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Montag, 27. November 2017

Politiker entsetzt: Ex-Soldat redet im Bundestag Klartext

Thema: Jan Ralf Nolte, AfD

Ex-Soldat redet im Bundestag Klartext


Eingestellt von Ramon
am 21.11.2017 veröffentlicht

Kategorie Menschen & Blogs
Lizenz Standard-YouTube-Lizenz

Kommentare

jörgen trallalla
Endlich kann man sich die reden im bundestag wieder ansehen... Schämen sollten sich die fettgefressenen, gutbetuchten, unkündbaren, gut berenteten von der spd, cdu, fdp, grüne.
Wer rechtschreibfehler findet darf sie behalten

Mavis O'hara
Da sitzen sie nun - wie gelähmt 👊 - sprachlos, und wie die ertappten Diebe, mucksmäuschenstill...👍 Sonst brüllen die ja dazwischen, wenn einer von der AfD ENDLICH am Rednerpult stand... Diese Dreckschweine wussten schon, WARUM sie die AfD bis aufs Messer bekämpften...VON WEGEN: RRRRÄÄÄCHTE ...!...JETZT wird ENDLICH TACHELES UND WAHRHEIT geredet! Bin gespannt, WANN solche Bundestag "Debatten" für die Öffentlichkeit VERBOTEN werden...

hi :0
Auch wenn ich die Asylpolitik der afd eher ablehne finde ich es gut dass es so etwas wie eine "Opposition" nun gibt !
Sehr schade jedoch dass die restlichen Parteien konsequent jede Bemerkung unterlassen und ihn ja quasi ignorieren...auch wenn ich noch lange keine afd wählen werde ist es ein unding wie die restlichen Parteien mit ihr umgehen!

Gregor Görner
Ein morderner Volksheld. Bin total begeistert. So sieht ein Politiker aus, der kein Berufsolitiker ist. kein Spitzenpolitiker. Jemand der sein ganzes Leben hart gearneitet hat, dem vertraue ich, dass er im Sinne unserer Bevölkrung urteilen kann. Meinen innigsten Respekt für diesen Mann

Safdar Safi
Na, die alten haben es vergessen des wie die Debatten richtig ausgeführt werden. Erfrischend und sehr gut!!!
Sitzen alle vermummt ohne zwischen ruf. Die fangen an zu lernen.


Montag, 27. Oktober 2014

Russisches U-Boot war ein Fischer - Schwedischer Militäretat wird aufgestockt

Thema: Russlandphobie
Jagd war PR-Kampagne
Schwedische U-Boot-Jäger blamiert: Es war Ove, der Fischer

Die Suche nach einem russischen U-Boot vor Stockholm erweist sich im Nachhinein als eine Farce: Ein russischer Spezialkämpfer wurde enttarnt - es handelte sich um einen harmlosen Fischer namens Ove. Eine bewaffnete Einheit flog auf - es war ein Reporter-Team der Zeitung Dagens Nyheter. Trotzdem hat der angebliche russische Überfall dazu geführt, dass die schwedische Armee mehr Geld bekommt. Offenbar, um sich auch gegen Phantome schützen zu können.

Die niederländische Bruinvis S810
im Hafen von Tallinn am 18. Oktober 2014
Das schwedische Militär verbrachte sieben Tage mit der Suche nach einem russischen U-Boot in den Gewässern bei Stockholm. Es sollten 30.000 Inseln durchsucht werden. Am Freitagmorgen wurde die Militär-Aktion abgeblasen. Die Jagd auf ein angeblich russisches U-Boot entpuppte sich als Unsinn.

So veröffentlichten die schwedischen Medien im Zuge der Suchaktion ein Bild von einer „geheimnisvoll schwarz gekleideten Person“, die als mögliches Mitglied der russischen Spezialeinheit Spetsnaz gehandelt wurde. Doch später kam heraus, dass es sich um einen Fischer handelte: Es war Ove, ein einheimischer schwedischer Fischer. Zur selben Zeit soll eigentlich ein niederländisches U-Boot in den Gewässern eine Übung durchgeführt haben.

Die FT berichtet von einer zweiten Posse: Die schwedische Boulevard-Zeitung Expressen berichtete vom Auftauchen „schwer bewaffneter Truppen“ und illustrierte die Invasion mit einem Boot voller Menschen. Diese waren jedoch keine russischen Kämpfer, sondern Reporter vom Konkurrenzblatt Dagens Nyheter, die sich offenbar in Kompanie-Stärke auf die Suche nach dem mysteriösen Feind gemacht hatten.

Der schwedische Verteidigungs-Analyst Peter Mattsson schrieb am Dienstag in der Zeitung SvD NYHETER: „Russland verfügt über die stärksten Motive (…) Wenn es tatsächlich ein russisches U-Boot ist, dann hat Russland sein Ziel erreicht. Russland zielt darauf ab, Schwedens Unfähigkeit zu zeigen, sich vor Unterwasser-Aktivitäten zu schützen. Vor allem Politiker und die Bevölkerung sollen gegen das schwedische Militär aufgebracht werden. Wir nennen das psychologische Kriegsführung.“

Die schwedische Regierung legte am Donnerstag das Haushaltsbudget bis 2019 vor. Es sieht nun eine Erhöhung des Verteidigungs-Etats vor. Am Montag hatte der schwedische Premierminister Stefan Löfven am Höhepunkt der Suche nach dem Phantom seine Entschlossenheit unterstrichen. „Wir müssen unsere Kapazitäten erweitern und mehr für die Verteidigung ausgeben“, zitiert die FT den Premierminister. Schweden wird von einer Mitte-Links-Regierung regiert. Auch die Grünen sind ein Teil der Koalition. Doch diese hatten sich in den vergangenen Monaten für einschnitte bei der Verteidigung eingesetzt.

Die ehemalige Sprecherin der schwedischen Grünen, Maria Wetterstrand, zog auf Twitter denn auch das Fazit: „Das Budget ist beschlossen, die U-Boot Jagd beendet“.

Jedenfalls war die U-Boot-Jagd der schwedischen Marine die größte Militär-Aktion des Landes seit dem Ende des Kalten Kriegs. Die fast zweitägige PR-Aktion für einen höheren Verteidigungshaushalt hat die schwedischen Steuerzahler 2,2 Millionen Euro gekostet.

Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN
Foto: Pjotr Mahhonin, CC-BY-SA 4.0

Kommentare

Kopfschüttler sagt:
Juhu, wir sind kein Einzelfall! Liebe Schweden herzlich willkommen im “Club der von der Regierung Verar ...ten”. Als nächstes tretet ihr wohl der NATO bei.

Tante Ho sagt:
In Schweden ist es das angebliche russische U Boot, in Deutschland taegliche Berichte der verlottern Bundeswehr Ausruestung.
Das Muster ist überall das Gleiche. Schaffe Angst und Aufregung um deine Ziele durchzusetzen.

ronja w. sagt:
Das ist ja wohl der Kracher des Jahres!
Man kann den gesammten Westen nicht mehr ernst nehmen. Dabei haben wir doch noch kein Karneval.

Klärchen sagt:
Wieviele Schüsse in’s eigene Knie dürfen wir denn noch erwarten? Mein Gott, auch wenn man erreicht hat, dass der Verteidigungsetat erhöht wurde, hat man sich doch vor der Weltöffentlichkeit bis auf die Knochen blamiert! Das müsste doch nun auch selbst den Schlafschafen auffallen.

ghostdance sagt:
Das Kasperletheater ist recht clever inszeniert: Politik und Presse gleichermaßen bloßgestellt und als Lügenkasper entlarvt, der nicht mehr geneigte Leser lernt: traue keinem, sie lügen und manupulieren alle. Das wird dann noch ein bißchen gesteigert und dann kommt der geplante Systemkollaps, bei dem sich leider alles, was man für Geld hielt, in Luft auflöst. Die wahren Machthaber haben längst vorgesorgt mit Anwesen im Land weit-weit-weg, der gelinkte Wut-Mob hier haut sich gegenseitig den Schädel ein. Wollen wir hoffen, daß genug Leute das Drehbuch rechtzeitig durchschauen und den Spieß umdrehen.

Der "Westen" ist verrückt geworden sagt: Der (NATO)-Westen verrückt geworden ist.
Erst die völlig ungerechten Sanktionen gegen Russland, obwohl die CIA-Regierung in Kiew MH17 abgeschossen hat. Wenn wir nicht aufpassen dann beginnen unsere Politiker noch WW3 wegen eines Fischers mit einem schwarzen Mantel. Und natürlich war es sofort ein böser Russe. Wer soll die Spinnerbande noch ernst nehmen? Verpasst Vasallen-Merkel einen kräftigen Tritt in den Hintern, damit diese FDJ-Trulla über den großen Teich zu ihren Spinnerfreunden der USA fliegt und nie mehr zurück kommt. Die Systempresse (ARD, FAZ, Zeit, Welt, Süddeutsche, Spiegel) kann Merkel dabei gleich mitnehmen. Niemand in Deutschland braucht diese gefährlichen Kriegstreiber!
Die NATO muss aufgelöst werden. Diese gefährlichen Kriegstreiber passen nicht ins 21 Jahrhundert.

Stephan Achner sagt:
Eine bewusste Falschmeldung nach der anderen jagt durch die Presse. Der Pole Sikorski, der einem Gespräch zugehört, das aber gar nicht stattgefunden hat und sich dann auf seine vorübergehende Bewusstseinsstörung beruft.
Dann die schwedische Marine, die vergeblich ein russisches U-Boot jagt, das aber nur in der Phantasie der Militäroberen existiert, um den Verteidigungshaushalt zu erhöhen.
Dann der Einmarsch einer russischen Panzerarmee in der Ostukraine, die aber nirgendwo in der Ukraine aufzufinden war.
Ach ja, da war noch eine russische Atombombe, die nach Angaben des ukrainischen Verteidungsministers in der Ostukraine von den Russen gezündet wurde, deren Atompilz aber unsichtbar blieb.
Gibt es eigentlich noch Leute, die nicht der Demenz und dem Wahn verfallen sind?

Transformer sagt:
Eine geplatze Staatsoperation unter “falscher Flagge”. Kann ja mal passieren. Könnte man als geschenkten Satz für die vermeindlichen Verschwörungstheoretiker sehen. Interessant wäre nun zu wissen, wer den Auftrag gab. Meine Vermutung wäre eine Gemeinschaftsarbeit von Waffenlobby und Staat, da beide vom Ergebnis profitiert hätten.

verTTIPt sagt:
Das ganze Theater war nur dazu eingefädelt, die Steuerzahler für höhere Militärausgaben zu gewinnen. Mit Erfolg.

Domestos Kakerlakis sagt:
Dirk Müller würde sagen, “…die sind so blöd, dass sie die Schweine beissen…”
Heutzutage kann wohl keine Lüge mehr groß genug sein, dass man sich schämen müsste, sie unter’s Volk zu bringen.
Lügen in der Ukraine, Lügen in Schweden, Lügen in Polen, Lügen in… aber immer war Putin Schuld! Und überall muss nun kräftig aufgerüstet werden. Natürlich mit US Waffen, die schon zur Verschiffung im Hafen bereit stehen.

Tarper sagt:
Meinen aufrichtig empfundenen Respekt an die Schweden!
Unsere Ffeifen hätten den Vorfall einfach unter den Teppich gekehrt, festgetreten und Gras drüberwachsen lassen. Daß sich’s die Schweden bei aller Peinlichkeit allen Ernstes leisten das Rätsel öffentlich aufzulösen macht sie in meinen Augen nachhaltig sympathisch.
Und genauso ehrlich: Danke dafür, daß wir in diesen “interessanten” Zeiten zwischendurch auch mal diesen Lacher zu lesen gekriegt haben!

Rob T. sagt:
Ja, ist schon verdammt sympathisch, erst mal jemanden, ins Blaue hinein, zu verdächtigen und Unterstellungen zu machen. Aber klar, sind ja nur Russen, die kann man ja mittlerweile für alles verantwortlich machen! In letzter Zeit hört man ja öfters von Unterstellungen und wie dann heimlich, still und leise zurück gerudert wird! Oder Vorfälle wie der Flugzeugabsturz, den man mittlerweile ganz unter den Teppich gekehrt hat! Das ist eine Strategie, die da heißt, irgendetwas wird schon hängen bleiben! Die einzigen, die hier wirklich sympathisch reagieren, weil sie eben eine Engelsgeduld haben und sich nicht provozieren lassen, sind ausschließlich die Russen!

Michael sagt:
Ja, ja, und der abgefangene Funkverkehr kam von verirrten Walen… . Die Schweden und anderen Nordländer werden das schon richtig einordnen und entsprechend handeln. Ob das dann irgendwann mal versenkte U-Boot aus Deutschland oder sonstwoher kam ist egal, ein Staat hat die Aufgabe seine Souveränität zu schützen. Das ist viel sinnvoller, als sich an “Friedensmissionen” zu beteiligen.



Samstag, 19. April 2014

Nato schickt weitere Marine-Schiffe ins Baltikum

Thema: Ukraine-Krise

Die Nato zieht fünf weitere Schiffe in der Ostsee zusammen. Man wolle dadurch „Solidarität mit den Bündnispartnern demonstrieren“, so ein Nato-Sprecher. Die Truppen-Verlegung kommt trotz eines gemeinsamen Beschlusses der Ukraine-Konferenz zur Deeskalation.

Die Nato schickt fünf Marine-Schiffe in die Ostsee. Als Grund werden die Krise in der Ukraine und die wachsende Unsicherheit der baltischen Staaten genannt. Das Nato-Marinekommando sagte am Donnerstag, man schicke vier Minenräumer und ein Begleitschiff in die Ostsee. Dabei handelt es sich um Schiffe aus Belgien, den Niederlanden, Norwegen und Estland.

Man wolle die angespannte Lage nicht weiter eskalieren, sondern durch die Truppenverlegung vielmehr „Solidarität mit den Bündnispartnern demonstrieren“, zitiert Voice of America einen Nato-Sprecher.

Durch die Verlegung der Marine-Schiffe verstärkt die Nato ihre Truppenpräsenz an der Ostgrenze weiter. Zuvor hatte das Militärbündnis bereits Kampfjets und Schiffe in den baltischen Staaten zusammen gezogen (mehr hier).

Die Verlegung kommt insofern überraschend, da sich die USA, Russland, die EU und die Ukraine am Donnerstag in Genf darauf verständigten, die angespannte Lage in der Ukraine zu deeskalieren (hier). In einer gemeinsamen Erklärung riefen die Teilnehmer der Konferenz zu einem Ende der Gewalt auf. Darüber hinaus forderten sie die Entwaffnung aller „illegal bewaffneten Gruppen“ sowie die Freigabe aller besetzten Gebäude.

Pro-russische Separatisten halten ungeachtet der Beschlüsse der internationalen Ukraine-Konferenz in der Ostukraine weiter zahlreiche Regierungsgebäude besetzt. Es seien zusätzliche Garantien für die eigene Sicherheit nötig, erklärten sie am Freitag.

„Werden wir die Gebäude verlassen, so dass sie uns einfach festnehmen können? Ich glaube nicht“, sagte einer der Separatisten in Slawjansk. In Luhansk erklärte ein Besetzer, es habe sich nichts geändert: „Wir bleiben.“

In Donezk erklärten die Separatisten, sie zögen erst ab, wenn auch die Unterstützer der neuen Regierung in Kiew ihr Lager auf dem dortigen Unabhängigkeitsplatz aufgegeben hätten.

„Wir warten ab, was sie tun, bevor wir hier Entscheidungen fällen“, sagte einer ihrer Anführer, Alexander Sachartschenko, der Nachrichtenagentur Reuters. Die auf dem Unabhängigkeitsplatz Maidan ausharrenden ukrainischen Nationalisten erklärten, sie wollten dort bis zur Präsidentenwahl am 25. Mai bleiben.

Ungeachtet der Genfer Vereinbarung zur Deeskalation setzt auch die Regierung in Kiew ihre Militäraktion gegen pro-russische Separatisten fort.

„Die Anti-Terror-Operation läuft weiter. Wie lange sie andauern wird hängt davon ab, wie lange Terroristen in unserem Land bleiben“, sagte die Sprecherin der Staatssicherheit, Marina Ostapenko, am Freitag vor Journalisten in Kiew.

Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN


Kommentare

» der Kommentar des Blogschreibers «

Link zum Video: https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=22VfEe1RkH8

time sagt:
“Man wolle die angespannte Lage nicht weiter eskalieren, sondern durch die Truppenverlegung vielmehr „Solidarität mit den Bündnispartnern demonstrieren“, zitiert Voice of America einen Nato-Sprecher.”
Und welcher der Bündnispartner ist denn nun eigentlich effektiv bedroht?
Annehmen? Es könnte sein? Vielleicht?
Mit diesen Floskeln tarnt der einzige nimmersatte Hegemon seine Gier auf das Hab und Gut der ganzen Welt.
Hören Sie mal, was Frau Krone-Schmalz, langjährige Korrespondentin in Moskau,
im Interview sagt:
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=22VfEe1RkH8

Selbstdenker sagt:
Ich hoffe, dass nun nicht auch noch diese Frau Ashton von der EU im Schwarzen Meer das Kommando übernimmt, dann wird es “schwarz” in ganz Europa.

Sogar n-tv erlaubt sich eine “dezente Kritik”:
“Die Außenbeauftragte der Europäischen Union ist ein Totalausfall. Catherine Ashton ist mit ihrer Aufgabe völlig überfordert. Eine Überraschung ist das nicht: Die Britin ist eine Wahl der Inkompetenz.”

http://www.n-tv.de/politik/politik_person_der_woche/Ashton-Sinnbild-des-EU-Dilettantismus-article12663941.html

Selbstdenker sagt:
Dr. Paul Craig Roberts: Ist Belgien Teil eines ausgeklügelten Plans der USA? http://www.goldseiten.de/artikel/203731–Dr.-Paul-Craig-Roberts~-Ist-Belgien-Teil-eines-ausgekluegelten-Plans-der-USA.html

OOTIS sagt:
Paul Craig Roberts:
“Eine dieser beiden Entwicklungen ist wahrscheinlich: entweder wird der US-Dollar (als Welt-Reservewährung) abgeschafft und sein Kurs wird zusammenbrechen, was Washingtons Supermacht-Status beendet und Washingtons Bedrohung des Weltfriedens,
oder Washington wird seine Marionetten in einen militärischen Konflikt mit Russland und China führen. Das Ergebnis eines solchen Krieges wäre um ein Vielfaches verheerender als der Zusammenbruch des US-Dollars.”

http://antikrieg.com/aktuell/2014_04_10_nahtdas.htm

Selbstdenker sagt:
Ich hab` da mal `ne Frage: Wo versickern denn die Milliarden, die in die Ukraine gepumpt werden. Wenn ich das alles richtig verstanden habe, dann ist ja die Ukraine kein EU-Land… http://menschenzeitung.de/?p=22571

Cuibono sagt:
Ich bin der festen Überzeugung, die NATO bzw ein kleine dahinterstehende Elite, will um jeden Preis den Krieg gegen Russland erzwingen. Russland hat viele Selbstschutz- Maßnahmen, die das Westgeldsystem bedrohen, in Gang gesetzt.

Immer gabs in der Geschichte in der End-Zusammenbruchsphase einer Währung pünktlich Krieg, warum soll es diesmal anders sein?

Vor allem, weil nicht irgendwas, sondern das ganze Kreditgeldschöpf-System per se zusammenzubrechen droht. Und man einen Systemreset nicht billig haben kann, weil diesmal die Fallhöhe so groß ist, daß es alle Staaten, alle Zocker, alle Zentralbanken und alle Sparer mit reinreißt.

Selbstdenker sagt:
Die Menschen in Deutschland lächzen nach authentischen Informationen und Wahrheit. Sie haben in Verbindung mit der sog. “Ukraine-Krise” die Lügen- und Propagandamaschinerie dieser “BRD” durchschaut und entlarvt.
Noch wurden die Lügen ihren “Machern und Verbreitern” so schnell um die Ohren gehauen, wie in dieser Zeit.
Für die (unter amerikanischen Befehl stehenden) Lügenmedien natürlich kein Grund nun endlich aufzugeben. Nein, es wird weiter verdreht und gelogen, dass es einem nur so erschaudert.
Aber die Petition “Russia Today auf Deutsch” ist immerhin schon recht erfogreich geworden, und das soll nur ein Anfang sein:
http://german.ruvr.ru/news/2014_04_18/Mehr-als-16-500-Menschen-wollen-TV-Sender-Russia-Today-auf-Deutsch-7892/

QuoVadis sagt:
“Das darf nicht sein”.
Man kann gar nicht oft genug verlinken, was diese Dame über “entlarvende Automatismen” in der Berichterstattung zum Ukraine-Konflikt zu sagen hat.
http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/media/zapp7411.html


Montag, 16. September 2013

Demütigung für Obama: Pleite-Staat Amerika kann keinen Krieg mehr führen

Thema: Schuldenkrise
 
Der wahre Grund für die Absage des US-Militärschlag gegen Syrien ist der verheerende wirtschaftliche Zustand der Streitkräfte: Führende Militärs haben hinter den Kulissen Präsident Obama die Gefolgschaft verweigert. Die Soldaten sind wegen des radikalen Sparkurses aufgebracht und haben dem Präsidenten erklärt: Mit den vorhandenen Mitteln ist ein Krieg gegen Syrien nicht zu gewinnen. Obama musste die Notbremse ziehen.

US-Präsident Barack Obama und das Militär: Ein Pleite-Staat kann keine Supermacht mehr sein. (Foto: dpa)

Der Militärschlag gegen Syrien ist nicht am Widerstand Russlands gescheitert, sondern an der offenbar verheerenden finanziellen Lage bei den US-Streitkräften.

Nach der forschen Ankündigung von Außenminister John Kerry, man wolle in Syrien die Rolle des Weltpolizisten spielen (hier), ruderte US-Präsident Barack Obama bereits einen Tag später zurück (hier).

Von da an gab es nur noch eine Maxime: Den geordneten Rückzug mit möglichst wenig Gesichtsverlust.

Denn in der US-Armee hatte sich bisher nicht dagewesener Widerstand gegen den eigenen Oberbefehlshaber formiert. Die Ablehnung des Syrien-Krieges hatte die Ausmaße einer Meuterei angenommen (hier). Die Argumente, die Generäle und einfache Soldaten ins Treffen führten, bezogen sich zum einen auf die fehlende Strategie Obamas in Syrien.
 
Viel wichtiger ist jedoch die Tatsache, dass die Moral der Truppe im Keller ist. Der Grund: Das US-Militär muss wegen des aus dem Ruder gelaufenen Haushalts-Defizits sparen. Dieser Sparpläne sind nicht mehr kosmetischer Natur. Marine-Staatssekretär Ray Mabus sagte vergangene Woche in Washington: „Alles muss auf den Tisch. Es gibt keine heiligen Kühe mehr. Egal wie gut wir es machen: Es wird unglaublich harte Entscheidungen geben.“
 
Die Marine, für den Syrien-Einsatz die wichtigste Truppeneinheit, muss radikale Schnitte machen. Der gesamte Verteidigungshaushalt muss in den kommenden zehn Jahren um 500 Milliarden Dollar zusammengekürzt werden.
 
Die Folge: Alle Verträge mit Dienstleistern müssen überprüft werden. Es sollen weniger neue Kriegsschiffe gekauft werden. Viele immer noch im Einsatz befindliche Schiffe sind überaltert. Wartungsintervalle werden verkürzt, die Ausbildungs- und Trainings-Einheiten werden zurückgefahren.
 
Mabus warnte davor, dass die Soldaten wegen des Spar-Kurses künftig möglicherweise nicht ausreichend ausgebildet in Kampf-Einsätze geschickt werden müssen.
 
Mabus deutete auch an, dass die Bedenken über die Einsatzfähigkeit der US-Armee in Syrien durch die desolate Finanzlage beeinträchtigt werden könnte. Zwar sollten die Marine-Einheiten im Nahen Osten verbleiben. Doch wegen der Kürzungen könnte der Fall eintreten, dass die Truppen dem US-Präsidenten nicht mehr alle Optionen zu einem Einsatz bieten können.
 
Wegen der finanziellen Lage haben die Soldaten offenbar auch keine Lust mehr zu kämpfen. In einer Umfrage der Military Times sagten 75 Prozent der befragten aktiven Soldaten vergangene Woche, dass sie einen Militärschlag ablehnen. Zwei Drittel der US-Armee hatten sich also gegen Obama gestellt.
 
Etwa 80 Prozent der Soldaten sagten, dass sie nicht erkennen könnten, dass der Militär-Schlag gegen Syrien im nationalen Interesse der vereinigten Staaten sei.
 
Damit war der Widerstand gegen einen Syrien-Einsatz unten den Soldaten größer als in der amerikanischen Zivilbevölkerung: 64 Prozent der Amerikaner waren gegen einen Militärschlag gewesen.
 
Die Military Times zitiert Soldaten, die vor allem das wirtschaftliche Argument gegen einen Militärschlag ins Treffen führten. Ein Offizier sagte: „Wir haben kein Geld für alles andere – aber wir haben einige hundert Millionen Dollar, um ein paar Tomahawk-Missiles auf Syrien abzufeuern und sollen eine teure Militär-Aktion starten?“
 
Die Zustände bei den amerikanischen Streitkräften zeigen: Die Supermacht ist keine Weltpolizei mehr, sondern ein ganz gewöhnlicher Pleite-Staat. Weiteres Schuldenmachen ist nicht mehr möglich, langfristige behutsame Korrekturen kämen zu spät. Im öffentlichen Dienst muss gespart werden – und das trifft auch die Armee. Während die gravierenden Einsparungen bei Schulen oder Krankenhäusern eher schleichend sichtbar werden, wird das Desaster bei der Armee sofort sichtbar: Die Amerikaner können sich keine Prestige- und Propaganda-Aktionen mehr leisten.
 
Amerika kann unter diesen Umständen keinen Krieg mehr führen, wenn er einen umfassenden Einsatz der Streitkräfte erfordert.
 
Bedingt einsatzbereit – das ist der Befund.
 
Und dieser Befund hat dazu geführt, dass Obama das Risiko eines Syrien-Krieges nicht eingehen konnte.
 
Das ist eine verheerende Niederlage – für die Wirtschaftspolitik der der Obama-Administration.
 
Um sie zu kaschieren, haben die Amerikaner es schließlich vorgezogen, den Russen einen Punkt-Sieg zuzugestehen. Die Einigung von Genf, die den Krieg vorerst abgewendet hat, ist für Obama zwar eine außenpolitische Niederlage, es wäre jedoch noch viel peinlicher für den angeschlagenen Präsidenten, wenn der wahre Grund nun öffentlich diskutiert würde.
 
Die Amerikaner können keinen Krieg mehr führen. 
Sie können es sich einfach nicht leisten.

Die Schuldenkrise zerstört die hegemonialen Ambitionen.

Das ist auch eine gute Nachricht.

Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN


Kommentare

Farbliche Hervorhebung von mir 
Man kann den in der Military Times zitierten Soldaten nur Recht geben.
Ein Großteil der Bevölkerung des "freiesten aller Länder" hungert, ernährt sich aus Mülltonnen und schläft unter Brücken.
Nur um die Gier nach immer mehr Profit einiger, geldgeiler alten Säcke zu befriedigen, sollten hunderte von Millionen Dollar teure Waffen, die natürlich nicht sie sondern die steuerzahlende Bevölkerung finanzieren, auf fremde Länder abgeschossen werden.
Geht's eigentlich noch perfider Mr. President?

 
Warum der Angriff ausgesetzt wurde ist letztlich egal, Putin hat den Kriegstreibern mit dem Artikel in der New York Times den Wind aus den Segeln genommen und sie mit ihren eigenen Waffen geschlagen.

Hatte nicht Kriegstreiber Kerry voher wochenlang die Kriegstrommel bearbeitet und beinahe unerfüllbare Bedingungen gestellt? Ist er nicht nur deshalb dem G20-Gipfel ferngeblieben?
Jetzt auf einmal will ausgerechnet Kerry in der Rolle des Friedensengels von Genf auftreten? Wer soll das denn glauben?
Geht die Verarschung nocht weiter, nur jetzt auf einer anderen Ebene Mr. Kerry?

Zu klären bleibt trotzdem noch, weshalb beinahe alle westlichen Medien einen Krieg herbeigesehnt haben und einige immer noch hoffen.


Sammy sagt:
> Um sie zu kaschieren, haben die Amerikaner es schließlich vorgezogen,
> den Russen einen Punkt-Sieg zuzugestehen.

Ich denke, das ist der Schlüssel zum Verständnis dieser Meldung.
Die US-Regierung kann es einfach nicht ab, wenn sie mal einstecken müssen.

Dass das Geld für militärische Aktionen ausgegangen sein soll, kann ich noch nicht so richtig glauben. Zur Not druckt man sich neues Geld, das ist ja das praktische am Finanzbetrugssystem des Bankenkartells.


CharlyW sagt:
Die Amerikaner sind an ihre Grenzen gestoßen. Ich hoffe es ist der Anfang vom Ende der Neuen Weltordnung! Dann können die Völker der Erde wieder hoffnungsvoll in die Zukunft sehen. Der Zusammenbruch könnte aber sehr schmerzhaft werden, stehen wir zusammen und besinnen wir uns wieder auf unsere Stärken.


Umlandt Gerhard sagt:
Die Sparmaßnahmen gehen so weit, daß die amerikanischen Soldaten teilweise ihre medizinische Behandlung selber bezahlen müssen. Die Soldaten sollen ihren Kopf hinhalten, werden verwundet, – und dann zahlt ihnen der eigene amerikanische Staat nicht mal die Gesundheitsbehandlung!
Da ist es kein Wunder, wenn das Militär meutert.

Das Militär weiß auch, wer 9/11 gemacht hat und hat keine Lust mehr für dieses durchgeknallte kleine Land am östlichen Mittelmeer in irrsinnige Kriege zu ziehen, die nicht im amerikanischen Interesse sind, sondern sich die AIPAC oder Netanjahu ausgedacht haben.


Alfons sagt:
Für Armee und USA ist das ein Teufelskreis, denn die Armee ist Instrument zur Erpressung -notfalls mit Überfall- fremder Staaten um den Wohlstand Amerikas zu sichern und zu mehren.
Eine Armee, die nicht mehr in der Lage ist, weltweit Raub- und Beutezüge durchzuführen, die nicht mehr in der Lage ist, weltweit zu brandschatzen und zu morden, kann ihrem Auftrag nicht mehr nachkommen und kann gänzlich abgeschafft werden; insbesondere im Falle der US-Army, die eine reine Angriffsarmee ist und nicht der Landesverteidigung dient.
Ohne seine Armeen dürften die USA sich wirtschaftlich weiter Mexiko annähern, so dass sich für Kanada allmählich die Frage stellt, nicht ebenfalls einen Zaun zu ziehen, um Elendswanderungen und Destabilisierung durch schießwütige, kriminelle US-Horden zu unterbinden.