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Freitag, 4. Dezember 2020

WeMoveEu - Eine revolutionäre Idee ?

WeMoveEu - Eine revolutionäre Idee ?

Lieber Leser,

Im März, als die Pandemie Europa zum ersten Mal traf und Millionen von Menschen mit Arbeitslosigkeit und Armut konfrontiert wurden, haben wir die EU aufgefordert, ein Grundeinkommen einzuführen, um uns durch die Krise zu bringen. Sage und schreibe 200.000 Menschen in ganz Europa haben die Petition unterzeichnet, und wir erhielten großartiges Feedback auf die Kampagne. [1]

Leider ignoriert die EU unsere lauten Rufe bis jetzt.

Wir alle kennen jemanden, der oder die leidet. Ein Familienmitglied, das arbeitslos geworden ist. Ein Café, das schließen muss. Eine Krankenschwester, die überlastet und unterbezahlt ist.

Es ist Zeit für mutige Ideen. Deshalb haben wir das renommierte Meinungsforschungsinstitut YouGov gebeten, den Menschen in der gesamten EU eine Frage zu stellen: Halten Sie eine monatliche Zahlung für europäische Einwohner*innen für eine gute Idee? Und: Welche Veränderung könnte das bringen? [2]

Wir sind natürlich auch neugierig zu erfahren, was die WeMove-Gemeinschaft darüber denkt. Sagen Sie uns heute schon Ihre Meinung. Wir werden uns dann in den kommenden Wochen melden, um alle Ergebnisse der Umfragen mitzuteilen. Bitte klicken Sie hier und sagen Sie uns Ihre Meinung. Die Umfrage dauert nur 2 Minuten.

Umfrage beantworten

Es dauert nur 2 Minuten.

Ihr Beitrag wird uns bei unserer Arbeit für ein gerechteres Europa immens helfen.

Ich danke Ihnen!

Annemarie Botzki (Berlin)
Virginia López Calvo (Madrid)
David Schwartz (London)
Marta Tycner (Warschau)
Alexandre Naulot (Marseille)
Giulio Carini (Rom)
für das gesamte WeMove Europe Team

PS: Die Fragen, die Sie beantworten, sind identisch mit denen, die YouGov Tausenden von Menschen in ganz Europa stellt. Ihre Antwort zählt! Ihre Meinung ist wichtig. Machen Sie die Umfrage.

Referenzen:
[1] Die Kampagne wurde auf unserer YouMove-Plattform von Unconditional Basic Income Europe gestartet: https://you.wemove.eu/campaigns/emergency-basic-income
[2] YouGov befragt eine repräsentative Gruppe von Menschen in sechs Ländern: Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Polen und Portugal, mit Stichproben von 2000 Personen in Deutschland und 1000 in den anderen Ländern.

WeMove Europe ist eine unabhängige und wertebasierte Organisation, die Macht von unten aufbauen will, um Europa zu verändern, für uns alle, für künftige Generationen und für den Planeten.

WeMove.EU finanziert sich aus Spenden unserer Unterstützer aus ganz Europa. Wir würden uns freuen, wenn Sie unsere unabhängige Arbeit finanzieren helfen. Spenden

Diese Nachricht darf kopiert, verbreitet und auf eigenen Servern gespiegelt und verlinkt werden.

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WeMoveEu - Eine revolutionäre Idee ?

Dienstag, 21. April 2020

Das Ergebnis der Massenmanipulation

Umfrage: Zufriedenheit mit Merkel-Regierung so hoch wie nie

Die Corona-Krise hat dazu geführt, dass die Deutschen einer Umfrage zufolge mit der Bundesregierung mehr einverstanden als je zuvor sind. Besonders beliebt ist Kanzlerin Angela Merkel.

Die Zufriedenheit der Deutschen mit der Bundesregierung ist laut ARD-"Deutschlandtrend" so hoch wie noch nie in dieser Wahlperiode. 63 Prozent der Befragten sind mit der Arbeit der Koalition zufrieden oder sehr zufrieden, wie die am Donnerstag veröffentlichte Umfrage ergab. Das sind 28 Prozentpunkte mehr als im Vormonat. 36 Prozent gaben an, weniger beziehungsweise gar nicht zufrieden mit dem Kabinett zu sein (März: 65 Prozent; minus 29 Prozentpunkte). Auch die Zufriedenheit mit dem Krisenmanagement der Bundesregierung in der Corona-Krise ist mit 72 Prozent hoch.

Bundeskanzlerin Angela Merkel verzeichnet den höchsten Zufriedenheitswert mit ihrer Arbeit in dieser Legislaturperiode. Über 60 Prozent der Befragten sind mit ihr zufrieden oder sehr zufrieden. Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) kommt auf einen Zufriedenheitswert von 60 Prozent. Mit der Arbeit von Finanzminister Olaf Scholz (SPD) sind 63 Prozent der Befragten zufrieden beziehungsweise sehr zufrieden - ein Plus von 17 Punkten im Vergleich zum Vormonat.

Auch die Union gewinnt in der Krise an Wählergunst und kommt nun auf 34 Prozent (plus 7 Punkte gegenüber dem Vormonat), wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre. Diese Wert erzielten CDU und CSU zuletzt im März 2018. Die Grünen würden 22 Prozent wählen (minus 1). Die SPD käme unverändert auf 16 Prozent. Die AfD landete bei 10 Prozent (minus 2). Die Linke käme auf 7 Prozent (minus 2), die FDP auf 5 Prozent (minus 1).

Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten 3.4.2020

Freitag, 29. November 2019

Der britische Premierminister Boris Johnson kann mit Umfrage zufrieden sein

Briten mehrheitlich für Boris Johnson

Der britische Premierminister kann der Neuwahl im Dezember gelassen entgegenblicken: Eine Umfrage prognostiziert der Tory-Partei eine deutliche Mehrheit.

Der britische Premierminister Boris Johnson kann einer Umfrage zufolge bei der Neuwahl im Dezember mit einer deutlichen Mehrheit rechnen.

Seine konservative Tory-Partei könnte nach einer Erhebung des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Zeitung «Times» mit 359 Sitzen von 650 rechnen – 42 mehr als bei der letzten Wahl 2017. Verluste für Labour

Die oppositionelle Labour-Partei würde demnach nur auf 211 Sitze nach 262 Sitzen vor zwei Jahren kommen, die pro-europäischen Liberal-Demokraten auf lediglich 13 Sitze. Damit hätten die Torys eine Mehrheit von 68 Sitzen. Für Labour bahnt sich demnach die zweitschlimmste Niederlage nach dem Krieg an. Auch in anderen Umfragen lagen die Tories zuletzt deutlich vor den anderen Parteien.

Grossbritannien hat ein Mehrheitswahlrecht. Nur wer in einem der 650 Wahlkreise die Mehrheit holt, bekommt auch den entsprechenden Sitz im Parlament.

Die YouGove-Umfrage wird als recht zuverlässig eingestuft: Sie hatte 2017 ein Parlament ohne klare Mehrheitsverhältnisse vorausgesagt – was sich als richtig erwies. Befragt wurden innerhalb von sieben Tagen 100'000 Menschen, berücksichtigt wurden bei der Auswertung unter anderem Alter, Geschlecht und lokale politische Gegebenheiten.

Brexit wichtigstes Wahlversprechen

Das wichtigste Wahlversprechen der Konservativen ist, den EU-Austritt bis zum 31. Januar 2020 mit dem nachverhandelten Brexit-Deal zu vollziehen.

Labour verspricht, binnen drei Monaten ein neues Brexit-Abkommen zu verhandeln. Anschliessend sollen die Briten in einem zweiten Referendum die Wahl zwischen einem Brexit mit enger Anbindung an die EU oder einem Verbleib in der Staatengemeinschaft haben.

Das Unterhaus hatte im Oktober Johnsons Wunsch zugestimmt, die Wahl auf den 12. Dezember vorzuziehen. Die Labour-Partei gab ihren Widerstand dagegen auf, nachdem ihrer Einschätzung nach die Gefahr eines ungeregelten Austritts Grossbritanniens aus der EU durch die erneute Verschiebung des Brexit-Termins auf den 31. Januar nicht mehr gegeben ist. (chk/sda)


Mit freundlicher Genehmigung von 20min.ch

Dienstag, 21. Mai 2019

Umfrage Unzufriedenheit über Funktionieren der Demokratie

Umfrage Unzufriedenheit über Funktionieren der Demokratie gewachsen

30.133 Menschen in 27 Staaten befragte das Pew-Institut zwischen dem 14. Mai und dem 12. August 2018. Auch in den USA -wo seit Januar 2017 Präsident Donald Trump im Weißen Haus regiert hat die Unzufriedenheit zugenommen von 51 Prozent im Jahr 2017 auf 58 Prozent im vergangenen Jahr.

Immer mehr Menschen in Deutschland sind mit dem Funktionieren der Demokratie unzufrieden. In einer Studie des US-Meinungsforschungsinstituts Pew sagten im vergangenen Jahr 43 Prozent der Befragten, sie seien nicht zufrieden damit, wie die Demokratie funktioniert ein Anstieg um 17 Prozentpunkte verglichen mit dem Voriahr. Mit 56 Prozent äußerte sich allerdings immer noch eine klare Mehrheit zufrieden über den Stand der Demokratie.

Unter Befürwortem der AfD zeigten sich 69 Prozent unzufrieden damit, wie die Demokratie funktioniert. Bei denjenigen, die der Partei ablehnend gegenüberstehen, waren es 37 Prozent.

Auch in mehreren anderen europäischen Staaten war die Unzufriedenheit mit dem Funktionieren der Demokratie unter den Befürwortern populistischer Parteien besonders ausgeprägt. In der Studie wurden 27 Staaten untersucht, zehn davon in Europa. In sechs dieser europäischen Staaten zeigte sich eine Mehrheit unzufrieden darüber, wie die Demokratie in ihren Ländern funktioniert: Frankreich (51 Prozent), Ungam (53 Prozent), Großbritannien (55 Prozent), ltalien (70 Prozent), Spanien (81 Prozent) und Griechenland (84 Prozent). Außer in Deutschland äußerte sich auch in Schweden (30 Prozent), den Niederlanden (34 Prozent) und Polen (44 Prozent) eine Minderheit der Befragten unzufrieden.

Quelle: Heise.de

Sonntag, 22. April 2018

UNO Flüchtlingshilfe - Newsletter-Umfrage: Ihre Meinung ist uns wichtig


Wenn diese Nachricht nicht korrekt angezeigt wird, klicken Sie bitte hier.
Umfrage Newsletter
Liebe Leser,

ich habe Ihnen das vielleicht noch nicht so oft gesagt, aber Sie sind die wichtigsten Menschen für uns. Ohne Sie wäre unsere Arbeit für Flüchtlinge gar nicht möglich. Danke, dass Sie das möglich machen!

Und weil Sie so wichtig für uns sind, möchten wir heute nicht über uns und unsere Arbeit berichten, sondern von Ihnen hören, was wir besser machen können.
Teilen Sie uns Ihre Meinung zu unserem Newsletter mit. Die kurze Umfrage hilft uns zu verstehen, was Ihnen wichtig ist und wie wir unser gemeinsames Engagement für Menschen auf der Flucht weiter verbessern können.

Herzlichen Dank, Ihr

Peter Ruhenstroth-Bauer
Peter Ruhenstroth-Bauer
Geschäftsführer der UNO-Flüchtlingshilfe

ZUR ZWEIMINÜTIGEN UMFRAGE
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Fax: +49 (0)228 -90 90 86 - 01 / E-Mail: info@uno-fluechtlingshilfe.de / www.uno-fluechtlingshilfe.de

Vorsitzender: Bernd Schlegel / Stellvertreter: Bernhard von Grünberg, Jörn-Erik Gutheil
Vereinsregister Amtsgericht Bonn - 4359 -

Montag, 7. November 2016

SPD fällt in Umfrage auf tiefsten Stand seit drei Monaten

Thema: Parteien

Wählerumfrage
SPD fällt in Umfrage auf tiefsten Stand seit drei Monaten

Die Fragestellung von Emnid lautete: "Welche Partei würden Sie wählen, wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahlen wären?"

Die SPD ist einer aktuellen Umfrage zufolge in der Wählergunst auf den tiefsten Stand seit drei Monaten gefallen. Die Sozialdemokraten hätten gegenüber der Vorwoche einen Prozentpunkt verloren und lägen nun nur noch bei einer Zustimmungsrate von 22 Prozent, berichtet die „Bild am Sonntag“. In dem in ihrem Auftrag vom Meinungsforschungsinstitut Emnid erhobenen Sonntagstrend blieben alle anderen Parteien unverändert.

CDU/CSU erreichten in der Umfrage erneut 34 Prozent und liegen damit mit weitem Abstand vor der SPD. Die AfD kommt auf zwölf Prozent, die Grünen liegen bei elf Prozent, die Linke erreicht zehn Prozent. Die FDP wäre mit fünf Prozent im Bundestag vertreten. Auf die sonstigen Parteien entfallen sechs Prozent und damit ein Punkt mehr als in der Vorwoche.

Für den Sonntagstrend befragte Emnid zwischen dem 27. Oktober und dem 2. November 1678 repräsentativ ausgewählte Personen. Die Fragestellung lautete: „Welche Partei würden Sie wählen, wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahlen wären?“ (afp)
Mit freundlicher Genehmigung von EpochTimes.de

Dienstag, 5. Juli 2016

Umfrage: Fast zwei Drittel gegen NATO-Einsatz in Osteuropa

Thema: NATO-Einsatz

Deutschland-Umfrage:
Fast zwei Drittel gegen NATO-Einsatz in Osteuropa

Die Deutschen wollen keine zusätzlichen Truppen in Osteuropa, weder NATO-Truppen noch Bundeswehrkräfte. Dies zeigen aktuelle Befragungen. Zwar wiederholen NATO und Verteidigungsministerium gebetsmühlenartig, dass Polen und die baltischen Staaten besser geschützt werden müssen. Die Menschen dort haben jedoch ganz andere Probleme.

Frank-Walter Steinmeier hatte kürzlich die Pläne der NATO kritisiert, mehr Truppen in Osteuropa zu stationieren. Damit hat der Außenminister den größten Teil der Bevölkerung hinter sich: Fast zwei Drittel teilen die Kritik am „Säbelrasseln“ der NATO.
Die Aussage von Steinmeier lautete:
    „Was wir jetzt nicht tun sollten, ist durch lautes Säbelrasseln und Kriegsgeheul die Lage weiter anzuheizen. Wer glaubt, mit symbolischen Panzerparaden an der Ostgrenze des Bündnisses mehr Sicherheit zu schaffen, der irrt.“
Dem stimmen 64 Prozent der 2054 Befragten zu, nur 16 Prozent lehnen diese Aussage ab.

Nur neun Prozent unterstützen die Pläne der Bundesregierung, tausende Soldaten ins Baltikum zu schicken, um „Russland abzuschrecken“. Damit bestätigt die aktuelle Umfrage von YouGov auch die Tendenz in älteren Befragungen.

Trotz Ukraine-Krise verspüren die Deutschen keinerlei Lust auf militärische Abenteuer. Als der ARD-Deutschlandtrend im April 2014 fragte, ob die deutsche Bundeswehr sich mit Flugzeugen an einer „stärkeren Sicherung des Luftraums der NATO-Länder in Osteuropa“ beteiligen sollte, antworteten 61 Prozent klar mit „Nein“. Auch ein allgemeines NATO-Engagement – also ohne Bundeswehr – lehnten mit 53 Prozent die meisten ab.

Heute, zwei Jahre später, ergibt sich trotz hartnäckiger NATO-Propaganda von angeblichen Bedrohungen durch die Russen kein anderes Bild: Laut ZDF-Politbarometer sprechen sich sogar leicht mehr, nämlich 56 Prozent, gegen eine „Truppenverstärkung der NATO zum Schutz der östlichen Mitgliedsländer“ aus.



Ähnlich deutlich liegen die Deutschen, wenn es um neue NATO-Mitglieder in Osteuropa geht. Nur ein Viertel der Deutschen wollen die Ukraine in dem Militärbündnis sehen. Ganze 57 Prozent der Befragten lehnen einen solchen Schritt klar ab, fand Emnid im Auftrag des Focus heraus. Dabei zeigte sich außenpolitisch übrigens eine klare Rot-Rot-Grüne Koalition: Unter den Linken und den Grünen lehnen gegenwärtig drei Viertel eine NATO-Mitgliedschaft des Landes ab, bei den Sozialdemokraten waren es 65 Prozent. Selbst unter Unionswählern sprach sich fast die Hälfte ausdrücklich dagegen aus. Möglicherweise ahnt die deutsche Bevölkerung, dass es keinen Grund gibt, irgendjemanden in Osteuropa zu schützen. Im Baltikum, dort wo deutsche Soldaten neuerdings gegen die russische Gefahr kämpfen sollen, hat man ganz andere Probleme. Auf die Frage nach den größten Problemen Litauens gibt die Bevölkerung aktuell folgende Antworten:
  • 94 Prozent: Niedrige Löhne und fehlende soziale Garantien und Beschäftigung
  • 82 Prozent: Niedrige Geburtenraten und die allgemeine demographische Lage
  • 76 Prozent: Korruption
  • 76 Prozent: Probleme im lettischen Gesundheitssystem
  • 58 Prozent: Kriminalität
  • 49 Prozent: Integrationsprobleme
  • 48 Prozent: Russland
Dass dieses letzte „Problem“ überhaupt existiert, sahen allerdings 43 Prozent der Letten ausdrücklich nicht. Konsequenterweise halten die Letten mehrheitlich auch nicht neues Militär oder zusätzliche Soldaten für notwendig. Auf die Frage, was man unternehmen müsse, um „die Sicherheit und den Schutz des Landes“ zu garantieren, antworteten 93 Prozent: Den Wohlstand in der Bevölkerung verbessern.
Quelle: RT-Deutsch



Gegen Säbelrasseln
Klare Mehrheit:
Deutsche lehnen Nato-Politik gegen Russland ab

Die Deutschen lehnen laut einer Umfrage die gegen Russland gerichtete Politik der Nato ab. Sie teilen die Einschätzung von Bundesaußenminister Steinmeier, dass das „Säbelrasseln“ in Richtung Moskau nicht zielführend ist. Russlands Präsident Putin sieht die Entwicklung gelassen: Man werde sich nicht in eine konfrontative Haltung drängen lassen.

Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Freitag, 20. Mai 2016

SPD in Umfrage unter 20% Marke abgesackt

Thema: Parteien

Umfrage:
SPD sackt erstmals unter die 20-Prozent-Marke

Die SPD sackt erstmals in einer Umfrage unter die wichtige 20-Prozent-Marke. Die AfD kommt auf 11 Prozent. Die FDP würde den Einzug in den Bundestag knapp schaffen.

Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten

stern-RTL-Wahltrend:
SPD fällt erstmals seit 2009 unter 20-Prozent-Marke
Nur 14 Prozent der Befragten sehen sie als die beste Vertreterin ihrer persönlichen Interessen: Die SPD schneidet im stern-RTL-Wahltrend so schlecht ab, wie zuletzt 2009. Für Parteichef Gabriel gibt es dennoch Grund zur Freude.
Nach den Gerüchten um einen Rücktritt Sigmar Gabriels vom Amt des SPD-Parteivorsitzenden sackt dessen Partei im Vergleich zur Vorwoche gleich um zwei Prozentpunkte ab und kommt im stern-RTL-Wahltrend nur noch auf 19 Prozent. Damit fällt die SPD seit 2009 zum ersten Mal unter die 20-Prozent-Marke.

Quelle und weiterlesen: stern.de

Montag, 25. April 2016

Mehrheit hält Regierung bei Flüchtlings-Krise für unfähig - nach ZDF-Politbarometer erreicht die AfD im Osten 20%

Thema: die Stimmung in Deutschland

52 Prozent der Deutschen
Mehrheit hält Regierung bei Flüchtlings-Krise für unfähig

Nach einer Umfrage von infratest dimap halten 52 Prozent der Deutschen die Bundesregierung bei der Lösung der Flüchtlings-Krise für inkompetent. Die Zustimmung für die CDU geht um drei Punkte auf 33 Prozent zurück.
Die Meinungsforscher von Infratest dimap befragten für den ARD-Deutschlandtrend 1011 Menschen vom 18. bis 20. April. Für das Politbarometer befragte die Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen vom 19. bis zum 21. April 1226 Wahlberechtigte.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten



Petry beliebteste Politikerin
Umfrage: AfD erreicht in Ost-Deutschland 20 Prozent

Nach Angaben des ZDF-Politbarometers erreicht die AfD in Ost-Deutschland erstmals 20 Prozent. Nach einer Umfrage von Sat.1 ist AfD-Chefin Frauke Petry die beliebteste Politikerin Deutschlands.

Im Rahmen einer TED-Umfrage von Sat.1, die Anfang April durchgeführt wurde, ist Frauke Petry mit einer Zustimmung von 48,4 Prozent die beliebteste Politikerin Deutschlands.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Freitag, 18. März 2016

Nicht nur Deutsche lehnen Merkels Deal mit der Türkei ab

Thema: Flüchtlinge

Merkel wirbt für ihren Plan
Umfrage: Deutsche lehnen Merkels Deal mit der Türkei ab
Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass die Deutschen nicht an einen Pakt mit Erdogan als Lösung der Flüchtlingskrise sehen. Sie stehen damit in deutlichem Widerspruch zu Bundeskanzlerin Merkel, die den Deal mit der Türkei und den Niederlanden ausgearbeitet hat. Die Türkei warnt die EU: Die Kritik aus einzelnen EU-Staaten sei geeignet, den Deal platzen zu lassen.
Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten



Zypern und Tschechien
EU-Staaten machen Front gegen Merkels Flüchtlings-Pakt mit der Türkei
Die Aussichten für den von Angela Merkel forcierten Deal der EU mit der Türkei haben sich weiter verschlechtert. Der zyprische Präsident Anastasiades droht mit einem Veto gegen die Vereinbarung. Auch andere europäische Staaten warnen vor einer Erpressung durch die Türkei.
Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten



Martin Schulz glaubt nicht mehr an Türkei-Deal, sieht EU in Gefahr
Für seine Verhältnisse ungewöhnlich pessimistisch äußert sich EU-Präsident Martin Schulz: Beim von Angela Merkel als Lösung erhofften Deal mit der Türkei werde es keinen Durchbruch beim Gipfel geben. Als Folge könne die EU zerbrechen.
Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Mittwoch, 27. Januar 2016

Umfrageergebnis - Immer weniger Wähler sind mit Union zufrieden

Thema: Umfragen

Wähler sind unzufrieden
Die Union sackt in der Wählergunst ab

27.01.2016, 09:51 Uhr | t-online.de
Die Flüchtlingskrise und der Streit innerhalb der Union darüber macht sich immer stärker in den Umfragen bemerkbar. Im aktuellen "Stern"-RTL-Wahltrend kommt die CDU nur noch auf 36 Prozent. Sie sackt damit im Vergleich zur Vorwoche nochmals um einen Prozentpunkt ab.

Dagegen legt die SPD um einen Punkt zu und kommt auf 24 Prozent. Die Grünen liegen nach wie vor bei zehn Prozent, genauso wie die Linke, die jetzt auf ebenfalls zehn Prozent kommt – ein Punkt mehr als in der Woche zuvor. Die AfD kann sich nicht weiter verbessern und bleibt bei zehn Prozent. Auf die sonstigen kleinen Parteien entfallen zusammen fünf Prozent.

Merkels Ansehen sinkt weiter

Auch in der Kanzlerfrage verliert Angela Merkel weiter an Ansehen - und zwar um einen weiteren Prozentpunkt. Mit 43 Prozent liegt sie aktuell aber immer noch klar mit 27 Prozentpunkten vor Sigmar Gabriel, den sich unverändert nur 16 Prozent aller Befragten als Kanzler vorstellen können.

Auch in der eigenen Partei sehen weniger als die Hälfte der Mitglieder den Vize-Kanzler an Merkels Stelle.

Merkels Rückhalt bei den Anhängern der CSU ist mit 53 Prozent inzwischen fast so schwach wie der von Gabriel bei den SPD-Anhängern. Bei 86 Prozent der Anhänger der CDU genießt sie jedoch nach wie großes Vertrauen.

Mehrheit traut keiner Partei Problemlösung zu

Zwar trauen - wie in der Vorwoche - 23 Prozent der Union zu, mit den Problemen in Deutschland am besten fertig zu werden, die SPD kommt hier nur auf sieben Prozent. Acht Prozent trauen diese politisch anderen Parteien zu.

Dagegen sind allerdings alarmierende 62 Prozent der Wähler der Meinung, dass keine Partei eine Lösung für die Probleme Deutschlands hat.

Quelle: t-online.de

Kommentare

Germanline
Merkel oder Gabriel ? Keiner von beiden !!! Das ist meine Wahl !

immernochgast
die anderen eu länder denken wenigstens an ihr volk und leiten dementsprechende schritte ein. merkel denkt nur an ihr ego und versucht ihre suppe, die sie eingebrockt hat auf die anderen länder abzuwälzen. alle eu staaten müssen flüchtlinge aufnehmen. wurden die gefragt??? wurden wir gefragt??? ist das noch demokratie???

niewiederwebde
Sie wird ihren Kurs korrigieren oder gehen müssen, da absehbar ist, dass die ersten Landtagswahlen 2016 (als Stimmungsbarometer zu betrachten) ein Disaster für die CDU werden. Wenn die Mehrheit der Bürger dann endlich begreift, dass unsere sozialen Sicherungssysteme im Ergebnis der aktuellen Ereignisse perspektivisch in die Knie gehen werden und das Rentenkürzungen zu erwarten sind, gibt es massive Unruhen in unserem Land. Wenn die ersten aktuellen Rentenprognosen nach unten korrigiert werden, vielleicht schon in diesem Jahr, wird es die ersten Strafanzeigen geben.
Wir haben gegenwärtig eine stabile Wirtschaft, weshalb die tatsächlichen Probleme verdrängt werden. Aber es ist ein Grundsatz der wirtschaftlichen Entwicklung, dass nach einem Hoch ein Tief folgt, so wie laufend seit 1946. Und dann müssen die einfachen Bürger die Rechnung bezahlen, die ihnen andere mit ihrer Geltungssucht eingebrockt haben. Unsere europäischen Nachbarn haben das schon erkannt und gegen auf Distanz.

Garry
Bis zur nächsten Wahl wird das mit 20 % noch zu toppen sein.

Umfrage Januar 2016: Wen würden Sie wählen, wenn am Sonntag Wahlen wären?

Thema: Politiker

Ich Bin Rita, 51 Jahre und Legastheniker,
ihr könnt mich auch Dummi nennen!

Ich habe jetzt einen Tag gebraucht diesen Brief zu schreiben, weil ich nicht Richtig Lesen und Schreiben kann und meine Aussprache ist auch nicht die Beste, darum Wollte ich nicht vor die Kamera, weil ich mich Schäme!
Ich wollte auch mal Meine Meinung in der Öffentlichkeit äusern, darum habe ich diesen weg gewählt.
Falls einer sich Persöhnlich angegriffen fühlt, bitte erst bis zum ende anschauen! falls euch mein Ausehen nicht gefällt, hört wenigstens was ich sage!

Schenkt mir Bitte 2 minuten,- - ich fange dann mal an!

WIR LEBEN IN EINER DEMOKRATIE UND DAS IST AUCH GUT SO!
Habt IHR Politiker euch mal die Frage gestellt ob IHR vieleicht was Falsch gemacht habt?


Kategorie Menschen & Blogs
Lizenz Standard-YouTube-Lizenz

AKTUELLER STAND:
https://docs.google.com/forms/d/11Mu3nXOAEMDu9yGafIFEQh5aY7uRpkxi0dn4zP8yiww/viewanalytics
LINK ZUR UMFRAGE:
https://docs.google.com/forms/d/11Mu3nXOAEMDu9yGafIFEQh5aY7uRpkxi0dn4zP8yiww/viewform

Schaut auf jedenfall anschließend (hier) und staunt, wie diese und einige andere Umfragen, z.B. bei t-online, vom "politisch korrektem" Umfrageergebnis abweicht.

Dienstag, 10. März 2015

AVAAZ: Machen wir 2015 zu einem riesigen Jahr



Jedes Jahr legen die 41 Millionen Avaaz-Mitglieder in einer großen Umfrage die Prioritäten unserer Bewegung fest. Entscheiden wir jetzt gemeinsam, welche Kampagnenerfolge wir 2015 erleben wollen!

MITMACHEN

Liebe Avaaz-Gemeinschaft,

2014 war ein riesiges Jahr. Fast 700.000 Menschen haben wir mit der größten Klima-Mobilisierung aller Zeiten auf die Straßen gebracht. 4.000 von uns haben sich bereiterklärt, alles stehen und liegen zu lassen und im Kampf gegen Ebola ihr Leben zu riskieren. Sei es beim Schutz der Ozeane oder der Elefanten, bei der Rettung des Internets, im Einsatz gegen Monsanto oder bei vielen weiteren Kampagnen ― 2014 konnten wir große Erfolge feiern!

Was hält das Jahr 2015 bereit? Es wird Zeit, dass wir das zusammen entscheiden. Jedes Jahr legen wir unsere Prioritäten in einer großen Mitgliederumfrage fest — nehmen Sie daran teil, um mit Ihrer Stimme unsere gemeinsame Vision mitzugestalten:

AN DER UMFRAGE TEILNEHMEN

DIE ERGEBNISSE ANSCHAUEN Es gibt jetzt 41 Millionen von uns und die Zahl steigt rasant — das sind 41 Millionen engagierte Menschen, die gemeinsame Ansichten und Werte verbinden. Bürgerinnen und Bürger, die sich als Teil einer Menschenfamilie sehen, die stärker ist als all die Dinge, die uns spalten könnten. Eine menschliche Gemeinschaft, die sich für die Welt einsetzt, von der wir alle träumen.

Wohin führen uns unsere Ansichten und Werte dieses Jahr? Entscheiden Sie mit -- nehmen Sie jetzt an der Umfrage teil (sie dauert nur ein paar Minuten und die Ergebnisse aus vorigen Jahren zeigen, dass wir damit die Welt verändern können). Und wenn Sie keine Zeit haben, dann werfen Sie doch einen Blick auf die Seite mit den Ergebnissen, wo der Plan bereits Gestalt annimmt. Dort finden Sie auch Informationen über das Wachstum und die Erfolge unserer Gemeinschaft.

Oft werden wir gefragt, was Avaaz ist. Im Kern lautet die Antwort: Avaaz, das sind wir - alle von uns - und unsere Träume, unsere Hoffnung und die Entschlossenheit, die wir in uns tragen, um eine bessere Welt zu gestalten. Doch wenn wir unsere Kräfte vereinen, schaffen wir etwas Gemeinsames. Etwas, das mehr ist als die Summe seiner Teile: eine Vision und die Bewegung, mit der wir sie verwirklichen. Tun wir uns jetzt zusammen, um die Vision und die Bewegung zu schaffen, die die Welt im Jahr 2015 braucht.
Voller Dankbarkeit für jedes einzelne Mitglied dieser Gemeinschaft,

Ricken, Nataliya, Danny und das ganze Avaaz-Team.

Avaaz.org ist ein weltweites Kampagnennetzwerk mit 41 Millionen Mitgliedern, das sich zum Ziel gesetzt hat, den Einfluss der Ansichten und Wertvorstellungen aller Menschen auf wichtige globale Entscheidungen durchzusetzen. ("Avaaz" bedeutet "Stimme" oder "Lied" in vielen Sprachen). Avaaz Mitglieder gibt es in jedem Land dieser Erde; unser Team verteilt sich über 18 Länder und 6 Kontinente und arbeitet in 17 verschiedenen Sprachen. Erfahren Sie hier, etwas über einige der größten Aktionen von Avaaz oder folgen Sie uns auf Facebook oder Twitter.

Um Avaaz zu kontaktieren, antworten Sie bitte nicht auf diese E-Mail.Benutzen Sie stattdessen das Formular www.avaaz.org/de/contact?ftr oder rufen Sie uns an, unter: +1 1-888-922-8229 (USA).



Donnerstag, 16. Oktober 2014

Weltweit der schlechtest angesehende Beruf: Politiker

Thema: Weltweites Misstrauen
Politiker haben weltweit den schlechtesten Ruf unter allen Berufen

Unter allen Berufsgruppen genießen Politiker weltweit das mit Abstand geringste Vertrauen der Bevölkerung. In Deutschland sagen nur 15 Prozent, dass sie der Berufsgruppe der Politiker vertrauen. Auch Journalisten, Werbefachleute und Versicherungsvertreter haben bei den Deutschen einen schlechten Ruf.

In fast allen untersuchten Ländern genießt die Berufsgruppe der Politiker das geringste Vertrauen. (Grafik: GfK Verein)
Laut einer globalen Studie genießen Feuerwehrmänner und Ärzte das höchste Vertrauen unter allen Berufsgruppen. Politiker hingegen stehen in fast allen Staaten ganz unten auf der Liste. In Deutschland ist das Ansehen der Volksvertreter besonders gering.

In 15 von 25 untersuchten Ländern werden Feuerwehrmänner als die am meisten vertrauenswürdige Berufsgruppe angesehen, so eine Studie des GfK Vereins. Im Schnitt genießen sie das Vertrauen von 90 Prozent der Befragten. Auch Krankenschwester (89%), Ärzte (89%) und Lehrer (88%) sind weltweit sehr angesehen Berufe.

Doch das Vertrauen in die Politiker liegt im globalen Schnitt bei nur 31 Prozent. Dies ist der mit Abstand niedrigste Wert unter allen Berufsgruppen. In Spanien liegt das Vertrauen in die Volksvertreter sogar bei nur 5 Prozent, in Deutschland immerhin bei 15 Prozent, in Indonesien bei 50 Prozent.

In 23 Ländern stehen die Politiker ganz unten auf der Liste der Berufsgruppen. Nur in Indonesien und Schweden finden sich die Volksvertreter an der vorletzten Stelle. Dort werden Versicherungsvertreter beziehungsweise Einzelhändler als noch weniger vertrauenswürdig angesehen.

Das Ansehen der Bankangestellten weist in den verschiedenen Staaten erhebliche Unterschiede auf. Im Schnitt vertrauen 69 Prozent der weltweit Befragten die Berufsgruppe. In Indien liegt das Vertrauen bei 88 Prozent, in Deutschland hingegen nur bei 39 Prozent, in Spanien bei 14 Prozent.

Das Ansehen der Berufsgruppe der Architekten weist keine derart großen Unterschieden zwischen den Staaten auf. Im Schnitt liegt das Vertrauen hier bei 78 Prozent. In Kanada ist das Ansehen der Architekten mit 90 Prozent besonders hoch, in Südkorea mit 64 Prozent am niedrigsten.

In Deutschland gelten Feuerwehrmänner (97%), Rettungssanitäter (96%), Krankenschwestern (95%) und Piloten (91%) die verlässlichsten Berufsgruppen. Auch das Vertrauen in Ärzte und Apotheker ist mit jeweils 88 Prozent relativ hoch. Die Zugführer und Busfahrer genießen mit 87 Prozent ebenfalls ein hohes Ansehen.

Die Deutschen sind mit nur 39 Prozent Vertrauen deutlich misstrauischer gegenüber Bankangestellten als der globale Wert von 69 Prozent. Neben der anhaltenden Bankenkrise sehen die Autoren der Studie mögliche Gründe in der öffentlich diskutierten mangelhaften oder sogar falschen Beratung durch Bankangestellte.

Profisportler, die weltweit das Vertrauen von 63 Prozent genießen, kommen in Deutschland lediglich auf einen Wert von 39 Prozent. Ein möglicher Grund für das relativ geringe Ansehen der Sportler bei den Deutschen sehen die Studien-Autoren in Doping-Fällen im Radsport.

Die Berufsgruppen, denen die Deutschen am wenigsten vertrauen, sind die Journalisten (37% Vertrauen), die Werbefachleute (27%), die Versicherungsvertreter (19%) und wie fast überall auf der Welt die Politiker (15%).

Liste der Berufsgruppen geordnet nach dem Vertrauen, das sie bei den Deutschen genießen. (Grafik: DWN)

Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN


» der Kommentar des Blogschreibers «
Eine Redensart besagt:
Wer nichts wird wird Wirt, wer gar nichts wird wird Bahnhofswirt,
ist ihm auch dieses nicht gelungen, so reist er in Versicherungen.

Man kann hierzu ergänzen:
Bringen Versicherungen dir auch kein Glück, so bleibt dir noch die Politik.
http://politikparadox.blogspot.de/2014/10/politiker-haben-weltweit-einen.html


Kommentare

Roland_56 sagt:
Den Ruf haben sich die Politker hart erarbeitet und damit redlich verdient. Jetzt verstehe ich auch die üppige Vergütung, speziell der EU-Politiker: es ist Schmerzensgeld

Gast sagt:
Deswegen bekommen Politiker die besten Posten in der Wirtschaft, nachdem sie politisch versagt haben. Siehe DB !! Die Qualifikationen von Politikern nach Jahren in der Politik sind nicht ganz klar erkennbar und entsprechen meist auch nicht jenen welche in der Wirtschaft ja immer gefordert werden.
Vorallem die Beruferfahrung ist das Kriterium für HartzIV.

Hilferuf sagt:
Auch der Teufel ruft um Hilfe. Er weiß nicht wo er die Herrschaften alle lassen soll.
Vorsicht Satire:
http://www.der-postillon.com/2014/10/teufel-warnt-vor-uberlastung-der-holle.html

Roberto meyer sagt:
Das ist ja auch kein Wunder. Politiker lügen und betrügen und vertreten nicht das Interesse der Bürger. Sie hören auf Lobyisten und Bänker sowie Vertreter der Großkonzerne um im voraus zu planen was Sie für einen lukrativen Posten nach den Ausscheiden aus Politik annehmen wollen.

Drangula Märkel sagt:
Politiker haben kein Interesse daran, dass alle Menschen auskömmlich leben können, sonst wären sie nämlich überflüssig. Deshalb werden Konflikte geschürt, phantasievolle Versprechen gemacht und scheinbare Problemlösungen immer jahrzehntelang hinausgeschoben, um die Menschen bei der Stange zu halten. Um sich an der Macht zu halten, müssen Politiker lügen. Immer und ständig. Das liegt in der Natur der Sache. Da sie das Machtmonopol innehaben, können sie nun einmal tun und lassen was sie wollen.
Schön, dass dieser Umstand immer mehr Menschen auf der Welt auffällt!


Donnerstag, 28. August 2014

Deutsche sind mit der Regierung so zufrieden wie nie

Thema: kann man die Manipulation von Umfragen noch deutlicher darstellen?
Wie lange will man uns noch für dumm verkaufen?

Obige Schlagzeile schrieb T-Online am 08.08.2014
Nachfolgend der Artikel dazu.
Ein Ergebnis, das der Realität wohl sehr nahe kommt, sieht man am Ende dieses Beitrags.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) kann entspannt ihren Urlaub ausklingen lassen - und auch Frank-Walter Steinmeier (SPD) darf mit seiner Außendarstellung zufrieden sein: Das Ansehen der Bundesregierung ist nach dem aktuellen ARD-"Deutschlandtrend" auf einem Rekordhoch.

59 Prozent der Befragten zeigten sich in der Umfrage zufrieden oder sehr zufrieden mit der Arbeit der Bundesregierung. Das waren sieben Prozentpunkte mehr als im Juni. 39 Prozent zeigten sich weniger oder gar nicht zufrieden mit der Regierungsarbeit.

Selbst unter den Anhängern der oppositionellen Grünen überwiegt die Zufriedenheit mit der Regierung, wie die Erhebung von Infratest dimap ergab. Hier lag die Zustimmung zur Regierung bei 54 Prozent.

Schäuble vor Gabriel

Entsprechend hoch war die Zustimmung zu Merkel selbst. Mit 74 Prozent Zufriedenheit teilte sie sich den Spitzenplatz im Politiker-Ranking mit Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD), der auf denselben Wert kam.

Vize^-Kanzler und SPD-Chef Sigmar Gabriel lag mit 50 Prozent auf Platz fünf der Rangliste, vor ihm waren auf Platz drei Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) mit 65 Prozent und auf Platz vier NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) mit 54 Prozent.

FDP verliert in Sonntagsfrage

In der sogenannten Sonntagsfrage profitierte aber allein die Union von der großen Zufriedenheit. Die CDU/CSU legte im Vergleich zum Vormonat um zwei Punkte zu auf 41 Prozent, die SPD stagnierte bei 26 Prozent. Die Grünen büßten einen Punkt ein und lagen bei zehn Prozent, die Linke erreichte unverändert neun Prozent. Die eurokritische AfD stagnierte bei fünf Prozent, die FDP verlor einen Punkt und lag bei drei Prozent.

Anders hingegen urteilten die t-online.de User: In dem aktuellen Voting sind über 81 Prozent nicht zufrieden mit der Bundesregierung. Mit sehr zufrieden stimmten nur leicht über fünf Prozent.


Dann kommt das Ergebnis der eigenen Umfrage auf der T-Online-Seite.
Es haben 75246 Besucher abgestimmt.



» der Kommentar des Blogschreibers «

Bekannt für Manipulationen sind: ADAC - ARD - ZDF - die haben es bisher zugegeben.
Ausgerechnet die Umfragen der großen Institute sollen nicht manipuliert sein?
Na ja, wer's glaubt.
Oder wurde nur in den Parteizentralen gefragt? Wird gar die gleiche Software für die Stimmenauszählung nach Wahlen verwendet, mit der auch die Umfragen ausgewertet werden?


Sonntag, 11. Mai 2014

Eurovision Songcontest: Alle sollen für die Putschisten stimmen

Thema: sagen Sie mal Herr Klitschko, geht's noch?
Artikel vom 10. Mai 2014

Einer der der ukrainischen Boxbrüder Klitschko ruft dazu auf, den Putschisten in Kiew beim heutigen Eurovision Songcontest Sympathie zu zeigen.


Vitali Klitschko Foto: Commons
So steht es im Schweizmagazin.ch

Vitali Klitschko, der das Chaos in der Ukraine mit zu verantworten hat, will den Eurovision Songcontest politisch nutzen. Er versteht es als eine antirussische Aktion wenn die russischen Mädchen keine Stimme aus Europa erhalten.

Was können die russischen Mädchen denn dafür, dass der Westen aus Gier einen lange vorbereiteten Putsch von Dillettanten hat durchführen lassen?
Ausgerechnet gegenüber BILD gab er an, dass alle Menschen in Europa in dieser historischen Situation für die Ukraine stimmen sollten und den russischen Sängerinnen keine Stimme schenken. Er versteht das als es ein "tolles Zeichen".

Wissen Sie was Herr Klitschko?
Wir verständen es als ein noch tolleres Zeichen, wenn ukrainische Boxer solange nicht mehr um die Weltmeisterschaft kämpfen dürften, wie Nazis oder Rechtsradikale in der ukrainischen Regierung mitbestimmen.
Was meinen Sie, wäre das nicht noch viel toller?
Das wäre doch ein Zeichen für die Demokratie, nicht nur in Europa sondern in der ganzen Welt?


Was für ihn frustrierend sein muss: Die Klitschko-Hetze hat, ausser das er sich zum Affen gemacht hat, gar nichts bewirkt
Österreich  Platz   1  290 Stimmen
Ukraine     Platz   6  113 Stimmen
Russland    Platz   7   89 Stimmen
Deutschland Platz  18   39 Stimmen

Mein Kommentar bei der Zeitung:

Ob das Boxen doch bleibende Spuren hinterlassen hat?
Was hat der Gesang russischer Mädchen mit der Gier westlicher Kapitaleigner nach Rohstoffen und dem politischen Machtpoker um die Weltherrschaft zu tun?
Warum wendet er sich ausgerechnet an ein Blatt in das kein toter Fisch eigewickelt werden möchte?
Sollen zukünftig ukrainische Boxer wegen einer faschistischen Regierung benachteiligt werden?
Grüsse aus Deutschland

Umfrage in der Schweiz am 10.05.2014:


Muss man dazu was sagen? Ich glaube nicht.


Sonntag, 26. Januar 2014

Europa-Wahl: AfD liegt in Umfrage bei 7 Prozent

Thema: Demokratie

In der ersten Umfrage zur Europa-Wahl liegt die AfD bei 7 Prozent. Die Bundestagsparteien schneiden ähnlich ab wie bei der Bundestagswahl. Die FDP muss um den Einzug ins EU-Parlament zittern.


AfD-Chef Lucke und der frühere Industriepräsident Henkel nach ihrer Nominierung zur Europa-Wahl. (Foto: dpa)
Für die eurokritische Partei Alternative für Deutschland (AfD) zeichnen sich gute Chancen bei der Europawahl am 25. Mai ab. Nach der ersten Umfrage zum Wahlverhalten der Bundesbürger zu den Europawahlen durch das Meinungsforschungsinstitut Emnid im Auftrag der Bild-Zeitung würden sich 7 Prozent der Wähler für die AfD entscheiden.

Dagegen müsste die FDP mit 3 Prozent um den Einzug in das Europaparlament zittern. Für diese Wahl gilt eine Drei-Prozent-Hürde.

Die Regierungsparteien schneiden mit 42 Prozent für die Union und 26 Prozent für die SPD in der Umfrage ähnlich ab, wie in der Bundestagswahl. Die Grünen kommen auf 10 Prozent, die Linke auf 8 Prozent. Emnid befragte 865 Personen.

Am Samstag hat die AfD auf ihrem Parteitag im bayerischen Aschaffenburg entschieden, mit Parteichef Bernd Lucke und Ex-Industriepräsidenten Hans-Olaf Henkel an der Spitze in den Europa-Wahlkampf zu ziehen (mehr hier).

Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN


Kommentare

» der Kommentar des Blogschreibers«

Ich weiss nicht, nach welchen seltsamen Methoden die Stimmen den Parteien zugeordnet werden.
Auf jeden Fall haben für die CDU/CSU bei der BT Wahl 2013 von 61.946.900 Wahlberechtigten keine 41% gestimmt. Es waren lediglich 29,33% und für die SPD waren es 18,16%. Es ist für mich ein Rätsel, warum immer wieder die 41% rumgeistern. Wenn 41% der Wähler CDU/CSU hätten haben wollen, dann hätten sie doch CDU/CSU gewählt, oder? Dann hätten Nichtwähler, Ungültigwähler und Wahlverweigerer auch nicht die größte Gruppe von 28,47% gestellt.
Mögliche Stimmen 61.946.900, davon haben lt. Bundeswahlleiter und amtlichem Endergebnis erhalten:
CDU   14.921.877 = 24,09%
CSU    3.243.569 =  5,24%
SPD   11.252.215 = 18,16%
Linke  3.755.699 =  6,06%
Grüne  3.694.057 =  5,96%
FDP    2.083.533 =  3,36%
AfD    2.056.985 =  3,32%


Gast sagt:
Sag ich doch. Die Mehrheit wird von einer Minderheit drangsaliert und keiner merkt es. Die aktuell regierende Minderheit hat nichts zu melden, sie glauben nur daß es so wäre. Solange dies keiner merkt macht die Minderheit fröhlich weiter uns für ( siehe Gauck ) dumm zu verkaufen.

Aufwachen ihr Wahlschafe!

Mona Lisa sagt:
Die Bürger in Europa sind alarmiert trotz der Weichspül- und Einlullkampagnen der MSM.
Die Werte verschieben sich. Ein wichtiger Punkt ist das Kollektivbewusstsein, bzw. das langfristig agierende Kulturbewusstsein: Sicherheit, Ordnung, Wohlstand, Wohlfühlen und ein Platz in der sozialen Hierarchie (Anerkennung). Hier gibt es im Nahfeld, in der Familie, an den Küchentischen Vergleiche zwischen früher und heute, die verheerend ausfallen. Die 70er und 80er Jahre werden europaweit als Maßstab genommen: Gute Jobs, gutes Geld, gute Perspektiven für Kinder und Enkelkinder, für bescheidenen Wohlstand auch im Ruhestand.

Wo zum Teufel ist das hin? Das Vertrauen in Politik ist so erschüttert wie noch nie seit der Adenauerzeit. Man hat diese Politiker hingenommen und irgendwie kam unterm Strich auch für die Bevölkerung etwas zählbares heraus. “Gebt dem Arbeiter ein Häuschen und er macht die Revolution an der Hausbar” (Adenauer).

Was ist heute zählbar: Suppenküchen, Flaschensammler, Obdachlose in Bahnhöfen und Zügen und Europas Jugend auf der Flucht. Da wird in Frankreich Marine Le Pen zur Hoffnungsträgerin einer ganzen Nation, d.h. Le Monde vermerkt eine “Droitetisation”, einen Rechtsruck in der Bevölkerung, nach dem Motto: Schlimmer als jetzt gehts nimmer. Der FN als kleineres Übel.

Bei uns können wir nur beten, dass die AfD die Hoffnungen der Bevölkerung nicht enttäuscht. Der Ruck, der zur Zeit durch Europa geht, muss so stark ausfallen, dass in Brüssel einiges verändert wird.

geistinderflasche sagt:
Ja die AfD. Kein ganzes Jahr alt, schon will diese Partei ins EU Parlament. Trotz der innerparteilichen Schwierigkeiten drücke ich ihr beide Daumen und, was noch viel wichtiger ist, ich gebe ihr auch meine Stimme.
Hoffentlich bestehen die Nichtberufspolitiker den Kampf gegen Verleumdung, Lügen und eingeschleußte Informanten. Ich weiss das auch in dieser Partei nicht alles so ist, wie man es sich wünscht, aber was soll man nach 10 Monaten erwarten können? Dazu noch die Kampfansage der Altparteien und der Medien! Da sieht es doch gut aus bis jetzt. Und besser wird es noch, der Lernprozeß von Lucke ist sicher noch nicht zu Ende.
Den Kritikern dieser Partei möchte ich sagen, bleibt fair und bei der Wahrheit!
Hallo AfD!
Viel Glück, nein das ist wohl der falsche Ansatz, besser viel Erfolg und dem deutschen Volke ein offenes Auge und Verantwortungsbewußtsein bei der €- Wahl.
Das die AfD den Karren allein aus dem Sumpf ziehen kann, das muß man bezweifeln.
Die RICHTIGEN ZAHLEN auf den Tisch legen, das kann sie aber im EU- Parlament und das wird unserem Volk zumindest helfen Nachzudenken und den Machenschaften der jetzt in Deutschland und Brüssel Regierenden

will williamson sagt:
Sau-gut. Das kann ja spannend werden!

christian sagt:
Gut das sich der mündige Bürger von Hetzartikeln in Bild, Focus und Spiegel nicht einlullen lässt.

Hanna sagt:
Ich habe bei der BTW 2013 die AFD gewählt und werde diese Partei auch bei der Europawahl meine Stimme geben. Es ist nicht nur eine eurokritische Partei sondern , für mich auch ein ganz wichtiger Punkt, für eine kontrollierte Zuwanderung. Mit dieser unkontrollierten Armutszuwanderung gehen wir Deutschen die nächsten Jahre unter. In spätestentens 20 Jahren haben wir in unserem eigenen Land nichts mehr zu sagen und werden in Armut leben müssen. Wie Sarrazin schon sagte :” Deutschland schafft sich ab:” Recht hat der Mann.
Frage mich immer wieder wie diese Umfragen zu stande kommen. CDU 42 % ?
Ich hatte schon nach der letzten BTW das Gefühl das schwer manipuliert wurden ist. Ich hoffe das die Europawahl korrekt abläuft.

Kastelan sagt:
Was soll stets die Bezeichnung “eurokritisch”? Und wenn, dann besonders bei der AfD ?
Kritik üben ist demokratisch und legitim, muß das immer wieder aufs Neue betont werden? Ist der Euro, die EU, so perfekt, das jegliche Kritik verteufelt werden muß ?
Und was heißt : “Die FDP muß um den Einzug…zittern”?
Diese Partei ist, zu mindest zur Zeit, nicht wählbar. Das Volk hat sie in Deutschland abgewählt, was will sie dann in Europa?

Marianne Spring sagt:
da geht noch was – die Kandidaten der Listenplätze 1 – 6 gewählt,
Prof. Lucke, Hans Olaf Henkel …. auf Platz 5 Prof Starbatty – die FDP muss sich warm anziehen.

eindeutig sagt:
Die Bundestagsparteien schneiden ähnlich ab wie bei der Bundestagswahl.
Ein Volk der Unbelehrbaren.
Der Michel wird es nie lernen, auch nicht nach dem 3. und 4. Weltkrieg, auch nicht nach einem neuen Hitler, auch nicht als Kolonie der USA. Denken macht Kopfschmerzen und streng schrecklich an.


Mittwoch, 18. September 2013

Umfrage: Mehrheit der Deutschen will Macht aus Brüssel zurück

Thema: EU

Die Mehrheit der Deutschen will, dass Brüssel Kompetenzen an die Nationalstaaten zurückgibt. Damit sprechen die Bürger den Parteien im Bundestag ihr Misstrauen aus. Eine Umfrage hat außerdem ergeben, dass die Bundesbank deutlich an Autorität verloren hat.

Diesen EU-Herren trauen die Deutschen nicht über den Weg: Ratspräsident Herman van Rompuy, Kommissionspräsident José Manuel Barroso und Parlamentspräsident Martin Schulz. (Foto: Consilium)

Das EU-Parlament und die EU-Kommission sind die beiden Institutionen, denen die Deutschen am wenigsten vertrauen. Am meisten Vertrauen genießt das Bundesverfassungsgericht. Die Deutsche Bundesbank hingegen hat deutlich an Zuspruch verloren.
 
Weniger als ein Drittel der Deutschen vertraut dem EU-Parlament und der EU-Kommission, so eine aktuelle Umfrage von YouGov im Auftrag von Open Europe. Auch die EZB genießt nur das Vertrauen von 38 Prozent der deutschen Wähler.
 
Deutlich fällt auch das Urteil der Deutschen zur Dezentralisierung in der EU aus. So sagen 50 Prozent der Deutschen, dass der nächste Bundeskanzler sich dafür einsetzen sollte, Macht von der EU-Ebene zurückzuholen auf die nationale, regionale oder lokale Ebene. Nur 26 Prozent lehnen eine solche Rückübertragung von Zuständigkeiten aus Brüssel ab.
 
60 Prozent sagten, der Bundestag sollte mehr Macht erhalten, um EU-Gesetze blockieren können. 58 Prozent sagten, Subventionen in der Landwirtschaft sollten nur auf der nationalen Ebene vergeben werden. 64 Prozent wollen die deutschen Beiträge zum EU-Budget senken. Sechs von zehn deutschen Wählern sagen jeweils, dass Gesetze zu Justiz, Datenschutz und Umweltschutz auf nationaler Ebene gemacht werden sollten.
 
Die Ansicht der Deutschen steht in krassem Widerspruch zu den Ansichten der sie vertretenden Politiker. Die Unions-Abgeordneten wollen mehrheitlich eine weitere Abgabe von Souveränität an die EU und haben sich noch in allen entsprechenden Abstimmungen Kanzlerin Angela Merkel angeschlossen (hier).
 
Auch die Abgeordneten der FDP (hier) wollen mehr Macht für Brüssel, ebenso die SPD-Abgeordneten (hier). Auch die Grünen sind treue Diener des EU-Systems (hier). Die Linken sind als einzige Fraktion im Bundestag konsequent gegen die als Euro-Rettung getarnte europäische Banken-Rettung. Ihr politisches Modell ist jedoch das vom Superstaat in Europa (hier).
 
Die einzige Partei, die sich für den Deutschen Bundestag bewirbt und in der Europa-Politik grundsätzlich andere Positionen vertritt als die etablierten Parteien, ist die Alternative für Deutschland (mehr hier).

Das Vertrauen (blau) der Deutschen in die EU-Institutionen ist sehr gering. (Grafik: Open Europe)

Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN



Kommentare


Wer wundert sich denn wirklich, dass den Dreien keiner traut? Wer kennt die denn schon?
Außerdem, was kommt denn von der EU außer idiotische Vorschriften und Gesetze, Bevormundungen und Gängeleien?
Reichlich Subventionen an die, deren Lobbyisten mit Geldkoffern den EU-Behörden die Türen einrennen.
Euro und Europa sind mittlerweile für viele Reizwörter und unsere Kanzlerin, nein alle Regierungsdarsteller, tun alles dafür, das das so bleibt.
Obige Grafik sagt doch alles. Weniger als 50% trauen der Bundesregierung, noch weniger den EU-Einrichtungen.



Mike aus Rosenheim sagt:
Die einzige Partei, die sich für den Deutschen Bundestag bewirbt und in der Europa-Politik grundsätzlich andere Positionen vertritt als die etablierten Parteien, ist die Alternative für Deutschland.
Hoffentlich wird dann beim Auszählen der Stimmzettel nicht getrickst, um doch noch auf das “richtige” Ergebnis zu kommen


Nilpferd sagt:
Wenn die Mehrheit das wirklich wollte, würde sie die “Volksparteien” entmachten. Die Mehrheit will das nicht. Die Mehrheit der Deutschen ist uninteressiert und strohdoof, so wie es für den Pöbel generell zutrifft. Die werden Merkel & co. wiederwählen und damit das Grab ihrer Kinder und Enkel schaufeln.


ja aber... sagt:
Hallo,
Vertrauen kann nicht befohlen werden. Aber für unsere Politiker und unsere “große Volkskanzlerin” ist Vertrauen alternativlos. Natürlich nur von den Bürgern zu ihrer Politik,
den eine Regierungschefin, die den möglichen Einsatz der Bundeswehr gegen eigene Bürger gut heißt hat kein Vertrauen in die Bürger.
Zwar haben wohl viele Bürger auch kein Vertrauen in das Parlament (nicht nur in die Regierung), aber das ist alternativlos nur ein Kommunikationsproblem…. Stimmt´s ??
Andererseits ist ein “zurückdrehen der EU-Schraube” leicht möglich. Da in der EU die abgeschossenen Verträge eine Wertigkeit von nassem Klopapier haben bräuchte sich eine neue und andere deutsche Regierung auch nicht daran halten. Die Verträge z.B. zum ESM werden für nichtig erklärt und fertig… alternativlos.
schönen Gruß


Selbstdenker sagt:
Die AfD erhält innerhalb von 48 Std. 430.000 Euro Spendengelder und 1 Million Abrufe bei Youtube!
Die “Geldbombe” hat eingeschlagen!
http://www.mmnews.de/index.php/politik/14951-afd-online-rekorde
Deshalb ist es absolut verständlich, dass die Nervosität bei den Politikdarstellern von Tag zu Tag größer wird, wie gestern Abend bei Günter Jauch.
Heute bei BILD: “Warum sind alle so nervös?”, allerdings nur in der Print-Ausgabe.
Bei BILD.de nicht mehr verfügbar
Doch!
http://www.bild.de/politik/inland/wahlkampf/wilde-bruellerei-bei-jauch-32420474.bild.html


Cuibono sagt:
Wenn man googelt und eingibt:
Wilde Brüllerei im TV Warum sind alle so nervös
kommt man ins Online Archiv.
Sehr interessant ist das dortige CSU Gerücht:
“Und in der CSU kursiert ein neues Gerücht: Der vor Kraft strotzende Partei-Chef Horst Seehofer könnte den Streit um die Pkw-Maut als Vorwand nutzen, um bei einer möglichen großen Koalition „auszusteigen“. Dann käme es zum Bruch der Fraktionsgemeinschaft mit der CDU, die dann mit der SPD allein regieren müsste”.
Da sieht nach Widerstand der Bayern aus, sollte es am Sonntag eine andere Machtoption für die Union geben als die große Koalition, zB mit der AfD.



Samstag, 14. September 2013

Mehrheit der Amerikaner glaubt: 9/11 war kontrollierte Sprengung

Thema: World Trade Center

Die Amerikaner zweifeln an den offiziellen Darstellungen zum Einsturz des World Trade Centers am 11. September 2001. Die Amerikaner glauben zwar weiterhin mehrheitlich, dass der Anschlag auf das World Trade Center in New York von Terroristen durchgeführt wurde. Doch die Gründe für den Einsturz bleiben weiter rätselhaft. 2.000 Architekten fordern eine neue, offizielle Untersuchung.


Vielen Amerikanern ist der Einsturz eines dritten Gebäudes gar nicht bekannt. (Foto: Flickr; 9/11 WTC Photo by 9/11 photos, CC BY 2.0)
Auch zwölf Jahre nach den Terroranschlägen vom 11. September ist das Gros der US-Amerikaner offenbar nicht von der offiziellen Version der US-Regierung überzeugt. Wie eine aktuelle Umfrage zeigt, glauben sie an eine gezielte Zerstörung des Welthandelszentrum – Gebäude (WTC 7). Kommuniziert wird bisher, dass das Gebäude auf Grund herabstürzender Trümmerteile des World Trade Centers 1 in Brand geriet und später einstürzte. Eine Architektenvereinigung fordert nun neue Untersuchungen.
 
Bereits seit längerem haben zahlreiche US-amerikanische Architekten und Ingenieure erhebliche Zweifel an der offiziellen Einsturz-Version von WTC 7. Viele US-Bürger teilen die Skepsis der Version der Regierung. Eine Umfrage zeigt, dass die Mehrheit der Bürger an eine Sprengung glaubt.

Die Umfrage des international tätigen Markt- und Meinungsforschungsinstituts YouGov bestätigt die Sicht der Vereinigung der „Architects and Engineers for 9/11 Truth“ („Architekten und Ingenieure für die Wahrheit am 11. September”). Die Untersuchung brachte zutage, dass jeder zweite US-Bürger Zweifel an den Angaben der Regierung zu den Ereignissen von 9/11 habe. Bestärkt wurden die Umfrage-Teilnehmer durch die Betrachtung eines Videos, welches den Einsturz des 47 Stockwerke hohen WTC 7 am späten Nachmittag des 11. Septembers 2001 zeigt. 46 Prozent waren nach dem 30 Sekunden dauernden Clip der Ansicht, dass es sich hier um eine kontrollierte Sprengung gehandelt habe.
 
Vor der Betrachtung des Videos fielen die Ergebnisse sahen die Amerikaner die Dinge so, wie sie in der offiziellen Version dargestellt werden: Nur 38 Prozent der Befragten haben generell Zweifel an der offiziellen Version von 9/11. Zehn Prozent glauben überhaupt nicht daran und zwölf Prozent sind sich nicht sicher. 46 Prozent wussten nicht einmal, dass damals ein drittes Gebäude einstürzte. Unter denen, die davon wussten, kannten nur 19 Prozent den Namen. Nach dem Betrachten des Clips wurde erneut befragt. Nach Betrachten des Videos waren 46 Prozent davon überzeugt, dass es sich hier um eine kontrollierte Sprengung handelte. Nur 28 Prozent glaubten an eine zerstörerische Wirkung des Feuers. 27 Prozent wollten anschließend keine Aussage mehr treffen. Dementsprechend sprechen sich 41 Prozent nun für eine neue Untersuchung aus. 21 Prozent lehnen das ab.

Gebäudeeinsturz sieht nicht natürlich aus

„Die Umfrage zeigt ganz deutlich, was wir bereits wussten“, so Richard Gage, Mitglied der Architektenvereinigung. Die meisten Menschen hätten nach der Betrachtung des Zusammenbruchs Schwierigkeiten, an einen Kollaps aufgrund von Feuer zu glauben. Der Gebäudeeinsturz sehe einfach nicht natürlich aus, sagt Gage. Seiner Ansicht nach seien alle Trägersäulen entfernt worden, um einen systematischen Fall herbeizuführen. Die Beweislage für eine kontrollierte Sprengung sei erdrückend. Je mehr Menschen etwas über das Gebäude 7 erfahren würden, desto größer würde auch das Verlangen nach einer neuen Untersuchung.

Die US-Regierungsbehörde National Institute of Standards and Technology (NIST) erklärte im Jahr 2008 in ihrem abschließenden Untersuchungsbericht, dass der strukturelle Zusammenbruch der Stahlrahmenkonstruktion aufgrund der Wärmeausdehnung geschah. Eine Sprengung wurde damals ausgeschlossen, da amtliche Hinweise dafür gefehlt hätten. Die Architektenvereinigung sieht das jedoch anders. Mittlerweile haben mehr als 2000 Kollegen eine entsprechende Petition unterzeichnet, die die Erklärungen der NIST infrage stellt. Anstoß nehmen die Fachleute nicht nur an der Computersimulation der Behörden, sondern auch an deren Weigerung die dazugehörigen Daten herauszugeben.

Die Online-Umfrage wurde von ReThink911 finanziert. Befragt wurden zwischen dem 27. und 29. August 2013 1194 Erwachsene. ReThink911 ist eine weltweite Kampagne, mit der die Architektenvereinigung eine breite Öffentlichkeit über die vermeintlichen Ungereimtheiten in der offiziellen 911-Theorie informieren will. Bis Ende September ist sie in elf Großstädten zu sehen. In Deutschland ist die Kampagne nicht aktiv. Finanziert wird das Ganze mit Hilfe von Spendengeldern in Höhe von 225.000 Dollar.

Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN



Was nach und nach rauskommt ist so unfassbar, dass viele Menschen es gar nicht wissen wollen, es verleugnen und lieber den offiziellen Lügen glauben. Hier und auch in den USA.

In folgendem Video kommen nur ausgewiesene Experten zu Wort, Architekten, Ingenieure und Wissenschaftler, ganz bestimmt aber keine "Verschwörungstheoretiker"

Es übersteigt das Vorstellungsvermögen eines normalen Menschen, dass ausgerechnet die Regierung, die unsere Bundeskanzlerin zu ihren Freunden zählt, die sich als Heilsbringer für die ganze Welt versteht, in Friedenszeiten über 3000 Menschen umbringt, nur um einen Grund für ihren "Krieg gegen Terrorismus" zu haben.

Und genau mit diesem Krieg wollen die Strippenzieher im Hintergrund, die selbsternannte "Elite", sich die Rohstoffe der ganzen Welt aneignen, die internationalen Banken unter ihre Kontrolle bringen und über die gesamte Menschheit Macht ausüben. Dafür scheuen sie keine noch so perfide Tat und es ist ihnen egal wieviele Menschenleben es kostet.
Hauptsache sie machen Profit.
Einer dieser "Menschen", auch Mitglied von Skull & Bones, behauptet auch noch er sei Christ, von Gott persönlich vom Suff geheilt und dabei erleuchtet worden.

Die vielen Angehörigen der Opfer vom 9.11.2001 verlangen einfach nur Aufklärung, sie verlangen eine ordentliche Untersuchung, aber nicht solche Vertuschungsaktionen und Beweis- unterschlagungen wie von der offiziellen Untersuchungskommission.

Im offiziellen Untersuchungsbericht wird das World-Trade-Center 7, das am Nachmittag genauso eingestürzt ist wie die Türme 1+2 obwohl kein Flugzeug reingeflogen ist, gar nicht erwähnt.

Nehmen Sie sich eine Stunde Zeit und schauen Sie dieses interessante Video, zwar in english, aber mit deutschen Untertiteln. Sehr beeindruckend.

9/11: Explosive Beweise - Experten sagen aus | deutsche Untertitel


Danke Klaus für den Link

Kommentare


andreotti sagt:
in diesem zusammenhang vielleicht einfach mal die webseite
“ARCHITECTS AND ENGINEERS FOR 9/11 TRUTH”
besuchen oder gleich etwas zeit mitbringen und deren dokumentation anschauen:
https://www.youtube.com/watch?v=4fmseAai4Is


Charly sagt:
Es gibt kaum Hinweise auf einen Terrorakt durch Al Kaida,
aber es gibt schon lange erhebliche Zweifel an der offiziellen Darstellung.
Leider wird das so lange nicht beweisbar sein wie die umfassenden Regime des Westens sich über Wasser halten.

Das System ist aber im Endspiel, über kurz oder lang werden die EUdSSR, AmiLand, Japan, und auch Israel zusammenbrechen. Das Geldregime von “Goldmännern & Co.” das schon WK2 ausgelöst hat, hat heute einen Zustand erreicht, bei dem nicht mehr nur einzelne Staaten wie damals Deutschland betroffen sind. Damals haben sich die “Goldmänner & Co. in AmiLand verbarrikadiert und haben ihr böses Spiel von dort weitergeführt. Heute aber ist der Zusammensturz überall und allgegenwärtig. Rund um’s Mittelmeer sind “Goldmänner & Co.” ziemlich unbeliebt und die Asiaten von denen man sagt, dort sei die wirtschaftliche Zukunft mögen auch keine “Goldmänner”.
Amerika könnte bald ein Ort sein von dem sie verjagt werden, auch weil die weisse Mehrheit in Amerika schwindet. Bald werden sie nicht mehr wissen wo sie sich verbergen sollen vor dem Zorn der Welt.

Wenn die Titanic sinkt, dann wird überall mit vielen Lügen aufgeräumt werden.
Dann werden Köpfe rollen.

hier eine Zusammenfassung:
http://www.heise.de/tp/artikel/39/39855/1.html
http://www.heise.de/tp/artikel/39/39859/1.html


phcarol sagt:
Das Video und die Recherchen auf dieser website sollten auch die restlichen Amerikaner überzeugen …:
http://septemberclues.info/


Konfuzius sagt:
Es sind auch so nebenbei etliche Tonnen Gold im Wert von ca. 160 Mrd. Dollar verschwunden wurden.

http://lupocattivoblog.com/2001/01/06/9-11-und-das-atomisierte-gold/

Diese standen für Ende September 2001 zur Auslieferung an.

Im Pentagon wurde die Abteilung getroffen, welche an der Aufklärung des Verschwindens von ca. 2 Billionen Dollar beschäftigt war.


noch einer sagt:
Es ist so klar ,dass 9.11 eine false flag Operation war.
Und es ist ungeheuerlich ,wenn man daran denkt, dass diese Operation eine false flag Operation war.
Es ist so grausam, dass diese Operation aller Wahrscheinlichkeit nach von der Umgebung der US Regierung geplant und ausgeführt wurde, dass Viele diese Möglichkeit lieber verdrängen.


phcarol sagt:
Es ging durch die Medien, allerdings stand es da noch, aber wurde bereits als collapsed gemeldet …:

http://www.youtube.com/watch?v=6iB0QECqoaI&feature=share

“An astounding video uncovered from the archives today shows the BBC reporting on the collapse of WTC Building 7 over twenty minutes before it fell at 5:20pm on the afternoon of 9/11. The incredible footage shows a BBC reporter talking about the collapse of the Salomon Brothers Building while it remains standing in the live shot behind her head.”


heide sagt:
DIE DRITTE WAHRHEIT ÜBER 9/11 – WTC-Türme pulverisiert

http://www.youtube.com/watch?v=JYtADKZJRQM

definition “ground zero” : der punkt auf der erd oder waseroberfläche direkt unter, direkt über, oder an der exakten stelle, an der eine atom- oder wasserstoffbombe explodiert. webster dictionary.

video ab min 13′