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Montag, 2. September 2019

Bestsellerautor Stefan Schubert im Interview bei Oliver Janich

Eine Million Straftaten durch Asylbewerber –
Bestsellerautor Stefan Schubert im Interview


Oliver Janich
Am 29.08.2019 veröffentlicht

Sicherheitsrisiko Islam: Kriminalität, Gewalt und Terror: Wie der Islam unser Land bedroht

1984:
Janich UNZENSIERT: Bedrohung Islam! | Im Gespräch mit Bestseller-Autor Stefan Schubert

Kategorie Komödie

Kommentare

Olaf Knauer
WAHNSINN!! Unglaublich was hier in unserem Land mittlerweile abgeht.
Vielen Dank für diese Aufklärung.

Wetterbilder Chemnitz
KOMMT NÜRNBERG 2.0?
Es hat bereits eine Rekordflut von Anklagen, Verhaftungen und Verurteilungen wegen Menschenhandels gegeben. In Guantanamo Bay wurden umfangreiche Bauarbeiten durchgeführt, und für die dortigen Militärgerichte wurde ein neuer hoher Richter ernannt. Es gibt eine Ermächtigungsanordnung für Kriegsgerichte, und die Todesstrafe des Bundes wurde wieder eingeführt. Der Präsident hat viele Erklärungen zum Verrat der Straftaten abgegeben, und dass sie niemals wiederkehren dürfen.

Was Ende 2019 und Anfang 2020 passieren wird, ist, dass mehrere miteinander verbundene Skandale in schneller Folge auftreten werden. Sie werden Verbrechen gegen die Menschlichkeit beinhalten, und Schrecken, von denen wir gehofft hatten, dass sie mit den Nazis, dem Vorsitzenden Mao oder Pol Pot geendet haben. Ein wiederkehrendes Thema von Insiderlecks ist, dass die Versuche als eine Art „Nürnberg 2.0“ ausgestrahlt werden.
https://nebadonia.wordpress.com/2019/08/22/so-bereiten-sie-sich-auf-eine-globale-korruptionsbekaempfung-vor/#more-75658

Gen. Mielke würde jubeln, wenn er IM Erikas Totalschaden sehen könnte.....

UNBEDINGT ANSEHEN UND TEILEN! MERKEL LÄSST MASSEN VON TERRORISTEN IN DEUTSCHLAND EINREISEN

Dienstag, 30. Juli 2019

Bundes­lage­bild Krimi­nalität im Kon­text von Zu­wan­de­rung 2018


Lagebilder - Kriminalität im Kontext von Zuwanderung

Das sind die offizielle Zahlen des BKA: (jeweils aufgeklärte Delikte mit Beteiligung mindestens eines Zuwanderers:

Morde/Todschlag: Sexuelle Übergriffe: Körperverletzung etc:
2014: 122 2014: 848 2014: 18512
2018: 430 2018: 6046 2018: 73177

Quelle: Bundeskriminalamt

Wie war das... Kriminalität geht zurück??
Statistische Bereicherung von ihrer schönsten Seite... Danke Merkel!



Danke Willi für die Übersendung

Montag, 15. Juli 2019

Auch in Schweden hat man wegen gestiegener Kriminalität "die Schnauze voll"

Thema: Rinwanderung

Zu viel Verbrechen: Volvo erwägt, Zentrale ins Ausland zu verlagern

Volvo erwägt, seine Unternehmens-Zentrale von Göteborg ins Ausland zu verlagern. Der Grund: Die steigende Zahl von Gewaltverbrechen in schwedischen Großstädten.

Laut seinem Vorstands-Chef Hakan Samuelsson erwägt der schwedische Autobauer Volvo, seine Unternehmens-Zentrale aus Göteborg ins Ausland zu verlagern. In einem Interview (1) mit der schwedischen Zeitung „SvD Näringsliv“ sagte der Manager, dass es angesichts der zunehmenden Gewalt immer schwieriger werde, neue Mitarbeiter für die Zentrale zu rekrutieren.

In den letzten fünf Jahren ist die Kriminalität in Schweden stark gestiegen. Laut Daten des „Bundesrats für die Verhinderung von Straftaten“ (2) ist die Zahl der Körperverletzungen seit 2014 um rund 25 Prozent gestiegen, die Zahl der Raubüberfälle um mehr als 50 Prozent. Besonders stark ist der Anstieg der Sexualdelikte: Er beträgt mehr als 300 Prozent.

Äußerst hoch ist die Zahl der Tötungsdelikte durch Schusswaffen: Sie beträgt – gemessen an der Bevölkerungszahl – rund das Vierfache von der in Deutschland. Die Aufklärungsquote ist mit 25 Prozent ausgesprochen niedrig (Deutschland: 95 Prozent). In den letzten fünf Jahren waren neun Opfer Unbeteiligte, für die die Kugeln gar nicht bestimmt waren. In Göteborg und der umliegenden Region wurden im Jahr 2014 14 Fälle von Schusswaffengebrauch registriert, 2015 waren es 34 Fälle. 2017 waren in circa 90 Prozent der Fälle von Schusswaffengebrauch die Täter nicht in Schweden geboren. Seit 2016 hat es darüber hinaus fast 40 Anschläge mit Handgranaten gegeben.

Sowohl unter den Tätern als auch den Opfern befinden sich überdurchschnittlich viele, die nicht in Schweden geboren wurden. Die Bandenkriege,(3) in deren Verlauf in den Jahren 2016 und 2017 in Malmö fast 20 Menschen den Tod fanden,(4) wurden so gut wie zwischen Zuwanderern ausgetragen.

Allein 2015 kamen 163.000 Zuwanderer ins Land; mittlerweile ist etwas mehr als jeder sechste Einwohner im Ausland geboren. Inzwischen hat Schweden seine Zuwanderungspolitik stark verschärft; seit 2016 nimmt das 10,25-Millionen-Einwohner-Land nur noch 30.000 Asylbewerber pro Jahr auf.

Quelle: https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2019/07/12/zu-viel-verbrechen-volvo-erwaegt-zentrale-ins-ausland-zu-verlagern/

Links
(1)  https://www.svd.se/volvochefen-om-bristen-hur-sjutton-ska-vi-gora

(2)  https://www.bra.se/bra-in-english/home/about-bra.html

(3)  https://www.deutschlandfunk.de/schweden-der-schwierige-kampf-um-die-innere-sicherheit.724.de.html?dram:article_id=407658

(4)  https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2019/06/11/malmoe-mehrere-sprengstoffanschlaege-problemvierteln/

Freitag, 31. August 2018

Wer ist Schuld an Chemnitz-Unruhen?


Thema: Chemnitz

Wer ist Schuld an Chemnitz-Unruhen?
Kritische Stimmen gegen CDU mehren sich

Nach den Ausschreitungen in der sächsischen Stadt Chemnitz fühlen sich viele Politiker verpflichtet, ihre Statements zu den Vorfällen abzugeben. In den Fokus der Kritik gerät auch immer mehr die Politik der CDU in östlichen Bundesländern.

Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki erkennt nach den rechtsextremen und ausländerfeindlichen Übergriffen in Chemnitz eine Mitschuld bei Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). "Die Wurzeln für die Ausschreitungen liegen im "Wir-schaffen-das" von Kanzlerin Angela Merkel", sagte der stellvertretende FDP-Parteichef den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland.

Seit der deutschen Wiedervereinigung sei es nicht ausreichend gelungen, die Menschen in Ostdeutschland zu integrieren und ihnen Wertschätzung entgegenzubringen. "Wie sollen sich Menschen fühlen, die glauben, alles was ihnen jahrelang vorenthalten oder gestrichen wurde, werde auf einmal Flüchtlingen gewährt?", so Kubicki.

Kubicki: Der Osten ist nicht rechtsextrem

Die Vorgänge in Chemnitz so zu interpretieren, als gäbe es eine rechtsextremistische Massenbewegung, halte er für "maßlos übertrieben", fügte der Bundestagsvizepräsident hinzu. Die große Mehrheit der Sachsen habe mit Nazis nichts am Hut. Kubicki warf der sächsischen, von der CDU mitgeführten Landesregierung jedoch auch vor, die wachsende Vernetzung rechter Strukturen viel zu lange verharmlost zu haben.
Das Image Sachsens sollte nicht beschädigt werden. Jetzt ist der Schaden groß - und das Image noch viel stärker beschädigt, als hätte man die Probleme von Anfang an klar benannt", sagte er.
Vom Image der Ostbundesländer sprach auch Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Die Linke). Er warnte vor einseitiger Betrachtung. "Wenn sich ein Mob bildet, um Ausländer zu jagen, ist das schrecklich und darf nirgendwo passieren", sagte er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.
Wenn jetzt jedoch wieder allein auf die ostdeutschen Länder gezeigt wird, verharmlosen wir ein Problem, das überall in der Bundesrepublik existiert", so Ramelow.
Für den stellvertretenden Ministerpräsidenten Sachsens und Ost-Beauftragten der SPD, Martin Dulig, sind die fehlenden Vorkehrungen gegen den Rechtsextremismus das Problem. "In Sachsen wurde das Problem Rassismus und wachsender Rechtsextremismus jahrzehntelang verharmlost", sagte er und gab damit die wesentliche Schuld für die Vorfälle von Chemnitz der CDU:
Wir Sachsen müssen mit diesem Makel leben, den uns die für lange Zeit sehr bräsige CDU beschert hat.
Kretschmer (CDU): Gewaltmonopol durchsetzen

In Chemnitz hatte es am Sonntag eine tödlich endende Auseinandersetzung zwischen Deutschen und Ausländern gegeben. Ein 35 Jahre alter Deutscher starb. Gegen einen Syrer und einen Iraker als Verdächtigte wurden Haftbefehle erlassen. Rechtsextreme instrumentalisierten das Geschehen und zogen am Sonntag und Montag durch die Innenstadt. Am Montagabend standen 6.000 Demonstranten aus dem eher rechten Spektrum, darunter gewaltbereite Neonazis und Hooligans, etwa 1.500 Gegendemonstranten gegenüber - dazwischen knapp 600 Polizisten. Es gab mindestens 20 Verletzte, unter ihnen zwei Polizisten.

Ministerpräsident Kretschmer betonte am Dienstagabend im "Heute Journal" des ZDF: "Der Staat muss jetzt in den nächsten Tagen und Wochen vor allem in Chemnitz zeigen, dass er das Gewaltmonopol hat." Dies werde er schaffen. "Wir müssen verhindern, dass Chemnitz Aufmarschgebiet wird von Extremisten aus ganz Deutschland."

Quelle: RT-Deutsch


Ergänzung 31.08.2018, 08:43
eine Whatsapp-Nachricht
Zum Sachsen-Bashing
Das Bundesland, in dem jüdische Eltern ihre Kinder von der Schule nehmen müssen, weil sie von ihren Mitschülern gemobbt werden, in dem Davidsterne öffentlich verbrannt, in dem Juden auf offener Straße mit Gürteln traktiert werden und ein aufgebrachter Mob öffentlich gröhlt "Hamas Juden ins Gas" heißt nicht Sachsen, sondern Berlin.

Das Bundesland, in dem ein krimineller Mob über Tage ganze Stadtteile in Angst und Schrecken versetzt, Hunderte von Polizisten verletzt und Hunderttausene von Euro an Sachschäden anrichtet, heißt nicht Sachsen, sondern Hamburg.

Das Bundesland, in dem ganze Stadtteile dermaßen außer Kontrolle geraten sind, dass sich die Staatsgewalt nur noch in Mannschaftsstärke hineintraut, heißt nicht Sachsen, sondern NRW.

Wenn Euch all das weniger stört, als ein verpeilter Schlapphut, der sich vor eine Kamera schiebt, um dann zu behaupten, dass er nicht gefilmt werden will, sagt das mehr über Euch aus als über unser Sachsen.

Über Euer Sachsen-Bashing habe ich mich mal aufgeregt. Aber inzwischen weiß ich: Das nächste Bildungsranking, bei dem wir wieder auf Platz 1 stehen und die nächste Übernachtungsstatistik mit satten Zuwächsen kommt bestimmt ;-)."

Donnerstag, 30. August 2018

Mord an Festbesucher erregt Politiker nicht so sehr wie bekanntwerden des Haftbefehls

Thema: Chemnitz

Chemnitz-Messerstecher „erheblich vorbestraft“:
Politiker empört über Veröffentlichung des Haftbefehls

Nach Veröffentlichung des mutmaßlichen Haftbefehls gegen einen der Tatverdächtigen im Fall Chemnitz, zeigen sich die deutschen Politiker empört.

Nach der Veröffentlichung des mutmaßlichen Haftbefehls gegen einen der Tatverdächtigen im Fall Chemnitz hat die Staatsanwaltschaft Dresden Ermittlungen eingeleitet.

Der Vorfall müsse „schnellstens aufgeklärt und die notwendigen strafrechtlichen Konsequenzen gezogen werden“, teilte das sächsische Justizministerium am Mittwoch in Dresden mit.

Der Haftbefehl kursiert seit Dienstagabend auf verschiedenen Plattformen. Das Schreiben wirkt authentisch und enthält unter anderem den vollen Namen des Verdächtigen. In dem Dokument werden auch die Namen des Opfers, der Richterin und Einzelheiten zu den mutmaßlichen Tätern genannt.

In dem Schreiben wird der Täter als „ledig, erheblich vorbestraft und unter Bewährung stehend” bezeichnet. Zudem heißt es: der Täter habe „ohne rechtfertigenden Grund, fünf Mal“ auf das Opfer eingestochen. Die sächsischen Behörden prüfen derzeit die Echtheit. Der Eintrag wurde inzwischen wieder gelöscht.

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) bezeichnete im Mitteldeutschen Rundfunk die Veröffentlichung des Dokuments im Internet als „Straftat“ und sicherte Aufklärung zu. Sachsens stellvertretender Ministerpräsident Martin Dulig (SPD) sprach in dem Sender von einem „ungeheuerlichen Vorgang“.

Die Linke im sächsischen Landtag forderte eine Sondersitzung des Verfassungs- und Rechtsausschusses im Parlament. Die Veröffentlichung des Haftbefehls gegen einen der Beschuldigten sei eine „neue Dimension des Angriffs auf den Kernbereich der Rechtspflege, auf Essentials für das Funktionieren des Rechtsstaats“.

Damit sei nicht nur ein Straftatbestand erfüllt, sondern auch eine „neue Eskalationsstufe im Schüren pogromartiger Stimmung gegenüber Migranten unter skrupelloser Ausnutzung des tragischen Tods eines jungen Manns“ erreicht, erklärte der Vorsitzende des Verfassungs- und Rechtsausschusses, Klaus Bartl (Linke).

In Chemnitz hatte es am Sonntag eine tödliche Auseinandersetzung zwischen Deutschen und Ausländern gegeben. Ein 35 Jahre alter Deutscher wurde erstochen. Gegen einen Syrer und einen Iraker wurden Haftbefehle erlassen. Der Fall war Auslöser für Demonstrationen und gewalttätige Auseinandersetzungen am Sonntag und Montag in der sächsischen Stadt. (afp/so)

Mit freundlicher Genehmigung von EpochTimes.de

Samstag, 25. Februar 2017

Was ist dran an den Migrationsproblemen in Schweden?

Thema: Flüchtlinge

Migration
So gross sind Schwedens Probleme wirklich

von Mareike Rehberg - Wegen der Flüchtlinge geht Schweden vor die Hunde – diesen Eindruck hat der US-Präsident. Doch was ist dran an der Angst vor Kriminalität und No-go-Areas?

Seit Donald Trumps Aussage über «last night in Sweden» und die belustigten bis empörten Reaktionen darauf stellt sich die Frage: Herrschen in Schweden wirklich so desolate Zustände, seit das Land viele Flüchtlinge ins Land gelassen hat? Ein Beitrag des US-Senders Fox, dem das schwedische «Aftonbladet» zahlreiche Fehler nachgewiesen hat, hat den US-Präsidenten das nach eigener Aussage glauben lassen. Oder haben Kommentatoren in den sozialen Medien recht, wenn sie mit humorvollen Tweets suggerieren, Schwedens grösste Probleme bestünden im fachgerechten Aufbau von Ikea-Möbeln oder in der Angst, beim Eurovision Song Contest schlecht abzuschneiden?

Die Wahrheit liegt, wie so oft, irgendwo dazwischen. Schwedische Grossstädte haben ohne Frage problematische Stadtviertel und Vororte. Die Arbeitslosigkeit in diesen Gegenden ist hoch, es leben dort viele Migranten, und die Polizei hat alle Hände voll zu tun, weil es häufiger als anderswo zu Straftaten kommt – ähnlich wie in den Banlieues und Ghettos von Paris, London oder Berlin. Vorfälle wie die Krawalle im vorwiegend von Migranten bewohnten Stockholmer Vorort Rinkeby verstärken den Eindruck, Schweden habe ein Problem mit kriminellen Einwanderern.

Granate durchs Wohnungsfenster

Auch Schreckensmeldungen aus anderen schwedischen Städten scheinen das Klischee von der skandinavischen Idylle zu konterkarieren. Die Viertel Seved und Rosengård in Malmö etwa gelten als Viertel, in die sich Polizisten nur mit Verstärkung trauen. Im Göteborger Vorort Biskopsgården starb im vergangenen Sommer ein achtjähriger Bub durch eine Handgranate, die durch das Fenster einer Wohnung geworfen wurde – vermutlich war er das Opfer rivalisierender Drogenbanden in dem Viertel.

Laut «Süddeutscher Zeitung» sind Biskopsgården, Rosengård und andere Problem-Stadtteile Beispiele dafür, wo Integration in Schweden nicht funktioniert. Die früheren Arbeiterviertel seien heute Abstellgleise für Ausländer, die kaum Chancen auf einen Job hätten, schreibt die Zeitung. In einigen Orten liege der Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund bei mehr als 80 Prozent, die Arbeitslosigkeit sei dort oft doppelt so hoch wie im übrigen Land.

Diese Probleme sind Wasser auf die Mühlen der rechtspopulistischen Schwedendemokraten. Vertreter der drittstärksten Partei im Land, die seit der Flüchtlingskrise an Zustimmung gewonnen hat, fordern etwa militärische Unterstützung der Polizei und eine rigidere Einwanderungspolitik. Auf vielen – oft rechtsgerichteten – Online-Plattformen wie «Politically Incorrect» oder «Breitbart» ist zu lesen, die Einwanderer und Flüchtlinge in Schweden sorgten für eine Vergewaltigungswelle, einen rasanten Anstieg der Kriminalität und zahlreiche No-go-Areas.

Probleme gibt es schon lange

Die Statistiken liefern jedoch ein differenzierteres Bild. Es ist richtig, dass sich die Kriminalitätsrate im Jahr 2015 gegenüber dem Vorjahr leicht erhöhte – allerdings nur auf das Niveau von 2005. Die Unterschiede sind zudem klein: Der Anteil der Bevölkerung, der Opfer von Gewalt oder Belästigungen wurde, schwankt in den offiziellen Statistiken seit 2005 selten um mehr als einen halben Prozentpunkt. Von der Polizei erfasste Tätlichkeiten etwa nahmen 2015 gegenüber dem Vorjahr rund zwei Prozent zu, während die Zahl der Vergewaltigungen um zwölf Prozent abnahm. Die Kriminalitätsrate ging gemäss der Nachrichtenagentur SDA 2016 zudem wieder zurück.

Zwar hat Schweden im internationalen Vergleich tatsächlich eine hohe Vergewaltigungsrate, doch lassen sich die Zahlen nach Ansicht von Fachleuten nicht vergleichen, da sie anders erfasst werden. Wie die «Frankfurter Allgemeine Zeitung» (FAZ) schreibt, wird in Schweden der Strafbestand Vergewaltigung weiter gefasst als in anderen Ländern, ausserdem würden die Fälle einzeln gezählt. Wenn etwa eine Frau ein Jahr lang jede Woche von ihrem Partner vergewaltigt werde, seien das 52 Straftaten in der schwedischen Statistik – in Deutschland ginge dieser Fall nur einmal in die Statistik ein.

Umstrittene Kampagne

Was die Brennpunkte in Malmö, Göteborg und Stockholm angeht, gibt Bernd Parusel, Migrationsexperte im schwedischen Einwanderungsamt, zu bedenken, dass diese auf lange gewachsenen Problemen beruhen, die nicht direkt etwas mit der Flüchtlingswelle der vergangenen beiden Jahre zu tun hätten. Zudem sei es irreführend, von No-go-Areas zu sprechen, in die sich die Polizei nicht mehr traue, weil sie gerade dort verstärkt Präsenz zeigen wolle. «Schweden hat sich lange als ein Land profiliert, in dem Flüchtlinge willkommen sind. Jetzt geniessen Populisten es, das Land vorzuführen und zu zeigen: Es klappt doch nicht», sagte Parusel der FAZ.

Dass es vielleicht doch klappt mit der Integration, hofft die Nichtregierungsorganisation Individuell Människohjälp (IM). In einem Video vom September 2016 ruft die NGO die Bürger dazu auf, Integration als etwas zu betrachten, was nicht nur die Ausländer, sondern alle Schweden betreffe. Durch die Migranten werde Schweden nie wieder das sein, was es gewesen sei, und das müsse man akzeptieren, so IM in der Kampagne, die auf geteiltes Echo stiess und insbesondere auf rechtsgerichteten Online-Plattformen auf harsche Kritik stiess.

Mit freundlicher Genehmigung von 20min.ch

Donnerstag, 1. Dezember 2016

Asylbewerber will mehr Geld und rebelliert beim Bürgeramt in Leipzig

Thema: Asylbewerber

Leipzig: Mehr Geld fürs Nichtstun –
Asylbewerber greift Sachbearbeiterin mit Reizgas an –
Sechs Verletzte im Bürgeramt


Einem marokkanischen Asylbewerber reichten offenbar die geschenkten Sozialleistungen für seinen Lebensstil nicht mehr aus. Der 29-Jährige wollte mehr Geld fürs Nichtstun. Aus einer anfänglich hitzigen Diskussion entstand ein tätlicher Angriff mit Reizgas auf die Sachbearbeiterin. Weitere fünf Personen wurden durch die Menge an Gas ebenfalls verletzt, darunter ein Kleinkind.

Abdellah A. (29) aus Marokko hatte am Dienstagnachmittag einen Termin beim für Sozialleistungen zuständigen Bürgeramt in Leipzig. Die zuständige Sachbearbeiterin (21), empfing den Asylbewerber in ihrem Büro.

Mehr Geld gefordert

Der Nordafrikaner schilderte der Mitarbeiterin sein Dilemma. Er glaubte, zu wenig Geld für seinen Lebensunterhalt zu bekommen und startete eine hitzige Diskussion mit der jungen Frau.

Da die Argumente des Asylbewerbers nicht mit den geltenden Gesetzen konform liefen, ging die Sachbearbeiterin nicht darauf ein. Außer sich vor Wut zog der 29-Jährige eine Flasche Reizgas hervor und griff damit die Sachbearbeiterin an, wie „Tag24“ berichtete. Anschließend flüchtete er.

Sechs Verletzte nach Reizgasangriff

Durch die große Menge an versprühtem Reizgas, vermutlich Pfefferspray, wurde nicht nur die 21-Jährige verletzt, sondern auch weitere fünf Personen, darunter ein Kleinkind, in Mitleidenschaft gezogen. „Die Personen klagten über Atembeschwerden, sie wurden ambulant versorgt“, bestätigte Polizeisprecher Uwe Voigt.

Die Fahndung nach Abdellah A., der in einem Leipziger Flüchtlingsheim Aufnahme fand, blieb bisher erfolglos.

Armut in Deutschland

Das durchschnittliche Monatseinkommen eines Beschäftigten in Marokko (Platz 91) beträgt 226 Euro, gegenüber 2.720 Euro in Deutschland (Platz 24). Der Lebenshaltungskostenindex entspricht in Deutschland etwa dem Doppelten von Marokko.

Spitzenreiter ist Monaco mit 14.139 Euro vor Lichtenstein, Luxemburg, der Schweiz, Macau, Norwegen und den Vereinigten Arabischen Emiraten.

Laut dem Armutsbericht 2016 des Paritätischen Gesamtverbandes gelten in der Bundesrepublik über 12,5 Millionen Menschen als arm (Stand 2016), wobei es große regionale Schwankungen gibt. Die Bundesländer Bayern (11,5 %) und Baden-Württemberg (11,4 %) haben die geringste Armutsquote im bundesdeutschen Vergleich. Armutsspitzenland hingegen ist Bremen mit 24,1 Prozent.

Die ärmsten Regionen Deutschlands sind Bremerhaven mit 32,5 Prozent und Vorpommern (24,6 %), die reichsten sind München (8 %), das bayerische Oberland (8 %) und die Hochrhein-Bodensee-Region (8,1 %).

Der deutsche Durchschnittssatz liegt bei 15,4 Prozent, was bei 81,3 Millionen Bundesbürgern (31.12.2014) eine Zahl von 18,9 Millionen Menschen ausmacht.

Als arm wird allgemein angesehen, wer lediglich 60 Prozent des durchschnittlichen Nettoeinkommens zur Verfügung hat, was bei Alleinstehenden 979 Euro und bei Familien mit zwei Kindern unter 14 Jahren 2.056 Euro im Monat ausmacht (inkl. staatlicher Leistungen).

Und noch zwei Zahlen: Die Zahl der Langzeitarbeitslosen lag 2015 bei 1,05 Millionen, die der registrierten Asylsuchenden bei 1,1 Millionen

Asylbewerberleistungen

Das Asylbewerbergesetz in Deutschland vergibt an einen Flüchtling zwei Arten von Leistungen:
  • „Deckung des notwendigen Bedarfs“: Hierzu zählen Dinge wie Unterkunft, Nahrung, Kleidung, Körperpflege, Strom, etc. Sie werden meist in Form von Sachleistungen ausgegeben. Es bleibt den Kommunen frei, zu entscheiden, ob sie Essenspakete oder Geldbeträge zur Verfügung stellen. Auch können zusätzlich Gutscheine für Kleidung oder anderen Notwendigkeiten ausgegeben werden, die eventuell in den Unterkünften fehlen.
  • „Deckung persönlicher Bedürfnisse des täglichen Lebens“: Hierfür wird an den Asylbewerber ein Geldbetrag ausgegeben, abhängig von den Lebensverhältnissen, der Unterkunftsart und Alter. Ein erwachsener alleinstehender Flüchtling in einer Erstaufnahmeeinrichtung erhält 143 Euro an Taschengeld, Partner erhalten jeweils 129 Euro und für ein Kind 84 Euro (0-6 Jahre), 92 Euro (6-13 Jahre) oder 85 Euro (14-17 Jahre). Außerhalb der Einrichtung sind die Asylbewerber für Kleidung und Strom selbst zuständig, weshalb sich die Sätze entsprechend einer Zulage erhöhen: +216 Euro für Alleinstehende, +je 194 Euro für Paare und für Kinder +133 Euro (0-6), +157 Euro (6-13) und 198 Euro (14-17). Zusätzlich wird der Bedarf an Unterkunft, Heizung und Hausrat gedeckt. Nach 15 Monaten Aufenthalt in Deutschland steigen die Leistungen auf Sozialhilfeniveau: 392 Euro (alleinstehend) + Wohnkosten, wie bei einem Hartz-IV-Empfänger. (Quelle: „Merkur“)

Mit freundlicher Genehmigung von http://www.epochtimes.de

Freitag, 12. August 2016

Türke schlägt Polizisten krankenhausreif – Staatsanwaltschaft sieht keinen Haftgrund

Thema: Deutsche Justiz

Türke schlägt Polizisten krankenhausreif –
Staatsanwaltschaft sieht keinen Haftgrund

Ein Kieler Polizist wurde von einem Türken brutal zusammengeschlagen. Der Beamte liegt nun mit einem Schädel-Hirn-Trauma sowie Frakturen der Nasen- und Augenhöhle im Krankenhaus. Doch die Staatsanwaltschaft sieht keinen Grund den mutmaßlichen Täter zu verhaften. Es gebe keine ausreichenden Haftgründe.

Ein Kieler Streifenbeamte wurde von einem Türken brutal attackiert und liegt nun schwer verletzt im Krankenhaus.

Der Vorfall ereignete sich den „Kieler-Nachrichten“ zufolge in der Nacht zu Sonntag. Der Polizist wurde demnach zunächst von einer Gruppe junger Männer mit einem Laserpointer geblendet. Bei einer darauffolgenden Kontrolle habe ein 20 Jahre alter Türke den Polizisten unvermittelt angegriffen. Mindestens dreimal soll der Kampfsportler dem Polizisten ins Gesicht geschlagen haben. Beim Sturz schlug der Beamte mit dem Kopf gegen einen Mauervorsprung, erlitt ein Schädel-Hirn-Trauma sowie Frakturen der Nasen- und Augenhöhle, berichtet die Zeitung.

„Dieser Angriff ist entsetzlich und macht tief betroffen. Ich wünsche ihm von Herzen, dass er schnell wieder gesund wird und keine psychischen oder physischen Folgen davon trägt“, sagt Innenminister Stefan Studt (SPD) nach dem Vorfall. Er sei auf dem Wege der Besserung, erklärte die Polizei dem Blatt.

Es ist bereits der zweite Überfall auf den 37-jährigen Beamten. Erst vor zwei Jahren war er schon einmal im Dienst bei einem Angriff schwer verletzt worden.

Kein Haftbefehl gegen den Täter

Der Tatverdächtige war bereits wegen diverser Gewalttaten polizeibekannt. Doch ein Haftbefehl wurde von der Staatsanwaltschaft nicht beantragt. Es gebe keine ausreichenden Haftgründe, hieß es. Den „Kieler-Nachrichten“ zufolge wurde der Vorfall jedoch von Dutzenden Mitbürger gefilmt. Bei der Polizei sorge das Vorgehen der Staatsanwaltschaft für Kopfschütteln. Ihr Kollege wird möglicherweise nie wieder einsatzfähig sein. Der Täter aber läuft frei herum.

Klaus Schlie (CDU), Vorstand des Hilfs- und Unterstützungsfonds für Polizeibeschäftigte und deren Familien in Not, fordert nun eine Strafverschärfung. „Wer denkt, das bisherige Strafmaß sei ausreichend, der irrt.“ SPD, Grüne und SSW hatten eine entsprechende Bundesratsinitiative abgelehnt. Die Brutalität gegenüber Polizisten hätte eine „neue Qualität“ erreicht, so Schlie. Dem müsse „mit aller Härte“ begegnet werden. „Ich hätte mir von der Staatsanwaltschaft den Mut gewünscht, Haftbefehl zu beantragen.“

Anweisung von oben: Haftstrafen für Migranten nur in Ausnahmefällen

Der Journalist und Bestsellerautor Udo Ulfkotte schreibt in dem Bericht „Türke schlägt Polizisten fast tot – kein Haftgrund“: „Als langjähriger Beobachter bei solchen Verfahren behaupte ich: Es gibt in Deutschland eine Anweisung von oben, die lautet: Für Migranten nur in Ausnahmefällen Gefängnis. Dahinter stehen viele Informationen, die mich von Lesern meiner Bücher erreichen.“

Das schreibt ein Bürger dem Journalisten:

„Ich war acht Jahre Jugendschöffe, vier am Landgericht xxx und dann vier am Amtsgericht xxx (Anm. des Autors: Orte unkenntlich gemacht). Ich kann einem ‚richtigen‘ Deutschen nur empfehlen, nicht mit Nachbars Quad zu fahren, dafür gibt es die gleiche Strafe wie für 70 professionelle Einbrüche eines ’neuen guten‘ Deutschen. Heute ist es in Deutschland wieder so weit, dass die Stellung der Augen und die Haarfarbe bei der Urteilsfindung herangezogen werden. Ich habe da Bolzen erlebt, die sind einfach unbeschreiblich. Da kann man ein Buch von schreiben. Nachdem es viele Fälle mit Bewährungsstrafen gab, fragte ich dümmlicherweise die drei Berufsrichter, warum denn so viele mit Bewährung von den Amtsgerichten beim Landgericht landen. Antwort eines Berufsrichters am Landgericht: Wir (die Richter) haben eine mündliche Anweisung vom Justizministerium NRW, dass eben möglichst nur im Ausnahmefall Gefängnis vergeben werden solle.

Die Begründung war:

1. Die Gefängnisse sind voll;
2. die Kosten von über 3000 Euro pro Kopf und Monat sind nicht bezahlbar; und
3. sonst wäre die Statistik so massiv negativ für die Migranten.

Eine andere Zuschrift, von einem Berliner Rechtsanwalt an Ulfkotte:

„Ich bin in Berlin als Rechtsanwalt tätig. Ich habe einige Freunde in Berlin, die einen türkischen bzw. anderen ausländischen Pass besitzen. Diese schütteln mit dem Kopf und fragen mich immer wieder, warum ‚wir‘ uns das gefallen lassen. So habe ich einen Polizisten als Nebenkläger vertreten, den ein ausländischer Mitbürger in den Kopf geschossen hat (der Polizist überlebte schwer verletzt). In der Verhandlung vor dem Landgericht Berlin wurde dieser Täter nicht wegen eines Mordversuchs, sondern wegen gefährlicher Körperverletzung und unerlaubten Waffenbesitzes zu einer Strafe von drei Jahren und sechs Monaten verurteilt. Noch in der Verhandlung wurde dieser Täter von der Haft verschont und freigelassen, damit er dann im offenen Vollzug (von 07.00 Uhr bis 24.00 Uhr kann er die Haftanstalt verlassen) die restlichen 21 Monate (Halbstrafe) ‚abschlafen‘ kann.

Er fährt weiter Mercedes (der ihm natürlich nicht gehört) und zahlte weder eine Entschädigung, noch hat er die Kosten der Nebenklage gezahlt. Der Polizist selbst leidet unter schwersten psychischen Schäden (Ehe kaputt, da Aggressionsanfälle, Haus zwangsversteigert, da die anteilige Pension von 1200 Euro nicht ausreichte, keine Anerkennung als qualifizierter Dienstunfall durch die Polizeibehörde etc.).

RTL wollte darüber berichten und hatte auch schon einen wahrheitsgetreuen Bericht erstellt, der dann aber nach Auskunft des verantwortlichen Redakteurs nicht vollständig gesendet wurde, weil die ‚Oberen‘ bei RTL keinen ‚Ausländerhass schüren wollten‘. Ein amerikanischer Kollege, dem ich diesen Fall geschildert habe, wollte mir das nicht glauben und teilte mir mit, dass dieser Täter in den USA in die Todeszelle gekommen wäre. Ich könnte noch viel mehr über dieses Thema berichten. MFG Rechtsanwalt XXX.“ (so)

Mit freundlicher Genehmigung von: EpochTimes.de

Donnerstag, 11. August 2016

Russlands Geheimdienst vereitelt Terroranschläge auf der Krim

Thema: Terror

Russlands Geheimdienst FSB vereitelt von ukrainischen Agenten geplante Terroranschläge auf der Krim

Der Föderale Sicherheitsdienst Russlands (FSB) will auf der Krim eine Reihe von Terroranschlägen vereitelt haben, die die Hauptverwaltung für Aufklärung bei dem Verteidigungsministerium der Ukraine vorbereitet hat. Bei der Verhaftung der ukrainischen Diversions- und Terrorgruppen seien ein FSB-Mitarbeiter und ein Angehöriger der russischen Streitkräfte ums Leben gekommen.

In der Pressemitteilung des russischen Inlandsgeheimdienstes steht, dass der ukrainische Aufklärungsdienst zu seinen Anschlagszielen lebenswichtige Objekte der Infrastruktur auf der Schwarzmeer-Halbinsel gewählt habe.

In der Nacht vom 6. auf den 7. August 2016 wurde in der Umgebung der Stadt Armjansk eine Diversionsgruppe entdeckt. Im Verlauf des Schusswechsels, zu dem es bei der Verhaftung der Terroristen kam, wurde ein FSB-Beamter getötet. Die russischen Geheimdienstler konnten vor Ort 20 selbstgebaute Bomben mit einer Sprengkraft von 40 Kilogramm TNT, Munition, spezielle Initialzündmittel sowie herkömmliche Antipersonen- und Magnetminen, aber auch Granaten und Sonderkampfgerät sicherstellen, das zur Bewaffnung der ukrainischen Sondereinsatzkräfte gehört.

Alle Personen, die zur Vorbereitung der Terroranschläge beigetragen hatten, wurden verhaftet. Es handelt sich dabei um ukrainische und russische Staatsbürger, unter ihnen auch der Einwohner des Gebietes Saporoschje und Mitarbeiter des ukrainischen Aufklärungsdienstes, Jewgeni Panow, geboren 1977.

In der Nacht auf den 8. August unternahmen Sondereinsatzkräfte des ukrainischen Verteidigungsministeriums zwei weitere Versuche, Diversions- und Terrorgruppen auf die Krim einzuschleusen. Die russischen Geheimdienste konnten das vereiteln. Dem FSB zufolge soll man die Durchbruchversuche mit Panzergerät und mit einem massierten Beschuss aus dem benachbarten Staat gedeckt haben. Bei den Kampfhandlungen wurde ein russischer Armeeangehöriger getötet.
    „Das Ziel der Diversionen und Terroranschläge war es, die sozialpolitische Lage in der Region während der Vorbereitung und der Durchführung der Parlaments- und Kommunalwahlen zu destabilisieren“, steht in der Pressemitteilung des FSB.
In diesem Zusammenhang werden zurzeit verschärfte Sicherheitsvorkehrungen an öffentlichen Plätzen und in Objekten der lebenswichtigen Infrastruktur getroffen. Die Grenzkontrolle an der Grenze zur Ukraine ist verschärft worden.

Quelle: RT-Deutsch



Wie erwartet zur Olympiade ...

RUSSISCHER GEHEIMDIENST VERMELDET ANGRIFF AUS DER UKRAINE
RUSSISCHE GRENZSCHÜTZER GETÖTET

Soeben vermeldet der russische Geheimdienst FSB die Bestätigung von Gefechten an der russisch-ukrainischen Grenze zur russischen Halbinsel Krim.
Demnach haben russische Grenzschützer des FSB in der Nacht vom 6 auf den 7.August nahe der Grenz-Stadt Armjansk eine Gruppe von 20 schwer bewaffneten Diversanten aufgespürt. Beim Aufspüren hat sich ein schweres Gefecht entwickelt. Der Gegner war schwer bewaffnet und ging professionell vor.

Während des Gefechts löste sich die Terror-Gruppe in mehrere kleinere Gruppen auf. Eine Gruppe zog sich über Wasserwege in die Ukraine zurück. Bereits vorgestern hatten Anwohner gemeldet, dass ukrainische Schützenpanzer die russischen Grenzbeamten beschossen haben, um den Rückzug der einen Terror-Gruppe zu ermöglichen. Am Ort des Gefechts wurden 20 Sprengsätze mit je 40 kg TNT und Dutzende magnetische Minen, sowie Anti-Panzer-Minen nebst Munition entdeckt.

Eine andere Gruppe der Diversanten floh ins Landesinnere der Halbinsel Krim. Russische Behörden verschwiegen die Gefechte, um die Fahndung und Ermittlungen nicht zu gefährden. Anwohner meldeten bereits gestern und vorgestern, dass ungewöhnlich viele Panzer und Schützenpanzer der russischen Armee die Grenze verstärken. Russische Kampfhubschrauber kreisen über dem Gebiet.

Jetzt bestätigt der russische Geheimdienst FSB diese Gefechte, sowie Fahndungserfolge. Demnach sind mehrere Männer aus der Terror-Gruppe aufgespürt und verhaftet worden, die ins Landesinnere der Krim flohen. Allesamt Staatsbürger der Ukraine und Mitarbeiter der Armee-Aufklärung des ukrainischen Armee-Generalstabs, die Terror-Anschläge u.a. an Infrastruktur, Armee-Standorten der russischen Armee, sowie Urlaubsorten planten.

Der russische Geheimdienst hat soeben alle Daten und Namen der Verhafteten veröffentlicht - darunter auch ein gewisser Evgeny Panov, ein ranghoher Mitarbeiter der Militär-Aufklärung der ukrainischen Armee.

Laut FSB wurden am 8.August zwei weitere ukrainische Terror-Gruppen an der russisch-ukrainischen Grenze der Krim entdeckt. Nach schweren Gefechten wurde ein weiterer Soldat der russischen Armee getötet.

Es bleibt abzuwarten wie die Russische Föderation auf diesen Terror-Angriff reagieren wird, da die Planung von Terror-Anschlägen auf russischem Territorium und bewaffnete Vorstöße durch die Grenze - durch die ukrainische Armee-Aufklärung einer indirekten Kriegserklärung gleichen.

Russische Militärexperten schließen russische Luftschläge gegen das Kiewer Regime und die ukrainische Armee nicht mehr aus. Russland hat soeben den Sicherheitsrat einberufen.

Quelle-1: http://tass.ru/politika/3525980
Quelle-2: http://an-crimea.ru/page/news/142525

Danke Klaus für die Vorarbeit

Montag, 2. März 2015

Wieder Amoklauf in USA - in der Stadt Tyrone im US-Bundesstaat Missouri

Thema: USA

Wie CBS-News berichtet, hat ein verdächtiger 36-jähriger Mann mindestens sieben Menschen an sechs verschiedenen Orten getötet. Den Mann fand man am frühen Morgen mit einer Schusswunde tot in einem Fahrzeug in Shannon County.

Eine Zeuging war zu Nachbarn geflüchtet und hatte die Polizei alarmiert, nachdem sie Schüsse in ihrem Haus gehört hatte. Die herbeigeeilten Beamten fanden zwei Leichen.

Bei weiteren Untersuchungen während der Nacht wurden an drei anderen Orten noch fünf weitere Tote entdeckt. Ein Verwundeter wurde in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.

Bei den folgenden polizeilichen Durchsuchungen wurde die Leiche einer älteren Frau gefunden, die aber wohl eines natürlichen Todes gestorben ist. Auf die Frage eines Reporters, was die ältere Frau mit dem Amoklauf zu tun habe, antwortete der Beamte: "Ich bin sicher, dass ein Zusammenhang besteht, aber ich weiss noch nicht welcher".
Die Leiche der älteren Frau wurde am Tatort Nr. fünf gefunden.
Es ist noch vollkommen unklar, welcher Zusammenhang zwischen den Getöteten und dem Amokläufer bestand.


» der Kommentar des Blogschreibers «
Insgesamt stellt das US-amerikanische Waffenrecht vor allem im Zusammenhang mit der Kriminalität und der Suizidrate sowohl national als auch international eine der größten Kontroversen der US-amerikanischen Politik dar. [...]

Der zweite Verfassungszusatz (Second Amendment, verabschiedet am 15. Dezember 1791) garantiert den Besitz und das Tragen von Schusswaffen auf Bundesebene. Bundesstaaten, Bezirke und Gemeinden können nach dem 2010er-Urteil McDonald v. Chicago des Supreme Courts keine abweichenden Regelungen erlassen.
Auf Deutsch:
„Da eine wohl organisierte Miliz für die Sicherheit eines freien Staates notwendig ist, darf das Recht des Volkes, Waffen zu besitzen und zu tragen, nicht beeinträchtigt werden.“
Quelle: Wikipedia



Dienstag, 11. Juni 2013

Polizei-Gewerkschaft: Überwachung ist das wertvollste Bürgerrecht

Bürgerrechte

Der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft wünscht sich Überwachungs-Methoden wie in den USA auch für Deutschland. Er kritisiert den „überzogenen Datenschutz“. Denn das wertvollste Bürgerrecht sei der Schutz vor Terror und Kriminalität.

„Das ist Ermittlungsarbeit wie im Mittelalter“, sagt Gewerkschafts-Chef Wendt. Er fordert die Überwachungs-Methoden aus den USA auch für Deutschland.
(Foto: Flickr/Freebird_71)
US-Präsident Barack Obama verteidigte am Freitag die Überwachung der Telefon- und Internet-Kommunikation durch den US-Geheimdienst NSA. Diese Eingriffe in die Privatsphäre seien notwendig, um die USA vor Angriffen zu schützen. Die Deutsche Polizeigewerkschaft unterstützt diese Argumentation.

„Präsident Barack Obama argumentiert mutig, entschlossen und er hat fachlich hundertprozentig recht“, zitiert das Handelsblatt den Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt. „Diese Politik wünschte ich mir auch in Deutschland und Europa.“ Denn das „wertvollste“ Bürgerrecht sei immer noch der Schutz vor Terror und Kriminalität.

Seit Jahren sammelt und speichert der US-Geheimdienst NSA im Projekt Prism die Daten aller Internet-Nutzer der Welt. Das NSA hat dafür uneingeschränkten Zugriff auf die Server von Google, Microsoft, Apple und anderen Internet-Riesen (mehr hier).

Obama sagte, er selbst habe eine „gesundes Misstrauen“ gegenüber diesen Methoden gehabt, als er im Jahr 2008 sein Amt antrat. Doch seitdem sei er zu der Erkenntnis gelangt, dass solche Eingriffe in die Privatsphäre es wert seien. „Man kann nicht hundertprozentige Sicherheit haben und gleichzeitig hundertprozentige Privatsphäre ohne Unannehmlichkeiten“, zitiert ihn Reuters.

Der Vorsitzende der Polizeigewerkschaft Wendt stimmt Obama „voll und ganz“ zu. Der US-Präsident rede Klartext, wie es auch Deutschland dringend bräuchte. „Bei uns regieren völlig überzogener Datenschutz, föderaler Egoismus und wilde Überwachungs-Fantasien von Politikern, die den Menschen immer wieder einreden wollen, die Polizei würde sie bespitzeln und aushorchen“, sagte Wendt. Daher könnten schwere Verbrechen nicht aufgeklärt werden.

Die Meldeämter verfügten in Deutschland nur über Phantomzahlen, so Wendt. „Trotzdem denkt niemand daran, endlich ein zentrales Melderegister mit sachgerechten Plausibilitätsprüfungen einzuführen, damit die Daten auch ausgewertet werden können.“ Die deutsche Politik investiere nicht in die „dringend notwendige“ Technik.
Als Beispiel dienen Wendt auch die NSU-Ermittlungen. Beamte müssten Hunderte von Akten durchlesen, um Zusammenhänge aufzuspüren. „Das ist Ermittlungsarbeit wie im Mittelalter und könnte mithilfe moderner Analysesoftware binnen kürzester Zeit zuverlässig erledigt werden“, sagte Wendt. „Man muss diese Technik endlich beschaffen, um Massendaten in komplizierten Großverfahren kriminologisch effektiv auswerten zu können.“

Tatsächlich geht Deutschland Schritt für Schritt den von Wendt geforderten Weg. Ab 1. Juli müssen Internet-Anbieter den Behörden die Daten ihrer Kunden übergeben, wenn sie dazu aufgefordert werden (mehr hier).

Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN

Ob sich dieser Herr wohl auch zu den “Auserwählten” zählt, die meinen sie würden immer davonkommen? Ob er meint, er würde wegen “kluger” Sprüche am Ende verschont?

Was glaubt er denn wohl, wie lange sich die Jugendlichen der Welt die immer mehr zunehmende Überwachung und die Gängelei von den alten, geld- und machtgeilen Säcken noch gefallen lassen? Die Zukunft der jungen Menschen ist doch nicht durch Terrorismus bedroht.
Das wird zwar von denen erzählt und es ist ihr selbsterzeugter Terrorismus.

Die wirkliche Gefahr kommt von denen, die nach Profit- und Weltmacht streben und von den ihnen hörigen, geldgeilen Vasallen in Politik und Wirtschaft.
Interessant ist: Irgendein Wichtigtuer meint immer, er müsse sich zu Wort melden.


Kommentare

fan sagt:
Für mich hätte es höchste Priorität, diesen Herrn Wendt zu überwachen, mit welchen Mitteln er eigentlich seine “Tätigkeit” ausfüllt – freiheitlich-demokratisch..? Hat er schon in der ROTEN-Diktatur sein anti-demokratisches Unwesen getrieben..?

Michael F. sagt:
Wer beschützt uns eigentlich vor der REGIERUNG….?
Warum schafft das Heimatschutzminsterium in den USA, zig Millionen Schuss Munition, Schutzwesten und PANZER an?
Warum werden flächendeckend in den USA Internierungslager gebaut?
Wer mit offenen Augen durch die Welt geht, eins und eins zusammenzählen kann und nicht total verblendet ist kann nur zu einem Schluss kommen….es kommen dunkle Zeiten auf uns zu!!!

Kourit sagt:
Ich glaube nicht, dass Meier, Müller, Huber überwacht werden muss, sondern
die oberen 10000. Denn die bauen doch eine Schei..e nach der anderen.
Uns besondere Beachtung verdienen auch Politiker und Millitärs.

Tedd sagt:
Wie gesagt nur die Spitze des Eisberges.
Das die Polizeigewerkschaft so dumm ist nicht zu erkennen, wo das alles hinführt wundert mich nicht. Auch ihre Kinder werden bald in der Diktatur der NWO erwachen, dann wird es aber auch schon zu spät sein.
Was hier läuft ist nich FÜR sondern GEGEN die Menschen! Zahlreiche gefakte Attentate, wie Boston, Woolwich sollen da nur als Gründe dienen auf die man sich berufen kann.