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Sonntag, 13. Juni 2021

Mit statistischen Tricks und Lügen zu einer Corona-Pandemie

Mit statistischen Tricks und Lügen zu einer Corona-Pandemie – AfD-Politiker Boehringer im Interview
Von Renate Lilge-Stodieck12. Juni 2021 Aktualisiert: 12. Juni 2021 17:29

Manipulierte Statistiken, Milliarden Steuergelder-Ausgaben. Seit Corona sind nicht nur die Grundrechte der Menschen eingeschränkt, auch der Bundeshaushalt wird ein ums andere Mal erweitert. Nach der nochmaligen Verlängerung der epidemischen Lage nationaler Tragweite übt Peter Boehringer (AfD), Vorsitzender des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages, Kritik. Mit Epoch Times sprach er über die aktuelle Situation.


Am 11. Juni hat der Bundestag mit der Mehrheit von CDU/CSU, SPD und Grünen gegen Stimmen der FDP, Linken und AfD eine nochmalige Verlängerung der epidemischen Lage nationaler Tragweite bis zum 30. September beschlossen. Nach der Abstimmung sprach Epoch Times mit Peter Boehringer (AfD), Vorsitzender des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages. Er kritisierte nicht nur den Umgang mit der bestehenden Datenlage, die keinen Anlass zu einer weiteren Verlängerung gebe, sondern geht noch ein Stück weiter. Denn dank der Corona-Pandemie werden weltweit Unsummen an Geldern geschöpft, die in ganz andere Projekte gesteckt werden.

Epoch Times: Wie haben Sie die heutige (11. Juni) Bundestagsdebatte und die Entscheidung zur epidemischen Lage nationaler Tragweite erlebt?

Peter Boehringer: Man ist ja schon einiges gewohnt. Das war nun die vierte Entscheidung über die sogenannte epidemische Lage nationaler Tragweite. Die erste Entscheidung fand am 25. März 2020 statt, im Sommer und Herbst 2020 wurde sie auf Bitte der Bundesregierung jeweils verlängert. Und heute noch einmal – entgegen jeder Evidenz oder vielleicht sollte ich sagen: entgegen jeder Inzidenz. Es ist absurd, diese Notlage noch einmal zu verlängern.

Man darf nicht vergessen, dass dieser juristische Begriff überhaupt erst am 25. März 2020 eingeführt wurde. Es gab ihn vorher nicht! Natürlich gab es vorher auch schwere Infektionskrankheiten. In der Geschichte Deutschlands hat es aber keine Regierung für nötig gehalten, diese sogenannte Notlage oder epidemische Lage von nationaler Tragweite auszurufen.

Natürlich hat man trotzdem etwas gegen Pandemien getan, aber man hat keine Lockdowns verfügt. Man hat nicht 98 Prozent der Menschen eingesperrt. Nach dem alten Infektionsschutzgesetz, das erst vor gut einem Jahr geändert wurde, hat man ab und zu mal absolut ansteckende Gruppen in Quarantäne gesteckt. Das waren ganz wenige Leute und man hat nicht 98 bis 99 Prozent der Menschen diesem Regime unterworfen. Das ist das Absurde an sich. Heute ist diese epidemische Lage nationaler Tragweise zur Krönung noch einmal praktisch ohne jede Voraussetzung verlängert worden – Mitten im Sommer!

COVID-19 ist eine saisonale Krankheit, auch wenn das heute in der Debatte entgegen jeder Logik bestritten wurde. Man kann wirklich belegen, dass es sich um eine saisonale Krankheit handelt. Es gibt keine Inzidenzen mehr, es gibt praktisch keine Fallzahlen mehr. Wir sind bei einer Inzidenz von 19. Inzwischen wissen die Leute, was das bedeutet – das ist gar nichts. Früher wurde bei 30, 50, eher bei 100 oder 200 die Gefahrengrenze angesetzt. Jetzt sind wir 90 Prozent darunter und es wird immer noch die Notlage ausgerufen. Dabei gibt es inzwischen auch klare Belege, dass die eigentlich entscheidende Zahl, nämlich die Intensivpatienten zumindest quotal hochgerechnet wurden und dass die Krankenhäuser nie ansatzweise überfüllt waren oder eine Gefahr der Überlastung drohte.

ET: Bedeutet das, dass die Bevölkerung und der Bundestag belogen wurden und die beteiligten Ämter gelogen haben oder belogen wurden?

Boehringer: Ich will nicht sagen, dass hier alle Beteiligten gelogen haben. Viele waren Befehlsempfänger. Wenn man in einem Amt in einer untergeordneten Behörde arbeitet, dann ist man nun einmal genötigt, das zu sagen, was der Chef sagt. Formell hat das Robert Koch-Institut (RKI) das Bundesgesundheitsministerium beraten. Aber das RKI ist eine untergeordnete Behörde eben der Leute, die sie beraten soll. Eigentlich ist das RKI am Ende Befehlsempfänger und es hat sich gezeigt, dass es eine politisierte Institution ist.

Herr Spahn und das RKI waren sich einig. Aber auch das Kanzleramt und das Bundesinnenministerium unter Seehofer waren sich einig. Das war schon 2020 so. Inzwischen ist nachgewiesen, dass das im April 2020 durch ein sogenanntes Gutachten des Bundesinnenministeriums an die Wand gemalte Schreckensszenario gekauft war. Das ist alles bekannt. Ganz klar hat ein Staatssekretär im Bundesinnenministerium die beteiligten Wissenschaftler danach ausgewählt, dass sie möglichst panische Voraussagen machen. So kam diese unsägliche Zahl von einer Million Toten zustande, die auch uns als AfD damals im März/April 2020 beeindruckt und die Entscheidungsgrundlage so schwierig gemacht hat. Man glaubt diesen Leuten primär erst einmal. Erst ein Dreivierteljahr später haben wir die Beweise gehabt, das das gelogen war.

ET: Können Sie das näher erklären?

Boehringer: Inzwischen war es auch im Internet anhand der Zahlen des RKI und des DIVI bekannt, dass die Krankenhausbetten nicht so ausgelastet waren, wie es immer behauptet wurde. Da wurde statistisch getrickst. Es wurden mehr oder weniger auf Befehl des Bundesgesundheitsministeriums Krankenhausbetten abgemeldet. Das wird Herr Spahn nicht zugeben, aber er hat in einem Gesetz im November 2020 verabschiedet, was die Krankenhäuser finanziell motiviert hat, weniger Intensivbetten auszuweisen. Das führte natürlich automatisch bei gleichbleibender Zahl der Corona-Kranken zu einer quotal höheren Belegung. Aber es ging überall in der Mainstreampresse rum: Wir haben fürchterlich ausgelastete oder bald überlastete Intensivstationen.

Jetzt weiß man, was die Wahrheit war: Im Durchschnitt waren die Intensivbetten im Jahr 2020 zu vier Prozent mit Corona-Patienten belegt. Über lange Zeiten im Sommer 2020 und auch jetzt wieder hatten wir ein Prozent Belegung mit Corona-Patienten, in der Spitze im Januar 2021 waren es 20 Prozent. Das ist noch immer relativ wenig. Was nie berichtet wurde, ist, dass diese Intensivstationen eigentlich immer mit 75 Prozent Auslastung fahren. Wenn es dann mehr Patienten gibt, geht man in Richtung 100 Prozent. Das lag aber nicht an Corona!

Es ist auch kein Problem für die Krankenhäuser, einige Leute mal nicht in die Intensivstation aufzunehmen. Das war alles kein Ergebnis des Lockdowns. Auch die Erleichterung jetzt ist kein Ergebnis des Lockdowns. Auch das wurde in der Bundestagsdebatte gesagt. Es ist eine saisonale Erscheinung.

Auch in den USA hat man es gesehen; da wird es etwas früher warm. Zwischen Januar und März haben in den USA die Fallzahlen um 80 Prozent abgenommen! 80 Prozent weniger, weil es einfach nur wärmer wurde. Das lag nicht an der Impfung, wie es heute im Bundestag behauptet wurde. Im Januar und Februar waren die Impfquoten in den USA im einstelligen Bereich.

Heute sind wir in Deutschland bei 21 Prozent Vollimpfquote. Bei Berücksichtigung der Zeit von der Ansteckung bis zum Ausbruch der Krankheit waren wir vor 14 Tagen erst bei 15 Prozent. Und doch sind die Fallzahlen auch bei uns um 90 Prozent zurückgegangen.

Das liegt nicht an der Impfung, wie es vom Kanzleramt behauptet wurde. Das ist einfach eine Lüge. Es ist falsch zu sagen, dass die Impfung hier irgendeine Rolle spielt. Das ist ein saisonaler Faktor.“

Die einzige Frage, die man stellen kann, ist, ob die Zahlen im Herbst wieder hoch gehen und ob wir auch noch im Jahr 2022 COVID-19 haben werden. Das weiß keiner. Aber irgendwie hat sich 2018 auch niemand um die Grippe von 2016 gekümmert. Das war einfach vorbei und dann kam eine neue Grippemutation. Das ist nichts Ungewöhnliches. Das ist alles völlig normal und man muss dann keine epidemische Notlage von nationaler Tragweite ausrufen.

Wo waren all diese Moralapostel 2017/18 als man auch hätte Leben retten können, wenn wir das Land runtergefahren hätten? Niemand wäre auf die Idee gekommen. Es ist alles anders seit Corona, und das ist etwas, was meine Fraktion schon seit einem Jahr jetzt nicht mehr akzeptiert.

ET: Bedeutet das, dass sie öffentlich dagegen vorgehen?

Boehringer: Natürlich, wir haben inzwischen über 40 Anträge gestellt, davon vier, fünf direkt gegen diese epidemische Lage. Wir stimmen schon seit Sommer 2020 jedes Mal gegen diese Verlängerung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite. Das war auch die richtige Entscheidung, wie wir inzwischen sicher wissen. Auch heute (11. Juni 2021) wurde wieder die falsche Entscheidung getroffen, natürlich wieder gegen unsere Stimmen.

Auch die FDP bekleckert sich hier nicht mit Ruhm. Sie hat zwar heute auch dagegen gestimmt, aber nur mit der klaren Maßgabe, dass die meisten Maßnahmen aufrechterhalten bleiben, auch der Lockdown. Heute hat die FDP-Kollegin im Plenum gesagt, dass es eine rechtliche Entscheidung war, dass die Partei heute dagegen gestimmt hat, keine gesundheitliche. Das heißt, dass die FDP gesundheitlich immer noch entgegen aller Evidenz und Inzidenz auf Linie der Regierung ist. Und das ist wirklich schwach. Die FDP will das einfach nur in einer anderen Gesetzesform verlängern, agiert nach außen aber als große Befreiungspartei und das ist einfach nicht wahr.

Ansonsten haben wir in vielen kleinen Anträgen die meisten Lockdown-Maßnahmen abgelehnt. Das Einzige, was auch wir nicht abgelehnt haben, waren die direkten Maßnahmen für die Intensivstationen, für die ganz wenigen, die wirklich in Not waren. Die haben immerhin auch mit unserer Unterstützung zehn Milliarden Euro Krankenhaus Zahlungen bekommen, was wir teilweise zähneknirschend freigegeben haben, denn weitgehend waren das Zahlungen für Unterauslastungen in der Intensivstation.

Die gesamten Krankenhäuser fahren seit einem Jahr in Unterauslastung – dabei leben wir in einer Pandemie! Es ist absurd zu sagen, dass in einer Pandemie die Krankenhäuser unterausgelastet sind.

Da appelliere ich auch an Ihre Leser: Lassen Sie sich nicht die Lügen einreden, dass es die Folgen des Lockdowns und des Impfens sind, dass wir jetzt wieder im normalen Sommerbetrieb sind.“

Es ist eine saisonale Krankheit. Wir leugnen sie nicht; sie ist nicht schön und es gibt auch Tote – so wie es das immer in der Geschichte gab. Es gab auch schon mehrmals eine sehr schwere Grippesaison. Und so wurde noch nie reagiert.

Wenn wir so weiter reagieren, kommen wir niemals aus dem Lockdown. Die Definition „epidemische Lage nationaler Tragweite“ ist inzwischen leider im Infektionsschutzgesetz Paragraph 5 verankert. Mit irgendwelchen behaupteten oder realen Mutationen kann die Regierung uns im Dauerlockdown halten. Das wird sie wahrscheinlich nicht machen, aber rechtlich ist die Voraussetzung geschaffen und das ist auch verfassungsrechtlich sehr bedenklich.

ET: Werden Sie verfassungsrechtlich dagegen vorgehen?

Boehringer: Wir haben bereits mehrfach Verfassungsbeschwerde eingereicht gegen das dritte Bevölkerungsschutzgesetz, das im November verabschiedet worden ist, und auch gegen das Vierte, das vor ein paar Wochen beschlossen wurde. Das Problem ist, dass wir aus verschiedenen staatsrechtlichen Gründen keine Organklage der Fraktion dagegen einreichen können. Das haben also einzelne Kollegen per individueller Verfassungsbeschwerde gemacht.

Inzwischen liegen in Karlsruhe 350 Verfassungsklagen vor, darunter einige von meinen Kollegen. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe schafft es nicht, darüber zu entscheiden. Das sind alles Eilanträge und es gab viele Anträge, die auch verdammt gut begründete wurden, weil natürlich die Folgen des permanenten Lockdowns riesig sind.

Jeden Tag werden viele Milliarden Euro der durch den Lockdown bedingten Schäden von Karlsruhe vom Tisch gewischt.

Das ist eine Unverschämtheit. Es gibt kein kurzfristiges Schutzrecht und das Ganze wird jetzt im Hauptsacheverfahren irgendwann in zwei bis drei Jahren entschieden, wenn also das Thema wirklich durch ist. Karlsruhe ist nicht bereit, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden.

Epoch Times: Steckt dahinter eine Absicht?

Boehringer: Man kann die Vermutung nicht von der Hand weisen, dass hier Vorsatz im Spiel ist. Ich habe auch in einer anderen Pressemitteilung heute schon gesagt, dass bei dem Thema Krankenhausintensivbetten statistischer Betrug vorliegt, also man kann das durchaus ein Stück weit Vorsatz nennen.

Die Frage des Warum ist schwer zu beantworten. Es handelt sich um ein internationales Phänomen. Meine persönliche Erklärung dafür ist, dass weltweit unglaublich große Geldsummen aktiviert werden. Weltweit werden inzwischen Summen von den Notenbanken aber auch von den Staaten in Form von Schulden geschöpft, die es vorher nicht gab. Ausschließliche Ausrede dafür war Corona; das ist die Begründung, warum diese Summen geschöpft werden. Ich habe es mal ausgerechnet, global gesehen handelt es sich um 16.000 Milliarden Dollar. Das muss man sich mal vorstellen! Diese Summe ist in gut einem Jahr geschöpft worden. Wenn Corona nicht gekommen wäre, hätte es dafür keinen Grund gegeben.

Ich bin Vorsitzender des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestags. Wir haben jetzt den fünften Haushalt seit März 2020, also es hat drei Nachtragshaushalte wegen Corona gegeben. Schon jetzt haben wir bis 2022 den haushalterischen Notstand ausgerufen. Das wiederum bedeutet, dass Olaf Scholz viel mehr Schulden machen kann; wir reden von hunderten Milliarden, inzwischen 450 Milliarden Euro nur auf Bundesebene und die Hälfte dazu nochmal auf Landesebene.

Auf europäischer Ebene sind es 800 Milliarden Euro [Schulden], die die EU mit Corona als Ausrede aufnehmen kann. Praktisch wird das Geld aber übrigens nicht für Corona-Folgen verwendet, sondern es wird teilweise in ganz andere Projekte gesteckt, die die EU schon immer finanzieren wollte. Dann kommt auch noch die EZB hinzu, die inzwischen 1.800 Milliarden Neuverschuldung aufgenommen hat. Das sind unvorstellbare Summen nur mit der Corona-Begründung. Und das Gleiche läuft bei der Federal Reserve Bank in den USA, in Japan, in England und in China.

An der Stelle müssen wir sagen: Da sind irgendwie alle Regenten in einem Boot und die fühlen sich wohl mit Notstandsgesetzen. Es regiert sich leichter und man hat plötzlich Mittel, von denen man vor Corona nicht zu träumen wagte.

ET: Wo wird das hinführen?

Boehringer: Für uns zählt kurzfristig, dass wir endlich aus dieser Notlage rauskommen. Damit fallen auch alle unsäglichen Grundrechtseinschränkungen in sich zusammen. Wir leben wirklich in einer Zeit, in der X Grundrechte weg sind, die uns eigentlich niemals hätten genommen werden dürfen – nur in absoluten Ausnahmefällen –, die jetzt für 90 Prozent der Bevölkerung dauerhaft, also über ein Jahr, weg sind. Das ist ein wirklich langer Zeitraum für 80 Millionen Menschen. Das muss zuallererst bekämpft werden. Wo das hinführen soll, weiß ich nicht.

Aber wir sind schon ziemlich weit in der Totalüberwachung angekommen. Der digitale Impfpass wird ein weiterer Schritt in Richtung Überwachung sein, was ich nicht befürworte. Es gibt auch keine gesundheitliche Begründung dafür.

Auch die Reisefreiheit ist ab sofort keine anonyme Reisefreiheit mehr, was bislang noch möglich war. Dabei war das eines der großen Versprechen der ursprünglichen EU: die Personenfreizügigkeit, die schon vor der EU, vor 30 Jahren mit der EWG realisiert worden war. Das war eine Errungenschaft, die auch wir gut finden.

Der Freihandel, all das wird viel schwieriger in Corona-Zeiten, in pandemischen Zeiten. Insofern ist Ihre Frage, wo es hinführen wird, sehr berechtigt. Wo es hinführt, weiß ich nicht. Aber es ist keine bessere Welt; es ist eine Verschuldenswelt, eine Welt mit weniger individuellen Grundrechten. Deshalb muss man sich wirklich gegen diese Lügen auflehnen, auch öffentlich. Denn auf der Basis dieser Lügen werden die ganzen Veränderungen erst ermöglicht und das ist eine schlechtere Welt.

ET: Vielen Dank, Herr Boehringer.

Boehringer: Sehr gerne.

Das Interview führte Renate Lilge-Stodieck am 11. Juni. (redaktionelle Bearbeitung durch sua)


Mit freundlicher Genehmigung von Eproch Times

Freitag, 12. Juli 2019

Nirgends wird soviel gelogen wie bei den Kosten der Asylsuchenden

Update 12.07.2019
Titel geändert
„Nur die halbe Wahrheit“: 
AfD kritisiert Zahlen zu Sozialleistungen für Asylsuchende in Rheinland-Pfalz

„Wir erleben seit Jahren eine ungebremste Zuwanderung in unsere Sozialsysteme verbunden mit einer enormen Kostenexplosion“, so Uwe Junge, Vorsitzender der AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz. Er sieht die angegebene Zahl der erwerbsfähigen Asylsuchenden, die staatliche Sozialleistungen erhalten, "nur als halbe Wahrheit" an.
Laut der rheinland-pfälzischen Landesregierung ist die Zahl der erwerbsfähigen Asylsuchenden, die staatliche Sozialleistungen erhalten, im Jahr 2018 auf insgesamt 31.000 Personen angestiegen (Zahl vom März 2019). Im März 2017 waren es noch 28.213, im März 2018 schon 32.469.
Hinzu kommen die nicht erwerbsfähigen Asylsuchenden, diese wurden im Februar 2019 mit 16.168 Personen angegeben.

Im Februar 2019 bezogen somit in Rheinland-Pfalz insgesamt rund 47.000 sogenannte Regelleistungsberechtigte *) aus den acht wichtigsten Asylherkunftsländern **) Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende, so die Bundesagentur für Arbeit.

Junge: „Bundesland zahlt eigentlich für 65.000 Personen“

Doch dies sei nach Meinung der AfD-Landtagsfraktion nur die halbe Wahrheit, denn viele Asylzuwanderer sind in der Aufstellung der Landesregierung nicht enthalten.

Laut AfD-Landtagsfraktion zahlt das Bundesland eigentlich für rund 65.000 Personen. Dies entspricht der Einwohnerzahl von Neuwied, der siebtgrößten Stadt des Bundeslandes, führen die AfD-Politiker in einer Mitteilung dazu auf.

Wir erleben seit Jahren eine ungebremste Zuwanderung in unsere Sozialsysteme verbunden mit einer enormen Kostenexplosion“,
so Junge.

Rechne man Kinder und Jugendliche, Senioren sowie Personen im laufenden Asylverfahren hinzu, finanziere die öffentliche Hand mittlerweile den Lebensunterhalt von rund 65.000 Asylmigranten in Rheinland-Pfalz, so der AfD-Politiker weiter.

Nach Ansicht von Junge wird sich daran „auch auf lange Sicht nichts ändern“. Bildungsniveau und Berufsqualifikation der meisten Asylbewerber seien so gering, dass sie allenfalls im Niedriglohnsektor Beschäftigung fänden, ist sich der Fraktionsvorsitzende sicher.
Wie die Grünen zu behaupten, man könne mit dieser Art von Zuwanderung dem Fachkräftemangel begegnen oder gar den Sozialstaat retten, zeugt schon von Realitätsverlust“, äußert der AfD-Politiker weiter.

Landesregierung: „Arbeitswille vieler Geflüchteter ist groß“

Für die Landesregierung sei aber nicht allein die Tatsache, wie viele Menschen im System der Jobcenter Sozialleistungen beziehen, aussagekräftig, sondern vielmehr wie viele der Menschen, die nach Rheinland-Pfalz kamen, inzwischen einer Beschäftigung nachgehen. Diese würde nach Ansicht der Landesregierung zeigen, dass der Arbeitswille vieler Geflüchteter groß sei.

So wären zum Stichtag 30. Juni 2017 rund 6.500 Menschen aus den acht zugangsstärksten Asylherkunftsländern sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Am 30. Juni 2018 waren es rund 10.900 Menschen. Eine genaue Aufschlüsselung dazu, wie diese Menschen beschäftigt sind, fehlt. So ist nicht erkennbar, wie viele von ihnen nur befristet angestellt sind oder nur stundenweise im Niedriglohnsektor aushelfen.

Darüber hinaus sei es für die Landesregierung nicht richtig, dass das Bildungsniveau und die Berufsqualifikation der „geflüchteten Menschen“ niedrig sei. Vielmehr würde eine Vielzahl der Geflüchteten über einen Berufsabschluss ihrer Heimat verfügen, der aber jedoch auf Grund des hohen Niveaus der Berufsausbildung in Deutschland nicht anerkannt würde.

Insgesamt leben in Rheinland-Pfalz 452.700 Ausländer (+0,5 % zu Dez. 2017). Ihr Anteil an der Bevölkerung lag Ende 2018 bei 11,1 Prozent. Gegenüber dem Stichtag der Volkszählung am 9. Mai 2011 ist der Ausländeranteil um rund 4,3 Prozentpunkte gestiegen.

Nach Angaben des Integrationsministeriums in Rheinland-Pfalz kamen 2018 6.903 Geflüchtete nach Rheinland-Pfalz, das sind 1.019 Menschen oder knapp 13 Prozent weniger als 2017. Insgesamt stellten 2018 7.622 Menschen einen Asylantrag (das sind 4,7 % aller Asylanträge in Deutschland 2018).

Jung: „Masse der Asylzuwanderer landet im sozialen Auffangnetz“

AfD-Landtagsfraktionsvorsitzender Uwe Jung sieht die aktuelle Situation hingegen als ein Spiegelbild einer falschen Integrationspolitik:
Dass die Masse der Asylzuwanderer im sozialen Auffangnetz landet und dort verbleibt, ist die endgültige Bankrotterklärung einer falschen Integrationspolitik“.
Er kritisiert: „Die ungesteuerte Migration kostet Bürger und Steuerzahler ein Vermögen.“

Der Fraktionsvorsitzende kündigte an, dass die AfD-Fraktion eine Große Anfrage zum Thema stellen wird, „um ein detailliertes Lagebild zeichnen zu können“.

Zahl der Arbeitslosen sank um -1,7 %

Anhand der Zahlen des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge ist zu erkennen, dass die Anzahl der in Rheinland-Pfalz lebenden Ausländerinnen und Ausländer gegenüber dem 31. Dezember 2017 um rund 20.900 und gegenüber dem Stichtag der Volkszählung im Mai 2011 um 180.700 auf nunmehr etwa 452.700 stieg.

Ihr Anteil an der Bevölkerung lag Ende 2018 bei 11,1 Prozent und damit um 0,5 Prozentpunkte höher als ein Jahr zuvor.

Die Arbeitslosenquote lag im Juni 2019 in Rheinland-Pfalz bei 4,3 Prozent (-0,1 % zu Juni 2018). Das bedeutet, dass es aktuell rund 97.084 Arbeitslose und rund 1.435.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte (BA Hochrechnung Juni 2019) in dem Bundesland gibt. Das sind -1,7 % Arbeitslose weniger zu Juni 2018.

Erläuterung
*) Personen mit Anspruch auf Gesamtregelleistung (Arbeitslosengeld II oder Sozialgeld) erhalten den Status Regelleistungsberechtigte. Dazu zählen Personen, die Anspruch auf Regelbedarf, Mehrbedarfe, Kosten der Unterkunft oder den Zuschlag nach Bezug von Arbeitslosengeld (bis Ende Dezember 2010) haben. Sie können darüber hinaus ggf. auch einmalige Leistungen beanspruchen. Die Regelleistungsberechtigten sind untergliedert in erwerbsfähige Leistungsberechtigte und nicht erwerbsfähige Leistungsberechtigte.

**) Ländern mit den meisten Asylerstanträgen zwischen 2012 und April 2015 also: Afghanistan, Eritrea, Irak, Iran, Nigeria, Pakistan, Somalia und Syrien.
(er)

Mit freundlicher Genehmigung von EpochTimes.de

Donnerstag, 21. März 2019

Pressekonferenz von Billy Six und seinen Eltern in Berlin

Thema: Bundesregierung

Pressekonferenz von Billy Six und seinen Eltern
vom 19.03. in Berlin


Epoch Times Deutsch
Am 19.03.2019 veröffentlicht

Der deutsche Journalist Billy Six, der in Venezuela zu Drogen- und Menschenhandel sowie der Massenflucht von Venezolanern recherchierte, gab heute Vormittag eine Pressekonferenz in Berlin. Epoch Times war vor Ort – hier das Video von der Veranstaltung.

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(c) 2019 Epoch Times

Kategorie Nachrichten & Politik

Kommentare

Free Speech Extremist
Billy sollte gut auf sich acht geben, spätestens nach der MH-17 Reportage ist er der deutschen Regierung ein Dorn im Auge. Das weiß jeder der sich die Bundespressekonferenzen im Bezug auf Ukraine/Russland anschaut. Wer sich die Kriegshetze gegen Russland seitens der Regierung vergegenwärtigt muss einfach zu dem Schluss kommen dass Billy der deutschen Regierung in die Suppe spuckt. Ich bewundere seinen Mut.

Robin Klein
In unserer Zeitung steht,dass das Auswärtige Amt intensiv Billi Six in Caracas betreute. Weiter steht,dass nach intensiven Bemühungen der Reporter Billi Six nun frei gekommen wäre. Ein schön hingedrehter Artikel . Dass Sich die AFD und Russland intensiv bemühte,allerdings die CDU und all diese Menschenverachtende Schleimer Sich nicht darum kümmerten,das haben Sie gekonnt weggelassen und verheimlicht. Hat da der G... Bote ...(Zeitung) wohl was nicht richtig dargestellt ? Oder? Bin mal gespannt,was der Mainstream dazu meint.
Offensichtlich wollte da jemand Billi Six lebendig begraben lassen,oder eben in einem Militärgerichtsverfahren eventuell erschiessen lassen. Von da her kommt die ganze Sache mir wie ein missglückter Mordversuch vor,der wohl nur im allerletzten Moment durch die AFD ,Beziehungen über Russland und Freunden verhindert werden konnte.
Da Merkel persönlich in Venezuela war,frag ich mich da schon,ob und wie Sie die Finger in diesem Fall drinn hatte.Hatte Sie Ihn etwa Lebendig begraben wollen ? Stasi Methoden??

Gewitter Wolke
Willkommen, alles Gute Billy. Unsere Regierung zeigt mehr und mehr ihr wahres Gesicht.

MultiSandylein
Diese MIESEN VOLKSVERRÄTER
Schön DAS ER wiedèr gesund zuhause bei seinen Lieben ist.👍

Elisabeth Mateu
Für die Regierung Deutschlands, ich sage bewusst nicht unsere Regierung, weil es schon lange nicht mehr unsere Regierung ist, muss man sich als Deutscher wirklich fremdschämen. Diese Regierung ist mehr als peinlich.

TK KT
Was hat das eigentlich für eine Außenwirkung, wenn ein nicht deutscher Staat und die verhasste Opposition sich darum kümmern muss, einem deutschen Staatsbürger zu helfen. Die deutsche Regierung ist eine Schande.


Samstag, 21. Juli 2018

Migrationspaket von der Regierung ohne Bundestag unterzeichnet

Thema: Migration

Deutsche Regierung unterzeichnet Migrationspakt –
ohne Beteiligung des Bundestages und der Bevölkerung

Der "Rabat-Process" beinhaltet umfassende Umsiedlungsprogramme, die von Kanzlerin Merkel vorangetrieben werden – ohne eine umfassende Auseinandersetzung im Deutschen Bundestag oder in den deutschen Medien.

Ohne größeres mediales Interesse in der deutschen Presse fand am 2. Mai in Marrakesch (Marokko) eines der größten Treffen im Rahmen des „Europäischen-Afrikanischen Dialogs zu Migration und Entwicklung“ namens „Rabat-Process“ statt.

An dem Treffen nahmen 28 afrikanische und 27 europäische Länder mit ihren Ministern teil. Heiko Maas nahm als Außenminister für Deutschland daran. Außerdem nahm der Sonderbeauftragte des Generalsekretärs der Vereinten Nationen für internationale Migrationen teil und zahlreiche Delegierte regionaler Organisationen (ECOWAS, Europäische Union), und Gesandte von UN-Gremien (UNCCD, HCR, IOM, ILO, UNODC) teil.

Der Leitspruch des Treffens lautete: „Migration für eine nachhaltige Entwicklung nutzbar machen“.

Das Treffen endete mit der Annahme und Unterzeichnung des Marrakesch-Programms 2018-2020, das eine gemeinsame politische Erklärung (Marrakesh Political Declaration) sowie einen gezielten und operationellen Aktionsplan zur Umsetzung beinhaltet.

Alle teilnehmenden Vertreter der einzelnen europäischen Staaten unterzeichneten das Programm – auch Deutschland. Ungarn verweigerte als einziges EU-Land die Unterzeichnung. Dabei bringen beide Programme, die als Migrations-Programme dargestellt werden weitgehende Konsequenzen für Deutschland, für Europa aber auch für den Rest der Welt mit sich.

Was ist nun das besondere an dem Programm? Welche Auswirkungen hat es auf Deutschland, auf Europa und auch auf Afrika? Und warum wird über darüber so wenig berichtet?

„Rabat-Process“ und „Global Compact for Migration“ – präsentiert als die „Lösung“ für viele heutige Probleme

Das „Rabat-Process“-Programm betont wie der „Global Compact for Migration“ (GCM) der Vereinten Nationen (UN), die beide miteinander verzahnt sind, immer wieder, wie positiv Migration sei und dass das jetzige „Migrationsphänomen“ genutzt werden kann, um die wirtschaftliche Entwicklung zu fördern. Es müssen sich nur alle daran beteiligen und es muss gewissenhaft Punkt für Punkt umgesetzt werden.

Migration wird in beiden Programmen als der alternativlose Schlüssel dargestellt um Armut, Ungerechtigkeiten, Rassismus in der dritten Welt und eine Überalterung durch fehlenden Nachwuchs und daraus resultierend einen Fachkräftemangel in den Industrieländern zu beseitigen. Noch dazu soll es dem Schmuggeln von Menschen und dem Menschenhandel vorbeugen und bekämpfen und Fluchtursachen auflösen.

Es wird als beste und einzige Lösung für die heutigen Herausforderung der Weltgemeinschaft dargestellt. Wer sich nicht an den Programmen beteiligt, muss mit Nachteilen rechnen und auch mit Kritik durch die Länder, die das Programm unterstützen, denn der Druck auf Länder, die sich daran nicht beteiligen, ist Teil des Programms. Doch ist Migration tatsächlich die Lösung für die Herausforderungen in den Industrieländern als auch in der Dritten Welt?

Migration ist so alt wie die Menschheit selbst und ist per se nichts Negatives, das wird auch in den Programmen erwähnt. Die Programme geben allerdings vor, sie würden Migration steuern, sodass es nur positive Auswirkungen hätte und das für beide Seiten, für die Migranten und ihr Herkunftsland und andererseits für das Zielland der Auswanderung.

Migrations-Programme dienen der massiven langfristigen Umsiedlung von Menschen nach Europa

Die Tatsache ist allerdings, das mithilfe der Migrations-Programme, unter dem Deckmantel von Humanität, der Achtung der Menschenrechte und der Beseitigung von Armut und Elend, die jetzige Migrationsbewegung nach Europa aufrecht gehalten werden soll. Sie stellt dabei eine Umsiedlung von Menschen hauptsächlich aus Dritte-Welt-Ländern nach Europa dar. Verschleiert wird die eigentliche Absicht unter der Bezeichnung „Steuerung der Migrationsbewegung“.

Gleichzeitig wird nicht gesagt, dass die Umsiedlung (als Migration dargestellt) als ein fortwährender Mechanismus, zentral gesteuert und sich über nationale Interessen hinwegsetzend, eingerichtet und beibehalten werden soll. Die Migrations-Programme sind in Wahrheit keine Migrations-Programme, sondern reine langfristig angelegte Umsiedlungsprogramme, die Teil einer weitreichenden Agenda sind, und die alte Weltordnung verändern soll.

Die letzten drei Jahre Masseneinwanderung nach Europa zeigen die negativen Auswirkungen auf, wenn Menschen in großer Anzahl mit einem anderen Glaubens- und Wertesystem – viele weisen einen muslimischen Hintergrund auf, was erschwerend hinzu kommt – und einer starken Ausrichtung darauf, eigene Vorteile zu erlangen, in Länder kommen, die ein sehr bequemes Netz aus Sozialleistungen bieten.

Wenn sich unter den Zuwanderern ein unbestimmter Teil an Kriminellen, ob Terroristen oder anderweitige Straftäter, befinden und noch dazu viele weder schulisch noch beruflich gebildet sind, bedeutet dies für das betreffende Land eine enorme Belastung ohne Vorteile zu bringen.

In Deutschland zeigen sich die negativen Konsequenzen der Masseneinwanderung deutlich

In Deutschland zeigen sich die negativen Folgen deutlich ob im Bereich Kriminalität, im Finanzhaushalt der Integration von Menschen mit muslimischem Glauben. Frankreich, Schweden, Belgien und England – sie alle haben mit den Folgen der massiven Zuwanderung ebenfalls zu kämpfen.

Migration gesteuert kann einen positiven Effekt für das Zuwanderungsland und den Zuwanderer selbst haben, doch kann dies nicht die Lösung sein für grundlegende Probleme im Zielland bzw. im Herkunftsland des Migranten. Außerdem muss Zuwanderung nicht zentral gesteuert werden. Jedes Land kann selber am besten einschätzen, was dem eigenen Land wirklich gut tut, wessen es bedarf, was es verkraftet und wie es in bilateralen Partnerschaften, wenn es selber gesund und stark ist, schwächeren Ländern helfen kann. Es geht vielmehr um individuelle nachhaltige Hilfe, die allen zugute kommt.

Keiner der Partner sollte dabei in Abhängigkeit vom anderen stehen. Jedes Land sollte frei, gesund und stabil sein und eigenständig handeln können. Beide Umsiedlungs-Programme hingegen bürgen die Gefahr, die sozialen Spannung in den Zielländern der Auswanderung zu verstärken und die Abhängigkeit der Herkunftsländer von außenstehenden politischen und wirtschaftlichen Organisationen und Ländern zu vergrößern.

Hilfe vor Ort statt Migration weiter fördern

Der Kerngedanke sollte nicht sein, Migration zu fördern und auszuweiten, sondern den Fluchtursachen und den Hauptmotivationen zur Auswanderung entgegenzuarbeiten. Denn eine massive Auswanderung wird langfristig auch für die Herkunftsländer negative Auswirkungen haben. Was wäre denn, wenn die Dritte-Welt-Staaten nicht mehr wirtschaftlich benachteiligt werden würden? Alleine dies, würde positive Veränderungen nach sich ziehen.

Die Worte des marokkanischen Außenministers Nasser Bourita auf dem Treffen der Außenminister im Mai in Marrakesch zeigen hingegen, in welche Richtung es gehen soll. Für ihn sei Dialog die einzige Möglichkeit, die neuen Mobilitätsstandards zu unterstützen und den Migranten zu einem zentralen Akteur im euro-afrikanischen Raum zu machen.

„Die Migration ist hier, um zu bleiben. Sie wird im schlimmsten Fall weiter unregelmäßig und bestenfalls sicher, geordnet und regelmäßig zunehmen“, betonte der Minister, berichtete „Marocco World News“.

Der „Global Compact for Migration“ steht kurz vor der Unterzeichnung – USA und Ungarn ziehen sich zurück

Der Text für den GCM wurde am 13. Mai in der UNO-Vollversammlung in seinem Wortlaut in New York beschlossen – im Dezember in Marokko soll er durch die einzelnen Länder unterzeichnet werden. Einzig die USA und Ungarn haben sich aus dem GCM komplett zurückgezogen.

Donald Trump hat unmittelbar nach seiner Wahl zum Präsidenten die Mitwirkung mit den Worten gekündigt: „Das ist ein No-Borders-Plan. Die USA ist eine Nation, kein Siedlungsgebiet“, berichtete die „Junge Freiheit“. Der Begriff Siedlungsgebiet wird in dem GCM mehrfach ersatzweise für Bezeichnungen, wie Nation oder Staat verwendet. Außerdem äußerte die Trump-Regierung, würde der GCM die amerikanische Souveränität beeinträchtigen und der US-Einwanderungspolitik zuwiderlaufen, berichtete „The Guardian“.

Ungarns Außenminister Péter Szijjártó äußerte zum GCM: „Dieses (Vertrags-)Paket widerspricht der Vernunft und den Interessen Ungarns“. Ungarn werde an den laufenden Beratungen nicht teilnehmen und in der UNO-Vollversammlung gegen den Migrationsvertrag stimmen, berichtete das „Schweizer Fernsehen und Rundfunk“. Zudem widerspreche es „in vollem Maße den Sicherheitsinteressen des Landes sowie der Absicht der Wiederherstellung der europäischen Sicherheit“, so Szijjarto in den „Salzburger Nachrichten“.

Deutschland leitet das Forum des „Global Compact for Migration“

Martin Hebner Bundestagsabgeordneter der AfD und Mitglied im Ausschuss für Angelegenheiten der Europäischen Union, sieht die Gefahr einer massiven Verschärfung sozialer Konflikte in Deutschland durch das Marrakesch-Programm und den GCM. Er hält eine kritische Betrachtung der Umsiedlungs-Programme und eine öffentliche Behandlung der Programme im Bundestag für absolut notwendig.

Zudem darf es keine Beschlussfassung zu der Beteiligung Deutschlands an den Programmen ohne eine Abstimmung im Bundestag geben. Generell scheint das Bedürfnis nach einer Auseinandersetzung mit den Umsiedlungs-Programmen der anderen Fraktionen minimal zu sein. Das erscheint Hebner mehr als verwunderlich, denn die Programme berühren intensiv nationale Belange und gefährden die nationale Souveränität Deutschlands.

Deutschland leitet aktuell das Forum des „Global Compact for Migration“ – ist also ganz vorn mit dabei. Was wenigen bekannt sein dürfte. Und genau dies scheint auch gewollt zu sein. Wie sonst lässt sich erklären, dass alle Informationen zu den Umsiedlungs-Programmen offen und frei verfügbar sind, doch eine ausführliche Berichterstattung und eine tiefgehende Auseinandersetzung mit den tief in nationale Belange eingreifenden Programmen nicht stattfindet?

Fürchtet die Regierung die Ablehnung der Umsiedlungs-Programme durch die deutsche Bevölkerung, wenn ihnen der Umfang und die möglichen Auswirkungen bewusst sind? Der Bericht der Bundesregierung zur Zusammenarbeit zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den Vereinten Nationen und einzelnen, global agierenden, internationalen Organisationen und Institutionen zeigt auf, wie eng die Verbindung zwischen global agierenden deutschen Unternehmen, der Politik und den Vereinten Nationen mit seinen Unterorganisationen ist (ab S. 51 „Global Compact“).

Mit freundlicher Genehmigung von EpochTimes.de

Dienstag, 26. Juni 2018

Klare Worte eines Pakistani an die deutsche Regierung

Thema: Flüchtlingskrise

Pakistani an SPD, Grüne & Co:
„Nur kriminelle Ausländer profitieren von Eurer Politik“

Ein Pakistani richtet klare Worte an die Regierung: "Ihr seid maßgeblich mitverantwortlich, dass Deutschland ein Eldorado für kriminelle Zuwanderer geworden ist."


Epoch Times Deutsch
Am 23.06.2018 veröffentlicht

In der Bundesregierung tobt ein Streit über die Flüchtlingspolitik. Linke, Grüne, SPD und CDU sind überwiegend einstimmig für eine liberale Massenzuwanderung. Dabei sollen die Menschen – die mit den großen Schiffen der Nichtregierungsorganisationen zu Tausenden in die EU befördert werden – sich keiner Kontrolle unterziehen müssen.

Die CSU ist aktuell die einzige Kraft in der Regierung, die diese Praktik zumindest einschränken will. Dafür wird die Partei heftig kritisiert.

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) will beispielsweise bereits in anderen EU-Staaten registrierte Flüchtlinge an der deutschen Grenze zurückweisen und droht damit, dies auch im nationalen Alleingang durchzusetzen. Merkel lehnt das Vorhaben ab und will bis Monatsende „europäische Lösungen“ aushandeln.

Die Kanzlerin redet vom Schutz der Außengrenzen, wobei die NGO-Schiffe tagtäglich Tausende Menschen in Libyen abholen und in die EU schippern. Warum diese Schiffe – zum Schutz der Außengrenzen – nicht gestoppt werden, bleibt fraglich.

Pakistani spricht Klartext

Seit der Öffnung der Grenzen durch die Bundeskanzlerin in 2015 sind bereits Hunderttausende – ja über eine Million – Ausländer nach Deutschland eingewandert. Dass diese Menschen nicht alle Schutzbedürftig sind, hat die Realität bereits mehrfach bewiesen.

Der pakistanische Aktivist Feroz K. spricht nun Klartext über die massive Schieflage in Deutschland, die durch die Regierung verursacht wurde.

Er sagt: „Die linke Politik der letzten Jahrzehnte hat stets beansprucht, sich für Migranten einzusetzen, diese zu schützen und deren Interessen zu vertreten.“ Doch tatsächlich habe diese Politik ihr Ziel nicht nur verfehlt, sondern obendrein den Migranten auch noch geschadet.

In Richtung SPD, den Linken und den Grünen sagte er: „Ihr seid maßgeblich mitverantwortlich, dass Deutschland ein Eldorado für kriminelle Zuwanderer geworden ist. Es gibt nur eine Gruppe, die von Eurem politischen Einsatz profitiert. Das sind nicht die deutschen Einheimischen, das ist nicht die hiesige Polizei, das sind nicht angepasste und verfassungstreue Migranten und Migrantenkinder, die einzigen die von Eurer undifferenzierten Politik profitieren, sind kriminelle Ausländer.“

Hier das Video:

5 Aspekte: Wie linke Politik Migranten geschadet hat – von Feroz K.:


Mit freundlicher Genehmigung von http://www.epochtimes.de

Freitag, 28. Juli 2017

Die Angst des Mainstream vor alternativer Konkurrenz

Thema: Medien

EpochTimes:
Warum jetzt der Mainstream vor Ihr Angst hat


Veröffentlicht am 26.07.2017
Die Mitbegründerin der Epoch Times Deutschland Renate Lilge-Stodieck im Interview mit Heiko Schrang:
Woran liegt es, das immer mehr Menschen den Medien nicht mehr glauben? Die Zuwachsrate der Leserschaft der Epoch Times steigt rasant und geht mittlerweile in die Millionen.
Was ist das Geheimnis Ihres Erfolgs?
Helft auch ihr, die journalistische Unabhängigkeit von SchrangTV, sowie den kostenlosen Newsletter langfristig zu sichern: https://www.macht-steuert-wissen.de/u...

Kategorie Nachrichten & Politik
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Kommentare

Daniel Hecht
Sehr schönes Interview mit einer Frau voller Wärme, Herzlichkeit und sehr viel Verstand.
Denk daran liebe Menschen und Fans von Schrang TV, wir haben es alle selbst in der Hand, etwas zu ändern und die Welt wieder schön und lebenswert zu machen

Rene Kulmer
Sie hat ja oft recht, aber nach der DDR kam Demokratie? Blödsinn wo ist 89' die Demokratie gekommen? Klar besser als eine sozialistische Diktatur, aber Demokratie, ein Scherz oder? Die DDR wurde den Kapitalistenschweinen geopfert. Klar vorher war es auch nicht besser, aber man wollte etwas besseres, zwischen irren Kommunistensozis und irren Konsumkapitalisten! Die Demokratie ist gekommen 😂😂😂😂 ich kann nicht mehr. Der Kapitalfaschismus, ohne die Schlafschafe demokratisch zu fragen, wohl eher! PS: Und ich bin kein Deutscher, ich habe nur den damals politischen DDR-Bürgern zugehört, das reichte schon. Die wollten beides nicht, sondern etwas ganz Neues und Besseres.

Samstag, 30. April 2016

Berlins AfD-Kandidat Pazderski im Interview

Thema: AfD

„Wir werden diese Regierung vor uns her treiben“
Berlins AfD-Kandidat Pazderski im Interview

Am Wochenende bestimmte die AfD ihren Berliner Landesvorsitzenden Georg Pazderski zum Spitzenkandidaten für die Wahl im September. Im Interview mit EPOCH TIMES erklärte der Ex-Offizier, welche Probleme er in der deutschen Hauptstadt beheben möchte: „Wir werden diese Regierung vor uns her treiben“, kündigt er an.

Georg Pazderski ist der Spitzenkandidat der Berliner AfD.
Foto: Maria Zheng / Epoch Times
Bevor es um seine Ansichten und Ziele bezüglich der Berliner Politik ging, erklärte Pazderski gegenüber EPOCH TIMES sein Selbstverständnis der „Alternative für Deutschland“.

Zur Strategie, mit der seine Partei medial und verbal bombardiert wird, sagt er: „In Deutschland verbindet man „rechts“ nicht mit konservativ, sondern mit Nationalismus und völkischem Gedankengut“. Dahinter stecke eine Absicht. Im Prinzip sei die AfD gar nicht in dieses Linksrechts-Schema einzuordnen, da sie im Gegensatz zu allen anderen Parteien keine ideologische Partei sei. „Die Ideologie ist Pragmatismus“, so Pazderski. „Wir schauen uns an, was in diesem Land nicht mehr funktioniert und dafür wollen wir Lösungen finden.“

Das AfD Programm enthalte soziale Ziele wie „Wohlstand für alle, Familien fördern, Arbeit belohnen.“ Andererseits stehe die AfD auch für Werte, die als konservativ gelten, wie etwa stärkeres Durchgreifen zum Schutz der Inneren Sicherheit. Dabei sei dies die völlig normale Grundvorraussetzung, um in einem Staat friedlich zu leben, so der Ex-Oberst, der auf eine 40-jährige Bundeswehr-Karriere zurückblickt.

Innere Sicherheit

Beim Thema Innere Sicherheit bemängelt er, dass Berlin über Jahre hinweg die Polizeistellen massiv reduziert hat. Wenn beispielsweise in Rahnsdorf am Müggelsee eingebrochen werde, dauere es einundhalb Stunden bis die Polizei vor Ort ist, weil die nächste Polizeistation in Köpenick ist.

„Das bedeutet, die Polizei ist so ausgedünnt, dass sie ihre Aufgaben nur noch bedingt wahrnehmen kann. Der Bürger fühlt sich dadurch unsicher. Früher gab es in Berlin Kontaktbereichsbeamte von denen man wusste, dass sie für den eigenen Bereich zuständig waren. Das gibt es heute auch nicht mehr“, bemängelt Pazderski.

Deshalb fordert die AfD die Einstellung von mindestens 2.000 zusätzlichen Polizisten in Berlin, orientiert an den Forderungen der Polizeigewerkschaft. Auch müssten Polizei und Justiz Hand in Hand arbeiten und Straftaten im Schnellverfahren geahndet werden können.

Auch schlage die AfD vor, die Hilfspolizei wieder einzuführen – das heißt, Bürger könnten die Polizei entlasten, indem sie deren organisatorische Aufgaben übernehmen.

No-go-Areas angehen

Zwar habe der Regierende Bürgermeister Müller gesagt, „es gibt keine No-go-Areas in Berlin“, doch dem widerspricht Pazderski. Er nennt als Beispiel Neukölln, wo jeder wisse, „dass dort arabische Großfamilien beheimatet sind, von denen einige – nicht alle – kriminell sind.“ Ein weiteres Beispiel sei auch das Raw-Gelände an der Warschauer Straße / Revaler Straße. Dort könne man sich nach 23 Uhr nicht mehr unbehelligt bewegen.

„Da werden auf offener Straße Drogen verkauft, Überfälle und Diebstähle durchgeführt. Man weiß das, aber man tut nichts. Am Kottbusser Tor ist es ähnlich.“

Es gebe einige dieser Bereiche in Berlin und durch Verschweigen werde es nicht besser, mahnt Pazderski. Er fordert ein Durchgreifen ähnlich Rudolph Giulianis New Yorker „Null-Toleranz“-Politik, die gezeigt habe, dass Kriminalität wirksam eingedämmt werden kann. In Berlin habe man jedoch den Eindruck, dass die Politik diese Realität einfach ausblende und sich mit den Missständen arrangiert habe.

„Im Abgeordnetenhaus werden wir das massiv fordern, dass hier in Berlin die innere Sicherheit wieder verbessert wird“, verspricht Pazderski.

Berlin – „provinziell“ statt professionell regiert

In Berlin bezieht jeder zweite Bürger staatliche Unterstützung – Rentner mit eingerechnet. Dieser Anteil sei extrem hoch, im Vergleich zu anderen Hauptstädten wie Beispielsweise Paris oder London, die in ihren Ländern als Wirtschaftslokomotiven wirken. Von deren Strahlkraft sei Berlin meilenweit entfernt, so Pazderski. Das liege an unfähigen Politikern, sagt er. Berlin erhalte seines Wissens jährlich 3,5 Milliarden Euro Subventionen für Hauptstadtaufgaben und werde bereits seit den 1950er Jahren subventioniert. Daran habe sich die Stadt gewöhnt.

„Berlin ist bei den Politikern niemals über Provinzniveau hinaus gekommen. Es gibt unglaublich viel Filz.“ Das beste Beispiel für Korruption sei der Flughafen BER in den Milliarden versenkt wurden. Für Deutschland als hochtechnisiertes Land ein enormer Reputationsverlust. Allein die Instandhaltung des BER koste Berlin und Brandenburg jeden Monat 65 Millionen Euro, so Pazderski. Er plädiert für die Vollendung des BER – eben weil bereits soviel Geld in diesen geflossen sei.

Migrationskrise

Planlosigkeit attestiert der Ex-Oberst den Berliner Politikern auch in der Asylkrise: „Man ist in Berlin offensichtlich vollkommen unvorbereitet gewesen auf die Flüchtlingskrise“, sagt er. Bis heute gebe es keinen vernünftigen Plan zur Unterbringung der Migranten. Den Plan, eine Flüchtlings-City in Tempelhof zu errichten „verurteilen wir in höchstem Maße“ so Pazderski. „Wenn Sie 8.000 Menschen an einen Platz bringen, dann haben Sie automatisch eine Ghettobildung. Es wird keine Integration stattfinden, sondern etwas ganz anderes. Es werden sich kriminelle Strukturen, Clan-Strukturen und Ähnliches verfestigen.“ Damit seien Probleme vorprogrammiert. Auch kritisiert er, dass über die Köpfe der Bevölkerung hinweg und ohne Absprachen Unterkünfte eingerichtet wurden.

Pazderski betonte, die AfD habe nichts gegen Flüchtlinge und politisch Verfolgte. Das aktuelle Problem sei, dass die meisten Ankommenden Wirtschaftsmigranten seien. „Und das können wir nicht schaffen“, so der AfD-Mann. Asyl sei eigentlich gar kein Hauptthema seiner Partei, doch durch die Politik der Bundeskanzlerin und deren Folgen sei es in den Fokus gerückt.

Gegen Gender-Mainstream und Frühsexualisierung

Ein weiterer Punkt, an dem Geld verschwendet wird, ist für die AfD das „Gender-Mainstreaming“. Pazderski nennt es „eine Pseudo-Wissenschaft, die uns aufoktroyiert wird durch bestimmte Interessengruppen.“ Es sei ähnlich unwissenschaftlich wie Astrologie – trotzdem gebe es Lehrstühle dafür und eine Menge Nutznießer: „In Berlin wurde beispielsweise das Studentenwerk in Studierendenwerk umbenannt – und dafür bezahlte Berlin über 800.000 Euro.“

Was die AfD ebenso nicht wolle sei die Frühsexualisierung von Kindern, denen man per Schule „alle möglichen Dinge über unterschiedliche sexuelle Orientierungen etc.“ beibringen wolle. Dies müsse altersangepasst geschehen und habe im frühesten Stadium in der Schule nichts zu suchen.

„Wir sprechen uns ganz eindeutig dagegen aus und werden versuchen das zu verhindern“, so Pazderski.

Er sieht seine Partei klar in der Rolle einer offensiven Opposition:

„Wer AfD wählt, bringt seine Unzufriedenheit mit dem gegenwärtigen System zum Ausdruck“, sagt er. Und fügt hinzu: „Ich glaube, dass Politiker nur reagieren, wenn sie feststellen, dass sie vom Wähler abgewählt werden.“ (mz / rf)

Zur Person:
Georg Pazderski ist 64 Jahre alt und blickt auf eine über vierzigjährige Karriere als Berufssoldat zurück. 23 Jahre war er im Generalstabsdienst, 18 Jahre im Dienstgrad Oberst i.G. in den Bereichen: Führung, Planung, Organisation, Außen-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik, Militärstrategie und Logistik. Er kam im Verteidigungsministerium genauso wie im Auswärtigen Amt zum Einsatz. 14 Jahre lang arbeitete er im internationalen Bereich, unter anderem in der Planungsgruppe des USCENTCOMs. Er besitzt umfassende Erfahrung in und mit den Organisationen WEU, EU, NATO, UNO, OSZE und deren multinationalen Hauptquartieren.

Seit Sommer 2015 im Bundesvorstand der AfD. Seit Januar 2016 AfD-Landesvorsitzender von Berlin.
Mit freundlicher Genehmigung von http://www.epochtimes.de

Donnerstag, 7. April 2016

Panama Papers - was steckt dahinter - wem nutzt es?

Thema: "Panama Papers"

Die Story hinter der Story:
Dirk Müller verweist auf die ungenannten Namen

Vor wenigen Tagen wurden die sogenannten "Panama Papers" der Öffentlichkeit vorgestellt und befinden sich derzeit in der Auswertung. Finanzexperte Dirk Müller versucht zwischen den Zeilen zu lesen und seine Aufmerksamkeit weg von den genannten Namen zu den nicht genannten Namen zu lenken. Was ist die Story hinter der Story?


Eine anonyme Quelle hatte der "Süddeutschen Zeitung" 2,6 TeraByte Daten von 11,5 Millionen geheimen Dokumenten zu 214.000 Briefkastenfirmen weltweit übergeben. In den Unterlagen tauchen dabei die Namen von Milliardären, Politikern, weltbekannten Sportlern, Waffenhändlern, Spionen und Betrügern auf.

Derzeit arbeiten 400 Journalisten aus fast 80 Ländern mit dem Internationalen Konsortium für Investigative Journalisten (ICIJ) in Washington zusammen, um die sogenannten "Panama Papers" auszuwerten. In den kommenden Tagen werden etwa 100 Medien ihre Ergebnisse veröffentlichen.

Was ist die Story hinter der Story?

Doch Dirk Müller stellt eine wichtige Frage: „Was ist die Story hinter der Story?“ Damit meint der international als „Mister Dax“ bekannte Börsenmakler und Buchautor, Dirk Müller, geht wichtigen Fragen nach, die sich mit dem "Warum" und den nicht veröffentlichten Daten zwischen den Zeilen beschäftigen. (sm)

Mit freundlicher Genehmigung von http://www.epochtimes.de

Sonntag, 15. November 2015

Vierjähriger Australier am Klavier - besser als mancher Profi!

Thema: Wunderkind

Ein 4-jähriges Wunderkind zum Verlieben:
Wie es Klavier spielt, ist einfach phänomenal!

Viele Menschen haben kleine Hände, mit denen es gar nicht so einfach ist, so ein Instrument wie das Klavier zu spielen. Doch egal, wie klein oder wie groß die Hände auch sind, man kann trotzdem gut spielen lernen, man muss sich nur Mühe geben.


Die Hände des vierjährigen Shuan Hern Lee aus Australien sind wahrscheinlich die kleinsten, die ein Klavierspieler so haben kann, doch das hält ihn nicht davon ab, wie verrückt mit ihnen über die Tasten zu fliegen und wunderschöne Musikstücke zu spielen. Super ist auch, dass er sichtlich Spaß beim Spielen hat und sich vollkommen auf die Musik einlässt. Was für ein Wunderkind!

Quelle: Epoch Times

Sonntag, 8. November 2015

zum Sonntag: Einfach genial - Meister des einarmigen Handstandes

Thema: Sport

Einfach genial!
Für das, was dieser Mann tut, hätten wir im Sportunterricht eine Eins bekommen.

Für die meisten Menschen ist es schon ein Problem, einen Handstand an der Wand zu machen. Aber ohne die Wand und dabei auch noch mit nur einem Arm im Einsatz? Kann man vergessen! Aber unmöglich ist es nicht.


Wenn man etwas wirklich will, dann kann man das selbstverständlich mit Schweiß und Fleiß erreichen. Es gibt zwar kein Universalrezept dafür, aber einige Zutaten, die immer hilfreich sind:
Entschlossenheit, Schmerztoleranz und Durchhaltevermögen. Zur Inspiration kann man sich diesen Mann anschauen, der ohne Probleme einen einarmigen Handstand hinlegt und den nicht nur steht, sondern dabei auch noch ständig seine Position ändert. Einfach genial, wozu viel Übung führen kann!



und nocht etwas:

Papier ist ein Werkstoff, der eine sehr lange Geschichte hat. Es wurde etwa 200 v. Chr. im alten China hergestellt und kam im 12 Jahrhundert über Zentralasien und den Nahen Osten in Europa an. Der Herstellungsprozess ist ziemlich aufwendig: Zuerst muss das Rohmaterial geerntet und die Fasern gekocht werden, die Masse wird dann ins Wasser gelegt und in Form gebracht. Später wird das Wasser aus dem Papier gepresst, und es wird an der Sonne getrocknet. Weil die Herstellung teuer war und ziemlich lange dauerte, wurde Papier früher ausschließlich zum Beschreiben verwendet.

Heutzutage ist es anders. Papier ist in Hülle und Fülle vorhanden und wird in allen möglichen Formen und für verschiedene Aufgaben benutzt: Taschentücher, Toilettenpapier, Filterpapier, Tapeten und vieles mehr, Papier ist heute nicht mehr wegzudenken. Außerdem kann man es auch verwenden, um die lieben Kinder zu beschäftigen. Wie? Das zeigt Dir die Dame aus dem Video. Faszinierend!



Quellen: Epoch-Times
Handstand
Papier

Dienstag, 3. November 2015

Wer finanziert den Terror im Nahen Osten?

Thema: Terrororganisationen

Öl-, Drogen- und Organhandel:
So verdient der IS sein Geld

In nur wenigen Jahren baute der Islamische Staat seine Macht ununterbrochen aus. Die Dschihadisten haben mehrere Geldquellen aus denen sie Millionengewinne schöpfen. Darüber hinaus rekrutieren sie unaufhörlich neue Kämpfer; und es gibt viele Menschen die bereit sind dem IS bedingungslos zu folgen.

Der Islamische Staat gilt als die mächtigste Terrororganisation der Welt. Die Dschihadisten-Miliz zählt bereits hunderttausende Mitglieder. Sie kontrollieren weite Gebiete Syriens, dem Irak und auch in Libyen sind die Terroristen auf dem Vormarsch.

Die Hauptschuld an dem rasanten Aufstieg der Terrorgruppe innerhalb weniger Jahre, würden westliche Staaten und deren Verbündete tragen, meinen verschiedene iranische Experten.

"Dass der IS seine zahlreichen Anhänger finanzieren, mit Waffen versorgen sowie fast 400.000 km2 Fläche in Syrien und im Irak unter Kontrolle halten kann, lässt auf eine kräftige finanzielle, militärische und logistische Unterstützung schließen," sagt Mosayeb Na’imi, Politikwissenschaftler und Generaldirektor der arabischsprachigen Zeitung "Al-Wafag", im Interview mit "Sputnik".

Laut dem Experten wären vor allem die USA und die Golf-Staaten an einer Fortsetzung des Syrien-Krieges interessiert und deshalb würden diese Länder den radikalen Islamisten einen Rückhalt bieten.

"Obwohl sich die USA öffentlich zum Kampf gegen den IS bekennen, finanzieren sie andere Terroristengruppen, die die IS-Ideologie teilen und Massenmorde auf dem Gewissen haben: Ahrar as-Sham und die Al-Nusra-Front", so Na’imi. Er fügt hinzu, dass diese Terrorgruppen ohne Unterstützung nicht in der Lage gewesen wären, weite Gebiete in verschiedenen Ländern und deren Ölfelder unter ihre Kontrolle zu bringen.

Auch die Türkei trage ihren Teil dazu bei. Das Land wird für den Transfer der Dschihadisten zur Verfügung gestellt, wodurch es dem IS ermöglicht wurde viele neue Terror-Kämper nach Syrien einzuschleusen.

IS-Bekämpfung: Keine Erfolge durch US-Koalition

Bereits seit über einem Jahr bombardiert die US-geführte Koalition den IS in Syriern. Nennenswerte Erfolge wurden allerdings nicht erzielt. Im Gegensatz dazu konnte die russische Intervention, die Ende September mit Luftangriffen in Syrien begann, schon beträchtliche Erfolge verbuchen.

"Wir beobachten eine bedeutende Abschwächung des IS und von dessen Finanzkapazitäten. Daraus folgt, dass die Russen den IS wirklich attackiert haben," bestätigt der Nahost-Journalistin Hafsa Kara-Mustapha, die Erfolge Russlands im Kampf gegen die Terroristen, gegenüber "Sputnik".

Enorme Gewinne durch Öl, Drogen und Organhandel

Der IS wäre auch stark am Preisverfall des Erdöls verantwortlich, sagt der Politikwissenschaftler und Chefredakteur der Zeitung "Iran Press", Emad Abshenass. Die Terroristen würden das Erdöl aus den erbeuteten Vorkommen im Irak und Syrien an Schwarzhändler weit unter Marktwert verkaufen.

Das Öl werde in die Türkei und nach Jordanien geschmuggelt, von wo aus es nach Israel und andere "prowestliche" Staaten weitertransportiert würde. Der Experte kritisiert vor allem die Türkei, da sie dem IS eine Drescheibe zum Erdölhandel biete.

Außer dem Verkauf des gestohlenen Erdöls und die finanzielle Unterstützung durch das Ausland, habe der IS aber auch noch andere sehr lukrative Einnahmequellen. Die Terroristen würden durch den Handel mit menschlichen Organen "kolossale Einnahmen" erwirtschaften, so Abshenass. Demnach dienen Andersgläubige als Organbank für die Terroristen. Die Organe würden den ideologischen Gegnern entnommen und an Schmuggler verkauft.

Dies erinnert stark an die Praktiken des Organraubs in China. Die EPOCH TIMES berichtete bereits mehrfach darüber, dass auf Anweisung der Kommunistischen Partei Chinas, Organentnahmen an unfreiwilligen "Spendern" in Militärhospitälern durchgeführt werden. Politische- sowie Glaubensgefangene, vor allem Anhänger der buddhistischen Meditationspraxis Falun Gong, werden als lebende Ersatzteillager benutzt.

Weitere Einkommensquellen des Islamischen Staat seien, so Abshenass, historische Wertstücke und Artefakte aus Syrien und dem Irak, Entführung sowie Menschen- und Drogenhandel. (so)

Mit freundlicher Genehmigung von http://www.epochtimes.de

Mehr zum Thema Organraub in China:
Die Wahrheit über den Organraub dringt nach China durch
Medien in China berichten: Militärkrankenhaus am Organhandel beteiligt
Ein Fall von Organraub für Organhandel in China - Augenzeugenbericht eines Arztes
"Ich war auf der Todesliste von Chinas Organhandel" – Eine Überlebende erzählt 
Chinas blutiges Transplantations-Business auf italienischem Kongress entlarvt

Sonntag, 1. November 2015

500 Millionen Dollar Ausbildungsprogramm in Syrien beendet

Thema: Syrien

USA beenden Ausbildungsprogramm in Syrien
- Waffenlieferung an Al-Nusra geht weiter

Die USA scheinen ihre eigenen Aktivitäten in Syrien vermehrt einzustellen, nicht aber die Waffenlieferungen an die IS-nahe Al-Nusra Front.

US-General Nagata räumt seinen Posten als Kommandant der Special Forces, berichten die Deutschen Wirtschafts Nachrichten (DWN). Anfang Oktober wurde sein Programm, 15.000 syrische Rebellen innerhalb von drei Jahren für den Kampf gegen das syrische Militär auszubilden, beendet. Das Ausbildungsprogramm war mit einem 500 Millionen Dollar-Budget ausgestattet. Zukünftig wird Nagata für die Anti-Terrorismus-Abteilung des Militärs verantwortlich sein.

Die Obama-Regierung will Rebellen in Syrien künftig ausschließlich mit Munition und Waffen beliefern. Problematisch daran ist, immer wenn die Amerikaner Waffen oder Fahrzeuge an die Rebellen liefern, landen diese Materialien meistens in den Händen von Al-Kaida oder dem IS, schreibt "DWN".

"Rebellen", sei auch ein relativer Begriff, da die USA die Al-Nusra Front beliefern, die der Al-Kaida und IS in nichts nachstehen. Außerdem ist zu vermuten, dass genau diese Waffen in die Hände der Al-Kaida und des IS gelangen. So jedenfalls geschah es nachweißlich mit 43 weißen Toyota Hilux. Ob die Unterstützung der Milizen untereinander sich nur auf Fahrzeuge beschränken scheint vor diesem Hintergrund unwahrscheinlich. (dk)

Mit freundlicher Genehmigung von http://www.epochtimes.de

Donnerstag, 29. Oktober 2015

US-Intervention ein Flopp - Afghanistan bittet Russland um Terrorbekämpfung

Thema: Afghanistan

US-Intervention ein Flopp

McCain:
"Jetzt bittet Afghanistan Russland um Terrorbekämpfung"

Wieder muss die USA unfreiwillig ein Land an Russland abtreten.

Die afghanische Regierung hat Russland um militärischen Schutz vor Terroristen gebeten. Damit reagiert Afghanistan auf die von Barack Obama angekündigte Verringerung der US-militärischen Unterstützung des Landes.

Dem US-Präsidenten sei es in Afghanistan nicht gelungen, die Lage wieder zu stabilisieren und es vor Terroristen zu schützen. "So wie im Irak, in Syrien, der Ukraine und vielen anderen Plätzen der Welt, hinterlässt die gescheiterte Politik Barack Obamas ein Vakuum, das von unseren Gegnern ausgefüllt wird”, sagte John McCain gegenüber CNSNews.

Schon zuvor hatten US-Medien berichtet, Afghanistan hätte Russland um militärische Unterstützung durch Hubschrauber und schwere Bewaffnung gebeten.

Diese Woche bestätigte der russische Botschafter in Kabul, Alexander Mantytsky, Moskau hätte eine Wunschliste erhalten. Für sein Land wäre jede Art von Hilfe willkommen, sagte der afghanische Premierminister Abdullah Abdullah letzte Woche.

Russische Behörden äußerten sich in den letzten Wochen wiederholt besorgt über die Verbreitung des “Islamischen Staats” und anderer terroristischer Gruppen in Afghanistan. (dk)

Mit freundlicher Genehmigung von Epoch Times.de

Montag, 26. Oktober 2015

Weil er die Asylpolitik der Regierung kritisierte wurde Pfarrer wegen Volksverhetzung angezeigt

Thema: Meinungsfreiheit

Wirtschaftsflüchtlinge sind keine Kriegsflüchtlinge

Weil er Asylpolitik kritisierte:
Pfarrer wegen Volksverhetzung angezeigt

Pastor Jakob Tscharntke - Foto: YouTube / Screenshot
Weil Pfarrer Tscharntke aus Ravensburg in seiner Predigt offen die Asylpolitik der Regierung anprangert soll er nun mit einer Strafanzeige wegen des Verdachts der Volksverhetzung zum Schweigen gebracht werden...

Pastor Tscharntke erläutert in seiner Predigt vom 11. Oktober 2015, warum selbst die meisten Menschen, die aus Syrien nach Deutschland kommen, keine Kriegsflüchlinge sind. Sie seien in syrischen und türkischen Lagern sicher aufgehoben, aber wegen der Armut und Perspektivlosigkeit nach Deutschland aufgebrochen. Deswegen sei es nicht wahrhaftig von der Deutschen Regierung, ihre Politik mit dem Asylrecht dieser Menschen als Kriegsflüchlinge zu rechtfertigen.

Tscharntke warnte auch vor eine Situation in Deutschland, die sich bald bewahrheiten könnte. Er sprach von der Flüchtlingskrise, als einer gewollten Entwicklung von Kräften, die hinter Angela Merkel stünden und von CIA-Chef Michael Hayden über die zukünftige Entwicklung Europas.

Steht uns ein Bürgerkrieg bevor?

Hayden sagte in einer Prognose: „Europa werde weiterhin ein starkes Anwachsen der moslemischen Bevölkerungsgruppe zu verzeichnen haben. Zugleich würden die Geburtenzahlen der alt eingesessenen europäischen Bevölkerung weiter sinken. Die Integration dieser moslemischen Migranten werde die europäischen Staaten vor große Herausforderungen stellen – und das Potential für Bürgerkriege und Extremisten deutlich erhöhen.“ Demnach sei Europa im Jahr 2020 nicht mehr regierbar.

„Merkel will ein anderes Deutschland. Und da dürfte sie nicht die einzige sein, die das will. Merkel allein hat nicht die Macht das alles zu inszenieren. Hinter Merkel stehen sicher andere, weit mächtigere Kräfte. Was wollen die? Ich befürchte, dass diese Kräfte unser Volk in bürgerkriegsähnliche Zustände steuern wollen“, so Pastor Tscharntke.

Nun ist die Frage wie lange Jakob Tscharntke, Pastor der Evangelischen Freikirche in Riedlingen, noch predigen darf, denn er habe es gewagt die aktuelle „Flüchtlingskrise“ kritisch zu hinterfragen, so info-direkt.eu. (Hier der Link zur Original-Rede)

Der Bürgermeister der Stadt Marcus Schafft und andere haben sich bereits von Pastor Tscharntke distanziert. Einen "Hilferuf an die Justiz" gab es sogar vom ehemaligen Ravensburger Pfarrer Stefan Weinert. Einer Strafanzeige wegen des Verdachts der Volksverhetzung soll Abhilfe schaffen und seinen Amtskollegen zum Schweigen bringen. Die Staatsanwaltschaft von Ravensburg hat die Einleitung des Ermittlungsverfahrens bereits bestätigt. Selbst der „Bund Evangelischer-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG)“ nahm von seinem Pastor Abstand, nicht aber seine Gemeinde. Diese stellt sich hinter ihren Pastor. (dk)

Mit freundlicher Genehmigung von http://www.epochtimes.de

Sonntag, 25. Oktober 2015

Leider viel zu selten, aber es gibt noch uneigennützige Hilfsbereitschaft

Thema: Hilfsbereitschaft

Ein Artikel, gefunden auf Epoch Times

Dieses ältere Pärchen bleibt im Schlamm stecken. Als ich sah,
wie genial ein Unbekannter sie rauszieht, kamen mir die Tränen!


Was würdest Du tun, wenn Du siehst, wie ein älteres Pärchen im Schlamm eines Flusses stecken bleibt? Würdest Du die Feuerwehr rufen oder ihnen selber helfen und dabei das Risiko eingehen, selbst im Schlamm zu versinken? Für den Fischer Chat Ubonchinda war die Antwort ganz klar: Er schritt nämlich selbst zur Tat.

Ein norwegisches Pärchen schoss Fotos eines Flusses in Thailand, unterschätzte dabei die Gefahren eines schlammigen Flussbetts, und - schwupp­di­wupp - blieb im Schlamm stecken und kam nicht mehr raus. Genau da fuhr Chat Obonchinda mit seinem Fischerboot vorbei und sprang ihnen sofort zur Hilfe. Aber wie! Mit vollem Körpereinsatz! Als das Pärchen gerettet war, verabschiedete er sich ganz bescheiden und ging wieder zurück zu seinem Boot. Wirklich wunderbar!


Es gibt sie noch - die bedingungslose Gutherzigkeit! Lass Deine Freunde an ihr teilhaben und gib uns ein Like auf Facebook. So hilfst Du uns, noch mehr geniale Geschichten aus aller Welt aufzuspüren.

Mit freundlicher Genehmigung von Epoch Times

Dienstag, 20. Oktober 2015

Talkshow "Günther Jauch" - 18.10.2015

Thema: Talkshow "Günther Jauch"

Offener Brief an Günther Jauch - Zur Sendung:
"Pöbeln, hetzen, drohen – wird der Hass gesellschaftsfähig?"

"Ich fand es schon rührend, als Sie zugaben, die Kommentarfunktion zu Ihrer Sendung sei gesperrt, weil da – angeblich – so viele Kommentare abgegeben würden, die an „Volksverhetzung“ grenzten""...

Günther Jauch lud am Sonntagabend zu seiner Talk-Show: "Pöbeln, hetzen, drohen - Wird der Hass gesellschaftsfähig?" ein. Die Gäste der Sendung waren Björn Höcke, AfD-Fraktionsvorsitzender im Thüringer Landtag, Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD), NDR-Moderatorin Anja Reschke und der saarländische Innenminister Klaus Boullion (CDU).

Die Zusammensetzung der Gäste ließ schon erahnen, wohin die Reise führt. Am Montag überschlugen sich die Leitmedien dann förmlich vor Kritik an dem AfD Fraktionsvorsitzenden Höcke. Wichtige Informationen wurden bei ihrer Berichterstattung aber völlig ausser Acht gelassen. Wie zum Beispiel die Tatsache, dass Heiko Maas, Bundesminister der Justiz, ein Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung eingeführt hat, womit er Bürger unter generellen Terrorismusverdacht stellt, oder dass die deutsche Journalistin Reschke ganz offiziell für Zensur eintritt ...

Dies ging dem ARD-Zuschauer Wolfgang Luley zu weit. Er schrieb einen Offenen Brief an den Fernsehmoderator Günther Jauch.

Nachfolgend der Brief im Wortlaut:

Lieber Günther Jauch,

Sie sind der einzige Moderator im deutschen Fernsehen, der seinen Gast, der eine Deutschlandfahne mitbringt, fragt, ob er damit „anstacheln“ will.

Wer sich diese Frage gefallen lassen musste, war Björn Höcke, Fraktionsvorsitzender der AfD im Thüringer Landtag. Sie hatten ihn zu Ihrer Sendung eingeladen, von der Sie hofften, sie würde, wie der Titel versprach: „Pöbeln, hetzen, drohen – wird der Hass gesellschaftsfähig?“

Diese Vermutung liegt sehr nahe; die anderen Gäste waren Justizminister Heiko Maas (SPD), NDR-Journalistin Anja Reschke und Innenminister Klaus Bouillon (CDU). Vereinfacht gesprochen: Hier waren die Rollen klar verteilt. Höcke hatte den Rechtsaußen zu spielen, der sich für Pöbelei, Hetze und Drohungen zu rechtfertigen hatte, während den anderen Gästen die Rolle der friedlichen Mitte zugedacht war.

Wer Gäste so auswählt wie Sie, indem er ein Ungleichgewicht an Kräfte schafft, der will weder aufklären noch unterhalten, er betreibt Pöbelei.

Ich fand es schon rührend, als Sie zugaben, die Kommentarfunktion zu Ihrer Sendung sei gesperrt, weil da – angeblich – so viele Kommentare abgegeben würden, die an „Volksverhetzung“ grenzten. Ich weiß nicht, ob das stimmt; andererseits: Sie gaben Zensur offen zu. Und das finde ich unerhört.

Unerhört fand ich auch, wie Ihnen Frau Reschke zur Seite sprang. Sie berichtete ebenfalls über „Hetze“ nach Ihren Panorama-Sendungen. Ich werde nicht diskutieren, ob diese Kommentare nun tatsächlich Hetze sind oder nicht, ich stelle nur fest, dass deutsche Journalisten, in Deutschland, für Zensur eintreten. So weit sind wir also schon!

Auch gefiel mir wenig, dass in Ihrer Sendung ein „Beispiel für rhetorische Brandstifter“ saß. Und dieses Beispiel hieß nicht Bernd Höcke, sondern Heiko Maas! Ich kann verstehen, dass Höcke, für Maas, ein Brandstifter ist; wer auf Lügengebäude keine Rücksicht nimmt und in sie mit der Fackel der Wahrheit hineinleuchtet, zündet damit das Lügengebäude an. Klar: Das ist Brandstiftung. Das aber darf nicht zählen. Wichtiger erscheint, was Höcke angezündet hat, nämlich: Ihr Lügengebäude!

Was viele bei Heiko Maas übersehen, ist, dass er nicht einfach nur unsere Justiz leitet, er ist auch Schüler des ehemaligen SPD-Kanzlerkandidaten und jetzigen Linken-Mitglieds Oskar Lafontaine, eines bekennenden Kommunisten. Aus dem Grund traf Höcke auch ins Rote, als er Maas vorwarf, dieser singe lieber die Internationale als die Nationalhymne. Wer ist Maas? Maas ist ein Roter im Gewand der Schwarz-Rot-Goldenen-Fahne. Er gibt vor, Hüter des Grundgesetzes zu sein und ist doch dessen Feind. Maas führt die Vorratsdatenspeicherung ein, womit er Bürger unter generellen Terrorismusverdacht stellt. Auch möchte er eine Ausweitung der Zensur, indem soziale Netzwerke, wie Facebook, bestimmte Kommentare löschen sollen. Mit anderen Worten: Maas sieht sich als das Maß der Redefreiheit, an das sich alle Bürger halten sollen. Angeblich ist er aber nur gegen Hetze. Weiß man jedoch, wie schwammig formuliert das Gesetz gegen Volksverhetzung ist, kann man fast alles darunter zusammenfassen. So ist es etwa verboten, zu „Hass“ aufzustacheln. Wenn aber schon eine Deutschlandfahne als „Anstachelung“ verstanden werden kann, was kann man dann noch frei sagen? Man ist der Gnade der Gesellschaft ausgeliefert, die eine Äußerung heute nicht als „Hass“ versteht aber dafür morgen doppelt. Wen das an die DDR erinnert, der liegt nicht falsch!

Bleibt zum Schluss bloß noch Innenminister Bouillon von der CDU, dem nicht mehr einfiel, als an Merkels Wir-schaffen-das-Spruch zu erinnern. Wofür er dann von Maas und Reschke Lob bekam.

Wir halten fest: Bei Günther Jauch gilt die Deutschlandfahne als „Anstachelung“ zum Hass. Jauch und Reschke, zwei Journalisten, sind für Zensur und geben das offen zu. Heiko Maas darf sich als der Beschützer des Grundgesetzes feiern lassen, obwohl er ein Schüler von Oskar Lafontaine ist und lieber die Internationale, als die Deutschlandhymne singt und Klaus Bouillon, Innenminister der CDU, verbreitet lieber Optimismus statt Lösungen. Und der Einzige, der für Deutschland und für die Demokratie ist, Björn Höcke, gilt als „Beispiel für rhetorische Brandstifter“.

Lieber Herr Jauch, nachdem man sich Ihre Sendung zugemutet hat, fällt einem doch Positives auf!

Der Vorwurf der „Lügenpresse“ trifft nicht, er ist zu einseitig. Was Sie betreiben, ist ein Theater aus Halbwahrheiten und Inszenierung. Dafür gibt es ein Wort aus dem Mittelalter, das zu Ihrer Sendung gut passt, es heißt: Propaganda.

Zu Beginn fragten Sie: „Pöbeln, hetzen, drohen – wird der Hass gesellschaftsfähig?“ Die Antwort lautet: Ja, durch Sendungen wie Ihre.

Im Juni dieses Jahres ließen Sie uns wissen, Sie wollen, gegen Ende 2015, mit Ihrer ARD-Sendung aufhören, Sie planen den TV-Ruhestand. Ich finde, Sie haben damit Recht. Erlauben Sie mir bitte noch einen Kalauer: Ihre ARD-Sendung ist nicht zum Jubeln, sondern für die „Jauch“-egrube!

Ihr Wolfgang Luley
Mit freundlicher Genehmigung von http://www.epochtimes.de


» der Kommentar des Blogschreibers «
Vielleicht wollte Herr Björn Höcke einfach nur das Gegenteil dessen tun, was die Chefin der versammelten Regierungsdarsteller hier getan hat.



Freitag, 16. Oktober 2015

Die Welt schaut auf Deutschland – mit Bewunderung und Sorge

Diesmal kein Beitrag zur Anne-Will Sendung, drei Kommentare stehen unter Dies und Das

Thema: Flüchtlinge

Kanadischer Journalist warnt Deutschland vor Selbstmord durch Merkels Einwanderungsaufruf

Der kanadische Journalist Levant vermutet bei Merkel einen Entschluss, sich selbst und Deutschland auszulöschen wegen dem, was Deutschland in den 1930ern und 1940ern war.
Die Welt schaut auf Deutschland – mit Bewunderung und Sorge. Unter der Überschrift: Deutschlands Selbstmord? Kanadischer Journalist erklärt Merkels grenzenlosen Einwanderungsaufruf!
Diesen unaufgeregten Zusammenschnitt von Angela Merkels Antworten und den erklärenden (übersetzten) Texten von dem kanadischen Journalisten Ezra Isaac Levant muss man gesehen haben (nur 10 Minuten).
Merkels Antworten auf Sorgen vor Terror, Gewalt und fehlender Trennung zwischen Religion und Staat lauten: Angst ist kein guter Ratgeber. Man sollte nicht auf Ängste hören.

Da war ihr wohl noch nicht klar, wie das Land im Chaos zu versinken droht. Im Gespräch macht sie Deutschland für den Terror in Irak, Syrien und Libyen mitverantwortlich, weil einige Muslime aus Deutschland beim IS mitwirken. Deswegen müsse Deutschland jetzt mehr Muslime aufnehmen.


Levant wirft Merkel vor, dass es ihr überhaupt nicht um Fakten ginge, wenn sie sagt, dass man sich über Terror in Deutschland angesichts der deutschen Geschichte nicht beklagen sollte. Levant spricht von einer Art nationaler Psychotherapie, einer ethnischen Strafe, Selbsthass und dem Entschluss, sich selbst auszulöschen wegen dem, was Deutschland in den 1930ern und 1940ern war. (rls)

Mit freundlicher Genehmigung von EpochTimes.de

Sonntag, 4. Oktober 2015

Russland trifft exakt: IS-Söldner flüchten in Panik - nach Europa?

Thema: Syrien

Russland trifft exakt:
IS-Söldner flüchten in Panik - nach Europa?

„Die syrische Armee verfügt über genaue Koordinaten von IS-Objekten im Land“, sagte der syrische Botschafter in Russland. Es werden satellitengesteuerte Bomben verwendet.

Auch diese Soldaten kämpfen gegen den IS: Schiitische Mobilmachungseinheiten während einer militärischen Parade in der südlichen irakischen Stadt Basra am 26. September 2015. Foto: HAIDAR MOHAMMED ALI/AFP/Getty Images
Der syrische Botschafter in Russland, Riad Haddad, bestätigte am Freitag in Moskau, dass die russischen Angriffe ausschließlich auf Objekte bewaffneter Gruppierungen geflogen werden, schreibt sputniknews. Die Zivilbevölkerung und die Opposition werden nicht beeinträchtigt.

Denn: „Die syrische Armee verfügt über genaue Koordinaten von IS-Objekten im Land“, sagte der Diplomat.

Bei ihren Angriffen auf Objekte der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in Syrien setzt Russland satellitengesteuerte Bomben ein. „Munition dieser Art wird mithilfe des Navigationssystems GLONASS gelenkt“, sagte ein ranghoher Militärsprecher. Der Sprecher wollte in seinem RIA-Novosti-Gespräch in Moskau am Samstag anonym bleiben.

„Nach dem Abwurf empfängt die Bombe Satellitensignale und die vom Bord des Flugzeugs gesendeten Daten. Unabhängig von Wetterbedingungen oder Jahreszeit beträgt die Treffsicherheit solcher Bombe plus-minus zwei Meter. Das ermöglicht es, Objekte der Terroristen mit hoher Präzision zu zerstören und Verluste unter der Zivilbevölkerung zu vermeiden“, sagte der Militär.

Die Russen treffen

Nach Angabe des russischen Generalstabes verlassen rund 600 Extremisten des Islamischen Stastes die von ihnen kontrollierten Gebiete in Syrien.

„Nach Angaben der russischen Aufklärung haben rund 600 Söldner ihre Positionen verlassen und versuchen jetzt, nach Europa zu gelangen“, teilte der Chef der Operativen Hauptabteilung beim russischen Generalstab, Generaloberst Andrej Kartapolow, am Samstag in Moskau mit. Viele desertierten panikartig, schreibt sputniknews.

Seit dem vergangenen Mittwoch fliegt das russische Militär Raketen- und Bombenangriffe gegen Objekte des Islamischen Staates in Syrien. Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums ermöglicht der Einsatz moderner Su-34-Bomber Präzisionsschläge gegen den IS auf dem gesamten Territorium Syriens. (ks)

Quelle: Epoch Times
Danke Klaus für den Link - Mit freundlicher Genehmigung von http://www.epochtimes.de



Erfolg für Putin:
Russland meldet Panik unter IS-Terroristen in Syrien

Der russische Generalstab meldet die Zerstörung von 50 strategisch wichtigen Gebäuden der IS-Terrormiliz. Wenn auch nur ein Teil der russischen Berichte stimmt, könnten die Russen im Kampf gegen den IS in wenigen Wochen erfolgreicher sein als die USA in über einem Jahr.

Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Sonntag, 20. September 2015

Etwas ganz großes explodierte in Tianjin (China)

Thema: Tianjin

„In Tianjin explodierte eine Atombombe“:
Experten über Chinas 9/11
von Maria Zheng und Rosemarie Frühauf, Montag, 14. September 2015 10:29

Viele dachten bei diesen Bildern spontan "Atombombe": Die Explosion von Tianjin war extrem hell, hatte eine enorme Druckwelle und hinterließ eine pilzförmige Wolke. Foto: Weibo
Eines ist sicher: Am 12. August explodierte in Tianjin etwas sehr Großes. „Ein Chemielager“ hieß es offiziell, wobei die Beschaffenheit der gelagerten Stoffe die Weltpresse tagelang beschäftigte. „Eine Atombombe“ sagten Stimmen abseits des Mainstreams. Die Chemie sei nur die „Dekoration“ gewesen, zur Ablenkung der Weltöffentlichkeit.

Tausende Menschen kamen bei dem Ereignis ums Leben, so Schätzungen und Leaks aus Chinas Socialmedia.

Viele Anzeichen sprechen für eine Kernexplosion: Sie war ungewöhnlich stark, das Feuer ungewöhnlich heiß und Metalle reagierten empfindlich, was auf thermonukleare Reaktionen hindeutete. In größerer Entfernung waren Autos deformiert, während Bäume und Einrichtungsgegenstände wie Decken äußerlich heil blieben. Die Waffe ist unbekannt, es dürfte sich aber um einen taktischen Atomsprengkopf gehandelt haben, der unterirdisch explodierte.

Die chinesische EPOCH TIMES stellte fünf Punkte zusammen und berief sich dabei unter anderem auf die Analyse von Veterans Today vom 25. August. Das alternative Magazin von Ex-Geheimdienstlern hatte dem Thema ausführliche Analysen gewidmet und verschiedene Experten befragt. Unterirdisch muss die Explosion gewesen sein, um den typischen Lichtblitz zu kaschieren, der die Kernexplosion sofort verraten hätte, so das US-Magazin.

Fünf Punkte, die merkwürdig waren:

Erdbeben: Es muss eine unterirdische Explosion stattgefunden haben, denn es gab ein Erdbeben von 2,9 auf der Richter-Skala. Die Erschütterung wäre bei einer oberirdischen Explosion viel geringer gewesen.

Der Feuerball schoss nach oben: Auch diese spricht für eine unterirdische Explosion. Bei einer überirdischen Explosion hätte sich der Feuerball horizontal nach allen Seiten ausgebreitet.

Die Ausformung des Kraters: Auf Fotos waren deutliche Erdverwerfungen zu sehen, die zeigten, dass die Erde mit Wucht von innen nach außen geschoben wurde. Auch dies spricht für eine Explosion, die unter der Erde begann.

Weißes Feuer: Videos zeigten, dass der Mittelpunkt des Feuerballs im Moment der Explosion weiß war. In vielen Fällen waren die Displays der Handys mit dem grellen Licht überfordert und kippten ins Weiße. Bei diesem Brand müssen Temperaturen um die 4000 Grad Celsius erreicht worden sein, so Experten. Eine Chemie-Explosion kann solche Temperaturen nicht erreichen.

Weiße Asche: Im Explosionszentrum verbrannten Dinge weißaschig, statt schwarz, was nur durch hochenergetische Strahlung und extreme Temperaturen möglich ist. „Normales Feuer“ hätte schwarz verschmorte Materie hinterlassen.

Alle Zeichen sprechen für eine Kernexplosion – das einzige, was fehlt, sind Informationen zur radioaktiven Strahlung. Bis jetzt berichteten weder China noch andere Staaten über Radioaktivität, was der Zensur geschuldet sein dürfte. Vorher-Nachher-Fotos gibt es hier: Mediensperre über Stadt der Toten: Tausende in Tianjin vermisst

Drei Ereignis-Stufen

Die vielen Handy-Videos entstanden, weil Beobachter an ihren Fenstern standen und den Brand filmten, mit dem die ganze Geschichte begonnen hatte. Die Drahtzieher der Tianjin-Explosion gingen offenbar nach einem Plot vor, der die Sache wie eine Chemie-Explosion aussehen ließ: Es gab zuerst einen Brand, der unsachgemäß mit Wasser gelöscht wurde, dann eine erste Explosion und dann als zweites den riesigen Feuerball, wie ein überlebender Feuerwehrmann berichtete. (Seine Aussage erschien im renommierten Caijing-Magazin und wurde wenig später zensiert.)

Ein weiteres Phänomen konnte 800 Meter neben dem Explosionszentrum beobachtet werden: Die Fensterscheiben der Häuser zerbarsten unter derart hohem Druck, dass sich ihre Splitter wie Geschosse verhielten und teilweise in Wänden stecken blieben. Chinesische Detonations-Experten sagten dazu, wenn 1000 Tonnen TNT explodieren, hätten sie die Kraft, Glasscheiben in bis zu 500 Metern Entfernung zu zersplittern. Die Kraft der Detonation war also noch viel größer.

In dieser Video-Zusammenstellung kann man das Glas splittern hören:



Am Tag nach der Explosion, dem 13. August wurde eine Pekinger Spezialeinheit nach Tianjin geschickt: Das Team von 214 Leuten war niemand geringeres als die Top-Spezialisten für ABC-Waffen des chinesischen Militärs – eine Nachricht, die aufhorchen ließ. Aus westlichen Berichten, in denen es zunächst geheißen hatte, „China schickt Chemie- und Nuklearexperten zum Explosionsort“ verschwanden die Nuklearexperten kurz darauf durch Zensur.

Veterans Today stellte außerdem detailliert dar, warum die Autokühler der verbrannten Neuwagen auf Radioaktivität reagiert haben mussten. In ihnen waren sogar Metalle verbrannt.

Chinas Machtkampf

Speziell US-kritische Portale verdächtigten die USA hinter dem Anschlag von Tianjin zu stecken. Sie interpretieren das Ereignis im Kontext des Währungskrieges zwischen Yuan und Dollar.

Wie EPOCH TIMES berichtete, ist die Tianjin-Explosion ein Ereignis im internen Machtkampf der Kommunistischen Partei Chinas. Am Vormittag vor der Explosion hatte Präsidenten-Sekretär Li Zhanshu die interne Warnung herausgegeben, dass „Leute mit schlechten Absichten“ versuchen würden „im politisch sensiblen Zeitfenster ab dem 12. August Unheil anzurichten und etwas Spektakuläres zu inszenieren.“ Diese Information bekamen EPOCH TIMES und Bowen durch Regierungs-Insider.

Nach der Explosion soll Chinas 89-jähriger Ex-Diktator Jiang Zemin „unter Kontrolle“ gebracht worden sein, wie ein Pekinger Insider EPOCH TIMES mitteilte. Jiang ist der Todfeind des amtierenden Staatschefs Xi Jinping und soll die Explosion zu verantworten haben. Das Gelände, wo die Explosion stattfand, gehörte durch Verwandtschaftsbeziehungen zum Einflussbereich von Zhang Gaoli. Er ist derzeit der drittmächtigste Mann Chinas und ein Getreuer Jiang Zemins. Siehe dazu: Tödliche Klüngel: So sind Chinas Führer in die Tianjin-Explosion verstrickt

Pikant ist auch, dass sich Chinas Supercomputer Tianhe-1, einer der schnellsten Supercomputer der Welt, sehr nah am Explosionsort befindet. Das Bürogebäude, das ihn beherbergt wurde beschädigt, so die Xinhua-Agentur, aber nicht der Computer selbst. Er sei vorübergehend teilweise abgeschaltet worden, hätte seinen Betrieb aber am 17. August wieder aufgenommen.

Mehr Hintergründe:

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Mit freundlicher Genehmigung von http://www.epochtimes.de