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Freitag, 15. Juli 2016

MH 17-Abschuss - Immer noch keine Aufklärung in Sicht?

Thema: MH 17-Abschuss

Stand: 13.07.2016
MH 17-Abschuss - Keine Aufklärung in Sicht?

Die Boeing 777 der Malaysia Airlines - Flugnummer MH17 - war am 17. Juli 2014 mit 298 Insassen unterwegs von Amsterdam nach Kuala Lumpur. An Bord waren vor allem Niederländer. Beim planmäßigen Überflug der Ostukraine ist die Maschine in großer Höhe abgeschossen worden. Die Trümmerteile gingen auf eine Fläche von rund 50 Quadratkilometern nieder. In der Region lieferten sich Regierungstruppen und Separatisten immer wieder Kämpfe. Die Bergungs- und Ermittlungsarbeiten wurden dadurch erschwert.

Abschuss bestätigt

Offiziell zuständig für die Untersuchung des Flugzeugabsturzes wäre die Ukraine gewesen. Die Regierung in Kiew übertrug die Aufgabe allerdings den Niederlanden. Das niederländische Safety Board stützte sich bei seiner Arbeit auf zahlreiche internationale Experten. Im Oktober 2015 legte die Behörde einen Abschlussbericht vor.

Die Ermittler sind zu dem Schluss gekommen, dass die Maschine von einer Buk-Rakete abgeschossen worden ist. Wo dieses russische Flugabwehrsystem aber genau stationiert war und wer es bedient hat, darauf gibt der Untersuchungsbericht keine Antwort.

Diese Fragen soll eine andere Kommission beantworten: Das Joint Investigation Team unter Leitung des Staatsanwalts Fred Westerbeke. Der Niederländer führt die strafrechtlichen Ermittlungen. Es heißt, nach den Sommerferien würden erste Ergebnisse vorgelegt.

Fazit des Untersuchungsberichts
    "The in-flight disintegration oft the aeroplane near the Ukrainian/Russian border was the result oft he detonation of a warhead. The detonation occurred above the left hand side of the cockpit. The weapon used was a 9N314M-model warhead carried on the 9M38-series of missiles, as installes on the Buk surface-to-air missile system.
    Other scenarios that could have led to the disintegration of the aereoplane were considered, analysed and excluded based on the evidence available."
Über das Buk-Waffensystem verfügen sowohl die ukrainischen als auch die russischen Streitkräfte. Zu hören ist auch, dass die Separatisten dieses Raketensystem aus ukrainischen Beständen erbeutet hätten. In welchem Zustand das Gerät war, und ob die Separatisten in der Lage wären, dieses System zu bedienen, ist unklar.

Gegenseitige Schuldzuweisungen

Die Konfliktparteien machen sich gegenseitig für den Abschuss des Verkehrsflugzeuges verantwortlich. Über den Absturz gibt es zahlreiche Spekulationen und Theorien. Bereits wenige Tage nach dem Absturz sagte US-Außenminister John Kerry, das Flugzeug sei von einer Boden-Luft-Rakete abgeschossen worden. "Wir haben Bilder vom Raketenstart. Wir kennen die Flugbahn, wir wissen, woher sie kam, wir kennen den zeitlichen Ablauf. Der war genau zu der Zeit, als das Flugzeug vom Radar verschwand. Durch mitgeschnittene Gespräche wissen wir, dass die Separatisten mit dem Abschuss der Maschine geprahlt haben. Es gibt also einen ganzen Stapel an Beweisen, die zeigen, dass Russland hierfür mitverantwortlich ist."

Doch die angeblich so eindeutigen Radar- und Satellitenbilder halten die USA bis heute unter Verschluss.

Buk-Waffensystem aus Russland?

Das Recherche-Netzwerk Bellingcat, gegründet von freien Journalisten, hat Fotos und Videos veröffentlicht, die belegen sollen, dass ein Buk-System von Russland in die Ostukraine verlegt worden ist. In einem Bericht hat das Netzwerk seine Rechercheergebnisse zusammengefasst.

Bellingcat-Fazit
    "Nach Überzeugung des Bellingcat MH17 Untersuchungsteams liegen unwiderlegbare Beweise vor, dass sich am 17. Juli ein Buk-Raketenwerfer unter der Kontrolle der Separatisten in der Ukraine befand und von Donetsk nach Snizhne auf einem Tieflader transportiert wurde. Der Buk-Raketenwerfer wurde in Snizhne etwa drei Stunden vor dem Abschuss der MH17 entladen und später mit einer fehlenden Rakete bei der Fahrt durch das separatistisch kontrollierte Luhansk gefilmt."
Das Bellingcat-Team ist "überzeugt, dass dieser Buk-Raketenwerfer Teil eines Konvois der 53. Flugabwehr-Raketen-Brigade in Kursk war, der sich zwischen dem 22. Juni und 25. Juli nahe der ukrainische Grenze im Rahmen einer Übung bewegte, wo sich Teile des Konvois einschließlich des in der Ukraine am 17. Juli gefilmten Buk-Raketenwerfers ab einem gewissen Zeitpunkt vom Hauptkonvoi trennten". Es gebe Hinweise, dass das russische Militär den Separatisten den Buk-Raketenwerfer zur Verfügung gestellt hätten, so das Recherche-Netzwerk weiter.

Zweifel von deutschem Ex-General

Mit dem Absturz der Verkehrsmaschine hat sich auch der ehemalige Bundeswehr-General Hermann Hagena intensiv beschäftigt. Er hält es für unwahrscheinlich, dass ein gerade eingetroffenes Buk-Raketen-System die Passagiermaschine abgeschossen hat. Das komplizierte elektronische System kann seiner Meinung nach nicht nach einem mehrtägigen Landmarsch über die schlechten russischen Straßen innerhalb weniger Stunden einsatzbereit sein. Ohne Feuerleitgerät und ohne Radar lasse sich so ein Waffensystem nicht einsetzen. Hagena vermisst auf den Bellingcat-Fotos außerdem die notwendigen Begleitfahrzeuge.

Abschuss durch die Ukraine?

Der frühere Brigade-General Hagena vertritt in einem eigenen Report stattdessen die These, ukrainische Kampffluge könnten das Verkehrsflugzeug abgeschossen haben. Aber warum? Um für das Verbrechen die pro-russischen Separatisten oder sogar Russland verantwortlich zu machen? Hagena verweist auf einen Zeugen, der angeblich auf dem Tower in Kiew als Fluglotse tätig gewesen ist. Kurz vor dem Verschwinden der Boeing will dieser Zeuge zwei ukrainische Maschinen neben dem Flug MH17 gesehen haben.

Verwechselung mit Transportflugzeug?

Denkbar ist auch, dass die Boeing 777 irrtümlich abgeschossen worden ist. Möglicherweise ist die Maschine für ein ukrainisches Transportflugzeug gehalten worden. Denn einige Tage zuvor hatte es bereits einen solchen Vorfall gegeben. Am 14. Juli teilten die ukrainischen Behörden mit, dass ein Antonow An-26 Transportflugzeug im östlichen Teil der Ukraine abgeschossen worden sei. Der Abschuss sei in einer Höhe erfolgt, die nur von einem weitreichenden Flugabwehrsystem erreicht werden konnte.

Trotz des Abschusses erfolgte seitens der ukrainischen Behörden keine Sperrung des Luftraums für Zivilmaschinen. Möglicherweise, weil dies finanzielle Einbußen für die Ukraine bedeutet hätte.

Bisher keine internationale Untersuchung

Ein Jahr nach dem Abschuss des Verkehrsflugzeugs forderte Russland eine unabhängige Untersuchung des Falls. Die Katastrophe müsse im Einklang mit internationalen Regeln und der Resolution 2166 des UN-Sicherheitsrates "präzise und allumfassend" aufgeklärt werden, sagte Außenminister Sergej Lawrow. Im Juli 2015 scheiterten jedoch Bemühungen, ein internationales Tribunal einzusetzen, um die Verantwortlichen für den Abschuss zu bestrafen. Russland hatte im UN-Sicherheitsrat mit seinem Veto eine entsprechende Entschließung verhindert. Unter anderem hieß es zur Begründung, die Erfahrungen mit dem Jugoslawien-Tribunal seien nicht gut gewesen. Solche Gerichtshöfe seien sehr teuer. Außerdem sei kein Tribunal gefordert worden, nachdem die USA damals ein iranisches Verkehrsflugzeug abgeschossen hätten.

Die Reihe Streitkräfte und Strategien setzt sich kritisch mit Fragen der Sicherheits- und Militärpolitik auseinander. 14-tägig sonnabends um 19.20 und sonntags um 12.30 Uhr.

Dieses Thema im Programm: NDR Info | Streitkräfte und Strategien | 16.07.2016 | 19:20 Uhr


08. Juni 2016
MH-17-Ermittlung führt in die Schweiz

Die Absturzursache des abgeschossenen Flugzeugs ist nach zwei Jahren immer noch unklar. Jetzt wurden in einem Zürcher Bankschliessfach «offenbar brisante Unterlagen» gefunden.

Bei den Ermittlungen zum Absturz von Flug MH 17 im Osten der Ukraine haben deutsche und Schweizer Ermittler die Wohnung und das Zürcher Bankschliessfach eines deutschen Privatdetektivs durchsucht.

Die niederländischen Behörden erhofften sich davon Informationen zum Absturz von MH 17, sagte Wim De Bruin von der niederländischen Staatsanwaltschaft am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP.

Holland hat Ersuchen gestellt

Laut De Bruin wurden die Wohnung des Privatdetektivs im deutschen Bad Schwartau sowie ein Bankschliessfach in Zürich durchsucht und dessen Inhalt beschlagnahmt. Nun müsse ein Schweizer Richter darüber entscheiden, ob der Inhalt den niederländischen Behörden übergeben werde, sagte De Bruin.

Die Schweizerische Bundesanwaltschaft bestätigte gegenüber der Nachrichtenagentur SDA, dass die Niederlande ein Rechtshilfeersuchen an sie gestellt hätten.

Anonymer Geldgeber beauftragte Detektiv

Die Boeing 777 der Fluggesellschaft Malaysia Airlines war am 17. Juli 2014 über der Ostukraine von einer Boden-Luft-Rakete getroffen und zerstört worden; alle 298 Menschen an Bord kamen ums Leben.

Berichten zufolge wurde der deutsche Privatdetektiv bereits kurz nach dem Absturz von einem anonymen Geldgeber beauftragt, in dem Fall zu ermitteln.

Möglicherweise hätten die «mutmasslichen Schuldigen hinter dem Angriff auf MH 17» Kontakt mit dem Detektiv gehabt, berichtete die niederländische Zeitung «De Telegraaf» am Dienstag. Laut «De Telegraaf» wurden bei den Durchsuchungen «offenbar brisante Unterlagen» gefunden.

Von russischer Rakete abgeschossen

Niederländische Ermittler waren zum Schluss gekommen, dass die Passagiermaschine von einer russischen BUK-Rakete abgeschossen worden sei. Westliche Länder wie die USA warfen Russland vor, den prorussischen Rebellen in der Ostukraine die Rakete zumindest geliefert zu haben. Moskau weist jede Verantwortung zurück.

Derzeit laufen in den Niederlanden noch strafrechtliche Ermittlungen zu der Frage, wer genau die Rakete abfeuerte und von welchem Ort.

Mit freundlicher Genehmigung von 20min.ch


28.03.2016
MH17: Nur die Ukraine hatte ein betriebsbereites BUK-System
Laut dem niederländischen Politiker Pieter Omtzigt (CDA), kann es nur das Regime in Kiew gewesen sein, dass das Passagierflugzeug MH17 über der Ukraine abschoss.
Schweizmagazin


19.02.2016
Seltsame Vorgänge um MH17
Wie man das so macht, wenn etwas nicht aufgeklärt werden soll.
Quer-Denken.TV



ein Bereits ein Jahr alter Artikel:
15/06/2015
MH17 Abschuss aufgeklärt ?

Die Privatermittler der Firma Wifka und Josef Resch teilen mit, dass die Ermittlungen zum Abschuss der Malaysian Airlines MH17 abgeschlossen seien.

Im Zusammenhang mit den Ermittlungen der Firma Wifka zur Aufklärung des Absturzes von Flugnummer MH-17 der Malaysia Airlines am 17. Juli 2014 teilt der Privatermittler mit, dass die vom Auftraggeber über die Firma Wifka ausgeschriebenen Belohnungen in Höhe von:

a. 30 Millionen US Dollar für Hinweise auf die Täter

b. 17 Millionen US Dollar für Hinweise auf Vertuschungen durch Staaten bzw. deren Institutionen (zweiter Snowden)
wegen stichhaltiger Beweismittel und Informationen, die die Auftraggeber über die Firma Wifka erhalten haben, nicht mehr zur Disposition stehen.
30 Millionen aus der Schweiz: Wer schoss die MH17 ab ?
Schweizmagazin

Kommentare

am 16/06/2015 02:08:29
Da fällt mir noch glatt etwas ein: Edward Snowden hat unentgeltlich die ganze Menschheit auf der Erdkugel vor Verbrechern gewarnt. Das wir aber so wenig wie möglich mitbekommen liegt es an den Medien den, die Völker sollen nicht erfahren welche Verbrechen an der Menschheit geplant und ausgeführt werden.

Lus am 16/06/2015 01:28:18
Somit sitzt der korrupte Sauhaufen auf 47 Millionen US Dollar.

noy00011 am 15/06/2015 20:22:23
Es ist immer wieder beschämend zu erfahren, dass die USA und ihre Verbündeten die ganze Welt verarscht,mit dem Glauben dass sie die Weltmacht seien, jedoch das grösste verschuldete Land auf diesem Planeten ist und immer mehr in die Kritik geraten, dass schlussendlich Russland als Sieger hervorgeht.....

sophie ostermann am 15/06/2015 17:59:13
17 Millionen endlich einmal gut angelegt. Wenn dadurch diesen Vertuschungs-Hintermänner das Handwerk gelegt wird. Ukraine als möglicher Täter bei den Ermittlungen. Der Mörder hilft der Polizei und dem Staatsanwalt bei den Ermittlungen. Man kann nur hoffen diese Werte-Verbrechergemeinschaft vor Gericht kommt. Man muss nur bedenken haben das es kein neutrales Gericht mehr gibt. 147 geheime Dokumente und der Rest zum Teil geschwärzt sagen eigentlich wer als Täter in Frage kommt

Sonntag, 12. Oktober 2014

MH17-Wrack: Opfer mit Sauerstoffmaske gefunden

Thema: Flug MH17
Minister bestätigt im TV:
Ein Opfer des MH17-Absturzes wurde mit einer Sauerstoffmaske auf dem Gesicht gefunden. Das bestätigte jetzt der niederländische Außenminister Frans Timmermans. Dies bedeutet, dass mindestens ein Passagier nach dem Zwischenfall in der Luft Zeit gefunden hatte, sich eine Sauerstoffmaske umzubinden.

Ein Opfer des MH17-Absturzes hatte eine Sauerstoffmaske angelegt, als es aus dem Wrack des Flugzeugs geborgen wurde. Dies bestätigte der niederländische Außenminister Frans Timmermans.

Im niederländischen Fernsehen wurde er zu seiner Rede vom 21. Juli vor dem UN-Sicherheitsrat befragt. Dort sagt er:

„Wie schrecklich müssen die letzten Momente ihres Lebens gewesen sein, als sie wussten, dass das Flugzeug abstürzt. Hielten sie die Hände ihrer Lieben, haben sie ihre Kinder an ihr Herz gedrückt, haben sie einander in die Augen sehen, ein letztes Mal, in einem wortlosen Abschied? Wir werden es nie wissen.“

Der Moderator fragte Timmermans, ob er nicht ein Bild skizziert, das es streng genommen nicht gegeben hätte. Bisher wurde davon ausgegangen, dass alle Passagiere und die Besatzung sofort getötet wurden, als eine Rakete das Flugzeug traf. Sie hätten also keine Zeit gehabt, sich zu verabschieden.

„Ach ja? Sie haben vielleicht die Raketen nicht kommen gesehen, aber wissen Sie, dass jemand gefunden wurde mit Sauerstoffmaske auf seinem Mund? Es hatte jemand also die Zeit, dies zu tun. Wir können nichts ausschließen“, so Timmermans berichtet De Volkskrant.

Eine niederländische Untersuchungskommission hat in ihrem Bericht Anfang September festgehalten, dass MH17 von einer „großen Zahl von Objekten mit hoher Energie getroffen“ wurde. Ob diese auf Maschinengewehrfeuer oder eine Rakete zurückzuführen sind, geht aus dem Bericht nicht hervor.
Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN

Video der Rede von Frans Timmermans vor dem UN-Sicherheitsrat:



Kommentare

merman2 sagt:
100 Ermordete durch Scharfschützen auf dem Maidan,
50 Verbrannte/Erschlagene in Odessa,
300 Absturzopfer MH 17,
Massengräber in Ostukraine,
Fazit des kiewer Putsches:
4.000 Tote,
10.000 Verletzte,
1.000.000 Flüchtlinge.
Und was kommt von der Bundesregierung und den bundesdeutschen Medien: Schweigen und Geheimhaltung. Aber Avis der Aufnahme des von dieser Putschregierung geführten Landes in EU und NATO.
Da muss man nicht mehr viel kommentieren ...

Mone sagt:
Der beste Beweis , das es die Russen n i c h t waren ist doch die Geheimhaltung der Ergebnisse! Jeder normal denkende Mensch weiss das zu deuten. Wenn Russland das Flugzeug abgeschossen hätte wären alle Zeitungen voll mit Meldungen!

Sehkraft umsonst sagt:
einerseits hat man den Schuldigen bereits nach wenigen Minuten nach dem Verbrechen ausgemacht, andererseits, alle Beweise immer noch unter Verschluss. Erinnert stark an BBC Beitrag von 11.09 über Einsturz von drittem Gebäude. nur halbe Stunde zu Früh ...

Detlev G. Pinkus sagt:
MH17 wurde von einer „großen Zahl von Objekten mit hoher Energie getroffen“. Jetzt ist es wirklich an der Zeit hier die Wahrheit zu erfahren. Der Funkverkehr ist ein entscheidender Schluessel dafuer. Diese Informationen liegen der Bundesregierung vor, und promt hat Angela Merkel das zur Geheimsache erklaert, die dreht doch vollkommen frei. Das hat doch nichts mit nationaler Sicherheit zu tun, es geht hier lediglich darum, die Wahrheit zu erfahren. Immerhin muss die Deutsche Wirtschaft jetzt dafuer schmerzhaft bluten, weil der Absturz von Flug MH17 verschaerfte Sanktionen zur Folge hatte.
Angela Merkel verschleiert wieder einmal, weil die wahren Schuldigen die Junta in Kiev zusammen mit den USA sind. Unglaublich ist das!

Terry sagt:
Geheimhaltung. Mich würde mal interessieren, wer und nach welchen Gesichtspunkten Akten und Informationen als “geheim” einstufen kann. Geschieht das völlig willkürlich durch die Bundesregierung. Mir ist das aufgefallen bei einem Bericht über die beasbsichtigte Verlängerung des Vertrages mit Toll-Collect. Da stehen immer noch Schadenersatzansprüche des Bundes in Höhe von 7 Milliarden im Raum. Da Dobrindt angeblich trotzdem den Vertrag zu verbesserten Konditionen für Toll-Collect verlängern will, hat ein Abgeordneter Einsicht nach Informationsfreiheitsgesetz beantragt. Abgelehnt, geheim, da ansonsten Betriebsgeheimnisse öffentlich würden. Eine um die Betriebsgeheimnisse reduzierte Version konnte das Verkehrsministerium aufgrund “mangelnden Sachverstandes im eigenen Haus” nicht erstellen.

Peter Meier-Schlittler sagt:
“Wie schrecklich müssen die letzten Momente ihres Lebens gewesen sein, als sie wussten, dass das Flugzeug abstürzt.” Solche Schreckens-Sekunden sind in der Tat für uns Zurückgebliebenen kaum vorstellbar. Wir müssen uns aber im Klaren sein, dass dies in einer Welt geschieht, in der es möglich ist – ja, aufgrund vergangener ähnlicher Ereignisse -, eigentlich zum “politischen Alltag” gewisser Kreise gehört, dass die wahren Ursachen des Abschusses von MH17, nicht preisgegeben werden! Die Pilotengespräche mit dem Kontrollturm in Kiew, die Aufzeichnungen der US-Spionagesatelliten …. sie werden nicht freigegeben. Es ist schrecklich in einer Welt zu leben, in der dies nicht zu massiven und hörbaren Protesten führt!


Dienstag, 9. September 2014

MH17: ein nichtssagender Untersuchungsbericht wirft nur neue Fragen auf

Thema: MH17
Untersuchung:
MH17 wurde von „zahlreichen Objekten in der Luft durchbohrt“


Der niederländische Untersuchungsbericht über den Abschuss von Flug MH17 wirft neue Fragen auf: Die Kommission beschreibt in den Bericht, dass die Passagiermaschine von hochenergetischen Teilen die Maschine in der Luft getroffen habe.


Die FT veröffentliche bereits vier Tage nach dem Absturz ein Foto eines Wrackteils mit Einschusslöchern. (Foto: Twitter)
Der Absturz der malaysischen Passagiermaschine MH17 über der Ukraine ist nach Auffassung niederländischer Ermittler durch Einwirkung von außen verursacht worden.

Es gebe keine Hinweise, dass technisches Versagen oder Fehler der Besatzung der Grund für den Absturz im Juli gewesen seien, heißt es in einem am Dienstag veröffentlichten vorläufigen Bericht der Behörden. Eine große Zahl energiereicher Objekte habe den Rumpf der Boeing 777 von außen durchdrungen. Die Maschine der Malaysia Airlines sei daraufhin auseinandergebrochen.

Bemerkenswert: Von einem Abschuss durch eine Rakete von den Rebellen ist in dem Bericht nicht mehr die Rede. Statt dessen heißt es: “Eine große Anzahl hochenergetischer Objekte haben die Maschine durchbohrt.´”

Die Beschreibung “hochenergetische Objekte” wirft neue Fragen über die Absturzursache auf: Sie trifft eher auf Maschinengewehrsalven zu als auf einen Raketenbeschuss.

Die USA und die EU hatten unmittelbar nach dem Abschuss Russland für die Katastrophe verantwortlich gemacht. Schon bald waren jedoch in US-Geheimdienstkreisen Zweifel an dieser Theorie aufgekommen.

Mehr zum Thema MH17:

- Flug MH17: Bundesregierung besteht auf Geheimhaltung von Funksprüchen
- Abschuss MH17: USA zögern mit Veröffentlichung von Satelliten-Bildern
- Soldateska-Führer: Ukraine hat Abschuss von MH17 durch Rebellen provoziert
- Amerikaner werden nervös: Hat die Ukraine den Abschuss von MH17 ausgelöst?
- Abschuss MH17: US-Regierung legt erstes Satelliten-Foto vor
- Ukrainischer Kampf-Jet bei Flug MH17: Russland präsentiert seine Version vom Abschuss

Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN


Kommentare

jachiavelli sagt:
Vielleicht sollte man noch erwähnen, daß die Einschüsse ins Cockpit von schräg oben kamen (Quelle: n-tv), was die malaysische Theorie eines finalen Beschusses aus einer 30mm-Kanone des SU-25 Jagdflugzeuges unterstützt.

Huga sagt:
A.Merkel und S.Gabriel stufen den Tod von fast 300 Toten und deren Verursacher also als “Geheime Verschlusssache”ein.
Sehr aussagekräftig von einer Regierung eines Landes welche geholfen hat und weiter hilft ein NICHT EU-Land und NICHT Mitglied der Nato in Chaos und Krieg zu stürzen.
Mal abwarten wann die USA beschließt, dass diese BRD-Regierung nicht mehr das hält was man sich vorstellt und diese selbst auf der Abschussliste landet.
Wie sagte diese Nuland : “Fuck the EU” – und genau das werden die USA auch gnadenlos tun …

Nettel sagt:
Dieser absolut nichtsagende Untersuchungsbericht im Original
http://www.onderzoeksraad.nl/uploads/phase-docs/701/b3923acad0ceprem-rapport-mh-17-en-interactief.pdf

Grete sagt:
Wenn, wie es nun vermuten läßt, Maschinengewehrsalven ursächlich für den Absturz verantwortlich waren, erklärt sich auch, warum der Funkverkehr nicht veröffentlich wird.
Denn, dass sie beschossen werden, haben die Piloten mit Sicherheit über Funk mitgeteilt.

Nordmann sagt:
“Angela Merkel und Sigmar Gabriel haben jedoch entschieden, die Sache als geheime Verschlusssache zu qualifizieren und keine Ergebnisse bekanntzugeben”.
Komplizenhaftes Schweigen der dt. Bundesregierung, weil der oder die Täter in Kiew sitzen.
Eine Schande für dieses Land!

Ramona Sonntag sagt:
Interessant wird sein, was die Malaysier berichten werden. Es war schon einmal von einer malaysischen Zeitung vermutet worden, dass “….Malaysische Zeitung: Ein Jagdflugzeug vom Typ Su-25 habe zuerst eine Luft-Luft-Rakete auf die malaysische Verkehrsmaschine abgefeuert und ihr dann aus einer 30-mm-Kanone „den Rest gegeben“ hat. Davon würden die Schäden am Wrack der malaysischen Verkehrsmaschine zeugen….”
http://www.mmnews.de/index.php/politik/19340-malaysia-mh17-von-kampfjet-abgeschossen

Mazdak sagt:
Und Ukraine weigert sich immer noch, die Flugkontroll-Gespräche frei zu geben und wird dabei von Deutschland unterstützt ! Ist das nicht merkwürdig?

Kritisches-Netzwerk.de sagt:
Angesicht der mir als “FREIER JOUNALIST” mit guten internationalen Kontakten vorliegenden Informationen und Videos mag ich den Inhalt dieses Berichtes durchaus teilen, allerdings hege ich angesichts des nachfolgenden Videomaterials und anderer ähnlich lautender Quellen ernsthafte Zweifel, wer in der Maschine Flug MH17 saß.
Gefilmt von Aljona Kotschkina ca. 20 Min. nach dem Aufschlag von MH17
https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=M8YycmILC2M

Henry sagt:
So grausam diese Aufnahmen auch sind (es gibt zwei Fassungen, die eine ist etwas entschärft), sie müssen verbreitet werden.
Die junge Frau im Video sagt auch, dass es fast nur asiatisch aussehende Leichen gab. Und sie konnte anhand dessen, was sie gesehen hat, nicht bestätigen, dass 80 Kinder an Bord waren.
Weitere Punkte: Vollkommen neue Pässe, die ungültig gestempelt sind, Winterbekleidung in Koffern, Facebook-Anmeldungen ohne ältere Einträge usw.

Siggi40.de sagt:
Auf Grund der “Untersuchungsergebnisse” sollten SOFORT alle Sanktionen gegen Russland aufgehoben und gegen das Kiewer Junta-Regieme verhängt werden. Eine Entschuldigung an die russische Bevölkerung und Regierung sollte umgehend erfolgen.
Dann sollte weltweit jegliche Zusammenarbeit mit den USA abgebrochen werden! Bis dato sind nocht mal die Ursachen für die Einstürze der Zwillingstürme und WT 7 aufgeklärt. Der offizielle Regierungsbericht ähnelt stark dem des MH17 Abschusses.
Die US-Regierung, die Vasallen der Finanzbetrugsmafia, versuchen mit Lug und Betrug einen neuen Weltkrieg auf dem Boden Europas anzuzetteln.


Samstag, 19. Juli 2014

Augenzeugen: Malaysische Boeing wurde von Kampfjet mit Raketen beschossen

Thema: Malaysische Boeing über Ukraine abgestürzt

RIA Novosti berichtet:

TORES (Gebiet Donezk), 17. Juli (RIA Novosti).
Die am Donnerstag über der Ukraine abgestürzte malaysische Boeing-Passagiermaschine ist Augenzeugenberichten zufolge von einem Kampfjet mit Raketen beschossen worden. „Wenige Minuten vor dem Absturz der Boeing wurde im Himmel ein Kampfjet gesichtet“, sagte ein Bewohner der Siedlung Grabowo bei Schachtjorsk in einem RIA-Novosti-Gespräch.
Augenzeugen: Malaysische Boeing wurde von Kampfjet mit Raketen beschossen © RIA Novosti. Mikhail Voskresensky
„Der Kampfjet feuerte einige Raketen ab, die irgendwo im Himmel explodierten. Danach gingen auf uns Trümmer nieder“, sagte der Bewohner, der anonym bleiben wollte. Auf dem Feld um Grabowo liegen jetzt Flugzeugtrümmer verstreut, darunter auch einige große. Viele kleinere Teile werden von Bewohnern in ihren Höfen gefunden.

Unterdessen teilte ein Vertreter des Volkswehr-Bataillons „Wostok“ RIA Novosti mit, dass die Kämpfer einige Black-Box-ähnliche Gegenstände gefunden hatten. „Angehörige der Volkswehr sammeln jetzt Dokumente getöteter Fluggäste sowie elektronische Geräte, USB-Sticks oder Fotokamera-Speicherkarten, die bei der Klärung der Unglücksumstände eventuell helfen könnten. Alle gesammelten Sachen werden demnächst Experten übergeben“, versicherte der Vertreter.

Die Boeing 777 der Malaysia Airlines mit 280 Fluggästen und 15 Besatzungsmitgliedern an Bord verschwand von den Radaren um etwa 15.20 Uhr MESZ, als sie über der Ukraine flog. Nach Angaben russischer Fluglotsen befand sich die Maschine in diesem Augenblick etwa zehn Flugminuten bis zur russischen Grenze. Bei dem Absturz überlebte niemand.