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Freitag, 11. August 2023

DIE ABRECHNUNG - Warum ich nicht mehr für Mainstream-Medien arbeite

DIE ABRECHNUNG - Warum ich nicht mehr für Mainstream-Medien arbeite

Grenzgänger Studios

Am 30.07.2023
Mein Name ist Tahir Chaudhry. Zehn Jahre lang habe ich für die etablierten Massenmedien gearbeitet. In diesem Video nenne ich 11 Gründe, warum ich ihnen für immer den Rücken kehren muss. Das ist hier meine Abrechnung und Distanzierung. Damit setze ich alles auf diese eine Karte: Grenzgänger Studios.

Kommentare

@Icksachmalso
Ein Mensch mit Moral kann in den Mainstream Medien halt nicht glücklich werden. Starkes Statement!
@hans-jurgensteglich5661
Ausgesprochen mutig! Du bist ein Mann mit Rückgrat! An Dir sollten sich alle Mainstream Journalisten ein Beispiel nehmen.
@dietmarbalter1407
Lieber stehend sterben als kniend leben. Respekt für die Entscheidung. Solche Menschen braucht es um etwas zu ändern 👍🏻
@focus.25ch
Dieser Mann verdient wahrhaftig unsere grösste Anerkennung. "Ehre wem Ehre gebührt"!

Sonntag, 30. Juni 2019

Der lange Marsch in die Erziehungsdiktatur - Ein Vortrag von Karlheiz Weißmann

Thema: Meinungsfreiheit

Schalten Sie nicht sofort nach den ersten Sätzen um, sondern warten Sie ab, wessen Aussagen zitiert werden, Sie werden staunen.


Desiderius Erasmus Stiftung
Am 18.06.2019 veröffentlicht

Verweigerung des nach allen Seiten offen geführten gesellschaftlichen Diskurses durch das Establishment, Uniformierung der Meinung in den Mainstream-Medien: Wie konnte es dazu kommen? Die Antwort darauf gab der Publizist und Buchautor Karlheinz Weißmann -- Kuratoriumsmitglied der Desiderius-Erasmus-Stiftung -- auf dem Kongress zur Meinungsfreiheit im Berliner Kronprinzenpalais.

Kategorie Menschen & Blogs

Kommentare

c c
Zum ersten mal Herrn Weißmann gehört - sehr beeindruckend!

Martin Schramme
Bemerkenswert, wem die Zitate zuzuordnen sind.

Rainer Tophoven
Nach diesem Vortrag ist es für mich noch unverständlicher, wie 28% der Wahlberechtigten in Deutschland solchen Dilettanten, wie es die Grünen sind, zu folgen.

Jochen Arweiler
KhW wieder mal in Bestform! Wer bisher nicht weiß, was ein brillanter Rhetoriker ist, der kann es hier erleben.

Veganist Gesund
Herr Weißmann benutzt in den ersten Minuten eine Terminologie, die den linksgrünen Faschisten Schaum vor den Mund entstehen lässt.

Rainer Franzolet
Bravo, ein toller Vortrag, der auch weniger informierten Leuten die Ideologischen Hintergründe der Grünen Khmer aufzeigt. Ich erinnere mich wieder an die Zeiten Anfang der 70ziger, als mich die Linken und Grünen mit ihren Sprüchen völlig irritierten. Ich war mit Überleben beschäftigt, während die mit Papis Knete im Rücken für die Weltrevolution soffen und kifften.


Freitag, 24. Mai 2019

Der Kampf gegen Rechts zerschellt an den Windmühlen der Realität

Thema: Gegen Rechts



Privatinvestor Politik Spezial
Am 21.05.2019 veröffentlicht

#KampfGegenRechts #Nazis #AfD Wer sich in den vergangenen Wochen selbst peinigte und ausschließlich Tagesschau sowie Mainstream-Zeitungen konsumierte, konnte zu dem Schluss gelangen, die gesamte Republik kämpfe heldenhaft "gegen Rechts."
In Leipzig wurde ein lesbisches Kaffee-Trinken "als neue Superwaffe gegen Rechts" veranstaltet, in Köln machten "Bären gegen Rechts" mobil. In Hilden warfen sich "Omas gegen Rechts" in die Schlacht, in Hildesheim wurde mutig "gegen Rechts" spaziert.
Die SPD bemühte auf ungezählten Plakaten die Sozialpolitik gegen Rechts. Eine schottische Autorin entwickelte sogar ein Stimmtraining gegen Rechts und hielt einen Vortrag über das "Sprechen in rechtspopulistischen Zeiten." Die Jusos in Berlin zeigten auf einem Plakat einen zum Ausholen bereiten Baseballschläger mit dem Aufruf "Nationalismus eiskalt abservieren."
Da kam die Regierungskrise in Österreich gerade rechtzeitig, um zusätzlichen Rückenwind gegen "die Rechten" aufzubauen. Die Medien überschlagen sich, seit das skandalöse Video aufgetaucht ist. Doch in den sozialen Medien kann man die Tweets und Posts von Lesern und Usern kaum zählen, die deutschen Altparteien Ähnliches wie Herrn Strache zutrauen. Doch in anderen Ländern der EU, wo ebenfalls am Sonntag (26.5.) gewählt wird, gibt es andere Schlagzeilen, die man ebenfalls als einschlagende Kometen klassifizieren könnte, allerdings zu Gunsten EU-Kritischer Parteien und Wähler ...

Kategorie Nachrichten & Politik

Kommentare

Babbelnet66
Man sieht wo die Reise hingeht. Als die CDU/CSU noch Positionen der heutigen AfD vertreten hat ist niemand auf der Straße gewesen und auch die Medien haben nichts verkündet. Das in der AfD Menschen zu finden sind die einst in den Altparteien waren blenden die viele aus. In Wahrheit geht es den Altparteien um Geld und Posten und ein Weiter so. Die Altparteien spannen mit ihren Parolen Menschen vor ihren Karren, Menschen die sich anscheindend mit der Politik nicht auskennen oder keine Lust haben sich mit der Politik der vergangen Jahre (somit ihrem eigenen Wahlverhalten) auseinanderzusetzen. Naja, immerhin gibt es noch (wenn auch nicht viele) Bürger die genau wissen welche Probleme wir wirklich haben und was nur herbeigeredet wird. Das beste Mittel gegen wirklich Rechte im Lande war immer eine vernüftige Politik und eine neutrale Berichterstattung, davon jedoch sind wir meilenweit entfernt, leider.

Katrin Schrader
Fake News sind schon ein ziemlich großes Problem. Ich entdecke sie jeden Tag in den Mainstreammedien. Ich würde sagen, Klaus Kleber und der Spiegel sind sind ein Garant für die Verbreitung von falschen Nachrichten, Lügen und Auslassungen.


Samstag, 12. Januar 2019

Wieso sind die Medien so links?

Thema: Medien

Wieso sind die Medien so links? - Eine Analyse von Andreas Unterberger

"Die 68er gewannen Einfluss in vielen Bereichen - ganz besonders in den Medien. Dieser Einfluss war und ist gewaltig - vor allem wenn ich ihn mit den damaligen Jahren vergleiche. " Das schreibt der bekannte Journalist aus Österreich, Andreas Unterberger, auf seinem Blog in einer Analyse, die auch für Deutschland zutrifft.

Ich bin ein 68er. In genau jenem, nun eine runde Zeitspanne zurückliegenden Jahr bin ich an die Universität gekommen und habe dort etliche recht stürmische Zeiten miterlebt. Weniger bei den Juristen, viel wilder bei den Volkswirten und am allermeisten dann im Institut für Höhere Studien in meiner Postgraduate-Zeit als Politologe. Dort waren die Kollegen kaum an irgendwelchen Studien interessiert, sondern nur an marxistischen Ideologie-Zirkeln und an den Auseinandersetzungen mit den Bullen, wie sie Polizisten nannten. Sie hatten vor allem ein Feindbild: Die Liberalen, die sie nur mit einem Fäkalwort bezeichneten. Das ist wert, in Erinnerung gerufen zu werden, da sich die geistigen Erben der 68er heute so gerne als liberal bezeichnen – oder besser gesagt: tarnen.

Die 68er hatten in der Folge Einfluss in vielen Bereichen – ganz besonders in den Medien. Dieser Einfluss war und ist gewaltig – vor allem wenn ich ihn mit den damaligen Jahren vergleiche. Als ich 1973 in den Journalismus gekommen bin, waren die Zeitungen und ihre Redaktionen noch überwiegend bürgerlich-konservativ. Das lässt sich an den regelmäßigen Hassausbrüchen damaliger SPÖ-Politiker auf die „Journaille“ historisch beweisen.

Für Sozialisten war es lange absolut unziemlich gewesen, eine andere Zeitung als die Arbeiter-Zeitung zu lesen, denn alle anderen waren total böse. Diese AZ war ja auch etliche Jahre das auflagenstärkste Blatt des Landes. Und ihre Leser waren damit – so wie Volksblatt oder Volksstimme-Leser – total in einer Echokammer Gleichgesinnter eingeschlossen. Daher kann ich nur lachen, wenn heute große Zeitgeist-Pessimisten über die angeblichen Echokammern der elektronischen Welt jammern, wo die Menschen angeblich zum Unterschied von der guten alten Zeit nur auf Gleichgesinnte treffen. Das war damals, als man nur eine Zeitung, und da eben meist eine Parteizeitung gelesen hat, viel schlimmer.

Seit meinen Anfangsjahren ist in keinem anderen Berufsfeld der damals von linken 68ern ausgerufene „Marsch durch die Institutionen“ so erfolgreich abgelaufen wie im gesamten Feld der Medien. Erst vor wenigen Tagen sind mir im Gespräch mit einem Regierungsmitglied auf die Frage, ob es überhaupt noch irgendwo bürgerliche, liberalkonservative, christlich orientierte oder gar rechtspopulistische Journalisten gibt, nicht sehr viele Namen eingefallen.

Der Linkstrend in der heutigen medialen Berufswelt ist durch zahllose Studien nachgewiesen. So etwa durch Umfragen bei Medienkonsumenten, insbesondere in Hinblick auf den ORF. So etwa durch eine Studie des „Journalisten-Reports“, die schon vor rund zehn Jahren ergeben hat, dass sich 63 Prozent der Politikjournalisten selbst als links der Mitte und nur 16 Prozent als rechts der Mitte eingestuft haben. Wenn man bedenkt, dass sich das in den letzten zehn Jahren nach allem, was man an medialen Produkten liest, noch verschlimmert hat, und dass sicher noch etliche der angeblich in der Mitte stehenden Journalisten geistig im bequemen linken Mainstream mitschwimmen, ein bedrückendes Ergebnis, das auch eine Hauptursache des Mediensterbens ist. Ein ähnliches Bild zeigt eine Imas-Studie, die zwar auch schon etliche Jahre alt ist, aber leider von der neuen Imas-Führung nicht fortgesetzt wird: Die österreichischen Journalisten positionieren sich im Schnitt sogar selbst in der Eigeneinschätzung zwischen SPÖ und Grüne, also links von der SPÖ.

So gibt es aus dem Ausland auch ganz neue Studien: Etwa beim Schweizer Rundfunk SRG bezeichnen sich fast 70 Prozent der Journalisten in einer Eigeneinschätzung als links der Mitte und nur 16 Prozent als rechts der Mitte. So neigen nach einer Studie der Freien Universität Berlin 27 Prozent der deutschen Journalisten den Grünen zu, 15,5 der SPD und nur 9 Prozent der Union. Der Rest behauptet, kleineren Parteien oder gar keiner zuzuneigen. Ein paar Jahre davor hat die Uni Konstanz noch drastischere Ergebnisse gefunden: 36 Prozent pro Grün, 25 Prozent pro SPD, 11 Prozent Union.

Selbst diese Zahlen spiegeln nicht die ganze Schieflage wider. Denn auch innerhalb der Redaktionen sind Linke und Rechte nicht gleichmäßig verteilt. Viele der Nichtlinken sitzen ausgerechnet im Sport-Ressort – aus welchen Gründen auch immer. In der „Wiener Zeitung“ etwa sind auf Verlangen der SPÖ zwei der besten Lokaljournalisten dorthin abgeschoben worden.

Wie kommt das? Was sind die Ursachen? Warum ist die politische Orientierung von Journalisten so abweichend von der politischen Haltung der Leser? Waren am Ende Rot und Grün so mächtig, dass sie überall ihre Leute unterbringen und alle anderen verdrängen konnten?

Nein, diese Interpretation wäre naiv, und könnte ja schon gar nicht die massive Überrepräsentation der Grünen erklären, also jener Partei, die zweifellos am direktesten Erbin der 68er Bewegung ist, die aber kaum politische Macht hatte.

Die politische Macht spielt aber nur beim Gebührenrundfunk eine dominante Rolle. Dort musste etwa einmal der Fernsehintendant Oberhauser zurücktreten, weil er offengelegt hat, dass ihm der SPÖ-Bundeskanzler Faymann vorschreiben wollte, wer Chefredakteur wird. Oberhauser war einer der wenigen, der das direkt und offen in die Öffentlichkeit zu tragen gewagt hat.

Aber auch bei den Zeitungen spielen sich ähnliche Dinge ab. Da hat in den letzten Jahren eine ganze Generation von Eigentümern und Herausgebern eine unheilvolle Rolle gespielt. So etwa im Raiffeisen-Kurier-Profil-Imperium Christian Konrad. Der Mann galt zwar lange als Agrar-Bürgerlicher – anders hätte er ja auch bei Raiffeisen nie Karriere machen können. Aber er hat immer schon bei den von ihm kontrollierten Zeitungen einen eindeutigen Linkskurs unterstützt. Dabei war es ihm offenbar völlig egal, dass sich die Leser-Quoten des „Profil“ halbiert haben, dass auch der „Kurier“ ständig abgesunken ist. Nun haben die neuen Eigentümer die Notbremse gezogen und erstmals eine eher bürgerlich denkende Frau an die Spitze der Redaktion gestellt. Freilich: Ob sie es angesichts einer massiv feindlichen Redaktion, angesichts der Tatsache, dass der abgeschossene Chefredakteur als Herausgeber weiter im Haus bleibt, und angesichts vieler anderer Positionierungsprobleme des „Kurier“ schafft – das bleibt abzuwarten.

Konrad hat ganz offensichtlich ähnlich gedacht wie der Vorstand der Styria, der unter anderem Kleine Zeitung und Presse gehören. Der hat mich als Chefredakteur der „Presse“ mit folgender Argumentation gekündigt, obwohl unter meiner Blattleitung die „Presse“ die höchsten Leserzahlen ihrer Geschichte und erstmals seit 1918 schwarze Zahlen geschrieben hat: „Wir müssen die Zeitung nach links verschieben, weil erstens die Jungen links sind und weil zweitens die Bürgerlichen eh keine Alternative haben, als bei uns zu bleiben.“ Beide Argumente waren zwar schon damals falsch – und haben in der Folge auch bei der „Presse“ eine signifikante Einkehr der 68er sowie einen Leserverlust ausgelöst.

Ebenfalls eine ähnliche Eigentümerentscheidung hat es bei Puls4 gegeben. Dort wurde die Chance ignoriert, dem durch seinen Linkskurs schwer in Misskredit bei den Sehern geratenen ORF viele Kunden wegzunehmen, indem man selber nicht so links ist. Statt dessen hat man sich die allerlinkeste ORF-Journalistin geholt (Corinna Milborn), um bei Puls4 das journalistische Kommando zu übernehmen. Und wundert sich, dass der Sender nicht abhebt.

Dennoch: Weder Politik noch einfältige Eigentümer oder Geschäftsführer sind die wichtigste Ursache für die Linksentwicklung in fast allen Medien. Die wichtigste Ursache ist primär kein Prozess von oben, sondern einer von ganz unten. Dieser Prozess hängt mit der Nachwuchsentwicklung in Redaktionen über viele Jahre und Jahrzehnte zusammen. Viele Verleger und Chefredakteure haben sich absolut nicht gekümmert, wer da als Praktikant, freier Mitarbeiter oder auch Lehrredakteur anfängt. Dieser Nachwuchs ist zwar oft über Jahre ziemlich irrelevant für die Positionierung einer Zeitung. Doch sie sind das Reservoir, in das dann gegriffen wird, wenn doch wieder einmal ein Redakteursposten zu besetzen ist. Dieser Bedarf entsteht ja oft durch Abgänge sehr plötzlich. Da wird dann erst recht nicht lange geprüft, wen man da endgültig ins redaktionelle System hinein nimmt, ob das ein Rechter oder Linker ist. Da gilt meist nur das Prinzip: „The Show must go on.“

Aber selbst da wäre es zu spät, aufzupassen und nachzudenken, ob die politisch-ideologische Zusammensetzung einer Redaktion nicht einigermaßen ein Spiegelbild der Gesellschaft sein sollte, ob da nicht viel mehr pluralistische Zusammensetzung nötig wäre. Denn dieses Reservoir an jungen Damen und Herren ist alles andere als ein solches Spiegelbild.

Der entscheidende Faktor liegt schon davor: Es klopfen vor allem Linke, konkreter: vor allem Grüngesinnte an die Tore der Redaktionen. Und wenn man sie wegweist, kommen sie durch die Hintertür, durchs Fenster herein. Sie sitzen oft wirklich nur herum und warten, dass sie jemand braucht. Sie nehmen oft über Jahre sehr prekaristische Situationen auf sich – weil sie kaum Alternativen haben. Taxi fahren ist ja auch nicht so lustig.

Sie kommen fast alle aus Studienrichtungen, für die am Arbeitsmarkt kaum Nachfrage besteht. Von der Politologie, von der Publizistik, von der Komparatistik, von der Soziologie, von der Pädagogik, von der Genderistik, von den Umweltwissenschaften, von der Afrikanistik, von willkürlichen Fächerkombinationen.

Genau diese Fächer zeigen schon vom ersten Semester an eine massiv linke Schlagseite, wie sämtliche Studentenwahlergebnisse zeigen. Es gehen vor allem jene jungen Menschen in solche Studien, die keine klare Berufsperspektive vor dem geistigen Auge haben, die einen diffusen Weltverbesserungs-Impetus haben, denen fahrlässige Gymnasiallehrer eingeredet haben: Studier nur, was dir Spaß macht. Und die nicht durch bürgerliche Eltern vor perspektivlosen Studien gewarnt worden sind. Sie merken erst viele Jahre später, dass es gar keinen Spaß macht, wenn kein Arbeitgeber neugierig auf solche Absolventen ist.

Ich habe das auch selber beobachten können, als ich zehn Jahre an der Wiener Universität einen Lehrauftrag für Politikwissenschaft hatte (die Zeiten, dass dort auch nur ein Nicht-Linker auftreten kann, sind heute schon total vorbei). Wenn man die Studenten fragte, was sie denn mit diesem Studium eigentlich machen wollen, kam meist die Antwort: Na, halt irgendetwas mit den Medien.

Zusätzlich sind gerade in den genannten Studienrichtungen die Professoren sehr links, etliche sogar klassische Kommunisten, von denen viele Leistung und Prüfungs-Anforderungen als total reaktionäre Repression ablehnen. Also trägt auch das Studium ganz und gar nicht zu einer geistigen Weiterentwicklung jener unreifen jungen Menschen bei.

Es sind jährlich Tausende, die so geprägt dann in den Arbeitsmarkt strömen. Sie warten dann notgedrungen eben auch jahrelang zu schlechten Bedingungen quasi im Vorzimmer der Redaktionen. Ich habe bei der „Presse“ einst rund 1000 Blindbewerbungen gehabt. Pro Jahr. Beim ORF waren es damals sogar schon 8000.

Gelingt es den Wartenden, aus dem Vorzimmer einmal in eine Redaktion hineinzukommen, dann sind sie dort inzwischen fast total unter sich. Dann kommen sie gar nicht auf die Idee, dass heute der klassische Journalismus die wahre Echokammer ist, wo nur noch Gleichgesinnte unter Gleichgesinnten zu finden sind. Sie kommen gar nicht auf die Idee, dass sie den eigenen Arbeitsplatz gefährden, wenn sie die mehrheitlich anders denkenden Leser nicht informieren, sondern links umerziehen wollen.

Bürgerliche Studenten hingegen studieren meist etwas, von dem sie vom ersten Tag an wissen, dass sich die Welt um sie reißt: Medizin, Jus, Wirtschaft. Die gehen dann kaum über die prekaristische Durststrecke in Redaktionen hinein.

Und die meisten Chefredakteure und Verleger kümmern sich halt einfach nicht um das, was da unten nachkommt. Sie ignorieren das Problem, weil die Einstellung des jetzigen Nachwuchses ja erst in ein paar Jahren Auswirkungen hat.

Fällt auch sonst das Urteil eines 68ers, der zwar nie ein 68er im engeren Sinn war, der aber sicher nicht ganz unbeeinflusst von all den Vorgängen geblieben war, heute total negativ aus über das, was da vor 50 Jahren in die Welt gekommen ist? Weitgehend. Aber dennoch sei zum Schluss ein Punkt genannt, den ich von den damaligen 68ern gelernt habe, der mich mein Leben lang in meiner journalistischen und politischen Arbeitsweise geprägt hat. Das ist das Prinzip des Hinterfragens und die Suche nach den hinter jeder Aktion stehenden Interessen. Die einstige journalistische Welt hat nämlich in der Tat viel zu viel unhinterfragt akzeptiert.
Den vollständigen Text können Sie lesen auf: https://www.andreas-unterberger.at/2019/01/wieso-sind-die-medien-so-linksij/

Red.: Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben
Mehr zum Autor und seinem Blog finden Sie HIER: Österreichs meistgelesener Internet-Blog: www.andreas-unterberger.at – Autor von „Zwischen Lügenpresse und Fake news“
Regelmäßige Kommentare auf: ORF-Watch.at, EU-Infothek, in der „Weltwoche“, im „Börsen-Kurier“, in „Alles Roger“ und in „thema vorarlberg“

Mit freundlicher Genehmigung von EpochTimes.de

Montag, 1. Oktober 2018

Das ominöse „Maaßen-Hetzjagd-Ding“

oder: der Sieg der Meinungsdiktatur unter dem Beifall der Masse, weil sie es für einen Sieg der Demokratie hält.
Ein Kommentar von Bodo Schickentanz.
Tagesdosis 29.9.2018

Thema: Maaßen


KenFM
Am 29.09.2018 veröffentlicht

Es liegt mir fern die Person Hans-Georg Maaßen zu verteidigen, denn er hat in seiner politischen Laufbahn genug Schaden angerichtet, der ihn in meinen Augen diskreditiert- ganz vorne weg der Fall "Murad Kurnaz" und noch einige andere Dinge, die nicht weniger umstritten sind. Dennoch muss ich hier, in gewisser Weise, eine Lanze für ihn brechen. Oder sagen wir besser: ich möchte die Vorgänge mal entzerren, soweit das möglich ist, denn es sind wieder mal Tatsachen geschaffen worden, deren Folgen noch gar nicht absehbar sind.

Spulen wir das Band noch mal ein wenig zurück. Womit fing denn diese Scharade rund um Maaßen an? Eigentlich fing das Ganze mit einem tragischen Tod eines Menschen an, der fortan von allen Seiten für eine Reihe von Ereignissen instrumentalisiert wurde, die sehr schnell schon in keinerlei Relation mehr zu dieser Tat standen und ein komplettes Eigenleben entwickelten. Ganz vorne weg die angeblichen „Hetzjagden“ in Chemnitz, eine davon festgehalten in einem Handy-Video, veröffentlicht von der Antifa und geradezu dankbar aufgegriffen von unseren Medien. Zu diesem Video und damit der ganzen Causa Chemnitz äusserte Maaßen in einem Interview mit der Bild-Zeitung Zweifel. Und, als wäre der ganze Hype um Chemnitz nicht schon übertrieben genug, im Zuge dieses Interviews bekamen wir dann eine Medien-Farce geboten, die eine politische Farce zur Folge hatte, die sich kein noch so zugekiffter Groschenroman-Autor hätte ausdenken können.

Das Bild-Zeitungs-Interview war das letzte Mal, dass jemand mit Hans-Georg Maaßen gesprochen hat. Ab diesem Zeitpunkt wurde nur noch über ihn gesprochen und einhellig sein Rücktritt gefordert. In den Tagen, die folgten, fiel Maaßen erst rauf in der Besoldungsstufe, dann kam wieder Medien- und Politikzirkus, dann fiel er wieder runter in der Besoldungsstufe und am Schluss ist er in Seehofers Schoß notgelandet, in Folge eines politischen Kuhhandels, damit beim parteipolitischen Machtgerangel niemand sein Gesicht verliert, was zumindest für Nahles und die SPD wieder mal ein absoluter Schuss in den Ofen war- obwohl sich hier niemand aus den Regierungsparteien mit Ruhm bekleckert hat, man muss eher das Gegenteil konstatieren.

Doch was ist nun das Ergebnis dieses ganzen Affentheaters? Im Grunde haben alle das Gesicht verloren und noch viel schlimmer: alle haben an Glaubwürdigkeit verloren, von der eh nur noch Spurenelemente vorhanden waren. Dies gilt zumindest aus der Sicht der Zuschauer dieser ganzen Farce und da auch nur diejenigen, die überhaupt verstanden haben worum es im Kern eigentlich geht, denn der Schaden bleibt ja bestehen. Vor allem unsere selbsternannten „Qualitätsjournalisten“ verstanden am Ende dieser Scharade die Welt nicht mehr, denn das Fussvolk dieser Schreiberlinge und Berichterstatter in den Zeitungen und Fernsehkanälen des sog. Mainstreams kapieren ja schon seit langem nicht mehr vor wessen Karren sie sich haben spannen lassen. Was für sich genommen schon eine Katastrophe ist und auch Wurzel des ganzen Übels, aber eins nach dem anderen: Was ist denn nun wirklich passiert?

Sagen wir es mal so: der notgedrungene Zaubertrick der Strategen hinter den sog. Mainstream-Medien ging auf: Das „Hasi-Hetzjagd-Video“ bleibt der Beweis einer „echten Hetzjagd“ und somit bleibt das Narrativ des Mainstream erhalten und unangetastet. Damit kann diese Scharade ungestört weiter getrieben werden, frei nach dem Motto: „Nazis, überall Nazis, rette sich wer kann!“
...weiterlesen hier: https://kenfm.de/tagesdosis/

+++

Bildhinweis: Fotohinweis: wikimedia.commons.org, Urheber: Bundesministerium des Innern/Sandy Thieme, Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE

Kategorie Unterhaltung

Freitag, 20. Oktober 2017

Max Otte, bekannter Mainstream-Experte kritisiert Merkel und wählt AFD

Thema: Max Otte

Bekannter Mainstream-Experte kritisiert Merkel und wechselt zur AFD
Gründe und Folgen


politikbildung.de
Am 19.10.2017 veröffentlicht

Max Otte ist ein bekannter Wirtschaftswissenschaftler aus den Mainstream Medien. Kurz vor der Bundestagswahl hat er sich dazu entschlossen alles zu riskieren und in die Öffentlichkeit zu treten um der Welt mitzuteilen, dass er davon überzeugt ist, das Angela Merkel ganz Deutschland gegen die Wand fährt und er nunmehr die AFD unterstützen wird. In diesem Gespräch nennt er seine Gründe dafür und welche Konsequenzen das für ihn privat und geschäftlich hat.

politikbildung.de bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Meinungen und Beiträge müssen nicht die Sichtweise von politikbildung.de widerspiegeln. politikbildung.de teilt desweiteren mit, dass bei den hochgeladenen Videos stehts nur der Inhalt der Videoauszüge relevant ist und nicht die Personen, welche den Inhalt präsentieren.

Mehr Informationen www.politikbildung.de

Kategorie Soziales Engagement
Lizenz Standard-YouTube-Lizenz

Donnerstag, 3. August 2017

Die Macht des Mainstream - WDR-Journalistin für Wahrheit bestraft

Thema: Die Macht des Mainstream

WDR-Journalistin für Wahrheit bestraft:
„Meine journalistische Karriere in Deutschland ist zu Ende“

Es war ein ehrlicher Satz, der ihr die berufliche Zukunft nahm: "Bei Sendern und Verlagen ist meine journalistische Karriere in Deutschland nach dieser Äußerung zu Ende", sagt Claudia Zimmermann, die seit eineinhalb Jahren keinen Auftrag mehr bekommt.

25 Jahre lang war Claudia Zimmermann Journalistin beim WDR. Doch dann beendete eine Aussage im niederländischen Radio ihre Karriere: Es war im Januar 2016, kurz nach der Kölner Silvesternacht 2015/16. Damals gab Zimmermann dem niederländischen Radio-Sender „L1 Limburg“ ein Interview zum Thema „Ist sexuelle Gewalt in der islamischen Kultur verwurzelt? Wie alarmierend ist die Situation in Deutschland?“. Darin wurde sie auch zur Berichterstattung der großen Medien in der Flüchtlingskrise befragt.

Wie der „Tagesspiegel“ berichtete, antwortete Zimmermann wie folgt auf eine Frage des Moderators, ob der WDR positiv über Flüchtlinge berichten müsse:
Wir sind natürlich angewiesen, pro Regierung zu berichten.“
(Claudia Zimmermann, WDR-Studio Aachen)
„Wir sind öffentlich-rechtlicher Rundfunk und darum angehalten, das Problem in einer mehr positiven Art anzugehen“, so Zimmermann. Das beginne mit der „Willkommenskultur von Merkel bis zu dem Augenblick, als die Stimmung kippte und es mehr kritische Stimmen im Rundfunk und auch von der Politik“ gegeben habe.

Später versuchte Zimmermann das Gesagte zu revidieren und als „Quatsch“ abzutun. Sie sei niemals „als freie Journalistin aufgefordert worden, tendenziös zu berichten oder einen Bericht in eine bestimmte Richtung zuzuspitzen“, hieß es in einer Pressemitteilung des WDR, in der sich der Sender ausdrücklich von Zimmermanns Aussage distanzierte und sich „entsetzt über dieses Gerücht“ zeigte. Der WDR berichte „nach höchsten journalistischen Standards – ausgewogen und unabhängig“, hieß es.



Belehrungsjournalismus mit Regierungstreue

In einer aktuellen Studie des Medienwissenschaftlers Prof. Michael Haller (siehe unten) zusammen mit der Uni Leipzig und der Hamburg Media School zur Berichterstattungslinie des Mainstream-Journalismus in der Flüchtlingskrise wird auch auf die Verstrickungen von Medien und Regierung eingegangen. In einem Artikel auf „detektor.fm“ erklärt Prof. Haller:
Das Problem ist: Es gibt einen Belehrungsjournalismus, der im Wesentlichen die Position der Bundesregierung übernimmt.“

(Michael Haller, wissenschaftlicher Direktor, Europäisches Institut für Journalismus und Kommunikationsforschung)
Die Ursache dafür sei eine zu geringe Distanz zwischen Journalisten der etablierten Medienhäuser und der politischen Elite. Ein weiteres Problem sei, dass zu selten direkt Beteiligte, wie Helfergruppen, zu Wort gekommen seien.

Die „Aktuelle Kamera“ des Westens

Von der Haller-Studie ermutigt, meldete sich Claudia Zimmermann bei dem zur „Verlagsgruppe Handelsblatt“ gehörenden Onlinebranchendienst „Meedia“.

Die derzeit mit dem WDR die Modalitäten einer Trennung verhandelnde Journalistin fühlte sich in ihrer Anfang 2016 – mit für sie verheerenden Folgen – getätigten Kritik bestätigt. Ihrer Meinung nach sind die großen Fernsehsender ARD und ZDF Staatsfernsehen. Es werde zu wenig kritisch über die Regierung berichtet, so Zimmermann, was nicht an schlechten Journalisten läge, sondern:
Das System funktioniert von oben nach unten. Chefredaktionen oder Studioleitungen sorgen dafür, dass zu kritische Berichte gar nicht erst gesendet werden.“
(Claudia Zimmermann, Journalistin, WDR)
Zimmermann unterstellte den Öffentlich-Rechtlichen im „Meedia“-Interview zudem, dass jemand, der „hinsichtlich der Flüchtlingsproblematik kritisch berichtet“ sehr schnell in die rechte Ecke gestellt werde. Ihrer Meinung nach werde die Problematik mit den Flüchtlingen „nach wie vor viel zu positiv dargestellt“.

Sie bekommt keinen Auftrag mehr

Für Claudia Zimmermann hatte die im Januar 2016 gemachte Aussage fatale Folgen:
Der WDR hat gesagt, ich sei nicht entlassen worden. Das ist richtig, ich wurde nicht entlassen. Ich habe seitdem aber auch keine Aufträge mehr bekommen.“
(Claudia Zimmermann, Journalistin)
Seit 25 Jahren sei sie beim WDR. Von zehn gemachten Themenvorschlägen hätte der Sender acht gekauft. Doch nach jener unüberlegten aber ehrlichen Äußerung war alles anders. Immer noch machte sie viele Themenvorschläge, doch kein einziger wurde eingekauft. „Das hat dann dazu geführt, dass ich einen Burn-out bekommen habe“, so Zimmermann.

Auch habe sie die Themenvorschläge – nicht wie vorher an einen Redakteur – direkt an die Studioleitung einreichen müssen. Es habe dann immer irgendwelche Gründe gegeben, die Themen abzulehnen.

Eine Anfrage von „Meedia“ beim WDR beantwortete dieser, dass es „nachweislich nicht richtig“ sei, dass Frau Zimmermann seitdem keine Aufträge mehr bekommen habe. Auch dieser Umstand ließ sich leicht erklären: Laut der Journalistin habe es sich um zwei so genannte „Off Mazzen“ gehandelt, 30-Sekünder ohne Autoren-Nennung. Von ihren wöchentlich bis Ende 2016 angebotenen Themen wurde kein einziges eingekauft.

Seither befinde sich die Journalistin mit dem WDR in Trennungs-Verhandlungen. Das Schlimme zudem: Seither konnte sie auch bei keinem anderen Sender oder Verlag in Deutschland Themen absetzen. Derzeit publiziert sie nur noch in den Niederlanden. Am 31. Juli brachte sie zudem ein Buch heraus, welches sich mit den Machenschaften von Online-Brokern beschäftigt – der Titel: „Terroristen der Finanzmärkte“.

Medienwissenschaft trifft Journalismus

Mitte Juli 2017 brachte der Journalist und Medienwissenschaftler Prof. Michael Haller das Ergebnis der Studie „Die Flüchtlingskrise in den Medien. Tagesaktueller Journalismus zwischen Meinung und Information“ im Auftrag der gewerkschaftsnahen Otto-Brenner-Stiftung heraus, in der er mehr als 34.000 Artikel der sogenannten „Mainstream-Medien“ wie „Welt“, „Süddeutsche Zeitung“, „Bild“, „FAZ“ und zahlreicher Regionalzeitungen im Zeitraum Anfang 2015 bis Frühjahr 2016 zum Thema auswertete.

Im Ergebnis kam Haller unter anderem zu einer „positiv konnotierten“ Quote von 82 Prozent bezüglich der Berichterstattung und fand, dass der Begriff der „Willkommenskultur zu einer Art Zauberwort verklärt“ wurde, mit dem „freiwillig von den Bürgern zu erbringende Samariterdienste moralisch eingefordert werden konnten“.

Zugleich wurde zu einem überwiegenden Teil die Sichtweisen der Politik wiedergegeben, anstatt neutral, sachlich und aus verschiedenen Perspektiven zu berichten.


Bereits im März besprach ein anderer deutscher Medienwissenschaftler das deutsche Medien-Dilemma. Prof. Dr. Norbert Bolz von der TU Berlin diskutierte im Gespräch mit dem Journalisten Wolfgang Herles über die totale Herrschaft der Kanzlerin Angela Merkel und die von den deutschen Massenmedien produzierte Pseudowirklichkeit. Bolz sprach von den linken „Gesinnungsjournalisten“ und einer zum Schweigen gebrachten Mehrheit, die sich nun über die sozialen Medien zu Wort meldet.



Mit freundlicher Genehmigung von EpochTimes.de

Freitag, 28. Juli 2017

Die Angst des Mainstream vor alternativer Konkurrenz

Thema: Medien

EpochTimes:
Warum jetzt der Mainstream vor Ihr Angst hat


Veröffentlicht am 26.07.2017
Die Mitbegründerin der Epoch Times Deutschland Renate Lilge-Stodieck im Interview mit Heiko Schrang:
Woran liegt es, das immer mehr Menschen den Medien nicht mehr glauben? Die Zuwachsrate der Leserschaft der Epoch Times steigt rasant und geht mittlerweile in die Millionen.
Was ist das Geheimnis Ihres Erfolgs?
Helft auch ihr, die journalistische Unabhängigkeit von SchrangTV, sowie den kostenlosen Newsletter langfristig zu sichern: https://www.macht-steuert-wissen.de/u...

Kategorie Nachrichten & Politik
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Kommentare

Daniel Hecht
Sehr schönes Interview mit einer Frau voller Wärme, Herzlichkeit und sehr viel Verstand.
Denk daran liebe Menschen und Fans von Schrang TV, wir haben es alle selbst in der Hand, etwas zu ändern und die Welt wieder schön und lebenswert zu machen

Rene Kulmer
Sie hat ja oft recht, aber nach der DDR kam Demokratie? Blödsinn wo ist 89' die Demokratie gekommen? Klar besser als eine sozialistische Diktatur, aber Demokratie, ein Scherz oder? Die DDR wurde den Kapitalistenschweinen geopfert. Klar vorher war es auch nicht besser, aber man wollte etwas besseres, zwischen irren Kommunistensozis und irren Konsumkapitalisten! Die Demokratie ist gekommen 😂😂😂😂 ich kann nicht mehr. Der Kapitalfaschismus, ohne die Schlafschafe demokratisch zu fragen, wohl eher! PS: Und ich bin kein Deutscher, ich habe nur den damals politischen DDR-Bürgern zugehört, das reichte schon. Die wollten beides nicht, sondern etwas ganz Neues und Besseres.

Freitag, 18. März 2016

CIA-Operation aufgeflogen? - Mainstream schweigt

Thema: Politik

CIA-Operation aufgeflogen?
Eine Leiche, 67 Tonnen Bargeld und ein gepfändetes Flugzeug

Wenn aus einem in Deutschland gestarteten Flugzeug bei der Landung Blut tropft und im Rumpf der Großraummaschine erst eine Leiche und dann 57 Tonnen Bargeld gefunden werden, dann würde man erwarten, die Hintergründe dazu in deutschen Leitmedien zu erfahren. Die aber schweigen, weil es sich wohl um eine CIA-Operation handelte.

Zur Frachtflotte der Lufthansa gehören Großraumflugzeuge des Typs MD-11, die auf Langstrecken beachtliche 95 Tonnen Zuladung transportieren können. Man muss die gewaltige Zuladung dieses Flugzeugtyps im Hinterkopf haben, wenn man die folgende unfassbare aktuelle Geschichte aus der Welt der Geheimdienste zu begreifen versucht. Denn die Zuverlässigkeit und die gewaltige Zuladung machen diesen Flugzeugtyp auch für verdeckte Missionen von Geheimdiensten interessant.

Die US-Fluggesellschaft Western Global Airlines ist eine Tarnfirma der CIA und unterhält drei dieser Flugzeugtypen. Teilweise fliegen sie unter nigerianischer Flagge und tragen dann die Aufschrift "Allied Air".

Western Global Airlines firmierte früher unter "Southern Air Transport" – einem CIA-Subunternehmen. Western Global Airlines behauptet dreist, weltweit Schnittblumen zu transportieren. Der werbefreie Informationsdienst Kopp Exklusiv hat das schon früher als dreiste Lüge enttarnt.

Vor wenigen Tagen landete eine MD-11 der Western Global Airlines, die in München gestartet und auf dem Weg ins südafrikanische Durban war, wegen eines technischen Defekts in Simbabwe. Weil aus dem Rumpf der Maschine Blut tropfte, riefen die afrikanischen Techniker die Polizei. Die fand im Frachtraum erst eine Leiche und dann 57 Tonnen Bargeld. Von dieser Sekunde an gibt es unterschiedliche Darstellungen, die offizielle, nachträglich umgeschriebene Darstellung – und die Wahrheit.

Wahr ist, dass das Flugzeug niemals hätte in Harare/Simbabwe landen sollen, weil der Treibstoffvorrat locker für den Flug von München nach Durban ausreichte. Das Flugzeug hatte vielmehr eine Notlandung und landete außerplanmäßig in Simbabwe. Die Sicherheitsbehörden beschlagnahmten das Flugzeug und ließen die Crew verhaften. Sechs Tage später wurde sie auf Druck der USA freigelassen.

In der Zwischenzeit hatte Südafrika eingestanden, dass im Flugzeug viele Tonnen Bargeld waren, die an Südafrika geliefert werden sollten. Erst war offiziell von 57 Tonnen Bargeld die Rede – dann wenig später sogar von 67 Tonnen.

Heute weiß man, dass die Besatzung des Flugzeugs die Leiche über dem Gebiet von Mosambik hatte abwerfen wollen, aber auch in niedriger Flughöhe die Frachttüre nicht öffnen konnte. Wie sehr jetzt vertuscht und gelogen wird, sieht man am offiziellen Bericht der New York Times zu der Operation. Da heißt es, die Landung in Simbabwe sei ein routinemäßiger Tankstopp gewesen. Kein Wort davon, dass Western Global Airlines die Nachfolgefirma von Southern Air ist, welche die schmutzigen Geschäfte im Iran-Contra-Skandal für die CIA abwickelte.

Der ganze aktuelle Fall ist derzeit auch in Luftfahrtkreisen nur ansatzweise bekannt. Vieles von der Operation bleibt im Dunkeln. Die offizielle Version lautet: Südafrika sollte aus Deutschland Dutzende Tonnen Bargeld bekommen. Aber warum engagiert man dafür ein CIA-Tarnunternehmen? Und warum landet man mit einer Leiche nicht weit vom angeblichen Ziel entfernt?

Eine von vielen inoffiziellen Versionen lautet: Die 67 Tonnen Geldscheine an Bord des Flugzeugs waren ein Teil jener Summen, welche dafür ausgegeben werden, um im Hintergrund die gigantischen Migrationsströme aus Afrika und Nahost in Richtung Europa zu lenken.

Das klingt auf den ersten Blick absurd. Aber es würde erklären, warum sich an Bord des Frachtflugzeugs neben vier Amerikanern nur Pakistaner und Afrikaner befanden. 67 Tonnen Geldscheine warten jedenfalls auf eine Erklärung, die plausibel klingt. Oder will man jetzt allen Ernstes behaupten, dass Südafrika aus Deutschland 67 Tonnen Geldscheine per Frachtflug bekommt – befördert von der CIA?

Originalbericht: info.kopp-verlag.de

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung der Epoch Times oder die Meinung anderer Autoren wiedergeben.

Donnerstag, 25. Februar 2016

change.org - „WDR: keine Kulturprogramme streichen!"

Hallo liebe Leser, dieser Aufruf wurde vor kurzem auf Change.org gestartet. Wir dachten, Sie möchten sich vielleicht engagieren?

Tom Buhrow (Intendant des WDR): Stoppt die Funkhaus-Europa-Reform!

Help Funkhaus Europa
Der Westdeutsche Rundfunk will mit der Reform seines interkulturellen Radiosenders Funkhaus Europa sämtliche Musiksendungen aus dem Programm streichen. Das bedeutet: Noch mehr Mainstream im öffentlich-rechtlichen Radio. Das braucht kein Mensch! Wir lassen das nicht zu!

Fast alle Radiosender spielen dieselbe Mainstream-Musik rauf und runter. Funkhaus Europa bietet seit Jahren eine Alternative zum Einheitsbrei – mit passionierten Musiksendungen von profilierten Radio-DJs.

Im Zuge einer großen Programmreform sollen nun 17 Musikformate ersatzlos gestrichen werden. Darunter DJs wie Gilles Peterson und langjährige Autorensendungen wie „Indigo“ mit Anna-Bianca Krause, die „Jazzanova Radio Show“ und „5 Planeten“ mit Francis Gay, einem der international renommiertesten Kenner des Global Pop.

Diese Formate stehen für musikalische Vielfalt und Qualitätsjournalismus im öffentlich-rechtlichen Radio, indem sie Künstler, Klänge und Popkultur abseits des Mainstreams vorstellen. Sie bilden aktuelle Musiktrends aus den Metropolen in Europa, Afrika, Lateinamerika und dem Orient ab und inspirieren uns dabei immer wieder.

Mit der Programmreform von Funkhaus Europa droht nun ein beispielloser Kahlschlag, der uns schockiert, wütend macht und Fragen aufwirft. Eine der letzten Oasen für kreatives Radio wird abgewickelt. Ein einzigartiges Musikprogramm wird eingeebnet - eine Bankrotterklärung für die Verantwortlichen im WDR.

Wo bleibt hier der öffentlich-rechtliche Bildungsauftrag? Was passiert mit unseren Gebühren? Warum reagieren Sie auf aktuelle gesellschaftliche Veränderungen wie globale Migrationsbewegungen mit der Abschaffung von Plattformen, die zur Verständigung und Annäherung durch Musik beitragen?

WDR KILLS THE RADIO-DJ. STOPPT DIE FUNKHAUS EUROPA REFORM!
____________________________________________________________
To
Tom Buhrow (Director-General, WDR)
Valerie Weber (Director Radio, WDR)
Thomas Reinke (Director Funkhaus Europa)
Ruth Hieronymi (Chairperson, WDR-Rundfunkrats)

WDR KILLS THE RADIO-DJ. STOPP THE REFORM OF FUNKHAUS EUROPA!
The Westdeutsche Rundfunk WDR wants to reform Funkhaus Europa, its intercultural radio station by cutting all music programmes. This means even more mainstream music on public radio. No one needs that! We won´t let them!
Most radio stations play the same kind of mainstream music day in and day out. For years, Funkhaus Europa has provided an alternative to the uniformity of mainstream radio by airing passionate music programmes hosted by internationally renowned DJs.
17 of these programmes will now be cancelled as part of a so-called "programming reform". This means that there will be no replacements for programmes by DJs such as Gilles Peterson or Jazzanova or for ambitious and well-researched music journalism in shows such as "Indigo" by Anna-Bianca Krause or "5 Planeten" by Global Pop connaisseur Francis Gay, whose expertise on all matters Global Pop is second to none.
These programmes have represented the musical diversity and the quality journalism of public radio by featuring artists, sounds and pop cultures outside the mainstream. They have reacted to and discovered musical trends from the urban centres of Europe, Africa, South America and the Middle East and have inspired us countless times.
The reform of Funkhaus Europa will mean an unprecedented eradication of quality radio. We are shocked and outraged by this. One of the last resorts  of creative radio programming is being dismantled, a unique music programming will be bulldozed. By doing this the people responsible at the head of the WDR have declared their own intellectual and creative bankruptcy.
We have questions and we demand some answers.
How does this reform help to live up to the educational mandate of public radio?
How will the WDR use our license fees once the most respected music programmes have been cut?
Why does the WDR react to the current global migration by cutting all programmes that contribute to a mutual understanding via music, the most powerful and intercultural art form of all?  
WDR KILLS THE RADIO DJ! STOP THE REFORM OF FUNKHAUS EUROPA!

Dienstag, 8. April 2014

Open Petition - Russia Today auf deutsch

Thema: Berichterstattung in Deutschland

Trotz vieler Proteste wurde uns lange genug und überdeutlich gezeigt: In Deutschland berichtet der Mainstream nicht so, wie wir Leser, Zuhörer und Zuschauer uns das eigentlich vorstellen.

Ausgerechnet die von uns zwangsfinanzierten Sendeanstalten bieten grottenschlechte, aber politisch manipulierte Berichterstattung an. Man meint, man sieht einen deutschsprachigen Regierungssender einer mittelamerikanischen Bananenrepublik. Die Printmedien und ihre Online-Ableger begreifen sich als Hofberichterstatter und stossen ins gleiche Horn..

Was da zuletzt an einseitiger Berichterstattung kam, was an Hetze gegen alles ablief was nicht EU- oder USA- konform war, sowas habe ich bisher noch nicht erlebt.

Ausgerechnet in Deutschland, der Führungsnation in Europa wie die Politikerdarsteller so gerne behaupten, wird gehetzt wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Ausgerechnet in einem Land mit einer angeblich christlichen Führungsspitze werden die Bürger verarscht wie selten zuvor.
Man muss auf ausländische Medien zugreifen, um sich ein einermaßen neutrales Bild machen zu können. In Deutschland stimmen, bis auf ganz wenige Ausnahmen, alle in die Anti-Russlandhetze ein. Vorneweg in BILD-Manier: ARD und ZDF.
Weil die Öffentlich-Rechtlichen sich immer mehr zu Staatsmedien entwickeln, weil anscheinend immer mehr Parteien Einfluss auf die Programmgestaltung nehmen, könnte ein deutschsprachiges Programm von Russia-Today nur zu mehr Ausgewogenheit beitragen.

Eine pro-USA, pro-EU, pro-NATO Propaganda sehen wir zur Zeit wegen der Ereignisse in der Ukraine doch wirklich genug. Mit Russia-Today auf deutsch könnten sich auch die, die nicht ausreichend Englisch verstehen, selber ein Bild machen und die Argumente der anderen Seite anhören.


Text der Petition

Russia Today auf Deutsch Petition

Sehr geehrter Dmitri Konstantinowitsch Kisseljow, Generaldirektor der Nachrichtenagentur Rossija Segodnja.

Sehr geehrte Margarita Simonowna Simonjan, Chefredakteurin von Russia Today.

Wir möchten hiermit zum Ausdruck bringen, Ihre Berichterstattung auf Russia Today über die Weltgeschehnisse gefällt uns sehr, denn sie erweitert unseren Horizont und dient zur Informationsvielfalt.

Russia Today sendet auf Russisch, Englisch, Spanisch und Arabisch. Wir, Unterzeichner dieser Petition, richten uns mit dem Appell und der Bitte an Sie, den erfolgreichen Nachrichtensender Russia Today auch in deutscher Sprache einzurichten. Damit würde sich die Meinungsvielfalt und Informationsfreiheit in Europa erheblich verbessern.

Die Unterzeichner dieser Petition wären Ihnen sehr dankbar wenn das möglich wäre und drücken damit ihren ernst gemeinten Wunsch aus.

Begründung:

Es gibt insgesamt ca.100 Millionen Menschen in Europa die Deutsch sprechen, wenn man alle Länder und Regionen zusammenfasst. Die Berichterstattung von Russia Today auf Deutsch wäre darum so wichtig, weil viele der deutschsprachigen Menschen nicht ausreichend gut Englisch oder andere Sprachen verstehen, um sich alternativ informieren zu können.

Deshalb wäre es sehr sinnvoll dieses große Publikum mit einem deutschsprachigen Kanal anzusprechen.

So garantiert Artikel 5 des deutschen Grundgesetzes die Meinungs- und Informationsfreiheit, die Presse-, Rundfunk- und Filmfreiheit. Das beinhaltet auch den freien Empfang von ausländischen Sendern, auch auf Deutsch zum besseren Verständnis.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.
Plattling, 24.03.2014 (aktiv bis 23.09.2014)


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