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Donnerstag, 29. Oktober 2015

US-Intervention ein Flopp - Afghanistan bittet Russland um Terrorbekämpfung

Thema: Afghanistan

US-Intervention ein Flopp

McCain:
"Jetzt bittet Afghanistan Russland um Terrorbekämpfung"

Wieder muss die USA unfreiwillig ein Land an Russland abtreten.

Die afghanische Regierung hat Russland um militärischen Schutz vor Terroristen gebeten. Damit reagiert Afghanistan auf die von Barack Obama angekündigte Verringerung der US-militärischen Unterstützung des Landes.

Dem US-Präsidenten sei es in Afghanistan nicht gelungen, die Lage wieder zu stabilisieren und es vor Terroristen zu schützen. "So wie im Irak, in Syrien, der Ukraine und vielen anderen Plätzen der Welt, hinterlässt die gescheiterte Politik Barack Obamas ein Vakuum, das von unseren Gegnern ausgefüllt wird”, sagte John McCain gegenüber CNSNews.

Schon zuvor hatten US-Medien berichtet, Afghanistan hätte Russland um militärische Unterstützung durch Hubschrauber und schwere Bewaffnung gebeten.

Diese Woche bestätigte der russische Botschafter in Kabul, Alexander Mantytsky, Moskau hätte eine Wunschliste erhalten. Für sein Land wäre jede Art von Hilfe willkommen, sagte der afghanische Premierminister Abdullah Abdullah letzte Woche.

Russische Behörden äußerten sich in den letzten Wochen wiederholt besorgt über die Verbreitung des “Islamischen Staats” und anderer terroristischer Gruppen in Afghanistan. (dk)

Mit freundlicher Genehmigung von Epoch Times.de

Montag, 18. Mai 2015

Das neue Beratungs-Gruselkabinett des Petro Poroschenko

Thema: Ukraine

RT-Deutsch
Ukrainischer Präsident Poroschenko verpflichtet neues Propaganda-Dream Team mit John McCain und Elmar Brok

Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko konnte neue Berater gewinnen. Neben dem nimmer kriegsmüden US-Senator John McCain, dem ehemaligen georgischen Präsidenten Michail Saakaschwili und Schwedens früherem Regierungschef Carl Bildt reiht sich auch der deutsche EU-Parlamentarier Elmar Brok (CDU) in die illustre Runde. Brok gilt als Lobbyist der Bertelsmann-Mediengruppe und wird den ukrainischen Präsidenten sicher mit allerlei Medienkampagnen unterstützen können.

Elmar Brok: Lobbyist und EP-Abgeordneter. Quelle: Wikipedia
Da kommt zusammen, was zusammen passt: Der US-Senator John McCain, der immer wieder durch eine sehr einseitige Sicht auf den Ukraine-Konfikt und eine offensichtlich starke Abneigung gegen Russland auffällt, ist künftig direkter Berater des ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko. John McCain fiel auch sehr negativ und kriegshetzerisch auf, als die USA vor rund zwei Jahren den Druck auf Baschar al-Assad erhöhten und drauf und dran waren, Syrien zu bombadieren. John McCain wurden schließlich in einer Stadtversammlung von einer syrisch-stämmigen US-Amerikanerin die Leviten gelesen, die Aufzeichnung dieser Auseinandersetzung verbreitete sich viral im Internet:

McCain entschuldigt Einsatz von Streubomben durch Kiew: Wir hätten richtige Waffen liefern müssen
Nachdem McCain damit scheiterte, die USA in Syrien in ein größeres Gemetzel zu verwickeln, wurde er schließlich immer stärker in Sachen Ukraine-Konflikt aktiv. Der nun offizielle Beratervertrag mit der neuen ukrainischen Regierung ist ein neuer Höhepunkt dieses Engagements.

Unterstützt wird McCain dabei unter anderem von dem EU-Parlamentarier Elmar Brok (CDU). Brok war vor seiner Zeit in Brüssel lange Jahre offizieller Bertelsmann-Lobbyist. Kritiker, Journalisten und Verfassungsrechtler werfen dem umtriebigen Westfalen vor, diese Tätigkeit nie beendet zu haben und sein öffentliches Amt weiter für die Durchsetzung von Bertelsmann-Interessen zu missbrauchen.

Doch Lobbyismus ist keine Einbahnstraße. Für seine Dienste an der Mediengruppe kann Brok dort seinerseits auf Unterstützung zählen. So wird es nicht wundern, wenn auf Bertelsmann-Sendern wie RTL und n-tv künftig noch einseitiger die Sicht der neuen ukrainischen Regierung vertreten wird.
Quelle: RT-Deutsch

Kommentare
Latinoaleman
Da sammelt sich ein echtes Gruselkabinett in Kyev. Was dieser hasserfüllte Hetzer Brok in einer früher mal seriösen und auf internationale Verständigung setzenden Partei wie der CDU verloren hat verstehe ich nicht.
Sehr ärgerlich auch wie die ÖR Qualitätsmedien diesem Kriegstreiber Brok immer wieder ein von uns bezahltes Forum bieten, ohne die Gegenseite zu Wort kommen zu lassen.
Danke RT, für diesen fehlenden Part.

Putinversteher
Lächerlich
Brok muß man sich nur anschauen und dann weiß jeder warum ihn niemand in Deutschland haben will! Nicht mal Seehofer. Er wurde weggelobt.

Mikky
Na,da hat der Poroschenko ja den richtigen Sauhaufen um sich versammelt.Fehlen noch Marie-Luise Beck,Rebecca Harms und Boris Reitschuster . . .
Elmar Brok hat auf der 51.Münchener Sicherheitskonferenz ein anständigen Einlauf von Lawrow kassiert:
https://www.youtube.com/watch?v=0msxIIitB10


Montag, 16. Dezember 2013

Duma-Außenpolitiker: EU möchte Janukowitsch mit Maidan-Protest stürzen

Aus der Reihe: Was man so nur selten in Deutschland zu lesen bekommt

Thema: Kiew setzt EU-Assoziierungsverhandlungen aus

MOSKAU, 15. Dezember (RIA Novosti).
Alexej Puschkow, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses der Staatsduma (russisches Parlamentsunterhaus), wirft der Europäischen Union vor, mithilfe der andauernden Proteste auf dem Maidan-Platz in Kiew die ukrainische Regierung um Präsident Viktor Janukowitsch entmachten zu wollen.


Lage in Kiew, Dez. 14. 2013 Foto: © RIA Novosti. Ilya Pitalev
„In der EU hat sich offenbar der harte Kurs gegen Janukowitsch und die ukrainische Regierung durchgesetzt“, sagte Puschkow zu RIA Novosti. Politiker wie der polnische Ex-Präsident Aleksander Kwaśniewski, die für Milliardenhilfen für die Ukraine plädierten, seien nun in der Minderheit. Jetzt nehme die EU den Kurs auf einen Sturz der Regierung Janukowitsch mithilfe des „orangefarbenen (prowestlichen – Red.) Maidan“ in Verbindung mit politischem Druck.

Die Europäische Union betrachte Janukowitsch nicht mehr als einen Verhandlungspartner, sondern als einen „politischen Gegner“ und wolle mithilfe vorgezogener Wahlen „einen unbedeutenden Kandidaten wie Klitschko, der als westliche Marionette fungieren wird, an die Macht bringen“, so Puschkow weiter.

Er verteidigte die Entscheidung der ukrainischen Regierung, die Assoziierung mit der EU auszusetzen. „Kein normaler Staat würde sich mit dem mageren Paket zufrieden geben, das die EU der Ukraine im Rahmen des jetzigen Abkommens angeboten hat. Das ist ein Versuch, die Ukraine für 660 Millionen Euro zu kolonisieren.“

Die ukrainische Regierung hatte Ende November die Unterzeichnung des Assoziierungs- und Freihandelsabkommens mit der EU überraschend ausgesetzt. Stattdessen solle der Handel mit Russland wiederbelebt werden. Zur Begründung verwies die Regierung darauf, dass die Ukraine auf bedeutende Wirtschaftsprobleme gestoßen sei. Auf die Entscheidung hin begannen heftige Proteste der Opposition. Hunderttausende gingen auf die Straße. Seit einigen Tagen demonstrieren in Kiew auch zahlreiche Anhänger der Regierung.



Kommissar Füle: EU setzt Arbeit an Assoziierungsabkommen mit Ukraine aus
Thema: Kiew setzt EU-Assoziierungsverhandlungen aus

MOSKAU, 15. Dezember (RIA Novosti).
Die Europäische Union setzt laut dem EU-Kommissar für Nachbarschaftspolitik, Stefan Füle, die Arbeit am Assoziierungsabkommen mit der Ukraine aus.


Kommissar Füle: EU setzt Arbeit an Assoziierungsabkommen mit Ukraine aus © RIA Novosti. Alexey Kudenko
Er habe mit dem ukrainischen Vizepremier Sergej Arbusow über eine Unterzeichnung des Handelsabkommens gesprochen, jedoch bislang keine Antwort bekommen, teilte Füle via Twitter mit. „Die Arbeit (am Abkommen) ist ausgesetzt“.

Die ukrainische Regierung hatte Ende November die Unterzeichnung des Assoziierungs- und Freihandelsabkommens mit der EU überraschend ausgesetzt. Stattdessen solle der Handel mit Russland wiederbelebt werden. Zur Begründung verwies die Regierung darauf, dass die Ukraine auf bedeutende Wirtschaftsprobleme gestoßen sei. Auf die Entscheidung hin begannen heftige Proteste der Opposition. Hunderttausende gingen auf die Straße. Seit einigen Tagen demonstrieren in Kiew auch die Anhänger der Regierung.



Protestcamp-Besuch: US-Senatoren ermuntern Regierungsgegner in Kiew
Thema: Pro-EU-Proteste in Kiew

KIEW, 15. Dezember (RIA Novosti).
Vor dem Hintergrund der Konfrontation beider Protestlager in Kiew haben die US-Senatoren John McCain (Republikaner) und Chris Murphy (Demokraten) am Sonntag das Camp der ukrainischen Opposition besucht und den Regierungsgegner Mut zugesprochen.


US-Senatoren Chris Murphy, John McCain und der Führer der nationalistischen Freiheitspartei Oleg Tjagnibok (von links nach rechts) © RIA Novosti. Ilya Pitalev
„Wir sind da, um euch und euren friedlichen Prozess zu unterstützen“, sagte McCain vor mehreren Tausend Demonstranten auf dem Kiewer Unabhängigkeitsplatz (Maidan Nesaleschnosti). „Die Zukunft der Ukraine liegt in Europa und die USA unterstützen diese Wahl“, äußerte Murphy.

Die Anhänger der EU-Integration protestieren seit dem 21. November gegen die Entscheidung der Regierung, den Assoziierungsprozess mit der Europäischen Union auszusetzen. Am Sonntag kamen laut Polizeiangaben rund 18.000 Menschen zu der Protestaktion.

An einer Gegendemo, die am Sonntag rund ein Kilometer vom „Euro-Maidan“ entfernt stattfand, nahmen laut Polizeiangaben rund 15.000 Regierungsanhänger teil.

In der vergangenen Woche hatte bereits der deutsche Bundesaußenminister Guido das Protestlager der Opposition in Kiew besucht und dafür Kritik aus Moskau geerntet.


Kommentar des Blogschreibers:
Man stelle sich einmal das Geschrei vor, wenn russische oder chinesische Politiker das Gleiche vor der Haustür der USA machen würden!


Samstag, 3. August 2013

Wer ist jetzt eigentlich der Böse? Russland lässt Obama eiskalt auflaufen

Dauerthema: Snowden
Im Fall Snowden schnappt die russische Falle zu:
Plötzlich verteidigt Putin die Freiheit gegen Obama
US-Politiker platzen fast vor Wut


t-online schreibt:

Verkehrte Welt: Wladimir Putin und Barack Obama vertauschen im Fall Snowden die Rollen. (Quelle: Reuters)
Dieser Tage darf Wladimir Putin den Verfechter des Gerechtigkeit spielen, indem er Edward Snowden Asyl gewährt. Plötzlich lässt der bekannte Menschenrechtsverächter den US-Präsidenten wie einen Verbrecher dastehen. Aus dem Führer der freien Welt ist eine Gefahr für die Freiheit geworden - und all jene, die sie verteidigen. Die US-Politiker platzen fast vor Wut.

Wochenlang hat Washington Moskau geradezu angefleht, Edward Snowden auszuliefern. Justizminister Eric Holder ließ sich sogar dazu herab, Russland öffentlich zu versichern, dass der Geheimdienst-Enthüller in den USA keine Folter zu fürchten brauche. Alles vergeblich.

Moskau zog es vor, Barack Obama eiskalt auflaufen zu lassen - und vor einer geplanten Russlandreise des US-Präsidenten. Steht eine neue Eiszeit zwischen beiden Ländern bevor? Oder ist es nur ein weiteres Zeichen dafür, dass der lange Arm der Supermacht nicht mehr rund um den Globus reicht?

"Schlag ins Gesicht aller Amerikaner"

Lange nicht mehr sind die Wogen im politischen Washington derart hochgeschlagen. "Stich in den Rücken", "Schlag ins Gesicht aller Amerikaner" - die ersten Stellungnahmen von Senatoren sind die blanke Wut. "Snowden ist ein Feigling, der es vorzieht, wegzurennen", schäumt Senator Charles Schumer, ein Demokrat. Obama solle seine Teilnahme am G20-Gipfel Anfang September in St. Petersburg absagen. Sind die Amerikaner wegen der diplomatischen Niederlage so wütend - oder nur, weil die Russen in Sachen Menschenrechten plötzlich die Oberhand besitzen?

"Eine Schande, ein absichtlicher Schritt, die Vereinigten Staaten zu blamieren" - auch Senator John McCain, der ehemalige Präsidentschaftsbewerber, kann kaum die Fassung wahren. Wie viele andere in Washington ist er davon überzeugt, dass die Weisung, Snowden Asyl zu gewähren, nur von ganz oben aus dem Kreml kommen konnte - vom russischen Präsidenten Wladimir Putin persönlich.

Eiszeit zwischen Moskau und Washington?

McCain, der republikanische Vietnamveteran, fordert Obama auf, als Reaktion jetzt zur großen Keule zu greifen. "Die Zeit ist gekommen, die Beziehungen zu Putins Russland grundsätzlich zu überdenken."

Was McCain konkret fordert, würde nichts weniger als eine neue Eiszeit zwischen Washington und Moskau auslösen: Die Nato müsse ohne Zögern in Richtung Osten ausgeweitet werden (einschließlich Georgiens). Das neue Raketenabwehrsystem in Europa solle ohne Rücksichtnahme auf russische Ängste und ohne Abstriche durchgeboxt werden.
Und - "vermutlich das Wichtigste", so der Senator - die USA sollten Dissidenten und Putin-Gegnern in Russland offen den Rücken stärken. Das klingt fast nach Rückkehr zum Kalten Krieg - wegen einem Whistleblower.

US-Regierung hält sich noch zurück

So weit geht das Weiße Haus nicht. Regierungssprecher Jay Carney gibt sich Mühe, seine Emotionen zu zügeln. "Sehr enttäuscht", "keine positive Entwicklung", ringt er sich auf Fragen von Journalisten ab - das sind diplomatische Umschreibungen, deren einzige Aufgabe es ist, zu signalisieren, dass der Chef im Weißen Haus vor Wut kocht.

Doch mit konkreten Reaktionen hält sich das Weiße Haus zunächst zurück. Den G20-Gipfel in St. Petersburg ist Obama wohl nicht bereit zu kippen - das Treffen der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer ist schlichtweg zu wichtig für die USA. Praktisch gestrichen scheint ein geplantes Tête-à-tête in Moskau mit Putin vor dem Gipfel. 

Doch kaum jemand in Washington glaubt, dass dies die einzige Antwort auf den Affront aus Moskaus bleibt. Zu sehr haben die USA sich für eine Auslieferung Snowdens ins Zeug gelegt, um jetzt einfach zum Tagesgeschäft übergehen zu können. Der Haken, auf den Insider in Washington hinweisen: Die USA brauchen Russland. Keine der großen Krisen wie Syrien, Nahost und Iran ist letztlich ohne Moskau zu lösen.
Quelle: dpa


Kommentare


Seien wir doch mal ehrlich: wie in den letzten Jahren bekannt wurde, stehen die US-Amerikaner, besonders die Regierung und ihre Befehlsgeber, den Russen, und sogar den Chinesen, in Bezug auf Menschenrechte nichts nach. Schlimmer noch, sie heucheln Menschenrechte zu verteidigen und machen genau das Gegenteil.
Es gibt so viele Beispiele.

Ein gutes sind die Aussagen von Senator McCain. Er möchte am liebsten einen neuen kalten Krieg vom Zaun brechen, wegen eines Whistleblowers!
Die Angst muss schon ziemlich tief sitzen wenn ihnen mal einer zeigt, dass Amerikaner zu sein nicht unbedingt bedeutet allmächtig zu sein.

Ein Friedensnobelpreisträger als oberster Kriegstreiber z.B., der aus sicherer Deckung von ihm ausgesuchte Menschen ermorden lässt und dem die Zahl der dabei als "Kolateralschaden" getöteten Zivilisten anscheinend egal ist.

Und das alles nur auf Geheiß einiger geld- und machtgeiler Säcke seines Landes, die sich zur "Oberschicht" zählen und meinen, die Welt sei ihr ganz privates Eigentum.
Obama lassen sie das machen, damit sie sich nicht selber die Finger schmutzig machen müssen und weil sie meinen er schulde ihnen das, denn schließlich haben sie seinen Wahlkampf finanziert.

"Kampf gegen Terrorismus" nennen sie das, was in Wirklichkeit bedeutet, dass sie sich die Rohstoffe der ganzen Welt unter den Nagel reißen wollen.
Bisher jedenfalls haben sie die Menschenrechte nicht im Geringsten interessiert.



Sapere-Aude schrieb:
So am A**** die Amis. Am liebsten würde Obama den G20 Gipfel platzen lassen, aber tja, ist halt zu wichtig und besonders jetzt im Syrien Konflikt unabdingbar. Sehr geil! Putin ist großartig, da hat Obama keine Schnitte.


Chain schrieb:
Früher gab es eine stabile Mittelschicht, eine stabile Wirtschaft. Man genoss Ansehen. Heute ist alles weg. Die USA sind angreifbar. Die Taktiken die sie in anderen Ländern verwenden lässt sich auch nun gegen sie selbst anwenden. Nämlich das aufstacheln einer Bevölkerungsgruppe bis hin zu Bürgerkriegen und allgemeinen Unruhen. Die masse der menschen lebt nunmal im Elend. und es trifft meistens die Schwarzen oder die Latinos. merken sie das könnte es dort ziemlich krachen. Schon heute stellen sie in weiten Gebieten die Mehrheit. Auch deswegen wird überwacht. Um diese Unruhen zu vermeiden. Wozu hat man sonst im ganzen Land Lager errichten lassen und Särge auf Halde produziert? Irgendwas stimmt da drüben gewaltig nicht. 10-20 Jahre vllt noch. Dann sind die USA völlig am Ende wenn sie vorher nicht irgendwie durch einen Überkrieg ablenken. Denn schon heute bröckelt dort nicht nur der Putz. es stürzen ganze Brücken ein


Chain schrieb:
Man wird die USA so lange weiter vorführen bis sie von ihrem Weg abkehren und sich anpassen oder bis das Volk dort drüben merkt "Moment, irgendwie geht hier alles vor die Hunde". Vor dem letzteren hat die Politik richtig Angst. Deswegen ergriff Obama auch Partei für den getöteten Schwarzen um diese Unruhen zu vermeiden. Heute gibt es dort nur noch Reich und Arm und Latino oder Schwarz oder Weiß. Es ist ein Pulverfass. Deswegen schwemmen sie ihre wirtschaftliche Misere auch gegen Europa. um davon abzulenken das es eigentlich nur bei denen so ist. Deswegen auch diese ewige Propaganda. Diese ganzen Dokumentation wie toll die USA sind und die einseitigen Dokus über Kriege wo nur die USA zu Wort kommt. Deswegen auch diese völlig absurden Geschichten teilweise um sich selbst besser zu stellen. Das Jesus dort war usw. Auch deren Geschichtsunterricht der sich auf die USA beschränkt. Die Leute dort sind einfach völlig verblendet und uns überschwemmt man auch mit deren Nachrichten.


Don_Camillo schrieb:
@coolmen - meinen sie nicht, dass Guantanamo-, My Lai- oder wounded knee-Erfahrungen genügen, um ein sich Demokratie nennendes System zu entlarven?