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Montag, 15. Mai 2023

Pfizer-Akte von der Leyen

Pfizer-Akte vonderLeyen

Martin Sonneborn

14.05.2023
Geheime SMS, 35 Milliarden am Arsch, der lausigste Vertrag der Welt - und jetzt ermittelt auch noch die Europäische Staatsanwaltschaft. Diesen Muttertag hatte sich Kommissionspräsidentin vonderLeyen ("mother of six or seven") sicher netter vorgestellt...

Kommentare

M W
Der Moment wenn man realisiert, dass ein Abgeordneter einer Spaßpartei in Brüssel kritischer berichtet und fachlich kompetenter ist, als ein Großteil des Restes - unbezahlbar. Chapeau, herzlichen Dank dafür👏Top Leistung.
Mat Mak
Wir sollten Europa nicht den Leyen überlassen 🎉
Susann Liebscher
Wann wird diese Frau endlich zur Verantwortung gezogen?
Gerd Wittenboer
Weshalb bleibt unser "Rechtsstaat" da so ruhig? Wer hat daran verdient oder sich die eigenen Taschen gefüllt?
Pablo Pipipopo
Lieber Herr Sonneborn, es ist schön zu sehen, dass wenigstens ein (1) EU Politiker eine wirklich wichtige Arbeit abliefert. Und das ist ausgerechnet der als Hofnarr angereiste. ❤

Samstag, 21. Mai 2022

Klaus Schwab: seine feuchten Träume rücken langsam in greifbare Nähe

Klaus Schwab: seine feuchten Träume rücken langsam in greifbare Nähe

Dank geeigneter Marionetten, die von seinen Vasallen, oder auch ihm persönlich, vorsorglich an den wichtigsten Schaltstellen des politischen Systems installiert wurden, sieht es tatsächlich danach aus, dass bis 2030 kaum noch jemand etwas besitzt und die totale Kontrolle jedes einzelnen Bürgers, nach chinesischem Vorbild bzw. nach George Orwell's Buch 1984, Gestalt annimmt. Ob der Bürger damit glücklich ist, wie er in seinem Buch „The Great Reset“ prophezeit, ist eine ganz andere Frage, ebenso wer der große Bruder sein wird und ob er den Triumph noch geniessen kann, schließlich ist er am 30.März 2022 bereits 84 Jahre alt geworden und das Mindesthaltbarkeitsdatum rückt unaufhaltsam näher.

Noch so viele Milliarden Dollar können das irdische Dasein zwar verlängern aber den endgültigen Abgang nicht verhindern - und das ist gut so!
Auch ein Zbigniew Brzeziński war - Gott sei Dank - nicht unsterblich und hoffentlich nur ein Irrtum der Evolution, was bei der Vielfalt der Mutationen ja mal vorkommen kann.

Trotzdem sterben die nicht aus, die sich selber für die von Gott Auserwählten halten und meinen, ihnen gehöre die ganze Welt mit Allem was dazugehört, obwohl sie keine Übermenschen sind und größtenteils von dem leben, was Andere erwirtschaftet haben.

Dabei spreche ich hauptsächlich von Deutschland, nur am Rande von Stellen innerhalb der EU, die auch mit ihm hörigen Leuten besetzt wurden, und erwähne nur wenig davon, was darüber hinaus geht. Wie Klaus Schwab seinen Traum vom nichts besitzen und trotzdem glücklich sein Bill Gates, Elon Musk, Jeffrey Bezos und deren Multi-Milliardär-Kumpels beibringen will, ist mir ein Rätsel.

Einer dieser Ferngesteuerten wird nachgesagt, sie sei wie eine Pfostenschildkröte weil sie genauso wenig Sinnvolles mit ihrer Position anzufangen weiß wie eine Schildkröte, die auf einen einsamen Zaunpfahl am Strassenrand gesetzt wurde.
Beide gehören nicht auf ihre jeweiligen Positionen wird behauptet.
Wobei die echte Schildkröte der Allgemeinheit finanziell nicht zur Last fällt, im Gegenteil, am Ende noch eine schmackhafte Suppe ergeben könnte.
Die menschliche Pfostenschildkröte kostet die Steuerzahler Monat für Monat weit mehr als 15 Tausend Euro, bei einem Nutzeffekt nahe Null.

Auffällig ist bei ihr, dass sie gar keine eigene Meinung zu haben scheint und vor allem keine Verantwortung übernehmen will. Sobald sie den Mund aufmacht, faselt sie, außer viel dummes Zeug, was von gemeinsam und versucht immer den Schwarzen Peter an Andere abzuschieben. Scheint bei dieser Kleinkriminellen zum Charakterbild zu gehören, wenn man bei ihr überhaupt von Charakter sprechen kann.

Dass sie diesem, sich Bündnis 90 - die Grünen nennenden Zusammenschluss von Gleichgesinnten angehört, dessen Statuten einer Sekten-Ideologie näher kommen als dem Programm einer politischen Partei, und die im Bundestag die Studienabbrecher, Tagediebe, Nichtskönner und diverse Geschlechter vertreten, brauche ich wohl eigentlich nicht extra zu erwähnen, werde aber dem Zusammenschluß und seinen Mitgliedern in Kürze einen eigenen Beitrag widmen.

Eine Andere, und da muss ich doch die Europäische Union ansprechen, die wohl ausgewählt wurde weil sie oft genug bewiesen hat, dass sie im Löschen von verräterischen SMS spitze ist und sich im Verschleiern und unter den Teppich kehren von Nachrichten, die ihr zum Nachteil gereichen würden, wenn jemand von außerhalb ihres Umfelds sie zufällig entdeckt, bestens auskennt.
Ganz nebenbei ist sie sich nicht zu schade, in gleicher Weise, wie schon viele Politikerdarsteller vor ihr, die eigenen Verwandten und Bekannten auf Kosten der Steuerzahler zu bevorteilen.
Lange Zeit habe ich geglaubt, das sei ein Privileg von CSU-Mitgliedern, es sei in Bayern an der Tagesordnung und nichts Ungewöhliches, bis ich durch ihre Beschaffungsmaßnahmen für die Bundeswehr eines Besseren belehrt wurde.
Allerdings konnten schon vor ihr Minister anderer Parteien der Versuchung nicht widerstehen, sich selber ganz ungeniert für private Zwecke mit Steuergeld zu subventionieren.

Klaus Schwabs Handlanger in gehobenen Positionen gemeinsam war und ist, sie sind gehorsame Befehlsumsetzer mit großer Klappe und minimalen schauspielerischem Talent, ausgebildet als Young Global Leaders bei seinem von ihm 1971 gegründeten World Economic Forum. Mit Fakten und der Wahrheit haben sie nicht viel am Hut.
Es geht an erster Stelle um Profit, an zweiter Stelle um Profit und an dritter Stelle um Profit! Alles andere hat sich dem unterzuordnen. Menschliche Schicksale sind zwar bedauernswert, spielen aber im globalen Monopoly-Spiel der Superreichen überhaupt keine Rolle. Human Recource you know? - Menschen als Betriebsvermögen - wenn verbraucht, aussondern und ersetzen.

Ob die zum System gehörenden, von diversen Interessengruppen gesponserten, Fernseh-, Radio- und Print-Medien heutzutage überhaupt noch über solche Dinge berichten würden, kann gerne bezweifelt werden.
Vor wenigen Jahren war das noch ganz anders, wenn ich an Sendungen wie Monitor, Panorama, Kontraste denke. Alleine beim Gedanken an Georg Restle, Moderator von Monitor seit 2012 und seine Drehung um 180 Grad, kommt mir das kalte Grausen. Aber was macht man nicht alles um einen gut bezahlten Job zu behalten, nicht wahr Herr Restle?

Man muss Glück haben noch ein solches, einige Jahre altes, Video zu finden, denn beim augenblicklichen Zensurwahn der vielen, selbsternannten Faktenchecker wird alles außerhalb eines, von der Zensurmafia vorgegebenen, ideologischen Rahmens als Verschwörungstheorie bezeichnet und gelöscht, egal ob Text, Bild oder Video.

nur mal so zwischendurch: wer checkt eigentlich die Faktenchecker?

Waren es vor wenigen Jahren noch stolz gezeigte und von Sendung zu Sendung weitergereichte Wissenschaftsexperten, so kann es heute sein, dass die gleichen Leute als Verschwörungstheoretiker diskriminiert werden, wenn sie sich nicht dem Rahmen anpassen bzw. den Wünschen der fremdgesteuerten Medien und ebensolcher Politik unterordnen. Ihre Expertise wird nicht gebraucht, das Ergebnis steht schon vorher fest, gebraucht wird nur noch ihr Name und / oder ihr Titel.
Sollte sich Einer weigern, weil er sich nicht verbiegen lassen will, werden plötzlich Forschungsgelder gestrichen und sein Anstellungsvertrag wird gekündigt. Es sind keine Einzelfälle wie immer erzählt wird und es war bereits vor Corona so.

Ein Beispiel von sehr Vielen ist der Schweizer Friedensforscher Dr. Daniele Ganser.
Wie mit ihm umgegangen wurde, nachdem er der US-Regierung angeboten hatte die Ereignisse vom 11. September 2001 (nine/eleven) wissenschaftlich zu untersuchen, ist einfach nur erschreckend und führt dem Normalbürger die Arroganz der wirklichen Machthaber im Hintergrund ungeschminkt vor Augen.

Der neueste Clou:

Brüssel startet totale Kontrolle:
Ab 6. Juli wird Geschwindigkeits-Überwachung in Autos Pflicht

Das Zeitalter der totalen Überwachung im Auto hat begonnen: Ab 6. Juli 2022 wird die Tempo-Überwachung ISA in allen neuen Autos zur Pflicht. Sie kann Autos bremsen, wenn sie zu schnell fahren. Bald kommen verpflichtende Alkoholtests und Wegfahrsperren hinzu. Kann man bei Deutsche Wirtschaftsnachrichten lesen

und weiter:
Ab dem 6. Juli dieses Jahres müssen alle neuen Kraftfahrzeuge, darunter fallen Pkw, Lkw, Transporter und Busse, mit dem intelligenten Geschwindigkeitsassistenten ISA (Intelligent Speed Assistant) ausgestattet sein, wie tz berichtet. Der Autofahrer wird dabei in Echtzeit überwacht. Das Fahrtempo wird aufgezeichnet und kann abgerufen werden. Die Steuerung kann das Fahrzeug sogar zum Stillstand bringen.
Der Geschwindigkeitsassistent ISA ist ein System, das verschiedene Sicherheitsassistenten miteinander verknüpft: Dazu gehören ein Tempobegrenzer, eine Verkehrszeichenerkennung sowie ein Tempomat. Das System erkennt über Kameras, Sensoren und digitale Karten, wie schnell das Auto unterwegs ist.


Das heißt: zukünftig erkennt nicht nur der Fahrer wie schnell er unterwegs ist, auch eine Überwachungsstelle kann wissen wie schnell er wo rumdüst, wenn zusätzlich die GPS-Koordinaten von seinem Smartphone oder I-Phone, eventuell ohne dass er davon etwas mitbekommt, geliefert werden. In naher Zukunft, wenn 5G erstmal vollständig und flächendeckend ausgebaut ist, wird diese Übermittlung wohl eine Black-Box übernehmen.

Ob es tatsächlich eine Möglickeit ist tödliche Unfälle zu verhindern, wie es uns von den kontrollgeilen Mitbürgern verkauft wird, wagen Datenschützer und sogar der ADAC zu bezweifeln und warnen vor Überwachung sowie vor der Anfälligkeit des Systems für Fehlfunktionen und für Missbrauch.

Fragt man den alternden Professor und seine Marionetten nach dem Grund für das Samaritertum, dann bekommt man wohl die Beteuerung zu hören, dass alles nur zum Wohle der Menschheit geschieht und sich Niemand damit bereichern will.
Auf welche Art die Leute im Hintergrund ihre Vermögen gescheffelt haben und wie viele Menschenleben das gekostet hat und immer noch kostet, das wird dezent verschwiegen.


Aber das ist ja lange nicht alles, der Kontrollwahn geht weiter ...
... und ich werde weiter berichten.


Wegen der Erwähnung "Restle" Schauen sie auf jedenfall auch hier
Das Video wurde auf Youtube zensiert

Dienstag, 11. Januar 2022

Kein "gemeinsamer Ansatz" für Covid-Pflichtimpfungen in der EU

<b>Petition an die Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Layen</b>

 198.413 Personen haben bereits unterzeichnet. Helfen Sie bitte mit, 200.000 Unterschriften zu erreichen. 

 von CitizenGO

WHO: Corona-Impfpflicht darf nur "absolut letztes Mittel" sein (Berliner Zeitung):
https://www.berliner-zeitung.de/news/who-impfpflicht-darf-nur-absolut-letztes-mittel-sein-li.199223

WHO nennt Corona-Impfpflicht in Europa "absolut letztes Mittel" (Euractiv):
https://www.euractiv.de/section/gesundheit/news/who-nennt-corona-impfpflicht-in-europa-absolut-letztes-mittel/

Wenn Sie glauben, dass die Freiheitsbeschränkungen als Reaktion auf die COVID-Pandemie bereits eine Grenze erreicht haben, dann müssen Sie leider aus dem Folgenden schließen, dass es noch viel schlimmer werden könnte ...

Ursula von der Leyen, die Präsidentin der Europäischen Kommission, hat gesagt, dass wir innerhalb der EU über Pflichtimpfungen diskutieren müssen.

Und obwohl sie zunächst beteuert, dass diese Entscheidung in die Zuständigkeit der Mitgliedstaaten fällt und daher nicht von ihr abhängt, erklärt sie dann ausdrücklich, dass dies einen "gemeinsamen Ansatz" erfordere.

Das ist eine EU-Codierung, die bedeutet, dass sie es nicht einfach den einzelnen Ländern überlassen will, ihre eigene Politik zu machen... sondern dass sie sich mit allen Ländern auf eine EU-weite Impfpflicht einigen will.

Das ist unerhört! Die nationalen Regierungen überschreiten bereits ihre Grenzen, wenn sie, wie in Österreich, eine Impfpflicht auf nationaler Ebene einführen wollen, aber eine auf EU-Ebene geregelte Impfpflicht würde viel weiter gehen. Es wäre ein noch nie dagewesener Angriff der EU auf die Selbstbestimmung der europäischen Bürger.

Die EU hat nichts mit den persönlichen Entscheidungen der Bürger über die medizinische Behandlung zu tun.

Unterzeichnen Sie deshalb jetzt unsere Petition an Ursula von der Leyen, um ihr klarzumachen, dass diese Idee empörend und inakzeptabel ist.

Wenn wir jetzt schnell und entschlossen reagieren, haben wir noch eine Chance, diesen schrecklichen Plan zu stoppen.

Wir müssen Frau von der Leyen klar machen, dass diese Idee von ihr von den Bürgern in ganz Europa nicht akzeptiert wird!

Sie mag persönlich sehr besorgt über die Zahl der ungeimpften Menschen in der EU sein, aber das bedeutet nicht, dass sie die Selbstbestimmung der europäischen Bürger untergraben kann, indem sie auf eine Impfpflicht durch die Regierungen der Mitgliedstaaten drängt.

Von der Leyen selbst sagt, dass es ihr nicht zusteht, diesbezüglich Ratschläge zu erteilen... um dann trotzdem eine Stellungnahme dazu abzugeben! Wie sehr kann man sich in wenigen Minuten selbst widersprechen?

Deshalb sollten wir die Situation klären, indem wir der Präsidentin der Europäischen Kommission klar und deutlich sagen, dass es nicht ihre Aufgabe ist, eine EU-weite Impfpflicht zu koordinieren.

Der Grund für diesen wilden, panischen Plan ist der neue Virusstamm "Omikron". Von der Leyen zufolge ist diese neue Variante aus Afrika besorgniserregend, wenngleich sie auch sagt, dass noch vieles unklar ist.

Die südafrikanische Ärztin, die die neue "Omikron"-Variante entdeckt hat, fragte sich gegenüber der BBC laut, warum die Welt so panisch reagiert, da ihrer Erfahrung nach die neue Variante meist nur leichte Symptome verursacht.

Kurz gesagt: Die Europäische Kommission hat kein Recht, sich in die Gesundheitspolitik der Mitgliedstaaten einzumischen. Es wäre lächerlich, wenn wir demnächst eine EU-weite Impfpflicht als Reaktion auf eine Virusvariante hätten, die noch nicht sehr gefährlich zu sein scheint. Das dürfen wir nicht zulassen.

Wir müssen handeln, bevor es zu spät ist, damit wir nicht plötzlich in einer Situation aufwachen, in der die Grundrechte durch die Impfpflicht europaweit systematisch verletzt werden.

Unterzeichnen Sie also jetzt unsere Petition an Ursula von der Leyen, um sie zurückzupfeifen, bevor dieser schreckliche Plan in die Tat umgesetzt werden kann!

hier geht's zur Unterschrift


Weitere Informationen:

Schwenkt Europa auf Österreich-Kurs? EU will Impfpflicht diskutieren (Euronews):
https://de.euronews.com/2021/12/01/schwenkt-europa-auf-osterreich-kurs-eu-will-impfpflicht-diskutieren

Von der Layens Ablenkungsmanöver (Tagesschau .de):
https://www.tagesschau.de/kommentar/eu-impfpflicht-101.html

Von der Layen für Prüfung allgemeinder Impfpflicht in der EU (aerzteblatt.de):
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/129642/Von-der-Leyen-fuer-Pruefung-allgemeiner-Impfpflicht-in-der-EU

Von der Leyen will Corona-Impfpflicht in der EU prüfen (BR 24):
https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/von-der-leyen-will-corona-impfpflicht-in-der-eu-pruefen,SqLM8A3

Von der Leyen schlägt EU-weite Impfpflicht vor (T-online .de):
https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_91244798/von-der-leyen-schlaegt-eu-weite-impfpflicht-vor.htm

Pläne für Covid-Pflichtimpfungen in der EU stoppen!

Sehr geehrte Frau von der Leyen,

wir sind beunruhigt über Ihre Aussagen zur COVID-Pflichtimpfung in der EU.

Sie senden widersprüchliche Signale aus, wenn Sie sagen, dass es nicht Ihre Sache ist, darüber zu entscheiden, dass Sie aber der Meinung sind, dass es eine Diskussion über ein "gemeinsames Konzept" für Pflichtimpfungen innerhalb der EU geben sollte.

Wir möchten Ihnen sagen, dass wir dies nicht akzeptieren können.

Die EU hat nichts mit den persönlichen Entscheidungen der Bürger über die medizinische Behandlung zu tun. Eine auf EU-Ebene geregelte Impfpflicht sollte völlig undenkbar sein.

Wir bitten Sie daher, keine weiteren Maßnahmen zu ergreifen und diesen Plan nicht umzusetzen.


Montag, 23. Dezember 2019

Ministerium um keine Ausrede verlegen wegen Datenlöschung auf von der Leyens Diensthandy

„Handfester Skandal“:
Grünen-Politiker stellt Strafanzeige wegen Datenlöschung auf von der Leyens Handy
Epoch Times21. Dezember 2019 Aktualisiert: 21. Dezember 2019 10:55
Grünen-Politiker Lindner hat Strafanzeige wegen der Löschung der Daten auf einem Mobiltelefon von Ex- Verteidigungsministerin von der Leyen gestellt.

Der Grünen-Politiker Tobias Lindner hat Strafanzeige wegen der Löschung der Daten auf einem Mobiltelefon der früheren Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) gestellt.

Eine Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion bestätigte am Samstag einen entsprechenden Bericht des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“. Es bestehe der Verdacht der Beweismittelvernichtung durch das Ministerium. Die Löschung ist deshalb brisant, weil der Untersuchungsausschuss zur sogenannten Berateraffäre die Handydaten als Beweismittel angefordert hatte.

Laut „Spiegel“ argumentiert Lindner in der Anzeige, durch die Löschaktion sei die „Beweiserhebung des Untersuchungsausschusses im Rahmen der Untersuchung, die dieser für den Deutschen Bundestag führt, vereitelt und damit dem Ziel einer parlamentarischen Aufklärung der sogenannten Berateraffäre erheblich geschadet worden“.

Im Raum stehe der Verdacht, das Ministerium habe mit der Löschung gegen Paragraf 274 des Strafgesetzbuches verstoßen. Demnach macht sich strafbar, wer beweiserhebliche Daten „löscht, unterdrückt, unbrauchbar macht oder verändert“.

Lindner hatte schon im Juni beantragt, dass man die elektronische Kommunikation der Ministerin für die Aufklärung der Affäre um regelwidrig vergebene Berater-Verträge durch das Wehrressort als Beweismittel für den Ausschuss brauche.

Der Abgeordnete kritisierte das Wehrressort. „Das Löschen eines Handys, ohne es zuvor auf mögliche Beweismittel auszuwerten, hat nichts mehr mit dem normalen Fingerhakeln zwischen Bundesregierung und einem Untersuchungsausschuss zu tun, hier geht es um einen handfesten Skandal“, sagte Lindner dem „Spiegel“.

Am Donnerstag hatte das Verteidigungsministerium im Untersuchungsausschuss zur Berateraffäre eingeräumt, dass ein Diensthandy der früheren Ministerin im August 2019 komplett gelöscht worden sei. Damit seien auch alle SMS-Nachrichten nicht wiederherstellbar. Das Ministerium berief sich auf Sicherheitsgründe. Die Löschung sei nötig geworden, weil die Handynummer der damaligen Ministerin von der Leyen im Sommer auf einer Internetseite veröffentlicht worden sei.

Der Untersuchungsausschuss geht dem Vorwurf nach, dass im Verteidigungsministerium millionenschwere Verträge unter Umgehung des Vergaberechts verteilt worden sein. Auch der Vorwurf der Vetternwirtschaft steht im Raum. Unklar ist bislang, ob das Gremium die heutige EU-Kommissionschefin von der Leyen als Zeugin vorladen wird. (afp)

Mit freundlicher Genehmigung von EpochTimes.de

Sonntag, 6. Oktober 2019

Vereidigung Kramp-Karrenbauers kostete fast 200.000 Euro

Die Bundestagsverwaltung bestätigte
Vereidigung Kramp-Karrenbauers kostete fast 200.000 Euro
genau 193.530 Euro und 19 Cent, wie Wolfgang Schäuble auf Anfrage des AfD-Abgeordneten Ulrich Oehme mitteilte.
Der Amts- bzw. Diensteid ist ein Eid oder eine Erklärung (z. B. in Form eines Gelöbnisses), den eine Person abgibt, bevor sie die Pflichten eines Amts oder Dienstes übernimmt. Damit zählt diese Form des Eides, im Gegensatz zu assertorischen Eiden, zu den promissorischen. Normalerweise ist das Amt eine Position innerhalb einer Regierung oder Religionsgemeinschaft, obwohl solche Eide manchmal auch von Beamten anderer Organisationen abgelegt werden müssen (dann wird eher von Diensteid gesprochen).

Der Eid ist häufig durch Gesetze eines Staates, von Religionsgemeinschaften oder anderen Organisationen vorgeschrieben, bevor der Amtsinhaber die tatsächlichen Machtbefugnisse ausüben darf. Der Amtseid wird normalerweise bei einer Amtseinführung, Krönungsfeier oder anderer Zeremonie abgelegt, die mit der Amtsübernahme verbunden ist. Allerdings kann die Eidabgabe auch privat durchgeführt werden, um sie später, während einer öffentlichen Zeremonie, zu wiederholen.

Manche Amtseide sind Bekundungen der Loyalität gegenüber einer Verfassung, Gesetzen oder gegenüber einer Person oder eines anderen Amtsinhabers (z. B. ein Eid, um die Verfassung eines Staates zu wahren, oder die Loyalität gegenüber einem König). Je nach Gesetzen eines Staates kann ein Verstoß oder eine Zuwiderhandlung rechtliche Konsequenzen für den Eidesleistenden haben, wenn er dem geschworenen Amtseid untreu wird. Der vergleichbare Abgeordneteneid wird heute in Demokratien selten gefordert.
Soweit Wikipedia zum Thema Eid

Die Banken- und auch die "Flüchtlings"-Krise haben uns gezeigt, es mag kein Geld da sein, für alles was die Bevölkerung angeht, ob Renten, angemessene Bezahlung, Infrastruktur des Landes, Bildung und Bildungseinrichtungen (kann nahezu endlos fortgeführt werden), sobald ein Anruf über die Atlantikbrücke kommt oder die Politik auch nur im geringsten selber betroffen ist, scheint Geld im Überfluss zur Verfügung zu stehen.

Selbst um einer Showveranstaltung wie der Vereidigung einer Ministerin einen würdigen Rahmen zu verleihen, spielen Kosten anscheinend keine Rolle.
Natürlich hätte man bei Amtsantritt die Eidabgabe auch privat durchführen können, um sie später, während einer öffentlichen Zeremonie, wenn die meisten eh aus dem Urlaub zurück sind, zu wiederholen. Aber das währe ja zu gewöhnlich, wenn schon Betrüger und Versager mit "Großem Zapfenstreich" aus dem Amt verabschiedet werden, denn wir habens doch, wenn es um uns selber geht. Das Wahlvolk soll sich mal schön zurückhalten. Es reicht, wenn die das bezahlen.

Beste Beispiele dafür, wie ernst Politiker diesen Eid nehmen, sehen wir doch bei Angela Merkel und Ursula von der Leyen.
Geschworen haben beide "alles in ihrer Macht stehende zum Wohle des deutschen Volkes zu tun", aber entweder steht wirklich nicht viel in ihrer Macht, oder zumindest die von der Leyen hat, wie die meisten Politiker, "zum Wohle des deutschen Volkes" mit "zu meinem eigenen Wohl und dem der Wirtschaft" verwechselt.

Donnerstag, 25. Juli 2019

Wahlbetrug! - Warum ich nie wieder wählen gehe! Demokratie ade !

Thema: Europawahl



Friedrich & Weik
Am 20.07.2019 veröffentlicht

Das ist das Ende der Demokratie! Mit der Wahl von Ursula von der Leyen zur EU-Kommissionspräsidentin haben unsere politischen Eliten (Macron & Merkel) gezeigt, was sie von den Bürgern halten. Auch das EU-Parlament hat grandios versagt und somit den Verdruss gegen die EU und die Berufspolitiker weiter befeuert. Nun ist es klar: Die EU wird scheitern! An sich selbst!

Eine Produktion der "Click2Succeed" Online Marketing Agentur
Kategorie Bildung

Kommentare

The Duke One
Als der Euro eingeführt wurde, ist da irgendjemand Demokratisch gefragt worden?
Migrations und Flüchtlingspakt, Ist irgendwer gefragt worden?
Abschaffung der Grenzen, wurde hier jemand gefragt?
Was für eine Demokratie kann in einem besetztem Land funktionieren?
Glaubt ihr an eine Klimakatastrophe?
Glaubt ihr an ein aggresives Russland?
Glaubt ihr an Kriegsflüchtlinge?
Glaubt ihr an ein Kriminalitätsrückgang in Deutschland?
Ich könnt ewig so weiter machen...
Augen auf, sammelt euch, Werdet wieder ein Volk und haltet zusammen!!
Dann können auch diese einzelnen Vögel reden was sie wollen.
Vielen Dank an ​,Friedrich & Weik sehr gute Arbeit.

Elke Kusay
Doch von der Leyden, wurde gewählt von den Bilderberger

Katastro Fee
Welchen Wohlstand? Deutschland hat fast die höchste Abgabenlast. Die Sozialkassen dürften leer sein. Das Geld verteilt der Staat überall auf der Welt....

susi meyer
Es gibt keine Demokratie! Bilderberger und Soros bestimmen den Weg! Das doofe Volk wird nur pro forma zur Wahl gebeten

Mittwoch, 10. April 2019

Jens Kestner redet Klartext im Bundestag zu Ursula von der Leyen

Thema: Bundeswehr

#Kestner #AfD #Bundestag
Jens Kestner
Von der Leyen auf der Anklagebank
Rede im Bundestag 21.11.18


Jens Kestner, MdB
Am 24.11.2018 veröffentlicht

+++ Von der Leyen auf der Anklagebank +++
Meine Rede im Bundestag am 21.11.2018.
Jens Kestner

Kategorie Nachrichten & Politik

Kommentare

Julia Kolmann
Genau auf den Punkt gebracht!!! Danke für Ihren Mut!! Solange diese Frau in ihren Sessel sitzt werden meine fünf Söhne die Bundeswehr meiden,dafür werde ich sorgen. ...
Goldhan Thomas
Sehr gut. Noch deutlicher kann man Ihr wohl nicht sagen was für eine dumme Nuss sie ist!
Rolf Glätzer
Unfähigkeit ist die Basis für Inkompetenz, wo als Fachkompetenz ein Parteibuch ausreicht einer dekadenten Regierung.
Martin Triebel
Das war bis jetzt die härteste Gangart die ich bisher im Bundestag gehört habe. Es hat mir gefallen. Klare Worte mit einer Inbrunst vorgetragen die eine Herzensangelegenheit zu Tage trug.Eine Rede die keinen Widerspruch duldete.
Boniwan Kenobi
Das Schlimmste, was der Bundeswehr passieren konnte: Die völlig unfähige U. v.d. Leyen. Korrupt, unfähig, verschwendet Millionen für Dubiose Beraterverträge und kennt sich so gar nicht mit miltiärischen Organisationen aus. Totalversagen an der gesamten Front! Ich war 12 Jahre bei der Bundeswehr und sowas unfähiges habe ich noch nicht gesehen. Scharping war ja schon die Lachnmummer schlechthin, aber diese Tussi ssetzt noch einen oben drauf. Sie muss sofort weg, sie schadet dem Ansehen der Truppe und ist Verantworlich dafür, dass wir nicht mehr Verteidigungsfähig sind. Ich kenne nicht einen Soldaten, der die gut findet, ausser die hohlen Lakaien und die Taschenträger.
Keine Ahnung, wie man nur so blöd sein kann, diese Frau zur Verteidigungsministerin machen konnte und das auch noch eine weitere Amtszeit. Ich könnte kotzen!


Montag, 29. Oktober 2018

"Maulkorberlass" von der Leyens ist untragbar

Thema: Bundeswehr

AfD Pressekonferenz. Ursula von der Leyens Maulkorberlass ist untragbar.


Für Gerechtigkeit
Am 22.10.2018 veröffentlicht

AfD Pressekonferenz. Ursula von der Leyens Maulkorberlass ist untragbar. 22.10.2018 Quelle: https://www.facebook.com/afdimbundest...

Kategorie Nachrichten & Politik

Kommentare

GrumpyDad
Flintenuschi muss weg aber ganz schnell. Wie diese Volksverräter an ihren Posten kleben ist ja nicht mehr normal.

Räuber Bommel
Die Bundeswehr ist mit Absicht runter gewirtschaftet worden. Das ist auch ein Teil des Planes. Deutschland soll nicht Wehrhaft sein. Hatten wir schon mal.

Hertha Neumann
Die AfD hat tatsächlich in jeder Sparte äußerst kompetente Vertreter!! Bezeichnend, dass die Journalisten an diesem geistigen Niveau schändlich scheitern!!
H.N.

Der Zeitreisepunk
ja es ist lachhaft, was für nullpen bei uns in positionen sind, die extrem wichtig sind, aber ihre funktionen nicht erfüllen können. das hat system... und keiner sagt was...

Renate Nowak
Das ist ja der Höhepunkt der Unverschämtheit dieser Frau! Man muss nur noch den Kopf schütteln, wer bei uns so regiert!
Untragbar!

Sonntag, 16. September 2018

Kein Krieg im Namen des deutschen Volkes, Frau von der Leyen

Thema: Bundeswehr

Offener Brief von Petra Paulsen:
Kein Krieg im Namen des deutschen Volkes, Frau von der Leyen!

Bild: YouTube-Screenshot
Menschen sammeln unterschiedliche Informationen und sie tun dies auch in unterschiedlichem Umfang. Auf diese Weise entsteht in ihrem Innern ein unterschiedlicher Grad an Informiertheit, an zur Kenntnis genommener, abgespeicherter und zum Teil auch abrufbarer Informationen (was übrigens etwas anderes ist als Wissen). Das ist das Eine. Das Andere, viel Wichtigere, ist, was der jeweilige Geist aus diesen Informationen macht, wie er sie in sein Weltbild einbaut, wie dies strukturiert ist und inwieweit dieses die Wirklichkeit richtig repräsentiert.
Diese Einordnung geschieht in Petra Paulsen, einer exzellenten Informationssammlerin, wahrscheinlich eine der besten, ganz anders als in mir. Ich halte, um ganz ehrlich zu sein, ihr Weltbild für von Grund auf falsch und sie würde das meinige wohl ähnlich rubrizieren. Gleichwohl gibt es doch auch Überschneidungen. Und JFB soll nicht ausschließlich nur eine Deutung der Welt widerspiegeln. Es sollen hier auch andere Sichtweisen zu Wort kommen, denn dies ist ein Faktor, wie kritische Selbstprüfung und geistige Weiterentwicklung auf beiden Seiten angestoßen werden kann. Insofern freue ich mich, Ihnen den folgenden exzellent recherchierten Text präsentieren zu dürfen.

Den Bildungsnotstand haben wir längst


Hallo Frau von der Leyen, mir ist durchaus bewusst, dass diese Anrede Ihnen gegenüber formal-protokollarisch nicht korrekt ist. Sie werden mir dies sicherlich nachsehen. Ich selbst sehe mich jedoch außerstande, Sie mit „Sehr geehrte Frau Bundesverteidigungsministerin Dr. von der Leyen“ anzusprechen, wofür es aus meiner Sicht gute Gründe gibt. Was ich von einer siebenfachen Mutter und ausgebildeten Ärztin als Oberbefehlshaberin der Streitkräfte halte, können Sie sich vermutlich schon denken.

Erinnern Sie sich noch an unseren „gemeinsamen“ Auftritt in der ZDF-Sendung „Wie geht’s, Deutschland?“ Anfang September 2017 in der Berliner Fernsehwerft? Natürlich werden Sie sich daran erinnern, gilt diese Sendung unter vielen Zuschauern mittlerweile doch als Tiefpunkt politischer Talkshows im öffentlich-rechtlichen Zwangs-Pay-TV. Dies ist einer völlig inakzeptablen Moderation seitens Marietta Slomka zu verdanken gewesen, die als Moderatorin keinesfalls parteipolitisch neutral durch die Sendung führte neben einem gecasteten Publikum. Des Weiteren  war nach dem Verlassen von Alice Weidel (AfD) der gemeinsame Schulterschluss aller Parteien durch das bildhafte Zusammenrücken von Katja Kipping als Vertreterin der Linken über Jürgen Trittin (Bündnis 90/Die Grünen), Heiko Maas (SPD), Katja Suding (FDP), Ihnen als Vertreterin der CDU bis hin zu Andreas Scheuer (CSU) unübersehbar. Was für ein gelungener (Talk-)Showeffekt mit gemeinsamem Gruppenfoto der schon länger an den Futtertrögen hängenden Altparteienvertreter.

Sie, Frau von der Leyen, fanden das, was ich in dieser Sendung geschildert hatte, ja so beeindruckend, weswegen Sie mir am Ende unseres gemeinsamen Themenblocks „Flüchtlinge und Integration“ ein „Kompliment“ gemacht haben. Ich persönlich hätte darauf gut verzichten können, zumal mir viele Menschen nach der Sendung gesagt haben, sie hätten Ihr Verhalten als anbiedernd und verlogen empfunden. Zuvor hatte ich dargelegt, mit welchen Problemen Lehrer vielerorts mittlerweile zu kämpfen haben. Dass wir große personelle Engpässe in ganz Deutschland in Sachen Bildung antreffen, dem ehemaligen Land der Dichter und Denker. Daneben gibt es vielschichtige Probleme mit  Klassen, in denen viele Kinder mit Migrationshintergrund sitzen.

Lehrer sind in Deutschland mittlerweile Mangelware, denn der Stellenmarkt ist leer gefegt. Dies hatte ich insbesondere unserem mittlerweile zum Außenminister avancierten Ex-Justizminister Maas in der Sendung zu erklären versucht. War Herr Maas doch tatsächlich der Ansicht, dass es mit dem Scheckheft des Steuerzahlers für Schulen getan wäre – mitnichten! Ende August 2018 kam nun Ihr Parteikollege Volker Kauder daher und warnte laut DPA vor einem Bildungsnotstand. Es scheint symptomatisch zu sein, dass viele Politiker eine sehr lange Leitung haben und zunehmend Dinge einfach ausgesessen werden. Nur mal als kleiner Tipp: Vielleicht kommt daher die Politikverdrossenheit vieler Bürger, die sich zunehmend von den etablierten Parteien abwenden und sich nicht länger ein X für ein U vormachen lassen.

Bilderberg-Konferenz: ein außerparlamentarisches Paralleluniversum?


Doch zurück zu Ihnen: Sie sind auch nach der Bundestagswahl 2017 noch immer Verteidigungsministerin und haben zwischenzeitlich zum dritten Mal an der Bilderberg-Konferenz teilgenommen, die dieses Jahr im Juni in Turin stattfand. Diese gilt als außerparlamentarisches Paralleluniversum und somit als antidemokratischer Tummelplatz für Regierungschefs, Präsidenten, hochrangige Politiker, Medienvertreter, Bankiers, Wirtschafts- und Finanzbosse, Geheimdienstler, Adlige und NATO-Generalsekretäre, die die Richtung der Agenda der Politik der nächsten Jahre bestimmen. 2018 war erstmals sogar ein Vertreter des Vatikans zugegen.

Kaum etwas dringt von diesem privaten Treffen – warum wird dieses als solches eigentlich von der Polizei beschützt? – an die Öffentlichkeit, da Geheimhaltung seitens der Teilnehmer dazugehört. Finden Sie es eigentlich richtig, an so einem „privaten“ Treffen, ja aber wohl Kraft Ihres Amtes in Sachen Bundeswehr teilzunehmen? Dort werden zwischen Ihnen und Henry Kissinger wohl kaum Strickanleitungen und Panini-Fußball-WM 2018-Sticker ausgetauscht worden sein.

Aber wie sagte schon Ex-Bundesinnenminister Thomas de Maiziere: „(Dieses Treffen) wird völlig überbewertet.“ Wenn das alles gar nicht so geheim dort zugehen soll, dann wüsste ich zu gerne von Ihnen, Frau von der Leyen, ob bei dem Turiner Treffen die Zukunft Syriens, der Iran und die von den Mainstreammedien kaum thematisierten Flüchtlings- und Migrationspakte Inhalt der Gespräche waren? Schließlich soll der Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration im Dezember 2018 in Marrakesch/Marokko angenommen werden.

Immer mehr verschwundene Waffen, dafür aber auch immer mehr Minderjährige und „Islamisten“ in der Bundeswehr


Über die Bundeswehr in ihrem derzeitigen desolaten Zustand hinsichtlich nicht einsatzbereiter Hubschrauber und Korvetten, das neue Grünzeug-Outfit für schwangere Soldatinnen und die  Körperlängenbeschränkung von 1,84 Meter für Soldaten bezüglich des Schützenpanzers Puma möchte ich mich gar nicht weiter äußern. Dass seit 2010 laut einer als vertraulich eingestuften Liste deutlich mehr Waffen, unter anderem sogar sechs Maschinengewehre, und jede Menge Munition abhanden gekommen sind, als ursprünglich bekannt, finde ich allerdings sehr bedenklich.

Dass Sie anscheinend keinerlei Skrupel haben, zunehmend Nachwuchs für militärische Zwecke zu rekrutieren, der die Volljährigkeit noch nicht erreicht hat – Rekordwert 2018: 2.128 Minderjährige bei der Bundeswehr -, halte ich persönlich geradezu für skandalös.

Keines Ihrer sieben Kinder ist bei der Bundeswehr, weswegen Sie natürlich gut lachen haben. Fassungslos macht mich der Umstand, dass die vermeintliche Verteidigungstruppe aufgrund des Personalmangels möglicherweise zu einer Söldnergruppe umgebaut werden soll.  Gibt es nicht ein besonderes Treueverhältnis zwischen Staat und Soldat? Rechtsextremisten und Islamisten hatten wir ja bereits in der bunten Grünzeugtruppe. Bleibt nur zu hoffen, dass auch alle ausfindig gemacht wurden.

Die Deutschen wollen mehrheitlich keinen Krieg!


Berichte der letzten Tage, wonach Sie eine „glaubhafte Abschreckung gegen einen Giftgaseinsatz in Syrien“ fordern, haben mich wieder einmal mehr regelrecht vom Hocker gehauen. Können Sie denn glaubhaft erklären, warum die Allianz Assad/Putin Giftgas einsetzen sollte, nachdem Syrien weitgehend befriedet ist? Gab es nicht schon so manche False-Flag-Operation in dieser Region, die vom Westen unterstützt wurde?

Wie dem auch sei: Ein Einsatz deutscher Tornado-Kampfjets in Nordsyrien wäre nicht nur verfassungswidrig und ein Verstoß gegen das Völkerrecht. 74 Prozent der Deutschen lehnen einer aktuellen Umfrage zufolge den Einsatz der Bundeswehr in Syrien ab![16] Weitere 5,5 Prozent der Befragten waren unentschieden. Frau von der Leyen: Die Deutschen wollen mehrheitlich keinen Krieg!

Laut Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) soll sich in Idlib nun die größte humanitäre Katastrophe anbahnen. Wie aber sieht es im Jemen aus, wo ebenfalls seit Jahren ein schrecklicher Bürgerkrieg unter Beteiligung von Saudi-Arabien zusammen mit der sich ausbreitenden Cholera wütet? Warum wird Deutschland dort nicht tätig? Weil man dort so herrlich lukrative Waffengeschäfte machen kann?

„Asylzuwanderer bei Tötungsdelikten überrepräsentiert“


Immer mehr Menschen erkennen, dass in Syrien nicht Assad und sein Verbündeter Putin das Problem sind, sondern heuchlerische westliche Regierungen, die ihre Einflussnahme in dieser Region aufgrund von Erdgas und Erdöl im eigenen Interesse als Industrienationen ausweiten wollen. Immerhin haben die Niederlande aktuell die Unterstützung der immer wieder in die Kritik geratenen Weißhelme und der bewaffneten Opposition aufgekündigt (EU, Nato und die USA unterstützen islamistische Milizen).

Dass am Anfang des Irakkriegs 2003 eine Lüge stand, ist Ihnen hoffentlich nicht entgangen, Frau von der Leyen! Die Folgen: Hunderttausende Tote, unzählige Flüchtlinge, die Entstehung des Islamischen Staates und ein bis heute destabilisierter Naher Osten. Aber das alles geschieht ja nur für den „guten Zweck“ im Sinne einer Neuen Weltordnung der Globalisierer, zu denen die Bilderberger ja wohl zweifelsohne zählen. Dass es in den aufnehmenden westlichen Ländern zu vermehrten Straftaten und gesellschaftlichen Verwerfungen kommt, scheint die politischen Entscheidungsträger nicht zu interessieren. Schließlich steckt dahinter eine Ideologie.

Mit solchen, in den letzten Jahren gerne unter dem Deckmantel der Humanität getarnt, ist das bekanntlich immer so eine Sache. Deswegen wird gerne mal die Wirklichkeit ausgeblendet, schlimmstenfalls sogar auf den Kopf gestellt. So sind laut einer Meldung vom 12.09.2018 Asylzuwanderer – was ist das eigentlich für eine neue Begriffsschöpfung? – bei Tötungsdelikten „überrepräsentiert“. Und das im Gastland, wo sie ohne Papiere entgegen der geltenden Rechtsordnung eingewandert sind, weil diese seit 2015 dank Ihrer Chefin, Frau Merkel, ausgehebelt ist, was im internationalen Ausland nur noch für Entsetzen sorgt.

Sie sind keine Verteidigungs-, sondern eine Kriegsministerin


Die ursprünglich als Verteidigungsbündnis gegründete NATO ist seit dem Jugoslawienkrieg 1999 zu einem Angriffspakt mutiert, weswegen ich in Ihnen, Frau von der Leyen, nicht eine Bundesverteidigungsministerin sehe, die sich auf das Bekenntnis „Von deutschem Boden darf nie wieder Krieg ausgehen!“ von Willy Brandt (SPD) beruft. Für mich sind Sie vielmehr eine Kriegsministerin, denn auch im Frühjahr 2018 haben Sie sich bereits für die Beteiligung der Bundeswehr bei Luftangriffen in Syrien ausgesprochen.

Von vielen Politikern und seitens der Massenmedien ist schon seit längerem eine regelrechte Kriegstreiberei zu verzeichnen. Viel gäbe es in diesem Zusammenhang unter anderem noch über den Kalten Krieg 2.0 mit Russland zu sagen, den Bundeswehreinsatz in Mali und über die Übungsstadt Schnöggersburg. Aber lassen wir das. Mit einem lapidaren „Uschi, mach kein Quatsch“ kommen wir hinsichtlich des Friedens in der Welt nicht weiter. Deswegen sage ich Ihnen klipp und klar, Frau von der Leyen:

In meinem Namen und im Namen meiner Familie wird nicht ein einziger Angriffskrieg unter deutscher Beteiligung geführt!

Wir brauchen eine neue Friedensbewegung


Ich als Kind der Kriegsenkelgeneration, der ja auch Sie angehören, möchte, dass meine eigenen Kinder, meine Nichte und Neffen, meine Schüler, aber auch zukünftige Generationen in einer friedlicheren Welt leben, gleich welcher Herkunft, Ethnie, Hautfarbe und Religion sie sind. Ob das mit Politikern wie Ihnen überhaupt möglich sein wird – mich plagen sehr große Zweifel. Die meisten Menschen brauchen nicht viel mehr als ein auskömmliches Einkommen, innere Sicherheit und ein Leben in Frieden. In Deutschland selbst scheint man bürgerkriegsähnliche Zustände billigend in Kauf zu nehmen und das „Drehbuch für den 3. Weltkrieg – Die zukünftige neue Weltordnung“  ist von Thomas P.M. Barnett, dem früheren Pentagon-Mitarbeiter von „Ex-Verteidigungsminister“ Donald Rumsfeld, bereits geschrieben.

Hoffentlich schließen sich diesem an Sie gerichteten Brief viele Menschen an und tun ihre Meinung Ihnen gegenüber per E-Mail an ursula.vonderleyen@bundestag.de oder auf dem Postwege kund. Außerdem ist es Zeit, dass wir schnellstens eine Friedensbewegung gegen diesen Irrsinn auf die Straße bekommen, bevor es zu spät ist. Es kann doch nicht sein, dass entgegen dem Willen des deutschen Volkes in anderen Ländern Krieg geführt wird aufgrund der Interessen einer kleinen Machtelite!

In tiefer Sorge und Fassungslosigkeit über die politischen Missstände in Deutschland
Petra Paulsen

P.S.: Dieser Brief geht sowohl an die Freien Medien als auch an verschiedene Mainstreammedien mit der Bitte um Veröffentlichung. Mal sehen, ob letztere sich wagen, diesen zu publizieren.
Zur Autorin: Petra Paulsen wurde 1966 in Hamburg geboren, ist verheiratet, dreifache Mutter und lebt in Schleswig-Holstein. Sie ist Lehrerin für Biologie und Chemie und arbeitet an einer weiterführenden Schule in Hamburg. Einer breiten Öffentlichkeit wurde sie durch die Teilnahme an der ZDF Sendung Wie geht‘s Deutschland? bekannt. Für mediale Aufmerksamkeit sorgte ihr emotionaler Brief an Bundeskanzlerin Merkel, mit dem sie die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin kritisierte. Im Format SchrangTV trug sie in einem Interview bei Youtube ihre Kritikpunkte vor und erreichte damit inzwischen über eine Millionen Zuschauer. Ende Januar erschien ihr Buch Deutschland außer Rand und Band: Zwischen Werteverfall, Political (In)Correctness und illegaler Migration, das schnell zum Spiegel-Bestseller avancierte.

Beitrag übernommen von https://juergenfritz.com/2018/09/15/kein-krieg/


Sonntag, 5. August 2018

Lust auf Bundeswehr? Rückkehr der Wehrpflicht?

Thema: Bundeswehr

Willy Wimmer:
Mitarbeiter für Uschi’s Schrottplatz gesucht – „Me not“

CDU-Urgestein Willy Wimmer rechnet mit der Führung der deutschen Bundeswehr ab. Es geht um nicht weniger als die Rückkehr der eingestampften allgemeinen Wehrpflicht.

An diesem Wochenende soll der Beweis dafür geführt werden, in welchem Ausmaß die sommerliche Hitze das Oberkommando der Bundeswehr im Berliner Bendler-Block getroffen hat.

Es geht um nicht weniger als die Rückkehr der von einem gewissen Verteidigungsminister von und zu Guttenberg sang-und klanglos eingestampften allgemeinen Wehrpflicht. Allerdings wird das jetzt auf eine allgemeine Dienstpflicht aufgemotzt. Auf welchen Zustand trifft diese Überlegung aus der Regierungskoalition überhaupt und welche Signale gehen von diesen Überlegungen aus?

Da ist zunächst einmal der Zustand der Bundeswehr selbst und das gescheiterte Führungsverhalten der zuständigen Ministerin. Sie läßt sich zwar von Hamburger Magazinen in der Abscheu vor Donald Trump zur Nachfolgerin der leider noch im Amt befindlichen Bundeskanzlerin „hochjazzen“.

Das übertünscht nur mühsam den Umstand, dass ihr hochrangige Soldaten „von der Fahne gehen“ oder ins Abseits gekegelt werden, weil sie etwas zu sagen gewagt haben. Das reiht sich in ein Führungsversagen ein, den Stab über die gesamte Bundeswehr öffentlich zu brechen. Unrühmlicher hat sich noch niemand in diesem Amt verhalten als Einzelfälle zum Generalverdacht umgepolt wurden.

Es ist aber nicht nur das Führungsverhalten der Ministerin. Das, was sie in der Bundeswehr angerichtet hat, ist nicht von schlechten Eltern. Ein Großteil der Marine liegt an der Kette, Kannibalismus für Waffensysteme ist an der Tagesordnung, sie selbst kann nicht von A nach B transportiert werden, weil eines der Flugzeuge garantiert zusammenbricht.

Für das soll die deutsche junge Generation über die Neuauflage der Wehrpflicht in ihrer praktischen Ausformung herangezogen werden? Na, denn mal zu und man kann nur hoffen, dass die jungen Leute in Deutschland darauf zur Antwort geben: „me not“.

Das bedeutet überhaupt nicht, die derzeitige Bundeswehr nicht gleichsam auf die Krankenliege zu bugsieren, um aus „Uschi ´s Schrotthaufen“ wieder eine staatliche Einrichtung zu machen, die diesen Namen auch verdient.

Dafür gibt der deutsche Steuerzahler in jedem Jahr Milliarden Euro aus und auf Drängen vor allem der derzeitigen Ministerin soll er noch mehr Milliarden spendieren, um im vermuteten Ergebnis amerikanischen Rüstungsunternehmen zu höheren Gewinnen zu verhelfen.

Das von der Ministerin zu verantwortende Umfeld bei diesen CDU/CSU/SPD-Überlegungen muss unter die Lupe genommen werden, um die ganze Dimension dieser abstrusen Gedanken zu erfassen.

Seit Monaten trommelt die Ministerin dafür, den NATO-Truppen in Westeuropa freie Fahrt für den Aufmarsch gegen Russland einzuräumen. Die amerikanischen Militärbefehlshaber für Europa waren in ihren Planungen bisher dadurch begrenzt, dass nationale Grenzen eigene Willensbildung europäischer Regierungen für amerikanische Aufmarsch-Planungen einräumten.

Der NATO-Willkür sollten Grenzen gezogen werden. Das will die Ministerin beseitigen und das zu einem Zeitpunkt, an dem die Funktionsunfähigkeit des zivilen Schengen-Raumes „beim Faustrecht zum Grenzübertritt“ unter Beweis gestellt wird.

Die Äußerungen deutscher Generale an der Front vor St. Petersburg machen jedem Deutschen klar, worum es geht. Fast 30 Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung und bald 80 Jahre nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges geht es wieder gegen Russland.

Das ist nicht nur das Signal, das von diesen Überlegungen ausgeht. Das ist die erklärte Politik der deutschen Bundesregierung. Diese wird in ihrer grenzenlosen Abneigung gegen den amerikanischen Präsidenten Donald Trump bei der deutschen Bundeskanzlerin und der Verteidigungsministerin deutlich.

Da schlägt man sich lieber auf die Seite der aus Republikanern und Demokraten bestehenden Kriegskoalition in Washington oder als von Obama gleichsam „Gesalbte“ für die „Globalisten“.

Es ist nicht nur die NATO, die in ihrer heutigen Ausformung auf den Müllhaufen der Geschichte gehört. Es ist auch die bei der EU zunehmend festzustellende „Kriegs-Geilheit“, die bei derartigen Planungen in Berlin einen umtreiben müssen.

Wo ist die strikte Bindung der EU-europäischen Staaten an den Gedanken der Verteidigung des Vertragsgebietes nach dem Vorbild der ehemals bestehenden „Westeuropäischen Union“? Nein, im Stile französischer Kolonialkriege hält man überall die Finger drin und schafft massenhaft die Gründe für die Europa in den Grundfesten erschütternde Migration.

33 Jahre lang war Willy Wimmer Bundestagsabgeordneter der CDU und zwischenzeitlich Parlamentarischer Staatssekretär im Kabinett Kohl. Von 1994 bis 2000 fungierte er als Vizepräsident der Parlamentarischen Versammlung der OSZE, der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa.

Redaktion: Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.

Mit freundlicher Genehmigung von EpochTimes.de

Montag, 7. Mai 2018

Nur sehr bedingt einsatzfähig - die Bundeswehr

Thema: Bundeswehr

Bedingt flugfähig:
Eine Ministerin im Verteidigungsmodus


spiegeltv
Am 04.05.2018 veröffentlicht

Die Pannenserie bei der Luftwaffe nimmt kein Ende. Von den modernen Eurofightern ist nur ein Bruchteil einsatzbereit und die Helikopterpiloten steuern echte Oldtimer durch die Luft. Damit sich das endlich ändert, will Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen ihren Etat deutlich aufstocken.

Kategorie Nachrichten & Politik
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Bundeswehr-Piloten verlieren Lizenzen

Berlin. Hubschrauberpiloten der Bundeswehr verlieren wegen mangelnder Flugstunden immer wieder ihre Lizenzen. Das geht aus einer Antwort des Verteidigungsministeriums auf eine Parlamentsanfrage der Grünen hervor. Im Jahr 2017 büßten 19 von 129 Hubschrauberpiloten ihre Fluglizenzen ein, weil sie das Soll an Realflugstunden nicht erfüllen konnten, das ist mehr als jeder zehnte Pilot. 2016 waren es demnach zwölf von 135 Piloten. Die Lizenzen seien nach Schulungen erneut erteilt worden, schreibt Verteidigungsstaatssekretär Peter Tauber (CDU) in dem Papier. Das Problem hängt mit der mangelnden Einsatzbereitschaft der Waffensysteme zusammen, die häufig nicht einsatzbereit sind.
Quelle: WP 04.05.2018

Pannenministenrin von der Leyen
Ein Leserbrief aus der WP vom 04.05.2018

Bundeshaushalt 2018. Statt Protest gegen ihren Etat einzulegen, sollte Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen zurücktreten. Sie ist die Pannenministerin schlechthin im Kabinett. Panzer, die nicht fahren; Hubschrauber, die nicht fliegen; U-Boote, die nicht tauchen können; Militärtransporter, die erst Jahre zu spät geliefert werden, dann erheblich teurer als bei der Bestellung sind und dann größtenteils gar nicht fliegen oder nach einem Flug zur Wartung müssen. Mit was für Firmen arbeitet das Ministerium zusammen, beziehungsweise was für Verträge werden dort geschlossen? (Schon mal was von Konventionalstrafe gehört?) Da müssen nicht nur die zuständigen Mitarbeiter ihren Hut nehmen, sondern auch die Ministerin als oberste Chefin.

Montag, 15. Januar 2018

Bundeswehrverband „erschüttert“ über GroKo-Pläne: Wo war von der Leyen bei Verhandlungen?

Thema: Bundeswehr

Bundeswehrverband „erschüttert“ über GroKo-Pläne:
Wo war von der Leyen bei Verhandlungen?

„Wenn das tatsächlich so beschlossen wird, dann ist es eine Einigung auf Kosten der Bundeswehr, auf Kosten unserer Verlässlichkeit und Bündnisfähigkeit – und damit auf Kosten der Sicherheit Deutschlands. Das ist unverantwortlich!“, meinte Verbandschef André Wüstner.

Der Bundeswehrverband hat die Pläne von Union und SPD für die Truppe scharf kritisiert und als unverantwortlich zurückgewiesen. „Ich bin enttäuscht und erschüttert vom Ergebnis der Sondierungen“, sagte Verbandschef André Wüstner der Deutschen Presse-Agentur.

Die ausgehandelten Etatsteigerungen für die Bundeswehr reichten bei weitem nicht aus. „Wenn das tatsächlich so beschlossen wird, dann ist es eine Einigung auf Kosten der Bundeswehr, auf Kosten unserer Verlässlichkeit und Bündnisfähigkeit – und damit auf Kosten der Sicherheit Deutschlands. Das ist unverantwortlich!“

Zum Ergebnis der Sondierungsverhandlungen von CDU, CSU und SPD über eine Große Koalition gehört eine Erhöhung des Etats für Verteidigungs-, aber auch für Entwicklungsausgaben von zwei Milliarden Euro bis 2021. Welcher Anteil des Betrags an die Bundeswehr geht, bleibt im vereinbarten Papier unklar.

Union und SPD versprechen den Soldaten darin die „bestmögliche Ausrüstung, Ausbildung und Betreuung“. Das Zwei-Prozent-Ziel der NATO wird nicht erwähnt. Es sieht eine Anhebung der Verteidigungsausgaben in Richtung zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts bis 2024 vor. Deutschland liegt trotz steigender Verteidigungsausgaben bei nur 1,2 Prozent.

Wüstner: Mehrausgaben können nicht einmal Betriebskosten der Bundeswehr auffangen

Wer das Papier ausgehandelt habe, dem fehle jede Vorstellung vom Zustand der Truppe und den Kosten ihrer Modernisierung, kritisierte Wüstner. Die geplanten Mehrausgaben reichten nicht einmal aus, um die absehbar steigenden Betriebskosten der Bundeswehr aufzufangen.
Ich werde nie verstehen, wie Union und SPD einerseits ‚bestmögliche Ausrüstung, Ausbildung und Betreuung‘ versprechen können und zugleich erklären, dass sie die Kosten dafür nicht tragen wollen.“
Modernisierung kann bei Plänen von Union und SPD nicht fortgesetzt werden

Wüstner sagte der dpa weiter: „Wenn das beschlossen wird, kann die geplante Modernisierung nicht fortgesetzt werden, die Trendwenden werden gestoppt oder abgeschwächt, glaubhafte europäische Verteidigungskooperation wird unmöglich. Ich frage mich: Wo war eigentlich da Verteidigungsministerin von der Leyen, als das verhandelt wurde?“ Von der Leyen war an der Sondierungsfachgruppe zur Verteidigungspolitik federführend beteiligt.

Der Bundeswehrverband vertritt nach eigenen Angaben die Interessen aktiver und ehemaliger Soldaten, Beamten und Arbeitnehmer der Bundeswehr, ihrer Familienangehörigen und Hinterbliebenen. Er gibt seine Mitgliederzahl mit rund 200.000 an. (dpa)

Mit freundlicher Genehmigung von Epochtimes

Dienstag, 8. August 2017

Bundeswehr-General kontert Von der Leyen: „Wehrmacht ignorieren“ ist falsch

Thema: Bundeswehr

Bundeswehr-General kontert Von der Leyen:
„Wehrmacht ignorieren“ ist falsch

Einer der ranghöchsten Bundeswehr-Generäle hat sich in der Traditionsdebatte gegen Ursula von der Leyen gestellt. Viele Entwicklungen in der Truppe könne man nur vor dem Hintergrund der Wehrmacht verstehen, meint Richard Roßmanith.

Eine „Nulllinie“ im Umgang mit Wehrmachts-Gedankengut hatte Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) im Mai nach der Affäre um Oberleutnant Franco A. angeordnet. Im Zuge dessen waren 41 Objekte entfernt worden, darunter ein Foto von Helmut Schmidt in Wehrmachtsuniform, dass in der Hamburger „Helmut-Schmidt-Universität“ der Bundeswehr hing.

Am Mittwoch äußerte sich einmal mehr Generalleutnant Richard Roßmanith dazu. Anlass war die Verkündigung seines Ruhestandes im Januar 2018.

Seine Ansichten

„Es hat keine Stunde Null in der Bundeswehr gegeben“, so Roßmanith laut Schwäbischer Zeitung. „Wer das behauptet, denkt a-historisch.“

Eine „Nulllinie“ im Umgang mit der militärischen Tradition, wie sie Von der Leyen gefordert hatte, lehnt er ab. Die Diskussion um das Erbe der Bundeswehr könne weder „funktional noch prozessorientiert“ geführt werden, so der Drei-Sterne-General. Er sagt: „Auch Streitkräfte haben eine Seele.“ Und diese Seele sei beschädigt worden.

„Wehrmacht ignorieren“ ist falsch

„Ich halte ein Vorgehen, bei dem wir die Wehrmacht ignorieren, für falsch.“ Der Blick auf die Wehrmacht eröffne zwar nicht alleine das Verständnis für die Bundeswehr: „Aber den militärischen Widerstand um Oberst Graf von Stauffenberg können Sie nur begreifen, wenn sie auf die Wehrmacht blicken.“ Und Roßmanith betont: „Damit bewege ich mich auf dem Boden des bestehenden Traditionserlasses von 1982.“ Schon bei einer Feierstunde am 20. Juli, dem Gedenktag des misslungenen Attentats auf Hitler, hatte Roßmanith gesagt: Nur in der Auseinandersetzung, nicht aber in der Leugnung, könnten die „Gespenster der Vergangenheit“ vertrieben werden. Am Mittwoch fügte er hinzu: „Die Wehrmachtsführung war schuldhaft verstrickt.“

Am neuen Traditionserlass, den Ursula von der Leyen anstrebt, wird Roßmanith nicht mehr mitarbeiten.

„Projektionsfläche“ für Selbstverständnis der Bundeswehr

Roßmanith ruft zu einer überlegten, kritischen und fundierten Aufarbeitung der Geschichte der Wehrmacht auf – Leistungen und Verbrechen inbegriffen. Deshalb vertritt er auch die These, die Wehrmacht sei „Projektionsfläche, auf der das Selbstverständnis der Bundeswehr entwickelt wurde und vor der es auch heute noch verstanden werden sollte“. Von sich allein heraus könne die Bundeswehr keine Tradition begründen. Sie sei „Teil einer unteilbaren, aber von tiefen Brüchen gekennzeichneten Geschichte.“

Am 13.September kommt Von der Leyen im Rahmen des Wahlkampfs nach Ulm. Dennoch wird sie nicht die Ulmer Kaserne besuchen: Nach einer ersten Zusage habe es eine endgültige Absage gegeben, heißt es bedauernd aus Bundeswehr-Kreisen.

Wer ist General Roßmanith?

Der Befehlshaber des Ulmer Multinationalen Kommandos Operative Führung ist einer der ranghöchsten Bundeswehr-Generäle und hat 44 Jahre als Soldat hinter sich. Am Mittwoch wurde bekannt, dass er schon im Januar 2018 in den Ruhestand versetzt wird – früher als erwartet. An der großen Nato-Übung „Trident Jaguar“ wird er deshalb nicht mehr teilnehmen können. „Das hat man mir plötzlich mitgeteilt“, so Roßmanith laut Südwestpresse. Als Nachfolger gilt der Kommandeur des Kommandos Territoriale Aufgaben, Generalmajor Jürgen Knappe.

Von der Leyen hatte postuliert:

„Die Wehrmacht ist in keiner Form traditionsstiftend für die Bundeswehr. Einzige Ausnahme sind einige herausragende Einzeltaten im Widerstand. Aber sonst hat die Wehrmacht nichts mit der Bundeswehr gemein.“ (rf)

Mit freundlicher Genehmigung von EpochTimes.de

» der Kommentar des Blogschreibers «
letzte Überarbeitung 8.8.2017, 18:30 Uhr

Mehr als siebzig Jahre hat es keinen interessiert ob die Bundeswehr traditionell mit der Wehrmacht verbunden war. Auf einmal kommt eine von der Leyen daher und meint alles besser zu wissen als alle anderen vor ihr.
Achtung Satire
Warum verbietet sie nicht die "Führer-Gedächnisveranstaltung" in Beyreuth, genannt "Wagner Festspiele", aufzuführen? Ganz nebenbei könnten eine Menge Subventionen eingespart werden.
Was kommt als nächste Überraschung von ihr?
» Bücher mit Liedertexten verbrennen, die auch von der "Wehrmacht" gesungen wurden? 
» "Entartete Begriffe" verbieten, die schon in der "Wehrmacht" verwendet wurden, z.B "Erbsensuppe" oder "Gulschkanone"?
Satire-Ende

Solche Wichtigtuer wie "Copy-Karl" und "Zensursula" als Verteidigungsminister/in machen Deutschland in Militärkreisen lächerlich. Sollte das etwa ihre eigentliche Aufgabe sein?

Freitag, 26. Mai 2017

Offener Brief: Frau von der Leyen, Sie sind "Eine Schande für unsere Nation"

Thema: Bundeswehr

„Sie sind eine Schande für unsere Nation“
Offener Brief an Von der Leyen

Die Kritik an Von der Leyen reißt nicht ab: Wolfgang Hübner aus Frankfurt, dessen Vater im Zweiten Weltkrieg gekämpft hatte, schreibt in seinem offenen Brief an die Verteidigungsministerin, dass eine "'Säuberung' im Erdogan’schen Ungeist" eine "Schande für Deutschland" sei.

Die Jagd nach Devotionalien aus der Wehrmachtszeit — sie hat schon viel kritische Reaktionen nach sich gezogen. Wie Epoch Times bereits berichtete, wendeten sich viele Bürger und ehemalige Bundeswehrangehörige in offenen Briefen an die Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen.

Wolfgang Hübner, ein ehemaliges Mitglied der AfD, veröffentlichte am Freitag auf seiner Facebookseite einen offenen Brief an die Bundesministerin.

Hier sein Beitrag in voller Länge:

Die Schande von Deutschland
Ein notwendiger Brief an Frau von der Leyen

Frau Bundesministerin von der Leyen,

ich schreibe Ihnen diesen offenen Brief im ehrenden Gedenken an meinen 1997 verstorbenen Vaters, den selbständigen Frankfurter Bäcker- und Konditormeister Heinrich Hübner, ehemals Obergefreiter in der Artillerie der Wehrmacht.

Mein Vater, Jahrgang 1910, war von 1939 bis 1945 Soldat der deutschen Wehrmacht. In dieser Zeit zuerst im besetzten Frankreich stationiert, war er auf Befehl beteiligt an der Invasion der damaligen Sowjetunion. Er überlebte als einer der wenigen Soldaten seiner Einheit sowohl die Kämpfe wie auch den Rückzug. Nach relativ kurzer amerikanischer Gefangenschaft kehrte er im Frühherbst 1945 zurück zu meiner Mutter in Frankfurt, wo er mich noch im gleichen Jahr zeugte.
Mein Vater musste sechs Jahre seines Lebens für einen Krieg opfern, von dessen Notwendigkeit er nie überzeugt war. Damit war er einer von Millionen deutschen Männern, die viel lieber diese Jahre im Privat- und Berufsleben ohne tägliche Todesgefahr und ohne all die traumatischen Erlebnisse verbracht hätten. Mein Vater war im Krieg kein Held und kein Feigling, er war auch kein Deserteur oder Überläufer. Er wollte keine Menschen töten, und er wollte nicht selbst getötet werden. Mein Vater wollte, wie Millionen Soldaten der Wehrmacht auch, diesen schrecklichen Krieg einfach nur überleben.
Dazu musste er oft stark und tapfer sein, denn auch zum Überleben gehört neben Glück auch Tapferkeit. Ich bin ihm unendlich dankbar dafür, denn sonst gäbe es mich nicht. Und dann könnte ich Ihnen, Frau von der Leyen, diesen Brief nicht schreiben. Sie haben als Bundesverteidigungsministerin gesagt, die heutige Bundeswehr habe nichts mit der Wehrmacht zu tun. Sie haben deshalb nun eine widerwärtige Gesinnungsschnüffelaktion in Gang gesetzt, um jedes Indiz einer Traditionslinie zwischen Wehrmacht und Bundeswehr zu denunzieren und zu unterbinden. Sie haben sich nicht gescheut, die gesamte Bundeswehr unter den Generalverdacht einer „politischen Unkorrektheit“, also einer zeitgeistigen Perversion, zu stellen. Diese abstoßende Kampagne haben Sie aus niederen Motiven angeordnet, nämlich damit Sie sich selbst politisch gleichzeitig retten und profilieren können.

Selbstverständlich dürfen in der Bundeswehr keine offen neonazistischen oder gar terroristischen Umtriebe geduldet werden. In solchen Fällen ist mit aller gebotenen Klarheit und den zur Verfügung stehenden Maßnahmen zu reagieren. Das kann und wird kein wirklicher Patriot unseres Landes kritisieren. Doch aus einem bislang weitgehend ungeklärten, von ziemlich verstörenden Merkwürdigkeiten geprägten Fall die Berechtigung zu einer „Säuberung“ im Erdogan’schen Ungeist herzuleiten — das ist mehr als nur ein politischer Fehler oder ein selbstherrlicher Fehltritt von Ihnen, Frau von der Leyen – das ist eine Schande für Deutschland!

Und die Verantwortung für diese Schande wird für Sie als zuständige Bundesministerin keinen Deut geringer wegen der erbärmlichen Feigheit der Generalität der Bundeswehr, die offenbar erst nach erfolgter Pensionierung zu vollen Bezügen dereinst ein viel zu spätes kritisches Wort zu Ihrem Vorgehen wagen wird. Eine Bundeswehr unter einer solchen politischen und militärischen Führung kann nur tiefes Misstrauen erwecken. Denn wer mag sich schon von einer solchen Truppe im Notfall die tapfere Verteidigung unseres Landes erhoffen?

Ich gehöre seit vielen Jahren zu den Besuchern der alljährlichen Gedenkfeiern am Volkstrauertag in der Paulskirche. Und wenn immer es möglich ist, bin ich auch beim alljährlichen Gedenken an den gescheiterten Aufstand des 20. Juli 1944 am gleichen Ort anwesend. Zudem unterstütze ich schon lange mit Spenden den Volksbund Kriegsgräberfürsorge.
Dieser macht bei seiner stillen, doch ungeheuer verdienstvollen Arbeit übrigens keinen Unterschied zwischen toten Wehrmachtssoldaten, die entweder Nazi-Sympathien oder — in der Mehrzahl, wie ich von meinem Vater weiß, keine hatten. Der Volksbund versucht vielmehr, jedem Gefallenen ein letztes Stück Würde zurückzugeben.
Ich ehre als Nachgeborener des Jahrgangs 1946 und nichtpazifistischer Wehrdienstverweigerer von 1968 bewusst und aus tiefster Überzeugung all die gefallenen, vermissten, in Gefangenschaft gestorbenen, von körperlichen und/oder psychischen Verletzungen gezeichneten deutschen Soldaten der Wehrmacht, der Luftwaffe und der Marine im zweiten Weltkrieg sowie auch unsere Kriegsopfer des ersten Weltkriegs. Unter ihnen sind auch der in Verdun gefallene Vater und der mit einem Kriegsschiff am letzten Tag des Jahres 1942 im Nordmeer versunkene 19-jährige Stiefbruder meiner Mutter.

Es waren Abermillionen junge Männer unseres Volkes, die nicht mein und Ihr Glück hatten, in Zeiten des Friedens ihr gesamtes bisheriges Leben verbringen zu dürfen.
Ich habe Respekt vor dem Schicksal der früher geborenen Generationen, die so große Opfer bringen mussten.
Andere Staaten feiern ihre Opfer und Teilnehmer an den zwei Weltkriegen als Helden. Ich weiß nicht, ob die britischen und amerikanischen Bomberpiloten, die auch meine Heimatstadt Frankfurt weitgehend zerstörten, Helden waren oder sein wollten. Doch ich werfe ihnen ihr Tun nicht vor, denn es war ihre soldatische Pflicht, die sie unter Lebensgefahr und unter Inkaufnahme von nicht wenigen Opfern erfüllten.

Ich bin gerade deshalb nicht bereit, den Angehörigen der Wehrmacht vorzuwerfen, im Kampfeinsatz an vielen Fronten tapfer und erfolgreich gewesen zu sein. Es gibt hochkarätige Stimmen unter Politikern und Militärs der ehemaligen alliierten Kriegsgegner, ja selbst aus Israel, die den Leistungen der Wehrmacht höchste Achtung, ja Bewunderung zollen. Das kann und will ich weder kommentieren noch kritisieren. Auf jeden Fall aber ist die Wehrmacht keine verbrecherische Armee, sind also Millionen deutsche Soldaten wie mein Vater und der Onkel, den ich nie kennen lernen durfte, keine Verbrecher gewesen. Es war nicht ihrer Verantwortung geschuldet, dass die damalige politische Führung aus rassistischen Massenmördern bestand, die unser Volk in seine größte Katastrophe trieben und unter anderen Völkern so ungeheuer viel Leid verursachten.

Mein Vater, einer von Millionen unbekannten Helden des Wiederaufbaus nach 1945, hat mir schon als Kind gesagt, dass es besser für die Welt und auch für unsere Volk war, diesen Krieg verloren statt gewonnen zu haben. Im Laufe meiner nun schon vielen Lebensjahre habe ich immer klarer erkannt, welche Klugheit und Größe in dieser schmerzlichen Einsicht eines einfachen Mannes und naziresistenten Kriegsteilnehmers zum Ausdruck kam.

Gerade mit dieser Einsicht hat mir mein Vater eine stabile Brücke zum Verständnis dieses leidvollsten Kapitels unserer Geschichte nach dem Dreißigjährigen Krieg gebaut. Und genau deshalb weiß und akzeptiere ich, dass die Geschichte der Wehrmacht, ihre Tragik wie ihre Verstrickung, untrennbar und unauslöschlich zur Geschichte unseres Volkes und zu meiner Biographie gehört, weil sie ein prägender Abschnitt im Leben meines Vaters war, den er weder verklärte, aber den er auch nie unterschlug. Charles de Gaulle soll einmal gesagt haben, man erkenne den Charakter eines Volkes daran, wie es mit einem verlorenen Krieg und den Opfern eines solchen Krieges umgehe.

Nach meinem Gefühl schneiden die Deutschen bei diesem Charaktertest immer schlechter ab — am allerschlechtesten aber nun Sie, Frau von der Leyen. Denn Sie verkörpern mit Ihrem widerwärtigen Verhalten gegenüber der Bundeswehr eine Geschichtsvergessenheit und Geschichtsverleugnung, die mit Sicherheit der Bereitschaft der Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr zur Landesverteidigung und auch zu Auslandseinsätzen nicht förderlich sein kann. Und wollen Sie und Ihre Sie unterstützende Kanzlerin wirklich eine unter neonazistischen Generalverdacht gestellte Bundeswehr an die russischen Grenzen senden?

Alle Mitglieder der Bundeswehr müssen das Recht zu einer positiven Identität haben. Dazu gehört das Recht auf eine aufgeklärte Traditionspflege, also auch das Bekenntnis zum besten Erbe deutschen Soldatentums in den Jahrhunderten deutscher Geschichte. Zu diesem Erbe zählen auch die außergewöhnlichen militärischen Taten und besonders dekorierten Soldaten des zweiten Weltkriegs. Sie, Frau von der Leyen, gehen nun mit diesem Erbe in verachtenswerter Weise um.

Ich mag mich nicht für Sie schämen, das werden Sie vielleicht irgendwann selbst tun. Aber ich sage Ihnen voraus: Wenn sich das deutsche Volk nicht auflösen sollte oder abgeschafft wird, dann wird Ihnen die Verachtung späterer Generationen so gewiss sein wie Ihnen schon jetzt die Verachtung vieler Angehöriger der Bundeswehr sowie vieler Bürger unseres Landes gewiss ist. Frau Bundesministerin, Sie sind die Schande der Nation!

Wolfgang Hübner

Mit freundlicher Genehmigung von EpochTimes.de

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung von Epoch Times oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.

Samstag, 13. Mai 2017

Offener Brief an Von der Leyen:

Thema: Bundesverteidigungsministerin

Offener Brief an Von der Leyen:
„Was tun mit den Bildern meines Großvaters in Uniform?“

Nach den neuesten Aktionen von Verteidigungsministerin Von der Leyen hat der Journalist und Theologe David Berger ein Problem: Wie soll er im Jahr 2017 auf sensible Weise seine 100-jährige Großmutter entnazifizieren? Die alte Dame, der es nicht gut geht, bewahrt noch Bilder ihres gefallenen Mannes in Wehrmachtsuniform auf.

Foto: Screenshot

Ein offener Brief an unsere Verteidigungsministerin von David Berger

„Sehr geehrte Frau von der Leyen,

wie ich gestern im „Spiegel“, dem „Sturmgeschütz der Demokratie“, in einer Kolumne des Journalisten Jakob Augstein lesen konnte, gehen sie nun mit eiserner Hand gegen „perverse Sex-Nazis und Wehrmachtsromantiker“ in der Bundeswehr vor. Er steht ganz an Ihrer Seite im Kampf gegen „perverse Sexrituale und Nazischrott in der Bundeswehr“. In diesem Sinne wurde wohl auch das Portrait von Bundeskanzler Helmut Schmidt aus der Bundeswehr-Uni in Hamburg entfernt, dass ihn in Wehrmachtsuniform zeigt.

So erfreulich dieser Kampf für das Gute ist, so schlaflos hat er meine Nacht gemacht. Ich will Ihnen kurz erklären warum:

Als ich den Beitrag von Herrn Augstein las, machte ich eine meiner Nachtwachen bei meiner schwer erkrankten Großmutter in Würzburg. Sie ist im letzten Jahr 100 geworden, hat als Trümmerfrau Deutschland wieder mit aufgebaut. Und drei Kinder als Witwe groß gezogen.

Da sind wir schon an dem Punkt der mir mehr Bauchschmerzen macht als die Frage, wann wir die nächsten Einlagen wechseln:

Über ihrem Bett hängt ein Bild, das ich Ihnen hier beilege. Unschwer ist sie darauf mit ihrem Mann zu erkennen. Und oh Schreck: der damals 21-Jährige trägt eine Uniform der Luftwaffe. Daneben ein weiteres Bild, das ihn ebenfalls in Uniform zeigt.

Daneben unter dem Schrank befindet sich eine alte Eduscho-Dose, in der meine Großmutter die Briefe meines Großvaters, die er ihr von der Front geschrieben hat, gesammelt hat. Sie erzählen von seiner Freude am Fliegen und über die Pakete von Zuhause, mit warmen Socken, fränkischen Würsten und den Fotos seiner beiden Töchter. Eine davon meine Mutter …“

Sie erzählen davon, wie sein Flugzeug über dem Kanal im Winter abgeschossen wurde und er an der Lungenentzündung, die er sich im kalten Wasser fast geholt hätte, gestorben wäre. Der letzte Brief ist aus dem Ende des Jahres 1944 und kam aus Russland. Ob er den Brief, in dem sie ihm von der Geburt seines Sohne berichtet, erhalten hat, wissen wir nicht. Jedes Lebenszeichen danach blieb aus.
Meine Großmutter hat mir diese Briefe öfter vorgelesen, besonders im November bevor wir zum Kriegerdenkmal der Stadt liefen und dort an dem 1945er Kreuz für die vermissten Soldaten eine Kerze aufstellten und gebetet haben.
Sie hat von den Bombardierungen Würzburgs erzählt, wie sie mit den Kindern immer wieder in den Luftschutzkeller fliehen musste. Wie sie als Überlebende mit den Kinder durch die Ruinen Würzburgs lief – durch die Mauern einer einst stolzen Stadt am Main; einer der schönsten Barockstädte Deutschlands, die in einem völlig sinnlosen und daher auch unerwarteten Akt noch im März ’45 in Schutt und Asche gelegt wurde.

Ich weiß zwar, dass meine Großmutter – aufgrund ihrer engen Bindung an Katholizismus (ja, er war damals noch regierungskritisch!) und Bayernpartei – niemals eine Nationalsozialistin war. Aber was heißt das schon? Die AfD hat mit den Nazis ja auch nichts zu tun – und trotzdem tönte es, mit Unterstützung der Landesmutter, in ganz Köln während deren Bundestagung in der ganzen Stadt: „Kein Kölsch für Nazis!“ – Dennoch bin ich ratlos, wie ich mit meinen Sympathien für meine Großeltern umzugehen habe. Zumal ich als schwuler Mann nicht weiß, inwiefern ich durch ihren Kampf gegen „Perverse“ ohnehin schon mitbetroffen bin.
Daher meine Frage: Muss ich jetzt dieses schlechtes Gewissen haben, dass ich damals mit meiner Großmutter in den Erinnerungen mit-litt, dass ich meinen nie gekannten Großvater vermisste, dass ich mittrauerte, wenn in Würzburg alle Glocken dieser Stadt am 16. März läuteten, um an den Beginn des Feuersturms und der fast vollständigen Zerstörung Würzburgs zu erinnern?
Da sie aber derzeit im Rahmen des Entnazifizierungs-Kreuzzugs alles einsammeln, was uns an unsere – wenn auch tragische und von Verbrechen geprägte – Geschichte erinnert:
Muss ich die Bilder von den Wänden meiner Großmutter jetzt schon abhängen und entsorgen?
Ihr geht es nicht gut, wir wissen nicht, wie lange sie noch zu leben hat. Und sie wimmert jedesmal auf, wenn ich die Bilder abhängen will. Können wir noch warten, bis sie ihre Augen geschlossen hat? Oder ist die Gefahr so im Verzug, dass wir möglichst rasch handeln müssen?

Quelle: EpochTimes.de und philosophia-perennis.com

Kommentare

Didi 12. Mai 2017 um 20:27
Mittlerweile könnte man kotzen, was sich dieses „Dame“ leistet!
Ich bin keine Freund der SPD, gewiß nicht!
Aber an einen Politiker wie Schmidt kommt KEINER ran! Keiner!
Nun wird er zum Nazi degradiert!
Was da bei der „Truppe“ und deren Flinten-Uschi abgeht, ist unter aller Sau!
Alles Nazis, alles Verbrecher, alles weg zu Sperrmüll!
Ich habe schon immer gesagt: Diese „Frau“ ist da fehl am Platz! Absolut! Bitte schnellstens ablösen!

conservo 12. Mai 2017 um 20:27
Mein Vater (*1899) hat in beiden Weltkriegen gedient. Er war in der Zentrumspartei aktiv und fühlte sich schon von daher dem Vaterland verpflichtet. (Gott sei Dank habe ich einiges davon geerbt.) Er wird sich im Grab umdrehen angesichts der derzeitigen Hetze gegen das Militär.
Da von der Leyen ganz offensichtlich ein sehr ichbezogenes Persönchen ist, schielt sie nur auf „Ankommen“ bei den Medien. Hätte sie sich ernsthaft mit der Geschichte befaßt, hätte sie (hoffentlich) einen solchen Unsinn nicht von sich gegeben.
Aber vielleicht ist sie – „eine hochmoderne Frau“ – geprägt von den „68ern“, die mit hämischer Freude Tucholsky zitieren: „Soldaten sind Mörder“ (und das BVG läßt dieses auch noch zu).
Angesichts solcher Grundhaltung und Geschichtsklitterung wundere ich (auch ehemaliger Soldat) mich nicht mehr, daß unsere Soldaten nicht verteidigt werden und ihnen kein angemessener Platz in der Gesellschaft eingeräumt wird.
Danke, lieber Herr Dr. Berger, für Ihren eindrucksvollen Brief, den ich gerne übernehmen werde.

Jo Ritter 12. Mai 2017 um 20:27
Das kommt langsam einem Pogrom immer näher. Jede Tradition, jegliche traditionelle Aussage, alles was Deutschland Lebens-und Liebenswert macht wird ausgerottet. Ich bin 73 Jahre alt, habe in der DDR gelebt, aber soviel Antideutschen gab es bisher nicht.

Kerstin 12. Mai 2017 um 20:27
Ich halt’s nicht aus. Da haben wir unsere Antwort:
Journalistenwatch.com

Montag, 8. Mai 2017

Presseclub 07.05.2017 - Schlangengrube Bundeswehr? Die Verteidigungsministerin und ihr Krisenmanagement

So. 07.05.2017, 12.03 - 13.00 Uhr

Schlangengrube Bundeswehr?
Die Verteidigungsministerin und ihr Krisenmanagement

Zu Gast:

  • Peter Dausend, Politischer Redakteur, Die Zeit
  • Daniela Vates, Chefkorrespondentin, DuMont-Hauptstadtredaktion
  • Donata Riedel, Berlin-Korrespondentin, Handelsblatt
  • Rolf Clement, Sicherheitsexperte, Deutschlandfunk

  • Moderation:
    Volker Herres
    Bilder: Screenshots

    Ein terrorverdächtiger Offizier mit mutmaßlich rechtsextremer Gesinnung – die Diskussion um die „Innere Führung“ bei der Bundeswehr – gequälte und erniedrigte Rekruten in etlichen Kasernen: Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) steht gehörig unter Druck.

    Nach der Entdeckung des terrorverdächtigen Soldaten Franco A. hat sie zunächst der Armee allgemein ein Haltungsproblem und Führungsschwäche bescheinigt. Eine ungerechtfertigte Pauschalkritik sagen Oppositionsvertreter und Bundeswehrverband. Die Verteidigungsministerin kämpft um Aufklärung und sie kämpft um ihre eigene Reputation.

    Wie sehr hat sie in der Bundeswehr Vertrauen verloren? Hat Ursula von der Leyen mit ihrer Kritik einen Nerv getroffen oder das rechte Augenmaß vermissen lassen? Inwiefern hat die Bundeswehr ein Problem mit rechtsradikal oder rechtsextrem gesinnten Soldaten? Greifen die disziplinarrechtlichen Vorschriften? Verteidigungsministerin von der Leyen sieht sich selbst in der Gesamtverantwortung – wie also ist ihr das Krisenmanagement in den vergangenen Tagen und Monaten gelungen? Wie geht sie mit den anderen großen „Baustellen“ in ihrem Hause um – mit der Ausrüstungsbeschaffung oder der hohen Dauerbelastung der Soldaten durch die Auslandseinsätze?

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    Gästebuch

    Wiederholungstermine:
    tagesschau24:
    Sonntag, 07.05.2017, um 14:15 Uhr und
    Montag, 08.05.2017, um 00:20 Uhr.
    Im WDR Fernsehen:
    Montag, 08.05.2017, um 05:45 Uhr
    Linktipps zur Sendung bei der ARD

    Kommentare

    Renate Kettler
    Die Bundeswehr soll doch eine Verteidigungsarmee sein, stattdessen ist sie zu einer Interventionskriegsarmee verkommen. Kriegseinsätze wurden zu Friedenseinsätzen umdeklariert. Anstatt abgerüstet wird nun wieder aufgerüstet und wozu? Keiner greift uns an! Stattdessen sollen unsere Soldaten für die imperiale Politik der USA in den Krieg ziehen! In der UNO-Charta haben sich alle Regierungen zur friedlichen Lösung von Konflikten verpflichtet! Auch die USA! Es kann nicht sein, dass schon wieder die Banken und Konzerne zum Krieg aufrufen. Die Menschen wollen in Frieden leben, Krieg ist nur was für Reiche. Alle anderen haben das Nachsehen.

    Anna
    Ich finde das Fernsehen geht viel zu unkritisch mit der Regierung um oder ist man abhängig von einander wegen den Rundfunkgebühren. Im Rundfunkrat werden nur Regierungsunkritische hineingewåhlt. In Berlin sind die Pressekonferenzen reine Medienspektakel und wenn man nicht Regierungswillig ist wird man gar nicht eingeladen. Im Parlament kritische Fragen Seltenheit weil die Regierung in der großen Koalition keinen Gegner hat. Wo bleibt da das Interesse und das Recht für den B?rgerund Wähler.

    Dieter M.
    Nach Plänen und Vorgaben haben alle Natostaaten ihren Rüstungsetat auf 2 % des BIP raufzuschrauben.Merkel von der Leyden gleich wieder vorne dabei,Hurra wir habens ja und können es von der sozialhilfe,den Rentner,den Minijobbern aus der Brust leiern.Bei einer verdoppelung von 1 auf 2 % des BIP klingt das nach wenig,aber in relation der wahren zahlen sind das dann statt 40 Millarden dannfast 80 Millarden für Rüstungsausgaben.Das bedeutet das dann allein DE mehr Rüstungsausgaben als CHina,japan oder Russland hätte.Wer ist nun Kriegstreiberund wer muss für diesen Wahnnsinn bluten?Und dann im TV und Medien um Spenden betteln um Flüchlinge oder Hungerkatastrophen in Afrika abzumildern.Wir bezahlen als 2 mal,für die Misswirtschaft der Politik. Mit mir nicht sollen die doch bei merkel und den Rüstungsfirmen bettel gehen, da wären sie richtig platziert.

    Hagnauer
    Ob Vorfall hin oder her. Die illegale Masseneinwanderung, die Flüchtlingskrise und immer noch kein Ende in Sicht, verursacht durch Merkels Politik, sind der Auslöser dieser Vorkommnisse. Sollte es keinen Richtungswechsel geben, wird alles noch schlimmer werden, egal ob die hungerleidende Ministerin den Laden Filzt. In der ganzen Sendung wurde nur über die Krankheit, statt über ihren Auslöser der Chefin Frau Merkel diskutiert. Frau v. L ist Teil des Problems in der Merkel CDU. Die Aussengrenzen müssen endlich geschlossen werden, sonst ist Europa Geschichte.

    Strohmeier
    Ich stelle immer wieder fest, dass die Fragen der Zuschauer/ Hörer im dafür vorgesehenen "Presseclub nachgefragt" kaum Beachtung finden, weil nach gestellter Frage munter weiterdiskutiert wird, so dass viel zu wenig Zuschauer sich beteiligen können. Muss man sich dann noch über die Überheblichkeit macher Politiker wundern???

    Walter Risan
    Auf zu den externe Experten von McKinsey ! Wie 2016 : Kurz nach dem A400M Bericht kündigte von der Leyens Ministerium deshalb ebenfalls im Verteidigungsausschuss eine wahre Berater-Invasion an: Für mehr als 200 Millionen Euro sollen in den nächsten drei Jahren externe Experten neue Rüstungsvorhaben vorab überprüfen, Risiken benennen. Maßgeblich vorangetrieben wurde das kostspielige Engagement der Berater durch von der Leyens Staatssekretärin Katrin Suder, früher selbst beim Beratungs-Riesen McKinsey aktiv. Zwei Jahre war auch zB. Gundbert Scherf ( 34-Jährige ) für Ursula von der Leyens Rüstungsexperte. Jetzt wechselt Gundbert Scherf übergangslos zu McKinsey, der großen Beratungsfirma in der Politik. Frage von Merkel : Ob sie neue Verteidigungsministerin werden wolle? Sie sagte erst zu - und schaute dann genauer nach, um was es eigentlich geht. In der Industrie hat man mittlerweile erkannt, wie ungünstig die Kosten-Nutzen Relation solcher Berater ist.

    Johann Volkers
    Vor der Wehrmacht hatten alle Respekt und Achtung. Wer hat das vor der Bundeswehr? Worauf sollte man Stolz sein?

    Gero
    Bei diesen Vorkommnissen kommt auch Merkels ganze Unfähigkeit zum Vorschein-nämlich Leute mit Posten zu besetzen, die diesen Posten nicht gewachsen sind.

    Michael R.
    Vorweg: Der Oberleutnant hätte spätestens nach Bekanntwerden der Gesinnung abgelöst gehört. Aber vielleicht sind es ja auch die modernen Management- Methoden, z. B. die des "Gesicht wahren", die dazu geführt haben, dass der Mann nicht abgelöst wurde. Schließlich wurde er gefördert -die Teilnahme am Lehrgang in Frankreich ist eine Bestenauswahl- und man wollte sich nicht eingestehen, dass man jahrelang übersehen hat, was da in diesem Soldaten vorgeht. Die Überraschung allerdings, die jetzt von der politischen und der militärischen Führung an den Tag gelegt wird, ist abstrus. Das Ausstellen von sog. Wehrmachtsdevotionalien ist sicher seit Beginn der Bundeswehr Usus. Jeder heutige General, zumindestens wenn er aus einer Kampftruppen kommt, WEISS das aus seiner Jugend. Das heisst aber nicht, dass hier die Wehrmacht als Institution oder gar der Nationalsozialismus verehrt wird. Vergessen wird gerne: Viele Soldaten der Bundeswehr haben Väter, Großväter, Verwandte gehabt, die im 2. Welt ...

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