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Montag, 18. Mai 2015

Das neue Beratungs-Gruselkabinett des Petro Poroschenko

Thema: Ukraine

RT-Deutsch
Ukrainischer Präsident Poroschenko verpflichtet neues Propaganda-Dream Team mit John McCain und Elmar Brok

Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko konnte neue Berater gewinnen. Neben dem nimmer kriegsmüden US-Senator John McCain, dem ehemaligen georgischen Präsidenten Michail Saakaschwili und Schwedens früherem Regierungschef Carl Bildt reiht sich auch der deutsche EU-Parlamentarier Elmar Brok (CDU) in die illustre Runde. Brok gilt als Lobbyist der Bertelsmann-Mediengruppe und wird den ukrainischen Präsidenten sicher mit allerlei Medienkampagnen unterstützen können.

Elmar Brok: Lobbyist und EP-Abgeordneter. Quelle: Wikipedia
Da kommt zusammen, was zusammen passt: Der US-Senator John McCain, der immer wieder durch eine sehr einseitige Sicht auf den Ukraine-Konfikt und eine offensichtlich starke Abneigung gegen Russland auffällt, ist künftig direkter Berater des ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko. John McCain fiel auch sehr negativ und kriegshetzerisch auf, als die USA vor rund zwei Jahren den Druck auf Baschar al-Assad erhöhten und drauf und dran waren, Syrien zu bombadieren. John McCain wurden schließlich in einer Stadtversammlung von einer syrisch-stämmigen US-Amerikanerin die Leviten gelesen, die Aufzeichnung dieser Auseinandersetzung verbreitete sich viral im Internet:

McCain entschuldigt Einsatz von Streubomben durch Kiew: Wir hätten richtige Waffen liefern müssen
Nachdem McCain damit scheiterte, die USA in Syrien in ein größeres Gemetzel zu verwickeln, wurde er schließlich immer stärker in Sachen Ukraine-Konflikt aktiv. Der nun offizielle Beratervertrag mit der neuen ukrainischen Regierung ist ein neuer Höhepunkt dieses Engagements.

Unterstützt wird McCain dabei unter anderem von dem EU-Parlamentarier Elmar Brok (CDU). Brok war vor seiner Zeit in Brüssel lange Jahre offizieller Bertelsmann-Lobbyist. Kritiker, Journalisten und Verfassungsrechtler werfen dem umtriebigen Westfalen vor, diese Tätigkeit nie beendet zu haben und sein öffentliches Amt weiter für die Durchsetzung von Bertelsmann-Interessen zu missbrauchen.

Doch Lobbyismus ist keine Einbahnstraße. Für seine Dienste an der Mediengruppe kann Brok dort seinerseits auf Unterstützung zählen. So wird es nicht wundern, wenn auf Bertelsmann-Sendern wie RTL und n-tv künftig noch einseitiger die Sicht der neuen ukrainischen Regierung vertreten wird.
Quelle: RT-Deutsch

Kommentare
Latinoaleman
Da sammelt sich ein echtes Gruselkabinett in Kyev. Was dieser hasserfüllte Hetzer Brok in einer früher mal seriösen und auf internationale Verständigung setzenden Partei wie der CDU verloren hat verstehe ich nicht.
Sehr ärgerlich auch wie die ÖR Qualitätsmedien diesem Kriegstreiber Brok immer wieder ein von uns bezahltes Forum bieten, ohne die Gegenseite zu Wort kommen zu lassen.
Danke RT, für diesen fehlenden Part.

Putinversteher
Lächerlich
Brok muß man sich nur anschauen und dann weiß jeder warum ihn niemand in Deutschland haben will! Nicht mal Seehofer. Er wurde weggelobt.

Mikky
Na,da hat der Poroschenko ja den richtigen Sauhaufen um sich versammelt.Fehlen noch Marie-Luise Beck,Rebecca Harms und Boris Reitschuster . . .
Elmar Brok hat auf der 51.Münchener Sicherheitskonferenz ein anständigen Einlauf von Lawrow kassiert:
https://www.youtube.com/watch?v=0msxIIitB10


Dienstag, 11. Februar 2014

« Die EU tut, als würden wir zu ihr gehören »

... liest man bei 20min.ch

von J. Büchi
SVP-Stratege Christoph Blocher legt dar, wie der Bundesrat aus seiner Sicht den Zuwanderungs-Entscheid umsetzen muss. Wichtigste Botschaft: Die Schweiz ist kein EU-Land.


Der schweizer Alt Bundesrat Christoph Blocher: «Der Bundesrat darf auf keinen Fall selber verhandeln.» (Bild: Keystone/Walter Bieri)
Herr Blocher, es muss ein gutes Gefühl sein, schon wieder als Sieger aus einer solch richtungsweisenden Abstimmung hervorgegangen zu sein.
Ob ich glücklich darüber bin oder nicht, ist nicht entscheidend. Aber die Schweiz kann aufatmen, dass das Volk so mutig Stellung zur Selbstentscheidung bezogen hat – und das, obwohl man den Leuten im Abstimmungskampf dermassen Angst gemacht hat. Jetzt gilt es, die Handlungsfreiheit in Sachen Zuwanderung wieder zu erlangen. Mit der Annahme der Zuwanderungsinitiative steht jetzt in der Verfassung, dass die Schweiz die Zuwanderung selbst steuert. Wir sind nicht Mitglied der EU und wollen es nie sein.

Behauptet denn heute jemand, dass wir das sind?
Ja. Zumindest die EU tut so, als würden wir zu ihr gehören und der Bundesrat akzeptiert dies – trotz klarem EWR-Nein von 1992. Ebenso die Mehrheit des Parlaments. Die Verantwortlichen haben die Europäische Union bis heute im Glauben gelassen, dass die Schweiz der EU zumindest beitreten wolle. Und die EU hat es geglaubt. Deshalb haben wir jetzt einen solchen Salat! Mit der Übernahme der Personenfreizügigkeit hat die Schweiz ihre Unabhängigkeit faktisch preisgegeben. Jetzt ist das korrigiert.

Dass sich das Volk für eine Neuverhandlung der Personenfreizügigkeit ausgesprochen hat, muss für Sie ein ähnlicher Triumph wie das EWR-Nein 1992 sein.
Der Entscheid gegen den EWR-Beitritt war natürlich viel umfassender. Aber wie 1992 hat das Volk auch gestern realisiert, dass die Unabhängigkeit unseres Landes auf dem Spiel steht. Die Bevölkerung, die unter den Folgen der explosiven Zuwanderung leidet, hat ihre Stimme erhoben, während die Classe politique und der Bundesrat die Gefahr nicht ernst nahmen.

Der Bundesrat ist es aber, der nun für die Umsetzung verantwortlich ist.
Ja, weil er sich als Regierung wählen liess, um den Auftrag der betroffenen Bürger zu erfüllen. Und wenn er das nicht kann, muss man ihn auswechseln. Sicher ist, dass der Bundesrat keine Strategie hat, wie er der EU entgegentreten soll. Er weiss ja nicht einmal selber, was er will. Seit dem 9. Februar 2014 sollte er aber wissen, was er muss.

Wie sollte seine Strategie denn aus Ihrer Sicht aussehen?
Es ist doch ganz einfach! Zuerst – nun sag ich es noch einmal – ist der EU endlich klar mitzuteilen, dass die Schweiz nicht Mitglied ist und auch nicht werden will. Sie ist ein ausserhalb der Europäischen Union liegendes Land. Für sie gilt die Rechtsordnung der Schweiz und nicht der EU. Die schweizerische Unabhängigkeit ist in Artikel 2 der Schweizerischen Bundesverfassung festgeschrieben. Darum ist endlich das Beitrittsgesuch von 1992 für gegenstandslos zu erklären. Und die dritte Botschaft ist: Die Schweiz ist auch kein Mitglied des Europäischen Binnenmarktes und will es auch nicht sein. Sonst müssten wir nämlich alle EU-Regelungen übernehmen – in der Steuerpolitik, in der Aussenpolitik, bis hin zur Währung.

Die FDP hat ja bereits vorgeschlagen, dass Sie die Verhandlungen mit der EU führen sollen. Wären Sie dazu bereit?
Ich danke natürlich vielmals für den grosszügigen Vorschlag einer eher hilflosen FDP. Es ist aber schon ein wenig merkwürdig, dass man der grössten Partei, die bei wichtigen Fragen über 50 Prozent der Stimmen auf sich vereint, keinen zweiten Bundesratssitz zugestehen will. Und dann deren Hilfe will, wenn man selbst in der Tinte sitzt. Aber auch ein fähiger Diplomat kann nur gute Resultate erzielen, wenn er Verhandlungs-Vollmacht hat, und wenn auf keinen Fall der Bundesrat selber verhandeln will!

Weshalb soll der Bundesrat nicht selber verhandeln?
Der Bundesrat hat ja das Gefühl, er müsse immer sagen, was die EU hören will. Dabei macht das kein normaler Mensch: Mit jemandem verhandeln, der die gleiche Meinung vertritt. Es braucht Diplomaten, die hart auftreten können. Wenn sie keine Einigung mit der EU erzielen können, können sie immer noch sagen: «Ich habe zu Hause einen Chef, der will das so, ich kann Ihnen nicht weiter entgegenkommen.» Der Bundesrat hingegen kann das nicht.

Diese Theorie gehört ja quasi zum kleinen Einmaleins der Diplomatie. Weshalb glauben Sie, dass der Bundesrat das nicht weiss?
Bis in die 80er-Jahre wusste das unsere Landesregierung. Der Bundespräsident ging prinzipiell nie ins Ausland, weil er sich nicht auf die Forderungen einlassen wollte. Heute scheint von diesem Bewusstsein nichts mehr übrig zu sein. Dabei wäre es so einfach: Wenn man sich nur auf diesen eisernen Grundsatz zurückbesinnen würde, wäre man mit der EU viel erfolgreicher. So oder so: Die anstehenden Verhandlungen sind kein Zuckerschlecken, aber wir sind in einer starken Position. Die EU ist die Bittstellerin: Sie hat ein Interesse daran, dass wir in der Unternehmensbesteuerung, in Energiefragen oder bei der Zinsbesteuerung, im Datenaustausch und so weiter mit ihr zusammenarbeiten.

Sie gehen davon aus, dass die Schweiz ein attraktiver Handelspartner bleibt. Die Gegner Ihrer Initiative befürchten aber ein wirtschaftliches Tief in der Schweiz, wie wir es nach dem EWR-Entscheid schon einmal erlebt haben.
Das EWR-Nein hat uns keine wirtschaftlichen Schwierigkeiten beschert, das ist dummes Zeug. Am Tag nach der Abstimmung ist die Börse und der Franken gestiegen. Auch die Zinsen haben positiv nach unten reagiert, die Leute wollten also mehr Geld anlegen. Der Punkt ist, dass die Abstimmung mitten in einer Rezession stattgefunden hat. Die Immobilienkrise, die grosse Teuerung und Steuererhöhungen sind dafür verantwortlich, dass die 90er-Jahre wirtschaftlich schwierig waren, nicht das EWR-Nein.

Dieses Mal ist die Situation anders. Es wäre keine bestehende Krise schuld, sollte die Umsetzung Ihrer Initiative zu wirtschaftlichen Schwierigkeiten führen.
Natürlich kann es in den nächsten Jahren wieder zu wirtschaftlichen Schwierigkeiten kommen, die Situation in ganz Europa ist alles andere als stabil. Aber ich sage Ihnen etwas: In einer solchen Situation stünde die Schweiz mit dem Kontingentssystem besser da als mit der Personenfreizügigkeit, wie wir sie heute haben. Mit der Personenfreizügigkeit bleiben die Ausländer – und es kommen erst noch zusätzliche – nämlich auch, wenn es im Land Probleme gibt. In einem Kontingentsystem gehen die meisten dagegen wieder nach Hause, wenn es sie nicht braucht. Vielleicht wird der gesamte Kuchen mit dem Kontingentssystem etwas kleiner, aber die einzelnen Stücke werden grösser.

Dann hat künftig jeder Schweizer ein fettes Tortenstück auf dem Teller?
Zuerst muss die Initiative umgesetzt werden. Aber dann gibt es für jeden ein dickeres Kuchenstück, ja.

Mit freundlicher Genehmigung von http://www.20min.ch


und was liest man in Deutschland?

Volksentscheid: EU-Funktionäre prügeln auf die Schweiz ein
Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Der mehrheitliche Auftrag der Schweizer Bürger an ihre Regierung, die Regeln für Personenfreizügigkeit künftig wieder national zu gestalten, hat bei Politikern auf EU-Ebene eine bemerkenswerte Reaktion ausgelöst: Die Schweiz wird bedroht, es wird der Schweiz vorgehalten, dass sie nicht einfach Regeln ändern könne – und wenn, dann müsse sie die Konsequenzen in aller Härte tragen.

Die Franzosen sind schon mal vorgeprescht und kündigen eine Überprüfung der bilateralen Beziehungen an (mehr dazu hier).

Der SP-Mann Ralf Stegner hat den Schweizern gleich kollektiv den Vogel gezeigt (mehr hier).

Die EU-Kommission hält sich noch bedeckt und ließ am Montag lediglich ausrichten, dass man die Lage „sorgfältig prüfen“ werde. Das heißt im EU-Jargon: Man wird hektisch herumtelefonieren, um zu sehen, woher und vor allem wohin der Wind bläst.

Die deutlichsten Worte kamen von EU-Parlamentariern, die seit vielen Jahren im Parlament eine Art politischen Vorruhestand genießen (mehr zu den Gagen hier). Diese Leute haben kaum Kontakt zur Basis, und erst recht nicht zu anderen Völkern. Sie werden von ihren Parteien nach Straßburg geschickt, weil die Parteien sie – meist wegen mangelnden Erfolgs – nicht mehr auf der Payroll haben wollen. Daher muss der europäische Steuerzahler für diese Politiker aufkommen.

Diese Politiker sind vor allem Meister der Selbstüberschätzung: So sagte der österreichische Sozialdemokrat Hannes Swoboda laut Euractiv: „Für uns ist die Beziehung zur Schweiz eine Paketlösung. Wenn die Schweiz die Einwanderung aus der EU stoppt, dann wird sie nicht auf all die anderen Wirtschafts- und Handels-Vorteile zählen können, die sie gegenwärtig genießt. Wir werden kein Rosinen-Picken erlauben.“

Der CDU-Mann Elmar Brok, der in den vergangenen Wochen dadurch aufgefallen war, dass er der Ukraine andauernd gute Ratschläge gab und – auf Steuerzahler-Kosten – in der Ukraine ein Fact-Finding-Mission betrieben hat, sagte dem Kölner Stadt Anzeiger, dass offene Grenzen für Arbeitnehmer zu den „Prinzipien des Binnenmarktes gehören“ und die Schweiz sich an diese Regeln zu halten habe. Brok zum Schweizer Entscheid: „Wir können das nicht widerspruchslos hinnehmen.“

Brok und Swoboda zeigen damit deutlich, wo der fundamentale „Konstruktionsfehler“ dieser EU liegt: Diese Politiker sind nicht Vertreter eines Volkes, sondern Sprecher des „Binnenmarktes“, die dafür sorgen, dass die internationalen Konzerne „Wirtschafts- und Handels-Vorteile“ haben.

Auch aus der ideologischen Ecke kamen seltsame Töne: Der Linken-Parteichef Bernd Riexinger forderte im Handelsblatt die Einführung von Kapitalverkehrskontrollen. Er sagte: „Die Schweiz kann sich nicht ernsthaft auf den Standpunkt stellen, dass sie sich gegen Zuwanderer abschotten kann, und gleichzeitig das Steuerfluchtgeld aus ganz Europa mit offenen Armen empfängt.“

Die Schweiz hat schon einmal eine Voll-Integration abgelehnt und vor einigen Jahren gegen den Beitritt zum EWR gestimmt. Norwegen hat schon zweimal gegen den EU-Betritt gestimmt. Beide Nationen haben deutlich bessere Entwicklungen genommen als die EU-Südstaaten, in denen seit der Einführung des Euro nur eine Kurve nach oben zeigt: die der Arbeitslosigkeit, insbesondere bei der Jugend.

Das kommt daher, dass ihre politische Eliten sich nicht mehr als Vertreter des Souveräns fühlen, sondern als willfährige Vollstrecker von undurchsichtigen Lobby-Interessen.

Der Schweizer SVP-Mann Christoph Blocher hat noch am Sonntag in einem TV-Interview all die möglichen Drohungen bereits in das Land der Märchen verwiesen. Er sagte, dass die EU am meisten von der Schweiz profitiere, etwa, in dem die Schweiz Straße und Schiene durch die Alpen zu Spott-Preisen für den EU-Güterverkehr geöffnet habe.

Die Schweizer Politiker reagierten am Sonntagabend betroffen über das Votum der Bevölkerung. Doch räumten alle ein – zumindest verbal – dass sie sich dem Entscheid selbstverständlich verpflichtet wissen (interessante Diskussion dazu beim SFR). Denn die Schweizer Politiker wissen genau: Wenn sie nun versuchen sollten, sich dem Willen der Bürger zu widersetzen, dann werden sie bei der nächsten Wahl abgewählt.

So einfach kann Demokratie sein.
So einfach muss Demokratie sein.

Die Reaktionen der EU-Funktionäre und der Ideologen offenbart ein massives Demokratie-Defizit bei Leuten, die vom Steuerzahler leben. Sie wollen nicht, dass die Bürger in Europa selbständig denken und entscheiden. Sie können nicht respektieren, dass basisdemokratische Entscheidungen nicht Müll sind, den man schnell in die Tonne treten sollte, sondern Ausdruck des Wählerwillens, der den Berufspolitikern eine verbindliche Richtlinie vorgibt.

Der Schweizer Entscheid wird möglicher Weise für die EU nachhaltigere Folgen zeigen als für die Schweiz: Wenn die EU-Funktionäre in ihrer abgehobenen, undemokratischen Rhetorik verfangen bleiben, dann werden sie unfreiwillig zu den Totengräbern des Systems, das sie um jeden Preis retten wollen – weil es sie so großzügig ernährt.

Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN

» der Kommentar des Blogschreibers «

Herzlichen Glückwunsch Herr Stegner,
das ist Ihnen ja wieder toll gelungen, sich noch ein Stück unsympatischer zu machen. Meinen Sie, jetzt wo die Umfallerpartei SPD das Erbe der FDP komplett übernommen hat, nicht nur als der kleinere Part im Ensemble der Regierungsdarsteller sondern auch als abgehobene Parlamentclowns, da dürften Sie sich aus dem Norden melden und die Bürger eines Landes beleidigen, das nicht zur korrupten EU gehört und auch nicht später dazu gehören will?
Fühlen Sie sich für alle Länder Europas zuständig?
Fragen Sie doch einmal das deutsche Volk, nicht nur die Funktionäre und Ideologen, die von der Realität schon lange nichts mehr mitbekommen, wie es entscheiden würde.
Wie man lesen konnte, droht die "Euro-Kanzlerin" sogar der Ukraine mit Sanktionen wenn sie sich nicht merkelkonform entscheidet.
Für wie wichtig und mächtig hält sich diese kleine Schar Abgehobener, die sich selber "Elite" nennen weil es sonst keiner tut?
Die Hanseln einer Partei, die nur durch Lügerei und falsche Versprechen in den Regierungszirkus gekommen sind, sollten doch etwas mehr Zurückhaltung üben, wenn es um eine Demokratie geht, die es im eigenen Land noch nie gegeben hat.
Was sagen denn eure transatlantischen Fernsteuerer dazu, wenn ihr ungefragt solche Äußerungen von euch gebt? Müsst Ihr deshalb immer wieder so schnell zurückrudern, Sie und auch die Kanzlerin?


Kommentare

Rousseau sagt:
Liebe Eidgenossen,
das ist Demokratie und das passt den EU-Heuchlern und ihren willfährigen Medienkommentatoren natürlich nicht. Ich würde völlig relaxt dem Untergang dieser EUdSSR zusehen: Bis der Volksentscheid umgesetzt wird, wird Farage UK dominieren und die Briten werden 2015 austreten. Ende Gelände für das Brüssler Kasperltheater.
Man muss nur lange genug am Ufer des Flusses sitzen bleiben……..dann kommen irgendwann alle Feinde tot vorbeigeschwommen.

J. R. sagt:
Geht’s noch? – Soweit ich mich erinnere, ist die Schweiz ein souveräner Staat in Europa!
Die Haßtiraden der EU-Diktatoren gegen demokratische Entscheidungen des Schweizer Volkes zeigen uns eindeutig, wie gestört das Verhältnis dieser EU-Politmafiosi gegenüber demokratischen Entscheidungsprozessen ist: PFUI TEUFEL !
Die EU in ihrer jetzigen Form muß sofort zerstört werden und durch ein Europa der Vaterländer ersetzt werden.

Burckhard sagt:
Der Volksentscheid hatte auch noch einen Nebeneffekt. Europäische “Demokraten” outen sich, allen voran die rote Socke Ralf Stegner.

Resi sagt:
Die Schweiz ist nicht in der EU, also kann sie sehr wohl selbst entscheiden, was für das Land gut ist. Was bilden sich diese Damen und Herren der EU eigentlich ein, der Schweiz Vorschriften zu machen? Ich finde es einfach nur noch skandalös, was hier abgeht.
Liebe Schweizer, ich bewundere euch und würde mir für Deutschland auch so eine Abstimmung wünschen….
Außerdem hat die Schweiz nicht gegen jede Zuwanderung gestimmt, sondern für eine geregelte Zuwanderung!!!

Klaus sagt:
Nicht Europa ist schockiert,
sondern diese EU mit ihren weltfremden Politikern.
Ganz im Gegenteil, Europas Völker sehen mit sehr viel Genugtuung dass die Schweiz sich der EU-Krake ( Blutsauger ) durch gelebte Demokratie zumindest teilweise entzieht.
Es weckt Hoffnung in mir.
Die EU ist nicht Europa, sondern ein nicht gewähltes etwas was Europa aussaugt und zerstört.


Samstag, 8. Februar 2014

Ohrfeige für Merkel: USA lehnen Klitschko für die Ukraine ab

Thema: „Fuck the EU!“
oder: wie in den USA wirklich über die EU gedacht wird
und: wie schnell die bundesdeutschen Hofberichterstatter abwiegeln

Die Amerikaner sind offenbar intensiv damit beschäftigt, eine neue Regierung für die Ukraine aufzustellen. Die Russen wollen dagegen ihren Mann Janukowitsch an der Macht halten. Für die EU, die den Deal mit Kiew verbockt hatte, haben die Amerikaner nur noch Verachtung übrig. Daher wollen sie auch Merkels Mann, den Boxer Klitschko, nicht an der Macht sehen.


Damenwahl: Die US-Sonderbeauftragte für Europa, Victoria Nuland, will Vitali Klitschko nicht als stellvertretenden Minister- präsidenten der Ukraine. Sie setzt auf Arseni Jazenjuk, den ehemaligen Wirtschaftsminister (zweiter von links).(Foto: dpa)
ie US-Beauftragte für die Neuordnung der Ukraine, Victoria Nuland, hat in einem offenbar vom russischen Geheimdienst abgehörten Telefonat mit dem US-Botschafter in Kiew, Geoffrey Pyatt, die Ernennung des ehemaligen Boxweltmeisters Vitali Klitschko zum stellvertretenden Ministerpräsidenten der Ukraine abgelehnt. Klitschko, der die Unterstützung von Angela Merkel und Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier genießt, fehle die politische Erfahrung. Er solle zuerst seine „Hausaufgaben“ machen, bevor er für ein Amt in der Ukraine in Frage komme. Damit fahren die Amerikaner der EU direkt in die Parade. Brüssel setzt, auf Empfehlung der Bundesregierung, mangels Alternativen auf Klitschko.

Doch die USA halten den Oppositionsführer Arseni Jazenjuk für besser geeignet, die US-Interessen zu vertreten. Er war immerhin schon einmal Wirtschaftsminister und könnte daher den amerikanischen Konzernen zu lukrativen Deals verhelfen.

Die EU spielt in den Erwägungen der Amerikaner keine Rolle. Nuland sagte in den Gespräch: „Fuck the EU!“

Die Echtheit des Telefonats (Mitschnitt am Ende des Artikels) wurde von Außenamtssprecher Jen Psaki nicht bezweifelt. Nuland hätte sich für ihre klaren Worte bei der EU entschuldigt.

Es wird vermutet, dass der russische Geheimdienst das Telefonat abgehört und veröffentlicht hat. Das Video wurde unter dem Namen „Maidan Puppets“ veröffentlicht – eine Anspielung auf den Maidan-Platz in Kiew, wo die Proteste gegen die ukrainische Regierung abgehalten werden. Die Demonstranten werden von den Russen als Marionetten (puppets) des Westens bezeichnet.

Russen und Amerikaner liefern sich einen erbitterten Kampf um die Vorherrschaft in der Ukraine. Die Amerikaner wollen – neben den bekannten Wirtschafts-Interessen – vor allem den Russen eine Niederlage für deren Sieg in Syrien beibringen.

Die Russen wiederum betrachten die Ukraine traditioneller Weise als ihren Vorhof.

Die EU spielt in dem Machtkampf, mit dem die USA und Russland die primitivsten Souveränitätsrechte eines Staates mit Füßen treten, eine äußerst unglückliche Rolle.

Brüssel hatte mit der Ukraine über einen Deal schlecht verhandelt und das Pokerspiel von Janukowitsch nicht durchschaut: Die Russen haben einfach mehr geboten.
 
Nun reisen „Friedensengel“ wie der in den USA bereits blamierte EU-Parlamentarier Elmar Brok in die Ukraine und präsentieren sich dort als die Retter der Menschenrechte.

Die EU hätte den Menschenrechten in der Ukraine geholfen, wenn sie als Einheit aufgetreten wäre und Janukowitsch ein Paket angeboten hätte, das dieser nicht hätte ablehnen können.

Doch die EU ist keine Einheit und wird außenpolitisch nur dann wahrgenommen, wenn sie im Namen der Europäer vor den Mächtigen wie Google (hier) oder China (im Solar-Fall hier) einknickt.

Die Entscheidung für Klitschko als neuem Hoffnungsträger für die Ukraine ist wohl nur damit zu begründen, dass Merkel und Barroso außer ihm keinen Ukrainer kennen.

Statt über die NSA-Überwachung zu jammern, hätten sich die Europäer einmal selbst um professionelle Aufklärung gekümmert. Das haben die Amerikaner, unter anderem mit dem privaten Geheimdienst Stratfor schon lange gemacht – und wissen daher genau, wer ihre Interessen in der Ukraine am besten vertreten kann.

Die EU weiß nicht einmal, welches Interesse sie in Kiew verfolgen soll: Wirtschaftspläne, Menschenrechte, einen Boxer als Regierungschef?

In Brüssel und Berlin braucht sich niemand zu wundern, wenn den diplomatischen Profis für den organisierten außenpolitischen Dilettantismus nichts anderes einfällt als „Fuck the EU“.





Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN


Die gleiche Sache aus Sicht eines Hofberichterstatters

"F...ck die EU"

US-Diplomatin entschuldigt sich
Nach der schweren verbalen Entgleisung einer amerikanischen Top-Diplomatin gegenüber der Europäischen Union rudern die USA nun zurück - zumindest teilweise. Nach Angaben des US-Außenministeriums entschuldigte sich die Victoria Nuland bei ihren europäischen Partnern.

"F-Wort" fiel bei vertraulichem Telefonat

In einem Tonbandmitschnitt, den Unbekannte auf das Internetportal YouTube stellten, hatte die im US-Außenministerium für Europafragen zuständige Abteilungsleiterin Victoria Nuland abfällig über die Europäische Union: "Fuck the EU" gesagt.

Die Äußerung fiel in einem vertraulichen Telefongespräch Nulands vor einigen Tagen mit dem US-Botschafter in der Ukraine, Geoffrey Pyatt, in dem es über Lösungsansätze zur Beilegung der Krise in der früheren Sowjetrepublik ging.

Nuland bevorzugt Hilfe der UN

Nuland begrüßte es, dass sich auch die Vereinten Nationen in den innerukrainischen Konflikt einschalten. "Das wäre großartig." Sie "könnten helfen, diese Sache zu Ende zu bringen". Dann fielen die abfälligen Worte in Richtung Europa: "Fuck the EU."

Die Beziehungen zwischen den USA und Europa sind bereits wegen des Abhörskandals um den Geheimdienst NSA angespannt. Das "F-Wort" gilt in den USA als streng tabu. Nuland gehört zu den ranghöchsten Diplomaten Washingtons.

"Ich glaube nicht, dass Klitschko in die Regierung soll"

Das US-Außenministerium zweifelte nicht an der Echtheit des Mitschnitts. "Ich sage nicht, dass dies nicht authentisch ist. Ich meine, dabei sollten wir es belassen", sagte Psaki.

Zugleich kritisierte Nuland die Rolle des ukrainischen Oppositionspolitikers und Ex-Boxweltmeisters Vitali Klitschko. "Ich glaube nicht, dass Klitschko in die Regierung soll. Ich glaube, das ist nicht notwendig. Ich glaube nicht, dass das eine gute Idee ist."

Nuland hielt sich am Donnerstag in Kiew auf, wo sie mit dem ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch sprach. Dieser deutete neue Zugeständnisse in Richtung Opposition an.

... und natürlich, wie so oft bei t-online:
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aber bei DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN
Kommentare

» der Kommentar des Blogschreibers«

Kaum wird einmal was ehrlich geäußert, schon sind die Hofberichterstatter zur Stelle um zu beruhigen und auszubügeln.
Jetzt sollen die Russen schuld sein, weil sie das Gespräch abgehört und dann veröffentlicht haben. Beweise? Fehlanzeige!
Abhören dürfen anscheinend nur die Geheimdienste der USA, wenn es unseren Staats-Medien nach geht.

Werte Nachrichtenredakteure, so langsam macht ihr euch wirklich lächerlich! mit eurem Duckmäusertum gegenüber den Regierungsdarstellern von BRD und USA.

Ja, ja, Ihr sollt nur positiv berichten?
Ist das denn nicht positiv, dass auch andere abhören können, nicht nur die NSA?

Wenn ich mir vorstelle, bei den nächsten amerikanischen Wahlen tauchen Leute aus der Ukraine in den USA auf und wollen bestimmen, wer der nächste US-Präsident wird ...
Warum eigentlich nicht? Machen die Amis doch auch überall.
...und der ganz besondere Gag:
Die USA beschweren sich darüber, daß “Private Telefongespräche” abgehört werden.


Henriette sagt:
Ist es nicht vielmehr so, dass darüber weder die USA noch die EU zu entscheiden haben? Unfaßbar!!!

cashca sagt:
Natürlich hat normalerweise mach Recht und Gesetz niemand über einen souveränen staat zu entscheiden. Doch was interessiert das Gesetz von gestern?
Für die USA und auch die EU gilt, Recht ist was uns nützt.
Recht ist, was unseren Interessen dient.
Und wenn das auch einen Einmarsch erfordert, dann wir er durchgeführt.
USA will an Russlands Grenzen ran, und vieles mehr.

Hans Schreiner sagt:
Vielleicht habe ich da was verpasst, aber ist die Ukraine nicht ein souveräner Staat?
Und da lese ich die USA und die EU stellen sich Regierungen für die Ukraine zusammen!
Also, liebe EU, so wie in Griechenland und Italien einfach eine Mario(netten)-Regierung einsetzen geht nicht.
Leute zwecks Volksverhetzung in fremde Länder schicken wie die USA ihre abgehalfterten Politclowns oder die EU diesen Eurokraten ist eine Unverschämtheit.
Die hätten in MEINEM Land niemals öffentliche Auftritte gehabt!
Das mindeste wäre gewesen, daß ich sie zu unerwünschten Personen erklärt, und samt Klitschko ausgewiesen hätte!
Hat sich auf dem Maidan oder sonstwo auch nur EIN russischer Politiker sehen lassen?
Wenn die Ukrainer klug sind, dann orientieren sie sich nach Osten, denn da gibts was. Die Schuldenbarone EU und USA haben ausser ihrer “Freiheit” nichts zu bieten.
Und wie DIESE “Freiheit” aussieht wissen wir! Aber die Ukrainer (noch) nicht.

Trecker sagt:
Was der Artikel vergessen hat zu erwähnen: Arseni Jazenjuk, den die USA gerne installieren wollen, hat sich schon 2008 dafür eingesetzt, die Ukraine in die NATO zu bringen.
Das zeigt, dass die USA also tatsächlich eine Militärbasis in der Ukraine wollen, die wohl nicht gegen den Iran, sondern gegen Russland gerichtet ist.

bate77 sagt:
Hab ich was verpasst? Die US stellt eine ReGIERung für ein souveränes Land auf?!

Sigi sagt:
Ja, Sie haben was verpaßt. Die USA stellt die Regierungen für die meisten Länder der Welt auf, zumindest die sich nicht wehren können. Und das sind fast alle außer vielleicht Russland und China.

cashca sagt:
Das hat der Dilletantestadel EU ja wieder mal gut hingekriegt.
Was nun Frau Merkel?
Auch in der Ukraine wird nur unterstützt, wer die Interessen der USA vertritt, das hat Merkel in ihrem Übereifer wohl übersehen. Der Schuss ging wohl daneben.
Klitschko bekam seine Klatsche und Merkel hat wohl auch ihre Schuldigkeit bald getan.
Die EU hat die Revolution angefeuert, sie am Laufen gehalten, aber die USA sagt , wo es lang geht. Sie hat gute Dienste , die Vorarbeit für den obersten Herren der Welt geleistet.
Na ja, man bedankt sich hoffentlich dafür.
Hat die EU wirklich geglaubt, sie könnte über die Macht in der Ukraine entscheiden und einen windigen Boxer und treuen Diener als Staatschef installieren?

SKährs sagt:
Die USA hat (wie immer) nur eines im Sinn mit der Ukraine – die geostrategische Position weiter in Europa zu stärken. Noch mehr Einfluss zu gewinnen!

Keine Ahnung wen man hier noch mehr ächten solle, die USA mit ihren hegemonialen Polizeistaat, welcher weiter und weiter auf nahezu allen Rechten sämtlicher Bürger, insbeondere der EU herumtrampelt. Diese EU und ihre Vasallentruppe in Brüssel lenkt und dirigiert nach belieben. Oder Rußland selbst mit seiner Oligarchenstruktur, welche die Reichtümer des Landes in einer absoluten Schwächephase des Landes über Nacht herausgestohlen hat.

Beide treiben ein dreckiges Spiel auf Kosten der Menschen in den Ländern selbst. Verachtenswert. Aber Realität. Desto mehr man sich ein Bild davon zeichnet, desto mehr beginnt man zu resignieren ab dieser Weltenlenker und ihrer Machtpyramide. Ein großer Haufen astreiner Psychophaten und Pathokraten, welche sich Elite schimpft.


Donnerstag, 5. Dezember 2013

CDU diffamiert EU-Kritiker: Ausländerfeinde mit „Minderwertigkeitsgefühl“

Thema: Eurovisionen

In einer Studie stellt die der CDU gehörende Konrad Adenauer Stiftung fest, dass jeder, der es in Europa wagt, die EU zu kritisieren, einen fremdenfeindlichen und undemokratischen Hintergrund hat. Die EU wird zu einer religiösen Veranstaltung hochstilisiert, die man den „Kräften des Minderwertigkeitsgefühls“ mit propagandistischem Morphium einträufeln müsse. Die Studie ist der Abgesang des demokratischen Bewusstseins einer zum Euro-Klüngel degenerierten, ehemaligen Volkspartei.


Sie bestimmen, wer in Europa ein Demokrat ist und wer nicht: Hans-Gert Pöttering, Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung – früher Präsident des Europäischen Parlaments, Angela Merkel und José Manuel Barroso. (Foto: dpa)
Die Konrad Adenauer Stiftung hat eine „Studie“ vorgelegt. Sie trägt den Titel: „Europa – nein danke! Studie zum Aufstieg rechts- und nationalpopulistischer Parteien in Europa“. Die Studie ist vom Steuerzahler finanziert: Die Konrad Adenauer Stiftung erhielt 2009 etwa 118 Millionen Euro vom deutschen Steuerzahler. Die Studie wurde vom „Center for European Studies“ unterstützt, einer in Brüssel ansässigen EU-Lobbyvereinigung der Konservativen Parteien Europas, finanziert aus Steuergeldern und mit Spenden von Konzernen wie der Deutschen Post, den US-Konzernen At&T und DCI und der belgischen Citibank.

Die Broschüre zur Studie wurde, wie die dazugehörende Broschüre vermerkt, „gedruckt mit finanzieller Unterstützung der Bundesrepublik Deutschland“.

In der Studie geht es heftig zur Sache. Die Konrad Adenauer Stiftung schreibt auf ihrer Website:
„Elmar Brok, Vorsitzender des Ausschusses für Auswärtige Angelegenheiten im Europäischen Parlament, reagiert auf die erstarkenden national- und rechtspopulistischen Tendenzen in Europa mit aufmerksamer und selbstbewusster Gelassenheit.“
Doch die Studie ist eine blanke Diffamierung, wie schon aus der herzlich wenig gelassenen Überschrift auf der Adenauer-Website hervorgeht: „Kräfte der Verneinung und des Minderwertigkeitsgefühls.“

Die Verneinung kennen wir von Goethe: Im „Faust“ ist es der Teufel, der „stets verneint“.

Und wie den Teufel behandeln die CDU-Vordenker auch die Euro-Skeptiker: Sie werden prinzipiell als „Rechtspopulisten“ und „Nationalpopulisten“ dargestellt.

Um das zu belegen, versuchen sich die Autoren mit einer gespenstischen Typologie: Merkmale rechtspopulistischer Parteien sind demnach:

Sie haben „muslimische Einwanderer, Asylsuchende und ethnische/religiöse Minderheiten“ als „Feindbilder“. Weitere Feindbilder: „Politische, wirtschaftliche und kulturelle Eliten“ und „EU-Verfahren, Strukturen und Bürokraten“.

Sodann wird den neuen Nazis – und als nichts anderes sollen die politisch Andersdenken gebrandmarkt werden – unterstellt, dass sie, die ewigen Neinsager (das wurde in der Nazi-Zeit übrigens den Juden angehängt), grauenvolle „Abhilfe“ gegen die Missstände in der EU vorsehen: „Einwanderungsstopp, striktere Anwendung der Einwanderungsgesetze und Maßnahmen des Wohlfahrtstaats, Ausweisung von kriminellen oder nicht integrationswilligen Einwanderern, Aufbrechen des ,Elitenkartells‘, Ende weiterer EU-Integration und weiterer Finanztransfers“.

Die „politische Einstellung“ der neuen Nazis in Europa – also all jener, die es wagen, sich zur ganz und gar undemokratischen Fehlentwicklung in der EU kritisch zu äußern, beinhalte: „Ausländerfeindlichkeit, Einwanderungsgegner, Establishment-Gegner, Eliten-Gegner“.

Der „Kommunikationssstil“ der eurokritischen Teufel wird von der CDU so beschrieben: „alarmierend, lautstark, ausschließend, stark vereinfachend, tabubrechend, absichtlich irreführend und missverständlich, subtil, opportunistisch, konfrontativ ,Wir gegen die‘, Negativkampagnen“.

Das Infame an dem CDU-Papier ist die einfach behauptete Gleichsetzung von Ausländerhass und EU-Kritik.

Auf Seite 27 heißt es:
„Auf keinem anderen Politikfeld wird die vertikale Dimension von Rechts-populismus, also die Abgrenzung zwischen ,uns‘ normalen und recht-schaffenen Bürgern und „denen”, den fernen Politbürokraten, so sichtbar wie bei den Fragen zu Europa, seinen Institutionen und Verfahren. Auf diesem Feld argumentieren die Populisten in zwei Richtungen: Zum einen behaupten sie gern, die europäische Integration sei nichts anderes als der Ausverkauf nationaler Souveränität an die überbordende und alle Lebensbereiche regulierende EU-Bürokratie…Zum anderen wird gegen die EU mit dem Argument zu Felde gezogen, sie sei ein kostspieliges, ent¬rücktes und bürokratisches Elitenprojekt, das riesige Geldbeträge für sich selbst beansprucht, ohne aber für die wahren Bedürfnisse der Netto-Beitragszahler, also des Volkes zu sorgen.“
 Wer nun glaubt, dass die CDU-Vordenker diese Einwände ernst nimmt und sich einmal bei den Bürgern umhört und dann erkennt, dass die Leute genau das wirklich denken – ohne deshalb zu notorischen Muslim-Mördern zu werden -, der irrt.

Die „Lösung“ des Problems besteht für die konservativen Think-Tanks nicht das Problem der Kritisierten – nämlich der von Steuergeldern ernährten Funktionäre und Lobbyisten, Berufspolitikern und Partei-Karrieristen. Das Problem der EU ist das Problem der Kritiker, die zu dumm sind, den wahren, edlen und hehren Charakter der EU zu begreifen.

Wir lesen:
 „Glaubwürdigkeits- und Legitimationsprobleme der Europäischen Institutionen und der EU machen sie anfällig für Polemik und Hass. Von den Populisten wird die Union als ,ineffizientes Paradies für Bürokraten‘ oder „gemütliches Elitenkartell”, in dem alle nur danach strebten, ,elitäre Vereinbarungen‘ auf Kosten der heimischen Wirtschaft und der hart arbeitenden Bevölkerung zu treffen, bezeichnet…Diese Art von Polemik scheint bei immer mehr Wählern in den Nettozahlerländern auf Beliebtheit zu stoßen – besonders in Zeiten einer durch massive Finanztransfers erschütterten Eurozone. Solange dieses Image besteht und die EU von einer wachsenden Anzahl von Wählern als fernes Elitenkartell wahrgenommen wird, ist es wahrscheinlich, dass die Stärke der Rechts- und Nationalpopulisten anhält.“

Anspielung an den Teufel aus Goethes Faust: Kräfte der Verneinung und des Minderwertigkeitsgefühls. (Screenshot: www.kas.de)
In der Kurzform hatten wir das schon in der Überschrift: „Teufel der Verneinung und die Minderwertigkeitsgefühle der Zu-Kurz-Gekommenen“.
Wie es sich für eine ordentliche Lobbyisten-Studie gehört, gibt es auch Empfehlungen an den Auftraggeber: Die Autoren raten der CDU, ihre Pfründe am besten zu wahren, sie mögen sich ein scheindemokratisches Mäntelchen umhängen. Die CDU solle, um die Euro-Skeptiker zu besiegen, einfach so tun, als hätte sie hervorragende Argumente, um die Minderwertigen zu bekehren.

Die Studie:
„Daher ist es für die europabefürwortenden Parteien wie Christdemokraten und Konservative unabdingbar, für eine breitere Zustimmung zu Europa zu sorgen. Aufgrund der sehr unterschiedlichen Politikstile und -erwartungen der EU-Mitglieder ist das gewiss nicht leicht. Dennoch erfordert ein derartiges Vorgehen, auf die Bürger einzugehen, ohne dafür auf populistische Modelle zurückzugreifen, die Vorteile einer engeren europäischen Kooperation herauszustellen und zugleich auf Einhaltung fundamentaler Regeln für öffentliche Haushaltsführung und die Verantwortung der beteiligten Politiker zu drängen. All dies scheint nötig, um der europäischen Zusammenarbeit neue Legitimität zu verleihen und den Rechts- und Nationalpopulisten besonders in den nördlichen Ländern der Eurozone den Nährboden zu entziehen.“
Die europäische Zusammenarbeit soll also nicht endlich demokratisch legitimiert werden, indem die Institutionen reformiert, der maßlose Einfluss der Lobbyisten unterbunden und die Hinterzimmer-Politik durch demokratische Transparenz ersetzt werden, nein: Dem munteren Treiben der Ausbeutung der europäischen Völker soll der Anschein der Legitimität „verliehen“ werden.

Das Problem, das die CDU-Philosophen sehen, liegt darin, dass dieses zum Selbstzweck verkommene System den Bürger einfach nicht mehr zu erklären ist.

Doch die Freunde der steuerfinanzierten akademischen Erwägungen setzen auf das Beharrungsvermögen „ihrer“ EU:
„Auch wenn demokratische Parteien mehr Zeit benötigen, ihre Politik zu erklären – wenn politische Sachverhalte für viele Wähler sehr kompliziert klingen, die demokratischen Parteien dürfen sich nicht davor scheuen, ihre Ziele und Maßnahmen, ggf. auch ihre Visionen der Öffentlichkeit geduldig zu erklären. Die populistische Propaganda kann in gewissem Sinne sogar hilfreich sein, um Bereiche zu identifizieren, die bei den Bürgern Unzufriedenheit oder Angst auslösen. Diese Bereiche müssen von den etablierten Volksparteien gezielt und klar angesprochen werden. Das Erstarken von Rechts- und Nationalpopulisten sollte in diesem Sinne auch als Frühwarnsystem verstanden werden, dessen Signale von den demokratischen Parteien richtig interpretiert werden müssen.“
Hier wird deutlich, dass alle, die die EU kritisieren, aus Sicht der konservativen Eurokraten außerhalb der Demokratie stehen. Deshalb nennen sie Autoren auch ständig Populisten. Es ist kein Zufall, dass die ganze Kritik der EU-Jünger von Merkels Gnaden sich in einer Analyse an einem Politiker abarbeitet, der längst tot ist: nämlich Jörg Haider, der im Jahr 2013 als Hauptschuldiger der Rückkehr des Nationalsozialismus ausgemacht wird.

Interessanterweise wird die Alternative für Deutschland (AfD) in dem Papier ausgespart. Etwas kleinlaut sagt die Adenauer-Stiftung im zur Studie gehörenden Propaganda-Text:
„Angesprochen auf die AfD sagte Brok, er empfehle eine differenzierte Betrachtung. Die Partei, die bei den Bundestagswahlen 2013 auf etwa vier Prozent der Stimmen kam, könne nicht in einen Topf etwa mit dem Franc (sic!) National oder der FPÖ geworfen werden, die sich offen gegen den demokratischen Rechtsstaat richteten. Einer der Autoren der Studie, Dr. Florian Hartleb, sagte, dass eine Bewertung der AfD zum jetzigen Zeitpunkt schwierig sei. ,Die AfD kann noch nicht vom Ende her gedacht werden‘, so Hartleb. Trotzdem kündigte Brok an, die AfD ,nicht ins Zentrum des eigenen Tuns stellen‘. Der Europawahlkampf werde daher sicher nicht als Reaktion auf die AfD zu verstehen sein.“

Wenn man mit politisch Andersdenkenden schon so hart ins Gericht geht, sollte man sich keine solchen Fehler leisten: Die Konrad Adenauer Stiftung meint den Front National, wenn sie vom Franc fabuliert. (Screenshot: www.kas.de, 3.12., 01:30 Uhr)
Abgesehen davon, dass man in einer von Steuergeldern finanzierten Studie wenigstens erwarten könnte, dass es sich um den „Front National“ und nicht den „Franc National“ handelt: Auch die Bewegung von Beppe Grillo kommt nicht vor – als ein klassisches Beispiel einer europäischen Partei, die euro-skeptisch und nicht ausländerfeindlich ist. Noch bemerkenswerter: Die CDU-Dichter verzichten auf die Erwähnung der griechischen „Goldenen Morgenröte“, einer wirklich gefährlichen rechtsradikalen Partei, oder die Nennung der jüngst in der Slowakei erfolgreichen Partei des Extremisten Marian Kotleba von der „Volkspartei – Unsere Slowakei“.

Die Studie verschweigt die wirklichen Gefahren des Aufkommens extremer radikaler Parteien von links und rechts aus einem guten Grund: Das wahre Problem der EU ist nicht die Dummheit der Minderwertigen, sondern die Verantwortungslosigkeit einer ganzen politischen Kaste, die es zulässt, dass in den südeuropäischen Staaten jeder zweite Jugendliche keine Arbeit und keine Zukunft hat; dass durch die von ihnen herbeigeführte Schulden-Krise Millionen von Rentnern um ihre Rente bangen müssen; dass durch ihre hemmungslosen Wahlgeschenke alle EU-Staaten auf Generationen hinaus zu globalen Schulden-Sklaven herabgestuft werden; dass durch die von ihnen im Geheimen verhandelten Abkommen mit Banken und Industriekonzernen der Mittelstand in ganz Europa abgeschafft wird und die Ersparnisse der Deutschen in sinnlose Banken-Rettungen abgeführt werden müssen.

Die Studie und ihre selbstgefällige, überhebliche Präsentation auf der Seite der Adenauer-Stiftung ist ein demokratiepolitischer Offenbarungseid: Diese Partei – und es ist zu befürchten, dass die anderen etablierten Parteien genauso denken (hier die SPD) – hat die Zeichen der Zeit nicht verstanden.

Sie klammern sich an ihre Macht, die ihnen vom Volke übertragen wurde.

Sie zerstören die Demokratie, weil sei „alarmierend, lautstark, ausschließend, stark vereinfachend, tabubrechend, absichtlich irreführend und missverständlich, subtil, opportunistisch, konfrontativ“ Kritiker aus dem demokratischen Gefüge zu drängen versuchen.

Sie verweigern sich Europa, weil sie die immensen Probleme ignorieren und so tun, als könne man die Europäer mit rhetorischem Morphium ruhigstellen.

Sie leiten den Untergang Europas ein, weil sie unterschwellig allen Ernstes glauben, dass sie die „Eliten“ sind, die dieser Kontinent braucht.

Sie sind es nicht.

Ihre Zeit ist abgelaufen.

Sie irren in einem entscheidenden Punkt, wenn sie den Bürgern weismachen wollen, dass „politische Sachverhalte für viele Wähler sehr kompliziert klingen“ und alle Probleme Europas gelöst sind, wenn die alten „Eliten sich herablassen, „ggf. auch ihre Visionen der Öffentlichkeit geduldig zu erklären“.

Das politische Versagen dieser Parteien liegt offen vor dem Bürger, einfach zu lesen, wie ein Kinderbuch.

Die Geduld der Öffentlichkeit neigt sich ihrem Ende zu.

Es liegt nicht mehr in den Händen der Verursacher des europäischen Schulden-Desasters, den Zeitpunkt zu bestimmen, wann das Fass überläuft.

Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN


Kommentare

3. Dezember 2013 um 09:36 Andy sagt:
Was fällt diesem Kryptobolschewiken ein, der FPÖ zu unterstellen, sie würde sich “offen gegen den demokratischen Rechtsstaat richten”?
Die einzige Partei, die sich in Österreich seit ihrem Bestehen für mehr direkte Demokratie nach dem Muster der Schweiz einsetzt? Die Partei, die seinerzeit erzwungen hat, daß in Österreich überhaupt privater Rundfunk zugelassen wurde? Die Partei, die die Rechte der Opposition im österr. Parlament stärken ließ?
Es wird immer absurder, was diese Kettenhunde der EUdSSR und der DDR 2.0 da von sich geben!

Wie der Schelm denkt, so ist er.

Ein Trost allerdings an den Herrn Brok: Er wird noch sehen, wie sein Traum von der EUdSSR krepiert und die Völker sich aus dem Völkerkerker befreien. Er wird NICHTS dagegen machen können und er und andere EU-Köter werden heulen und geifern und sich im Kreis drehen, aber das Ende ihres Zwingsystems werden sie nicht aufhalten können. Nicht mit Überwachung, nicht mit Diffamierung, Spitzelwesen und Söldnertruppen! Jeden Tag werden diese Leute mit der Sterbequote weniger und es kommt eine Jugend nach, die von diesen Politgreisen Antworten verlangen wird, wieso sie ihre Zukunft verbrannt, Generationenverschuldung betrieben und Volk und Staat in den Niedergang und die Entreicherung der breiten Masse geführt haben.

Diesen Internazis vom Schlage dieses Brok die Erklärung der provisorischen österr. Regierung vom 27.4.1945 in’s Stammbuch, mit Änderung zweier Worte (Währungskrieg statt Krieg und Verarmung statt Verwüstung), damit es auch genau passt:
„…jene, welche aus Verachtung der Demokratie und der demokratischen Freiheiten ein Regime der Gewalttätigkeit, des Spitzeltums, der Verfolgung und Unterdrückung über unserem Volke aufgerichtet und erhalten, welche das Land in diesen abenteuerlichen Währungskrieg gestürzt und es der Verarmung preisgegeben haben und noch weiter preisgeben wollen, […] auf keine Milde rechnen können. Sie werden nach demselben Ausnahmsrecht behandelt werden, das sie selbst den anderen aufgezwungen haben und jetzt auch für sich selbst für gut befinden sollen…”

Was für den Nazi passt, muss dem Internazi Recht sein. Sie werden dieses Recht zugeteilt bekommen.

cashca sagt:
Alle Gegner sind also Minderwertige, Populisten und Nazis, Was für eine dämliche Feststellung.
Die haben das eigentliche Problem überhaupt nicht begriffen,sie wollen es auch nicht.
Wer eine adere meinung hat, der muß bekämpft werden. Das ist wahre Demokratie Nicht Vielfalt der Meinungen ist gewünscht, , sondern nur die eine wahre Lehre, die der alternativlosen hl. Alianz Europa, das bereits bankrott ist, bevor es vollendet werden kann. Eine Neuauflage des römischen Imperiums darf niemand in Frage stellen, andernfalls ist er NAZI.. ein Populist…. ein Rechtsextremer und ein Fremdenhasser.
Tolle Studie, wiedermal sinnlos verbranntes Geld.

Christian Adrion sagt:
Kann es sein, dass CDU – Politiker inzwischen einfach nur noch größenwahnsinnig sind? Sie haben die Bodenhaftung längst verloren und träumen nur noch ihren Großmachttraum. Das Ende der meisten erzwungenen Großmächte ist bekannt. Chaos, Völkermord und Krieg!

Andreas sagt:
Seltsam, was diese Konrad-Adenauer Stiftung so alles im Dunkeln treibt. http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/17415-Ukraine-Demonstranten-mit-Geldversprechen-gekdert.html

Thorsten sagt:
Moin zusammen, ich habe das Gefühl das Endspiel naht. Und ich finde, es gibt gute Nachrichten:
Nicht nur, daß die Szene, die alternativ und objektiv abseits des Mainstreams berichtet nach meinem Gefühl immer stärker wird. Auch unter den Insidern der Systeme scheinen immer mehr Menschen zu erkennen, wohin die Reise geht, und vor allem: Dies nicht mehr mittragen zu wollen.

http://www.iknews.de/2013/11/21/die-kreatur-von-jeckyll-island-gefeuerte-weltbankmanagerin-karen-hudes-packt-aus/

Dies gibt den Dingen ( wie sie auch hier berichtet werden ) eine erhöhte Glaubwürdigkeit und erhöht den Druck auf die etablierten Bilderberger und Konsorten. Nie vergessen Leute: Wir brauchen nicht die Mehrheit, 3-5 % kritische Masse reichen um eine Lawine auszulösen. ( http://www.wissensmanufaktur.net )
An DWN: Bitte weiter so!
Gruß aus dem Norden