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Donnerstag, 3. März 2016

Rund 130.000 registrierte Flüchtlinge in Deutschland verschwunden

Thema: Flüchtlinge

Anfrage der Linken deckt auf:
Rund 130.000 registrierte Flüchtlinge in Deutschland verschwunden

13 Prozent aller Flüchtlinge, die im Jahr 2015 offiziell nach Deutschland eingereist sind, tauchten nie in den Unterkünften auf, die für sie zur Verfügung gestellt wurden. Dies berichtete die Süddeutsche Zeitung am Donnerstag, 25.Feb. Bundestag und Bundesrat haben derweil mit dem sogenannten "Asylpaket II" Verschärfungen im Asylrecht beschlossen.

Auf insgesamt 130.000 wird die Zahl jener Flüchtlinge und Migranten beziffert, die im vergangenen Jahr "verschwunden" sind. Hervor geht dies aus einer Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine parlamentarische Anfrage seitens der Bundestagsabgeordneten Ulla Jelpke der Partei Die Linke.

Als mögliche Gründe für das Abtauchen nennt das Ministerium von Thomas de Maizière den Wunsch der Flüchtlinge, in andere Staaten weiterzureisen, oder das Anliegen jenseits der legalen Verordnungen im Land zu bleiben.

Während das Dublin-System vorsieht, dass ein Flüchtling in dem Land das Aufenthaltsrecht erhalten soll, in dem er zum ersten Mal europäischen Boden betreten hat, wird diese Praxis immer seltener angewendet. Im Jahr 2014 hat Deutschland noch in zirka 20 Prozent der Fälle seine europäischen Nachbarn gebeten, Flüchtlinge zurückzunehmen. Im Jahr 2015 geschah dies nur noch in etwa jedem zehnten Fall.

Zudem wurden im vergangenen Jahr von den 45.000 "Übernahmeersuchen" nur rund 3.600 vollzogen. Nach denselben Kriterien wurden jedoch auch 3.000 Flüchtlinge zurück nach Deutschland geschickt, wodurch sich die Zahl der Fälle praktisch ausgleicht. Dem gegenüber stehen 442.000 Asylanträge im vergangenen Jahr.

Hinzu kommen besagte 130.000 Flüchtlinge, die nach ihrer Registrierung verschwunden sind und weitere 400.000 Asylsuchende ohne Dokumente, die vom Bundesamt für Migration (BAMF) und Flüchtlinge bisher auch nicht identifiziert und registriert wurden. Insgesamt hat Deutschland im vergangenen Jahr rund 1,1 Millionen Flüchtlinge aufgenommen, gab BAMF-Leiter Frank-Jürgen Weise bekannt. In den meisten Fällen kamen diese aus dem Nahen Osten oder Nordafrika.

Der Bundestag hat gestern zudem eine Verschärfung der Asyl-Gesetzgebung beschlossen. Bereits heute stimmte der Bundesrat mit Verweis auf "eine Herausforderung von historischer Dimension" dem Gesetzespaket zu. Mit den im "Asylpaket II" genannten Neuregelungen soll es den Behörden künftig leichter gemacht werden, über das Bleiberecht zu entscheiden. Zudem wird der Familiennachzug für alle Flüchtlinge mit eingeschränktem Schutz für zwei Jahre ausgesetzt.

Quelle: RT-Deutsch

Samstag, 9. Mai 2015

Immer noch keine Spur von MH370 - Sie wollen trotzdem nicht aufgeben

Thema: Wo ist MH370?

Epoch Times
Flug MH370:
Jacob Rothschild erhält alle Patente für implantierbare Microchips

Epoch Times, Montag, 18. August 2014
Unter den Passagieren an Bord des verschwundenen Malaysia Airlines Flug MH370 befanden sich 20 Chinesen die alle bei der US-Firma "Freescale Semiconductor" arbeiteten. Vier dieser 20 Mitarbeiter besitzen die Rechte an einem US-amerikanischen Patent. Das Patent beinhaltet auch die Nutzung für implantierbaren Microchips. Diese Microchips sollen letztendlich als Erkennungschip in menschliche Körper implantiert werden.

Malaysia Airlines Foto: MOHD RASFAN/Getty Images
Die Suche nach dem vermissten Flugzeug dauert bereits über zwei Monate. Es ist nicht abzusehen wann und ob Wrackteile gefunden werden. Unlängst wurde bekannt gegeben, dass die Absturzstelle 1000km weiter nordöstlich vor Australien läge. Plötzlich soll die Boeing schneller geflogen sein als angenommen und schon viel früher abgestürzt sein. Woher kann man wissen, wie schnell die Maschine geflogen ist? Angeblich wurden ja alle Datenübertragungen abgeschaltet? Das verschwinden des Flug MH370 bleibt also weiterhin ein Rätsel.

Anonymous veröffentlichte ein Video zum Flug MH370, in dem es heißt: An Bord der verschwundenen Maschine der malaysischen Fluglinie befanden sich 20 Chinesen die allesamt Mitarbeiter der US-Firma "Freescale Semiconductor" sind. Vier dieser 20 Mitarbeiter besitzen die Rechte an einem US-amerikanischen Patent, nutzbar unter anderem für implantierbare Microchips (Stichwort: Chip statt Personalausweis). Der fünfte Besitzer ist die Firma "Freescale Semiconductor" selbst, eine Tochtergesellschaft der Bankendynastie Rothschild. Das Besondere? Im Falle des Todes einer dieser fünf Patentinhaber gehen alle Rechte am Patent an die übrigen Besitzer über. Unter der Annahme, das die übrigen Besitzer den Flug MH370 nicht überlebt haben, würden die Rothschilds dann 100% an dem besagten Patent halten.

MMNews veröffentlichte eine Liste der Patentinhaber:
  • Peidong Wang, Suzhou, China, (20%)
  • Zhijun Chen, Suzhou, China, (20%)
  • Zhihong Cheng, Suzhou, China, (20%)
  • Li Ying, Suzhou, China, (20%)
  • Freescale Semiconductor Austin TX (20%)
Datum Patent-Beantragung: 21. Dezember 2012
Datum Patent-Eintragung: 11. März 2014
Datum des Verschwindens von MH370: 08. März 2014

Nachfolgend ein Hinweis, von MMNews.de publiziert: Zwischen Beantragung eines Patents und seiner Eintragung können mehrere Wochen bis Monate vergehen. Die Beantragung des Patents erfolgte bereits am 21. Dezember 2012. Die Tatsache das die Eintragung des Patents erst am 11. März 2014 erfolgte, das Flugzeug aber bereits am 08. März 2014 verschwand, ist also nachweislich kein Widerspruch. Im Gegenteil: Es ist äußerst merkwürdig, dass das Patent nur 3 Tage nach dem Verschwinden des Flugzeuges, seine endgültige Rechtswirksamkeit erhalten hat. (Quelle mmnews.de/so)

Weitere Nachrichten

Mit freundlicher Genehmigung von http://www.epochtimes.de

16.04.2015
Malaysia-Airlines-Boeing mit 239 Menschen an Bord seit mehr als einem Jahr vermisst
MH370-Suchgebiet soll verdoppelt werden

Kuala Lumpur (Malysia) – Sie wollen nicht aufgeben. Sie wollen Gewissheit. Sie wollen das Schicksal von Flug MH370 aufklären.

Sollte sich weiter keine Spur des vor mehr als einem Jahr verschwundenen Malaysia-Airlines-Flugs MH370 finden, wollen Malaysia, Australien und China das Suchgebiet im Indischen Ozean verdoppeln.

In einer am Donnerstag in der malaysischen Hauptstadt Kuala Lumpur unterzeichneten Erklärung der drei zuständigen Minister heißt es, vorgesehen sei eine Ausweitung von bisher 60.000 Quadratkilometern auf 120.000 Quadratkilometer.
Quelle: BILD-Online