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Dienstag, 24. Oktober 2017
change.org - Palmöl
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Mittwoch, 22. Februar 2017
Nordkorea - Attacke auf Kims Halbbruder, Kim Jong-nam, endet tödlich
Thema:
Nordkorea
Attacke auf Kims Halbbruder
Es gibt ein Video von der Attacke
Zwei Frauen greifen Kim Jong-nam auf dem Flughafen von Kuala Lumpur an, wie auf Videomaterial zu sehen ist. Derweil sorgt der mutmassliche Giftmord für diplomatische Spannungen.
Ein japanischer Fernsehsender hat ein Video von dem tödlichen Angriff auf Kim Jong-nam, dem Halbbruder des nordkoreanischen Machthabers, veröffentlicht. Das Material einer Überwachungskamera zeigt zwei Frauen, die sich Kim aus verschiedenen Richtungen nähern, wie bei Fuji TV am Montag zu sehen war. Eine von ihnen scheint ihn dabei von hinten zu umgreifen und für einige Sekunden etwas über seinen Mund zu halten. Danach entfernen sich die Frauen getrennt und in Ruhe von ihm.
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Diplomatische Verstimmungen
Weiteres Videomaterial zeigt, wie Kim danach zu Mitarbeitern des Flughafens von Kuala Lumpur geht, auf seine Augen gerichtete Gesten macht und um Hilfe zu bitten scheint. Anschliessend wird er von ihnen den Videoaufnahmen zufolge zu der Klinik des Airports begleitet.
Fuji TV hat keine Angaben dazu gemacht, wie es an das Material gelangt ist. Kurze Zeit nach dem Vorfall starb Kim. Südkorea wirft Nordkorea vor, ihn zum Opfer einer Giftmord-Attacke gemacht zu haben. Beim Verhör gaben die zwei Frauen an, hereingelegt worden zu sein; sie hätten gedacht, sie würden an einer Fernsehshow teilnehmen. Der stellvertretende Chef der Nationalpolizei von Malaysia sagte, im Zuge der Ermittlungen würden derzeit noch vier Nordkoreaner gesucht.
Video allegedly taken from several CCTV's at the Kuala Lumpur Intn'l Airport shows the last moment of #KimJongNamhttps://t.co/ul2CIaMlVzpic.twitter.com/oakbBGHhKr– People's Daily,China (@PDChina) 19. Februar 2017Botschafter abgezogen
Der Ton wird rauer: Malaysia hat nach einem diplomatischen Streit über den Fall Kim Jong-nam seinen Botschafter aus Nordkorea abgezogen. Mit diesem sollten zunächst «Rücksprachen» getroffen werden, teilte das malaysische Aussenministerium am Montag mit. Zudem habe es den Botschafter von Nordkorea in Kuala Lumpur befragt, um eine «Erklärung für die Anschuldigungen» zu bekommen, die er gegen die Regierung von Malaysia geäussert habe.
Kang Chol, der Botschafter von Nordkorea, hatte gesagt, Malaysia versuche eventuell etwas zu «verbergen». Anlass war die Autopsie des Halbbruders von Machthaber Kim Jong-un. Diese verlief nach den Worten des nordkoreanischen Botschafters «einseitig» und ohne die Anwesenheit von Vertretern seines Landes.
Das malaysische Aussenministerium verurteilte die Aussagen als «unbegründet». In einer Mitteilung erklärte es, es nehme die Versuche, den Ruf des Landes zu trüben, sehr ernst. Der mutmassliche Giftmord an Kim Jong-nam hatte bereits zuvor für Spannungen zwischen den Staaten gesorgt, da Pyongyang sich streng gegen eine Autopsie ausgesprochen hatte. Stattdessen sollte der Leichnam so schnell wie möglich überstellt werden.
«Wir ermitteln in einem Mordfall»
Die malaysischen Ermittler fuhren mit den Untersuchungen aber ungeachtet dessen fort und gaben an, das übliche Verfahren einzuhalten. «Wir ermitteln in einem Mordfall (...) und folgen unseren Regeln und Richtlinien», sagte der stellvertretende Chef der Nationalpolizei, Noor Rashid Ibrahim.
Südkorea hatte seinen Erzfeind beschuldigt, Kim mithilfe von Geheimagenten umgebracht zu haben. Eine erste Autopsie vergangene Woche war ergebnislos verlaufen. (chk/dapd)
Mit freundlicher Genehmigung von 20min.ch
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Sonntag, 12. Juli 2015
Das Vertuscherkartell um MH-17
Thema:
MH-17
pravda-tv.com
MH-17: Es wird eng für das Vertuscher-Kartell
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Der Dutch Safety Board konstatierte jetzt in einem offenen Brief an die ICAO, dass der immer noch geheim gehaltene Bericht den beteiligten Ländern bereits seit einem Monat vorliegt (unten im Wortlaut: “Progress of the MH17 investigation”). Deren Behörden haben zwar das Recht, binnen zwei Monaten Kommentare beizulegen, aber nicht, ihn weiter zu verstecken. Der Dutch Safety Board wird ggf. die Kommentare bewerten und dann einen endgültigen Bericht vorlegen – jedoch erst im Oktober!
Diese Abweichung von den ICAO-Regeln stellt einen einmaligen Präzedenzfall in der Geschichte der Luftfahrt dar (woran wir uns bei den USA wohl gewöhnen müssen: Ein solcher Präzedenzfall war es auch schon, die bolivianische Präsidentenmaschine im letzten Jahr zur Landung in Wien zu zwingen). In dem Bericht soll es neben der Absturzursache (Buk-Rakete vs. Beschuss durch Kampfjet) darum gehen, ob die von Kiew avisierte Flugroute für MH-17 korrekt war oder der Flugraum nicht wegen Kriegshandlungen hätte gesperrt werden müssen. Kiew versäumte dies damals, vermutlich um lieber Geld für die Überflugrechte zu kassieren. Hinterbliebene von Opfern verklagen deswegen die Ukraine, aber auch die deutsche Bundesregierung. Ferner soll es auch darum gehen, ob bei der Informatierung der Hinterbliebenen Fehler gemacht wurden (was sicher die Niederländer interessiert).
Der das internationale Untersuchungsteam leitende niederländische Staatsanwalt Fred Westerbeke erklärte gestern, dass man die Untersuchung erfolgreich abzuschließen gedenke. Westerbeke unterstützt Malaysia und die Niederlande bei ihrer Forderung nach einem UN-Tribunal. Man gehe davon aus, dass MH17 von einer Buk-Rakete abgeschossen wurde, könne aber noch nicht andere Theorien ausschließen. Man habe viele Daten ausgewertet und 100 Zeugen befragt, aber man werde bis Ende 2015, wahrscheinlich länger, brauchen, um den Fall abzuschließen. Staatsanwalt Fred Westerbeke erklärte, Ende des Jahres, wahrscheinlich später werde der Bericht vorgelegt. Ein Problem dabei ist, dass die an der Untersuchung beteiligten Regierungen (Ukraine, Niederlande, Australien, Belgien sowie Malaysia und Eurojust) die Veröffentlichung von Details verhindern können.
Die läppischen “Recherchen”, die die dubiose Website Bellingcat zwecks Propaganda mit großem Mainstream-Medienecho verbreitet hatte, werden nicht als glaubwürdig betrachtet. Wirtschaftsfahnder Wifka sollen dagegen dank Millionen-Belohnung Informationen bekommen haben, deren Glaubwürdigkeit zu prüfen wäre. Die Wifka hatte 30 Millionen US-Dollar für Hinweise auf die Täter und weitere 17 Millionen US-Dollar für Hinweise auf Vertuschungen durch Staaten ausgelobt. Russland informierte inzwischen darüber, dass auch die Putsch-Regierung in Kiew im Besitz eines Buk-M1-Systems gewesen sein könnte, was der Präsidentenberater von Poroschenko weiterhin bestreitet.
Literatur:
Das Geheimnis um Flug MH370 von Nigel Cawthorne
Die MH17-Falle von Wolfgang Eggert
Krieg in der Ukraine von F. William Engdahl
Flug MH17 – Auf der Suche nach der Wahrheit von David Crawford
Quellen: PublicDomain/neopresse.com vom 06.07.2015
Mit freundlicher Genehmigung von pravda-tv.com
Montag, 13. April 2015
Geheimniskrämerei um Abschuss von MH17 - 147 Dokumente werden geheim gehalten
Thema: MH17
Epoch Times
Vier Länder bestimmen, was öffentlich wird
MH17 Abschuss: Geheimniskrämerei der Ermittler betrifft 147 Dokumente
Im Fall MH17 wurden neue Verheimlichungen bekannt: Wie der niederländische Sender RTL Niews berichtet, werden 147 Ermittlungsdokumente zum Absturz von MH17 Malaysia Airlines geheim gehalten. Wesentliche Passagen wurden geschwärzt. Eine Begründung dafür wurde nicht genannt.
Diese Maßnahme reiht sich ein in zahllose Ungereimtheiten der Arbeit der offiziellen niederländischen Untersuchungskommission. Malaysia wurde von der Aufklärung des Flugzeugunglücks, das am 17. Juli 2014 über der Ostukraine 298 Menschenleben forderte, ausgeschlossen.
„569 Dokumente sind teilweise veröffentlicht worden, aber wichtige Informationen sind darin unleserlich gemacht. 147 Dokumente werden geheim gehalten“, heißt es in der Mitteilung. Bis heute wurden zudem die Cockpitgespräche nicht veröffentlicht. Auch dafür wurde kein Grund genannt.
Unter den geheim gehaltenen Informationen seien Daten über Privatpersonen, wie etwa ihre Namen und Rufnummern, sowie Informationen, die „zu internen Zwecken“ der Geheimdienste bestimmt seien, erläutert Dick Schoof, Nationaler Koordinator für Terrorbekämpfung und Sicherheit der Niederlande, laut Sputnik-News.
Geheimabkommen zwischen Ermittler-Staaten
Laut der renommierten niederländischen Zeitung Elsevier gibt es ein Geheimabkommen der beteiligten Staaten, wonach die Behörden verpflichtet sind, keine Details zu veröffentlichen, welche gegen die Interessen der beteiligten Staaten verstoßen könnten. Das Ermittlerteam im Fall MH17 wird von den Niederlanden, Belgien, Australien und der Ukraine gestellt. Malaysia wurde ausgeschlossen, obwohl es sich bei der Unglücksmaschine um eine Malaysia Airlines Boeing handelte.
Eine malaysische Zeitung stellte bezüglich der Ukraine die Frage: "Wie kann ein Land, das im Verdacht steht, die Ursache für den Absturz zu sein, gleichzeitig in der Untersuchungskommission sein und aufgrund eines solchen Geheimabkommens verhindern, dass wichtige Informationen veröffentlicht werden?"
Unter den geheim gehaltenen Informationen seien Daten über Privatpersonen, wie etwa ihre Namen und Rufnummern, sowie Informationen, die „zu internen Zwecken“ der Geheimdienste bestimmt seien, erläutert Dick Schoof, Nationaler Koordinator für Terrorbekämpfung und Sicherheit der Niederlande.
MH17 mit Maschinengewehr abgeschossen?
Offiziell hieß es bisher nur, die Maschine sei während des Fluges „wegen Strukturschäden“ auseinandergebrochen, die „durch die äußere Einwirkung zahlreicher hochenergetischer Objekte verursacht wurden“. Der Ursprung der „hochenergetischen Objekte“ sei bisher nicht geklärt.
Der deutsche Journalist und Ex-Flugkapitän Peter Haisenko hatte den ersten Bericht der holländischen Ermittlungskommission „beschämend nichtssagend“ genannt und am 7. März eine ausführliche Analyse seiner bisherigen Erkenntnisse mit Bildmaterial veröffentlicht. Er vertritt die These, dass die MH17 von einer ukrainischen SU-25 mit Hilfe einer Luft-Luft-Rakete sowie panzerbrechender Munition abgeschossen wurde. Ein Whistleblower, der behauptet, den verantwortlichen Piloten zu kennen, war im Dezember in Russland an die Medien getreten.
Siehe auch: „Ich kannte den Piloten, der MH17 abschoss“
Russland veröffentlichte kurz nach dem Unglück Satellitendaten, welche einen ukrainischen Kampfjet in der Nähe der MH17 zeigten, sowie eine merkwürdige Linkskurve, welche das Flugzeug vor seinem Absturz vollzog, bevor es vom Radar verschwand. Die ukrainische Regierung behauptete jedoch, dass am 17. Juli in der Gegend „keinerlei Kampfflugzeuge im Einsatz gewesen“ seien.
Ein weiterer Zeuge sagte später aus, dass die BUK-Batterie, welche in westlichen Medien als verdächtig für den Abschuss präsentiert wurde, keineswegs russisch war, sondern der ukrainischen Armee gehörte.
Mit freundlicher Genehmigung von Epoch Times
Schauen Sie auch dies Video von TimeToDo.ch
Veröffentlicht am 09.01.2015
Thema: In vielen Berichten und Medienmitteilungen wird uns ein Bild vermittelt, mit dem Hintergrund uns aufzuklären, zu informieren – was geschieht wirklich, werden wir In-Form-iert durch die Nach – richten? Fangen Sie an alles zu hinterfragen, seien Sie kritisch und hören Sie auf Ihr Herz, das ist das einzige was Sie nicht anlügt!
Epoch Times
Vier Länder bestimmen, was öffentlich wird
MH17 Abschuss: Geheimniskrämerei der Ermittler betrifft 147 Dokumente
Im Fall MH17 wurden neue Verheimlichungen bekannt: Wie der niederländische Sender RTL Niews berichtet, werden 147 Ermittlungsdokumente zum Absturz von MH17 Malaysia Airlines geheim gehalten. Wesentliche Passagen wurden geschwärzt. Eine Begründung dafür wurde nicht genannt.
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„569 Dokumente sind teilweise veröffentlicht worden, aber wichtige Informationen sind darin unleserlich gemacht. 147 Dokumente werden geheim gehalten“, heißt es in der Mitteilung. Bis heute wurden zudem die Cockpitgespräche nicht veröffentlicht. Auch dafür wurde kein Grund genannt.
Unter den geheim gehaltenen Informationen seien Daten über Privatpersonen, wie etwa ihre Namen und Rufnummern, sowie Informationen, die „zu internen Zwecken“ der Geheimdienste bestimmt seien, erläutert Dick Schoof, Nationaler Koordinator für Terrorbekämpfung und Sicherheit der Niederlande, laut Sputnik-News.
Geheimabkommen zwischen Ermittler-Staaten
Laut der renommierten niederländischen Zeitung Elsevier gibt es ein Geheimabkommen der beteiligten Staaten, wonach die Behörden verpflichtet sind, keine Details zu veröffentlichen, welche gegen die Interessen der beteiligten Staaten verstoßen könnten. Das Ermittlerteam im Fall MH17 wird von den Niederlanden, Belgien, Australien und der Ukraine gestellt. Malaysia wurde ausgeschlossen, obwohl es sich bei der Unglücksmaschine um eine Malaysia Airlines Boeing handelte.
Eine malaysische Zeitung stellte bezüglich der Ukraine die Frage: "Wie kann ein Land, das im Verdacht steht, die Ursache für den Absturz zu sein, gleichzeitig in der Untersuchungskommission sein und aufgrund eines solchen Geheimabkommens verhindern, dass wichtige Informationen veröffentlicht werden?"
Unter den geheim gehaltenen Informationen seien Daten über Privatpersonen, wie etwa ihre Namen und Rufnummern, sowie Informationen, die „zu internen Zwecken“ der Geheimdienste bestimmt seien, erläutert Dick Schoof, Nationaler Koordinator für Terrorbekämpfung und Sicherheit der Niederlande.
MH17 mit Maschinengewehr abgeschossen?
Offiziell hieß es bisher nur, die Maschine sei während des Fluges „wegen Strukturschäden“ auseinandergebrochen, die „durch die äußere Einwirkung zahlreicher hochenergetischer Objekte verursacht wurden“. Der Ursprung der „hochenergetischen Objekte“ sei bisher nicht geklärt.
Der deutsche Journalist und Ex-Flugkapitän Peter Haisenko hatte den ersten Bericht der holländischen Ermittlungskommission „beschämend nichtssagend“ genannt und am 7. März eine ausführliche Analyse seiner bisherigen Erkenntnisse mit Bildmaterial veröffentlicht. Er vertritt die These, dass die MH17 von einer ukrainischen SU-25 mit Hilfe einer Luft-Luft-Rakete sowie panzerbrechender Munition abgeschossen wurde. Ein Whistleblower, der behauptet, den verantwortlichen Piloten zu kennen, war im Dezember in Russland an die Medien getreten.
Siehe auch: „Ich kannte den Piloten, der MH17 abschoss“
Russland veröffentlichte kurz nach dem Unglück Satellitendaten, welche einen ukrainischen Kampfjet in der Nähe der MH17 zeigten, sowie eine merkwürdige Linkskurve, welche das Flugzeug vor seinem Absturz vollzog, bevor es vom Radar verschwand. Die ukrainische Regierung behauptete jedoch, dass am 17. Juli in der Gegend „keinerlei Kampfflugzeuge im Einsatz gewesen“ seien.
Ein weiterer Zeuge sagte später aus, dass die BUK-Batterie, welche in westlichen Medien als verdächtig für den Abschuss präsentiert wurde, keineswegs russisch war, sondern der ukrainischen Armee gehörte.
Mit freundlicher Genehmigung von Epoch Times
Schauen Sie auch dies Video von TimeToDo.ch
Veröffentlicht am 09.01.2015
Thema: In vielen Berichten und Medienmitteilungen wird uns ein Bild vermittelt, mit dem Hintergrund uns aufzuklären, zu informieren – was geschieht wirklich, werden wir In-Form-iert durch die Nach – richten? Fangen Sie an alles zu hinterfragen, seien Sie kritisch und hören Sie auf Ihr Herz, das ist das einzige was Sie nicht anlügt!
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Sonntag, 12. Oktober 2014
Abschuss MH17: Neuer Verdacht gegen die Regierung der Ukraine
Thema: Flug MH17
Die Bundesregierung hat in der Antwort auf eine Anfrage der Links-Partei zugegeben, dass sie nichts Genaueres über den Abschuss von Flug MH17 weiß. Allerdings räumt sie ein, dass AWACS-Flugzeuge eine Rakete geortet haben, wie sie sich im Besitz der ukrainischen Armee befindet. Emirates-Chef Tim Clarke schließt nicht mehr aus, dass die MH-17 von einem ukrainischen Raketenabwehrsystem abgeschossen wurde.
Die Bundesregierung hat zu einer Kleinen Anfrage der Links-Partei Auskunft über den Abschuss der MH-17 gegeben. Sie meldet über den Einsatz von Aufklärungsflugzeuge des Typs AWACS in der Region:
Es verfügen insgesamt 31 Staaten über die SA-3 GOA. Zu ihnen zählen vor allem ehemalige Staaten des Warschauer Pakts wie die Ukraine. Doch in Russland wurde die SA-3 GOA durch die S-300 ersetzt und ist mittlerweile ausrangiert.
Eine modernisierte Version der SA-3 GOA setzt die Ukraine seit 2010 ein, berichtet Aerotechnica.
Der Bundestagsabgeordnete der Fraktion Die Linke, Alexander Neu, sagte den Deutschen Wirtschafts Nachrichten:
Clark sagt:
Kommentare
gabco sagt:
Die Russen haben von Anfang an gesagt, dass genau in dieser Gegend ein ukrainisches Manöver genau mit diesen Waffen durchgeführt wurde. Und dass die marode und demoralisierte ukrainische Armee zu doof ist, diese Waffen richtig zu bedienen.
La Paloma sagt:
Zur Auffrischung hier noch einmal die Tweets des wohl verschwundenen spanischen Fluglotsen, die sich irgendwo im NET auch in deutscher Sprache finden
http://slavyangrad.org/2014/07/18/spanish-air-controller-kiev-borispol-airport-ukraine-military-shot-down-boeing-mh17/
Detlev G. Pinkus sagt:
Die Bundesregierung weiss also nichts Genaueres über den Abschuss von Flug MH17?
Worauf basieren denn denn die Sanktionen gegen Russland?
Wenn man solche Statements liest die von der amtierenden Bundesregierung, Angela Merkel spielt dabei die glueckliche Kanzlerin, abgegeben werden, muss die Frage erlaubt sein, wer alles von dieser Truppe dem Tollhaus entsprungen ist.
Ich hoffe das nehmen auch die CEO’s Deutscher Unternehmen zur Kenntis sowie die grosse Zahl der Deutschen Waehlerinnen und Waehler, und strafen Angela Merkel sowie ihre wilde Regierungstruppe gruendlich ab.
Der Steuerzahler in Deutschland sollte nach Wegen suchen wie diesen Leuten die Gehaltszahlungen eingefroren werden koennen.
Brigitta sagt:
Warum überrascht mich das so gar nicht??
Die ukrainische Regierung kam nicht durch freie Wahlen sondern durch Putsch an die Macht. Mit freundlicher Unterstützung der USA, die ihnen die Heckenschützen am Maidan geliehen haben, um die Stimmung mal ein bisschen anzuheizen.
Für mich sind das kaltblütige Mörder. Ganz profane Mörder. Und dafür steht in Amerika die Todesstrafe.
Jacqueline Zwahlen sagt:
Was geschieht eigentlich, wenn sich herausstellt, dass die ukrainischen Militärs die MH17 zu Boden brachten? Werden die Beziehungen zwischen der EU und der Ukraine im gleichen Stil weiterlaufen wie bislang? Wird die Ukraine weiterhin von überall her Gelder und sonstige Unterstützung kriegen? Wird der Antrag der Ukraine auf EU-Mitgliedschaft dereinst Chancen auf Annahme haben? Ich wünschte, die Medien würden diese Fragen mal an Merkel und Co. richten.
Kann sich irgend jemand vorstellen, wie sehr es nicht sein darf, dass es weder die prorussischen Separatisten noch die Russen selber waren, die dieses Flugzeug abgeschossen haben? Dann müssten ja alle, die sofort nach dieser Katastrophe gegen Putin gewettert haben, geschlossen zurücktreten. Das wäre einmalig in der Geschichte.
Hajo Blaschke sagt:
In Moskau sitzt zur Zeit eine Scharfschützin vor Gericht. Rebecca Harms wollte sie besuchen und wurde als Persona non Grata postwenden wieder nach Hause geschickt. Diese Scharfschützin hat zwei russische Journalisten kaltblütig erschossen. Sie hat bei ihrer Vernehmung ausgesagt, dass ukrainische Junta-Söldner die MH17 abgeschossen haben. aus dem weiteren Gerichtsverlauf werden wir immer mehr Details erfahren. Auf der Webseite des Verbandes Russischer Ingenieure kann man übrigens den höchstwahrscheinlichen Tathergang nachlesen.
SoIstEs sagt:
Dieser rückgratlose Steinmeier sagte damals wörtlich: “der Abschuß von MH17 lässt uns keine andere Wahl ...”
Tanja sagt:
Erst wird die Flugroute der Boeing verändert und so über das Kriegsgebiet gelenkt dann wird sie von der Ukraine abgeschossen. DAS war also kein Versehen sondern geplant. Und ohne Rückendeckung schießt die Ukraine sicher kein westliches Passagierflugzeug ab. Eine Woche nach dem Boeingabschuss wurden dann die von USA gewünschten Sanktionen von der EU beschlossen…. So ein Zufall … Unfassbar!
False Flag- Kriegsführung sagt:
“Die Bundesregierung hat in der Antwort auf eine Anfrage der Links-Partei zugegeben, dass sie nichts Genaueres über den Abschuss von Flug MH17 weiß”
So, so die Bundesregierung weiß also nicht wer die Täter sind aber Russland wird durch Sanktionen bestraft und damit die D/EU Wirtschaft vernichtet.
Merkel und die Polen haben haben eine gute Arbeit geleistet.
Die Bundesregierung hat in der Antwort auf eine Anfrage der Links-Partei zugegeben, dass sie nichts Genaueres über den Abschuss von Flug MH17 weiß. Allerdings räumt sie ein, dass AWACS-Flugzeuge eine Rakete geortet haben, wie sie sich im Besitz der ukrainischen Armee befindet. Emirates-Chef Tim Clarke schließt nicht mehr aus, dass die MH-17 von einem ukrainischen Raketenabwehrsystem abgeschossen wurde.
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„Die AWACS erfassten in ihrem Auffassungsbereich Signale von einem Flugabwehrraketensystem sowie ein weiteres durch AWACS nicht zuzuordnender Radarsignal. Das Flugabwehrsystem wurde durch AWACS automatisiert als ,Surface to Air-Missile‘ SA-3 klassifiziert, ein in der gesamten Region routinemäßig erfasstes Signal.“
Es verfügen insgesamt 31 Staaten über die SA-3 GOA. Zu ihnen zählen vor allem ehemalige Staaten des Warschauer Pakts wie die Ukraine. Doch in Russland wurde die SA-3 GOA durch die S-300 ersetzt und ist mittlerweile ausrangiert.
Eine modernisierte Version der SA-3 GOA setzt die Ukraine seit 2010 ein, berichtet Aerotechnica.
Der Bundestagsabgeordnete der Fraktion Die Linke, Alexander Neu, sagte den Deutschen Wirtschafts Nachrichten:
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„Der Abschuss der MH-17 bleibt dubios. Kurz vor dem Abschuss verschwand das Flugzeug aus dem Aufklärungsbereich der beiden AWACS-Maschinen. Es gibt weder Beweise für einen Abschuss durch die Ukraine noch durch Russland oder die Rebellen. Doch die Bundesregierung hat die Schuld frühzeitig bei den Russen und Rebellen gesucht. Damit wurden auch die Russland-Sanktionen gerechtfertigt. Nun gibt sie offen zu, dass sie über den Abschuss eigentlich nichts Genaueres weiß.“
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„Alles was ich weiß ist, wie komplex die Waffen waren, die benutzt wurden: Die Notwendigkeit von Ortungsgeräten, um zu erfassen was sie abschießen wollten. Und solche, um es zu identifizieren und um die Daten vom Kontrollfahrzeug in die Raketensteuerung zu laden, damit sich die Rakete ans Ziel heften konnte. Dies war keine hitzesuchende Rakete. Sie konnte bis 79.000 Fuß (24.079 Meter) aufsteigen. Also gab es bis auf 79.000 Fuß ein Risiko, aber so hoch fliegen wir nicht, da hätte man fast einen Satelliten mit abschießen können. Wir müssen diese Fragen stellen und brauchen Antworten. Das war ein krimineller Akt, ich würde das vorsätzlichen Mord nennen.“
Clark sagt:
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„Nein, ich persönlich hatte davon keine Ahnung, dass diese Art von Waffensystemen in den Osten des Landes verlegt wurden. Und hätte ich das gewusst, wäre ich definitiv nicht glücklich darüber gewesen. Heute ist aber klar, dass einige Leute davon wussten. Aber ich mache ihnen keine Vorwürfe, das ist sehr schwierig alles. Die Sensibilitäten, Informationen weiterzugeben, die von Geheimdienst-Apparaten verschiedener Länder stammen, sind schon von der Natur der Sache her geheimnisumwittert.“
Kommentare
gabco sagt:
Die Russen haben von Anfang an gesagt, dass genau in dieser Gegend ein ukrainisches Manöver genau mit diesen Waffen durchgeführt wurde. Und dass die marode und demoralisierte ukrainische Armee zu doof ist, diese Waffen richtig zu bedienen.
La Paloma sagt:
Zur Auffrischung hier noch einmal die Tweets des wohl verschwundenen spanischen Fluglotsen, die sich irgendwo im NET auch in deutscher Sprache finden
http://slavyangrad.org/2014/07/18/spanish-air-controller-kiev-borispol-airport-ukraine-military-shot-down-boeing-mh17/
Detlev G. Pinkus sagt:
Die Bundesregierung weiss also nichts Genaueres über den Abschuss von Flug MH17?
Worauf basieren denn denn die Sanktionen gegen Russland?
Wenn man solche Statements liest die von der amtierenden Bundesregierung, Angela Merkel spielt dabei die glueckliche Kanzlerin, abgegeben werden, muss die Frage erlaubt sein, wer alles von dieser Truppe dem Tollhaus entsprungen ist.
Ich hoffe das nehmen auch die CEO’s Deutscher Unternehmen zur Kenntis sowie die grosse Zahl der Deutschen Waehlerinnen und Waehler, und strafen Angela Merkel sowie ihre wilde Regierungstruppe gruendlich ab.
Der Steuerzahler in Deutschland sollte nach Wegen suchen wie diesen Leuten die Gehaltszahlungen eingefroren werden koennen.
Brigitta sagt:
Warum überrascht mich das so gar nicht??
Die ukrainische Regierung kam nicht durch freie Wahlen sondern durch Putsch an die Macht. Mit freundlicher Unterstützung der USA, die ihnen die Heckenschützen am Maidan geliehen haben, um die Stimmung mal ein bisschen anzuheizen.
Für mich sind das kaltblütige Mörder. Ganz profane Mörder. Und dafür steht in Amerika die Todesstrafe.
Jacqueline Zwahlen sagt:
Was geschieht eigentlich, wenn sich herausstellt, dass die ukrainischen Militärs die MH17 zu Boden brachten? Werden die Beziehungen zwischen der EU und der Ukraine im gleichen Stil weiterlaufen wie bislang? Wird die Ukraine weiterhin von überall her Gelder und sonstige Unterstützung kriegen? Wird der Antrag der Ukraine auf EU-Mitgliedschaft dereinst Chancen auf Annahme haben? Ich wünschte, die Medien würden diese Fragen mal an Merkel und Co. richten.
Kann sich irgend jemand vorstellen, wie sehr es nicht sein darf, dass es weder die prorussischen Separatisten noch die Russen selber waren, die dieses Flugzeug abgeschossen haben? Dann müssten ja alle, die sofort nach dieser Katastrophe gegen Putin gewettert haben, geschlossen zurücktreten. Das wäre einmalig in der Geschichte.
Hajo Blaschke sagt:
In Moskau sitzt zur Zeit eine Scharfschützin vor Gericht. Rebecca Harms wollte sie besuchen und wurde als Persona non Grata postwenden wieder nach Hause geschickt. Diese Scharfschützin hat zwei russische Journalisten kaltblütig erschossen. Sie hat bei ihrer Vernehmung ausgesagt, dass ukrainische Junta-Söldner die MH17 abgeschossen haben. aus dem weiteren Gerichtsverlauf werden wir immer mehr Details erfahren. Auf der Webseite des Verbandes Russischer Ingenieure kann man übrigens den höchstwahrscheinlichen Tathergang nachlesen.
SoIstEs sagt:
Dieser rückgratlose Steinmeier sagte damals wörtlich: “der Abschuß von MH17 lässt uns keine andere Wahl ...”
Tanja sagt:
Erst wird die Flugroute der Boeing verändert und so über das Kriegsgebiet gelenkt dann wird sie von der Ukraine abgeschossen. DAS war also kein Versehen sondern geplant. Und ohne Rückendeckung schießt die Ukraine sicher kein westliches Passagierflugzeug ab. Eine Woche nach dem Boeingabschuss wurden dann die von USA gewünschten Sanktionen von der EU beschlossen…. So ein Zufall … Unfassbar!
False Flag- Kriegsführung sagt:
“Die Bundesregierung hat in der Antwort auf eine Anfrage der Links-Partei zugegeben, dass sie nichts Genaueres über den Abschuss von Flug MH17 weiß”
So, so die Bundesregierung weiß also nicht wer die Täter sind aber Russland wird durch Sanktionen bestraft und damit die D/EU Wirtschaft vernichtet.
Merkel und die Polen haben haben eine gute Arbeit geleistet.
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Montag, 6. Oktober 2014
Malaysia fordert UN-Blauhelme für MH17 - Absturzstelle
Thema: MH17
Malaysia attackiert Ukraine: UN-Blauhelme für MH17-Absturzstelle
Nach Russland greift nun auch die Regierung von Malaysia die Ukraine heftig an. Die Regierung in Kiew verhindere, dass internationale Ermittler Zugang zur Absturzstelle von Flug MH17 erhalten. Malaysia fordert nun den Einsatz von Blauhelmen in dem Gebiet.
Malaysia will die Entsendung von UN-Friedenstruppen zu der Absturzstelle des Malaysia Airlines Flugs MH17 in der Ostukraine. Verkehrsminister Liow Tiong Lai warf der Regierung in Kiew vor, sie habe bislang ihre Versprechungen nicht erfüllt, dass die Ermittler die Absturzzone sicher betreten könnten. «Wir bedauern die Haltung der ukrainischen Regierung», sagte er am Samstag laut einem Bericht der amtlichen Nachrichtenagentur Bernama.
«Ich werde die UN bitten, sofort zu handeln», sagte Liow Tiong Lai. Die Blauhelme sollten sicherstellen, dass internationale Ermittler dort wieder Zugang erhielten. Der ukrainische Ministerpräsident Arseni Jazenjuk hatte am Rande der UN-Vollversammlung den Malaysiern erklärt, die Absturzstelle sei trotz der ausgehandelten Waffenruhe noch unsicher, weil sie unter Beschuss der Separatisten stehe.
Das malaysische Flugzeug war am 17. Juli auf dem Weg von Amsterdam nach Kuala Lumpur mit 298 Menschen an Bord abgestürzt. Sie wurde vermutlich abgeschossen; ihr Rumpf war durchsiebt. Die Ermittlungen der Absturzursache laufen noch. Unter den Opfern waren auch vier Deutsche.
Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN
Kommentare
merman2 sagt:
Angst vor der Wahrheit?
Man stelle sich vor, die Wahrheit über die 100 von Scharfschützen auf dem Maidan Ermordeten, die 50 Verbrannten und Erschlagenen in Odessa, den Absturz von MH17 mit 300 getöteten Zivilisten und nun auch noch über die Massengräber im von kiewer Nationalgardisten besetzten Gebiet käme an die Öffentlichkeit ...
Das wäre nicht nur ein Problem für die kiewer Putschisten, sondern auch für Spitzenpolitiker in EU und USA und insbesondere für die Rolle des NATO-Militärbündnisses.
Es darf also nicht aufgeklärt werden?
Rita Abert sagt:
Die USA haben doch gleich nach dem “Unfall” getönt, sie hätten Beweise und Russland beschuldigt, die MH 17 abgeschossen zu haben. Wo bleiben die Beweise?
Warum werden die der Weltöffentlichkeit nicht präsentiert?
Bisher war doch alles, was aus Kiew und den USA diesbezüglich kam, nichts als Lüge, Provokation und Kriegshetze gegen Russland.
Uns werden die Untersuchungsergebnisse doch nur deshalb verheimlicht, weil sie den Verdacht nicht von der Ukraine nehmen können, den Tod von fast 300 unschuldigen Menschen selbst verursacht zu haben. Warum flog die Maschine diesen veränderten Kurs über ein Kriegsgebiet? Warum versuchte man den Abschuss der MH17 gleich den Separatisten in die Schuhe zu schieben? Und natürlich Putin .Recht so, dass auch Russland jetzt klagt gegen diese ukr. Kriegstreiber.
goro blakenovich sagt:
heute ,sonntag,28.09.,gab es auch kurz eine notiz darüber auf einem deutschen tv-sender..aber offensichtlich musste diese auf druck wieder entfernt werden;auf telefonische nachfrage stellte man kurz darauf eine derartige meldung in abrede ...
Dierks, Manfred sagt:
Es ist tatsächlich an der Zeit festzustellen,wer hat MH 17 vom Himmel geholt.
Der vor kurzem vorgestellte Untersuchungsbericht ist eigentlich ziemlich nichtssagend.
Nur das es kein technisches Versagen war,die Maschine durch Fremdeinwirkung abgestürzt ist. Jeder Laie hätte es erkennen können. Abgeschossen durch einen Jagdflieger, oder Abschuss durch eine Boden Luft Rakete? Das zunächst müsste erst einmal gekärt werden. Einige behaupten ja auch, Abschuss durch Bordkanonen,da einige Löcher ja auch von innen nach aussen gebeult sind, was auf Munition einer 30mm Bordkanone schliessen lässt. Wie gesagt Vermutungen.
Allerdings keine Vermutung, sondern Tatsache,das es gewisse Kreise gibt, die offensichtlich nicht an einer baldigen Aufklärung ein Intresse haben.
Hajo Blaschke sagt:
Schauen Sie mal einfach auf der Webseite des Verbandes Russischer Ingenieure nach. Da steht auch deutsch schwarz auf weiß, wie MH017 abgeschossen wurde.
Munnie sagt:
Richtig so, Malaysia!
Wird aber auch nichts nützen, denn USA wird nicht zulassen, dass die Absturzstelle und die Flugzeugteile näher untersucht werden.
Jazenjuk lügt!
A. Sachartschenko (DVR), hat internationale Experten erneut aufgerufen, den Ort der Katastrophe zu besuchen.
Er mutmaßte am Freitag, dass die Sicherheit nicht der Grund sei, warum sich die Experten dem Absturzort fernhielten. „Wir haben schon mehrmals gesagt, dass wir bereit sind, die Sicherheit der Experten zu gewährleisten. Dennoch sitzen sie weiter in Kiew“.
Zuvor wurde bekannt, dass die meisten der australischen, malaysischen und niederländischen Experten demnächst die Ukraine verlassen wollen. Ein kleines Team soll bis Winter in Kiew bleiben – in der Hoffnung, doch zum Absturzort reisen zu dürfen.
lt. RiaNovosti
osmosis sagt:
Warum drängt die Malaysische Regierung erst so spát darauf, die Absturzstelle zu besichtigen? Ob da noch was zu besichtigen ist? Für dieses Angriff, Abschuss unter falscher Flagge sind alle westlichen Regierungen, Medien, verantwortlich und damit schuldig. Es wird vertuscht, belogen, betrogen, mit dem dicken Finger auf Russland gezeigt. Man schämt sich, in dieser “westlichen Werte Gemeinschaft” zu leben, bzw. dieser zugerechnet zu werden. Da erdreistet sich ein Steinmeier und klagt über den entstehenden kalten Krieg. Davor reist er in die Ukraine, umarmt die Nazi und beschuldigt Putin.
Warum also sind solche Figuren überhaupt noch in der Riege, die gewählt werden sollen? Die ganze Mischpoke von CDU, SPD, Grüne, usw. sind entweder geistig weggetreten oder unter der Gewalt von…. wem?
Malaysia attackiert Ukraine: UN-Blauhelme für MH17-Absturzstelle
Nach Russland greift nun auch die Regierung von Malaysia die Ukraine heftig an. Die Regierung in Kiew verhindere, dass internationale Ermittler Zugang zur Absturzstelle von Flug MH17 erhalten. Malaysia fordert nun den Einsatz von Blauhelmen in dem Gebiet.
Malaysia will die Entsendung von UN-Friedenstruppen zu der Absturzstelle des Malaysia Airlines Flugs MH17 in der Ostukraine. Verkehrsminister Liow Tiong Lai warf der Regierung in Kiew vor, sie habe bislang ihre Versprechungen nicht erfüllt, dass die Ermittler die Absturzzone sicher betreten könnten. «Wir bedauern die Haltung der ukrainischen Regierung», sagte er am Samstag laut einem Bericht der amtlichen Nachrichtenagentur Bernama.
«Ich werde die UN bitten, sofort zu handeln», sagte Liow Tiong Lai. Die Blauhelme sollten sicherstellen, dass internationale Ermittler dort wieder Zugang erhielten. Der ukrainische Ministerpräsident Arseni Jazenjuk hatte am Rande der UN-Vollversammlung den Malaysiern erklärt, die Absturzstelle sei trotz der ausgehandelten Waffenruhe noch unsicher, weil sie unter Beschuss der Separatisten stehe.
Das malaysische Flugzeug war am 17. Juli auf dem Weg von Amsterdam nach Kuala Lumpur mit 298 Menschen an Bord abgestürzt. Sie wurde vermutlich abgeschossen; ihr Rumpf war durchsiebt. Die Ermittlungen der Absturzursache laufen noch. Unter den Opfern waren auch vier Deutsche.
Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN
Kommentare
merman2 sagt:
Angst vor der Wahrheit?
Man stelle sich vor, die Wahrheit über die 100 von Scharfschützen auf dem Maidan Ermordeten, die 50 Verbrannten und Erschlagenen in Odessa, den Absturz von MH17 mit 300 getöteten Zivilisten und nun auch noch über die Massengräber im von kiewer Nationalgardisten besetzten Gebiet käme an die Öffentlichkeit ...
Das wäre nicht nur ein Problem für die kiewer Putschisten, sondern auch für Spitzenpolitiker in EU und USA und insbesondere für die Rolle des NATO-Militärbündnisses.
Es darf also nicht aufgeklärt werden?
Rita Abert sagt:
Die USA haben doch gleich nach dem “Unfall” getönt, sie hätten Beweise und Russland beschuldigt, die MH 17 abgeschossen zu haben. Wo bleiben die Beweise?
Warum werden die der Weltöffentlichkeit nicht präsentiert?
Bisher war doch alles, was aus Kiew und den USA diesbezüglich kam, nichts als Lüge, Provokation und Kriegshetze gegen Russland.
Uns werden die Untersuchungsergebnisse doch nur deshalb verheimlicht, weil sie den Verdacht nicht von der Ukraine nehmen können, den Tod von fast 300 unschuldigen Menschen selbst verursacht zu haben. Warum flog die Maschine diesen veränderten Kurs über ein Kriegsgebiet? Warum versuchte man den Abschuss der MH17 gleich den Separatisten in die Schuhe zu schieben? Und natürlich Putin .Recht so, dass auch Russland jetzt klagt gegen diese ukr. Kriegstreiber.
goro blakenovich sagt:
heute ,sonntag,28.09.,gab es auch kurz eine notiz darüber auf einem deutschen tv-sender..aber offensichtlich musste diese auf druck wieder entfernt werden;auf telefonische nachfrage stellte man kurz darauf eine derartige meldung in abrede ...
Dierks, Manfred sagt:
Es ist tatsächlich an der Zeit festzustellen,wer hat MH 17 vom Himmel geholt.
Der vor kurzem vorgestellte Untersuchungsbericht ist eigentlich ziemlich nichtssagend.
Nur das es kein technisches Versagen war,die Maschine durch Fremdeinwirkung abgestürzt ist. Jeder Laie hätte es erkennen können. Abgeschossen durch einen Jagdflieger, oder Abschuss durch eine Boden Luft Rakete? Das zunächst müsste erst einmal gekärt werden. Einige behaupten ja auch, Abschuss durch Bordkanonen,da einige Löcher ja auch von innen nach aussen gebeult sind, was auf Munition einer 30mm Bordkanone schliessen lässt. Wie gesagt Vermutungen.
Allerdings keine Vermutung, sondern Tatsache,das es gewisse Kreise gibt, die offensichtlich nicht an einer baldigen Aufklärung ein Intresse haben.
Hajo Blaschke sagt:
Schauen Sie mal einfach auf der Webseite des Verbandes Russischer Ingenieure nach. Da steht auch deutsch schwarz auf weiß, wie MH017 abgeschossen wurde.
Munnie sagt:
Richtig so, Malaysia!
Wird aber auch nichts nützen, denn USA wird nicht zulassen, dass die Absturzstelle und die Flugzeugteile näher untersucht werden.
Jazenjuk lügt!
A. Sachartschenko (DVR), hat internationale Experten erneut aufgerufen, den Ort der Katastrophe zu besuchen.
Er mutmaßte am Freitag, dass die Sicherheit nicht der Grund sei, warum sich die Experten dem Absturzort fernhielten. „Wir haben schon mehrmals gesagt, dass wir bereit sind, die Sicherheit der Experten zu gewährleisten. Dennoch sitzen sie weiter in Kiew“.
Zuvor wurde bekannt, dass die meisten der australischen, malaysischen und niederländischen Experten demnächst die Ukraine verlassen wollen. Ein kleines Team soll bis Winter in Kiew bleiben – in der Hoffnung, doch zum Absturzort reisen zu dürfen.
lt. RiaNovosti
osmosis sagt:
Warum drängt die Malaysische Regierung erst so spát darauf, die Absturzstelle zu besichtigen? Ob da noch was zu besichtigen ist? Für dieses Angriff, Abschuss unter falscher Flagge sind alle westlichen Regierungen, Medien, verantwortlich und damit schuldig. Es wird vertuscht, belogen, betrogen, mit dem dicken Finger auf Russland gezeigt. Man schämt sich, in dieser “westlichen Werte Gemeinschaft” zu leben, bzw. dieser zugerechnet zu werden. Da erdreistet sich ein Steinmeier und klagt über den entstehenden kalten Krieg. Davor reist er in die Ukraine, umarmt die Nazi und beschuldigt Putin.
Warum also sind solche Figuren überhaupt noch in der Riege, die gewählt werden sollen? Die ganze Mischpoke von CDU, SPD, Grüne, usw. sind entweder geistig weggetreten oder unter der Gewalt von…. wem?
Dienstag, 9. September 2014
Flug MH17 - Ein Dokument des Schweigens - Warum?
Thema: Flug MH17
Bundesregierung besteht auf Geheimhaltung von Funksprüchen
Die Bundesregierung hat in der Antwort auf eine Anfrage der Links-Partei eine Aussage zu den Hintergründen über den Abschuss von Flug MH17 verweigert. Obwohl der Bundesregierung der Inhalt der Funksprüche bekannt ist, wird die Angelegenheit als „Verschlusssache gemäß der Verschlusssachenanweisung (VSA) mit dem Geheimhaltungsgrad ,Geheim‘ eingestuft“. Die Behauptung der USA und der EU, die Russen seien für den Abschuss verantwortlich, ist die Grundlage für die Sanktionen gegen Russland. Das Schweigen ist interessant: Hätte die Bundesregierung einen Beleg für die Täterschaft der Russen, würde sie die Ergebnisse vermutlich bekanntgeben.
dass nicht die Russen, sondern möglicherweise ukrainische Kämpfer die Maschine abgeschossen haben. Die Russen hatten Belege vorgelegt, denen zufolge sich ein ukrainischer Kampfjet in der Nähe der Boeing 777 befunden habe.
Die Linke ist empört über die Geheimhaltung und teilt mit:
Konkret wollten die Abgeordneten wissen, welche Erkenntnisse der Bundesregierung zu Radaraktivitäten oder sonstigen Aktivitäten von Raketenstellungen vorliegen. Das Fazit der Bundesregierung: „Aus der Bundesregierung vorliegenden Informationen lassen sich keine gesicherten Erkenntnisse auf etwaige Einsätze von Flugabwehrlenkflugkörpern gegen das Luftfahrzeug (MH-17) ableiten.“
Diese Aussage ist ebenso bemerkenswert wie die Geheimhaltung: Denn der angebliche Abschuss durch die Russen ist die Begründung für die Sanktionen, die die USA und die EU gegen Russland verhängt haben.
Die Anfrage der Linken und die Antworten der Bundesregierung im Wortlaut:
1. Welche Funksprüche oder (sonstige) Telekommunikation bzw. (sonstiger) Datenaustausch mit Bezug zum Absturz des Fluges MH 17 am 17. Juli 2014 wurden nach Erkenntnissen der Bundesregierung bzw. nachgeordneter Stellen von welchen in- oder ausländischen Stellen abgehört oder auf andere Art abgefangen, und welchen Inhalt hatten diese Kommunikationsvorgänge?
Die niederländische Flugunfalluntersuchungsbehörde ist von der Ukraine mit einer Untersuchung über die Umstände des Absturzes beauftragt worden. Der Bundesregierung liegen Informationen zur möglichen Aufzeichnung des Flugfunkverkehrs vor. Die Inhalte der Flugunfalluntersuchung unterliegen nach Annex 13 der Chicagoer Konvention der International Civil Aviation Organisation und laut EU-Verordnung Nr. 996/2010 jedoch dezidierten Verschwiegenheitsverpflichtungen. Die Chicagoer Konvention (Annex 13) schreibt vor, dass Staaten keine Zwischenberichte oder auch nur Teile davon weitergeben dürfen ohne ausdrückliche Zustimmung des die Untersuchung leitenden Staates. Ausnahmen gelten nur für bereits durch den die Untersuchung leitenden Staat veröffentlichte Informationen. Etwaige Auskünfte zum Inhalt möglicher Aufzeichnungen des Flugverkehrs können daher nur von der niederländischen Flugunfalluntersuchungsbehörde erteilt werden (Anmerkung der Redaktion: Diese Veröffentlichung soll am Dienstag Vormittag stattfinden.)
Der Bundesregierung ist auch ein in den Medien veröffentlichter Telefonmitschnitt des ukrainischen Geheimdienstes bekannt. Dessen Authentizität konnte nicht verifiziert werden.
2. Kann die Bundesregierung – bzw. können deren nachgeordnete Stellen – die u. a. vom stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Fraktion für die Themen Außen-, Verteidigungs- und Sicherheitspolitik Dr. Andreas Schockenhoff getätigte Äußerung bestätigen, der russische Präsident Wladimir Putin habe „unmittelbaren Einfluss“ auf die Aufständischen im Osten der Ukraine, die Aufständischen würden von Russland, d. h. staatlichen russischen Stellen, mit „schwerem Kriegsgerät“ unterstützt, „von russischen Spezialkräften geführt“, und der Abschuss des Fluges MH 17 sei durch Aufständische in der Ostukraine mit Flugabwehrsystemen, „angeleitet“ durch russische Spezialkräfte, erfolgt?
Hinsichtlich der Frage nach Erkenntnissen für eine Zusammenarbeit bzw. Unterstützung der Aufständischen in der Ostukraine durch russische Stellen wird auf die Antwort zu Frage 6 verwiesen.
Die Bundesregierung appelliert an Russland, auf die Separatisten einzuwirken, um zu einem beiderseitigen Waffenstillstand zu gelangen. Durch effektive und umfassende Grenzkontrollen muss der Nachschub von Kämpfern und Waffen aus Russland für die Separatisten unterbunden werden. Die Bundesregierung erwartet Aufklärung von Russland zu Berichten über die wiederholte Verletzung der ukrainischen Grenzen durch russische Truppen und russisches Kriegsmaterial. Dies stellt eine sehr ernste und durch nichts gerechtfertigte Entwicklung dar. Die Bundesregierung hat Russland aufgefordert, alles zu unterlassen, was einer weiteren Eskalation Vorschub leistet.
Im Übrigen wird auf die Antwort zu Frage 1 verwiesen.
3. Liegen dem ggf. abgehörte oder auf andere Art abgefangene Funksprüche zu Grunde?
4. Woher stammten die ggf. abgehörten oder auf andere Art abgefangenen Funksprüche, und wer zeichnete diese wo, wann, und wie auf?
5. Welchen (weiteren) Inhalt hatten ggf. diese Funksprüche?
Die Fragen 3 bis 5 werden wegen des inhaltlichen Zusammenhangs gemeinsam beantwortet. Es wird auf die Antworten zu Frage 1 und Frage 2 verwiesen.
6. Verfügen die Bundesregierung bzw. nachgeordnete Stellen darüber hinaus über eindeutige Belege für eine Zusammenarbeit bzw. Unterstützung der Aufständischen in der Ostukraine durch russische Stellen?
Der Bundesregierung sind dazu Aussagen von Separatisten und russischen Soldaten bekannt, die allerdings von Russland dementiert werden. Die Bundesregierung hat zudem Kenntnis von Berichten über den Zustrom von russischen Soldaten und russischen Waffen in die Ostukraine über die von Separatisten kontrollierten Grenzabschnitte. So hat die ukrainische Regierung beispielsweise am 26. August 2014 die Verhaftung von zehn russischen Soldaten der Militäreinheit Nr. 71211 des Regiments Nr. 331 der 98. Division auf ukrainischem Territorium nahe des Dorfes Dzerkalne im Gebiet Donezk bekannt gegeben. Am 27. August 2014 veröffentlichte die NATO umfangreiches Dokumentationsmaterial, das den Einsatz von mindestens 1000 russischen Soldaten in der Ostukraine festhält.
Eine weitere offene Beantwortung dieser Frage ist nicht möglich. In der Beantwortung der Frage sind Auskünfte enthalten, die unter dem Aspekt des Schutzes der nachrichtendienstlichen Zusammenarbeit mit ausländischen Diensten besonders schutzbedürftig sind. Eine öffentliche Bekanntgabe von Informationen zu technischen Fähigkeiten von ausländischen Nachrichtendiensten und damit einhergehend die Kenntnisnahme durch Unbefugte würde erhebliche nachteilige Auswirkungen auf die vertrauensvolle Zusammenarbeit haben. Würden in der Konsequenz eines Vertrauensverlustes Informationen von ausländischen Diensten entfallen oder wesentlich zurückgehen, entstünden signifikante Informationslücken mit negativen Folgewirkungen für den Schutz deutscher Interessen im Ausland. Die künftige Aufgabenerfüllung der Nachrichtendienste des Bundes würde stark beeinträchtigt. Insofern könnte die Offenlegung der entsprechenden Informationen die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland gefährden oder ihren Interessen schweren Schaden zufügen. Deshalb ist die Antwort zu dieser Frage als Verschlusssache gemäß der Verschlusssachenanweisung (VSA) mit dem Geheimhaltungsgrad „Geheim“ eingestuft. Es wird insoweit auf die in der Geheimschutzstelle des Deutschen Bundestages hinterlegte Anlage verwiesen.
7. Um welche Belege bzw. Erkenntnisse handelt es sich hierbei im Einzelnen, und welchen Inhalt haben diese ggf. im Weiteren?
Eine offene Beantwortung dieser Frage ist nicht möglich. In der Beantwortung der Frage sind Auskünfte enthalten, die unter dem Aspekt des Schutzes der nachrichtendienstlichen Zusammenarbeit mit ausländischen Diensten besonders schutzbedürftig sind. Eine öffentliche Bekanntgabe von Informationen zu technischen Fähigkeiten von ausländischen Nachrichtendiensten und damit einhergehend die Kenntnisnahme durch Unbefugte würde erhebliche nachteilige Auswirkungen auf die vertrauensvolle Zusammenarbeit haben. Würden in der Konsequenz eines Vertrauensverlustes Informationen von ausländischen Diensten entfallen oder wesentlich zurückgehen, entstünden signifikante Informationslücken mit negativen Folgewirkungen für den Schutz deutscher Interessen im Ausland. Die künftige Aufgabenerfüllung der Nachrichtendienste des Bundes würde stark beeinträchtigt. Insofern könnte die Offenlegung der entsprechenden Informationen die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland gefährden oder ihren Interessen schweren Schaden zufügen. Deshalb ist die Antwort zu dieser Frage als Verschlusssache gemäß der Verschlusssachenanweisung (VSA) mit dem Geheimhaltungsgrad „Geheim“ eingestuft. Es wird insoweit auf die in der Geheimschutzstelle des Deutschen Bundestages hinterlegte Anlage verwiesen.
8. Wann werden die zu den Fragen 1 bis 7 in Bezug genommenen Belege bzw. Erkenntnisse den Abgeordneten des Deutschen Bundestages und der Öffentlichkeit zur Kenntnis gebracht?
9. Warum wurden die zu den Fragen 1 bis 7 in Bezug genommenen Belege bzw. Erkenntnisse den Abgeordneten des Deutschen Bundestages und der Öffentlichkeit bislang vorenthalten?
Die Fragen 8 und 9 werden wegen des inhaltlichen Zusammenhangs gemeinsam beantwortet. Auf die Antworten zu Fragen 6 und 7 wird verwiesen.
10. Welche von Aufklärungssatelliten, u. a. der USA und der russischen Föderation, gesammelten Erkenntnisse zu möglichen Ursachen bzw. Auslösern des Absturzes des Fluges MH 17 am 17. Juli 2014 liegen der Bundesregierung bzw. nachgeordneten Stellen vor?
Der stellvertretende Generalstabschef der Streitkräfte Russlands, General Kartapolov, präsentierte im Rahmen einer Pressekonferenz am 21. Juli 2014 russische Satellitenbilder, auf welchen zu sehen sein soll, welche ukrainischen Luftverteidigungssysteme zum Zeitpunkt des Absturzes von MH-17 im Raum disloziert und in Reichweite gewesen wären. Deren Authentizität kann hier nicht bestätigt werden.
Eine weitere offene Beantwortung dieser Frage ist nicht möglich. In der Beantwortung der Frage sind Auskünfte enthalten, die unter dem Aspekt des Schutzes der nachrichtendienstlichen Zusammenarbeit mit ausländischen Diensten besonders schutzbedürftig sind. Eine öffentliche Bekanntgabe von Informationen zu technischen Fähigkeiten von ausländischen Nachrichtendiensten und damit einhergehend die Kenntnisnahme durch Unbefugte würde erhebliche nachteilige Auswirkungen auf die vertrauensvolle Zusammenarbeit haben. Würden in der Konsequenz eines Vertrauensverlustes Informationen von ausländischen Diensten entfallen oder wesentlich zurückgehen, entstünden signifikante Informationslücken mit negativen Folgewirkungen für den Schutz deutscher Interessen im Ausland. Die künftige Aufgabenerfüllung der Nachrichtendienste des Bundes würde stark beeinträchtigt. Insofern könnte die Offenlegung der entsprechenden Informationen die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland gefährden oder ihren Interessen schweren Schaden zufügen. Deshalb ist die Antwort zu dieser Frage als Verschlusssache gemäß der Verschlusssachenanweisung (VSA) mit dem Geheimhaltungsgrad „Geheim“ eingestuft. Es wird insoweit auf die in der Geheimschutzstelle des Deutschen Bundestages hinterlegte Anlage verwiesen.
11. Welche Erkenntnisse liegen der Bundesregierung bzw. nachgeordneten Stellen bezüglich der am 17. Juli 2014 aufgezeichneten bzw. erfassten Radar- oder sonstigen Aktivitäten von Raketenstellungen vor?
Aus der Bundesregierung verliegenden Informationen lassen sich keine gesicherten Erkenntnisse auf etwaige Einsätze von Flugabwehrlenkflugkörpern gegen das Luftfahrzeug (MH-17) ableiten. Es wird auf die Antwort zu Frage 14 verwiesen.
12. Liegen die Erkenntnisse aus der am 18. Juli 2014 veranlassten Auswertung der Radaraufzeichnungen von AWACS-Flugzeugen am 17. Juli 2014 inzwischen vor?
Ja.
13. Was hat die Auswertung der Radaraufzeichnungen von AWACS-Flugzeugen erbracht?
Der Flug MH-17 wurde von den zwei AWACS-Luftfahrzeugen, die sich im Rahmen der vom Nordatlantikrat beauftragten Rückversicherungsmaßnahmen der östlichen Alliierten (NATO Re-Assurance Measures) zur Lageverdichtung und Rückversicherung in ihren sogenannten Orbits, d.h. ihrem jeweiligen Flugbereich über polnischem bzw. rumänischem Staatsgebiet befanden, sowohl durch Radar wie auch durch die Ausstrahlung des MH-17 Luftfahrzeugtransponders erfasst. Die Radaraufzeichnungen des Fluges MH-17 verlieren sich um 14.52 Uhr MEZ mit Verlassen der MH-17 aus dem Aufklärungsbereich der AWACS Luftfahrzeuge.
14. Welche Erkenntnisse ergaben sich aus der Auswertung der Radaraufzeichnungen von AWACS-Flugzeugen bezüglich der Aktivität von Flugabwehrsystemen, Boden-Luft- und Luft-Luft-Raketensystemen, in einem Aktionsradius, aus dem heraus Flug MH 17 hätte getroffen werden können, und welche weiteren Signale zeichneten die AWACS auf?
Die AWACS erfassten in ihrem Auffassungsbereich Signale von einem Flugabwehrraketensystem sowie ein weiteres durch AWACS nicht zuzuordnendes Radarsignal. Das Flugabwehrsystem wurde durch AWACS automatisiert als „Surface to Air-Missile“ SA-3 klassifiziert, ein in der gesamten Region routinemäßig erfasstes Signal.
15. Falls bislang noch keine Erkenntnisse aus der Auswertung der von den AWACS-Flugzeugen aufgezeichneten Daten vorliegen, wann ist damit zu rechnen?
Auf die Antworten zu Fragen 13 und 14 wird verwiesen.
16. Falls Erkenntnisse aus der Auswertung der von den AWACS-Flugzeugen aufgezeichneten Daten vorliegen, die Bundesregierung und nachgeordnete Stellen darauf aber noch keinen Zugriff haben,
a) warum besteht bislang kein Zugriff,
b) wann wird eine Zugriffsmöglichkeit voraussichtlich bestehen,
c) was wurde wann von welcher deutschen Stelle unternommen, um welchen Zugriff auf die Daten zu erhalten?
Die Daten der AWACS werden in das NATO-Luftbild eingegeben. Dieses wird zu einem Gesamtlagebild zusammengefasst und bewertet und so den Mitgliedstaaten zur Verfügung gestellt.
Auf die Antworten zu Fragen 13 und 14 wird verwiesen.
17. An welchen Tagen zwischen dem 1. April 2014 und dem 31. Juli 2014 erfolgten keine Aufklärungsflüge der entsandten NATO-AWACS bzw. keine Aufklärungsflüge, bei denen das Gebiet der Ukraine überwacht wurde, und welche Gründe gab es hierfür?
In dem genannten Zeitraum wurden täglich zwei AWACS Flüge im Rahmen der Russland-Ukraine-Krise zur Lageverdichtung und Rückversicherung in einem sogenannten Orbit, d.h. einem jeweiligen Flugbereich über polnischem bzw. rumänischem Staatsgebiet beauftragt. Mehr als 95 Prozent dieser Flüge wurden durchgeführt. Ausfälle waren in der Mehrheit ungeeignetem Flugwetter am Start- und/oder Landeplatz geschuldet.
18. Welche Erkenntnisse zieht die Bundesregierung aus den Satelliten- und Radardaten und ggf. deren Auswertung durch die russische Regierung im Kontext des Absturzes des Fluges MH 17, und welche Schlussfolgerungen und Konsequenzen zieht sie daraus?
Die Bundesregierung hat die durch die Russische Botschaft Berlin am 4. August 2014 versandte „Information des Verteidigungsministeriums zum Absturz des malaysischen Flugzeugs in der Ukraine“ zur Kenntnis genommen. Über die Validität der getroffenen Aussagen und Bewertungen, sowie eine detailliertere Auswertung liegen der Bundesregierung keine weiteren Erkenntnisse vor.
19. Hat die russische Regierung die Satelliten- und Radardaten der Bundesrepublik Deutschland, der NATO oder nach Kenntnis der Bundesregierung einer anderen internationalen Organisation zwecks Überprüfung der Daten zur Verfügung gestellt? Wenn nein, welche Erkenntnisse hat die Bundesregierung, warum dies nicht erfolgt ist?
Auf die Antworten zu den Fragen 1 und 18 wird verwiesen.
20. Wird die Bundesregierung diese Daten bei der russischen Regierung erbitten, um die Daten zu prüfen? Wenn nein, warum nicht?
Auf die Antworten zu den Fragen 1 und 18 wird verwiesen.
21. Welche Erkenntnisse besitzen die Bundesregierung bzw. nachgeordnete Stellen bezüglich einer operativen, logistischen oder finanziellen Ausstattung bzw. Unterstützung der ukrainischen De-facto-Regierung oder der ukrainischen Armee mit Blick auf deren Einsatz in der Ostukraine durch die EU bzw. Stellen in NATO-, EU- oder sonstigen Staaten?
Im NATO- und im EU-Rahmen ist vereinbart, dass derartige Unterstützungsanfragen, selbst wenn sie dort anhängig gemacht werden, rein bilateral zu behandeln sind. NATO und Europäische Union haben zudem keine so genannte „Clearinghouse“-Funktion für Ausrüstunghilfen oder sonstige Unterstüzungsmaßnahmen, die der Ukraine von EU- oder NATO-Partnern zur Verfügung gestellt werden. Daher liegen der Bundesregierung keine umfassenden Informationen über die bilateralen Lieferungen einzelner NATO oder EU-Partner vor. Die Bundesregierung hat aber beispielsweise Kenntnis davon, dass Litauen die Lieferung nicht-letaler Ausrüstungsgüter wie Schutzwesten oder Schlafsäcke an die Ukraine angekündigt hat.
Die Bundesregierung hat deutschen Unternehmern Ausfuhrgenehmigungen für nicht-letale und defensive Güter zum persönlichen Schutz von Soldaten erteilt.
Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN
Kommentare
wirtschaftswunder sagt:
Das zeigt doch mal wieder die Arroganz und Überheblichkeit mit der die Merkelsche Regierung ihr Volk führt.
Das Volk wird beformundet, und Nachrichten werden zensiert, Demokratie und freie Meinungsbildung kann so nicht stattfinden. Aber die Mehrzahl der Bürger nimmt es hin sei es aus mangelndem Interesse oder Bequemlichkeit. Das hat Tradition in Deutschland … denn später will wieder keiner etwas gewusst haben…
Ekkehardt Fritz Beyer sagt:
„Die Behauptung der USA und der EU, die Russen seien für den Abschuss verantwortlich, ist die Grundlage für die Sanktionen gegen Russland. Das Schweigen ist interessant: Hätte die Bundesregierung einen Beleg für die Täterschaft der Russen, würde sie die Ergebnisse vermutlich bekanntgeben.“
Das ist auch aus meiner Sicht „der springende Punkt“!!! Solange man die Wahrheit wie auch beim WTC(?) geheim hält, kann man alle gegenteiligen Überlegungen als Verschwörungstheorien abtun!?
Allerdings liegt bei MH 17 die Wahrheit nun auch offiziell vor! Könnte bei bekanntwerden etwa das gesamte westliche System auseinanderbrechen? Doch haben wir nicht ein Recht auf Wahrheit?
https://wissenschaft3000.wordpress.com/category/recht-auf-wahrheit/
Ist der sich ankündigende Krieg wirklich alternativlos?
Rundherum sagt:
Wenn es tatsächlich Beweise geben würde, dass die Russen für den Abschuss der Maschine verantwortlich sind, dann würde gar nichts geheim gehalten werden.
Da der Russe aber so gar nichts mit dieser Tragödie zu tun hat, sondern diese faschistischen EU-Ganoven mit ihren amerigaunischen Freunden, welche mit der Hilfe des Naziregimes in Kiew Völkermord begehen, ist die Sache natürlich streng geheim.
Dieser ganze kriminelle EU-Haufen ist schon sowas von durchschaubar, dass einem nur mehr schlecht werden kann und man sich fragt, warum sich die Völker Eruopas das überhaupt noch gefallen lassen und diese Bande nicht dahin schicken, wo sie hingehört.
Die Menschen in Europa sollten aber nicht mehr lange damit warten aufzustehen, da es ansonsten zu spät sein wird. Diese machtgeile, kriminelle, verlogene Bagage wird noch ganz andere Sachen aus dem Hut zaubern und dann wird es für einen Wiederstand zu spät sein.
Sie werden keine Sekunde davor zurückschrecken, auch mitten in Europa Völker abzuschlachten, wie sie es zur Zeit in der Ostukraine machen.
Wacht auf und seid achtsam, denn ihr werdet von vorne bis hinten belogen, während ihr als Konsum- und Arbeitssklaven gehalten werdet.
Ihr glaubt ihr seid frei, aber das stimmt nicht!
Quichote243 sagt:
Habe vor kurzem von einem sehr einfach durchzuführenden und gleichzeitig interessanten Hinweis gelesen: Einfach mal in der Google Bildersuche zwei Suchen starten:
“MH17 family”
“MH370 family”
Ein Unterschied, der einem mit der Keule umhaut, nicht wahr? Für MH17 scheint es gar keine trauernden Familien zu geben. Trotz 298 Toten nur lachende Gesichter?
1. MH17
https://www.google.de/search?q=%22MH17+family%22&hl=de&gbv=2&um=1&tbm=isch
2. MH370
https://www.google.de/search?q=%22MH370+family%22&hl=de&gbv=2&um=1&tbm=isch
Archiv (Screenshoots) zum 09.09.2014:
1. MH17
http://s28.postimg.org/7wffze7el/01_MH17_family.jpg
2. MH370
http://s29.postimg.org/th0rhtgcn/01_MH370_family.jpg
Eine Meinung sagt:
Wären die Beweise, dass Russland die MH17 abgeschossen hat, eindeutig, so würden sie uns von morgens bis abends im Dauerfeuer alle 10 Minuten in den Nachrichten präsentiert.
Sapperlot sagt:
Fassen wir einmal kurz zusammen:
Man drängt Russland mit Sanktionen dazu, zur Aufklärung eines Flugzeugabschusses, der weder über russischem Gebiet stattfand, noch Anhaltspunkte anderer Art über irgendeine, wie auch immer gearteten russiszchen Beteiligung an diesem bietet, beizutragen.
Gleichzeitig verweigert man Auskünfte und Informationen, welche einem selbst zu Verfügung stehen, und die eigentlich für oben erwähntes Vorgehen als öffentliche Begründung dienen müssten, insbesondere dann, wenn man die möglichen schwerwiegenden wirtschaftlichen und friedenspolitischen Folgen für Europa und hier insbesondere Deutschland mit einbezieht.
Kurzum, es wird deutlich, dass die gewünschten Sanktionen eine Begründung brauchten, und nicht als Folge eines Ereignisses zu werten sind.
der Nonkonformist sagt:
Die Raketen auf KUBA wurden der ganzen Welt gezeigt.
Die gefaketen Massenvernichtungswaffen Saddams auch.
Gaebe es irgendwelche stichhaltigen Beweise, seien es Funksprueche oder Sateliten- oder Radarbilder, sie wuerden ganzseitig in der BILD abgedruckt.
Das sind Maerchen, wie im Falle Irak oder Vietnam.
Sie haben NICHTS in der Hand!
DAS muss man allerdings geheim halten.
Jürgen Blim sagt:
Hier handelt es sich um ein untragbares Verhalten einer Regierung. Diese müsste im Anbetracht der aktuellen Situation die Niederländische Regierung darauf drängen, die Untersuchungsergebnisse öffentlich zu machen.
Dass nicht einmal eine Stellungnahme zu den von Russland vorgelegten Daten “vorhanden” sind ist einfach nicht glaubhaft oder “Stümperei”.
Darum stellt sich die Frage, kann sich das Deutsche Volk sich eine Regierung leisten, welche wie anzunehmen ist, absichtlich das Volkswohl gefährdet?
Hacker diese Welt vereinigt euch und holt diese Daten und macht sie öffentlich!
(Bitte verwendet keine Russischen Proxys)
Gast sagt:
“keine gesicherten Erkenntnisse” …. Na dann sanktionieren wir mal alternativlos und beschuldigen die Russen ohne Erkenntnisse darüber. Echte Lügenpolitiker!
“Insofern könnte die Offenlegung der entsprechenden Informationen die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland gefährden oder ihren Interessen schweren Schaden zufügen.”
Interessant!! In wie weit könnte dies so sein wenn die Bundesregierung Merkel nicht aktiv an den Vorgängen in der Ukraine mitgewirkt hat. Da dies weder bestätigt noch geleugnet wird, KANN keine Gefahr bestehen. Laut Aussage der Bundesregierung Merkel besteht jedoch eine Gefahr, woraus schliessen läßt daß die Bundespolitik aktiv an den Vorgängen in der Ukraine beteiligt war und den deutschen Staat somit vorsätzlich gefährdet hat.
Verfassungswidriges Verhalten.
Wolfgang Press sagt:
Warum denn diese Geheimhaltung? Wenn es doch so ist wie der Westen behauptet dass es die Separatisten und/oder Russland waren welche die Maschine abgeschossen haben, dann würde eine Veröffentlichung das doch nur bestätigen.
Durch die Geheimhaltung bekommen aber all jene Recht welche den Verdacht hegen, dass es die vom Westen unterstützt Ukraine war, vielleicht sogar nur die USA welche die Maschine abgeschossen haben. Hier deckt die Bundesregierung ein schweres Verbrechen, ein Verbrechen gegen das Völkerrecht.
alfons sagt:
Es ist längst klar, dass das Flugzeug von einer ukrainischen SU-25 abgeschossen wurde; einen anderen Schluss lässt das Agieren der “westlichen Wertegemeinschaft” nicht zu.
Da der Befehl zum Abschuss mindestens 2 Tage vor dem Abschuss gegeben worden sein muss und die CIA direkt beim ukrainischen Geheimdienst 2 Etagen besetzt, MUSS auch die CIA von diesem Befehl gewußt haben und diese Nachricht nach Washington weitergegeben haben.
Es gibt deshalb nur 2 Möglichkeiten:
- der Flieger wurde mit stillschweigender Zustimmung Washingtons abgeschossen.
- der Flieger wurde auf BEFEHL Washingtons abgeschossen.
Fragte man sich bereits unmittelbar nach dem Abschuss, wem dieser alleinig nützt, so waren das Putschisten-Regime und seine Unterstützer und Installateure offenkundig einzige Nutznießer.
hp sagt:
Im Klartext bedeutet dies, dass die BRD direkt und unmittelbar am Abschuss der MH17 BETEILIGT ist! Und zwar mit ihren AWACS Maschinen, die die Positionsbestimmungen an die kampfjets der Ukraine mitgeteilt haben und so den Abschuss erst ermöglichten.
ES gibt keine Begründung für ein Verschweigen, ausser das die BRD sich aktiv an den Kriegshandlungen beteiligt hatte. NUN hat Frau Merkel weder einen Grund, Sanktionen zu verhängen noch einen Grund, die deutsche Bevölkerung zu belügen.
Hier wird ein Riesen-Fass aufgemacht: Deutschland ist mit der NATO und den USA im Krieg mit der Ukraine!
Bundesregierung besteht auf Geheimhaltung von Funksprüchen
Die Bundesregierung hat in der Antwort auf eine Anfrage der Links-Partei eine Aussage zu den Hintergründen über den Abschuss von Flug MH17 verweigert. Obwohl der Bundesregierung der Inhalt der Funksprüche bekannt ist, wird die Angelegenheit als „Verschlusssache gemäß der Verschlusssachenanweisung (VSA) mit dem Geheimhaltungsgrad ,Geheim‘ eingestuft“. Die Behauptung der USA und der EU, die Russen seien für den Abschuss verantwortlich, ist die Grundlage für die Sanktionen gegen Russland. Das Schweigen ist interessant: Hätte die Bundesregierung einen Beleg für die Täterschaft der Russen, würde sie die Ergebnisse vermutlich bekanntgeben.
dass nicht die Russen, sondern möglicherweise ukrainische Kämpfer die Maschine abgeschossen haben. Die Russen hatten Belege vorgelegt, denen zufolge sich ein ukrainischer Kampfjet in der Nähe der Boeing 777 befunden habe.
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„Die Antworten der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Fraktion DIE LINKE. zeigen ganz deutlich: Die Bundesregierung verfügt über keinerlei Kenntnisse, ob die MH17 in der Ukraine abgeschossen wurde und vor allem von welcher Kriegspartei sie abgeschossen wurde. Diese Aussagen kontrastieren enorm mit den Vorwürfen der Bundesregierung und ihren westlichen Partnern gegen die Aufständischen und gegen Russland, sie seien für den Abschuss verantwortlich, so Alexander Neu, Obmann im Verteidigungsausschuss.
Neu weiter: „Es findet somit eine Schuldzuweisung auf der Grundlage wilder Spekulationen, von Wunschdenken und vor allem aufgrund politischer Interessen gegenüber Russland statt, die jeglichen rechtsstaatlichen Ansprüchen auf hinreichende Beweislagen widersprechen. Und mit diesen bislang nicht bewiesenen Beschuldigungen wird die Sanktionsspirale gegen Russland hochgedreht. Die Bundesregierung beteiligt sich bewusst an der Eskalation des Ukraine-Konfliktes, anstatt zur De-Eskalation beizutragen. Eine verantwortungsvolle Außen- und Sicherheitspolitik sieht anders aus.“
Konkret wollten die Abgeordneten wissen, welche Erkenntnisse der Bundesregierung zu Radaraktivitäten oder sonstigen Aktivitäten von Raketenstellungen vorliegen. Das Fazit der Bundesregierung: „Aus der Bundesregierung vorliegenden Informationen lassen sich keine gesicherten Erkenntnisse auf etwaige Einsätze von Flugabwehrlenkflugkörpern gegen das Luftfahrzeug (MH-17) ableiten.“
Diese Aussage ist ebenso bemerkenswert wie die Geheimhaltung: Denn der angebliche Abschuss durch die Russen ist die Begründung für die Sanktionen, die die USA und die EU gegen Russland verhängt haben.
Die Anfrage der Linken und die Antworten der Bundesregierung im Wortlaut:
1. Welche Funksprüche oder (sonstige) Telekommunikation bzw. (sonstiger) Datenaustausch mit Bezug zum Absturz des Fluges MH 17 am 17. Juli 2014 wurden nach Erkenntnissen der Bundesregierung bzw. nachgeordneter Stellen von welchen in- oder ausländischen Stellen abgehört oder auf andere Art abgefangen, und welchen Inhalt hatten diese Kommunikationsvorgänge?
Die niederländische Flugunfalluntersuchungsbehörde ist von der Ukraine mit einer Untersuchung über die Umstände des Absturzes beauftragt worden. Der Bundesregierung liegen Informationen zur möglichen Aufzeichnung des Flugfunkverkehrs vor. Die Inhalte der Flugunfalluntersuchung unterliegen nach Annex 13 der Chicagoer Konvention der International Civil Aviation Organisation und laut EU-Verordnung Nr. 996/2010 jedoch dezidierten Verschwiegenheitsverpflichtungen. Die Chicagoer Konvention (Annex 13) schreibt vor, dass Staaten keine Zwischenberichte oder auch nur Teile davon weitergeben dürfen ohne ausdrückliche Zustimmung des die Untersuchung leitenden Staates. Ausnahmen gelten nur für bereits durch den die Untersuchung leitenden Staat veröffentlichte Informationen. Etwaige Auskünfte zum Inhalt möglicher Aufzeichnungen des Flugverkehrs können daher nur von der niederländischen Flugunfalluntersuchungsbehörde erteilt werden (Anmerkung der Redaktion: Diese Veröffentlichung soll am Dienstag Vormittag stattfinden.)
Der Bundesregierung ist auch ein in den Medien veröffentlichter Telefonmitschnitt des ukrainischen Geheimdienstes bekannt. Dessen Authentizität konnte nicht verifiziert werden.
2. Kann die Bundesregierung – bzw. können deren nachgeordnete Stellen – die u. a. vom stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Fraktion für die Themen Außen-, Verteidigungs- und Sicherheitspolitik Dr. Andreas Schockenhoff getätigte Äußerung bestätigen, der russische Präsident Wladimir Putin habe „unmittelbaren Einfluss“ auf die Aufständischen im Osten der Ukraine, die Aufständischen würden von Russland, d. h. staatlichen russischen Stellen, mit „schwerem Kriegsgerät“ unterstützt, „von russischen Spezialkräften geführt“, und der Abschuss des Fluges MH 17 sei durch Aufständische in der Ostukraine mit Flugabwehrsystemen, „angeleitet“ durch russische Spezialkräfte, erfolgt?
Hinsichtlich der Frage nach Erkenntnissen für eine Zusammenarbeit bzw. Unterstützung der Aufständischen in der Ostukraine durch russische Stellen wird auf die Antwort zu Frage 6 verwiesen.
Die Bundesregierung appelliert an Russland, auf die Separatisten einzuwirken, um zu einem beiderseitigen Waffenstillstand zu gelangen. Durch effektive und umfassende Grenzkontrollen muss der Nachschub von Kämpfern und Waffen aus Russland für die Separatisten unterbunden werden. Die Bundesregierung erwartet Aufklärung von Russland zu Berichten über die wiederholte Verletzung der ukrainischen Grenzen durch russische Truppen und russisches Kriegsmaterial. Dies stellt eine sehr ernste und durch nichts gerechtfertigte Entwicklung dar. Die Bundesregierung hat Russland aufgefordert, alles zu unterlassen, was einer weiteren Eskalation Vorschub leistet.
Im Übrigen wird auf die Antwort zu Frage 1 verwiesen.
3. Liegen dem ggf. abgehörte oder auf andere Art abgefangene Funksprüche zu Grunde?
4. Woher stammten die ggf. abgehörten oder auf andere Art abgefangenen Funksprüche, und wer zeichnete diese wo, wann, und wie auf?
5. Welchen (weiteren) Inhalt hatten ggf. diese Funksprüche?
Die Fragen 3 bis 5 werden wegen des inhaltlichen Zusammenhangs gemeinsam beantwortet. Es wird auf die Antworten zu Frage 1 und Frage 2 verwiesen.
6. Verfügen die Bundesregierung bzw. nachgeordnete Stellen darüber hinaus über eindeutige Belege für eine Zusammenarbeit bzw. Unterstützung der Aufständischen in der Ostukraine durch russische Stellen?
Der Bundesregierung sind dazu Aussagen von Separatisten und russischen Soldaten bekannt, die allerdings von Russland dementiert werden. Die Bundesregierung hat zudem Kenntnis von Berichten über den Zustrom von russischen Soldaten und russischen Waffen in die Ostukraine über die von Separatisten kontrollierten Grenzabschnitte. So hat die ukrainische Regierung beispielsweise am 26. August 2014 die Verhaftung von zehn russischen Soldaten der Militäreinheit Nr. 71211 des Regiments Nr. 331 der 98. Division auf ukrainischem Territorium nahe des Dorfes Dzerkalne im Gebiet Donezk bekannt gegeben. Am 27. August 2014 veröffentlichte die NATO umfangreiches Dokumentationsmaterial, das den Einsatz von mindestens 1000 russischen Soldaten in der Ostukraine festhält.
Eine weitere offene Beantwortung dieser Frage ist nicht möglich. In der Beantwortung der Frage sind Auskünfte enthalten, die unter dem Aspekt des Schutzes der nachrichtendienstlichen Zusammenarbeit mit ausländischen Diensten besonders schutzbedürftig sind. Eine öffentliche Bekanntgabe von Informationen zu technischen Fähigkeiten von ausländischen Nachrichtendiensten und damit einhergehend die Kenntnisnahme durch Unbefugte würde erhebliche nachteilige Auswirkungen auf die vertrauensvolle Zusammenarbeit haben. Würden in der Konsequenz eines Vertrauensverlustes Informationen von ausländischen Diensten entfallen oder wesentlich zurückgehen, entstünden signifikante Informationslücken mit negativen Folgewirkungen für den Schutz deutscher Interessen im Ausland. Die künftige Aufgabenerfüllung der Nachrichtendienste des Bundes würde stark beeinträchtigt. Insofern könnte die Offenlegung der entsprechenden Informationen die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland gefährden oder ihren Interessen schweren Schaden zufügen. Deshalb ist die Antwort zu dieser Frage als Verschlusssache gemäß der Verschlusssachenanweisung (VSA) mit dem Geheimhaltungsgrad „Geheim“ eingestuft. Es wird insoweit auf die in der Geheimschutzstelle des Deutschen Bundestages hinterlegte Anlage verwiesen.
7. Um welche Belege bzw. Erkenntnisse handelt es sich hierbei im Einzelnen, und welchen Inhalt haben diese ggf. im Weiteren?
Eine offene Beantwortung dieser Frage ist nicht möglich. In der Beantwortung der Frage sind Auskünfte enthalten, die unter dem Aspekt des Schutzes der nachrichtendienstlichen Zusammenarbeit mit ausländischen Diensten besonders schutzbedürftig sind. Eine öffentliche Bekanntgabe von Informationen zu technischen Fähigkeiten von ausländischen Nachrichtendiensten und damit einhergehend die Kenntnisnahme durch Unbefugte würde erhebliche nachteilige Auswirkungen auf die vertrauensvolle Zusammenarbeit haben. Würden in der Konsequenz eines Vertrauensverlustes Informationen von ausländischen Diensten entfallen oder wesentlich zurückgehen, entstünden signifikante Informationslücken mit negativen Folgewirkungen für den Schutz deutscher Interessen im Ausland. Die künftige Aufgabenerfüllung der Nachrichtendienste des Bundes würde stark beeinträchtigt. Insofern könnte die Offenlegung der entsprechenden Informationen die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland gefährden oder ihren Interessen schweren Schaden zufügen. Deshalb ist die Antwort zu dieser Frage als Verschlusssache gemäß der Verschlusssachenanweisung (VSA) mit dem Geheimhaltungsgrad „Geheim“ eingestuft. Es wird insoweit auf die in der Geheimschutzstelle des Deutschen Bundestages hinterlegte Anlage verwiesen.
8. Wann werden die zu den Fragen 1 bis 7 in Bezug genommenen Belege bzw. Erkenntnisse den Abgeordneten des Deutschen Bundestages und der Öffentlichkeit zur Kenntnis gebracht?
9. Warum wurden die zu den Fragen 1 bis 7 in Bezug genommenen Belege bzw. Erkenntnisse den Abgeordneten des Deutschen Bundestages und der Öffentlichkeit bislang vorenthalten?
Die Fragen 8 und 9 werden wegen des inhaltlichen Zusammenhangs gemeinsam beantwortet. Auf die Antworten zu Fragen 6 und 7 wird verwiesen.
10. Welche von Aufklärungssatelliten, u. a. der USA und der russischen Föderation, gesammelten Erkenntnisse zu möglichen Ursachen bzw. Auslösern des Absturzes des Fluges MH 17 am 17. Juli 2014 liegen der Bundesregierung bzw. nachgeordneten Stellen vor?
Der stellvertretende Generalstabschef der Streitkräfte Russlands, General Kartapolov, präsentierte im Rahmen einer Pressekonferenz am 21. Juli 2014 russische Satellitenbilder, auf welchen zu sehen sein soll, welche ukrainischen Luftverteidigungssysteme zum Zeitpunkt des Absturzes von MH-17 im Raum disloziert und in Reichweite gewesen wären. Deren Authentizität kann hier nicht bestätigt werden.
Eine weitere offene Beantwortung dieser Frage ist nicht möglich. In der Beantwortung der Frage sind Auskünfte enthalten, die unter dem Aspekt des Schutzes der nachrichtendienstlichen Zusammenarbeit mit ausländischen Diensten besonders schutzbedürftig sind. Eine öffentliche Bekanntgabe von Informationen zu technischen Fähigkeiten von ausländischen Nachrichtendiensten und damit einhergehend die Kenntnisnahme durch Unbefugte würde erhebliche nachteilige Auswirkungen auf die vertrauensvolle Zusammenarbeit haben. Würden in der Konsequenz eines Vertrauensverlustes Informationen von ausländischen Diensten entfallen oder wesentlich zurückgehen, entstünden signifikante Informationslücken mit negativen Folgewirkungen für den Schutz deutscher Interessen im Ausland. Die künftige Aufgabenerfüllung der Nachrichtendienste des Bundes würde stark beeinträchtigt. Insofern könnte die Offenlegung der entsprechenden Informationen die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland gefährden oder ihren Interessen schweren Schaden zufügen. Deshalb ist die Antwort zu dieser Frage als Verschlusssache gemäß der Verschlusssachenanweisung (VSA) mit dem Geheimhaltungsgrad „Geheim“ eingestuft. Es wird insoweit auf die in der Geheimschutzstelle des Deutschen Bundestages hinterlegte Anlage verwiesen.
11. Welche Erkenntnisse liegen der Bundesregierung bzw. nachgeordneten Stellen bezüglich der am 17. Juli 2014 aufgezeichneten bzw. erfassten Radar- oder sonstigen Aktivitäten von Raketenstellungen vor?
Aus der Bundesregierung verliegenden Informationen lassen sich keine gesicherten Erkenntnisse auf etwaige Einsätze von Flugabwehrlenkflugkörpern gegen das Luftfahrzeug (MH-17) ableiten. Es wird auf die Antwort zu Frage 14 verwiesen.
12. Liegen die Erkenntnisse aus der am 18. Juli 2014 veranlassten Auswertung der Radaraufzeichnungen von AWACS-Flugzeugen am 17. Juli 2014 inzwischen vor?
Ja.
13. Was hat die Auswertung der Radaraufzeichnungen von AWACS-Flugzeugen erbracht?
Der Flug MH-17 wurde von den zwei AWACS-Luftfahrzeugen, die sich im Rahmen der vom Nordatlantikrat beauftragten Rückversicherungsmaßnahmen der östlichen Alliierten (NATO Re-Assurance Measures) zur Lageverdichtung und Rückversicherung in ihren sogenannten Orbits, d.h. ihrem jeweiligen Flugbereich über polnischem bzw. rumänischem Staatsgebiet befanden, sowohl durch Radar wie auch durch die Ausstrahlung des MH-17 Luftfahrzeugtransponders erfasst. Die Radaraufzeichnungen des Fluges MH-17 verlieren sich um 14.52 Uhr MEZ mit Verlassen der MH-17 aus dem Aufklärungsbereich der AWACS Luftfahrzeuge.
14. Welche Erkenntnisse ergaben sich aus der Auswertung der Radaraufzeichnungen von AWACS-Flugzeugen bezüglich der Aktivität von Flugabwehrsystemen, Boden-Luft- und Luft-Luft-Raketensystemen, in einem Aktionsradius, aus dem heraus Flug MH 17 hätte getroffen werden können, und welche weiteren Signale zeichneten die AWACS auf?
Die AWACS erfassten in ihrem Auffassungsbereich Signale von einem Flugabwehrraketensystem sowie ein weiteres durch AWACS nicht zuzuordnendes Radarsignal. Das Flugabwehrsystem wurde durch AWACS automatisiert als „Surface to Air-Missile“ SA-3 klassifiziert, ein in der gesamten Region routinemäßig erfasstes Signal.
15. Falls bislang noch keine Erkenntnisse aus der Auswertung der von den AWACS-Flugzeugen aufgezeichneten Daten vorliegen, wann ist damit zu rechnen?
Auf die Antworten zu Fragen 13 und 14 wird verwiesen.
16. Falls Erkenntnisse aus der Auswertung der von den AWACS-Flugzeugen aufgezeichneten Daten vorliegen, die Bundesregierung und nachgeordnete Stellen darauf aber noch keinen Zugriff haben,
a) warum besteht bislang kein Zugriff,
b) wann wird eine Zugriffsmöglichkeit voraussichtlich bestehen,
c) was wurde wann von welcher deutschen Stelle unternommen, um welchen Zugriff auf die Daten zu erhalten?
Die Daten der AWACS werden in das NATO-Luftbild eingegeben. Dieses wird zu einem Gesamtlagebild zusammengefasst und bewertet und so den Mitgliedstaaten zur Verfügung gestellt.
Auf die Antworten zu Fragen 13 und 14 wird verwiesen.
17. An welchen Tagen zwischen dem 1. April 2014 und dem 31. Juli 2014 erfolgten keine Aufklärungsflüge der entsandten NATO-AWACS bzw. keine Aufklärungsflüge, bei denen das Gebiet der Ukraine überwacht wurde, und welche Gründe gab es hierfür?
In dem genannten Zeitraum wurden täglich zwei AWACS Flüge im Rahmen der Russland-Ukraine-Krise zur Lageverdichtung und Rückversicherung in einem sogenannten Orbit, d.h. einem jeweiligen Flugbereich über polnischem bzw. rumänischem Staatsgebiet beauftragt. Mehr als 95 Prozent dieser Flüge wurden durchgeführt. Ausfälle waren in der Mehrheit ungeeignetem Flugwetter am Start- und/oder Landeplatz geschuldet.
18. Welche Erkenntnisse zieht die Bundesregierung aus den Satelliten- und Radardaten und ggf. deren Auswertung durch die russische Regierung im Kontext des Absturzes des Fluges MH 17, und welche Schlussfolgerungen und Konsequenzen zieht sie daraus?
Die Bundesregierung hat die durch die Russische Botschaft Berlin am 4. August 2014 versandte „Information des Verteidigungsministeriums zum Absturz des malaysischen Flugzeugs in der Ukraine“ zur Kenntnis genommen. Über die Validität der getroffenen Aussagen und Bewertungen, sowie eine detailliertere Auswertung liegen der Bundesregierung keine weiteren Erkenntnisse vor.
19. Hat die russische Regierung die Satelliten- und Radardaten der Bundesrepublik Deutschland, der NATO oder nach Kenntnis der Bundesregierung einer anderen internationalen Organisation zwecks Überprüfung der Daten zur Verfügung gestellt? Wenn nein, welche Erkenntnisse hat die Bundesregierung, warum dies nicht erfolgt ist?
Auf die Antworten zu den Fragen 1 und 18 wird verwiesen.
20. Wird die Bundesregierung diese Daten bei der russischen Regierung erbitten, um die Daten zu prüfen? Wenn nein, warum nicht?
Auf die Antworten zu den Fragen 1 und 18 wird verwiesen.
21. Welche Erkenntnisse besitzen die Bundesregierung bzw. nachgeordnete Stellen bezüglich einer operativen, logistischen oder finanziellen Ausstattung bzw. Unterstützung der ukrainischen De-facto-Regierung oder der ukrainischen Armee mit Blick auf deren Einsatz in der Ostukraine durch die EU bzw. Stellen in NATO-, EU- oder sonstigen Staaten?
Im NATO- und im EU-Rahmen ist vereinbart, dass derartige Unterstützungsanfragen, selbst wenn sie dort anhängig gemacht werden, rein bilateral zu behandeln sind. NATO und Europäische Union haben zudem keine so genannte „Clearinghouse“-Funktion für Ausrüstunghilfen oder sonstige Unterstüzungsmaßnahmen, die der Ukraine von EU- oder NATO-Partnern zur Verfügung gestellt werden. Daher liegen der Bundesregierung keine umfassenden Informationen über die bilateralen Lieferungen einzelner NATO oder EU-Partner vor. Die Bundesregierung hat aber beispielsweise Kenntnis davon, dass Litauen die Lieferung nicht-letaler Ausrüstungsgüter wie Schutzwesten oder Schlafsäcke an die Ukraine angekündigt hat.
Die Bundesregierung hat deutschen Unternehmern Ausfuhrgenehmigungen für nicht-letale und defensive Güter zum persönlichen Schutz von Soldaten erteilt.
Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN
Kommentare
wirtschaftswunder sagt:
Das zeigt doch mal wieder die Arroganz und Überheblichkeit mit der die Merkelsche Regierung ihr Volk führt.
Das Volk wird beformundet, und Nachrichten werden zensiert, Demokratie und freie Meinungsbildung kann so nicht stattfinden. Aber die Mehrzahl der Bürger nimmt es hin sei es aus mangelndem Interesse oder Bequemlichkeit. Das hat Tradition in Deutschland … denn später will wieder keiner etwas gewusst haben…
Ekkehardt Fritz Beyer sagt:
„Die Behauptung der USA und der EU, die Russen seien für den Abschuss verantwortlich, ist die Grundlage für die Sanktionen gegen Russland. Das Schweigen ist interessant: Hätte die Bundesregierung einen Beleg für die Täterschaft der Russen, würde sie die Ergebnisse vermutlich bekanntgeben.“
Das ist auch aus meiner Sicht „der springende Punkt“!!! Solange man die Wahrheit wie auch beim WTC(?) geheim hält, kann man alle gegenteiligen Überlegungen als Verschwörungstheorien abtun!?
Allerdings liegt bei MH 17 die Wahrheit nun auch offiziell vor! Könnte bei bekanntwerden etwa das gesamte westliche System auseinanderbrechen? Doch haben wir nicht ein Recht auf Wahrheit?
https://wissenschaft3000.wordpress.com/category/recht-auf-wahrheit/
Ist der sich ankündigende Krieg wirklich alternativlos?
Rundherum sagt:
Wenn es tatsächlich Beweise geben würde, dass die Russen für den Abschuss der Maschine verantwortlich sind, dann würde gar nichts geheim gehalten werden.
Da der Russe aber so gar nichts mit dieser Tragödie zu tun hat, sondern diese faschistischen EU-Ganoven mit ihren amerigaunischen Freunden, welche mit der Hilfe des Naziregimes in Kiew Völkermord begehen, ist die Sache natürlich streng geheim.
Dieser ganze kriminelle EU-Haufen ist schon sowas von durchschaubar, dass einem nur mehr schlecht werden kann und man sich fragt, warum sich die Völker Eruopas das überhaupt noch gefallen lassen und diese Bande nicht dahin schicken, wo sie hingehört.
Die Menschen in Europa sollten aber nicht mehr lange damit warten aufzustehen, da es ansonsten zu spät sein wird. Diese machtgeile, kriminelle, verlogene Bagage wird noch ganz andere Sachen aus dem Hut zaubern und dann wird es für einen Wiederstand zu spät sein.
Sie werden keine Sekunde davor zurückschrecken, auch mitten in Europa Völker abzuschlachten, wie sie es zur Zeit in der Ostukraine machen.
Wacht auf und seid achtsam, denn ihr werdet von vorne bis hinten belogen, während ihr als Konsum- und Arbeitssklaven gehalten werdet.
Ihr glaubt ihr seid frei, aber das stimmt nicht!
Quichote243 sagt:
Habe vor kurzem von einem sehr einfach durchzuführenden und gleichzeitig interessanten Hinweis gelesen: Einfach mal in der Google Bildersuche zwei Suchen starten:
“MH17 family”
“MH370 family”
Ein Unterschied, der einem mit der Keule umhaut, nicht wahr? Für MH17 scheint es gar keine trauernden Familien zu geben. Trotz 298 Toten nur lachende Gesichter?
1. MH17
https://www.google.de/search?q=%22MH17+family%22&hl=de&gbv=2&um=1&tbm=isch
2. MH370
https://www.google.de/search?q=%22MH370+family%22&hl=de&gbv=2&um=1&tbm=isch
Archiv (Screenshoots) zum 09.09.2014:
1. MH17
http://s28.postimg.org/7wffze7el/01_MH17_family.jpg
2. MH370
http://s29.postimg.org/th0rhtgcn/01_MH370_family.jpg
Eine Meinung sagt:
Wären die Beweise, dass Russland die MH17 abgeschossen hat, eindeutig, so würden sie uns von morgens bis abends im Dauerfeuer alle 10 Minuten in den Nachrichten präsentiert.
Sapperlot sagt:
Fassen wir einmal kurz zusammen:
Man drängt Russland mit Sanktionen dazu, zur Aufklärung eines Flugzeugabschusses, der weder über russischem Gebiet stattfand, noch Anhaltspunkte anderer Art über irgendeine, wie auch immer gearteten russiszchen Beteiligung an diesem bietet, beizutragen.
Gleichzeitig verweigert man Auskünfte und Informationen, welche einem selbst zu Verfügung stehen, und die eigentlich für oben erwähntes Vorgehen als öffentliche Begründung dienen müssten, insbesondere dann, wenn man die möglichen schwerwiegenden wirtschaftlichen und friedenspolitischen Folgen für Europa und hier insbesondere Deutschland mit einbezieht.
Kurzum, es wird deutlich, dass die gewünschten Sanktionen eine Begründung brauchten, und nicht als Folge eines Ereignisses zu werten sind.
der Nonkonformist sagt:
Die Raketen auf KUBA wurden der ganzen Welt gezeigt.
Die gefaketen Massenvernichtungswaffen Saddams auch.
Gaebe es irgendwelche stichhaltigen Beweise, seien es Funksprueche oder Sateliten- oder Radarbilder, sie wuerden ganzseitig in der BILD abgedruckt.
Das sind Maerchen, wie im Falle Irak oder Vietnam.
Sie haben NICHTS in der Hand!
DAS muss man allerdings geheim halten.
Jürgen Blim sagt:
Hier handelt es sich um ein untragbares Verhalten einer Regierung. Diese müsste im Anbetracht der aktuellen Situation die Niederländische Regierung darauf drängen, die Untersuchungsergebnisse öffentlich zu machen.
Dass nicht einmal eine Stellungnahme zu den von Russland vorgelegten Daten “vorhanden” sind ist einfach nicht glaubhaft oder “Stümperei”.
Darum stellt sich die Frage, kann sich das Deutsche Volk sich eine Regierung leisten, welche wie anzunehmen ist, absichtlich das Volkswohl gefährdet?
Hacker diese Welt vereinigt euch und holt diese Daten und macht sie öffentlich!
(Bitte verwendet keine Russischen Proxys)
Gast sagt:
“keine gesicherten Erkenntnisse” …. Na dann sanktionieren wir mal alternativlos und beschuldigen die Russen ohne Erkenntnisse darüber. Echte Lügenpolitiker!
“Insofern könnte die Offenlegung der entsprechenden Informationen die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland gefährden oder ihren Interessen schweren Schaden zufügen.”
Interessant!! In wie weit könnte dies so sein wenn die Bundesregierung Merkel nicht aktiv an den Vorgängen in der Ukraine mitgewirkt hat. Da dies weder bestätigt noch geleugnet wird, KANN keine Gefahr bestehen. Laut Aussage der Bundesregierung Merkel besteht jedoch eine Gefahr, woraus schliessen läßt daß die Bundespolitik aktiv an den Vorgängen in der Ukraine beteiligt war und den deutschen Staat somit vorsätzlich gefährdet hat.
Verfassungswidriges Verhalten.
Wolfgang Press sagt:
Warum denn diese Geheimhaltung? Wenn es doch so ist wie der Westen behauptet dass es die Separatisten und/oder Russland waren welche die Maschine abgeschossen haben, dann würde eine Veröffentlichung das doch nur bestätigen.
Durch die Geheimhaltung bekommen aber all jene Recht welche den Verdacht hegen, dass es die vom Westen unterstützt Ukraine war, vielleicht sogar nur die USA welche die Maschine abgeschossen haben. Hier deckt die Bundesregierung ein schweres Verbrechen, ein Verbrechen gegen das Völkerrecht.
alfons sagt:
Es ist längst klar, dass das Flugzeug von einer ukrainischen SU-25 abgeschossen wurde; einen anderen Schluss lässt das Agieren der “westlichen Wertegemeinschaft” nicht zu.
Da der Befehl zum Abschuss mindestens 2 Tage vor dem Abschuss gegeben worden sein muss und die CIA direkt beim ukrainischen Geheimdienst 2 Etagen besetzt, MUSS auch die CIA von diesem Befehl gewußt haben und diese Nachricht nach Washington weitergegeben haben.
Es gibt deshalb nur 2 Möglichkeiten:
- der Flieger wurde mit stillschweigender Zustimmung Washingtons abgeschossen.
- der Flieger wurde auf BEFEHL Washingtons abgeschossen.
Fragte man sich bereits unmittelbar nach dem Abschuss, wem dieser alleinig nützt, so waren das Putschisten-Regime und seine Unterstützer und Installateure offenkundig einzige Nutznießer.
hp sagt:
Im Klartext bedeutet dies, dass die BRD direkt und unmittelbar am Abschuss der MH17 BETEILIGT ist! Und zwar mit ihren AWACS Maschinen, die die Positionsbestimmungen an die kampfjets der Ukraine mitgeteilt haben und so den Abschuss erst ermöglichten.
ES gibt keine Begründung für ein Verschweigen, ausser das die BRD sich aktiv an den Kriegshandlungen beteiligt hatte. NUN hat Frau Merkel weder einen Grund, Sanktionen zu verhängen noch einen Grund, die deutsche Bevölkerung zu belügen.
Hier wird ein Riesen-Fass aufgemacht: Deutschland ist mit der NATO und den USA im Krieg mit der Ukraine!
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Dienstag, 20. Mai 2014
Wurde Flug MH370 vom amerikanischen und thailändischen Militär abgeschossen?
Thema: Flug MH370
Dieses Buch dürfte die Angehörigen der Opfer des verschwundenen Fluges MH370 der Malaysian Airlines schockieren.
Mit “Flight MH370 – The Mystery” stellt der US-Autor Nigel Cawthorne die These auf, dass das Flugzeug bei einem gemeinsamen Trainingsmanöver der amerikanischen und thailändischen Armee über dem südchinesischen Meer aus Versehen abgeschossen worden sei.
Derzeit ist die Suche nach dem Anfang März spurlos verschwundenen Malaysia-Airlines-Flugzeug unterbrochen. Das U-Boot, von dem der entscheidende Durchbruch erwartet wird, ist kaputt. Doch solange vom Wrack der Boeing 777 jede Spur fehlt, wird über das Schicksal des Flugzeugs und der 239 Menschen an Bord weiter spekuliert.
Eine besonders gewagte These bringt nun der britische Autor Nigel Cawthorne ins Spiel. Sein Buch “Flight MH370 – The Mystery” erscheint laut “Daily Mail” nur 71 Tage nach dem Verschwinden des Flugzeugs. Cawthorne war bisher vor allem durch eine Reihe von Büchern bekanntgeworden, die sich mit dem Sexleben von Päpsten, US-Präsidenten oder Hollywood-Göttinnen befassen. Nun fühlt er sich berufen, aufzuklären, warum MH370 abstürzte.
Cawthorne behauptet, das Flugzeug könnte über dem Südchinesischen Meer abgeschossen worden sein. Das Missgeschick sei bei einer gemeinsamen Übung der US-Armee und der thailändischen Streitkräfte passiert. Um diese Tatsache zu vertuschen und die eigenen Spuren zu verwischen, seien die Suchtrupps und Rettungskräfte dann gezielt in die falsche Richtung geschickt worden. Der Autor führt einen Augenzeugen an, der genau zu der Zeit, als das Transpondersignal des Flugzeugs verstummte, von einer Bohrinsel aus ein brennendes Flugzeug gesehen haben will. Das Ganze soll sich natürlich ganz in der Nähe des Manövergebietes abgespielt haben.
Die Abschusstheorie geisterte schon unmittelbar nach dem Verschwinden von MH370 herum. Die Kommunikation zwischen den Anrainerländern des Unglücksgebietes ist aufgrund territorialer Streitigkeiten untereinander nicht besonders gut. Dass das thailändische Militär länger als eine Woche wartete, um Satellitenbilder zu veröffentlichen, die MH370 beim Umkehren zeigen, trug auch nicht gerade zur Vertrauensbildung bei. Letztlich fanden sich aber weder für einen Raketentreffer noch für einen Abschuss durch eine Militärmaschine Beweise.
Ein paar Dollar mehr
Außerdem erhebt Cawthorne in seinem Buch den Vorwurf, dass sich nun die Sparsamkeit von Malaysian Airlines räche. Der Autor behauptet, wenn die Fluggesellschaft nur wenige US-Dollar mehr ausgegeben hätte, hätte man bei der Suche auf detailliertere Fluginformationen zurückgreifen können. So sei nur ein minimales Datenpaket übertragen und das Flugzeug nicht gefunden worden.
Inzwischen forderte auch Malaysias Regierungschef Najib Razak eine lückenlose Über-wachung von Flugzeugen am Himmel. Im “Wall Street Journal” schlug Najib vor, die Position der Maschinen während der gesamten Flugroute zu registrieren. Außerdem sollten Kommunikationssysteme an Bord nicht abschaltbar sein.
MH370 war am 8. März mit 239 Menschen an Bord auf dem Weg von Kuala Lumpur nach Peking spurlos verschwunden. Es dauerte zwei Wochen, bis klar war, dass die Maschine noch stundenlang weiterflog, allerdings Richtung Süden. Keines der Kommunikationssysteme an Bord funktionierte mehr. Ob sie absichtlich ausgestellt wurden oder ein technischer Defekt vorlag, weiß niemand. Es liegt immer noch völlig im Dunkeln, was sich an Bord abgespielt hat.
Quellen: dpa/huffingtonpost.de/n-tv.de vom 19.05.2014
Mit freundlicher Genehmigung von Pravdatv.com
Weitere Artikel:
Deutsche Wirtschafts Nachrichten - War Games - Buchautor sammelte Indizien
The Independant: Missing Malaysia Airlines flight MH370 was ‘shot down in military training exercise’ claims first book released about lost jet
Blackstone und Jacob Rothschild, Nutznießer des Verschwindens des Malaysia Airlines Fluges MH370?
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Mit “Flight MH370 – The Mystery” stellt der US-Autor Nigel Cawthorne die These auf, dass das Flugzeug bei einem gemeinsamen Trainingsmanöver der amerikanischen und thailändischen Armee über dem südchinesischen Meer aus Versehen abgeschossen worden sei.
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Eine besonders gewagte These bringt nun der britische Autor Nigel Cawthorne ins Spiel. Sein Buch “Flight MH370 – The Mystery” erscheint laut “Daily Mail” nur 71 Tage nach dem Verschwinden des Flugzeugs. Cawthorne war bisher vor allem durch eine Reihe von Büchern bekanntgeworden, die sich mit dem Sexleben von Päpsten, US-Präsidenten oder Hollywood-Göttinnen befassen. Nun fühlt er sich berufen, aufzuklären, warum MH370 abstürzte.
Cawthorne behauptet, das Flugzeug könnte über dem Südchinesischen Meer abgeschossen worden sein. Das Missgeschick sei bei einer gemeinsamen Übung der US-Armee und der thailändischen Streitkräfte passiert. Um diese Tatsache zu vertuschen und die eigenen Spuren zu verwischen, seien die Suchtrupps und Rettungskräfte dann gezielt in die falsche Richtung geschickt worden. Der Autor führt einen Augenzeugen an, der genau zu der Zeit, als das Transpondersignal des Flugzeugs verstummte, von einer Bohrinsel aus ein brennendes Flugzeug gesehen haben will. Das Ganze soll sich natürlich ganz in der Nähe des Manövergebietes abgespielt haben.
Die Abschusstheorie geisterte schon unmittelbar nach dem Verschwinden von MH370 herum. Die Kommunikation zwischen den Anrainerländern des Unglücksgebietes ist aufgrund territorialer Streitigkeiten untereinander nicht besonders gut. Dass das thailändische Militär länger als eine Woche wartete, um Satellitenbilder zu veröffentlichen, die MH370 beim Umkehren zeigen, trug auch nicht gerade zur Vertrauensbildung bei. Letztlich fanden sich aber weder für einen Raketentreffer noch für einen Abschuss durch eine Militärmaschine Beweise.
Ein paar Dollar mehr
Außerdem erhebt Cawthorne in seinem Buch den Vorwurf, dass sich nun die Sparsamkeit von Malaysian Airlines räche. Der Autor behauptet, wenn die Fluggesellschaft nur wenige US-Dollar mehr ausgegeben hätte, hätte man bei der Suche auf detailliertere Fluginformationen zurückgreifen können. So sei nur ein minimales Datenpaket übertragen und das Flugzeug nicht gefunden worden.
Inzwischen forderte auch Malaysias Regierungschef Najib Razak eine lückenlose Über-wachung von Flugzeugen am Himmel. Im “Wall Street Journal” schlug Najib vor, die Position der Maschinen während der gesamten Flugroute zu registrieren. Außerdem sollten Kommunikationssysteme an Bord nicht abschaltbar sein.
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Quellen: dpa/huffingtonpost.de/n-tv.de vom 19.05.2014
Mit freundlicher Genehmigung von Pravdatv.com
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