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Donnerstag, 16. März 2023

Jetzt wo Corona kaum noch Thema ist, zeigt sie uns,

Jetzt wo Corona kaum noch Thema ist, zeigt sie uns,
Virus
Foto: Screenshot WDR

zeigt uns die Unterlagen, auf die ihr euch damals berufen habt.

Jetzt wo kaum noch jemand von Corona spricht, wo die Regierungs- und Medienpropaganda nachgelassen hat, jetzt wo die größten Antreiber und Alarmschreier von damals kleinlaut und verzweifelt nach Ausreden für ihr Verhalten suchen, habt ihr die Gelegenheit uns allen zu zeigen, auf welchen Grundlagen die Handlungen basier-ten, auf Grund dessen es damals zu Diffamierungen, zu Ausgrenzungen kam, die zu Arbeitsplatzverlusten geführt und Firmenpleiten verursacht haben, sobald das Wort Corona nur ausgesprochen wurde. Die Freundschaften zerstört und Familien entzweit haben, wegen denen Menschen in Krankenhäusern und Altersheimen einsam sterben mussten weil die Angehörigen nicht zu ihnen gelassen wurden und die viele Menschen, sogar Kinder, in den Selbstmord getrieben haben.

Also bitte, jetzt wo etwas Ruhe eingekehrt ist, zeigt sie uns:

  • zeigt uns die Studien, die belegen, dass der PCR-Test Infektionen nachweisen kann.
  • zeigt uns die Dokumente, die belegen, dass der PCR-Test zuverlässig mit einem ct-Wert von unter 35 durchgeführt wurde.
  • zeigt uns die Studien, die belegen, dass Inzidenzwerte das tatsächliche Infektionsgeschehen abgebildet haben.
  • zeigt uns die Belege dafür, dass Antigen-Schnelltests zuverlässig und aussagekräftig sind.
  • zeigt uns die Studie, die belegt, dass es eine asymptomatische Ansteckung gibt, dass asymptomatische, vermehrungsfähige Viren übertragen und dass diese Form der Übertragung für das Infektionsgeschehen relevant ist.
  • zeigt uns die Studien, die belegen, dass hohe Infektionszahlen mit hohen Todesraten korrelieren.
  • zeigt uns die Belege dafür, dass Coronatote tatsächlich hauptsächlich an Corona gestorben sind.
  • zeigt uns die Belege dafür, dass die Übersterblichkeit in Ländern mit wenig bis keine Maßnahmen signifikant höher war.
  • zeigt uns die Belege dafür, dass die Gesundheitssysteme in Ländern mit wenig bis keine Maßnahmen kollabiert sind.
  • zeigt uns die Belege dafür, dass die Horrorprognosen in Ländern mit wenig bis keine Maßnahmen eingetroffen sind.
  • zeigt uns die Studien, die belegen, dass bisherige Influenzaepidemien nach der neuen WHO-Definition nicht auch schon Pandemien waren.
  • zeigt uns die Studien, die belegen, dass nur der mRNA-Impfstoff uns retten kann.
  • zeigt uns die Studien, die belegen, dass die nach der Impfung Verstorbenen nicht an der Impfung verstorben sind.
  • zeigt uns die Studien, die belegen, dass Herdenimmunität nur durch Massenimpfungen erreicht werden kann.
  • zeigt uns die Studien, die belegen, dass ALLE Menschen geimpft werden müssen, bevor die Pandemie vorbei ist.
  • zeigt uns die Studien, die belegen, dass andere Heilmittel und -methoden wirkungslos sind.
  • zeigt uns die Studien, die belegen, dass die teilanonymisierte Kontaktverfolgung effektiv für die Pandemiebekämpfung ist.
  • zeigt uns die Studien, die belegen, dass offene Schulen wesentlich zum Infektionsgeschehen beitragen.
  • zeigt uns die Studien, die belegen, dass Maskenzwang für Kinder sinnvoll ist und sie nicht physisch oder psychisch schädigt.
  • zeigt uns die Belege dafür, dass Ausgangssperren die Infektionszahlen senken.
  • zeigt uns die Belege dafür, dass Lockdowns mehr Nutzen als Schaden verursachen.
zeigt sie uns - zeigt uns die Belege.
  • Wenn ihr die Maßnahmen und der science followest befürwortet, zeigt uns was die Wissenschaft sagt. Wenn ihr denkt, die Wissenschaft sollte das letzte Wort in unserer Demokratie haben, zeigt uns bitte, wie dieses Wort lautet.
  • Da ihr unsere Freiheiten eingeschränkt und die Gefährdung der Gesundheit unserer Kinder, die Isolation der Alten, erhöhte Armut und Arbeitslosigkeit, eine wirtschaftliche Totalrezession sowie den Tod des kulturellen und gesellschaftlichen Lebens in Kauf genommen habt, zeigt uns, dass es nötig war und es nicht anders ging.
  • Da ihr unser Grundgesetz ausgesetzt, unsere Bürgerrechte und Freiheiten verletzt, Zwangsmaßnahmen angeordnet habt, liegt die Beweislast bei euch.
Also zeigt sie uns - ohne Belege war Alles nur Willkür, Unterdrückung, Machtdemonstration und Wichtigtuerei.


Die Idee zu diesem Beitrag habe ich im Internet gefunden und angepasst. Für Alle, besonders für Die, die von den angeordneten Maßnahmen und den genannten Folgen betroffen waren und sind, die sie kritisiert haben und immer noch kritisieren

Dienstag, 25. August 2015

US-Regierung hält Geheimdienst-Informationen zu MH17 zurück -
westliche Medien schweigen

Thema: MH17

RT-Deutsch
CIA-Veteran McGovern:
US-Regierung hält Geheimdienst-Informationen zu MH17 zurück
und westliche Medien schweigen dazu


Ray McGovern war 27 Jahre als CIA-Analyst tätig und in dieser Zeit für die morgendliche präsidiale Berichterstattung im Weißen Haus zuständig. Zudem war er in den 1960er Jahren Chef der Abteilung Außenpolitik/Sowjetunion. Danach war er Deputy National Intelligence Officer für Westeuropa. Nach seiner Pensionierung hat er die Organisation „Veteran Intelligence Professionals for Sanity“ (VIPS) mit aufgebaut. In einer aktuellen Analyse äußert sich der CIA-Veteran zum Fall der abgeschossenen MH-17, der mutmaßlichen Zurückhaltung von Informationen durch die US-Regierung und dem unkritischen Schweigen der westlichen Medien.

von Ray McGovern (Übersetzung von FritztheCat)
Vor kurzem wurde ich in einem Interview gefragt, welche Schlüsse ich aus dem Abschuss der malaysischen MH-17 am 17. Juli 2014 über der Ukraine ziehen würde. Das hat mich veranlasst, die offiziellen Behauptungen Washingtons nochmal genauer zu betrachten. Sie geben den Rebellen der Ostukraine und Moskau die Schuld – basierend auf lauter fragwürdigen Beweisen zur Schuldfrage dieses schrecklichen Unglücks.

Auch lesen: Analyse von Ray McGovern für RT Deutsch zum Gipfel in Elmau: „Hohe Einsätze für die G7″
Die Analysten der Geheimdienste müssen – anders als professionelle investigative Reporter – den politischen Entscheidungsträgern rasche Einschätzungen liefern. Ohne den Genuss ausreichender Zeit und schlüssiger Beweise. 30 Jahre war ich im Geschäft der nachrichtendienstlichen Analyse und ich stand oft genug vor dieser unangenehmen Herausforderung – zu oft.

Ich weiß also, vor welcher Aufgabe mit beträchtlichen Konsequenzen angesichts des Abschusses von MH-17 mit 298 Toten man steht. Unter dem hohen Druck, die Beurteilung der von hohen Regierungsmitgliedern gewünschten Propagandamusik anzupassen. Man will den „Feind“ der USA – in diesem Fall die Nuklearmacht Russland und seinen vom Westen dämonisierten Präsidenten Putin – irgendwie dafür verantwortlich machen. In einer solchen Situation ist der einfachste und (karrieremäßig) sicherste Weg, die Analyse der Musik anzupassen oder sich vor dem Tanz zu drücken.

Aber der Marathon-Tanz mit dem Titel „glaubt uns – es war Putin“ dauert jetzt schon 13 Monate. Und man hat es langsam satt, dass die PR-Leute im Büro des Direktors der Nationalen Geheimdienste (DNI), James Clapper, immer noch behaupten, dass die US-Geheimdienste ihre Analyse zu dem Absturz seit dem 22. Juli 2014, fünf Tage nach dem Abschuss, immer noch nicht überarbeitet oder erneuert haben.

Auch lesen: Russischer Außenminister Lawrow: Russland werden Ermittlungsergebnisse zu MH17 vorenthalten
In dem Bemühen, Außenminister Kerrys antirussische Vorverurteilung zu untermauern, hat das Büro Clappers buchstäblich krakelige Beweise, hauptsächlich aus sozialen Medien, verwendet. Offensichtlich hat das sehr teure und sehr potente US-Geheimdienstwesen in dieser heiklen Angelegenheit seitdem sehr viel mehr erfahren, aber die Regierung verschweigt es dem amerikanischen Volk und dem Rest der Welt. Das Büro des Direktors der Nationalen Geheimdienste (DNI) verweist Journalisten nach wie vor auf den veralteten Bericht, der über ein Jahr alt ist.

Ein derartiges Verhalten ergibt keinen Sinn, wenn spätere nachrichtendienstliche Erkenntnisse die hastigen Beschuldigungen gegen Putin und die Rebellen unterstützen würden. Wenn es solidere und überzeugendere Informationen zur Untermauerung der ursprünglichen Vermutungen gäbe – offizielle Regierungsvertreter hätten sich darin überboten, diese Beweise durchzustechen und zu rufen: „haben wir’s nicht gesagt!“ Und die Behauptung des DNI, man wolle der MH-17 Untersuchung nicht vorgreifen, zieht auch nicht: die voreilige Verurteilung hat genau das getan.

Auch wenn man sich unwohl dabei fühlt, mit wenigen verlässlichen Beweisen ein Urteil zu fällen (man will ja nicht wie der frühere Verteidigungsminister Donald Rumsfeld klingen): es ist höchste Zeit anzusprechen, was wir wissen und was wir nicht wissen – und wie es sein kann, dass wir nicht wissen, was wir nicht wissen.


Trotz aller Vorbehalte: ich würde sagen, man kann sicher sein, dass die harten Geheimdienstinformationen (auf die sich professionelle Analysten verlassen) die voreiligen Anschuldigungen von Außenminister Kerry drei Tage nach dem Abschuss nicht unterstützen.

„Ein außergewöhnliches Werkzeug“

Zum Zeitpunkt des Absturzes waren die Datensammler der US-Geheimdienste scharf auf die ukrainisch-russische Grenze gerichtet wo das Flugzeug abstürzte. Neben den Bild- und Sensordaten von Satelliten haben die US-Geheimdienste wahrscheinlich auch Kommunikationsdaten und nachrichtendienstliche Erkenntnisse vor Ort aus den unterschiedlichsten Quellen erhalten.

Das würde bedeuten, dass hunderte von Geheimdienstanalysten genaueste Kenntnisse über die MH-17-Absturzursache und die Verursacher besitzen. Auch wenn es unter den Analysten des öfteren Meinungsunterschiede zur Interpretation der Beweise gibt – es steht außer Frage, dass die Geheimdienste diese Daten dem Präsidenten, dem Außenminister und den anderen hochrangigen Regierungsmitgliedern vorenthalten würden.

Daraus kann man nahezu sicher schließen, dass die Obama-Regierung weitaus schlüssigere Beweise hat als Kerry mit seinen Verdächtigungen aus den „sozialen Medien“ gegen die Rebellen und Moskau. Und Kerry drehte nur drei Tage nach dem Crash seine sonntägliche Runde durch die Fernsehshows. Auf NBCs „Meet the Press“ sagte Kerry: „die sozialen Medien“ seien ein „außergewöhnliches Werkzeug“. Fragt sich nur, ein Werkzeug wofür?

Der DNI-Report zwei Tage später wärmt die von Kerry genannten Social Media-Verweise auf und fügt ein paar ausführliche Tatsachen darüber hinzu, wie Russland den Rebellen unterschiedlichstes militärisches Material zukommen ließ. Aber in dem DNI-Bericht steht nichts über von Russland gelieferten Buk-Systeme, von denen Kerry und der DNI behaupten, dass es die Abschusswaffe gewesen sei.

Warum also weigert sich die Regierung, über die dubiosen Quellen und wackligen Informationen als Belege für die Absturzursache hinauszugehen? Warum füllt man die vielen Leerstellen nicht mit realen und harten US-Geheimdienstdaten? Das hätte in ein paar Tagen oder Wochen untersucht werden können. Haben die Russen ein Buk-System oder ein anderes Raketensystem geliefert, dass MH-17 aus 10km Höhe vom Himmel holen kann? Ja oder Nein?

Wenn nicht von den Russen beliefert – haben die Rebellen eine Buk oder Vergleichbares aus den Beständen der Ukrainer erobert? Oder haben Kreise aus der ukrainischen Regierung – womöglich mit Verbindungen zu einem der korrupten ukrainischen Oligarchen – die Rakete abgefeuert? Entweder eine Verwechslung des malaysischen mit einem russischen Flugzeug. Oder aus dem Kalkül, aus der Tragödie propagandistischen Nutzen zu ziehen? Oder war es ein anderes finsteres Motiv?

Zweifellos besitzt die US-Regierung Beweise, die die eine oder andere Möglichkeit ausschließen würde. Aber es gibt nicht einmal eine deklassifizierte Zusammenfassung. Warum? Ist es etwa unpatriotisch, darüber zu spekulieren, dass John Kerry die MH-17 Tragödie sofort dazu benutzte, um Washington einen Propagandavorteil zu verschaffen? Ausgerechnet Kerry mit seinem zweifelhaften Ruf bezüglich Wahrheit (siehe Syrien und andere Auslandskrisen). Ein „soft power“-Manöver, um Putin in die Defensive zu drängen und Europa für die amerikanischen Wirtschaftssanktionen zur Bestrafung Russlands zu gewinnen? Weil Russland die Russen auf der Krim und die Ostukrainer im Widerstand gegen die von den USA neu eingesetzte Ordnung in Kiew unterstützte?

Kerry könnte „die Informationen so anpassen, dass sie zur Politik passen“. Zum Draufschlagen auf Putin braucht es nur eine Seite aus dem Bush-Cheney-Blair-Drehbuch. Das wäre nicht schwierig angesichts der grassierenden Einseitigkeit gegen Putin in den Systemmedien. Und so ist es gekommen. Die Nachplapperer/Journalisten des „Mainstreams“ haben die sozialen Medien gerne als eine prima Quelle verwendet – und nie haben sie von der US-Regierung die Herausgabe von nachrichtendienstlichen Informationen verlangt.

Nach dem Absturz von MH-17 gab es aber von ehrbaren Geheimdienstanalysten Anzeichen dafür, dass sie und andere Kollegen das schlechte Gefühl hatten, wie vor der Irak-Invasion 2003 missbraucht zu werden.

Um Kerrys wacklige Argumentation zu stützen, arrangierte Clapper (DNI) eine fadenscheinige „Regierungsbewertung“. Diese bestand zumeist aus einer Wiederholung von Kerrys Verweisen auf die „sozialen Medien“. Ein paar handverlesene Reporter aus dem Establishment wurden zwei Tage nach Kerrys Sonntagsauftritten im TV unterrichtet. Kaum einer bemerkte, dass dieser Bericht nicht als „Geheimdienstbewertung“ tituliert wurde (bis dahin war das in solchen Fällen üblich).

Auch lesen: „Wir brauchen Informationen zum Cockpitdach“ – Niederländische Untersuchtungsbehörde zu MH17 bittet RT um Mithilfe
Hauptunterschied zwischen „Geheimdienstbewertung“ und dieser neuen Kreation „Regierungsbewertung“ ist, dass letztere von hochrangigen Beamten des Weißen Hauses und anderen Politikern zusammengestellt wird, und nicht von hochrangigen Geheimdienstanalysten. Ein weiterer signifikanter Unterschied ist, dass in einer „Geheimdienstbewertung“ oft abweichende Sichtweisen enthalten sind, entweder im Text oder in den Fußnoten. Darin werden Widersprüchlichkeiten unter den Geheimdienstanalysten dargelegt und diese zeigen, wo der Fall wacklig oder umstritten ist.

Das Fehlen einer „Geheimdienstbewertung“ deutet darauf hin, dass ehrbare Geheimdienstanalysten einer blinden Verurteilung Russlands widerstrebten. Das taten sie auch bei der ersten „Regierungsbewertung“, die Kerry am 21. August 2013 aus dem Köcher zog, um die syrische Regierung für die Saringas-Attacken bei Damaskus anzugreifen.

Kerry benutzte dieses Pseudo-Informationsprodukt (das nicht eine einzige beweisbare Tatsache enthielt), um die Vereinigten Staaten an den Rand eines Krieges mit Präsident Assads Armee zu führen. Eine verhängnisvolle Entscheidung, die in letzter Minute abgeblasen wurde, nachdem Präsident Obama über schwerwiegende Zweifel in Geheimdienstkreisen bezüglich der Urheberschaft erfuhr. Kerrys Sarin-Geschichte ist seitdem in sich zusammengestürzt. [Siehe Consortiumnews: “The collapsing syria sarin case“]

Der Sarin-Fall und MH-17 zeigen den andauernden Kampf zwischen opportunistischen Regierungsvertretern und den professionellen Geheimdienstanalysten. Wie geht man mit geopolitischen Informationen um, die man entweder zur objektiven Unterrichtung für die US-Außenpolitik einsetzen oder zum Vorteil eines bestimmten Propagandazwecks ausschlachten kann? Dieser Kampf geht sichtbar weiter, nachdem CIA-Analysten dazu gedrängt wurden, Präsident George W. Bush gefälschte – nicht „falsche“ – Beweise für seinen Invasionsgrund 2003 in den Irak zu liefern.

Und so kurz nach dieser skandalösen Episode riskieren das Weiße Haus und das Außenministerium, dass ein ehrbarer Geheimdienstanalyst alles auffliegen lässt. Noch dazu wo die gefährlich überhebliche Washingtoner Blase die Gefahren einer Eskalation der ukrainischen Konfrontation mit dem nuklearen Russland ignoriert. Betrachtet man den extrem hohen Einsatz: vielleicht finden ein oder zwei Geheimdienstprofis den Mut, diese Herausforderung anzunehmen.

Auf Linie getrimmt!

Momentan soll sich der Rest von uns mit dem zufrieden geben, was Kerry an seinem Sonntags-Zirkus am 20. Juli 2014 veranstaltete. Unter gütiger Mithilfe willfähriger Experten. Eine Durchsicht der Umschriften der Sonntags-Torheiten von CBS, NBC und ABC zeigt eine bemerkenswerte – vielleicht noch nie dagewesene – Übereinstimmung in der Vorgehensweise von CBS, NBC und ABC. Alle beackerten haargenau das ihnen vorgelegte Drehbuch mit den zwei wichtigsten Stichpunkten: 1. Putin die Schuld geben und 2. den Abschuss als „Weckruf“ (Kerry benutzte das Wort mehrfach) an die europäischen Regierungen zu gebrauchen, damit diese strengeren Wirtschaftssanktionen gegen Russland zustimmen.

Auch lesen: “Gab es ein zweites Flugzeug?” – Neues Videomaterial zeigt Absturzstelle von MH17 Minuten nach dem Abschuss der Boeing
Die Hoffnung der US-Regierung, dass diese Kombination aus Kerrys schnellen Urteil und der „Regierungsbewertung“ des DNI die PR-Schuld für MH-17 Putin und Russland anhängen würde, hat sich erfüllt. Die Vereinigten Staaten haben gegen Russland schwerwiegende Wirtschaftssanktionen verhängt – einen Tag VOR dem Abschuss – aber die Europäer zögerten. Aber nach MH-17 waren die US- und europäischen Medien voll mit wütenden Anschuldigungen gegen Putin, der angeblich für den Tod von 298 Unschuldigen verantwortlich war.

Kanzlerin Angela Merkel und andere europäische Oberhäupter widerstrebten diese scharfen Wirtschaftssanktionen, da Deutschland und die EU mit Russland lukrativen Handel betreiben. Aber nur zwei Wochen nach dem Abschuss haben sie sich zu den für beide Seiten schädlichen Sanktionen treiben lassen. Schädlich für Russland, aber auch für die wacklige wirtschaftliche Erholung der EU.

Und so begann eine neue, vergiftete Phase in der aufkeimenden Konfrontation zwischen Russland und dem Westen. Eine Krise, die ursprünglich durch den vom Westen orchestrierten Staatsstreich in Kiew am 22. Februar 2014 ausgelöst wurde. Mit der Vertreibung des gewählten ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch wurde der gegenwärtige Bürgerkrieg ausgelöst. Mit einem Blutzoll, wie ihn Europa seit Jahrzehnten nicht gesehen hat.

Es mag verrückt erscheinen, dass sich Europas Führer so einfach hinters Licht führen ließen. Haben deren eigene Geheimdienste nicht vor den „Informationen“ der sozialen Medien gewarnt? Aber dem Zorn-Tsunami gegen Putin nach MH-17 konnten die westlichen Politiker kaum oder nicht widerstehen.

Nur eine ganz bestimmte Frage?

Können die Vereinigten Staaten die Informationen über MH-17 auf ewig verschweigen? Einige Dinge brauchen eine Antwort. Zum Beispiel Kerry gegenüber NBC am 20. Juli 2014 (da hat er auch die sozialen Medien als „außergewöhnliches Werkzeug“ bezeichnet): „Wir haben die Bilder vom Raketenstart. Wir kennen die Flugbahn. Wir wissen wo es herkam. Wir kennen den Zeitablauf. Und es war genau zu der Zeit, als das Flugzeug vom Radar verschwand.“

Es ist seltsam, dass weder NBC noch die anderen „Mainstream“-Papageien daran dachten, Kerry irgendwann zu fragen, ob er nicht sein „Wissen“ mit den Amerikanern und dem Rest der Welt teilen möchte. Und sei es nur aus Achtung gegenüber der Meinung der Menschheit. Hätte Kerry außer seinen „sozialen Medien“ andere Quellen für sein „Wissen“ – Quellen, die seine voreiligen Anschuldigungen gegen Russland unterstützen würden – das Gewicht seiner Anschuldigungen würde eine genaue Beschreibung seines Wissens verlangen. Aber Kerry schweigt dazu.

Auch lesen: BUK-Hersteller: Abschuss von MH17 erfolgte durch BUK-Typ über den die Ukraine, nicht aber Russland verfügt
Andererseits: wenn Kerrys Argumente zum Abschuss durch die tatsächlichen Erkenntnisse nicht unterstützt würden – also dann wird sich die Wahrheit nicht auf immer verheimlichen lassen. Angela Merkel und andere Regierungschefs mit beschädigten russischen Handelsbeziehungen werden womöglich irgendwann eine Erklärung verlangen. Ist es möglich, dass die regierenden europäischen Politiker mehrere Jahre brauchen, bis sie merken, dass man sie verarscht hat – wieder einmal?

Auch die US-Regierung sieht sich womöglich vor einer wachsenden öffentlichen Skepsis, mit den sozialen Medien Moskau die Schuld für MH-17 zuzuschieben. Nicht nur um die Wirtschaftssanktionen zu rechtfertigen, sondern auch weitere Feindseligkeiten gegen Russland anzuheizen.

Die Regierung Obamas und die Systemmedien spielen uns vielleicht vor, dass kein Zweifel besteht – die „herrschende Meinung“ über die Schuld Russlands steht eisern! Und es sieht so aus, als hätte die offizielle Untersuchung (unter Federführung der US-gestützten Regierung in der Ukraine und anderer US-Alliierter) Probleme damit, die „Putin war es!“-Geschichte mit einem Indizienprozess am Leben zu erhalten.

Aber alles rächt sich irgendwann.

Quelle für Text und Bilder: RT-Deutsch

Kommentare

horst kornblum
20. August, 2015 at 07:53
Die journalistische Situation der deutschen Medienlandschaft ist nichts anderes, als ein Alptraum geworden. Wie kommt es, dass man über die Auswertung der Flugschreiber des Absturzes von MH 17 – immer noch nichts veröffendlicht hat?
Warum werden, denn da bis zum heutigen Tage die Cockpit-Gespräche unter Verschluss gehalten?
Was soll denn, immer noch verheimlicht werden?
Wer sich den Zustand der deutschen Journaille vor Augen führen will, der braucht sich nur die eingefärbte, einseitige Propaganda speziell in Sachen MH17 anzuschauen.
Demnach stehen dort die Täter fest – ohne jeden Beweis.
Kritische Fragen und Antworten, wie auch die meines Kollegen Flugkapitän Peter Haisenko von der Lufthansa werden einfach ausgeblendet.
Wie verbissene Köter kläffen ARD, ZDF, BLÖD Zeitung, Spiegel, SZ & Co. das Märchen vom bösen Russen, unter dessen Führung die Separatisten die Maschine mit eine Boden-Luftrakete (BUK) vom Himmel geholt hätten.
Doch den Beweis dafür sind die Medien bisher schuldig geblieben.
Stattdessen werden wichtige Fakten verheimlicht, angebliche Untersuchungsergebnisse auf den Sankt Nimmerleinstag verschoben.
Allein das müsste doch korrekte Journalisten alarmieren.
Tut es aber nicht.
Unterdessen wird auf alles geschossen und als „Verschwörungstheorie“ gebrandmarkt, was auch nur ansatzweise Fragezeichen hinter den offiziellen Abschussursachen stellt.
Das ist ein unglaublicher Skandal.
Die USA sprachen gleich nach dem Abschuss von einem „Berg von Beweisen“ (Kerry: Mountain of evidence)
Wo sind die Beweise?
Keinem Satelliten würde ein solcher Abschuss entgehen – entsprechende Bilder gibt es aber nicht.
Und mal ganz ehrlich: Warum sollten die Separatisten die Flugschreiber aushändigen, wenn man damit evtl. beweisen könnte, dass sie für den Abschuss verantwortlich sind?
Der Abschuss von MH17 ist ein vom Westen gedeckter Massenmord an 300 unschuldigen Passagieren zum Zwecke der Eskalation der Russland-Konfrontation. Und die deutsche und internationale Medienlandschaft ist daran mitschuldig.
Jeder einzelne Journalist, der sich der Aufklärung dieses Massenmords entzieht und stattdessen ins Anti-Russland-Propagandahorn bläst, ist ebenfalls mitschuldig.
Es ist bezeichnend und beschämend für die deutsche und internationale Medienlandschaft. „Lügenpresse“ ist deshalb die richtige Bezeichnung.
Mit echten Journalismus hat das nichts mehr zu tun.
Eher etwas mit Kriegshetze, denn genau das ist es, was mit dem Abschuss von MH17 erreicht werden sollte: Emotionen gegen Russland schüren, ein kriegerische Auseinandersetzung mit Moskau via Ukraine herbeiführen. Es ist zu befürchten, dass auch im Fall MH 17 dasselbe passiert, wie mit der Lüge über die Massenvernichtungswaffen von Saddam Hussein.
Die Transatlantiker werden einfach darüber hinwegsehen, denn schließlich darf der Status von Putin nicht korrigiert werden - Putin ist ja immer der Böse.

Susanne Lüscher
21. August, 2015 at 13:33
Gleiches Vorgehen wie bei 9/11. Auch dort fehlt bis zum heutigen Tag jeglicher Beweise für die Schuld von OBL. Paul Craig Roberts hat vor einigen Tagen einen Artikel zum Boston-Marathon-Anschlag gebracht. Heute kann man die deutsche Version lesen:
Contra-News Boston-Marathon-Anschlag: So macht man in den USA Mörder.
Klar ist Putin der böse. Der hat sich doch erdreistet die US-Ausbeutung seines Landes durch den IWF zu beenden. Was viele nicht wissen, bereits nach ende des zweiten Weltkrieges wollten die US-Freunde England in Russland eindringen und es vernichten. Wenn ich mich recht entsinne, hat Winston dann kalte Füsse bekommen.


Sonntag, 12. Oktober 2014

Abschuss MH17: Neuer Verdacht gegen die Regierung der Ukraine

Thema: Flug MH17

Die Bundesregierung hat in der Antwort auf eine Anfrage der Links-Partei zugegeben, dass sie nichts Genaueres über den Abschuss von Flug MH17 weiß. Allerdings räumt sie ein, dass AWACS-Flugzeuge eine Rakete geortet haben, wie sie sich im Besitz der ukrainischen Armee befindet. Emirates-Chef Tim Clarke schließt nicht mehr aus, dass die MH-17 von einem ukrainischen Raketenabwehrsystem abgeschossen wurde.
Die SA-3 GOA wird auf Anhänger und Lkw montiert. Das ermöglicht ihr einen schnellen Wechsel des Standorts. (Foto: World Military and Police Forces)
Die Bundesregierung hat zu einer Kleinen Anfrage der Links-Partei Auskunft über den Abschuss der MH-17 gegeben. Sie meldet über den Einsatz von Aufklärungsflugzeuge des Typs AWACS in der Region:
    „Die AWACS erfassten in ihrem Auffassungsbereich Signale von einem Flugabwehrraketensystem sowie ein weiteres durch AWACS nicht zuzuordnender Radarsignal. Das Flugabwehrsystem wurde durch AWACS automatisiert als ,Surface to Air-Missile‘ SA-3 klassifiziert, ein in der gesamten Region routinemäßig erfasstes Signal.“
Das radargeleitete Flugabwehrsystem SA-3 GOA wurde 1961 in der Sowjetunion entwickelt. Es kann auf Lkw und Anhängern transportiert werden und hat eine maximale Reichweite von 25 Kilometer.

Es verfügen insgesamt 31 Staaten über die SA-3 GOA. Zu ihnen zählen vor allem ehemalige Staaten des Warschauer Pakts wie die Ukraine. Doch in Russland wurde die SA-3 GOA durch die S-300 ersetzt und ist mittlerweile ausrangiert.

Eine modernisierte Version der SA-3 GOA setzt die Ukraine seit 2010 ein, berichtet Aerotechnica.

Der Bundestagsabgeordnete der Fraktion Die Linke, Alexander Neu, sagte den Deutschen Wirtschafts Nachrichten:
    „Der Abschuss der MH-17 bleibt dubios. Kurz vor dem Abschuss verschwand das Flugzeug aus dem Aufklärungsbereich der beiden AWACS-Maschinen. Es gibt weder Beweise für einen Abschuss durch die Ukraine noch durch Russland oder die Rebellen. Doch die Bundesregierung hat die Schuld frühzeitig bei den Russen und Rebellen gesucht. Damit wurden auch die Russland-Sanktionen gerechtfertigt. Nun gibt sie offen zu, dass sie über den Abschuss eigentlich nichts Genaueres weiß.“
Dass MH17 vorsätzlich von einem Raketenabwehrsystem abgeschossen wurde, denkt auch der Chef der Fluggesellschaft Emirates Airlines, Tim Clark:
    „Alles was ich weiß ist, wie komplex die Waffen waren, die benutzt wurden: Die Notwendigkeit von Ortungsgeräten, um zu erfassen was sie abschießen wollten. Und solche, um es zu identifizieren und um die Daten vom Kontrollfahrzeug in die Raketensteuerung zu laden, damit sich die Rakete ans Ziel heften konnte. Dies war keine hitzesuchende Rakete. Sie konnte bis 79.000 Fuß (24.079 Meter) aufsteigen. Also gab es bis auf 79.000 Fuß ein Risiko, aber so hoch fliegen wir nicht, da hätte man fast einen Satelliten mit abschießen können. Wir müssen diese Fragen stellen und brauchen Antworten. Das war ein krimineller Akt, ich würde das vorsätzlichen Mord nennen.“
Im Interview mit airliners.de berichtet Clark zudem, dass er keine Ahnung von der Verlegung jedweder Raketenabwehrsysteme in den Osten der Ukraine hatte.
Clark sagt:
    „Nein, ich persönlich hatte davon keine Ahnung, dass diese Art von Waffensystemen in den Osten des Landes verlegt wurden. Und hätte ich das gewusst, wäre ich definitiv nicht glücklich darüber gewesen. Heute ist aber klar, dass einige Leute davon wussten. Aber ich mache ihnen keine Vorwürfe, das ist sehr schwierig alles. Die Sensibilitäten, Informationen weiterzugeben, die von Geheimdienst-Apparaten verschiedener Länder stammen, sind schon von der Natur der Sache her geheimnisumwittert.“
Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN


Kommentare

gabco sagt:
Die Russen haben von Anfang an gesagt, dass genau in dieser Gegend ein ukrainisches Manöver genau mit diesen Waffen durchgeführt wurde. Und dass die marode und demoralisierte ukrainische Armee zu doof ist, diese Waffen richtig zu bedienen.

La Paloma sagt:
Zur Auffrischung hier noch einmal die Tweets des wohl verschwundenen spanischen Fluglotsen, die sich irgendwo im NET auch in deutscher Sprache finden
http://slavyangrad.org/2014/07/18/spanish-air-controller-kiev-borispol-airport-ukraine-military-shot-down-boeing-mh17/

Detlev G. Pinkus sagt:
Die Bundesregierung weiss also nichts Genaueres über den Abschuss von Flug MH17?
Worauf basieren denn denn die Sanktionen gegen Russland?
Wenn man solche Statements liest die von der amtierenden Bundesregierung, Angela Merkel spielt dabei die glueckliche Kanzlerin, abgegeben werden, muss die Frage erlaubt sein, wer alles von dieser Truppe dem Tollhaus entsprungen ist.
Ich hoffe das nehmen auch die CEO’s Deutscher Unternehmen zur Kenntis sowie die grosse Zahl der Deutschen Waehlerinnen und Waehler, und strafen Angela Merkel sowie ihre wilde Regierungstruppe gruendlich ab.
Der Steuerzahler in Deutschland sollte nach Wegen suchen wie diesen Leuten die Gehaltszahlungen eingefroren werden koennen.

Brigitta sagt:
Warum überrascht mich das so gar nicht??
Die ukrainische Regierung kam nicht durch freie Wahlen sondern durch Putsch an die Macht. Mit freundlicher Unterstützung der USA, die ihnen die Heckenschützen am Maidan geliehen haben, um die Stimmung mal ein bisschen anzuheizen.
Für mich sind das kaltblütige Mörder. Ganz profane Mörder. Und dafür steht in Amerika die Todesstrafe.

Jacqueline Zwahlen sagt:
Was geschieht eigentlich, wenn sich herausstellt, dass die ukrainischen Militärs die MH17 zu Boden brachten? Werden die Beziehungen zwischen der EU und der Ukraine im gleichen Stil weiterlaufen wie bislang? Wird die Ukraine weiterhin von überall her Gelder und sonstige Unterstützung kriegen? Wird der Antrag der Ukraine auf EU-Mitgliedschaft dereinst Chancen auf Annahme haben? Ich wünschte, die Medien würden diese Fragen mal an Merkel und Co. richten.
Kann sich irgend jemand vorstellen, wie sehr es nicht sein darf, dass es weder die prorussischen Separatisten noch die Russen selber waren, die dieses Flugzeug abgeschossen haben? Dann müssten ja alle, die sofort nach dieser Katastrophe gegen Putin gewettert haben, geschlossen zurücktreten. Das wäre einmalig in der Geschichte.

Hajo Blaschke sagt:
In Moskau sitzt zur Zeit eine Scharfschützin vor Gericht. Rebecca Harms wollte sie besuchen und wurde als Persona non Grata postwenden wieder nach Hause geschickt. Diese Scharfschützin hat zwei russische Journalisten kaltblütig erschossen. Sie hat bei ihrer Vernehmung ausgesagt, dass ukrainische Junta-Söldner die MH17 abgeschossen haben. aus dem weiteren Gerichtsverlauf werden wir immer mehr Details erfahren. Auf der Webseite des Verbandes Russischer Ingenieure kann man übrigens den höchstwahrscheinlichen Tathergang nachlesen.

SoIstEs sagt:
Dieser rückgratlose Steinmeier sagte damals wörtlich: “der Abschuß von MH17 lässt uns keine andere Wahl ...”

Tanja sagt:
Erst wird die Flugroute der Boeing verändert und so über das Kriegsgebiet gelenkt dann wird sie von der Ukraine abgeschossen. DAS war also kein Versehen sondern geplant. Und ohne Rückendeckung schießt die Ukraine sicher kein westliches Passagierflugzeug ab. Eine Woche nach dem Boeingabschuss wurden dann die von USA gewünschten Sanktionen von der EU beschlossen…. So ein Zufall … Unfassbar!

False Flag- Kriegsführung sagt:
“Die Bundesregierung hat in der Antwort auf eine Anfrage der Links-Partei zugegeben, dass sie nichts Genaueres über den Abschuss von Flug MH17 weiß”
So, so die Bundesregierung weiß also nicht wer die Täter sind aber Russland wird durch Sanktionen bestraft und damit die D/EU Wirtschaft vernichtet.
Merkel und die Polen haben haben eine gute Arbeit geleistet.


Dienstag, 9. September 2014

Flug MH17 - Ein Dokument des Schweigens - Warum?

Thema: Flug MH17
Bundesregierung besteht auf Geheimhaltung von Funksprüchen

Die Bundesregierung hat in der Antwort auf eine Anfrage der Links-Partei eine Aussage zu den Hintergründen über den Abschuss von Flug MH17 verweigert. Obwohl der Bundesregierung der Inhalt der Funksprüche bekannt ist, wird die Angelegenheit als „Verschlusssache gemäß der Verschlusssachenanweisung (VSA) mit dem Geheimhaltungsgrad ,Geheim‘ eingestuft“. Die Behauptung der USA und der EU, die Russen seien für den Abschuss verantwortlich, ist die Grundlage für die Sanktionen gegen Russland. Das Schweigen ist interessant: Hätte die Bundesregierung einen Beleg für die Täterschaft der Russen, würde sie die Ergebnisse vermutlich bekanntgeben.


Obwohl die Angehörigen der Opfer des Absturzes von Flug MH17 aus Malaysia und den Niederlanden ein Recht auf Aufklärung haben, hat die Bundesregierung die entscheidenden Funksprüche als geheime Verschlusssache qualifiziert. Die Sanktionen der EU beruhen auf der Behauptung, Russland sei für den Abschuss verantwortlich. (Foto: dpa)
Die Bundesregierung hat in der Beantwortung einer Kleinen Anfrage der Links-Partei keine Auskunft über ihr Wissen bezüglich der Hintergründe über den Abschuss einer Boeing der Malaysian Airlines Flug MH17 gegeben. Die Bundesregierung bezieht sich auf die Notwendigkeit der Geheimhaltung. Das Schweigen der Bundesregierung nährt den Verdacht, dass nicht die Russen – wie von der EU und den Amerikanern behauptet – die Maschine abgeschossen haben. Der US-Journalist Robert Parry hatte bereits vor einiger Zeit aus US-Geheimdienstkreisen erfahren, dass die USA über Belege verfügen, dass nicht die Russen, sondern möglicherweise ukrainische Kämpfer die Maschine abgeschossen haben. Die Russen hatten Belege vorgelegt, denen zufolge sich ein ukrainischer Kampfjet in der Nähe der Boeing 777 befunden habe.


Aufgrund des Absturzes von MH 17 am 17. Juli wurden zwei Wochen später die Russland-Sanktionen verschärft. Die dritte Sanktionsstufe enthielt erstmals ernsthafte ökonomische Elemente gegen Moskau. (Foto: dpa)
Die Linke ist empört über die Geheimhaltung und teilt mit:
    „Die Antworten der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Fraktion DIE LINKE. zeigen ganz deutlich: Die Bundesregierung verfügt über keinerlei Kenntnisse, ob die MH17 in der Ukraine abgeschossen wurde und vor allem von welcher Kriegspartei sie abgeschossen wurde. Diese Aussagen kontrastieren enorm mit den Vorwürfen der Bundesregierung und ihren westlichen Partnern gegen die Aufständischen und gegen Russland, sie seien für den Abschuss verantwortlich, so Alexander Neu, Obmann im Verteidigungsausschuss.

    Neu weiter: „Es findet somit eine Schuldzuweisung auf der Grundlage wilder Spekulationen, von Wunschdenken und vor allem aufgrund politischer Interessen gegenüber Russland statt, die jeglichen rechtsstaatlichen Ansprüchen auf hinreichende Beweislagen widersprechen. Und mit diesen bislang nicht bewiesenen Beschuldigungen wird die Sanktionsspirale gegen Russland hochgedreht. Die Bundesregierung beteiligt sich bewusst an der Eskalation des Ukraine-Konfliktes, anstatt zur De-Eskalation beizutragen. Eine verantwortungsvolle Außen- und Sicherheitspolitik sieht anders aus.“
Die Abgeordneten Alexander S. Neu, Sevim Dağdelen, Diether Dehm, Heike Hänsel, Inge Höger, Andrej Hunko und die Fraktion Die Linke haben der Bundesregierung zuvor eine Kleine Anfrage gestellt. Der Titel: Erkenntnisse über bewaffnete Aktivitäten in der Ostukraine (Originaldokument hier).

Konkret wollten die Abgeordneten wissen, welche Erkenntnisse der Bundesregierung zu Radaraktivitäten oder sonstigen Aktivitäten von Raketenstellungen vorliegen. Das Fazit der Bundesregierung: „Aus der Bundesregierung vorliegenden Informationen lassen sich keine gesicherten Erkenntnisse auf etwaige Einsätze von Flugabwehrlenkflugkörpern gegen das Luftfahrzeug (MH-17) ableiten.“

Diese Aussage ist ebenso bemerkenswert wie die Geheimhaltung: Denn der angebliche Abschuss durch die Russen ist die Begründung für die Sanktionen, die die USA und die EU gegen Russland verhängt haben.

Die Anfrage der Linken und die Antworten der Bundesregierung im Wortlaut:

1. Welche Funksprüche oder (sonstige) Telekommunikation bzw. (sonstiger) Datenaustausch mit Bezug zum Absturz des Fluges MH 17 am 17. Juli 2014 wurden nach Erkenntnissen der Bundesregierung bzw. nachgeordneter Stellen von welchen in- oder ausländischen Stellen abgehört oder auf andere Art abgefangen, und welchen Inhalt hatten diese Kommunikationsvorgänge?

Die niederländische Flugunfalluntersuchungsbehörde ist von der Ukraine mit einer Untersuchung über die Umstände des Absturzes beauftragt worden. Der Bundesregierung liegen Informationen zur möglichen Aufzeichnung des Flugfunkverkehrs vor. Die Inhalte der Flugunfalluntersuchung unterliegen nach Annex 13 der Chicagoer Konvention der International Civil Aviation Organisation und laut EU-Verordnung Nr. 996/2010 jedoch dezidierten Verschwiegenheitsverpflichtungen. Die Chicagoer Konvention (Annex 13) schreibt vor, dass Staaten keine Zwischenberichte oder auch nur Teile davon weitergeben dürfen ohne ausdrückliche Zustimmung des die Untersuchung leitenden Staates. Ausnahmen gelten nur für bereits durch den die Untersuchung leitenden Staat veröffentlichte Informationen. Etwaige Auskünfte zum Inhalt möglicher Aufzeichnungen des Flugverkehrs können daher nur von der niederländischen Flugunfalluntersuchungsbehörde erteilt werden (Anmerkung der Redaktion: Diese Veröffentlichung soll am Dienstag Vormittag stattfinden.)

Der Bundesregierung ist auch ein in den Medien veröffentlichter Telefonmitschnitt des ukrainischen Geheimdienstes bekannt. Dessen Authentizität konnte nicht verifiziert werden.

2. Kann die Bundesregierung – bzw. können deren nachgeordnete Stellen – die u. a. vom stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Fraktion für die Themen Außen-, Verteidigungs- und Sicherheitspolitik Dr. Andreas Schockenhoff getätigte Äußerung bestätigen, der russische Präsident Wladimir Putin habe „unmittelbaren Einfluss“ auf die Aufständischen im Osten der Ukraine, die Aufständischen würden von Russland, d. h. staatlichen russischen Stellen, mit „schwerem Kriegsgerät“ unterstützt, „von russischen Spezialkräften geführt“, und der Abschuss des Fluges MH 17 sei durch Aufständische in der Ostukraine mit Flugabwehrsystemen, „angeleitet“ durch russische Spezialkräfte, erfolgt?

Hinsichtlich der Frage nach Erkenntnissen für eine Zusammenarbeit bzw. Unterstützung der Aufständischen in der Ostukraine durch russische Stellen wird auf die Antwort zu Frage 6 verwiesen.
Die Bundesregierung appelliert an Russland, auf die Separatisten einzuwirken, um zu einem beiderseitigen Waffenstillstand zu gelangen. Durch effektive und umfassende Grenzkontrollen muss der Nachschub von Kämpfern und Waffen aus Russland für die Separatisten unterbunden werden. Die Bundesregierung erwartet Aufklärung von Russland zu Berichten über die wiederholte Verletzung der ukrainischen Grenzen durch russische Truppen und russisches Kriegsmaterial. Dies stellt eine sehr ernste und durch nichts gerechtfertigte Entwicklung dar. Die Bundesregierung hat Russland aufgefordert, alles zu unterlassen, was einer weiteren Eskalation Vorschub leistet.
Im Übrigen wird auf die Antwort zu Frage 1 verwiesen.

3. Liegen dem ggf. abgehörte oder auf andere Art abgefangene Funksprüche zu Grunde?

4. Woher stammten die ggf. abgehörten oder auf andere Art abgefangenen Funksprüche, und wer zeichnete diese wo, wann, und wie auf?

5. Welchen (weiteren) Inhalt hatten ggf. diese Funksprüche?
Die Fragen 3 bis 5 werden wegen des inhaltlichen Zusammenhangs gemeinsam beantwortet. Es wird auf die Antworten zu Frage 1 und Frage 2 verwiesen.

6. Verfügen die Bundesregierung bzw. nachgeordnete Stellen darüber hinaus über eindeutige Belege für eine Zusammenarbeit bzw. Unterstützung der Aufständischen in der Ostukraine durch russische Stellen?

Der Bundesregierung sind dazu Aussagen von Separatisten und russischen Soldaten bekannt, die allerdings von Russland dementiert werden. Die Bundesregierung hat zudem Kenntnis von Berichten über den Zustrom von russischen Soldaten und russischen Waffen in die Ostukraine über die von Separatisten kontrollierten Grenzabschnitte. So hat die ukrainische Regierung beispielsweise am 26. August 2014 die Verhaftung von zehn russischen Soldaten der Militäreinheit Nr. 71211 des Regiments Nr. 331 der 98. Division auf ukrainischem Territorium nahe des Dorfes Dzerkalne im Gebiet Donezk bekannt gegeben. Am 27. August 2014 veröffentlichte die NATO umfangreiches Dokumentationsmaterial, das den Einsatz von mindestens 1000 russischen Soldaten in der Ostukraine festhält.

Eine weitere offene Beantwortung dieser Frage ist nicht möglich. In der Beantwortung der Frage sind Auskünfte enthalten, die unter dem Aspekt des Schutzes der nachrichtendienstlichen Zusammenarbeit mit ausländischen Diensten besonders schutzbedürftig sind. Eine öffentliche Bekanntgabe von Informationen zu technischen Fähigkeiten von ausländischen Nachrichtendiensten und damit einhergehend die Kenntnisnahme durch Unbefugte würde erhebliche nachteilige Auswirkungen auf die vertrauensvolle Zusammenarbeit haben. Würden in der Konsequenz eines Vertrauensverlustes Informationen von ausländischen Diensten entfallen oder wesentlich zurückgehen, entstünden signifikante Informationslücken mit negativen Folgewirkungen für den Schutz deutscher Interessen im Ausland. Die künftige Aufgabenerfüllung der Nachrichtendienste des Bundes würde stark beeinträchtigt. Insofern könnte die Offenlegung der entsprechenden Informationen die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland gefährden oder ihren Interessen schweren Schaden zufügen. Deshalb ist die Antwort zu dieser Frage als Verschlusssache gemäß der Verschlusssachenanweisung (VSA) mit dem Geheimhaltungsgrad „Geheim“ eingestuft. Es wird insoweit auf die in der Geheimschutzstelle des Deutschen Bundestages hinterlegte Anlage verwiesen.

7. Um welche Belege bzw. Erkenntnisse handelt es sich hierbei im Einzelnen, und welchen Inhalt haben diese ggf. im Weiteren?

Eine offene Beantwortung dieser Frage ist nicht möglich. In der Beantwortung der Frage sind Auskünfte enthalten, die unter dem Aspekt des Schutzes der nachrichtendienstlichen Zusammenarbeit mit ausländischen Diensten besonders schutzbedürftig sind. Eine öffentliche Bekanntgabe von Informationen zu technischen Fähigkeiten von ausländischen Nachrichtendiensten und damit einhergehend die Kenntnisnahme durch Unbefugte würde erhebliche nachteilige Auswirkungen auf die vertrauensvolle Zusammenarbeit haben. Würden in der Konsequenz eines Vertrauensverlustes Informationen von ausländischen Diensten entfallen oder wesentlich zurückgehen, entstünden signifikante Informationslücken mit negativen Folgewirkungen für den Schutz deutscher Interessen im Ausland. Die künftige Aufgabenerfüllung der Nachrichtendienste des Bundes würde stark beeinträchtigt. Insofern könnte die Offenlegung der entsprechenden Informationen die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland gefährden oder ihren Interessen schweren Schaden zufügen. Deshalb ist die Antwort zu dieser Frage als Verschlusssache gemäß der Verschlusssachenanweisung (VSA) mit dem Geheimhaltungsgrad „Geheim“ eingestuft. Es wird insoweit auf die in der Geheimschutzstelle des Deutschen Bundestages hinterlegte Anlage verwiesen.

8. Wann werden die zu den Fragen 1 bis 7 in Bezug genommenen Belege bzw. Erkenntnisse den Abgeordneten des Deutschen Bundestages und der Öffentlichkeit zur Kenntnis gebracht?

9. Warum wurden die zu den Fragen 1 bis 7 in Bezug genommenen Belege bzw. Erkenntnisse den Abgeordneten des Deutschen Bundestages und der Öffentlichkeit bislang vorenthalten?

Die Fragen 8 und 9 werden wegen des inhaltlichen Zusammenhangs gemeinsam beantwortet. Auf die Antworten zu Fragen 6 und 7 wird verwiesen.

10. Welche von Aufklärungssatelliten, u. a. der USA und der russischen Föderation, gesammelten Erkenntnisse zu möglichen Ursachen bzw. Auslösern des Absturzes des Fluges MH 17 am 17. Juli 2014 liegen der Bundesregierung bzw. nachgeordneten Stellen vor?

Der stellvertretende Generalstabschef der Streitkräfte Russlands, General Kartapolov, präsentierte im Rahmen einer Pressekonferenz am 21. Juli 2014 russische Satellitenbilder, auf welchen zu sehen sein soll, welche ukrainischen Luftverteidigungssysteme zum Zeitpunkt des Absturzes von MH-17 im Raum disloziert und in Reichweite gewesen wären. Deren Authentizität kann hier nicht bestätigt werden.

Eine weitere offene Beantwortung dieser Frage ist nicht möglich. In der Beantwortung der Frage sind Auskünfte enthalten, die unter dem Aspekt des Schutzes der nachrichtendienstlichen Zusammenarbeit mit ausländischen Diensten besonders schutzbedürftig sind. Eine öffentliche Bekanntgabe von Informationen zu technischen Fähigkeiten von ausländischen Nachrichtendiensten und damit einhergehend die Kenntnisnahme durch Unbefugte würde erhebliche nachteilige Auswirkungen auf die vertrauensvolle Zusammenarbeit haben. Würden in der Konsequenz eines Vertrauensverlustes Informationen von ausländischen Diensten entfallen oder wesentlich zurückgehen, entstünden signifikante Informationslücken mit negativen Folgewirkungen für den Schutz deutscher Interessen im Ausland. Die künftige Aufgabenerfüllung der Nachrichtendienste des Bundes würde stark beeinträchtigt. Insofern könnte die Offenlegung der entsprechenden Informationen die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland gefährden oder ihren Interessen schweren Schaden zufügen. Deshalb ist die Antwort zu dieser Frage als Verschlusssache gemäß der Verschlusssachenanweisung (VSA) mit dem Geheimhaltungsgrad „Geheim“ eingestuft. Es wird insoweit auf die in der Geheimschutzstelle des Deutschen Bundestages hinterlegte Anlage verwiesen.

11. Welche Erkenntnisse liegen der Bundesregierung bzw. nachgeordneten Stellen bezüglich der am 17. Juli 2014 aufgezeichneten bzw. erfassten Radar- oder sonstigen Aktivitäten von Raketenstellungen vor?

Aus der Bundesregierung verliegenden Informationen lassen sich keine gesicherten Erkenntnisse auf etwaige Einsätze von Flugabwehrlenkflugkörpern gegen das Luftfahrzeug (MH-17) ableiten. Es wird auf die Antwort zu Frage 14 verwiesen.

12. Liegen die Erkenntnisse aus der am 18. Juli 2014 veranlassten Auswertung der Radaraufzeichnungen von AWACS-Flugzeugen am 17. Juli 2014 inzwischen vor?

Ja.

13. Was hat die Auswertung der Radaraufzeichnungen von AWACS-Flugzeugen erbracht?

Der Flug MH-17 wurde von den zwei AWACS-Luftfahrzeugen, die sich im Rahmen der vom Nordatlantikrat beauftragten Rückversicherungsmaßnahmen der östlichen Alliierten (NATO Re-Assurance Measures) zur Lageverdichtung und Rückversicherung in ihren sogenannten Orbits, d.h. ihrem jeweiligen Flugbereich über polnischem bzw. rumänischem Staatsgebiet befanden, sowohl durch Radar wie auch durch die Ausstrahlung des MH-17 Luftfahrzeugtransponders erfasst. Die Radaraufzeichnungen des Fluges MH-17 verlieren sich um 14.52 Uhr MEZ mit Verlassen der MH-17 aus dem Aufklärungsbereich der AWACS Luftfahrzeuge.

14. Welche Erkenntnisse ergaben sich aus der Auswertung der Radaraufzeichnungen von AWACS-Flugzeugen bezüglich der Aktivität von Flugabwehrsystemen, Boden-Luft- und Luft-Luft-Raketensystemen, in einem Aktionsradius, aus dem heraus Flug MH 17 hätte getroffen werden können, und welche weiteren Signale zeichneten die AWACS auf?

Die AWACS erfassten in ihrem Auffassungsbereich Signale von einem Flugabwehrraketensystem sowie ein weiteres durch AWACS nicht zuzuordnendes Radarsignal. Das Flugabwehrsystem wurde durch AWACS automatisiert als „Surface to Air-Missile“ SA-3 klassifiziert, ein in der gesamten Region routinemäßig erfasstes Signal.

15. Falls bislang noch keine Erkenntnisse aus der Auswertung der von den AWACS-Flugzeugen aufgezeichneten Daten vorliegen, wann ist damit zu rechnen?
Auf die Antworten zu Fragen 13 und 14 wird verwiesen.

16. Falls Erkenntnisse aus der Auswertung der von den AWACS-Flugzeugen aufgezeichneten Daten vorliegen, die Bundesregierung und nachgeordnete Stellen darauf aber noch keinen Zugriff haben,

a) warum besteht bislang kein Zugriff,

b) wann wird eine Zugriffsmöglichkeit voraussichtlich bestehen,

c) was wurde wann von welcher deutschen Stelle unternommen, um welchen Zugriff auf die Daten zu erhalten?

Die Daten der AWACS werden in das NATO-Luftbild eingegeben. Dieses wird zu einem Gesamtlagebild zusammengefasst und bewertet und so den Mitgliedstaaten zur Verfügung gestellt.
Auf die Antworten zu Fragen 13 und 14 wird verwiesen.

17. An welchen Tagen zwischen dem 1. April 2014 und dem 31. Juli 2014 erfolgten keine Aufklärungsflüge der entsandten NATO-AWACS bzw. keine Aufklärungsflüge, bei denen das Gebiet der Ukraine überwacht wurde, und welche Gründe gab es hierfür?

In dem genannten Zeitraum wurden täglich zwei AWACS Flüge im Rahmen der Russland-Ukraine-Krise zur Lageverdichtung und Rückversicherung in einem sogenannten Orbit, d.h. einem jeweiligen Flugbereich über polnischem bzw. rumänischem Staatsgebiet beauftragt. Mehr als 95 Prozent dieser Flüge wurden durchgeführt. Ausfälle waren in der Mehrheit ungeeignetem Flugwetter am Start- und/oder Landeplatz geschuldet.

18. Welche Erkenntnisse zieht die Bundesregierung aus den Satelliten- und Radardaten und ggf. deren Auswertung durch die russische Regierung im Kontext des Absturzes des Fluges MH 17, und welche Schlussfolgerungen und Konsequenzen zieht sie daraus?

Die Bundesregierung hat die durch die Russische Botschaft Berlin am 4. August 2014 versandte „Information des Verteidigungsministeriums zum Absturz des malaysischen Flugzeugs in der Ukraine“ zur Kenntnis genommen. Über die Validität der getroffenen Aussagen und Bewertungen, sowie eine detailliertere Auswertung liegen der Bundesregierung keine weiteren Erkenntnisse vor.

19. Hat die russische Regierung die Satelliten- und Radardaten der Bundesrepublik Deutschland, der NATO oder nach Kenntnis der Bundesregierung einer anderen internationalen Organisation zwecks Überprüfung der Daten zur Verfügung gestellt? Wenn nein, welche Erkenntnisse hat die Bundesregierung, warum dies nicht erfolgt ist?

Auf die Antworten zu den Fragen 1 und 18 wird verwiesen.

20. Wird die Bundesregierung diese Daten bei der russischen Regierung erbitten, um die Daten zu prüfen? Wenn nein, warum nicht?

Auf die Antworten zu den Fragen 1 und 18 wird verwiesen.

21. Welche Erkenntnisse besitzen die Bundesregierung bzw. nachgeordnete Stellen bezüglich einer operativen, logistischen oder finanziellen Ausstattung bzw. Unterstützung der ukrainischen De-facto-Regierung oder der ukrainischen Armee mit Blick auf deren Einsatz in der Ostukraine durch die EU bzw. Stellen in NATO-, EU- oder sonstigen Staaten?

Im NATO- und im EU-Rahmen ist vereinbart, dass derartige Unterstützungsanfragen, selbst wenn sie dort anhängig gemacht werden, rein bilateral zu behandeln sind. NATO und Europäische Union haben zudem keine so genannte „Clearinghouse“-Funktion für Ausrüstunghilfen oder sonstige Unterstüzungsmaßnahmen, die der Ukraine von EU- oder NATO-Partnern zur Verfügung gestellt werden. Daher liegen der Bundesregierung keine umfassenden Informationen über die bilateralen Lieferungen einzelner NATO oder EU-Partner vor. Die Bundesregierung hat aber beispielsweise Kenntnis davon, dass Litauen die Lieferung nicht-letaler Ausrüstungsgüter wie Schutzwesten oder Schlafsäcke an die Ukraine angekündigt hat.
Die Bundesregierung hat deutschen Unternehmern Ausfuhrgenehmigungen für nicht-letale und defensive Güter zum persönlichen Schutz von Soldaten erteilt.

Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN

Kommentare

wirtschaftswunder sagt:
Das zeigt doch mal wieder die Arroganz und Überheblichkeit mit der die Merkelsche Regierung ihr Volk führt.
Das Volk wird beformundet, und Nachrichten werden zensiert, Demokratie und freie Meinungsbildung kann so nicht stattfinden. Aber die Mehrzahl der Bürger nimmt es hin sei es aus mangelndem Interesse oder Bequemlichkeit. Das hat Tradition in Deutschland … denn später will wieder keiner etwas gewusst haben…

Ekkehardt Fritz Beyer sagt:
„Die Behauptung der USA und der EU, die Russen seien für den Abschuss verantwortlich, ist die Grundlage für die Sanktionen gegen Russland. Das Schweigen ist interessant: Hätte die Bundesregierung einen Beleg für die Täterschaft der Russen, würde sie die Ergebnisse vermutlich bekanntgeben.“
Das ist auch aus meiner Sicht „der springende Punkt“!!! Solange man die Wahrheit wie auch beim WTC(?) geheim hält, kann man alle gegenteiligen Überlegungen als Verschwörungstheorien abtun!?
Allerdings liegt bei MH 17 die Wahrheit nun auch offiziell vor! Könnte bei bekanntwerden etwa das gesamte westliche System auseinanderbrechen? Doch haben wir nicht ein Recht auf Wahrheit?
https://wissenschaft3000.wordpress.com/category/recht-auf-wahrheit/
Ist der sich ankündigende Krieg wirklich alternativlos?

Rundherum sagt:
Wenn es tatsächlich Beweise geben würde, dass die Russen für den Abschuss der Maschine verantwortlich sind, dann würde gar nichts geheim gehalten werden.
Da der Russe aber so gar nichts mit dieser Tragödie zu tun hat, sondern diese faschistischen EU-Ganoven mit ihren amerigaunischen Freunden, welche mit der Hilfe des Naziregimes in Kiew Völkermord begehen, ist die Sache natürlich streng geheim.
Dieser ganze kriminelle EU-Haufen ist schon sowas von durchschaubar, dass einem nur mehr schlecht werden kann und man sich fragt, warum sich die Völker Eruopas das überhaupt noch gefallen lassen und diese Bande nicht dahin schicken, wo sie hingehört.
Die Menschen in Europa sollten aber nicht mehr lange damit warten aufzustehen, da es ansonsten zu spät sein wird. Diese machtgeile, kriminelle, verlogene Bagage wird noch ganz andere Sachen aus dem Hut zaubern und dann wird es für einen Wiederstand zu spät sein.
Sie werden keine Sekunde davor zurückschrecken, auch mitten in Europa Völker abzuschlachten, wie sie es zur Zeit in der Ostukraine machen.
Wacht auf und seid achtsam, denn ihr werdet von vorne bis hinten belogen, während ihr als Konsum- und Arbeitssklaven gehalten werdet.
Ihr glaubt ihr seid frei, aber das stimmt nicht!

Quichote243 sagt:
Habe vor kurzem von einem sehr einfach durchzuführenden und gleichzeitig interessanten Hinweis gelesen: Einfach mal in der Google Bildersuche zwei Suchen starten:
“MH17 family”
“MH370 family”
Ein Unterschied, der einem mit der Keule umhaut, nicht wahr? Für MH17 scheint es gar keine trauernden Familien zu geben. Trotz 298 Toten nur lachende Gesichter?
1. MH17
https://www.google.de/search?q=%22MH17+family%22&hl=de&gbv=2&um=1&tbm=isch
2. MH370
https://www.google.de/search?q=%22MH370+family%22&hl=de&gbv=2&um=1&tbm=isch
Archiv (Screenshoots) zum 09.09.2014:
1. MH17
http://s28.postimg.org/7wffze7el/01_MH17_family.jpg
2. MH370
http://s29.postimg.org/th0rhtgcn/01_MH370_family.jpg

Eine Meinung sagt:
Wären die Beweise, dass Russland die MH17 abgeschossen hat, eindeutig, so würden sie uns von morgens bis abends im Dauerfeuer alle 10 Minuten in den Nachrichten präsentiert.

Sapperlot sagt:
Fassen wir einmal kurz zusammen:
Man drängt Russland mit Sanktionen dazu, zur Aufklärung eines Flugzeugabschusses, der weder über russischem Gebiet stattfand, noch Anhaltspunkte anderer Art über irgendeine, wie auch immer gearteten russiszchen Beteiligung an diesem bietet, beizutragen.
Gleichzeitig verweigert man Auskünfte und Informationen, welche einem selbst zu Verfügung stehen, und die eigentlich für oben erwähntes Vorgehen als öffentliche Begründung dienen müssten, insbesondere dann, wenn man die möglichen schwerwiegenden wirtschaftlichen und friedenspolitischen Folgen für Europa und hier insbesondere Deutschland mit einbezieht.
Kurzum, es wird deutlich, dass die gewünschten Sanktionen eine Begründung brauchten, und nicht als Folge eines Ereignisses zu werten sind.

der Nonkonformist sagt:
Die Raketen auf KUBA wurden der ganzen Welt gezeigt.
Die gefaketen Massenvernichtungswaffen Saddams auch.
Gaebe es irgendwelche stichhaltigen Beweise, seien es Funksprueche oder Sateliten- oder Radarbilder, sie wuerden ganzseitig in der BILD abgedruckt.
Das sind Maerchen, wie im Falle Irak oder Vietnam.
Sie haben NICHTS in der Hand!
DAS muss man allerdings geheim halten.

Jürgen Blim sagt:
Hier handelt es sich um ein untragbares Verhalten einer Regierung. Diese müsste im Anbetracht der aktuellen Situation die Niederländische Regierung darauf drängen, die Untersuchungsergebnisse öffentlich zu machen.
Dass nicht einmal eine Stellungnahme zu den von Russland vorgelegten Daten “vorhanden” sind ist einfach nicht glaubhaft oder “Stümperei”.
Darum stellt sich die Frage, kann sich das Deutsche Volk sich eine Regierung leisten, welche wie anzunehmen ist, absichtlich das Volkswohl gefährdet?
Hacker diese Welt vereinigt euch und holt diese Daten und macht sie öffentlich!
(Bitte verwendet keine Russischen Proxys)

Gast sagt:
“keine gesicherten Erkenntnisse” …. Na dann sanktionieren wir mal alternativlos und beschuldigen die Russen ohne Erkenntnisse darüber. Echte Lügenpolitiker!
“Insofern könnte die Offenlegung der entsprechenden Informationen die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland gefährden oder ihren Interessen schweren Schaden zufügen.”
Interessant!! In wie weit könnte dies so sein wenn die Bundesregierung Merkel nicht aktiv an den Vorgängen in der Ukraine mitgewirkt hat. Da dies weder bestätigt noch geleugnet wird, KANN keine Gefahr bestehen. Laut Aussage der Bundesregierung Merkel besteht jedoch eine Gefahr, woraus schliessen läßt daß die Bundespolitik aktiv an den Vorgängen in der Ukraine beteiligt war und den deutschen Staat somit vorsätzlich gefährdet hat.
Verfassungswidriges Verhalten.

Wolfgang Press sagt:
Warum denn diese Geheimhaltung? Wenn es doch so ist wie der Westen behauptet dass es die Separatisten und/oder Russland waren welche die Maschine abgeschossen haben, dann würde eine Veröffentlichung das doch nur bestätigen.
Durch die Geheimhaltung bekommen aber all jene Recht welche den Verdacht hegen, dass es die vom Westen unterstützt Ukraine war, vielleicht sogar nur die USA welche die Maschine abgeschossen haben. Hier deckt die Bundesregierung ein schweres Verbrechen, ein Verbrechen gegen das Völkerrecht.

alfons sagt:
Es ist längst klar, dass das Flugzeug von einer ukrainischen SU-25 abgeschossen wurde; einen anderen Schluss lässt das Agieren der “westlichen Wertegemeinschaft” nicht zu.
Da der Befehl zum Abschuss mindestens 2 Tage vor dem Abschuss gegeben worden sein muss und die CIA direkt beim ukrainischen Geheimdienst 2 Etagen besetzt, MUSS auch die CIA von diesem Befehl gewußt haben und diese Nachricht nach Washington weitergegeben haben.
Es gibt deshalb nur 2 Möglichkeiten:
- der Flieger wurde mit stillschweigender Zustimmung Washingtons abgeschossen.
- der Flieger wurde auf BEFEHL Washingtons abgeschossen.
Fragte man sich bereits unmittelbar nach dem Abschuss, wem dieser alleinig nützt, so waren das Putschisten-Regime und seine Unterstützer und Installateure offenkundig einzige Nutznießer.

hp sagt:
Im Klartext bedeutet dies, dass die BRD direkt und unmittelbar am Abschuss der MH17 BETEILIGT ist! Und zwar mit ihren AWACS Maschinen, die die Positionsbestimmungen an die kampfjets der Ukraine mitgeteilt haben und so den Abschuss erst ermöglichten.
ES gibt keine Begründung für ein Verschweigen, ausser das die BRD sich aktiv an den Kriegshandlungen beteiligt hatte. NUN hat Frau Merkel weder einen Grund, Sanktionen zu verhängen noch einen Grund, die deutsche Bevölkerung zu belügen.
Hier wird ein Riesen-Fass aufgemacht: Deutschland ist mit der NATO und den USA im Krieg mit der Ukraine!

Dienstag, 29. Juli 2014

Berlin zweifelt erstmals an Kiew

Ukrainische Armee beschießt Absturzstelle

Thema: Ukraine

Erstmals äußert die Bundesregierung leise Kritik an der von ihr bisher bedingungslos unterstützten Regierung in Kiew: Nachdem die ukrainische Armee die Absturzstelle der MH17 massiv unter Beschuss genommen hat, sagte eine Sprecherin von Angela Merkel, dass die Regierung dies besser unterlassen sollte. Seit Sonntag ist es den OSZE-Mitarbeitern nicht gelungen, zur Absturzstelle zu gelangen. Die Beweissicherung an der Absturzstelle wird durch die anhaltenden Kämpfe immer schwieriger.

Die Bundesregierung hat die ukrainische Führung aufgefordert, die Bergung der Opfer des Flugzeugabsturzes in der Ostukraine nicht durch neue Angriffe auf die Separatisten zu torpedieren. „Anhaltende Kämpfe sind nicht hilfreich, gefährden die Sicherheit der Experten vor Ort und erschweren ihre Arbeit“, sagte die stellvertretende Regierungssprecherin Christiane Wirtz am Montag in Berlin.

Die pro-russischen Separatisten werfen der Ukraine den Abschuss der MH17 vor. Sie sehen sich als Opfer einer von Kiew gesteuerten Kampagne. (Foto: dpa)
„Hier ist auch die Regierung in Kiew gefragt, sich beim Vorgehen gegen die Separatisten zurückzuhalten.“ In den vergangenen Tagen hatte die ukrainische Armee die Absturzstelle der MH17 massiv unter Beschuss genommen. Zugleich kritisierte Wirtz, dass es keine Anzeichen gebe, dass die Separatisten die Bergung der Leichen der mutmaßlich abgeschossenen Maschine der Malaysia Airlines unterstützten. „Auch der Kreml scheint weiter wenig Interesse an der Aufklärung zu haben.“ Russland fordert hingegen eine UNO-Mission zur Aufklärung des Abschusses der MH-17, meldet der Deutschlandfunk.

Zudem gebe es erneut Berichte, dass russische Waffen über die Grenze an die prorussischen Separatisten in der Ukraine geliefert würden. Wegen anhaltender Kämpfe konnten sowohl am Sonntag als auch am Montag OSZE-Mitarbeiter nicht zur Absturzstelle der MH17 gelangen.

Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN


Kommentare

Kestrel sagt:
“Die Beweissicherung an der Absturzstelle wird durch die anhaltenden Kämpfe immer schwieriger.” Das ist ja der eigentliche Zweck der Bombadierung. Und wo bleiben denn beschlagnahmten Funkgespräche zwischen MH17 und der Flugsicherung?
Chodorchowski wird hofiert und bekommt noch von einem zweifelhaften Gericht Recht für seinen miliardenschweren Raub am russischen Staat. Der deutsche Staat behandelt Steuerhinterzieher schlimmer als Kinderschänder.
Das sinkt doch alles zum Himmel!

Wolfgang Press sagt:
Warum beschiesst die ukrainische Armee die Abschußstelle? Das kann doch nur einen Grund haben, es soll den Ermittlern unmöglich gemacht werden Beweise zu sichern, Beweise welche Kiew belasten würden.

orga sagt:
Ich bin gespannt, ob der seriöse Wille überhaupt vorhanden ist, sich schließlich der Wahrheit zu beugen. Nach meinem Wissen fehlen immer noch die Daten der Amerikaner, die zur Beweis-Ermittlung herangezogen werden müssten..!
Ich habe mich gemäß Paul Craig Roberts vom “Institute for Political Economy” (USA) mit der sogenannten “Wolfowitz-Doctrine” beschäftigt und bin zu der Einsicht gekommen, dass die Amerikaner kein Interesse an einer ausreichenden Wahrheit haben, die sie echt belasten könnte und der Lügen überführen würde..!
Unsere Bundesregierung sollte m.E. der Ukraine mit seinen seltsamen Polit-Typen nicht ein besonderes Vertrauen mehr entgegen bringen ..!

Dagmar sagt:
“Nachdem die ukrainische Armee die Absturzstelle der MH17 massiv unter Beschuss genommen hat, sagte eine Sprecherin von Angela Merkel, dass die Regierung dies besser unterlassen sollte.”
DAS ist die ganze Reaktion? Und Mutti geht weiter wandern. Verdammt noch einmal, es gibt (mal wieder) eine Krise, kann sich Merkel vielleicht einmal selber äußern? Und dann gleich auch noch Fragen in Richtung USA (Wo bleiben die Satellitenbilder?) und GB (Wann veröffentlicht ihr endlich die Auswertung der Black-Box?). Wir werden von allen Seiten mit Nebelkerzen beworfen. Ich bin es leid!!!

Tabea sagt:
Bevor man Russland gegenüber Forderungen stellt, sollte Amiland seine Satellitenaufnahmen veröffentlichen. Hier schreit mal wieder der Dieb – haltet den Dieb! Einfach jämmerlich und widerlich diese Russland-Hetze! Wer hat denn dieses kranke Fascho-System in Kiew installiert? Da hat doch “unsere Regierung” alles dafür getan, dass es in Europa wieder Killer gibt an der Macht! Widerlich!

Hella sagt:
„Hier ist auch die Regierung in Kiew gefragt, sich beim Vorgehen gegen die Separatisten zurückzuhalten.“
Das ist doch glatte Heuchelei, denn DIE WISSEN ja, was wirklich passsiert ist! Der Vorgang stinkt doch zum Himmel!
Das konnte man auch nur mit den relativ ahnungslosen Malaysiern machen, die sich bisher naiverweise noch auf Big Brother Amerika verließen.
Na, DAS dürfte nun auch vorbei sein!
Hella