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Mittwoch, 20. November 2019

Kein Ende der Verbraucherabzocke in Sicht

Diesmal trifft es wieder die Stromkunden

Wie ich der Tageszeitung am 18.11.2019 entnehmen konnte hat Verivox, ein Vergleichsportal, ermittelt, dass in NRW von 108 Grundversorgern bereits 28 angekündigt haben, ihre Strom-Tarife für private Kunden zum 1. Januar 2020 um 5,9% zu erhöhen.
Das bedeutet für eine Familie mit einem Durchschnittsverbrauch von 4.000 Kilowattstunden, dass sie sich auf Mehrkosten von 72 Euro im Jahr einstellen muss.

Aber nicht nur in NRW wird der Strompreis erhöht, bundesweit ist das so. In diesen Tagen werden noch Viele eine Überraschung erlebt haben, denn die Frist für eine Ankündigung zum Jahreswechsel lief am 20.11. ab.

Und was ist mal wieder der Grund für die Erhöhung?

Die alte Leier.
Gestiegene Netzgebühren, gestiegene EEG-Umlage mit der der Ausbau der "erneuerbaren Energien" finanziert wird.
Die EEG-Umlage steigt zum Jahresende um rund fünf Prozent auf 6,756 Cent pro Kilowattstunde und hat einen Anteil von rund 22% am Strompreis, ein weiteres Viertel entfällt auf die Netzgebühren.

Alleine in NRW sind von den bereits bekannten Preiserhöhungen mehr als 430.000 Haushalte betroffen, schätzt man bei Verivox.
Nach deren Angaben haben in Deutschland bislang 177 Versorger Erhöhungen angekündigt, wobei Konkurrent Check24 auf 186 angekündigte oder seit August vorgenommene Erhöhungen mit einem durchschnittlichen Anstieg um 5,3 Prozent kommt.

Was kann man dagegen tun?

Wie Aribert Peters vom Bund der Energieverbraucher sagt, hält er die Preiserhöhungen wieder einmal für überzogen:
„Umlagen und Netzgebühren mögen gestiegen sein aber nicht so, dass sich solche Erhöhungen begründen lassen“,
sagte Peters. Er rät Stromkunden, ihre Marktmacht zu nutzen und zu wechseln
„aber auch nicht zum allerbilligsten Anbieter“.
Grundsätzlich werde noch viel zu wenig gewechselt, meint der Verbraucherschützer. Bei Preiserhöhungen gebe es ein Sonderkündigungsrecht.

Quelle: WP vom 18.11.2019

Dienstag, 13. August 2019

Nur noch eine Frage der Zeit? - Wann kommt der totale Blackout?



MMnewsTV
Am 10.08.2019 veröffentlicht

Dank EEG wird das Stromnetz immer fragiler. Es droht der Blackout in Deutschland. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz gab eine Warnung heraus, dass die Bevölkerung Kerzen und Streichhölzer bereit halten solle für einen Stromausfall. Michael Mross im Gespräch mit Christian Hiss.

Kategorie Nachrichten & Politik

Kommentare

Precious M
Leider ist es wohl erforderlich, dass es mal zu einem großen Blackout kommt, bevor der Bevölkerung die Augen aufgehen. Aber auch dann wird die Regierung uns irgendwas vorlügen über die Ursachen.

Marion Fuhr
Die Netzbetreiber sollten die politischen Idioten einfach mal auflaufen lassen, dann würde so mancher Greta-Jünger erleben, was er da fordert.

Wolf Kammerer
2 Wochen Blackout und FFF hätte sich erledigt. Wenn die Gretajünger ihre Smartphones nicht mehr laden könne.


Sonntag, 28. Juli 2013

"Mythen der Energiewende": Warum Merkel beim Strompreis irrte

t-online.de

Selten legt sich Bundeskanzlerin Angela Merkel genau fest. Aber bei der Ökostrom-Umlage hat sie es einst getan - und dürfte es inzwischen bereuen. Denn der eine Satz verfolgt Merkel: "Die EEG-Umlage soll nicht über ihre heutige Größenordnung hinaus steigen. Heute liegt sie bei etwa 3,5 Cent pro Kilowattstunde." Das sagte die Kanzlerin im Juni 2011 im Bundestag. Inzwischen ist die im Strompreis enthaltene und im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) verankerte Umlage auf 5,3 Cent gestiegen. 2014 werden es 6 bis 6,5 Cent sein - fast schon das Doppelte.

angela-merkel-2011-im-bundestag-die-eeg-umlage-ist-seitdem-stark-gestiegen-und-hat-den-strom-verteuert
Angela Merkel 2011 im Bundestag: Die EEG-Umlage ist seitdem stark gestiegen und hat den Strom verteuert (Quelle: dpa)
Statt 122 Euro sind es inzwischen 185 Euro, die ein Haushalt mit einem Verbrauch von 3500 Kilowattstunden nur für die Ökostrom-Umlage im Jahr berappen muss. Im Schnitt zahlt so ein Haushalt nach Angaben des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft 83,80 Euro im Monat für Strom, 2011 waren es mit 73,59 Euro zehn Euro weniger. Auf das Jahr hochgerechnet kommt für viele die 1000-Euro-Marke in Sicht - vielerorts wird sie sogar bereits überschritten.

Was die EEG-Umlage nach oben treibt

Warum eigentlich ist die angeblich so billige Energiewende zu einem Mythos geworden?

Punkt 1: Der starke Solarzubau. Allein 2010 bis 2012 wurden über 22.000 Megawatt an neuer Leistung installiert, trotz mehrerer Förderkürzungen treibt das die Umlage.

Punkt 2: Immer mehr Rabatte für energieintensive Unternehmen bei Umlage und Netzentgelten, die die Verbraucher mitzahlen.

Punkt 3: Eine gewisse Flickschusterei. So wurde eine neue Umlage eingeführt, um Schadenersatz für Netzprobleme bei See-Windparks auf die Strompreise abzuwälzen. Auch zwangsweise am Netz gehaltene Kraftwerke schlagen zu Buche. Der Staatsanteil beim Strompreis liegt inzwischen bei über 50 Prozent.

Punkt 4: Ein nicht mehr funktionierender Strommarkt, der Preissteigerungen begünstigt.

Für einkommensschwache Haushalte wird die Lage schwieriger, Wohlfahrtsverbände warnen vor Hunderttausenden Stromsperren durch die Auswirkungen der Energiewende. Die Preisdebatte leidet aber unter einseitigen Argumentationen. Wenn etwa Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) einen Stopp für neue Windräder und Solaranlagen als ein Allheilmittel sieht, greift das zu kurz. Denn die Umlage - es ist die Summe aus den auf 20 Jahre garantierten festen Vergütungen und Industrierabatten - würde auch ohne ein neues Windrad steigen.

Ausbaustopp stoppt nicht den Anstieg des Strompreises

Wie bitte? Ja, es zeigt sich in diesem Jahr ein Phänomen, das auch SPD-Chef Sigmar Gabriel nicht auf dem Zettel hatte, als er als Bundesumweltminister in der großen Koalition mit der Union eine neue Berechnungsgrundlage für die Ökostrom-Umlage auf den Weg brachte. Gezahlt wird seitdem die Differenz zwischen dem für den Wind- und Solarstrom an der Strombörse - also im Einkauf - erzielten Preis und der festen Einspeisevergütung.

Die einfachste Sparmaßnahme wäre ein Wechsel. In der Studie heißt es, dass der Kunde bei einem Wechsel aus der Grundversorgung im Schnitt 190 Euro pro Jahr sparen kann, "wobei beim Maximalwert bis zu 482 Euro erreicht werden". Doch gerade Ereignisse wie die Insolvenz des Anbieters Flexstrom oder die Debatte um Care Energy könnten die Wechselbereitschaft einschränken, betonen die beiden Analysten.

Anfang September sickert die Hiobsbotschaft durch

Umweltschützer und Opposition fordern mehr Druck auf die Anbieter, Ersparnisse durch die preissenkenden Wirkungen des Ökostroms an der Börse weiterzugeben. Alle Parteien wappnen sich mit argumentativer Munition, wenn Anfang September die Höhe der Umlage für 2014 durchsickern wird. Denn wegen des Leitungsausbaus werden auch die Netzentgelte als weiterer Teil des Strompreises wohl steigen.

Umweltminister auf verlorenem Posten

Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) versuchte es mit einer "Strompreisbremse". Doch eine nachträgliche Förderkürzung für bestehende Anlagen war schon in der Union nicht vermittelbar - dieser Batzen macht über 90 Prozent der Umlage aus. Angesichts des Rekords bei den Rabatten für die Industrie will er zumindest diese um 700 Millionen Euro kappen - denn allein 2013 haben 2367 Unternehmen von den anderen Stromverbrauchern zu zahlende Nachlässe beantragt.

Aber eine echte Bremse wäre auch das wohl kaum. Angesichts der davon galoppierenden Kosten hat er die Regierungsschätzungen drastisch nach oben korrigiert: Ohne Gegensteuern könne die Energiewende eine Billion kosten. Aber das könnte wiederum auch etwas übertrieben sein.
Quelle: dpa


Kommentare

 
uds schrieb:
Wann bekommen die Leute endlich mit, dass die Frau Merkel die größte Schleimerin ist die wir haben. Immer lächeln, aber nichts richtige sagen und versprechen, wie früher im Osten.

bevdie schrieb:
Wie konnte man denn die Energie in Private Hände der Konzerne legen da liegt das Problem.
Und das die Konzern Nadelstreifen Anzugträger nur an den Profit für ihre Taschen denken dürfte ja mittlerweile jedem bekannt sein.
Was damals so hinter die Kulissen der Politik von statten ging seht ihr heute in eurer Tasche.
Alles was der Mensch zum Leben und zur Versorgung seines Ich s braucht gehört Verstaatlicht wie vorher auch.
Aber aufregen braucht ihr euch absolut nicht ihr habt diese Politik Gewählt und werdet es bald wieder tun.

ADK65 schrieb:
Eine Schande und Schweinerei wie wir bei dem täglichen Energiebedarf von Strom, Benzin (Diesel) und Gas beschissen werden. Wir können wählen wen wir wollen, Deutschland hat sich Kaputtregiert.

Hanspeter schrieb:
Die Energieversorger kommen vor lachen nicht mehr in den Schlaf und können die ganzen Gewinne gar nicht mehr zählen. Damit die Preise schön oben bleiben wird sogar der überschüssige Strom ins Ausland verschenkt. Der deutsche Michel wird abrasiert. Ist ja auch so einfach.

lorentius schrieb:
Habt ihr schon vergessen ,das sie in diesem Jahr die Rentner mit der Erhöhung der Renten West betrogen hat mit 0,25 Brutto Rentenerhöhung.
Warum wählen die Otto Normalverbraucher eigentlich diese Frau die nur für
Reiche sorgt. Ich sehe noch im Fernsehen wie sie den Steuerbtrüger Höneß
sehr Freundlich mit Handschlag im Stadion begrüß hat. Hätte ein normaler Bürger dieses Volksverbrechen begangen würde er in Haft sitzen. Denn Steuerhinterziehung ist ein Verbrechen am Volk. Oder etwa nicht. Im September beginnt der Prozeß abe heut weiß man Schon wie die Richter urteilen . Das ist doch sonderbar.

And68 schrieb:
Jeder der sich mit der Energiegewinnung etwas auskennt, konnte schon damals sehen, das die Berechnung getürckt war. Die Lobbyisten hatten ganze Arbeit geleistet und auch noch Kosten für den Netzerhalt auf den Verbraucher abgewälzt, die er eigentlich schon gezahlt hatte.

Nickel schrieb:
So ist es immer, wenn sich Mutti mal festlegt. Letztes Beispiel: Prism bei der US-Armee und der Bundeswehr ist ein anderes, zweites Spionage-Programm und hat mit Prism der NSA nichts zu tun. Wieder falsch. Die Dame hat keine Ahnung oder sie will die Menschen für dumm verkaufen. Deshalb gilt: wenn Du geschwiegen hättest, wärest Du ein Philosoph geblieben ! Wir glauben Ihnen nichts, Frau Bundeskanzler.

sv98 schrieb:
Wir wurden schon immer belogen, aber so viel wie von dieser Frau noch nie. Sie trifft keine Entscheidungen. Sie sitzt alles aus, (NSA). Sie will ganz Europa helfen und denkt nicht an Deutschland.


Donnerstag, 18. Juli 2013

EEG-Umlage: Firmen sparen auf Kosten privater Haushalte

t-online schrieb am 12.07.2013

Noch mehr zahlen für Strom? Wenn sich immer mehr Unternehmen von der EEG-Umlage befreien lassen, wird das passieren
(Quelle: imago/McPHOTO)
Immer mehr Unternehmen in Deutschland wollen nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" ihre hohen Stromkosten loswerden. Für 2014 hätten so viele Betriebe wie noch nie eine Befreiung von der EEG-Umlage beantragt, schreibt das Blatt und beruft sich dabei auf die Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion. Das Ende vom Lied: Die Privatverbraucher werden vermutlich noch mehr für den Strom zahlen müssen.

Zum Stichtag am 1. Juli seien Anträge von 2367 Unternehmen eingegangen, heißt es in der Antwort auf die Grünen-Anfrage. Im vergangenen Jahr profitierten 1691 Unternehmen mit insgesamt 2262 Abnahmestellen. In den aktuellen Zahlen sind aber nur elektronische Anträge berücksichtigt. Wenn auch die Eingänge per Post erfasst sind, könnte die Zahl also weiter steigen.
Nahrungsindustrie mit den meisten Anträgen zur EEG-Umlage
Die meisten Anträge stellte das Ernährungsgewerbe (565), dann folgen die Kunststoffbranche (447), der Chemiesektor (323) und die Metallindustrie (235). Da für jede Abnahmestelle, die über der Verbrauchsgrenze liegt, ein eigener Antrag gestellt werden kann, reichen manche Unternehmen mehrere Anfragen ein.

Befreien können sich Unternehmen des produzierenden Gewerbes. Dazu muss an einer Abgabestelle der Jahresverbrauch mindestens eine Gigawattstunde (GWh) betragen, die Kosten müssen mindestens 14 Prozent der Bruttowertschöpfung ausmachen. Für den Verbrauch bis einer GWh ist die volle Umlage fällig, ab dann nur noch zehn Prozent. Ab 10 GWh sind es ein Prozent der Umlage, ab 100 GWh lediglich noch 0,05 Cent pro Kilowattstunde (kWh).
Deutsche Industrie zahlt im europäischen Vergleich sehr hohe Strompreise
Mit der Regelung sollen stromintensive Betriebe, die im internationalen Wettbewerb stehen, von den Stromkosten entlastet werden. Deutsche Unternehmen haben im europäischen Vergleich die vierthöchsten Stromkosten, was aber vor allem am großen Anteil der Steuern und Abgaben liegt.
 
Kritik hatte es allerdings immer wieder gegeben, weil etwa auch Schlachthöfe oder Backfabriken begünstigt wurden, bei denen der internationale Konkurrenzkampf fraglich ist. Über die Anträge entscheidet das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Für Privathaushalte ist eine Abgabe von derzeit 5,3 Cent pro Kilowattstunde (kWh) fällig. Allein durch den Zubau an Solar- und Windkraftanlagen soll die Umlage im kommenden Jahr auf 6,5 Cent pro kWh steigen.
Volumen der Ausnahmen könnte fünf Milliarden Euro erreichen
Kommen die Unternehmen mit ihren Anträgen durch, müssten die Lasten der Umlage nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) im nächsten Jahr auf immer weniger Schultern verteilt werden, schreibt die Zeitung. Deshalb könne der Strompreis für private Haushalte erneut steigen. Schätzungen zufolge werde das Volumen der EEG-Ausnahmen 2014 auf rund fünf Milliarden Euro anwachsen und ebenfalls einen neuen Rekordstand erreichen.
Quelle: t-online.de, dpa-AFX
 

Kommentare

GruppenfeuerNNO  schrieb:
Die Firmen sind hier ebenso wenig anzuprangern wie der Illegale, dem man bei offenen Grenzen lebenslang Hartz4& Vollversorgung verspricht und der dann zu Hundertausenden auf der Matte steht.
Es sind die politischen Nieten, die Bürgerfeinde in den Altparteien, also in erster Linie die käuflichen €/EU-Jubelperser mit ihrem CO2-Hexenwahn, welche das ehemals bewährte System BRD so schamlos ruinieren aus niederen Beweggründen.
 

Persil schrieb:
Welche Nachteile im internationalen Wettbewerb?Wir haben die Besten Produkte, die höchste Produktivität und die niedrigsten Löhne. Wir verkaufen wie verrückt, und da brauchen Sie noch eine EEG Befreiung?
Die unmoralischen Unternehmer sollten sich schämen, von wegen, die starken Schultern ..........
 

chrisi schrieb:
Egal welche Klientel bei den Polits an der Macht , es sind alles Lügner und Betrüger. Die Lobby haben die Konzerne, und denen kriechen sie alle , egal welche Partei es ist , in den Allerw.... Hoffentlich wacht das deutsche Volk endlich auf, und jagt diesen ganzen Haufen zum Teufel. Aber eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus, es ist ja bald Wahl und da braucht man ja die Spendengelder von den Halsabschneidern und da wird eben das gemacht , was die wollen. Dann wird ja auch noch gedroht den Firmensitz ins Ausland zu verlagern, und schon ist die Hörigkeit von den Politfuzzis wieder OK. Der Normalo ist mal wieder der Dumme. Es ist ja gar nicht nachzuvollziehen, dass diejenigen die sich den Sack vollstopfen, sprich die Großkonzerne, auch noch den Strom billiger bekommen und die Umlagen nicht bezahlen wollen. Schickt denen doch mal den Gerichtsvollzieher ,oder stellt denen mal den Saft ab. Beim kleinen Mann wird es doch auch gemacht. Ich sage nur ein "Sauhaufen" 1. Klasse. Pfui!
 

Sapere-Aude schrieb:
Ich wähle auch die Anti-Euro Partei AfD. Raus aus dem Euro und ESM Dreck. Meine Zweitstimme bekommt entweder die Linke oder die Piraten, da bin ich mir noch nicht schlüssig. Aber auf keinen Fall schwarz/gelb/rot/grün
 

segestes schrieb:
Wir Deutschen sind einfach nur zu doof, wir lassen es doch mit uns machen. Da lob ich mir den Franzosen. Da würden schon die ersten Straßenbarrikaden brennen, und die ersten im Museum das Fallbeil wieder schleifen. Da würd keine Regierung so einen Mist durchkriegen. Und hier?? Das blöde Wahlvolk frisst schon alles. Man muss es Ihnen nur lang genug vorkauen. Wir sind doch alle nur noch Waschlappen.