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Freitag, 19. Juli 2019

Es scheint sich zu bestätigen: „Schlepper und Seenotretter stehen in Kontakt“

Thema: Seenotrettung

Libyscher Migrant im italienischen Fernsehen:
„Schlepper und Seenotretter stehen in Kontakt“


Der italienische Sender Rete 4 ist der Darstellung auf den Grund gegangen, es gebe eine Kooperation zwischen Schlepperbanden in Nordafrika und europäischen „Seenotretter“-NGOs. Aussagen eines libyschen Asylbewerbers und Eigenrecherchen weisen auf tatsächliche Kontakte hin. Zudem lassen sich libysche Grenzpolizisten bestechen.

Unterstützer jener europäischen Nichtregierungsorganisationen, die sich der privaten „Seenotrettung“ im Mittelmeer verschrieben haben, stellen regelmäßig in Abrede, dass ihre Aktivitäten einen „Pull“-Effekt auf Migranten aus Afrika hätten.

Ihnen zufolge – und Deutschlands Außenminister Heiko Maas ist ein prominentes Beispiel dafür – seien es alleine die Zustände in ihren Heimatländern, die diese dazu motivierten, sich von der nordafrikanischen Küste aus in überfüllten und oft nicht seetauglichen Booten auf das Mittelmeer zu begeben. Die Aussicht, durch die „Seenotretter“ aufgegriffen und nach Europa gebracht zu werden, habe darauf keinen Einfluss.

Italiens Innenminister Matteo Salvini hält diese Darstellung für unzutreffend. In der Vorwoche äußerte er in der Fernsehtalkshow „Quarta Repubblica“ gar, Beweise dafür zu haben, dass zwischen NGOs und Schlepperbanden vor Ort ein direkter Draht bestehe. Dies gehe so weit, dass in vielen Fällen sogar Rettungseinsätze nach Zeit und Ort telefonisch koordiniert würden.

Sender schickt Reporterin los

„Seenotretter“-Organisationen wie Sea Watch oder Open Arms weisen Vorwürfe dieser Art regelmäßig vehement zurück und wittern dahinter eine rechte Verschwörung mit dem Ziel, ihre altruistischen Aktivitäten zur Linderung von Not und Elend zu diskreditieren. In diesem Sinne hieß es auch vonseiten des NDR, es sei in keiner Weise vorhersehbar gewesen, dass ein Reporterteam des Senders, der für „Panorama“ einen Beitrag vom Deck der „Sea-Watch“ produzieren sollte, am Ende tatsächlich auch einer „Rettung“ inklusive daran anschließender illegaler Einfahrt in den Hafen von Lampedusa beiwohnen würde.

Rete 4, der Kanal, der „Quarta Repubblica“ produziert, hat in Reaktion auf die Äußerungen Salvinis nun seinerseits eine Reporterin losgeschickt, die der Frage auf den Grund gehen soll, ob tatsächlich eine Zusammenarbeit besteht zwischen Schlepperbanden und europäischen NGOs zum Zwecke der Schaffung von „Seenot“ inklusive postwendender „Rettung“.

Das Ergebnis: Einen unwiderlegbaren Beweis für ein bewusstes Zusammenwirken gibt es zwar nicht, es gibt jedoch gewichtige Anhaltspunkte dafür, dass Kontakte zwischen Schleppern und „Seenotrettern“ bestehen, die auch genutzt werden. Darüber hinaus verhindert neben der unklaren Regierungssituation im Land auch Korruption einen effektiven Grenzschutz auf libyscher Seite.

Libysche Grenzpolizisten sehen weg

Das italienische Fernsehen zeigte neben Videos von Migrantenbooten, auf denen zu sehen ist, dass die jungen Männer, die sich auf den Weg machen, über moderne Kommunikationsmittel verfügen und in guter Stimmung sind, zuversichtlich, schon in absehbarer Zeit ihr Ziel zu erreichen.

Darüber hinaus steht ein 21-jähriger Asylbewerber aus Libyen, der es selbst auf diesem Wege nach Italien geschafft hat, in einem Interview Rede und Antwort, in dem er erklärt, das Schiff habe von der Küste in Nordafrika aus vor den Augen der örtlichen Polizei ungehindert abgelegt. Der Grund: Die Beamten seien von der Schleppermafia zuvor bestochen worden.

Der junge Mann nennt auch einen „Lokman Zwari“ bzw. „Lukman Zuauri“ als Kontaktmann, der über die sozialen Netzwerke kontaktiert werden könne und dort über eine geheime Gruppe Überfahrten von Libyen nach Italien organisiere. Dieser habe dem 21-Jährigen auch versichert, dass er mit Schiffen von „Seenotrettern“ zusammenarbeite und dass es deren viele gebe.

Zwari habe gesagt, er sei „mit vielen Schiffen von Seenotrettern in Kontakt“, wobei er auch explizit den Namen „Sea Watch“ nannte. Er wäre über den Aufenthalt der Schiffe informiert, zumal diese entsprechende GPS-Daten aussende. Auch auf seinem Handy habe er vier bis fünf Nummern von „Rettern“ gespeichert. Dort würde er auch melden, „wenn irgendetwas passieren sollte“.

Open Arms bestreitet, Lokman zu kennen

Der italienische Fernsehsender macht sogar die Probe aufs Exempel und lässt einen Mitarbeiter bei Lokman über Viber anrufen, der sich als marokkanischer Migrant ausgibt. Lokman erklärt dem Lockvogel, die Überfahrt koste 1600 Euro, und reagiert auf Bedenken mit der Zusicherung, dass er mit Sea Watch in Kontakt stehe. Aber auch Open Arms, deren Schiff derzeit unterwegs sei, könne er in Kenntnis setzen, wenn es um einen Rettungseinsatz gehe. Auch hier erklärt Lokman, er sei „in Kontakt mit denen“.

Lokman hat, wie aus der Reportage hervorgeht, zudem fotografische Beweise für „geglückte“ Einsätze präsentiert – auch den Screenshot einer Konversation mit dieser Vereinigung. Allerdings bestritt man bei Open Arms, jemanden dieses Namens zu kennen.

Maas müsste eigentlich zurücktreten

AfD-Obmann im Auswärtigen Ausschuss, Petr Bystron, der in der Vergangenheit bereits Strafanzeigen gegen deutsche NGO’s gestellt hat, kommentiert:

„Nun ist das Offensichtliche auch bewiesen: die NGOs betreiben im Mittelmeer keine Seenotrettung, sondern überführen in Absprachen mit den lybischen Schleppern Migranten aus Afrika nach Europa.“

Diese Beweise müssten politische und rechtliche Konsequenzen haben. Auf politischer Ebene sei endlich die Unterstützung dieser Aktivitäten zu beenden, fährt er fort. Insbesondere müssten führende Politiker der Grünen und der SPD ihre bisherigen Aussagen zu dem Thema korrigieren, so der Politiker. Zudem fordert Bystron den Rücktritt von Außenminister Maas wegen seiner bisherigen Unterstützung dieser „offensichtlich kriminellen NGOs.“

Auch rechtlich müsse diese Entdeckung laut Bystron Konsequenzen haben. Die organisierte und gewerbsmäßige Schlepperei sei eindeutig ein Verstoß gegen §96 Aufenthaltsgesetz „Einschleusen von Ausländern“.

Der AfD-Mann weiter: „Ich habe am 6.7.2018 in Deutschland insgesamt drei Strafanzeigen gegen sieben führende deutsche NGOs gestellt, die aus angeblicher ‚Seenotrettung‘ ein Geschäft machen. Alle zuständigen Staatsanwaltschaften haben es jedoch vorgezogen, diese Anzeige, die von mehr als 40 Bundestagsabgeordneten mitgezeichnet wurde, zu ignorieren. Der vorgeschobene Grund: Es gebe nicht genug Beweise. Nun gibt es Dank Matteo Salvini immer mehr Beweise für das kriminelle Handeln dieser deutschen No-Borders-Aktivisten. Ich verlange jetzt, dass die Staatsanwaltschaften in Berlin, Regensburg und Dresden endlich ihre Pflicht tun“, so der Politiker.

Mit freundlicher Genehmigung von EpochTimes.de

Freitag, 28. Juni 2019

Der Beweis - Frontex filmt Schlepper

Thema: "Flüchtlinge"

Frontex filmt Schlepper - Defend Europe hatte recht!


Martin Sellner
Live übertragen am 24.06.2019

Quellen:
https://www.youtube.com/watch?v=tJl_i...

Kategorie Nachrichten & Politik

Kommentare

kerstin k.
Ist Frontex jetzt auch Nazi?... auweia....

Kerstin Bauer
So Video nehmen und ab auf dem Marktplatz, Leinwand aufstellen und den ganzen Tag laufen lassen, in jeder Stadt Deutschlands. Damit der letzte Depp es schnallt was hier läuft....

viktoria a.
Herrlich, wie die uns verarschen. Alle wissen das, und alle tolerieren es trotzdem. Und wenn du etwas dagegen sagst, verachten dich alle. Heuchlerische Welt.

Tetoテト
Wisst Ihr, was die japanische Küstenwache macht, wenn sie ein Boot entdecken, mit Kurs nach Japan? Die zwingen das Boot zum Umkehren. Und wenn die Passagiere über Bord springen wirft man ihnen vielleicht einen Rettungsring zu. Dann können sie versuchen zurück zu paddeln. Es ist noch nie jemandem gelungen, illegal das japanische Festland zu erreichen. Diese Praxis wird in Japan auch nicht diskutiert, es ist völlig selbstverständlich.

Frank
81x €2000 Sozialhilfe macht pro Monat € 162000 extra .....wir haben es ja. Wie viele Flaschen müssen Rentner sammeln um den Betrag zu bekommen ?

Danke Klaus für den Link

Donnerstag, 9. August 2018

Italien stoppt den Migrationsstrom - sofort gibt es eine neue Route

Thema: Flüchtlinge

Italien stoppt den Migrationsstrom, doch sofort gibt es eine neue Route –
Wer steckt hinter dem Ganzen?

Von Gastautoren Jürgen Fritz und Collin McMahon.
August 2018 Aktualisiert: 7. August 2018 16:05


Foto: Screenshot

Seitdem der italienische Innenminister Matteo Salvini einen Aufnahmestopp für weitere illegale Einwanderer verhängt hat, weichen die Schlepper nun auf Spanien und die Straße von Gibraltar aus – begleitet von George Soros und Gerald Knaus, der das Kanzleramt schon 2016 in Migrationsfragen beriet, der Mann, der auch hinter dem Merkel-Erdogan-Deal steckte.

Spanien: die neue Hauptroute für afrikanische „Flüchtlinge“

Laut der Soros-finanzierten Internationalen Organisation für Migration (IOM) sind in den letzten Wochen bereits 23.500 Illegale nach Spanien gekommen. Teilweise paramilitärisch organisiert, stürmen sie die Strände Andalusiens oder kommen auch mal einzeln mit Jetskis über die 15 km breite Straße von Gibraltar.

Am 27.6. hat sich George Soros persönlich mit dem neuen sozialistischen Premier von Spanien Pedro Sánchez getroffen. Danach kündigte Spanien an, 60 Flüchtlinge an Bord der „Proactiva Open Arms“ aufzunehmen und die Grenzen nach Afrika in Ceuta zu öffnen. Seitdem gilt Spanien als „neue Hauptroute für Flüchtlinge“.

Gerald Knaus und seine als „Forschung“ getarnte Propaganda

Der Österreicher Gerald Knaus, Leiter des unter anderem von George Soros finanzierten Think Tanks European Stability Initiative (ESI), das sich eigentlich auf den Balkan spezialisiert hat und als „Forschung“ getarnte Propaganda für die EU-Osterweiterung macht, tritt nun in Mainstream-Medien und Staatsfunk auf, fordert dort „Aufnahmezentren“ für „Flüchtlinge“ in Spanien, finanziert vom Steuerzahler in Deutschland, Frankreich und den Niederlanden. Gerard Knaus wörtlich:

„Wir haben einen Wettkampf der Systeme in Europa: Wir haben diejenigen, wie der italienische Innenminister Matteo Salvini, die sagen, die einzige Art, Migration zu kontrollieren ist, brutal jeden der kommt entweder nicht zu retten, oder nach Libyen zurückzubringen, egal was dann passiert, egal was das Recht sagt, egal was der Europäische Menschenrechtsgerichthof sagt. Und wir haben andererseits die, wie die spanische Regierung, die sagen, wir müssen weiterhin Menschen retten…“

Die Lügen sind so dreist und dennoch hat man sich mittlerweile im gleichgeschalteten Staatsfunk daran gewöhnt. Der Moderator Jochen Breyer denkt nicht eine Sekunde daran, sie zu hinterfragen. Selbstverständlich hat der italienische Innenminister Matteo Salvini niemals gefordert „brutal Menschen nicht zu retten“ oder behauptet, dass es egal sei, „was das Recht sagt“.

Das Hirsi-Urteil

Mit dem Hinweis auf den „Europäischen Menschenrechtsgerichthof“ (eine demokratisch nicht legitimierte Einrichtung ohne Exekutivbefugnis) meint Knaus ein Urteil, das im Zusammenhang mit der NGO-Dedatte häufig zitiert wird, das Hirsi-Urteil.

Am 6. Mai 2009 wurden über 200 eritreische und somalische Flüchtlinge südlich von Lampedusa von der italienischen Küstenwache aufgegriffen und nach Libyen zurückgebracht. Aktivisten des Soros-finanzierten Italienischen Flüchtlingsrates CIR spürten daraufhin 24 dieser Somalis und Eritreer in Libyen auf und bewegten sie dazu, in Straßburg Klage einzureichen. Die Soros-Anwälte erwirkten gegen den Willen der italienischen Regierung eine Schadensersatzzahlung in Höhe von 330.000 Euro sowie die Zahlung der Prozesskosten. Seitdem gilt dank Soros der Grundsatz der „Nichtzurückweisung“ auf dem Mittelmeer.

Gerald Knaus, der unter anderem von Soros finanziert wird, zitiert also ein Urteil, das von einer Soros-Gruppe gegen den Willen einer souveränen Nation durchgeboxt wurde, um die Soros-Flüchtlingsströme zu rechtfertigen.

Wer ist dieser Gerald Knaus?

Der 47-Jährige ist, wie erwähnt, der Kopf von ESI, einem Thinktank (Denkfabrik) mit ca. 15 Mitarbeitern, fast alles Absolventen von Elite-Hochschulen. Knaus selbst ist Österreicher, studierte in Oxford, Brüssel und Bologna und unterrichtete Wirtschaftslehre in der Ukraine, arbeitete in Bosnien fünf Jahre lang für verschiedene NGOS und internationale Organisationen. Mit seiner slowakischen Frau und drei Töchtern lebt er in Istanbul und Paris.

ESI, das seinen Sitz in Berlin-Kreuzberg hat, gibt einen Newsletter heraus, in dem es für „intelligente Lösungen“ europaweiter politischer Probleme wirbt. Finanziert wird der Thinktank von Spendern, der größte unter ihnen ist der rot-grün regierte schwedische Staat, der umstrittenste der dubiose US-amerikanische Investor, Multimilliardär und Migrationsanheizer George Soros.

Knaus gilt als enorm einflussreich. Er war es auch, der die Grundidee zum Merkel-Erdogan-Deal entwickelte. In seinem Papier „Why People Don’t need to Drown in the Aegean“ (Warum niemand in der Ägäis ertrinken muss), das er im September 2015 über seinen Mail-Verteiler verschickte, schlug er vor, Deutschland solle doch 500.000 syrische Migranten direkt aus der Türkei aufnehmen. Im Gegenzug müsse Griechenland alle „Flüchtlinge“, die über die Türkei kämen, in diese zurückschicken und die Türkei müsse sie zurücknehmen. Dann würde bald niemand mehr die lebensgefährliche Überfahrt wagen. Damit wurde die Immigration gleichsam nicht gestoppt, sondern nur offiziell geregelt. Hinzu kam, dass meist die Türkei bestimmte, wen sie uns schickt.

Wer steht auf Knaus Mailing-Liste?

Wozu das führt, wenn ein Land A die Kontrolle, wer in sein Territorium einreisen und bleiben darf, an ein Land B abgibt, welches dann bestimmt, wen Land A aufnehmen muss, noch dazu wenn B A womöglich feindlich gesonnen ist, kann sich jeder leicht ausrechnen.

Zur Mailing-Liste von Knaus gehört zwar weder das Kanzleramt noch das Auswärtige Amt, aber zum Beispiel Ruprecht Polenz (CDU), den einige für eine Art graue Eminenz halten, die im Hintergrund Fäden zieht und Kontakte knüpft, die nirgends offiziell auftauchen sollen. Polenz war im Jahr 2000 einige Monate CDU-Generalsekretär und von 2005 bis 2013 Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses. Lange schon warb er für einen EU-Beitritt der Türkei.

Er ist auch Vorsitzender der „christlich-muslimischen Friedensinitiative e.V.“, der sich für den interreligiösen christlich-islamischen Dialog einsetzt. Polenz soll sehr gute Kontakte und enge Verbindungen in die islamische Welt haben. Im September 2011 sprach er sich für die Beobachtung des islamkritischen Blogs Politically Incorrect durch den Verfassungsschutz aus.

Mit freundlicher Genehmigung von EpochTimes.de

Montag, 27. November 2017

Politiker entsetzt: Ex-Soldat redet im Bundestag Klartext

Thema: Jan Ralf Nolte, AfD

Ex-Soldat redet im Bundestag Klartext


Eingestellt von Ramon
am 21.11.2017 veröffentlicht

Kategorie Menschen & Blogs
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Kommentare

jörgen trallalla
Endlich kann man sich die reden im bundestag wieder ansehen... Schämen sollten sich die fettgefressenen, gutbetuchten, unkündbaren, gut berenteten von der spd, cdu, fdp, grüne.
Wer rechtschreibfehler findet darf sie behalten

Mavis O'hara
Da sitzen sie nun - wie gelähmt 👊 - sprachlos, und wie die ertappten Diebe, mucksmäuschenstill...👍 Sonst brüllen die ja dazwischen, wenn einer von der AfD ENDLICH am Rednerpult stand... Diese Dreckschweine wussten schon, WARUM sie die AfD bis aufs Messer bekämpften...VON WEGEN: RRRRÄÄÄCHTE ...!...JETZT wird ENDLICH TACHELES UND WAHRHEIT geredet! Bin gespannt, WANN solche Bundestag "Debatten" für die Öffentlichkeit VERBOTEN werden...

hi :0
Auch wenn ich die Asylpolitik der afd eher ablehne finde ich es gut dass es so etwas wie eine "Opposition" nun gibt !
Sehr schade jedoch dass die restlichen Parteien konsequent jede Bemerkung unterlassen und ihn ja quasi ignorieren...auch wenn ich noch lange keine afd wählen werde ist es ein unding wie die restlichen Parteien mit ihr umgehen!

Gregor Görner
Ein morderner Volksheld. Bin total begeistert. So sieht ein Politiker aus, der kein Berufsolitiker ist. kein Spitzenpolitiker. Jemand der sein ganzes Leben hart gearneitet hat, dem vertraue ich, dass er im Sinne unserer Bevölkrung urteilen kann. Meinen innigsten Respekt für diesen Mann

Safdar Safi
Na, die alten haben es vergessen des wie die Debatten richtig ausgeführt werden. Erfrischend und sehr gut!!!
Sitzen alle vermummt ohne zwischen ruf. Die fangen an zu lernen.


Montag, 20. November 2017

Libysche Schlepper verkaufen Migranten als Arbeitssklaven

Thema: Flüchtlinge

Sklavenmärkte in Libyen
Schmuggler verkaufen Flüchtlinge wie Vieh

Statt sie nach Europa zu schleusen, verkaufen libysche Schlepper Migranten als Arbeitssklaven. CNN hat eine Auktion mit versteckter Kamera gefilmt.

«900 ... 1000 ... 1100» – wie an einer Rinderauktion wiederholt der Versteigerer die Gebote der potenziellen Käufer. Angeboten werden hier aber keine Tiere, Möbel oder Häuser – sondern Menschen. Das Handy-Video, auf dem «grosse, starke Jungs für Landarbeit» feilgeboten werden, wurde dem Sender CNN zugespielt. Es soll afrikanische Migranten zeigen, die in Libyen verkauft werden. CNN-Reporter machten sich auf den Weg nach Tripolis – und sahen ihre Befürchtungen bestätigt.

Mit versteckter Kamera filmten sie, wie ausserhalb der libyschen Hauptstadt ein Dutzend Menschen unter den Hammer kommen – innerhalb weniger Minuten und für einen Preis, der nur wenigen hundert Franken pro Person entspricht. Opfer dieser Praxis sind offenbar Migranten, die ihr letztes Hemd dafür gegeben haben, dass Schlepper sie über Libyen nach Europa bringen. Die libysche Küstenwache greift härter durch als früher, deshalb schaffen es weniger Boote aufs offene Meer. Die Lagerhäuser, in die die Schleuser ihre Kundschaft pferchen, sind überfüllt. Um Platz zu schaffen und an Geld zu kommen, versteigern sie die Flüchtlinge als Sklaven.

«Ja, ich wurde verkauft»

In mindestens neun libyschen Städten finden solche Sklaven-Auktionen statt, vermutlich ist das Problem aber viel verbreiteter. In einem offiziellen Auffanglager für afrikanische Migranten in Tripolis treffen die Reporter auf viele Menschen, die ihnen den Menschenhandel bestätigen. «Ja, ich wurde verkauft», sagt ein Nigerianer, der aus den Fängen der Schleuser befreit wurde und nun darauf wartet, in sein Heimatland zurückgeschickt zu werden. Die Schlepper versprachen ihm, die Kosten für seine Überfahrt würden sich dadurch verringern. Sie verkauften ihn mehrmals, erpressten sogar Geld von seiner Familie, nach Europa kam er nie. Andere zeigen vernarbte Wunden von Schlägen und Tritten, die ihnen von ihren «Besitzern» zugefügt wurden.

Den libyschen Behörden ist das Problem gemäss CNN bewusst. Allerdings habe man keine Handhabe, da es an Beweisen mangle. «Ich höre viele Geschichten», sagt etwa Anes Alazabi, Aufseher in dem Auffanglager. «Ich leide mit ihnen. Was ich hier jeden Tag sehe, lässt mich ihren Schmerz fühlen.»

Die CNN-Reporter haben ihr im Oktober gedrehtes Filmmaterial den Behörden übergeben, diese wollen nun ermitteln. «Die Situation ist fatal», sagt auch Mohammed Abdiker von der Internationalen Organisation für Migration. Die Berichte über Migranten-Sklavenmärkte reihten sich ein in eine lange Liste von Schandtaten im Zusammenhang mit dem Schleuser-Geschäft.

UNO prangert Bedingungen an

Die Lebensumstände der in Libyen gestrandeten Migranten sorgen international für Kritik. Erst am Dienstag handelte sich die EU eine scharfe Rüge der UNO ein – für ihre Zusammenarbeit mit der libyschen Küstenwache beim Aufgreifen von Flüchtlingen im Mittelmeer. UNO-Menschenrechtskommissar Said Raad al-Hussein kritisierte das Vorgehen der EU als «unmenschlich». Sie trage dazu bei, dass die Flüchtlinge zurück nach Libyen gebracht würden, wo sie unter «grausamen» Umständen leben müssten.

«Das Leiden von Flüchtlingen, die in Libyen festgehalten werden, ist ein Verbrechen am menschlichen Gewissen», erklärte der Menschenrechtskommissar. Die internationale Gemeinschaft dürfe nicht länger die Augen verschliessen vor dem «unvorstellbaren Grauen, das Flüchtlinge in Libyen ertragen».

Dem Kommissar zufolge waren UNO-Mitarbeiter kürzlich beim Besuch von Auffanglagern in Libyen «schockiert»: Sie hätten «ausgemergelte und traumatisierte Männer und Frauen» gesehen, die «übereinandergestapelt» und eingesperrt gewesen seien. «Das Haftsystem für Flüchtlinge in Libyen ist irreparabel zerstört», sagte Said. Trotz zugesagter EU-Hilfe verschlimmere sich die Situation und sei inzwischen «katastrophal». Nach Angaben der libyschen Regierung waren Anfang November 19'900 Menschen in Auffanglagern – 7000 mehr als noch Mitte September. (mlr)

Mit freundlicher Genehmigung von 20min.ch

Mittwoch, 7. Oktober 2015

Wer bezahlt die Schlepper nach Europa?

Thema: Flüchtlinge

Insider:
US-Organisationen bezahlen die Schlepper nach Europa!
6.August 2015

Ein unglaublicher Vorwurf kommt nun aus den Reihen österreichischer Geheimdienste: Gemäß Informationen eines Mitarbeiters des „österreichischen Abwehramts“* sollen Erkenntnisse darüber vorliegen, dass US-Organisationen die Schlepper bezahlen, welche täglich tausende Flüchtlinge nach Europa bringen.

Foto von Pravda-tv.com
„Schlepper verlangen horrende Summen, um Flüchtlinge illegal nach Europa zu bringen. Die Bedingungen sind oft sehr schlecht, trotzdem kostet ein Transport aktuell zwischen 7.000 und 14.000 Euro, nach Region und Schlepperorganisation unterschiedlich.“ Aus Polizeikreisen, welche tagtäglich mit den Asylwerbern zu tun haben (alleine im Erstaufnahmelager Traiskirchen sind über 100 Beamte täglich im Einsatz) sind Schlepper-Kosten und Zustände längst bekannt. Auch der Verdacht, dass die USA im Sinne einer geostrategischen Strategie die Finger mit im Spiel hätten, wird immer wieder geäußert. Wenige Experten sind bereit verlässliche Informationen durchsickern zu lassen, niemand will mit vollem Namen an die Öffentlichkeit.

„Es gibt Erkenntnisse darüber, dass Organisationen aus den USA ein Co-Finanzierungsmodell geschaffen haben und erhebliche Anteile der Schlepperkosten tragen. Nicht jeder Flüchtling aus Nordafrika hat 11.000 Euro in cash. Fragt sich niemand, woher das Geld kommt?“ Es herrsche eine strikte Nachrichtensperre über entsprechende Zusammenhänge. „Auch das HNAA (Anm.: Heeres-Nachrichtenamt) hat keine Informationen bekommen oder darf sie nicht weitergeben. Es muss aber an die Öffentlichkeit. Es sind die selben Brandstifter am Werk, die vor einem Jahr die Ukraine ins Chaos gestürzt haben.“



Anmerkung der Redaktion:
Wir bitten Journalisten, Polizei- und Geheimdienstmitarbeiter an der Aufklärung der hier geäußerten Vorwürfe aktiv mitzuwirken. Bitte nehmen Sie unter redaktion@info-direkt.at Kontakt mit uns auf, wenn Sie verlässliche Informationen diesbezüglich weitergeben können. Die gegenwärtige Lage ist brandgefährlich und Aufklärungsarbeit kann eine weitere Zuspitzung der Krise verhindern.

*Das Abwehramt ist der Nachrichtendienst des österreichischen Bundesheeres und untersteht dem Bundesministerium für Landesverteidigung von Minister Gerald Klug.

Mit freundlicher Genehmigung von pravda-tv.com

Dienstag, 6. Oktober 2015

COMPACT 10/2015: Schlepper-Königin Merkel

Thema: Flüchtlinge

COMPACT 10/2015: Schlepper-Königin Merkel
Veröffentlicht am 24.09.2015

Wie Merkel Millionen nach Deutschland lockt: Ende August hat die Bundeskanzlerin den großen Magneten eingeschaltet, der seither lange Kolonnen vor allem junger Männer aus aller Herren Länder ins vermeintliche Schlaraffenland Alemania zieht. Ohne jede Grenzkontrollen strömten Zehntausende ins Land – die Polizei kann nicht einmal mehr feststellen, ob darunter Kriminelle und Terroristen sind. Die Flüchtlingsbesoffenheit in den Medien steht einer Hetze gegen Ostdeutsche ("Pack") und Ungarn gegenüber, die den Asylschwindel nicht mitmachen wollen.


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Weitere Themen in COMPACT 10/2015: Politikerpack – Gabriel in Heidenau // Modell DDR – Ausländer im Osten // Utopia lebt – Königreich Deutschland //Gothics – Die klugen Schwarzen // Dossier: Ungarn macht dicht – Premier Orban: „Europa den Europäern“

Kategorie Nachrichten & Politik
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Kommentare

Albert Zweistein
Merkel ist die beste Agentin, die die USA momentan in Deutschland haben. Je mehr sich die Deutschen gegen die verdeckte Fremdherrschaft wehren, desto offensichtlicher wird diese.

Albert Zweistein
Das stimmt auch leider!

Mystify73
+Albert Zweistein Man sieht es ja wie die regierung versucht Wahrheits-Kommentare und Berichte von Lesern in Facebook, TV und Radio zu widerlegen mit laienhaften Lügenantworten und Gegenkommentaren

Wittmann73
gestern über 5000 Bürger bei der AfD in Erfurt ... von den Lügenmedien überregional totgeschwiegen. Aber stehen 50 grüne Idioten inklusive Hofreiter gegen Orban irgendwo zusammen, ist sofort die Kamera da für ein Interview.


Freitag, 14. August 2015

Wer bezahlt eigentlich die Schlepper für die Flüchtlinge nach Europa?

Thema: Flüchtlinge

Epoch Times.de
Wer bezahlt die 10.000 € für den Schlepper nach Europa?

"Gemäß Informationen eines Mitarbeiters des „österreichischen Abwehramts“ sollen Erkenntnisse darüber vorliegen, dass US-Organisationen die Schlepper bezahlen, welche täglich tausende Flüchtlinge nach Europa bringen" - schreibt info-direkt.at.

Im aktuellen Magazin von info-direkt (Österreich) wird der Frage nachgegangen, woher denn das Geld für die Flucht nach Europa stammt. Viele Informationen gibt es im Internet dazu nicht - es ist von verkauften Häusern die Rede, vom Schmuck der Mutter oder geliehenem Geld. Doch bringt das 7.000 - 14.000 Euro ein? Jedem, der da kommt?

Aus den Reihen österreichischer Geheimdienste - veröffentlicht von info-direkt.at - kommt folgender Vorwurf:

"Gemäß Informationen eines Mitarbeiters des „österreichischen Abwehramts“ sollen Erkenntnisse darüber vorliegen, dass US-Organisationen die Schlepper bezahlen, welche täglich tausende Flüchtlinge nach Europa bringen."

Das österreichische Abwehramt ist der Nachrichtendienst des österreichischen Bundesheeres und untersteht dem Bundesministerium für Landesverteidigung Österreichs.

„Schlepper verlangen horrende Summen, um Flüchtlinge illegal nach Europa zu bringen. Die Bedingungen sind oft sehr schlecht, trotzdem kostet ein Transport aktuell zwischen 7.000 und 14.000 Euro, nach Region und Schlepperorganisation unterschiedlich.“

„Es gibt Erkenntnisse darüber, dass Organisationen aus den USA ein Co-Finanzierungsmodell geschaffen haben und erhebliche Anteile der Schlepperkosten tragen. Nicht jeder Flüchtling aus Nordafrika hat 11.000 Euro in cash. Fragt sich niemand, woher das Geld kommt?“

Strikte Nachrichtensperre

Über derartige Zusammenhänge herrscht eine strikte Nachrichtensperre, schreibt info-direkt.at: „Auch das HNAA (Heeres-Nachrichtenamt) hat keine Informationen bekommen oder darf sie nicht weitergeben. Es muss aber an die Öffentlichkeit. Es sind die selben Brandstifter am Werk, die vor einem Jahr die Ukraine ins Chaos gestürzt haben.“

In Österreich befindet sich eines der Flüchtlingslager 20 km südlich von Wien, in Traiskirchen. Journalisten dürfen das Lager nicht mehr besuchen, keiner weiß, wie die Menschen dort betreut werden. Viele der Flüchtlinge schlafen angeblich im Freien oder auf dem Gras, Gespräche mit ihnen sind nicht statthaft (Quelle, hier auch).

Journalisten dürfen das Lager zwar nicht betreten, doch die Polizei, die dort für Ruhe und anderes sorgen muss, hat ja auch Ohren. In dem Lager in Traiskirchen sind laut Internet täglich 100 Beamte im Einsatz. Diese hören von Schleppern und wie viele die Flucht nach Europa kostet. Auch der Verdacht, dass die USA "die Finger mit im Spiel hat" wird immer wieder geäußert. Jedoch traut sich keiner direkt an die Öffentlichkeit zu gehen.

Info-direkt.at bittet das Netz, Journalisten, Polizeit und auch Geheimdienstmitarbeiter, an der Klärung dieser Vorwürfe mitzuarbeiten. (ks)

Mit freundlicher Genehmigung von http://www.epochtimes.de