Posts mit dem Label Abschuss werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Abschuss werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 8. Februar 2018

Russischer Pilot nach Jet-Abschuss in Syrien von Rebellen getötet

Thema: Syrien

Rebellen töten russischen Piloten nach Jet-Abschuss

Nachdem sich der russische Pilot nach dem Abschuss seines Flugzeuges mit dem Fallschirm retten konnte, wurde er Berichten zufolge getötet.

In der Provinz Idlib im Nordwesten Syriens haben Rebellen am Samstag nach Angaben von Aktivisten ein russisches Flugzeug abgeschossen. Der russische Pilot ist nach dem Abschuss Berichten zufolge getötet worden.

Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte teilte am Samstag mit, der Pilot, der noch lebend mit Hilfe des Schleudersitzes am Boden angekommen sein soll, sei tot. Sie nannte aber zunächst keine weiteren Details. Ein syrischer Extremist in der Gegend sagte der Nachrichtenagentur AP, der Pilot sei erschossen worden, als er sich seiner Gefangennahme widersetzt habe. Der Russe habe mit einer Pistole auf Extremisten geschossen, die ihn lebend hätten gefangen nehmen wollen.
Die Beobachtungsstelle hatte zuvor gemeldet, dass am Nachmittag nahe der von Rebellen gehaltenen Stadt Sarkeb ein Kampfflugzeug abgeschossen worden sei. Syrische Soldaten versuchen die Stadt mit Unterstützung russischer Luftangriffe zu erreichen. Das oppositionelle Aleppo Medienzentrum teilte mit, der Kampfjet sei eine von Russen hergestellte SU25.
Russland bestätigte den Abschuss und die Tötung eines Piloten zunächst nicht. Ein Video, das in sozialen Medien zu finden war, zeigte einen toten Mann mit blutverschmiertem Gesicht, um den bärtige Bewaffnete herumstehen. Einer von ihnen ruft: «Er ist Russe.» Die Echtheit des Videos konnte nicht gleich von unabhängiger Seite bestätigt werden.
(nag/afp)

Mit freundlicher Genehmigung von http://www.20min.ch

Freitag, 15. Juli 2016

MH 17-Abschuss - Immer noch keine Aufklärung in Sicht?

Thema: MH 17-Abschuss

Stand: 13.07.2016
MH 17-Abschuss - Keine Aufklärung in Sicht?

Die Boeing 777 der Malaysia Airlines - Flugnummer MH17 - war am 17. Juli 2014 mit 298 Insassen unterwegs von Amsterdam nach Kuala Lumpur. An Bord waren vor allem Niederländer. Beim planmäßigen Überflug der Ostukraine ist die Maschine in großer Höhe abgeschossen worden. Die Trümmerteile gingen auf eine Fläche von rund 50 Quadratkilometern nieder. In der Region lieferten sich Regierungstruppen und Separatisten immer wieder Kämpfe. Die Bergungs- und Ermittlungsarbeiten wurden dadurch erschwert.

Abschuss bestätigt

Offiziell zuständig für die Untersuchung des Flugzeugabsturzes wäre die Ukraine gewesen. Die Regierung in Kiew übertrug die Aufgabe allerdings den Niederlanden. Das niederländische Safety Board stützte sich bei seiner Arbeit auf zahlreiche internationale Experten. Im Oktober 2015 legte die Behörde einen Abschlussbericht vor.

Die Ermittler sind zu dem Schluss gekommen, dass die Maschine von einer Buk-Rakete abgeschossen worden ist. Wo dieses russische Flugabwehrsystem aber genau stationiert war und wer es bedient hat, darauf gibt der Untersuchungsbericht keine Antwort.

Diese Fragen soll eine andere Kommission beantworten: Das Joint Investigation Team unter Leitung des Staatsanwalts Fred Westerbeke. Der Niederländer führt die strafrechtlichen Ermittlungen. Es heißt, nach den Sommerferien würden erste Ergebnisse vorgelegt.

Fazit des Untersuchungsberichts
    "The in-flight disintegration oft the aeroplane near the Ukrainian/Russian border was the result oft he detonation of a warhead. The detonation occurred above the left hand side of the cockpit. The weapon used was a 9N314M-model warhead carried on the 9M38-series of missiles, as installes on the Buk surface-to-air missile system.
    Other scenarios that could have led to the disintegration of the aereoplane were considered, analysed and excluded based on the evidence available."
Über das Buk-Waffensystem verfügen sowohl die ukrainischen als auch die russischen Streitkräfte. Zu hören ist auch, dass die Separatisten dieses Raketensystem aus ukrainischen Beständen erbeutet hätten. In welchem Zustand das Gerät war, und ob die Separatisten in der Lage wären, dieses System zu bedienen, ist unklar.

Gegenseitige Schuldzuweisungen

Die Konfliktparteien machen sich gegenseitig für den Abschuss des Verkehrsflugzeuges verantwortlich. Über den Absturz gibt es zahlreiche Spekulationen und Theorien. Bereits wenige Tage nach dem Absturz sagte US-Außenminister John Kerry, das Flugzeug sei von einer Boden-Luft-Rakete abgeschossen worden. "Wir haben Bilder vom Raketenstart. Wir kennen die Flugbahn, wir wissen, woher sie kam, wir kennen den zeitlichen Ablauf. Der war genau zu der Zeit, als das Flugzeug vom Radar verschwand. Durch mitgeschnittene Gespräche wissen wir, dass die Separatisten mit dem Abschuss der Maschine geprahlt haben. Es gibt also einen ganzen Stapel an Beweisen, die zeigen, dass Russland hierfür mitverantwortlich ist."

Doch die angeblich so eindeutigen Radar- und Satellitenbilder halten die USA bis heute unter Verschluss.

Buk-Waffensystem aus Russland?

Das Recherche-Netzwerk Bellingcat, gegründet von freien Journalisten, hat Fotos und Videos veröffentlicht, die belegen sollen, dass ein Buk-System von Russland in die Ostukraine verlegt worden ist. In einem Bericht hat das Netzwerk seine Rechercheergebnisse zusammengefasst.

Bellingcat-Fazit
    "Nach Überzeugung des Bellingcat MH17 Untersuchungsteams liegen unwiderlegbare Beweise vor, dass sich am 17. Juli ein Buk-Raketenwerfer unter der Kontrolle der Separatisten in der Ukraine befand und von Donetsk nach Snizhne auf einem Tieflader transportiert wurde. Der Buk-Raketenwerfer wurde in Snizhne etwa drei Stunden vor dem Abschuss der MH17 entladen und später mit einer fehlenden Rakete bei der Fahrt durch das separatistisch kontrollierte Luhansk gefilmt."
Das Bellingcat-Team ist "überzeugt, dass dieser Buk-Raketenwerfer Teil eines Konvois der 53. Flugabwehr-Raketen-Brigade in Kursk war, der sich zwischen dem 22. Juni und 25. Juli nahe der ukrainische Grenze im Rahmen einer Übung bewegte, wo sich Teile des Konvois einschließlich des in der Ukraine am 17. Juli gefilmten Buk-Raketenwerfers ab einem gewissen Zeitpunkt vom Hauptkonvoi trennten". Es gebe Hinweise, dass das russische Militär den Separatisten den Buk-Raketenwerfer zur Verfügung gestellt hätten, so das Recherche-Netzwerk weiter.

Zweifel von deutschem Ex-General

Mit dem Absturz der Verkehrsmaschine hat sich auch der ehemalige Bundeswehr-General Hermann Hagena intensiv beschäftigt. Er hält es für unwahrscheinlich, dass ein gerade eingetroffenes Buk-Raketen-System die Passagiermaschine abgeschossen hat. Das komplizierte elektronische System kann seiner Meinung nach nicht nach einem mehrtägigen Landmarsch über die schlechten russischen Straßen innerhalb weniger Stunden einsatzbereit sein. Ohne Feuerleitgerät und ohne Radar lasse sich so ein Waffensystem nicht einsetzen. Hagena vermisst auf den Bellingcat-Fotos außerdem die notwendigen Begleitfahrzeuge.

Abschuss durch die Ukraine?

Der frühere Brigade-General Hagena vertritt in einem eigenen Report stattdessen die These, ukrainische Kampffluge könnten das Verkehrsflugzeug abgeschossen haben. Aber warum? Um für das Verbrechen die pro-russischen Separatisten oder sogar Russland verantwortlich zu machen? Hagena verweist auf einen Zeugen, der angeblich auf dem Tower in Kiew als Fluglotse tätig gewesen ist. Kurz vor dem Verschwinden der Boeing will dieser Zeuge zwei ukrainische Maschinen neben dem Flug MH17 gesehen haben.

Verwechselung mit Transportflugzeug?

Denkbar ist auch, dass die Boeing 777 irrtümlich abgeschossen worden ist. Möglicherweise ist die Maschine für ein ukrainisches Transportflugzeug gehalten worden. Denn einige Tage zuvor hatte es bereits einen solchen Vorfall gegeben. Am 14. Juli teilten die ukrainischen Behörden mit, dass ein Antonow An-26 Transportflugzeug im östlichen Teil der Ukraine abgeschossen worden sei. Der Abschuss sei in einer Höhe erfolgt, die nur von einem weitreichenden Flugabwehrsystem erreicht werden konnte.

Trotz des Abschusses erfolgte seitens der ukrainischen Behörden keine Sperrung des Luftraums für Zivilmaschinen. Möglicherweise, weil dies finanzielle Einbußen für die Ukraine bedeutet hätte.

Bisher keine internationale Untersuchung

Ein Jahr nach dem Abschuss des Verkehrsflugzeugs forderte Russland eine unabhängige Untersuchung des Falls. Die Katastrophe müsse im Einklang mit internationalen Regeln und der Resolution 2166 des UN-Sicherheitsrates "präzise und allumfassend" aufgeklärt werden, sagte Außenminister Sergej Lawrow. Im Juli 2015 scheiterten jedoch Bemühungen, ein internationales Tribunal einzusetzen, um die Verantwortlichen für den Abschuss zu bestrafen. Russland hatte im UN-Sicherheitsrat mit seinem Veto eine entsprechende Entschließung verhindert. Unter anderem hieß es zur Begründung, die Erfahrungen mit dem Jugoslawien-Tribunal seien nicht gut gewesen. Solche Gerichtshöfe seien sehr teuer. Außerdem sei kein Tribunal gefordert worden, nachdem die USA damals ein iranisches Verkehrsflugzeug abgeschossen hätten.

Die Reihe Streitkräfte und Strategien setzt sich kritisch mit Fragen der Sicherheits- und Militärpolitik auseinander. 14-tägig sonnabends um 19.20 und sonntags um 12.30 Uhr.

Dieses Thema im Programm: NDR Info | Streitkräfte und Strategien | 16.07.2016 | 19:20 Uhr


08. Juni 2016
MH-17-Ermittlung führt in die Schweiz

Die Absturzursache des abgeschossenen Flugzeugs ist nach zwei Jahren immer noch unklar. Jetzt wurden in einem Zürcher Bankschliessfach «offenbar brisante Unterlagen» gefunden.

Bei den Ermittlungen zum Absturz von Flug MH 17 im Osten der Ukraine haben deutsche und Schweizer Ermittler die Wohnung und das Zürcher Bankschliessfach eines deutschen Privatdetektivs durchsucht.

Die niederländischen Behörden erhofften sich davon Informationen zum Absturz von MH 17, sagte Wim De Bruin von der niederländischen Staatsanwaltschaft am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP.

Holland hat Ersuchen gestellt

Laut De Bruin wurden die Wohnung des Privatdetektivs im deutschen Bad Schwartau sowie ein Bankschliessfach in Zürich durchsucht und dessen Inhalt beschlagnahmt. Nun müsse ein Schweizer Richter darüber entscheiden, ob der Inhalt den niederländischen Behörden übergeben werde, sagte De Bruin.

Die Schweizerische Bundesanwaltschaft bestätigte gegenüber der Nachrichtenagentur SDA, dass die Niederlande ein Rechtshilfeersuchen an sie gestellt hätten.

Anonymer Geldgeber beauftragte Detektiv

Die Boeing 777 der Fluggesellschaft Malaysia Airlines war am 17. Juli 2014 über der Ostukraine von einer Boden-Luft-Rakete getroffen und zerstört worden; alle 298 Menschen an Bord kamen ums Leben.

Berichten zufolge wurde der deutsche Privatdetektiv bereits kurz nach dem Absturz von einem anonymen Geldgeber beauftragt, in dem Fall zu ermitteln.

Möglicherweise hätten die «mutmasslichen Schuldigen hinter dem Angriff auf MH 17» Kontakt mit dem Detektiv gehabt, berichtete die niederländische Zeitung «De Telegraaf» am Dienstag. Laut «De Telegraaf» wurden bei den Durchsuchungen «offenbar brisante Unterlagen» gefunden.

Von russischer Rakete abgeschossen

Niederländische Ermittler waren zum Schluss gekommen, dass die Passagiermaschine von einer russischen BUK-Rakete abgeschossen worden sei. Westliche Länder wie die USA warfen Russland vor, den prorussischen Rebellen in der Ostukraine die Rakete zumindest geliefert zu haben. Moskau weist jede Verantwortung zurück.

Derzeit laufen in den Niederlanden noch strafrechtliche Ermittlungen zu der Frage, wer genau die Rakete abfeuerte und von welchem Ort.

Mit freundlicher Genehmigung von 20min.ch


28.03.2016
MH17: Nur die Ukraine hatte ein betriebsbereites BUK-System
Laut dem niederländischen Politiker Pieter Omtzigt (CDA), kann es nur das Regime in Kiew gewesen sein, dass das Passagierflugzeug MH17 über der Ukraine abschoss.
Schweizmagazin


19.02.2016
Seltsame Vorgänge um MH17
Wie man das so macht, wenn etwas nicht aufgeklärt werden soll.
Quer-Denken.TV



ein Bereits ein Jahr alter Artikel:
15/06/2015
MH17 Abschuss aufgeklärt ?

Die Privatermittler der Firma Wifka und Josef Resch teilen mit, dass die Ermittlungen zum Abschuss der Malaysian Airlines MH17 abgeschlossen seien.

Im Zusammenhang mit den Ermittlungen der Firma Wifka zur Aufklärung des Absturzes von Flugnummer MH-17 der Malaysia Airlines am 17. Juli 2014 teilt der Privatermittler mit, dass die vom Auftraggeber über die Firma Wifka ausgeschriebenen Belohnungen in Höhe von:

a. 30 Millionen US Dollar für Hinweise auf die Täter

b. 17 Millionen US Dollar für Hinweise auf Vertuschungen durch Staaten bzw. deren Institutionen (zweiter Snowden)
wegen stichhaltiger Beweismittel und Informationen, die die Auftraggeber über die Firma Wifka erhalten haben, nicht mehr zur Disposition stehen.
30 Millionen aus der Schweiz: Wer schoss die MH17 ab ?
Schweizmagazin

Kommentare

am 16/06/2015 02:08:29
Da fällt mir noch glatt etwas ein: Edward Snowden hat unentgeltlich die ganze Menschheit auf der Erdkugel vor Verbrechern gewarnt. Das wir aber so wenig wie möglich mitbekommen liegt es an den Medien den, die Völker sollen nicht erfahren welche Verbrechen an der Menschheit geplant und ausgeführt werden.

Lus am 16/06/2015 01:28:18
Somit sitzt der korrupte Sauhaufen auf 47 Millionen US Dollar.

noy00011 am 15/06/2015 20:22:23
Es ist immer wieder beschämend zu erfahren, dass die USA und ihre Verbündeten die ganze Welt verarscht,mit dem Glauben dass sie die Weltmacht seien, jedoch das grösste verschuldete Land auf diesem Planeten ist und immer mehr in die Kritik geraten, dass schlussendlich Russland als Sieger hervorgeht.....

sophie ostermann am 15/06/2015 17:59:13
17 Millionen endlich einmal gut angelegt. Wenn dadurch diesen Vertuschungs-Hintermänner das Handwerk gelegt wird. Ukraine als möglicher Täter bei den Ermittlungen. Der Mörder hilft der Polizei und dem Staatsanwalt bei den Ermittlungen. Man kann nur hoffen diese Werte-Verbrechergemeinschaft vor Gericht kommt. Man muss nur bedenken haben das es kein neutrales Gericht mehr gibt. 147 geheime Dokumente und der Rest zum Teil geschwärzt sagen eigentlich wer als Täter in Frage kommt

Montag, 26. Oktober 2015

Sensationsmeldung deutscher Nato-Pressestellen

Thema: Sensation

Zwischenfall an der Grenze zu Syrien
Türkische Kampfjets schießen Russen-Drohne ab
Zwischenfall nahe der Grenze zu Syrien: Die Türkei hat ein fremdes Flugobjekt abgeschossen. Es handele sich um eine Drohne russischer Bauart, wie die türkische Armee am Nachmittag mitteilte.
Die unidentifizierte Maschine sei demnach vor dem Abschuss dreimal gewarnt worden, teilte das Militär mit. Dennoch habe das Luftfahrzeug seinen Kurs fortgesetzt und sei deshalb entsprechend der Einsatzregeln der türkischen Streitkräfte von Kampfjets abgeschossen worden, erklärte der Generalstab in Ankara.
BILD.de

Syrien-Grenze
Türkei schießt Drohne ab
Die Luftwaffe hat im Grenzgebiet zu Syrien ein Fluggerät abgeschossen, unklar ist, woher es stammte. Laut Russland sind alle eigenen Flugzeuge in der Region intakt.
Das türkische Militär hat nach eigenen Angaben ein Fluggerät über der Türkei nahe der Grenze zu Syrien abgeschossen. Der unidentifizierte Flugkörper sei vor dem Abschuss dreimal gewarnt worden, teilte das Militär mit. Daraufhin habe man das Luftfahrzeug entsprechend der Einsatzregeln der türkischen Streitkräfte abgeschossen.
Zeit-online

+++ Türkei-Krise im News-Ticker +++
An der syrischen Grenze:
Türkisches Militär schießt Drohne ab
Die Türkei hat den Friedensprozess mit den Kurden beendet. Die Lage spitzt sich weiterhin zu: Nun hat die Türkei russische und US-Botschafter gewarnt, syrische Kurden im Kampf gegen den IS zu unterstützen. Alle Infos im News-Ticker.
Focus.de

Angebliche Luftraumverletzung:
Türkische Kampfjets schießen syrisches Flugobjekt ab
Ein syrischer Militärhubschrauber soll in den türkischen Luftraum eingedrungen sein - und wurde von Kampfjets zerstört. Dies berichten türkische Medien. Das syrische Staatsfernsehen bestätigt lediglich den Abschuss einer Drohne.

Na dann schauen wir doch mal, was für ein gefährliches Flugobjekt von der türkischen Luftwaffe dreimal gewarnt und dann, als niemand antwortete, abgeschossen wurde.
Wer hätte denn auf die Warnungen reagieren sollen?
Eine in dieser "Russen-Drohne" nicht vorhandene Zwergen-Besatzung?
Lächerlich!


Sieht eher aus wie ein abgestürztes Modellflugzeug, oder?
Von einem Kampfjet getroffen, wäre es pulverisiert.


Montag, 22. Juni 2015

Privatdetektiv erfolgreich: MH17-Zeuge bekam 17 Millionen!

Thema: MH17

Epoch Times, Dienstag, 16. Juni 2015 15:45

Kommt bald die Wahrheit heraus?
Privatdetektiv erfolgreich: MH17-Zeuge bekam 17 Millionen!

Der Fall MH 17 bleibt spannend: Fast ein Jahr nach dem Abschuss der Malaysia-Airlines-Maschine MH17 über der Ostukraine weiß die Welt immer noch nicht, wer der Schuldige war. Der Privatdetektiv Josef Resch aus Lübeck ist zumindest ein bisschen schlauer – doch er muss darüber Stillschweigen bewahren. Reschs Auftrag, den Fall MH17 aufzuklären, ist abgeschlossen. Sein anonymer Auftraggeber zahlte einem anonymen Zeugen 17 Millionen Dollar und ihm als Detektiv ein fürstliches Honorar.

Nach zehn Monaten Ermittlungen ist Resch froh, dass der Fall abgeschlossen ist. Es war eine enorm stressige Zeit für ihn. Er, sein Team und seine Familie wurden bedroht. Es gab dubiose Treffen, auffällige Autos in seiner Umgebung, Leute, die ihn beschatteten. „Vielleicht haben wir die politische Dimension des Auftrags auch anfangs unterschätzt“, sagte ein Mitarbeiter Reschs dazu.

Zeuge bekam 17 Millionen

Wer MH 17 abgeschossen hat, erfuhr der Detektiv jedoch selbst nicht. In die Details des letzten Informanten sei er nicht mehr eingeweiht, behauptet der Ermittler. Der Mittelsmann seines anonymen Auftraggebers, ein Schweizer, hatte den Zeugen in einem nur 20 minütigen Gespräch für glaubwürdig befunden und sich mit diesem auf einen Deal verständigt. Das war´s. "Die Parteien sind sich handelseinig", so Resch. Vermutlich wird auch der Rest der Welt bald etwas Neues im Fall MH 17 erfahren. „Ich rechne damit, dass sehr bald etwas passieren wird“, so der Detektiv. „Wer so viel Geld für Informationen zahlt, der behält sie nicht für sich.“

Im September vergangenen Jahres war Resch über den Schweizer Mittelsmann beauftragt worden, eine riesige Belohnung für die Aufklärung des MH Abschusses auszuloben: 30 Millionen Dollar. Das war das höchste Kopfgeld aller Zeiten, mehr als die USA einst auf Osama bin Laden ausgesetzt hatten. Resch, der für seine unorthodoxen Ermittlungsmethoden bekannt ist, agiert öfter in der juristischen Grauzone. So gelang es ihm zum Beispiel, den flüchtigen Börsenspekulanten Florian Homm zu enttarnen. Aber war er wirklich der Richtige für den politisch heiklen Fall?

Fälschungen und Verschwörungstheorien

Es hagelte sogar Artikel mit Expertenstatements, die der gesamten Geschichte die Seriosität absprachen. Warum sollte ausgerechnet ein 66-jähriger Privatdetektiv aus Lübeck so viel Geld für die Wahrheit von MH17 ausloben? Im November wurde dann noch einmal nachgelegt: 17 Millionen Dollar sollte derjenige erhalten, der beweisen konnte, dass internationale Geheimdienste die Wahrheit über den Flugzeugabsturz vertuscht haben. Diese 17 Millionen sind nun geflossen.

Bis es jedoch soweit war, wurden Resch und sein Team mit meist abenteuerlichen und gefälschten Beweisen überhäuft. Professionelle und plumpe Versuche, ihn abwechselnd von der Schuld der Ukrainer oder der Russen zu überzeugen. „Je länger wir ermittelt haben, umso undurchsichtiger wurde es“, so Resch. „Wir haben Wochen gebraucht, um zu sichten und zu sortieren. 99,9 Prozent waren klar als Schwachsinn abzuhaken“, so der Ermittler.

Ein ausführlicher Bericht über Reschs Suche nach der Wahrheit um MH17 findet sich auf Capital.de. (rf)
Mit freundlicher Genehmigung von http://www.epochtimes.de

Die neuesten Hintergründe zum Fall MH17:
„Geheimniskrämerei der Ermittler betrifft 147 Dokumente“
Wer sind eigentlich Bellingcat und Elliot Higgins?
Russland enthüllt Identität seines MH17-Zeugen


Dienstag, 10. März 2015

MH 17 - Der Abschuss durch ukrainische SU 25 ist bewiesen

Thema: MH 17
AnderweltOnline.com

MH 17 - Der Abschuss durch ukrainische SU 25 ist bewiesen

Der erste „Bericht“ der holländischen Kommission zum Absturz der MH 17 über der Ostukraine war beschämend nichtssagend. Er konnte sich auch nicht auf Fakten stützen, die nur belegt werden können, wenn die Wrackteile ordentlich untersucht werden. Ein Teil der Flugzeugreste ist seit einigen Monaten nach Holland gebracht worden und jetzt lässt sich zweifelsfrei belegen, was an diesem schrecklichen 17. Juli 2014 geschehen ist: Die „Haisenko-Analyse“ ist vollständig bestätigt. weiter lesen

Ergänzung 14.03.2015
Siehe auch hier: http://www.globalresearch.ca/how-the-malaysian-airlines-mh17-boeing-was-shot-down-examination-of-the-wreckage/5435094


Ergänzung 15.03.2015 13:00 Uhr

MH17: Lügenpresse schiesst zurück

Sonderbare Änderungen bei Wikipedia

Wir wissen, dass zum Beispiel Wikipedia bereits vor dem Abschuss der MH 17 manipuliert worden ist, was die Dienstgipfelhöhe der SU 25 angeht. Selbst die Seite http://www.fliegerweb.com/aktuell/ hat ihre Angaben zu den Leistungen der SU 25 vom August zum September 2014 „angepasst“. Original: Dienstgipfelhöhe 14.600 Meter, ohne Einschränkungen. Ab September 2014: Dienstgipfelhöhe 7.500 Meter, maximal erreichte Höhe (flight test) 14.600 Meter. Ganz nebenbei bemerkt: Schon die ME 262 konnte auf 14 Kilometer Höhe aufsteigen und schießen.



Zusätzlich wird im „Bericht“ der ARD etwas Falsches ausgesagt: Die Boeing wäre „in der Mitte auseinander gebrochen“. Selbst der nichtssagende Bericht der Untersuchungskommission stellt fest, dass die Boeing eben nicht in der Mitte auseinandergebrochen ist, sondern weit vorne, kurz hinter dem Cockpit.

mehr hier: http://www.mmnews.de/index.php/politik/39553-leugenpresse-mh17

Mittwoch, 5. November 2014

Einschusslöcher des Flug MH17: Der Test der die Ursache beweist?

Thema: MH17

MH-17: Woher kommen die Einschusslöcher?
Hier der Test - und der Beweis?


Das russische Militär hat sich für ein Experiment bereit erklärt, um heraus zu finden, wie die Spuren eines Abschusses von einem Kampfjet Su-25 aussehen würden.




IronTomahawk
"Schlachtflugzeug" ... "kann von 2000 Kilometer bis 300 Meter" ... Die Übersetzung hat ein paar Schwächen, aber das Experiment ist meines Erachtens völlig richtig, um die westliche Märchenstunde zu offenbaren. Deswegen traut sich in den westlichen Medien auch keiner mehr ran an dieses Thema.
Gute Arbeit, weiter so.
Danke Klaus für den Link

Sonntag, 12. Oktober 2014

Abschuss MH17: Neuer Verdacht gegen die Regierung der Ukraine

Thema: Flug MH17

Die Bundesregierung hat in der Antwort auf eine Anfrage der Links-Partei zugegeben, dass sie nichts Genaueres über den Abschuss von Flug MH17 weiß. Allerdings räumt sie ein, dass AWACS-Flugzeuge eine Rakete geortet haben, wie sie sich im Besitz der ukrainischen Armee befindet. Emirates-Chef Tim Clarke schließt nicht mehr aus, dass die MH-17 von einem ukrainischen Raketenabwehrsystem abgeschossen wurde.
Die SA-3 GOA wird auf Anhänger und Lkw montiert. Das ermöglicht ihr einen schnellen Wechsel des Standorts. (Foto: World Military and Police Forces)
Die Bundesregierung hat zu einer Kleinen Anfrage der Links-Partei Auskunft über den Abschuss der MH-17 gegeben. Sie meldet über den Einsatz von Aufklärungsflugzeuge des Typs AWACS in der Region:
    „Die AWACS erfassten in ihrem Auffassungsbereich Signale von einem Flugabwehrraketensystem sowie ein weiteres durch AWACS nicht zuzuordnender Radarsignal. Das Flugabwehrsystem wurde durch AWACS automatisiert als ,Surface to Air-Missile‘ SA-3 klassifiziert, ein in der gesamten Region routinemäßig erfasstes Signal.“
Das radargeleitete Flugabwehrsystem SA-3 GOA wurde 1961 in der Sowjetunion entwickelt. Es kann auf Lkw und Anhängern transportiert werden und hat eine maximale Reichweite von 25 Kilometer.

Es verfügen insgesamt 31 Staaten über die SA-3 GOA. Zu ihnen zählen vor allem ehemalige Staaten des Warschauer Pakts wie die Ukraine. Doch in Russland wurde die SA-3 GOA durch die S-300 ersetzt und ist mittlerweile ausrangiert.

Eine modernisierte Version der SA-3 GOA setzt die Ukraine seit 2010 ein, berichtet Aerotechnica.

Der Bundestagsabgeordnete der Fraktion Die Linke, Alexander Neu, sagte den Deutschen Wirtschafts Nachrichten:
    „Der Abschuss der MH-17 bleibt dubios. Kurz vor dem Abschuss verschwand das Flugzeug aus dem Aufklärungsbereich der beiden AWACS-Maschinen. Es gibt weder Beweise für einen Abschuss durch die Ukraine noch durch Russland oder die Rebellen. Doch die Bundesregierung hat die Schuld frühzeitig bei den Russen und Rebellen gesucht. Damit wurden auch die Russland-Sanktionen gerechtfertigt. Nun gibt sie offen zu, dass sie über den Abschuss eigentlich nichts Genaueres weiß.“
Dass MH17 vorsätzlich von einem Raketenabwehrsystem abgeschossen wurde, denkt auch der Chef der Fluggesellschaft Emirates Airlines, Tim Clark:
    „Alles was ich weiß ist, wie komplex die Waffen waren, die benutzt wurden: Die Notwendigkeit von Ortungsgeräten, um zu erfassen was sie abschießen wollten. Und solche, um es zu identifizieren und um die Daten vom Kontrollfahrzeug in die Raketensteuerung zu laden, damit sich die Rakete ans Ziel heften konnte. Dies war keine hitzesuchende Rakete. Sie konnte bis 79.000 Fuß (24.079 Meter) aufsteigen. Also gab es bis auf 79.000 Fuß ein Risiko, aber so hoch fliegen wir nicht, da hätte man fast einen Satelliten mit abschießen können. Wir müssen diese Fragen stellen und brauchen Antworten. Das war ein krimineller Akt, ich würde das vorsätzlichen Mord nennen.“
Im Interview mit airliners.de berichtet Clark zudem, dass er keine Ahnung von der Verlegung jedweder Raketenabwehrsysteme in den Osten der Ukraine hatte.
Clark sagt:
    „Nein, ich persönlich hatte davon keine Ahnung, dass diese Art von Waffensystemen in den Osten des Landes verlegt wurden. Und hätte ich das gewusst, wäre ich definitiv nicht glücklich darüber gewesen. Heute ist aber klar, dass einige Leute davon wussten. Aber ich mache ihnen keine Vorwürfe, das ist sehr schwierig alles. Die Sensibilitäten, Informationen weiterzugeben, die von Geheimdienst-Apparaten verschiedener Länder stammen, sind schon von der Natur der Sache her geheimnisumwittert.“
Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN


Kommentare

gabco sagt:
Die Russen haben von Anfang an gesagt, dass genau in dieser Gegend ein ukrainisches Manöver genau mit diesen Waffen durchgeführt wurde. Und dass die marode und demoralisierte ukrainische Armee zu doof ist, diese Waffen richtig zu bedienen.

La Paloma sagt:
Zur Auffrischung hier noch einmal die Tweets des wohl verschwundenen spanischen Fluglotsen, die sich irgendwo im NET auch in deutscher Sprache finden
http://slavyangrad.org/2014/07/18/spanish-air-controller-kiev-borispol-airport-ukraine-military-shot-down-boeing-mh17/

Detlev G. Pinkus sagt:
Die Bundesregierung weiss also nichts Genaueres über den Abschuss von Flug MH17?
Worauf basieren denn denn die Sanktionen gegen Russland?
Wenn man solche Statements liest die von der amtierenden Bundesregierung, Angela Merkel spielt dabei die glueckliche Kanzlerin, abgegeben werden, muss die Frage erlaubt sein, wer alles von dieser Truppe dem Tollhaus entsprungen ist.
Ich hoffe das nehmen auch die CEO’s Deutscher Unternehmen zur Kenntis sowie die grosse Zahl der Deutschen Waehlerinnen und Waehler, und strafen Angela Merkel sowie ihre wilde Regierungstruppe gruendlich ab.
Der Steuerzahler in Deutschland sollte nach Wegen suchen wie diesen Leuten die Gehaltszahlungen eingefroren werden koennen.

Brigitta sagt:
Warum überrascht mich das so gar nicht??
Die ukrainische Regierung kam nicht durch freie Wahlen sondern durch Putsch an die Macht. Mit freundlicher Unterstützung der USA, die ihnen die Heckenschützen am Maidan geliehen haben, um die Stimmung mal ein bisschen anzuheizen.
Für mich sind das kaltblütige Mörder. Ganz profane Mörder. Und dafür steht in Amerika die Todesstrafe.

Jacqueline Zwahlen sagt:
Was geschieht eigentlich, wenn sich herausstellt, dass die ukrainischen Militärs die MH17 zu Boden brachten? Werden die Beziehungen zwischen der EU und der Ukraine im gleichen Stil weiterlaufen wie bislang? Wird die Ukraine weiterhin von überall her Gelder und sonstige Unterstützung kriegen? Wird der Antrag der Ukraine auf EU-Mitgliedschaft dereinst Chancen auf Annahme haben? Ich wünschte, die Medien würden diese Fragen mal an Merkel und Co. richten.
Kann sich irgend jemand vorstellen, wie sehr es nicht sein darf, dass es weder die prorussischen Separatisten noch die Russen selber waren, die dieses Flugzeug abgeschossen haben? Dann müssten ja alle, die sofort nach dieser Katastrophe gegen Putin gewettert haben, geschlossen zurücktreten. Das wäre einmalig in der Geschichte.

Hajo Blaschke sagt:
In Moskau sitzt zur Zeit eine Scharfschützin vor Gericht. Rebecca Harms wollte sie besuchen und wurde als Persona non Grata postwenden wieder nach Hause geschickt. Diese Scharfschützin hat zwei russische Journalisten kaltblütig erschossen. Sie hat bei ihrer Vernehmung ausgesagt, dass ukrainische Junta-Söldner die MH17 abgeschossen haben. aus dem weiteren Gerichtsverlauf werden wir immer mehr Details erfahren. Auf der Webseite des Verbandes Russischer Ingenieure kann man übrigens den höchstwahrscheinlichen Tathergang nachlesen.

SoIstEs sagt:
Dieser rückgratlose Steinmeier sagte damals wörtlich: “der Abschuß von MH17 lässt uns keine andere Wahl ...”

Tanja sagt:
Erst wird die Flugroute der Boeing verändert und so über das Kriegsgebiet gelenkt dann wird sie von der Ukraine abgeschossen. DAS war also kein Versehen sondern geplant. Und ohne Rückendeckung schießt die Ukraine sicher kein westliches Passagierflugzeug ab. Eine Woche nach dem Boeingabschuss wurden dann die von USA gewünschten Sanktionen von der EU beschlossen…. So ein Zufall … Unfassbar!

False Flag- Kriegsführung sagt:
“Die Bundesregierung hat in der Antwort auf eine Anfrage der Links-Partei zugegeben, dass sie nichts Genaueres über den Abschuss von Flug MH17 weiß”
So, so die Bundesregierung weiß also nicht wer die Täter sind aber Russland wird durch Sanktionen bestraft und damit die D/EU Wirtschaft vernichtet.
Merkel und die Polen haben haben eine gute Arbeit geleistet.


Dienstag, 23. September 2014

MH17: Angehörige deutscher Opfer verklagen Regierung der Ukraine wegen Totschlags

Thema: MH17
Totschlag durch Unterlassen

Die Ukraine wird von den Hinterbliebenen der Opfer des abgeschossenen Flugzeugs MH17 verklagt: Die Ukraine sei nach internationalem Recht für die Sicherheit verantwortlich gewesen und hätte diese entweder garantieren oder aber den Luftraum sperren müssen. Die ukrainische Regierung sei des Totschlags durch Unterlassen schuldig und habe eine Menschenrechtsverletzung begangen.

Die Angehörigen der deutschen Opfer des abgeschossenen malaysischen Verkehrsflugzeuges wollen die Ukraine vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte verklagen. Rechtsanwalt Elmar Giemulla, der drei deutsche Opferfamilien vertritt, sagte der Bild am Sonntag, nach internationalem Recht sei jeder Staat für den Luftraum über seinem Staatsgebiet verantwortlich, wenn er ihn für Durchflüge öffnet. Könne ein Staat die Sicherheit nicht gewährleisten, müsse er seinen Luftraum sperren. Dies sei nicht geschehen, sagte der Professor für Luftfahrtrecht. Damit habe der ukrainische Staat in Kauf genommen, dass das Leben Hunderter von unschuldigen Menschen “vernichtet worden ist”.

Giemulla stuft dies als Menschenrechtsverletzung ein. Daher werde er in etwa zwei Wochen für die deutschen Hinterbliebenen Klage beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gegen die Regierung der Ukraine und Präsident Petro Poroschenko wegen Totschlags durch Unterlassen in 298 Fällen einreichen. Er wolle dabei Schmerzensgeldforderungen von mindestens einer Million Euro pro Opfer durchsetzen, berichtete die Zeitung weiter. Bislang hat Malaysia Airlines den Hinterbliebenen 5000 Dollar gezahlt.

Die Untersuchungen der Absturzursache laufen schleppend: Der offizielle Bericht der Niederländer stellte allerdings fest, dass die Maschine abgeschossen wurde. Das dürfte eine wichtige Grundlage für die Klage darstellen. Den genauen Hergang kennen nur die Geheimdienste: Die Bundesregierung hat ihre diesbezüglichen Informationen als geheime Verschlusssache eingestuft und verweigert die Herausgabe von Details aus Gründen der internationalen Sicherheit.

Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN


Kommentare

Stephan Schäfer sagt:
"Die Bundesregierung hat ihre diesbezüglichen Informationen als geheime Verschlusssache eingestuft und verweigert die Herausgabe von Details aus Gründen der internationalen Sicherheit.
Was wäre, wenn der Abschlussbericht eindeutige Beweise fuer die Schuld Russlands oder der “Rebellen” gehabt haette?

Power sagt:
Es ist schon bezeichnend, dass gerade die Angehörigen der Opfer auf die Schuld der ukrainischen Regierung hinweisen müssen.
Jeder Mensch, der seine Sinne noch ein bisschen beinander hat muss zu dem Schluss gelangen, dass die Ukraine die volle Verantwortung zu tragen hat, da der Luftraum für den zivilen Luftverkehr nicht geschlossen war. Es wurden bis zum Unglückstag 20+ Maschinen vom Himmel geholt.
Das wäre die Aufgabe der Medien von Anfang an gewesen darauf hinzuweisen, aber uns wollten die von Anfang an erzählen dass die Separatisten oder sogar Putin höchstpersönlich verantwortlich seien. Bei dieser Klage sieht man, wie es um den deutschen Journalismus bestellt ist – es ist eine SCHANDE!

bluesbower sagt:
Wer sagt denn, dass die sog. Übergangsregierung nicht sogar direkt am Abschuss von MH 17 beteiligt war. Bisher werden die Untersuchungsergebnisse vom Westen unter Verschluss gehalten.
Ein russisches Gutachten spricht davon, dass MH 17 durch den Beschuss von Bordkanonen eines Kampfjets zum Absturz gebracht werden konnte. Ob dieses Untersuchungsergebnis Propaganda ist oder sachlich richtig, kann man nicht beurteilen.
Da der Westen um die Absturzursachen eine Mauer des Schweigen aufbaut, muss man annehmen, dass es etwas zu verbergen gibt.

Detlev G. Pinkus sagt:
Dass das Flugzeug des Fluges MH17 abgeschossen wurde, darueber besteht kein Zweifel. Russland war das nicht und ebenfalls auch nicht die Seperatisten, sonst hätte nämlich Angela Merkel sofort diese Kunde verbreitet. Stattdessen stuft man das einfach als geheim ein.
Das ist die Ukrainische Luftwaffe in Zusammenarbeit mit dem CIA gewesen.
Da bin ich gespannt was bei der Klage heraus kommt.

heide sagt:
30 Millionen zur Aufklärung:
Die Detektei Wifka will folgendes wissen:
- Wer hat am 17. Juli das Flugzeug MH17 abgeschossen?
- Wer hat den Abschuss angeordnet?
- Wer deckt die Tat? (auch wenn es sich um einen politisch, wirtschaftlich, militärisch versehentlichen Abschuss gehandelt haben sollte)
- Wer kann Details zu den Umständen nennen, die zum Abschuss führten?
- Wer war am Abschuss direkt beteiligt?
- Was ist aus den Menschen geworden, die am Abschuss beteiligt waren? Was wurde aus der Tatwaffe?
- Wer kann die Person(en) benennen, die den Abschuss freigegeben haben?
http://www.wifka.de/wer-hat-mh17-abgeschossen-30-000-00000-mio-dollar-belohnung-fuer-hinweise-auf-die-taeter.html


MH17 Untersuchung: Abschuss durch Kampfjet

Thema: MH17

Während der Westen Details über den Absturz von MH17 verschweigt kommen russische Experten zu folgendem Schluss: die Maschine wurde von einem Kampfjet abgeschossen und zwei Mal attackiert, bis sie in großer Höhe in der Luft auseinanderbrach.


Symbolfoto
Auszüge aus dem Untersuchungsbericht der “Russian Union of Engineers” (s.u.)

Eine Experten-Gruppe der Russian Union of Engineers hatte sich zusammengefunden, um die Situation zu analysieren. Zu der Experten-Gruppe gehörten pensionierte AA-Offiziere, die Erfahrung mit Boden-Luft-Raketensystemen haben und als Piloten erfahren im Umgang mit Luft-Luft-Bewaffnung sind. Das Problem wurde auch beim Treffen der Acedemy of Geopolitical Affairs (Akademie für geopolitische Angelegenheiten) be-sprochen, wo wieder einmal viele verschiedene Versionen ausprobiert und besprochen wurden. Im Laufe der Analyse haben die Experten auf Material zurückgegriffen, dass offen in den Massenmedien publiziert worden ist. Die Situation wurde darüber hinaus mit Hilfe eines SU-25 Flugsimulators analysiert.
[. . .]
Schlussfolgerungen

Basierend auf der Meinung der Analysten der Russian Union of Engineers hat demnach ein komplexer Abschuss der Boeing 777 stattgefunden; sowohl durch eine Luft-Luft-Rakete mit kurzer Reichweite, als auch mit einer 30-mm-Bordkanone oder einem Kanonenbehälter SPPU-22 mit der doppelläufigen Maschinenkanone Gsh23-L. Darüber hinaus könnte ein Laser-Entfernungsmesser oder eine Laser-Zielvorrichtung beim Abschuss auf das Ziel benutzt worden sein, was eine signifikante Erhöhung der Schuss-genauigkeit ermöglichte. Diese Schlussfolgerung kann aus der Art der Beschädigungen und der Verteilung der Fragmente geschlossen werden: es gibt sowohl kreisrunde Löcher, welche normalerweise durch Geschützfeuer verursacht werden, als auch Beschädigungen durch Sprengkörper, was eine Rakete mit pfeilartigen Tochtergeschossen indiziert.

Basierend auf den vorgenannten Erwägungen können die folgenden Schlussfolgerungen gezogen werden:
9.1. Bezüglich der Umstände des Absturzes der Malaysia Airlines Boeing 777.
Die Malaysia Airlines Boeing 777 befand sich am 17.07.2014 auf dem Flug von Amsterdam nach Kuala Lumpur in dem von den Fluglotsen angeordneten Korridor. Es ist höchstwahr-scheinlich, dass die manuelle Flugkontrolle Offline war und das Flugzeug im Autopilot-Modus flog und es dabei im Horizontalflug der von den ukrainischen Fluglotsen am Boden angelegten und angepassten Route folgte.

Um 17:17-17:20 Uhr befand sich die Boeing 777 in ukrainischem Luftraum im Gebiet Donetsk auf einer Höhe von 10.100 m. Ein unidentifiziertes Jagdflugzeug (vermutlich eine SU-25, oder MiG-29), welches sich vorher auf einer niedrigeren Flugbahn auf Kollisions-kurs innerhalb einer Wolkenschicht bewegte, stieg rasant auf, tauchte unerwartet vor dem Passagierflugzeug aus den Wolken auf und eröffnete das Feuer auf die Kontrollkabine (das Cockpit) mit einer 30-mm oder kleineren Bordkanone. Der Beschuss könnte nicht nur durch den Jagdpiloten in „freier Jagd“ (unter Nutzung des Bordradars) ausgeführt worden sein, sondern auch von einem Navigationsoffizier am Boden unter Nutzung der Flugraum-daten, die von bodenbasiertem Radar empfangen wurden.

Das Cockpit des Flugzeugs wurde durch eine Vielzahl von Geschossen beschädigt, die den Rumpf des Flugzeugs trafen. Die Kontrollkabine büßte seinen Luftdruck ein, was den un-mittelbaren Tod der Besatzung durch mechanische Einflüsse und Dekompression zur Folge hatte. Der Angriff war unerwartet und dauerte nur den Bruchteil einer Sekunde. Angesichts der Überraschung war die Besatzung nicht in der Lage irgendeine Art von für diese Situationen vorgesehenem Alarm auszulösen, da der Flug seiner vorgeschriebenen Route folgte und der Angriff für alle unerwartet kam.

Weder die Maschinen, noch das Hydrauliksystem, noch andere Bauteile die zur Fort-führung des Flugs notwendig waren, wurden außer Betrieb gesetzt und die Boeing 777 folgte weiter seinem horizontalen Flug im Autopilot-Modus (was eine Standard-Situation ist) und verlor dabei vielleicht allmählich an Höhe.

Danach manövrierte und positionierte sich das unidentifizierte Jagdflugzeug in den hinteren Bereich der Boeing 777. Es legte einen Abfangkurs an, zielte mit dem an Bord befindlichen Zielerfassungssystem und startete eine R-60 oder R-73 Luft-Luft-Rakete (eine oder mehrere).

Durch den Raketen-Einschlag wurde die gesamte Kabine dekompressiert, das Flug-kontrollsystem wurde außer Gefecht gesetzt, der Autopilot schaltete sich ab, das Flugzeug stellte seinen Horizontalflug ein und stürzte unkontrolliert ab. Die auftretenden G-Kräfte verursachten ein mechanisches Auseinanderreißen des Flugwerks in großer Höhe.

Wie die verfügbaren Daten des Flugschreibers andeuten, fiel das Flugzeug in der Luft auseinander, was aber hauptsächlich im Fall eines vertikalen Sturzes aus einer Höhe von ~10.000 m möglich ist, was normalerweise nur beim Überschreiten der maximal erlaubten G-Kräfte geschehen kann. In der Regel kann ein derartiger unkontrollierter Absturz mit der Unfähigkeit der Besatzung erklärt werden, das Flugzeug zu kontrollieren, da es zu einer Notsituation in der Kabine und anschließend zu einer sofortigen Dekompression des Cockpits und des Passagierabteils kam.

Die Zerstörung des Flugzeugs ereignete sich in großer Höhe, was die Tatsache erklärt, dass die Wrackteile des Flugzeugs über ein Gebiet von über 15 km² verteilt wurden.
Ausführliche Analyse (16 Seiten pdf, deutsch)
Untersuchungsbericht PDF-deutsch
englisch: http://t.co/jbVQuzd76h
www.российский-союз-инженеров.рф
Quelle: MMnews vom 20.09.2014

Mit freundlicher Genehmigung von pravda-tv.com

Dienstag, 9. September 2014

Flug MH17 - Ein Dokument des Schweigens - Warum?

Thema: Flug MH17
Bundesregierung besteht auf Geheimhaltung von Funksprüchen

Die Bundesregierung hat in der Antwort auf eine Anfrage der Links-Partei eine Aussage zu den Hintergründen über den Abschuss von Flug MH17 verweigert. Obwohl der Bundesregierung der Inhalt der Funksprüche bekannt ist, wird die Angelegenheit als „Verschlusssache gemäß der Verschlusssachenanweisung (VSA) mit dem Geheimhaltungsgrad ,Geheim‘ eingestuft“. Die Behauptung der USA und der EU, die Russen seien für den Abschuss verantwortlich, ist die Grundlage für die Sanktionen gegen Russland. Das Schweigen ist interessant: Hätte die Bundesregierung einen Beleg für die Täterschaft der Russen, würde sie die Ergebnisse vermutlich bekanntgeben.


Obwohl die Angehörigen der Opfer des Absturzes von Flug MH17 aus Malaysia und den Niederlanden ein Recht auf Aufklärung haben, hat die Bundesregierung die entscheidenden Funksprüche als geheime Verschlusssache qualifiziert. Die Sanktionen der EU beruhen auf der Behauptung, Russland sei für den Abschuss verantwortlich. (Foto: dpa)
Die Bundesregierung hat in der Beantwortung einer Kleinen Anfrage der Links-Partei keine Auskunft über ihr Wissen bezüglich der Hintergründe über den Abschuss einer Boeing der Malaysian Airlines Flug MH17 gegeben. Die Bundesregierung bezieht sich auf die Notwendigkeit der Geheimhaltung. Das Schweigen der Bundesregierung nährt den Verdacht, dass nicht die Russen – wie von der EU und den Amerikanern behauptet – die Maschine abgeschossen haben. Der US-Journalist Robert Parry hatte bereits vor einiger Zeit aus US-Geheimdienstkreisen erfahren, dass die USA über Belege verfügen, dass nicht die Russen, sondern möglicherweise ukrainische Kämpfer die Maschine abgeschossen haben. Die Russen hatten Belege vorgelegt, denen zufolge sich ein ukrainischer Kampfjet in der Nähe der Boeing 777 befunden habe.


Aufgrund des Absturzes von MH 17 am 17. Juli wurden zwei Wochen später die Russland-Sanktionen verschärft. Die dritte Sanktionsstufe enthielt erstmals ernsthafte ökonomische Elemente gegen Moskau. (Foto: dpa)
Die Linke ist empört über die Geheimhaltung und teilt mit:
    „Die Antworten der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Fraktion DIE LINKE. zeigen ganz deutlich: Die Bundesregierung verfügt über keinerlei Kenntnisse, ob die MH17 in der Ukraine abgeschossen wurde und vor allem von welcher Kriegspartei sie abgeschossen wurde. Diese Aussagen kontrastieren enorm mit den Vorwürfen der Bundesregierung und ihren westlichen Partnern gegen die Aufständischen und gegen Russland, sie seien für den Abschuss verantwortlich, so Alexander Neu, Obmann im Verteidigungsausschuss.

    Neu weiter: „Es findet somit eine Schuldzuweisung auf der Grundlage wilder Spekulationen, von Wunschdenken und vor allem aufgrund politischer Interessen gegenüber Russland statt, die jeglichen rechtsstaatlichen Ansprüchen auf hinreichende Beweislagen widersprechen. Und mit diesen bislang nicht bewiesenen Beschuldigungen wird die Sanktionsspirale gegen Russland hochgedreht. Die Bundesregierung beteiligt sich bewusst an der Eskalation des Ukraine-Konfliktes, anstatt zur De-Eskalation beizutragen. Eine verantwortungsvolle Außen- und Sicherheitspolitik sieht anders aus.“
Die Abgeordneten Alexander S. Neu, Sevim Dağdelen, Diether Dehm, Heike Hänsel, Inge Höger, Andrej Hunko und die Fraktion Die Linke haben der Bundesregierung zuvor eine Kleine Anfrage gestellt. Der Titel: Erkenntnisse über bewaffnete Aktivitäten in der Ostukraine (Originaldokument hier).

Konkret wollten die Abgeordneten wissen, welche Erkenntnisse der Bundesregierung zu Radaraktivitäten oder sonstigen Aktivitäten von Raketenstellungen vorliegen. Das Fazit der Bundesregierung: „Aus der Bundesregierung vorliegenden Informationen lassen sich keine gesicherten Erkenntnisse auf etwaige Einsätze von Flugabwehrlenkflugkörpern gegen das Luftfahrzeug (MH-17) ableiten.“

Diese Aussage ist ebenso bemerkenswert wie die Geheimhaltung: Denn der angebliche Abschuss durch die Russen ist die Begründung für die Sanktionen, die die USA und die EU gegen Russland verhängt haben.

Die Anfrage der Linken und die Antworten der Bundesregierung im Wortlaut:

1. Welche Funksprüche oder (sonstige) Telekommunikation bzw. (sonstiger) Datenaustausch mit Bezug zum Absturz des Fluges MH 17 am 17. Juli 2014 wurden nach Erkenntnissen der Bundesregierung bzw. nachgeordneter Stellen von welchen in- oder ausländischen Stellen abgehört oder auf andere Art abgefangen, und welchen Inhalt hatten diese Kommunikationsvorgänge?

Die niederländische Flugunfalluntersuchungsbehörde ist von der Ukraine mit einer Untersuchung über die Umstände des Absturzes beauftragt worden. Der Bundesregierung liegen Informationen zur möglichen Aufzeichnung des Flugfunkverkehrs vor. Die Inhalte der Flugunfalluntersuchung unterliegen nach Annex 13 der Chicagoer Konvention der International Civil Aviation Organisation und laut EU-Verordnung Nr. 996/2010 jedoch dezidierten Verschwiegenheitsverpflichtungen. Die Chicagoer Konvention (Annex 13) schreibt vor, dass Staaten keine Zwischenberichte oder auch nur Teile davon weitergeben dürfen ohne ausdrückliche Zustimmung des die Untersuchung leitenden Staates. Ausnahmen gelten nur für bereits durch den die Untersuchung leitenden Staat veröffentlichte Informationen. Etwaige Auskünfte zum Inhalt möglicher Aufzeichnungen des Flugverkehrs können daher nur von der niederländischen Flugunfalluntersuchungsbehörde erteilt werden (Anmerkung der Redaktion: Diese Veröffentlichung soll am Dienstag Vormittag stattfinden.)

Der Bundesregierung ist auch ein in den Medien veröffentlichter Telefonmitschnitt des ukrainischen Geheimdienstes bekannt. Dessen Authentizität konnte nicht verifiziert werden.

2. Kann die Bundesregierung – bzw. können deren nachgeordnete Stellen – die u. a. vom stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Fraktion für die Themen Außen-, Verteidigungs- und Sicherheitspolitik Dr. Andreas Schockenhoff getätigte Äußerung bestätigen, der russische Präsident Wladimir Putin habe „unmittelbaren Einfluss“ auf die Aufständischen im Osten der Ukraine, die Aufständischen würden von Russland, d. h. staatlichen russischen Stellen, mit „schwerem Kriegsgerät“ unterstützt, „von russischen Spezialkräften geführt“, und der Abschuss des Fluges MH 17 sei durch Aufständische in der Ostukraine mit Flugabwehrsystemen, „angeleitet“ durch russische Spezialkräfte, erfolgt?

Hinsichtlich der Frage nach Erkenntnissen für eine Zusammenarbeit bzw. Unterstützung der Aufständischen in der Ostukraine durch russische Stellen wird auf die Antwort zu Frage 6 verwiesen.
Die Bundesregierung appelliert an Russland, auf die Separatisten einzuwirken, um zu einem beiderseitigen Waffenstillstand zu gelangen. Durch effektive und umfassende Grenzkontrollen muss der Nachschub von Kämpfern und Waffen aus Russland für die Separatisten unterbunden werden. Die Bundesregierung erwartet Aufklärung von Russland zu Berichten über die wiederholte Verletzung der ukrainischen Grenzen durch russische Truppen und russisches Kriegsmaterial. Dies stellt eine sehr ernste und durch nichts gerechtfertigte Entwicklung dar. Die Bundesregierung hat Russland aufgefordert, alles zu unterlassen, was einer weiteren Eskalation Vorschub leistet.
Im Übrigen wird auf die Antwort zu Frage 1 verwiesen.

3. Liegen dem ggf. abgehörte oder auf andere Art abgefangene Funksprüche zu Grunde?

4. Woher stammten die ggf. abgehörten oder auf andere Art abgefangenen Funksprüche, und wer zeichnete diese wo, wann, und wie auf?

5. Welchen (weiteren) Inhalt hatten ggf. diese Funksprüche?
Die Fragen 3 bis 5 werden wegen des inhaltlichen Zusammenhangs gemeinsam beantwortet. Es wird auf die Antworten zu Frage 1 und Frage 2 verwiesen.

6. Verfügen die Bundesregierung bzw. nachgeordnete Stellen darüber hinaus über eindeutige Belege für eine Zusammenarbeit bzw. Unterstützung der Aufständischen in der Ostukraine durch russische Stellen?

Der Bundesregierung sind dazu Aussagen von Separatisten und russischen Soldaten bekannt, die allerdings von Russland dementiert werden. Die Bundesregierung hat zudem Kenntnis von Berichten über den Zustrom von russischen Soldaten und russischen Waffen in die Ostukraine über die von Separatisten kontrollierten Grenzabschnitte. So hat die ukrainische Regierung beispielsweise am 26. August 2014 die Verhaftung von zehn russischen Soldaten der Militäreinheit Nr. 71211 des Regiments Nr. 331 der 98. Division auf ukrainischem Territorium nahe des Dorfes Dzerkalne im Gebiet Donezk bekannt gegeben. Am 27. August 2014 veröffentlichte die NATO umfangreiches Dokumentationsmaterial, das den Einsatz von mindestens 1000 russischen Soldaten in der Ostukraine festhält.

Eine weitere offene Beantwortung dieser Frage ist nicht möglich. In der Beantwortung der Frage sind Auskünfte enthalten, die unter dem Aspekt des Schutzes der nachrichtendienstlichen Zusammenarbeit mit ausländischen Diensten besonders schutzbedürftig sind. Eine öffentliche Bekanntgabe von Informationen zu technischen Fähigkeiten von ausländischen Nachrichtendiensten und damit einhergehend die Kenntnisnahme durch Unbefugte würde erhebliche nachteilige Auswirkungen auf die vertrauensvolle Zusammenarbeit haben. Würden in der Konsequenz eines Vertrauensverlustes Informationen von ausländischen Diensten entfallen oder wesentlich zurückgehen, entstünden signifikante Informationslücken mit negativen Folgewirkungen für den Schutz deutscher Interessen im Ausland. Die künftige Aufgabenerfüllung der Nachrichtendienste des Bundes würde stark beeinträchtigt. Insofern könnte die Offenlegung der entsprechenden Informationen die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland gefährden oder ihren Interessen schweren Schaden zufügen. Deshalb ist die Antwort zu dieser Frage als Verschlusssache gemäß der Verschlusssachenanweisung (VSA) mit dem Geheimhaltungsgrad „Geheim“ eingestuft. Es wird insoweit auf die in der Geheimschutzstelle des Deutschen Bundestages hinterlegte Anlage verwiesen.

7. Um welche Belege bzw. Erkenntnisse handelt es sich hierbei im Einzelnen, und welchen Inhalt haben diese ggf. im Weiteren?

Eine offene Beantwortung dieser Frage ist nicht möglich. In der Beantwortung der Frage sind Auskünfte enthalten, die unter dem Aspekt des Schutzes der nachrichtendienstlichen Zusammenarbeit mit ausländischen Diensten besonders schutzbedürftig sind. Eine öffentliche Bekanntgabe von Informationen zu technischen Fähigkeiten von ausländischen Nachrichtendiensten und damit einhergehend die Kenntnisnahme durch Unbefugte würde erhebliche nachteilige Auswirkungen auf die vertrauensvolle Zusammenarbeit haben. Würden in der Konsequenz eines Vertrauensverlustes Informationen von ausländischen Diensten entfallen oder wesentlich zurückgehen, entstünden signifikante Informationslücken mit negativen Folgewirkungen für den Schutz deutscher Interessen im Ausland. Die künftige Aufgabenerfüllung der Nachrichtendienste des Bundes würde stark beeinträchtigt. Insofern könnte die Offenlegung der entsprechenden Informationen die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland gefährden oder ihren Interessen schweren Schaden zufügen. Deshalb ist die Antwort zu dieser Frage als Verschlusssache gemäß der Verschlusssachenanweisung (VSA) mit dem Geheimhaltungsgrad „Geheim“ eingestuft. Es wird insoweit auf die in der Geheimschutzstelle des Deutschen Bundestages hinterlegte Anlage verwiesen.

8. Wann werden die zu den Fragen 1 bis 7 in Bezug genommenen Belege bzw. Erkenntnisse den Abgeordneten des Deutschen Bundestages und der Öffentlichkeit zur Kenntnis gebracht?

9. Warum wurden die zu den Fragen 1 bis 7 in Bezug genommenen Belege bzw. Erkenntnisse den Abgeordneten des Deutschen Bundestages und der Öffentlichkeit bislang vorenthalten?

Die Fragen 8 und 9 werden wegen des inhaltlichen Zusammenhangs gemeinsam beantwortet. Auf die Antworten zu Fragen 6 und 7 wird verwiesen.

10. Welche von Aufklärungssatelliten, u. a. der USA und der russischen Föderation, gesammelten Erkenntnisse zu möglichen Ursachen bzw. Auslösern des Absturzes des Fluges MH 17 am 17. Juli 2014 liegen der Bundesregierung bzw. nachgeordneten Stellen vor?

Der stellvertretende Generalstabschef der Streitkräfte Russlands, General Kartapolov, präsentierte im Rahmen einer Pressekonferenz am 21. Juli 2014 russische Satellitenbilder, auf welchen zu sehen sein soll, welche ukrainischen Luftverteidigungssysteme zum Zeitpunkt des Absturzes von MH-17 im Raum disloziert und in Reichweite gewesen wären. Deren Authentizität kann hier nicht bestätigt werden.

Eine weitere offene Beantwortung dieser Frage ist nicht möglich. In der Beantwortung der Frage sind Auskünfte enthalten, die unter dem Aspekt des Schutzes der nachrichtendienstlichen Zusammenarbeit mit ausländischen Diensten besonders schutzbedürftig sind. Eine öffentliche Bekanntgabe von Informationen zu technischen Fähigkeiten von ausländischen Nachrichtendiensten und damit einhergehend die Kenntnisnahme durch Unbefugte würde erhebliche nachteilige Auswirkungen auf die vertrauensvolle Zusammenarbeit haben. Würden in der Konsequenz eines Vertrauensverlustes Informationen von ausländischen Diensten entfallen oder wesentlich zurückgehen, entstünden signifikante Informationslücken mit negativen Folgewirkungen für den Schutz deutscher Interessen im Ausland. Die künftige Aufgabenerfüllung der Nachrichtendienste des Bundes würde stark beeinträchtigt. Insofern könnte die Offenlegung der entsprechenden Informationen die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland gefährden oder ihren Interessen schweren Schaden zufügen. Deshalb ist die Antwort zu dieser Frage als Verschlusssache gemäß der Verschlusssachenanweisung (VSA) mit dem Geheimhaltungsgrad „Geheim“ eingestuft. Es wird insoweit auf die in der Geheimschutzstelle des Deutschen Bundestages hinterlegte Anlage verwiesen.

11. Welche Erkenntnisse liegen der Bundesregierung bzw. nachgeordneten Stellen bezüglich der am 17. Juli 2014 aufgezeichneten bzw. erfassten Radar- oder sonstigen Aktivitäten von Raketenstellungen vor?

Aus der Bundesregierung verliegenden Informationen lassen sich keine gesicherten Erkenntnisse auf etwaige Einsätze von Flugabwehrlenkflugkörpern gegen das Luftfahrzeug (MH-17) ableiten. Es wird auf die Antwort zu Frage 14 verwiesen.

12. Liegen die Erkenntnisse aus der am 18. Juli 2014 veranlassten Auswertung der Radaraufzeichnungen von AWACS-Flugzeugen am 17. Juli 2014 inzwischen vor?

Ja.

13. Was hat die Auswertung der Radaraufzeichnungen von AWACS-Flugzeugen erbracht?

Der Flug MH-17 wurde von den zwei AWACS-Luftfahrzeugen, die sich im Rahmen der vom Nordatlantikrat beauftragten Rückversicherungsmaßnahmen der östlichen Alliierten (NATO Re-Assurance Measures) zur Lageverdichtung und Rückversicherung in ihren sogenannten Orbits, d.h. ihrem jeweiligen Flugbereich über polnischem bzw. rumänischem Staatsgebiet befanden, sowohl durch Radar wie auch durch die Ausstrahlung des MH-17 Luftfahrzeugtransponders erfasst. Die Radaraufzeichnungen des Fluges MH-17 verlieren sich um 14.52 Uhr MEZ mit Verlassen der MH-17 aus dem Aufklärungsbereich der AWACS Luftfahrzeuge.

14. Welche Erkenntnisse ergaben sich aus der Auswertung der Radaraufzeichnungen von AWACS-Flugzeugen bezüglich der Aktivität von Flugabwehrsystemen, Boden-Luft- und Luft-Luft-Raketensystemen, in einem Aktionsradius, aus dem heraus Flug MH 17 hätte getroffen werden können, und welche weiteren Signale zeichneten die AWACS auf?

Die AWACS erfassten in ihrem Auffassungsbereich Signale von einem Flugabwehrraketensystem sowie ein weiteres durch AWACS nicht zuzuordnendes Radarsignal. Das Flugabwehrsystem wurde durch AWACS automatisiert als „Surface to Air-Missile“ SA-3 klassifiziert, ein in der gesamten Region routinemäßig erfasstes Signal.

15. Falls bislang noch keine Erkenntnisse aus der Auswertung der von den AWACS-Flugzeugen aufgezeichneten Daten vorliegen, wann ist damit zu rechnen?
Auf die Antworten zu Fragen 13 und 14 wird verwiesen.

16. Falls Erkenntnisse aus der Auswertung der von den AWACS-Flugzeugen aufgezeichneten Daten vorliegen, die Bundesregierung und nachgeordnete Stellen darauf aber noch keinen Zugriff haben,

a) warum besteht bislang kein Zugriff,

b) wann wird eine Zugriffsmöglichkeit voraussichtlich bestehen,

c) was wurde wann von welcher deutschen Stelle unternommen, um welchen Zugriff auf die Daten zu erhalten?

Die Daten der AWACS werden in das NATO-Luftbild eingegeben. Dieses wird zu einem Gesamtlagebild zusammengefasst und bewertet und so den Mitgliedstaaten zur Verfügung gestellt.
Auf die Antworten zu Fragen 13 und 14 wird verwiesen.

17. An welchen Tagen zwischen dem 1. April 2014 und dem 31. Juli 2014 erfolgten keine Aufklärungsflüge der entsandten NATO-AWACS bzw. keine Aufklärungsflüge, bei denen das Gebiet der Ukraine überwacht wurde, und welche Gründe gab es hierfür?

In dem genannten Zeitraum wurden täglich zwei AWACS Flüge im Rahmen der Russland-Ukraine-Krise zur Lageverdichtung und Rückversicherung in einem sogenannten Orbit, d.h. einem jeweiligen Flugbereich über polnischem bzw. rumänischem Staatsgebiet beauftragt. Mehr als 95 Prozent dieser Flüge wurden durchgeführt. Ausfälle waren in der Mehrheit ungeeignetem Flugwetter am Start- und/oder Landeplatz geschuldet.

18. Welche Erkenntnisse zieht die Bundesregierung aus den Satelliten- und Radardaten und ggf. deren Auswertung durch die russische Regierung im Kontext des Absturzes des Fluges MH 17, und welche Schlussfolgerungen und Konsequenzen zieht sie daraus?

Die Bundesregierung hat die durch die Russische Botschaft Berlin am 4. August 2014 versandte „Information des Verteidigungsministeriums zum Absturz des malaysischen Flugzeugs in der Ukraine“ zur Kenntnis genommen. Über die Validität der getroffenen Aussagen und Bewertungen, sowie eine detailliertere Auswertung liegen der Bundesregierung keine weiteren Erkenntnisse vor.

19. Hat die russische Regierung die Satelliten- und Radardaten der Bundesrepublik Deutschland, der NATO oder nach Kenntnis der Bundesregierung einer anderen internationalen Organisation zwecks Überprüfung der Daten zur Verfügung gestellt? Wenn nein, welche Erkenntnisse hat die Bundesregierung, warum dies nicht erfolgt ist?

Auf die Antworten zu den Fragen 1 und 18 wird verwiesen.

20. Wird die Bundesregierung diese Daten bei der russischen Regierung erbitten, um die Daten zu prüfen? Wenn nein, warum nicht?

Auf die Antworten zu den Fragen 1 und 18 wird verwiesen.

21. Welche Erkenntnisse besitzen die Bundesregierung bzw. nachgeordnete Stellen bezüglich einer operativen, logistischen oder finanziellen Ausstattung bzw. Unterstützung der ukrainischen De-facto-Regierung oder der ukrainischen Armee mit Blick auf deren Einsatz in der Ostukraine durch die EU bzw. Stellen in NATO-, EU- oder sonstigen Staaten?

Im NATO- und im EU-Rahmen ist vereinbart, dass derartige Unterstützungsanfragen, selbst wenn sie dort anhängig gemacht werden, rein bilateral zu behandeln sind. NATO und Europäische Union haben zudem keine so genannte „Clearinghouse“-Funktion für Ausrüstunghilfen oder sonstige Unterstüzungsmaßnahmen, die der Ukraine von EU- oder NATO-Partnern zur Verfügung gestellt werden. Daher liegen der Bundesregierung keine umfassenden Informationen über die bilateralen Lieferungen einzelner NATO oder EU-Partner vor. Die Bundesregierung hat aber beispielsweise Kenntnis davon, dass Litauen die Lieferung nicht-letaler Ausrüstungsgüter wie Schutzwesten oder Schlafsäcke an die Ukraine angekündigt hat.
Die Bundesregierung hat deutschen Unternehmern Ausfuhrgenehmigungen für nicht-letale und defensive Güter zum persönlichen Schutz von Soldaten erteilt.

Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN

Kommentare

wirtschaftswunder sagt:
Das zeigt doch mal wieder die Arroganz und Überheblichkeit mit der die Merkelsche Regierung ihr Volk führt.
Das Volk wird beformundet, und Nachrichten werden zensiert, Demokratie und freie Meinungsbildung kann so nicht stattfinden. Aber die Mehrzahl der Bürger nimmt es hin sei es aus mangelndem Interesse oder Bequemlichkeit. Das hat Tradition in Deutschland … denn später will wieder keiner etwas gewusst haben…

Ekkehardt Fritz Beyer sagt:
„Die Behauptung der USA und der EU, die Russen seien für den Abschuss verantwortlich, ist die Grundlage für die Sanktionen gegen Russland. Das Schweigen ist interessant: Hätte die Bundesregierung einen Beleg für die Täterschaft der Russen, würde sie die Ergebnisse vermutlich bekanntgeben.“
Das ist auch aus meiner Sicht „der springende Punkt“!!! Solange man die Wahrheit wie auch beim WTC(?) geheim hält, kann man alle gegenteiligen Überlegungen als Verschwörungstheorien abtun!?
Allerdings liegt bei MH 17 die Wahrheit nun auch offiziell vor! Könnte bei bekanntwerden etwa das gesamte westliche System auseinanderbrechen? Doch haben wir nicht ein Recht auf Wahrheit?
https://wissenschaft3000.wordpress.com/category/recht-auf-wahrheit/
Ist der sich ankündigende Krieg wirklich alternativlos?

Rundherum sagt:
Wenn es tatsächlich Beweise geben würde, dass die Russen für den Abschuss der Maschine verantwortlich sind, dann würde gar nichts geheim gehalten werden.
Da der Russe aber so gar nichts mit dieser Tragödie zu tun hat, sondern diese faschistischen EU-Ganoven mit ihren amerigaunischen Freunden, welche mit der Hilfe des Naziregimes in Kiew Völkermord begehen, ist die Sache natürlich streng geheim.
Dieser ganze kriminelle EU-Haufen ist schon sowas von durchschaubar, dass einem nur mehr schlecht werden kann und man sich fragt, warum sich die Völker Eruopas das überhaupt noch gefallen lassen und diese Bande nicht dahin schicken, wo sie hingehört.
Die Menschen in Europa sollten aber nicht mehr lange damit warten aufzustehen, da es ansonsten zu spät sein wird. Diese machtgeile, kriminelle, verlogene Bagage wird noch ganz andere Sachen aus dem Hut zaubern und dann wird es für einen Wiederstand zu spät sein.
Sie werden keine Sekunde davor zurückschrecken, auch mitten in Europa Völker abzuschlachten, wie sie es zur Zeit in der Ostukraine machen.
Wacht auf und seid achtsam, denn ihr werdet von vorne bis hinten belogen, während ihr als Konsum- und Arbeitssklaven gehalten werdet.
Ihr glaubt ihr seid frei, aber das stimmt nicht!

Quichote243 sagt:
Habe vor kurzem von einem sehr einfach durchzuführenden und gleichzeitig interessanten Hinweis gelesen: Einfach mal in der Google Bildersuche zwei Suchen starten:
“MH17 family”
“MH370 family”
Ein Unterschied, der einem mit der Keule umhaut, nicht wahr? Für MH17 scheint es gar keine trauernden Familien zu geben. Trotz 298 Toten nur lachende Gesichter?
1. MH17
https://www.google.de/search?q=%22MH17+family%22&hl=de&gbv=2&um=1&tbm=isch
2. MH370
https://www.google.de/search?q=%22MH370+family%22&hl=de&gbv=2&um=1&tbm=isch
Archiv (Screenshoots) zum 09.09.2014:
1. MH17
http://s28.postimg.org/7wffze7el/01_MH17_family.jpg
2. MH370
http://s29.postimg.org/th0rhtgcn/01_MH370_family.jpg

Eine Meinung sagt:
Wären die Beweise, dass Russland die MH17 abgeschossen hat, eindeutig, so würden sie uns von morgens bis abends im Dauerfeuer alle 10 Minuten in den Nachrichten präsentiert.

Sapperlot sagt:
Fassen wir einmal kurz zusammen:
Man drängt Russland mit Sanktionen dazu, zur Aufklärung eines Flugzeugabschusses, der weder über russischem Gebiet stattfand, noch Anhaltspunkte anderer Art über irgendeine, wie auch immer gearteten russiszchen Beteiligung an diesem bietet, beizutragen.
Gleichzeitig verweigert man Auskünfte und Informationen, welche einem selbst zu Verfügung stehen, und die eigentlich für oben erwähntes Vorgehen als öffentliche Begründung dienen müssten, insbesondere dann, wenn man die möglichen schwerwiegenden wirtschaftlichen und friedenspolitischen Folgen für Europa und hier insbesondere Deutschland mit einbezieht.
Kurzum, es wird deutlich, dass die gewünschten Sanktionen eine Begründung brauchten, und nicht als Folge eines Ereignisses zu werten sind.

der Nonkonformist sagt:
Die Raketen auf KUBA wurden der ganzen Welt gezeigt.
Die gefaketen Massenvernichtungswaffen Saddams auch.
Gaebe es irgendwelche stichhaltigen Beweise, seien es Funksprueche oder Sateliten- oder Radarbilder, sie wuerden ganzseitig in der BILD abgedruckt.
Das sind Maerchen, wie im Falle Irak oder Vietnam.
Sie haben NICHTS in der Hand!
DAS muss man allerdings geheim halten.

Jürgen Blim sagt:
Hier handelt es sich um ein untragbares Verhalten einer Regierung. Diese müsste im Anbetracht der aktuellen Situation die Niederländische Regierung darauf drängen, die Untersuchungsergebnisse öffentlich zu machen.
Dass nicht einmal eine Stellungnahme zu den von Russland vorgelegten Daten “vorhanden” sind ist einfach nicht glaubhaft oder “Stümperei”.
Darum stellt sich die Frage, kann sich das Deutsche Volk sich eine Regierung leisten, welche wie anzunehmen ist, absichtlich das Volkswohl gefährdet?
Hacker diese Welt vereinigt euch und holt diese Daten und macht sie öffentlich!
(Bitte verwendet keine Russischen Proxys)

Gast sagt:
“keine gesicherten Erkenntnisse” …. Na dann sanktionieren wir mal alternativlos und beschuldigen die Russen ohne Erkenntnisse darüber. Echte Lügenpolitiker!
“Insofern könnte die Offenlegung der entsprechenden Informationen die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland gefährden oder ihren Interessen schweren Schaden zufügen.”
Interessant!! In wie weit könnte dies so sein wenn die Bundesregierung Merkel nicht aktiv an den Vorgängen in der Ukraine mitgewirkt hat. Da dies weder bestätigt noch geleugnet wird, KANN keine Gefahr bestehen. Laut Aussage der Bundesregierung Merkel besteht jedoch eine Gefahr, woraus schliessen läßt daß die Bundespolitik aktiv an den Vorgängen in der Ukraine beteiligt war und den deutschen Staat somit vorsätzlich gefährdet hat.
Verfassungswidriges Verhalten.

Wolfgang Press sagt:
Warum denn diese Geheimhaltung? Wenn es doch so ist wie der Westen behauptet dass es die Separatisten und/oder Russland waren welche die Maschine abgeschossen haben, dann würde eine Veröffentlichung das doch nur bestätigen.
Durch die Geheimhaltung bekommen aber all jene Recht welche den Verdacht hegen, dass es die vom Westen unterstützt Ukraine war, vielleicht sogar nur die USA welche die Maschine abgeschossen haben. Hier deckt die Bundesregierung ein schweres Verbrechen, ein Verbrechen gegen das Völkerrecht.

alfons sagt:
Es ist längst klar, dass das Flugzeug von einer ukrainischen SU-25 abgeschossen wurde; einen anderen Schluss lässt das Agieren der “westlichen Wertegemeinschaft” nicht zu.
Da der Befehl zum Abschuss mindestens 2 Tage vor dem Abschuss gegeben worden sein muss und die CIA direkt beim ukrainischen Geheimdienst 2 Etagen besetzt, MUSS auch die CIA von diesem Befehl gewußt haben und diese Nachricht nach Washington weitergegeben haben.
Es gibt deshalb nur 2 Möglichkeiten:
- der Flieger wurde mit stillschweigender Zustimmung Washingtons abgeschossen.
- der Flieger wurde auf BEFEHL Washingtons abgeschossen.
Fragte man sich bereits unmittelbar nach dem Abschuss, wem dieser alleinig nützt, so waren das Putschisten-Regime und seine Unterstützer und Installateure offenkundig einzige Nutznießer.

hp sagt:
Im Klartext bedeutet dies, dass die BRD direkt und unmittelbar am Abschuss der MH17 BETEILIGT ist! Und zwar mit ihren AWACS Maschinen, die die Positionsbestimmungen an die kampfjets der Ukraine mitgeteilt haben und so den Abschuss erst ermöglichten.
ES gibt keine Begründung für ein Verschweigen, ausser das die BRD sich aktiv an den Kriegshandlungen beteiligt hatte. NUN hat Frau Merkel weder einen Grund, Sanktionen zu verhängen noch einen Grund, die deutsche Bevölkerung zu belügen.
Hier wird ein Riesen-Fass aufgemacht: Deutschland ist mit der NATO und den USA im Krieg mit der Ukraine!

Dienstag, 29. Juli 2014

Berlin zweifelt erstmals an Kiew

Ukrainische Armee beschießt Absturzstelle

Thema: Ukraine

Erstmals äußert die Bundesregierung leise Kritik an der von ihr bisher bedingungslos unterstützten Regierung in Kiew: Nachdem die ukrainische Armee die Absturzstelle der MH17 massiv unter Beschuss genommen hat, sagte eine Sprecherin von Angela Merkel, dass die Regierung dies besser unterlassen sollte. Seit Sonntag ist es den OSZE-Mitarbeitern nicht gelungen, zur Absturzstelle zu gelangen. Die Beweissicherung an der Absturzstelle wird durch die anhaltenden Kämpfe immer schwieriger.

Die Bundesregierung hat die ukrainische Führung aufgefordert, die Bergung der Opfer des Flugzeugabsturzes in der Ostukraine nicht durch neue Angriffe auf die Separatisten zu torpedieren. „Anhaltende Kämpfe sind nicht hilfreich, gefährden die Sicherheit der Experten vor Ort und erschweren ihre Arbeit“, sagte die stellvertretende Regierungssprecherin Christiane Wirtz am Montag in Berlin.

Die pro-russischen Separatisten werfen der Ukraine den Abschuss der MH17 vor. Sie sehen sich als Opfer einer von Kiew gesteuerten Kampagne. (Foto: dpa)
„Hier ist auch die Regierung in Kiew gefragt, sich beim Vorgehen gegen die Separatisten zurückzuhalten.“ In den vergangenen Tagen hatte die ukrainische Armee die Absturzstelle der MH17 massiv unter Beschuss genommen. Zugleich kritisierte Wirtz, dass es keine Anzeichen gebe, dass die Separatisten die Bergung der Leichen der mutmaßlich abgeschossenen Maschine der Malaysia Airlines unterstützten. „Auch der Kreml scheint weiter wenig Interesse an der Aufklärung zu haben.“ Russland fordert hingegen eine UNO-Mission zur Aufklärung des Abschusses der MH-17, meldet der Deutschlandfunk.

Zudem gebe es erneut Berichte, dass russische Waffen über die Grenze an die prorussischen Separatisten in der Ukraine geliefert würden. Wegen anhaltender Kämpfe konnten sowohl am Sonntag als auch am Montag OSZE-Mitarbeiter nicht zur Absturzstelle der MH17 gelangen.

Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN


Kommentare

Kestrel sagt:
“Die Beweissicherung an der Absturzstelle wird durch die anhaltenden Kämpfe immer schwieriger.” Das ist ja der eigentliche Zweck der Bombadierung. Und wo bleiben denn beschlagnahmten Funkgespräche zwischen MH17 und der Flugsicherung?
Chodorchowski wird hofiert und bekommt noch von einem zweifelhaften Gericht Recht für seinen miliardenschweren Raub am russischen Staat. Der deutsche Staat behandelt Steuerhinterzieher schlimmer als Kinderschänder.
Das sinkt doch alles zum Himmel!

Wolfgang Press sagt:
Warum beschiesst die ukrainische Armee die Abschußstelle? Das kann doch nur einen Grund haben, es soll den Ermittlern unmöglich gemacht werden Beweise zu sichern, Beweise welche Kiew belasten würden.

orga sagt:
Ich bin gespannt, ob der seriöse Wille überhaupt vorhanden ist, sich schließlich der Wahrheit zu beugen. Nach meinem Wissen fehlen immer noch die Daten der Amerikaner, die zur Beweis-Ermittlung herangezogen werden müssten..!
Ich habe mich gemäß Paul Craig Roberts vom “Institute for Political Economy” (USA) mit der sogenannten “Wolfowitz-Doctrine” beschäftigt und bin zu der Einsicht gekommen, dass die Amerikaner kein Interesse an einer ausreichenden Wahrheit haben, die sie echt belasten könnte und der Lügen überführen würde..!
Unsere Bundesregierung sollte m.E. der Ukraine mit seinen seltsamen Polit-Typen nicht ein besonderes Vertrauen mehr entgegen bringen ..!

Dagmar sagt:
“Nachdem die ukrainische Armee die Absturzstelle der MH17 massiv unter Beschuss genommen hat, sagte eine Sprecherin von Angela Merkel, dass die Regierung dies besser unterlassen sollte.”
DAS ist die ganze Reaktion? Und Mutti geht weiter wandern. Verdammt noch einmal, es gibt (mal wieder) eine Krise, kann sich Merkel vielleicht einmal selber äußern? Und dann gleich auch noch Fragen in Richtung USA (Wo bleiben die Satellitenbilder?) und GB (Wann veröffentlicht ihr endlich die Auswertung der Black-Box?). Wir werden von allen Seiten mit Nebelkerzen beworfen. Ich bin es leid!!!

Tabea sagt:
Bevor man Russland gegenüber Forderungen stellt, sollte Amiland seine Satellitenaufnahmen veröffentlichen. Hier schreit mal wieder der Dieb – haltet den Dieb! Einfach jämmerlich und widerlich diese Russland-Hetze! Wer hat denn dieses kranke Fascho-System in Kiew installiert? Da hat doch “unsere Regierung” alles dafür getan, dass es in Europa wieder Killer gibt an der Macht! Widerlich!

Hella sagt:
„Hier ist auch die Regierung in Kiew gefragt, sich beim Vorgehen gegen die Separatisten zurückzuhalten.“
Das ist doch glatte Heuchelei, denn DIE WISSEN ja, was wirklich passsiert ist! Der Vorgang stinkt doch zum Himmel!
Das konnte man auch nur mit den relativ ahnungslosen Malaysiern machen, die sich bisher naiverweise noch auf Big Brother Amerika verließen.
Na, DAS dürfte nun auch vorbei sein!
Hella


Freitag, 25. Juli 2014

Amerikaner werden nervös: Hat die Ukraine den Abschuss von MH17 ausgelöst?

Thema: MH 17

Eine US-Sprecherin hat in Washington überraschend ein Geständnis abgelegt: Sie musste einräumen, dass die Ukraine tatsächlich einen Kampf-Jet in Richtung von MH17 geschickt haben könnte. Dieser Jet könnte die Rebellen provoziert haben, in Richtung der Passagier-Maschine zu schießen. In diesem Fall hätte die Ukraine eine klare Mitschuld am Tod von fast 300 Zivilisten. Die Amerikaner kämen als militärische Drahtzieher der ganzen Aktion gewaltig unter Druck. 

Das tägliche Presse-Briefing in Washington förderte am Mittwoch ein bisher wenig beachtetes, aber doch sehr wichtiges Eingeständnis der USA zu Tage: Eine Sprecherin des Außenministeriums sagte, sie könne „nicht ausschließen, aber auch nicht bestätigen“, dass sich zum Zeitpunkt des Abschusses ein ukrainischer Kampfjet in der Nähe von Flug MH17 befunden habe.

Zu diesem Eingeständnis gelangte die Sprecherin auf hartnäckiges Nachfragen der Journalisten. Zunächst war es in dem Briefing nur um die Frage gegangen, ob die Version der Russen zutreffend sein könne, dass ein Kampfjet der Ukraine vom Typ SU-25 die Boeing 777 der Malaysia Airlines abgeschossen hat.

Darauf sagte die Regierungssprecherin Marie Harf:
    „Die SU-25 ist eine Maschine, die Ziele am Boden aus der Luft angreift. Die einzigen Raketen, die sie trägt, haben einen kurzen Radius und sind infrarot-geleitet. Die Fotos vom Boden entsprechen der Eindruck, welchen Schaden ein Abschuss durch eine Boden-Luft-Rakete verursacht. Die Wahrnehmung entspricht nicht dem Eindruck dessen, was man erwarten würde, wenn der Abschuss durch eine Rakete aus der Luft erfolgt ist, wie die Russen behaupten.“
Interessanter Weise haben die Russen das nicht zum Hauptvorwurf ihrer Darstellung gemacht: Sie haben lediglich verlangt, dass die Ukraine klarstellt, ob ein Kampf-Jet der ukrainischen Armee zum Zeitpunkt des Abschusses in der Nähe von MH17 war. Kiew hat diese Behauptung bisher weder bestätigt noch dementiert.

Nach einem kurzen Exkurs über die Fähigkeit der Rebellen, eine SA-11 abzufeuern, kommt ein Journalist auf die Frage nach dem ukrainischen Kampf-Jet zurück.

Journalist: Ich bin mir nicht sicher… Ich weiß, es gab einige Vermutungen, dass der ukrainische Kampf-Jet das Flugzeug abgeschossen hat – mit einer Rakete, aber die…
    Harf: Die Russen hatten im Wesentlichen einige alternative Erklärungen.
Journalist: Richtig.
    Harf: Es wird da über einen ukrainischen Kampf-Jet geredet. Ich glaube, dass wir…dass die Geheimdienste gestern sehr ausführlich erklärt haben, dass das nicht der Fall war. Die andere … eines der anderen Dinge, die sie gesagt haben, war, dass ein ukrainisches SA-11-System geschossen hat. Noch einmal, ich glaube, sie haben es sehr klar gemacht, dass das auch nicht der Fall war.
Journalist: Aber die Theorie – oder, wenn Sie lieber mögen – die Vermutung ist nicht notwendigerweise die – ich meine, Sie haben…Sie haben entdeckt, dass der ukrainische Kampf-Jet in der Nähe war, aber das er nicht in der Lage war (das Flugzeug) abzuschießen…
    Harf: Nein, ich kann nicht einmal bestätigen, dass überhaupt ein ukrainischer…wir haben keine Bestätigung, die ich gesehen habe, dass da ein ukrainischer Kampf-Jet war.
Journalist: Oh, das da überhaupt…
    Harf: Ich sage nicht, dass da keiner war. Ich kann es nur nicht bestätigen.
Journalist: Richtig.
    Harf: Aber unabhängig davon, die Annahme, dass diese Art von ukrainischem Kampf-Jet, von dem die Russen reden, dies mit einer Rakete hätte machen können, das passt einfach nicht zu den Wrackteilen, die wir gesehen haben.
Journalist: Weil ich glaube, die Annahme, dass, wer auch immer diese Rakete abgeschossen hat, könnte auf dieses Flugzeug geschossen haben, so wie das, was wir heute in Form eines Abschusses gesehen haben.
    Harf: Was es um keinen Deut besser macht.
Journalist: Das sage ich nicht, ich sage nicht, dass das besser ist, überhaupt nicht, aber es ist nicht…
    Harf: Und ich weiß nicht, welche Absicht derjenige hat, der am Boden auf den Knopf gedrückt hat. Ich weiß es nicht.
Journalist: Eine letzte Frage noch…
    Harf: Ganz klar, klar, ich weiß, dass die Absicht war, eine komplizierte Rakete abzuschießen und Menschen zu töten. Ob diese… ob sie versucht haben, ukrainische Militär-Offiziere zu töten oder Zivilisten – wir warten immer noch darauf, das herauszufinden.
Journalist: Ich – ja, okay. Ich behaupte nicht, dass das eine besser als das andere ist.
    Harf: Okay. Ich weiss.
Aus dem Dialog, der auf der Website des US-Außenministeriums als Transkript wiedergegeben ist, geht eindeutig hervor: Die Amerikaner können nicht ausschließen, das ein ukrainischer Kampf-Jet in der Nähe von MH17 war. Mehr noch: Die Aussagen der Sprecherin Harf erwecken den Eindruck, dass auch die Amerikaner davon ausgehen, dass eine solche Maschine in der Luft war.

Denn Sprecherin Harf sagt am Ende der Passage, es sei im Grunde einerlei, ob die Rebellen feindliche Soldaten töten wollten oder Zivilisten – beides sei gleich schlimm. Der Journalist stimmt ihr zu.

Es ist natürlich nicht dasselbe, ob Soldaten andere Soldaten oder Zivilisten erschießen.

Abseits dieser moralischen Kategorie stärkt die Schilderung der Sprecherin Harf die These eines Rebellenführers, der in einem Interview mit Reuters gesagt hatte: Kiew habe einen Luftangriff zu der Zeit durchgeführt, als zivile Maschinen den Korridor durchflogen. Damit habe Kiew einen Abschuss der Rebellen provozieren wollen.

Selbst wenn die Ukraine den Angriff nicht provozieren wollte, sondern ihn nur in Kauf genommen hat, würde das zu einer klaren Mitschuld führen – aus dem einfachen Grund: Wäre zu dem fraglichen Zeitpunkt keine ukrainische SU-25 in der Nähe von MH17 gewesen, hätten die Rebellen mit großer Wahrscheinlichkeit keine Rakete abgefeuert – und die unschuldigen 300 Zivilisten wären heute noch am Leben.

Die Ukraine tritt als Stellvertreter der USA in diesem Krieg auf.

Alle Vorwürfe, die man in diesem Zusammenhang der Ukraine machen wird, wird man wegen der engen Verflechtung der Geheimdienste auch den USA machen.

Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN


» der Kommentar des Blogschreibers «

http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=20426

Kommentare

Justine sagt:
Die USA führen Kriege um Gas und Öl unter ihre Kontrolle zu bekommen. Das ukrainische Gasnetz sollte an Amis verkauft werden . Dies hat die kommunistische Partei verhindert. Jazeniuk ist zurückgetreten, die kommunistische Partei wurde verboten. Durch Neuwahlen wird ein Parlament erwartet, dass den Amis den Zugang zu den Gasleitungen verschafft. Italien wollte/ will ja schon seine eigene Pipeline bauen.

charly sagt:
“Die Amerikaner können nicht ausschließen, das ein ukrainischer Kampf-Jet in der Nähe von MH17 war. ” dieses feige schurkenstaatpack hat entweder in kiew den befehl gegeben, die mh 17 abzuschiessen, oder sie haben die selbst eingesetzte junta nicht unter kontrolle! in diesem krieg laufen die gleichen hinterhältigen aktionen wie in jugoslawien, irak, ägypten, lybien, afghanistan usw. und nicht zu vergessen der 11.9., ebenfalls ein selbst inszenierter anschlag mit zig tausend toten!
die aufzeichnungen des tower wurden konfisziert und die amis wissen genau, was abgelaufen ist. der span. lotse wurde vom dienst suspendiert – ob der überhaupt noch lebt?

Marcus Junge sagt:
Das erbärmliche Gestammel der Harf ist typisches Politiker-Sprech. “Harf: Ich sage nicht, dass da keiner war. Ich kann es nur nicht bestätigen.” Ich kann weder bestätigen noch dementieren – Klartext, es war eine SU-25 da und sie darf das (noch) nicht sagen.

Die dreiste Behauptung die Schäden am Wrack könnten nur von einer starken Boden-Luft-Rakete stammen, sind purer Unsinn. Man müßte schon Hellseher sein, um das jetzt mit Sicherheit sagen zu können, insbesondere weil es massenhaft Gegenstimmen gibt, die sagen, die Schäden seien viel zu gering für einen SA-11 Treffer.

Domestos Kakerlakis sagt:
Mittlerweile kommen immer mehr pikante Details ans Licht.
Ich denke, CIA und Ukraine müssen unbedingt verhindern, daß die Flugschreiber richtig ausgewertet werden, sonst wird’s echt schlimm…
http://hinter-der-fichte.blogspot.de/2014/07/ard-vergesst-die-black-box-kriminelle.html
Ahnungsloser sagt:
Die Kritik verstehe ich nicht? Ist es antiamerikanisch, wenn man der Wahrheit auf den Grund gehen will? Wenn man Fragen nach der Wahrheit stellt? Anders herum, wenn Russland ‘gar nichts’ verschuldet hat, gibt es auch gar nichts zu berichten.

Russland hat niemals die Presse hier in Deutschland kontrolliert, Amerika und die westlichen Siegermächte schon. Wenn jetzt den Leuten in manchen Punkten ein ‘Licht’ aufgeht, zeigt das nur, dass ein Stück der Kontrolle wegbricht.

Gast sagt:
Vor einem Krieg stirbt die Wahrheit zuerst. Es wird auf allen Seiten gelogen und die Wahrheit liegt irgendwo in der Mitte. Fakt ist aber die USA brauchen einen großen Krieg, sonst bricht der Dollar zusammen und damit ein großer Teil der Weltwirtschaft.

Wut+Rache sagt:
Wut+Rachsucht der Bankster sind riesig!! Anschläge unter falscher Flagge bzw.offene Bombardierungen werden zunehmen. Davon sind nicht nur Gaza+Ostukraine/Rußland betroffen, sondern “Schlimmes” wird sich auch in China, Brasilien, Indien und Südafrika (BRICS) und in allen anderen Staaten ereignen, welche sich vom FED-IWF-Diktat lösen wollen.

Sven sagt:
Das sind die letzten Verteidigungslinien, die Obama, Biden und Kerry bleiben. Aber es wird wenig helfen, mehr und mehr deutet auf eine Täterschaft der Kiewer Machthaber hin. Und die USA und ihr Gefolge müssen damit rechnen. dass die Weltöffentlichkeit über den MH-17-Abschuss nicht so schnell hinweggeht wie über das Maidan- oder das Odessa-Massaker.