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Dienstag, 1. Februar 2022

Die einzige Weltmacht - Amerikas Strategie der Vorherrschaft - Zbigniew Brzezinski

Die einzige Weltmacht Amerikas Strategie der Vorherrschaft Zbigniew Brzezinski Anscheinend wird nach seinen düsteren Plänen vorgegangen, zumindest bisher und auch jetzt die Anschuldigungen, Russland wolle in der Ukraine einmaschieren, ohne je einen Beweis vorgelegt zu haben, passt dazu.


Freiheit durch Wissen - PODCAST

Die einzige Weltmacht Amerikas Strategie der Vorherrschaft Zbigniew Brzezinski

Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion existiert nur noch eine Supermacht auf dieser Erde: die Vereinigten Staaten von Amerika. Und noch nie in der Geschichte der Menschheit hat eine Nation über so große wirtschaftliche, politische und militärische Mittel verfügt, um ihre Interessen durchzusetzen. Noch nie gelang es einer Demokratie, zur ersten und einzigen Weltmacht aufzusteigen. Was bedeutet dieses Faktum für Amerika und den Rest der Welt, insbesondere für Deutschland, Europa und den europäischen Einigungsprozeß? In einer brillanten strategischen Analyse legt Brzezinski dar, warum die Vorherrschaft der USA die Voraussetzung für Frieden, Wohlstand und Demokratie in der Welt ist, und wie Amerika sich verhalten muß, um seine Weltmachtstellung zu erhalten. Brzezinski erklärt, warum Deutschland und Frankreich zentrale geostrategische Rollen spielen werden, Großbritannien und Japan aber nicht; warum Rußland nur eine Chance hat, die Fehler der Vergangenheit zu korrigieren, nämlich sich nach Europa hin zu orientieren; warum Amerika nicht nur die erste wirklich globale Supermacht ist, sondern auch die letzte sein wird, und welche Verpflichtungen daraus resultieren.

Die einzige Weltmacht: Amerikas Strategie der ...
https://www.amazon.de/Die-einzige-Weltmacht-Vorherrschaft-Sachbücher/dp/3596143586

Er definiert die Vereinigten Staaten als einzige Weltmacht aufgrund ihrer Führungsrolle in den Bereichen Militär, Wirtschaft, Technik und Kultur. Einher mit der Einzigartigkeit einer alleinigen Supermacht geht aber auch die besondere Form amerikanischer Weltpolitik: Im Gegensatz zu früheren Großmächten beherrschen nach Brzezinski bestimmte US-typische Prinzipien wie das Demokratieverständnis die Geopolitik der USA. So kritisch man den Vereinigten Staaten gegenüberstehen mag, stellt ...

Ein Film von Freiheit durch Wissen

Diese Dokumentation berichtet zum einen über Zbigniew Brzezinski, ein polnisch-amerikanischen Politikwissenschaftler, Regierungsberater, Bilderberger und Mitglied des Komitees der 300.

Der Mitbegründer der Trilateralen Komission und CFR-Mitglied schrieb 1997 sein Buch "The Grand Chessboard - Die einzige Weltmacht, Amerikas Strategie der Vorherrschaft".

Desweiteren wird auf sein Buch eingegangen und die Kernaussage, nämlich die langfristigen, geostrategischen Überlegungen bzw. Planungen der USA (Stand 1997) beleuchtet.

Das Kapitel: "Eurasisches Schachbrett" offenbart, dass nach Brzezinski's Ansicht Deutschland und Frankreich in Europa die wichtigsten geostrategischen Akteure sind.

Desweiteren wird deutlich, weshalb gerade die Ukraine derzeit Schauplatz eines Krieges und Umbruches ist und als ein geopolitischer Dreh- und Angelpunkt gilt.

In den geostrategischen Überlegungen geht es vor allem um eins: Ressourcen und letztendlich um Macht.

Weitere Informationen finden Sie unter:
http://freiheitdurchwissen.blogspot.de/

Link zum Buch im PDF-Format:
http://www.attac-leipzig.de/allg/material/2014/Die%20einzige%20Weltmacht.pdf

Montag, 25. Mai 2020

Presseclub 25.05.2020 - Krisengewinnler trotz Corona: Besiegelt ein Virus Chinas Aufstieg zur Weltmacht?



So. 24. Mai 2020, 12.03 - 13.00 Uhr

Krisengewinnler trotz Corona:
Besiegelt ein Virus Chinas Aufstieg zur Weltmacht?


Moderation:
Ellen Ehmi
Chefredakteurin des WDR
Mitglied Atlantikbrücke
Bilder: Screenshots

Vom nationalen Volkskongress in Peking soll eine klare Botschaft ausgehen: Seht her, wir haben die Coronakrise im Griff. Kaum noch Neuinfektionen, und die Wirtschaft springt langsam wieder an. Zum ersten Mal seit 30 Jahren gibt es dieses Mal zwar kein offizielles Wachstumsziel, stattdessen soll ein Investitionsprogramm die Konjunktur ankurbeln. In der Tat: Im Vergleich mit den USA kann sich Chinas Bilanz im Umgang mit der Pandemie sehen lassen. Heute nähert sich die Zahl der Covid19-Toten in Amerika der 100.000-Marke, 38 Millionen Amerikaner sind arbeitslos. Von Überwindung der Krise kann keine Rede sein. Dieser Absturz hat vor dem Hintergrund des heraufziehenden Wahlkampfes in Washington zu einem beispiellosen Zerwürfnis im amerikanisch-chinesischen Verhältnis geführt. Trump beschuldigt Peking, die Pandemie durch einen Laborunfall ausgelöst zu haben, während China Washington unterstellt, amerikanische Militärs hätten das Virus ins Land gebracht. Zugleich versorgt China die notleidenden europäischen Staaten mit Masken und medizinischem Material, spendet Geld und verspricht, einen Impfstoff mit allen zu teilen. Und Trump? Er kappt die finanzielle Unterstützung für die WHO und beansprucht die Vaccine für sein Land zuerst.

Mittendrin stehen Deutschland und die EU

Auf der einen Seite die USA, die aufgrund von politischer Ignoranz in der Coronakrise versagt haben und die internationale Zusammenarbeit aufkündigen. Auf der anderen Seite China, das die Pandemie besiegt zu haben scheint, sich als Wirtschaftspartner anbietet, gleichzeitig aber Kritiker durch Repression und Desinformation mundtot macht. Beispiel Hongkong.

Wie wird das Virus die globalen Machtverhältnisse verändern? Besiegelt Corona den Abstieg der Amerikaner und den Aufstieg der Chinesen? Wie können sich Berlin und Brüssel behaupten?

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Gästebuch

Ein China-Bashing ohne Gleichen - besonders von den Mitgliedern der Atlantikbrücke

Kommentare

696 Kommentare, davon 146 gesperrt und 71 nicht gezählt

Kommentar 674:
Heinz Becker schreibt am 24.05.2020, 14:53 Uhr :
Gehört es auch zur Nettiquette, dass seit heute 11:00 Uhr 62 Kommentare in der Auflistung fehlen, somit eine höhere Anzahl vorgegaukelt wird? Entsprechen die auch alle, zusätzlich zu den Gesperrten, nicht der Meinungsvorgabe?
    Antwort von Admin , geschrieben am 24.05.2020, 14:55 Uhr :
    Diese Kommentare stammen von einem Troll. Diese Beiträge bleiben unbearbeitet im System, um die Diskussion nicht auszubremsen. Sie werden gesammelt bearbeitet, wenn das Gästebuch geschlossen ist. (die Redaktion)
    Antwort von Walter Pilchner , geschrieben am 24.05.2020, 14:57 Uhr :
    All diese Fragen verstoßen wie alles hier gegen die Netiquette !

Kommentar 693:
MariA schreibt am 24.05.2020, 14:59 Uhr :
Einige meiner Kommentate/ wurden nicht einmal gesperrt, sondern gleich gar nicht erwähnt... Wie immer, Merkel-Medien. Sch. auf Art. 5 GG!

    Antwort von Admin , geschrieben am 24.05.2020, 15:07 Uhr :
    Diese Kommentare stammen von einem Troll. Diese Beiträge bleiben unbearbeitet im System, um die Diskussion nicht auszubremsen. Sie werden gesammelt bearbeitet, wenn das Gästebuch geschlossen ist. (die Redaktion)

Kommentar 692:
Ines Klütz schreibt am 24.05.2020, 14:59 Uhr :
China wird seine geostrategischen und wirtschaftlichen Ziele weiter vehement verfolgen. Genauso wie die USA ihre Ziele seit Jahrzehnten weiter verfolgen und dabei zerstörte Länder, hunderttausende Tote und Invaliden verursacht haben. Auch mit Unterstützung devoter NATO-Partner und dem Kriegsstützpunkt Ramstein. Deutschland und Europa sollten sich von diesen undemokratischen Kräften so wenig wie möglich abhängig machen. Innenpolitisch sollten die Wähler genau beobachten was von den Ankündigungen der Politik hinsichtlich Tarifverträgen für alle Beschäftigten im Gesundheitswesen und Pflegebereich sowie der Abschaffung von Werkverträgen auch tatsächlich umgesetzt wird. Und denen, die hier immer meckern empfehle ich eigene politische Aktivität.
Kommentar 685:
B.Tester schreibt am 24.05.2020, 14:58 Uhr :
Kopfkino an: Dieses Gästebuch hat zur Zeit 664 Kommentare= 664 Seite. Fast jede 3 Seite wird vom Zensor hier geschwärzt oder die Seiten rausgerissen. Somit wird das Buch unleserlich weil nicht mehr vollständig. Das Buch (Gästebuch) ist Makulatur und wird seitens der Moderation auch so behandelt. Das der Zensor noch in den Spiegel schauen kann, der müsste vor Schamesröte in Grund und Boden versinken.
Kommentar 662:
H. Stoltenberg schreibt am 24.05.2020, 14:45 Uhr :
Die chinesische Zensur ist im Vergleich zum PC Gästebuch ganz sicher nicht liberal. Andererseits tut China aber auch nicht so, als sei das Land eine Demokratie.
Kommentar 656:
Udo Zindler schreibt am 24.05.2020, 14:41 Uhr :
China baut größere Flughäfen als den in Berlin in nur 4 Jahren, dort fahren die Züge schneller und pünktlich. Deutschland ist auf dem absteigenden Ast und die Coronakrise zeigt nur, wie labil das Wirtschaftssystem in Deutschland geworden ist.
Kommentar 637:
B.Tester schreibt am 24.05.2020, 14:25 Uhr :
So wie in diesem Forum hemmungslos zensiert wird, stelle ich mir eine Gästebuch im Staats-TV in China vor. Glückwunsch WDR. Was heisst Zensur auf chinesisch, weiß das jemand hier? Gefühlte 20 % der Kommentare sind warum auch immer, schneller ergraut als man gucken kann. Jaja, von China lernen heißt siegen lernen, mit der unsäglichen Zensur fängt das schon mal an. Der Wdr sollte nur weitermachen, wird sicherlich noch mal als Berater gebraucht....

Dienstag, 14. Mai 2019

Eurasien als Schachbrett für den Kampf um die Weltmacht

Thema: Weltmachtphantasien

Die einzige Weltmacht, Amerikas Strategie der Vorherrschaft
[Zbigniew Brzezinski]


Freiheit durch Wissen - PODCAST
Am 14.08.2014 veröffentlicht

Ein Film von Freiheit durch Wissen

Diese Dokumentation berichtet zum einen über Zbigniew Brzezinski, ein polnisch-amerikanischen Politikwissenschaftler, Regierungsberater, Bilderberger und Mitglied des Komitees der 300.

Der Mitbegründer der Trilateralen Komission und CFR-Mitglied schrieb 1997 sein Buch "The Grand Chessboard - Die einzige Weltmacht, Amerikas Strategie der Vorherrschaft".

Desweiteren wird auf sein Buch eingegangen und die Kernaussage, nämlich die langfristigen, geostrategischen Überlegungen bzw. Planungen der USA (Stand 1997) beleuchtet.

Das Kapitel: "Eurasisches Schachbrett" offenbart, dass nach Brzezinski's Ansicht Deutschland und Frankreich in Europa die wichtigsten geostrategischen Akteure sind.

Desweiteren wird deutlich, weshalb gerade die Ukraine derzeit Schauplatz eines Krieges und Umbruches ist und als ein geopolitischer Dreh- und Angelpunkt gilt.

In den geostrategischen Überlegungen geht es vor allem um eins: Ressourcen und letztendlich um Macht.

Freitag, 30. März 2018

Dirk Müller - The Grand Chessboard: Russland soll völlig isoliert werden

Thema: Weltmacht

Wikipedia:
Die einzige Weltmacht: Amerikas Strategie der Vorherrschaft
(The Grand Chessboard: American Primacy and Its Geostrategic Imperatives, 1997) ist der Titel einer geopolitischen Monographie Zbigniew Brzezińskis)
Und darum geht es!


Cashkurs.com
Am 28.03.2018 veröffentlicht

Auszug aus dem Cashkurs.com-Tagesausblick vom 28.03.2018.

https://www.cashkurs.com – Ihre unabhängige Finanzinformationsplattform zu den Themen Börse, Wirtschaft, Finanzmarkt von und mit Dirk Müller

Bildrechte: Cashkurs.com & TY Lim / Shutterstock.com

Kategorie Nachrichten & Politik
Lizenz Standard-YouTube-Lizenz

Mittwoch, 26. November 2014

Der Ukraine-Konflikt und die veränderten internationalen Beziehungen

Thema: Kalter Krieg
Telepolis
Der Ukraine-Konflikt und die veränderten internationalen Beziehungen

Bild: Nasa
Gabriela Simon 28.10.2014
Der Westen kann sich die Ablösung der westlichen Hegemonie nur als Rückkehr zur Bipolarität oder als Neuauflage des Kalten Krieges vorstellen.

Im Ukraine-Konflikt hat der Westen sein Feindbild und sein Selbstbewusstsein wieder gefunden. Offen bleibt, welche internationalen Konstellationen sich daraus entwickeln. Beginnt gerade ein neuer Kalter Krieg? Eine Rückkehr zur bipolaren Welt? Erleben wir den Durchmarsch der alleinigen Weltmacht USA? Oder den Beginn eines großen globalen Durcheinanders? Mit seinem harten Vorgehen gegen Russland schweißt der Westen antihegemoniale Bündnisse fester zusammen. Seine internationalen Machtstrategien stoßen zunehmend auf Widerstand. Kleiner Versuch einer Gesamtschau.

Lesen Sie diesen hervorragenden Artikel (hier) weiter.

Hier die beiden letzten Absätze des dreiseitigen Beitrags:

John Mearsheimer hat in einem Artikel in den "Foreign Affairs" sehr gründlich analysiert, wie der Westen die von Moskau immer wieder deutlich artikulierten Sicherheitsbedürfnisse bezüglich der Ukraine gnadenlos ignoriert hat, um seine geopolitische Strategie weiterzuverfolgen. Auch diesem Konflikt liegt ein Demokratiedefizit in der europäischen und internationalen Ordnung zugrunde.

Natürlich haben die Staaten des Westens handfeste Gründe dafür, sich dieser Erkenntnis zu verweigern. In einer demokratischen, multipolaren Welt würden die westlichen Staaten ihre Macht verlieren, andere Länder zu wirtschaftlichen Hinterhöfen zu degradieren. Andererseits müsste in der "westlichen Wertegemeinschaft" eigentlich am besten verstanden werden, dass globale Bestrebungen für Gleichberechtigung und Demokratie nicht aufzuhalten sind. So verrückt es auch klingen mag: Der neue Rivale des Westens heißt Demokratie.

Quelle: Telepolis

Samstag, 23. August 2014

Eine Weltmacht dankt ab - sie kann Zerfall von Staaten nicht verhindern

Thema: Globalisierung

Amerika ist geschwächt und kann Zerfall von Staaten nicht verhindern

Die USA verlieren ihre dominante Rolle in der Welt. Sogar die renommierte Carnegie-Stiftung beobachtet, dass sich immer weniger regionale Mächte an die Spielregeln der Amerikaner halten. Sie können sich mit vergleichsweise einfachen Mitteln den US-Interessen widersetzen. Daher erscheint es den Experten auch unwahrscheinlich, dass die Russen in der Ukraine einmarschieren werden: Sie könne ihre langfristigen Ziele dort anders erreichen. Das Bild der USA als Weltpolizist hat ausgedient.

Ukraine, Gaza, Irak und Syrien – wer bewaffnete Konflikte entschärfen will, weiß derzeit kaum, an welchen Brandherd er zuerst eilen soll. Doch hat die Zahl der Krisen tatsächlich zugenommen oder kommt uns das vielleicht nur so vor, weil sich einige in relativer Nähe zu Deutschland abspielen?

«Die Zahl der bewaffneten Konflikte hat seit dem Ende des Kalten Krieges nicht zugenommen», sagte der Präsident der Bundesakademie für Sicherheitspolitik (Baks), Hans-Dieter Heumann, der dpa. Gestiegen sei jedoch die Zahl der «instabilen und zerfallenden Staaten». Dazu zählt er unter anderem Somalia, Libyen und Mali.

«In Nahost und Nordafrika beobachten wir im Moment die Auflösung einer instabilen Ordnung, die nach dem Ersten Weltkrieg entstanden war», stellt Heumann fest. Der Konflikt zwischen sunnitischen und schiitischen Muslimen, der auch von Regionalmächten wie Katar, Saudi-Arabien und Iran befeuert werde, könne langfristig sogar zu einer Verschiebung von Staatsgrenzen in der Region führen.

«Fällt die Welt auseinander?», fragte die Carnegie-Stiftung für Internationalen Frieden kürzlich in einer Diskussion. Die Antwort des von der Stiftung befragten Experten Thomas Carothers deutet darauf hin, dass die Amerikaner ihre dominante Rolle in der Weltpolitik verlieren. Carothers beobachtet seit Beginn dieses Jahres eine «Kaskade der Krisen». Grund dafür ist ihrer Ansicht nach auch die Tatsache, dass die USA dabei sind, sich von ihrer Rolle als Weltmacht zu verabschieden.
So gerne die Amerikaner früher die Rolle des Weltpolizisten gegeben haben: Heute fällt es ihnen schwerer – nicht zuletzt, weil die Lage im eigenen Land alles andere als stabil ist. Die Ausschreitungen in Ferguson haben gezeigt, dass sich Washington auf bürgerkriegsähnliche Zustände einstellt: Polizei und Militär traten den eigenen Bürgern gegenüber wie eine fremde Macht einem zu kolonialisierenden Volk.

Die unentschlossene Haltung der USA werde von nichtstaatlichen Akteuren wie Al-Kaida oder der Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) genauso registriert wie von verschiedenen Regionalmächten. Das Ergebnis sei eine Streuung der Macht in der Welt. «Durch eine derartige Streuung werden sich die Ursachen für gewaltsame Konflikte in der Welt vervielfachen», warnt die US-Stiftung, die natürlich ein Interesse an der Dominanz der Amerikaner hat.

Doch tatsächlich könnten viele Drohgebärden ohne Folgen bleiben: Andrew S. Weiss analysiert, warum Russland kein Interesse an einer Invasion in der Ukraine habe: Die Russen könnten ihre Interessen viel einfacher durchsetzen, auch in Zusammenarbeit mit dem neuen ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko. Dieser wolle den Krieg beenden, weil er den wirtschaftliche Kollaps der Ukraine zu Folge haben werde. Weiss bringt noch einen anderen, interessanten Gedanken in die Diskussion ein: Putin habe kein Interesse, die Söldner, die die Russen in die Ukraine abkommandiert hätten, zurück auf russischem Boden zu sehen. Sie könnten Russland destabilisieren und somit Putin selbst gefährlich werden, weshalb Putins Interesse darin bestehen könnte, die Kämpfer auf ukrainischem Territorium zu halten.

Auch die Hilfsorganisationen spüren die Ergebnisse dieses Zerfallsprozesses bereits. «Die Vielzahl der derzeitigen Konflikte bringt uns als Hilfsorganisationen und unsere Mitarbeiter besonders in den Krisenländern an unsere Grenzen», sagte der Vorstandsvorsitzende von World Vision, Christoph Waffenschmidt, kürzlich bei der Vorstellung der Jahresbilanz seiner Organisation.

Im aktuellen Welt-Friedens-Index des in New York und Sydney ansässigen Instituts für Wirtschaft und Frieden (IEP) bildet das Bürgerkriegsland Syrien auf Platz 162 derzeit das Schlusslicht. Als extrem «unfriedlich» identifizierten die Forscher auch Afghanistan, den Irak, Somalia und den Südsudan.

Zu den aufstrebenden Mächten zählt der Baks-Präsident aktuell nicht nur China, sondern auch den Iran. Die Türkei dagegen «wurde in ihren außenpolitischen Möglichkeiten überschätzt», sagt Heumann. Allerdings könnte die Türkei ein wichtige Rolle bei der Verschiebung der Machtverhältnisse spielen. Ihre jüngste Zuwendung zu Russland ist ein Indikator, den die geopolitischen Akteure in Washington sehr wohl registriert haben.

Die Krise in der Ost-Ukraine wird das Verhältnis zwischen den EU-Staaten und Russland seiner Ansicht nach zwar nachhaltig verändern: «Ein neuer Kalter Krieg in Europa droht aber nicht.»

Ein weiterer Grund dafür, dass viele Menschen heute das Gefühl haben, die Zahl der bewaffneten Konflikte habe weltweit zugenommen, sind die vielen Bilder aus dem Krieg. Die Videoaufnahmen von der Rettung der verzweifelten Jesiden im Irak konnte diesen Monat jeder, den es interessiert, im Internet anschauen. Als die irakische Luftwaffe im März 1988 die kurdische Stadt Halabdscha mit Giftgas bombardierte, dauerte es Wochen bis die ersten verwackelten Fotos der Opfer einer breiteren Öffentlichkeit bekanntwurden.

Wieweit diese Bilder allerdings die Wahrheit abbilden, ist faktisch nicht mehr festzustellen. Doch auch gerade die Möglichkeit von Terroristen oder Geheimdiensten, mit Bildern für Verwirrung zu sorgen, stärkt die Amerikaner nicht, sondern untergräbt ihre Autorität als die einzige verbliebene Weltmacht.
***
Wer die wirkliche Weltmacht der Zukunft ist, beschreibt Michael Maier in seinem neuen Buch. Er geht davon aus, dass die Feudalherrschaft der Finanz-Eliten für die Bürger schwerwiegende Konsequenzen haben wird.
Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN


Michael Maier 
Die Plünderung der Welt Wie die Finanz-Eliten unsere Enteignung planen 288 Seiten,

Hardcover mit Schutzumschlag 19,99 € (D), 20,60 € (A)

Auch als E-Book erhältlich
ISBN 978-3-89879-853-2

FinanzBuch Verlag, München 2014
Das Buch ist überall im Buchhandel erhältlich.
Beim Verlag kann es hier bestellt werden.

Das Buch ist bei Amazon erhältlich – hier.

Kommentare

Auch der Euro ist ein völlig ungedeckt - bei dem beständig die Kaufkraft sinkt! sagt:
Wenn sich immer mehr Staaten und Insitutionen vom Dollar veabschieden werden die USA von weit mehr als 60 BILLIONEN (Experten sprechen zwischenzeitlich von 77 BILLIONEN) Gesamtschulden erdrückt werden.
Das Vertrauen in einen völlig ungedeckten Dollar der keinerlei Golddeckung aufweist schwindet immer mehr.

Kein vernünftiger Mensch kann erwarten, dass die USA diese irrinnig hohe Schuldenlast jemals wieder zurückzahlen wird oder kann.
Es ist eine Vertauenskrise, die eine USA der Großmannsucht ausgelöst hat, wenn mann Staatspapiere mit neu gedruckten Dollar zurückbezahlt die in der Kaufkraft zwischenzeitlich gesunken sind, dann ist dies Betrug.
Nur Goldgedeckte Währungen wie Sie vermutlich in Russland oder China am entstehen sind sind vertrauenswürdig!
Der Stern des Dollars sinkt rapide!

Trollinger sagt:
Zur Deckung ihres Dollars wird wohl auch nicht das Ukraine-Gold reichen, das im Frühjahr als eine der ersten Handlungen – ruckzuck – im Frachtflugzeug gen Westen war . . .

noch einer sagt:
Chaos als Prinzip der “Teile und Herrsche” Politik.
Es ist die US Politik ,die “failed states” produziert.
Ohne Angriff oder Eingriff der USA/NATO wären Afghanistan ,der Irak ,Libyen, Syrien, Somalia … funktionierende Staaten.

Fatson sagt:
Und wir werden geschächt durch Regierungsmarionetten.
…”unsere geschätzte Bundesregierung hat die Sommerpause genutzt, um zwei hübsche neue Gesetzesentwürfe auszuarbeiten, die nach der parlamentarischen Sommerpause den, gelegentlich als abnickende Irrlichter wahrgenommenen, Akteuren im Bundeskasperl-Theater zur Aussprache und ersten Lesung vorgelegt werden sollen”.
Quelle:http://oconomicus.wordpress.com/2014/08/21/die-nachste-raubzug-welle-soll-nach-der-parlamentarischen-sommerpause-vorbereitet-werden/
2012 während der Fussball EM bastelten sie am ESM
2014 hinter der Fußball, sollte durch Gabriel das Fracking durchgewunken werden. Und jetzt hinter den Kriegen versteckt die Verhandlungen von TTIP, TISA.
Wir werden hinten und vorne verraten!!

Harald sagt:
“Die Krise in der Ost-Ukraine wird das Verhältnis zwischen den EU-Staaten und Russland seiner Ansicht nach zwar nachhaltig verändern: «Ein neuer Kalter Krieg in Europa droht aber nicht.»”
Diese “nachhaltige Veränderung” wird aber zum Nachteil der EU-Staaten sein.
Mit grosser Sicherheit wird die EU über kurz oder lang zerfallen.
Die Ukraine ist das Waterloo des Westens.

Wir haben keien Politker mehr sondern in weiten Teilen Lobbyisten sagt:
Jede Statistik wird heute aufgehübscht, gebogen,gezogen und gelogen bis es passt!
Die Papierwährungen Dollar und Euro ohne jegliche Golddeckung uns untergejubelt, mit fatalsten Folgen für die Kaufkraft, wir merken dies jeden Tag wie Lebensmittelpreise und selbst der Kaminfeger langt zu um sage und schreibe 20% !
Die Welt wird virtuell uns präsentiert, wir werden von gelenkten Medien und Propagandasender des Fernsehen eingelullt bis es zu spät ist!
Gesetze werden verabschiedet von der Finanz und Industriehand der Lobbyisten geschieben um unser letztes Geld zu holen!
Draghi will mehr Inflation – Ja geht noch, er will Kaufkraftvernichtung!!
Was aber das fatalste ist es geht immer mehr VERTRAUEN verloren, VERTRAUEN uns nochmals VERTRAUEN! So ist es immer wenn der Anfang vom Ende beginnt!

Spitzer Stachel sagt:
Ja, sogar die Propagandamedien bekommen nun die Erlaubnis, auf das Kommende und Unabwendbare hinzuweisen (“…wir haben`s Euch doch gesagt…”):
http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_70710082/ukraine-gaza-irak-und-syrien-faellt-die-welt-jetzt-auseinander-.html

Selbstdenker sagt:
Und wieder ein Schlag ins Gesicht von Obama: Französische Freiwillige treten der Volkswehr bei. DIE WELT WACHT AUF, und das ist gut so!
http://de.ria.ru/politics/20140821/269355732.html

Selbstdenker sagt:
Zitat:
“Für Ende September lädt Obama zu einem Terrorismus-Gipfel nach New York ein. An dem Treffen sollen die Staats- und Regierungschef der fünf UN-Vetomächte teilnehmen, sagte Marie Hart, Sprecherin im US-Außenamt, am Mittwoch in Washington. Zu den Vetomächten im UN-Sicherheitsrat gehören neben den USA Russland, Großbritannien, Frankreich und China”
http://www.welt.de/politik/ausland/article131443857/IS-schickte-Foleys-Familie-E-Mail-voller-Hass.html

Montag, 5. Mai 2014

Brzeziński: USA sollen Ukraine für Häuserkampf bewaffnen

Thema: Ukraine-Konflikt

Paramilitärische Strategien

Der ehemalige US-Sicherheitsberater Zbigniew Brzeziński rät US-Präsident Obama, die Ukrainer zu bewaffnen. Die sollen wiederum die pro-russischen Verbände in einen Häuserkampf ziehen. So lasse sich Russland in die Knie zwingen.

Möglicherweise könnten sich die USA auf einen lang andauernden bewaffneten Konflikt in der Ukraine einstellen. Deshalb empfiehlt der ehemalige US-Sicherheitsberater Zbigniew Brzeziński Präsident Obama, sich die Bewaffnung der Ukrainer vorzubehalten.

Im offenen Feld hätten die Ukrainer keine Chance. Doch eine erfolgreiche Stadtverteidigung sei möglich, wenn die Ukrainer über Panzerfäuste, Anti-Panzer-Waffen und einige Verbände verfügen würden.

Diese Waffen müssten sie vom Westen erhalten. Ohne diese Unterstützung sei ein bewaffnetes Vorgehen nicht möglich. Obama müsse zeigen, dass die Aggression der Russen zu einem langfristigen Konflikt führen könnte. Das wäre dann mit enormen finanziellen Kosten für Russland verbunden. Die wiederum könnte der Kreml auf lange Sicht nicht aufbringen, schreibt der US-Stratege in einem Politico Magazine Artikel.

Offenbar weiß Brzeziński, dass Russland in der konventionellen Kriegsführung der Ukraine überlegen ist. Deshalb möchte er die pro-russischen Verbände in der Ukraine in einen massiven Häuser- und Straßenkampf drängen.

Doch der Kreml-Gegner Brzeziński äußert auch Kritik an Obama. Der müsse die amerikanische Bevölkerung über die internationale Tragweite des Ukraine-Konflikts informieren. Für die weiteren Schritte sei Überzeugungs-Arbeit unabdingbar.

Vielen Amerikanern sei nicht bewusst, dass die Welt vor einer internationalen Krise steht.
Die Rückendeckung aus der Bevölkerung sei wichtig.

Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN


Kommentare

» der Kommentar des Blogschreibers «
Hallo Frau Merkel, seltsame Freunde sammeln Sie da in der letzten Zeit um sich.
Eine US-Regierung mit so einem "Berater", eine Gasprinzessin der Ukraine die zum Mord aufruft, sind das die Kreise in denen Sie sich wohlfühlen? Ein seniler Kriegstreiber, eine verurteilte Verbrecherin! Nicht zu vergessen das nationalsozialistische, rechte Gesindel der "Übergangsregierung".
Was sagt denn Herr Sauer dazu? Oder die Kinder ihrer Freundin Zensursula?
Finden die das gut, dass Deutschland von arschkriechenden US-Lakaien regiert wird?
Schade dass hier seit vielen Jahren fast nur Menschen ohne Charakter und ohne Rückgrat politische Ämter bekleiden!

pitpat sagt:
Das ist alles schon am Laufen Mister Brzeziński!
Gewerkschaftshaus “ausgebrannt”?
DAS glaube ich so nicht!
Das riesige Gebäude ist NICHT “ausgebrannt”! Das sieht doch dann anders aus?!
Wenn (NUR?) die Gesichter so vollständig schwarz sind , warum nicht alles andere auch???
Die >30 Leichen sind an den Hautstellen durchgeschwärzt, nur deren Kleidung und die Einrichtungen nicht so arg!?
Schwarz von der Hitze?? sonst quasi nix verkohlt?? (Kleidung, hölzernes treppenhaus, Möbel…) Schwarz von dem Rauch?? …und (nur) graue Bündchen an den Uniformen?
Die Flammen loderten auch nicht “aus jedem Fenster”!…eigentlich nur vereinzelt bzw. vorwiegend draußen (niedergebrannte Zelte) und am Eingang…
Eine/Die Erklärung hierzu mit neuesten Waffen für den o.g. “HÄUSERKAMPF” :
http://www.heise.de/tp/artikel/26/26056/1.html
http://www.heise.de/tp/artikel/20/20012/1.html
dann machen sogar sogen. “OSZE-Beobachter” SINN!
jetzt nicht mehr, weil die wissen jetzt diese Waffen zu bedienen!

Christian Adrion sagt:
Die Amis sind nur noch widerlich! Frau Markel sie haben schon tolle Freunde!!! Gleich und Gleich gesellt sich gern!

Margarete sagt:
Dann wollen wir uns an David Rockefeller erinnern. Seine Worte:
” Wir stehen kurz vor einer weltweiten Umgestaltung. Wir brauchen jetzt nur noch die richtige größere Krise, und die Länder werden die Neue Weltordnung akzeptieren.”
Das wird ja immer dreister. Immer offensichtlicher. Geht die Rechnung auf?
Oder merken die Menschen der Länder, ihrer Länder, was gespielt wird?
Ich kann nichts tun, Du kannst nichts tun.
Aber gemeinsam könnten wir die Welt verändern.
Angst habe ich nicht. Aber ich bin so etwas von zornig. Weil ich weis, dass wir schon besser gelebt haben und das es noch besser ginge.
Also, weiter aufklären, weiter kämpfen, jeder so wie er kann.

heide sagt:
Montagsdemos 2.0
Mittlerweile in 48 Städten in Deutschland, Schweiz und Österreich.
http://friedliche-loesungen.org/de/page/montagsdemo

La Paloma sagt:
Wirklich ein sehr interessantes Video, das sich jeder bis zum Ende ansehen sollte: http://www.youtube.com/watch?v=nVt8deXWjrM
Tut es Euch an!
“Im Raum von Lissabon bis Wladiwostok entscheidet sich deshalb das künftige Schicksal Amerikas” http://globale-evolution.net/images/media/316.pdf

La Paloma sagt:
Die strategische Wichtigkeit der Ukraine zeigt auch der zweite (untere) Link deutlich auf (viel Lesestoff). Um ans Ziel zu kommen ist nun wohl jedes Mittel recht.
Medien der Vereinigten Staaten von Amerika vertuschen Massenmord in Odessa Gestern wurden in Odessa in der Ukraine über 30 anti-Kiew-Demonstranten bei lebendigem Leib verbrannt, als ein von den Vereinigten Staaten von Amerika unterstützter Mob das Gewerkschaftsgebäude in Brand setzte, in das sie geflüchtet waren, um dem pro-Kiew-Mob zu entkommen. Es war der größte Verlust an Leben in der Ukraine seit dem von den Vereinigten Staaten von Amerika betriebenen Staatsstreich im Februar, und könnte einen Wendepunkt in dem daraufhin folgenden Streit Ost gegen West bilden.
http://antikrieg.com/aktuell/2014_05_05_medien.htm

blei sagt:
“… So lasse sich Russland in die Knie zwingen.”
Herr Brzeziński, es ist uns klar, dass der US-Politiker die der Show arrangieren hauptsächlich um das geht, aber gut, dass Sie Beweise dafür liefern.

boe sagt:
Der ukrainische Geheimdienst-Chef unter Janukowitsch, Alexander Jakemenko, erklärte im Interview für russsichen TV-Sender “Rossija 1″ am 12 März 2014, die gewaltsame Machtergreifung in Kiew durch oppositionelle Parteien und neonazistische Bewegungen wurde von den USA initiiert und finanziert

franz sagt:
Brzezinski und Kissinger – die zwei grössten Mafiosis unserer Zeit.
http://www.youtube.com/watch?v=jnXaFMFU3v4

E.T. sagt:
Widerlich, der Alte ist von allen guten Geistern verlassen.
EUSA wollen die Ukraine anscheinend niedermachen, das Abkommen mit der EU wollte niemand unterzeichnen. Auch die Übergangsregierung nicht, sie wurden massiv bedroht
http://www.itv.com/news/update/2014-02-21/polish-minister-tells-protest-leader-you-will-all-be-dead/
Die Ukraine ist nicht konkurrenzfähig, sie fürchtet zu Recht, mit westl. Produkten überschwemmt zu werden, der Haupthandelspartner ist Russland.
Dass die USA ein Interesse daran haben, dass die Beziehungen zwischen der EU und Russland nicht gar zu freundlich werden, liegt auf der Hand. Warum die EU sich von ihnen ein kostspieliges Abenteuer an die Backe kleben läßt, schon weniger.
Auf die USA kommen allerdings auch erhebliche Kosten zu, Russland hat den Rückweg aus Afghanistan dicht gemacht.
http://www.russland.ru/russland-ist-dicht-der-rueckzug-aus-afghanistan-jetzt-ein-logistischer-alptraum/

heide sagt:
SIEHT DER HÄUSERKAMPF DANN SO AUS WIE HIER?
“Eine Einwohnerin von Odessa teilte mit, dass im Keller des vom faschistischen Mob niedergebrannten Gewerkschaftshauses, in dem am vergangenen Freitag 38 Menschen einem Pogrom zum Opfer fielen, offenbar 126 Leichen gefunden wurden. Weitere Kommentare zur Meldung sprechen von mindestens 160 Toten in dem Keller.”
http://www.contra-magazin.com/2014/05/nach-dem-brandanschlag-massenmord-mit-ueber-100-toten-odessa/
TV-Orange
Seht die Panzer der USA und Nato, die den Friedhofsfrieden in Europa vorbereiten
5. Mai 2014


Samstag, 12. Oktober 2013

Das Ende einer Weltmacht: China ruft Obama zur Ordnung

Thema: Macht und Geld

USA müssen Schulden zahlen

Der chinesische Premier Li Keqiang hat den Amerikanern die gelbe Karte gezeigt: Die Amerikaner müssen ihre Schulden an China pünktlich bezahlen. Das ist eine diplomatische Ohrfeige für Barack Obama, der plötzlich so klein erscheint wie die griechischen Kaninchen vor der Schlange der Finanz-Eliten. Die großen Schlachten werden symbolisch geschlagen. Der Gesichtsverlust für die USA ist die Höchststrafe, die China zu vergeben hat.

Der chinesische Premier Li Keqiang fordert von den Amerikaner die pünktliche Bezahlung der Schulden. China ist der größte Gläubiger der USA – und führt den Schulden-Präsidenten nun regelrecht vor. (Foto: dpa)


Der chinesische Premier Li Keqiang hat sich am Donnerstag mit einer deutlichen Botschaft an US-Außenminister John Kerry gewandt: Li sagte, dass „China dem Thema der amerikanischen Schulden-Obergrenze große Aufmerksamkeit“ widme. Die Aussagen wurden auf der Regierungs-Website veröffentlicht.

Diese Wortmeldung, so kurz sie sein mag, wirft ein Schlaglicht auf die Verhältnisse der Weltmächte: Die Amerikaner haben sich massiv verschuldet – und müssen nun nach der Pfeife der Chinesen tanzen. China hat etwa 60 Prozent seiner ausländischen Investments in US-Assets. Für Peking stehen also 2 Billionen US-Dollar auf dem Spiel.

Schon zu Beginn der Woche hatte der chinesische Vize-Finanzminister Zhu Guangyao die Amerikaner aufgefordert, „die Sicherheit der chinesischen Investments zu gewährleisten“. Für den Fall, dass die USA die Schuldenobergrenze nicht erhöhen können, müssten die Amerikaner zuerst ihren Schuldendienst an den Inhabern von Staatsanleihen leisten, sagte Zhu.

Tatsächlich ist das Risiko einer technischen Pleite gering – wie Goldman Sachs ermittelt hat: Diese würde sich an den Kreditversicherungen (CDS) orientieren, welche mit insgesamt 23 Milliarden Dollar und 3,3 Milliarden Dollar mit einer Fälligkeit per Ende September. Diesen „Kredit-Event“ würde die ISDA ausrufen, die internationale Sammelstelle für Kreditversicherungen. Die Wahrscheinlichkeit, dass dies geschieht, ist gering, erklärt Goldman auf Business Insider.

Tatsächlich erinnert der Vorgang an Griechenland: Auch die Griechen stecken in der Schuldenfalle - nicht, weil die Bürger in Saus und Braus leben, sondern weil der hochverschuldete Staat seine Schulden nicht bedienen kann.

Bereits in Griechenland war zu sehen, warum die eigentlich überfällige Staatspleite nicht erfolgte: Die Banken mussten sicherstellen, dass das Geld, das sie in ihren Bilanzen in Form von Schuldscheinen stehen haben, irgendwie über das Schneeball-System des globalen Finanz-Systems aufgebracht wurde. So hat sich die groteske Situation ergeben, dass Griechenland in einem Fort Geld von der EU bekommt – nicht, um den Euro zu retten, sondern um den Banken dem Staat den Schuldendienst mit europäischen Steuergeldern zu finanzieren. Das Geld geht dann, wie bei jedem guten Schneeball-System, wieder in die Taschen derjenigen, die es eigentlich gegeben haben: Im Falle Griechenlands ist das die EZB. Die Zinslast führt jedoch dazu, dass die Schulden immer höher werden.

Das nennt man Drogenabhängigkeit im Weltfinanz-System.

Auch im Fall der USA werden die Chinesen den Teufel tun und den Amerikanern das Messer an den Hals setzen. Denn auch im Fall der US-Pleite ist längst derselbe Prozess im Gang wie in Europa: Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) kauft wie verrückt US-Staatsanleihen. Damit zieht die Fed das Geld aus den Märkten und zwingt die US-Steuerzahler dazu, die Haftung für die US-Schuldenpolitik zu übernehmen. Genau dasselbe ist in Griechenland passiert: Die Banken haben durch Schuldenschnitt und rechtzeitigem Abzug all ihre Schrottpapiere auf die europäischen Steuerzahler übergewälzt.

Und die zahlen nun auf Jahrzehnte hinaus.

Genauso werden die amerikanischen Steuerzahler zahlen.
Die Ohrfeige der Chinesen für Obama entspricht ebenfalls dem griechischen Modell: Regierungschefs aus Athen werden in Brüssel behandelt wie schlechte Schuldner eben behandelt werden: Man bringt sie nicht um, weil man sie noch braucht – schließlich schadet der Totalausfall dem Gläubiger genauso wie dem Schuldner. Doch man demütigt sie, etwa, indem man ihnen jeden Monat die Men in Black (Troika) vorbeischickt.

Eine Troika wird bei Präsident Obama nicht auftauchen.

Der Ordnungsruf aus Peking, der früher als „Einmischung in die inneren Angelegenheiten“ ganz und gar undenkbar gewesen wäre, ist eine härtere Maßnahme als ein paar Bürokraten zum Geldeintreiben.

Er macht den Gesichtsverlust deutlich.

Das ist in Asien die Höchststrafe.

Die großen Schlachten verliert man nicht bei einem Waffengang, sondern in Symbol-Handlungen, die klar machen, wer oben und wer unten ist.

Die USA haben mit dem hemmungslosen Schulden-Wahn ihren Nimbus verloren.
Amerika – das Ende einer Weltmacht.

Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN


Kommentare


Selbstdenker sagt:
Angriff von allen Seiten. Die ersten “Erfüllungsgehilfen” stellen Fragen:
http://www.spiegel.de/politik/ausland/us-pressefreiheit-obamas-regierung-schafft-ein-klima-der-angst-a-927001.html


Joachim sagt:
Ich frage mich, warum so viele Kommentare ihre Schadenfreude gegenüber den USA so offen zeigen? Es dürfte schon klar sein, dass die Kolonie BRD von den USA noch stärker gemolken und ausgeblutet wird , damit die USA ihre Schulden bedienen können. Freuen Sie sich also, dass Sie demnächst hier für 2,39 Euro arbeiten gehen dürfen und 26 % MwSt. bezahlen dürfen?


Dragon11 sagt:
Hahaha…Gesichtsverlust ..Kreditausfall..shut down…blabla..
Ich habe das ungute Gefühl ,dass auch China nur eine Rolle im weltweit aufgeführten Trauerspiel NWO spielt, genau wie alle anderen überall…
Die “Eliten” sind überall gleich und haben sich Staatswesen und Macht mehr oder weniger offen und für alle zu erkennen , unter den blutigen Nagel gerissen.
Egal ob USA , EU , China oder Russland…alle spielen ihre Rolle , sowie von Autor und Regisseur Rothschild und Co. vorgesehen.( selbst die Sowjetunion , Kommunismus , Warschauer Pakt ..nur ein weiterer Spielplatz der Götter des Mammon…)
Die Marionettenherrscher überall haben am meisten zu verlieren und werden bis zum Ende auf der Bühne bleiben zu unser aller Ungunsten weltweit.
Nur wer von den Darstellern aus der Reihe schert kriegt dann halt mal Besuch vom US MC , muss sich bis zur Hinrichtung durch den Strang im Erdloch verkriechen oder wird in der nordafrikanischen Wüste mit einer Eisenstange vergewaltigt.
Schöne Aussichten für Aussteiger , so was beeindruckt schon mal und fördert das Nachdenken in die richtige Richtung.
Keiner steigt aus der größten Pokerrunde der Welt aus , mit den größten Einsätzen die es je auf dem Tisch gab.
Es geht um nichts weniger als ….die ganze Welt…alternativlos…gute Nacht zusammen !



Montag, 16. September 2013

Demütigung für Obama: Pleite-Staat Amerika kann keinen Krieg mehr führen

Thema: Schuldenkrise
 
Der wahre Grund für die Absage des US-Militärschlag gegen Syrien ist der verheerende wirtschaftliche Zustand der Streitkräfte: Führende Militärs haben hinter den Kulissen Präsident Obama die Gefolgschaft verweigert. Die Soldaten sind wegen des radikalen Sparkurses aufgebracht und haben dem Präsidenten erklärt: Mit den vorhandenen Mitteln ist ein Krieg gegen Syrien nicht zu gewinnen. Obama musste die Notbremse ziehen.

US-Präsident Barack Obama und das Militär: Ein Pleite-Staat kann keine Supermacht mehr sein. (Foto: dpa)

Der Militärschlag gegen Syrien ist nicht am Widerstand Russlands gescheitert, sondern an der offenbar verheerenden finanziellen Lage bei den US-Streitkräften.

Nach der forschen Ankündigung von Außenminister John Kerry, man wolle in Syrien die Rolle des Weltpolizisten spielen (hier), ruderte US-Präsident Barack Obama bereits einen Tag später zurück (hier).

Von da an gab es nur noch eine Maxime: Den geordneten Rückzug mit möglichst wenig Gesichtsverlust.

Denn in der US-Armee hatte sich bisher nicht dagewesener Widerstand gegen den eigenen Oberbefehlshaber formiert. Die Ablehnung des Syrien-Krieges hatte die Ausmaße einer Meuterei angenommen (hier). Die Argumente, die Generäle und einfache Soldaten ins Treffen führten, bezogen sich zum einen auf die fehlende Strategie Obamas in Syrien.
 
Viel wichtiger ist jedoch die Tatsache, dass die Moral der Truppe im Keller ist. Der Grund: Das US-Militär muss wegen des aus dem Ruder gelaufenen Haushalts-Defizits sparen. Dieser Sparpläne sind nicht mehr kosmetischer Natur. Marine-Staatssekretär Ray Mabus sagte vergangene Woche in Washington: „Alles muss auf den Tisch. Es gibt keine heiligen Kühe mehr. Egal wie gut wir es machen: Es wird unglaublich harte Entscheidungen geben.“
 
Die Marine, für den Syrien-Einsatz die wichtigste Truppeneinheit, muss radikale Schnitte machen. Der gesamte Verteidigungshaushalt muss in den kommenden zehn Jahren um 500 Milliarden Dollar zusammengekürzt werden.
 
Die Folge: Alle Verträge mit Dienstleistern müssen überprüft werden. Es sollen weniger neue Kriegsschiffe gekauft werden. Viele immer noch im Einsatz befindliche Schiffe sind überaltert. Wartungsintervalle werden verkürzt, die Ausbildungs- und Trainings-Einheiten werden zurückgefahren.
 
Mabus warnte davor, dass die Soldaten wegen des Spar-Kurses künftig möglicherweise nicht ausreichend ausgebildet in Kampf-Einsätze geschickt werden müssen.
 
Mabus deutete auch an, dass die Bedenken über die Einsatzfähigkeit der US-Armee in Syrien durch die desolate Finanzlage beeinträchtigt werden könnte. Zwar sollten die Marine-Einheiten im Nahen Osten verbleiben. Doch wegen der Kürzungen könnte der Fall eintreten, dass die Truppen dem US-Präsidenten nicht mehr alle Optionen zu einem Einsatz bieten können.
 
Wegen der finanziellen Lage haben die Soldaten offenbar auch keine Lust mehr zu kämpfen. In einer Umfrage der Military Times sagten 75 Prozent der befragten aktiven Soldaten vergangene Woche, dass sie einen Militärschlag ablehnen. Zwei Drittel der US-Armee hatten sich also gegen Obama gestellt.
 
Etwa 80 Prozent der Soldaten sagten, dass sie nicht erkennen könnten, dass der Militär-Schlag gegen Syrien im nationalen Interesse der vereinigten Staaten sei.
 
Damit war der Widerstand gegen einen Syrien-Einsatz unten den Soldaten größer als in der amerikanischen Zivilbevölkerung: 64 Prozent der Amerikaner waren gegen einen Militärschlag gewesen.
 
Die Military Times zitiert Soldaten, die vor allem das wirtschaftliche Argument gegen einen Militärschlag ins Treffen führten. Ein Offizier sagte: „Wir haben kein Geld für alles andere – aber wir haben einige hundert Millionen Dollar, um ein paar Tomahawk-Missiles auf Syrien abzufeuern und sollen eine teure Militär-Aktion starten?“
 
Die Zustände bei den amerikanischen Streitkräften zeigen: Die Supermacht ist keine Weltpolizei mehr, sondern ein ganz gewöhnlicher Pleite-Staat. Weiteres Schuldenmachen ist nicht mehr möglich, langfristige behutsame Korrekturen kämen zu spät. Im öffentlichen Dienst muss gespart werden – und das trifft auch die Armee. Während die gravierenden Einsparungen bei Schulen oder Krankenhäusern eher schleichend sichtbar werden, wird das Desaster bei der Armee sofort sichtbar: Die Amerikaner können sich keine Prestige- und Propaganda-Aktionen mehr leisten.
 
Amerika kann unter diesen Umständen keinen Krieg mehr führen, wenn er einen umfassenden Einsatz der Streitkräfte erfordert.
 
Bedingt einsatzbereit – das ist der Befund.
 
Und dieser Befund hat dazu geführt, dass Obama das Risiko eines Syrien-Krieges nicht eingehen konnte.
 
Das ist eine verheerende Niederlage – für die Wirtschaftspolitik der der Obama-Administration.
 
Um sie zu kaschieren, haben die Amerikaner es schließlich vorgezogen, den Russen einen Punkt-Sieg zuzugestehen. Die Einigung von Genf, die den Krieg vorerst abgewendet hat, ist für Obama zwar eine außenpolitische Niederlage, es wäre jedoch noch viel peinlicher für den angeschlagenen Präsidenten, wenn der wahre Grund nun öffentlich diskutiert würde.
 
Die Amerikaner können keinen Krieg mehr führen. 
Sie können es sich einfach nicht leisten.

Die Schuldenkrise zerstört die hegemonialen Ambitionen.

Das ist auch eine gute Nachricht.

Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN


Kommentare

Farbliche Hervorhebung von mir 
Man kann den in der Military Times zitierten Soldaten nur Recht geben.
Ein Großteil der Bevölkerung des "freiesten aller Länder" hungert, ernährt sich aus Mülltonnen und schläft unter Brücken.
Nur um die Gier nach immer mehr Profit einiger, geldgeiler alten Säcke zu befriedigen, sollten hunderte von Millionen Dollar teure Waffen, die natürlich nicht sie sondern die steuerzahlende Bevölkerung finanzieren, auf fremde Länder abgeschossen werden.
Geht's eigentlich noch perfider Mr. President?

 
Warum der Angriff ausgesetzt wurde ist letztlich egal, Putin hat den Kriegstreibern mit dem Artikel in der New York Times den Wind aus den Segeln genommen und sie mit ihren eigenen Waffen geschlagen.

Hatte nicht Kriegstreiber Kerry voher wochenlang die Kriegstrommel bearbeitet und beinahe unerfüllbare Bedingungen gestellt? Ist er nicht nur deshalb dem G20-Gipfel ferngeblieben?
Jetzt auf einmal will ausgerechnet Kerry in der Rolle des Friedensengels von Genf auftreten? Wer soll das denn glauben?
Geht die Verarschung nocht weiter, nur jetzt auf einer anderen Ebene Mr. Kerry?

Zu klären bleibt trotzdem noch, weshalb beinahe alle westlichen Medien einen Krieg herbeigesehnt haben und einige immer noch hoffen.


Sammy sagt:
> Um sie zu kaschieren, haben die Amerikaner es schließlich vorgezogen,
> den Russen einen Punkt-Sieg zuzugestehen.

Ich denke, das ist der Schlüssel zum Verständnis dieser Meldung.
Die US-Regierung kann es einfach nicht ab, wenn sie mal einstecken müssen.

Dass das Geld für militärische Aktionen ausgegangen sein soll, kann ich noch nicht so richtig glauben. Zur Not druckt man sich neues Geld, das ist ja das praktische am Finanzbetrugssystem des Bankenkartells.


CharlyW sagt:
Die Amerikaner sind an ihre Grenzen gestoßen. Ich hoffe es ist der Anfang vom Ende der Neuen Weltordnung! Dann können die Völker der Erde wieder hoffnungsvoll in die Zukunft sehen. Der Zusammenbruch könnte aber sehr schmerzhaft werden, stehen wir zusammen und besinnen wir uns wieder auf unsere Stärken.


Umlandt Gerhard sagt:
Die Sparmaßnahmen gehen so weit, daß die amerikanischen Soldaten teilweise ihre medizinische Behandlung selber bezahlen müssen. Die Soldaten sollen ihren Kopf hinhalten, werden verwundet, – und dann zahlt ihnen der eigene amerikanische Staat nicht mal die Gesundheitsbehandlung!
Da ist es kein Wunder, wenn das Militär meutert.

Das Militär weiß auch, wer 9/11 gemacht hat und hat keine Lust mehr für dieses durchgeknallte kleine Land am östlichen Mittelmeer in irrsinnige Kriege zu ziehen, die nicht im amerikanischen Interesse sind, sondern sich die AIPAC oder Netanjahu ausgedacht haben.


Alfons sagt:
Für Armee und USA ist das ein Teufelskreis, denn die Armee ist Instrument zur Erpressung -notfalls mit Überfall- fremder Staaten um den Wohlstand Amerikas zu sichern und zu mehren.
Eine Armee, die nicht mehr in der Lage ist, weltweit Raub- und Beutezüge durchzuführen, die nicht mehr in der Lage ist, weltweit zu brandschatzen und zu morden, kann ihrem Auftrag nicht mehr nachkommen und kann gänzlich abgeschafft werden; insbesondere im Falle der US-Army, die eine reine Angriffsarmee ist und nicht der Landesverteidigung dient.
Ohne seine Armeen dürften die USA sich wirtschaftlich weiter Mexiko annähern, so dass sich für Kanada allmählich die Frage stellt, nicht ebenfalls einen Zaun zu ziehen, um Elendswanderungen und Destabilisierung durch schießwütige, kriminelle US-Horden zu unterbinden.