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Donnerstag, 10. Oktober 2019

Was ist das eigentliche Ziel des Bevölkerungsaustauschs - eine Antwort ...


... an Walter Neumann
auf seinen Kommentar vom 09.10.2019, 15:11 Uhr

Sehr geehrter Herr Neumann,
Sie beschreiben das schon ganz richtig, fast so sehe ich das auch.

Das ein Großteil der Verantwortung für die Massenmigration bei der EU liegt, auch damit stimme ich überein. UNO-Mitarbeiter haben lange vorher schon darauf aufmerksam gemacht und beinahe um Geld gebettelt. Man kann auf den Gedanken kommen, dass auch die deutsche Regierung die Migration bewusst mit herbei geführt hat, zumal Syrien schon lange vorher von der EU sanktioniert wurde und auch keine Medikamente mehr geliefert bekam. Rückkehrer aus Syrien berichteten, im ganzen Land gäbe es nur noch kyrillisch beschriftete Arzneimittel.

Ich sehe trotzdem noch eine gewaltige Diskrepanz. Von den Kindern und Jugendlichen der FfF -Aktion und von selbsternannten "Experten" hört man öfter, dass es zu viele Menschen auf der Welt gibt und sich die Anzahl rasant vergrößert. In Deutschland, in einigen Ländern Europas und in Japan befürchtet die UNO aber, dass sie aussterben.

Wer genehmigt denn, welche Volksgruppen auf der Welt wieviele Kinder bekommen dürfen?
Wollen Deutsche darüber bestimmen? Eventuell die Kinder von FfF?
Wielange kann man sich, bei den immensen Kostensteigerungen in allen Bereichen, Kinder überhaupt noch leisten?

Und auch hier nochmal die Frage:
"Wer ist denn der Staat? Ist die Regierung der Staat?

Wenn die Meinung vorherrscht, die Bürger seien der Staat und die Regierung sei die Vertretung der Bürger, warum verspricht die Regierung vor den Wahlen alles, danach wird sofort, noch am Wahlabend, alles wieder vergessen und wieder vier Jahre gegen den Willen der wirklichen Mehrheit, nicht der Parteianhänger, gehandelt.
Lt. Umfragen wollen 80% keine Auslandseinsätze der Bundeswehr,
die Regierung schickt die Soldaten trotzdem.

Lt. Umfragen will die Mehrheit keine Waffenexporte in Krisengebiete,
die Regierung genehmigt sie, auch unter Umgehung gesetzlicher Bestimmungen, trotzdem.
2019 wird wohl ein Rekordjahr werden.
Außer dem Chaos mit der Energieversorgung gibt es hunderte weitere Beispiele.

Kann es sein, dass wir gar keine Parlamentarische Demokratie haben sondern eine Parteiendiktatur, bei der seit dem Abtreten der "Steuermänner" Josef Ackermann und Barrak Obama eine Minderheit die Richtlinien der Politik in Deutschland bestimmt und die Bundeskanzlerin stramm nach links/grün vor sich hertreibt?

Und die allerwichtigsten Fragen zum Schluss:
"Wer soll denn die Diäten der Politiker, die Gehälter und Pensionen der Verwaltungsangestellten und Beamten erarbeiten, wenn die "schon länger hier lebenden Leistungsträger in Altersrente, ausgestorben oder ausgewandert sind?
Wenn nur noch Migranten die Regierung, die Verwaltung und sich selbst versorgen müssen?"

Zahlen dann die EU-Länder die über Jahre erhaltenen Subventionen zurück oder wie soll das geschehen?


Von weniger werdender Rente wird ja schon lange gefaselt, von Pensionen hört man allerdings wenig, auch nicht von den Betriebsrenten der Öffentlich-Rechtlichen Mitarbeiter, die heute selbstverständlich der Gebührenzahler trägt.
Werden eigentlich Zahlen darüber veröffentlicht, wieviel "gut ausgebildete Deutsche" jedes Jahr das Land verlassen weil sie die Schnauze vollhaben von der ganzen Bevormundung und Klugscheißerei der selbsterannten "Elite", die in erster Linie nur Postenschacherei und Selbstversorgung zu Lasten der Steuerzahler betreibt?

Mittwoch, 9. Oktober 2019

Was ist das eigentliche Ziel des Bevölkerungsaustauschs


Die Vereinten Nationen fordern für die EU-Länder wie Deutschland, Frankreich und Italien einen »Bevölkerungsaustausc​​​​​​​​​​​​​​h« mit Migranten aus Nahost und Nordafrika und planen das seit dem Jahr 2000
Es scheint also, als sei der Asyl-Tsunami von langer Hand geplant.
Das PDF-Dokument der UNO, welches lange Zeit öffentlich erreichbar war, wurde vom Netz genommen. Es ist damit aber nicht für alle Zeiten verschwunden.

“Das Endziel ist die Gleichschaltung aller Länder der Erde, …durch die Vermischung der Rassen, mit dem Ziel einer hellbraunen Rasse in Europa, dazu sollen in Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der dritten Welt aufgenommen werden. Das Ergebnis ist eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90, zu dumm zu Begreifen, aber Intelligent genug um zu Arbeiten."
Dieses Zitat wird einem Thomas P. M. Barnett (* 1962) US-Militärstratege, zugeschrieben.

Bei der Überprüfung des Zitats auf Glaubwürdigkeit stieß ich u.A. auf folgenden Beitrag
"Die Legende von Mr Barnett und seiner Migrationswaffe" von Stefan Blankertz.
Ich habe ihn angeschrieben, gleichzeitig gefragt, was er von dem Video des ehem. Präsidenten Sarcozy zum gleichen Thema hält.
Die Franzosen wissen es seit der Rede Nikolas Sarkozy's vom 17.12.2008

Seine Antwort dazu fand ich etwas ausweichend, nämlich
Das Video, nach welchem Sie fragen, ist eine Stunde lang. Um substanziell etwas zu einem Video zu sagen, muss man es sich aber strukturieren und teilweise transkribieren. Das mache ich nur in absoluten Ausnahmefällen. In diesem Fall kommt noch hinzu, dass ich nur rudimentäre Französischkenntnisse habe und vor allem nicht in der Lage bin, gesprochenes Französisch auch nur ansatzweise zu verstehen; was Sarkozy gesagt hat, kann ich also nicht nachvollziehen. Die Untertitel lesen sich allerdings absolut unseriös, d.h. sie scheinen eine tendenziöse Interpretation des Gesagten darzustellen, nicht den Inhalt wiederzugeben. Aber anders als beim Barnett-Zitat, das weder gedruckt noch gesprochen jemals in einem der einschlägigen Videos gezeigt wird, wird hier wenigstens Sarkozy im O-Ton zitiert.
Bei weiteren Recherchen, besonders was die Aussage der UNO angeht, fand ich diese Angaben: Replacement Migration ST/ESA/SER A./206
Zum Original Klicken Sie auf das Bild



Die Prognosen der Vereinten Nationen deuten darauf hin, dass die Bevölkerung in den nächsten 50 Jahren in nahezu allen Ländern Europas sowie in Japan dem Bevölkerungsrückgang und der Bevölkerungsalterung gegenübersteht. Die neuen Herausforderungen des Bevölkerungsrückgangs und der Bevölkerungsalterung erfordern eine umfassende Neubewertung vieler etablierter Politiken und Programme, einschließlich derjenigen im Zusammenhang mit der internationalen Migration.

Der Bericht konzentriert sich auf diese beiden auffälligen und kritischen Bevölkerungsentwicklungen und betrachtet die Ersatzmigration für acht Länder mit geringer Fruchtbarkeit (Frankreich, Deutschland, Italien, Japan, Republik Korea, Russische Föderation, Vereinigtes Königreich und Vereinigte Staaten) und zwei Regionen (Europa und die) Europäische Union). Ersatzmigration bezieht sich auf die internationale Migration, die ein Land benötigen würde, um den Bevölkerungsrückgang und die Bevölkerungsalterung auszugleichen, die sich aus niedrigen Geburten- und Sterblichkeitsraten ergeben.
(übersetzt mit http://translate.google.de)

Dort wird auch auf die deutsche PDF Version verwiesen,
https://www.un.org/en/development/desa/population/publications/pdf/ageing/replacement-press-ger.pdf
Und schließlich gelang es mir auch, das verschollene Dokument aufzuspüren, das ich hier eingebettet habe:


Donnerstag, 1. März 2018

Bereits seit 2000 ist die "Einwanderung" offiziell von der UNO in Planung


Thema: Europa

UNO empfahl Migranten als „Bevölkerungsersatz” für Europäer:
Bereits seit 2000 offiziell in Planung
24. November 2017

"Die Bevölkerung in Europa und Deutschland sinkt und vergreist", meinte die UNO 2001. Was könnte man dagegen tun? Die UN empfahl einen "Bevölkerungsersatz" bzw. eine "Verdrängungsmigration" mithilfe von Zuwanderung.


Die Bevölkerung in Europa nimmt ab und altert. Das könne nur durch die „Bestandserhaltungsmigration“ aufgehalten werden, meinten die Vereinten Nationen (UNO) im Jahre 2000.

Diese Art der Migration beziehe sich „auf die Zuwanderung aus dem Ausland, die benötigt wird, um den Bevölkerungsrückgang, das Schrumpfen der [erwerbsfähigen Bevölkerung] sowie die allgemeine Überalterung der Bevölkerung auszugleichen“, heißt es in der Zusammenfassung der UN-Studie „Bestanderhaltungsmigration: Eine Lösung für abnehmende und alternde Bevölkerungen?“

UNO empfahl 2001 „Bevölkerungsersatz“ in Europa

2001 ging die UNO weiter und empfahl in ihrem Bericht zum „Bevölkerungsersatz“ (Replacement Migration/ deutsche Übersetzung auch: Nachfolger-Migration, Ersetzungs-Migration, Verdrängungsmigration) verschiedene Szenarien, um Europas und Deutschlands Problem der sinkenden und alternden Bevölkerung zu lösen.

Um die Wirtschaftskraft zu erhalten, sollten ab 2015 bis 2035 um die 2 Millionen Migranten jährlich in Deutschland aufgenommen werden, so die Empfehlung der UNO in Szenario 5.

Bis 2050 würden die Migranten und ihre Nachkommen fast die Hälfte der Bevölkerung in Deutschland ausmachen, so die Schätzung der UNO damals.

Bereits jetzt ist diese Entwicklung zu sehen. Die Zahlen vom Statistischen Bundesamt zeigen, dass im Jahr 2015 von den rund 740.000 geborenen Kindern fast 148.000 von Ausländerinnen zur Welt gebracht wurden. Jedes fünfte Neugebore hatte demzufolge eine ausländische Mutter.

EU-Kommissar 2015: „Brauchen mehr als 70 Millionen Migranten in den nächsten 20 Jahren“

Die „Vergreisung“ Europas beschäftigte auch den EU-Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos. „Europa vergreist“, meinte er Ende 2015.
In den nächsten zwei Jahrzehnten werden mehr als 70 Millionen Migranten nötig sein“, um die Vergreisung des Kontinents zu verhindern, sagte der Kommissar damals.
Außerdem beschwerte er sich, dass viele EU-Staaten nicht bereit seien, illegale Migranten aufzunehmen. „Etwas stimmt hier nicht“, so Avramopoulos. Der Migration nach Europa sollte nichts im Wege stehen.

Neue Dublin-Regeln in Vorbereitung

Das sah das Europaparlament Mitte Oktober ähnlich und verabschiedete einige Vorschriften, die für eine gerechtere Aufteilung von Asylbewerbern unter den EU-Staaten sorgen sollen.

Dazu soll ein fester und verbindlicher Verteilerschlüssel beschlossen werden, der nach der Bevölkerungszahl und dem Bruttosozialprodukt der einzelnen Länder berechnet wird.

Im November werden die Änderungen in Straßburg der EU zur Abstimmung vorgelegt. Federführend ist der Ausschuss für Bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres. Auf diese Weise soll das Dublin-Abkommen abgelöst werden.
EU-Staaten werden zur Aufnahme von Migranten gezwungen – auch gegen Willen der Bürger

Das bedeutet: Mit den neuen Regelungen könnten Mitgliedsstaaten zur Aufnahme von Migranten gezwungen werden – auch gegen den Willen ihrer Bürger. EU-Staaten, die die Aufnahme von Menschen in unbegrenzter Höhe verweigern, könnten von der Vergabe von Fördermitteln der EU ausgeschlossen werden.

„Wenn nun zudem Unicef vor einer bevorstehenden Massenflucht aus Afrika warnt, muss man nur eins und eins zusammenzählen, um sich auszumalen, wie Europa und insbesondere Deutschland in einigen Jahren aussehen werden. Oswald Spenglers Buch ‚Untergang des Abendlandes‘ aus dem Jahr 1922 wird so schneller Realität, als Pessimisten es je befürchteten“, meinte dazu der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion im sächsischen Landtag und europapolitische Sprecher, André Barth.

Es können künftig Gruppenanträge mit bis zu 30 Personen gestellt werden

Was genau sieht die Regelung vor? Der Vorlage des Ausschusses zufolge sollen Menschen nach ihrer Ankunft in einem EU-Staat zunächst registriert und einer „Sicherheitsprüfung“ unterzogen werden. Dabei soll auch evaluiert werden, ob sie Aussicht auf Asyl haben.

Grundsätzlich sollen Migranten von Ländern aufgenommen werden, zu denen sie bereits „Verbindungen“ haben – entweder durch Angehörige, die dort leben, oder über frühere Aufenthalte, etwa zu Studienzwecken. Für Migranten, die zu keinem EU-Staat eine solche Verbindung haben, soll der Verteilerschlüssel gelten.

Auch sollen Asylanträge zukünftig auch für ganze Gruppen von bis zu 30 Personen in Europa gestellt werden. Das bedeutet nicht, das Recht zu haben, in einem bestimmtem Staat Asyl zu erhalten, sondern von Bekannten oder von Menschen seiner Heimatstadt umgeben zu sein, oder von jemandem, den man auf der Wanderung kennengelernt hat.

Resettlement-Politik des BAMF

Interessant in diesem Zusammenhang ist eine Seite des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) vom August 2016. Unter dem Titel „Resettlement und humanitäre Aufnahme“ steht dort nämlich, dass Resettlement „die dauerhafte Aufnahme von Flüchtlingen aus Drittstaaten ermöglichen“ solle.
Die Betroffenen haben in dem Land ihrer ersten Zuflucht keine Perspektive auf Integration noch auf eine Rückkehr in ihr Herkunftsland. Der sogenannte Resettlementbedarf wird vom UNHCR festgestellt. Die Resettlementflüchtlinge erhalten einen Aufenthaltstitel nach §23 Abs. 4 Aufenthaltsgesetz und müssen kein Asylverfahren durchlaufen“, heißt es auf der Seite des BAMF.
Die Migranten werden nach den folgenden Kriterien ausgewählt:
  1. Wahrung der Einheit der Familie
  2. Familiäre oder sonstige integrationsförderliche Bindungen nach Deutschland
  3. Integrationsfähigkeit (wie etwa Grad der Schul-/Berufsausbildung, Berufserfahrung, Sprachkenntnisse)
  4. Grad der Schutzbedürftigkeit
Von 2012 bis 2014 wurden auf diese Weise jährlich 300 Personen aufgenommen. Sie wurden grundsätzlich vom UN-Flüchtlingswerk (UNHCR) vorgeschlagen, heißt es.

Die Resettlementquote sei 2015 „in Einvernehmen zwischen Bund und Ländern auf 500 Personen angehoben“ worden. Für 2016/2017 betrug die Gesamtquote 1.600 Personen für diese zwei Jahre.

10.000 Euro für jeden Aufgenommenen

Laut dem Resettlement-Programm der EU-Kommission 2016 bekomme jeder EU-Staat 10.000 Euro für jede Person, die er aufnimmt – aber nur, wenn er dies im Rahmen des EU-Programms tut. Nationale Resettlement-Programme werden finanziell nicht unterstützt, heißt es in dem Papier.

Unter das EU-Resettlement-Programm fallen Personen unter den folgenden Kategorien:
  • gefährdete Frauen und Mädchen
  • gefährdete Kinder und Jugendliche, einschließlich unbegleitete Minderjährige
  • Überlebende von Gewalt und/oder Folter
  • Personen, die internationalen Schutz benötigen
  • Personen mit Gesundheitsproblemen oder Behinderungen
  • Personen in schwieriger sozioökonomischen Lage.

Mit freundlicher Genehmigung von EpochTimes.de

Das Video ist von RT-Deutsch
Kategorie Nachrichten & Politik
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