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Dienstag, 30. Juni 2020

Rubikon - Atemnot über den Wolken

Ein Arzt appelliert an die Lufthansa, die unsinnige und gefährliche Maskenpflicht in Flugzeugen abzuschaffen.
von Gunther Schwarz

Es ist ja bei längeren Zugreisen schlimm genug. Im Gegensatz zu den meisten Einkäufen und U-Bahn-Fahrten führt das Stunden lange Maskentragen dort zu Atemproblemen, Schwitzen, einer beschlagenen Brille, die einen am Lesen hindert, und anderen lästigen Begleiterscheinungen. Bei Flugreisen kommt hinzu, dass sie dem menschlichen Körper ohnehin viel abverlangen. Noch mehr Enge, weniger Bewegungsmöglichkeiten, veränderter Luftdruck — auch Ängste können über den Wolken aktiviert werden. Die Maske, die auch unter normalen Umständen ein Gesundheitsrisiko ist, wirkt sich hier doppelt schädlich aus. Noch viel schlimmer ist jedoch die Situation der Crew, die maskiert eine schwierige und verantwortungsvolle Arbeit bewältigen muss. Ohne ausreichende Sauerstoffzufuhr besteht das Risiko von Ohnmachtsanfällen. In brenzligen Situationen kann es passieren, dass eine Stewardess nicht adäquat reagiert — mit gefährlichen Folgen. Der Autor, Dermatologe und Allergologe, läuft aus fachlicher und menschlicher Sicht gegen die unsinnige Vorschrift Sturm. Er hat einen offenen Brief an die Lufthansa verfasst.

Sehr geehrte Damen und Herren,

es schreibt Ihnen Dr. Gunther Schwarz. Ich bin Facharzt für Dermatologie und Venerologie, Allergologie und Facharzt für Allgemeinmedizin. Ich praktiziere in Spanien und in Deutschland.

Ich war am 8. Juni 2020 auf dem Flug LH1124 von FRA nach BCN. Alles hat reibungslos trotz der Corona-„Krise“ funktioniert.

Aus gegebenem Anlass wende ich mich als Facharzt und Fluggast an Sie mit der Bitte, mein Schreiben an „höhere Stellen“ im Management, an die für die LH zuständige Ärzteschaft — insbesondere an die Arbeitsmedizinische Abteilung (!) und gegebenenfalls auch an die für Sie zuständigen PolitikerInnen weiterzuleiten.

Aus ärztlicher Sicht ist es zwar verständlich, dass Sie sich wahrscheinlich Sorgen machen, verantwortlich und haftbar gemacht zu werden, sollte einer Ihrer Passagiere oder Mitarbeiter an Corona erkranken infolge einer potenziellen Infizierung während eines Fluges. Ebenso wäre es verständlich, wenn Sie Entscheidungen zum Schutze vor Ansteckung fällen, die Ihnen selber womöglich nicht verständlich sind und die Sie lediglich fällen, da es zur Zeit „allgemein üblich“ ist beziehungsweise da es Ihnen von anderer Stelle vorgeschrieben wird.

Bei der Fluggasteinweisung war mir aufgefallen, dass von einer Verpflichtung zum Tragen von Mund-Nase-Schutzmasken gesprochen wurde. Auf Nachfrage meinerseits war mir mitgeteilt worden, dass diese Verpflichtung in der Tat seit dem 8. Juni 2020 gelte — und zwar für das Personal und auch für die Passagiere. Inwieweit die Piloten davon betroffen sind, entzieht sich meiner Kenntnis.

Ich möchte Sie bitten, sich eingehend gegen das unsinnige Tragen dieser Masken während des Fluges bei den entsprechenden Stellen einzusetzen.
Es ist längst hinreichend bekannt, dass das längere Tragen von Masken gesundheitsschädlich sein kann.
Insbesondere für das Personal können womöglich gefährliche Einschränkungen infolge einer durch das Tragen der Masken und der damit möglichen Erhöhung der CO2-Last des Organismus resultieren und es somit zu einer eingeschränkten Konzentrations- und Belastungsfähigkeit kommen kann. Eine eingeschränkte Leistungsfähigkeit der Crew ist selbstredend tunlichst zu vermeiden! Insbesondere in einer Notsituation während des Fluges muss die Crew zu 100 Prozent kognitiv und physisch leistungs- und einsatzfähig sein! Eine psychomotorische Einschränkung der Leistungsfähigkeit infolge einer stärkeren Rückatmung von CO2 und damit erhöhten CO2-Konzentration im Blut der Crewmitglieder darf sich keine Fluggesellschaft erlauben! Siehe hierzu weiter unten den Verweis auf eine Dissertation aus dem Jahr 2004.

Aber auch für die Passagiere besteht womöglich ein Gesundheitsrisiko durch das Maskentragen. Die Menschen wurden höchstgradig in den letzten Wochen und Monaten bezüglich der angeblichen Gefährlichkeit des neuartigen Coronavirus verunsichert. Während des Fluges habe ich einen Passagier gesehen, der völlig angespannt und ruhig zugleich mit doppelter Maske (!!) auf seinem Sitz saß. Unter seiner blauen chirurgischen Maske trug er eine dickere weiße Maske (wahrscheinlich eine vom Typ FFP2!). Was ein Wahnsinn!

Nehmen wir an, der Passagier hat eine schwere Lungenkrankheit oder eine Krankheit der oberen Atemwege und will sich aus Angst vor Corona verstärkt schützen. Durch das Tragen einer doppelten Maskenschicht — und in seinem Fall dicht auf dem Gesicht sitzenden Maske — ist es nahezu sicher, dass es zur eingeschränkten Luftzirkulation in seinem Körper kommt und er sich dadurch eher schadet als nützt. Falls er Angst hat, kommen gesundheitliche Einschränkungen infolge der Angst noch hinzu.

Sollte dieser Passagier aber völlig gesund gewesen sein, schadet ihm dennoch das Tragen der Maske(n) wie oben beschrieben. Zudem war eine Infektionsgefahr speziell in seinem Fall meines Erachtens extrem gering wenn nicht sogar nicht möglich, da er alleine in einer Dreierreihe am Fensterplatz saß (Reihe 5) und das Flugzeug ohnehin geschätzt lediglich mit 30 Passagieren belegt war.

Aber dies ist nur ein Beispiel von vielen.

Laut aktueller Erklärung des Chefingenieurs von Airbus, Jean-Brice Dumont, gegenüber dem Handelsblatt sei selbst bei voll besetztem Flugzeug, die Befürchtung, sich in einem Passagierflugzeug durch Viren in der Luft anzustecken, unbegründet. Ich verweise hierzu auch auf das kürzlich von Airbus gestartete Projekt „Keep Trust in Air Travel“.

Zudem verweise ich wie bereits oben erwähnt auf die schon 2004 veröffentlichte Dissertation einer ärztlichen Kollegin, die die Auswirkungen des Tragens von Mund-Nase-Masken bei medizinischem Personal untersucht hat. Einen Ausschnitt aus dieser Dissertation möchte ich hier zitieren:

„Klinische Relevanz der Ergebnisse: In der vorliegenden Studie wurde die Hypothese der Akkumulation von CO2 bei der Verwendung von chirurgischen Operationsmasken bewiesen. Die Akkumulation führte zu einer verstärkten Rückatmung von CO2 und dies führte wiederum zu einem signifikanten Anstieg von CO2 im Blut der getesteten Probanden. Die Messzeit von 30 Minuten und der bestehende Versuchsaufbau führten zu keiner signifikanten Steigerung der Atmung im Sinne einer kompensatorischen Hyperventilation.

Es darf jedoch angenommen werden, dass die Effekte in der täglichen Klinikroutine ausgeprägter ausfallen würden: Die Operationsmasken werden häufig sehr viel länger getragen, als dies in der vorliegenden Studie geschah. Des Weiteren wurde die Studie an normal atmenden Personen im Ruhezustand gemessen. Bei körperlicher Arbeit und psychischer Anspannung wird die Atmung aktiviert, was zu einer stärkeren Rückatmung von CO2 und wiederum zu einer Erhöhung der CO2-Konzentration im Blut des OP-Personals führen könnte. Eine Änderung der Blutgase kann Ursache eingeschränkter kognitiver Fähigkeiten sein.

Van der Post beschreibt eine Zunahme der Reaktionszeiten bei Hypoxämie (64). Noble, Jones und Davis untersuchten ebenfalls die kognitive Leistung unter moderater Hypoxämie und berichten von einer Abnahme psychomotorischer Fähigkeiten, einer Steigerung der Reaktionszeit und einer insgesamt eingeschränkten kognitiven Leistungsfähigkeit (48). Fothergill untersuchte den Effekt eines erhöhten CO2-Partialdruckes auf das Nervensystem und bewies eine Abnahme der Geschwindigkeit und der Genauigkeit beim Lösen von psychomotorischen Aufgaben (24). Es wäre denkbar, dass die gezeigten Effekte das chirurgische Ergebnis beeinflussen könnten.“

Zudem verweise ich auf einen Aufruf der „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V.“ vom 6. Juni 2020, die sich gegen das Tragen von Masken und auch gegen das übermäßige Desinfizieren von Händen insbesondere bei Kindern einsetzen:


Ein Aufruf an alle ärztlichen Kolleginnen und Kollegen

Nach allen uns vorliegenden wissenschaftlichen Erkenntnissen werden seit einiger Zeit so gut wie keine echten Covid-19-Neuinfektionen im Bundesgebiet mehr nachgewiesen. Die aktuell nur noch äußerst geringe Zahl von positiven Ergebnissen bei Covid-19-PCR-Tests kann auch durch die von der Charité selbst eingeräumten mindestens 1,4 Prozent falsch-positiven Testergebnissen erklärt werden.
Trotz dieser Fakten werden weiterhin Maßnahmen aufrechterhalten, die jeglicher wissenschaftlicher Grundlage entbehren.
Ganz besonders belastend und gesundheitsgefährdend ist für viele Menschen, insbesondere ältere Menschen, Menschen mit Vorerkrankungen, Schwangere und insbesondere auch Kinder die sogenannte Maskenpflicht im öffentlichen Raum, zum Beispiel auch in den Schulen und Kindergärten.

Nicht nur, dass die meisten Masken, was den Schutz vor Viren betrifft, völlig ineffektiv sind und deswegen auch selbst von der WHO nicht empfohlen werden. Es kommt beim Tragen von Gesichtsmasken sehr häufig auch zu gravierenden körperlichen und auch psychischen Belastungen, die sehr gesundheitsgefährdend sind.

Jeder von uns kennt Schilderungen von Benommenheit, Schwindel, Müdigkeitsgefühlen, Atemnot, bis hin zum Kreislaufkollaps, die vor allem durch die vermehrte Rückatmung von CO2 verursacht werden, die selbst bei einfacheren Maskentypen schon stattfindet.

Eltern und Kinder berichten auch über Angst und Panikzustände, gerade bei jüngeren Kindern. Lehrkräfte berichten von verändertem Sozialverhalten bei Schülern.

Wir als Ärzte sind hier aufgerufen, uns im Sinne unserer Verantwortung für die Gesundheit der sich uns anvertrauenden Menschen einzusetzen.

Wir bitten Sie, als unsere ärztlichen Kollegen, deshalb sorgfältig zu prüfen, ob sie nicht auch bei Ihren betroffenen Patienten in den genannten Fällen eine Befreiung von der Gesichtsschutzmaske attestieren können.

Eine unserer Einschätzung geeignete Formulierung „aus schwerwiegenden medizinischen Gründen ist .... von der Gesichtsmaskenpflicht befreit“ setzt aus unserer Sicht nicht unbedingt schon das Vorliegen einer Erkrankung voraus, sondern kann auch bedeuten, dass durch das Tragen einer solchen Maske eine körperliche oder psychische Erkrankung für den betroffenen Patienten konkret droht und durch das Befreiungs-Attest in ihrem Auftreten verhindert werden kann.

Aus unserer Sicht wäre es zudem auch sinnvoll, die Schul- und Kindergartenkinder von der Pflicht, sich in kurzen Abständen die Hände desinfizieren zu müssen, zu befreien.

Ein gründliches Waschen der Hände mit einer hautfreundlichen Seife, zum Beispiel nach dem Toilettengang, ist unseres Erachtens als Hygieneschutzmaßnahme vollkommen ausreichend und gefährdet nicht den bei Kindern besonders empfindlichen Hautschutzmantel. Viele Kinder entwickeln hier durch übermäßiges Waschen und Desinfizieren ja schmerzhafte Hautveränderungen, die es aus unserer Sicht zu verhindern gilt.

Eine geeignete Formulierung könnte im betreffenden Fall unseres Erachtens so aussehen:

„ebenso ist ... auch aus medizinischen Gründen davon befreit, sich mit Desinfektionsmitteln die Hände desinfizieren zu müssen.“

Wir bitten Sie alle, liebe Kolleginnen und Kollegen, sich an unserer Aktion zu beteiligen und hier ab sofort ganz besonders genau im Sinne des Schutzes der Gesundheit der uns anvertrauten Patienten zu prüfen!

Mit freundlichen kollegialen Grüßen,

Ihre ärztlichen Kollegen von der MWGFD e.V. Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, Andreas Diemer, Dr. Gertraud Scherz-Willeitner, Dr. Bodo Schiffmann, Heiko Schöning, Dr. Ronald Weikl, Dr. Wolfgang Wodarg in solidarischer Zusammenarbeit mit der Initiative „Ärzte für Aufklärung“ und ihren über Tausend namentlich bekannten, zumeist den Arztberuf ausübenden Unterstützern.

P.S. Wir dürfen noch daran erinnern, dass Österreich bereits am 15. Juni 2020 die Maskenpflicht generell beendet.

V.i.S.P.: MWGFD e.V., Vorsitzende Prof. Sucharit Bhakdi, Dr. Ronald Weikl

Unabhängig von den potenziellen negativen Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit und auf die Gesundheit durch das Tragen der Masken durch Erhöhung der CO2-Belastung des Organismus sehe ich als Hautarzt zunehmend Patienten in meiner Praxis, die durch die Masken eine periorale Dermatitis entwickeln. Diese Hautkrankheit ist Ihnen sicherlich nicht unbekannt, da infolge der besonderen Arbeitsbedingungen in der Kabine auch ohne das Tragen von Masken infolge der trockenen Kabinenluft nicht umsonst diese Krankheit die „Stewardessenkrankheit“ genannt wird. Dabei sollte nicht unterschätzt werden, dass sich der Krankenstand Ihrer MitarbeiterInnen womöglich erhöhen wird.

Aufgrund der aufgeführten Argumente möchte ich Sie als bisheriger Fan der Lufthansa aber vor allem als Doppelfacharzt ermutigen, sich auf die Aussagen der Mehrheit der Wissenschaftler (und nicht nur auf einige wenige, die sich in den Medien für das Tragen von Masken einsetzen) zu verlassen. Insbesondere wäre es sicherlich auch hilfreich, wie bisher der bewährten Luftfahrttechnik zu vertrauen und die Aussagen der Flugzeugingenieure wahr- und ernst zunehmen (sofern nicht schon geschehen).

Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Dr. med. Gunther Schwarz



Quellen und Anmerkungen:

Unter anderem das Buch von Bhakdi/Reiss „Corona: Fehlalarm? Zahlen, Daten, Hintergründe“.


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Giorgio Agamben Gunther Schwarz, Jahrgang 1965, ist Facharzt für Dermatologie und Venerologie sowie für Allgemeinmedizin und Allergologie. Er studierte Medizin an der Universität Mainz, promovierte 1994 und ist seit 2002 selbstständig in eigener Praxis. Seit 2008 bis dato ist er als Dozent der Akademie für Ärztliche Fortbildung in Mainz tätig. Sein Schwerpunkt liegt in der ganzheitlich integrativ-medizinischen Betrachtungsweise bezüglich der Diagnostik und Therapie von Krankheiten. Weitere Informationen unter drschwarzdermatology.eu..
Dieses Werk ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen dürfen Sie es verbreiten und vervielfältigen.

Der Artikel ist erschienen bei :Rubikon-News

Freitag, 18. Januar 2019

change.org - Rausgeschmissen von RyanAir!


Veränderung ist möglich!
Hallo liebe Leser,

wir sind noch immer sprachlos.
Das Leben unseres Sohnes mit Muskelschwund ist ohnehin kein leichtes. Doch das Verhalten von RyanAir gegenüber einem 19-Jährigen, der in seinem täglichen Leben auf seinen Elektrorollstuhl angewiesen ist, ist einfach inakzeptabel. Noel hat schon angekündigt, dass er nie wieder fliegen möchte. 

Das alles nur, weil das Personal damit überfordert war, den Rollstuhl im Leerlauf in das Flugzeug zu schieben. Noels Vater bot an das Flugzeug zu verlassen und dies für das Personal zu erledigen, doch er und mein schwerbehinderter Sohn mussten die Maschine verlassen und wurden einfach auf dem Rollfeld zurückgelassen. Rausgeschmissen von RyanAir!

Für Noel entwickelte sich der schon lange geplante Familien Weihnachtsurlaub nach Alicante damit zu einer wahnsinnig schlimmen Erfahrung.

Damit das in Zukunft nicht mehr passieren kann, fordere ich die Einführung von Transportboxen für Elektro-Rollstühle bei Flugreisen. Unterstützen Sie mich dabei mit Ihrer Unterschrift?

Was RyanAir einfach nicht zu verstehen scheint ist, dass es für Menschen wie Noel unmöglich ist, ohne diesen speziell angepassten Rollstuhl zu leben und dass eine solche Reise für schwerbehinderte Menschen extrem viel Aufwand bedeutet. Es bedarf eines entsprechenden Vorlaufs, eines exakten Timings und Ablaufes und muss alles extra bezahlt werden. All dieser Aufwand war umsonst und nicht mal der Flugpreis wurde uns erstattet!

Wir kennen unzählige andere Fälle, in denen Rollstühle vom Flugpersonal nicht fachgerecht behandelt oder verstaut wurden, sodass nach dem Flug Reparaturen nötig waren. Elektro-Rollstühle wie der von meinem Sohn sind ja keine gewöhnlichen Gerätschaften, sondern hochkomplexe, sehr kostspielige Maschinen, die einen fachgerechten Umgang benötigen. Dafür wollen wir kämpfen.

Bitte helfen Sie mir mit Ihrer Stimme, um in Zukunft für ein besseres Handling von Rollstühlen am Flughafen zu sorgen, damit solche schlimmen Erlebnisse vermieden werden können.

Vielen Dank,

Natalia
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Wollen Sie etwas bewegen?
Jetzt Petition starten!

Sonntag, 9. Dezember 2018

Flugzeug mit Merkel Notlandung

Thema: Migrationspakt

Flugzeug mit Merkel Notlandung spricht von IS Terror


Asuna Lissie

Am 01.12.2018 veröffentlicht
Merkel Stromausfall in Regierungsmaschine Zufall? Totalausfall der Kommunikation. Aktuell und spannend, Hintergründe der Geostrategie in Europa, Definition Rechts Links vom VL u.v.m.

Kategorie Menschen & Blogs

Lesen Sie dazu auch:
Wie gefährlich war die Situation im Kanzler-Jet?
Von Peter Haisenko

Der A 340-300 „Konrad Adenauer“ der Luftwaffe gehörte einst der Lufthansa und damals habe ich diese Maschine oftmals selbst als Kapitän geflogen. Ich kann mich an keine technische Störung bei diesem Flugzeug erinnern, die eine Verspätung oder gar den Ausfall eines Fluges verursacht hätte. Wie kommt es dazu, dass sich die Ausfälle der „Konrad Adenauer“ in der letzten Zeit häufen?
Hier weiterlesen AnderweltOnline


Kommentare

Harry Hirsch
Fluchtländer werden Menschen leer gemachen damit die Eliten ganz einfach an die Bodenschätze kommen. Dann ist ja auch keiner mehr da, der die Schätze bewacht.

Carl-Heinz Frohwein
Anscheinend ist die Erlösung von dieser Person kein leichtes Unterfangen.Auf der anderen Seite ,wer immer sie ersetzt ,wird diese unheilvolle Politik weiterführen müssen,denn unsere Politik wird woanders gemacht

Louis
Der Jungspund hat als einer von wenigen jungen Menschen verstanden, was hier passiert und wie es läuft. Klasse❣️ Es gibt doch noch junge Leute mit Verstand.

Angelika
Sie ist mit der Vollendung ihres Plans fast zu Ende und dann wird sie klamm heimlich verschwinden wollen. Ich hoffe, wir finden sie vorher. Was sie uns angetan hat ,nicht nur den Deutschen, sondern ganz Europa ,ist unglaublich bösartig.


Samstag, 9. Mai 2015

Immer noch keine Spur von MH370 - Sie wollen trotzdem nicht aufgeben

Thema: Wo ist MH370?

Epoch Times
Flug MH370:
Jacob Rothschild erhält alle Patente für implantierbare Microchips

Epoch Times, Montag, 18. August 2014
Unter den Passagieren an Bord des verschwundenen Malaysia Airlines Flug MH370 befanden sich 20 Chinesen die alle bei der US-Firma "Freescale Semiconductor" arbeiteten. Vier dieser 20 Mitarbeiter besitzen die Rechte an einem US-amerikanischen Patent. Das Patent beinhaltet auch die Nutzung für implantierbaren Microchips. Diese Microchips sollen letztendlich als Erkennungschip in menschliche Körper implantiert werden.

Malaysia Airlines Foto: MOHD RASFAN/Getty Images
Die Suche nach dem vermissten Flugzeug dauert bereits über zwei Monate. Es ist nicht abzusehen wann und ob Wrackteile gefunden werden. Unlängst wurde bekannt gegeben, dass die Absturzstelle 1000km weiter nordöstlich vor Australien läge. Plötzlich soll die Boeing schneller geflogen sein als angenommen und schon viel früher abgestürzt sein. Woher kann man wissen, wie schnell die Maschine geflogen ist? Angeblich wurden ja alle Datenübertragungen abgeschaltet? Das verschwinden des Flug MH370 bleibt also weiterhin ein Rätsel.

Anonymous veröffentlichte ein Video zum Flug MH370, in dem es heißt: An Bord der verschwundenen Maschine der malaysischen Fluglinie befanden sich 20 Chinesen die allesamt Mitarbeiter der US-Firma "Freescale Semiconductor" sind. Vier dieser 20 Mitarbeiter besitzen die Rechte an einem US-amerikanischen Patent, nutzbar unter anderem für implantierbare Microchips (Stichwort: Chip statt Personalausweis). Der fünfte Besitzer ist die Firma "Freescale Semiconductor" selbst, eine Tochtergesellschaft der Bankendynastie Rothschild. Das Besondere? Im Falle des Todes einer dieser fünf Patentinhaber gehen alle Rechte am Patent an die übrigen Besitzer über. Unter der Annahme, das die übrigen Besitzer den Flug MH370 nicht überlebt haben, würden die Rothschilds dann 100% an dem besagten Patent halten.

MMNews veröffentlichte eine Liste der Patentinhaber:
  • Peidong Wang, Suzhou, China, (20%)
  • Zhijun Chen, Suzhou, China, (20%)
  • Zhihong Cheng, Suzhou, China, (20%)
  • Li Ying, Suzhou, China, (20%)
  • Freescale Semiconductor Austin TX (20%)
Datum Patent-Beantragung: 21. Dezember 2012
Datum Patent-Eintragung: 11. März 2014
Datum des Verschwindens von MH370: 08. März 2014

Nachfolgend ein Hinweis, von MMNews.de publiziert: Zwischen Beantragung eines Patents und seiner Eintragung können mehrere Wochen bis Monate vergehen. Die Beantragung des Patents erfolgte bereits am 21. Dezember 2012. Die Tatsache das die Eintragung des Patents erst am 11. März 2014 erfolgte, das Flugzeug aber bereits am 08. März 2014 verschwand, ist also nachweislich kein Widerspruch. Im Gegenteil: Es ist äußerst merkwürdig, dass das Patent nur 3 Tage nach dem Verschwinden des Flugzeuges, seine endgültige Rechtswirksamkeit erhalten hat. (Quelle mmnews.de/so)

Weitere Nachrichten

Mit freundlicher Genehmigung von http://www.epochtimes.de

16.04.2015
Malaysia-Airlines-Boeing mit 239 Menschen an Bord seit mehr als einem Jahr vermisst
MH370-Suchgebiet soll verdoppelt werden

Kuala Lumpur (Malysia) – Sie wollen nicht aufgeben. Sie wollen Gewissheit. Sie wollen das Schicksal von Flug MH370 aufklären.

Sollte sich weiter keine Spur des vor mehr als einem Jahr verschwundenen Malaysia-Airlines-Flugs MH370 finden, wollen Malaysia, Australien und China das Suchgebiet im Indischen Ozean verdoppeln.

In einer am Donnerstag in der malaysischen Hauptstadt Kuala Lumpur unterzeichneten Erklärung der drei zuständigen Minister heißt es, vorgesehen sei eine Ausweitung von bisher 60.000 Quadratkilometern auf 120.000 Quadratkilometer.
Quelle: BILD-Online

Donnerstag, 16. Oktober 2014

Flug MH370: Jacob Rothschild erhält alle Patente für implantierbare Microchips

Meldung die Sie in westlichen Mainstream-Medien vergebens suchen

Thema: Wo ist MH370
EPOCH TIMES
Epoch Times, Montag, 18. August 2014 13:18
Unter den Passagieren an Bord des verschwundenen Malaysia Airlines Flug MH370 befanden sich 20 Chinesen die alle bei der US-Firma "Freescale Semiconductor" arbeiteten. Vier dieser 20 Mitarbeiter besitzen die Rechte an einem US-amerikanischen Patent. Das Patent beinhaltet auch die Nutzung für implantierbaren Microchips. Diese Microchips sollen letztendlich als Erkennungschip in menschliche Körper implantiert werden.

Die Suche nach dem vermissten Flugzeug dauert bereits über zwei Monate. Es ist nicht abzusehen wann und ob Wrackteile gefunden werden. Unlängst wurde bekannt gegeben, dass die Absturzstelle 1000km weiter nordöstlich vor Australien läge. Plötzlich soll die Boeing schneller geflogen sein als angenommen und schon viel früher abgestürzt sein. Woher kann man wissen, wie schnell die Maschine geflogen ist? Angeblich wurden ja alle Datenübertragungen abgeschaltet? Das verschwinden des Flug MH370 bleibt also weiterhin ein Rätsel.

Anonymous veröffentlichte ein Video zum Flug MH370, in dem es heißt: An Bord der verschwundenen Maschine der malaysischen Fluglinie befanden sich 20 Chinesen die allesamt Mitarbeiter der US-Firma "Freescale Semiconductor" sind. Vier dieser 20 Mitarbeiter besitzen die Rechte an einem US-amerikanischen Patent, nutzbar unter anderem für implantierbare Microchips (Stichwort: Chip statt Personalausweis). Der fünfte Besitzer ist die Firma "Freescale Semiconductor" selbst, eine Tochtergesellschaft der Bankendynastie Rothschild. Das Besondere? Im Falle des Todes einer dieser fünf Patentinhaber gehen alle Rechte am Patent an die übrigen Besitzer über. Unter der Annahme, das die übrigen Besitzer den Flug MH370 nicht überlebt haben, würden die Rothschilds dann 100% an dem besagten Patent halten.

MMNews veröffentlichte eine Liste der Patentinhaber:
  • Peidong Wang, Suzhou, China, (20%)
  • Zhijun Chen, Suzhou, China, (20%)
  • Zhihong Cheng, Suzhou, China, (20%)
  • Li Ying, Suzhou, China, (20%)
  • Freescale Semiconductor Austin TX (20%)
  • Datum Patent-Beantragung: 21. Dezember 2012
    Datum Patent-Eintragung: 11. März 2014
    Datum des Verschwindens von MH370: 08. März 2014
Nachfolgend ein Hinweis, von MMNews.de publiziert: Zwischen Beantragung eines Patents und seiner Eintragung können mehrere Wochen bis Monate vergehen. Die Beantragung des Patents erfolgte bereits am 21. Dezember 2012. Die Tatsache das die Eintragung des Patents erst am 11. März 2014 erfolgte, das Flugzeug aber bereits am 08. März 2014 verschwand, ist also nachweislich kein Widerspruch. Im Gegenteil: Es ist äußerst merkwürdig, dass das Patent nur 3 Tage nach dem Verschwinden des Flugzeuges, seine endgültige Rechtswirksamkeit erhalten hat. Ein weiteres Indiz ist die Tatsache, dass die geplante Flugroute von Flug MH370 direkt über den US-amerikanischen Luftwaffenstützpunkt Diego Garcia im Indischen Ozean verlief.(Quelle mmnews.de/so)
Mit freundlicher Genehmigung von http://www.epochtimes.de

Dienstag, 29. Juli 2014

Berlin zweifelt erstmals an Kiew

Ukrainische Armee beschießt Absturzstelle

Thema: Ukraine

Erstmals äußert die Bundesregierung leise Kritik an der von ihr bisher bedingungslos unterstützten Regierung in Kiew: Nachdem die ukrainische Armee die Absturzstelle der MH17 massiv unter Beschuss genommen hat, sagte eine Sprecherin von Angela Merkel, dass die Regierung dies besser unterlassen sollte. Seit Sonntag ist es den OSZE-Mitarbeitern nicht gelungen, zur Absturzstelle zu gelangen. Die Beweissicherung an der Absturzstelle wird durch die anhaltenden Kämpfe immer schwieriger.

Die Bundesregierung hat die ukrainische Führung aufgefordert, die Bergung der Opfer des Flugzeugabsturzes in der Ostukraine nicht durch neue Angriffe auf die Separatisten zu torpedieren. „Anhaltende Kämpfe sind nicht hilfreich, gefährden die Sicherheit der Experten vor Ort und erschweren ihre Arbeit“, sagte die stellvertretende Regierungssprecherin Christiane Wirtz am Montag in Berlin.

Die pro-russischen Separatisten werfen der Ukraine den Abschuss der MH17 vor. Sie sehen sich als Opfer einer von Kiew gesteuerten Kampagne. (Foto: dpa)
„Hier ist auch die Regierung in Kiew gefragt, sich beim Vorgehen gegen die Separatisten zurückzuhalten.“ In den vergangenen Tagen hatte die ukrainische Armee die Absturzstelle der MH17 massiv unter Beschuss genommen. Zugleich kritisierte Wirtz, dass es keine Anzeichen gebe, dass die Separatisten die Bergung der Leichen der mutmaßlich abgeschossenen Maschine der Malaysia Airlines unterstützten. „Auch der Kreml scheint weiter wenig Interesse an der Aufklärung zu haben.“ Russland fordert hingegen eine UNO-Mission zur Aufklärung des Abschusses der MH-17, meldet der Deutschlandfunk.

Zudem gebe es erneut Berichte, dass russische Waffen über die Grenze an die prorussischen Separatisten in der Ukraine geliefert würden. Wegen anhaltender Kämpfe konnten sowohl am Sonntag als auch am Montag OSZE-Mitarbeiter nicht zur Absturzstelle der MH17 gelangen.

Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN


Kommentare

Kestrel sagt:
“Die Beweissicherung an der Absturzstelle wird durch die anhaltenden Kämpfe immer schwieriger.” Das ist ja der eigentliche Zweck der Bombadierung. Und wo bleiben denn beschlagnahmten Funkgespräche zwischen MH17 und der Flugsicherung?
Chodorchowski wird hofiert und bekommt noch von einem zweifelhaften Gericht Recht für seinen miliardenschweren Raub am russischen Staat. Der deutsche Staat behandelt Steuerhinterzieher schlimmer als Kinderschänder.
Das sinkt doch alles zum Himmel!

Wolfgang Press sagt:
Warum beschiesst die ukrainische Armee die Abschußstelle? Das kann doch nur einen Grund haben, es soll den Ermittlern unmöglich gemacht werden Beweise zu sichern, Beweise welche Kiew belasten würden.

orga sagt:
Ich bin gespannt, ob der seriöse Wille überhaupt vorhanden ist, sich schließlich der Wahrheit zu beugen. Nach meinem Wissen fehlen immer noch die Daten der Amerikaner, die zur Beweis-Ermittlung herangezogen werden müssten..!
Ich habe mich gemäß Paul Craig Roberts vom “Institute for Political Economy” (USA) mit der sogenannten “Wolfowitz-Doctrine” beschäftigt und bin zu der Einsicht gekommen, dass die Amerikaner kein Interesse an einer ausreichenden Wahrheit haben, die sie echt belasten könnte und der Lügen überführen würde..!
Unsere Bundesregierung sollte m.E. der Ukraine mit seinen seltsamen Polit-Typen nicht ein besonderes Vertrauen mehr entgegen bringen ..!

Dagmar sagt:
“Nachdem die ukrainische Armee die Absturzstelle der MH17 massiv unter Beschuss genommen hat, sagte eine Sprecherin von Angela Merkel, dass die Regierung dies besser unterlassen sollte.”
DAS ist die ganze Reaktion? Und Mutti geht weiter wandern. Verdammt noch einmal, es gibt (mal wieder) eine Krise, kann sich Merkel vielleicht einmal selber äußern? Und dann gleich auch noch Fragen in Richtung USA (Wo bleiben die Satellitenbilder?) und GB (Wann veröffentlicht ihr endlich die Auswertung der Black-Box?). Wir werden von allen Seiten mit Nebelkerzen beworfen. Ich bin es leid!!!

Tabea sagt:
Bevor man Russland gegenüber Forderungen stellt, sollte Amiland seine Satellitenaufnahmen veröffentlichen. Hier schreit mal wieder der Dieb – haltet den Dieb! Einfach jämmerlich und widerlich diese Russland-Hetze! Wer hat denn dieses kranke Fascho-System in Kiew installiert? Da hat doch “unsere Regierung” alles dafür getan, dass es in Europa wieder Killer gibt an der Macht! Widerlich!

Hella sagt:
„Hier ist auch die Regierung in Kiew gefragt, sich beim Vorgehen gegen die Separatisten zurückzuhalten.“
Das ist doch glatte Heuchelei, denn DIE WISSEN ja, was wirklich passsiert ist! Der Vorgang stinkt doch zum Himmel!
Das konnte man auch nur mit den relativ ahnungslosen Malaysiern machen, die sich bisher naiverweise noch auf Big Brother Amerika verließen.
Na, DAS dürfte nun auch vorbei sein!
Hella


Dienstag, 22. Juli 2014

Russische Radardaten: Ukrainischer Kampfjet unweit von Boeing geortet

Thema: Malaysische Boeing über Ukraine abgestürzt

das schreibt RIA Novosti und veröffentlicht untenstehende Grafik.

MOSKAU, 21. Juli (RIA Novosti).
Vier Tage nach dem Absturz der Boeing über der Ost-Ukraine hat der russische Generalstab seine Radardaten veröffentlicht. Demnach wurde ein ukrainischer Kampfjet kurz vor der Katastrophe unweit von der malaysischen Verkehrsmaschine geortet.


Russische Radardaten: Ukrainischer Kampfjet unweit von Boeing geortet © Photo Verteidigungsministerium Russlands
„Es wurden insgesamt drei zivile Flugzeuge, darunter auch die malaysische Boeing 777 registriert“, teilte General Andrej Kartapolow am Montag in Moskau mit. „Gleichzeitig wurde ein aufsteigendes Flugzeug der ukrainischen Luftwaffe, vermutlich eine Su-25, in einer Entfernung von drei bis fünf Kilometer von der Boeing 777 geortet."

Unmittelbar vor dem Absturz habe die Boeing an Geschwindigkeit verloren, hieß es weiter. „Ab 17.20 Uhr wurde ein stabiler Geschwindigkeitsverlust registriert. Um 17.23 Uhr verschwand das Flugzeug von den russischen Radarbildschirmen“, sagte der General. „Als die Geschwindigkeit auf 200 km/h gefallen war, tauchte um 17.21 Uhr über dem Absturzort ein neues Flugobjekt auf. Dieses Objekt blieb vier Minuten lang auf den Radaren.“ Die Daten dieses Objekts haben nicht angefragt werden können, weil es offenbar mit keinem Sekundärradar ausgestattet gewesen sei, was für Militärflugzeuge typisch sei.

Ferner präsentierte Kartapolow Journalisten Fotos der Flugbahn der Boeing. „Bis Donezk flog das Flugzeug im geplanten Korridor, wich dann von der Route um maximal 14 km nach Norden ab. Danach leitete die Boeing ein Manöver ein, um in den Korridor zurückzukehren. Die Besatzung schaffte es aber nicht, das begonnene Manöver zu Ende zu führen.“ Nur die Flugschreiber könnten Aufschluss darüber geben, warum die malaysische Maschine von der Route abgekommen sei, so der General weiter. Er mutmaßte einen Navigationsfehler der Crew oder eine Anweisung der ukrainischen Flugsicherung Dnjepropetrowskoje. Der General kündigte an, die Radardaten an die internationalen Experten zu übergeben.

Die Boeing 777 war am Donnerstag aus bisher ungeklärter Ursache im umkämpften ostukrainischen Gebiet Donezk abgestürzt. Alle 298 Insassen der Verkehrsmaschine, die von Amsterdam nach Malaysia unterwegs war, kamen ums Leben. In der Region liefern sich die ukrainische Armee und bewaffnete Regierungsgegner seit Monaten heftige Gefechte. Die Regierung in Kiew und die Milizen werfen sich gegenseitig vor, den Jet abgeschossen zu haben. Obwohl die Ermittlungen noch nicht begonnen haben, haben viele Kiewer und westliche Politiker die ostukrainischen Volksmilizen für den mutmaßlichen Abschuss verantwortlich gemacht und Russland eine Verwicklung vorgeworfen.


Kampfjet Su-25 © RIA Novosti | Originalgrafik (hier)



bei T-Online sieht das Ganze so aus:

Schwierige Absturzermittlungen
Russland provoziert mit Theorie um Kampfjet

Für viele Angehörige ist der Umgang mit den Toten nach dem MH17-Absturz unerträglich. Jetzt übernehmen allmählich internationale Experten die Arbeit. Russland provoziert mit Angaben über ein ukrainisches Kampfflugzeug nahe der Boeing neue Fragen.


Ein ukrainischer Abfangjäger vom Typ Su-25 soll sich nach russischen Angaben in unmittelbarer Nähe der abgeschossenen Boeing aufgehalten haben. (Quelle: dpa)
Vor dem Absturz der malaysischen Passagiermaschine in der Ost-Ukraine ist nach russischen Angaben ein ukrainischer Kampfjet in der Nähe gewesen. Der Abfangjäger vom Typ Suchoi-25 sei auf die Boeing 777 mit 298 Menschen an Bord zugeflogen, sagte Generalleutnant Andrej Kartopolow vom russischen Generalstab. "Die Entfernung der Su-25 zur Boeing lag zwischen drei und fünf Kilometern." Das ergebe sich aus Aufzeichnungen der russischen Flugüberwachung.

So ein Kampfjet sei mit Luft-Luft-Raketen bewaffnet. Auf diese Entfernung könne er ein Ziel hundertprozentig zerstören. Die Ukraine solle Auskunft über dieses Flugzeug geben, forderte er. Kiewer Angaben, das am vergangenen Donnerstag keine ukrainischen Kampfflugzeuge in der Luft gewesen seien, seien falsch.

Russland legt Satellitenbilder vor

Außerdem hätten die ukrainischen Streitkräfte vor dem Absturz ein Flugabwehrsystem "Buk" dicht an Stellungen der Separatisten verlegt, sagte Kartopolow. Er bestritt, dass Russland den Separatisten ein solches Waffensystem übergeben habe.

Russland hat als erstes Land Satellitenaufnahmen und Zeichnungen vom Absturztag veröffentlicht. Das Verteidigungsministerium stellte Fotos sowie gezeichnete Karten ins Internet, um auch den Hergang des Todesfluges zu veranschaulichen.

Auf den Satellitenbildern war nach Angaben des Generalstabs auch die Stationierung von ukrainischen Flugabwehrsystemen des Typs "Buk" (Buche) im Separatistengebiet zu sehen. Moskau verlangte von Kiew eine Erklärung dafür, weshalb dort solche Waffen aufgestellt würden, obwohl die Aufständischen keine Flugzeuge hätten.

USA überzeugt von Schuld der Separatisten

Zuvor hatte die Ukraine behauptet, umfassende Beweise - darunter Satellitenaufnahmen - dafür zu haben, dass die pro-russischen Kräfte mit einem "Buk"-System auf die Boeing 777-200 geschossen hätten. Die USA hatten mitgeteilt, sie gingen auf Grundlage von Geheimdienstinformationen davon aus, dass die Maschine von einer Rakete vom Separatistengebiet aus beschossen worden sei. Russland verlangte die Offenlegung dieser Beweise.

Zum Zeitpunkt des Absturzes sei auch ein US-Aufklärungssatellit über das Gebiet geflogen. Wenn die Amerikaner Aufnahmen eines "Buk"-Raketenstarts hätten, sollten sie diese vorlegen, sagte der Generalleutnant. Die USA haben den Verdacht geäußert, dass die Separatisten die Zivilmaschine mit einer Boden-Luft-Rakete abgeschossen haben. Den russischen Angaben zufolge überflogen zur Zeit des Absturzes drei Passagiermaschinen die Ost-Ukraine auf dem Weg zwischen Europa und Asien. Sicherheitsrat stimmt für unabhängige Untersuchung

Der UN-Sicherheitsrat hat unterdessen per Resolution eine unabhängige Untersuchung des mutmaßlichen Abschusses einer Passagiermaschine über der Ostukraine gefordert.
Alle 15 Mitglieder des Gremiums stimmten dem Papier bei einer kurzfristig einberufenen Sitzung am Montag in New York zu.

Angeblich alle Opfer gefunden

Die Empörung über die Zustände am Absturzort zeigt allmählich Wirkung. Die pro-russischen Separatisten, die die Region um das Trümmerfeld kontrollieren, verhielten sich am Montag kooperativer. Zugleich laufen die Aufklärungsbemühungen internationaler Experten an. Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko kündigte für das Umland der Absturzstelle eine Feuerpause an.

Die Passagiermaschine mit der Flugnummer MH17 war vergangenen Donnerstag auf dem Weg von Amsterdam nach Kuala Lumpur über der Ostukraine möglicherweise abgeschossen worden. Nach Angaben der Regierung in Kiew wurden in dem 34 Quadratkilometer großen Suchgebiet bis zu Nachmittag Leichen und Leichenteile aller 298 Opfer gefunden. Die Bergungsarbeiten seien eingestellt worden.
Scharfe Worte von Steinmeier

Beobachter befürchten, dass wegen der anfänglichen Behinderungen durch die Separatisten und mutwilliger Eingriffe in das Trümmerfeld eine sachgemäße Ursachenermittlung nicht mehr möglich ist. Angehörige beklagten sich über den Umgang mit den Leichen. Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier kritisierte die Separatisten am Absturzort scharf. "Das ist ein Verhalten jenseits von Zivilisation, das wir dort gegenwärtig erleben."

Ein Team niederländischer Spezialisten inspizierte erstmals drei Kühlwaggons in der nahe gelegenen Ortschaft Tores, in denen die sterblichen Überreste gelagert wurden. Begleitet wurde das Trio von Beobachtern der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE). Nach Auffassung der Experten werden die Leichen fachgerecht aufbewahrt. Sie erhoffen sich auch Rückschlüsse auf die Ursache des Absturzes.

Flugdatenschreiber soll übergeben werden

Der Kühlzug war am Nachmittag abgefahren. Den Separatisten wurde vorgeworfen, den Transport verzögert zu haben. Ob der Zug wie vorgesehen nach Charkow fahren würde, war zunächst unklar. In Charkow sammelten sich internationale Experten, um unter niederländischer Führung bei der Identifizierung der Opfer zu helfen, unter ihnen waren auch zwei Mitarbeiter des Bundeskriminalamtes. Aus den Niederlanden stammen die meisten Opfer.

Die Separatisten kündigten an, die aufgefundenen Flugdatenschreiber und den Stimmenrekorder der Maschine übergeben zu wollen. Sie wollen nach Angaben der malaysischen Regierung noch am Montag die beiden Flugschreiber der abgestürzten Passagiermaschine an die Ermittler übergeben. Darauf habe er sich mit Separatistenführer Alexander Borodaj geeinigt, teilte Ministerpräsident Najib Razak mit.

Putin gibt Ukraine die Schuld

Der Separatistenanführer Andrej Purgin wies Kritik an Behinderungen der Arbeit der Experten zurück. Die militanten Gruppen würden lediglich die "Rechtmäßigkeit" der Ermittlungen überwachen. Die moskautreuen Kräfte kämpfen für die Abspaltung von der Ukraine. Die russisch geprägte Region Donbass erkennt die pro-europäische Führung in Kiew nicht an. Bei den Kämpfen starben bisher Hunderte Menschen.

Der Westen wirft Russland vor, schützend die Hand über die Separatisten zu halten und etwa Waffenlieferungen an diese nicht zu unterbinden. Kremlchef Wladimir Putin wies in einer in Moskau veröffentlichten Videobotschaft eine Verantwortung Russlands für den Boeing-Absturz zurück und gab der Ukraine die Schuld dafür.


Kommentare aus dem T-Online-Forum

Tony
Ich glaube erst in dem Augenblick das die Sanktionen gegen Russland im guten Glauben verhängt wurden,wenn auch solche gegen Israel und die USA verhängt werden.

Demokratiediktatur
Jetzt kommen die Putschisten unterstützer in Erklärungsnot, eigene Beweise wurden immer angekündigt und dannach kam nur heiße Luft. Nun liegen die Beweise von Russland auf dem Tisch und der Westen ergeht sich in Verschwörungstheorien.

axfactor Tragisch, dass staatlich finanzierte Mainstreammedien die Darstellungen der Massenmörder und Kriegstreiber von Jugoslawien, Irak, Vietnam, Afghanistan, Libyen, Syrien ohne Anstand, ohne Moral, ohne Gewissensbisse den deutschen Zwangskonsumenten aufs Auge drücken.
Als hätte es die Tonkin-Lüge, die Powell-Lüge, die Scharping-Racak-Lüge, die Brutkastenlüge, dieHula-Lüge oder die Lüge von Gaddafis Bomben nie gegeben.
Was muß noch passieren, bis Medien und Medienopfer wenigstens mal innehalten und daran denken was schon Kinder lernen Wer einmal lügt.? hinter-der-fichte(Punkt)blogspot(punkt)de

Juob
ich frage mich, was hinter dieser Propaganda, die gegen Putin aufhetzt, steckt. Hat Willy Wimmer Recht, soll hier ein Krieg gegen Russland vorbereitet werden? Ein sehr interessantes Video zu sehen auf youtube.

seggl
unsere Presse ist gleichgeschaltet und macht keine gute Arbeit, deshalb gibt es auch keine vernünftigen Artikel mehr, alle sind nicht mehr objektiv sondern ziemlich meinungsgesteuert