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Montag, 24. April 2023

Politikparadox in eigener Sache

Politikparadox in eigener Sache
Foto: Screenshot
Liebe Leser,
wenige Sekunden vor Mitternacht, genau um 23:59:39 Uhr am 21.04.2023 wurde mein Internetanschluss durch ein Gewitter außer Betrieb genommen.

Die Telekom hat zugesagt, die Störung am 25.04. zwischen 08 und 12 Uhr zu beseitigen. Bis dahin muss ich mich mit einer Verbindung über ein Smartphone behelfen und kann keine weiteren Beiträge veröffentlichen.

Eine gute Gelegenheit, am eigenen Leib zu erfahren, wie abhängig man schon von Dingen geworden ist, die es vor wenigen Jahrzehnten noch gar nicht gab, denn bis Samstagmorgen gegen 10 Uhr war auch das Mobilfunknetz ausgefallen und es ging nichts mehr. Kein Notruf zu Feuerwehr oder Notarzt wäre möglich gewesen.

Schöne Aussichten wenn dann auch noch wegen fehlender Wind- und Sonnenenergie gebietsweise der Strom abgeschaltet wird und weder Mobilfunk noch Internetrouter funktionieren.
Ja, auch die DSLAMs der Internetanbieter in den grauen Kästen an den Strassen, von wo aus die Leitungen zu den Häusern abgehen und die Mobilfunksender brauchen Strom, nicht nur der Router für Telefon, Internet und zunehmend auch TV zu Hause. Kurz gesagt:
Ganze Regionen des ehemaligen Exportweltmeisters und der viertstärksten Wirtschaftsmacht werden aufgrund fehlender Energie ins Mittelalter versetzt, nur weil eine Ideologen-Sekten-Minderheit mit gerademal 11% Zustimmung in der Bevölkerung, und ihre Anhänger in den Medien, eine Klimaveränderung zu einer Religion erklärt haben, der sich alles andere unter zu ordnen hat.
Trommeln und Fanfaren werden Hilfs- und Rettungskräfte herbeirufen müssen, die dann nach Stunden, wenn das Wetter es zulässt, auf Lastenfahrrädern eintreffen.
Noch träumen sie davon, dass alle anderen Länder ihrem Dogma folgen und merken dabei nicht, wie weltweit über Deutschland und die Besserwisserei gelacht wird.

Mein Vorschlag zur Co2-Veringerung:
Alle Mitglieder*innen der olivgrünen Sekte m/w/d1-d72, alle ihre Anhänger und ihre Zustimmer, stoppen sofort jeden Versuch sich zu vermehren, egal auf welche Art.
Da sie überall Vorreiter sein wollen, wäre das der erste Schritt in die richtige Richtung.
Jedes lungenatmende Lebewesen setzt beim Ausatmen Co2 frei. Es wäre nur ein kleiner Schritt, es wäre genau so wenig messbar als würde Deutschland komplett abgeschaltet, aber immerhin wäre es ein Anfang.
Nebenbei gesagt: so wichtig, wie sie sich selber nehmen, sind sie nicht. Deutschland käme sehr gut ohne sie aus und der Wirtschaft würde es auf jeden Fall besser gehen.

Ich hoffe jedenfalls, dass die Reparatur meines Internetanschlusses am Dienstag tatsächlich klappt.

Dienstag, 2. Februar 2021

Bundesamt für Bevölkerungsschutz u. Katastrophenhilfe - Stromausfall und Energieversorgung

<span style="color: darkblue; font-size: 14pt; font-weight: bold;"> Stromausfall und Energieversorgung</span><br />

Bundesamt für Bevölkerungsschutz u. Katastrophenhilfe

Bei einem Stromausfall sitzt die Bevölkerung nicht einfach nur daheim im Dunkeln: Verkehrsmittel stehen still, Heizungen stellen den Betrieb ein, die Wasserversorgung stockt - und auch die Mobilfunknetze können urplötzlich zusammenbrechen. Wie kann man sich darauf vorbereiten, und wie setzt man in einem solchen Fall überhaupt einen Notruf ab? Das alles erklärt Stefan Mikus vom Referat Risikomanagement KRITIS, Schutzkonzepte KRITIS des BBK (Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe) am 03.09.2020 in diesem Gespräch mit Ursula Fuchs.

Kommentare

Thomas Kamlowski
Gute Infos. Sowas sollte doch mal regelmäßig in den Nachrichten, z.B. Tagesschau auftauchen. Wenn keiner vorbereitet ist, kommt es zu Ausschreitungen. 1 Tag ohne Corona sollte man verkraften, schätze ich. Und dafür dann solche Infos verbreiten
Christiane Bäcker
meine Leseempfehlung hierzu "Blackout" von Marc Elsberg
Dayanira
Dank der Klimaziele, immer mehr E-Autos, dem Runterfahren der "sicheren" Stromquellen ohne genug Ersatz, steuert man uns bewusst in einen Blackout.
Nacht Eule
Wurde nicht in letzter Zeit von einem "Dark Winter" gesprochen? Das erklärt dann alles...🙄🙄🙄
Norbert Fleck
Die Moderatorin sollte erst einmal ein Pressetraining absolvieren. Wird für Behördenmitglieder von zahlreichen Bundesbehörden (u.A. Bundeswehr) angeboten.
Und ein etwas ruhigeres Hintergrundbild würde auch nicht schaden.
So eine unprofessionelle Präsentation habe ich schon sehr lange nicht mehr gesehen.

"5 vor 12": Wann kommt der Blackout?>


Richys Einblick

https://www.tichyseinblick.de

Kommentare

1975RStefan
Somit entwickelt sich die Energieversorgung wieder zurück in Zeiten des Vorsintflutlichen. Gleichsam verkaufen sie uns diesen Unsinn als Weg in die "Moderne". - Welch eine Absurdität...
Matthias Ostermann
Notstromaggregate laufen nur 2 Tage in Krankenhäusern, dann ist das Benzin alle. Und da die Wasserversorgung ausfällt, also auch die Klospülung, wird das ein absolutes Chaos. Die Schwestern werden zuhause bleiben, da sie nicht zur Arbeit kommen oder auf ihre Angehörigen aufpassen oder wegen der Gewalt in den Strassen nicht aus dem Hause gehen. Bedeutet: Altersheime , Pflegeheime und Krankenhäusern werden zu Totenhäusern.

Donnerstag, 15. August 2019

Riesiges Chaos nach Stromausfall in England

Thema: Stromausfall

Weite Teile Englands waren am Freitagabend von einem Stromausfall betroffen. Gross waren die Einschränkungen insbesondere im Flug- und Bahnverkehr.

In London und weiteren Teilen Grossbritanniens ist am Freitagabend grossflächig der Strom ausgefallen. Betroffen davon waren Züge, Flughäfen, Tausende Haushalte und sogar ein Spital.
Grund für die Panne waren nach Angaben des Netzbetreibers National Grid zwei fehlerhafte Stromgeneratoren.

Die Stromversorgung konnte zwar relativ schnell wieder hergestellt werden - doch die Auswirkungen dürften noch bis in den heutigen Samstag hinein spürbar sein. Noch am späten Freitagabend steckten der britischen Nachrichtenagentur PA zufolge hunderte Reisende am Bahnhof Kings Cross in London fest. Eine Rückkehr zum Normalbetrieb sei nicht absehbar, hiess es weiter.

Flughafen wieder «zu 100 Prozent einsatzfähig»

Im ostenglischen Ipswich fiel auch in einem Spital vorübergehend der Strom aus. Die Mitarbeiter hätten während des 20 Minuten dauernden Ausfalls jedoch dafür gesorgt, dass keiner der Patienten in Gefahr geraten sei, sagte eine Sprecherin des Ipswich Hospital der Deutsche Presse-Agentur.

Am Flughafen in Newcastle sollen laut einem Bericht zwischenzeitlich die Lichter ausgegangen sein. Newcastle Airport bestätigte, von dem Vorfall betroffen zu sein, versicherte jedoch per Twitter, der Flughafen sei «zu 100 Prozent einsatzfähig». Die beiden grössten Airports des Landes, London Heathrow und London Gatwick, waren den Berichten zufolge nicht betroffen.

Stillstehende Züge

Grössere Auswirkungen hatte die Panne für Zugreisende. An vielen Bahnhöfen herrschte Chaos. Der Verband der britischen Eisenbahngesellschaften, National Rail, teilte mit, eine grosse Zahl von Zugverbindungen sei beeinträchtigt, auch Anzeigetafeln seien teilweise betroffen.

Berichte über stillstehende Züge gab es auch aus Nordengland und Wales. Am Bahnhof Kings Cross in London, wo viele Züge Richtung Norden abfahren, ging nichts mehr. Er musste wegen Überfüllung geschlossen werden. Fahrgästen wurde geraten, zuhause zu bleiben.

«Aufgrund von Stromausfällen können Züge im ganzen Streckennetz ausfallen oder von Verspätungen betroffen sein», teilte auch das Unternehmen Thameslink mit, das Züge im Grossraum London betreibt. Die U-Bahnlinie Victoria Line war Berichten zufolge lahmgelegt. Die Nahverkehrsgesellschaft Transport for London mahnte Autofahrer wegen ausgefallener Ampeln zur Vorsicht.

Auch Privathaushalte blieben nicht verschont. Insgesamt waren der BBC zufolge mehr als eine Million Haushalte von dem Stromausfall betroffen.
(kle/sda/afp)

Mit freundlicher Genehmigung von 20min.ch

Dienstag, 13. August 2019

Nur noch eine Frage der Zeit? - Wann kommt der totale Blackout?



MMnewsTV
Am 10.08.2019 veröffentlicht

Dank EEG wird das Stromnetz immer fragiler. Es droht der Blackout in Deutschland. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz gab eine Warnung heraus, dass die Bevölkerung Kerzen und Streichhölzer bereit halten solle für einen Stromausfall. Michael Mross im Gespräch mit Christian Hiss.

Kategorie Nachrichten & Politik

Kommentare

Precious M
Leider ist es wohl erforderlich, dass es mal zu einem großen Blackout kommt, bevor der Bevölkerung die Augen aufgehen. Aber auch dann wird die Regierung uns irgendwas vorlügen über die Ursachen.

Marion Fuhr
Die Netzbetreiber sollten die politischen Idioten einfach mal auflaufen lassen, dann würde so mancher Greta-Jünger erleben, was er da fordert.

Wolf Kammerer
2 Wochen Blackout und FFF hätte sich erledigt. Wenn die Gretajünger ihre Smartphones nicht mehr laden könne.


Freitag, 29. März 2019

Trump fordert die Russen auf aus Venezuela abzuziehen

Thema: Venezuela

Trump fordert Rückzug russischer Soldaten

Der US-Präsident hat die Präsenz russischer Soldaten im südamerikanischen Land verurteilt. Russland müsse sich aus Venezuela zurückziehen, sagte Trump am Mittwoch.

Auf die Frage von Journalisten, ob die USA ihre Politik der Wirtschaftssanktionen gegen Venezuela durch eine Militäraktion ergänzen würden, antwortete Trump: «Alle Optionen liegen auf dem Tisch.» Der US-Präsident fügte hinzu: «Sie stehen jetzt gerade massiv unter Druck. Sie haben kein Geld, sie haben kein Öl, sie haben gar nichts, auch keinen Strom.»
Rosales war zuvor mit US-Vizepräsident Mike Pence zusammengetroffen. Dieser sagte, Washington sehe die Ankunft russischer Militärflugzeuge in Venezuela am vergangenen Wochenende als «Provokation» an. Russland sei aufgefordert, jegliche Unterstützung für das Maduro-Regime einzustellen.

In Venezuela herrscht ein erbitterter Machtkampf zwischen dem linksnationalistischen Staatschef Nicolás Maduro und Guaidó, der sich Ende Januar zum Übergangspräsidenten erklärt hatte. Die USA erkannten ihn als eines der ersten Länder an. Mittlerweile sind es rund 50 Staaten, darunter mehrere lateinamerikanische Länder sowie Deutschland, Frankreich und andere europäische Staaten. Maduro kann sich bislang aber auf den Rückhalt der Armeeführung verlassen.

Reihe von Stromausfällen

Der Oppositionspolitiker und Parlamentsvorsitzende Guaidó rief seine Anhänger unterdessen für Samstag zu Massenkundgebungen aus Protest gegen die vielen Stromausfälle in Venezuela auf. Seit Montagnachmittag gab es erneut landesweit Pannen bei der Stromversorgung. Die Regierung erklärte Dienstag und Mittwoch zu arbeits- und schulfreien Tagen. Mit der Massnahme sollte das Stromnetz entlastet werden.

Vom 7. bis zum 14. März hatte der folgenschwerste Stromausfall in der Geschichte Venezuelas das südamerikanische Land fast eine Woche lang lahmgelegt. Maduro gab dafür Cyberattacken der USA sowie der rechten Opposition um Guaidó die Schuld. Maduros Gegner machen dagegen mangelnde Investitionen in den Unterhalt der Infrastruktur, Missmanagement sowie Korruption verantwortlich.

Mit freundlicher Genehmigung von 20min.ch