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Dienstag, 11. Oktober 2016

Deutsche Behörden stehen offenem Drogenhandel hilflos gegenüber

Thema: Drogenhandel

Wendt über Intensivtäter an Bahnhöfen –
„Sie verachten unser Land und lachen über unsere Justiz“

Deutsche Behörden stehen offenem Drogenhandel und dreisten Taschendiebe an Bahnhöfen hilflos gegenüber. Laut dem Chef der Polizeigewerkschaft Wendt seien solche „Hotspots“ kein Einzelfall. Vor allem sperre sich die Justiz.

Der Vorsitzende der deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, hat sich besorgt über die Drogenproblematik und die damit einhergehende Kriminalität an Bahnhöfen geäußert: „Frankfurt ist leider kein Einzelfall. Der Kölner Bahnhofsvorplatz und die Szene rund um den Hamburger oder Düsseldorfer Hauptbahnhof sind weitere negative `Hotspots`“, sagte er der „F.A.Z.-Woche“.

„Die Erscheinungsformen dieser Kriminalität haben sich seit Jahren verfestigt und der Täterkreis ist nahezu überall der gleiche.“

Täter weichen auf andere Parks aus

In Berlin, so Wendt weiter, wichen die Täter „auf andere Bereiche aus, `Görlitzer Park` oder neuerdings andere Parks in der Hauptstadt sind hier die Tatorte“. Bei den Tätern handele es sich häufig um aus Nordafrika stammende Intensivtäter.

Wendt verwies auf den „Casablanca-Bericht“, der die Szene rund um den Düsseldorfer Bahnhof dokumentierte und in dem von 2.244 nordafrikanischen Intensivtätern die Rede ist, die „seit etlichen Jahren dort sind“.

„Dies ist also längst kein Phänomen der aktuellen Flüchtlingsdebatte, wenngleich aus dem afrikanischen Raum natürlich jetzt reichlich `Verstärkung` für die vorhandene Szene eingetroffen ist“, sagte der Vorsitzende der Polizeigewerkschaft.

Die Polizei tue alles, „was Polizei tun kann“, und zwar unter „Inkaufnahme eines hohen Einsatzrisikos für die Kräfte, denn der bekannte Täterkreis zeigt sich bei Festnahmen häufig ausgesprochen gewaltbereit“.

Verweigert sich die Justiz, kann die Polizei das Problem nicht lösen

Doch ende das erfolgreiche Vorgehen bei der Justiz: „Wenn keine Untersuchungshaft angeordnet wird, keine Haftstrafen verhängt werden und keinerlei Abschiebungen erfolgen, kann die Polizei so viele Festnahmen durchführen, wie sie will, die Täter bleiben unbehelligt. Sie verachten unser Land und lachen über unsere Justiz.“

Wenn die Politik nicht die Voraussetzungen schaffe, „damit dauerhafte Intensivtäter wieder abgeschoben werden können und die Justiz sich ebenso verweigert, wird die Polizei dieses Problem nicht lösen“, so Wendt. (dts)

Mit freundlicher Genehmigung von EpochTimes.de

Freitag, 16. Oktober 2015

Flüchtlingskrise gerät außer Kontrolle und wird gezielt heruntergespielt

Thema: Flüchtlingskrise

Polizeigewerkschaft zu RT:
Flüchtlingskrise gerät außer Kontrolle und wird gezielt heruntergespielt

Die AfD veranstaltete eine Anti-Flüchtlingsdemo. Dabei kam es zu Zusammenstößen mit Refugees Welcome-Aktivisten und auch zu Festnahmen. Gegenüber RT sagte der Chef der deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, die Flüchtlingskrise gerate außer Kontrolle. Laut dem Polizeigewerkschafter spielen Politiker die Probleme gezielt herunter. Peter Oliver hat sich an der deutsch-österreichischen Grenze umgehört.



Quelle: RT-Deutsch

Sonntag, 11. Oktober 2015

Rainer Wendt spricht Klartext zur Einwanderungskrise - N24 löscht es aus der Mediathek

Thema: Eine Zensur findet nicht statt

N24 löscht Klartext der Polizeigewerkschaft zur Einwanderungskrise aus Mediathek
Thomas de Maizière: "Wir haben das nicht vorhergesehen"

(ha,ha,ha,ha......)
Was machen dann Eure Geheimdienste und Konsulate?



Was den „unabhängigen“ Medien zum Thema Einwanderung nicht in die veröffentlichte Meinung passt, wird aus der Mediathek gelöscht, auch wenn es sich wie bei N24 um die Aussagen des Bundesvorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft handelt.

Rainer Wendt schilderte am 29.09.2015 auf N24 die Sichtweise der Polizeigewerkschaft auf die dramatischen Zustände rund um die Einwanderungsheime. Er widerspricht klar der Politik, die von den aktuellen Ereignissen völlig überrascht sein will.

Vielen Dank an Patrick Egeling (https://youtu.be/-1fbNQmevfo) und Jung & Naiv (https://youtu.be/Nec0IFHw6xI).
Kategorie: Nachrichten & Politik
Lizenz: Standard-YouTube-Lizenz

td280558 vor 1 Tag (bearbeitet), "Eine Zensur findet nicht statt" (GG, Artikel 5,1):
https://de.wikipedia.org/wiki/Artikel_5_des_Grundgesetzes_für_die_Bundesrepublik_Deutschland Unterschlagung von Informationen ist ebenfalls Zensur.
LÜGENMEDIEN!

Andreas Mann
+td280558 In welchen Geltungsbereich ist denn das GG anwendbar? Artikel 144 (2) im Bezug auf Artikel 23 GG.Wo sind die Länder die den Bundesrat bilden sollen warauf sich der Artikel 144 (2)bezieht?

Quelle: http://homment.com/quaZMbnQcN