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Montag, 27. Januar 2020

internationaler frühschoppen - 26.01.2020 - Verhärtete Fronten – EU ringt um Flüchtlingspolitik

Internationaler
Frühschoppen
Logo Internationaler Frühschoppen (Quelle: phoenix)

Verhärtete Fronten – EU ringt um Flüchtlingspolitik"
Internationaler Frühschoppen - So. 26.1.20 12.00 - 13.00 Uhr

Eine einheitliche Flüchtlingspolitik – darum ringt die Europäische Union seit Jahren. Der Flüchtlingsdeal mit der Türkei hat der EU zwar Zeit verschafft. Doch Erdogan benutzt das Abkommen immer wieder, um Druck auf Brüssel aufzubauen: Die EU halte Zusagen an die Türkei nicht ein und habe einen Teil der versprochenen Gelder nicht bezahlt. Der türkische Regierungschef droht damit, die türkischen Grenzen Richtung Europa zu öffnen.

Länder wie Griechenland fühlen sich unterdessen mit zehntausenden Flüchtlingen von der EU im Stich gelassen. Ein Generalstreik auf den griechischen Inseln in dieser Woche zeigt die Verzweiflung der Einheimischen.

Doch die Positionen der EU-Länder scheinen weiter verhärtet. Osteuropäische Staaten und Österreich lehnen die Aufnahme von Flüchtlingen weiter kategorisch ab.

Warum kommt die EU in der Flüchtlingsfrage nicht auf einen Nenner? Wie könnte eine gerechte Lösung innerhalb der EU aussehen? Welche Strategie verfolgt die Türkei?

Anke Plättner diskutiert mit fünf internationalen Gästen:


Anke Plättner
Fotos: Screenshots
  • Cigdem Akyol,Türkei, Journalistin und Publizistin (u.a. „Erdogan: Die kritische Biografie“)
  • Georgios Pappas, Griechenland, ERT – Hellenic Broadcasting Corporation
  • Pascal Thibaut, Frankreich, Radio France Internationale
  • Livia Klingl, Österreich, Journalistin und Publizistin (u.a. „Wir können doch nicht alle nehmen“)
  • Thomas Gutschker, Brüssel / Deutschland, Frankfurter Allgemeine Zeitung

Hintergrundinformation

Der Internationale Frühschoppen ist die traditionsreichste Talkrunde im deutschen Fernsehen. Seit der Erstsendung am 30. August 1953 heißt der Leitspruch: Sechs Journalisten/innen aus fünf Ländern diskutieren das wichtigste politische Thema der Woche. Bis 1987 moderierte Werner Höfer die Sendung, danach trat der "Presseclub" am 27. Dezember 1987 die Nachfolge an.

Am 13. Oktober 2002 hat phoenix den Internationalen Frühschoppen mit dem ursprünglichen Konzept unter dem gewohnten Titel wieder belebt. Seitdem strahlt der Ereignis- und Dokumentationskanal die Talksendung immer an Sonntagen von 12.00 bis 13.00 Uhr aus, wenn der "Presseclub" im Ersten ausfällt.

In seinem Gesamterscheinungsbild hat sich der Frühschoppen seit seinen Anfängen kaum verändert. Zwar wurde vor allem die Studio-Dekoration immer an aktuelle Trends des Fernsehdesigns angepasst. Dafür blieb aber - auch in der Neuauflage bei PHOENIX - das ursprüngliche stilbildende Konzept der Zuschauerbeteiligung durchweg erhalten: Von 12.45 Uhr an haben die Zuschauer und Zuhörer Gelegenheit, sich in die Diskussion mit Fragen einzuschalten.

Der Internationale Frühschoppen setzt in der Themenwahl stets auf hohe Aktualität. Vor allem die Mischung aus deutschen Journalisten und ausländischen Korrespondenten mit ihrer zum Teil ganz speziellen Außenansicht der diskutierten Themen macht den einzigartigen Charakter der Sendung aus.

Sonntag, 22. Dezember 2019

Warum hört man in Deutschland kaum was über die dänische Migrations- und Flüchtlingspolitik?

Deshalb:
Dänemarks strammer Kurs hin zur Auslagerung von Migranten


Der Fehlende Part
veröffentlicht am 18.12.2019

Dänemark ist wegen seiner strengen Asylpolitik als das unattraktivste Land für Einwanderer in Europa gekrönt worden. Das negative Branding, von Seiten der Regierung, ist beabsichtigt. Selbst die Mitte-Links Parteien propagieren die Ausländerskepsis. Doch manche der strikten Maßnahmen verstoßen gegen Menschenrechtskonventionen. Das hält Dänemark allerdings nicht davon ab weiter Pläne zu schmieden, wie sie die unwillkommenen Asylbewerber noch besser von ihrem Königsreich fernhalten können.

Kategorie Nachrichten & Politik

Kommentare

Atlantissucher
Das haben sich die Migranten selbst zuzuschreiben, Dänemark wird aus den vielen negativen Erfahrungen mit diesen Menschen gelernt haben. Integrationsverweigerung, Parallelgesellschaft , Sozialstaat schmarotzen und kriminell werden ist nun nicht mehr im Staate Dänemark - richtig so!
Edelgard Hahnewald
Dänemark macht alles richtig !Hier wird ja lieber das ganze Land gegen die Wand gefahren !
Harald Pösl
Könnte man unsere fremdgesteuerten Politiker nicht auch in solche Gettos stecken? Denn an ein Umdenken ist hier nicht zu denken.
Ineffizienter Mitarbeiter
Müssen sich die Dänen auch 24/7 anhören was sie doch für böse Nazis sind ?
hexspell
"Unfreundlichstes Migrationsland in Europa" ist bei den Realitäten heutzutage eine Anerkennung. Dänemark macht all das richtig was eigentlich Normalität sein sollte.
gustav meyer
Schickt die Flichdlinge an Frau Dr Merkel, aber an die Privat Adresse Die weiß wie man die Gesetze außer Kraft setzt
Igor Brille
In der BRD ist gerade ein Busfahrer entlassen worden,weil er vor der Frontscheibe ein Zettel hatte:hier fährt ein Deutscher den Bus.Kranker kann ein Land nicht werden.

Danke Willi für den Link
» der Kommentar des Blogschreibers «

Eine Frage an deutsche Politiker:
"Sind alle Dänen Nazis und Rassisten, oder wie würdet ihr uns das erklären?"

Samstag, 3. August 2019

Im Deutschen Fernsehen unmöglich? Sebastian Bohrn Mena VS. Gerald Grosz

Thema: Straftaten von Migranten

Das ewige Spiel:
Jede Kritik an den Ursachen der neuen Gewalt ist Verhetzung



Gerald Grosz
Am 31.07.2019 veröffentlicht

„Das ewige Spiel: Das Opfer wurde noch nicht einmal beerdigt, wird nicht die Ursache am Tod des 8jährigen diskutiert sondern jene werden diskreditiert, die das Morden in unseren Gesellschaft anprangern. Wie weit sind wird gekommen, dass man Kritik an der „Wir schaffen das-Politik“ als Hetzte abtun kann? Die Freiheit wird zugunsten der Sicherheit einer falsch verstandenen Toleranz eingeschränkt und am Ende steht das verordnete Verbot der Meinungsfreiheit. Wir brauchen Menschen, die diesen Wahnsinn auf den Punkt bringen. Denn nur so kann sich was ändern“, Gerald Grosz in der aktuellen Sendung Fellner Live – https://www.youtube.com/watch?v=usB4_...

Kategorie Nachrichten & Politik

Kommentare

Sky Lounge
Wer Kritik ständig als "Hass" und "Hetze" bezeichnet, der macht das nur aus einem Grund: um sich jeglicher Diskussion zu entziehen.
Unsere politische und gesellschaftliche "Elite" macht den ganzen Tag nichts anderes.

Barbara Giese
Wahrheit zu formulieren ist anscheinend Volksverhetzung aber Sozialsysteme auszuhöhlen , Steuergelder zu veruntreuen ist Betrug am europäischen Bürger

Lucy Lexy
Der wird jetzt als Psychisch Krank eingestuft, man diskutiert nur über den Mörder, der Junge, die Mutter, die ganze Familie wird nur am Rande erwähnt, Täterschutz, statt Opferschutz

John Duke of Lancaster
Ich hätte in Deutschland in den Talkshows auch gerne einen Gerald Grosz. Dann würde ich vielleicht mal wieder Mainstream Fernsehen schauen und es wäre ein Riesenschritt für die konservative und patriotische Metapolitik. Bravo Herr Grosz!

Sonntag, 30. Juni 2019

Das ist die Realität: ehemalige Flüchtlingshelferin berichtet aus Erfahrung

Die ehemalige Flüchtlingshelferin Christiane Soler berichtet wie es wirklich ist und über die Lügen der Politiker (Initiative an der Basis)




SommerFilms
Am 22.06.2019 veröffentlicht

Video © Rebecca Sommer, Sommerfilms Christiane Soler ist Teil von unserer INITIATIVE AN DER BASIS. (https://basisinitiative.wordpress.com) Wenn Du auch Erfahrungen an der Basis mit Flüchtlinge/Migranten gesammelt hast - mach mit ! Wir sind Lehrkräfte, Erzieher, Ehrenamtliche, Sozialarbeiter, BAMF-Übersetzer und Dolmetscher, Justizangestellte, Psychologen, Ärzte, Polizisten sowie säkular und kritisch eingestellte Geflüchtete und Migranten. Wir alle sind Engagierte, die haupt- oder ehrenamtlich mit Geflüchteten und Menschen mit Migrationshintergrund arbeiten und haben teilweise selber einen Migrationshintergrund.

Wir erleben aufgrund unserer Arbeit an der Basis bzw. unserer eigenen Erfahrungen täglich die Auswirkungen der Asyl-/Migrationspolitik sowie der fehlenden politischen Unterstützung.

In unserer Arbeit an der Basis bzw. in unserem täglichen Leben werden wir regelmäßig mit Problemen und Missständen konfrontiert, die bislang in der öffentlichen Debatte zum Thema “Migration und Flucht” als Einzelfälle oder gar Ausnahmen deklariert werden. Dabei handelt es sich eben nicht um Ausnahmen, wie wir anhand unserer Erfahrungen feststellen können.

Es ist uns ein dringendes Anliegen, unsere gesammelten Erfahrungen an die Öffentlichkeit zu bringen.

Um Probleme anzugehen, ist es erforderlich, diese offen und ehrlich zu benennen, um dann eine sachliche Debatte darüber zu führen, wie diese (vor allem auch auf politischer Ebene) gelöst werden können.

Wir von der Basis sehen uns in der Verantwortung, mit unserem – von vielen Menschen zusammengetragenen – Erfahrungsschatz wie auch erarbeiteten, möglichen Lösungsvorschlägen zu dieser Debatte beizutragen.

Kategorie Soziales Engagement

Kommentare

Matchless
Die Grünen stehen derzeit bei 21 %. Nur so zur Info.. Flüchtlinge ? Sind kein Thema mehr, das geht schön weiter wie bisher. Zur Ablenkung gibt's jetzt das Thema Klima ! Und ganz Deutschland fällt darauf rein.

Verbal Ästhet
Ich als professioneller Deutschlehrer habe mal kurze Zeit freiwillig Deutsch unterrichtet im "Flüchtlings"heim. Und da habe ich sehr schnell bemerkt, dass dort niemand Deutsch lernen wollte und alle haben nur nach Geld gefragt. Das waren fast alles unverschämte Abzocker.

Claudia Berle
Nach über 30 Jahren täglichem Kontakt zu Muslimen, beruflich wie privat, als auch im sozialen Bereich. Kann ich nur noch laut auflachen wenn jemand behauptet, "Deutsche seien fremdenfeindlich". ...

Patriot Veritas
99,9 %sind Schmartzer. Meine Erfahrung =8 Jahre Orient!!

Bee Cool
Das kann ich Wort für Wort unterschreiben! Habe ich genau so erlebt!!!

Marina Hammes
Sehr mutige Frau, das die Grünen derart darauf reagieren ist doch sonnenklar.Die Verlogenheit soll ja auch nicht öffentlich gemacht werden.


Mittwoch, 9. Januar 2019

Die Verlogenheit der guten Menschen

Thema: Gutmenschen

Die Verlogenheit der guten Menschen


HYPERION
Am 19.12.2018 veröffentlicht

Wieder einmal hatte ich das Vergnügen mit Einsamer Wanderer zusammenzuarbeiten. Im nächsten Jahr wird er selbst einiges an Videos produzieren.

Hier kannst du meine Arbeit unterstützen: https://www.patreon.com/hyperionlebt
oder https://paypal.me/hyperionlebt

Hier kannst du den Einsamen Wanderer abonnieren: https://www.youtube.com/channel/UCSW0... Rassismus und Moral aus linker Sicht https://www.youtube.com/watch?v=1b0_l...
Alice Weidel über Frauenrechte, Islam und die EU https://www.youtube.com/watch?v=idg3U... Chemnitz - Chronik eines Staatsversagens https://www.youtube.com/watch?v=7WT9b...
Die verrückteste wahre Geschichte der Welt https://www.youtube.com/watch?v=BXkyN...
Der Genderwahnsinn https://www.youtube.com/watch?v=xg4od...
Hier ist mein Kanal auf Dtube: https://d.tube/#!/c/hyperionlebt
Hier ist der Link für meinen zweiten Kanal: https://www.youtube.com/hyperionlives...
Mein Hauptkanal: https://www.youtube.com/hyperionlebt
Twitter: https://twitter.com/hyperionlebt
Facebook: https://facebook.com/hyperionlebt

Kategorie Nachrichten & Politik

Kommentare

Selvyn Kohime
"Humanität die nur für manche gilt". Meine Güte, besser hätt ichs nicht ausdrücken können....Hyperion, ernsthaft, diese Videos kann man wirklich mittlerweile als Kunst bezeichnen. Hammer!

Legendendear
Und wenn ich meine Klassenkameraden auf diesen Sachverhalt anspreche, dann heißt es im Brustton der Überzeugung: Die Obdachlosen haben sich ihr Schicksal selbst gewählt, sie haben jederzeit die Möglichkeit Sozialhilfen anzunehmen.
Da weiß ich schon, jedweges gegenandiskutieren ist sinnlos Und auf meine Argumente muss man ja sowieso nicht eingehen, bin ich doch gedanklich bei Mitschülern als "NAZI" abgestempelt

STEFAN Francen
Unsere Gesellschaft hat diese Menschen vergessen, da bleibt nur Platz für die Migranten die uns in hoher Anzahl verachten!
Beindruckendes Video!
Vielen Dank!

Padme Akira
Eines meiner ersten Argumente war: solange es bei uns noch einen Obdachlosen, noch eine Familie in Not gibt - Delogierung von Familien mit kleinen Kindern... solange bin ich nicht gewillt für "Fremde" auch nur 1 Cent auszugeben" . Das Argument der Gutmenschen: "Die sind selbst schuld. Die versaufen ihr Geld..." Ich fühle mich meinem eigenen Volk verpflichtet. Wenn jemand bei uns durchs Sozialsystem rutscht möchte ich, dass für ihn unser aller Steuergeld aufgewendet wird. Egal ob er selbst schuld ist oder nicht. Er ist einer von uns. Gutmenschen sind fixiert auf die ach so armen Flüchtlinge welche sich in großer Zahl als christenverachtende, vergewaltigende, raubende, mordende....Schmarotzer entpuppen. Ihre Verbrechen werden mit dem Argument: "Das machen unsere Männer auch! " vom Tisch gewischt. Ich verstehe diese Welt nicht mehr.

JunkOfMusic
Die Flüchtlingsfamilie von gegenüber bekommt 700 Euro pro Kind plus Miete, plus Krankenkasse etc. . Sie haben fünf Kinder. Wir können uns nur zwei Kinder leisten. Unten am Platz in der Kälte leben vier Obdachlose, die haben NICHTS, die bekommen NICHTS, sie werden vertrieben. Die Flüchtlinge bespucken sie auch noch. Ein Familienvater hier aus dem Viertel wurde nun zu einer Bewährungsstrafe verurteilt, weil er den Flüchtling weg schuppste, der den Obdachlosen bespuckte. Die Fremden bekommen ALLES, die Eigenen NICHTS.

Freitag, 7. Dezember 2018

Unbequeme Wahrheiten - Guido Reil reicht es - erst SPD, jetzt AfD

#Faktencheck #hartaberfair
Unbequeme Wahrheiten - Guido Reil ex SPD jetzt AfD
05.09.2016 Hart aber Fair

Bananenrepublik


Bananenrepublik1
Am 05.09.2016 veröffentlicht


► Zweiter-Upload-Kanal: http://www.youtube.com/user/dieBanane... 
► Twitter: https://twitter.com/Stimmbuerger - Bananenrepublik 
► Quelle: Fluchtpunkt Deutschland – hat Merkel ihre Bürger überfordert? 
 
Vor einem Jahr öffnete Deutschland die Grenze– es kamen eine Million Flüchtlinge. Gibt es jetzt weniger Sicherheit, mehr begründete Angst vor den Fremden? Und wenden sich deshalb manche Bürger den Rechten zu? Oder ist das Land am Ende stärker, als viele Verzagte glauben? http://www1.wdr.de/daserste/hartaberf... 
Für den #Faktencheck #hartaberfair: Viele Lügen lassen sich als solche entlarven! 286 (!!!) Zuwanderer tatverdächtig.
 
 Die Stadt Essen schickt bis zu 2500 zugezogene Flüchtlinge zurück. Das Integrationsgesetz schreibt Flüchtlingen vor, drei Jahre in dem Bundesland zu bleiben, dem sie zugewiesen wurden. https://plus.google.com/1067010792803... 
 
"Hart aber fair" Von der SPD zur AfD gewechselt - Politiker mischt Talkrunde auf: Guido Reil war ein leidenschaftlicher Sozialdemokrat aus Essen. Doch wegen der Flüchtlingspolitik ist er von der SPD zur AfD gewechselt. Bei "Hart aber fair" hat er die Talkrunde aufgemischt - das sind die Reaktionen im Netz. http://www.stern.de/kultur/tv/tv-talk... 
 
„Völlige Katastrophe“ - Guido Rail, Steiger, Gewerkschafter, jahrzehntelang SPD-Mitglied und nun zur AfD gewechselt, reicht das nicht. Für ihn sei das „Wir schaffen das“ eine „völlige Katastrophe“. Offenbar habe man „nix verstanden“, schimpft Rail. Die Realität, etwa in einer Arbeitersiedlung in Essen, zeige, das Konzept Multikulti funktioniere nicht. „Die besorgten Bürger haben Recht gehabt“, so Rail, „wir schaffen es nicht.“ Eine Lösung, wie man mit den Flüchtlingen umgehen soll, liefert er in dieser Talk-Runde jedoch nicht. 
 
„Jedes Jahr religiöser“: AfD-Mitglied Rail verweist auf ganz praktische Probleme, die in den vergangenen Jahren zugenommen hätten: „Türkische Kollegen werden jedes Jahr religiöser. Und jedes Jahr nationaler. Da kann man nicht die Augen vor verschließen“, berichtet er mit Blick auf eigene Erlebnisse im Ruhrgebiet, wo traditionell besonders viele Menschen mit ausländischen Wurzen leben und auch Tausende Flüchtlinge untergebracht werden müssen. „Multikulti funktioniert in einer Essener Arbeitersiedlung nicht. Es hat in ganz, ganz vielen Punkten nicht so funktioniert, wie wir es gern hätten. Diese Punkte muss man ansprechen“, fordert er. http://www.noz.de/deutschland-welt/po... 
 
 Die Polit-Talker sind zurück. Heute hat ARD-Moderator Frank Plasberg zu „Hart aber fair“ geladen. Sein brisantes Thema: Fluchtpunkt Deutschland – hat Merkel ihre Bürger überfordert? Es folgte eine lebhafte Debatte. http://www.noz.de/deutschland-welt/po... Erinnerung in Übergriffe in Kölner Silvesternacht http://www.merkur.de/politik/hart-abe...

Freitag, 9. November 2018

Es werden Enteignungen kommen - müssen - Merkels Abschiedsgeschenk

Thema: Migrationspakt


DrBlockchain
Am 04.11.2018 veröffentlicht

Enteignungen werden unvermeidbar, sobald Deutschland den Golbalen Migrationspakt im Dezember unterschrieben haben wird, und daran gibt es momentan keinen Zweifel. Dann sind die Weichen auf Enteignung der Sparer und Immobilienbesitzer gestellt. Denn anders lässt sich der daraus neue Ansturm von Migranten nach Deutschland nicht mehr bewerkstelligen. Dabei sind noch nicht einmal die Ängste vor den Migranten, die bisher gekommen sind, ausreichend adressiert worden.

Kategorie Praktische Tipps & Styling

Kommentare

Stella Goldberg
Merkel hat ihr Zerstörungsplan vollendet !!! Sehr gut !!! Wer hat ihr geholfen ??? Das Volk , natürlich !! Das Volk ist moralisch so unten, das es garnicht unterscheiden kann, was gut und was schlescht ist !! Denken ist verlehrnt !! Das Volk hat seine Rechte diesen asozialen "Menschen " abgegeben !!Wer hat gegen Medien protestiert ?? Nur Herr Schrang, aber andere, wo sind die andere aus 80 Millionen Einwohnern ??? Das Volk toleriert alles, Prostituzion, Sexkunde in der Grunschule, einfach alles !! Ist das noch Volk ??

Regina Kumkar
Ottonormalverbraucher blickt doch überhaupt nicht durch, wer mit wem verzweigt ist, wem man letztendlich seine Kaufkraft entziehen kann.

Tier Freund
Wir sind schon aufgestanden! Österreich unterschreibt nicht!!! Wir haben auch eine anständige Regierung, die sich hoffentlich nicht erpressen lässt!!

Miguel Tiburón
Die Frau der Schande wird noch den letzten Akt durchführen. Der UN-Mirgationspakt. Der wird durch die Medien verschleiert und schön geredet. Was im Kern in von diesem Pakt steckt wird nicht Berichtet!
- Öffnung für 244 Millionen globale Migranten
- Freier Zugang zum Sozialsystem
- Sanktionen für „Intolerante“ Kritiker


Dienstag, 4. September 2018

Migranten-Anlandung schockt Badegäste an spanischer Küste

Thema: Migranten
Update am 04.09.2018 um 15:08 Uhr

Erneut Migranten-Landung an spanischer Küste –
Badegäste geschockt – Hälfte aufgegriffen, Hälfte verschwunden

An einem südspanischen Strand landete ein Boot mit Migranten aus Afrika. Die Männer verschwanden in Richtung Landesinneres.

Playa de la Barrosa in der Provinz Cadiz in der autonomen Republik Andalusien, Sonntag, 26. August 2018: Geschockt schauen zahlreiche Badegäste in ihren Badehosen, Bikinis und Badeanzügen an Südspaniens beliebtem Strand dem unwirklich erscheinenden Treiben zu, Kinder hören auf im Sand zu spielen oder im flachen Wasser zu planschen.

Ein Schlauchboot mit Afrikanern landet an. Aus ihm springen rund 50 Migranten und rennen eilig über den Strand in Richtung Landesinneres. Der Spuk dauert nur kurze Zeit, dann sind die Fremden verschwunden.

Badegäste halten den Vorfall auf ihrem Handy fest: „Schau, wie sie zum Sancti-Petri-Melia-Hotel rennen“, meinte noch ein Filmer auf Spanisch, wie die „Krone“ berichtet.

Mittlerweile bestätigte die Provinzhauptstadt Cadiz die Ankunft von mindestens 50 Personen, darunter zehn Minderjährigen. Die Polizei konnte bisher offenbar nur die Hälfte der Personen aufgreifen. Die andere Hälfte verschwand spurlos.

Die Landung der Afrikaner ist kein Einzelfall. Bereits mehrfach kamen Boote aus Marokko über die nur 15 Kilometer breite Straße von Gibraltar nach Spanien und landeten an Badestränden.

„Die meisten Afrikaner wollten ohnehin nicht in Spanien bleiben“, sagt ein spanischer Beamter dem Tagesspiegel. Denn hier bekämen sie ja vom Staat weniger soziale Leistungen.
Die wollen alle nach Frankreich und nach Deutschland.“
(Spanischer Beamter)
Vor allem Deutschland habe eine große Anziehungskraft, so der Beamte. Ein Mitarbeiter des spanischen Roten Kreuzes erklärte: „Die gucken in ihren Heimatländern auch Fernsehen“. In Südspanien werden sie vom Roten Kreuz mit „Butterbrot, Wasserflasche und einem Busticket“ weiter Richtung Norden geschickt. Es heißt, so würden alle südspanischen Küstenorte verfahren, die Ziel der Einwanderer sind, schreibt der „Tagesspiegel“ weiter.

Ende Juli gab es ähnliche Bilder aus Südspanien. „RT“ schrieb unter dem Video vom 30. Juli: „According to Spanish Coast Guard, over 1,400 migrants arrived in Spain in the past three days.“

Mit freundlicher Genehmigung von EpochTimes.de


Samstag, 21. Juli 2018

Libyscher Premierminister Sarradsch weist EU-Pläne zurück

Thema: Migration

Keine Migrantenzentren auf libyschem Territorium –
Premierminister Sarradsch weist EU-Pläne zurück

Die italienischen Pläne, Aufnahme- und Identifikationszentren für Migranten in Afrika aufzubauen, könnten jetzt an dem Land scheitern, in dem sie geplant waren – Libyen. Der Premierminister des Landes hat sich in einem Interview deutlich dagegen ausgesprochen.

Da viele illegale Migranten und Flüchtlinge ihre lebensgefährliche Reise über das Mittelmeer in Libyen beginnen, um nach Italien zu gelangen, hatte Rom vorgeschlagen, den Zustrom von mehr als einer Million Menschen seit 2015 durch Zentren in Libyen zu begrenzen, für die sich auch die Bundeskanzlerin Angela Merkel in der Sommerpressekonferenz ausgesprochen hat. Damit wären auch die Meinungsverschiedenheiten und Streitigkeiten innerhalb der EU um dieses Thema zumindest reduziert – wenn nicht gar vom Tisch.

Der Premierminister Libyens, Fayiz as-Sarradsch, hat jedoch in einem Interview mit der Bild erklärt, sein Land sei nicht dazu bereit, jene Illegale aufzunehmen, die die EU nicht will. Um die Ankunft von Asylbewerbern in Westeuropa zu verhindern, wolle er sich nicht von finanziellen Anreizen beeinflussen lassen.
Wir sind absolut dagegen, dass Europa offiziell fordert, dass wir illegale Einwanderer aufnehmen sollen, die die EU nicht aufnehmen will", erklärte Sarradsch in dem Interview.
Vorwürfen, dass die libysche Küstenwache Seenotretter beschossen habe, begegnete er mit den Worten:
Wir retten jeden Tag Hunderte von Menschen vor der Küste Libyens - unsere Schiffe sind ständig in Bewegung.
Zudem forderte er mehr technische und finanzielle Unterstützung, da Libyen bei der Rettung von in Seenot geratenen Menschen im Mittelmeer allein gelassen werde.

Mit freundlicher Genehmigung von EpochTimes.de

Sonntag, 15. Juli 2018

Wenn eine AfD-Abgeordnete einen Flüchtling aufnimmt....

Thema: Seegespräche

...dann hat sie was zu erzählen:



Die Liebe freut sich der Wahrheit
Am 06.07.2018 veröffentlicht

Ein 13-menütiger Zusammenschnitt
von SeeGespräche
https://youtu.be/nG-AlWKWMrY

Kategorie Menschen & Blogs
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Kommentare

Jörg von Frundsberg
Es ist alles eine riesige, verlogene Farce. Die Menschen die wirklich Flüchtlinge sind können gar nicht hier her. Und das Geld wird für Betrüger und Wirtschaftsflüchtlinge aus dem Fenster geworfen. Denn es geht gar nicht um Flüchtlinge sondern darum Deutschland und Europa mit der Migranten Waffe zu zertören und zu unterjochen! Altparteien auf den Sperrmüll!
Ich war selber jahrelang im Nahen Osten unterwegs. Dort will jeder zweite nach Almania. "Take me to Almania, take me to Almania....." Hört man immer wieder in diesen Ländern.

Astrid Müller
Schade, daß solche Berichte nicht ins Staatsfernsehen kommen, dazu wird es leider nie kommen.
Aber selbst......würde es nur Dementi's hageln, alles Lüge würde es heißen. Ich empfinde nur Wut.

swpm.,- d6hk,.
Wie kann man sich als staat, von muslimischen lügner, so verarschen lassen....und das millionen fach. Merkel hat diesem land alle würde genommen. Ich schäme mich ab "unseren" politiker...die gehören alle vor gericht, wegen hochverrat am deutschen bürger. Die gehören weggesperrt, weil sie wahnsinnig sind, lügner und betrüger. Danke frau bilge für ihre arbeit.


Freitag, 6. Juli 2018

Flüchtlinge verlassen Deutschland wieder gegen Prämie

Thema: Migrationskrise

Knapp 12.000 Flüchtlinge und Migranten verließen Deutschland gegen Prämie wieder

Seit Beginn des Rückkehrerprogramms "StarthilfePlus" haben knapp 12.000 Flüchtlinge und Migranten gegen Zahlungen der Bundesregierung Deutschland wieder verlassen. Mehr als 1500 davon kehrten noch vor Abschluss des Asylverfahrens in ihre Herkunftsländer zurück.

Seit Beginn des Rückkehrerprogramms „StarthilfePlus“ haben knapp 12.000 Flüchtlinge und Migranten gegen Zahlungen der Bundesregierung Deutschland wieder verlassen. Mehr als 1500 von ihnen kehrten noch vor Abschluss des Asylverfahrens in ihre Herkunftsländer zurück, wie aus einer der Nachrichtenagentur AFP vorliegenden Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine parlamentarische Anfrage der Linken hervorgeht. Stark in Anspruch genommen wurde das Programm unter anderem von Flüchtlingen aus dem Irak und Afghanistan.

Die Bundesregierung zahlt im Rahmen des Anfang Februar 2017 gestarteten Programms „StarthilfePlus“ Prämien an freiwillig Ausreisende. Die Bundesregierung will damit „insbesondere Personen mit geringen Bleibeperspektiven für eine zeitnahe, freiwillige Ausreise“ motivieren, heißt es in dem Schreiben des Bundesinnenministeriums. Bis Ende des ersten Quartals 2018 nahmen demnach 11.618 Menschen das Angebot in Anspruch.

Erwachsene erhalten je nach Fall 800 bis 1200 Euro als Anreiz, Kinder unter zwölf Jahren die Hälfte. Wenn mehr als vier Familienmitglieder gemeinsam Deutschland verlassen, gibt es 500 Euro extra. Dafür standen im Jahr 2017 aus Bundesmitteln 40 Millionen Euro zur Verfügung.

Der Höchstsatz von 1200 Euro wird gezahlt, wenn Antragsteller noch vor Abschluss ihres Asylverfahrens Deutschland wieder verlassen, dies nutzten 1585 Menschen. Wer kein Asyl bekommt, dagegen keine Rechtsmittel einlegt und sich innerhalb der Ausreisefrist für eine freiwillige Rückkehr entscheidet, bekommt eine Prämie von 800 Euro.

Die Linke kritisiert das Programm scharf. „Es ist schon übel genug, die Ausreise in Kriegsländer zu bewerben und finanzielle Anreize zur Gefährdung der Betroffenen und ihrer Familien zu geben“, sagte die Abgeordnete Ulla Jelpke AFP. „Hier aber noch Prämien dafür zu erteilen, wer am meisten Rechte aufgibt, ist einfach nur zynisch.“

Bewilligung für 10.000 Fälle

Im vergangenen Jahr wurden die „StarthilfePlus“-Zahlungen in 10.000 Fällen bewilligt. Die meisten Empfänger mit 2261 Anträgen kamen aus dem Irak, gefolgt von Russland (1307 Fälle) und Afghanistan (951 Fälle). „Dass die Bundesregierung gerade bei Menschen aus Kriegsländern und Diktaturen dafür wirbt, ihren Asylantrag gegen Geld zurückzunehmen, ist einfach nur unlauter“, kritisierte Jelpke angesichts dieser Zahlen.

Das Bundesinnenministerium betont hingegen, die Entscheidung für das Programm liege „in der eigenen Verantwortung“ der Rückkehrenden, das gelte auch für „eine freiwillige Rückkehr in ein Krisengebiet und die Rücknahme des Asylantrags“. Eine „Weiterentwicklung “ des Programms sei „gegenwärtig in Vorbereitung“. (afp)

Mit freundlicher Genehmigung von EpochTimes.de

Montag, 2. Juli 2018

Ungarn und Tschechien bestreiten Deal mit Merkel

Thema: Migrationskrise

Während des EU-Gipfels soll Bundeskanzlerin Angela Merkel mit 14 Ländern Vereinbarungen getroffen haben. Zwei Länder dementieren das nun.

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat bei ihren Verhandlungen zur besseren Steuerung der Migration von 14 Ländern Zusagen zur beschleunigten Rückführung von Migranten erhalten. Das geht aus einem der Nachrichtenagentur dpa in Berlin vorliegenden achtseitigen Schreiben der Kanzlerin an die Partei- und Fraktionsvorsitzenden der Koalitionspartner SPD und CSU hervor. Merkel hatte die Koalitionspartner am Freitagabend in getrennten Telefonaten über ihre Verhandlungen informiert.

Laut der «Süddeutschen Zeitung» sind unter den 14 Ländern, die «Zusagen auf politischer Ebene» gemacht haben, um eine «Rücküberstellung» der bereits registrierten Flüchtlinge abzuschliessen, Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Luxemburg, Niederlande, Polen, Portugal, Schweden, Tschechien, Ungarn sowie die baltischen Staaten Lettland, Estland und Litauen. Österreich und Italien stehen jedoch nicht auf der Liste.

Ungarn und Tschechien geben doch keine Zusage

Am Samstagnachmittag dementierten sowohl Ungarn als auch Tschechien, eine Vereinbarung getroffen zu haben. Ein ungarischer Regierungssprecher sagte zur Nachrichtenagentur Reuters: «So eine Vereinbarung ist nicht erreicht worden.» Und der tschechische Ministerpräsident Andrej Babis sagte am Samstag: «Diese alarmierende Nachricht ist völliger Unsinn.»

Asylbewerber, die schon in anderen EU-Ländern registriert sind, will Merkel laut Schreiben vom Samstag in speziellen «Ankerzentren» unterbringen.

Asylverfahren soll beschleunigt werden

Dies betrifft jene Migranten, die nicht unter einen grenznahen Rücknahmemechanismus fallen, wie ihn Merkel am Rande des Brüsseler EU-Gipfels mit Griechenland und Spanien vereinbart hat. Betroffen sind auch Migranten, die versuchen, offizielle Grenzkontrollen zu umgehen und über die «grüne Grenze» nach Deutschland zu kommen.

Die Gruppe von Asylbewerbern, bei denen ein beschleunigtes Verfahren zur Anwendung kommt, soll um jene erweitert werden, die einen sogenannten Eurodac-Eintrag haben, die also schon in einem anderen Staat registriert worden sind. Beschleunigtes Verfahren heisst eine Woche Asylverfahren und beschleunigtes Rechtsmittelverfahren.

Merkel will mehr Schleierfahndung

In den besonderen Aufnahmeeinrichtungen soll eine erweiterte und mit Sanktionen belegte Residenzpflicht gelten – die Betroffenen bekommen also Auflagen, die verhindern sollen, dass sie sich aus den Einrichtungen entfernen. Zudem soll eine Verteilung auf die Kommunen ausgeschlossen werden.

Merkel will zudem die Schleierfahndung in Grenznähe intensivieren und so die Zahl derer deutlich erhöhen, die anderswo registriert sind. (sil/sda/afp)

Mit freundlicher Genehmigung von 20min.ch

Donnerstag, 31. Mai 2018

Interview mit Gottfried Curio zur Asylkrise

Thema: Migranten


Gottfried Curio
Am 22.02.2017 veröffentlicht

Kategorie Menschen & Blogs
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Kommentare

helldamnation13
der Mann ist brillant, die AfD kann sich glüclich schätzen, eine solchen in ihren Reihen zu haben!

chrissy lukullus
Den Nagel auf den Kopf getroffen, Herr Curio.

Pro Libertate
Ich freue mich sehr, Dr.Curio, dass Sie gewählt wurden - es ist so erfrischend, endlich mal Fakten und logisch argumentierte Zusammenhänge zu hören, statt immer nur dasselbe emotionale, irrationale Gelaber der üblichen Politiker aus allen traditionellen Parteien.

dat Caro
Intelligenter Mann
Gebt dem Volk endlich eine Stimme!
Und bitte überzeugt die Merkel-Wähler das sie die Pflicht haben zu ihrem Volk zu stehen.

Georg Berwanger
So stelle Ich mir einen Bundeskanzler vor!

helldamnation13
Curio ist Sohn eines Ökologie-Professors u. Lehrstuhlinhabers in NRW, Jg. 1932, sein Vater also 86.
Gottfried C. müßte den Professoren-Titel tragen, da er habilitierter Physiker ist und schon an der LMU in München Lehrstuhlvertreter in Physik war. Nebenbei hat er noch ein abgeschl. Musikstudium, ist befähigt zu komponieren!
Es sitzen etliche solcher ähnlich befähigter in den AfD-Bundestagsreihen, da könnenh sich die "Systemler" ein Stück davon abschneiden, der Maas-Heini ein Musterbeispiel für Unfähigkeit - lt. Henryk M. Broder, siehe bei youtube!

Donnerstag, 3. Mai 2018

Ellwangen - Sowas haben wir noch nie erlebt

Update 03.05.2018 | 22:58
Thema: Deutschland

"Flüchtlinge" verhindern Abschiebung
Gewaltbereite Migranten zwingen Polizei, einen 23-Jährigen freizulassen

02.05.2018
Ellwangen, Baden-Württemberg.
Rund 200 Migranten haben die Abschiebung eines Afrikaners aus einer Flüchtlingsunterkunft mit Gewalt verhindert. Die Polizei musste ihre Aktion in der Nacht abbrechen, weil die Situation für die drei Streifenwagenbesatzungen zu gefährlich war.
Unterstützung durch andere Polizeikräfte war nicht in Sicht.
Die Anfahrt von weiteren Einsatzkräften hätte mehrere Stunden gedauert.

Was war passiert?
Mehrere Mitbewohner des Afrikaners haben die Streifenwagen umringt und die Polizisten bedrängt. Von den Migranten wurde ein Security-Mitarbeiter als Vermittler beauftragt, den Beamten ein Ultimatum zu unterbreiten:
Die Polizei müsse dem 23 Jahre alten Afrikaner binnen zwei Minuten die Handschellen abnehmen, andemfalls würden sie die Pforte stürmen.
Weil die Beamten eine massive Eskalation fürchteten, wurde der 23-Iährige daraufhin von seinen Handschellen befreit. Seitdem ist junge Mann verschwunden und soll nicht mehr aufündbar sein.

In der Erstaufnahmeeinrichtung wohnen rund 500 Menschen, die nach Angaben der Polizei überwiegend aus afrikanischen Ländern und dort in erster Linie aus Nigeria, Guinea und Kamerun stammen. Die Polizei leitete Ermittlungsverfahren wegen des Tatbestandes der Gefangenenbefreiung, äber auch wegen des Verdachtes auf Landfriedensbruch und anderen Straftaten ein. Der Vizepräsident des Polizeipräsidiums Aalen, Bernhard Weber, wies darauf hin, dass die Straftatbestände des Landfriedensbruches und der Gefangenenbefreiung eine Durchsetzung der polizeilichen Maßnahme auch mit Gewalt gerechtfertigt hätte. In einer so aggressiven Situation sei es aber gut gewesen, kühlen Kopf bewahrt zu haben.

03.05.2018
Nach der gescheiterten Abschiebung eines Mannes in Ellwangen hat die Polizei den Togolesen gefunden. Mehrere Menschen wurden verletzt.

Die Polizei hat am Donnerstagmorgen in der betroffenen Flüchtlingsunterkunft mehrere Afrikaner in Gewahrsam genommen. Man werde später „Aussagen zu dem Togolesen“ machen können, erklärte der Sprecher des Polizeipräsidiums Aalen, Bernhard Kohn.
Der Einsatz hatte um 5.15 Uhr mit einem großen Aufgebot von insgesamt mehreren Hundert Polizisten sowie Spezialkräften mit Dutzenden Fahrzeugen begonnen.

Die Deutsche Polizeigewerkschaft verlangte die Abschiebung der Angreifer. „Die Flüchtlinge, die in Ellwangen Polizisten angegriffen haben, müssen unverzüglich abgeschoben werden“, sagte der Bundesvorsitzende Rainer Wendt gegenüber den Zeitungen „Heilbronner Stimme“ und „Mannheimer Morgen“. „Wer Polizeikräfte angreift, darf keine Stunde mehr in Freiheit sein, bis er zurück in seinem Herkunftsland ist.“

Quelle: WP 02. und 03.05.2018


Ergänzung: 03.05.2018 | 22:58
Polizeieinsatz in Ellwangen:
"So eine Situation haben wir noch nie erlebt"


spiegeltv
Am 03.05.2018 veröffentlicht

In einer Flüchtlingsunterkunft in Ellwangen sollen Bewohner gewaltsam die Abschiebung eines Mannes verhindert haben. Die Polizei reagierte mit einem Großeinsatz - und erklärt die Maßnahme.

Kategorie Nachrichten & Politik
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Kommentare zu einem Youtube-Video des gleichen Themas

Weisser von Zion
Aber wehe eine deutscher Rentner zahlt sein GEz-Gebühren nicht oder eine Oma zahlt das Knöllchen nicht rechtzeitig, dann wird aber der ganze Staatsapparat aktiv. Polizei und Behörden sind nur da, um die echten Deutschen klein zu halten und um auf sie aufzupassen, dass sie auch schön die angeordnete Schuldkultur täglich leben. Das ist Anordnung von ganz oben, den Besatzern. Denn die sagen wo es langgeht. Was Deutschland darf oder nicht darf, wird in Tel Aviv und New York bestimmt.

Deutsche Deutsche
Wir Deutschen in Deutschland sehen ja nun täglich, was eine Hand voll Politiker zulassen, mit dem eigenen Volk tun zu dürfen. Unsere Politiker haben schon lange ihr Schäfchen im trocknen und werden nicht zuschauen, wie die Gäste in unserem Land unsere Wiesen abfressen und für das Deutsche Volk nur die Köttel zurück lassen. Ein gutes Sprichwort lautet: Bist du in Not, so hilf dir selbst! Wir Deutschen sind die Bosse in Deutschland. Wer sich nicht an unsere Regeln hält, sollten wir selbst bei der Hand packen und aus unserem Land heraus führen. Nur wir selber können dies tun. Die Deutschen Politiker wollen die ungebildeten jungen Männer in unserem Land, weil die ständig nur an ficki ficki denken und uns so an uns Geschlechtskrankheiten, Sackratten und Aids kostenlos verteilen oder Kinder machen die niemals Deutsch aussehen und Deutsche sein werden. Ist doch ekelhaft! Also nicht meckern und den Unwillen über diese Katastrophe aufschreiben. Muttis Gäste verstehen das nicht, können das auch nicht lesen und lachen sich doch kaputt über die Deutschen Sklaven. Bildet eine gewaltige menschliche Grenze, geht jeden Tag ein Schritt vorwärts und drängt Muttis Gäste aus unserem Land. Nur das Deutsche Volk kann das selber tun und sich und ihren Familien so die Heimat ,Deutschland, erhalten. Und das jetzt, sofort und nicht mehr warten.

O-Ren Ishii
In meiner Heimatstadt, Einwohner unter 20.000, sind vor 2 Wochen die Migranten auf die dort um bereits 30 ! weitere Einsatzkräfte aufgestockte Polizeiwache losgegangen, eine große Gruppe. Es mussten erst Warnschüsse abgegeben werden, um die Situation zu beenden !

Ingrid Theophilou
Ich habe es vor 6 Monaten geschrieben, dass es jetzt erst lustig wird, wenn die Afrikaner kommen. Ich kenne die Situation in Italien.

Weisser von Zion
Ja, das ist gut so, schade dass sie die Polizisten nicht noch ordentlich gehauen haben und ihnen die Waffen, das Fahrzeug und die Uniformen abgenommen haben. Denn wenn die Polizisten merken, dass sie die Politik im Stich lässt, dann ist schon mal ein Schritt in die richtige Richtung getan.

Donnerstag, 1. März 2018

Bereits seit 2000 ist die "Einwanderung" offiziell von der UNO in Planung


Thema: Europa

UNO empfahl Migranten als „Bevölkerungsersatz” für Europäer:
Bereits seit 2000 offiziell in Planung
24. November 2017

"Die Bevölkerung in Europa und Deutschland sinkt und vergreist", meinte die UNO 2001. Was könnte man dagegen tun? Die UN empfahl einen "Bevölkerungsersatz" bzw. eine "Verdrängungsmigration" mithilfe von Zuwanderung.


Die Bevölkerung in Europa nimmt ab und altert. Das könne nur durch die „Bestandserhaltungsmigration“ aufgehalten werden, meinten die Vereinten Nationen (UNO) im Jahre 2000.

Diese Art der Migration beziehe sich „auf die Zuwanderung aus dem Ausland, die benötigt wird, um den Bevölkerungsrückgang, das Schrumpfen der [erwerbsfähigen Bevölkerung] sowie die allgemeine Überalterung der Bevölkerung auszugleichen“, heißt es in der Zusammenfassung der UN-Studie „Bestanderhaltungsmigration: Eine Lösung für abnehmende und alternde Bevölkerungen?“

UNO empfahl 2001 „Bevölkerungsersatz“ in Europa

2001 ging die UNO weiter und empfahl in ihrem Bericht zum „Bevölkerungsersatz“ (Replacement Migration/ deutsche Übersetzung auch: Nachfolger-Migration, Ersetzungs-Migration, Verdrängungsmigration) verschiedene Szenarien, um Europas und Deutschlands Problem der sinkenden und alternden Bevölkerung zu lösen.

Um die Wirtschaftskraft zu erhalten, sollten ab 2015 bis 2035 um die 2 Millionen Migranten jährlich in Deutschland aufgenommen werden, so die Empfehlung der UNO in Szenario 5.

Bis 2050 würden die Migranten und ihre Nachkommen fast die Hälfte der Bevölkerung in Deutschland ausmachen, so die Schätzung der UNO damals.

Bereits jetzt ist diese Entwicklung zu sehen. Die Zahlen vom Statistischen Bundesamt zeigen, dass im Jahr 2015 von den rund 740.000 geborenen Kindern fast 148.000 von Ausländerinnen zur Welt gebracht wurden. Jedes fünfte Neugebore hatte demzufolge eine ausländische Mutter.

EU-Kommissar 2015: „Brauchen mehr als 70 Millionen Migranten in den nächsten 20 Jahren“

Die „Vergreisung“ Europas beschäftigte auch den EU-Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos. „Europa vergreist“, meinte er Ende 2015.
In den nächsten zwei Jahrzehnten werden mehr als 70 Millionen Migranten nötig sein“, um die Vergreisung des Kontinents zu verhindern, sagte der Kommissar damals.
Außerdem beschwerte er sich, dass viele EU-Staaten nicht bereit seien, illegale Migranten aufzunehmen. „Etwas stimmt hier nicht“, so Avramopoulos. Der Migration nach Europa sollte nichts im Wege stehen.

Neue Dublin-Regeln in Vorbereitung

Das sah das Europaparlament Mitte Oktober ähnlich und verabschiedete einige Vorschriften, die für eine gerechtere Aufteilung von Asylbewerbern unter den EU-Staaten sorgen sollen.

Dazu soll ein fester und verbindlicher Verteilerschlüssel beschlossen werden, der nach der Bevölkerungszahl und dem Bruttosozialprodukt der einzelnen Länder berechnet wird.

Im November werden die Änderungen in Straßburg der EU zur Abstimmung vorgelegt. Federführend ist der Ausschuss für Bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres. Auf diese Weise soll das Dublin-Abkommen abgelöst werden.
EU-Staaten werden zur Aufnahme von Migranten gezwungen – auch gegen Willen der Bürger

Das bedeutet: Mit den neuen Regelungen könnten Mitgliedsstaaten zur Aufnahme von Migranten gezwungen werden – auch gegen den Willen ihrer Bürger. EU-Staaten, die die Aufnahme von Menschen in unbegrenzter Höhe verweigern, könnten von der Vergabe von Fördermitteln der EU ausgeschlossen werden.

„Wenn nun zudem Unicef vor einer bevorstehenden Massenflucht aus Afrika warnt, muss man nur eins und eins zusammenzählen, um sich auszumalen, wie Europa und insbesondere Deutschland in einigen Jahren aussehen werden. Oswald Spenglers Buch ‚Untergang des Abendlandes‘ aus dem Jahr 1922 wird so schneller Realität, als Pessimisten es je befürchteten“, meinte dazu der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion im sächsischen Landtag und europapolitische Sprecher, André Barth.

Es können künftig Gruppenanträge mit bis zu 30 Personen gestellt werden

Was genau sieht die Regelung vor? Der Vorlage des Ausschusses zufolge sollen Menschen nach ihrer Ankunft in einem EU-Staat zunächst registriert und einer „Sicherheitsprüfung“ unterzogen werden. Dabei soll auch evaluiert werden, ob sie Aussicht auf Asyl haben.

Grundsätzlich sollen Migranten von Ländern aufgenommen werden, zu denen sie bereits „Verbindungen“ haben – entweder durch Angehörige, die dort leben, oder über frühere Aufenthalte, etwa zu Studienzwecken. Für Migranten, die zu keinem EU-Staat eine solche Verbindung haben, soll der Verteilerschlüssel gelten.

Auch sollen Asylanträge zukünftig auch für ganze Gruppen von bis zu 30 Personen in Europa gestellt werden. Das bedeutet nicht, das Recht zu haben, in einem bestimmtem Staat Asyl zu erhalten, sondern von Bekannten oder von Menschen seiner Heimatstadt umgeben zu sein, oder von jemandem, den man auf der Wanderung kennengelernt hat.

Resettlement-Politik des BAMF

Interessant in diesem Zusammenhang ist eine Seite des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) vom August 2016. Unter dem Titel „Resettlement und humanitäre Aufnahme“ steht dort nämlich, dass Resettlement „die dauerhafte Aufnahme von Flüchtlingen aus Drittstaaten ermöglichen“ solle.
Die Betroffenen haben in dem Land ihrer ersten Zuflucht keine Perspektive auf Integration noch auf eine Rückkehr in ihr Herkunftsland. Der sogenannte Resettlementbedarf wird vom UNHCR festgestellt. Die Resettlementflüchtlinge erhalten einen Aufenthaltstitel nach §23 Abs. 4 Aufenthaltsgesetz und müssen kein Asylverfahren durchlaufen“, heißt es auf der Seite des BAMF.
Die Migranten werden nach den folgenden Kriterien ausgewählt:
  1. Wahrung der Einheit der Familie
  2. Familiäre oder sonstige integrationsförderliche Bindungen nach Deutschland
  3. Integrationsfähigkeit (wie etwa Grad der Schul-/Berufsausbildung, Berufserfahrung, Sprachkenntnisse)
  4. Grad der Schutzbedürftigkeit
Von 2012 bis 2014 wurden auf diese Weise jährlich 300 Personen aufgenommen. Sie wurden grundsätzlich vom UN-Flüchtlingswerk (UNHCR) vorgeschlagen, heißt es.

Die Resettlementquote sei 2015 „in Einvernehmen zwischen Bund und Ländern auf 500 Personen angehoben“ worden. Für 2016/2017 betrug die Gesamtquote 1.600 Personen für diese zwei Jahre.

10.000 Euro für jeden Aufgenommenen

Laut dem Resettlement-Programm der EU-Kommission 2016 bekomme jeder EU-Staat 10.000 Euro für jede Person, die er aufnimmt – aber nur, wenn er dies im Rahmen des EU-Programms tut. Nationale Resettlement-Programme werden finanziell nicht unterstützt, heißt es in dem Papier.

Unter das EU-Resettlement-Programm fallen Personen unter den folgenden Kategorien:
  • gefährdete Frauen und Mädchen
  • gefährdete Kinder und Jugendliche, einschließlich unbegleitete Minderjährige
  • Überlebende von Gewalt und/oder Folter
  • Personen, die internationalen Schutz benötigen
  • Personen mit Gesundheitsproblemen oder Behinderungen
  • Personen in schwieriger sozioökonomischen Lage.

Mit freundlicher Genehmigung von EpochTimes.de

Das Video ist von RT-Deutsch
Kategorie Nachrichten & Politik
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Weblink zum Thema: Politikparadox

Freitag, 24. November 2017

Wieviel Flüchtlinge/Asylanten werden täglich nach Deutschland eingeflogen?

Thema: Seltsame Geschehnisse

Wieviel Flüchtlinge/Asylanten werden täglich eingeflogen?
Katrin Ebner Steiner AfD



Eingestellt von AFD-Television
am 12.11.2017

Am 11.11.2017 lud der Kreisverband Erding-Ebersberg zum Vortrag mit Katrin Ebner-Steiner, Mitglied im Landesvorstand der AfD Bayern und Mitglied im Landesfachausschuß Familie und Demographie.
Fragerunde; Frage 14:
Einfliegen von Asylanten über den Fliegerhorst Erding
Quelle: AfD Kreisverband Altötting

Kategorie Soziales Engagement
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Nacht- und Nebel-Migranten-Shuttle - CGN - TC-FHE Türkei


Eingestellt von LoiLoScope
am 07.10.2017 veröffentlicht

Zuvor als Nachsatz: Mittlerweile konnte festgestellt werden, dass zahlreiche türkische Chartergesellschaften fast ununterbrochen OHNE Angabe von Start- und Zielflughäfen („Nacht und Nebel“) zwischen der BRD und der Türkei pendeln.

Oft ist davon die Rede, dass sog. Flüchtlinge im Nacht- und Nebel-Migranten-Pendelverkehr nach und von Deutschland transportiert werden.
Hier nun ein Video, welches dazu passen mag. Mit einer Maschine, die entsprechend zusätzlicher Recherchen aus Antalya nach Köln/Bonn kam, wurden dann - ohne erkennbare Gepäckbehandlung! - zahlreiche Menschen in die Türkei geflogen.
Wer sich die Zeit dazu nehmen kann, die entsprechenden Programme besitzt und mehrere Monitore nutzen kann, mag sich ja einmal ansehen, wie viele "verdächtige" Flugbewegungen es gibt. - Insbesondere auch zu und von anderen Airports.

Kategorie Nachrichten & Politik
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Montag, 20. November 2017

Libysche Schlepper verkaufen Migranten als Arbeitssklaven

Thema: Flüchtlinge

Sklavenmärkte in Libyen
Schmuggler verkaufen Flüchtlinge wie Vieh

Statt sie nach Europa zu schleusen, verkaufen libysche Schlepper Migranten als Arbeitssklaven. CNN hat eine Auktion mit versteckter Kamera gefilmt.

«900 ... 1000 ... 1100» – wie an einer Rinderauktion wiederholt der Versteigerer die Gebote der potenziellen Käufer. Angeboten werden hier aber keine Tiere, Möbel oder Häuser – sondern Menschen. Das Handy-Video, auf dem «grosse, starke Jungs für Landarbeit» feilgeboten werden, wurde dem Sender CNN zugespielt. Es soll afrikanische Migranten zeigen, die in Libyen verkauft werden. CNN-Reporter machten sich auf den Weg nach Tripolis – und sahen ihre Befürchtungen bestätigt.

Mit versteckter Kamera filmten sie, wie ausserhalb der libyschen Hauptstadt ein Dutzend Menschen unter den Hammer kommen – innerhalb weniger Minuten und für einen Preis, der nur wenigen hundert Franken pro Person entspricht. Opfer dieser Praxis sind offenbar Migranten, die ihr letztes Hemd dafür gegeben haben, dass Schlepper sie über Libyen nach Europa bringen. Die libysche Küstenwache greift härter durch als früher, deshalb schaffen es weniger Boote aufs offene Meer. Die Lagerhäuser, in die die Schleuser ihre Kundschaft pferchen, sind überfüllt. Um Platz zu schaffen und an Geld zu kommen, versteigern sie die Flüchtlinge als Sklaven.

«Ja, ich wurde verkauft»

In mindestens neun libyschen Städten finden solche Sklaven-Auktionen statt, vermutlich ist das Problem aber viel verbreiteter. In einem offiziellen Auffanglager für afrikanische Migranten in Tripolis treffen die Reporter auf viele Menschen, die ihnen den Menschenhandel bestätigen. «Ja, ich wurde verkauft», sagt ein Nigerianer, der aus den Fängen der Schleuser befreit wurde und nun darauf wartet, in sein Heimatland zurückgeschickt zu werden. Die Schlepper versprachen ihm, die Kosten für seine Überfahrt würden sich dadurch verringern. Sie verkauften ihn mehrmals, erpressten sogar Geld von seiner Familie, nach Europa kam er nie. Andere zeigen vernarbte Wunden von Schlägen und Tritten, die ihnen von ihren «Besitzern» zugefügt wurden.

Den libyschen Behörden ist das Problem gemäss CNN bewusst. Allerdings habe man keine Handhabe, da es an Beweisen mangle. «Ich höre viele Geschichten», sagt etwa Anes Alazabi, Aufseher in dem Auffanglager. «Ich leide mit ihnen. Was ich hier jeden Tag sehe, lässt mich ihren Schmerz fühlen.»

Die CNN-Reporter haben ihr im Oktober gedrehtes Filmmaterial den Behörden übergeben, diese wollen nun ermitteln. «Die Situation ist fatal», sagt auch Mohammed Abdiker von der Internationalen Organisation für Migration. Die Berichte über Migranten-Sklavenmärkte reihten sich ein in eine lange Liste von Schandtaten im Zusammenhang mit dem Schleuser-Geschäft.

UNO prangert Bedingungen an

Die Lebensumstände der in Libyen gestrandeten Migranten sorgen international für Kritik. Erst am Dienstag handelte sich die EU eine scharfe Rüge der UNO ein – für ihre Zusammenarbeit mit der libyschen Küstenwache beim Aufgreifen von Flüchtlingen im Mittelmeer. UNO-Menschenrechtskommissar Said Raad al-Hussein kritisierte das Vorgehen der EU als «unmenschlich». Sie trage dazu bei, dass die Flüchtlinge zurück nach Libyen gebracht würden, wo sie unter «grausamen» Umständen leben müssten.

«Das Leiden von Flüchtlingen, die in Libyen festgehalten werden, ist ein Verbrechen am menschlichen Gewissen», erklärte der Menschenrechtskommissar. Die internationale Gemeinschaft dürfe nicht länger die Augen verschliessen vor dem «unvorstellbaren Grauen, das Flüchtlinge in Libyen ertragen».

Dem Kommissar zufolge waren UNO-Mitarbeiter kürzlich beim Besuch von Auffanglagern in Libyen «schockiert»: Sie hätten «ausgemergelte und traumatisierte Männer und Frauen» gesehen, die «übereinandergestapelt» und eingesperrt gewesen seien. «Das Haftsystem für Flüchtlinge in Libyen ist irreparabel zerstört», sagte Said. Trotz zugesagter EU-Hilfe verschlimmere sich die Situation und sei inzwischen «katastrophal». Nach Angaben der libyschen Regierung waren Anfang November 19'900 Menschen in Auffanglagern – 7000 mehr als noch Mitte September. (mlr)

Mit freundlicher Genehmigung von 20min.ch

Montag, 28. August 2017

Tausende Migranten wollen über neue Route nach Europa

Thema: Migration

Marokko:
Tausende Migranten wollen über neue Route nach Europa

Von Marokko nach Spanien – diese neue Migrationsroute entsteht gerade, berichtet die Internationale Organisation für Migration.

Seit Anfang 2017 haben bereits 9.300 Migranten über Marokko kommend Europa erreicht. Diese Zahlen könnten weiter steigen, berichtet die Internationale Organisation für Migration. Die Hafenstadt Tanger im Norden Marokkos entwickelt sich gerade zur größten Transitregion Nordafrikas.

Der Ort liegt nahe der Straße von Gibraltar und der Weg zwischen Tanger und der europäischen Küste beträgt nur 14 Kilometer.

Von der Hafenstadt an der Nordspitze Marokkos können Migranten per Schlauchboot, Motorboot oder Wassermotorrad nach Gibraltar übersetzen. Immer mehr Migranten aus dem südlicheren Afrika lassen sich deshalb in Tanger nieder, um Geld für ihre Überfahrt zu sammeln, berichtet die „Welt“.

Hoffen auf Retter aus Spanien

Die Entwickelung kam, nachdem die private Helfer-NGOs vor der libyschen Küste ihren Betrieb weitestgehend eingestellt haben. Die meisten Migranten in Tanger können sich jedoch kein Schnellboot oder Jetski (Wassermotorrad) leisten. Deshalb gehen sie auf der Straße betteln, in der Hoffnung, per Schlauchboot nach Europa zu kommen.

Aufgrund von Meeresströmungen ist diese Überfahrt in der Straße von Gibraltar jedoch sehr riskant. Doch wie schon vor der Küste Libyens hoffen auch hier die Migranten auf Hilfe – und dass sie rechtzeitig von spanischen Rettungsbooten entdeckt werden. Das Ziel sei der Rand der internationalen Gewässer, zitierte die „Welt“ einen Mann namens Kaita. „Dann kommen die Rettungsboote, und alles ist gut.“ Wichtig sei, die Retter rechtzeitig zu informieren. „Entweder ruft man sie selbst an, oder Hilfsorganisationen machen das.“

Seit Anfang des Jahres erreichten von Tanger aus 9.300 Menschen die europäische Küste.

20.000 bis 30.000 Migranten in Marokko

Seit einigen Jahren halten sich laut Schätzungen ständig 20.000 bis 30.000 Migranten dauerhaft in Marokko auf. Einige setzen ihre Hoffnung auch auf die spanischen Exklaven Mellila und Ceuta. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres gelang es bereits Tausenden Migranten aus Afrika, die Exklaven zu erreichen. Laut „Welt“ kampierten Anfang August ständig 1.500 Menschen vor Mellila, in der Hoffnung, eine Gelegenheit zum Sturm auf den Grenzzaun nutzen zu können.

Mit freundlicher Genehmigung von EpochTimes.de

Sonntag, 23. Juli 2017

und es wiederholt sich doch - eine gut organisierte Asylindustrie der NGO's

Thema: Asylkrise

Die Asylkrise hat nie aufgehört –
Dezentralisierung und gut organisierte Asylindustrie verbergen hässliche Bilder

Mittlerweise sieht man mehr Migranten in den deutschen Großstädten als in Catania an der "Mittelmeerroute". Wo bleiben die Ankommenden von heute? Sie werden an perfekte, verborgene Orte verbracht, abseits der Zivilisation, gesichert von der Armee. Eine Recherche von JF-TV.

Auf Malta ist nicht viel von afrikanischen Migranten zu entdecken, stellten Reporter der jungefreiheit.de fest. NGOs haben sich hingegen in großer Anzahl in den Häfen von Malta niedergelassen. Wo bleiben die aktuell aus dem Mittelmeer Geretteten? Zumindest sind sie in den Orten im Stadtbild nicht zu finden – warum bittet Italien dann die EU um Hilfe?

Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat Italien Unterstützung bei der Bewältigung der Flüchtlingskrise zugesagt. „Italien hat Großartiges geleistet, was die Registrierung und die Ankunft der Flüchtlinge anbelangt“, sagte die Kanzlerin. Das Land habe eine „große Aufgabe zu bewältigen, bei der wir Italien solidarisch zur Seite stehen wollen“.

Andererseits wird vom Präsidenten des Flüchtlingsrates (Consiglio Italiano per I Refugiati, CIR), Christopher Hein, gesagt: „70 bis 90 Prozent dieser Zuwanderer aus Nigeria, Elfenbeinküste, Senegal oder Guinea haben gar keine Chance auf Asyl. Sie fallen auch nicht unter die von der EU beschlossenen Umverteilungsregeln.“

Nun stellte JF-TV in einem längeren Video seine aktuellen Recherchen vor. Was tun die NGOs vor Ort auf Malta und Sizilien? Ist das noch Seenotretten oder „Beihilfe zum Schleusertum“?

Und wo bleiben die Neuankömmlinge? Die Reporter folgten den Bussen aus einem Hafen ins Innere von Sizilien, und entdeckten perfekte, verborgene Orte voller afrikanischer Migranten. Die Camps sind Sperrgebiet für Journalisten.

Video: Die Flüchtlingslüge 2017 – Und es wiederholt sich doch (JF-TV Dokumentation)


Die internationale Behörde für Migration IOM geht davon aus, dass der Auswanderungsdruck so bald nicht nachlässt, berichtete dpa am 11. Juni 2017. So sei die Zahl der Menschen mit Auswanderungsplänen in den vergangenen Jahren leicht gestiegen, berichtete die UN-Organisation als Ergebnis einer Analyse von Umfragedaten der Jahre 2010 bis 2015.

Die USA bleiben der Studie nach das beliebteste Ziel für Menschen mit Migrationsplänen. Deutschland liegt nach den IOM-Zahlen auf Platz sechs der Wunschliste hinter Großbritannien, Saudi-Arabien, Kanada und Frankreich.

Die Experten gehen von schätzungsweise 23 Millionen Menschen aus, die mehr als nur vage Pläne zur Auswanderung haben. Zu den konkreten Vorbereitungen zählten etwa Geld sparen, Sprache lernen und Visa-Anträge stellen.

Die Hälfte der Migrationswilligen lebt danach in 20 Staaten, angeführt von Nigeria und Indien. Acht davon sind afrikanische Länder. Insgesamt geht die Migrationsbehörde der Vereinten Nationen davon aus, dass es aktuell 244 Millionen Migranten weltweit gibt. (ks)

Mit freundlicher Genehmigung von EpochTimes.de

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