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Mittwoch, 22. Februar 2023

Selenskyi vermietet seine Luxusvilla in Italien an Russen

Selenskyi vermietet seine Luxusvilla an Russen - Weltwoche Daily DE, 21.02.2023

die Weltwoche.de

21.02.2023
Bei der Weltwoche Digital ist alles neu: Website und App wurden grundlegend erneuert. Steigen Sie ein, fliegen Sie mit! www.weltwoche.ch
Und speziell für Deutschland: www.weltwoche.de

Selenskyi vermietet seine Luxusvilla an Russen.
Hegel, Phiosoph der Freiheit.
Ballon-Affäre: immer peinlicher für Biden.
Grüne Realpolitiker kritisieren Massenzuwanderung.
5,5 Millionen Euro für Migrantentaxis in Niedersachsen.
Trump vor Biden.

» der Kommentar des Blogschreibers «

Es ist schon eine Weile her, dass die österreichische Zeitung exxpress einen Artikel über die italienische Zeitung IL TIRRENO aus Forte dei Marmi in der Toskana, 90 Kilometer entfernt von Florenz schrieb, die am 31. August 2022 von der Vermietung einer noblen Villa, um 50.000 Euro pro Monat, an ein Paar aus Russland berichtete.
Der Vermieter soll ausgerechnet der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj sein. Macht der zeitliche Abstand es deshalb besser, wo doch der größte Russenhasser der letzten Jahre alles Russische verbieten lies? Kann es sein, dass er sich mit diesem Verhalten nahtlos einreiht in die Riege aller Oligarchen, die solche Machenschaften lautstark anprangern, solange es nicht um ihren eigenen Profit geht?
Kann es sein, dass solche Leute immer nur von Anderen fordern, aber selber nicht den kleinsten Anteil beisteuern wollen, im Gegenteil, wenn ihre Solidarität gefordert wird, sie ganz schnell abtauchen?


Kommentare

Georg Gruber
Frau Baerbock sollte erst mal einen vernünftigen Beruf erlernen bevor sie diesen Blödsinn in die Kamera spricht. Was hat Deutschland für Politiker? Einfach zum schämen.
Hannah Art
Bearbock … Entschuldigung. Diese Frau ist ja sowas von ungebildet! Man sollte diese Frau nun wirklich rausnehmen! Man schämt sich ja für diese „Außenministerin“. Ich bezweifle, dass diese Frau irgendetwas studiert hat. Man müsste das mal recherchieren!
Hannah Art
Es ist unfassbar, dass dieser Selenskie eine Villa in Italien besitzt und diese auch noch an Russen vermietet … Unfassbar. Das sollte mehr an die Öffentlichkeit kommen!

Montag, 5. Dezember 2022

Der Höllenfürst - Rubikon

Der Höllenfürst https://www.rubikon.news/artikel/der-hollenfurst Der Höllenfürst

Nachdem Wolodymyr Selenskyj die Russen direkt der Bombardierung Polens bezichtigte, wächst im Westen der Zweifel an der ukrainischen Administration.

Zeigt sich etwa jetzt geistige Aufhellung — ausgerechnet im bisherigen Herzen der Finsternis, also bei der Führung der USA? Während vor zwei Wochen für deutsche Medien und Politiker die Sache recht schnell klar war, nämlich, dass Russland Polen angegriffen hatte, äußerten sich die US-Administration, die NATO und auch Polen selbst zurückhaltender. Sie wiesen voreilige Schlüsse zurück. Für sie war es schlechterdings ein russischer Irrgänger, wahrscheinlich aber sogar eine ukrainische Rakete, die „falsch abbog“. Wenn auch diese Zurückhaltung nicht als Signal an Russland gelesen werden sollte, zeigt sich doch eines: Die westlichen Bündnispartner hegen mittlerweile ganz offenbar Zweifel an der ukrainischen Führung und deren Interpretationsansätzen.


Endlich — möchte man da sagen. Und dabei sorgenvoll auf die
deutsche Außenministerin und die ihr gefügige deutsche Presse schielen. Sie hätten den Vorfall eiskalt ausgenutzt, um endlich dorthin zu gelangen, wo sie seit geraumer Zeit hinwollen: In eine offene Eskalation des Konflikts. Lange hat es gedauert, bis man dem ukrainischen Präsidenten und seiner Kamarilla nicht mehr alles unbesehen glaubt. Monate des Krieges mussten seither ins Land gehen. Jetzt gibt man sich irritiert, weil immer häufiger klar wird: Mit der Wahrheit nimmt es Selenskyj nicht so genau. Warum irritiert das? Etwa weil Kriegsregierungen lügen? Ist das etwas Neues? Kennt man das nicht schon von früher?

Sexiest Warrior Alive

Am 24. Februar 2022 war Wolodymyr Selenskyj schlagartig rehabilitiert. Bis zu jenem Tag äußerte sich die westliche Presse durchaus kritisch zu jenem ukrainischen Präsidenten, der recht kurios, nämlich mit der finanziellen Hilfe eines Oligarchen und Mäzens, an die Macht gelangte. Korruption und Vorteilnahme wurden vor jenem Stichtag noch thematisiert — und auch kritisiert. Selenskyj galt als denkbar schlechtester Präsident, der gegen die am Boden liegende Ukraine nachtrat und sein eigenes Volk enttäuschte.

Dann kam jener Donnerstag im letzten Februar: Von einem Moment auf den anderen wandelte sich sein Image. Kein Wort mehr über Machenschaften und Seilschaften. Stattdessen lud man den ukrainischen Präsidenten und Befehlshaber zu jeder passenden und unpassenden Gelegenheit ein: Wenn er schon nicht persönlich vor Ort sein konnte, dann doch wenigstens via Zoom. Man applaudierte jenem Mann, der eben noch als Totengräber seines Landes galt. Die Vogue fotografierte ihn und seine Ehefrau: Gut sahen beide aus. Krieg konnte sexy sein, wenn man ihn und seine Feldherrn nur ins rechte Licht setzte.

Wolodymyr Selenskyj galt seit jenen Tagen im Februar als der Sexiest Warrior Alive: Plötzlich galten Camouflage-Shirts und Khaki-Hemden als ganz besonders chic. Egal was seine Administration in die Welt hinausposaunte, man lauschte dem Gesagten ehrfürchtig.

Zweifel vermied man. Wenn jemand, der im Krieg steht, etwas behauptet, so lautete scheinbar die Parole der Stunde, dann dürfe man nicht skeptisch sein: Das wäre unfreundlich — man müsse einfühlsam sein, unreflektiert glauben. Menschen im Kriege verdienen es, dass man sie nicht hinterfragt.

Nichts konnte falscher sein als dieser Ansatz. Im Krieg gibt es wenig Wahrheit. Wer überleben will, dem muss zwangsläufig jedes Mittel recht sein. Die Lüge ist in diesem Szenario keine Sünde, kein zu ächtender Vorgang, sondern schlicht eine Option, um die eigenen Ziele zu erreichen. Sie ist demnach Normalität. Man kann sie im Grunde niemandem vorwerfen, der in einem Krieg steckt: Denn die Logiken der Menschlichkeit und des Anstandes sind dann außer Kraft gesetzt.

Krieg ist die Hölle

William T. Sherman prägte jenen bekannten Ausspruch, wonach Krieg die Hölle sei. Denn im Krieg werden die nobelsten Gemüter zu Monstern. Das müssen sie auch. Überleben funktioniert in so einem Szenario nur, wenn man seinen moralischen Kompass einfriert. Sherman wusste wovon er spricht: Er war General der Nordstaaten im amerikanischen Bürgerkrieg. Zwar verabscheute er den Krieg, machte sich aber während der blutigen Jahre selbst schuldig. So hinterließ er beispielsweise „verbrannte Erde“ und sorgte so für Hunger und Entbehrung. In seiner eigenen Armee war er als Schlächter verschrien.

Der General of the Army war quasi ein Insider: Er hat im Krieg nicht einfach seine Moral verloren — aber er hat sie hintangestellt. Denn wer sich im Krieg befindet, nimmt dessen verfluchte Logik an. Krieg ist der totale Sittlichkeitsverlust. Auf allen Ebenen, an jeder Front wird sie verdrängt. Wer sich hier ziert, verliert nicht einfach nur eine Schlacht und landet als Verlierer im Geschichtsbuch: Nein, er verliert sein Haus, seinen Hof, riskiert das Leben seiner Liebsten — und ja, auch sein eigenes Leben.

Allerlei reine Seelen sind im Krieg schon zu Bestien geworden. Sherman hatte das mit eigenen Augen gesehen, er verabscheute den Krieg, aber als General konnte er seine Abneigung nicht zum Programm machen: Er war der Kriegslogik unterworfen. Selbst wenn der Kriegsgrund gerecht sei, so betrachtete er es, der Krieg selbst sei es nicht. Jungen Männern, die mit Elan in den Krieg zogen, die dem Ruhm nachliefen, den man auf dem Schlachtfeld erwerben konnte, erklärte er nochmal, was Krieg wirklich ist: Die Hölle nämlich.

Menschen im Krieg vorzuwerfen, sie würden jeden Trick, jede Verdrehung anwenden, rein um ihres eigenen Vorteils willen, ist daher sehr bequem. Im Krieg gelten nicht andere, es gelten gar keine — jedenfalls kaum noch — Regeln. Das trifft für Soldaten im unmittelbaren Feindkontakt ebenso zu wie für verantwortliche Oberbefehlshaber in ihren Hauptquartieren.

Auch deshalb ist der Krieg als Mittel zu ächten: Seine Logik lässt keine Menschlichkeit, keine Aufrichtigkeit mehr zu. Er ist eine sittliche Abwärtsspirale, aus der es kaum Befreiung gibt.

Kriegsfürsten hält man auf Abstand

Die letzten Sätze sind bitte nicht als Freifahrtschein für den ukrainischen Präsidenten gemeint. Als Persilschein, ihn jetzt doch als Popstar bei Zoom-Konferenzen platzieren zu dürfen, weil er ja für die Dynamiken des Krieges nichts könne. Die Verantwortung liegt in diesem Falle aber nicht bei ihm, sondern bei denen, die ihm applaudieren, ermutigen, für die Vogue auftakeln. Dass Selenskyj das mitmacht, um seinen Nutzen zu mehren, liegt auf der Hand. Es ist die andere Seite, die Distanz wahren sollte, ja sogar müsste: Die westliche Gesellschaft nämlich, die ihn ermutigt und zu einer Ikone verklärt.

Der Mann ist ein Warlord. Und er wird aufgrund dieses Status‘ täglich unberechenbarer. Wer ihn vor die Kamera zerrt, ihn bei Buchmessen oder Preisvergaben einblendet, der lässt einen, der in der Hölle steckt, mit einem Publikum fraternisieren, das von dieser moralische Perversion nichts weiß, ja auch gar nichts wissen will. Sollte man mit dem Führer einer kriegsführenden Nation so offen und ungeniert sympathisieren, sich an ihn schmiegen?

Krieg ist ein Verbrechen. Und in jedem Krieg geschehen Verbrechen. Eine moralisch einwandfreie Kriegsführung existiert nicht. Man unterbreitet diese Theorie jedoch gerne dem Publikum, um Zuspruch einzufahren.

In dem Moment, wo man mit jemandem, der im Krieg steckt, auf Tuchfühlung geht, nimmt man dessen durch die Ereignisse pervertierten Werte an. Man steigt mit ihm hinab in die Hölle. Und man verliert den nüchternen Blick. In Deutschland spürt man das an der Tatsache, dass die Rhetorik vieler Menschen bereits so klingt, als befänden auch sie sich direkt im Kriegsgebiet.

Nein, man sollte sich diese Kriegsfürsten und Feldherren lieber auf Abstand halten. Und holt sie nur zu sich, wenn sie sich an einen Verhandlungstisch setzen wollen, wo sie der Hölle abzuschwören bereit sind. Selenskyj kann man jedenfalls nur schwerlich dafür verantwortlich machen, dass er die Medienpräsenz im Westen nutzt: Sie ist für ihn Teil der Kriegsführung.

Die, die ihm diese Kriegsführung gewähren: Mit denen muss man hart ins Gericht gehen. Denn sie platzieren einen unter uns, der keinen moralischen Kompass mehr hat, auch gar nicht haben kann. Sie stacheln ihn damit ja auch noch an, sorgen dafür, dass die Hölle sich verewigt. Wer ihm ein Forum gibt, hält den Krieg am Leben und überführt die, die in ihm leben müssen, langsam aber sicher in den Tod.




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Roberto J. De Lapuente, Roberto J. De Lapuente,, Jahrgang 1978, ist gelernter Industriemechaniker und betrieb acht Jahre lang den Blog ad sinistram. Seit 2017 ist er Mitherausgeber des Blogs neulandrebellen. 2012 wurde er Kolumnist beim Neuen Deutschland und seit 2018 schreibt er regelmäßig für Makroskop. De Lapuente hat eine Tochter und wohnt mit seiner Lebensgefährtin in Frankfurt am Main. Im März 2018 erschien sein Buch „Rechts gewinnt, weil links versagt“.
Dieses Werk ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen dürfen Sie es verbreiten und vervielfältigen.

Der Artikel ist erschienen bei :Rubikon-News

Donnerstag, 15. August 2019

Wladimir Putins kürzeste Rede

Nachtrag 15.08.2019, 21:35 Uhr
Die Echtheit kann nicht garantiert werden, der Text wurde mir zur Veröffentlichung zugesandt.
Eine schnelle Recherche brachte kein eindeutiges Ergebnis

Hier eine bemerkenswerte Rede von Putin.
Welcher deutsche Politiker würde sich sowas zu sagen trauen?



„Lebt in Russland wie Russen! Jede Minderheit, gleichgültig, woher sie kommt, muss, wenn sie in Russland leben, dort arbeiten und essen will, Russisch sprechen und das russische Gesetz respektieren.

Wenn Sie das Gesetz der Scharia bevorzugen und das Leben von Muslimen führen wollen, raten wir Ihnen, dorthin zu gehen, wo es Staatsgesetz ist.

Russland braucht keine muslimischen Minderheiten. Die Minderheiten brauchen Russland, und wir werden Ihnen keine besonderen Privilegien gewähren oder unsere Gesetze zu ändern versuchen, um Ihre Wünsche zu erfüllen, egal, wie laut sie "Diskriminierung" schreien.

Wir werden keine Missachtung unserer russischen Kultur dulden.
Wir sollten besser aus dem Selbstmord der USA, Großbritannien, Niederlanden, Deutschland und Frankreich eine Lehre ziehen, wenn wir als Nation überleben wollen. Die Muslime sind dabei, diese Länder zu erobern.

Die russische Lebensart und Tradition ist nicht vereinbar mit dem Kulturmangel oder dem primitiven Wissen des Gesetzes der Scharia und der Muslime.

Wenn unsere ehrenwerte gesetzgebende Körperschaft in Erwägung zieht, neue Gesetze zu schaffen, sollte sie zuallererst das Interesse der russischen Nation im Auge haben, in Anbetracht der Tatsache, dass muslimische Minderheiten keine Russen sind.“


Die Politiker der Duma gaben dem russischen Präsidenten Wladimir Wladimirowitsch Putin eine fünfminütige stehende Ovation !

Danke Willi für die Zusendung

Freitag, 29. März 2019

Trump fordert die Russen auf aus Venezuela abzuziehen

Thema: Venezuela

Trump fordert Rückzug russischer Soldaten

Der US-Präsident hat die Präsenz russischer Soldaten im südamerikanischen Land verurteilt. Russland müsse sich aus Venezuela zurückziehen, sagte Trump am Mittwoch.

Auf die Frage von Journalisten, ob die USA ihre Politik der Wirtschaftssanktionen gegen Venezuela durch eine Militäraktion ergänzen würden, antwortete Trump: «Alle Optionen liegen auf dem Tisch.» Der US-Präsident fügte hinzu: «Sie stehen jetzt gerade massiv unter Druck. Sie haben kein Geld, sie haben kein Öl, sie haben gar nichts, auch keinen Strom.»
Rosales war zuvor mit US-Vizepräsident Mike Pence zusammengetroffen. Dieser sagte, Washington sehe die Ankunft russischer Militärflugzeuge in Venezuela am vergangenen Wochenende als «Provokation» an. Russland sei aufgefordert, jegliche Unterstützung für das Maduro-Regime einzustellen.

In Venezuela herrscht ein erbitterter Machtkampf zwischen dem linksnationalistischen Staatschef Nicolás Maduro und Guaidó, der sich Ende Januar zum Übergangspräsidenten erklärt hatte. Die USA erkannten ihn als eines der ersten Länder an. Mittlerweile sind es rund 50 Staaten, darunter mehrere lateinamerikanische Länder sowie Deutschland, Frankreich und andere europäische Staaten. Maduro kann sich bislang aber auf den Rückhalt der Armeeführung verlassen.

Reihe von Stromausfällen

Der Oppositionspolitiker und Parlamentsvorsitzende Guaidó rief seine Anhänger unterdessen für Samstag zu Massenkundgebungen aus Protest gegen die vielen Stromausfälle in Venezuela auf. Seit Montagnachmittag gab es erneut landesweit Pannen bei der Stromversorgung. Die Regierung erklärte Dienstag und Mittwoch zu arbeits- und schulfreien Tagen. Mit der Massnahme sollte das Stromnetz entlastet werden.

Vom 7. bis zum 14. März hatte der folgenschwerste Stromausfall in der Geschichte Venezuelas das südamerikanische Land fast eine Woche lang lahmgelegt. Maduro gab dafür Cyberattacken der USA sowie der rechten Opposition um Guaidó die Schuld. Maduros Gegner machen dagegen mangelnde Investitionen in den Unterhalt der Infrastruktur, Missmanagement sowie Korruption verantwortlich.

Mit freundlicher Genehmigung von 20min.ch

Donnerstag, 12. April 2018

Julia Skripal aus der Klinik entlassen

Thema: Medienmanipulation

Es wird immer lächerlicher mit den Manipulationsversuchen

Ich würde mich nicht mal wundern, wenn diejenigen, die sowas schreiben müssen, sich noch für Korryphäen ihres Berufes halten, dabei sind sie, wie mal ein kluger Politiker bemerkte, nur Erfüllungsgehilfen der holzverarbeitenden Industrie.

Schrieb dpa noch vor kurzem von einem "Doppelagenten Skripal", der für Russland und Großbrittannien spioniert hat, so erging anscheinend ein neuer Befehl an die manipulierende Zunft, denn am 11.04.2018 las ich in der "Westfalenpost":

Julia Skripal aus der Klinik entlassen

Salisbury. Die bei einem Attentat in England vergiftete, Rüssin Julia Skripal ist Berichten zufolge aus dem Krankenhaus entlassen worden. Das bestätigte am Dienstag die medizinische Direktorin der Klinik, Julias Vater, der ehemalige russische Agent Sergej Skripal, erhole sich hingegen langsamer berichtete die Ärztin. Die 33 Jährige war am 4. März mit ihrem Vater bewusstlos auf einer Parkbank in Salisbury aufgefunden worden.

Kann es sein, dass man uns Lesern erzählen will, dass er gar kein Doppelagent war? Dass er eventuell sogar unschuldig beim "bösen Russen" im Gefängnis saß?

Für wie blöd halten diese Schreiberlinge ihre Mitmenschen eigentlich?
Wenn BILD das schreiben würde, um ihre Leserschaft geistig nicht zu überfordern, könnte man es noch verstehen, aber bei allen anderen?

Quelle: Westfalenpost

Samstag, 7. Mai 2016

Umfrageergebnis - 95% der Deutschen wollen gute Beziehungen zu Russland

Thema: Meinungsumfrage

Mehrheit der Deutschen will gute Beziehungen zu Russland

Nach einer aktuellen Umfrage der Körber-Stiftung wollen 95 Prozent der Deutschen und 84 Prozent der Russen gute Beziehungen zueinander. Trotzdem nimmt die Mehrheit der Deutschen Russland als Bedrohung wahr.

Wie "Deutsche Wirtschafts Nachrichten" weiter berichtet, wurde von der Körber-Stiftung eine Umfrage in Auftrag gegeben, die Personen in Deutschland und Russland befragt hat.

Das Ergebnist ist, dass 95% der Deutschen und 84% der Russen „die Rückkehr zur Zusammenarbeit und eine Forstsetzung der historischen Aussöhnung“ wünschen.

„Wenn es darum geht, mit welchem Land in Zukunft eine stärkere Zusammenarbeit gewünscht wird, nennen die Deutschen Russland an zweiter Stelle direkt nach Frankreich. In Russland belegt Deutschland sogar den ersten Platz, dicht gefolgt von China“, so das Ergebnis der Umfrage.

Trotzdem empfinden knapp die Hälfte, also 48 Prozent, der Deutschen Russland für bedrohlich, wohingegen nur ein Viertel der Russen Deutschland als Bedrohung wahrnehmen. Thomas Paulsen, Vorstand der Körber-Stiftung, sagt, dass Russland eindeutig zu Europa gehöre. Deshalb sei es wichtig, den Dialog zwischen beiden Ländern und Völkern zu stärken.

Zuvor wurde eine Forsa-Umfrage veröffentlicht, die von der Zeitschrift für Internationale Politik in Auftrag gegeben wurde. Dieser Umfrage zufolge fordert die Mehrheit der Deutschen eine Aufhebung der EU-Sanktionen gegen Russland.

Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Sonntag, 8. November 2015

Syrien - USA schicken Saudis gegen die Russen ins Feld

Thema: Syrien

Raketen aus der US-Fertigung
Eskalation in Syrien:
USA schicken Saudis gegen die Russen ins Feld
Die Lage in Syrien könnte durch den Einsatz von unerwartet starker Unterstützung für Saudi-Arabien für Rebellen-Gruppen eskalieren. Beobachter sagen, die Saudis seien „verrückt“. Doch hinter dem Einsatz könnten auch die US-Geheimdienste stecken, die versuchen könnten, die Russen zu behindern.

Quelle und weiterlesen: Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Kommentare

Stefan Peters sagt:
Europa muss den Saudis endlich klar machen, dass es mit einem Land, das Terroristen unterstützt und andere Länder (Jemen) ohne irgend welches UN-Mandat angreift, nichts mehr zu tun haben will. Europa kann auf ihr Öl verzichten. Russland und andere Länder könnten die Lücke problemlos schliessen. Das saudische Regime gehört längst sanktioniert. Kein anderes Land tritt die Menschenrechte derart mit Füssen wie Saudi-Arabien.
Beobachter sagt:
Nun ist also auch offenkundig, wofür die Saudis die vielen Panzer brauchen, die sie ja auch massenhaft von Deutschland kaufen wollten. Es sieht so aus, als ob das gegenwärtige Szenario so, oder so ähnlich, lange voraus geplant wurde.
Verträge und Abkommen sind das Papier nicht wert, wenn man es mit einem scheinheiligen und hinterhältigen Gegner zu tun hat. Wenn es um die Wurst geht, werden gern mal alle Regeln und Abmachungen auf den Müll geworfen.
Was kann (darf) man gegen einen unberechenbaren Gegner unternehmen?
Die Russen werden es uns zeigen.
Afghanistat wird sich in Nahost auf gar keinen Fall wiederholen.
Ich wünsche den Russen viel Erfolg und Besonnenheit.

Der Dude sagt:
Wunderbar. Die US-Neocons jagen den Nahen Osten noch schneller in die Luft, als ich es mir in meinen kühnsten Alpträumen vorgestellt hatte. Und das alles nur, um lästige Konkurrenz auf dem Öl- und Gasmarkt durch Russen und Iraner klein zu halten. Widerwärtig.

Bastian sagt:
Aus dem Krieg gegen den Terror ist schon längst eine Allianz mit dem Terror geworden. Und wir sind dabei und stecken weiterhin mit den Terrorpaten USA,Türkei, Saudi-Arabien u.a. unter einer Decke. Wie wird sich unsere angeblich unabhängige Justiz positionieren? Wird sie dieses Mal ihre Verantwortung wahrnehmen oder wird sie sich, wie vor 80 Jahren, wieder zum Komplizen des Terrors machen?

Brümmel sagt:
Die USA wollen Syrien vernichten, um Russland zu schwächen und eine Allianz zwischen Syrien, Russland und dem Iran zu unterbinden. Die USA wollen verhindern, dass iranisches Öl und Gas per Pipeline über den Irak und Syrien ans Mittelmeer geliefert und womöglich unter Umgehung des Petrodollars gehandelt werden könnten. Die Zukunft des US- Imperiums, das sich wesentlich auf den Dollar als Weltleitwährung stützt, entscheidet sich zu einem guten Teil im Nahen Osten. Der Fehler der USA ist m. E. folgender: Sie wollen den Nahen Osten destabilisieren und damit gleichzeitig auch Russland treffen (wie auch über die Ukraine- Krise). Das muss die Russen auf den Plan rufen. Die Gefahr einer Eskalation wird damit ganz real. Die europäischen Vasallen- Staaten der USA werden es zu spüren bekommen.

Detlev G. Pinkus sagt:
USA schicken Saudis gegen die Russen ins Feld im Kampf gegen den IS. Barak Obama hat schon als Praesident nichts mehr zu sagen, denn in Kuerze geht seine Amtszeit zu Ende. Die Neocons und die Geheimdienste in den USA, besonders der CIA, sind brandgefaehrlich und nicht mehr kontrollierbar. Diese US Neocons gehoeren heute nicht mehr in diese Welt. John McCain und Co. haben ausgedient, und aggieren eben wie richtige alte Maenner mit den ueblichen Alterserscheinungen und geistigen Alterserkrankungen. Diese Typen sind einfach nur widerlich.


Dienstag, 5. Mai 2015

Russen holen ihr Geld aus London zurück

Thema: Auswirkung der Sanktionen

Facebook - Jürgen Dincher:
RUSSISCHES GELD VERLÄSST GROßBRITANNIEN!
RUSSEN HOLEN ÜBER 356 MILLIARDEN $ AUS LONDON - ZURÜCK NACH HAUSE!

Wie die britische Zeitung "The Times" berichtet, haben russische Investoren & Anleger bereits über 356 Milliarden US-Dollar binnen der letzten 15 Monate aus Großbritannien zurück nach Hause abgezogen!

Der immense Abzug der russischen Gelder aus London wird durch die anhaltend russlandfeindliche Politik der britischen Regierung ausgelöst worden sein, so die "Times" weiter.
Die russophobe Haltung der britischen Regierung im Zusammenhang mit der Ukraine-Krise lässt immer mehr wohlhabende Russen über die Sicherheit ihres Geldes in London nachdenken - und aktiv werden.

Demnach gehen britische Finanzexperten davon aus, dass der Abzug weiterer russischer Milliarden kaum mehr aufzuhalten sei und in den kommenden Wochen und Monaten weitere 100 Milliarden US-Dollar zurück nach Russland fließen dürften - weg von Großbritannien.

Ein finanzieller Exodus, der ein regelrechtes Beben rundum den Finanzplatz London auslösen könnte - sollte sich dieser Trend weiter fortsetzen. Tausende hochbezahlte Arbeitsplätze könnten in unmittelbarer Zeit in Gefahr geraten - so Finanzexperten.
Quelle: https://de-de.facebook.com/WirwollenkeinenKrieg/posts/830362003684999


Original-Artikel: http://www.thetimes.co.uk/tto/business/economics/article4429596.ece

Danke Klaus für den Link

Donnerstag, 18. Dezember 2014

Wie denken eigentlich die Russen über den Ukraine-Konflikt

Thema: Ukraine-Konflikt
Süddeutsche.de
17. Dezember 2014, 15:56 Aktuelle Umfrage
So denken die Russen über den Ukraine-Konflikt
  • Eine aktuelle Umfrage zeigt, was die Russen über den Ukraine-Konflikt denken.
  • Die überwiegende Mehrheit der Russen glaubt nicht, dass sich russische Soldaten in der Ostukraine befinden.
  • Trotz der Sanktionen des Westens, fällt die Zustimmungsrate zu der Politik Präsident Putins nicht.

» der Kommentar des Blogschreibers «
Sie können es nicht glauben! Die deutschen Mainstreammedien sind ratlos!
Die Sanktionen zeigen Wirkung, der Rubel fällt und fällt aber die Russen halten zu Putin!
Mehr denn je!

Lesen Sie die Fragen und die Antworten hier:
http://www.sueddeutsche.de/politik/aktuelle-umfrage-so-denken-die-russen-ueber-den-ukraine-konflikt-1.2270529
Sie werden erstaunt sein!

Danke Klaus für den Link

Dienstag, 16. September 2014

St. Petersburg: So denken die Russen über Putin, Ukraine und Krim

Thema: Russland

Ein Reality Check aus Russland
Wie denken die Russen über Krim, Putin und die Ukrainer?
Wir drucken ihren Brief mit ihrer freundlichen Genehmigung.

Sharon Tennison, Präsidentin der US-amerikanischen CCI, einer amerikanischen Business-Organisation (die ca. 7.000 russische Unternehmer ausbildete) hat uns heute Nacht aus St. Petersburg geschrieben und ihre Erfahrungen vor Ort geschildert. Ein Augenzeugenbericht.


Sharon Tennison, Präsidentin der US-amerikanischen CCI
Foto: Hinter der Fichte
Liebe Freunde,
Die letzten beiden Wochen habe ich in St. Petersburg und Moskau verbracht.
Angesichts der Tragödie die sich in der Ukraine abspielt, war es überraschend eine völlig einhellige Meinung der russischen Bürger vorzufinden, inklusive unserer CCI-Absolventen. Und das nicht wegen „kontrollierter Medien“, da alle mit denen ich gesprochen habe eine Vielzahl von Medien täglich durch das Internet lesen, einschließlich CNN. Ihr Alter reicht von 25 bis 55, im allgemeinen stellen sie die Mittelklasse Russlands dar. Das ist keine langjährige Unterstützung für Putin, denn wenigsten die Hälfte von ihnen waren vorher keine Putin-Unterstützer. Aber heute hat sich die Situation geändert.

Die Krim –- Sie bestehen fest darauf, dass die Krim immer russisch war; dass Russland in vergangenen Jahrhunderten Schlachten schlug, um die Krim zu halten, und abgesehen von einem kleinen Prozentsatz Tataren, sind die Bewohner der Krim ethnische Russen – und dass Chrustschows Übergabe der Krim an die Ukraine nur ein duseliger Zufall eines verrufenen Sowjetführers auf Papier war, der damit versuchte seinen Geburtsland mit seiner Macht zu beeindrucken. Viele unserer Absolventen machen auf der Krim (wo ein beneidenswert warmes Wetter herrscht) Urlaub. Sie bestehen darauf, nie eine andere Sprache in den Straßen der Krim gehört zu haben als Russisch, dass des Weiteren die Krim-Bürger russisch-orthodox sind und sich selbst als Russen fühlen. Sie sagten mir, als Jelzin 1991 allen Gebieten außerhalb Russlands die Freiheit gab, erklärte sich die Krim für unabhängig. Vier Monate später waren die Bürokraten in Kiew dagegen und unglücklicherweise verblieb die Krim politisch an die Ukraine gebunden. Unsere Freunde erinnern sich, wie sie als Kinder im Sommer in die Kinderferienlager auf die Krim fuhren und auch als Erwachsene regelmäßig dort Ferien machten. Sie, wie auch die Einheimischen, haben die Krim immer als Teil Russlands angesehen. Als dann offensichtlich wurde, dass Kiew nicht länger Russisch als offizielle Sprache erlaubte und rapide begann die westukrainische Kultur zu institutionalisieren, sperrten sich die Bewohner. Unsere Absolventen fügen hinzu, die Bürger der Krim seien dankbar und begeistert, offiziell mit Russland wiedervereinigt zu sein.

Ist es Russlands Absicht frühere sowjetische Gebiete an sich zu reißen?
Die Russen waren geschockt und baff, dass ich überhaupt eine solche Frage stelle, ob die russische Führung versuchen könnte in die Baltischen Staaten, Polen oder irgendeine der früheren Sowjetrepubliken einzurücken. So stellte ich die Frage noch einmal so: „Was würden Sie tun wenn sie im TV sähen, dass Russland beabsichtigt Truppen in eine dieser früheren Republiken zu schicken?“ Sie wurde ganz aufgeregt, dass ich so eine Möglichkeit überhaupt annehmen könnte. Sie bestanden darauf, unter keinen Umständen würde Russland JEMALS, interessiert sein irgendeines dieser Länder wieder unter seine Herrschaft zu bringen. Das war für sie absolut unvorstellbar.

Will Russland mehr von der Südostukraine unter seine Kontrolle bringen?
Absolut nicht, war die unverzügliche Antwort im ganzen großen Raum. Sie meinten, dass Russland helfen würde beim Wiederaufbau, falls und wenn dieser krieg endete. Aber NIEMALS wird Russland irgendeinen Teil der Südostukraine annektieren. Sie sagen jede anderslautende Information ist pure Propaganda.

Die russisch- ukrainische Geschichte
Die Russen haben sich den Ukrainern immer tief verbunden gefühlt – in der Tat war Kiew das ursprüngliche Zentrum der Russ – Russlands Geschichte und Kultur. Jeder mit dem ich hier sprach hat nahe Verwandte in der Ukraine. Die zwei Länder betrachteten sich selbst als aus demselben Holz (ausgenommen die Westukraine). Ukraine und Russland erinnern mich an siamesische Zwillinge – mit gemeinsamen Hauptschlagadern, Knochengerüst und Organen. Sie zu trennen, abzubrechen, zerstört den vitalen Fluss von Produktion, Handel und wichtiger Infrastruktur – zusätzlich zu den Herzen und Seelen der Menschen die seit drei Jahrhunderten mit einander verflochten sind. Kein Wunder, dass viele ukrainische Soldaten desertiert sind und nicht auf einander schießen wollen, wenn sie zum Kämpfen gezwungen wurden.Die Ukraine war niemals eine unabhängige Nation von Menschen, die von ihren ethnischen Bindungen an sich zusammengeschweißt wäre. Die Westukraine, der europäische Teil der nach dem 2. WK zur UdSSR kam (früher Polen, Ungarn, Österreicher und Deutsche), versucht jetzt den Rest der Ukraine, mit US-Hilfe, von Russland zu separieren und in Europa einzugliedern Die Südostukrainer, überwiegend Russen, weigern sich ihre Sprache und Kultur aufzugeben und von West-Ukrainern beherrscht zu werden.Das ist die Quintessenz.Die Westukrainer kämpften im 2. WK mit den Nazis gegen die Sowjetunion und sie haben seit dem Russland verachtet. Natürlich wollen die mit Europa vereinigt werden. Ich habe stets empfohlen, die Ukraine in zwei kooperierende Staaten aufzuteilen. Denen die Europa wollen, sollte das erlaubt werden, aber sie sollten nicht die russischen Teile der Ukraine von ihren Handels- und engen kulturellen Bindungen mit Russland wegzerren.Die Ukraine, anders als Russland, hatte schreckliche, korrupte Führer seit der Kommunismus 1991 implodierte. Oligarchen (und politische Führer die sich nach den ukrainischen Oligarchen richteten) haben seit dem das Land zugrunde gerichtet. Deshalb sind die einfachen Ukrainer tief enttäuscht und ärgerlich sind, dass sie keine Ordnung, Stabilität und anständiges Wirtschaftswachstum erlebten wie in Russland, Polen, Ungarn und de, Baltikum. Die Ukraine ist ein gescheiterter Staat – der Krieg zwischen dem westlichen und dem östlichen Teil haben die wenigen Hoffnungen weiter vernichtet, die vor Ausbruch des Konfliktes noch bestanden.

Die Großmacht
Soweit ich sagen kann, hat eine sehr schmale, aber leistungsstarke Minderheit in Washington vor Jahren entschieden, dass die Ukraine der wichtigste Ort sein wird, ein zukünftiges Comeback Russlands als eine der verschiedenen führenden Mächte in der Welt in Frage zu stellen. Archivmaterial deutet darauf hin, dass neokonservative einen Plan stellten 1992 einen Plan auf, dass Amerika bereit sein sollte, jedes Land militärisch niederzuwerfen, das seine weltweite Vormachtstellung beeinträchtigen würde. Der Plan nennt Russland von dem sie meinten, es würde oder könnte die Einheit der ehemaligen UdSSR-Republiken wieder herstellen. Diese Minderheit gewann bei Republikanern und Demokraten im Kongress und im Weißen Haus an Boden.Wie bei anderen Ländern (Irak, Iran, Libyen, Syrien, Zentral- und Südamerikanische Länder) die erste durchzuführende Operation ist die Führer der Länder zu dämonisieren und die Länder in der Absicht des Regimewechsels zu destabilisieren. Es mag vertretbar sein, wenn die Situation zu besseren Lebensbedingungen und Möglichkeiten für die Bevölkerung dieser Länder führen würde, aber unglücklicherweise hat sich das bei keinem dieser Länder herausgestellt.Victoria Nuland, die für die Zukunft der Ukraine verantwortliche Chefdiplomatin des US-Außenministeriums, gestand, unsere Steuerzahler haben um die 5 Milliarden $ da reingesteckt, die Ukraine auf die Linie der USA und der EU zu bringen – und nicht mit Rußland. Das Ergebnis ist der Krieg, der nun die Ukraine zerreißt. Die Russen wiederholen ständig, daß ihr Militär nur der Verteidigung dient, dass sie niemals Krieg anfangen oder ein anderes Land übernehmen wollen, sondern nur ihre Grenzen verteidigen werden. Bei seiner tragischen Geschichte der Invasionen durch die Mongolen, Napoleon, Hitler und andere, ist Rußland verständlich paranoisch.

Russland wird die NATO an seinen Grenzen nicht tolerieren
Mit gutem Recht. Können wir uns vorstellen, was unser US-Militär machen würde, falls die Russen Raketenbasen quer durch Kanada errichten würden, innerhalb der unmittelbaren Angriffs-Reichweite zu Washington? Oder zu diesem Zwecke entlang der ganzen Grenze Mexikos zu den USA? Wie würde sich Frankreich fühlen, wenn Deutschland entschiede, Massenvernichtungswaffen an seine Grenze zu stellen? Keine lokale, schon gar keine Weltmacht würde das akzeptieren ohne zurückzuschlagen. Putin hat es, und Washington tut als wäre das unzumutbar.

Ich meine, Rußland hat bemerkenswerte Zurückhaltung und kühlen Kopf bewiesen, und die ganze Zeit mit bemerkenswert eleganten Lösungen reagiert, die dramatische Situation südlich ihrer Grenzen zu entschärfen. Laßt uns hoffen und beten, dass Weisheit in Washington herrschen möge – die Spannungen zwischen den Ukrainern gedämpft werden, das Schießen endet und eine Koalition von Staaten beginnen kann den Ukrainer zu helfen den Winter zu überleben.

Sharon
aus St. Petersburg
15. September 2014

Quelle: Hinter der Fichte

Danke Klaus für den Link