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Donnerstag, 15. August 2019

Wladimir Putins kürzeste Rede

Nachtrag 15.08.2019, 21:35 Uhr
Die Echtheit kann nicht garantiert werden, der Text wurde mir zur Veröffentlichung zugesandt.
Eine schnelle Recherche brachte kein eindeutiges Ergebnis

Hier eine bemerkenswerte Rede von Putin.
Welcher deutsche Politiker würde sich sowas zu sagen trauen?



„Lebt in Russland wie Russen! Jede Minderheit, gleichgültig, woher sie kommt, muss, wenn sie in Russland leben, dort arbeiten und essen will, Russisch sprechen und das russische Gesetz respektieren.

Wenn Sie das Gesetz der Scharia bevorzugen und das Leben von Muslimen führen wollen, raten wir Ihnen, dorthin zu gehen, wo es Staatsgesetz ist.

Russland braucht keine muslimischen Minderheiten. Die Minderheiten brauchen Russland, und wir werden Ihnen keine besonderen Privilegien gewähren oder unsere Gesetze zu ändern versuchen, um Ihre Wünsche zu erfüllen, egal, wie laut sie "Diskriminierung" schreien.

Wir werden keine Missachtung unserer russischen Kultur dulden.
Wir sollten besser aus dem Selbstmord der USA, Großbritannien, Niederlanden, Deutschland und Frankreich eine Lehre ziehen, wenn wir als Nation überleben wollen. Die Muslime sind dabei, diese Länder zu erobern.

Die russische Lebensart und Tradition ist nicht vereinbar mit dem Kulturmangel oder dem primitiven Wissen des Gesetzes der Scharia und der Muslime.

Wenn unsere ehrenwerte gesetzgebende Körperschaft in Erwägung zieht, neue Gesetze zu schaffen, sollte sie zuallererst das Interesse der russischen Nation im Auge haben, in Anbetracht der Tatsache, dass muslimische Minderheiten keine Russen sind.“


Die Politiker der Duma gaben dem russischen Präsidenten Wladimir Wladimirowitsch Putin eine fünfminütige stehende Ovation !

Danke Willi für die Zusendung

Sonntag, 19. August 2018

Unser Staat beschützt jene, die uns die Kehle durchschneiden wollen

Thema: BILD

Bild-Chef beklagt „selbstmörderischen Wahnsinn“:
Unser Staat beschützt jene, die uns die Kehle durchschneiden wollen

„Die 767 islamistischen Gefährder, die in Deutschland leben, sehen nur drei Möglichkeiten, wie man mit uns ‚Ungläubigen‘ verfahren sollte: versklaven, zum Übertritt zum Islam zwingen oder umbringen“, beginnt Julian Reichelt, Chefredakteur der „Bild“-Zeitung, seinen Kommentar.

Da diese Islamisten wüssten, dass Versklavung und „Bekehrung“ aussichtslos seien, „schmieden sie ununterbrochen Pläne, wie man mit Terroranschlägen möglichst viele von uns ermorden kann,“ so Reichelt weiter. Einige von ihnen hätten schon Erfolg gehabt, andere wären an der „unermüdlichen Arbeit unserer Ermittlungsbehörden oder an ihrer eigenen Dummheit“ gescheitert.

Darüber hinaus gebe es noch 465 Muslime in Deutschland, die zur „immer noch ultra-radikalen Kategorie der ‚relevanten Personen‘“ gehörten. 595 Personen beider Gruppen hätten keinen deutschen Pass. Diese Menschen müssten abgeschoben werden, fordert Reichelt.

Aber das geschehe nicht – im Gegenteil: Wir „beherbergen, beschützen und bezahlen“ diese Menschen. Die meisten von ihnen würden nicht arbeiten und „schmieden ihre Pläne auf unsere Kosten,“ so der Chef-Redakteur. Sie wollten „unseren freiheitlichen Rechtsstaat auslöschen. Sie verachten unser Grundgesetz, unsere Art zu leben. Sie verachten das Bier in der Kneipe und die Bikinis an den Stränden. Sie wünschen uns den Tod. Sie träumen davon und arbeiten daran, Busse und U-Bahnen in die Luft zu sprengen oder uns mit Kampfstoffen wie Ricin einen qualvollen Tod zu bescheren.“

Reichelt schreibt auch über die Gefährder und „relevanten Personen“, die nicht aus Deutschland abgeschoben werden können. Der Justiz könne man keine Vorwürfe machen, meint er. Denn die Richter würden nur Gesetze umsetzen, die unsere Politiker machen. Es sei eine Politik des „selbstmörderischen Wahnsinns“, die seit Jahren nicht beendet werde, beklagt der Journalist.

Man könne „das nicht unendlich mit ‚dem Rechtsstaat‘ begründen, denn der Rechtsstaat beruht auf Gesetzen, die von Politikern gemacht werden,“ schreibt Reichelt weiter. Und:
Unsere Gesetze schützen uns nicht ausreichend, dafür aber die, die uns hassen. Dieser Zustand ist untragbar. Verantwortlich dafür ist unsere Regierung.“
Er fordert, dass Leute die „unser Grundgesetz und unseren Staat auslöschen“ wollten, sofort abgeschoben würden, „auch wenn in der Heimat drastische Strafen drohen.“

Die meisten Islamisten – wie Sami A. – stammten „aus Staaten, die mit Islamisten, Terroristen, Gefährdern nicht zimperlich umgehen. Deswegen können sie bei uns behaupten, ihnen würde in der Heimat Folter oder die Todesstrafe drohen. In den meisten Fällen müssen sie das nicht einmal belegen – die angeblich drohende unmenschliche Behandlung gilt in Deutschland als Abschiebehindernis,“ so Reichelt.

Dann schreibt er über den Fall der Jesidin, die ihren IS-Peiniger in Deutschland getroffen hat und daraufhin in den Irak geflohen ist – „weil sie von den Behörden für sich weniger Schutz erwartete, als für einen ISIS-Schergen“. Dieser Fall stehe „bitter symbolisch dafür, wie unser Staat jene beschützt, die uns die Kehle durchschneiden wollen, zu Lasten unser aller Sicherheit“.

Keiner andere Gesellschaft der Welt würde so wie Deutschland, seine „potenziellen Mörder heranzieht und ihnen auch noch bestmögliche Lebens- und Arbeitsbedingungen“ schaffen, beklagt Reichelt und fügt abschließend hinzu: „Unser Grundgesetz und unser Rechtsstaat sehen keinen Selbstzerstörungsmechanismus für unser Land vor.“ (so)

Mit freundlicher Genehmigung von EpochTimes.de

Sonntag, 8. April 2018

Aprilscherz? nein - lesen Sie, was die Partei "Islam" in Belgien fordert

Thema: Muslime in Belgien

Die Partei „Islam“ fordert nach Geschlecht getrennten Nahverkehr
Stand: 06.04.2018

Die Partei „Islam“ tritt bei den belgischen Gemeinderatswahlen im Oktober in 28 Gemeinden an. Sie fordert unter anderem einen „islamischen Staat“ und separaten öffentlichen Nahverkehr für Männer und Frauen.

Eine Gruppe Muslime vertritt islamische Werte in der belgischen Politik. In ihrem Programm für die Kommunalwahl 2018 fordern sie separaten Nahverkehr für Männer und Frauen. Auch nicht muslimische Kandidaten seien akzeptiert.

Lesen Sie hier weiter

Samstag, 2. September 2017

Was auf uns zukommen wird, wenn die Regierung nicht handelt

Thema: Deutsche Regierung

Iranerin erzählt was auf uns zukommt wenn die Regierung nicht handelt



Kommentare

katharina wallner
DIESE JUNGE FRAU IST SEHR MUTIG IN IHRER AUFREGUNG UND EMPÖRUNG! WIR SOLLTEN SO SEIN WIE SIE!

Stephan Beer
Oh man. Die Frau hat so was von Recht. Das ist ein Beispiel von gelungener Integration. Solche Menschen brauchen wir in Deutschland.

    Gisela Müller
    Stephan Beer Genauso sehe ich es auch. Diese Iranerin setzt sich mit Herz und Seele für Ihre neue Heimat ein, sie will keine Iranischen Verhältnisse, jedoch befürchtet sie diese in Deutschland. Das ist wirklich eine gelungene Integration.

Azrael Asmodis
Diesen Video Beitrag sollten sich die Gutmenschen (die sich für solche halten) die Bahnhofsklatscher,Teddybär werfer (innen) ,Refugees welcom Rufer und Antifa Leute mal anschauen um zu wissen wie Andere nicht Deutsche Ihr handeln als Unterstützer dieser Kranken Politik sehen !

Joaquim Kreutzer
Warum dies, warum jenes ? Weil diese sogenannte Regierung Verbrecher sind, die auf das eigene Volk scheissen. Alles was passiert wird von verkappten Geldsäcken provoziert um Europa, spez. Deutschland handlungsunfähig zu machen. Und da die meisten Deutschen keine Lust oder Angst haben sich mit dieser Problematik auseinander zu setzen, wird alles unter Dach und Fach gebracht. Das Gefährliche daran ist der Zeitfaktor. Die Zeit sich dagegen zu wehren verrinnt. Sind erst alle Systeme installiert, wird jeder, der sich gegen diese Politik auflehnt, weggemacht.
Der einzige Schutz, den das Volk noch hat ist die schiere Masse auf den Straßen. Doch in Germoney ist das Utopie

    Hanni Be
    Joaquim Kreutzer Unsere Waffe wäre noch die komplette Verweigerung. Mal sehen wie dumm die aus der Wäsche Lücken wenn kein Sklave mehr für sie arbeitet.
    Wenn es möglich werden würde, daß sich alle Menschen bewußt werden und einigen. Das wäre ein Sieg gegen dieses System.

Martin Borkowski
Diese nette Frau hat vollkommen Recht" Dein warum""""" weil unsere Politiker verblödet sind - sehen die realität nicht, abe keine Angst junges Fräulein " unsere Regierung wird so nicht mehr lange da sein, möchte nicht wissen wenn die Anschläge, Kinder und Frauen von Politikern treffen würden was dann hier los wäre ??? aber das blöde Volk !!! na ja" Ich persönlich glaube das es bald in der EU richtig los geht, man schaue mal auf Schweden""" aber dann meine lieben Terroristen !!! meine Generation fackelt nicht lange mit euch Schwuchtel ,!!!! die Jungfrauen sind alle weg!! ihr bekommt im Himmel dann alle schwule Jungfrauen:)


Mittwoch, 23. August 2017

Um so eine Politikerin kann man Australien beneiden

Thema: Einwanderung

Solch eine Politiker/in fehlen in Europa

Wahrheit und Klarheit made in Australia: Ex-Premier Julia Gillard sprach aus, was auch viele in Europa und Deutschland über die Pflicht zur Integration von Zuwanderern denken.
RP-Online


Rede der australischen Ministerin Julia Gillard
Le droit de partir .....!! (das Recht zu verlassen ...)

Muslime, die unter dem Islamischen Gesetz der Sharia leben wollen, wurden angewiesen Australien zu verlassen, da die Regierung in ihnen Radikale sieht, die mögliche Terroranschläge vorbereiten.
Außerdem zog sich Gillard den Zorn von einigen australischen Muslimen zu, da Sie unterstrich, geheimdienstliche Aktivitäten zum Ausspionieren der Moscheen in seinem Land zu unterstützen. Wörtlich sagte Sie:

„Ewanderer, nicht Australier, müssen sich anpassen“.
Akzeptieren sie es, oder verlassen sie das Land.
Ich habe es satt, dass diese Nation sich ständig Sorgen machen muss, ob sie einige Individuen oder deren Land beleidigt.
Seit den terroristischen Anschlägen auf Bali spüren wir einen zunehmenden Patriotismus bei der Mehrheit der Australier.
Diese Kultur ist in über zwei Jahrhunderten gewachsen, geprägt von Gefechten, Prozessen und Siegen von Millionen von Frauen und Männern, die alle nur Frieden gesucht und gewollt haben.
Wir sprechen überwiegend ENGLISCH, nicht Spanisch, Libanesisch, Chinesisch, Japanisch,Russisch, Italienisch, Deutsch oder andere Sprachen.
Deswegen, wenn ihr Teil unserer Gesellschaft werden wollt .... lernt unsere Sprache!
Die meisten Australier glauben an Gott.
Es sind nicht einige wenige Christen, es ist kein politisch rechter Flügel, es ist kein politisch motivierter Zwang, nein,es ist eine Tatsache, denn christliche Frauen und Männer, mit christlichen Prinzipien, haben diese Nation gegründet, und dies ist ganz klar dokumentiert.
Und es ist sicherlich angemessen, dies an den Wänden unserer Schulen zum Ausdruck zu bringen.
Wenn Gott euch beleidigt, dann schlage ich euch vor einen anderen Teil dieser Welt als eure neue Heimat zu betrachten, denn Gott ist Teil UNSERER Kultur.
Wir werden eure Glaubensrichtungen akzeptieren, und werden sie nicht in Frage stellen.
Alles was wir verlangen ist, dass ihr unseren Glauben akzeptiert, und in Harmonie, Friede und Freude mit uns lebt.
Dies ist UNSERE NATION, UNSER LAND und UNSER LEBENSSTIL, und wir räumen euch jede Möglichkeit ein, all diese Errungenschaften mit uns zu genießen und zu teilen.
Aber wenn ihr euch ständig beschwert, Mitleid sucht,unsere Fahnen verbrennt, unseren Glauben verurteilt, unsere christlichen Werte missachtet, unseren Lebensstil verurteilt, dann ermutige ich euch einen weiteren Vorteil unserer großartigen australischen Demokratie und Gesellschaft zu nutzen:
DEM RECHT DAS LAND ZU VERLASSEN!
Wenn ihr hier nicht glücklich seit, dann GEHT!
Wir haben euch nicht gezwungen hierher zu kommen.
Ihr habt gebeten hier sein zu dürfen.
Also akzeptiert das Land, das euch akzeptiert hat.“


Montag, 24. April 2017

„Ihr habt mehr in Islamisierung investiert als in Bildung und Aufklärung“

Thema: Islamisierung

Hamed Abdel-Samad:
„Ihr habt mehr in Islamisierung investiert als in Bildung und Aufklärung“

Die Zahlen nach dem türkischen Referendum zu relativieren, sei keine Problemlösung, meint Islam-Kritiker Hamed Abdel-Samad. Was man außer Acht lasse sei, wie in Deutschland lebende Muslime tatsächlich über Identität, Islam, Scharia und Grundgesetz denken. Er schreibt: "Ich bin auch dagegen, alle Türken und alle Muslime pauschal zu verurteilen, aber es ist auch ein Fehler, alle Muslime pauschal zu verniedlichen!"

„Kluge Köpfe“ versuchen seit Tagen die Zahlen der „Ja-Sager“ beim türkischen Referendum zu relativieren, um die hier lebenden Türken in Schutz zu nehmen, mahnt Hamed Abdel-Samad. Die Hälfte der Türken sei nicht wahlberechtigt gewesen und nur die Hälfte der Wahlberechtigten seien tatsächlich wählen gegangen. Somit hätten nur 14 bis 17 Prozent der hier lebenden Türken für Erdogan gestimmt. Sollen wir uns jetzt freuen, dass fast 85 Prozent der hier lebenden Türken eigentlich Erdogan-Gegner sind, fragt der Islam-Kritiker?

Hier versuche man, das Ausmaß des Problems zu relativieren, so Abdel-Samad weiter. Was sie aber außer Acht ließen ist, dass die Zahl von 63 Prozent tatsächlich repräsentativ ist – sofern man frühere Studien heranzieht. Diese würden zeigen, wie hier lebende Muslime über Identität, Islam, Scharia und Grundgesetz denken. Man ließe hierbei außer Acht, dass viele „Ja-Sager“ auch Kinder haben, die noch nicht wählen dürfen, aber das gleiche Gedankengut automatisch von den Eltern übernehmen.

Das Ausmaß der Katastrophe könne man tatsächlich messen, wenn man in den Schulen eine Umfrage mache, wie beliebt Erdogan, Pierre Vogel oder sogar der IS seien. Die Zukunft des Landes, die sich dadurch zeigen würde, mache Abdel-Samad Sorgen.

Vom deutschen Wohlstand profitieren, aber nicht Teil des Landes werden

Selbstverständlich gäbe es viele Muslime und auch viele Türken, die mit Erdogan und sogar mit dem Islam nichts zu tun hätten. Und selbstverständlich dürften wir diese Individuen für das Wahlverhalten oder die Taten Anderer nicht bestrafen. Aber wir müssten endlich erkennen, dass die muslimische Masse auch in Deutschland islamistisch orientiert ist.
    „Sie will vom Wohlstand in Deutschland profitieren aber will nicht Teil dieses Landes werden. Sie träumt vom Kalifat und von der Übermacht der muslimischen Umma. Und wenn ihr der IS zu brutal ist, dann träumt sie von einem Kalifen, der eine Krawatte trägt. Das ist die bittere Realität.“
Die schweigende Minderheit oder auch Mehrheit, sei da irrelevant.

Abdel-Samad schlägt vor damit aufzuhören, Muslime wie ein Kollektiv zu behandeln, denn dieses Kollektiv erzeuge immer diese Erdogan-Wähler. Die Islam-Verbände, vor allem Ditib, die seit Jahren beste Partner des Staates in Sachen Islam sind, seien Urheber dieser Katastrophe.

Schuld hätten die Eltern, die ihre Kinder entweder islamistisch oder chauvinistisch-nationalistisch erziehen. Doch die weiche deutsche liberale Seele suche schon wieder die Schuld bei sich. „Was haben wir bloß falsch gemacht, so dass unsere Türken uns nicht so mögen, fragt man sich.“

Hamed Abdel-Samad sagt uns, was wir falsch gemacht haben:
  • „Ihr habt die Islamverbände hofiert und somit dem politischen Islam verholfen, seine Infrastruktur in Deutschland aufzubauen.
  • Ihr habt gedacht, die Integration läuft über die Religion und habt den Islam für einen Teil Deutschlands erklärt, ohne die damit verbundenen Risiken zu kalkulieren.
  • Ihr habt die fatalen Entwicklungen an deutschen Schulen ignoriert und somit zugelassen, dass wir nun eine tickende Zeitbombe haben.
  • Ihr habt immer jede Kritik, die sich an den Islam, an die Migranten oder Migrationspolitik der Regierung als Islamophobie, Rassismus oder Populismus abgestempelt, ohne euch ernsthaft damit auseinanderzusetzen. Dabei habt ihr ein Auge zugedrückt, wenn im Namen des Islam Hetze betrieben wurde.
  • Ihr habt euch immer Gedanken gemacht, was ihr für Muslime tun könnt, aber niemals, was ihr von ihnen erwarten könnt. Ihr habt sie immer wie willenlose Objekte behandelt, die bemuttert und bevormundet werden sollten.
  • Ihr habt die Verbindung von Islam und Terror verneint und die Verbindung von Ditib und Erdogan ignoriert. Ihr habt mehr in Islamisierung investiert als in Bildung und Aufklärung.“
Und damit müsse man sofort aufhören:
  • „Hört auf zu relativieren und fangt an, das Kind beim Namen zu nennen, bevor uns die wirkliche Katastrophe ereilt!
  • Ich bin auch dagegen, alle Türken und alle Muslime pauschal zu verurteilen, aber es ist auch ein Fehler, alle Muslime pauschal zu verniedlichen!
  • Wir können auf Verschließungstendenzen nicht immer nur mit mehr Öffnung und mehr Toleranz reagieren.
  • Wir können nicht immer einen „kühlen Kopf“ bewahren!“
Abdel-Samad abschließend: „Wir müssen endlich handeln!“
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Mit freundlicher Genehmigung von EpchTimes.de

Sonntag, 16. Oktober 2016

Deutsche Familie verlässt München wegen „gescheiterter Integration“

Thema: Integration

Deutsche Bürger die „größte Minderheit ohne Lobby”

Offener Brief einer verzweifelten Mutter:
Familie verlässt München wegen „gescheiterter Integration“

Eine verzweifelte deutsche Mutter schreibt einen Offenen Brief an den Münchener Oberbürgermeister Dieter Reiter. Sie und ihrer Familie wollen nun aus München wegziehen: "Ich möchte, dass mein Kind deutsch lernt, dass es Werte vermittelt bekommt, hinter denen auch ich stehe. Aber ich will nicht, dass meine Kinder unter solch unfreundlichen Bedingungen groß werden. Zusammenfassend finde ich hier Zustände vor, die mir das Gefühl geben, dass wir hier eigentlich nicht erwünscht sind. Dass unsere Familie hier eigentlich nicht reinpasst. Mein Mann sagt schon manchmal er hat das Gefühl wir sind mittlerweile die größte Minderheit ohne jegliche Lobby."

„Heute möchte ich Ihnen in einer Art Abschiedsbrief meine Beweggründe mitteilen, warum ich mit meiner Familie die Stadt und im Besonderen den Stadtteil Milbertshofen/Am Hart verlasse. Auch auf die Gefahr hin, dass es Keinen interessiert. Ich bin es los!“ So beginnt der Offene Brief einer 35 jährigen Mutter von zwei Söhnen an Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter.

Unter dem Betreff: „Warum meine Familie heute München verlässt“ schickte die Mutter den Brief auch an „Focus-Online“.

Darin schreibt Anna H. (Name geändert), dass sie mit ihren beiden kleinen Söhnen (1 Jahr und 2 Jahre) und ihrem Mann in einer gehobenen Doppelhaushälfte mit Parkzugang in Milbertshofen/Am Hart wohnt. Für Münchner Verhältnisse habe ihre Familie eine sehr gute Ausgangslage.

„Ich kann aufgrund unserer guten Situation zu Hause bleiben und mich um die Familie kümmern. Wir wohnen wirklich schön mit viel Platz und Garten im Grünen. Also warum sollte eine Familie wie wir, sich entschließen diese Situation aufzugeben und die Stadt zu verlassen?,“ fragt Anna H.

Dann beschreibt die Mutter, wie sie mit ihrem Mann nach Milbertshofen/Am Hart zog und danach ihr erstes Kind bekam. Damals habe sie angefangen sich über Einrichtungen zu informieren in denen sie mit ihrem Kind andere Mütter und Kinder zum Austausch finde. Sie sei auf einige Stellen gestoßen.

„Von meinen Erfahrungen möchte ich nun berichten, ich gehe nämlich davon aus, dass Ihre Kinder (falls überhaupt vorhanden) nicht in solchen Einrichtungen verkehren, dass sie weder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren noch in öffentliche Schulen in ‚Problemstadtteilen‘ lernen. Ich gehe auch davon aus, dass Sie und andere Politiker hier selten bis gar nicht spazieren gehen…“, schreibt die Mutter.

Keine Chance sich zu „integrieren“

Eines Morgens habe sie an einem Frauenfrühstück teilgenommen. „Hier traf ich auf etwa 6-8 Mütter teilweise mit ihren Kindern. Alle Frauen trugen ein Kopftuch und keine von Ihnen sprach deutsch. Außer der Sozialpädagogischen Leitung. Diese hat mir dann relativ schnell mitgeteilt, dass ich mir wahrscheinlich schwer tun, werde mich hier zu integrieren,“ so Anna H. in ihrem Brief.

„Ich möchte dazu vielleicht noch anmerken, dass ich deutsch bin“, schreibt sie weiter. „Ich spreche fließend deutsch und ich trage kein Kopftuch. Also habe ich ein wenig gelächelt und meinte dann ich würde versuchen mich zu integrieren. Leider habe ich zu dem Frauenfrühstück, zu dem jeder aufgefordert war etwas mitzubringen Salami und Schinken in der Tasche gehabt. Damit hatte ich natürlich noch weniger Chancen auf Integration. Ich habe es nicht geschafft, in diesem Frauenfrühstück, das eigentlich integrativ sein soll, mit jemandem deutsch zu sprechen und es war auch definitiv kein Interesse da. Weder seitens der Leitung darauf zu bestehen und auch die Frauen sahen sich glaube ich schon als eine eingeschworene Arabisch-Türkische Gruppe, die einfach den Raum nutzen wollte.“

Trotz der schlechten Erfahrung fragte Anna H. die Leitung nach einer alternativen Gruppen und Terminen, an denen sie vielleicht mit ihren Kindern besser aufgehoben wäre. Doch die Leitung meinte nur, dass es Dienstags eine Gruppe gäbe, die ausschließlich aus Chinesinnen bestehe und da habe sie gar keine Chance sich „zu integrieren“.

Interesse vieler Migranten sich zu integrieren „gleich Null“

Danach habe Anna H. die Leiterin auf den Familienbrunch am Sonntag angesprochen. „Vielleicht würde dann auch mein Mann mal andere Väter kennenlernen und wir würden Anschluss als Familie finden“, dachte sie. Doch die Mutter wurde umgehend darauf hingewiesen, dass das Frühstück in getrennten Räumen stattfinden würde. Männer und Frauen getrennt. „Das hätte sich nunmal so ergeben“, so die Leiterin zu Anna H.. „Ich habe das erst für einen ziemlich schlechten Scherz gehalten. Leider war es keiner“.

Auch in einer betreuten Spielgruppe ohne Eltern machte Anna H. schlechte Erfahrungen. „Die Betreuerinnen machen das ganz wundervoll mit den Kindern, aber die ersten haben schon das Handtuch geworfen, weil die Leitung der Einrichtung auch hier eine Form der Integration durchsetzen will, die einfach nicht funktioniert,“ schreibt sie.

Als erstes sei sie darauf hingewiesen worden, dass ihr Kind zum Frühstück kein Schweinefleisch mitbringen dürfe. „Hallo?! Wir sind hier in Deutschland!,“ schreibt die Mutter weiter. Sie musste „leider auch feststellen“, dass das Interesse vieler Migranten gleich Null ist sich und ihre Kinder zu integrieren.

Deutsche „sind mittlerweile die größte Minderheit ohne jegliche Lobby“

Aber das ist längst nicht alles, denn auch am Spielplatz herrschten „teilweise so erschreckende Situationen vor, die ich meinem Kind kaum zumuten kann“. 90 % der Kinder und Eltern würden dort kein Deutsch sprechen. „Ich sitze dort auf der Bank zwischen Leuten, die im Besten Falle nur eine Zigarette rauchen. Meistens hat man noch ein Bier in der Hand und einer raucht auch gerne seinen Joint während seine 1,5 Jahre alte Tochter im Sand spielt“, beklagt Anna H. die Zustände.

Und weil sie sich andere Verhältnisse für ihre Kinder wünsche, würde ihre Familie nun wegziehen.

„Ich möchte, dass mein Kind deutsch lernt, dass es Werte vermittelt bekommt, hinter denen auch ich stehe. Aber ich will nicht, dass meine Kinder unter solch unfreundlichen Bedingungen groß werden. Zusammenfassend finde ich hier Zustände vor, die mir das Gefühl geben, dass wir hier eigentlich nicht erwünscht sind. Dass unsere Familie hier eigentlich nicht reinpasst. Mein Mann sagt schon manchmal er hat das Gefühl wir sind mittlerweile die größte Minderheit ohne jegliche Lobby.“

Für jeden gebe es mittlerweile eine Institution fügt Anna H. hinzu, „eine Stelle, ein öffentliches Interesse, aber für ein heterosexuelles verheiratetes Paar mit vier Kindern, weder arbeitslos noch Linkshänder, weder behindert noch islamisch, für uns gibt es kein Interesse mehr“.

Mit freundlicher Genehmigung von EpochTimes.de


Dienstag, 4. Oktober 2016

Anne Will 02.10.2016 Ungarn will keine Muslime - Zensur im Blog nimmt zu


Sendung am 2. Oktober 2016 | 21:45 Uhr
Ungarn will keine Muslime -
Wird Islamfeindlichkeit in Europa salonfähig?
Die Gäste im Studio

© Will Media Fotograf: Borrs/Yunck
  • Péter Györkös Botschafter von Ungarn in der Bundesrepublik Deutschland
  • Lamya Kaddor Islamische Religionslehrerin, hat sich wegen Morddrohungen beurlauben lassen
  • Sebastian Kurz (ÖVP) Österreichischer Außen- und Integrationsminister
  • Cathrin Kahlweit Korrespondentin der Süddeutschen Zeitung in Wien
  • Cem Özdemir (Bündnis 90/Die Grünen) Parteivorsitzender

Am Sonntag stimmen die Ungarn über die weitere Aufnahme von Flüchtlingen ab. Dabei richtet sich das von Ministerpräsident Viktor Orbán angeschobene Referendum vor allem gegen die Aufnahme von Muslimen. Wird durch diese Politik Islamfeindlichkeit in Europa salonfähig? Und wer trägt Verantwortung für die europaweit zunehmende Ablehnung von Muslimen?

Link zur Sendungsseite: (hier)
Link zum Anne-Will-Blog: (hier)


kritische Kommentare aus dem Blog

Sigmar Tacke schrieb am 02.10.2016 14:21 Uhr:
[…] Thorsten Gerald Schneiders. Etwa der Thorsten Gerald Schneiders, der Islamwissenschaftler und Redakteur vom Deutschlandfunk? Dort, wo Lamya Kaddor mit ihrem Interview am 29.09. den Auftakt gegeben hat? …
… Etwa der Thorsten Gerald Schneiders, Redakteur beim Deutschlandfunk, Islamwissenschaftler aus Duisburg, der im persönlichen Dank in seinem Buch„Heute sprenge ich mich in die Luft….“ explizit bei seiner Frau Lamya Kaddor bedankt hat?:
„Ein ganz persönlicher Dank geht abschließend an meine Frau Lamya Kaddor, die mich mit ihrem Esprit und ihren fachlichen Tipps selbst aus tiefsten Tiefpunkten wieder herauszuholen und aufzubauen vermochte.“ …
…. Jedenfalls beginnt die Vermarktung des neuesten Buches von Kaddor/Schneiders wo? Im Deutschlandfunk. Da sitzt ja der Herr Gatte und seine Spezln. Lamya Kaddor wird interviewt. Ein Hinweis auf die familiären Verbindungen – Fehlanzeige. Ein Hinweis auf die finanziellen Verflechtungen? Fehlanzeige. Es ist ja nur der Start der Propaganda-Schlacht. Von dort aus verbreitet sich die Botschaft von der Verfolgung der Islamistischen Propagandistin über andere ARD-Sender und das ZDF. […]
Quelle.http://www.tichyseinblick.de/meinungen/familienbetrieb-kaddor-public-private-partnership-oeffentlich-rechtlicher-rundfunk/ Anne Wills Redaktion kennt vermutlich diesen Hintergrund. Mit dem Auftritt von Frau Kaddor stellt sich Anne Will bereitwillig und kostenlos der PR-Kampagne von Frau Kaddor zur Verfügung.

Schmitti schrieb am 02.10.2016 14:18 Uhr:
ich vermisse meinen Beitrag auf Seite 32, den ich gestern 23:00 geschickt hatte. Was soll diese Zensur ? Mit “Diskutieren Sie mit” wird das Forum angepriesen, Pöbelattacken der Foristinnen MLM + brain werden reingestellt ( Beleidigungen wie Orbanisten, digitale Wutbürger, Angsthasen, Xenophobe usw), aber sachliche Kritik, mit Fakten belegt, nicht.
Anmerkung der Moderation:
Thema dieses Forums ist das Referendum in Ungarn und seine Haltung gegenüber dem Islam.

Beate schrieb am 02.10.2016 14:50 Uhr:
@ Schmitti: Mein Kommentar ist auch nicht erschienen. Ich schilderte einen gestrigen Vorfall. Ich war mit meiner Enkelin (4J.) spazieren. Uns begegnete eine Frau mit Burka. Die kleine hatte geweint und hatte Angst und schrie: eine Gespenst, ein Gespenst. Ich war fassungslos.....

diesmal nur einige Kommentare, die zensiert wurden

Peter Fischer 30.9.2016 19:22 Uhr
Wie wäre es denn mal mit einem Kompromiss? Wenn die Politiker in Deutschland den Islam so sehr mögen, dann könnten diese doch auch gern in ein islamisches Land auswandern, anstatt den Islam hier ansässig machen zu wollen? Wer hindert die Politiker daran?

Paulus 1.10.2016 18:16 Uhr
Über gelingende/gescheiterte "Integration" entscheidet die Bevölkerung, die mit neuen, bunten Nachbarn klarkommt oder nicht - nicht die links-grün gefärbte Politikerkaste, die sich darauf freut, den bio-deutschen Bevölkerungsanteil zurück zu drängen. Einen "grünen" Weg werden die Ungarn in ihrem Lande nicht gehen.
Den demographischen Hintergrund der Zuwanderungswelle nach E, insbesondere D bildet die höhere Fertilität in Nordafrika. Der Schweizer Experte für Demographie, Hans Groth schätzt, dass bis zum Jahre 2025 in der Maghreb Region bis zu 100 Mio Jobs neue entstehen müssten, nur um die bestehende Arbeitslosigkeit dort nicht weiter ansteigen zu lassen!!
Weiter südlich in Afrika ist die Lage weitaus bedrohlicher, sie wird verschärft durch einen Außenhandel der EU und anderer Staaten, der der einheimischen Bevölkerung mehr Probleme als Nutzen bereitet. In diesen destabilisierten Staaten reichen wenige Warlords mit westlichen Waffen ausgerüstet, um neue Flüchtlingsströme zu erzeugen. E muss seine Handelspraxis ändern um seine Entwicklungshilfe nicht länger zu konterkarieren und zugleich seine Grenzen schließen. Geht doch, auch wenn Merkel lange Zeit anderes behauptet hat. Für die Aufnahme weiterer Zuwanderungswellen ist es jetzt zu spät. Grüne Islambewunderer, sollten derweil in Ländern ziehen, in denen "Biodeutsche" ihnen nicht auf den Wecker gehen und sie ihre Begeisterung für allerlei Buntes ausleben können.
Gruß
Paulus

Peter Fischer 1.10.2016 18:35 Uhr
"Und wer trägt Verantwortung für die europaweit zunehmende Ablehnung von Muslimen?" Zum Einen sorgen die Muslime durch Ihr Verhalten selbst dafür und zum Anderen liegt das ganz klar an der Politik und ihrem Schmusekurs den Muslimen gegenüber, selbst unter Missachtung geltendem Rechts.
Seitdem Deutschland Dank den eigenmächtigen und gesetzwidrigen Entscheidungen von Frau Merkel zum Mittelpunkt einer Völkerwanderung von nie zuvor gekanntem Ausmaß und ungewissem Ausgang geworden ist, wird die einheimische Bevölkerung mit vielen Problemen konfrontiert, die es so zuvor nicht gegeben hat. Das wären unter anderem Massenvergewaltigungen im öffentlichen Raum, Zwangs- und Kinderehen ( auch wenn Zwangsehen für drei hier schreibende Edeldamen wohl sehnlichst herbei gesehnt werden, um auch unter die Haube zu kommen ), Teufelsaustreibungen mit Todesfolge, Anstieg der Krankenkassenbeiträge, Clanbildung mit Etablierung eigenen Rechts, zunehmende Taschendiebstähle und Wohnungseinbrüche, usw. usf..
Sachliche Kritik an diesen Zuständen wird mit Rechtsradikalismus gleich gesetzt und selbst wenn eine Tat eindeutig Tätern aus dem Kreis der Flüchtlinge zugeordnet werden kann, fehlt in der Berichterstattung fast stets der entsprechende Hinweis. Nur wenn es gar nicht mehr anders geht, wird dieser nachgereicht.
Und da fragt man hier bei Anne Will allen Ernstes nach der Verantwortung?

Die Reaktion auf den Beitrag eines Amerikaners
Peter Fischer am 1.10.2016 20:09 Uhr:
Alex Meyerschrieb am 01.10.2016 19:47 Uhr:
Lieber Mr. Brain,
Sie haben meine complette zustimmung. Ich habe zwar als Americaner nicht direkt das recht über deutsche oder europäische Diskussionen zu urteilen, aber die art und weise wie in der letzten zeit pauschal menschengruppen diffamiert, und diktatoren verteidigt werden, macht mich trotzdem sprachlos. Eine complette abwendung von liberalen wertvorstellungen und vom individualismus ist zu beobachten. Dieser verzweifelte versuch auf komplizierte fragen simple antworten zu finden zeigt wie wenig Bildung "Wutbürger" an beiden rändern besitzen.
Freundliche Grüße
ihr Alexander Meyer

Auf diesen Beitrag antworten
Kehren Sie, als Amerikaner ( wird bei uns mit k geschrieben ), einfach mal vor Ihrer eigenen Tür. Wenn Amerika ( gemeint sind die VSA ) nicht die ganze Welt und insbesondere den nahen Osten in Schutt und Asche legen würde, dann würde es auch nicht die Flüchtlingsströme geben!
Beste Grüße
Peter Fischer

Ergänzung: war wohl nicht linientreu
Sollte Seite 148, als Antwort zu Rober Kroiß sein
Jede/r hat seine eigene Lesart.
Ist nun die EU-Illegal ?
Systemangepasst werden auch katastophale Wahlergebnisse bejubelt oder wie im Falle der Ungarn, mit Häme überzogen.
Die "Einzelfälle" haben die Zeichen der Zeit nicht verstanden, oder wechseln später ihre Meinung. Allerdings sind diese Systemlinge keinen Deut besser, als die sogenannten Wutbürger.
Sie schüren ganz bewußt den Unfrieden und betreiben zur Belustigung ihrer "Herren" die Spaltung der Gesesellschaft.
Wenigsten wurden die Ungarn gefragt, und nur so kann ein Konsens zwischen Volk und Politik überhaupt entstehen.
Unser GG wurde ja in 4000 m Tiefe verbuddelt!
Asyl für Hilfsbedürftige - ein deutliches JA.
Unkontrollierte Zuwanderung zur "Neuansiedlung" ( EU-Plan) - NEIN.
Gruß

Pressestimmen

"Anne Will" zu Ungarn-Referendum
"Seriöse Politik sieht anders aus"
In Anne Wills Talkshow zu Ungarns Flüchtlingsreferendum blieb Viktor Orbáns Botschafter viele Antworten schuldig. Stattdessen gab es Wortreiches aus Wien und ein wenig Schwarz-Grün.
Spiegel Online

"Anne Will"Talk zum Referendum in Ungarn:
Wie islamfeindlich ist Europa?
Ungarn will keine Muslime, obwohl das Referendum am Sonntag letztlich gekippt ist. Warum bei „Anne Will“ vor allem Österreichs Außenminister Kurz auftrumpft. Und weshalb Pädagogin Kaddor plötzlich sehr kleinlaut wirkt.
Focus Online

TV-Kritik zu "Anne Will"
"Islam österreichischer Prägung"
Referendum in Ungarn, Integration in Österreich, Hass auf Muslime in Deutschland: Anne Will konnte mit ihrem aktuellen Talkshowdampfer die Donau flussaufwärts schippern. An Deck saß mehr Einigkeit, als die Besatzung hätte vermuten lassen.
T-online.de

Eine Feststellung zum Gästebuch der Anne Will Talkshow:

Bevorzugt werden Kommentare, auch wenn sie absolut nichts mit dem Thema zu tun haben, freigeschaltet, wenn gegen politische Gegner gepöbelt und beleidigt wird. Darauf haben sich ja einige, bekannte Foristinnen spezialisiert. Zum Thema kommt nichts aber im Pöbeln, Diffamieren und Beleidigen sind sie Spitze.
Allerdings werden die Manipulationsversuche, angefangen bei der Gästeauswahl über die Art der Fragestellung der Moderatorin bis hin zum Gästebuch, von immer mehr Menschen durchschaut.

Die IDU gibt bekannt: Werte Mitbürger:
große Umgestaltungen stehen bevor. Ähnlich ungefragt wie damals die Sommerzeit und den Euro, führen wir jetzt offiziell den Islam ein. Bitte stellen sie ihre Uhren um 600 Jahre zurück.
Auf Kinderehe, Mehrfachheirat, Ehrenmord und ähnliche Kleinigkeiten die die Umstellung mit sich bringt, sehen wir vorerst großzügig hinweg.
Bei den Fernsehanstalten haben wir bereits mit der Umgestaltung begonnen, was früher Öffentlich-Rechtliches Fernsehen war, wird nato-konformes Staatsfernsehen. Einige Zeitgenossen werden sich noch erinnern, das Vorbild hieß damals "DDR - Deutscher Fernsehfunk".

Noch etwas lieber Neubürger,

Willkommen im Schlaraffenland!
Krankenversicherung,
Zahnersatz,
Wohnraum,
Bus und Bahn,
Führerschein,
WLAN und GEZ,
alles kostenlos
Grundvoraussetzung ist,
daß du kein Deutscher bist!

Als äußeres Zeichen benennen wir die Parteien natürlich um,
Sie erreichen uns zukünftig unter der alten Anschrift,
aber schreiben sie statt CDU jetzt IDU.
Bei den Bayern sind wir noch nicht ganz sicher, eventuell C-I-SU.

Alle anderen, über 1.900 Kommentare können Sie hier im Gästebuch lesen

Mittwoch, 13. Juli 2016

Jetzt entschuldigt sie sich auch noch für deutsche Essgewohnheiten

Thema: Ich glaub' mein Schwein pfeift

Merkel verteidigt Traditionsgericht
Schweinebraten darf nicht aus Schulkantinen verschwinden

Schweinefleisch verschwindet in deutschen Schulen und Kitas immer häufiger vom Speiseplan - weil es viele Migrantenkinder aus religiösen Gründen nicht essen. Jetzt ruft Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) Migranten zu Toleranz gegenüber deutschen Essgewohnheiten auf.

"Man muss darauf achten, dass die Vielfalt unserer Angebote, wie wir sie gewöhnt sind, weiterhin erhalten bleibt", sagte Merkel in ihrer neuen Video-Botschaft.

Deutsche Traditionen in Schulmensen pflegen

Die Gesellschaft könne respektieren, wenn jemand bestimmte Bräuche oder bestimmte Regeln habe. "Auf der anderen Seite darf das natürlich nicht zu einer Einschränkung führen für die, die andere Regeln haben", betonte die Kanzlerin.

Merkel bezog sich auf Vorschläge, aus Rücksicht auf Muslime in Schulkantinen keine Speisen mit Schweinefleisch mehr anzubieten. "Die Toleranz gehört schon dazu, dass wir uns in unseren Essgewohnheiten jetzt nicht verändern müssen." Aber es sei im Gegenzug durchaus angebracht, darauf hinzuweisen, wo Schweinefleisch verwendet wird.

Integration funktioniert nicht ohne Anpassung

Merkel lobte das jüngst beschlossene Integrationsgesetz als Chance für Deutschland. Das Thema Integration sei als Angebot an Migranten zu verstehen, aber auch als Erwartung, "dass sie die deutsche Sprache lernen und dass sie sich an unsere Gesetze halten".


Quelle: t-online.de

Kommentare

martina
was würde passieren wenn man in einem muslimischen Land einen Schweinebraten auf der Speisekarte haben möchte? Ich finde diese Diskussion unnötig. Wie sind in Deutschland, wir sind Gastland es gelten unsere Bräuche und Gepflogenheiten in Bezug auf ALLES. Da muss man nicht drum bitten es beibehalten zu dürfen !!!!

Malpo
Bisher war ich immer tolerant, aber wenn es schon soweit ist, dass man sich bei Menschen die in unser Land kommen für eine deutsche Esskultur entschuldigt und um Toleranz bittet ist dies nicht mehr mein Land. Egal wohin ich auf der Welt komme, weiß ich, dass es dort andere Kulturen und andere Essgewohnheiten gibt. Sollte mir das nicht gefallen muss ich meinen Standort wechseln.

Salue
Sagte jüngst nicht jemand... "Deutschland schafft sich ab". Ich fürchte wir sind eifrig dabei.

IceTe
Was für ein Kindergarten. Wenn jemand kein Schweinefleisch mag, soll er es nicht essen. Punkt. Alles andere, gar Forderungen, das Schulessen schweinefleischfrei zu machen, ist hirnrissig!

Freitag, 22. April 2016

Von Storchs AfD-Islam-Kritik bekommt Unterstützung von unerwarteter Seite

Thema: Islam-Kritik

Von Storchs AfD-Islam-Kritik bekommt Unterstützung
Publizist Hamed Abdel-Samad fordert zur Debatte auf

Die stellvertretende Bundesvorsitzende der AfD, Beatrix von Storch, geriet jüngst mit ihren kritischen Äußerungen über die Unvereinbarkeit von Islam und Demokratie unter Druck. Jetzt erhält sie Unterstützung in ihrer Beobachtung, ausgerechnet von einem muslimischen Publizisten, dem die Unterscheidung zwischen Islam und den Muslimen als Menschen wichtig ist.


Der Publizist Hamed Abdel-Samad im Gespräch mit dem ARD-"Nachtmagazin" zum Thema Islamdebatte der AfD.
Foto: Screenshot/Youtube
Die deutsche AfD-Politikerin, Europaabgeordnete und Rechtsanwältin Beatrix Amelie Ehrengard Eilika von Storch, geborene Herzogin von Oldenburg, hatte mit ihrer Äußerung, dass der Islam nicht mit der Demokratie vereinbar sei, offene Entrüstung hervorgerufen.

Nun erhält sie in ihrer kritischen Einschätzung des Islam Unterstützung - von einem Muslim. Der deutsch-ägyptische Politikwissenschaftler und Publizist Hamed Abdel-Samad sagte in einem Interview mit dem ARD-"Nachtmagazin": "Wenn jemand sagt, dass Islam und Demokratie nicht vereinbar seien, ist das grundsätzlich nicht falsch."

Offener Umgang mit der AfD

Die Moderatorin schien überrascht und fragte nach, ob er damit das bestätige, was die AfD auch gesagt hatte. Abdel-Samad fragte daraufhin: "Wo liegt das Problem?" Er deutete auf ein offensichtliches Problem der Parteien der Mitte hin, nämlich allem, was die AfD sagt, erst einmal widersprechen zu müssen. Der Kritiker sagte, dass man sich von diesem Zwang befreien müsse.

Er selbst sei kein AfD-Wähler und würde die Partei auch nie wählen, doch im Gegensatz zu vielen Publizisten sei er aber nicht erpressbar und würde mit jedem reden. Das sei für ihn die "perfekte Streitkultur", schreibt die "Huffingtonpost".

Diese islamkritische Debatte müsse in die Mitte der Gesellschaft geholt werden, dann gebe es dieses Problem nicht. Der Politikwissenschaftler sagte, dass die Muslime eine solche Debatte allerdings nicht führen würden. Stattdessen würde man immer nur den Islam verteidigen und scheinheilig eine Vereinbarkeit von Islam und Demokratie in den Vordergrund stellen. Dann würden andere die Debatte führen.

Der Unterschied: Islam und Muslime

Abdel-Samad wies darauf hin: "Der Islam ist eine Religion, eine politische Kraft, aber auch eine politische Ideologie, eine Rechtsordnung, eine Gesellschaftsordnung und genau diese Teile des Islams sind problematisch und können nicht Teil Deutschlands werden", zitiert die HP den muslimischen Publizisten.

Dabei unterscheide er zwischen dem Islam als Religion und den Muslimen als Menschen, "die viel vielschichtiger sind". Das Fehlen dieser Unterscheidung sei auch das Hauptproblem der Integration, weil viele dies genau nicht täten: "Die Islamverbände machen das nicht, die Politik macht das nicht und Rassisten machen das nicht."

Zentralrat der Muslime zieht Nazi-Joker

Von Storch äußerte sich in einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" kritisch: "Die größte Bedrohung für Demokratie und Freiheit geht heute vom politischen Islam aus."

Der Vorsitzenden des Zentralrates der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek, zog daraufhin den "Joker". Er bedachte von Storch für ihre kritischen Äußerungen mit einem Hitlerdeutschland-Vergleich.

Mit einer schon abartig anmutenden und übertriebenen Polemik verglich Mazyek die AfD direkt mit Hitlers NSDAP und sagte, dass es erstmals in Deutschland wieder eine Partei gebe, die erneut eine ganze Religionsgemeinschaft existenziell bedrohe, wobei er mehr als offensichtlich auf die nationalsozialistischen Konzentrationslager anspielte.

Die AfD-Politikerin wies diese Unterstellung scharf zurück, bezeichnete die AfD als harmlos und bescheinigte dem Zentralratsvorsitzenden der Muslime eine "Verharmlosung der Verbrechen des Dritten Reiches". (sm)



Mit freundlicher Genehmigung von EpochTimes.de

Donnerstag, 7. April 2016

AVAAZ - Donald Trump




Liebe Freundinnen und Freunde,

er hat Mexikaner "Vergewaltiger" genannt und Frauen als "Bimbos" und "fette Säue" bezeichnet. Er hat versprochen, Moscheen zu schließen, Muslime in einer Datenbank zu erfassen und die Kinder illegaler Einwanderer zu verhaften und zu deportieren. Laut eines neuen Berichts könnten die Hasstiraden des US-Politikers Donald Trump ihn zu einer Bedrohung der globalen Sicherheit machen.

Genug ist genug -- erheben Sie Ihre Stimme gegen Trumps Hassparolen und unterzeichnen Sie mit nur einem Klick den offenen Brief, der um die ganze Welt gehen wird. Sobald 2 Millionen Menschen unterschrieben haben, wird er in Medien weltweit abgedruckt:

Meinen Namen hinzufügen

Sehr geehrter Herr Trump,

So nicht.

Die Welt weist Ihre Angstmacherei, Ihre Hetztiraden und Ihre Scheinheiligkeit zurück. Wir lehnen Ihre Unterstützung von Folter, Ihre Forderung, Zivilisten zu töten und Ihre generelle Anstiftung zu Gewalt ab. Wir lehnen es ab, dass Sie Frauen, Muslime, Mexikaner und Millionen Andere, die nicht so aussehen und reden oder nicht zum selben Gott beten wie Sie, diskriminieren.

Wo Sie Ängste schüren, entscheiden wir uns für Mitgefühl. Wo Sie Verzweiflung verbreiten, entscheiden wir uns für Hoffnung. Wo Sie Ignoranz propagieren, entscheiden wir uns für Verständnis.

Als Bürger der Welt stehen wir vereint gegen Ihre Vision der Spaltung.

Hochachtungsvoll,

Letzte Unterzeichner -- Meinen Namen hinzufügen

Meinen Namen hinzufügen

Jetzt mit einem Klick unterzeichnen


Trump ist natürlich nicht der einzige Politiker auf der Welt, der Entfremdung und Angst ausnutzt, um Hass zu säen. Aber er ist der einzige, der ein solch unglaubliches Maß an Medienaufmerksamkeit -- und damit kostenlose Werbung im Wert von 2 Milliarden Dollar -- erhält.

Wir können das extreme Medieninteresse gegenüber Trump zu unserem Vorteil nutzen und eine riesige Geschichte lostreten: Die Welt lehnt dieses Schüren von Hass ab! Aber damit das Ganze auch wirklich funktioniert, muss es ein von Millionen getragener weltweiter Aufruf sein. Unterzeichnen Sie unten mit nur einem Klick und teilen Sie den Aufruf mit Ihren Freunden. Wenn genug von uns den offenen Brief unterzeichnen, werden wir Politiker und Stars dazu auffordern, sich mit ihrer Stimme anzuschließen.

Lassen wir unsere Stimmen als globalen Chor gegen Trumps Aufruf zur Spaltung erklingen.

https://secure.avaaz.org/de/deartrump/?baLosfb&signup=1&cl=9759238387&v=74752

Mit Hoffnung und Entschlossenheit,

Stephen, Nell, David, Dalia, Nataliya, Mia, Andrew und das ganze Avaaz-Team

P.S.: Diese E-Mail unterscheidet sich etwas von denen, die Sie sonst bekommen -- weil wir noch nie mit einer vergleichbaren Situation konfrontiert waren. Eine riesige Anzahl an Unterschriften ist hier wirklich wichtig -- wenn alle von uns den Brief mit 10 Freunden teilen, können wir zeigen, dass die Welt diese auf Spaltung, Angstmacherei und Hass ausgelegte Politik, für die Trump steht, ablehnt.




Avaaz.org ist ein weltweites Kampagnennetzwerk mit 42 Millionen Mitgliedern,
das sich zum Ziel gesetzt hat, den Einfluss der Ansichten und Wertvorstellungen aller Menschen auf wichtige globale Entscheidungen durchzusetzen. ("Avaaz" bedeutet "Stimme" oder "Lied" in vielen Sprachen). Avaaz Mitglieder gibt es in jedem Land dieser Erde; unser Team verteilt sich über 18 Länder und 6 Kontinente und arbeitet in 17 verschiedenen Sprachen. Erfahren Sie hier, etwas über einige der größten Aktionen von Avaaz oder folgen Sie uns auf Facebook oder Twitter.


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Dienstag, 2. Juni 2015

USA haben Entstehung des Islamischen Staats bewusst nicht verhindert

Thema: Geopolitik

Geheimdienste machen Weltpolitik
USA haben Entstehung des Islamischen Staats bewusst nicht verhindert
Ein amerikanischer Geheimdienst-Bericht zeigt, dass der Westen bereits 2012 Anzeichen für das Entstehen eines Islamischen Staats hatte. Doch unternommen haben die Amerikaner nichts, im Gegenteil: Sie sahen in einem solchen Gebilde eine Chance, Syrien zu destabilisieren und Assad zu stürzen. Das Dokument gibt Zeugnis für eine komplett fehlgeleitete Politik, die der Grund für die Flüchtlingswelle nach Europa und die weltweite massive Beschränkung der Bürger- und Freiheitsrechte ist.
Lesen Sie hiert weiter: Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Kommentare
Hansi sagt:
“Bewußt nicht verhindert” ist gut. Die USA haben in ihrem selbstauferlegten Befreiungskampf für Freiheit, Demokratie und Menschenrechte diese Mordbanden überhaupt ins Leben gerufen und rüsten die bis heute auf und aus.
Das Böse dieser Welt ist heutzutage eindeutig USA und Israel, bzw. deren Führungsganoven.

Bananenboot sagt:
Das war der gewollte Grund ISIS aufzubauen . Warum werden die Bilder von McCain mit dem IS-Anführer wohl aus dem Netz entfernt ?! … Wer profitiert von IS ? ….. Man hat nicht zugesehen wie diese entstehen, sondern man hat Sie aufgebaut ….. vor 70 Jahren hat die Welt ein Land mit 10 Mio. gut ausgebildeten Soldaten angegriffen und heute ist man nicht in der Lage 30000 zu besiegen ? …. Man will es nicht. Das ist der Punkt ….

Walter Gerhartz sagt:
Die Anti-Russland-Propaganda läuft ins leere.
Die Menschen in Europa lassen sich wohl nicht mehr belügen.Es sind wohl nur wenige Menschen die die Lügen und Propaganda noch glauben.Nur wenige die nicht im Stande sind Zusammenhänge zu erkennen,zu begreifen, hinterfragen und selbständig zu denken, einige findet man auch hier im Forum (rote Daumen).
Ein gutes Beispiel das die Anti-Russland-Propaganda nicht greift war der Eurovision Song Contest, Russland auf Platz 2.Hat man doch früher immer gesagt Länder die gut miteinander können schustern sich gegenseitig die Punkte zu.
Demnach kann wohl niemand mehr gut mit Deutschland, wir haben ganze 0 Punkte und Russland landet auf Platz 2. Das wahr wohl die Überraschung des Abend, der Aggressor, das Böse dieser Welt auf Platz 2. Denkt mal darüber

Batoris sagt:
Churchill :”In der Politik geschieht nichts ohne Absicht”
Der IS wurde und wird weiterhin unterstützt, um Flächen in Syrien und dem Irak durch Vertreibungen menschenfrei zu machen oder zu “verdünnen” mit dem Ziel, andere Volksgruppen dort anzusiedeln; dazu musste das Tor nach Europa durch den Sturz von Gaddafi in Libyen geöffnet werden, um die Flüchtlingsströme nach Europa leiten zu können mit dem zusätzlichen Ziel der Destabilisierung der Nationalstaaten Europas. Das Ziel der Umvolkung in Europa wird durch die EU und insbesondere durch deutsche Politiker unterstützt.
Europa wird sich auf den Zustrom von weiteren Millionen Flüchtlingen einrichten müssen —- es sei denn, dass die Bevölkerung gewalttätig aufbegehrt, was jedoch nicht zu erwarten ist.

Gerhard65 sagt:
Egal was die USA auch immer angepackt haben, es ist gescheitert!
Dieser Bericht schreckt mich nicht, denn alles wird anders kommen.
Man muss sich nur die Vergangenheit ansehen, was die USA angestrebt haben und was dabei herausgekommen ist.
Die USA haben in ihrer ganzen Geschichte noch nie einen Krieg gewonnen, und dabei immer andere mit in ihre Konflikte mit rein gezogen, weil sie alleine nicht im Stande sind irgend etwas zu bewegen.
Fakt ist auch, dass überall wo die USA Einfluss nehmen, Demokratie abgebaut, Freiheiten eingeschränkt und Krisen zu nehmen, was in nicht seltenen Fällen in Chaos und Kriegen endet.
Und dabei sind den USA sämtliche Mittel zur Umsetzung recht, ob es nun Völkerrecht, Menschenrecht, Umweltrechtliche oder länderspezifische Gesetze sind, alles wird passend gemacht.

Montag, 19. Januar 2015

Zehntausende Menschen demonstrieren wieder in Deutschland

Thema: Pegida
t-online.de
Deutschland ist bunt
Zehntausende Menschen demonstrieren gegen Pegida

Überall in der Republik gehen die Menschen wieder auf die Straße, um gegen das Anti-Islam-Bündnis Pegida und seine Ableger in verschiedenen deutschen Städten zu demonstrieren. Sie wollen ein Zeichen setzen: gegen Fremdenhass, Islamfeindlichkeit und die Instrumentalisierung der Opfer von "Charlie Hebdo" durch die Rechten. 35.000 Menschen hatten bereits in Dresden gegen Pegida protestiert.

Rund 30.000 Menschen sind es in Leipzig. Insgesamt gab es dort sieben Gegendemonstrationen gegen den ersten sogenannten Spaziergang von "Legida", wie Stadtsprecher Matthias Hasberg sagte.

"Wie viele Menschen bei "Legida" mitliefen, konnte die Polizei zunächst nicht sagen. Der Aufmarsch wurde zudem laut Polizei massiv von Gegendemonstranten blockiert und konnte sich nicht wie geplant in Bewegungen setzen. Die Polizei war mit mehreren Hundertschaften in der Stadt unterwegs.

Die Städte sind bunt und weltoffen

Allein in München beteiligten sich 20.000 Menschen am Abend an einer Demonstration unter dem Motto "München ist bunt". "Wir stehen auf gegen jede Form von Rassismus, Antisemitismus und rechter Gewalt", sagte der Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) bei der Kundgebung.

In Dresden folgten dem Aufruf des Bündnisses "Dresden Nazifrei" zunächst einige hundert Menschen. Dort hatte Pegida für den Abend zu einem Trauermarsch für die Opfer des islamistischen Terrors von Paris aufgerufen. In Berlin versammelten sich rund 2000 Menschen vor dem Bundeskanzleramt, um gegen eine Demonstration des Berliner Pegida-Ablegers Bärgida zu protestieren.

Pegida-Anhänger mit "Je suis Charlie"-Plakaten

Die Pegida-Anhänger sind in Dresden zu ihrer ersten Kundgebung seit den islamistischen Anschlägen in Frankreich zusammengekommen. In der sächsischen Landeshauptstadt versammelten sich am Abend etwa 25.000 Demonstranten. Am Montag vor den Anschlägen in der vergangenen Woche waren in Dresden rund 18.000 Pegida-Anhänger auf die Straße gegangen.

In Dresden hatten die Pegida-Organisatoren die Teilnehmer aufgefordert, mit Trauerflor für die Toten von Paris zu erscheinen. Einige der Demonstranten hielten den Spruch "Je suis Charlie" (Ich bin Charlie) in die Höhe, mit dem sich nach den Anschlägen weltweit hunderttausende Menschen sowie Zeitungen und andere Medienunternehmen mit den Opfern des Angriffs auf die französische Satirezeitung "Charlie Hebdo" solidarisch erklärt und für die Meinungsfreiheit demonstriert hatten.

"Der Islam gehört zu Deutschland"

Auch auf weiteren Plakaten und Transparenten bezogen sich die Demonstranten in Dresden mit Sprüchen wie "Meinungsfreiheit statt Salafistenterror" und "Feige Presse, ihr seid nicht Charlie" auf die Anschläge von Paris. Ein anderes Bild zeigte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit einem Schleier.

Mehrere Politiker, darunter auch Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD), hatten die Pegida-Anhänger aufgerufen, nach den Anschlägen in Frankreich auf ihre Kundgebungen zu verzichten. Es sei wichtig, dass "wir deutlich machen, dass wir in Deutschland ein friedliches Zusammenleben von Muslimen und denen, die anderen Religionen angehören, wollen", sagte Merkel dazu in Berlin am Rande eines Treffens mit dem türkischen Ministerpräsidenten Ahmet Davutoglu. Unter Verweis auf eine Äußerung des früheren Bundespräsidenten Christian Wulff (CDU) sagte Merkel: "Der Islam gehört zu Deutschland - und das ist so, dieser Meinung bin ich auch."

Umfrage auf der t-online-Seite


Samstag, 4. Oktober 2014

IS: Mythos aus der Vergangenheit - wirklich?

Thema: IS
T-Online
Mythos aus der Vergangenheit
Die mächtige Vision des "Kalifen Ibrahim"

03.10.2014, 12:58 Uhr | t-online.de, dpa
Diesmal sind es die syrischen Kurden, die die militärische Kraft der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) zu spüren bekommen. Seit Tagen bombardieren die Extremisten die Stadt Kobane im Norden Syriens mit allem, was sie haben. Täglich regnen Granaten auf den kurdischen Ort an der Grenze zur Türkei. Die Dschihadisten rücken immer näher. Um ihren Gegnern und der Welt Angst einzujagen, verbreiten sie im Internet Bilder ihrer Waffen. Sie zeigen Panzer, schwere Artillerie und Kämpfer, die zu allem bereit zu sein scheinen.

Es sind die üblichen Machtposen einer Miliz, die längst zu einer Gefahr für die ganze Welt geworden ist. Bislang konnten auch die Luftangriffe der internationalen Koalition die Extremisten in Syrien nicht stoppen. Weder andere Rebellen noch Kurden noch die Truppen des Regimes haben ihnen etwas entgegenzusetzen. Ein Video der kurdischen YPG vom Samstag zeigt die mörderischen Kämpfe um Kobane.

Spätestens hier muss man einmal einhaken:
Woher haben sie denn die schweren Waffen? Wer liefert denn die schweren Waffen an die IS, obwohl er genau weiss, was damit geschieht?
Seymour Hersh , der preisgekrönte Enthüllungsjournalist, erklärte wie der US-Senat Informationen über die CIA und die Belieferung der Dschihadisten mit Waffen in Libyen verdeckte.
Eine geheime Zusatzvereinbarung zum Vertrag der USA mit der Türkei bzw. von Obama mit Erdogan regelte Anfang 2012 die Vorgehensweise im Konflikt.
Es bezog sich auf die Rattenlinie.
Laut Vereinbarung finanzierte die Türkei als Nato-Land als auch Saudi Arabien und Katar die Waffenlieferungen an Dschihad-Söldner in Syrien, die beispielsweise über die Türkei einsickern sollten. Der CIA und der britische MI6 sollten diese globalen Aktionen gegen Syrien koordinieren und die genaue Verteilung der Waffen regeln.[...]
Im April gab es Berichtete über Waffenlieferungen der USA an die in Syrien militantesten Gruppen, die Al Kaida und die Al Nusra Front. Angeblich würden die Waffen insbesondere an " moderate Söldner" geliefert. Es wurde dabei verschwiegen, dass die FSA und andere Milizen gemeinsame Waffendepots unterhalten und Waffen untereinander teilen.



Doch nicht nur die militärische Kraft macht den IS so gefährlich. Dschihadisten, die Gewalt ausüben, gibt es in vielen Ländern. Der IS aber gibt sich nicht damit zufrieden, Anschläge zu verüben und einen Staat zu destabilisieren. Die Vision der Miliz ist größer: Sie will die alte politische Ordnung zerstören und einen eigenen Staat aufbauen, den sie "Islamisches Kalifat" nennt.

Suche nach dem "Rechtgeleiteten"

Der Kalif - zu deutsch "Stellvertreter" - ist ein Konzept aus den glorreichen Anfangstagen des Islam. Nach dem Tod des Propheten Mohammed musste ein Mann, ein Stellvertreter, gefunden werden, der sein Werk fortsetzte. Und schon bald brach Krieg um die Frage aus, wer das sein sollte.
Die ersten vier Kalifen, die "Rashidun", zu deutsch die "Rechtgeleiteten", waren noch Weggefährten Mohammeds gewesen. Dann folgte die Dynastie der Umayyaden in Damaskus, dann die der Abbasiden in Baghdad, die 1258 von den Mongolen ausgelöscht wurde. 1517 übernahmen die türkischen Osmanen.

Unsere wichtigsten Themen

Als deren letzter Kalif 1922 unter Kemal Atatürk ins Exil geschickt wurde, entstand sofort eine weltweite "Kalifats"-Bewegung, die einen neuen Stellvertreter Mohammeds, oder Gottes, je nach Lesart, installieren wollte.

IS-Anführer Abu Bakr al-Bagdadi - "Kalif Ibrahim" genannt - scheint viel von dem auf sich vereinigen, von dem Kalifats-Romantiker schon lange geträumt haben: Macht, militärische Schlagkraft und ein staatliches Konzept.

Alte Grenzen gelten nicht mehr

Jetzt gewinnt die Bewegung Woche für Woche an Kraft. Die alten Grenzen, die einst Briten und Franzosen zogen, gelten für sie nicht mehr. Ihr Reich wollen sie auch auf die Nachbarn Syriens und des Iraks ausdehnen. Der Islamische Staat sei nicht einfach nur eine Terrormiliz, schrieb der Leiter der Berliner Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), Volker Perthes, vor kurzem in der "Süddeutschen Zeitung" und schlussfolgerte: "Richtiger wäre es, von einem dschihadistischen Staatsbildungsprojekt zu sprechen."

Für Außenstehende mag das Ziel eine Illusion sein. Tatsächlich aber haben die Extremisten in weiten Teilen Syriens und des Iraks längst quasi-staatlich Strukturen errichtet. Sie erheben Steuern und setzen ihre moralischen Regeln mit aller Härte durch. "Scharia-Gerichte" verurteilen Menschen, die gegen die radikale Interpretation des islamischen Rechts verstoßen. Der IS fördert Öl, das er im Ausland verkauft - und dafür täglich Millionen kassiert. Sogar eigene Pässe sollen die Dschihadisten schon ausgegeben haben.

Der IS und sein Anführer Bagdadi haben vieles aufgebaut, wovon der frühere Al-Kaida-Chef Osama bin Laden nur träumen konnte. Längst hat der IS dem Terrornetzwerk im Wettbewerb der internationalen Dschihadisten den Rang abgelaufen. Als "Kalif" nimmt Al-Bagdadi für sich in Anspruch, Oberhaupt aller Muslime auf der Welt zu sein.

Vor allem auf jüngere Muslime wirkt das attraktiv. Immer wieder gibt es Berichte über Kämpfer, die sich den Dschihadisten anschließen. Zehntausende kämpfen mittlerweile in den Reihen oder an der Seite der Terrormiliz. Viele Sunniten haben sich auch deswegen den Extremisten angeschlossen, weil sie sich von der schiitischen Regierung im Irak und dem alawitischen Regime in Syrien diskriminiert fühlen.

Spektakulärer Bruch mit Al-Kaida

Die Politik der Machthaber in Bagdad und Damaskus hat eine Miliz groß werden lassen, die nach nach dem Sturz von Langzeitherrscher Saddam Hussein zunächst als Al-Kaida-Ableger im Irak gegen die US-Armee kämpfte. Danach benannte sie sich mehrmals um.

Als sie im syrischen Bürgerkrieg eingriff und sich ins Nachbarland ausdehnte, gewann sie als "Islamischer Staat im Irak und in Syrien" (Isis) Bekanntheit. Doch weil Al-Bagdadi alle Dschihadisten in Syrien unter seine Kontrolle bringen wollte, kam es zum Bruch mit Al-Kaida. Ohne die Bindung an das Terrornetzwerk war der Weg für den Dschihadistenführer frei, sich zum Kalifen auszurufen und der Miliz den Namen "Islamischer Staat" zu geben.

Herbert Landolin Müller, Islamismusfachmann des Landesamtes für Verfassungsschutz in Baden-Württemberg, geht davon aus, dass sich der IS-Idee eines eigenen "Islamischen Kalifats" noch viel mehr Sympathisanten anschließen werden - auch in Deutschland. "Ich rechne mit einer Zunahme von Unterstützern. Und es gibt noch eine Grauzone, die für uns bislang verborgen bleibt. Wir können aber nicht an jedem Grenzposten stehen."

Die Sehnsucht und Suche unter anderem nach Lebenssinn, unreflektiertem Heldentum und Anerkennung durch die Gemeinschaft. Insofern hätten die IS-Milizen mit dem Ausrufen eines "Islamischen Kalifats" in Syrien und dem Irak ins Schwarze getroffen. Syrien sei für Islamisten ein mythisches Land und damit ein Riesenmagnet. "Die Leute sitzen aber einer Propaganda und einer Scheinwelt auf, die nur religiös verbrämt ist."

Wer immer gegen den IS vorgeht, wird einen langen Atem brauchen. Militärische Macht allein dürfte nicht ausreichen, denn wer ihn besiegen möchte, muss auch seine Idee und Vision zerstören. Immerhin haben die Kurden im Nordirak gezeigt, dass die Extremisten nicht unbesiegbar sind. Vor einigen Tagen befreiten die Peschmerga mehrere Orte, die in die Hände der Terrormiliz gefallen waren.

Liebe Leserin, lieber Leser, zu diesem Thema ist keine Kommentierung möglich. Weitere Hinweise finden Sie in unserer Netiquette. Wir danken für Ihr Verständnis.

» der Kommentar des Blogschreibers «
Ja werte T-Online, diesmal hat das alte System der USA mal wieder versagt:
der Feind meines Feindes ist mein Freund.
Wie sooft haben sie auch hier die Gegner lange Zeit mit Waffen versorgt bzw. in Kauf genommen, dass sie von Saudi-Arabien und Katar mit ihren Waffen versorgt wurden. Jetzt ist es wohl aus dem Ruder gelaufen. Aber sagt mal, was soll denn das: Ölquellen bombardieren um den IS die Finanzierung abzustellen? Noch blöder geht's wohl nicht mehr?
Warum sanktioniert ihr nicht die Staaten, die denen das Öl abkaufen?
Ach so, - geht nicht, - sind europäische, aha!



Donnerstag, 5. Dezember 2013

CDU diffamiert EU-Kritiker: Ausländerfeinde mit „Minderwertigkeitsgefühl“

Thema: Eurovisionen

In einer Studie stellt die der CDU gehörende Konrad Adenauer Stiftung fest, dass jeder, der es in Europa wagt, die EU zu kritisieren, einen fremdenfeindlichen und undemokratischen Hintergrund hat. Die EU wird zu einer religiösen Veranstaltung hochstilisiert, die man den „Kräften des Minderwertigkeitsgefühls“ mit propagandistischem Morphium einträufeln müsse. Die Studie ist der Abgesang des demokratischen Bewusstseins einer zum Euro-Klüngel degenerierten, ehemaligen Volkspartei.


Sie bestimmen, wer in Europa ein Demokrat ist und wer nicht: Hans-Gert Pöttering, Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung – früher Präsident des Europäischen Parlaments, Angela Merkel und José Manuel Barroso. (Foto: dpa)
Die Konrad Adenauer Stiftung hat eine „Studie“ vorgelegt. Sie trägt den Titel: „Europa – nein danke! Studie zum Aufstieg rechts- und nationalpopulistischer Parteien in Europa“. Die Studie ist vom Steuerzahler finanziert: Die Konrad Adenauer Stiftung erhielt 2009 etwa 118 Millionen Euro vom deutschen Steuerzahler. Die Studie wurde vom „Center for European Studies“ unterstützt, einer in Brüssel ansässigen EU-Lobbyvereinigung der Konservativen Parteien Europas, finanziert aus Steuergeldern und mit Spenden von Konzernen wie der Deutschen Post, den US-Konzernen At&T und DCI und der belgischen Citibank.

Die Broschüre zur Studie wurde, wie die dazugehörende Broschüre vermerkt, „gedruckt mit finanzieller Unterstützung der Bundesrepublik Deutschland“.

In der Studie geht es heftig zur Sache. Die Konrad Adenauer Stiftung schreibt auf ihrer Website:
„Elmar Brok, Vorsitzender des Ausschusses für Auswärtige Angelegenheiten im Europäischen Parlament, reagiert auf die erstarkenden national- und rechtspopulistischen Tendenzen in Europa mit aufmerksamer und selbstbewusster Gelassenheit.“
Doch die Studie ist eine blanke Diffamierung, wie schon aus der herzlich wenig gelassenen Überschrift auf der Adenauer-Website hervorgeht: „Kräfte der Verneinung und des Minderwertigkeitsgefühls.“

Die Verneinung kennen wir von Goethe: Im „Faust“ ist es der Teufel, der „stets verneint“.

Und wie den Teufel behandeln die CDU-Vordenker auch die Euro-Skeptiker: Sie werden prinzipiell als „Rechtspopulisten“ und „Nationalpopulisten“ dargestellt.

Um das zu belegen, versuchen sich die Autoren mit einer gespenstischen Typologie: Merkmale rechtspopulistischer Parteien sind demnach:

Sie haben „muslimische Einwanderer, Asylsuchende und ethnische/religiöse Minderheiten“ als „Feindbilder“. Weitere Feindbilder: „Politische, wirtschaftliche und kulturelle Eliten“ und „EU-Verfahren, Strukturen und Bürokraten“.

Sodann wird den neuen Nazis – und als nichts anderes sollen die politisch Andersdenken gebrandmarkt werden – unterstellt, dass sie, die ewigen Neinsager (das wurde in der Nazi-Zeit übrigens den Juden angehängt), grauenvolle „Abhilfe“ gegen die Missstände in der EU vorsehen: „Einwanderungsstopp, striktere Anwendung der Einwanderungsgesetze und Maßnahmen des Wohlfahrtstaats, Ausweisung von kriminellen oder nicht integrationswilligen Einwanderern, Aufbrechen des ,Elitenkartells‘, Ende weiterer EU-Integration und weiterer Finanztransfers“.

Die „politische Einstellung“ der neuen Nazis in Europa – also all jener, die es wagen, sich zur ganz und gar undemokratischen Fehlentwicklung in der EU kritisch zu äußern, beinhalte: „Ausländerfeindlichkeit, Einwanderungsgegner, Establishment-Gegner, Eliten-Gegner“.

Der „Kommunikationssstil“ der eurokritischen Teufel wird von der CDU so beschrieben: „alarmierend, lautstark, ausschließend, stark vereinfachend, tabubrechend, absichtlich irreführend und missverständlich, subtil, opportunistisch, konfrontativ ,Wir gegen die‘, Negativkampagnen“.

Das Infame an dem CDU-Papier ist die einfach behauptete Gleichsetzung von Ausländerhass und EU-Kritik.

Auf Seite 27 heißt es:
„Auf keinem anderen Politikfeld wird die vertikale Dimension von Rechts-populismus, also die Abgrenzung zwischen ,uns‘ normalen und recht-schaffenen Bürgern und „denen”, den fernen Politbürokraten, so sichtbar wie bei den Fragen zu Europa, seinen Institutionen und Verfahren. Auf diesem Feld argumentieren die Populisten in zwei Richtungen: Zum einen behaupten sie gern, die europäische Integration sei nichts anderes als der Ausverkauf nationaler Souveränität an die überbordende und alle Lebensbereiche regulierende EU-Bürokratie…Zum anderen wird gegen die EU mit dem Argument zu Felde gezogen, sie sei ein kostspieliges, ent¬rücktes und bürokratisches Elitenprojekt, das riesige Geldbeträge für sich selbst beansprucht, ohne aber für die wahren Bedürfnisse der Netto-Beitragszahler, also des Volkes zu sorgen.“
 Wer nun glaubt, dass die CDU-Vordenker diese Einwände ernst nimmt und sich einmal bei den Bürgern umhört und dann erkennt, dass die Leute genau das wirklich denken – ohne deshalb zu notorischen Muslim-Mördern zu werden -, der irrt.

Die „Lösung“ des Problems besteht für die konservativen Think-Tanks nicht das Problem der Kritisierten – nämlich der von Steuergeldern ernährten Funktionäre und Lobbyisten, Berufspolitikern und Partei-Karrieristen. Das Problem der EU ist das Problem der Kritiker, die zu dumm sind, den wahren, edlen und hehren Charakter der EU zu begreifen.

Wir lesen:
 „Glaubwürdigkeits- und Legitimationsprobleme der Europäischen Institutionen und der EU machen sie anfällig für Polemik und Hass. Von den Populisten wird die Union als ,ineffizientes Paradies für Bürokraten‘ oder „gemütliches Elitenkartell”, in dem alle nur danach strebten, ,elitäre Vereinbarungen‘ auf Kosten der heimischen Wirtschaft und der hart arbeitenden Bevölkerung zu treffen, bezeichnet…Diese Art von Polemik scheint bei immer mehr Wählern in den Nettozahlerländern auf Beliebtheit zu stoßen – besonders in Zeiten einer durch massive Finanztransfers erschütterten Eurozone. Solange dieses Image besteht und die EU von einer wachsenden Anzahl von Wählern als fernes Elitenkartell wahrgenommen wird, ist es wahrscheinlich, dass die Stärke der Rechts- und Nationalpopulisten anhält.“

Anspielung an den Teufel aus Goethes Faust: Kräfte der Verneinung und des Minderwertigkeitsgefühls. (Screenshot: www.kas.de)
In der Kurzform hatten wir das schon in der Überschrift: „Teufel der Verneinung und die Minderwertigkeitsgefühle der Zu-Kurz-Gekommenen“.
Wie es sich für eine ordentliche Lobbyisten-Studie gehört, gibt es auch Empfehlungen an den Auftraggeber: Die Autoren raten der CDU, ihre Pfründe am besten zu wahren, sie mögen sich ein scheindemokratisches Mäntelchen umhängen. Die CDU solle, um die Euro-Skeptiker zu besiegen, einfach so tun, als hätte sie hervorragende Argumente, um die Minderwertigen zu bekehren.

Die Studie:
„Daher ist es für die europabefürwortenden Parteien wie Christdemokraten und Konservative unabdingbar, für eine breitere Zustimmung zu Europa zu sorgen. Aufgrund der sehr unterschiedlichen Politikstile und -erwartungen der EU-Mitglieder ist das gewiss nicht leicht. Dennoch erfordert ein derartiges Vorgehen, auf die Bürger einzugehen, ohne dafür auf populistische Modelle zurückzugreifen, die Vorteile einer engeren europäischen Kooperation herauszustellen und zugleich auf Einhaltung fundamentaler Regeln für öffentliche Haushaltsführung und die Verantwortung der beteiligten Politiker zu drängen. All dies scheint nötig, um der europäischen Zusammenarbeit neue Legitimität zu verleihen und den Rechts- und Nationalpopulisten besonders in den nördlichen Ländern der Eurozone den Nährboden zu entziehen.“
Die europäische Zusammenarbeit soll also nicht endlich demokratisch legitimiert werden, indem die Institutionen reformiert, der maßlose Einfluss der Lobbyisten unterbunden und die Hinterzimmer-Politik durch demokratische Transparenz ersetzt werden, nein: Dem munteren Treiben der Ausbeutung der europäischen Völker soll der Anschein der Legitimität „verliehen“ werden.

Das Problem, das die CDU-Philosophen sehen, liegt darin, dass dieses zum Selbstzweck verkommene System den Bürger einfach nicht mehr zu erklären ist.

Doch die Freunde der steuerfinanzierten akademischen Erwägungen setzen auf das Beharrungsvermögen „ihrer“ EU:
„Auch wenn demokratische Parteien mehr Zeit benötigen, ihre Politik zu erklären – wenn politische Sachverhalte für viele Wähler sehr kompliziert klingen, die demokratischen Parteien dürfen sich nicht davor scheuen, ihre Ziele und Maßnahmen, ggf. auch ihre Visionen der Öffentlichkeit geduldig zu erklären. Die populistische Propaganda kann in gewissem Sinne sogar hilfreich sein, um Bereiche zu identifizieren, die bei den Bürgern Unzufriedenheit oder Angst auslösen. Diese Bereiche müssen von den etablierten Volksparteien gezielt und klar angesprochen werden. Das Erstarken von Rechts- und Nationalpopulisten sollte in diesem Sinne auch als Frühwarnsystem verstanden werden, dessen Signale von den demokratischen Parteien richtig interpretiert werden müssen.“
Hier wird deutlich, dass alle, die die EU kritisieren, aus Sicht der konservativen Eurokraten außerhalb der Demokratie stehen. Deshalb nennen sie Autoren auch ständig Populisten. Es ist kein Zufall, dass die ganze Kritik der EU-Jünger von Merkels Gnaden sich in einer Analyse an einem Politiker abarbeitet, der längst tot ist: nämlich Jörg Haider, der im Jahr 2013 als Hauptschuldiger der Rückkehr des Nationalsozialismus ausgemacht wird.

Interessanterweise wird die Alternative für Deutschland (AfD) in dem Papier ausgespart. Etwas kleinlaut sagt die Adenauer-Stiftung im zur Studie gehörenden Propaganda-Text:
„Angesprochen auf die AfD sagte Brok, er empfehle eine differenzierte Betrachtung. Die Partei, die bei den Bundestagswahlen 2013 auf etwa vier Prozent der Stimmen kam, könne nicht in einen Topf etwa mit dem Franc (sic!) National oder der FPÖ geworfen werden, die sich offen gegen den demokratischen Rechtsstaat richteten. Einer der Autoren der Studie, Dr. Florian Hartleb, sagte, dass eine Bewertung der AfD zum jetzigen Zeitpunkt schwierig sei. ,Die AfD kann noch nicht vom Ende her gedacht werden‘, so Hartleb. Trotzdem kündigte Brok an, die AfD ,nicht ins Zentrum des eigenen Tuns stellen‘. Der Europawahlkampf werde daher sicher nicht als Reaktion auf die AfD zu verstehen sein.“

Wenn man mit politisch Andersdenkenden schon so hart ins Gericht geht, sollte man sich keine solchen Fehler leisten: Die Konrad Adenauer Stiftung meint den Front National, wenn sie vom Franc fabuliert. (Screenshot: www.kas.de, 3.12., 01:30 Uhr)
Abgesehen davon, dass man in einer von Steuergeldern finanzierten Studie wenigstens erwarten könnte, dass es sich um den „Front National“ und nicht den „Franc National“ handelt: Auch die Bewegung von Beppe Grillo kommt nicht vor – als ein klassisches Beispiel einer europäischen Partei, die euro-skeptisch und nicht ausländerfeindlich ist. Noch bemerkenswerter: Die CDU-Dichter verzichten auf die Erwähnung der griechischen „Goldenen Morgenröte“, einer wirklich gefährlichen rechtsradikalen Partei, oder die Nennung der jüngst in der Slowakei erfolgreichen Partei des Extremisten Marian Kotleba von der „Volkspartei – Unsere Slowakei“.

Die Studie verschweigt die wirklichen Gefahren des Aufkommens extremer radikaler Parteien von links und rechts aus einem guten Grund: Das wahre Problem der EU ist nicht die Dummheit der Minderwertigen, sondern die Verantwortungslosigkeit einer ganzen politischen Kaste, die es zulässt, dass in den südeuropäischen Staaten jeder zweite Jugendliche keine Arbeit und keine Zukunft hat; dass durch die von ihnen herbeigeführte Schulden-Krise Millionen von Rentnern um ihre Rente bangen müssen; dass durch ihre hemmungslosen Wahlgeschenke alle EU-Staaten auf Generationen hinaus zu globalen Schulden-Sklaven herabgestuft werden; dass durch die von ihnen im Geheimen verhandelten Abkommen mit Banken und Industriekonzernen der Mittelstand in ganz Europa abgeschafft wird und die Ersparnisse der Deutschen in sinnlose Banken-Rettungen abgeführt werden müssen.

Die Studie und ihre selbstgefällige, überhebliche Präsentation auf der Seite der Adenauer-Stiftung ist ein demokratiepolitischer Offenbarungseid: Diese Partei – und es ist zu befürchten, dass die anderen etablierten Parteien genauso denken (hier die SPD) – hat die Zeichen der Zeit nicht verstanden.

Sie klammern sich an ihre Macht, die ihnen vom Volke übertragen wurde.

Sie zerstören die Demokratie, weil sei „alarmierend, lautstark, ausschließend, stark vereinfachend, tabubrechend, absichtlich irreführend und missverständlich, subtil, opportunistisch, konfrontativ“ Kritiker aus dem demokratischen Gefüge zu drängen versuchen.

Sie verweigern sich Europa, weil sie die immensen Probleme ignorieren und so tun, als könne man die Europäer mit rhetorischem Morphium ruhigstellen.

Sie leiten den Untergang Europas ein, weil sie unterschwellig allen Ernstes glauben, dass sie die „Eliten“ sind, die dieser Kontinent braucht.

Sie sind es nicht.

Ihre Zeit ist abgelaufen.

Sie irren in einem entscheidenden Punkt, wenn sie den Bürgern weismachen wollen, dass „politische Sachverhalte für viele Wähler sehr kompliziert klingen“ und alle Probleme Europas gelöst sind, wenn die alten „Eliten sich herablassen, „ggf. auch ihre Visionen der Öffentlichkeit geduldig zu erklären“.

Das politische Versagen dieser Parteien liegt offen vor dem Bürger, einfach zu lesen, wie ein Kinderbuch.

Die Geduld der Öffentlichkeit neigt sich ihrem Ende zu.

Es liegt nicht mehr in den Händen der Verursacher des europäischen Schulden-Desasters, den Zeitpunkt zu bestimmen, wann das Fass überläuft.

Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN


Kommentare

3. Dezember 2013 um 09:36 Andy sagt:
Was fällt diesem Kryptobolschewiken ein, der FPÖ zu unterstellen, sie würde sich “offen gegen den demokratischen Rechtsstaat richten”?
Die einzige Partei, die sich in Österreich seit ihrem Bestehen für mehr direkte Demokratie nach dem Muster der Schweiz einsetzt? Die Partei, die seinerzeit erzwungen hat, daß in Österreich überhaupt privater Rundfunk zugelassen wurde? Die Partei, die die Rechte der Opposition im österr. Parlament stärken ließ?
Es wird immer absurder, was diese Kettenhunde der EUdSSR und der DDR 2.0 da von sich geben!

Wie der Schelm denkt, so ist er.

Ein Trost allerdings an den Herrn Brok: Er wird noch sehen, wie sein Traum von der EUdSSR krepiert und die Völker sich aus dem Völkerkerker befreien. Er wird NICHTS dagegen machen können und er und andere EU-Köter werden heulen und geifern und sich im Kreis drehen, aber das Ende ihres Zwingsystems werden sie nicht aufhalten können. Nicht mit Überwachung, nicht mit Diffamierung, Spitzelwesen und Söldnertruppen! Jeden Tag werden diese Leute mit der Sterbequote weniger und es kommt eine Jugend nach, die von diesen Politgreisen Antworten verlangen wird, wieso sie ihre Zukunft verbrannt, Generationenverschuldung betrieben und Volk und Staat in den Niedergang und die Entreicherung der breiten Masse geführt haben.

Diesen Internazis vom Schlage dieses Brok die Erklärung der provisorischen österr. Regierung vom 27.4.1945 in’s Stammbuch, mit Änderung zweier Worte (Währungskrieg statt Krieg und Verarmung statt Verwüstung), damit es auch genau passt:
„…jene, welche aus Verachtung der Demokratie und der demokratischen Freiheiten ein Regime der Gewalttätigkeit, des Spitzeltums, der Verfolgung und Unterdrückung über unserem Volke aufgerichtet und erhalten, welche das Land in diesen abenteuerlichen Währungskrieg gestürzt und es der Verarmung preisgegeben haben und noch weiter preisgeben wollen, […] auf keine Milde rechnen können. Sie werden nach demselben Ausnahmsrecht behandelt werden, das sie selbst den anderen aufgezwungen haben und jetzt auch für sich selbst für gut befinden sollen…”

Was für den Nazi passt, muss dem Internazi Recht sein. Sie werden dieses Recht zugeteilt bekommen.

cashca sagt:
Alle Gegner sind also Minderwertige, Populisten und Nazis, Was für eine dämliche Feststellung.
Die haben das eigentliche Problem überhaupt nicht begriffen,sie wollen es auch nicht.
Wer eine adere meinung hat, der muß bekämpft werden. Das ist wahre Demokratie Nicht Vielfalt der Meinungen ist gewünscht, , sondern nur die eine wahre Lehre, die der alternativlosen hl. Alianz Europa, das bereits bankrott ist, bevor es vollendet werden kann. Eine Neuauflage des römischen Imperiums darf niemand in Frage stellen, andernfalls ist er NAZI.. ein Populist…. ein Rechtsextremer und ein Fremdenhasser.
Tolle Studie, wiedermal sinnlos verbranntes Geld.

Christian Adrion sagt:
Kann es sein, dass CDU – Politiker inzwischen einfach nur noch größenwahnsinnig sind? Sie haben die Bodenhaftung längst verloren und träumen nur noch ihren Großmachttraum. Das Ende der meisten erzwungenen Großmächte ist bekannt. Chaos, Völkermord und Krieg!

Andreas sagt:
Seltsam, was diese Konrad-Adenauer Stiftung so alles im Dunkeln treibt. http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/17415-Ukraine-Demonstranten-mit-Geldversprechen-gekdert.html

Thorsten sagt:
Moin zusammen, ich habe das Gefühl das Endspiel naht. Und ich finde, es gibt gute Nachrichten:
Nicht nur, daß die Szene, die alternativ und objektiv abseits des Mainstreams berichtet nach meinem Gefühl immer stärker wird. Auch unter den Insidern der Systeme scheinen immer mehr Menschen zu erkennen, wohin die Reise geht, und vor allem: Dies nicht mehr mittragen zu wollen.

http://www.iknews.de/2013/11/21/die-kreatur-von-jeckyll-island-gefeuerte-weltbankmanagerin-karen-hudes-packt-aus/

Dies gibt den Dingen ( wie sie auch hier berichtet werden ) eine erhöhte Glaubwürdigkeit und erhöht den Druck auf die etablierten Bilderberger und Konsorten. Nie vergessen Leute: Wir brauchen nicht die Mehrheit, 3-5 % kritische Masse reichen um eine Lawine auszulösen. ( http://www.wissensmanufaktur.net )
An DWN: Bitte weiter so!
Gruß aus dem Norden