubt das, sich weiter als Kämpfer gegen amerikanische Geheimniskrämerei zu inszenieren. Zugleich weiß er, dass diese Forderung den künftigen Präsidenten der USA wohl kaum verärgern dürfte.

Quelle: T-online.de

Kommentare

PeppoKurzsocke
Sorry, aber die EU ist auch eine merkwürdige Allianz!

Phoenix25
Warum hätte eigentlich Putin Trump unterstützen sollen?
Obamas, vom persönlichen Hass auf Putin geprägte Konfrontationspolitik, hat Putin doch letztendlich eine überwältigende Popularität in Russland verschafft.

Gegenlicht
Die deutschen Medien wollen die demokratische Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten einfach nicht akzeptieren. Sie hören nicht auf, ihm am Zeug zu flicken, "Berüchte" über ihn zu verbreiten, ihn zu diffamieren und zu stigmatisieren. Wieso tun sie das, wer hat Interesse daran? Sogar die US-Medien haben die demokratische Wahl mittlerweile akzeptiert, die Wellen glätten sich. Nur die deutschen Mainstream-Medien muten uns immer noch ihre täglichen Anti-Trump-Propaganda zu, so wie sie es schon monatelang im Wahlkampf getan haben. Sie können nicht aufhören. Sie weigern sich zu begreifen, dass die Wahl vorbei ist und dass "ihre" Hillary verloren hat. Es ist aber so, wirklich. Der neue Präsident heißt Trump und verdient wie jeder Präsident eine Chance - auch wenn euch das gar nicht gefällt.

ulligast
Julian Assange ist ein Held! Er zeigt die Lügen der Machtklasse auf! Dumm gelaufen für diese Lügner,,, alles kommt raus und das ist gut so. Soll die Menschheit etwa von Kriegstreibern verblödet werden?? Nein !!

lemuren
ich frage mich, warum die deutschen Medien sich auf die Seite von Clinton schlagen und gegen Russland sind. In wieviele Länder ist Russland in den letzten 50 Jahren einmarschiert? Und die USA? Trump ist der Erste, von dem man Frieden zwischen den Großmächten erwarten darf. Und was macht Deutschland? hetzen, wo es nur geht. Ich verstehe das nicht.

Julian Assange: Peinlichlichkeit für die US-Geheimdienste

Thema: US-Wahl

„Eine ziemliche Peinlichkeit“
Assange über neuen Geheimdienstbericht zu angeblichen Russenhacks

Während einer Pressekonferenz am Montag kritisierte der WikiLeaks-Gründer Julian Assange den jüngsten Report aus dem Büro des Nationalen Geheimdienstdirektors der USA und bezeichnete den Bericht als „ziemliche Peinlichlichkeit für die US-Geheimdienste“.

Rund eine Stunde nahm sich Julian Assange am Montag Zeit, um unter dem Hashtag #AskWL Fragen von Twitternutzern entgegenzunehmen. Die Antworten wurden via Periscope als Audioaufnahme veröffentlicht. Thema des Tages war natürlich auch der neue Bericht aus dem Büro von James Clapper, dem Nationalen Geheimdienstdirektor der Vereinigten Staaten.
Der Report soll eine angebliche russische Einflussnahme auf die US-Wahl untermauern, verzichtet dabei jedoch auf jegliche Belege. Statt Beweise oder zumindest Indizien zu liefern, beschränken sich die US-Dienste in der Analyse mit dem Titel „Assessing Russian Activities and Intentions in Recent US Elections“ (zu Deutsch: Bewertung von russischen Aktivitäten und Absichten in den letzten US-Wahlen) darauf, vor allem das in Moskau ansässige, globale Sendernetzwerk RT zu diskreditieren. So wundert es wenig, dass auch Assange das Stück aus dem Hause Clapper als „frei jeglicher Belege“ und „politisch motiviert“ bezeichnete.

Der Australier kann in dem Fall durchaus als relevanter Zeuge betrachtet werden. Schließlich war es seine Plattform, welche die E-Mails aus dem Umfeld Hillary Clintons an die Öffentlichkeit brachte. Ein Leak, für das Teile des US-Establishments nun gerne Russland verantwortlich machen würden. Doch auf die Frage, wer die Quelle der Podesta-Mails sei, dementierte der WikiLeaks-Chef, dass es sich dabei um einen Staat handelt:
    Wenn unsere Quellen staatliche Akteure wären, müssten wir uns weit weniger Sorgen machen, diese zu schützen.
Assange fügte hinzu, aus dem Grund des Quellenschutzes auch keine weiteren Angaben zum Ursprung der Leaks zu machen. Außerdem richtete er an Mitarbeiter der scheidenden Obama-Regierung die Aufforderung, Daten aus der Zeit der Präsidentschaft Obamas sicherzustellen und diese zu gegebener Zeit WikiLeaks zu überlassen. Dies solle verhindern, dass für die Öffentlichkeit relevante Informationen vor dem Amtsantritt Donald Trumps zerstört werden.

Darüber hinaus dementierte Assange die Aussage, WikiLeaks verfüge über vertrauliche Datensätze aus der Republikanischen Partei. Zuvor berichteten Medien, die Leakingplattform würde solche Informationen besitzen, diese aufgrund von Sympathie zu Trump allerdings zurückhalten. Ohnehin mache sich Assange wenig Hoffnungen, dass unter Trumps Präsidentschaft Whistleblower weniger scharf seitens der US-Regierung verfolgt und attackiert werden:
    Kein autoritäres System mag diejenigen, welche die Autorität in Frage stellen.
Schon zuvor hatten sowohl WikiLeaks als auch Julian Assange mehrfach erklärt, die geleakten DNC-Daten nicht von einem staatlichen Akteur erhalten zu haben. Auch der WikiLeaks-Vertraute und ehemalige britische Botschafter in Usbekistan, Craig Murray, gab an, die Quelle zu kennen und erklärte, bei dieser handele es sich um einen empörten Insider aus dem Establishment der Demokratischen Partei.

Ungeachtet der recht klaren Aussagen seitens WikiLeaks, Assanges und Murrays halten die US-Geheimdienste an ihrer Version der Geschichte fest, wonach Russland mit gezielten Hackerangriffen die Daten von den Servern der Demokraten gestohlen habe, um damit Hillary Clinton im Präsidentschaftsrennen zu schaden. Neuerdings kolportiert Washington gar, Russlands Präsident Wladimir Putin habe die Kampagne persönlich in Auftrag gegeben. Im am Freitag erschienenen Clapper-Report heißt es:
    Wir schätzen und sind der festen Überzeugung, dass Russland Material des DNC und hochrangiger Parteivertreter erbeutet und an WikiLeaks weitergegeben hat.
Doch anstatt diese Unterstellung im weiteren Bericht zu begründen, lassen sich die Geheimdienstler seitenweise über den Nachrichtensender RT aus und operieren dabei auch noch mit veralteten Angaben aus dem Jahr 2012.

Die Arbeit verfügt über derart wenig Glaubwürdigkeit, dass auch der frühere CIA-Analyst Larry C. Johnson den Bericht als „Farce“ bezeichnete und betonte, Hillary Clinton sei durchaus in der Lage, sich selbst zu diskreditieren. Dafür brauche es nicht Russland.

Dazu betonte Johnson, wann immer Geheimdienste mit Formulierungen wie „wir schätzen“, „wir glauben“, und „es ist wahrscheinlich“ arbeiten, dies im Grunde bedeutet, dass sie nichts Genaues wissen. Denn wenn man belastbare Belege hätte, würde man diese auch zeigen. Doch genau das lassen sowohl CIA, wie auch FBI und NSA bisher kläglich vermissen.

Quelle: RT-Deutsch

» der Kommentar des Blogschreibers «

Seltsam, dass der Inhalt der Emails nicht im Mittelpunkt steht. Schon wieder mal wird durch Beschuldigung Anderer, ohne irgendeinen Beweis, vom eigentlichen Skandal abgelenkt. Was kann denn so interessant sein, dass ihr das Bekanntwerden den Wahlsieg gekostet hat? Ist Hillary Clinton gar nicht der Engel, für den sie sich immer ausgegeben hat? Wenn es so ist, dann sollte doch über den Inhalt der Mails diskutiert werden.

Das Geschrei der Geheimdienste erinnert schon sehr an die "Brutkastenlüge" und an Saddam Husseins "Massenvernichtungswaffen", wobei damals allerdings primitiv gefälschte "Beweise" vorgelegt wurden. Will man sich diesmal eine solche Blamage ersparen und legt deshalb keine vor oder hat man mal wieder keine, wie schon in der Ukraine und versucht es lautstark und mit der geballten Kraft der ihnen hörigen Medien zu übertönen?

Es ist schon peinlich für Geheimdienste einer Nation deren Establishment die Weltherrschaft anstrebt, dass sie ihre eigenen Daten nicht schützen können, sich aber dazu berufen fühlen, die ganze Welt abhören und ausspionieren zu dürfen.


Dienstag, 10. Januar 2017

USA: Geheimdienst-Bericht über Russland - eine große Blamage

Thema: Hackerangriff

John McAfee, der Anti-Viren-Zar:
"Das war kein organisierter Hack und ganz bestimmt kein Nationalstaat"

Der Softwareentwickler John McAfee erklärt kurz, warum die Chefs der US-Geheimdienste "absoluten Schwachsinn" reden. Der Hacker-Angriff auf die Demokratische Partei von Hillary Clinton wurde nicht von "Experten" duchgeführt, eher von "irgendwelchen Kids aus dem Darknet" so der "Antiviren-Fachmann".


Der Bericht der US-Geheimdienste über die angebliche russische Intervention in die US-Wahl ist eine einzige Peinlichkeit. Im Hinblick auf Deutschland leisten sich die Dienste einen kolossalen Sachfehler, in Bezug auf Clinton und den IS einen fatalen Kurzschluss. (DWN)

Am Freitag wurde der mit Spannung erwartete Bericht der US-Geheimdienste zur angeblichen russischen Beeinflussung der US-Wahl veröffentlicht. Glenn Greenwald von The Intercept urteilt knapp und zutreffend: Der Bericht wiederhole bekannte Anschuldigungen – ohne einen einzigen Beweis für die Behauptungen vorzulegen. Es sei schockierend, wie sehr dieser Bericht gehypt worden sei und sich am Ende gar nicht die Mühe gab, auch nur einen einzigen Beweis vorzulegen, schreibt Greenwald auf Twitter.

Tatsächlich ist der Bericht eine einzige Blamage: Hätten die US-Dienste auch nur ansatzweise belegen können, dass die Russen oder mit ihnen verbundene oder in ihrem Auftrag tätige Hacker oder Cyber-Kriminelle sich Zugriff auf die Server der Demokratischen Partei (DNC) verschafft haben, so hätte der Bericht und die ihm vorangegangene Erregung durchaus Berechtigung gehabt.

Doch der Bericht besteht im Grund aus einem Sammelsurium von Binsenweisheiten, die sich jeder Schüler in einer halbstündigen Internet-Recherche zusammensuchen kann. Überdies besteht der Bericht aus Unstimmigkeiten und enthält völlig unlogische und daher falsche Schlüsse.

Die Kernaussage des Berichts lautet: Putin sei gegen Hillary Clinton gewesen und habe sich gewünscht, dass Donald Trump gewinnt.

An Clinton habe Putin ihre „aggressive Rhetorik“ gestört. Das ist öffentlich bekannt – und nicht verwunderlich, da Clinton Putin mehrfach unflätig attackiert und Russland den Krieg angedroht hatte. Putin sei gegen Hillary Clinton gewesen, weil er ihr „seit 2011“ vorgeworfen habe, sie hätte in den Jahren 2011 und 2012 „Massenproteste gegen sein Regime vom Zaun gebrochen“. Wer die russischen Kommentare aufmerksam verfolgt hat, kann sagen: Dieses Thema haben weder Putin noch irgendjemand aus der russischen Regierung während des US-Wahlkampfs angesprochen.

Die Geheimdienste lösen das Dilemma, dass man Putin ein Votum für Trump nicht direkt nachweisen kann, mit Hilfe einer zur Desinformation zur gerne angewandte Methode: Die Dienste behaupten einfach irgendetwas. So sagen sie, es sei für sie Beweis genug, dass Putin die Wahl beeinflusst habe, weil er nach der Veröffentlichung der Panama-Papiere und des russischen Doping-Skandals bei Olympia öffentlich gesagt habe, „er werde versuchen, Enthüllungen zu tätigen, die das Image der Vereinigten Staaten diskreditiere und sie als Heuchler entlarven.“

Die Geheimdienste drehen Putin einen Strick aus der Tatsache, dass er sich NICHT ausdrücklich für Donald Trump ausgesprochen habe. Putin habe also aus Berechnung nicht für Trump Partei ergriffen. Dies beweise, dass Putin hinter den Enthüllungen stehen müsse, weil sie im Falle eines Pro-Trump-Statements auf ihn, Putin, zurückgefallen wären.

An einer Stelle wird der Bericht regelrecht absurd. Es heißt: „Moskau sah die Wahl von Trump als einen Weg, eine internationale Koalition gegen den Terror gegen den Islamischen Staat im Irak und in der Levante (ISIL) zu erreichen.“ Hier muss man sich ernsthaft fragen, ob die Geheimdienstler überhaupt gelesen haben, was sie da schreiben: Denn indirekt sagen die Dienste damit, dass Clinton nicht gegen den IS kämpfen wollte – ein Vorwurf, der sich aus den Podesta-Emails herleiten kann und gegen den sich Clinton während des Wahlkampfes nur halbherzig zur Wehr setzte. Doch kann man Putin einen Vorwurf daraus machen, dass er gegen den IS kämpfen wollte – gemeinsam mit den USA?

Der Bericht zeigt mangels Fakten einige interessante Elemente von Küchenpsychologie. Die CIA hat sich ja in ihrer Gründungszeit immer wieder auf C.G. Jung berufen und betont, dass die „psychologische Kriegsführung“ von größter Bedeutung sei. Doch dann sollten wenigstens die Fakten stimmen. So aber schreiben die Dienste: „Putin hat viele positive Erfahrungen mit westlichen Politikern gemacht, deren Business-Interessen sie anfällig für Deals mit Russland machten – wie den früheren italienischen Premierminister (sic) Silvio Berlusconi und den früheren deutschen Bundeskanzler Gerhard Schröder.“ Erstens war Berlusconi Ministerpräsident, aber das mag ein Detail sein. Im Fall von Gerhard Schröder liegt eine eindeutige „fake news“ vor: Schröder hat seine Business-Interessen erst nach seiner aktiven Amtszeit entwickelt, als er nämlich in die Dienste von Gazprom getreten ist. Das ist aus politisch-ethischer Sicht durchaus fragwürdig – doch während er Kanzler war, hatte Schröder nachweisliche keine Geschäftsinteressen aus seiner zivilen Tätigkeit. Schröder war nämlich Ministerpräsident von Niedersachsen und Anwalt in Hannover.

Der größte Teil des Berichts beschäftigt sich nicht mit technischen Details, die man auch verschlüsselt hätte darstellen können, über Hacking, DDoS-Attacken, Malware oder sonstwelche Hacker-Tools. Der Bericht widmet sich dem russischen Staatssender RT und „enthüllt“, dass die Leitung des Senders Putin nahestehe. Das weiß allerdings jedermann und die Russen haben daraus nie ein Geheimnis gemacht. Auch wenn man RT vorwerfen kann, dass Meldungen aufgebauscht oder, wie im Fall eines Mädchens in Deutschland, frei erfunden werden – dass dieser Sender im direkten Auftrag Putins handelt, wird man in jedem Handbuch für Journalistenschüler nachlesen können.

Im Übrigen beklagt der Bericht, dass in den USA russische Spione aktiv seien. Das weiß man ebenfalls spätestens seit James Bond. Beim Senats-Hearing bestätigte der führende Autor des Berichts, James Clapper, dass die Dienste tausende Mitarbeiter beschäftigen. Haben diese Leute, die immerhin vom amerikanischen Steuerzahler finanziert werden, denn keine besseren Informationen als solche Allgemeinplätze? Besonders peinlich: Um zu „beweisen“, dass aus St. Petersburg Internet-Trolls gegen Clinton unterwegs waren, mussten die Dienste einen anonymen „Journalisten“ als Zeugen benennen – wohl in Ermangelung eigener Erkenntnisse.

Der designierte Präsident Donald Trump sagte nach der Veröffentlichung, es sei klar, dass die Wahlmaschinen nicht gehackt worden seien und daher die Wahl ordnungsgemäß abgelaufen sei. Auch der Sprecher der Republikaner Paul Ryan bekräftigte diese Position. Das Heimatschutzministerium bestätigte laut The Hill, dass die Russen keinen einzigen Wahlvorgang manipuliert haben. Sogar der Demokrat Adam Schiff räumte ein, dass nicht gesagt werden könne, ob die Wikileaks-Dokumente wirklich Einfluss auf das Wahlergebnis gehabt haben.

Trump sagte in einem Statement, dass er in seiner Präsidentschaft alles unternehmen werde, um Hacking gegen politische Parteien, US-Unternehmen und Infrastruktur unterbinden werde. Die von den Neocons um John McCain geforderte „Abschreckung“ kündigte Trump nicht an. Das wäre, wenn es dabei bleibt, schon einmal ein erster Schritt auf dem Weg zurück zum gesunden Menschenverstand.

Quellen: RT-Deutsch
Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Freitag, 23. Dezember 2016

Ron Paul: CIA mischte sich in hunderte Wahlen ein

Thema: Propagana

Ron Paul:
CIA mischte sich in hunderte Wahlen ein

Die Propagandisten der US-Regierung drängen auf eine Außenpolitik der weltweiten Interventionen, kritisiert der ehemalige Präsidentschaftskandidat und Gründer des Instituts für Frieden und Wohlstand, Ron Paul, in einem RT-Interview.

Foto: RT
Die ehemalige US-Außenministerin Hillary Clinton beschuldigte den russischen Präsidenten Wladimir Putin, persönlich einen Cyberangriff veranlasst zu haben, der sie den Sieg bei den Präsidentschaftswahlen gegen Trump kostete. Ron Paul bezeichnete die Vorwürfe in einem Interview mit Neil Harvey von RT als Fiasko.

„Ich denke, sie sind nur aufgeregt, weil sie die Wahl verloren haben. Sie werfen mit Anschuldigungen um sich und haben keine Beweise“, sagte der ehemalige republikanische Kongressabgeordnete für Texas.
    „Die gleichen Leute, die all diese Vorwürfe erheben, schienen kein bisschen darüber besorgt zu sein, dass die Außenministerin einen privaten Server nutzte, der es Russland oder sonst jemandem viel einfacher machte zu erfahren, was passiert“, sagte Paul.
Ron Paul, ein libertärer Fürsprecher einer Außenpolitik der „Nicht-Intervention“, erklärte weiter, dass die USA sich idealerweise nicht um irgendein Land Sorgen machen müssten, das ein Interesse hätte, sich bei US-Wahlen einzumischen. Die Wurzel des Problems, so glaubt Paul, bestehe darin, dass die US-Regierung genau das praktiziert, was sie derzeit Russland vorwirft.
    „Das amerikanische Volk sollte sich über den Einfluss unserer CIA bei den Wahlen anderer Leute Sorgen machen, ich meine, es geht wahrscheinlich um Hunderte. Es ist ein permanentes Problem", sagte er und ging sogar so weit, auf „Attentate“ anzuspielen, an welchen die CIA angeblich beteiligt war.
Paul führte anschließend die zwei von ihm genannten Aspekte aus und beschrieb eine Art Schattenregierung, die mit den wichtigsten Medien unter einer Decke stecken soll. Der antirussische Narrativ wurde ihm zufolge verbreitet, um „die Auseinandersetzungen zwischen Republikanern und Demokraten zu verstärken“, die er als politisches Theater herabsetzte.
    „Unsere Regierung ändert nicht sehr viel“, erklärte Paul. „Die Leute, die hinter den Kulissen die Regierung kontrollieren, sind immer die gleichen. Und ich denke, dass das für die meisten Regierungen gilt.“

    "Die Propagandisten sind auf der Seite der Leute, die wollen, dass wir auf der ganzen Welt intervenieren, und ich denke, dass sie, weil Trump vorgeschlagen hat, dass wir uns in der Hinsicht ein bisschen zurückhalten sollten, diese Idee vielleicht nicht mögen, und ihn für diesen Ansatz diskreditieren wollen“, sagte Paul.
Zum Thema Fake News, einer anderen umstrittene Frage, die nach dem Wahlergebnis vom November hochkochte, wurde Paul nach der neuen Politik des Unternehmens Facebook gefragt. Sie sieht vor, Fakten zu überprüfen und bringt möglicherweise die Unterdrückung von Nachrichten im News Feed mit sich.
    „Wenn es sich um eine private Organisation handelt“, sagte Paul, „haben sie ein Recht auf Überwachung. Und sie werden wahrscheinlich Fehler machen, aber es ist etwas ganz anderes, wenn ein Unternehmen wie Facebook mit der Regierung zusammenarbeitet. Darin liegt die wirkliche Gefahr“.

Quelle: RT-Deutsch

Donnerstag, 11. August 2016

Russlands Geheimdienst vereitelt Terroranschläge auf der Krim

Thema: Terror

Russlands Geheimdienst FSB vereitelt von ukrainischen Agenten geplante Terroranschläge auf der Krim

Der Föderale Sicherheitsdienst Russlands (FSB) will auf der Krim eine Reihe von Terroranschlägen vereitelt haben, die die Hauptverwaltung für Aufklärung bei dem Verteidigungsministerium der Ukraine vorbereitet hat. Bei der Verhaftung der ukrainischen Diversions- und Terrorgruppen seien ein FSB-Mitarbeiter und ein Angehöriger der russischen Streitkräfte ums Leben gekommen.

In der Pressemitteilung des russischen Inlandsgeheimdienstes steht, dass der ukrainische Aufklärungsdienst zu seinen Anschlagszielen lebenswichtige Objekte der Infrastruktur auf der Schwarzmeer-Halbinsel gewählt habe.

In der Nacht vom 6. auf den 7. August 2016 wurde in der Umgebung der Stadt Armjansk eine Diversionsgruppe entdeckt. Im Verlauf des Schusswechsels, zu dem es bei der Verhaftung der Terroristen kam, wurde ein FSB-Beamter getötet. Die russischen Geheimdienstler konnten vor Ort 20 selbstgebaute Bomben mit einer Sprengkraft von 40 Kilogramm TNT, Munition, spezielle Initialzündmittel sowie herkömmliche Antipersonen- und Magnetminen, aber auch Granaten und Sonderkampfgerät sicherstellen, das zur Bewaffnung der ukrainischen Sondereinsatzkräfte gehört.

Alle Personen, die zur Vorbereitung der Terroranschläge beigetragen hatten, wurden verhaftet. Es handelt sich dabei um ukrainische und russische Staatsbürger, unter ihnen auch der Einwohner des Gebietes Saporoschje und Mitarbeiter des ukrainischen Aufklärungsdienstes, Jewgeni Panow, geboren 1977.

In der Nacht auf den 8. August unternahmen Sondereinsatzkräfte des ukrainischen Verteidigungsministeriums zwei weitere Versuche, Diversions- und Terrorgruppen auf die Krim einzuschleusen. Die russischen Geheimdienste konnten das vereiteln. Dem FSB zufolge soll man die Durchbruchversuche mit Panzergerät und mit einem massierten Beschuss aus dem benachbarten Staat gedeckt haben. Bei den Kampfhandlungen wurde ein russischer Armeeangehöriger getötet.
    „Das Ziel der Diversionen und Terroranschläge war es, die sozialpolitische Lage in der Region während der Vorbereitung und der Durchführung der Parlaments- und Kommunalwahlen zu destabilisieren“, steht in der Pressemitteilung des FSB.
In diesem Zusammenhang werden zurzeit verschärfte Sicherheitsvorkehrungen an öffentlichen Plätzen und in Objekten der lebenswichtigen Infrastruktur getroffen. Die Grenzkontrolle an der Grenze zur Ukraine ist verschärft worden.

Quelle: RT-Deutsch



Wie erwartet zur Olympiade ...

RUSSISCHER GEHEIMDIENST VERMELDET ANGRIFF AUS DER UKRAINE
RUSSISCHE GRENZSCHÜTZER GETÖTET

Soeben vermeldet der russische Geheimdienst FSB die Bestätigung von Gefechten an der russisch-ukrainischen Grenze zur russischen Halbinsel Krim.
Demnach haben russische Grenzschützer des FSB in der Nacht vom 6 auf den 7.August nahe der Grenz-Stadt Armjansk eine Gruppe von 20 schwer bewaffneten Diversanten aufgespürt. Beim Aufspüren hat sich ein schweres Gefecht entwickelt. Der Gegner war schwer bewaffnet und ging professionell vor.

Während des Gefechts löste sich die Terror-Gruppe in mehrere kleinere Gruppen auf. Eine Gruppe zog sich über Wasserwege in die Ukraine zurück. Bereits vorgestern hatten Anwohner gemeldet, dass ukrainische Schützenpanzer die russischen Grenzbeamten beschossen haben, um den Rückzug der einen Terror-Gruppe zu ermöglichen. Am Ort des Gefechts wurden 20 Sprengsätze mit je 40 kg TNT und Dutzende magnetische Minen, sowie Anti-Panzer-Minen nebst Munition entdeckt.

Eine andere Gruppe der Diversanten floh ins Landesinnere der Halbinsel Krim. Russische Behörden verschwiegen die Gefechte, um die Fahndung und Ermittlungen nicht zu gefährden. Anwohner meldeten bereits gestern und vorgestern, dass ungewöhnlich viele Panzer und Schützenpanzer der russischen Armee die Grenze verstärken. Russische Kampfhubschrauber kreisen über dem Gebiet.

Jetzt bestätigt der russische Geheimdienst FSB diese Gefechte, sowie Fahndungserfolge. Demnach sind mehrere Männer aus der Terror-Gruppe aufgespürt und verhaftet worden, die ins Landesinnere der Krim flohen. Allesamt Staatsbürger der Ukraine und Mitarbeiter der Armee-Aufklärung des ukrainischen Armee-Generalstabs, die Terror-Anschläge u.a. an Infrastruktur, Armee-Standorten der russischen Armee, sowie Urlaubsorten planten.

Der russische Geheimdienst hat soeben alle Daten und Namen der Verhafteten veröffentlicht - darunter auch ein gewisser Evgeny Panov, ein ranghoher Mitarbeiter der Militär-Aufklärung der ukrainischen Armee.

Laut FSB wurden am 8.August zwei weitere ukrainische Terror-Gruppen an der russisch-ukrainischen Grenze der Krim entdeckt. Nach schweren Gefechten wurde ein weiterer Soldat der russischen Armee getötet.

Es bleibt abzuwarten wie die Russische Föderation auf diesen Terror-Angriff reagieren wird, da die Planung von Terror-Anschlägen auf russischem Territorium und bewaffnete Vorstöße durch die Grenze - durch die ukrainische Armee-Aufklärung einer indirekten Kriegserklärung gleichen.

Russische Militärexperten schließen russische Luftschläge gegen das Kiewer Regime und die ukrainische Armee nicht mehr aus. Russland hat soeben den Sicherheitsrat einberufen.

Quelle-1: http://tass.ru/politika/3525980
Quelle-2: http://an-crimea.ru/page/news/142525

Danke Klaus für die Vorarbeit

Donnerstag, 25. Februar 2016

"Gemäßigte" Terror-Gruppe al-Nusra bittet die UN um Schutz vor Russland

Thema: Syrien

al-Nusra unter Druck
Terror-Gruppe bittet die UN um Schutz vor Russland

Ratlose Gesichter bei den US-Geheimdiensten: Die von ihnen finanzierten Terror-Gruppen in Syrien werden von den Russen aufgerieben. FBI-Direktor James Comey, CIA-Chef John Brennan, DIA-Chef Lt. Gen. Vincent Stewart trafen sich zu einem Hearing im Senat am 9. Februar in Washington.

Einer offiziell von der UN als Terrorgruppe eingestuften Miliz droht in Syrien die Zerreibung durch die russischen Angriffe. Nun bitten die Terroristen die UN um eine Feuerpause, um sich neu gruppieren zu können. Das Ansinnen deutet darauf hin, dass die US-Geheimdienste in Syrien auf der Verliererstraße zu sein scheinen.


Al Nusra, die von westlichen Politikern als "moderate „syrische Opposition“ bezeichnete Untergruppe der Al-Kaida in Syrien, hat sich nur offiziell von den Terror-Zielen der al-Kaida verabschiedet.
Der "Boston Globe" hatte kürzlich in einer sehr treffenden Analyse dargelegt, dass sie bei einer Aufteilung Syriens mitreden wollen. In einem UN-Bericht werden der, seit langer Zeit von den USA und Saudi-Arabien unterstützten, al-Nusra Verbrechen gegen die Menschlichkeit vorgeworfen. Auch heute noch sehen die Saudis sie als ihre wichtigste Söldnertruppe an.

Seitdem Russland in Syrien eingegriffen hat und zwischen "moderaten" und grausamen Terroristen nicht unterscheidet, ist al-Nusra, genau wie der IS, gewaltig unter Druck geraten.
Nun sehen auch die Geheimdienste keinen Ausweg, als die Terrorgruppe bei der UN um eine Feuerpause bitten zu lassen. Reuters schreibt:
    „Die syrische Opposition will einem Insider zufolge bei einem Stopp der russischen Luftangriffe für zwei bis drei Wochen die Waffen ruhen lassen. Weitere Bedingungen seien ein Ende der Belagerungen und ein freier Zugang für Hilfsorganisationen, sagte eine mit den Friedensverhandlungen vertraute Person am Samstag. Eine Feuerpause könnte dann erneuert werden und würde von allen Gruppierungen mit Ausnahme der Extremistenmiliz Islamischer Staat unterstützt. Für einen Waffenstillstand dürfte zumindest anfangs auch die Nusra-Front nicht mehr angegriffen werden, sagte der Insider. Die der Al-Kaida nahestehende Gruppierung wird vom UN-Sicherheitsrat als Terroristenorganisation eingestuft und ist von den Verhandlungen ausgeschlossen. Ihre Mitglieder kämpfen zusammen mit anderen Rebellengruppen in mehreren Regionen.“
Dieses Angebot ist natürlich eine Falle für die Russen: Die Terroristen wollen sich mit Hilfe der Geheimdienste und der Saudis neu gruppieren und verhindern, dass sie von den Russen aufgerieben werden. Sie wissen, dass Russen und Syrer im Kampf um Syrien mit äußerster Härte vorgehen.

Doch die Russen werden auf diesen Vorschlag nicht eingehen. Anders als der Westen kämpft die Allianz entschlossen gegen den IS, wie ihnen sogar von den UN offiziell bescheinigt wird. Russland selbst musste am Freitag eine diplomatische Niederlage hinnehmen: Der UN-Sicherheitsrat vertagte die Entscheidung über eine Resolution gegen einen türkischen Einmarsch in Syrien.

Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Donnerstag, 29. Oktober 2015

Wikipedia intransparent - Petition richtet sich an Wikimedia Foundation


Petition richtet sich an Wikimedia Foundation

Transparenz auf #Wikipedia!
#wikitransparenz


Daniel Hermsdorf Deutschland

Das System des Online-Lexikons „Wikipedia“ (deutsche Version: https://de.wikipedia.org) ist intransparent und muss dringend reformiert werden. Redakteure und Administratoren der „Wikipedia“ können bisher anonym bleiben. Bei einzelnen Korrekturen von Nutzern werden im Zweifelsfall nur IP-Adressen gespeichert, die spätestens auf längere Sicht keinerlei Urheberschaft mehr als nachweisbar erhalten. Die Info-Seite über die Funktionsebene der „Administratoren“ enthält weder Bemerkungen zu einem Begriff wie „Klarname“ noch problemorientiert zum Aspekt der „Anonymität“ (https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Administratoren).

Diese Funktionsweise ist das Einfallstor für intransparente, undemokratische und manipulative Einwirkungen auf das Online-Lexikon. Jede Art der Einflussnahme ist hierdurch möglich: Vertretung individueller Interessen, kommerzielles Engagement einzelner oder sogar organisierter bezahlter Autoren im Auftrag von Industrie-Unternehmen, politisch motivierte Korrekturen durch Geheimdienste einzelner Staaten.

„Wikipedia“ hat gedruckte Lexika weitgehend vom Markt verdrängt und ist von seinem Umfang her anderen Nachschlagewerken des Internets überlegen. Deshalb ist es im Interesse der Allgemeinheit, die Möglichkeiten der Manipulation von Inhalten zu reduzieren. Erst hierdurch wird der Anspruch eingelöst, durch einen kollektiven Diskussionsprozess zu möglichst objektiven sprachlichen Darstellungen zu kommen. In der bisherigen Weise sind unter dem Schutz der Anonymität Akteure im Vorteil, die – im Falle etwa von Werbeagenturen oder Geheimdiensten – mit verborgenen finanziellen Ressourcen vordergründig ehrenamtliche anonyme Mitarbeiter zu Interessensvertretern machen. (Siehe dazu auch die Studie „Verdeckte PR in Wikipedia“.)

Vorübergehende Ungleichgewichte und Diskussionsprozesse sind auf einer Plattform wie „Wikipedia“ unvermeidlich. Es fällt jedoch auf, dass die Qualitätskriterien für Artikel selektiv angewendet werden. Ein wesentlicher Faktor sind hierbei bestimmte Sensibilitäten: Einträge etwa zu kurzlebigen Phänomenen der Popkultur sind seltener einer Diskussion über ihre Relevanz ausgesetzt. Sind politische oder kommerzielle Interessen durch kritische Argumente innerhalb eines Artikels oder seitens der darin besprochenen Personen und Publikationen tangiert, entstehen schnell sog. edit wars, ‚Kriege‘ der Redakteure um die dauerhaft zu übernehmenden Formulierungen. Hierbei ist es dann mitentscheidend, ob es eine größere Zahl versteckter Interessensvertreter innerhalb der Wikipedia-Community gibt und ob sich Administratoren neutral verhalten. Solche Administratoren wurden zuvor wahlweise ohne Preisgabe ihrer bürgerlichen Identität intern für ihre Funktion von ebenso anonymen Teilnehmern gewählt.

Durch Aufhebung der Anonymität für jeden, der in der „Wikipedia“ Änderungen vornimmt, zumindest aber für Redakteure und Administratoren, wäre der erste einfache Schritt getan, um etwaige Einflussnahmen aus politischen oder kommerziellen Interessen zu vermeiden, die sich außerhalb des Pluralismus von Weltanschauungen und indviduellen Urteilen bewegen, der in menschlicher Kommunikation unvermeidbar und in freiheitlichen staatlichen Grundordnungen gefordert ist.

Siehe auch hier:
 http://politikparadox.blogspot.de/2015/10/die-dunkle-seite-der-wikipedia-ein.html
und hier
http://politikparadox.blogspot.de/2015/10/die-dunkle-seite-der-wikipedia.html

Sonntag, 11. Oktober 2015

Rainer Wendt spricht Klartext zur Einwanderungskrise - N24 löscht es aus der Mediathek

Thema: Eine Zensur findet nicht statt

N24 löscht Klartext der Polizeigewerkschaft zur Einwanderungskrise aus Mediathek
Thomas de Maizière: "Wir haben das nicht vorhergesehen"

(ha,ha,ha,ha......)
Was machen dann Eure Geheimdienste und Konsulate?



Was den „unabhängigen“ Medien zum Thema Einwanderung nicht in die veröffentlichte Meinung passt, wird aus der Mediathek gelöscht, auch wenn es sich wie bei N24 um die Aussagen des Bundesvorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft handelt.

Rainer Wendt schilderte am 29.09.2015 auf N24 die Sichtweise der Polizeigewerkschaft auf die dramatischen Zustände rund um die Einwanderungsheime. Er widerspricht klar der Politik, die von den aktuellen Ereignissen völlig überrascht sein will.

Vielen Dank an Patrick Egeling (https://youtu.be/-1fbNQmevfo) und Jung & Naiv (https://youtu.be/Nec0IFHw6xI).
Kategorie: Nachrichten & Politik
Lizenz: Standard-YouTube-Lizenz

td280558 vor 1 Tag (bearbeitet), "Eine Zensur findet nicht statt" (GG, Artikel 5,1):
https://de.wikipedia.org/wiki/Artikel_5_des_Grundgesetzes_für_die_Bundesrepublik_Deutschland Unterschlagung von Informationen ist ebenfalls Zensur.
LÜGENMEDIEN!

Andreas Mann
+td280558 In welchen Geltungsbereich ist denn das GG anwendbar? Artikel 144 (2) im Bezug auf Artikel 23 GG.Wo sind die Länder die den Bundesrat bilden sollen warauf sich der Artikel 144 (2)bezieht?

Quelle: http://homment.com/quaZMbnQcN

Dienstag, 25. August 2015

US-Regierung hält Geheimdienst-Informationen zu MH17 zurück -
westliche Medien schweigen

Thema: MH17

RT-Deutsch
CIA-Veteran McGovern:
US-Regierung hält Geheimdienst-Informationen zu MH17 zurück
und westliche Medien schweigen dazu


Ray McGovern war 27 Jahre als CIA-Analyst tätig und in dieser Zeit für die morgendliche präsidiale Berichterstattung im Weißen Haus zuständig. Zudem war er in den 1960er Jahren Chef der Abteilung Außenpolitik/Sowjetunion. Danach war er Deputy National Intelligence Officer für Westeuropa. Nach seiner Pensionierung hat er die Organisation „Veteran Intelligence Professionals for Sanity“ (VIPS) mit aufgebaut. In einer aktuellen Analyse äußert sich der CIA-Veteran zum Fall der abgeschossenen MH-17, der mutmaßlichen Zurückhaltung von Informationen durch die US-Regierung und dem unkritischen Schweigen der westlichen Medien.

von Ray McGovern (Übersetzung von FritztheCat)
Vor kurzem wurde ich in einem Interview gefragt, welche Schlüsse ich aus dem Abschuss der malaysischen MH-17 am 17. Juli 2014 über der Ukraine ziehen würde. Das hat mich veranlasst, die offiziellen Behauptungen Washingtons nochmal genauer zu betrachten. Sie geben den Rebellen der Ostukraine und Moskau die Schuld – basierend auf lauter fragwürdigen Beweisen zur Schuldfrage dieses schrecklichen Unglücks.

Auch lesen: Analyse von Ray McGovern für RT Deutsch zum Gipfel in Elmau: „Hohe Einsätze für die G7″
Die Analysten der Geheimdienste müssen – anders als professionelle investigative Reporter – den politischen Entscheidungsträgern rasche Einschätzungen liefern. Ohne den Genuss ausreichender Zeit und schlüssiger Beweise. 30 Jahre war ich im Geschäft der nachrichtendienstlichen Analyse und ich stand oft genug vor dieser unangenehmen Herausforderung – zu oft.

Ich weiß also, vor welcher Aufgabe mit beträchtlichen Konsequenzen angesichts des Abschusses von MH-17 mit 298 Toten man steht. Unter dem hohen Druck, die Beurteilung der von hohen Regierungsmitgliedern gewünschten Propagandamusik anzupassen. Man will den „Feind“ der USA – in diesem Fall die Nuklearmacht Russland und seinen vom Westen dämonisierten Präsidenten Putin – irgendwie dafür verantwortlich machen. In einer solchen Situation ist der einfachste und (karrieremäßig) sicherste Weg, die Analyse der Musik anzupassen oder sich vor dem Tanz zu drücken.

Aber der Marathon-Tanz mit dem Titel „glaubt uns – es war Putin“ dauert jetzt schon 13 Monate. Und man hat es langsam satt, dass die PR-Leute im Büro des Direktors der Nationalen Geheimdienste (DNI), James Clapper, immer noch behaupten, dass die US-Geheimdienste ihre Analyse zu dem Absturz seit dem 22. Juli 2014, fünf Tage nach dem Abschuss, immer noch nicht überarbeitet oder erneuert haben.

Auch lesen: Russischer Außenminister Lawrow: Russland werden Ermittlungsergebnisse zu MH17 vorenthalten
In dem Bemühen, Außenminister Kerrys antirussische Vorverurteilung zu untermauern, hat das Büro Clappers buchstäblich krakelige Beweise, hauptsächlich aus sozialen Medien, verwendet. Offensichtlich hat das sehr teure und sehr potente US-Geheimdienstwesen in dieser heiklen Angelegenheit seitdem sehr viel mehr erfahren, aber die Regierung verschweigt es dem amerikanischen Volk und dem Rest der Welt. Das Büro des Direktors der Nationalen Geheimdienste (DNI) verweist Journalisten nach wie vor auf den veralteten Bericht, der über ein Jahr alt ist.

Ein derartiges Verhalten ergibt keinen Sinn, wenn spätere nachrichtendienstliche Erkenntnisse die hastigen Beschuldigungen gegen Putin und die Rebellen unterstützen würden. Wenn es solidere und überzeugendere Informationen zur Untermauerung der ursprünglichen Vermutungen gäbe – offizielle Regierungsvertreter hätten sich darin überboten, diese Beweise durchzustechen und zu rufen: „haben wir’s nicht gesagt!“ Und die Behauptung des DNI, man wolle der MH-17 Untersuchung nicht vorgreifen, zieht auch nicht: die voreilige Verurteilung hat genau das getan.

Auch wenn man sich unwohl dabei fühlt, mit wenigen verlässlichen Beweisen ein Urteil zu fällen (man will ja nicht wie der frühere Verteidigungsminister Donald Rumsfeld klingen): es ist höchste Zeit anzusprechen, was wir wissen und was wir nicht wissen – und wie es sein kann, dass wir nicht wissen, was wir nicht wissen.


Trotz aller Vorbehalte: ich würde sagen, man kann sicher sein, dass die harten Geheimdienstinformationen (auf die sich professionelle Analysten verlassen) die voreiligen Anschuldigungen von Außenminister Kerry drei Tage nach dem Abschuss nicht unterstützen.

„Ein außergewöhnliches Werkzeug“

Zum Zeitpunkt des Absturzes waren die Datensammler der US-Geheimdienste scharf auf die ukrainisch-russische Grenze gerichtet wo das Flugzeug abstürzte. Neben den Bild- und Sensordaten von Satelliten haben die US-Geheimdienste wahrscheinlich auch Kommunikationsdaten und nachrichtendienstliche Erkenntnisse vor Ort aus den unterschiedlichsten Quellen erhalten.

Das würde bedeuten, dass hunderte von Geheimdienstanalysten genaueste Kenntnisse über die MH-17-Absturzursache und die Verursacher besitzen. Auch wenn es unter den Analysten des öfteren Meinungsunterschiede zur Interpretation der Beweise gibt – es steht außer Frage, dass die Geheimdienste diese Daten dem Präsidenten, dem Außenminister und den anderen hochrangigen Regierungsmitgliedern vorenthalten würden.

Daraus kann man nahezu sicher schließen, dass die Obama-Regierung weitaus schlüssigere Beweise hat als Kerry mit seinen Verdächtigungen aus den „sozialen Medien“ gegen die Rebellen und Moskau. Und Kerry drehte nur drei Tage nach dem Crash seine sonntägliche Runde durch die Fernsehshows. Auf NBCs „Meet the Press“ sagte Kerry: „die sozialen Medien“ seien ein „außergewöhnliches Werkzeug“. Fragt sich nur, ein Werkzeug wofür?

Der DNI-Report zwei Tage später wärmt die von Kerry genannten Social Media-Verweise auf und fügt ein paar ausführliche Tatsachen darüber hinzu, wie Russland den Rebellen unterschiedlichstes militärisches Material zukommen ließ. Aber in dem DNI-Bericht steht nichts über von Russland gelieferten Buk-Systeme, von denen Kerry und der DNI behaupten, dass es die Abschusswaffe gewesen sei.

Warum also weigert sich die Regierung, über die dubiosen Quellen und wackligen Informationen als Belege für die Absturzursache hinauszugehen? Warum füllt man die vielen Leerstellen nicht mit realen und harten US-Geheimdienstdaten? Das hätte in ein paar Tagen oder Wochen untersucht werden können. Haben die Russen ein Buk-System oder ein anderes Raketensystem geliefert, dass MH-17 aus 10km Höhe vom Himmel holen kann? Ja oder Nein?

Wenn nicht von den Russen beliefert – haben die Rebellen eine Buk oder Vergleichbares aus den Beständen der Ukrainer erobert? Oder haben Kreise aus der ukrainischen Regierung – womöglich mit Verbindungen zu einem der korrupten ukrainischen Oligarchen – die Rakete abgefeuert? Entweder eine Verwechslung des malaysischen mit einem russischen Flugzeug. Oder aus dem Kalkül, aus der Tragödie propagandistischen Nutzen zu ziehen? Oder war es ein anderes finsteres Motiv?

Zweifellos besitzt die US-Regierung Beweise, die die eine oder andere Möglichkeit ausschließen würde. Aber es gibt nicht einmal eine deklassifizierte Zusammenfassung. Warum? Ist es etwa unpatriotisch, darüber zu spekulieren, dass John Kerry die MH-17 Tragödie sofort dazu benutzte, um Washington einen Propagandavorteil zu verschaffen? Ausgerechnet Kerry mit seinem zweifelhaften Ruf bezüglich Wahrheit (siehe Syrien und andere Auslandskrisen). Ein „soft power“-Manöver, um Putin in die Defensive zu drängen und Europa für die amerikanischen Wirtschaftssanktionen zur Bestrafung Russlands zu gewinnen? Weil Russland die Russen auf der Krim und die Ostukrainer im Widerstand gegen die von den USA neu eingesetzte Ordnung in Kiew unterstützte?

Kerry könnte „die Informationen so anpassen, dass sie zur Politik passen“. Zum Draufschlagen auf Putin braucht es nur eine Seite aus dem Bush-Cheney-Blair-Drehbuch. Das wäre nicht schwierig angesichts der grassierenden Einseitigkeit gegen Putin in den Systemmedien. Und so ist es gekommen. Die Nachplapperer/Journalisten des „Mainstreams“ haben die sozialen Medien gerne als eine prima Quelle verwendet – und nie haben sie von der US-Regierung die Herausgabe von nachrichtendienstlichen Informationen verlangt.

Nach dem Absturz von MH-17 gab es aber von ehrbaren Geheimdienstanalysten Anzeichen dafür, dass sie und andere Kollegen das schlechte Gefühl hatten, wie vor der Irak-Invasion 2003 missbraucht zu werden.

Um Kerrys wacklige Argumentation zu stützen, arrangierte Clapper (DNI) eine fadenscheinige „Regierungsbewertung“. Diese bestand zumeist aus einer Wiederholung von Kerrys Verweisen auf die „sozialen Medien“. Ein paar handverlesene Reporter aus dem Establishment wurden zwei Tage nach Kerrys Sonntagsauftritten im TV unterrichtet. Kaum einer bemerkte, dass dieser Bericht nicht als „Geheimdienstbewertung“ tituliert wurde (bis dahin war das in solchen Fällen üblich).

Auch lesen: „Wir brauchen Informationen zum Cockpitdach“ – Niederländische Untersuchtungsbehörde zu MH17 bittet RT um Mithilfe
Hauptunterschied zwischen „Geheimdienstbewertung“ und dieser neuen Kreation „Regierungsbewertung“ ist, dass letztere von hochrangigen Beamten des Weißen Hauses und anderen Politikern zusammengestellt wird, und nicht von hochrangigen Geheimdienstanalysten. Ein weiterer signifikanter Unterschied ist, dass in einer „Geheimdienstbewertung“ oft abweichende Sichtweisen enthalten sind, entweder im Text oder in den Fußnoten. Darin werden Widersprüchlichkeiten unter den Geheimdienstanalysten dargelegt und diese zeigen, wo der Fall wacklig oder umstritten ist.

Das Fehlen einer „Geheimdienstbewertung“ deutet darauf hin, dass ehrbare Geheimdienstanalysten einer blinden Verurteilung Russlands widerstrebten. Das taten sie auch bei der ersten „Regierungsbewertung“, die Kerry am 21. August 2013 aus dem Köcher zog, um die syrische Regierung für die Saringas-Attacken bei Damaskus anzugreifen.

Kerry benutzte dieses Pseudo-Informationsprodukt (das nicht eine einzige beweisbare Tatsache enthielt), um die Vereinigten Staaten an den Rand eines Krieges mit Präsident Assads Armee zu führen. Eine verhängnisvolle Entscheidung, die in letzter Minute abgeblasen wurde, nachdem Präsident Obama über schwerwiegende Zweifel in Geheimdienstkreisen bezüglich der Urheberschaft erfuhr. Kerrys Sarin-Geschichte ist seitdem in sich zusammengestürzt. [Siehe Consortiumnews: “The collapsing syria sarin case“]

Der Sarin-Fall und MH-17 zeigen den andauernden Kampf zwischen opportunistischen Regierungsvertretern und den professionellen Geheimdienstanalysten. Wie geht man mit geopolitischen Informationen um, die man entweder zur objektiven Unterrichtung für die US-Außenpolitik einsetzen oder zum Vorteil eines bestimmten Propagandazwecks ausschlachten kann? Dieser Kampf geht sichtbar weiter, nachdem CIA-Analysten dazu gedrängt wurden, Präsident George W. Bush gefälschte – nicht „falsche“ – Beweise für seinen Invasionsgrund 2003 in den Irak zu liefern.

Und so kurz nach dieser skandalösen Episode riskieren das Weiße Haus und das Außenministerium, dass ein ehrbarer Geheimdienstanalyst alles auffliegen lässt. Noch dazu wo die gefährlich überhebliche Washingtoner Blase die Gefahren einer Eskalation der ukrainischen Konfrontation mit dem nuklearen Russland ignoriert. Betrachtet man den extrem hohen Einsatz: vielleicht finden ein oder zwei Geheimdienstprofis den Mut, diese Herausforderung anzunehmen.

Auf Linie getrimmt!

Momentan soll sich der Rest von uns mit dem zufrieden geben, was Kerry an seinem Sonntags-Zirkus am 20. Juli 2014 veranstaltete. Unter gütiger Mithilfe willfähriger Experten. Eine Durchsicht der Umschriften der Sonntags-Torheiten von CBS, NBC und ABC zeigt eine bemerkenswerte – vielleicht noch nie dagewesene – Übereinstimmung in der Vorgehensweise von CBS, NBC und ABC. Alle beackerten haargenau das ihnen vorgelegte Drehbuch mit den zwei wichtigsten Stichpunkten: 1. Putin die Schuld geben und 2. den Abschuss als „Weckruf“ (Kerry benutzte das Wort mehrfach) an die europäischen Regierungen zu gebrauchen, damit diese strengeren Wirtschaftssanktionen gegen Russland zustimmen.

Auch lesen: “Gab es ein zweites Flugzeug?” – Neues Videomaterial zeigt Absturzstelle von MH17 Minuten nach dem Abschuss der Boeing
Die Hoffnung der US-Regierung, dass diese Kombination aus Kerrys schnellen Urteil und der „Regierungsbewertung“ des DNI die PR-Schuld für MH-17 Putin und Russland anhängen würde, hat sich erfüllt. Die Vereinigten Staaten haben gegen Russland schwerwiegende Wirtschaftssanktionen verhängt – einen Tag VOR dem Abschuss – aber die Europäer zögerten. Aber nach MH-17 waren die US- und europäischen Medien voll mit wütenden Anschuldigungen gegen Putin, der angeblich für den Tod von 298 Unschuldigen verantwortlich war.

Kanzlerin Angela Merkel und andere europäische Oberhäupter widerstrebten diese scharfen Wirtschaftssanktionen, da Deutschland und die EU mit Russland lukrativen Handel betreiben. Aber nur zwei Wochen nach dem Abschuss haben sie sich zu den für beide Seiten schädlichen Sanktionen treiben lassen. Schädlich für Russland, aber auch für die wacklige wirtschaftliche Erholung der EU.

Und so begann eine neue, vergiftete Phase in der aufkeimenden Konfrontation zwischen Russland und dem Westen. Eine Krise, die ursprünglich durch den vom Westen orchestrierten Staatsstreich in Kiew am 22. Februar 2014 ausgelöst wurde. Mit der Vertreibung des gewählten ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch wurde der gegenwärtige Bürgerkrieg ausgelöst. Mit einem Blutzoll, wie ihn Europa seit Jahrzehnten nicht gesehen hat.

Es mag verrückt erscheinen, dass sich Europas Führer so einfach hinters Licht führen ließen. Haben deren eigene Geheimdienste nicht vor den „Informationen“ der sozialen Medien gewarnt? Aber dem Zorn-Tsunami gegen Putin nach MH-17 konnten die westlichen Politiker kaum oder nicht widerstehen.

Nur eine ganz bestimmte Frage?

Können die Vereinigten Staaten die Informationen über MH-17 auf ewig verschweigen? Einige Dinge brauchen eine Antwort. Zum Beispiel Kerry gegenüber NBC am 20. Juli 2014 (da hat er auch die sozialen Medien als „außergewöhnliches Werkzeug“ bezeichnet): „Wir haben die Bilder vom Raketenstart. Wir kennen die Flugbahn. Wir wissen wo es herkam. Wir kennen den Zeitablauf. Und es war genau zu der Zeit, als das Flugzeug vom Radar verschwand.“

Es ist seltsam, dass weder NBC noch die anderen „Mainstream“-Papageien daran dachten, Kerry irgendwann zu fragen, ob er nicht sein „Wissen“ mit den Amerikanern und dem Rest der Welt teilen möchte. Und sei es nur aus Achtung gegenüber der Meinung der Menschheit. Hätte Kerry außer seinen „sozialen Medien“ andere Quellen für sein „Wissen“ – Quellen, die seine voreiligen Anschuldigungen gegen Russland unterstützen würden – das Gewicht seiner Anschuldigungen würde eine genaue Beschreibung seines Wissens verlangen. Aber Kerry schweigt dazu.

Auch lesen: BUK-Hersteller: Abschuss von MH17 erfolgte durch BUK-Typ über den die Ukraine, nicht aber Russland verfügt
Andererseits: wenn Kerrys Argumente zum Abschuss durch die tatsächlichen Erkenntnisse nicht unterstützt würden – also dann wird sich die Wahrheit nicht auf immer verheimlichen lassen. Angela Merkel und andere Regierungschefs mit beschädigten russischen Handelsbeziehungen werden womöglich irgendwann eine Erklärung verlangen. Ist es möglich, dass die regierenden europäischen Politiker mehrere Jahre brauchen, bis sie merken, dass man sie verarscht hat – wieder einmal?

Auch die US-Regierung sieht sich womöglich vor einer wachsenden öffentlichen Skepsis, mit den sozialen Medien Moskau die Schuld für MH-17 zuzuschieben. Nicht nur um die Wirtschaftssanktionen zu rechtfertigen, sondern auch weitere Feindseligkeiten gegen Russland anzuheizen.

Die Regierung Obamas und die Systemmedien spielen uns vielleicht vor, dass kein Zweifel besteht – die „herrschende Meinung“ über die Schuld Russlands steht eisern! Und es sieht so aus, als hätte die offizielle Untersuchung (unter Federführung der US-gestützten Regierung in der Ukraine und anderer US-Alliierter) Probleme damit, die „Putin war es!“-Geschichte mit einem Indizienprozess am Leben zu erhalten.

Aber alles rächt sich irgendwann.

Quelle für Text und Bilder: RT-Deutsch

Kommentare

horst kornblum
20. August, 2015 at 07:53
Die journalistische Situation der deutschen Medienlandschaft ist nichts anderes, als ein Alptraum geworden. Wie kommt es, dass man über die Auswertung der Flugschreiber des Absturzes von MH 17 – immer noch nichts veröffendlicht hat?
Warum werden, denn da bis zum heutigen Tage die Cockpit-Gespräche unter Verschluss gehalten?
Was soll denn, immer noch verheimlicht werden?
Wer sich den Zustand der deutschen Journaille vor Augen führen will, der braucht sich nur die eingefärbte, einseitige Propaganda speziell in Sachen MH17 anzuschauen.
Demnach stehen dort die Täter fest – ohne jeden Beweis.
Kritische Fragen und Antworten, wie auch die meines Kollegen Flugkapitän Peter Haisenko von der Lufthansa werden einfach ausgeblendet.
Wie verbissene Köter kläffen ARD, ZDF, BLÖD Zeitung, Spiegel, SZ & Co. das Märchen vom bösen Russen, unter dessen Führung die Separatisten die Maschine mit eine Boden-Luftrakete (BUK) vom Himmel geholt hätten.
Doch den Beweis dafür sind die Medien bisher schuldig geblieben.
Stattdessen werden wichtige Fakten verheimlicht, angebliche Untersuchungsergebnisse auf den Sankt Nimmerleinstag verschoben.
Allein das müsste doch korrekte Journalisten alarmieren.
Tut es aber nicht.
Unterdessen wird auf alles geschossen und als „Verschwörungstheorie“ gebrandmarkt, was auch nur ansatzweise Fragezeichen hinter den offiziellen Abschussursachen stellt.
Das ist ein unglaublicher Skandal.
Die USA sprachen gleich nach dem Abschuss von einem „Berg von Beweisen“ (Kerry: Mountain of evidence)
Wo sind die Beweise?
Keinem Satelliten würde ein solcher Abschuss entgehen – entsprechende Bilder gibt es aber nicht.
Und mal ganz ehrlich: Warum sollten die Separatisten die Flugschreiber aushändigen, wenn man damit evtl. beweisen könnte, dass sie für den Abschuss verantwortlich sind?
Der Abschuss von MH17 ist ein vom Westen gedeckter Massenmord an 300 unschuldigen Passagieren zum Zwecke der Eskalation der Russland-Konfrontation. Und die deutsche und internationale Medienlandschaft ist daran mitschuldig.
Jeder einzelne Journalist, der sich der Aufklärung dieses Massenmords entzieht und stattdessen ins Anti-Russland-Propagandahorn bläst, ist ebenfalls mitschuldig.
Es ist bezeichnend und beschämend für die deutsche und internationale Medienlandschaft. „Lügenpresse“ ist deshalb die richtige Bezeichnung.
Mit echten Journalismus hat das nichts mehr zu tun.
Eher etwas mit Kriegshetze, denn genau das ist es, was mit dem Abschuss von MH17 erreicht werden sollte: Emotionen gegen Russland schüren, ein kriegerische Auseinandersetzung mit Moskau via Ukraine herbeiführen. Es ist zu befürchten, dass auch im Fall MH 17 dasselbe passiert, wie mit der Lüge über die Massenvernichtungswaffen von Saddam Hussein.
Die Transatlantiker werden einfach darüber hinwegsehen, denn schließlich darf der Status von Putin nicht korrigiert werden - Putin ist ja immer der Böse.

Susanne Lüscher
21. August, 2015 at 13:33
Gleiches Vorgehen wie bei 9/11. Auch dort fehlt bis zum heutigen Tag jeglicher Beweise für die Schuld von OBL. Paul Craig Roberts hat vor einigen Tagen einen Artikel zum Boston-Marathon-Anschlag gebracht. Heute kann man die deutsche Version lesen:
Contra-News Boston-Marathon-Anschlag: So macht man in den USA Mörder.
Klar ist Putin der böse. Der hat sich doch erdreistet die US-Ausbeutung seines Landes durch den IWF zu beenden. Was viele nicht wissen, bereits nach ende des zweiten Weltkrieges wollten die US-Freunde England in Russland eindringen und es vernichten. Wenn ich mich recht entsinne, hat Winston dann kalte Füsse bekommen.


Sonntag, 10. Mai 2015

Blamage für Merkel - US-Regierung veröffentlicht ihre peinlichen Emails

Thema: Geopolitik
Hilflos bis unterwürfig

Blamage für Merkel:
US-Regierung führt Kanzlerin mit peinlichen Emails vor

Die öffentliche Demontage von Bundeskanzlerin Angela Merkel nimmt Fahrt auf. Nun wurden E-Mails bekannt, die zeigen, wie die Amerikaner die Kanzlerin knallhart auflaufen ließen. Die Dokumente werfen ein bemerkenswertes Licht auf die offenbar ziemlich hilflose deutsche Außenpolitik. Die Deutschen wurden von der US-Regierung behandelt wie kleine Schuljungen – und reagierten nicht zornig, sondern mit überraschender Unterwürfigkeit.
Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten

zur Erklärung die beiden Schlagzeilen
Süddeutsche.de 9. Juli 2013
Historiker Foschepoth über US-Überwachung
"Die NSA darf in Deutschland alles machen"
Geschichtsprofessor Josef Foschepoth hat dokumentiert, wie umfangreich die USA seit den Anfängen der Bundesrepublik die Kommunikation kontrollieren. Im Interview erklärt er, wieso die US-Geheimdienste auch nach der Wiedervereinigung freie Hand haben - und warum NSA-Whistleblower Edward Snowden auf keinen Fall nach Deutschland kommen sollte.

RT 12. März 2015
‘Most significant break between Germany and US since WWII’
People in the US, like ex-CIA chief Michael Hayden, are trying to put Berlin back in place dissatisfied that the Germans are acting like adults but not like subservient servants from of the “five eyes” alliance, says Ray McGovern, a former CIA officer.

Kommentare von Deutsche Wirtschafts Nachrichten
Christian sagt:
Möchte mal wissen ob das Minsker Abkommen die Amerikaner so verärgert hat, dass sie Merkel jetzt fallen lassen. Klar ist, dass sie fallen gelassen wird. Das demontieren macht hierzulande ja die Bildzeitung. Und als ob wir Deutsche nicht wissen, dass der BND sowie die Bildzeitung von den Amerikanern gegründet wurden.
Scheißt drauf! Wir müssen uns als Bürger jetzt nur noch irgendwie organisieren und die nächste Wahl beobachten. Damit DIHK- und vdL-Kritiker nicht recht behält und die Kriegstreiberin von der Leyen irgendwie das Ruder übernimmt.
Froh wäre ich ja, wenn die verfassungsfeindliche Merkelregierung verschwindet.

mauli1953 sagt:
Ich bin der Meinung, als neutraler Beobachter und Österreichischer Staatsbürger, dass Frau Merkel ausschließlich nur mehr die US-Interessen vertritt, keinesfalls die Deutschen, eben sowenig die Europäischen. Im Ukraine Konflikt merkt man es besonders stark. Alles was Sie sagen darf wird von Washington bestimmt. Die letzten drei Bundeskanzler haben sich gegen die Sanktion-Politik der USA gestellt. Weder ein Gerhard Schröder , Helmut Schmidt noch Helmut Kohl haben sich so einvernehmen lassen wie es Frau Merkel macht. Diese Hörigkeit und Unterwerfung unter dem Diktat Washington ist wirklich beschämend! Falls Europa nicht bald ihre eigenen Interessen und Politik durchsetzen kann, werden wir von den Amerikaner verraten und verkauft. TTIP, Ukraine-Konflikt, Sanktionen die wir alle tragen müssen

Jean Louis sagt:
Es ist doch vollkommen egal wer aus der deutschen Regierung oder der Opposition genannt wird, sie sind alle Kofferträger der amerikanischen Regierung. Es gibt nur ein Hauen und Stechen in der deutschen Regierung darüber der Obama’s Koffer tragen darf. Und dafür wird der deutsche Bürger und seine Rechte verkauft. Und Bürgern wird das alles als ein riesiger Erfolg verkauft. Wobei gefühlte 90% der deutschen Bürger damit einverstanden sein dürften. Anders lässt sich die Naivität der Deutschen nicht erklären.

Gertrud sagt:
wer kann bei so viel Schwindel garantieren, dass die für Merkel angeblich so schmeichelhaften Umfragen nicht auch von den USA manipuliert wurden.
Bruder Theodor sagt:
Deutschland ist nicht souverän, und mit der Regierung Merkel wurde der Umstand ad absurdum geführt.
Wenn eine Victoria Nuland sagt “Fuck the EU” oder “Merkel’s Moscow stuff”, wenn die US-Generäle Breedlove und Hodges frei laufen und deutsches Militär fest mit einbinden in ihren Krieg, so zeigt es, dass die Regierung Merkel, zu ihr gehören auch Schäuble, Steinmeier und Gabriel, sich führen läßt – und sie am Ende vorgeführt wird. Vor Norwegens Küste nehmen derzeit deutsche U-Boote an einem NATO-Manöver teil, das gegen russische U-Boote gerichtet ist.
Amerikaner wissen um deutsches Recht. Der BND wiederum ist eine Stelle des Kanzleramts. Die Deutschen sind in dieser Bundesrepublik Deutschland allesamt nicht angekommen, das sagt selbst Joachim Gauck, und Merkel ist es auch nicht. Wie auch.

nosch sagt:
Für das aus unserer Sicht unterwürfig anmutende Verhalten Merkels in der Sache kann es eigentlich nur einen Grund geben: die Amis haben ihre Stasi-Akte …
Hannes sagt:
Man muss sich die Frage stellen, warum ausgerechnet eine unbedarfte ex-DDR Funktionaerin (Angela Kasner) ganz nach oben gespuehlt wurde. Ist sie aufgrund ihrer frueheren Stasi Aktivitaten erpressbar ?
Curley sagt:
Es ist noch nie jemand so überschätzt worden wie unsere Bundeskanzlerin. Und das schreibe ich seit Jahren. Ich habe sie gesehen am Anfang ihrer “Karriere” ! Und da hat Helmut Kohl recht mit der Äußerung “die konnte nicht mal mit Messer und Gabel essen”. Ich habe sie damals gesehen bei Empfängen – hilflos dahertapsen. Die Frau ist mit großer Einfältigkeit gesegnet. Wer so einen Unsinn unüberlegt herausplappert “stirbt der Euro, dann stirbt Europa, – der hat sich erpressbar gemacht von den Pleitestaaten. Die wissen seit dem – das politische Überleben Frau Merkels ist mit dem Überleben des Euro unweigerlich verbunden. Frau Merkel dient den Interessen der USA – nicht dem eigenen Volk und den deutschen Unternehmen. Die deutschen Großunternehmen bereiten die Beerdigung Frau Merkels vor.

Curley sagt:
Kündigt endlich den USA die Gefolgschaft auf. Und das gilt für alle europäischen Staaten. Wir sind nur bedroht un dwerden überall mit hineingezogen, weil die USA uns für ihre geostrategischen Interessen ausnutzen. Und die einfältigen EU-Politiker ziehen willig in jeden Krieg mit, den die USA entfacht. Es gäbe auch keineerlei Bedrohungen, wenn man sich nicht überall kriegerisch einmischen würde. Dabei kommen Millionen unschuldige Menschen, Greise, Frauen und Kinder ums Leben. Glaubt denn einer, jemand – dem seine Familie ausgelöscht wurde durch US-Todesdrohnen wird friedlich bleiben. Die EU-Politiker schwafeln von der Notwendikeit eines großen, gemeinsamen europäischen Macht- und Wirtschaftsblock. Und sind dabei unfähig europäische Interessen zu vertreten – Blätter im Wind der USA !!

Eva73 sagt:
“Die Frage, ob die deutsche Bundeskanzlerin dem deutschen Volk oder dem amerikanischen Präsidenten verpflichtet ist, ist eigentlich nicht besonders schwer zu beantworten.”
Den amerikanischen Machhabern hat sich Merkel durch ihre Unterschrift unter die “Kasnzlerakte” verpflichtet – ebenso wie alle Bundeskanzler seit Adenauer. Bei der Amtseinführung schwören sie aber dem deutschen Volk zu dienen und Schaden abzuwenden. Im konkreten Konflikt wird der Amtseid zum Meineid. Egon Bahr hat diesen Zwiespalt der deutschen Kanzler am Beispiel Brand offengelegt.
Deutschland ist kein souveräner Staat, die westlichen Kriegsgewinner können der deutschen Politik knallhart Weisungen erteilen – und tun dies immer wieder. Daher die Unterwürfigkeit der deutschen Poitik.

Nocheiner sagt:
Wird Angela Merkel jetzt gestürzt, weil sie Minsk II mit voran getrieben hat? Der Gedanke drängt sich auf, wenn sogar Bild nicht mehr schönredet… Hmmm.
Ich weine ihr jedenfalls nicht nach.

Aspajo sagt:
Die Zeit ist reif, daß diese Scheinheiligen, die sich anmaßen über unsere Köpfe hinweg unsere Gelder in schwarze Löcher ( z.B. Ukraine ) zu versenken und nebenbei in unterwürfigster Manie die Kriegsgefahr in Europa zu entfachen, sich selbst ad absurdum zu führen. Wie kann es nur möglich sein, daß diese Leute hier über Jahre hinweg, nicht nur geduldet, sondern glaubt man den Umfragen, sogar gewollt “regiert” haben.
Es ist einfach zu gemütlich in den eigenen vier Wänden, dem Auto und dem Urlaub, da muß man sich doch keine Gedanken machen und wenn man sich dann auch noch für gebildet und informiert hält, weil man unsere “freie” Presse verfolgt, nein natürlich nicht Bildzeitung, die Anderen, die Guten, die Kritischen, dann ist man doch bestens versorgt, kann sich eine eigene Meinung bilden.

Politikversteher sagt:
Die Wahl von Frau Dr. Angela Merkel war doch seiner Zeit eh nur Psychologie für die Bürger Ostdeutschlands. Die Ossi-Wessi Diskussionen und die Fragen warum vieles so oder so und nicht anders ist verstummten in breiten Teilen der ostdeutschen Bevölkerung!
Wie heißt es im Sprichwort: “Der Mohr…….getan”. So übrigens ging und geht es auch Herrn Platzek und vielen anderen ostdeutschen Politikern.
Bisher musste Frau Dr. Angela Merkel nur auf innere Kräfte aufpassen, jetzt sind es innere und äußere. Die breite Masse der Bevölkerung erkennt das nicht, soll es nicht erkennen….!

Demut sagt:
Die Deutsch– Amerikanische Presse zerreißt Merkel wegen dem Minsk II abkommen! Genau so wie Wulff der nicht den EMS unterschreiben wollte… Ist das nicht wirklich voll durchsichtig…
thomasca sagt:
Das war doch klar, Merkel ist keine politische Führungskraft, sondern eine kraftlose Politbeamtin. Sie hat Deutschland endgültig zum Vasallenstaat der USA gemacht und dafür auch noch die US Präsidentenmedaille bekommen. Einne Schande.

Freitag, 8. Mai 2015

Leider kein Witz: Merkel muss USA um Erlaubnis fragen, ob sie Bundestag informieren darf

Thema: Bürgerrechte

Liste mit NSA-Suchbegriffen
Merkel muss USA um Erlaubnis fragen, ob sie Bundestag informieren darf

Die SPD und die Opposition verlangen die sofortige Herausgabe der Liste mit abgelehnten NSA-Suchbegriffen. Kanzlerin Merkel will hingegen erst die USA um Erlaubnis fragen.
Lesen Sie die traurige Wahrheit hier: Deutsche Wirtschafts Nachrichten


Epoch Times.de
Opposition: Merkel will BND-Affäre aussitzen

Mit Empörung hat die Opposition auf die Informationspolitik von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) in der Affäre um eine fragwürdige Zusammenarbeit des Bundesnachrichtendienstes (BND) mit dem US-Geheimdienst NSA reagiert.

Auch die SPD forderte am Mittwoch das Kanzleramt in einer kurzfristig angesetzten Debatte im Bundestag erneut auf, wichtige Unterlagen vorzulegen. Das Kanzleramt möchte sich aber erst mit den USA darüber abstimmen. Merkel hatte am Vortag die Notwendigkeit der Geheimdienst-Kooperation mit den USA betont.

Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt sagte: „Es ist ein Skandal, wenn die Kanzlerin seit Jahren Aufklärung verspricht und doch nichts tut.“ Merkel verfahre nach der Devise „vertuschen, verschleiern, aussitzen“. Der Linken-Abgeordnete Jan Korte meinte, Merkel verhalte sich arrogant und erinnere damit an Altkanzler Helmut Kohl (CDU) nach 16 Jahren an der Regierung.

Susanne Mittag von der SPD sagte: „Wir brauchen die Selektorenliste - und zwar bis morgen.“ Dabei geht es um eine Liste mit 40 000 sogenannten Selektoren - etwa IP- oder Mail-Adressen - die die NSA dem BND zur Datenabschöpfung übermittelt haben soll. Der BND hatte diese Suchmerkmale aussortiert, weil darunter aus deutscher Sicht unzulässige Selektoren waren. 2008 soll der BND das Kanzleramt über die NSA-Praktiken informiert haben.

Unionsfraktionsvize Thomas Strobl (CDU) erinnerte daran, dass Anschläge in Deutschland bereits durch entscheidende Hinweise der US-Sicherheitsbehörden verhindert wurden. Der CSU-Abgeordnete Stephan Mayer sagte, aus Akten ergebe sich, „dass in keiner Weise in der Vergangenheit Wirtschaftsspionage betrieben wurde“. Der Grünen-Politiker Hans-Christian Ströbele machte deutlich, dass die NSA völlig unverdächtige Menschen ins Visier nehme.
Mit freundlicher Genehmigung von http://www.epochtimes.de



Kommentare aus Deutsche Wirtschafts Nachrichten
Ullrich sagt:
Das wird ja immer unterirtischer mit dieser Frau. Schlimm ist nur, dass zu wenige in dem Land überhaupt noch was davon merken wie sie so pö a pö “ausgemerkelt” werden. Man kann nur noch weglaufen; nach Möglichkeit ganz weit weg!!

Oma sagt:
Mit dieser US-amerikanische Bundeskanzlerin bekommen die Amis alle Überwachungmaßnahmen realisiert, egal ob Vorratsdatenspeicherung, eGK, eCall, Maut (=Überwachung), PNR, SEPA (gesamtes europäische Bankensystem) usw. Was die Bürgerinnen wollen ist vollkommen egal! Den Volksaufstand verhindert der zwangsfinanzierte transatlantische Volksfunk durch Lügen, Propaganda, Desinformation und jede Menge Unterhaltung.
Mein Dank an die DWN für die andere Art von Unterhaltung!

hubtus sagt:
die Sachlage scheint völlig klar zu sein: die Amis lesen, hören, schneiden ALLES; die Selektionen sind doch nur Nebelkerzen.
Wie immer bei Datenbanken: man kann nicht im Vorfeld selektieren- man muss alles haben, um selektieren zu können.
Damit hat Merkel bewiesen, dass sie keine autonome Kanzlerin der souveränen Bundesrepublik ist, sondern nur eine abhängige Verwaltungs-Angestellte der USA-Besatzungsmacht.
Es ist wie es ist: bisher hat kein Kanzler die wirklich wichtigste Frage gestellt: Wann und wie und wodurch werden wir wirklich wieder ein souveräner Staat?


Mittwoch, 15. April 2015

USA ignoriert Erkenntnis des französichen Geheimdienstes DRM

Thema: Kalter Krieg

Scharfe Kritik an der Nato
Französischer Geheimdienst:
Russland plante nie eine Invasion in der Ukraine

Der Chef des französischen Militär-Geheimdienstes hat die US-Dominanz der Nato in Fragen den militärischen Aufklärung kritisiert: Die französischen Dienste hätten zu keinem Zeitpunkt Anzeichen einer geplanten russischen Invasion in der Ukraine gehabt. Doch die französischen Erkenntnisse wurden von den Amerikanern nicht berücksichtigt.
Lesen Sie hier weiter: Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Erinnern wir uns:
Hatte sich nicht unser Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier bereits über Nato-Oberbefehlshaber Philip Breedlove wegen offenkundiger Unterschiede in den geheimdienstlichen Erkenntnissen über die Lage in der Ukraine beschwert?
Hatte nicht der US-General nach Ansicht der Regierung die militärische Rolle Russlands seit Beginn der Krise übertrieben dargestellt, wie der Spiegel vor einigen Wochen berichtete?
Demnach sprach das Kanzleramt von „gefährlicher Propaganda“, während Außenminister Frank-Walter Steinmeier bei Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg intervenierte.

In diesem Zusammenhang hat der Chef des französischen Militär-Geheimdienstes (Directorate du renseignement militaire, DRM), General Christophe Gomart, vor dem Verteidigungsausschuss der französischen Nationalversammlung ausgesagt, dass die französischen Geheimdienste vor der Eskalation der Ukraine-Krise mit Russland keinerlei Anzeichen ausgemacht hätten, denen zufolge Russland eine militärische Operation auf dem Boden der Ukraine geplant hätte.

Wörtlich sagte er:
    „Die wirkliche Schwierigkeit mit der Nato ist die Tatsache, dass die US-Geheimdienste dominieren, während die französischen Erkenntnisse nur gelegentlich in Betracht gezogen werden. Deshalb ist es für uns wichtig, ausreichende Nato-Kommandanten französischer Herkunft zu ernennen. Die Nato hat bekanntgegeben, dass die Russen eine Invasion in die Ukraine vorbereiten. Doch den Erkenntnissen des DRM konnte diese Behauptung nicht aufrechterhalten werden. Tatsächlich haben wir festgestellt, dass die Russen weder Kommando-Stände eingerichtet noch logistische Maßnahmen ergriffen haben, wie etwa die Errichtung von Feld-Lazaretten. Es gab keine Aktivitäten, die man zur Vorbereitung einer militärischen Invasion hätte treffen müssen. Auf der zweiten Befehlsebene gab es keine entsprechenden Veranlassungen. In der Folge hat sich gezeigt, dass wir mit unseren Annahmen richtig lagen. Die russischen Soldaten, die in der Ukraine tatsächlich gesehen wurden, haben eher so agiert, als würden sie ein Manöver durchführen, um Druck auf den ukrainischen Präsidenten Pororschenko aufzubauen, als dass es sich um eine bevorstehende Invasion gehandelt hätte.“
Natürlich haben die US-Falken die Bedenken nicht zur Kenntnis genommen. In ihrer Überheblichkeit folgen sie den Vorschlägen des berüchtigten Vordenkers Zbigniew Brzeziński und träumen weiterhin von einem Weltreich in dem die US-Elite herrscht und alle anderen dienen.
Sämtliche Rohstoffe der Erde betrachten sie als ihr legitimes Eigentum denn sie meinen, sie seien die Auserwählten.
Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten


Kommentare

Bruder Theodor sagt:
Man darf nicht vergessen, dass die Ukraine nicht in die NATO will – bzw. nicht wollte. Es ist die Putsch-Regierung, die in die NATO will, weil die Putsch-Regierung die NATO ist. Die NATO hat sich selbst an die Regierung gebracht in Kiew. George Friedman v. Stratfor sagte am 4.2.2015, dass es Ben Hodges Armee ist, die in der Ost-Ukraine kämpft, Hodges will es so – u. in Debalzewo hat demnach auch Hodges verloren. Die Ukrainer selbst wollen nicht gegeneinander kämpfen, außer eben die aus Kiew Aufgestachelten, die mit falschen Informationen aus Oligarchen-gelenkten Fernsehkanälen gemästet werden.
Rußland dagegen ist zur militärischen INTERVENTION bereit. Tatsächlich hat Putin den Putsch durchkreuzt, ein Putsch meint immer etwas Militärisches, so nur war die Durchkreuzung auch militärisch.

xyz sagt:
Das ist so wie die Ölkriege gegen den Irak wo ja auch eine ständige Bedrohung durch Papkartons als Waffen vorgekaugelt wurde.

Oma sagt:
Was sagt das Bauchgefühl?
Da geht einiges hinter den Kulissen ab!
Da wollen einige Leute unbedingt den WKIII- und andere Leute wollen offensichtlich einen weiteren WKIII verhindern.
Mögen diese alamierenden Worte dieses mutigen C.Gomart UNS ALLE erreichen, die Menschen in der EU. in Europa, in RUS, der Ukraine, im Jemen usw. – ja WELTWEIT!
Rund um die Welt müssen diese Worte gehen!
Die Menschen wollen FRIEDEN, also sollten auch alle Menschen dafür einstehen – sprich aufstehen – gemeinsam und friedlich! (Vermummte Störer kurzerhand festsetzen.
Syrien klappte nicht, Ukraine und Jemen aktuell gezündet, Iran im Visier, Irak eine Lüge, Libyen eine Lüge, ganz Afrika geschunden und ausgebeutet seid Jahrhunderten!
Nun sollen wir – inkl. RUS – Europäer wieder mal “dran” sein.

La Paloma sagt:
Das haben sie verdient, speziell wegen der Berichterstattung bei Germanwings
http://de.webfail.com/a2853757057
aus
https://twitter.com/hashtag/bildboykott?f=realtime

zauberberg sagt:
Nennen wir das Kind doch mal beim Namen: Die USA und die NATO als ihr Erfüllungsgehilfe lügen im Sinne der angestrebten US-Politik, um ihre Ziele zu erreichen!

Kant sagt:
General Christophe Gomart lebt nun seeeeehr gefährlich..
die Wahrheit auszusprechen bedeutet in solchen Fällen , dass man plötzlich einen Unfall hat, Selbstmord begeht, plötzlich akut erkrankter Diabethiker wird und stirbt…..
Liebe französische Bevölkerung, schützt Menschen, die ein Rückrad haben und für Wahrheit und Gerechtigkeit sind..
Davon gibt es leider immer weniger…

AS sagt:
Dieser Bericht macht wieder ein wenig Hoffnung. Hoffnung darauf, dass ein Krieg vermeidbar ist, weil die Europäer das Spiel der USA nicht mehr mitspielen werden.Es kann doch nicht sein, dass der Westen einen Krieg in Kauf nimmt, weil die USA dass so will um sich selber zu sanieren, einen Krieg, der mit NICHTS gerechtfertig ist!

G.N. sagt:
“Die Amerikaner vertreten innerhalb der Nato die Auffassung, dass die Spannungen in Ost-Europa eine direkte Bedrohung der US-Sicherheitsinteressen darstellen, weshalb die USA alle Maßnahmen ergreifen werden, um auf die Bedrohungen zu antworten – „bilateral mit europäischen Staaten oder im Rahmen der Nato“.
Zitat:
“Wir haben 1945 angefangen, uns den Globus zu erobern. Die NATO wurde nicht eingerichtet, um die armen Europäer vor den Russen zu schützen, sondern um die totale Kontrolle über Westeuropa zu erlangen.”
Al Gore

Reflexion sagt:
Nun ist es raus: Die Kriegstreiber sind die amerikanische Regierung und die Nato. Es ist nicht der böse Russe, sondern der böse Amerikaner der hier übles Spiel treibt.

reiner tiroch sagt:
das passt dem Ami alles alles so gut in den Kram wegen der Weltherrschaft, gell?