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Freitag, 14. August 2020

Rubikon - Behördliche Kindesmisshandlung

Selbst Vorschulkinder werden bei Nichteinhaltung der Hygienevorschriften ausgegrenzt und isoliert — wehren wir uns!

von von Lisa Marie Binder

Es ist selbst unter Menschen, die sich zu den Corona-Maßnahmen der Regierung kritisch verhalten, noch nicht überall bekannt. Aber es ist bittere Wahrheit. Auf Kinder, die die rigiden Hygieneregeln an Schulen nicht einhalten können oder wollen, wird massiver Psychoterror ausgeübt. Isolation von den Mitschülern, Wegsperren in der Wohnung und Besinnungsaufsätze, die ihnen das offizielle Narrativ einimpfen sollen, sind Usus. Dies gilt auch für Kinder, die von ihren Eltern zu Demos für die Grundrechte mitgenommen wurden. Selbst vor Vorschulkindern, für deren noch nicht gefestigte Psyche die Erfahrung des Ausgegrenztseins extrem traumatisierend sein muss, machen die Tugendwächter nicht halt. Es wird Zeit, dass diese Vorgänge vollständig ans Licht kommen. Und dass immer mehr Menschen — wie die Autorin — den Klageweg gehen.


Als Vorständin unseres Vereins „Aus Liebe zum Grundgesetz“
sammle ich seit Mai 2020 Gelder, damit wir auf juristischem Wege gegen Maßnahmen vorgehen können, die uns Menschen in unseren Grundrechten beeinträchtigen. Wir sind glücklich, denn uns hat eine große Zahl an Menschen mit Spenden und auf mentaler Ebene großartig unterstützt. Daher sind wir heute liquide genug, um Anwälte und Gerichtskosten finanzieren zu können.

Wir wollten dort anfangen, wo es am meisten weh tut: in den Alten- und Pflegeheimen und in Kindergärten und Schulen. Damit eine Klage zulässig ist, bedarf es der „Betroffenheit“ des Klägers. Dies machte es uns möglich, zumindest gegen Verordnungen vorzugehen, die in Schulen Anwendung finden. So wollten wir bis Mitte Juli 2020 einen Normenkontrollantrag anstrengen, der sich mit der Rechtmäßigkeit von Maskenpflicht und Abstandsregelungen an Schulen auseinandergesetzt hätte. Mit der Klarstellung des Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, die uns im letzten Moment erreichte, entfiel diese Möglichkeit.

Das Ministerium stellte fest, was wir aus der bis dato geltenden Hygieneverordnung sowie einem internen Schreiben des Regierungsschuldirektors an die Lehrer in Bayern bereits wussten, was an Bayerns Schulen jedoch keinen Niederschlag fand — eine Rechtsgrundlage für die Maskenpflicht an Schulen war gar nicht gegeben. Nicht einmal das Hausrecht der jeweiligen Schule bot einen Spielraum zur Einführung einer solchen Pflicht (1).
Dass unsere Kinder de facto aber täglich zum Maskentragen genötigt wurden und bei Verstößen durchaus erzieherisch bestraft werden konnten, hat das Bayerische Staatsministerium auf seiner Seite zum Stand 20. Juli 2020 bestätigt (2).
Welchen dramatischen Verfall in Richtung Wahnsinn diese Maßnahme aus pädagogischer Sicht darstellt, habe ich bereits ausgeführt (3).

Spielt der folgende Fall eine Rolle, von dem ich Kenntnis besitze? Es geht um ein Vorschulkind, welches nach dem Besuch einer Grundrechts-Demonstration auf Initiative einiger Eltern vom Wald-Kindergarten-Abschiedsfest ausgeschlossen werden sollte — per demokratischer Abstimmung, immerhin. Dass das Kind seine letzten Tage im Kindergarten mitunter alleine im Wald fristete, nachdem die mehrmalige Ansage von Kindergarten-Kolleginnen, gefälligst „Abstand“ zu halten, doch Wirkung gezeigt hat: Ist das relevant im Gesamtkontext der Maßnahmen, denen unsere Kinder seit März ausgesetzt sind?

Neben der Pflicht zum Maskentragen oder der Schönschrift-Arbeit bei Nichtbefolgung, in der das Kind seine Verantwortungslosigkeit gegenüber Leib und Leben seines Umfelds noch einmal vor Augen geführt bekommen soll, wären da ja auch noch die Isolationsmaßnahmen für Kinder zu erwähnen, im Zuhause oder in der geschlossenen Einrichtung. Als ich Ende März dieses denkwürdigen Jahres das erste Mal einen Artikel (4) las, in dem die WHO genau dies anmahnte, reagierte ich recht empfindlich. Gott sei Dank härteten mich die Erlebnisse der folgenden Monate gut ab. Jetzt kann ich bereits darüber schreiben:

Wer das Pech hat, Kontakt zu positiv getesteten Schülern oder Lehrern gehabt zu haben, wird ein Weilchen weggesperrt.

Kontakt zur Familie: verboten. Falls unvermeidbar, muss die gesamte Familie FFP1-Masken tragen, eng anliegend. Sollte sich herausstellen, dass Eltern oder Kind sich nicht kooperativ zeigten, setzen sie sich dem Risiko einer Freiheitsstrafe aus.

All dies stützt sich auf die Risikobewertung des RKI zu Covid-19 vom 17. März 2020 (5). Erwägungen zum Kindeswohl? Seit 2020 nicht mehr Gegenstand in politischen und gesellschaftlichen Debatten. Anstrengungen, den Beeinträchtigungen unserer Grundrechte eine solide und aktuelle Datenbasis zugrunde zu legen? Bis heute nicht.

Also: Schwamm drüber! Immerhin nahm das Vorschulkind an einer Demo teil. Und es ist eben das Kind von Eltern, die dem rechtsradikalen Milieu zu entstammen haben — „Hey, die haben ja diesen Grundrechte-Verein gegründet.“
Schlupflöcher stopfen
Nun hat das Ministerium seine Hausaufgaben gemacht. Wie mir „Kollegen“ aus dem „Demokratischen Widerstand“ berichten, notierte die am Telefon erreichte Dame vor Ort stets beflissentlich die Anfragen der Eltern, die entsetzt um Konkretisierungen baten. „Gut, müss' ma des auch wieder ändern.“, so konstatierte sie jeweils sehr nüchtern, wenn sich da „Schlupflöcher“ auftaten. Und das hat man jetzt also sorgfältig getan. Hurra!

Der neue Hygieneplan (6) beglückt mit zahlreichen Regelungen, die das Leben unserer Kinder ab September bereichern sollen.

Unsere Glückwünsche gehen an Sie: Herr Piazolo, Herr Söder. Wir gratulieren Ihnen für Ihr beispielloses Engagement!
Was uns besonders freut: Durch die Schaffung einer Rechtsgrundlage stehen wir jetzt juristisch in den Startlöchern. Denn inhaltlich ist dieses Konstrukt aus gesundheitlichen, pädagogischen und menschenrechtlichen Gründen schlicht nicht hinnehmbar.
Bevor wir wieder in Aktion treten, haben wir einen vorerst investigativen Weg gewählt:
Wir fragen nach!

Und zwar beim Bundesgesundheitsministerium (BMG), beim Robert Koch-Institut (RKI) sowie beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL). Und das per Anwalt auf der Grundlage von Informationsfreiheitsgesetz, Umweltinformationsgesetz und Verbraucherinformationsgesetz. Wir bitten höflichst um Stellungnahme und Herausgabe der internen Dokumente in den Akten der Behörden sowie der Schriftwechsel dazu.

Einerseits geht es uns um die Themen PCR-Tests und Beurteilung der epidemischen Lage. Diese beiden Komplexe bilden die Grundlage für jegliche verordnete Aussetzung unserer Grund- und Menschenrechte und sind damit der direkte Hebel in Richtung Demokratie.
PCR-Tests
Wir möchten da einmal wissen, wie sich die Behörden mit dem Thema PCR-Tests auseinandergesetzt haben. Mit seiner Spezifität von 99,3 Prozent (7) weist der in Deutschland verwendete PCR-Test bei 1000 Proben durchschnittlich 7 Proben mit einem falsch positiven Ergebnis aus.

Dies ist der zuständigen Behörde bekannt (8). In den ersten drei Juliwochen wurden in jeder Woche nur 0,6 Prozent positive Testergebnisse verzeichnet (9). Dies veranlasst uns zu der Frage, welche Maßnahmen ergriffen wurden, die Testergebnisse abzusichern und die Anzahl der falsch-positiven Ergebnisse zu minimieren.
Beurteilung der epidemischen Lage
Es interessiert uns ebenso dringend, wie die zuständigen Behörden zu ihrer Beurteilung der epidemiologischen Lage gelangten. Dazu verlangen wir Stellungnahmen zur „Seroepidemiologischen Studie zur Verbreitung von SARS-CoV-2 in der Bevölkerung an besonders betroffenen Orten in Deutschland — CORONA-MONITORING lokal“, mit der das BMG das RKI im April 2020 beauftragt hatte.

Spannend ist auch die Frage, wie das BMG mit den Ergebnissen der Sentinelproben auf SARS-CoV-2 umgeht, die seit der achten Kalenderwoche in 2020 untersucht werden. Seit Kalenderwoche 16 gab es nämlich keine Nachweise von SARS-CoV-2 mehr im Sentinel (10).
Wir fragen ganz konkret: „Warum wurde eine epidemische Lage nationaler Tragweite noch nicht beendet?“
Doch wir haben weitere Fragen:
„Covid-App“
Die „Covid-App“ muss nach einer positiven Testung und Quarantäne-Verordnung manuell vom Nutzer „zurückgesetzt“ werden, weil nach einer solchen laut FAQ des Herstellers Telekom eine Neuinfektion nicht ausgeschlossen werden kann (11).

Weil wir hierin einen eklatanten Widerspruch zu Bedarf und Wirksamkeit eines Impfstoffs sehen, haken wir nach:

Warum wird eine Impfung als Lösung betrachtet, wenn doch nach aktuellem Forschungsstand eine erneute Infektion nicht ausgeschlossen werden kann?

Wie war das eigentlich bei Ausschreibung der App-Entwicklung oder der möglicherweise freihändigen Vergabe?

Wie steht es um Leistungsverzeichnis inklusive Lasten- und Pflichtenhefte?

Wie ging das Ministerium mit den „Schwierigkeiten“ mit der App (12) um, die sich zeigten und wie sollten betroffene Nutzer informiert werden?
Impfungen und Arzneimittel mit genetisch veränderten Organismen
Covid-19-Arzneimittel mit genetisch veränderten Organismen (GVO) dürfen laut neuer EU-Verordnung ohne vorherige Umweltverträglichkeitsprüfung klinisch geprüft werden. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) kommentierte:

„Diese Verordnung wird sicherstellen, dass klinische Prüfungen in der EU ohne Verzögerung starten können und dass keine wertvolle Zeit verloren geht.“

Wir möchten wissen: Wie bewertet das BMG dieses Vorgehen und wie gewährleistet es seine selbst formulierten Ziele, nach denen negative Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit so weit wie möglich ausgeschlossen werden müssen (13)?

Welche konkreten Maßnahmen und Prüfungen werden durchgeführt, um die Belange des Gesundheitsschutzes bei der Einführung eines Impfstoffes gegen SARS-CoV-2 wahren zu können, ganz unabhängig von dem beschleunigten Zulassungsverfahren und unabhängig von einer Zulassung auf EU-Ebene?

Wir fragen: Welche Anträge des Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) bezüglich einer Impfung gegen SARS-CoV-2, sowie aller Impfstoffe, die GVO enthalten, sind denn bisher eingegangen und welche Stellungnahmen wurden hierzu verfasst? Wir möchten den Informationsaustausch zu Freisetzungen und Inverkehrbringen von GVO im Zusammenhang mit einer Impfung gegen SARS-CoV-2 und sämtlicher Impfstoffe, die GVO enthalten, gerne nachvollziehen.

Ebenso beziehen wir uns auf die Interna, die sich mit Genehmigungen einer Impfung gegen SARS-CoV-2 sowie aller Impfstoffe, die GVO enthalten, auseinandersetzen, selbst, wenn diese von der EU-Kommission zur Umsetzung an das BVL angewiesen wurden.

Nach eigenen Angaben beteiligt sich das Bundesministerium für Gesundheit an der Ausgestaltung der (rechtlichen) Rahmenbedingungen auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene (14). Deshalb fragen wir: Wie ist das BMG an den angeführten rechtlichen Rahmenbedingungen auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene beteiligt? Und um was geht es da genau?
Information für die Öffentlichkeit
Nach Erhalt der Antworten werden wir nicht nur die Öffentlichkeit informieren und gespannt zusehen, welche Teile der Presse die Ergebnisse aufgreifen werden. Nein, wir werden auch für folgende Klagen geeignete Argumentationsgrundlagen geschaffen haben.
Es ist Zeit! „Sunlight is still the best of disinfectants“, wie der geschätzte Rechtsanwalt Reiner Fuellmich immer wieder sagt. Dem schließen wir uns an. Und leuchten ein bisschen hinein, ins behördliche Berlin.
Liebe Mitmenschen!

Wer am 1. August in Berlin war, hat — trotz des unwürdigen Endes — wahrgenommen:

Wir sind erstens ziemlich viele! Wir sind zweitens durchaus in der Lage, die Welt zu verändern. Verbreiten Sie unser Anliegen, denn wir brauchen Sie!

Wir werden erst aufhören, wenn Grund- und Menschenrechte sowie unsere geliebte, diesmal auf Dauer funktionale Demokratie wiedereingesetzt sind.

Mit freundlichen Grüßen

Lisa Marie Binder


Quellen und Anmerkungen
  1. Staatsministerium für Unterricht und Kultus, „COVID-19-Pandemie: Hygieneplan zur Einhaltung des Infektionsschutzes an bayerischen Schulen (vgl. § 16 Abs. 2 Satz 1 6. BayIfSMV)“, S. 6, https://www.km.bayern.de/download/23338_Hygieneplan-19.06.2020.pdf
  2. Staatsministerium für Unterricht und Kultus, https://www.km.bayern.de/allgemein/meldung/6945/faq-zum-unterrichtsbetrieb-an-bayerns-schulen.html
  3. Lisa Marie Binder, Gefährliche Maskenpädagogik, Rubikon, 5. Juni 2020 https://www.rubikon.news/artikel/gefahrliche-masken-padagogik.
  4. https://www.deutschlandfunk.de/pandemie-who-corona-ansteckung-jetzt-eher-zuhause-als-auf.1939.de.html?drn:news_id=1115823
  5. http://ausliebezumgrundgesetz.de/wp-content/uploads/2020/07/200724-Zwangsquaranta_ne-fu_r-Kinder-in-BW.pdf.
  6. Staatsministerium für Unterricht und Kultus, „Corona-PandemieRahmen-Hygieneplan zur Umsetzung des Schutz-und Hygienekonzepts für Schulen nach der jeweils geltenden Infektionsschutzmaßnahmenverordnung vom 01.08.2020“ (Geltung ab dem Schuljahr 2020/2021) https://www.km.bayern.de/download/23517_Rahmen-Hygieneplan-Schulen-Bayern-Stand-31.07.2020.pdf.
  7. Zeichhardt 2020 — https://www.instand-ev.de/System/rv-files/340%20DE%20SARS-
  8. CoV-2%20Genom%20April%202020%2020200502j.pdf
  9. https://www.tagesschau.de/inland/spahn-soeder-massentests-101.html.
  10. Epidemiologisches Bulletin 30/31 vom 23. Juli 2020 — https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2020/Ausgaben/30-31_20.pdf?__blob=publicationFile.
  11. Robert Koch-Institut: Erfassung der SARS-CoV-2- Testzahlen in Deutschland (Update vom 23. Juli 2020). Epid. Bull. 2020;30/31:32-33 https://influenza.rki.de/Wochenberichte/2019_2020/2020-28.pdf — Seite 4.
  12. https://www.coronawarn.app/de/faq/#application Stand 24.07.2020 11 Uhr 44 https://www.merkur.de/politik/coronavirus-warn-app-panne-merkel-spahn-alarm-kontakt-infektion-faelle-fehler-zr-90012359.html und
  13. https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/corona-warn-app-probleme-auch-auch-auf-iphones-berichtet-tagesschau-de-72057154.bild.html
  14. https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/begriffe-von-a-z/g/gentechnik.html.
  15. Ebenda




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Giorgio Agamben Lisa Marie Binder, Jahrgang 1982, arbeitet als Heilpraktikerin für Klassische Homöopathie. Nach ihrem Studium der Rechtswissenschaften wandte sie sich dem Menschen zu und arbeitet seither als Therapeutin und Coach für werdende Eltern. Recht, Gerechtigkeit, Wahrhaftigkeit sowie Gesundheit und Krankheit sind Themen, die sie von klein auf interessieren. Im Mai 2020 gründete sie mit Mitstreitern den Verein Aus Liebe zum Grundgesetz e.V., um sich für die Wiederherstellung der Bürgerrechte in Deutschland einzusetzen. Weitere Informationen unter www.ausliebezumgrundgesetz.de
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Der Artikel ist erschienen bei :Rubikon-News

Mittwoch, 1. April 2020

Anne Will - 29.03.2020 - Der Corona-Ausnahmezustand – wie geht es weiter in Deutschland?


Sendung am 29. März 2020 | 22:00 Uhr
Der Corona-Ausnahmezustand –
wie geht es weiter in Deutschland?


Die Gäste im Studio

  • Clemens Fuest
    Präsident des ifo Instituts - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V.
  • Peter Tschentscher (SPD)
    Erster Bürgermeister von Hamburg
  • Gérard Krause
    Abteilungsleiter Epidemiologie am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung, Braunschweig
  • Peter Altmaier (CDU)
    Bundesminister für Wirtschaft und Energie
  • Susanne Johna
    1. Vorsitzende des Marburger Bundes - Bundesverband

  • Fotos: Screenshots

    Das öffentliche Leben in Deutschland steht nahezu still. Schulen, Kitas, Restaurants und viele Geschäfte sind geschlossen, für die Bürgerinnen und Bürger gilt ein weitreichendes Kontaktverbot. Die Krankenhäuser bereiten sich weiter intensiv auf einen weiteren Anstieg der Covid-19-Fälle vor. Bund und Länder reagieren mit einem Milliardenpaket, um Unternehmen, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern und Selbstständigen in der Krise zu helfen. Zeitgleich werden bereits Rufe nach einer Lockerung der Maßnahmen und einer "Exit-Strategie" für den Ausnahmezustand laut. Sind Krankenhäuser und Arztpraxen nun ausreichend vorbereitet? Wie lange müssen die Einschränkungen aufrechterhalten werden? Und welche nachhaltigen Auswirkungen hat die Krise auf die Wirtschaft?

    Link zur Sendungsseite
    Link zum Gästebuch

    Pressestimmen

    Welt.de
    Die Corona-Krise hat deutsche Städte und Gemeinden fast unvorbereitet getroffen. Eine aktuelle Umfrage unter 2300 Bürgermeistern zeigt, dass 80 Prozent der Kommunen in Deutschland über keine Notfallpläne im Falle einer Epidemie verfügen.
    Anne Will: Ärztin fürchtet „Kollaps in wenigen Wochen“ - Söder erklärt „einzige Möglichkeit“
    Das öffentliche Leben in Deutschland ist wegen des Coronavirus lahmgelegt – mit einem weitreichenden Kontaktverbot. Anne Will stellt die Frage: Wie lange noch? Doch die Gäste winden sich. Nur ein Ökonom verplappert sich.
    Der Spiegel.de
    TV-Kritik: Anne Will
    Wird schlimm, dann mal sehen
    Die Ansteckungskurve flacht noch nicht ab, dafür aber der Diskurs über das Coronavirus. Bei Anne Will kann nur Markus Söder glänzen – wieder einmal.
    Der beste Grund, nach zwei Wochen des Corona-Dauerfeuers bei einer weiteren Talkrunde zum alles beherrschenden Thema dieser Tage einzuschalten, steht zum Glück gleich ganz am Anfang: Markus Söder ist zwar nicht zu Gast bei Anne Will, dafür aber per Video zugeschaltet, um das wenige Stunden zuvor verkündete deutschlandweite Kontaktverbot in der Öffentlichkeit zu kommentieren. Die Ministerpräsidenten der Länder und die Bundesregierung hatten sich darauf geeinigt, nachdem Söder in Bayern bereits am Freitag mit einer eigenen, noch etwas einschneidenderen Regelung vorgeprescht war. Dass der Rest der Republik der bayerischen Regierung in der Krise nun zum wiederholten Mal – mit Unterschieden im Detail – hinterherläuft, braucht Söder gar nicht auszusprechen: Er weiß, dass sein Profil als Mann der Tat in dieser Krise stündlich wächst.

    watson.de
    "Anne Will"
    Nach Maßregelungen und Show-Absagen: So reagieren ARD und ZDF
    Knapp 62.000 Menschen haben sich in Deutschland bis dato mit dem neuartigen Coronavirus infiziert. Das Robert-Koch-Institut empfiehlt regelmäßige Handhygiene – und einen Mindestabstand von ein bis zwei Metern zwischen Personen. Doch nach wie vor nimmt die Ausbreitung des Virus zu. Auch die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender, die mit ihrem Bildungsauftrag in diesen Tagen besonders für Informationen und Aufklärung sorgen müssen, spüren die Auswirkungen der Corona-Krise.

    Kommentare

    Seite 2
    W. Meyer schrieb am 28.03.2020 16:55 Uhr: - - - ZENSIERT - - -
    @Westcoast
    kann mich nicht erinnern, mit Ihnen diese Diskussion begonnen zu haben. Putin kam ins Gespräch als Antwort auf den Beitrag Ihrer Freundin. Habe keine Lust, weiter mit Ihnen fruchtlos meine Zeit zu verbringen. Seite 4 letzte Woche reicht. Man kann nur vernünftig diskutieren, wenn der Gegenüber ein Mindestmaß an faktenbasierter Objektivität spüren lässt. Bei Ihnen ist aber ein so tief sitzender Russenhass festzustellen, dass es unmöglich ist. Wenn Sie noch nicht mal anerkennen, dass Russland dem NATO-Land Italien hilft, obwohl zur gleichen Zeit das größte NATO-Manöver nach dem Kalten Krieg der 1980er Jahre gegen Russland stattfinden soll, dann ist – wie sagt man? – „Hopfen und Malz verloren“.
    W. Meyer schrieb am 29.03.2020 08:07 Uhr: - - - ZENSIERT - - -
    Letzter Versuch
    @Westcoast
    Putin kam ins Gespräch als Antwort auf MLM. Ihre Freundin kneift. Eine Diskussion mit Ihnen ist allerdings sinnlos. Das hatte ich schon letzte Woche auf Seite 4 festgestellt. Sie stellen Dinge in den Raum ohne Beweis. Wenn man sie darauf hinweist, ignorieren sie es und stellen neue Behauptungen auf. Was ist mit den Militärvirologen? Hat wenigstens die USA welche? Es ist ein US-geleitetes Manöver – das bei uns stattfindet und uns zusätzlich belastet bzgl. Umwelt und Coronavirus. Eine einigermaßen objektive Betrachtung Russlands geht Ihnen völlig ab. Immer nur haltlose Unterstellungen.
    Eine nüchterne, objektive Nachricht war am 24.3. zu lesen bei
    http://www.finanztreff.de/news/virus-corona-pandemie-in-italien-russland-schickt-weitere-hilfe/19756796
    Russlands Hilfe für das NATO-Land Italien bei gleichzeitig laufendem NATO-Manöver gegen Russland verdient größten Respekt. Frieden, nicht Kriegshetze sollte gerade jetzt die Erkenntnis in der Zeit der Besinnung sein.
    Seite 13
    Odradek schrieb am 28.03.2020 01:47 Uhr:
    Stichwort Dunkelziffer. Ein Beispiel verdeutlicht, wie wenig vergleichbar/verlässlich die Daten sind. Die Bundesrepublik hat aktuell dreieinhalbmal so viele bestätigte Infektionen wie das Vereinigte Königreich (UK). Die Zahl der Toten ist hierzulande nur knapp halb so groß. Triagiert wird m. W. im UK noch nicht (nennenswert). Bekannt ist hingegen, dass in der Republik eine hohe Testkapazität von momentan ca. 500.000 pro Woche besteht. Dementsprechend wird die Dunkelziffer im UK deutlich größer sein, zumal hierzulande vorrangig Menschen mit höherem Infektionsrisiko auf SARS-CoV-2 getestet werden.
      Paul Gerlach schrieb am 28.03.2020 09:28 Uhr:
      Anmerkung:
      In Rußland z.B. sterben die Menschen an Lungenkrankheiten und nicht am Coronavirus. Weltweit definiert das jeder wie er will. Die Toten auch noch mit kostbaren Test untersuchen, um klare Aussagen treffen zu können? Na wo leben wir denn? Sonst nichts zu tun?
      ...ein Jammer
      Vielen wird es irgendwann zu viel. Dann folgt:
      Nichts sehen, nichts hören, Nichts sagen
      Odradek schrieb am 28.03.2020 11:02 Uhr:
      Sie wollen Russland nicht ernsthaft mit westlichen Demokratien vergleichen.
      Heinz Becker schrieb 28.03.2020 16:20 Uhr - - - ZENSIERT - - -
      Doch, man muss Russland mit der westlichen "Demokratie" vergleichen. Russland hilft Italien in der Coronakrise und was macht die westliche "Demokratie"?

    Seite 19
    Jochen Fischer schrieb am 28.03.2020 13:17 Uhr:
    Wes geht aufwärts.Eine Nachricht die zwingend notwendig war.
    Sophia Thomalla lobt Angela Merkel in der Corona-Krise.
    Das CDU-Mitglied Thomalla:
    "Die einzige die ruhig und besonnen bleibt ist 'Mutti'. Merkel und ihre Rede an das Volk vor einigen Tagen wird meines Erachtens nach als Sternstunde ihrer politischen Laufbahn gesehen werden."
    Andere nennen es, das üblich Merkelsche Aussitzen. Merkel CDU, Spahn CDU, und Altmaier CDU hätten schon am 27.01.2020 reagieren müssen als bei dem großen Macher Markus Söder in Bayern der erste Corona-Infizierte registriert wurde. Und der Andere große CDU Macher Laschet hätten nach den ersten Zahlen von Corona-Infiziierten Anfang Februar seine "Narren" einfangen müssen und die "allgemeine Bespaßung" von 20.02.-26.02.2020 untersagen "müssen".
    Bei "C-Promi"Thomalla hat sich das Piksen nicht nur auf ihr Erscheinungsbild ausgewirkt.
    Was wir nicht brauchen in der Corona-Krise unqualifizierte Aussagen von Promis, von Schweiger bis Pocher oder auch Thomalla.
      Fritz Ortmann schrieb am 28.03.2020 13:48 Uhr: - - - ZENSIERT - - -
      Typisch deutscher Michel (CDU-Wähler)
      Wenn man ihm seinen feuchtfröhlichen Karneval lässt, mit Geknutsche ohne Ende mit fremden Weibern, dann ist alles gut. Keinerlei Ansteckungsgefahr mit Corona! Dann dürfen auch im nächsten Monat die größten Einschränkungen verfügt werden. Dann dient es ja der Erhaltung von Menschenleben. Das geht über alles – allerdings erst ab März. Danke CDU!

    Seite 25
    SaPB schrieb am 28.03.2020 16:58 Uhr:
    Wenn nach Corona wieder alle nach dem Sozialstaat rufen werden, wird man eine intakte Wirtschaft benötigen. Eine intakte Währung. Intakte Banken.
    Ohne die sterben die Menschen sonst auch - nur nicht an Corona.
    Es bedarf also einer Politik, die mehr bedenkt als Ratschläge von Medizinern.
    Statt dessen rufen jetzt schon Berufsgruppen nach höheren Vergütungen. Woher soll das denn kommen?!
      Karl Lambrecht schrieb am 28.03.2020 17:35 Uhr: - - - ZENSIERT - - -
      „Es bedarf also einer Politik, die mehr bedenkt als Ratschläge von Medizinern.“
      Wenn schon Mediziner, dann bitte nicht so einseitig nur diejenigen, die die aktuelle Politik unterstützen.
      Hier eine kleine Auswahl von Wortmeldungen von Wissenschaftlern – Mediziner und weitere Experten – aus dem In- und Ausland zu Coronavirus, Coronapanik, Coronakrise, Coronapandemie und Co beziehungsweise Beiträge über diese Expertenstimmen (sowie Berichte von praktizierenden Ärzten)
      http://blauerbote.com/2020/03/23/wissenschaftler-zum-coronavirus/
      Wenn wenigstens eine/r von denen auch mal gehört würde, könnte man sich ein besseres Bild von der Situation machen. Keinem dieser kritischen Wissenschaftler kann unterstellt werden, dass er „gekauft“ sei. Eher ist durch eine Kritik an der aktuellen Politik seine Existenz gefährdet.

    Seite 25
    Marie Luise Müller schrieb am 28.03.2020 17:19 Uhr:
    @Westcoast Seite 2
    Was mich sehr erfreut, ist die Hilfsbereitschaft vieler Menschen in Deutschland. Einige stehen mit ihrem Geld für Hilfen ein, andere mit ihren persönlichen Aktivitäten.
    https://www.t-online.de/sport/fussball/international/id_87605202/corona-wo-die-not-am-groessten-ist-dfb-star-guendogan-hilft-in-nrw.html
    und
    https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_87600804/-bleibzuhause-eifel-dorf-kaifenheim-daemmt-coronavirus-erfolreich-ein.html
    Sie sagten bereits auf Seite 2, die russische Hilfe ist der Propaganda geschuldet. Ein hoher italienischer Ex-Offizier bestätigte indirekt Ihre Meinung, als er sagt, die russischen LKW fahren ihre Fahnen spazieren.
    Aber so etwas ist ja nicht neu. Haben Sie auch das Video von einem Putin in voller gelber Atomkraftwerkmontur gesehen? MLM
      Neutraler Beobachter schrieb am 28.03.2020 20:09 Uhr:
      Diese Hetze ist einfach widerlich. Können Sie so nett sein und mal die Quelle nennen für: „die russischen LKW fahren ihre Fahnen spazieren.“ Schlimm, dass so etwas veröffentlicht wird.
      Westcoast schrieb am 29.03.2020 11:03 Uhr:
      Hallo Frau Müller,
      ja die Hilfsbereitschaft in Deutschland ist definitiv positiv zu bewerten. In meiner Heimatstadt zum Beispiel bietet eine Bäckerei einen Lieferservice für Brötchen an. Mittags wird gekocht und die Mahlzeiten für sehr kleines Geld ausgeliefert. So haben besonders ältere Menschen die Möglichkeit sich zu versorgen. Ganz nebenbei kann die Bäckerei so auch ihre Mitarbeiter beschäftigen und bezahlen. Eine wirklich tolle Aktion.
      Mal schauen wie Russland mit der Corona-Krise umgehen wird und ob das russische Gesundheitssystem für diese Krise gewappnet ist. Der Bevölkerung in Russland kann man nur die Daumen drücken.
      Viele Grüße Westcoast

      Neutraler Beobachter schrieb am 29.03.2020 13:44 Uhr: - - ZENSIERT - -
      @Westcoast
      Diese Heuchelei bzgl. Russland nimmt ihnen doch keiner ab. Seien Sie doch endlich mal ehrlich. Eine Katastrophe in Russland würde doch perfekt in Ihr Weltbild passen. Auf S.2 war russische Hilfe in Italien nur Propaganda, Ihre Freundin MLM schreibt, dass russische Helfer nur Fahnen spazieren fahren. Wie soll man da im eigenen Land erfolgreich gegen das Virus vorgehen? Nach den schlimmen Zuständen in den USA kann man Ihr eigentliches Vorbild allerdings auch nicht empfehlen.

    Blogleserin schrieb am 29.03.2020 22:01 Uhr - - - ZENSIERT - - -
    @Werte Moderation
    Wie Sie sehen, sind Ihre Zensurpraktiken, mit denen sie als Sprachrohr der Regierungspropaganda faktenbasierte kritische Beiträge unterdrücken, nicht sehr erfolgreich. Auch das Zensieren aller kritischen Kommentare zu ihrer Regierungspropaganda -Hilfssprecherin MLM, zu der Sie ein besonders enges Verhältnis pflegen, wie der Lapsus letzte Woche offenbarte, hilft bei der vollständigen Unterdrückung missliebiger Meinungen nicht effektiv weiter. Immer mehr Foristen äußern sich kritisch zur medialen Regierungspropaganda, obwohl sie das eifrig zu zensieren trachten, Offensichtlich sind sie mit der Zensur heillos überfordert u. benötigen überschaubare, einfache Zensurregeln:
    Um die Zensur effektiv zu gestalten, u. nicht versehentl. Kritik zu übersehen, schlage ich vor: Veröffentlichen Sie nur noch Beiträge Ihrer Propagandahilfssprecher MLM, Westcoast u. Odradek u. deren private Zwiegespräche, dann kommen Sie bei der Zensur nicht mehr durcheinander.
    Ich helfe gern.
    Gruß A.
    Seite 152
    Marie Luise Müller schrieb am 30.03.2020 20:45 Uhr:
    Es überrascht mich erneut, zu welchen geistigen Ergebnissen so mancher Mitbürger kommt. Hier in aller Kürze https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_87615016/ansgar-klein-82-fordert-in-petition-aufhebung-aller-beschraenlkungen-in-der-corona-krise.html
    So ganz nebenbei gibt es vor unserer Haustür eine Demontage der Demokratie der feinsten Art und zwar in Ungarn. Orban benutzt die Corona-Krise, um seine ganz eigene Orban-Diktatur zu installieren. Niemand reagiert darauf, vor allem nicht die EU. Wie kann die EU dabei zugucken, dass ein Staat mit den großen Geldzuwendungen der EU eine Diktatur installiert? MLM
      Klaus Winkler schrieb am 30.03.2020 21:54 Uhr:
      Gab es da nicht kürzlich eine Umfrage, daß ca. 2/3 der Deutschen das dumpfe Gefühl haben in der Öffentlichkeit nicht mehr das sagen zu können - was sie denken!
      Siggi Weber schrieb 30.03.2020 22:32 Uhr - - - ZENSIERT - - -
      Und jetzt bitte noch ihren Kommentar zu NRW, für den Fall, dass sich die Corona-Krise verschlimmert, denn da plant die NRW-Regierung das „Gesetz zur konsequenten und solidarischen Bewältigung der Covid 19-Pandemie in NRW“. Das bedeutet: - das Land könnte Mediziner und Pfleger regelrecht zur Arbeit zwingen
      - schulische Prüfungen absagen
      - lokale Parlamente dauerhaft auf Notbetrieb umstellen.
      - im schlimmsten Fall kann das Land demnach nicht nur medizinisches Gerät für die Bevölkerung sicherstellen sondern auch von „Personen, die zur Ausübung der Heilkunde befugt sind oder über eine abgeschlossene Ausbildung in einem Gesundheitsberuf verfügen, die Erbringung von Dienst-, Sach- und Werkleistungen verlangen.“
      Tatsächlich ist es wohl eine Art Notstandsgesetzgebung für alle Fälle, wenn nötig sogar unbefristet.

    Seite 155
    Paul Gerlach schrieb am 30.03.2020 23:20 Uhr:
    !!!!!!!!!!!!!!!!!! Nur mal so am Rande: !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Habt ihr alle schon eure Virensoftware auf dem neusten Stand? Eure Firewall steht? Sollte irgend ein Idiot an dieser Schraube drehen sind wir alle kurz vorm Burnout.
    Das Kartenhaus zerfällt schon, aber damit geht es richtig schnell, bei den jetzigen Datendurchsetzen.
      Heinz Becker schrieb am 31.03.2020 um 12:24 Uhr - - - ZENSIERT - - -
      Herr Gerlach, ist Corona schon wieder mutiert?
      Kann das Virus jetzt auch vom Menschen auf PCs übertragen werden? Vielleicht auf Künstliche Intelligenz (KI)Computer, oder wie soll man ihre Warnung verstehen? Ich sitze schon seit Tagen mit selbstgefertigter Schutzmaske vorm Monitor um meinen PC nicht leichtsinnigerweise zu infizieren und ich wasche mir alle halbe Stunde, auf ihren Rat hin, die Hände mit Seifenwasser, damit ein eventuelles Virus nicht über die Tastatur übertragen werden kann.

    Dienstag, 12. November 2019

    NRW will Schulen im Kampf gegen Judenhass stärken


    Zuerst mal drei Fragen:
    "Wieso auf einmal jetzt?
    Wer sind denn die Judenhasser?
    Wo kommen sie so plötzlich her?"


    Ich kann mich nicht entsinnen, dass jemals vorher über Judenhass an Schulen gesprochen oder geschrieben wurde. Ich bin selber hier in NRW zur Schule gegangen, habe sowas nie erlebt, lebe aber schon ziemlich lange hier.

    Jetzt auf einmal will die Landesregierung NRW den Kampf gegen Antisemitismus an den Schulen verstärken.
    Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) fordert:
    „In unseren Schulen, im Unterricht und auf dem Pausenhof, soll eine Kultur des Hinsehens und der Menschlichkeit gelebt werden, Vorfälle antisemitischer Gewalt können und dürfen nicht weggeredet werden“.

    Lehrer sollen sich künftig landesweit Rat und Hilfe bei einer „Servicestelle für "Antidiskriminierungsarbeit“ der jüdischen Gemeinde Düsseldoxf holen.
    Eine neue Kooperationsvereinbarung mit der Jüdischen Gemeinde sieht vor, dass diese Einrichtung mit einer zusätzlichen pädagogischen Kraft gestärkt wird.

    Ist das auch wieder wie bei so vielen anderen Dingen, wir dürfen das als Steuerzahler zwar alles bezahlen, aber Antworten werden uns von unserer eigenen Regierung verweigert?
    Auf die Hofberichterstatter, deren eigentliche Aufgabe es ist die Bevölkerung aufzuklären, braucht in diesem Land vorerst keiner mehr zu hoffen.


    Quelle: WP 09.11.2019

    Samstag, 11. Mai 2019

    Lehrer in Florida dürfen nun Waffen tragen

    Thema: USA

    Vor 15 Monaten erschoss ein 19-Jähriger in einer Highschool in Parkland 17 Menschen. Lehrerinnen und Lehrer in Florida sollen nun auf die Angriffe reagieren können.

    Nach dem Schulmassaker in Florida vor 15 Monaten dürfen Lehrer in dem südlichen US-Bundesstaat künftig im Klassenraum Schusswaffen tragen. Floridas republikanischer Gouverneur Ron DeSantis unterzeichnete am Mittwoch ein entsprechendes Gesetz.

    Dieses hatte das zuständige Parlament in der Hauptstadt Tallahassee in der vergangenen Woche nach hitziger Debatte beschlossen. Das Gesetz soll Lehrer in die Lage versetzen, auf die in den USA wiederkehrenden Angriffe in Schulen mit Waffengewalt reagieren zu können.

    Training beim Sherriff

    An der Marjory Stoneman Douglas High School in Parkland hatte im Februar vergangenen Jahres ein 19-Jähriger 14 Jugendliche und drei Erwachsene erschossen. Ein bereits kurz nach dem Massaker in Parkland nördlich von Miami verabschiedetes Gesetz hatte Lehrer vom Waffentragen während des Dienstes bisher ausgenommen.

    Lehrer und andere Schulmitarbeiter müssen dem neuen Gesetz zufolge zunächst vom zuständigen Schulbezirk für ein entsprechendes Programm – das «Guardian Program» – angemeldet werden, um ein Training des örtlichen Sheriffbüros zu durchlaufen. Sie sollen dabei unter anderem an Schusswaffen ausgebildet und im sicheren Umgang damit geschult werden. Sie müssen ausserdem eine psychologische Beurteilung durchlaufen und einen Drogentest bestehen. (chk/sda)

    Mit freundlicher Genehmigung von 20min.ch

    Dienstag, 3. April 2018

    Union fordert Meldepflicht für "judenfeindliche" Vorfälle an Schulen

    Thema: Antisemitismus

    „Null Toleranz“:
    Union fordert Meldepflicht für judenfeindliche Vorfälle an Schulen

    Die Union fordert eine Meldepflicht für judenfeindliche Vorfälle an Schulen. "In jedem Bundesland sollten die Schulen verpflichtet werden, solche Vorfälle konsequent der Schulverwaltung zu melden", so Fraktionschef Volker Kauder.

    Unions-Fraktionschef Volker Kauder (CDU) hat eine Meldepflicht für antisemitische Vorfälle an Schulen gefordert.

    „In jedem Bundesland sollten die Schulen verpflichtet werden, solche Vorfälle konsequent der Schulverwaltung zu melden“, sagte Kauder der „Welt am Sonntag“. Bisher gebe es offenbar keinen genauen Überblick über den Antisemitismus an Schulen, sagte Kauder. Es sei aber wichtig, belastbare Angaben über das Ausmaß und die Ursachen zu bekommen.

    Auf einer solchen Grundlage könnten die Kultusminister der Länder dann auch schulübergreifende Maßnahmen in Betracht ziehen, sagte Kauder. „In den Schulen muss jeder Einzelfall konsequent geahndet werden“, fügte der CDU-Politiker hinzu. „Gerade bei diesem Thema muss es heißen: Null Toleranz!“

    Kauder warnte zugleich davor, das Thema Intoleranz auf die Bekämpfung von Antisemitismus zu reduzieren: „Mich haben die Aussagen des Vaters des jüdischen Mädchens in Berlin, deren Fall die Diskussion ausgelöst hat, sehr nachdenklich gemacht“, sagte Kauder. „Er sprach davon, dass einige Jungs aus muslimischen Elternhäusern auch anderen Mitschülern übel mitspielten, egal ob sie Juden, Christen oder selbst Muslime sind, wenn diese zum Beispiel in die falsche Moschee gingen.“

    Aktueller Anlass für die Debatte um Antisemitismus an deutschen Schulen ist der Fall eines jüdischen Mädchens, das an einer Berliner Grundschule bedroht worden sein soll. Der Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, sagte, solche Vorfälle nähmen offenbar vor allem im großstädtischen Milieu zu. (afp)

    Mit freundlicher Genehmigung von EpochTimes.de

    Montag, 6. November 2017

    Presseclub 05.11.2017 - Volle Städte, leere Dörfer – Was tun gegen das Gefälle in Deutschland?

    So. 05.11.2017, 12.03 - 13.00 Uhr

    Volle Städte, leere Dörfer –
    Was tun gegen das Gefälle in Deutschland?


    Zu Gast:

  • Stefan Locke,
    Frankfurter Allgemeine Zeitung
  • Dorothea Siems,
    Die Welt/Welt am Sonntag
  • Eva Quadbeck,
    Rheinische Post
  • Susanne Höll,
    Süddeutsche Zeitung

  • Moderation:
    Volker Herres
    Bilder: Screenshots

    Die deutschen Städte werden immer beliebter. Grundstückspreise und Mieten steigen stetig. Denn die Städte punkten mit Einkaufsmöglichkeiten, Schulen, guter Ärzteversorgung und viel Freizeitangebot.

    Auf dem Land gibt es wenig Arbeit und schlechte Infrastruktur. Die Menschen ziehen weg.

    Ländliche Regionen dagegen haben zu kämpfen. Junge Leute ziehen weg, Häuser stehen leer, Läden, Arztpraxen oder Postfilialen machen zu. Auf dem Land gibt es wenig Arbeit und schlechte Infrastruktur.

    Zunehmend macht sich die Landflucht auch politisch bemerkbar.Zwar leben immer noch mehr Menschen – nämlich 47 Millionen - in ländlichen Regionen als in den Städten, doch fühlen sich die Dorfbewohner zunehmend abgehängt und unbeachtet. Das zeigt sich auch bei den Wahlergebnissen, etwa den Zuwächsen für die AfD in Sachsen und Bayern.

    Welche Gründe hat die Landflucht? Welche Probleme entstehen durch das Gefälle zwischen Stadt und Land? Ist die Entwicklung überhaupt zu stoppen? Und welche Änderungen wären möglich?

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    Kommentare

    Gerd Kollmann
    Nur gestotter und geeier. Aber so ist das, wenn man über Sachen redet von denen man keine Ahnung hat

    Luck karlheinz
    Hallo, Ich habe ein wenig das Gefühl die Diskussion läuft rückwärts. Warum fragen sie nicht aus welchem Grunde sowohl in Süddeutschland, den Alpenländern sowie in Asien wird der Schienenverkehr erweitert. Bei uns werden Strecken, weil mit veralteter Struktur ausgestattet, gestrichen. So kann man keine Gebiete attraktiv machen. Hier ist zuerst der Verkehrsminister gefragt

    Gerda Fürch,
    Zur Klarstellung, sehr geehrte Damen und Herren, ich bin und bleibe "linksorientiert", "öko-orientiert", sozialdemokratisch geprägt und sehr freiheitsliebend, gerechtigkeitsliebend, ausbalancierend als langjährige Gewerkschafterin - auch mein Leben lang, noch mindestens 15 bis 20 Jahre. *** Allerdings, die Freiheit hat Grenzen, jedoch die Kreativität des Menschen hat keine Grenzen! Im Positiven wie auch im Negativen. *** Zählen Sie bitte einen Staat, eine Region, eine Stadt, eine Kommune, ein Unternehmen, einen Weltkonzern, ein Geschäft, einen Privathaushalt auf, der Reihe nach bitte, der keine Schulden hat und macht. Wäre das so, würde die gesamte Finanzwirtschaft, Weltwirtschaft, Handelswirtschaft, die gesamte K r e d i t w i r t s c h a f t , das globale B a n k w e s e n zusammenfallen, wie ein Kartenhaus. Von wegen "Schwarzer Null" gemäß Wolfgang Schäuble. Lächerlich! Jetzt wird er sich dem "kleinen" Haushalt des Parlamentes widmen müssen, mit über 709 Abgeordneten!

    André
    Pavel Deutscher, 04.11.2017, 21:37 Uhr: __Lieber User der Klimawandel kann es nicht geben den Merkel hat es doch gerettet.Genauso wie die Bildung,Diesel, Flüpchtlinge und die dazugehörigen Fluchtursachen.Die E-Autos fahren mindestens 1 Mio. ab 2020 auf den Straßen,es gibt keine Maut und die Plünderung der Mütterrente (die aus Steuern gezahlt werden müsste - Versicherungsfremdeleistung) wird rechtswidrig aus der Rentenkasse bezahlt.Dies nennt man auch Bilanzfälschung und Veruntreuung von Sozialabgaben.Das sie,Merkel gesagt hat das sie unsere Aussengrenzen nicht schützen kann ist eine Amtsverletzung aller höchster Güte und sollte eigentlich ein Amtseidverletzungsverfahren nach sich ziehen.Das Merkel den Irakkrieg der Völkerrechtswidirg war und ist unterstützte und damit eigentlich die Fluchtursachen für die Iraker nicht behoben hat sondern noch verschärft hat keinen Ton darüber.Diese Frau ist eine Katastrophe für Deutschland und für Europa,ohne sie sind wir besser dran.

    Monika Zelle
    Die Schere zwischen Arm und Reich klafft immer weiter auseinander. In den Städten wie in den Dörfern werden die Armen von den Reichen verdrängt. In den Städten werden die Armen von den Reichen wegen der Luxusmodernisierung verdrängt und in den Dörfern durch die Vernichtung der Infrastruktur. Es fing an mit dem Verkauf der großen Firmen im Osten für 1'Euro von Frau Bräuel. Erst gab es die Stadtflucht, dann die Landflucht, immer verbunden mit langen Fahrten von A nach B, was die Autoindustrie und die Ölkonzerne reich gemacht , und den Klimawandel gefördert hat. Am Besten wäre, jeder Mensch würde in der Nähe seines Arbeizsplatzes wohnen, das wäre ein Segen für Mensch und die Natur.

    Paulus
    Die Problemerörterung des Stadt-Land Gegensatzes durch die Protagonisten der Runde litt von Beginn an Wort und Erklärungsarmut zur Beschreibung des zu diskutierenden Phänomen. "Auf die Schnelle" wurden alle griffbereiten Plattitüden ausgepackt, die dieser Tage ins Standardarsenal von Mainstream Journalisten gehören. Die "richtigen Anreize" wären zu setzen (ein begriffliches Erkennungsmerkmal der Anhänger von "Marktwirtschaft"), dass es für Dörfer kein Zurück in die 50 ziger Jahre geben könne und dass die Digitalisierung (was immer darunter verstanden wird) ein Heilsversprechen enthalte, dass die Globalisierung sei wie sie sei (und akzeptiert werden müsse) etc., etc., - es war kaum auszuhalten. Schön zu hören, dass die versammelten Mittelständler für sich selbst eine befriedigende Wohnlösung gefunden haben, es ist immerhin nachts dunkel genug, die S-Bahn fährt und Abitur kann der Nachwuchs auch machen. Was soll da eigentlich noch schief gehen?

    Kathrin,
    Fr. Siems hat überhaupt keine Ahnung und erzählt etwas vom Weihnachtsmann. Naja, Weihnachten ist ja bald. Es gibt auch im Westen sehr abgehängte Flächen. Ich wohne in so einem und dieses befindet sich im Westen (Hessen). Als ich hier anfing zu bauen, gab es alles und heute gibt es nichts mehr. Der neue Bürgermeister (parteilos) hat wenigstens dafür gesorgt, daß es wieder einen Busverkehr gibt. Hier stehen die Häuser bereits seit fast 15 Jahren zum Verkauf. Hier gibt es kein schnelles Internet, ganze 384 kB/s gibt es hier. Selbst in der "Hauptstadt", die über 6 km von meinem "Stadtteil" entfernt ist, stehen ganze Straßenzüge leer und dies seit über 10 Jahren. Wie geschrieben, es gab ALLES vor 20 Jahren.

    Jean Petit
    „Jena war eine düstere Stadt.“ Mein Gott, Frau Willms, verfügen Sie denn nicht über bessere Argumente? Vor 40 Jahren sind eine Vielzahl der leistungsfähigen Mitstudenten nach dem Studium in diese begehrte Stadt gegangen.

    Joe
    Die Diskussion zeigt nur die Dimension der Ballungsräume gegenüber den ländlichen Räumen.Da einen Ausgleich mit der Förderung von dezentralen Strukturen, vom öffentlichen Nahverkehr, bis Mittestandsförderung in den Regionen zu schaffen obliegt der gutdotierten Politik. Eine erste Massnahme wäre, sofort das Stillegen von Haltestellen im BAHN und Busverkehr sofort einzustellen und oder wieder in Betrieb zu nehmen ! Danach gehört ein Förderprogramm zur Dezentralisierung von Standorten diverser Unternehmen und Home-Officeplätzen her

    Knut Schneider
    Das Problem hat sich vor allem deswegen verstärkt, weil das Studium als alleinige "Berufsqualifizierung" angesehen wird, OECD-Warnungen und Politikexekution sei Dank. Die duale Ausbildung tritt in den Hintergrund und die Betriebe, die häufig noch auf dem Land liegen, finden keine Azubis mehr, weil die in die Städte zum studieren gehen. Einmal dort angekommen, bleibt man auch gleich da. Dieser Trend wird anhalten und neue Betriebe werden sich auch nicht mehr auf dem Land ansiedeln, alleine wegen dem schlecht ausgebauten Internet und ÖPNV.


    Mittwoch, 13. Juli 2016

    Jetzt entschuldigt sie sich auch noch für deutsche Essgewohnheiten

    Thema: Ich glaub' mein Schwein pfeift

    Merkel verteidigt Traditionsgericht
    Schweinebraten darf nicht aus Schulkantinen verschwinden

    Schweinefleisch verschwindet in deutschen Schulen und Kitas immer häufiger vom Speiseplan - weil es viele Migrantenkinder aus religiösen Gründen nicht essen. Jetzt ruft Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) Migranten zu Toleranz gegenüber deutschen Essgewohnheiten auf.

    "Man muss darauf achten, dass die Vielfalt unserer Angebote, wie wir sie gewöhnt sind, weiterhin erhalten bleibt", sagte Merkel in ihrer neuen Video-Botschaft.

    Deutsche Traditionen in Schulmensen pflegen

    Die Gesellschaft könne respektieren, wenn jemand bestimmte Bräuche oder bestimmte Regeln habe. "Auf der anderen Seite darf das natürlich nicht zu einer Einschränkung führen für die, die andere Regeln haben", betonte die Kanzlerin.

    Merkel bezog sich auf Vorschläge, aus Rücksicht auf Muslime in Schulkantinen keine Speisen mit Schweinefleisch mehr anzubieten. "Die Toleranz gehört schon dazu, dass wir uns in unseren Essgewohnheiten jetzt nicht verändern müssen." Aber es sei im Gegenzug durchaus angebracht, darauf hinzuweisen, wo Schweinefleisch verwendet wird.

    Integration funktioniert nicht ohne Anpassung

    Merkel lobte das jüngst beschlossene Integrationsgesetz als Chance für Deutschland. Das Thema Integration sei als Angebot an Migranten zu verstehen, aber auch als Erwartung, "dass sie die deutsche Sprache lernen und dass sie sich an unsere Gesetze halten".


    Quelle: t-online.de

    Kommentare

    martina
    was würde passieren wenn man in einem muslimischen Land einen Schweinebraten auf der Speisekarte haben möchte? Ich finde diese Diskussion unnötig. Wie sind in Deutschland, wir sind Gastland es gelten unsere Bräuche und Gepflogenheiten in Bezug auf ALLES. Da muss man nicht drum bitten es beibehalten zu dürfen !!!!

    Malpo
    Bisher war ich immer tolerant, aber wenn es schon soweit ist, dass man sich bei Menschen die in unser Land kommen für eine deutsche Esskultur entschuldigt und um Toleranz bittet ist dies nicht mehr mein Land. Egal wohin ich auf der Welt komme, weiß ich, dass es dort andere Kulturen und andere Essgewohnheiten gibt. Sollte mir das nicht gefallen muss ich meinen Standort wechseln.

    Salue
    Sagte jüngst nicht jemand... "Deutschland schafft sich ab". Ich fürchte wir sind eifrig dabei.

    IceTe
    Was für ein Kindergarten. Wenn jemand kein Schweinefleisch mag, soll er es nicht essen. Punkt. Alles andere, gar Forderungen, das Schulessen schweinefleischfrei zu machen, ist hirnrissig!