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Samstag, 12. Oktober 2013

Das Ende einer Weltmacht: China ruft Obama zur Ordnung

Thema: Macht und Geld

USA müssen Schulden zahlen

Der chinesische Premier Li Keqiang hat den Amerikanern die gelbe Karte gezeigt: Die Amerikaner müssen ihre Schulden an China pünktlich bezahlen. Das ist eine diplomatische Ohrfeige für Barack Obama, der plötzlich so klein erscheint wie die griechischen Kaninchen vor der Schlange der Finanz-Eliten. Die großen Schlachten werden symbolisch geschlagen. Der Gesichtsverlust für die USA ist die Höchststrafe, die China zu vergeben hat.

Der chinesische Premier Li Keqiang fordert von den Amerikaner die pünktliche Bezahlung der Schulden. China ist der größte Gläubiger der USA – und führt den Schulden-Präsidenten nun regelrecht vor. (Foto: dpa)


Der chinesische Premier Li Keqiang hat sich am Donnerstag mit einer deutlichen Botschaft an US-Außenminister John Kerry gewandt: Li sagte, dass „China dem Thema der amerikanischen Schulden-Obergrenze große Aufmerksamkeit“ widme. Die Aussagen wurden auf der Regierungs-Website veröffentlicht.

Diese Wortmeldung, so kurz sie sein mag, wirft ein Schlaglicht auf die Verhältnisse der Weltmächte: Die Amerikaner haben sich massiv verschuldet – und müssen nun nach der Pfeife der Chinesen tanzen. China hat etwa 60 Prozent seiner ausländischen Investments in US-Assets. Für Peking stehen also 2 Billionen US-Dollar auf dem Spiel.

Schon zu Beginn der Woche hatte der chinesische Vize-Finanzminister Zhu Guangyao die Amerikaner aufgefordert, „die Sicherheit der chinesischen Investments zu gewährleisten“. Für den Fall, dass die USA die Schuldenobergrenze nicht erhöhen können, müssten die Amerikaner zuerst ihren Schuldendienst an den Inhabern von Staatsanleihen leisten, sagte Zhu.

Tatsächlich ist das Risiko einer technischen Pleite gering – wie Goldman Sachs ermittelt hat: Diese würde sich an den Kreditversicherungen (CDS) orientieren, welche mit insgesamt 23 Milliarden Dollar und 3,3 Milliarden Dollar mit einer Fälligkeit per Ende September. Diesen „Kredit-Event“ würde die ISDA ausrufen, die internationale Sammelstelle für Kreditversicherungen. Die Wahrscheinlichkeit, dass dies geschieht, ist gering, erklärt Goldman auf Business Insider.

Tatsächlich erinnert der Vorgang an Griechenland: Auch die Griechen stecken in der Schuldenfalle - nicht, weil die Bürger in Saus und Braus leben, sondern weil der hochverschuldete Staat seine Schulden nicht bedienen kann.

Bereits in Griechenland war zu sehen, warum die eigentlich überfällige Staatspleite nicht erfolgte: Die Banken mussten sicherstellen, dass das Geld, das sie in ihren Bilanzen in Form von Schuldscheinen stehen haben, irgendwie über das Schneeball-System des globalen Finanz-Systems aufgebracht wurde. So hat sich die groteske Situation ergeben, dass Griechenland in einem Fort Geld von der EU bekommt – nicht, um den Euro zu retten, sondern um den Banken dem Staat den Schuldendienst mit europäischen Steuergeldern zu finanzieren. Das Geld geht dann, wie bei jedem guten Schneeball-System, wieder in die Taschen derjenigen, die es eigentlich gegeben haben: Im Falle Griechenlands ist das die EZB. Die Zinslast führt jedoch dazu, dass die Schulden immer höher werden.

Das nennt man Drogenabhängigkeit im Weltfinanz-System.

Auch im Fall der USA werden die Chinesen den Teufel tun und den Amerikanern das Messer an den Hals setzen. Denn auch im Fall der US-Pleite ist längst derselbe Prozess im Gang wie in Europa: Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) kauft wie verrückt US-Staatsanleihen. Damit zieht die Fed das Geld aus den Märkten und zwingt die US-Steuerzahler dazu, die Haftung für die US-Schuldenpolitik zu übernehmen. Genau dasselbe ist in Griechenland passiert: Die Banken haben durch Schuldenschnitt und rechtzeitigem Abzug all ihre Schrottpapiere auf die europäischen Steuerzahler übergewälzt.

Und die zahlen nun auf Jahrzehnte hinaus.

Genauso werden die amerikanischen Steuerzahler zahlen.
Die Ohrfeige der Chinesen für Obama entspricht ebenfalls dem griechischen Modell: Regierungschefs aus Athen werden in Brüssel behandelt wie schlechte Schuldner eben behandelt werden: Man bringt sie nicht um, weil man sie noch braucht – schließlich schadet der Totalausfall dem Gläubiger genauso wie dem Schuldner. Doch man demütigt sie, etwa, indem man ihnen jeden Monat die Men in Black (Troika) vorbeischickt.

Eine Troika wird bei Präsident Obama nicht auftauchen.

Der Ordnungsruf aus Peking, der früher als „Einmischung in die inneren Angelegenheiten“ ganz und gar undenkbar gewesen wäre, ist eine härtere Maßnahme als ein paar Bürokraten zum Geldeintreiben.

Er macht den Gesichtsverlust deutlich.

Das ist in Asien die Höchststrafe.

Die großen Schlachten verliert man nicht bei einem Waffengang, sondern in Symbol-Handlungen, die klar machen, wer oben und wer unten ist.

Die USA haben mit dem hemmungslosen Schulden-Wahn ihren Nimbus verloren.
Amerika – das Ende einer Weltmacht.

Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN


Kommentare


Selbstdenker sagt:
Angriff von allen Seiten. Die ersten “Erfüllungsgehilfen” stellen Fragen:
http://www.spiegel.de/politik/ausland/us-pressefreiheit-obamas-regierung-schafft-ein-klima-der-angst-a-927001.html


Joachim sagt:
Ich frage mich, warum so viele Kommentare ihre Schadenfreude gegenüber den USA so offen zeigen? Es dürfte schon klar sein, dass die Kolonie BRD von den USA noch stärker gemolken und ausgeblutet wird , damit die USA ihre Schulden bedienen können. Freuen Sie sich also, dass Sie demnächst hier für 2,39 Euro arbeiten gehen dürfen und 26 % MwSt. bezahlen dürfen?


Dragon11 sagt:
Hahaha…Gesichtsverlust ..Kreditausfall..shut down…blabla..
Ich habe das ungute Gefühl ,dass auch China nur eine Rolle im weltweit aufgeführten Trauerspiel NWO spielt, genau wie alle anderen überall…
Die “Eliten” sind überall gleich und haben sich Staatswesen und Macht mehr oder weniger offen und für alle zu erkennen , unter den blutigen Nagel gerissen.
Egal ob USA , EU , China oder Russland…alle spielen ihre Rolle , sowie von Autor und Regisseur Rothschild und Co. vorgesehen.( selbst die Sowjetunion , Kommunismus , Warschauer Pakt ..nur ein weiterer Spielplatz der Götter des Mammon…)
Die Marionettenherrscher überall haben am meisten zu verlieren und werden bis zum Ende auf der Bühne bleiben zu unser aller Ungunsten weltweit.
Nur wer von den Darstellern aus der Reihe schert kriegt dann halt mal Besuch vom US MC , muss sich bis zur Hinrichtung durch den Strang im Erdloch verkriechen oder wird in der nordafrikanischen Wüste mit einer Eisenstange vergewaltigt.
Schöne Aussichten für Aussteiger , so was beeindruckt schon mal und fördert das Nachdenken in die richtige Richtung.
Keiner steigt aus der größten Pokerrunde der Welt aus , mit den größten Einsätzen die es je auf dem Tisch gab.
Es geht um nichts weniger als ….die ganze Welt…alternativlos…gute Nacht zusammen !



Montag, 22. Juli 2013

Zentralbanken bringen Waffen der Massenvernichtung in Stellung

Finanz-Kasino
In einer konzertierten Aktion haben die EZB und China entschieden, gefährliche Risiko-Papiere als Sicherheiten für Kredite zuzulassen. Damit dürfen die Banken einen neuen Kasino-Tisch eröffnen. Es ist derselbe, an dem im Jahr 2007 die Bombe hochging, die die Finanzkrise auslöste.
 
EZB-Mann Jörg Asmussen hat für die Banken-Lobby einen großen Erfolg in der EZB erzielt. ESM-Mann Klaus Regling steht für die Aufräumarbeiten bereit. (Foto: consilium)
Am Donnerstag haben die Chinesen und die EZB entschieden, dass die Stimmung im globalen Finanz-Kasino verbessert werden muss. Zu diesem Zwecke werden minderwertige Wertpapiere als neue Sicherheiten für Kredite zugelassen. In der EZB haben die Südeuropäer – offenbar gegen die Willen von Bundesbank-Chef Jens Weidmann – durchgesetzt, dass künftig Risikopapiere mit schlechteren Ratings als Sicherheiten für Kredite hinterlegt werden dürfe. Es handelt sich dabei um sogenannte Asset Backed Securities (ABS). Das sind Schuldtitel, hinter denen reale Werte stehen: Unternehmensanteile, Autos, Immobilien. Bisher mussten solche Papiere ein Triple A als Rating haben, nun genügt ein A. In China haben die Regulatoren eine Beschränkung für solche gefährlichen Papiere aufgehoben. Große Banken können nun wesentlich mehr von den giftigen Papieren ins System pumpen.

Die ABS sind in der Finanzkrise 2007 berühmt geworden: Die Finanzexperten Leibfried und Zimmermann schreiben: „Verantwortlich dafür, dass … aus einer lokalen Immobilienblase eine globale Finanzkrise werden konnte, sind die Refinanzierungsstrukturen am US-Kreditmarkt. Um Liquidität zu generieren, wurden die Kreditforderungen gegenüber den Immobilienbesitzern mit Hilfe von Asset Backed Securities (ABS) verbrieft und handelbar gemacht.“ Jochen Rahn sieht in den ABS die „Voraussetzung für einen marktübergreifenden Dominoeffekt“. (mehr zu den Ursachen der Krise in Rahns Buch)

Schon damals waren die Zentralbanken maßgebliche Förderer der von Warren Buffet als „Waffen der Massenvernichtung“ bezeichneten Papiere. Der damalige Chef der US-Notenbank und Großmeister der Niedrigzins-Politik, Alan Greenspan, pries die Produkte, die schließlich zum Crash führen sollten, als besonders wertvoll, weil sie „das Risiko streuen“. Und auch die Deutsche Bundesbank verstieg sich zu der Prognose, dass ausgerechnet die ABS die Widerstandskraft des Finanzsystems stärken und Schocks abfedern würden.

Die Bombe explodierte, als die Ratingagentur Moody’s am 15. Juni 2007 die Ratings von 131 ABS reduzierte und die Papiere herabstufte. Standard & Poor’s folgte im Juli – der Crash war eingeleitet, der schließlich mit der Pleite von Lehman seinen Höhepunkt fand.

Offenbar haben die Zentralbanken nichts aus der Geschichte gelernt.

Denn auch heute sagen sowohl die EZB als auch die Chinesen, dass sie alles unter Kontrolle hätten. Die EZB verkündete am Donnerstag, dass sie mit der Zulassung von Schrottpapieren ihre Risikokontrolle „weiter gestärkt“ hätte. Die Chinesen sagten, sie werden alle Emissionen von Giftmüll streng kontrollieren.

Wie schon 2007 geben die Banken – und ihre Sprecher, die Zentralbanken – vor, den Unternehmen helfen zu wollen, damit diese leichter an Geld kommen. Alle bisherigen Maßnahmen des Geld-Druckens haben nicht dazu geführt, dass auch nur ein Unternehmen deswegen leichter an Geld gekommen wäre.

Tatsächlich geht es bei der Senkung der Hemmschwelle um ein wichtiges Signal an die Banken: Ein neuer Spieltisch ist im Kasino eröffnet worden. Darauf haben sich die Banken schon länger vorbereitet: In Deutschland gibt es eine eigene, mächtige Lobby-Gruppe für die ABS. In der „True Sale International GmbH“ werden die giftigen Papiere von den Banken als Perlen des Systems dargestellt. Ein alter Förderer dieser Gruppe ist das EZB-Direktoriums-Mitglied Jörg Asmussen (mehr zu seinen gespenstischen Verflechtungen mit der ABS-Lobby – hier).

Für die Banken sind die ABS in mehrfacher Hinsicht wertvolle Produkte: Sie verwenden sie als Pfand, um an Kredite zu kommen. Die Banken brauchen immer mehr Kredite, weil sich eine immer größere Blase aufbaut. Diese Blasen kommt aus dem Derivaten-Geschäft: Die Banken können nämlich aus realen Werten Spielgeld machen. Aus mehreren ABS werden CDOs (collateralized debt obligations) und dann CDS (credit default swaps). Die CDS sind Derivate – das heißt Wetten. In den CDOs werden mehrere ABS gebündelt.

Das Kalkül lautet: Man nimmt so viele Einzelpapiere als möglich, dann minimiert sich die Wahrscheinlichkeit des Ausfalls.

Die Realität: Wenn eine einzige Annahme falsch ist, kracht das Weltfinanzsystem zusammen. Das könnte zum Beispiel bei den ABS auf Automobile der Fall sein. Die Lobby TSI preist Autos als besonders geeignet an, weil sie – rein theoretisch – immer einen Wert haben. Wenn jedoch, wie seinerzeit der ganze US-Immobilienmarkt im Zuge der Krise der ganze europäische Automobilmarkt zusammenbricht, dann kollabiert das System.
 
Die Banken wissen das auch ganz genau, setzen aber darauf, dass sich das Spiel eine Weile hinziehen kann. Und um diese Zwischenzeit von heute bis zum Crash geht es: In dieser Zeit können mit den ABS Milliarden gemacht und satteste Boni mühelos eingesackt werden.

Mit der Krise in den Ländern Südeuropas oder gar mit der Kreditvergabe an kleine und mittlere Unternehmen hat die Aufwertung der Schrottpapiere durch die EZB gar nichts zu tun.

Es geht um die hemmungslose Profitgier einer Branche, die mit rein künstlichen Produkten und ohne einen Hauch von Moral Geschäfte auf Kosten der Allgemeinheit macht.

Mit Mario Draghi als ehemaligen Goldman Sachs Banker sitzt „ihr Mann“ an der richtigen Stelle.

♠ - Der Rubel kann rollen - ♣ - Les jeux sont faites - ♦ - Bis nichts mehr geht - ♥

Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN

Jörg Asmussen aus der Sicht von Stoersender.TV - HG.Butzko


Aufschlussreich oder?


Kommentare

Uli77 sagt:

Guter Beitrag, nur vermisse ich einen wichtigen Zusatz der bei dieser Entscheidung einen nicht unwesentlichen Beitrag geleistet haben dürfte.

Es ist bekannt dass sich die USA mit über 100 Prozent offizieller Staatsverschuldung, ein mehrfaches an Schulden der Kommunen (siehe z.B. Detroit) und ein Vielfaches an Schulden von Pensionsverpflichtungen mit seinen landeseigenen (!) Ratingagenturen die Bestnote Triple A verleiht.
Es ist unbestreitbar dass diese Ratingagenturen eine Monopolstellung besitzen und als Indikator für die weltweiten Finanzmärkte anerkannt sind.

Viele Länder haben in ihrer Gesetzgebung verankert dass bestimmte Anlagenformen (vorwiegend öffentliche Pensionsfonds) nur in Finanzprodukte mit Spitzenwertung erfolgen dürfen. Nun gibt sich die USA durch ihre Ratingagenturen selbst ein Spitzenrating, während andere Länder, die offiziell und v.a inoffiziell einen niedrigeren Schuldenstand besitzen, ein niedriges Rating bekommen.
Der Grund ist, Bernanke zeigt es eindrucksvoll mit dem Ankaufprogramm eigener Anleihen bzw. Schuldtitel, dass bis zum endgültigen Kollaps dieser gigantischen Staatschuldenblase andere Länder in diese hauseigenen “Spitzenwertpapiere” investieren, so den Zins weiterhin niedrig halten und immer weitere Schulden finanzieren.

So auch mit den bunt bedruckten Scheinchen, genannt Dollars, die durch Deckung realer Sachwerte, Arbeitsleistung und Rohstoffe anderer Länder ihren Wert erst bekommen. Petrodollar, Weltleitwährung. Lassen die anderen Länder diese Papierblüten fallen, dann geht deren Wert auf den realen Wert runter…Null.

Sprich die faulsten Eier mit goldenen Anstrich (Ratings) leben lediglich vom Vertrauen und Wirtschaftsleistung anderer. Fällt dies, dann geht der Wert auf 0 und mit wehenden Fahnen unter. das letzte was man sieht ist das Triple A auf der Fahne.

Ich denke die Europäer und Chinesen verlassen nun das sinkende Schiff allmählich und lassen die Katze aus dem Sack. Es ist sowieso alles Schrott, Ursache Geldschöpfung und Zinseszins, aber wenigstens will man in den eigenen Schrott investieren können.

Erik von Forell sagt:

Soweit sind wir also: Die Kriminellen ABS-Ponzi-Schneeball-Spekulanten bei der EZB wurden aus dem BundesMinisterium fuer Finanzen rekrutiert. Nach dem Abgang des Staatssekretaers Asmussen, der z.B. beim Bankrott der IKB bis ueber die Ellenbogen mit seinen fehlgeschlagenen ABS verwickelt war, uebernahm Herr Wolfgang Schaeuble das Ministerium. Der eine profilierte sich mit Schrottpapieren, der andere beschraenkte sich auf die Weitergabe von Briefumschlaegen vollgefuellt mit Peanuts. Heute steht das Finanz-System wieder so auf der Kippe, den beiden steht nach hemmungslosem Systemmissbrauch, das Wasser bis Oberkante Unterlippe, sodass sie bereit sind Europa mit immer groesseren Einsaetzen vor sich herzutreiben. In jedem Kasino gibt es Hoechstgrenzen fuer den Einsatz. Die beiden unter Anleitung des kriminell vorbelasteten Drachens werfen alle eventuell noch vorhandenen Bedenken ueber Board nach der Devise: “Lieber morgen absaufen als schon heute”.

dogbert sagt:

Wenn ich die Nachricht richtig verstanden habe, dann werden die ABS nicht in Umlauf gebracht, sondern bei der EZB als Sicherheit deponiert. Wenn sie platzen, dann ist davon einzig und allein die EZB betroffen.
Quadra sagt:

Goldmann Sachs hat alles “richtig” gemacht – erst die Verbindlichkeiten von Griechenland übernommen, um den Euro zu destabilisieren und dann Mario Draghi an die Spitze der EZB gesetzt. Der Beitrag “Eine Bank lenkt die Welt” http://www.arte.tv/de/goldman-sachs-eine-bank-lenkt-die-welt/6820372.html hat es genau geschildert. Der Schlange Goldmann Sachs gehört der Kopf abgeschlagen!