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Sonntag, 5. November 2023

Ich zahle Bar oder gar nicht! Dirk Müller bei @petrafuhrichtalks2691

Ich zahle Bar oder gar nicht! Dirk Müller bei @petrafuhrichtalks2691

Petra Führich Talks

Premiere am 29.10.2023
Timestamps:
00:00 Verrätst du uns warum du das fliegen vermeidest?
05:00 Was passiert mit unserem Geld?
14:00 Krisen und Angst, wie ich damit umgehe
20:00 An der Börse kannst du nichts beeinflussen
21:20 Ich gebe niemanden die Macht über meine Gedanken und Emotionen
23:10 Ich hatte zu viel Angst um das Geld meiner Anleger
25:40 Mein Leben hat sich komplett verändert
27:40 Ich konsumiere keine gewalttätigen Filme mehr
30:40 Die Welt wird immer hektischer
35:00 Bitcoin und Co halte ich für ein digitales Trojanisches Pferd!
41:20 Ich war einmal ein großer Fan von Gold

Kommentare

@fasianirmenov2111
Dirk Müller beschreibt alles genauso, wie wir uns in Gelassenheit in dieser kaputten Gesellschaft verhalten sollen! Richtige Einstellung!
@user-io3cm9hq6m
Ein sehr gutes Gespräch. Nur bares ist wahres. Der Sonntag fängt gut an. Danke
@franziskascharler2365
Wie recht er hat und manche begreifen es noch immer nicht
@fasianirmenov2111
Bei dem schon heutigen Grad der Verdummung der Bevölkerung sehe ich das genauso kommen, wie der Experte es beschreibt! Danke für das Format an Petra Führich! Attraktive und sehr kluge Frau aus Österreich!


Montag, 24. Juli 2023

Bargeld vor dem Aus - Droht die absolute Überwachung? Talk im Hangar-7

Bargeld vor dem Aus - Droht die absolute Überwachung? Talk im Hangar-7

Servus.TV

21.07.2023
▶️▶️ Talk im Hangar-7 - jeden Donnerstag bei ServusTV Österreich und immer freitags bei ServusTV Deutschland. Exklusive Langfassungen und mehr bei ServusTV On: https://www.servustv.com/aktuelles/b/...

Nur Bares ist Wahres: Davon ist die Mehrheit der Österreicher überzeugt. Immerhin 65 bis 70 Prozent aller Transaktionen in Österreich werden laut Nationalbank nach wie vor in bar abgewickelt. Doch seit der Pandemie ist das Zahlen mit Karte auf dem Vormarsch. Wer das nicht will, hat es zunehmend schwer. So akzeptieren etwa zwei Supermarkt-Filialen in der Innsbrucker Innenstadt nur mehr Kartenzahlung - eine Entwicklung, die in skandinavischen Ländern längst Alltag ist.

Gleichzeitig geht die Zahl der Bankomaten immer mehr zurück, und die EU hat die Weichen für den "Digitalen Euro" gestellt. Ausgegeben von der Europäischen Zentralbank soll die digitale Geldbörse über Karte, Handy oder Smartwatch in drei bis vier Jahren das Bezahlen in der Euro-Zone revolutionieren. Ein Schritt in Richtung einer moderneren und effizienteren Welt - oder die Aushebelung der Freiheits- und Bürgerrechte? Was bedeutet das für Menschen ohne Zugang zu digitalen Zahlungsarten? Wie ändert das unseren Umgang mit Geld? Und wer schützt unsere Privatsphäre?

Darüber diskutiert Moderator Michael Fleischhacker mit diesen Gästen:
+ Elisabeth Weiß, Bürgerinitiative "SOS Bargeld"
+ Kevin Hackl, Digitalverband Bitkom
+ Markus Krall, Finanz-Experte und Publizist
+ Thomas Urbanek, Unternehmer
+ Julia Pitters, Wirtschaftspsychologin

Kommentare

@sammyd3065
Erschreckend ist die Naivität der jungen Leute in dieser Runde ! Danke an Herrn Krall...
@MutschlerBernd
Manche lernen einfach nie dazu - Markus Krall ist der Einzige mit glasklaren Fakten!
@daphnem.3281
Wie immer überzeugt Dr. Krall mit guten Argumenten und Fakten. Wer kontrolliert überhaupt den digitalen Euro? Wer kontrolliert unsere Politiker, die unser Steuergeld in die ganze Welt verschenken? Bargeld war und ist Freiheit.
@roterhammer5133
Markus Krall ist der einzige, der den Sachverhalt korrekt verstanden und wieder gegeben hat. Alles andere ist nur Geschwafel.

Donnerstag, 19. Mai 2022

Rubikon - Die neue Geldordnung

Rubikon - Die neue Geldordnung https://www.rubikon.news/artikel/die-neue-geldordnung
Im Rubikon-Exklusivinterview erläutert der Wirtschaftsjournalist Norbert Häring, dass eine neue finanzielle Ordnung entsteht, die unser aller Freiheiten massiv einzuschränken droht.
von Jens Lehrich, Nicolas Riedl

Das Monetäre durchdringt all unsere Lebensbereiche. Doch so wirklich greifbar dürfte Geld für die wenigsten sein. Und das im doppelten Wortsinn. Einerseits wird das Geld in barer Form immer seltener aus dem Portemonnaie gezogen. Und zum anderen dürften viele nicht verstanden haben, was Geld eigentlich genau ist. Dabei wird es tagtäglich genutzt. Im Interview mit dem Finanzexperten Norbert Häring sprach Jens Lehrich über den bevorstehenden Wandel des Geldes, wie wir es bisher kannten. Beginnend mit einem kleinen historischen Exkurs über die Entstehung des Geldes spannen beide einen Bogen in die Jetztzeit. Am Horizont zeichnet sich immer deutlicher eine neue Geldordnung ab, die die Unabhängigkeit und Freiheit jedes Einzelnen massiv einschränken kann.


„Mit Karte bitte!“ ist wohl der häufigste Satz, welchen Kassierer
seit rund zwei Jahren zu hören bekommen. Vom Bargeld scheinen sich die meisten Deutschen mittlerweile verabschiedet zu haben. Selbst Kleinstbeträge werden inzwischen mit Plastik, der Smartwatch und vielleicht bald schon mit einem implantierten Chip beglichen.

Dies allerdings ist lediglich ein erster Vorgeschmack auf eine zukünftige Geldordnung, die uns allen ins Haus steht. Derzeit wird allerorts an der Einführung digitaler Zentralbankwährungen auf Blockchain-Basis gearbeitet, während parallel dazu in Europa die ersten Pilotprojekte für ein Social-Credit-System nach chinesischem Vorbild an den Start gehen.

Dostojewski bezeichnete bereits im 19. Jahrhundert das Geld als „gedruckte Freiheit“. Gibt eine Zentralbank das Geld nur noch digital auf Blockchain-Basis raus, dann ist das Wort „chain“ / „Kette“ bereits enthalten und offenbart den Verlust der Freiheit, welcher mit dieser neuen Geldordnung einhergeht.

Befeuert wird dieser Prozess durch eine flächendeckende Verarmung der Bevölkerungen. Die Preise schießen nach oben die Kontostände gehen runter. Die Inflation wird als Folge der aktuellen Krisen ausgewiesen, um damit die Fragilität der alten Geldordnung zu kaschieren. Die Fragilität dieser alten Ordnung macht es für die Nutznießer notwendig, diese durch eine neue zu ersetzen.

Der neuen Geldordnung ist es zu eigen, dass die ausgegebene Währung mit allen erdenklichen Parametern programmiert werden kann, so dass Zahlungen für bestimmte Waren, Dienstleistungen oder für bestimmte, unliebsame Personen blockiert werden können. Wer dann nicht nach der Pfeife des Systems tanzt, steht ganz schnell mittel- und hilflos da.


„Jens Lehrich im Gespräch mit Borbert Häring



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Jens Lehrich, Jens Lehrich,, Jahrgang 1970, ist gelernter Hörfunk-Journalist und freier Autor aus Hamburg. Seit über 25 Jahren produziert, spricht und textet er Comedyserien für den privaten Hörfunk. Als sein Sohn im Jahr 2010 an Typ 1-Diabetes erkrankte, begann für den dreifachen Familienvater der Blick hinter die Kulissen der Pharmaindustrie. Lehrich gründete den Blog ahundredmonkeys.de, auf dem er Menschen präsentiert, die abseits vom Mainstream für eine bessere, gerechtere und gesündere Gesellschaft eintreten. Darüber hinaus gehören das Klavierspielen und Schreiben von Satire zu seinen Leidenschaften.
Nicolas Riedl, Nicolas Riedl, Jahrgang 1993, ist Student der Politik-, Theater- und Medienwissenschaften in Erlangen. Er lernte fast jede Schulform des deutschen Bildungssystems von innen kennen und während einer kaufmännischen Ausbildung ebenso die zwischenmenschliche Kälte der Arbeitswelt. Die Medien- und Ukrainekrise 2014 war eine Zäsur für seine Weltanschauung und -wahrnehmung. Seither beschäftigt er sich eingehend und selbstkritisch mit politischen, sozio-ökonomischen, ökologischen sowie psychologischen Themen und fand durch den Rubikon zu seiner Leidenschaft des Schreibens zurück. Soweit es seine technischen Fertigkeiten zulassen, produziert er Filme und Musikvideos. Er ist Mitglied der Rubikon-Jugendredaktion und schreibt für die Kolumne „Junge Federn“.
Dieses Werk ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen dürfen Sie es verbreiten und vervielfältigen.

Der Artikel ist erschienen bei :Rubikon-News

Montag, 2. September 2019

Dirk Müller über die Folgen der Bargeldabschaffung


Sehen Sie sich bitte auch dieses Video an
BARGELDVERBOT - Die geheimen Enteignungspläne der EZB

oder nochmal
Dirk Müller über die Folgen der Bargeldabschaffung

QuerDenker No NWO
Am 09.04.2019 veröffentlicht

Kategorie Soziales Engagement

Kommentar

spöken bratze
Das was Dirk sagt ist heute schon mit zahlreichen Kontosperrungen von Youtubern und anderen ''Dissidenten'' Realität..


Dienstag, 19. Februar 2019

Die Bargeldabschaffung kommt - und die totale Kontrolle auch

Thema: Bargeld

Dirk Müller:
Bargeldabschaffung kommt und die folgen davon


uncutnews.ch
Am 14.02.2019 veröffentlicht

Dirk Müller: Die Bargeldabschaffung kommt und die folgen davon. Ausschnitt aus dem Interview von Sina Peschke trifft "Mr. DAX". Bild: Foto: Guido Werner Bild im Video: dpa Die ganze Sendung hier:https://bit.ly/2S5b7qm #bargeldabschaffung #macht #kontrolle #banken #geld #bevölkerungskontrolle #finanzen #orwell #überwachung

Kategorie Nachrichten & Politik

Kommentare

Lehrer MaPhy
Damit das alles funktioniert, werden die Menschen *systematisch verblödet*. Brot und Spiele, aber auch immer neue "Krankheiten" (ADHS, LRS, Unverträglichkeiten aller Art usw. usf.) helfen, die Verblödung "sozialverträglich" zu machen.

Christina P.
An den Doofmichel, der immer behauptet, "aber ich hab doch nichts zu verbergen.. " genau diese Doofmichel sind die Schlimmsten in diesem System, denn Sie sind voll verantwortlich dafür, dass es so weit gekommen ist..

Jens
Normal müssten Millionen Menschen auf die Strasse gehen und die mitverantwortlichen Politiker aus ihren Büros holen und zur Verantwortung ziehen. Allerdings hat das perfide System auch dafür schon vorgesorgt. Nicht mal mehr der historische Weg der Revolution ist geblieben, gegen die herrschende und ausbeutende Klasse.
Peter Hoffmann
Das sind grundstürzende Planungen zur Einführung der schlimmsten Diktatur aller Zeiten, das muss jetzt raus auf die Straße in gelbe Westen, solange es noch geht, wer das nicht kappiert, es wäre das Ende, das nur noch als Marionettengeführter Lohnsklave und Konsument das Menschsein aufzugeben, das kann doch nicht das Ende der Geschichte sein?

Markus Bechtel
Sollen sie ruhig ihr ungedecktes FIAT-Money abschaffen! Mit der Abschaffung des Bargeldes kommt die Renaissance von Gold und Silber: Alle Kaufverträge (§ 433 ff. BGB) könnten auch als Gold- oder Silber-Tauschverträge (§ 480 BGB) abgewickelt werden. Selbst Gold- und Silber-Überweisungen sind so denkbar. Das ist eben die Macht, die Böses will, aber Gutes schafft!

Donnerstag, 8. Februar 2018

Dokumentation Staatsschulden - System ausser Kontrolle

Thema: Geld

Dokumentation Staatsschulden -
System ausser Kontrolle (ARTE 2015-02-03)


Elfriede
Am 04.02.2015 veröffentlicht
Staatsschulden und der Zusammenhang zwischen Banken, Zinsen, Staat, BIP, Steuern und Bevölkerung
Kategorie Menschen & Blogs
Lizenz Standard-YouTube-Lizenz

Unser Geldsystem ist eine geheime Staatsreligion.

Als Begründung für die Abschaffung des Bargelds muss wieder der sogen. "Internationale Terrorismus" herhalten.

In Wahrheit sollen jedoch mit der Abschaffung von Bargeld folgende Ziele erreicht werden: Die totale Kontrolle jedes einzelnen Menschen.
Die Möglichkeit des willkürlichen Entzugs der Zahlungsfähigkeit.
Die Verhinderung eines Bank-Run.

Die Einführung von Negativzinsen zur Steigerung des Konsumverhaltens. Für Bargeld gibt bekanntlich keine (Negativ)Zinsen.

Die Financial Times schlägt vor nur noch 5€-Scheine zu drucken oder grössere Scheine mit einem Verfallsdatum auszustatten.

Wenn morgen jeder in Deutschland im Durchschnitt nur 2000€ in bar von einem Konto abheben würde, dann würde das Bankensystem zusammenbrechen.

Jetzt sollen wir gezwungen werden bargeldlos zu zahlen. Danach wird man zur angeblichen Bekämpfung des sogen. "Internationalen Terrorismus" verlangen, dass jeder schon bei der Geburt mit einem RFID-Chip markiert wird.

ZAHLT NUR NOCH BAR!

Von Henry Ford ist folgendes Zitat überliefert: "Es ist gut, dass die Bürger der Nation unser Banken- und Geldsystem nicht verstehen, denn würden sie es verstehen, gäbe es, glaube ich eine Revolution vor morgen früh."

Prof. Max Otte - Die Bargeldabschaffung bedroht Bürgerrechte

Thema: Krieg gegen Bargeld

Negativbeispiel Schweden:
Die Bargeldabschaffung bedroht Bürgerrechte.
Vortrag von Prof. Max Otte.


Privatinvestor TV
Am 11.01.2018 veröffentlicht

Kategorie Bildung
Lizenz Standard-YouTube-Lizenz

Prof. Dr. Max Otte

Die Debatte um die Bargeldabschaffung nimmt immer mehr Fahrt auf. Diverse Politiker werden nicht müde, mit Scheinargumenten, wie etwa Kriminalitätseindämmung oder Terrorismusbekämpfung, auf eine bargeldlose Welt hinzuarbeiten. Werden wir zu Geiseln der Banken und Regierungen gemacht?

Max Otte fasst in seinem Vortrag die gängigsten aktuellen Argumente von Gegnern und Befürwortern zusammen und beleuchtet die Interessen, welche dahinter stehen.

Kommentare

novo sakharchenko
Der punkt ist, dass man bargeld wirklich besitzt, um es eventuell anonym in güter und dienstleistungen umzuwandeln, oder es ins ausland verschwinden (legal) zu lassen. Das ist freiheit. Ein konto besitzt die bank, man ist lediglich verfügungsberechtigt. So eine berechtigung (lizenz) ist schnell entzogen oder eingeschränkt und sei es nur wegen "technischer probleme". Guter vortrag,danke.
SC
Wichtiger Beitrag, vielen Dank, Herr Otte. Die Barobergeldgrenze liegt derzeit bei <10.000 Euro. Vorher lag sie bei <15.000 Euro. Wo landen wir in den nächsten Jahren / Monaten ?

horsthelp
Leider sehen sich das nur die wenigsten an. Zumindest wird in dem Beitrag alles verständlich erklärt, hat Hand und Fuß. Danke, Herr Prof. Otte.

Gerd Heming
Es gibt viele Wege, den Kampf gegen das Bargeldverbot mit eiserner Hand zu führen. Neben der Unterstützung des Prof. Otte und dem Verein "ProBargeld" sind etliche Petitionen im Verkehr, denen wir uns durch unsere Unterschrift

Freitag, 22. September 2017

change.org - Pro Bargeld und keine Bargeldobergrenze

Peter Kindel hat gerade ein Update zur Petition „Keine #Bargeldobergrenze! Bargeldkäufe in unbegrenzter Höhe beibehalten!” verteilt Lesen Sie das Update und kommentieren Sie mal:
Neuigkeit zur Petition

Ohne Bargeld in die Zukunft? Keine #Bargeldobergrenze!

Ohne Bargeld in die Zukunft? Hochinteressant, aktuell und sehr empfehlenswert: Gert Scobel stellt diskutiert mit drei Gästen den Wert des Bargeldes auf 3sat u. a. über folgende Fragen: Ist die Abschaffung des Bargeldes tatsächlich gut? Wer profitiert von den digitalen Zahlungsmitteln? Wird das mobile Payment das nächste Jahrzehnt bestimmen? Ist die Einführung einer Bargeldobergrenze sinnvoll?...
Vollständiges Update lesen
Change.org  ·  548 Market St #29993, San Francisco, CA 94104-5401, USA

Freitag, 15. September 2017

change.org - Vorbild Schweden? Nein danke! Pro #BARGELD und keine #BARGELDOBERGRENZE!

Peter Kindel hat gerade ein Update zur Petition „Keine #Bargeldobergrenze! Bargeldkäufe in unbegrenzter Höhe beibehalten!” veröffentlicht.

Vorbild Schweden? Nein danke! Pro #BARGELD und keine #BARGELDOBERGRENZE!

Schweden, fast ohne Bargeld - vorbildlich und ohne Wenn und Aber? Mitnichten – meint Björn Eriksson, der ehemalige Chef der schwedischen Polizei. Schweden setzt immer stärker auf digitalen Zahlungsverkehr. Dabei begeben sich die Schweden auf dem Weg zur bargeldlosen Gesellschaft immer mehr in die Hände der Banken und der Kreditkartenfirmen. Dass dies nicht nur transparent macht, stört den...
Vollständiges Update lesen

Dienstag, 17. Januar 2017

Schleichende Bargeldabschaffung? Die USA ziehen die Fäden weltweit

Thema: Bargeldverbot

Indiens Feldzug gegen das Bargeld
Die USA ziehen die Fäden

Die Abschaffung der am weitesten verbreiteten indischen Banknoten im November traf vor allem die Armen im Land. Nun zeigt sich: Hinter dem Schock-Experiment stehen einflussreiche Strippenzieher aus Washington, die dem Bargeld weltweit den Kampf angesagt haben.

Die Einrichtung ökonomischer Versuchslabore hat in der US-Politik eine lange Tradition. Als der Neoliberalismus, entwickelt von Milton Friedman und seinen Chicago Boys, auch in der Praxis getestet werden sollte, wurde dem lateinamerikanischen Land Chile die zweifelhafte Ehre zuteil, als Versuchskaninchen für jenes Modell zu dienen, das später zur global dominierenden Wirtschaftsideologie werden sollte.

Mit dem zuvor gewählten chilenischen Präsidenten Salvador Allende wäre das Experiment allerdings nicht durchsetzbar gewesen. Heute ist belegt, wie die CIA den Putsch gegen den Sozialisten orchestrierte und den Militär Augusto Pinochet an die Macht brachte. Pinochet war offen für den Umbau der chilenischen Gesellschaft nach neoliberalem Muster: Privatisierungen, Einstampfen der Sozialsysteme, Senkung der Löhne und weniger Steuern für Reiche. Dass Pinochet nebenbei auch noch zahlreiche politische Gegner foltern und ermorden ließ, nahm Washington dabei bewusst in Kauf.

Heute muss die neoliberale Ideologie nicht mehr getestet werden, kaum noch ein Land kann sich der Agenda der Marktkonformität entziehen. Doch längst wurde zudem ein neues ökonomisches Gesellschaftsexperiment ersonnen, für das jüngst eine groß angelegte Pilotstudie anlief. Das Projekt lautet Abschaffung des Bargelds und die Rolle, die Chile in den 1970ern innehatte, hat heute Indien unternommen. Anders als im Falle Allendes geht Indiens Premierminister Narendra Modi bei der Durchführung des Versuchs jedoch gerne zur Hand und muss nicht erst weggeputscht werden. Am 8. November 2016 verkündete der Regierungschef im wahrsten Sinne des Wortes über Nacht die Abschaffung der wichtigsten Banknoten im Land und versetzte der indischen Wirtschaft damit einen Schock.

Einiges wurde bereits geschrieben über Indiens "Feldzug gegen die Korruption", wie vor allem Mainstreammedien den Schritt gerne bezeichnen. Doch wie der Finanzjournalist Norbert Häring recherchiert hat, kommt die Idee eher aus Washington als aus Neu Delhi. Denn nur knapp vier Wochen vor Modis Verlautbarung, dass rund 85 Prozent des in Indien zirkulierenden Geldes fortan wertlos sein werden und dieses nur noch für begrenzte Zeit bei Banken eingezahlt oder getauscht werden kann, verkündete die US-Entwicklungshilfeorganisation USAID in einer Pressemitteilung die Gründung einer Partnerschaft mit Indien, um genau jenes Anliegen umzusetzen. Getauft wurde das Projekt auf den wohlklingenden Namen Catalyst. Schon in der Überschrift der Pressemitteilung heißt es:
    USAID startet Catalyst, um das bargeldlose Bezahlen in Indien voranzubringen.
Der indische Counterpart der Initiative ist keine geringere Behörde als das Finanzministerium des Landes, heißt es weiter. Insgesamt gehören über 35 Organisation dem Catalyst-System an. Darunter die Better Than Cash Alliance, die Gates Foundation, das Omidyar Network (eBay), die Dell Foundation, Mastercard, Visa und die PMB Metlife Foundation, so der Finanzjournalist. Im Hintergrund vermutet Häring keinen geringeren als den früheren Chefvolkswirt des Internationalen Währungsfonds IWF und Chicago Boy auf Milton Friedmans Spuren, Raghuram Rajan.

Wie Häring weiter herausgefunden hat, taucht die verräterische Pressemitteilung zur Gründung von Catalyst jedoch nicht – oder nicht mehr – auf der Übersichtsseite von USAID auf. Nur wer gezielt nach der Meldung sucht, kann sie finden. Bereits Anfang 2016 stellte USAid zudem die Studie "Beyond Cash" vor. Auch hier drehte sich alles um Wege zur Bargeldabschaffung. Nicht besonders erfreut heißt es in der Analyse:
    Händler und Konsumenten sind in einem Cash-Ökosystem gefangen, das ihr Interesse [an bargeldlosen Verfahren] hemmt.
Sprich: Wenn bargeldlose Zahlungssysteme expandieren sollen, müssen die Konsumenten zunächst aus ihrem Bargeld-"Gefängnis" befreit werden. Häring sieht es nach den Entscheidungen, die am 8. November in Indien getroffen wurden, als erwiesen an, dass mit einem Überraschungsangriff auf das dortige Bargeldsystem dieses gezielt zerstört werden sollte.

Dass ein solcher Schritt ernsthafte Auswirkungen haben kann, mussten vor allem die Armen in Indien am eigenen Leibe erfahren. Viele einkommensschwache Menschen in Indien verfügen nicht einmal über ein Bankkonto. Die Notwendigkeiten des täglichen Lebens werden fast ausschließlich mit Bargeld bestritten. Besonders wichtig sind dabei der nun eingestampfte 1.000-Rupien-Schein, der in etwa einem Gegenwert von 13 Euro entspricht, und der 500- Rupien-Schein, der nun ebenfalls aus dem Verkehr gezogen wird.

Dass ein solcher Schritt ernsthafte Auswirkungen haben kann, mussten vor allem die Armen in Indien am eigenen Leibe erfahren. Viele einkommensschwache Menschen in Indien verfügen nicht einmal über ein Bankkonto. Die Notwendigkeiten des täglichen Lebens werden fast ausschließlich mit Bargeld bestritten. Besonders wichtig sind dabei der nun eingestampfte 1.000-Rupien-Schein, der in etwa einem Gegenwert von 13 Euro entspricht, und der 500- Rupien-Schein, der nun ebenfalls aus dem Verkehr gezogen wird.

Mit dem Entzug des wichtigsten Zahlungsmittels des Landes wurde auch den kleinen Händlern und Gewerbetreibenden ein schwerer Schlag versetzt. Lieferungen können nicht mehr bezahlt werden, überall kommt es zu Engpässen, das Land steht am Rande des Chaos. Hinzu kommen lange Schlangen und teils Tumulte vor den Bankfilialen, die vom Ansturm der vielen Menschen überfordert sind, die versuchen, ihr Geld in noch gültige Banknoten umzutauschen.

Begründet hat Indiens Premier Modi den Schritt im Übrigen mit denselben Argumenten, die hierzulande schon herhalten mussten, um die Abschaffung des 500-Euro-Scheins oder das Verbot von Barzahlungen jenseits der 5.000-Euro-Marke voranzutreiben. Es gehe natürlich nur um den Kampf gegen Korruption und Steuerhinterziehung, so die Begründung. Dass im gleichen Atemzug einzelne Gemeinden jedoch bereits zum "bargeldlosen Dorf" erklärt wurden, sollte ebenso zu denken geben wie die Verstrickungen US-amerikanischer Anti-Bargeld-Initiativen in die Angelegenheit. Wenig Scham kennt Modi auch, wenn er kurz nach der Abschaffung der Scheine schicke Apps zum digitalen Bezahlen vorstellt. Kein Zweifel: Hier soll ein Geldsystem umgebaut und möglichst weitführend digitalisiert werden. Jedoch nicht zum Selbstzweck, sondern als großer Menschenversuch, bevor die Agenda im globalen Maßstab angewendet werden wird.

Der Besitz von Gold, welches neben Silber traditionell die Rolle als Krisenwährung einnimmt, wenn staatliche Systeme versagen, wurde kurz nach Modis Bargeldreform ebenfalls stark reglementiert. Zwischen 100 und 500 Gramm dürfen Inder künftig nur noch besitzen, zudem können Beamte leichter vermeintlich nicht versteuertes Edelmetall konfiszieren. Ein weiteres sicheres Zeichen dafür, dass der Zahlungsverkehr in Indien möglichst nur noch elektronisch vonstattengehen soll.

Für die zahlreichen Kritiker der Anti-Bargeld-Agenda ist die Frage nach Schein oder Bytes nicht bloß eine Geschmacksfrage. Mit dem Ausbau digitaler Bezahlsysteme geht auch der Ausbau weiterer Überwachungsmöglichkeiten seitens des Staates oder durch Unternehmen einher. Der Verbraucher wird zum gläsernen Kontosklaven, jede Transaktion wird bis in alle Ewigkeit gespeichert. Oppositionellen kann recht einfach der Saft abgedreht werden, die Schlinge der Totalüberwachung wird fester gezogen. Bargeld hingegen bedeutet immer auch ein Stück Freiheit, so die Verteidiger der Banknoten und Münzen. Eine Freiheit, die der indischen Bevölkerung genommen wurde, wobei gleichzeitig viel Leid angerichtet wurde. Da größere Gegenwehr in der Bevölkerung bislang jedoch ausgeblieben ist, kann das Experiment aus Sicht der Versuchsleiter wohl als Erfolg gewertet werden.

Quelle: RT-Deutsch

Montag, 10. Oktober 2016

Die Angst vor dem Bank-Run - treibt in Finanzkreisen und bei den von ihnen gesteuerten Politikerdarstellern seltsame Blüten

Thema: Bargeld

Diesmal der Kommentar am Anfang
Jahrtausende war Bargeld gut! In den Ländern außerhalb der EU und der USA ist Bargelt immer noch gut. Nur innerhalb der "Westlichen Wertegemeinschft, wo sie die eigene Gier an den Rand des finanziellen Zusammenbruchs geführt hat und sie befürchten, dass alle Sparer ihre Sparkonten wegen Null- oder gar Negativ-Zinsen abräumen, greifen sie zu den letzten Strohhalmen, erfinden Horrormärchen und wollen auch noch das letzte Hemd ihrer Bürger haben. Alleine für die Idee der Bargeldabschaffung gehört die Prügelstrafe wieder eingeführt. Und sie sollte bei Allen, die mit der Abschaffung liebäugeln, tunlichst auch angewand werden.

Keine #Bargeldobergrenze!
Bargeldkäufe in unbegrenzter Höhe beibehalten!

Ein Petitionsaufruf von Peter Kindel

Bargeldkäufe zukünftig nur noch bis zu einem bestimmten Betrag?
Abschaffung des Bargelds?
Keine Bargeldverkehrs-Beschränkung!

Seit Monaten berichten Medien, dass die Bundesregierung plane, Barverkäufe künftig nur noch bis zu einem bestimmten Betrag zuzulassen. Die Regierung dringt auf ein gemeinsames Limit für Bargeldzahlungen in Europa. Gerade ist im Gespräch, die Grenze bei € 5.000,00 zu setzen. Eine begleitende Maßnahme ist die Abschaffung des 500€-Scheins, die von der EZB beschlossen worden ist.
Näheres dazu: Die Freiheit stirbt oft scheibchenweise! Good bye, 500€-Schein!

Weitergehende Ideen wollen das Bargeld ganz abschaffen.
Hier die Einzelheiten: Nur noch Münzen als Bargeld?

Diese Maßnahme, Bargeldverkäufe hinsichtlich deren Höhe zu begrenzen, sei erforderlich aufgrund der Bedrohungslage durch den internationalen Terrorismus, wie dem des sogenannten Islamischen Staats (IS).
So eine der Begründungen, als kauften IS-Terroristen ihre Waffen in bar "um die Ecke", als wasche die Mafia ihr Geld nicht bereits in der eigenen Bank und verkürzten manche Unternehmen ihre steuerpflichtigen Einnahmen nicht durch "Firmenniederlassungen" in einer Steueroase.
Näheres zum Thema: Terrorismus und Bargeldobergrenze

Die Verwendung von Bargeld würde Kriminellen, Schwarzarbeitern oder Steuerhinterziehern das Leben erleichtern, heißt es weiter.
Als ob denjenigen keine anderen Wege einfallen würden.

Ferner, Bargeld sei gesundheitsgefährdend und die Unterhaltung von Bargeld sei teuer. Tatsächlich ist Bargeld nicht "gefährlicher" als Zeitungen und sicherlich nicht so bedenklich wie die Tastaturen von Kartenterminals. Die relative gesundheitliche Unbedenklichkeit von Banknoten wurde bereits in wissenschaftlichen Untersuchungen festgestellt. Und das Bundesfinanzministerium kann bestätigen, dass selbst die Ein- und Zwei-Centmünzen keinen Verlust, sondern Gewinn einbringen.

Was ist dran an der Behauptung der Regierung und einiger Medien, die sogar noch offensichtlich die Abschaffung des Bargelds propagieren?
Damit befasst sich dieses Video: Die Bargeldobergrenze ist alternativlos und unabdingbar! Oder etwa nicht? (5:45 Min.)

Die Frage ist, wem nützt die Einschränkung des Bargelds oder dessen Abschaffung?
  • Etliche erhoffen sich aus einem ansteigenden bargeldlosen Zahlungsverkehr neue Einnahmequellen und vermehrte Einnahmen aus Gebühren.
  • Internetfirmen würden durch den bargeldlosen Zahlungsverkehr mehr über potentielle Kunden erfahren
  • Die gänzliche Abschaffung des Bargelds würde die Durchsetzung von Straf- bzw. Negativzinssätzen für alle möglich machen und so ein starkes Regulierungsinstrument den Banken an die Hand geben
  • und für den Staat wäre der Bürger auf dem Weg zur totalen Kontrolle noch durchsichtiger.
Tatsache ist,
  • dass die Einschränkung des Bargeldverkehrs ein erheblicher Eingriff in den Datenschutz darstellen würde.
  • dass Point-of-Sale-Geschäfte (Ware gegen Geld, z. B. gewerbliche und private Autoverkäufe) wesentlich eingeschränkt werden würden.
  • dass die Deutsche Bundesbank sich gegen Obergrenzen bei Barverkäufen ausgesprochen hat und auch nicht die Abschaffung des Bargelds befürwortet.
  • dass es auch keiner weiteren Restriktionen bedarf: Geldwäsche wird durch entsprechende gesetzliche Vorschriften bereits erschwert.
Frau Dr. Merkel, Herr Gabriel und Herr Thiele, verhindern Sie bitte, dass Bargeldkäufe zukünftig nur noch bis zu einem bestimmten Betrag möglich sind, sowie die Abschaffung des Bargelds.

Aus den vorstehenden Gründen bitte ich jeden, diese Online-Petition mit ihrer Unterzeichnung zu unterstützen.

Es ist Eile geboten und es geht uns alle an! Nachdem sich kürzlich die deutschen Landesfinanzminster mehrheitlich dafür ausgesprochen haben, steht die Einführung der Bargeldobergrenze kurz bevor!

Bezeichnend ist dabei die Aussage des Hamburger Finanzsenators Peter Tschentscher (SPD) gegenüber dem Handelsblatt:
"Ich persönlich halte ja gar nichts von Bargeld."



Quelle des Aufrufs: change.org

Mittwoch, 5. Oktober 2016

change.org - Abschaffung des Bargelds? - Es ist Eile geboten!


Liebe Leser, mein Name ist Peter Kindel. Ich bin im wahrsten Sinne des Wortes vollbeschäftigter Rentner und auch jetzt noch für die Firma tätig, in der ich im Import und im Verkauf von Lagerregalen vollbeschäftigt war.

Seit Monaten berichten Medien darüber, dass eine #Bargeldobergrenze eingeführt werden soll. Die „Argumente“ der Bundesregierung und anderer Befürworter sind nachweislich fadenscheinig: Kampf gegen Terrorismus, Geldwäsche, Steuerhinterziehung, Schwarzarbeit u. ä. Hier ist die Bargeldobergrenze ein stumpfes Schwert und wirkungslos. Unterschreiben Sie deshalb meine Change-Petition gegen die #Bargeldobergrenze

Tatsächlich wird durch die #Bargeldbegrenzung die Freiheit eingeschränkt. 
Verkäufe und Käufe werden leicht nachvollziehbar, und der Einzelne wird in finanzieller Hinsicht zum kontrollierten gläsernen Bürger! Bereits 2015 kam es zu mehr als 300.000 Kontoabfragen durch staatliche Institutionen! Eine Beschränkung von Bargeldkäufen wäre auch nicht verfassungskonform, denn Euro-Scheine und -Münzen sind das einzige gesetzliche Zahlungsmittel.

Es wird scheibchenweise daran gearbeitet, die Bedeutung des Bargelds einzuschränken:
- So wird der 500€-Schein nicht mehr nachgedruckt und abgeschafft,
- durch die Leitzinspolitik der EZB kommt es zu Negativzinsen, was sich bereits jetzt verheerend auf die private Altersversorgung und auf die Pensions- und Rentenkassen auswirkt.

Geht es alleine um eine Bargeldobergrenze?
Offensichtlich nicht, denn nicht nur Kenneth S. Rogoff, Professor für Ökonomie an der US-Elite-Universität Havard und früherer Chefökonom des IWF, befürwortet konsequent die Abschaffung des Bargelds (siehe Rogoffs neues Buch "The Curse of Cash" (Der Fluch des Bargelds).
Die Abschaffung des Bargelds wäre für die Geldpolitik der EZB ideal, für den Bürger aber nicht; durch Bargeld-Abhebungen vom Bankkonto könnte der Bürger nicht mehr entgegen wirken (siehe Zypern).

Es ist Eile geboten!
Nach dem sich kürzlich die deutschen Landesfinanzminster mehrheitlich dafür ausgesprochen haben, steht die Einführung der Bargeldobergrenze kurz bevor!
Bezeichnend ist dabei die Aussage des Hamburger Finanzsenators Peter Tschentscher (SPD) gegenüber dem Handelsblatt: "Ich persönlich halte ja gar nichts von Bargeld."

Bitte unterstützt aus diesen Gründen die Change-Kampagne nicht nur mit Eurer Unterschrift!

Peter Kindel

Freitag, 18. März 2016

CIA-Operation aufgeflogen? - Mainstream schweigt

Thema: Politik

CIA-Operation aufgeflogen?
Eine Leiche, 67 Tonnen Bargeld und ein gepfändetes Flugzeug

Wenn aus einem in Deutschland gestarteten Flugzeug bei der Landung Blut tropft und im Rumpf der Großraummaschine erst eine Leiche und dann 57 Tonnen Bargeld gefunden werden, dann würde man erwarten, die Hintergründe dazu in deutschen Leitmedien zu erfahren. Die aber schweigen, weil es sich wohl um eine CIA-Operation handelte.

Zur Frachtflotte der Lufthansa gehören Großraumflugzeuge des Typs MD-11, die auf Langstrecken beachtliche 95 Tonnen Zuladung transportieren können. Man muss die gewaltige Zuladung dieses Flugzeugtyps im Hinterkopf haben, wenn man die folgende unfassbare aktuelle Geschichte aus der Welt der Geheimdienste zu begreifen versucht. Denn die Zuverlässigkeit und die gewaltige Zuladung machen diesen Flugzeugtyp auch für verdeckte Missionen von Geheimdiensten interessant.

Die US-Fluggesellschaft Western Global Airlines ist eine Tarnfirma der CIA und unterhält drei dieser Flugzeugtypen. Teilweise fliegen sie unter nigerianischer Flagge und tragen dann die Aufschrift "Allied Air".

Western Global Airlines firmierte früher unter "Southern Air Transport" – einem CIA-Subunternehmen. Western Global Airlines behauptet dreist, weltweit Schnittblumen zu transportieren. Der werbefreie Informationsdienst Kopp Exklusiv hat das schon früher als dreiste Lüge enttarnt.

Vor wenigen Tagen landete eine MD-11 der Western Global Airlines, die in München gestartet und auf dem Weg ins südafrikanische Durban war, wegen eines technischen Defekts in Simbabwe. Weil aus dem Rumpf der Maschine Blut tropfte, riefen die afrikanischen Techniker die Polizei. Die fand im Frachtraum erst eine Leiche und dann 57 Tonnen Bargeld. Von dieser Sekunde an gibt es unterschiedliche Darstellungen, die offizielle, nachträglich umgeschriebene Darstellung – und die Wahrheit.

Wahr ist, dass das Flugzeug niemals hätte in Harare/Simbabwe landen sollen, weil der Treibstoffvorrat locker für den Flug von München nach Durban ausreichte. Das Flugzeug hatte vielmehr eine Notlandung und landete außerplanmäßig in Simbabwe. Die Sicherheitsbehörden beschlagnahmten das Flugzeug und ließen die Crew verhaften. Sechs Tage später wurde sie auf Druck der USA freigelassen.

In der Zwischenzeit hatte Südafrika eingestanden, dass im Flugzeug viele Tonnen Bargeld waren, die an Südafrika geliefert werden sollten. Erst war offiziell von 57 Tonnen Bargeld die Rede – dann wenig später sogar von 67 Tonnen.

Heute weiß man, dass die Besatzung des Flugzeugs die Leiche über dem Gebiet von Mosambik hatte abwerfen wollen, aber auch in niedriger Flughöhe die Frachttüre nicht öffnen konnte. Wie sehr jetzt vertuscht und gelogen wird, sieht man am offiziellen Bericht der New York Times zu der Operation. Da heißt es, die Landung in Simbabwe sei ein routinemäßiger Tankstopp gewesen. Kein Wort davon, dass Western Global Airlines die Nachfolgefirma von Southern Air ist, welche die schmutzigen Geschäfte im Iran-Contra-Skandal für die CIA abwickelte.

Der ganze aktuelle Fall ist derzeit auch in Luftfahrtkreisen nur ansatzweise bekannt. Vieles von der Operation bleibt im Dunkeln. Die offizielle Version lautet: Südafrika sollte aus Deutschland Dutzende Tonnen Bargeld bekommen. Aber warum engagiert man dafür ein CIA-Tarnunternehmen? Und warum landet man mit einer Leiche nicht weit vom angeblichen Ziel entfernt?

Eine von vielen inoffiziellen Versionen lautet: Die 67 Tonnen Geldscheine an Bord des Flugzeugs waren ein Teil jener Summen, welche dafür ausgegeben werden, um im Hintergrund die gigantischen Migrationsströme aus Afrika und Nahost in Richtung Europa zu lenken.

Das klingt auf den ersten Blick absurd. Aber es würde erklären, warum sich an Bord des Frachtflugzeugs neben vier Amerikanern nur Pakistaner und Afrikaner befanden. 67 Tonnen Geldscheine warten jedenfalls auf eine Erklärung, die plausibel klingt. Oder will man jetzt allen Ernstes behaupten, dass Südafrika aus Deutschland 67 Tonnen Geldscheine per Frachtflug bekommt – befördert von der CIA?

Originalbericht: info.kopp-verlag.de

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung der Epoch Times oder die Meinung anderer Autoren wiedergeben.

Mittwoch, 24. Februar 2016

Das Ende unseres Finanzsystems rückt näher - Bargeld-Abschaffung?

Thema: Bargeld

Bargeld-Abschaffung:
Das Ende unseres Finanzsystems rückt näher

Zeiten schwerer Krisen zeichnen sich dadurch aus, dass Politik und Wirtschaft aus reinem Selbsterhaltungstrieb zu Maßnahmen gezwungen werden, die das System kurzfristig stabilisieren, es aber langfristig noch stärker untergraben. Genau diese Entwicklung zeichnet sich zurzeit bei den Themen Bargeld-Eindämmung und Bargeld-Abschaffung ab.

Zahllose Journalisten versuchen seit Monaten, der Öffentlichkeit einzubläuen, wie altmodisch, umständlich oder gar lästig der Einsatz von Münzen und Banknoten und wie zeitgemäß und effizient dagegen der Einsatz von Kredit- oder Chipkarten ist (womit sie leider bei vielen jungen Menschen auf offene Ohren treffen). Gleichzeitig überschlagen sich Politiker darin, vor den Gefahren des Bargeldes zu warnen: Es fördere die Geldwäsche, begünstige die Steuerhinterziehung, leiste der Korruption Vorschub und erleichtere Terroristen die Geldbeschaffung.

Wieso gerade jetzt?

Der unbefangene Beobachter fragt sich verwundert, wieso diese Themen gerade jetzt aufgebracht werden – schließlich existieren Geldwäsche, Steuerhinterziehung, Korruption und auch der Terrorismus seit Jahrzehnten. Die Verwunderung ist berechtigt. Alle vier Gründe sind vorgeschoben und haben mit den wahren Motiven, die hinter der Eindämmung und möglichen Abschaffung des Bargeldes stecken, nicht das Geringste zu tun.

Tatsächliche Beweggründe der derzeitigen Kampagne gegen das Bargeld sind einzig und allein zwei Faktoren: Die inzwischen in der gesamten Eurozone durchgesetzte Ersetzung des Bail-out durch das Bail-in und die Auswirkungen von Negativzinsen auf das Finanzverhalten arbeitender Menschen.

Das globale Finanzsystem konnte 2008 nur durch ein Bail-out am Leben erhalten werden. D.h.: die Staaten sprangen damals mit Steuergeldern ein und hielten zahlreiche dem Untergang geweihte Finanzunternehmen mit der Begründung, sie seien „too big to fail“, künstlich am Leben. Diese nahmen die Vorzugsbehandlung nicht etwa zum Anlass, um eigene Risiken einzudämmen, sondern als Freifahrschein, um noch höhere Risiken einzugehen und noch mehr Schulden anzuhäufen. Da die Staaten inzwischen schlichtweg nicht mehr genug Geld haben, um sie erneut zu retten, wird ein weiterer Bail-out in der nächsten Notsituation nicht mehr möglich sein.

Bail-in statt Bail-out

Aus diesem Grunde ist mittlerweile das Bail-in eingeführt worden: Finanzunternehmen werden in Zukunft gerettet, indem zu allererst auf die Vermögen von Sparern, Kleinanlegern und Kleinaktionären zurückgegriffen wird. Diese Form der Enteignung ist bereits auf Zypern, in Italien und Portugal praktiziert worden. Sie hat allerdings Folgen: Viele Menschen versuchen sich davor zu schützen, indem sie ihre Konten räumen und ihr Vermögen in der Form von Bargeld horten.

Ziel der Eindämmung bzw. Abschaffung des Bargeldes ist es, den Menschen diese Rückzugsmöglichkeit zu nehmen. Gibt es kein Bargeld mehr, sind sie gezwungen, ihr Geld bei Kreditinstituten vorzuhalten und diesen ihre Vermögenverhältnisse offenzulegen. Im Krisenfall können Staat und Finanzwirtschaft so ohne Probleme auf private Einlagen zurückgreifen.

Der zweite Grund für die Abschaffung des Bargeldes ist die rasante Talfahrt bei den Leitzinsen der Zentralbanken. Diese liegen fast überall nahe Null, in zahlreichen Ländern bereits im Negativbereich (z.B. Schweiz, Japan, EU). Zwar dauert es eine Weile, bis die Banken diese Negativzinsen an die Einleger weitergeben, aber das anschließende Szenario ist überall das gleiche: Statt dem Einleger am Ende des Jahres auf sein Sparguthaben Zinsen zu zahlen, wird ihm in Zukunft ein bestimmter Prozentsatz seines Geldes genommen.

Logische Konsequenz eines bankrotten Systems

Auch diese Form der schleichenden Enteignung nehmen die arbeitenden Menschen nicht einfach hin. Wie das Beispiel Schweiz zeigt, hebt ein Großteil der Bevölkerung sein Geld nach der Einführung von Negativzinsen von der Bank ab und hortet es daheim. Genau diese Entwicklung versuchen Staat und Finanzindustrie nun zu verhindern, indem sie die umgehende Eindämmung und Abschaffung des Bargeldes vorantreiben.

Sowohl Bail-in, als auch Negativzinsen und Abschaffung von Bargeld sind allerdings von Staat und Finanzwirtschaft nicht aus freien Stücken konzipiert worden, um an das Geld arbeitender Menschen zu kommen. Sie sind vielmehr die notwendige Konsequenz aus der Entwicklung eines längst bankrotten Finanzsystems: Sie mussten und müssen eingeführt werden, um das System selbst am Leben zu erhalten.

Dabei erzeugt die letzte der drei Maßnahmen, die Abschaffung des Bargeldes, ein neues und für das System langfristig existenzgefährdendes Problem. Sie führt nämlich dazu, dass die arbeitenden Menschen andere Möglichkeiten suchen, ihr Erspartes vor dem Zugriff der Banken und des Staates zu retten – und sich deshalb verstärkt den Edelmetallen, insbesondere dem Gold zuwenden.

Gold statt Geld

Die private Nachfrage nach Goldbarren und Goldmünzen hat seit der Einführung von Bail-in und Negativzinsen ganz erheblich zugenommen und bereits zu einem deutlichen Anstieg des Goldpreises geführt. Sollte sich dieser Prozess fortsetzen (und er wird im Fall der kompletten Bargeldabschaffung exponentiell zunehmen), wird er das bestehende System aus seinen Angeln heben. Warum? Wir leben seit mittlerweile 45 Jahren (genau: seit dem 15. August 1971, als US-Präsident Nixon den US-Dollar vom Gold abkoppelte) in einem nur noch auf Vertrauen in das Papiergeld aufgebauten System. Dieses Vertrauen allerdings schwindet vor allem seit der Krise von 2008 rasant und wird seither nur durch Manipulation und Täuschung der Öffentlichkeit am Leben erhalten.

Das geschieht im Bereich der Edelmetalle auf verschiedenste Arten und Weisen. Eine der wichtigsten davon ist der Verkauf von Papieren, die dem Inhaber den Besitz von Gold vorgaukeln. D.h.: Die Bank verkauft einem Kunden kein physisches Gold, sondern ein Zertifikat, das ihm eine bestimmte Menge Gold zuspricht. Das Problem ist, dass die Banken mangels Kontrolle inzwischen ein Vielfaches der vorhandenen Goldmenge (die genaue Zahl kennt niemand, sie wird auf das 150- bis 250fache geschätzt, kann aber auch darüber liegen) verkauft haben.

Ein Bargeldverbot würde umgehend zu einem Run auf physisches Gold und damit zur Aufdeckung dieses Goldbetruges durch die Banken führen. Das wiederum würde den Goldpreis katapultartig in die Höhe schnellen und den Wert allen Papiergeldes auf der Welt einbrechen lassen – eine absolute Katastrophe für das globale Finanzsystem.

D.h.: Um die Konsequenzen von Niedrigzinsen und Bail-in zu kompensieren, sind Politik und Finanzindustrie derzeit gezwungen, auf eine Maßnahme zu setzen, die das System nachhaltig untergraben und schlussendlich in seiner Existenz gefährden wird – ein weiteres deutliches Zeichen dafür, dass das gegenwärtige globale Finanzsystem – historisch gesehen – in seine Endphase eingetreten ist.

Quelle: Von Ernst Wolff – 23.02.2016
Ernst Wolff: Weltmacht IWF - Chronik eines Raubzugs