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Freitag, 19. Juni 2015

Haben deutsche Abgeordnete in Deutschland was zu bestimmen?

Thema: Ramstein

RT-Deutsch
Linksfraktion demonstriert vor US-Airbase Ramstein
Bundestagsabgeordneten wird Zutritt von US-Militär verwehrt

Bundestagsabgeordnete der Linksfraktion, darunter auch die Fraktionsvizechefin Sahra Wagenknecht, haben zusammen mit Vertretern der Friedensbewegung am heutigen Montag unter dem Motto „US-Drohnenkrieg beenden! Ramstein schließen!“ vor der US-Militärbasis in Ramstein demonstriert. Obwohl die Bundesregierung zuvor den Abgeordneten des Deutschen Bundestages die Zusage gegeben hatte, Zutritt zu dem Militärflughafen zu erhalten, verweigerte das US-Militär vor Ort den Parlamentariern dieses Recht.

Vertreter der Linksfraktion vor der US-Militärbasis Ramstein - Quelle: facebook
Gegenüber RT Deutsch erklärte der Obmann der Linksfraktion im Verteidigungsausschuss, Alexander Neu:
„Obwohl die Bundesregierung uns zuvor zugesichert hatte, dass wir als Abgeordnete des Deutschen Bundestages Zutritt zur Militärbasis erhalten, wurde uns dies de facto vor Ort von US-amerikanischen Soldaten verweigert. Dies ist in meinen Augen ein Skandal, da Ramstein deutsches Staatsgebiet ist und über keinen exterritorialen Status verfügt. Es scheint, dass deutsche Parlamentsabgeordnete keinen Zutritt auf deutsches Staatsgebiet erhalten, wenn die US-Amerikaner das nicht wollen.“
Auch lesen: Bundesregierung vor Gericht – Jemeniten verklagen Deutschland wegen Beteiligung an Obamas Drohnenkrieg
Die Bundestagsabgeordneten Sahra Wagenknecht, Annette Groth, Katrin Werner, Alexander Ulrich, Sevim Dağdelen und Alexander Neu hatten bereits im Vorfeld Zutritt zu dem Militärstützpunkt gefordert, um so den Vorwürfen nachgehen zu können, dass Ramstein als sogenannte Relaisstation für die weltweiten Kampfdrohneneinsätze der USA dient. Aufgrund der großen Entfernung zwischen den USA und dem Nahen Osten muss das Signal der Drohnen per Satellit und Erdkabelverbindung weitergeleitet werden. Dies erfolgt über den Militärstützpunkt in Ramstein. Die US-Basis verbindet die US-Drohnenpiloten in Nevada mit den Drohnen in den jeweiligen Einsatzgebieten wie beispielsweise Pakistan oder Jemen.

Sahra Wagenknecht resümierte die Protestkundgebung vor der der US-Militärbasis Ramstein auf ihrer Facebookseite mit den Worten:
„Eine tolle und wichtige Kundgebung heute in Ramstein. Die hiesige US-Militärbasis ist ein zentraler Stützpunkt für die von den USA geführten Kriege. Insbesondere ist sie für die mörderischen US-Drohneneinsätze entscheidend. Tausende von Menschen sind bereits durch Drohnen ermordet worden. Viele von ihnen als unbeteiligte Dritte. Ich fordere ein weltweites Verbot und die völkerrechtliche Ächtung von Kampfdrohnen!“

Auch lesen: Ex-US-Drohnenpilot Brandon Bryant in Berlin: „Alles was mit Drohnen zu tun hat, läuft über Ramstein“

Donnerstag, 16. Oktober 2014

Flug MH370: Jacob Rothschild erhält alle Patente für implantierbare Microchips

Meldung die Sie in westlichen Mainstream-Medien vergebens suchen

Thema: Wo ist MH370
EPOCH TIMES
Epoch Times, Montag, 18. August 2014 13:18
Unter den Passagieren an Bord des verschwundenen Malaysia Airlines Flug MH370 befanden sich 20 Chinesen die alle bei der US-Firma "Freescale Semiconductor" arbeiteten. Vier dieser 20 Mitarbeiter besitzen die Rechte an einem US-amerikanischen Patent. Das Patent beinhaltet auch die Nutzung für implantierbaren Microchips. Diese Microchips sollen letztendlich als Erkennungschip in menschliche Körper implantiert werden.

Die Suche nach dem vermissten Flugzeug dauert bereits über zwei Monate. Es ist nicht abzusehen wann und ob Wrackteile gefunden werden. Unlängst wurde bekannt gegeben, dass die Absturzstelle 1000km weiter nordöstlich vor Australien läge. Plötzlich soll die Boeing schneller geflogen sein als angenommen und schon viel früher abgestürzt sein. Woher kann man wissen, wie schnell die Maschine geflogen ist? Angeblich wurden ja alle Datenübertragungen abgeschaltet? Das verschwinden des Flug MH370 bleibt also weiterhin ein Rätsel.

Anonymous veröffentlichte ein Video zum Flug MH370, in dem es heißt: An Bord der verschwundenen Maschine der malaysischen Fluglinie befanden sich 20 Chinesen die allesamt Mitarbeiter der US-Firma "Freescale Semiconductor" sind. Vier dieser 20 Mitarbeiter besitzen die Rechte an einem US-amerikanischen Patent, nutzbar unter anderem für implantierbare Microchips (Stichwort: Chip statt Personalausweis). Der fünfte Besitzer ist die Firma "Freescale Semiconductor" selbst, eine Tochtergesellschaft der Bankendynastie Rothschild. Das Besondere? Im Falle des Todes einer dieser fünf Patentinhaber gehen alle Rechte am Patent an die übrigen Besitzer über. Unter der Annahme, das die übrigen Besitzer den Flug MH370 nicht überlebt haben, würden die Rothschilds dann 100% an dem besagten Patent halten.

MMNews veröffentlichte eine Liste der Patentinhaber:
  • Peidong Wang, Suzhou, China, (20%)
  • Zhijun Chen, Suzhou, China, (20%)
  • Zhihong Cheng, Suzhou, China, (20%)
  • Li Ying, Suzhou, China, (20%)
  • Freescale Semiconductor Austin TX (20%)
  • Datum Patent-Beantragung: 21. Dezember 2012
    Datum Patent-Eintragung: 11. März 2014
    Datum des Verschwindens von MH370: 08. März 2014
Nachfolgend ein Hinweis, von MMNews.de publiziert: Zwischen Beantragung eines Patents und seiner Eintragung können mehrere Wochen bis Monate vergehen. Die Beantragung des Patents erfolgte bereits am 21. Dezember 2012. Die Tatsache das die Eintragung des Patents erst am 11. März 2014 erfolgte, das Flugzeug aber bereits am 08. März 2014 verschwand, ist also nachweislich kein Widerspruch. Im Gegenteil: Es ist äußerst merkwürdig, dass das Patent nur 3 Tage nach dem Verschwinden des Flugzeuges, seine endgültige Rechtswirksamkeit erhalten hat. Ein weiteres Indiz ist die Tatsache, dass die geplante Flugroute von Flug MH370 direkt über den US-amerikanischen Luftwaffenstützpunkt Diego Garcia im Indischen Ozean verlief.(Quelle mmnews.de/so)
Mit freundlicher Genehmigung von http://www.epochtimes.de