Posts mit dem Label Familie werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Familie werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 13. November 2016

Donnerstag, 26. Mai 2016

Die grausamen Hinrichtungen des IS

Thema: Islamischer Staat

Neue Hinrichtungsmethode:
IS verfüttert lebende Menschen an Hunde

Der IS ist bekannt für seine grausamen Folter- und Hinrichtungsmethoden. Allerdings sind diese nicht nur gegen Feinde der Dschihadistenmiliz gerichtet: IS-Kommandeure, die ihre Aufgaben nicht bewältigen, sollen von nun an von Hunden zerfleischt werden, berichtet The Daily Mail.

Die Zeitung beruft sich auf den kurdischen Befehlshaber Hasan Khala Hasan, der im Nordirak gegen den Islamischen Staat kämpft. Seinen Angaben zufolge werden die Dschihadisten an Bäume gefesselt, wonach Hunde, die zuvor mehrere Tage gehungert hatten, auf sie losgelassen werden.

Diese Hinrichtungsmethode sei nach einer Reihe von militärischen Niederlagen im Irak und in Syrien sowie aufgrund von massenhafter Fahnenflucht eingeführt worden, betonte Hasan.

Sie soll bei solchen IS-Mitgliedern angewandt werden, die an ihren Aufgaben gescheitert sind. Die meisten Opfer solcher brutalen Exekutionen seien Kommandanten, die ihren Posten verlassen oder gar ganze Positionen dem Feind überlassen hätten. Der Tod durch Hunde drohe einem Vorgesetzten auch in dem Fall, wenn jemand anderer aus seiner Truppe desertiert oder geflohen sei.

Zuvor war berichtet worden, dass IS-Kämpfer in Mossul 25 Gefangene in Säure aufgelöst hätten. Am 11. Mai seien im Irak 35 ehemalige IS-Mitglieder lebendig begraben worden.

Quelle: sputniknews.de



IS-Terroristen verbrennen irakische Familie bei lebendigem Leib

Terroristen aus der Gruppierung Daesh (IS/Islamischer Staat) haben eine fünfköpfige irakische Familie bei lebendigem Leib verbrannt, wie der irakische Fernsehsender Press TV am Donnerstag berichtete.

Den Angaben zufolge wurde die Familie mit drei Kindern am vergangenen Dienstag in der Stadt Kirkuk öffentlich hingerichtet, nachdem sie versucht hatte, das von den Terroristen kontrollierte Territorium zu verlassen.

Der Daesh missbraucht die Zivilbevölkerung als lebendigen Schild, um die Offensive der Regierungstruppen auf die von ihnen besetzten Ortschaften zu verhindern. Am Mittwoch hatten die Terroristen bereits im Irak 35 Deserteure aus eigenen Reihen bei lebendigem Leib begraben.

Nach Angaben des Syrischen Menschenrechtsobservatoriums hatte der Daesh in letzter Zeit 4.144 Bürger Syriens und anderer Länder getötet. Zudem wurden rund 400 eigene Kämpfer wegen diverser Vorgehen hingerichtet.

Quelle: sputniknews.de

Dienstag, 14. Januar 2014

Von der Leyen: Bundeswehr soll „attraktiv für Familien“ werden

Thema: Bundeswehrkasernen als Kinderspielplätze?

Die Bundeswehr soll zu einem der attraktivsten Arbeitgeber Deutschlands werden. Dienst- und Familienzeiten werden besser aufeinander abgestimmt, so die Verteidigungsministerin. In den Kasernen wird Kinderbetreuung angeboten. Die Soldaten können Teilzeit und Elternzeit nutzen, Drei-Tage-Wochen sind so möglich.


Kitas in Kasernen: Verteidigungsministerin Von der Leyen will die Bundeswehr zu einem „attraktiven, familienfreundlichen Unternehmen“ umbauen. (Foto: dpa)
Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat erste Pläne genannt, wie sie die Bundeswehr zu einem familienfreundlichen Unternehmen umbauen will.

„Mein Ziel ist es, die Bundeswehr zu einem der attraktivsten Arbeitgeber in Deutschland zu machen“, sagte die CDU-Politikerin der Bild am Sonntag. Die Truppe müsse „Dienst- und Familienzeiten besser aufeinander abstimmen“. Die Soldatinnen und Soldaten liebten ihren Beruf, wollten aber auch ihre Ehen halten und ein glückliches Familienleben führen.

Nach den Plänen der Ministerin sollten Soldaten künftig ganz selbstverständlich Teilzeit und Elternzeit nutzen können: „Wer etwa in der Familienphase die Option einer Drei- oder Viertagewoche nutzt, muss weiter Karriereperspektiven haben“, sagte die Mutter von sieben Kindern. Sie denke zudem an Lebensarbeitszeitkonten, auf die Überstunden eingezahlt werden und von denen Freizeiten abgehoben werden könnten, sei es für die Betreuung von kleinen Kindern oder alter Eltern.

Zu einer größeren Familienfreundlichkeit gehöre auch eine verlässliche Karriereplanung, sagte die Ministerin. „Karriere bei der Bundeswehr darf im Regelfall nicht bedeuten: immer im Dienst und alle paar Jahre ein Umzug.“ Da die Lebenspartner der Soldaten häufig selbst berufstätig seien, trügen Versetzungen große Spannungen in die Familien. Sie werde sich daher das System der nahezu automatischen Versetzungen alle zwei bis drei Jahre genau ansehen.

Als eine der ersten Maßnahme kündigte von der Leyen den Ausbau eines flexiblen Systems Kinderbetreuung in den Kasernen an. „Gerade für die Betreuung in Randzeiten müssten sehr viel mehr Tagesmütter zum Einsatz kommen“. In vielen Kasernen gebe es den Platz dafür.

Die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist auch wegen der Perspektiven für den Arbeitsmarkt ein Schwerpunktthema der großen Koalition. Auch die Regierungsmitglieder wollen selbst Akzente setzen. Von der Leyen, Familienminister Manuela Schwesig und Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel wollen ihre Ministerjobs so organisieren, dass Zeit für die Familie bleibt. SPD-Chef Gabriel will sich – wie bisher auch schon – den Mittwochnachmittag für die Tochter reservieren. Schwesig war vergangene Woche allerdings mit ihrem Vorschlag für eine vom Staat bezuschusste Familienarbeitszeit in der Koalition auf Ablehnung gestoßen.

Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN


Kommentare

» der Kommentar des Blogschreibers«

Ist der "attraktivste Arbeitgeber Deutschlands" schon von den Natogenerälen genehmigt?
Haben sie laut gelacht?
Passt sich die US-Armee an und führt auch Drei-Tage-Wochen ein oder versucht "Röschen" wieder einen Alleingang und die Befehlshaber wissen noch von gar Nichts?
Viele dumme Ideen hat sie schon gehabt, aber jetzt als Verteidigungsministerin werden sie auch noch albern.
Nach dieser Idee “embeddet Children” kann nur folgen:
Kampanzer Leopard 2, jetzt auch in pink und mit Kindersitz, Staubwedel statt Glattrohrkanone.
Nach misslungenem Zensurversuch des Internets durch die Familienministerin jetzt Deutschlands neuer Natobeitrag der Verteidigungsministerin, Combat-Uschi, der blonde Alptraum von Taliban und al Kaida!
Armes Deutschland!


Lesen Sie auch (hier) von der familienfreundlichen Bundeswehr

Dr. de Wahnsinn sagt:
Töten muss Spasss machen, da hat dir Ursel sicherlich recht.
Schön, dass es sie gibt.

Alice sagt:
na da KRIEGt der Begriff “Vater-Sohn-Tag” doch ne völlig neue Dimension! http://youtu.be/rDKmITMaVg0

Alte Zeiten... sagt:
Das dürfte erst der Anfang sein bei den “Umbauarbeiten” in der Politik …
Auch sehr familienfreundlich ist diese Auffassung wie man große Politik vom Küchentisch aus machen kann… Heimarbeit für Politikerinnen ist angesagt :
http://www.welt.de/politik/deutschland/article123449399/Und-jetzt-wird-von-zu-Hause-aus-regiert.html Und Kinder in BW-Kasernen werden sicher ein unverkrampftes Verhältnis zu Waffen und deren Gebrauch/Einsatz-Notwendigkeit bekommen.
Der Irrsinn geht immer schneller weiter in Richtung Wahnsinn …

Querdenker sagt:
Na da hat Zensursula ja mal wieder den richtigen Nerv getroffen. Wer hätte auch vermutet das ein Leben als Soldat einem geregelten Familienleben nicht gerade zuträglich ist. Da bedarf es natürlich dringendst einer Umstrukturierung mit Kasernen-Kitas und Teilzeitsoldaten. Und damit die Kleinen in der Kaserne nicht potentiell in ihrer Entwicklung gefährdet werden, müssen künftig Panzer und anderes Kriegsgerät in knallbunten Farben gestrichen werden. Dies muss natürlich auf die gesamte Kaserne ausgeweitet werden damit die Bundeswehr zu einem familientauglichen Unternehmen umgebaut werden kann, bei dem man gerne mit seiner gesamten Familie bis ins hohe Rentenalter verweilt. Als Vorbild für die “Familienfreundliche Kaserne der Zukunft” kann architektonisch natürlich nur das Hundertwasserhaus in Wien heran gezogen werden, denn es ist pädagogisch Wertvoll und somit auch förderlich für die Entwicklung der Kasernen-Kids.

Ich würde auch vorschlagen den strengen militärischen Ton einzudämmen damit die psychologischen Belastungsstörungen der Soldatinnen und Soldaten zurück gehen was somit ebenfalls im Sinne der Familie ist.
Hinzu kommt das man das Salutieren abschaffen sollte da dies eventuell schädigend auf die Verhaltensentwicklung der Kleinen wirken könnte. Statt dessen könnten die Soldatinnen und Soldaten ihren Vorgesetzten den Dienstgrad vortanzen oder sie ansingen.

Damit das ganze finanziert werden kann muss natürlich an anderer Stelle gespart werden. Hierzu eignet sich beispielsweise die Reduzierung der Uniformpflicht auf das Tragen einer einheitlichen Armbinde z.B. in Regenbogenfarbe. Dies würde jährlich mehrere Millionen einsparen das zum Ausbau der Kasernen-Kitas benutzt werden könnte.
Material wie Essgeschirr u.ä. können die Soldaten auch von zu Hause aus mit bringen. Um die horrenden Kosten für die Fahrzeuge bewältigen zu können, sollte die Bundeswehr Arbeitsaufträge aus der Industrie annehmen. Beispielsweise könnten die Teilzeitsoldaten ihre Dienstzeit effektiv dazu nutzen Ersatzteile zu verpacken was ebenfalls die beruflichen Chancen und die Aufstiegsmöglichkeiten erhöht. Den realen Kriegseinsatz können sie auch während ihrer Freizeit bei einer Runde Battlefield oder Counter Strike trainieren was zudem den Vorteil hätte, das Waffen und Fahrzeuge nicht verschlissen werden und keine unnötigen Munitionskosten für das Schießtraining verursacht werden.

Ungeachtet der Kosten müssen Familien natürlich auch während der Auslandseinsätze die Möglichkeit gegeben werden bei ihren Angehörigen zu verweilen. Hierzu sollte in den Camps spezielle Familiensektionen eingerichtet werden, die auch hierbei weit ersichtlich gekennzeichnet werden z.B. durch das Hissen einer Regenbogenflagge. Dies würde zudem die ganzheitliche Bildung der Kasernen-Kids fördern.

Bravo Uschi! sagt:
So ist es Recht. Nachdem Papi ein paar Taliban getötet hat, soll er mit seinem Kindern spielen. Das nennt man work-life-balance und ist in einem modernen Dienstleistungsunternehmen wie der Bundeswehr selbstverständlich.

Hört ihr die Motoren sagt:
Ursula von der Leyen “hat fertig”!Den Posten des Bundeskanzlers kann sie sich endgültig abschminken.Sie disqualifiziert sich selbst und verkommt zur reinen Lachnummer.Hut ab für denjenigen/diejenigen,die im Hintergrund die Fäden gezogen haben.
Frau von der Leyen ist ins offene Messer gelaufen.War da denn niemand der ihr beratend ,freundlich gesinnt zur Seite gestanden hat.
Der Weg wird bereitet für die Misere.Der kann es kaum erwarten die Frau Dr.Merkel zu beerben.


Sonntag, 2. Juni 2013

Günther Jauch: Auslaufmodell Hausfrau – wie funktioniert Familie heute?

Soll das Thema Quotenbringer sein?
- oder soll es vom Todeskampf des Euro ablenken?
- oder der russischen Waffenlieferung nach Syrien?
- oder dass England und Frankreich Waffen an die syrische Opposition liefern wollen?


Link zur / zum: - (Sendung) - (Blog)

Noch vor 50 Jahren herrschte in Deutschland ein breiter gesellschaftlicher Konsens, wie eine anständige Familie auszusehen habe: Die Frau hatte die Hoheit über Küche, Wäsche und Kinder, der Mann verdiente alleine das Geld.


Ein Vater hält sein Kind auf dem Arm, die Mutter ein Notebook (Montage)© Fotolia.com
2013 ist von dieser Rollenverteilung nur noch wenig übrig, zahlreiche andere Formen des Familienlebens haben sich etabliert. Vor allem die Rolle der klassischen Hausfrau scheint ein Auslaufmodell zu sein: Laut Mikrozensus sind heute 60 Prozent der Mütter erwerbstätig, ein Großteil von ihnen in Teilzeit.

Doch diese Familiengestaltung kommt nicht überall gut an. Der Kölner Kardinal Meisner beklagte kürzlich, dass Frauen nicht mehr dazu ermutigt würden, "zu Hause zu bleiben und drei, vier Kinder auf die Welt zu bringen". Im Gegenteil: Sie würden in die Produktion geschickt anstatt unserem "sterbenden Volk" Nachwuchs zu schenken.

Das Ringen um das richtige Familienmodell wird nicht nur aus kirchlicher Sicht schnell zur Glaubensfrage. Kind & Karriere oder Vollzeit zu Hause? Die Debatte um Rabenmütter, Übermütter, Heimchen am Herd und Working Mums wird emotional geführt. Denn nicht nur junge Eltern fragen sich: Machen wir das richtig?

Ist das Leben als Hausfrau ein Auslaufmodell? Was kann jungen Familien echte Wahlfreiheit geben? Hängt die Entscheidung für Kinder überhaupt von Geld und Karriere ab?

Blogmoderation:
Der Kölner Kardinal Meisner sorgt sich um die Familie: Frauen sollen zu Hause bleiben und drei, vier Kinder auf die Welt bringen. Mutti am Herd oder Mama auf der Karriereleiter – ist das immer noch der Stoff für eine Grundsatzdebatte?

Ja werte Leser, der Herr Kardinal gehört zu dieser seltsam zölibatären Spezies wie auch überzeugte Junggesellen oder viele Schwule: - sie vermehren sich nicht nicht, aber sie sterben auch nicht aus.
 

Alle drei Gruppen überlassen die öffentlichen Aktivitäten zur Arterhaltung, und die damit verbundenen Kosten, gerne Anderen. Was bei dem Einen oder Anderen im Geheimen abläuft, darüber kann man nur munkeln.

Interessant ist, dass gerade diese "Herren in bunten Frauenkleidern", die nicht einmal von ihrem Arbeitgebern sondern von der Allgemeinheit ihr monatliches Salär beziehen, also auch von Nicht- oder Andersgläubigen bezahlt werden, selber null Komma nichts zur Finanzierung und zum Überleben ihres eigenen Berufsstandes beitragen, sich aber dazu berufen fühlen, andere zur Vermehrung anzuhalten.
Klar, wenn es keinen Nachwuchs gibt der Steuern zahlt, versiegt auch ihre Einkommensquelle irgendwann.
Natürlich darf in ihrem strengen Sinne dieser Akt der Fortpflanzung nur der biologischen Weitergabe der Gene zur Arterhaltung dienen. Jede lustvolle Nebenwirkung hat zu unterbleiben, ist Sünde und musste früher sogar gebeichtet werden. Natürlich bei einem der "Herren in Frauenkleidern", damit der in seinen geheimsten Vorstellungen mit dem reuigen Sünder, oder besser noch der Sünderin, mitleiden konnte.


Kommentare

Ekkehard Grube #6
Zwecks Verkürzung der Diskussion: Sendung vom 24.02. nachlesen
Da ging es nämlich um das Kita-Versprechen.
Läuft auf dasselbe hinaus.
Einziger Unterschied:
Bei der Auswahl der Gäste scheint mir diesmal eine stärkere Schlagseite in Richtung traditionelles Familienbild zu existieren, als das am 24.02. der Fall war.


Placebo #13
Clever!
Der neue Trick der Marktradikalen: die verstaubte, in Traditionen erstickende Kirche links überholen, um die eigenen Positionen fortschrittlich erscheinen zu lassen. Und in der Tat: Gemessen an den klerikalen Betonköpfen scheinen sich selbst marktradikalste Ausbeuter noch fortschrittlich fühlen zu können.

Worauf die Argumentation der GJ-Redaktion abzielt: Die aktuelle, menschenverachtende Arbeitsmarktpolitik soll anscheinend vor dem Hintergrund kirchlicher Gespensterdebatten in einem Waschgang befürwortet und durchgewunken werden - von Billiglohn-Werkverträgen bis hin zu Multi-Jobberinnen, die Tag und Nacht malochen müssen, um ihren Nachwuchs "durchzukriegen", den sie "leider" fast nie zu Gesicht bekommen. Die Ausbeutung z.B. dieser Multi-Jobberinnen soll aus Sicht der Betroffenen als "Freiheit" wahrgenommen werden. Denn Sklaven sind nicht an den Herd gefesselt, sie dürfen sich auf dem Arbeitsmarkt ganz legal zu Spottpreisen verkaufen.

Klar, dass ich auf der Seite des Kardinals bin, dessen Position in der Sendung offenbar niemand vertritt. Die Vorstellung, dass Menschen in Würde leben, ist mir deutlich sympathischer als der Albtraum von der totalen Ausbeutung nicht nur von Männern, sondern auch von Frauen. Übrigens: Ist es neuerdings verboten, "drei, vier Kinder" zu haben?

Gerd 49 #35
Interessant ist...
... wozu sich dieser Herr mit der lustigen, bunten Arbeitskleidung berufen fühlt.

Aber es ist ja nicht nur Kardinal Meissner. Allen Hütern des katholischen Glaubens ist es verboten selber für den Fortbestand der Menschheit zu sorgen. Deshalb fordern sie die Mitmenschen dazu auf.
Das hat nach den Vorgaben dieser Institution allerdings nur zum biologischen Fortbestand und lustlos zu geschehen.
Alles was Spass macht ist Sünde und musste früher sogar bei Mitgliedern seines Berufsstandes gebeichtet werden.
Sie haben wohl besonders viel mitgelitten, wenn ihnen von den bösen Gedanken während der Aktion zur Arterhaltung lang und breit berichtet wurde.
Was in der Institution „Kirche“ im Geheimen abläuft, wie groß die Zahl der selbsterzeugten Nachkommen ist, darüber kann man nur spekulieren, dass wird natürlich nicht veröffentlicht, da werden stillschweigend Alimente bezahlt aber keine Erbansprüche akzeptiert.

Klar irgendwann, wenn es nur noch Muslime oder andere „Ungläubige“ Steuerzahler gibt, hat das süsse Leben auf Kosten der Allgemeinheit auch für Meissner & Co. ein Ende. So empfiehlt es sich natürlich, schon frühzeitig zu trommeln.

Da aber die Kosten für die Nachwuchssteuerzahler nahezu komplett von deren Erzeugern aufgebracht werden müssen, da sich der Staat bei allen Unterstützungen immer mehr zurückzieht, ist es einfach für Familie zu plädieren, wenn es nicht ans eigene Geld geht.

Gerd 49 #65
…und es begab sich zu der Zeit,
… dass wieder einmal Wahlen anstanden und die Öffentlich-Rechtlichen auffällig unauffällig begannen, die Themen in den Focus rückten, von denen die Kanzlerin denkt, noch Wählerstimmen abgreifen zu können.

Eine Kanzlerin, die sogar mit den Schwerpunkten anderer Parteien auf Stimmenfang geht, macht natürlich auch beim Thema Familie nicht halt.

Wie sehr sie das Thema zu anderen Zeiten interessiert sieht man daran, dass sie das Ministerium damals, allein der Quote wegen, an einen total unerfahrenen, und zudem unverheirateten, Teenie aus Hessen vergeben hat.(Hessen wollte unbedingt ein Ministerium besetzen)

Mit einer Aufgabe der anscheinend nicht einmal die große Zensursula, trotz ihrer großen Klappe und sieben eigenen Kindern, gewachsen war, war und ist dieser Teenager im Familienministerium von Anfang an überfordert gewesen.
Was von ihrer Seite an Vorschlägen kam, hat statt Gesetze nur Kopfschütteln erzeugt.

Am besten übernimmt Meissner und die katholische Kirche ganz die Familienpolitik in Deutschland. Viel schlimmer kann das Chaos doch gar nicht mehr werden.

Ergänzung 02.06.2013

Nichtbürger #59
Un-Thema
D ist kinderfeindlich, da helfen auch die "Aufrufe" der Konservativen nicht.
"Frauen an den den Herd" ist zudem diskriminierend und eine Beleidung aller Frauen.
Sie verdienen Respekt, Achtung und Unterstüzung.Nicht mit jahrenlangen hohlen Versprechen sondern durch Handeln.

Der Zensus 2011 brachte es ans Licht, das D mehr Kinder hat, als "Errechnet" und D NICHT überaltert. Zahlreiche Lügengerüste ( Demografie,etc.) brechen zusammen.

Geld für die Zukunft unsere Kinder darf kein Problem sein und sollte nicht künstlich hochgepuscht werden.
Für jeden anderen Quatsch verpulvert D ganz andere Summen.

Miss-Erfolg hat ja ein "neues Wahlversprechen" zu Gunsten der Kinder und Mütter abgeben. Erwartet aber nicht dessen Einhaltung.

Angesichts der Europa- und weltweiten Ereignisse von größerer Bedeutung ist auch diese Sendung zu "angepasst".
Zuschauerflucht, wie letzen Sonntag ist wohl erwünscht ?

Wolf Matheus #131
Auslaufmodell Hausfrau – wie funktioniert Familie heute?
Hurra! Unsere Gesellschaft schafft sich selbst ab!
Darüber sollten wir uns Gedanken machen, und nicht so verbissen darüber diskutieren, wer die Kinder gebären und erziehen soll. Zum Thema erziehen bin ich dafür, dass beide Elternteile, Vater und Mutter ihren Beitrag einzubringen haben!

Hurra! Unsere niedersächsische Gebärmaschine hat es geschafft, Ihrem Ziel, unsere Gesellschaft abzuschaffen, nähergekommen.
Sie hat ein Gesetz verabschiedet, unseren Kindern nach dem Geburtskanal einen KITA-Platz zu garantieren?
Leider hat sie vergessen die Finanzierung und Umsetzung zu sichern. Die Leidtragenden sind nicht der Bund, sondern die Eltern und die Kommunen!

Herr Jauch, Sie sollten eine Diskussion über diese Fehlplanung ansetzen, damit unsere Gesellschaft wieder eine lebensfähige Basis zurückerhält.

XXYYZ #409
alles klar in D? GELD = KIND
Sieht man diese Talk Show, dann versteht man, was in D los ist. Da geht´s um Geld (das wichtigste in D wie Ausländer aus der Ferne süffissant beobachten) , Anerkennung, Kita Plätze NUR NICHT UM MENSCHEN UND KINDER!
Das hat weniger mit Geld als mit den Deutschen und ihrer verdammten Mentalität zu tun. So rational kalkulierend wird´s nix mit dem Nachwuchs. GELD = KIND - in welchem Land denkt man denn sonst so?
Es gibt viel ärmere Länder, wo sich die Menschen mit dem Leben verbinden und nicht mit Mammon und immer neuen Forderungen nach dem, was der Staat alles leisten soll.
Armes Deutschland, bedauernswerte Menschen.