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Donnerstag, 7. April 2022

US-Strategie - George Friedman STRATFOR @ Chicago Council on Global Affairs

US-Strategie (auf deutsch) l George Friedman STRATFOR @ Chicago Council on Global Affairs
antikriegTV

Antikrieg TV l INFOS -
http://www.nachdenkseiten.de/?p=25405
kompletter Vortrag english
https://youtu.be/QeLu_yyz3tc
Untertitel
https://youtu.be/lBYcuJb6Qb0
https://youtu.be/oaL5wCY99l8
http://www.antikriegsnachrichten.de
http://www.antiwarnews.org
http://www.antikrieg.tv
http://facebook.com/antikriegtv
https://rebelmouse.com/antikriegtv
http://youtube.com/antikriegtv
http://youtube.com/antikriegtv2
English
https://www.facebook.com/antiwartv


Kommentare

Steffen Schrader
Aktueller als jemals zuvor. Sie sagen es alles, man muss nur hinhören und hinschauen.
Josefine Seyfarth
Endlich, 5 Jahre nachdem ich diese Rede zum ersten Mal gehört habe, ergibt ALLES, und damit meine ich wirklich ALLES einen Sinn!
Nazis gegen Rechts
Dieser Vortrag sollte an allen deutschen Schulen gezeigt und ausführlich diskutiert werden. Ich bin jedesmal schockiert, wenn ich mir die menschenverachtende Rede des George Friedman wieder anhöre. Angesichts der Kaltschnäuzigkeit der amerikanischen masterminds bleibt einem die Spucke weg. Jeder von euch, der sich dieses Video angeschaut hat, sollte es unbedingt an Freunde weiterempfehlen
Elena
Ab Min. 09.00 beginnt der Text über die Urangst der USA vor der Kooperation zwischen Russland und Deutschland. Seit 1871 arbeiten die USA dagegen.
John D.
Er weiss doch genau, dass es aufgenommen wird und es sich verbreitet; und es steht online! Er ist Analyst und Politologe und Publizist bei einem Vortrag, er war Professor für Politologie am College, ist in Ungarn geboren mit europäischen Eltern! Er ist kein General. Er hat den Mut, die Courage, diese Dinge zu sagen, so dass ihr es wahrnehmen könnt. - Schaut auch andere seiner Vorträge zu anderen Themen.

Sonntag, 24. April 2016

"Hat die NATO ausgedient?" - George Friedman, Chef des privaten US-Geheimdienstes „Stratfor“ stellt diese Frage

 Thema: NATO

US-Analyst Stratfor über NATO:
Anachronismus ohne jeglichen Zweck

Die grundlegenden Existenzprinzipien der NATO haben nach dem Ende des Kalten Krieges ausgedient. Dies schreibt der US-Politologe und Chef des privaten US-Geheimdienstes „Stratfor“, George Friedman, in einem Artikel für „Business Insider“. Er zieht angesichts der aktuellen globalen Lage ein sehr pessimistische Resümee für die Perspektiven von USA und NATO.

Der bekannte geopolitische Experte und Mitgründer des privaten Informationsdienstes „Stratfor“, George Friedman, meint, dass die weitere Existenz des Atlantischen Bündnisses unzeitgemäß sei. Dem „Business Insider“-Kolumnisten zufolge sei die Militärallianz ein Anachronismus, weil sie unter anderem nicht die Funktionen übernehme, für die sie einst gegründet worden sei.

Das betreffe zum Beispiel die Integration der osteuropäischen Länder, die sich durch einen NATO-Beitritt die Europäisierung und nicht den Schutz erhofften. Die Mitgliedschaft in der EU und der NATO sollte – so war der Plan – die ehemaligen Sowjetrepubliken und Verbündeten der UdSSR in westliche Länder verwandeln“, bemerkt Friedman:
    „Doch die NATO ist ein Militärbündnis, und die Integration neuer Staaten in Westeuropa war nicht das Ziel ihrer Gründung. Die Funktion dieser Organisation war der Schutz der Mitgliedsstaaten und des restlichen Europa. Doch sie ist atrophiert, weil der Krieg immer unwahrscheinlicher wird. Im Grunde genommen haben diese Prinzipien nach dem Zerfall der UdSSR und der Unterzeichnung des Vertrag von Maastricht, der die Gründung der Europäischen Union in die Wege geleitet hat, an Aktualität verloren. Die militärische Mission ist futsch, während die Allianz weiterhin besteht.“
Der US-Politologe findet die Befürchtungen der Europäer, dass die Vereinigten Staaten ihre Zuversicht in die NATO verloren hätten, und dass das Bündnis nicht mehr für ihre Sicherheit garantieren könnte, begründet. George Friedman meint, dass die USA ihre Führungsrolle in der heutigen Form der Allianz nicht behalten möchten, während Europa diese Rolle nicht übernehmen könnte, weil es weder Personal noch Gerät oder die entsprechende Motivation habe. Der Grund dafür bestehe darin, dass sich Europa zur „soft power“ der NATO entwickelt habe und sich an US-Militäroperationen nur symbolisch beteilige. Das Atlantische Bündnis habe folglich immer weniger Einfluss auf Washingtons Entscheidungen. Die globale Lage sieht sowohl für die NATO als auch für die USA nach seiner Einschätzung pessimistisch aus.

„Die Stützen der Allianz sind aufgelöst. Die USA haben schon längst die Lust verloren, im strengen Rahmen der NATO zu agieren. Auf dem Sommergipfel in Polen werden zwar alle darüber sprechen, dass man etwas unternehmen sollte. Man wir aber nichts tun“, resümiert der Experte.


Quelle: RT-Deutsch

Hier noch einmal die Rede des George Friedman (auf deutsch) über die US-Strategie beim Chicago Council on Global Affairs von 2015:



Dienstag, 21. April 2015

Die Strategie der Finanzoligarchie des Westens

Thema: Die Freunde unserer Regierung

Dies sind keine Phrasen oder krude Verschwörungstheorien – Das ist die Realität!
Posted by Maria Lourdes - 14/03/2015

Seit über einem Jahrhundert, war es das Hauptziel der USA und ihren Hintermännern, ein Bündnis Russland+Deutschland zu verhindern! Noch nie wurde der Plan, Europa in einen neuen Konflikt mit Russland zu verwickeln, so deutlich vorgetragen, wie im folgenden Video.

4. Februar 2015. Der Gründer und Vorsitzende des führenden privaten US-amerikanischen Think Tank: STRATFOR (Abkürzung für Stategic Forecasting Inc.) George Friedman, in einem Vortrag für ‘The Chicago Council on Global Affairs’ über die geopolitischen Hintergründe der gegenwärtigen Ukraine-Krise und globalen Situation insgesamt – siehe Video weiter unten.

Dabei wird deutlich, was die Strategie der Finanzoligarchie des Westens in der Welt war und was sie jetzt sein soll. Man kann sich dessen Worte kaum anhören, so schauderhaft kalt und arrogant kommen sie herüber. Manchmal wünschte ich, ich könnte solch eine Type durch den Bildschirm hindurch den Hals umdrehen. Zum Glück sind diese Momente selten. Aber bei diesem Schwein kamen sie wieder hoch. Wir müssen davon ausgehen, dass Typen, wie dieser, Europa brennend sehen wollen.

Die Frage ist nun, ob sie ihre Absichten gegen die Völker Europas durchsetzen können und wie sich “der Deutsche” dabei verhält.

Das Goethe-und-Schiller-Denkmal in Weimar
http://commons.wikimedia.org/wiki/User:MjFe
CC BY 3.0
Das Volk der Dichter und Denker ist in hohem Maße rechtlich ausgerichtet und gutmütig bis an die Grenze der Dummheit, es neigt dazu, Fremdes vor Eigenem zu achten – zumindest vorübergehend – und läuft mit diesen Eigenschaften Gefahr, mißbraucht zu werden.

Nun ist dieses Volk zudem tüchtig, fleißig und fähig. Es besiedelt mit rund 100 Millionen Menschen deutscher Zunge Mitteleuropa als weltpolitisch entscheidenden Raum. Wenn nun auswärtige Mächte mit dem Gedanken spielen, die ganze Welt beherrschen zu wollen, dann ist dieses Volk in seinem Raum das Hindernis schlechthin, auch wenn es, außer, daß es im Wettbewerb der Völker erfolgreich ist, niemandem etwas zuleide tut.

Besagte auswärtige Mächte gibt es bekanntlich. Es handelt sich um Chabad Lubawitsch und den politischen Zionismus, der sich bei seinem Vorhaben der „Eine Welt“ („one world“) der Angelsachsen unter dem Vorwand einer angelsächsisch-jüdischen Allianz als „nützliche Idioten“ bedient. Moral hat in diesem Spiel keinen Stellenwert. Es zählt einzig der Erfolg um jeden Preis. Zweimal in Folge gelang es den Hintergrundmächten, den Neid der Nachbarn Deutschlands anzuheizen und zwei europäische Bürgerkriege zu entfesseln, den sämtliche Beteiligten verloren haben – dazu hier mehr.

Der schlimmere Zusammenbruch – der nach dem Zweiten Weltkrieg – hinterließ Deutschland zerstört, zerstückelt und wehrlos. Nun ging es skrupellos ans Werk, auch noch die Seele des deutschen Volkes zu zerstören. Gewisse Charaktereigenschaften der Deutschen halfen beim beabsichtigten Vernichtungswerk – dazu hier mehr!

Hier ein paar Auszüge der Pressekonferenz mit George Friedman… und im Anschluss das Video:

“…Kein Land könne ohne Kriege auskommen. Europa werde zwar nicht zu den großen Kriegen zurückkehren, es werde aber zum menschlichen Normalfall zurückkehren: es werde seine Kriege haben, seine Friedenszeiten und es werde seine Leben verlieren. Es werde Konflikte in Europa geben, wie in Jugoslawien und jetzt der Ukraine. Die USA hätten keine Beziehungen zu Europa, wohl aber zu einzelnen Staaten wie Rumänien und Frankreich. Der islamistische Extremismus hätte keine größeren Auswirkungen, die USA hätten andere außenpolitische Interessen: Das Hauptinteresse (im letzten Jahrhundert) seien die Beziehungen zwischen Russland und Deutschland gewesen. Vereint seien sie die einzige Macht, die die USA bedrohen könne. Dieser Fall solle nicht eintreten…”

“…Die Vereinigten Staaten kontrollieren alle Ozeane der Welt, keine andere Macht habe das jemals getan. Es sei eine schöne Sache, dass man überall auf der Welt intervenieren könne, ohne selbst angreifbar zu sein. Der beste Weg, eine feindliche Flotte zu besiegen sei es, deren Bau zu verhindern. Bereits die Briten sorgten dafür, dass ich in Europa die Länder gegenseitig bekämpften, ebenso Ronald Reagan im Iran und Irak (1980-1988) – es sei eine zu empfehlende Politik, beide Kriegsseiten zu unterstützen. Es sei nicht moralisch vertretbar, aber es funktionierte. Die USA könnten nicht den eurasischen Raum besetzen, sie könnten aber politisch, finanziell und militärisch unterstützen. In außerordentlichen Fällen könne man zur Destabilisierung mit Präventivschlägen intervenieren. Der Versuch des Aufbaus einer Demokratie sei ein Moment der Geistesschwäche der USA. Allerdings könne man nicht überall intervenieren, sondern müsse in den relevanten Regionen proamerikanische Regierungen einsetzen, die sich um die Verteidigung der Landesgrenzen kümmerten. Man müsse hier klug vorgehen…”

“…Für Russland stelle der Status der Ukraine eine existenzielle Frage dar: sollte sich Russland weiterhin an die Ukraine hängen, werde die USA Russland stoppen. Das Ziel für die USA sei die Gebietsaufteilung „Intermarium“ nach Pilsudski, eine Besetzung der Länder zwischen dem Baltikum und dem schwarzen Meer…”

“…Keine Antwort hätten die USA auf die Frage nach der Rolle Deutschlands – sie wüssten nicht, wie die deutsche Haltung hierzu sei. Deutschland befände sich in einer eigenartigen Lage: Die Deutschen hätten ein komplexes Verhältnis zu Russland, Gerhard Schröder sei im Aufsichtsrat der Gasprom. Die USA müssten ein Zusammenwachsen deutschen Kapitals und deutscher Technologien mit den Ressourcen Russlands vermeiden. Wer das Verhalten Deutschlands kenne, könne die nächsten 20 Jahre der Geschichte schreiben. Deutschland sei ökonomisch sehr mächtig, gleichzeitig geopolitisch extrem zerbrechlich…”

“…Das ewige Problem Deutschlands sei es, eine Entscheidung treffen zu müssen…”

„…Denken Sie über die „Deutsche Frage“ nach, welche jetzt wieder aufkommt. Das ist die nächste Frage, die wir stellen müssen, was wir aber nicht tun, weil wir nicht wissen, was die Deutschen tun werden…“

STRATFOR: US-Hauptziel seit einem Jahrhundert war Bündnis Russland+Deutschland zu verhindern



Quellen: Deutschland+Russland – Original-Pressekonferenz hier – freitag.de – medienillusion Mein Dank an Karl-Heinz!

Sonntag, 18. Januar 2015

US-Alptraum: Ein Bündnis zwischen Deutschland und Russland

Thema: Bündnisse
RT-Deutsch
Das “gefährlichste Potential” für die USA?
Ein Bündnis zwischen Deutschland und Russland!


Nach Einschätzung des Chefs des privaten US-Geheimdienstes Stratfor, sollte das Eingreifen der US-Regierung in den politischen Kurs der Ukraine vor allem darauf abgezielt haben, die Zusammenarbeit zwischen Russland und Deutschland zu torpedieren. Technologie und Kapital aus Deutschland in Verbindung mit natürlichen und menschlichen Ressourcen aus Russland bewerten die USA als „das gefährlichste Potential“.


Quelle: Ruptly
George Friedman, Leiter des privaten US-Geheimdienstes Stratfor, erörterte in einem Interview mit der russischen Zeitung Kommersant welche genauen Ziele die US-Regierung mit ihrer Interventionspolitik innerhalb Europas verfolge und erklärte auch, dass das Eingreifen der USA in die Angelegenheiten anderer Staaten schlicht und ergreifend zur Sicherheits-Doktrin der Amerikaner gehöre.

Friedmans Einschätzung zufolge liegt eine große Gefahr für die USA in einem Bündnis zwischen Deutschland mit Russland. Durchaus deutlich zeige sich die Angst der amerikanischen Regierung beispielsweise im geleakten Telefonat zwischen der US-Sonderbeauftragten Victoria Nuland und dem US-Botschafter in Kiew, Geoffrey Pyatt.

Die USA mussten aufgrund der drohenden Gefahr, die mit einer Allianz zwischen Russland und Deutschland entstehen könnte, an einer Strategie feilen, die solch eine Verbindung durchbricht. Laut dem Leiter von Stratfor wird eine Zusammenarbeit beider Länder, die eine deutsche Technologie und Kapital mit russischen natürlichen und menschlichen Ressourcen vereinigt, als „das gefährlichste Potential“ gehandelt.

Um den historischen Rahmen der Ereignisse innerhalb des europäischen Kontinents einzufangen wertet er die politischen Situation in der Ukraine als einen Prozess der Neuorientierung. Trotz der Stabilität und dem Wohlstand die den Europäern seit einem halben Jahrhundert geboten wird, ist der europäische Kontinent jedoch „nie ein wirklich friedvoller Kontinent gewesen“, betonte Friedman.

Den Vorwurf der US-Regierung, Russland würde in Bezug auf die Krim erstmalig nach dem Zweiten Weltkrieg eine gewaltbereite Grenzziehung durchführen, erklärte Friedman für nicht gerechtfertigt:
    „Die Amerikaner wissen, dass das völliger Unsinn ist. Die erste Änderung der Grenzen unter Anwendung von Gewalt fand in Jugoslawien statt. Im Kosovo erreichte dieser Prozess seinen Höhepunkt und die USA waren an diesen Ereignissen direkt beteiligt.“
Natürlich seien die USA an einer pro-westlichen Regierung innerhalb der Ukraine interessiert, und es sei auch unbestreitbar, dass sie versuchen den russischen „Vormarsch“ vor Ort zu verhindern, aber eindeutig ist auch, dass mit dem Sturz Putins viel gefährlichere nationalistische Kräfte in Russland an die Macht kommen könnten, betonte Friedman. So war das Ziel der USA weniger der Sturz Putins als vielmehr die Begrenzung der russischen Einflusssphäre.

Darüber hinaus betonte Friedman, dass sowohl der Sturz des ehemaligen ukrainischen Präsidenten Janukowitsch, wie die Maidan-Proteste von Beginn an von der US-Regierung unterstützt worden sind. Seinen Aussagen zufolge wurden ebenfalls Menschenrechtsorganisationen eingekauft und als „dieser Trend“ seinen Höhepunkt erreichte, war es für die russischen Geheimdienste bereits zu spät um gekonnt einzugreifen. „Sie verstanden nicht, was los war. Aber als sie es merkten, konnten sie keine Maßnahmen mehr ergreifen, um die Situation zu stabilisieren“, so Friedman abschließend.

Montag, 5. Mai 2014

Brzeziński: USA sollen Ukraine für Häuserkampf bewaffnen

Thema: Ukraine-Konflikt

Paramilitärische Strategien

Der ehemalige US-Sicherheitsberater Zbigniew Brzeziński rät US-Präsident Obama, die Ukrainer zu bewaffnen. Die sollen wiederum die pro-russischen Verbände in einen Häuserkampf ziehen. So lasse sich Russland in die Knie zwingen.

Möglicherweise könnten sich die USA auf einen lang andauernden bewaffneten Konflikt in der Ukraine einstellen. Deshalb empfiehlt der ehemalige US-Sicherheitsberater Zbigniew Brzeziński Präsident Obama, sich die Bewaffnung der Ukrainer vorzubehalten.

Im offenen Feld hätten die Ukrainer keine Chance. Doch eine erfolgreiche Stadtverteidigung sei möglich, wenn die Ukrainer über Panzerfäuste, Anti-Panzer-Waffen und einige Verbände verfügen würden.

Diese Waffen müssten sie vom Westen erhalten. Ohne diese Unterstützung sei ein bewaffnetes Vorgehen nicht möglich. Obama müsse zeigen, dass die Aggression der Russen zu einem langfristigen Konflikt führen könnte. Das wäre dann mit enormen finanziellen Kosten für Russland verbunden. Die wiederum könnte der Kreml auf lange Sicht nicht aufbringen, schreibt der US-Stratege in einem Politico Magazine Artikel.

Offenbar weiß Brzeziński, dass Russland in der konventionellen Kriegsführung der Ukraine überlegen ist. Deshalb möchte er die pro-russischen Verbände in der Ukraine in einen massiven Häuser- und Straßenkampf drängen.

Doch der Kreml-Gegner Brzeziński äußert auch Kritik an Obama. Der müsse die amerikanische Bevölkerung über die internationale Tragweite des Ukraine-Konflikts informieren. Für die weiteren Schritte sei Überzeugungs-Arbeit unabdingbar.

Vielen Amerikanern sei nicht bewusst, dass die Welt vor einer internationalen Krise steht.
Die Rückendeckung aus der Bevölkerung sei wichtig.

Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN


Kommentare

» der Kommentar des Blogschreibers «
Hallo Frau Merkel, seltsame Freunde sammeln Sie da in der letzten Zeit um sich.
Eine US-Regierung mit so einem "Berater", eine Gasprinzessin der Ukraine die zum Mord aufruft, sind das die Kreise in denen Sie sich wohlfühlen? Ein seniler Kriegstreiber, eine verurteilte Verbrecherin! Nicht zu vergessen das nationalsozialistische, rechte Gesindel der "Übergangsregierung".
Was sagt denn Herr Sauer dazu? Oder die Kinder ihrer Freundin Zensursula?
Finden die das gut, dass Deutschland von arschkriechenden US-Lakaien regiert wird?
Schade dass hier seit vielen Jahren fast nur Menschen ohne Charakter und ohne Rückgrat politische Ämter bekleiden!

pitpat sagt:
Das ist alles schon am Laufen Mister Brzeziński!
Gewerkschaftshaus “ausgebrannt”?
DAS glaube ich so nicht!
Das riesige Gebäude ist NICHT “ausgebrannt”! Das sieht doch dann anders aus?!
Wenn (NUR?) die Gesichter so vollständig schwarz sind , warum nicht alles andere auch???
Die >30 Leichen sind an den Hautstellen durchgeschwärzt, nur deren Kleidung und die Einrichtungen nicht so arg!?
Schwarz von der Hitze?? sonst quasi nix verkohlt?? (Kleidung, hölzernes treppenhaus, Möbel…) Schwarz von dem Rauch?? …und (nur) graue Bündchen an den Uniformen?
Die Flammen loderten auch nicht “aus jedem Fenster”!…eigentlich nur vereinzelt bzw. vorwiegend draußen (niedergebrannte Zelte) und am Eingang…
Eine/Die Erklärung hierzu mit neuesten Waffen für den o.g. “HÄUSERKAMPF” :
http://www.heise.de/tp/artikel/26/26056/1.html
http://www.heise.de/tp/artikel/20/20012/1.html
dann machen sogar sogen. “OSZE-Beobachter” SINN!
jetzt nicht mehr, weil die wissen jetzt diese Waffen zu bedienen!

Christian Adrion sagt:
Die Amis sind nur noch widerlich! Frau Markel sie haben schon tolle Freunde!!! Gleich und Gleich gesellt sich gern!

Margarete sagt:
Dann wollen wir uns an David Rockefeller erinnern. Seine Worte:
” Wir stehen kurz vor einer weltweiten Umgestaltung. Wir brauchen jetzt nur noch die richtige größere Krise, und die Länder werden die Neue Weltordnung akzeptieren.”
Das wird ja immer dreister. Immer offensichtlicher. Geht die Rechnung auf?
Oder merken die Menschen der Länder, ihrer Länder, was gespielt wird?
Ich kann nichts tun, Du kannst nichts tun.
Aber gemeinsam könnten wir die Welt verändern.
Angst habe ich nicht. Aber ich bin so etwas von zornig. Weil ich weis, dass wir schon besser gelebt haben und das es noch besser ginge.
Also, weiter aufklären, weiter kämpfen, jeder so wie er kann.

heide sagt:
Montagsdemos 2.0
Mittlerweile in 48 Städten in Deutschland, Schweiz und Österreich.
http://friedliche-loesungen.org/de/page/montagsdemo

La Paloma sagt:
Wirklich ein sehr interessantes Video, das sich jeder bis zum Ende ansehen sollte: http://www.youtube.com/watch?v=nVt8deXWjrM
Tut es Euch an!
“Im Raum von Lissabon bis Wladiwostok entscheidet sich deshalb das künftige Schicksal Amerikas” http://globale-evolution.net/images/media/316.pdf

La Paloma sagt:
Die strategische Wichtigkeit der Ukraine zeigt auch der zweite (untere) Link deutlich auf (viel Lesestoff). Um ans Ziel zu kommen ist nun wohl jedes Mittel recht.
Medien der Vereinigten Staaten von Amerika vertuschen Massenmord in Odessa Gestern wurden in Odessa in der Ukraine über 30 anti-Kiew-Demonstranten bei lebendigem Leib verbrannt, als ein von den Vereinigten Staaten von Amerika unterstützter Mob das Gewerkschaftsgebäude in Brand setzte, in das sie geflüchtet waren, um dem pro-Kiew-Mob zu entkommen. Es war der größte Verlust an Leben in der Ukraine seit dem von den Vereinigten Staaten von Amerika betriebenen Staatsstreich im Februar, und könnte einen Wendepunkt in dem daraufhin folgenden Streit Ost gegen West bilden.
http://antikrieg.com/aktuell/2014_05_05_medien.htm

blei sagt:
“… So lasse sich Russland in die Knie zwingen.”
Herr Brzeziński, es ist uns klar, dass der US-Politiker die der Show arrangieren hauptsächlich um das geht, aber gut, dass Sie Beweise dafür liefern.

boe sagt:
Der ukrainische Geheimdienst-Chef unter Janukowitsch, Alexander Jakemenko, erklärte im Interview für russsichen TV-Sender “Rossija 1″ am 12 März 2014, die gewaltsame Machtergreifung in Kiew durch oppositionelle Parteien und neonazistische Bewegungen wurde von den USA initiiert und finanziert

franz sagt:
Brzezinski und Kissinger – die zwei grössten Mafiosis unserer Zeit.
http://www.youtube.com/watch?v=jnXaFMFU3v4

E.T. sagt:
Widerlich, der Alte ist von allen guten Geistern verlassen.
EUSA wollen die Ukraine anscheinend niedermachen, das Abkommen mit der EU wollte niemand unterzeichnen. Auch die Übergangsregierung nicht, sie wurden massiv bedroht
http://www.itv.com/news/update/2014-02-21/polish-minister-tells-protest-leader-you-will-all-be-dead/
Die Ukraine ist nicht konkurrenzfähig, sie fürchtet zu Recht, mit westl. Produkten überschwemmt zu werden, der Haupthandelspartner ist Russland.
Dass die USA ein Interesse daran haben, dass die Beziehungen zwischen der EU und Russland nicht gar zu freundlich werden, liegt auf der Hand. Warum die EU sich von ihnen ein kostspieliges Abenteuer an die Backe kleben läßt, schon weniger.
Auf die USA kommen allerdings auch erhebliche Kosten zu, Russland hat den Rückweg aus Afghanistan dicht gemacht.
http://www.russland.ru/russland-ist-dicht-der-rueckzug-aus-afghanistan-jetzt-ein-logistischer-alptraum/

heide sagt:
SIEHT DER HÄUSERKAMPF DANN SO AUS WIE HIER?
“Eine Einwohnerin von Odessa teilte mit, dass im Keller des vom faschistischen Mob niedergebrannten Gewerkschaftshauses, in dem am vergangenen Freitag 38 Menschen einem Pogrom zum Opfer fielen, offenbar 126 Leichen gefunden wurden. Weitere Kommentare zur Meldung sprechen von mindestens 160 Toten in dem Keller.”
http://www.contra-magazin.com/2014/05/nach-dem-brandanschlag-massenmord-mit-ueber-100-toten-odessa/
TV-Orange
Seht die Panzer der USA und Nato, die den Friedhofsfrieden in Europa vorbereiten
5. Mai 2014