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Montag, 7. Dezember 2015

Statt "Farbige Revolutionen" Chaos, vom "Weltherrscher" gezielt angerichtet

Thema: Naher Osten

Willkür-Herrschaft:
Die Staaten werden zerstört, an ihre Stelle tritt das Chaos

Der Krieg im Nahen Osten zerstört die klassischen Staaten - in der Region, und auch in Europa: Die Flüchtlingskrise hat brutal offengelegt, dass viele Staaten bereits nicht mehr funktionsfähig sind. Die Parlamente haben ihre Selbstachtung verloren - und die Bevölkerung ihren legitimen Anspruch auf Schutz und Mitwirkung. An die Stelle der alten Ordnung ist nämlich keine neue, bessere getreten: Chaos und Willkür, und von ihm profitieren jene, die die Zerstörung vorantreiben.

Lesen Sie den sehr interessanten Artikel hier: Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Kommentare

Eret Georg sagt:
Es bedrückt mich Angela Merkel die Stimme gegeben zu haben.

kaito sagt:
Von mir auch ein großes Lob und großer Dank an die Deutschen Wirtschafts-Nachrichten! Guter sachlicher Journalismus ist in Zeiten wie diesen kaum noch zu finden.
Unsere Mainstream-Propaganda incl. unserer Politiker werden mit jedem Tag unerträglicher. Für das Volk interessieren die sich überhaupt nicht mehr (bis zur nächsten Wahl), bis dahin kann noch viel Schaden angerichtet werden.
Problem: es wird im Land und auch sonst überall nicht zur Kenntnis genommen. Fehlinformation und Gehirnwäsche bestimmen das Bild, Fakten und Realität werden gekonnt ausgeblendet. PS: unseren ganzen Bundestag könnte man jetzt schon getrost abschaffen, dort wird nur noch nach Fraktionszwang zu allem „Ja und Amen“ gesagt , siehe Beispiel ESM und noch vieles mehr. Das ist lächerlich, aber keine Demokratie.

Peter G. sagt:
Ich möchte noch ergänzen:
Der Staat hat im Rahmen des Gesellschaftsvertrages auch das Prinzip eines für alle gleichermaßen geltenden Ordnungssystems zu garantieren und sich beispielhaft auch selbst daran zu halten. Was darüber hinaus noch verloren gegangen ist bzw. aberzogen wurde, ist ein über die gesetzten Rechtsnormen hinausgehendes Wertesystem, in dem Familie, Ehe, Umgang mit Alten und Schwachen usw. ihren Platz haben. Ja, genau diese Werte, die von den „Progressiven“ unserer Gesellschaft so erbittert bekämpft werden.

wolf sagt:
Warum die Völker nicht gefragt werden? Warum es keine plebiszitären Demokratien geben wird? Warum die Nationalstaaten entweder durch reale oder Finanzkriege systematisch geschliffen und zerfleddert werden? Weil es um “big money“ geht! Weil das obere Prozent, welches die Kapital-, Waren- und Rohstoffströme kontrolliert und lenkt nichts so sehr fürchtet, wie den autarken Menschen und die unabhängigen Nationen, die ihren Geschäften und Expansionsplänen und der Erhaltung ihrer Macht im Wege stehen. Das westliche Modell des Wirtschaftens erweist sich als fatale Sackgasse für die Menschheit, weil es den Zwang zum Wachstum verinnerlicht hat. Wir erleben derzeit eine schwere Legitimationskrise dieses Modells und die offenen Rechtsbrüche, etwa der Pakt mit (!) dem Terror, paßt da nur ins Bild.

Jupp sagt:
Danke DWN, der Artikel spricht mir aus der Seele. Wie oft habe ich selbst schon bei meinen Kommentierungen die Missachtung der Legislative und der Judikative durch die Exekutive verurteilt. Die Durchpeitschung von Gesetzen und vom Parlament mitzubestimmenden Maßnahmen, bei denen die Abgeordneten massiv unter Druck gesetzt werden ist himmelschreiend. Die drastische Beschimpfung und Ächtung von Parlamentariern, die nicht auf Linie sind spricht Bände über unsere „Demokratie“. Wir haben keine Demokratie mehr, sondern eine Kanzlerdiktatur, der sich die beiden großen Parteien verschrieben haben. Das Resultat ist das kräftige Anwachsen der AfD. Es ist also scheinheilig über den Zulauf am rechten Rand zu lamentieren, wenn man ihn selbst verschuldet hat. Vielleicht rüttelt diese Alternative wach.

Jürgen sagt:
Haha, sehr schön, hierzulande beschließt man die Vorratsdatenspeicherung und die Überwachgun der Russen soll angeblich nicht rechtens sein. Man sollte sich auf Art 20,4 berufen…

Robert Koch sagt:
Genau dies ist doch auch gewollt,denn diese Staaten lassen sich doch jetzt viel besser ihrer Rohstoffe berauben. Kolonialismus – heute nennt man Globalisierung im Endstadium.

ubjay sagt:
„Die Bürger zahlen Steuern, und dafür garantiert der Staat das Recht auf körperliche Unversehrtheit, das Recht auf Eigentum und stellt, im modernen Staat, über bestimmte Mechanismen eine Art der wirtschaftlichen Gerechtigkeit und der Solidarität her.“
Und da liegt der Hase im Pfeffer.
Dem Bürger fehlen jegliche Mechanismen zur Kontrolle bei der Verwendung der Steuern. Dieser Blankoscheck lädt geradezu zu Missbrauch und Korruption ein.
Der Scheck wird zur freien Verfügung mit dem Kreuz auf dem Stimmzettel ausgestellt. Der zweite Fehler liegt in dem Recht, die Bürger nach Belieben zu verschulden. Staatsschuldenkrisen sind die Folge und führen meistens zu Krieg und totalitären Herrschaftsstrukturen.


Dienstag, 3. November 2015

Wer finanziert den Terror im Nahen Osten?

Thema: Terrororganisationen

Öl-, Drogen- und Organhandel:
So verdient der IS sein Geld

In nur wenigen Jahren baute der Islamische Staat seine Macht ununterbrochen aus. Die Dschihadisten haben mehrere Geldquellen aus denen sie Millionengewinne schöpfen. Darüber hinaus rekrutieren sie unaufhörlich neue Kämpfer; und es gibt viele Menschen die bereit sind dem IS bedingungslos zu folgen.

Der Islamische Staat gilt als die mächtigste Terrororganisation der Welt. Die Dschihadisten-Miliz zählt bereits hunderttausende Mitglieder. Sie kontrollieren weite Gebiete Syriens, dem Irak und auch in Libyen sind die Terroristen auf dem Vormarsch.

Die Hauptschuld an dem rasanten Aufstieg der Terrorgruppe innerhalb weniger Jahre, würden westliche Staaten und deren Verbündete tragen, meinen verschiedene iranische Experten.

"Dass der IS seine zahlreichen Anhänger finanzieren, mit Waffen versorgen sowie fast 400.000 km2 Fläche in Syrien und im Irak unter Kontrolle halten kann, lässt auf eine kräftige finanzielle, militärische und logistische Unterstützung schließen," sagt Mosayeb Na’imi, Politikwissenschaftler und Generaldirektor der arabischsprachigen Zeitung "Al-Wafag", im Interview mit "Sputnik".

Laut dem Experten wären vor allem die USA und die Golf-Staaten an einer Fortsetzung des Syrien-Krieges interessiert und deshalb würden diese Länder den radikalen Islamisten einen Rückhalt bieten.

"Obwohl sich die USA öffentlich zum Kampf gegen den IS bekennen, finanzieren sie andere Terroristengruppen, die die IS-Ideologie teilen und Massenmorde auf dem Gewissen haben: Ahrar as-Sham und die Al-Nusra-Front", so Na’imi. Er fügt hinzu, dass diese Terrorgruppen ohne Unterstützung nicht in der Lage gewesen wären, weite Gebiete in verschiedenen Ländern und deren Ölfelder unter ihre Kontrolle zu bringen.

Auch die Türkei trage ihren Teil dazu bei. Das Land wird für den Transfer der Dschihadisten zur Verfügung gestellt, wodurch es dem IS ermöglicht wurde viele neue Terror-Kämper nach Syrien einzuschleusen.

IS-Bekämpfung: Keine Erfolge durch US-Koalition

Bereits seit über einem Jahr bombardiert die US-geführte Koalition den IS in Syriern. Nennenswerte Erfolge wurden allerdings nicht erzielt. Im Gegensatz dazu konnte die russische Intervention, die Ende September mit Luftangriffen in Syrien begann, schon beträchtliche Erfolge verbuchen.

"Wir beobachten eine bedeutende Abschwächung des IS und von dessen Finanzkapazitäten. Daraus folgt, dass die Russen den IS wirklich attackiert haben," bestätigt der Nahost-Journalistin Hafsa Kara-Mustapha, die Erfolge Russlands im Kampf gegen die Terroristen, gegenüber "Sputnik".

Enorme Gewinne durch Öl, Drogen und Organhandel

Der IS wäre auch stark am Preisverfall des Erdöls verantwortlich, sagt der Politikwissenschaftler und Chefredakteur der Zeitung "Iran Press", Emad Abshenass. Die Terroristen würden das Erdöl aus den erbeuteten Vorkommen im Irak und Syrien an Schwarzhändler weit unter Marktwert verkaufen.

Das Öl werde in die Türkei und nach Jordanien geschmuggelt, von wo aus es nach Israel und andere "prowestliche" Staaten weitertransportiert würde. Der Experte kritisiert vor allem die Türkei, da sie dem IS eine Drescheibe zum Erdölhandel biete.

Außer dem Verkauf des gestohlenen Erdöls und die finanzielle Unterstützung durch das Ausland, habe der IS aber auch noch andere sehr lukrative Einnahmequellen. Die Terroristen würden durch den Handel mit menschlichen Organen "kolossale Einnahmen" erwirtschaften, so Abshenass. Demnach dienen Andersgläubige als Organbank für die Terroristen. Die Organe würden den ideologischen Gegnern entnommen und an Schmuggler verkauft.

Dies erinnert stark an die Praktiken des Organraubs in China. Die EPOCH TIMES berichtete bereits mehrfach darüber, dass auf Anweisung der Kommunistischen Partei Chinas, Organentnahmen an unfreiwilligen "Spendern" in Militärhospitälern durchgeführt werden. Politische- sowie Glaubensgefangene, vor allem Anhänger der buddhistischen Meditationspraxis Falun Gong, werden als lebende Ersatzteillager benutzt.

Weitere Einkommensquellen des Islamischen Staat seien, so Abshenass, historische Wertstücke und Artefakte aus Syrien und dem Irak, Entführung sowie Menschen- und Drogenhandel. (so)

Mit freundlicher Genehmigung von http://www.epochtimes.de

Mehr zum Thema Organraub in China:
Die Wahrheit über den Organraub dringt nach China durch
Medien in China berichten: Militärkrankenhaus am Organhandel beteiligt
Ein Fall von Organraub für Organhandel in China - Augenzeugenbericht eines Arztes
"Ich war auf der Todesliste von Chinas Organhandel" – Eine Überlebende erzählt 
Chinas blutiges Transplantations-Business auf italienischem Kongress entlarvt

Dienstag, 21. April 2015

So schlimm behandelt Europa Flüchtlinge

Thema: Flüchtlinge

www.20min.ch
So schlimm behandelt Europa Flüchtlinge
Nach einer traumatischen Reise wähnen sich viele Flüchtlinge in Europa in Sicherheit. Zu Unrecht.

Flüchtlinge aus dem Nahen Osten und Afrika strömen nach Europa. Die Flut ebbt nicht ab: Allein seit Freitag retteten italienische Schiffe knapp 10'000 Menschen auf See. In Europa angekommen, hört für viele der Horror nicht auf. Die Unmenschlichkeit zeigt sich in vielerlei Formen – nicht selten direkt vor unserer Haustür.

Foto: Screenshot
In einem Asylzentrum im deutschen Burbach spielten sich grausame Szenen ab: Mitarbeiter eines privaten Sicherheitsdienstes nahmen im September 2014 auf einem Handy-Video auf, wie sie Flüchtlinge misshandelten.

Deutschland: «Leg dich in deine Kotze»
Vergewaltigungen, Zwangsprostitution und Gewalt gegen Frauen und Kinder: Alltag im überfüllten Flüchtlingsheim Bayernkaserne bei München. Allerdings findet dies oft zwischen den Flüchtlingen selbst statt, die auf kleinstem Raum aufeinanderhocken. Aber auch bayerisches Wachpersonal soll an sexuellen Übergriffen beteiligt sein, oder Gewalt anwenden.

Malak (11) aus dem Gaza-Streifen erzählt: «Ich habe gesehen, wie das Wachpersonal Menschen getreten hat.» Ihre Eltern und ihr Bruder bestätigen das. Auch sie hätten das beobachtet – mehr als nur einmal.

Auch im Flüchtlingsheim von Burbach in Nordrhein-Westfalen misshandelten Mitarbeiter eines privaten Sicherheitsdienstes Asylbewerber. Das Ganze hielten sie im September 2014 in einem Handy-Video fest: Ein Mann liegt neben Erbrochenem am Boden – er wimmert. «Leg dich in deine Kotze und schlaf!», befiehlt ein Wachmann. Auf dem Handy findet die Polizei auch ein Foto: Ein Flüchtling liegt gefesselt am Boden. Ein Uniformierter setzt ihm den Stiefel in den Nacken. Ein zweiter Wachmann schaut zu.

Bulgarien: Stockschläge bis zur Bewusstlosigkeit
Diesen Donnerstag werden aus Bulgarien Fälle von Folter aus dem Gefängnis Busmantsi nahe der Hauptstadt Sofia bekannt. Der irakische Flüchtling R., den die Polizei statt in ein Auffanglager ins Gefängnis steckt, erzählt, dass Beamte ihn vergewaltigt hätten. Schutzsuchende erzählen aus bulgarischen Flüchtlingslagern von Stockschlägen bis zur Bewusstlosigkeit. Stundenlang dürfen sie nicht aufs WC, Kinder müssen ohne Decke auf dem Boden schlafen.

Karl Klopp von Pro Asyl erzählt 20 Minuten: «Zwei irakische Flüchtlinge erfroren, nachdem sie von bulgarischen Grenzbeamten brutal misshandelt, illegal in die Türkei gebracht und dort ihrem Schicksal überlassen worden waren.»

Serbien: Pfefferspray und Schläge gegen Kinder
Eine Gruppe von 20 Menschen aus Syrien und Afghanistan, darunter viele Kinder, berichtet Anfang dieses Jahres, wie die Polizei sie von der Strasse einsammelt. Sie müssen ihr Geld und ihre Handys abgeben, die Beamten beleidigen sie und sprühen zwei Flüchtlingen Pfefferspray in die Augen. Sie schlagen und treten auch die Kinder.

Griechenland: Kinder leben in Gefängnissen
Die Orte für Flüchtlinge in Griechenland bezeichnet Klopp als «nahezu menschenrechtsfreie Zonen». Migranten drohen noch immer willkürliche Verhaftungen. Bis sie als Asylbewerber oder Flüchtlinge registriert sind, sitzen sie bis zu 18 Monate in Internierungslagern. Auch Hunderte Flüchtlingskinder sässen in griechischen Gefängnissen, sagt Kopp.

In illegalen Operationen, sogenannten Push-Backs, wehren Grenzbeamte die ankommenden, erschöpften Flüchtlinge ab: Am 20. Januar 2014 versucht die griechische Küstenwache ein Flüchtlingsboot gewaltsam in Richtung Türkei zu schleppen. Dabei beginnt das Boot zu schlingern. Die Flüchtlinge schreien und zeigen auf ihre Kinder. Die Küstenwache kappt das Seil – das Boot sinkt. Acht Kinder und drei Mütter sterben.

Spanische Enklave Ceuta: Schüsse auf schwimmende Flüchtlinge
Anfang Februar 2014 schiessen Grenzwächter mit Gummigeschossen auf Flüchtlinge, die von Marokko zur spanischen Enklave in Nordafrika schwimmen. 15 Menschen ertrinken.

Italien: Nackt desinfiziert
In Italien müssen Flüchtlinge erniedrigende Gesundheitschecks über sich ergehen lassen. 2013 zeigt der italienische TV-Sender RAI, wie Beamte splitternackte Migranten mit einem Mittel gegen Krätze abspritzen. Diese Praxis gibt es auch an der griechisch-türkischen Grenze, wie Cyrielle Guguenot von Amnesty International Schweiz sagt: «Flüchtlinge müssen sich ausziehen, ihnen werden ihre Habseligkeiten weggenommen und sie werden mit Waffen bedroht, bevor man sie in die Türkei zurückschiebt.»
Mit freundlicher Genehmigung von http://www.20min.ch

Danke Klaus für die Info und den Link