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Donnerstag, 14. Mai 2020

So sieht Corona-Hilfe aus!

KALININGRAD
Putin greift tief in die Staatskasse
Beispiellose finanzielle Unterstützung der Bevölkerung und des Unternehmertums in Russland


Uwe Niemeier

Der russische Präsident Putin analysierte am heutigen Montag in einer 40minütigen Ansprache die gegenwärtige Situation in Russland und verkündete ein beispielloses Programm der Unterstützung der Bevölkerung und des Unternehmertums in Russland.

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Kategorie Nachrichten & Politik

Kommentare

Deutscher Patriot
So sieht Hilfe aus. Und nicht wie in Deutschland.

Sonntag, 13. November 2016

Donnerstag, 29. Oktober 2015

US-Intervention ein Flopp - Afghanistan bittet Russland um Terrorbekämpfung

Thema: Afghanistan

US-Intervention ein Flopp

McCain:
"Jetzt bittet Afghanistan Russland um Terrorbekämpfung"

Wieder muss die USA unfreiwillig ein Land an Russland abtreten.

Die afghanische Regierung hat Russland um militärischen Schutz vor Terroristen gebeten. Damit reagiert Afghanistan auf die von Barack Obama angekündigte Verringerung der US-militärischen Unterstützung des Landes.

Dem US-Präsidenten sei es in Afghanistan nicht gelungen, die Lage wieder zu stabilisieren und es vor Terroristen zu schützen. "So wie im Irak, in Syrien, der Ukraine und vielen anderen Plätzen der Welt, hinterlässt die gescheiterte Politik Barack Obamas ein Vakuum, das von unseren Gegnern ausgefüllt wird”, sagte John McCain gegenüber CNSNews.

Schon zuvor hatten US-Medien berichtet, Afghanistan hätte Russland um militärische Unterstützung durch Hubschrauber und schwere Bewaffnung gebeten.

Diese Woche bestätigte der russische Botschafter in Kabul, Alexander Mantytsky, Moskau hätte eine Wunschliste erhalten. Für sein Land wäre jede Art von Hilfe willkommen, sagte der afghanische Premierminister Abdullah Abdullah letzte Woche.

Russische Behörden äußerten sich in den letzten Wochen wiederholt besorgt über die Verbreitung des “Islamischen Staats” und anderer terroristischer Gruppen in Afghanistan. (dk)

Mit freundlicher Genehmigung von Epoch Times.de

Merkel sagt Ukraine Hilfe zu - wenn sie Korruption entschieden bekämpfen

Thema: Ukraine

Merkel sagt Ukraine Hilfe zu

Berlin. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die ukrainische Regierung zum entschiedenen Kampf gegen Korruption aufgefordert und zugleich umfassende Unterstützung auf dem Reformweg zugesagt. "Wir wollen ein guter Begleiter auf dem Weg der Ukraine zu Stabilität und Prosperität sein", sagte die Kanzlerin am Freitag in Berlin bei einer deutsch-ukrainischen Wirtschaftskonferenz. Allerdings müsse die Regierung konsequent auf Reformkurs bleiben. Der ukrainische Regierungschef Arseni Jazenjuk sagte das zu. Er sprach von Zeichen einer wirtschaftlichen Stabilisierung in seinem Land.

Quelle: Artikel gefunden in der Westfalenpost vom 24.10.2015,
versteckt im Innenteil, 1 Spalte - 18 Zeilen

» dazu der Kommentar des Blogschreibers «

Frau Merkel, Sie fordern die ukrainische Regierung zum entschiedenen Kampf gegen Korruption auf obwohl die Korruption in den eigenen Reihen, bedingt durch tausende Lobbyisten, auch weit verbreitet ist. Lachen die nicht über Sie?
Aber da Sie schon wieder so großzügig mit unserem Steuergeld für andere Länder umgehen, hätte ich ein paar Fragen:

  • Ist denn geklärt, wer die Scharfschützen auf dem Maidan beauftragt hat Demonstranten und Polizisten zu erschießen?
  • Ist denn geklärt, wer die Schläger und "Hooligans" in Odessa beauftragt hat die Menschen in das Gewerkschaftshaus zu treiben und dann das Haus anzuzünden?
  • Ist denn jetzt eindeutig geklärt, wer MH17 abgeschossen hat und warum die Funksprüche zwischen Pilot und Tower immer noch TopSecret sind?
Wenn das alles noch nicht geklärt ist, warum machen Sie eine Unterstützung mit dem Geld der deutschen Steuerzahler nicht von der Aufklärung dieser Fälle abhängig?
Wir wollen doch wohl keine, eventuell durch kriminelles Unrecht an die Macht gelangte Regierung der Ukraine finanziell unterstützen, oder doch?
Will die US-Administration gar keine Aufklärung und Sie müssen unser Geld ohne jede Gegenleistung zur Verfügung stellen?
Es ist wirklich traurig wofür Sie sich hergeben müssen nur um innerhalb der westlichen "Wertegemeinschaft", und unter Anweisung der Regisseure von jenseits der Atlantikbrücke, die Rolle der Bundeskanzlerin im Marionettentheater Bundesregierung spielen zu dürfen!


Montag, 7. September 2015

Presseclub 06.09.2015 - Der Streit um die Flüchtlinge - versagt Europa bei Hilfe und Menschlichkeit?

Thema: Flüchtlinge


"Der Streit um die Flüchtlinge
versagt Europa bei Hilfe und Menschlichkeit?"

Presseclub - So. 06.09.15, 12.00 - 13.00 Uhr
Tote Flüchtlinge im Mittelmeer oder in Schleuser-LKWs, Chaos an den EU-Außengrenzen in Ungarn oder Griechenland. Die vielen Menschen, die vor Krieg, Hunger, Hoffnungslosigkeit nach Europa fliehen, stellen unseren Kontinent vor die größte Herausforderung seit Jahrzehnten. Doch Europa ist schlecht vorbereitet: Mutlos und zögerlich reagieren seine Spitzenpolitiker, jeder Staat verfolgt seine eigene Asylpolitik. Während Deutschland Hunderttausende Flüchtlinge aufnimmt und zu integrieren versucht, reagieren in den meisten EU-Staaten Abwehr-Reflexe und Abschreckung. „Die Flüchtlinge sind Deutschlands Problem“, sagt Ungarns Ministerpräsident Orban und spricht damit aus, was viele andere EU-Regierungschefs zu denken scheinen.

Zu Gast:
- Thomas Schmid (Publizist)
- Anna Frenyo (freie Journalistin)
- Christiane Hoffmann (Der Spiegel)
- Daniel Brössler (Süddeutsche Zeitung)

Seine Regierung geht besonders rigoros vor: Ein neuer Grenzzaun soll Schleuser und Flüchtlinge abschrecken. Seit Tagen campieren Tausende Flüchtlinge am Budapester Bahnhof – sie bekommen keinerlei staatliche Hilfe, werden Richtung Westen durchgewunken oder sich selbst überlassen.

Ganz Europa erscheint hilflos. Eine Gesamtstrategie? Gibt es nicht. Nicht einmal auf die europaweite Verteilung eines kleinen Teils der Flüchtlinge konnten sich die EU-Staaten bisher einigen. Dabei kommen immer mehr Menschen an den EU-Außengrenzen an. Sie fliehen aus Syrien, Eritrea, Libyen, aber auch vom Balkan. Die EU steht vor zwei Herausforderungen: Sie muss die Flüchtlinge fair verteilen und menschenwürdig behandeln – und sie muss die Fluchtursachen außerhalb Europas bekämpfen. Viele Fachleute zweifeln, dass die EU dazu momentan in der Lage ist.

Wie kann die EU die Flüchtlingskrise lösen? Welche Zukunft hat Europa, wenn jeder Staat nur auf sich schaut? Darüber diskutiert ARD-Programmdirektor Volker Herres im ARD-Presseclub mit seinen Gästen.
Moderation: Volker Herres


Kommentare

Kommentar von "Kind beim Namen nennen"
Wer die Hauptursachen für die Kriegsflüchtlingsstöme wissen möchte dem seien zwei Bücher empfohlen: 1. Michael Lüders: Wer den Wind sät / Was westliche Politik im Orient anrichtet (C.H. Beck-Verlag - 2015). 2. Armin Wertz: Die Weltbeherrscher / Militärische und geheimdienstliche Operationen der USA (Westend Verlag - 2015). Anhand der hier geschilderten Fakten & Tatsachen kann man zu dem Schluss kommen: US-geführte Militäraktionen hinterlassen seit Jahrzehnten in den Ländern des Nahen & Mittleren Ostens sowie Afrikas huntertausende Tote, Krüppel, zerstörte Infrastruktur sowie Hass und Verbitterung. Die westliche Politik ist Mitverursacher der steigenden Zahl von flüchtigen Menschen. Die Kriege in den Regionen sind mehr Interventionskriege statt Bürgerkriege. Genauso ist der richtige Name für die Finanzkrise Großbankenkrise.

Kommentar von "F.M."
Nach zehn Sekunden Herres muss man gähnen, nach einer Minute muss man abschalten. Bei Schönenborn ist es das Gleiche. Neben der Politik ist der Fachkräftemangel im Journalismus wohl am größten. Nach welchen Kriterien macht man bei der ARD eigentlich Karriere?

Kommentar von "e.dreier"
Orginalzitat merkel heute piepegal wann:"Wir achten die Menschenwürde auf ganzer Linie...bla bla bla und bezieht sich auf Flüchlinge,die sie ja indirekt mitzuverantworten hat.Waffenlieferungen in Krisengebiten aus deutscher Produktion, die EU nennt sich Friedensnobelpreisträger und die Merkel bekommt himself die Freiheitsmedalle von Obamas Gnaden. Wo ist denn die Menschenwürde unter ihrer Regierungszeit bei den Einheimischen,auch Inländer genannt,geblieben? Wo ist die Menschenwürde beim Harzvielenverlierern,wo ist die Menschenwürde bei den Armutsrentnern, wo ist die Menschenwürde bei 25% Armutskindern,wo ist die Menschenwürde aller deutschen Bewohner bei unbezahlbaren Mieten,Energiekosten,Wohnungsnot?Wie lautet noch mal ihr Eid wegen "Schaden vom deutschen Volke" abzuwenden.Sind sie frau merkel eine deutsche Kanzlerin oder wie manche in den letzen Jahren vermuten doch eher "Auslandskanzlerin".Immer wenn sie hier gebraucht werden,verschwinden sie ins Ausland>>>>

Kommentar von "Andreas Lummert aus dem Villenviertel in Berlin-Wannsee"
Immer wieder lassen sich offensichtlich Menschen mit niedrigen Löhnen und Renten gegen Migranten ausspielen bzw. aufhetzen. Gestern war ich zu einer Einschulung in einer Berliner Schule. Die Toiletten dort sahen genauso aus wie zu meiner Schulzeit vor 43 Jahren, hässlich und vor allen hygienisch bedenklich. Auch Straßen und Brücken verrotten in Deutschland. Das Rentenniveau wird noch viel weiter abgesenkt. Ein Billionenvermögen wird in der Bundesrepublik immer ungleicher verteilt. Dies ist doch nicht die Schuld von Flüchtlingen sondern die von deutschen Wählern und Nichtwählern. Sie wollen es doch immer wieder so.

Kommentar von "Anonym",
Man sollte unsere Entscheidungsträger alle mal 2 Wochen in unsere Erstauffanglager stecken. Und zwar ohne jegliche Vergünstigungen und Bodyguards. d.h. An der Essensausgabe Schlange stehen, gebrauchte Fetzen aus der Kleiderkammer, mit vielen Menschen auf engstem Raum übernachten. Dort könnten sie dann herausfinden, warum die Leute gerade hierher kommen, und wie es ihnen wirklich geht. Danach könnten sie immer noch drüber nachdenken, wie hoch die Willkommenskultur hier wirklich ist.

Kommentar von "Anonym",
Ist die Aufnahme und Versorgung von Flüchtlingen aus Syrien eine Pflicht von ganz Europa oder nur ein Vorhaben deutscher Journalisten und Politiker, die damit ganz Europa vor ihren Karren spannen wollen? Manche erinnern sich noch, wie der Bürgerkrieg in Syrien begonnen hat, und daß deutsche Medien jede Randale von Tunis bis Kiew bejubelt haben. Auch die Ergebnisse sind bekannt.

Kommentar von "e.dreier",
@Kommentar von "Anonym", heute, 12:46 Uhr: Wann kommt die Spendengala für Flüchtlinge in ARD und zdf?! Das Zdf macht den Anfang ,it der Tränendrückerei um das Geld auch noch von den Bürgern abzupressen,wofür die doch nicht Verantwortung zeichen.Sollen die Macher doch zu allererst mit dem Klingelbeutel im Bundestags rumgehen und ich würde jede Wette eingehen das da nur Kleingeld reinkommt. Sie wollen freiwillig spenden,von mir aus,ich werde nicht einen müden cent überweisen,da können die noch so viel trommeln.Niemand von uns Bürgern ist dafür verantwortlich,einzig alleine die Merkelregierung nebst Obama und deren "westliche Werte" um ihre "Demokratie" mit Krieg und Bomben in andere Länder zu bringen,die das so nicht wollten.Nun kommen die Flüchlinge und Merkel wusste wie immer von Nichts!So sieht keine Zukunftssichere Politik aus,sondern das Gegenteil.Wir alle werden uns noch wundern was auf uns zukommt.Mir graust es jetzt schon,Nie wieder cdu spdgrüneeinheitsbrei mehr wäh ...

Kommentar von "Erich Soebe",
Ich habe nicht die ganze Sendung verfolgt, da ich mir zwischendurch vor Aufregung meine Herztabletten holen musste. Meine Vorwegeinschätzung nach der Anmoderation, dass es die üblichen Sonntagsreden sein werden, um die Bevölkerung für die Willkiommenskultur weichzuklopfen, hat sich voll bestätigt. Den Gipfel schoss die Dame vom Spiegel ab mit der Meinung, man müsse bei der europäischen Verteilqote auf die traditionelle Fremdenaversion eines Teils der EU-Länder wie Dänemark Rücksicht nehmen, während Deutschland für die Verbrechen des 2. WK mit der Flüchtlingsschwemme zu bestrafen sei. Im übrigen vermittelte die Naivität der Wortbeiträge den Eindruck, als lebten die Jounalisten auf einem fremden Stern, wo sie ihre Informationen ausschließlich aus dem ÖR Rundfunk bekommen, die mit der Realität an der gesellschaftlichen Basis nicht das Geringste zu tun haben. Liebe Leute in den Redaktionsstuben: Das Volk besteht nicht nur aus der handvoll Bürger, die fähnchenschwingend auf dem Münchner ...

Kommentar von "armer Rentner",
Der Berliner Bezirksbürgermeister Hr. Buschkowsky sollte Bundeskanzler werden! Fr. Merkel kann nicht der ganzen Welt Unterschlupf in unser Sozialsystem gewähren. 3 Millionen Arbeitslose sind genug! Von den Sozialhilfeempfängern ganz zu schweigen! Fr. Merkel hat am letzten Freitag das falsche Signal nach Ungarn und Syrien gesendet! Dafür erhält sie meinen Denkzettel am nächsten Wahltag! Die übrigen Parteien (FDP, SPD, Grüne, Linke und CSU) brauchen sich aber keine Hoffnung zu machen, die sind für mich ebenfalls nicht mehr wählbar!

Kommentar von "Werner",
Der SPIEGEL war einst die größte Opposition in diesem Land. Wer Ch. Hoffmann heute hörte in der Runde, weiß, dass es nicht mehr so ist. Hoffmann und ihre Kollegen vom SPIEGEL sind weichgespült.Gekaufte Journalisten nennt man sowas. Eine konforme Presselandschaft ist sehr zum Schaden der Bevölkerung. Warum sollen wir solche und andere Blätter überhaupt noch kaufen? Jeder schreibt nur noch vom Anderen ab, so sieht es nämlich aus. Unkritische Journalisten regieren zusammen mit Merkel unser Land. Schande!!

Kommentar von "münchner",
Tja meine Hoffnung war eine ausgeglichene und kontroverse Diskussion. Natürlich ist es wieder eine Dauerwerbesendung "Asyl ohne Grenzen" geworden. Vielleicht nur eine Anmerkung. Wenn am Münchner Hauptbahnhof 50 - 100 Leute quasi im " Asylrausch " 13 tausend "Flüchtlinge" feiern ( Unabhängig ob es sich um Opfer oder Täter handelt), heißt das im Umkehrschluss dass dies beinahe 1,5 Mio Münchner nicht tun. Bei den nächsten Wahlen wird sich wohl so mancher wundern. P.S. Es wäre auch schön gewesen wenn angesprochen worden wäre warum ein Land welches in einem Jahr 1 Mio Flüchtlinge aufnimmt andere Länder ( deren pro Kopf Einkommen wesentlich höher als das der deutschen ist ) entlasten soll obwohl diese vergleichsweise nicht einmal ein Promille der Flüchtlinge aufnehmen. Und warum schimpft man über Ungarn wenn unsere französischen " Freunde " auch keinen aufnehmen ?

Insgesamt gibt es im Gästebuch 909 Kommentare hier


Mittwoch, 27. August 2014

Wie passt sowas zu einer christlich jüdischen Wertegemeinschaft?

Lässt eine solche "Wertegemeinschaft" tausende Menschen verhungern und verdursten, nur um den Willen einiger, machtgeiler Politiker durchzusetzen?


radio STIMME RUSSLANDS
Thema: Hilfslieferungen

USA reagieren empört auf russische Hilfslieferung für Ostukraine
14.08.2014
US-Vizepräsident Joe Biden hat in einem Telefongespräch mit dem ukrainischen Präsidenten Pjotr Poroschenko die Lieferung humanitärer Hilfsgüter in die Ostukraine durch Russland als eine „himmelschreiende Provokation“ bezeichnet, wie es am Samstag in einer Pressemitteilung des Weißen Hauses hieß


Joe Biden | Foto: © Foto: East News
„Vizepräsident Joe Biden hat Verhandlungen mit dem ukrainischen Präsidenten Pjotr Poroschenko über Situation im Osten der Ukraine geführt. Präsident Poroschenko informierte den Vizepräsidenten darüber, dass der größte Teil der russischen Militärlastwagen, die illegal in die Ukraine eingefahren waren, nach Russland zurückgekehrt sind. Der Vizepräsident schätzte die Zurückhaltung der ukrainischen Seite angesichts der himmelschreienden Provokation Russlands und der Missachtung der Souveränität der Ukraine hoch ein“, hieß es.

Biden sprach auch von der „fortgesetzten Isolation Russlands im UN-Sicherheitsrat“. Der Vizepräsident versprach, mit den G7-Partnern weiter zusammenzuarbeiten, „um auf die Handlungen Russlands zu antworten, die auf die Destabilisierung der Situation in der Ukraine ausgerichtet sind“.

Der russische humanitäre Hilfskonvoi hatte am 14. August die Grenze zur Ukraine erreicht. Da die ukrainische Seite am 21. August die Genehmigung für die Grenzüberquerung ein weiteres Mal aussetzte, ließ Moskau den Konvoi am Freitag nach Lugansk fahren. Kiew bezeichnete die Ankunft der Hilfsfracht als „Verstoß gegen das Völkerrecht“.

Die Beobachter der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) in der Ukraine bestätigten am Freitag, dass der russische Konvoi die Urkaine verlassen hatte.
RIA Novosti / STIMME RUSSLANDS



radio STIMME RUSSLANDS

Uno: Situation um russische humanitäre Hilfe soll nicht politisiert werden
24.08.2014
Die Stellvertreterin des Generalsekretärs der Uno für humanitäre Fragen, Valerie Amos, rief dazu auf, die Situation um den russischen Konvoi, welcher humanitäre Hilfe für die Einwohner des Südostens der Ukraine gebracht hatte, nicht zu politisieren. Das erklärte sie in einem Interview mit dem Fernsehkanal RT.


© Foto: RIA Novosti/Maksim Blinov
Ihren Worten zufolge, komme es bei der humanitären Arbeit darauf an, dass sie unabhängig und neutral sei. Sie bestehe darin, denjenigen zu helfen, die äußerste Not erleiden, erklärte Frau Amos.

Der russische humanitäre Konvoi war am 14. August an die Grenze zur Ukraine eingetroffen. Am Freitag, dem 22. August, passierte die Kolonne aus mehr als 200 Lastkraftwagen die Grenze und kam in Lugansk an. Am Samstag kehrte der gesamte Konvoi auf das Territorium Russlands zurück.



OSZE in Ukraine bestätigt: Alle Lastwagen nach Russland zurückgekehrt
http://politikparadox.blogspot.de/2014/08/osze-in-ukraine-bestatigt-alle.html


Samstag, 9. August 2014

Wer ist nach der Ukraine dran - werden sie Afrika ihre Demokratie bringen?

Thema: Wer ist als nächster dran?
USA wollen Milliarden investieren
Obama: "Ein neues Afrika ist im Entstehen"

07.08.2014, 09:17 Uhr | dpa, AFP
Hilfe für Afrika, aber auch Jobs für die heimische Wirtschaft: Mit Investitionen in Höhe von insgesamt 33 Milliarden Dollar (24,7 Milliarden Euro) wollen die USA Afrika zu einem neuen Boom verhelfen, aber auch kräftig mitverdienen. Allein 14 Milliarden Dollar würden US-Firmen - darunter die Hotelkette Marriott sowie Coca Cola - auf dem Kontinent anlegen, verkündete Präsident Barack Obama auf dem Afrika-Gipfel in Washington.

"Ich glaube, ein neues Afrika ist im Entstehen. Der Schlüssel um den den nächsten Wachstumsschub dort zu starten liegt allerdings nicht in den USA sondern vor Ort", sagte Obama. Positiver Nebeneffekt für ihn: In den USA würden durch die angekündigten Investitionen Zehntausende Jobs gefördert.

Mit den Investitionen hoffen die USA, stärker auf den afrikanischen Märkten Fuß zu fassen und ihren Rückstand gegenüber China und der EU zu verringern. Die afrikanische Wirtschaft verzeichnet seit Jahren ein kräftiges Wachstum, für 2014 sagt der Internationale Währungsfonds (IWF) für die Länder südlich der Sahara einen Anstieg um 5,4 Prozent voraus. Ein Großteil der Bevölkerung auf dem Kontinent lebt aber weiterhin in Armut.

Abbau von Handelsbarrieren

Am wichtigsten seien nun die Reformen, zu denen sich die führenden Politiker der afrikanischen Ländern verpflichtet hätten, sagte Obama. So sollten Investoren angelockt und Handelsbarrieren abgebaut werden - insbesondere zwischen den Staaten Afrikas.

In zahlreichen Arbeitsgruppen und Diskussionsrunden hatten sich drei Tage lang 5400 Delegierte sich mit Themen rund um Wirtschaft, Entwicklung und Sicherheit auf dem Kontinent befasst. Auch 50 afrikanische Staats- und Regierungschefs waren nach Washington gekommen. "Dies war ein herausragendes Ereignis", lobte Obama.

Er kündigte zudem an, die Bemühungen der USA im Kampf gegen Hunger und Aids auszubauen. Interaction, ein Bündnis aus mehreren Nichtregierungsorganisationen, stelle ihm zufolge neue Mittel in Höhe von vier Milliarden Dollar zur Verfügung. Damit sollen unter anderem mehr Medikamente sowie Impfstoffe geliefert werden.

Förderung von militärischen Friedenseinsätzen

Um die Friedensbemühungen auf dem Kontinent zu stärken, wollen die USA zudem die Armeen von sechs Ländern für internationale Friedenseinsätze unterstützen. Im Laufe der kommenden drei bis fünf Jahre sollten jährlich 110 Millionen Dollar (82 Mio Euro) an die Streitkräfte in Ghana, Äthiopien, Ruanda, Tansania, Uganda und dem Senegal fließen.

Laut Obama geht es nicht darum, die eigene Stellung auf dem Kontinent auszubauen, sondern mit Partnern in den jeweiligen Regionen zusammenzuarbeiten. Die Friedenstruppen in Somalia und der Zentralafrikanischen Republik sollten zudem mit mehr Material unterstützt werden.
Quelle: T-online.de

Kommentare aus dem T-Online-Forum

veilchen
Da war CHINA aber weit aus schneller Herr Obama!

Rodes
Also, die Schlagzeile zu diesem Bericht muss doch heißen:
Amerika versucht seit Jahrzehnten die Welt zu seinen Gunsten zu beeinflussen. Nun ist Afrika dran.

Deppenstadt
Na ja, den Norden Afrikas hat er durch seine Politik schon in Schutt und Asche gelegt. Soll nun der Rest auch noch dran glauben?

Wallerwalter
Ich wird verrückt! Kann der Mann nicht mal vor seiner Haustür kehren?

Limsa
Zitat: "Ein Großteil der Bevölkerung auf dem Kontinent lebt aber weiterhin in Armut." Den Weg aus der Armut bringen ihnen garantiert viele Hotel-Ketten und Coca-Cola... und für die Friedenstruppen gibt es neue Waffen Made in USA.

Karlchen
Und das nicht ohne Hintergedanken...
Wäre viell. auch gut, wenn die USA was in den zerbombten Gazastreifen investieren würden, die haben schließlich auch die Granaten usw. geliefert! Warum die EU, und ganz besonders DE jetzt für die Verwüstung zahlen soll ist mir rätselhaft.

Wallerwalter
Unsere Politiker versprechen auch und halten es auch, wenn es um ihre Diäten geht!
KarlderKuehne
Ja mein Gott, irgendwo muss der Genmais und die Chlorhähnchen doch hin.

Verges
Amerika ist finanziell total am Ende! Es schleppt sich von einer Bankrott- erklährung zur Nächsten.
Trotzdem will der Präsident die Heimat seiner Vorfahren aufrüsten!
Ein Schelm der Arges dabei denkt!

Samstag, 19. April 2014

Putin ruft europäische Länder zu Hilfe für Kiew auf

Was man mit Sicherheit nicht im Mainstream lesen wird
Thema: Hilfe für die Ukraine

Putin ruft europäische Länder zu Hilfe für Kiew auf

MOSKAU, 19. April (RIA Novosti). Der russische Präsident Wladimir Putin hat alle europäischen Länder aufgerufen, die an einer Aufrechterhaltung der ukrainischen Wirtschaft interessiert sind, auf, Kiew zu helfen und Maßnahmen zur Haushaltsfinanzierung zu ergreifen.


Putin ruft europäische Länder zu Hilfe für Kiew auf © RIA Novosti. Alexei Furman
Putin hatte in der vorigen Woche Botschaften an die Spitzenvertreter der Länder von Ost- und Westeuropa im Zusammenhang mit den Gasschulden der Ukraine gerichtet.

Er schrieb insbesondere, dass Russland in den letzten vier Jahren durch den Gaspreisrabatt die Ukraine mit 35,4 Milliarden US-Dollar subventioniert habe. Der russische Staatschef schlug vor, unverzüglich Ministerkonsultationen abzuhalten, um abgestimmte Handlungen zur Stabilisierung der ukrainischen Wirtschaft und zur Sicherung der Lieferungen und des Transits von russischem Gas in strikter Übereinstimmung mit den entsprechenden Verträgen zu erarbeiten.

„Wir wollen die ukrainische Wirtschaft nicht untergraben und die Zuverlässigkeit des Gastransits nach Europa nicht in Zweifel ziehen.

Deshalb rufen wir alle europäischen Länder, alle Länder, die an der Aufrechterhaltung der ukrainischen Wirtschaft interessiert sind, auf, am Prozess der Hilfe für die Ukraine teilzunehmen und Maßnahmen zu ergreifen, die auf die Haushaltsfinanzierung gerichtet sind“, so Putin im TV-Sender Rossija 1.
RIA Novosti