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Dienstag, 25. April 2017

Presseclub 23.04.2017 - Neue Heimat oder für immer fremd? Die Integration der Türken in Deutschland

So. 23.04.2017, 12.03 - 13.00 Uhr

Neue Heimat oder für immer fremd?
Die Integration der Türken in Deutschland

Zu Gast:

  • Hugo Müller-Vogg, Publizist
  • Ayca Tolun, WDR-Hörfunk
  • Bascha Mika Frankfurter Rundschau
  • Thomas Schmid, Publizist

  • Moderation:
    Jörg Schönenborn
    Bilder: Screenshots

    Nach dem Ergebnis des Referendums über ein Präsidialsystem in der Türkei reiben sich viele noch immer die Augen: Rund 1,5 Millionen Türken und Türkinnen durften letzte Woche in Deutschland wählen. Von denen, die an der Wahl teilgenommen haben, hat eine klare Mehrheit mit Ja, also für Erdogans Präsidialsystem gestimmt. Wie passt es zusammen, in einer Demokratie zu leben und für die alte Heimat ein autoritäres System zu wollen?

    Die Stimmung ist angespannt und eine Debatte über die Integration in vollem Gange. Grünen-Chef Cem Özdemir rief die in Deutschland lebenden Türken auf, sich zu ihrer neuen Heimat zu bekennen und fordert eine Integrationsoffensive. Doch wie steht es um die Integration der Türken in Deutschland? Schlechter als für andere Einwanderergruppen, das sagen zumindest die Zahlen des Sozialberichts 2016 der Bundeszentrale für politische Bildung. Und gerade bei den Nachfolgegenerationen gebe es eine große Verbundenheit mit der Türkei, stellte das Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung fest.

    Wie erklärt sich die hohe Zustimmung der türkischen Wähler in Deutschland beim Referendum? Ist die Integration der Türken gescheitert? Wer trägt die Schuld? Und was muss getan werden?

    Sendungshomepage
    Gästebuch
    Kommentare

    Fritz Müller, 22.04.2017, 15:27 Uhr:
    Warum werden wir eigentlich tag täglich mit türkischen Themen berieselt? Haben die unsere Medien bereits übernommen?

    Jan van Leyden, 22.04.2017, 16:20 Uhr:
    Man sollte in diesem Zusammenhang auch einmal die Rolle der türkischen Imame diskutieren, die aus der Türkei nach Deutschland zum Predigen geschickt werden. Verkündigen die wirklich nur das "Wort zum Freitag"? Aber deren Rolle wird aus falscher Rücksichtnahme natürlich nicht weiter hinterfragt. Und das ist nur ein Beispiel. Warum gibt es andauernd Stress wegen des Kopftuches, ob Mädchen mit auf Klassenfahrten dürfen oder ob Muslime eigene Zeiten im Hallenbad bekommen? Wir leben hier in Deutschland und unsere Kultur und unsere Regeln gelten für alle. Wer damit Probleme hat, muß sich fragen, warum er hier und nicht in der Türkei leben will. Integration verlangt von Zuwanderen die Bereitschaft sich anzupassen! Bunt ist nicht automatisch besser!

    Harry Schimaniak, 22.04.2017, 20:22 Uhr:
    Gemäß Erdogans Indoktrination (Moscheen = Kasernen / Gläubige = Soldaten) müsste man alle Muslime sofort aus DE als potenzielle Staatsfeinde ausweisen. Zumal auch noch die meisten den Koran explizit über das deutsche GG stellen. Stattdessen wird politisch herumgeeiert - hier wegen Billigarbeiter/innen und dort wegen lukrativer Geschäfte - aber alles zu Lasten der deutschen Zivilgesellschaft, der eine Über- und Verfremdung als quasi politisch unvermeidlich "verkauft" wird, die aber doch nur Kapital- und Wirtschaftsinterssen dient. So werden Probleme durch Parallelgesellschaften nur verstärkt.

    Carl-Heinz Tretner, 22.04.2017, 22:44 Uhr:
    Seit Wochen, fast schon Monaten werden wir hier in Deutschland von den beiden staatlichen Fernsehanstalten mit türkischer Politik überfüttert. Was soll das ? - Wir Deutschen sollten uns nicht in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten einmischen, so wie wir auch keine Einmischung in deutsche Innenpolitik wünschen. Andere wichtige Themen der deutschen Bevölkerung wie die langfristigen Folgen von offenen Grenzen und vergeblicher Integration, von Überfremdung und von Aufrüstung, von Kriegsgefahr an der russischen Grenze, von Verlust an staatlicher Kontrolle und Souveränität, von Uniformität und Zentralisierung in der EU werden nicht diskutiert.

    Eva aus Bayern, 23.04.2017, 12:00 Uhr:
    Wo auf diesem Globus gibt es noch ein Land indem um zugewanderte Arbeitskräfte/Migranten so ein Wirbel veranstaltet wird wie in DL? In allen sog. Einwanderungsländern wird die Zuwanderung nach dem Inlandsbedarf staatlich reglementiert; anschl. müssen die Neubürger sehen wie sie sich in die Gesellschaft, die sie vorfinden, integrieren können. Wer scheitert, wer Probleme bereitet, wem die Puste ausgeht, der darf das Gastland auf nimmer Wiedersehen wieder verlassen.

    Jean Marie, 23.04.2017, 12:17 Uhr:
    Die Türkei-Abstimmung hat mal wieder gezeigt, dass die Integration der muslimischen, hier, der türkischen Leute, in Europa gescheitert ist. Nicht nur in Deutschland haben die hier lebenden Türken bis zu 70% für Erdogan gestimmt, sondern auch in Belgien, Frankreich und in Österreich. Die Politik hat sich jahrelang in die Tasche gelogen, die Ergebnisse sehen wir dieser Tage: Erdogan-Wahl, Terroranschläge, kriminelle Großfamilien und so weiter und so fort.

    Dirk, 23.04.2017, 12:18 Uhr:
    Nachdem mit den zu unserer Beruhigung zu lange „Gastarbeiter“ Genannten und dem vorhersehbaren Familiennachzug Wirtschaft & Politik dafür sorgten, dass der Geburtenüberschuss der islamisch konservativen, weniger gebildeten Landbevölkerung der (Ost)türkei hergebracht wurde, beschlossen Merkel und die „sozialromantischen Anhänger eines unkritischen Multikulti, die beim ersten Anflug von Bedenken bereits Islamophobie und Fremdenhass wittern" (Zitat Tania Kambouri) mit dem Bundestagsbeschluss vom 9.11.2006, Muslimen auch hier Vielehen u. Zwangsverheiratungen zu erlauben – nach dem Vorbild ihres hochverehrten Religionsgründers, der noch zusätzlich eine 7-jährige “heiratete“ – fühlen sich diese in ihrem islamischen, männlich dominierten Weltbild noch mehr bestätigt! Vural Öger (Öger-Tours), EU-Abgeordneter der SPD: „Das, was Kamuni Sultan Süleyman mit der Belagerung Wiens 1529 begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen.”

    Mandy W., 23.04.2017, 12:25 Uhr:
    Im Grund weiß man doch gar nicht, wie das Ergebnis wirklich war, Erdogan hatte die Macht und Möglichkeit das Ergebnis so zu gestalten, wie er meinte es könne ihm dienen. Genauso könnte es sein, dass viel mehr mit Ja gestimmt haben, er aber die knappe Teilung besser zu weiterer Aufwiegelung nutzen kann, was die Kurdenfrage, den Terror oder die EU angeht, könnte ihm das weiter nutzen. Er spielt Schach mit seinem Volk und Poker mit der EU und Deutschland. Er ist ein Spieler und als solchen muss man ihn behandeln. Die trükische Gemeinde ist zu sehr darauf bedacht, sich gut darzustellen, das schadet ihnen mehr als dass es ihnen hilft.

    Bernd Werheit, 23.04.2017, 12:28 Uhr:
    Bei der Bewertung des Referendums wird immer wieder von der hohen Stimmenzahl der Jasager für Erdogan gesprochen. Tatsache ist doch, dass höchstens ein Drittel der Wahlberechtigten mit ihrer Jastimme hinter Erdogan stehen. Meine Meinung ist, dass dies viel stärker in die Öffentlichkeit kommuniziert werden sollte. Der Jubel der Jasager würde sicher etwas verhaltener ausfallen.

    Ilse Niemand, 23.04.2017, 12:29 Uhr:
    In Indien haben die Moslems sich in tausend Jahren nicht integriert, bitte ein bisschen Geschichtskenntnisse nachholen, google macht's möglich. Muslime wollen, so steht es im Koran, dass alle Menschen Muslime werden sollen. Gott hat es so befohlen, Mohammed, sein Prophet, hat es aufgeschrieben nach seinem Diktat. Also sollen wir uns an die Muslime anpassen und uns integrieren in den Islam, und nicht umgekehrt!

    Karl Heinz, 23.04.2017, 12:47 Uhr:
    Dem Erdowahn ist es doch auch völlig egal, welches politische System er installiert. Erdowahn geht es darum, wegen zahlreicher Korruptionsfälle nicht in den Knast zu müssen. Und dafür ist ihm natürlich jedes Mittel recht. Europa sollte einfach mal die Steuererklärungen und die Kontem vom Erdowahn- Clan veröffentlichen und natürlich sperren. Dann wäre Erdowahn ganz schnell weg vom Fenster. Die Auslandskonten russischer Politiker konnten auch gesperrt werden. Warum also nicht die von Erdowahn?

    Alle Kommentare findet man - hier -

    Freitag, 12. August 2016

    Türke schlägt Polizisten krankenhausreif – Staatsanwaltschaft sieht keinen Haftgrund

    Thema: Deutsche Justiz

    Türke schlägt Polizisten krankenhausreif –
    Staatsanwaltschaft sieht keinen Haftgrund

    Ein Kieler Polizist wurde von einem Türken brutal zusammengeschlagen. Der Beamte liegt nun mit einem Schädel-Hirn-Trauma sowie Frakturen der Nasen- und Augenhöhle im Krankenhaus. Doch die Staatsanwaltschaft sieht keinen Grund den mutmaßlichen Täter zu verhaften. Es gebe keine ausreichenden Haftgründe.

    Ein Kieler Streifenbeamte wurde von einem Türken brutal attackiert und liegt nun schwer verletzt im Krankenhaus.

    Der Vorfall ereignete sich den „Kieler-Nachrichten“ zufolge in der Nacht zu Sonntag. Der Polizist wurde demnach zunächst von einer Gruppe junger Männer mit einem Laserpointer geblendet. Bei einer darauffolgenden Kontrolle habe ein 20 Jahre alter Türke den Polizisten unvermittelt angegriffen. Mindestens dreimal soll der Kampfsportler dem Polizisten ins Gesicht geschlagen haben. Beim Sturz schlug der Beamte mit dem Kopf gegen einen Mauervorsprung, erlitt ein Schädel-Hirn-Trauma sowie Frakturen der Nasen- und Augenhöhle, berichtet die Zeitung.

    „Dieser Angriff ist entsetzlich und macht tief betroffen. Ich wünsche ihm von Herzen, dass er schnell wieder gesund wird und keine psychischen oder physischen Folgen davon trägt“, sagt Innenminister Stefan Studt (SPD) nach dem Vorfall. Er sei auf dem Wege der Besserung, erklärte die Polizei dem Blatt.

    Es ist bereits der zweite Überfall auf den 37-jährigen Beamten. Erst vor zwei Jahren war er schon einmal im Dienst bei einem Angriff schwer verletzt worden.

    Kein Haftbefehl gegen den Täter

    Der Tatverdächtige war bereits wegen diverser Gewalttaten polizeibekannt. Doch ein Haftbefehl wurde von der Staatsanwaltschaft nicht beantragt. Es gebe keine ausreichenden Haftgründe, hieß es. Den „Kieler-Nachrichten“ zufolge wurde der Vorfall jedoch von Dutzenden Mitbürger gefilmt. Bei der Polizei sorge das Vorgehen der Staatsanwaltschaft für Kopfschütteln. Ihr Kollege wird möglicherweise nie wieder einsatzfähig sein. Der Täter aber läuft frei herum.

    Klaus Schlie (CDU), Vorstand des Hilfs- und Unterstützungsfonds für Polizeibeschäftigte und deren Familien in Not, fordert nun eine Strafverschärfung. „Wer denkt, das bisherige Strafmaß sei ausreichend, der irrt.“ SPD, Grüne und SSW hatten eine entsprechende Bundesratsinitiative abgelehnt. Die Brutalität gegenüber Polizisten hätte eine „neue Qualität“ erreicht, so Schlie. Dem müsse „mit aller Härte“ begegnet werden. „Ich hätte mir von der Staatsanwaltschaft den Mut gewünscht, Haftbefehl zu beantragen.“

    Anweisung von oben: Haftstrafen für Migranten nur in Ausnahmefällen

    Der Journalist und Bestsellerautor Udo Ulfkotte schreibt in dem Bericht „Türke schlägt Polizisten fast tot – kein Haftgrund“: „Als langjähriger Beobachter bei solchen Verfahren behaupte ich: Es gibt in Deutschland eine Anweisung von oben, die lautet: Für Migranten nur in Ausnahmefällen Gefängnis. Dahinter stehen viele Informationen, die mich von Lesern meiner Bücher erreichen.“

    Das schreibt ein Bürger dem Journalisten:

    „Ich war acht Jahre Jugendschöffe, vier am Landgericht xxx und dann vier am Amtsgericht xxx (Anm. des Autors: Orte unkenntlich gemacht). Ich kann einem ‚richtigen‘ Deutschen nur empfehlen, nicht mit Nachbars Quad zu fahren, dafür gibt es die gleiche Strafe wie für 70 professionelle Einbrüche eines ’neuen guten‘ Deutschen. Heute ist es in Deutschland wieder so weit, dass die Stellung der Augen und die Haarfarbe bei der Urteilsfindung herangezogen werden. Ich habe da Bolzen erlebt, die sind einfach unbeschreiblich. Da kann man ein Buch von schreiben. Nachdem es viele Fälle mit Bewährungsstrafen gab, fragte ich dümmlicherweise die drei Berufsrichter, warum denn so viele mit Bewährung von den Amtsgerichten beim Landgericht landen. Antwort eines Berufsrichters am Landgericht: Wir (die Richter) haben eine mündliche Anweisung vom Justizministerium NRW, dass eben möglichst nur im Ausnahmefall Gefängnis vergeben werden solle.

    Die Begründung war:

    1. Die Gefängnisse sind voll;
    2. die Kosten von über 3000 Euro pro Kopf und Monat sind nicht bezahlbar; und
    3. sonst wäre die Statistik so massiv negativ für die Migranten.

    Eine andere Zuschrift, von einem Berliner Rechtsanwalt an Ulfkotte:

    „Ich bin in Berlin als Rechtsanwalt tätig. Ich habe einige Freunde in Berlin, die einen türkischen bzw. anderen ausländischen Pass besitzen. Diese schütteln mit dem Kopf und fragen mich immer wieder, warum ‚wir‘ uns das gefallen lassen. So habe ich einen Polizisten als Nebenkläger vertreten, den ein ausländischer Mitbürger in den Kopf geschossen hat (der Polizist überlebte schwer verletzt). In der Verhandlung vor dem Landgericht Berlin wurde dieser Täter nicht wegen eines Mordversuchs, sondern wegen gefährlicher Körperverletzung und unerlaubten Waffenbesitzes zu einer Strafe von drei Jahren und sechs Monaten verurteilt. Noch in der Verhandlung wurde dieser Täter von der Haft verschont und freigelassen, damit er dann im offenen Vollzug (von 07.00 Uhr bis 24.00 Uhr kann er die Haftanstalt verlassen) die restlichen 21 Monate (Halbstrafe) ‚abschlafen‘ kann.

    Er fährt weiter Mercedes (der ihm natürlich nicht gehört) und zahlte weder eine Entschädigung, noch hat er die Kosten der Nebenklage gezahlt. Der Polizist selbst leidet unter schwersten psychischen Schäden (Ehe kaputt, da Aggressionsanfälle, Haus zwangsversteigert, da die anteilige Pension von 1200 Euro nicht ausreichte, keine Anerkennung als qualifizierter Dienstunfall durch die Polizeibehörde etc.).

    RTL wollte darüber berichten und hatte auch schon einen wahrheitsgetreuen Bericht erstellt, der dann aber nach Auskunft des verantwortlichen Redakteurs nicht vollständig gesendet wurde, weil die ‚Oberen‘ bei RTL keinen ‚Ausländerhass schüren wollten‘. Ein amerikanischer Kollege, dem ich diesen Fall geschildert habe, wollte mir das nicht glauben und teilte mir mit, dass dieser Täter in den USA in die Todeszelle gekommen wäre. Ich könnte noch viel mehr über dieses Thema berichten. MFG Rechtsanwalt XXX.“ (so)

    Mit freundlicher Genehmigung von: EpochTimes.de

    Samstag, 24. Januar 2015

    Starke Sprüche - Zitate deutscher Politiker zu Ausländern

    Thema: xxGIDA

    Als die GIDA (Gemeinsame Intoleranz Deutscher Abgeordneter) noch „salonfähig“ war gab es auch schon mal solche Sätze:

  • "Die Zahl der Türken in Berlin muss kleiner werden"
    - BP von Weizsäcker CDU im Jahre 1980
  • "Unsere Möglichkeiten, Ausländer aufzunehmen sind erschöpft."
    - Heinz Kühn SPD im Jahre 1981
  • "Die Zahl der Ausländer in Deutschland muss halbiert werden"
    - Helmut Kohl im Jahre 1983
  • "Wer unser Gastrecht missbraucht, für den gibt es nur eins: Raus, und zwar schnell."
    - Gerhard Schröder SPD im Jahre 1997
  • „Lieber Kinder, als Inder“
    - Jürgen Rüttgers CDU im Jahre 2000
  • "Das Zuwanderungsgesetz muss ein Zuwanderungsbegrenzungsgesetz sein."
    – Stoiber CSU, Münchner Merkur, 14.7.2001, S.4
  • "Wer die Frage der Zuwanderung zum Gegenstand einer parteipolitischen Auseinandersetzung im Bundestagswahlkampf machen will, der ist reif für die Psychiatrie."
    - Heiner Geissler CDU im Jahre 2001
  • „Wir waren den Ausländern gegenüber zu tolerant“
    - Edmund Stoiber CSU SZ, 17.09.2002
  • "Da braucht es kein Gericht, die ganze Sippschaft gehört hinaus."
    - Günther Beckstein, CSU, über Türken SZ, 9.9.2002, S.37
  • "Bitte übe deine Religion in einem muslimischen Land aus und ich bin auch bereit, da ein bisschen nachzuhelfen."
    - Günther Beckstein CSU im Jahre 2002
  • „Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”
    - Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 02.01.2005
  • „Wir haben zu viele junge kriminelle Ausländer“
    - Roland Koch CDU im Jahre 2007
  • „Wer betrügt, der fliegt“
    - CSU im Jahre 2013/Anfang 2014


  • Das waren doch alles keine Hinterbänkler oder politischen Leichtgewichte, die hier zitiert werden. Nur eben keine us-hörigen "Zu-Kreuze-Kriecher"; und eine gelernte FDJ-Sekretärin als Bundeskanzlerin war auch nicht darunter.
    Die aber hat gesagt:
    „Es ist Aufgabe der Politik, das Bedrohungsgefühl in der Bevölkerung zu stärken“
    Angela Merkel, CDU und Bundeskanzlerin am 03.02.2003 im Präsidium der CDU:


    Auffallend ist, dass es gerade die christlichen Parteien sind, von denen diese unchristlichen Sprüche kommen.

    In Anlehnung an den Kommentar von Robert Kroisz zum Blog: Tagesschau: "Legida" trifft auf viele Gegner, Danke Robert


    Freitag, 7. Februar 2014

    Anne Will - Sendung vom 5.2.2014 - Erdogan in Deutschland


    Thema diesmal:
    Erdogan in Deutschland - Wahlkampf auf Kosten der Integration?

    © Will Media Fotograf: Gambarini/Borrs
      Die Gäste
    • Ska Keller Migrationspolitische Sprecherin der Grünen im Europa-Parlament
    • Joachim Herrmann Bayerischer Innenminister
    • Seyran Ates Rechtsanwältin und Frauenrechtlerin
    • Kenan Kolat Vorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland e.V.



    Sendung am 05.02.14 | 22:45 Uhr

    Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hat am Dienstag in Berlin Kanzlerin Angela Merkel getroffen und hofft auf ihre Unterstützung beim Thema EU-Beitritt. In der Türkei steht er derzeit u.a. wegen eines Korruptionsskandals unter Druck, was ihm im Sommer bei der anstehenden Präsidentschaftswahl schaden könnte. Gute Gründe also um nach Deutschland auf Wahlkampftour zu kommen. In Berlin spricht er am Abend vor einigen Tausend in Deutschland lebenden Türken und wirbt um Stimmen. 1,3 Millionen der hier lebenden Türken sind wahlberechtigt. Ist es richtig oder falsch, dass Erdogan in Deutschland Wahlkampf für sich machen darf? Geht Erdogans Wahlkampf auf Kosten der Integration?

    Anne Will Seite: http://daserste.ndr.de/annewill/
    Anne Will Blog: http://annewill.blog.ndr.de/2014/02/04/erdogan/

    als erstes aus der FAZ:
    Von wegen harmlose Rede!
    06.02.2014 · Bei Anne Will sollte über Erdogans Berliner Wahlkampfauftritt diskutiert werden. Doch die Sendung geriet zu einem Streifzug durch deutsch-türkische Befindlichkeiten.

    [...] Diaspora in Erdogans Diensten?

    Dass es trotzdem durchaus lohnenswert gewesen wäre, sich Erdogans Rede noch einmal genauer anzusehen, erkannte in Anne Wills Runde als einzige die deutsch-türkische Rechtsanwältin, Buchautorin und Frauenrechtlerin Seyran Ates. „Ich fand seine Rede nicht harmlos. Er hat diesmal nur andere Worte gefunden“, sagte sie. Und tatsächlich war der Kern der Botschaft, die Erdogan an sein deutsch-türkisches Publikum richtete, derselbe wie schon bei früheren Auftritten: Ihr bleibt Türken, auch wenn ihr nicht in der Türkei geboren seid oder wenn ihr einen deutschen Pass besitzt, lautete der Tenor seiner Ansprache.
    den ganzen Artikel der FAZ finden sie (hier)


    ausgesuchte Kommentare aus dem Blog

    2 Reini:
    Erdogan ist alles anderes als ein Demokrat! Anscheinend ist die Regierung in Korruptions-Geschichten verstrickt. Nun versucht er die Demonstranten mundtot zu machen und versetzt alle Beamten die bei der Aufklärung geholfen haben, in die Provinz!

    Hätte er sich am Wasserwerfereinsatz gegen friedliche Demonstranten in Stuttgart orientiert….hier wurde einfach behauptet die Demonstranten wären aggressiv geworden. Stimmte zwar nicht, aber da die Medien mitgespielt haben dauerte es eine Woche bis die Wahrheit auf den Tisch kam und außerdem spielte Justiz und Polizei mit…wie übrigens immer noch! Ja, da kann Erdogan noch viel lernen!

    Soll er sich ein Beispiel an Deutschland nehmen….da heißt Korruption schon längst …Lobbyismus …und ist staatlich erlaubt! Lobbyismus beim BER und S21…eine Win Win Situation für Politik und Wirtschaft! Leider nicht für die Bürger, denn deren Steuergeld wird für diese mafiöse Machenschaften in den Sand gesetzt!

    Also Herr Erdogan….Korruption umtaufen in Lobbyismus und schon läuft alles wie geschmiert!
    In Berlin gibt es 5000 Lobbyisten die Politiker ganz offiziell beeinflussen dürfen und in Brüssel sind es sogar 20 000!
    Das ist ein perfektes Mafiagebilde! Da ist wahrlich keine Korruption mehr nötig!

    6 Marie Luise Müller:
    Das erzkonservative türkische Staatsoberhaupt kommt zu Besuch zu einer deutschen konservativen liberal angestrichenen Kanzlerin und erhält eine Absage für seine Bettlerei um den türkischen EU-Beitritt. Damit dies ganze Geschachere nicht so abrupt aussieht und zum Affront ausartet, erhält er die Möglichkeit, vor einigen tausend Deutsch-Türken oder umgekehrt eine Wahlkampfrede zu halten. Irgendwie muss dem Armen die Chance zum Wunden lecken ja eingeräumt werden. Die Merkel ist eben Kumpel durch und durch beim Verteilen von Trostpflästerchen. Wer zahlt die Saalmiete, Deutschland mit seiner maßlos empathischen merkelschen „Diplomatie“ oder gar der türkische Diktator aus seinem Safe in der Schlafstube? Muss einiges dort drin liegen, bei den Geldern, die ja zwischen den Personen hinter dem Bosporus geflossen sind. Oder, welch Krönung, nimmt Erdogan etwa Eintritt?

    Ein Erdogan, der mit einem eisernen Besen alles beseitigt, was ihm im Wege steht. Die Eliten wurden gemaßregelt, spielen derzeit innenpolitisch keine Rolle mehr. Was für ein Pech aber auch, dass er mit seinem Gefolge beim Schmieren bzw. beim Geldbunkern erwischt wurde. Gerade jetzt. Aber ein Erdogan ist um keine Lösung verlegen. Werden eben die ermittelnden Polizisten und Staatsanwälte kaltgestellt. Die haben es wahrlich nicht anders verdient. Wer einen Erdogan ans Bein pinkelt, wird entsorgt wie Müll. So rechtschaffend reinlich ist dieses türkische Staatsoberhaupt.

    Ihm muss ganz schön wegen der anstehenden Wahlen die Muffe gehen, wenn er jetzt sogar die Auslandstürken in Deutschland mobilisieren will. Ausländer-Türken, die kaum Ahnung von den innenpolitischen Vorgängen haben und erst gar nichts von Erdogan zu befürchten haben; sie sind ganz weit ab vom Schuss, in einem kulturell ihnen fremden Land mit einer vollkommen anderen gesellschaftlichen Ausrichtung.

    Merkel will doch nicht etwa in ihrer grenzenlosen Weisheit und Güte mir vor Augen führen, was ich zukünftig zu erwarten habe, wenn ich nicht artig bin und mich nicht politisch Regierungskorrekt verhalte? Werden deshalb schon einmal die CSU-Hinterbänkler aktiviert? Die machen die grobe Drecksarbeit und Merkel den Feinputz? Eine Sternstunde für jede schwäbische Hausfrau.

    8 Marie:
    Anscheinend in Korruptionsgeschichten verstrickt? Da sei daran erinnert, dass Korruption von Politikern in Deutschland legal ist. Deshalb wurde von der deutschen rosa-gruenlich-schwarz-braeunlichen Einheitspartei bis heute noch kein Gesetz gegen Abgeordnetenbestechung installiert, deshalb ist es hierzulande legitim, dass die willigen Handlanger des Kapitals direkt nach der Umsetzung der vom Kapital diktierten Gesetze mit lukrativen Posten fuer ihre Dienste entlohnt und während ihrer politischen Tätigkeit zum Wohle des Kapitals mit grosszügigen Spenden bestochen werden und dass Politiker in der Scheindemokratie mit flächendeckender Bespitzelung unbescholtener Bürger die Offenlegung der Spender in schwarze Kassen verweigern dürfen. Was in Deutschland als Wutbuerger, gewaltbereiter linker Chaot und so weiter tituliert wird, und mit staatlicher Gewalt eingekesselt und mit Wasserwerfern usw. traktiert wird, ist in der Türkei ein Freiheitskaempfer für die Demokratie. Dass es angeblich die Integration behindern soll, wenn der türkische Regierungschef vor wahlberechtigten Türken in Deutschland eine Rede haelt, um deren Stimmen zu werben, ist derart an den Haaren herbei gezogen, dass mir ausser der Feststellung, dass es sich dabei m. E. um ideologische Propaganda der bekannten westlichen Art handelt, nix mehr einfällt.

    108 Prof.Dr.Mehmet Erdas:
    ich promovierte sogar in Deutschland und meine Kinder sind zur Schule(gaengsschulen von Berlin)gegangen aber wir sind wertmässig nicht integriert können da wir nicht so egoistisch sind wie die deutschen wir grenzen niemanden aus und wir sind nicht überheblich wir glauben nicht mehr oder weniger wert zu sein als irgendwelcher ethnizität inklusive blutdeutschen ich bereue es sehr dass ich nicht nach England oder USA gegangen bin. Integration ist eine Lüge wir haben keine Kontakt mit den deutschen Nachbarn wir werden verfolgt durch die deutsche Polizei als ob sie HitlersPolizei wären, Deutsche Politik ist nicht fair gegenüber Ausländern doppelmoral und Lüge Täuschung der menschen Mehr Humanität anstatt Überheblichkeit und Opportunismus, eine neue europäische Einsicht und Zukunft in der Philosohie notwendig! Deutschland ist Rechtsstaat nur für deutsche aber nicht für Ausländern Schauen Sie in die Schulen, JVAs, perspektivelosigkeit Arbeitslosigkeit der Jugendliche. Meine Söhne und meine Familie sind beweise dass die Integration eine Lüge ist! Wir sind in der Fremde in Deutschland da wir anders sind und so akzeptiert werden wie wir sind mit unseren islamischen Werten! Prof.Dr.Dipl.Wirtsch.Ing.Mehmet Erdas


    alle Kommentare zur Sendung gibt es (hier) zu lesen