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Sonntag, 22. April 2018

UNO Flüchtlingshilfe - Newsletter-Umfrage: Ihre Meinung ist uns wichtig


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Umfrage Newsletter
Liebe Leser,

ich habe Ihnen das vielleicht noch nicht so oft gesagt, aber Sie sind die wichtigsten Menschen für uns. Ohne Sie wäre unsere Arbeit für Flüchtlinge gar nicht möglich. Danke, dass Sie das möglich machen!

Und weil Sie so wichtig für uns sind, möchten wir heute nicht über uns und unsere Arbeit berichten, sondern von Ihnen hören, was wir besser machen können.
Teilen Sie uns Ihre Meinung zu unserem Newsletter mit. Die kurze Umfrage hilft uns zu verstehen, was Ihnen wichtig ist und wie wir unser gemeinsames Engagement für Menschen auf der Flucht weiter verbessern können.

Herzlichen Dank, Ihr

Peter Ruhenstroth-Bauer
Peter Ruhenstroth-Bauer
Geschäftsführer der UNO-Flüchtlingshilfe

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Fax: +49 (0)228 -90 90 86 - 01 / E-Mail: info@uno-fluechtlingshilfe.de / www.uno-fluechtlingshilfe.de

Vorsitzender: Bernd Schlegel / Stellvertreter: Bernhard von Grünberg, Jörn-Erik Gutheil
Vereinsregister Amtsgericht Bonn - 4359 -

Donnerstag, 8. Juni 2017

Stopp Air Base Ramstein :: Newsletter 04_2017

Einladung zur Aktions- und Planungskonferenz der Kampagne Stopp Air Base Ramstein

Am 17. Juni 2017 | von 11:00 bis 17:30 Uhr
im Saalbau Bockenheim
Schwälmer Straße 28 | 60486 Frankfurt am Main
Wir bitten um Anmeldung unter:
info@ramstein-kampagne.eu

Liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreunde,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
warum solltest Du zu dieser Aktionskonferenz fahren? Bei der großen Veranstaltung am Freitagabend in Kaiserslautern sind prominente Rednerinnen und Redner zu gast, tolle Künstlerinnen und Künstler haben für das Friedensfest am Samstag zugesagt, es wird wieder eine beeindruckende Menschenkette geben, das Camp wird größer als jemals zuvor …
Halt und Stopp!
Bisher sind das alles tolle Ideen und vieles ist schon vorbereitet worden – besonders durch die sechs intensiv arbeitenden Arbeitsgruppen der Kampagne –, aber:
- nichts steht vollständig,
- nichts ist abschließend durchgeplant,
- viele offene Fragen sind in der Vorbereitung aufgetaucht,
- Neues hat sich entwickelt.
Und vielleicht weißt Du auch noch nicht alles, hast offene Fragen oder bist Dir noch nicht sicher, wo Du wie mitmachen willst und kannst.
Und noch einmal Stopp!
Wie werben wir viel mehr Teilnehmerinnen und Teilnehmer im ganzen Land, schaffen eine noch breitere Unterstützung und organisieren die Anfahrten aus dem ganzen Land? Erste Busse sind bestellt, aber es sind noch nicht genug. Wo können noch weitere Busse organisiert werden? Auch hier gibt es noch viel zu besprechen und zu diskutieren.
Vielleicht habt Ihr ja neue Ideen, die unsere Aktionen noch erfolgreicher, noch effektiver und unsere friedenspolitischen Forderungen noch sichtbarer machen.
Gründe genug, um nach Frankfurt zu kommen, um anzupacken, mit zu planen und zu entwickeln. Denn die Stopp Air Base Ramstein Aktionen sind auch immer der Versuch, eine möglichst umfassende, partizipatorische und demokratische Vorbereitung hinzubekommen.
Nicht einfach, aber eine interessante Herausforderung. Diese geht aber nur mit Dir!
Das alles in einer nicht einfachen Zeit. Die Bilder vom NATO-Kriegsgipfel in Brüssel sprechen eine so eindeutige kriegerische Sprache, dass es einem schon manchmal die Worte verschlägt. Damit ist nicht nur Trump gemeint, der den Militarismus der NATO massiv vorantreibt, sondern besonders auch „unsere“ Regierung.
Auch darüber wollen wir in Frankfurt bei der Aktionskonferenz sprechen.
Die Aktionskonferenz ist also der letzte Feinschliff für ein hochinteressantes Aktionswochenende vom 8.-10. September.
Damit die Aktionen von Stopp Air Base Ramstein 2017 das werden, von dem wir alle träumen, brauchen wir Dich und Dich. Damit es besonders gut wird, dazu wird hoffentlich auch die Aktionskonferenz beitragen.
Deshalb unsere Bitte an alle: Kommt am 17.06.2017 von 11-17.30 Uhr nach Frankfurt/Main zur Aktionskonferenz. Helft mit! Diskutiert mit! Packt mit an!
Wir hoffen, viele von Euch begrüßen zu können.
Friedliche Grüße,
für den KoordinierungskreisReiner Braun und Pascal Luig

Programm der Aktions- und Planungskonferenz:
11:00
Eröffnung und Begrüßung - Horst Trapp
Moderation: Gunda Weidmüller und Pascal Luig
11:15
Wo stehen wir und wohin wollen wir? - Reiner Braun
11:45
Diskussion
12:30
Kurze Vorstellung der Arbeitsgruppen durch die AG-LeiterInnen:
AG 1 · Kommunikation und mediale Arbeit

AG 2 · Friedenscamp
AG 3 · Vernetzung und Neugründung lokaler Stopp Ramstein Initiativen

AG 4 · Inhaltliche Debatten: „Von deutschem Boden geht Krieg aus“, NATO

AG 5 · Internationaler Kongress

AG 6 · Kultur
13:00
Mittagspause
13:45
Tagung der Arbeitsgruppen
15:15
Berichte aus den Arbeitsgruppen
und Diskussion
Moderation:
Renate Wanie und Peter Jüriens
17:00
Vereinbarungen und Beschlüsse
Schlusswort
17:30
Ende
Die lokale Initiative Berlin protestiert auf dem Kirchentag gegen den Drohnenkönig Obama
Ende Mai tummelten sich in Berlin die Massen. Die evangelische Kirche veranstaltete vom 24. bis zum 28. Mai den „deutschen evangelischen Kirchentag“ dieses Jahr in Berlin und Wittenberg. Im Programm standen eine Vielzahl  von Vorträgen und Podiumsdiskussionen, Konzerten und natürlich Gottesdiensten, die sich auch mit politischen Themen und der wertvollen Arbeit der Kirche für den Frieden beschäftigten. Zu einem der „Highlights“ zählte das Treffen des ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama mit Bundeskanzlerin Angela Merkel am Freitagmorgen vor dem Brandenburger Tor. Tausende Menschen versammelten sich in der Innenstadt, um den Friedensnobelpreisträger Obama einmal live zu erleben. In seinem Gespräch mit der deutschen Kanzlerin redete er über die Rolle der Religion und wurde explizit auf die zivilen Drohnenopfer angesprochen. Deren Tod sei traurig, allerdings müsse man sie für den Kampf gegen den Terrorismus in Kauf nehmen, um die westlichen Länder vor Anschlägen wie in Paris zu schützen. Er habe als Präsident keine andere Wahl gehabt, als Drohnen einzusetzen. Die Lokale Berliner Initiative von „Stopp Air Base Ramstein“ sieht das anders und hält Obamas Friedensnobelpreis auf Grund seiner Kriegsführung und dem steigenden Einsatz von Kampfdrohnen für ungerechtfertigt. Deswegen machte sich eine Gruppe von AktivistInnen am Freitagmorgen auf den Weg in die Innenstadt, um Flyer und Zeitungen zu verteilen und so für die Aktionswoche „Stopp Air Base Ramstein“ zu werben. Außerdem hatten sie Protestplakate bei sich, die deutlich machten, dass Drohnenkrieg und Friedensnobelpreis nicht zusammen passen.

Hier findet Ihr Fotos von der Aktion.
Einladung zur Veranstaltung: Zerstören Drohnenkriege das Völkerrecht oder besiegt das Völkerrecht den Drohnenkrieg?

Die Drohnenangriffe sind juristisch umstritten, um die Airbase Ramstein gibt es seit Jahren immer wieder  auch juristische Auseinandersetzung. Was bedeuten die Drohnenangriffe für das Völkerrecht, für den Gewaltverzicht der UN-Charta und für das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland.
Können Gerichte helfen, die Drohneneinsätze zu beenden. Hat die Bundesregierung die Möglichkeit, die Airbase zu schließen?
Fragen, die in den aktuellen Diskussionen und in den politischen Auseinandersetzungen eine wichtige Rolle spielen.
Antworten und Einschätzungen aus friedenspolitischer und friedensjuristischer Sicht gibt der Rechtsanwalt Otto Jäckel, Vorsitzender der IALANA und seit Jahren in den juristischen Auseiandersetzung um Drohnen und Airbase engagiert.
Die Veranstaltung heißt „Zerstören Drohnenkriege das Völkerrecht oder besiegt das Völkerrecht den Drohnenkrieg?“ und wird von der Pfälzer Initiative „Entrüstet Euch“ organisiert.

Wann: 9. Juni | 18-20 Uhr
Wo: „Alte Eintracht“ | Unionsstraße 2 | 67657 Kaiserslautern
Mehr unter: http://www.ramstein-kampagne.eu/event/besiegt-das-voelkerrecht-den-drohnenkrieg
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Fast 12.000 Menschen haben den Aufruf der Kampagne Stopp Air Base Ramstein unterzeichnet!
Knapp 12.000 Menschen haben mit ihrer Unterschrift zum Ausdruck gebracht, dass sie den Drohnenkrieg nicht wollen und fordern vom Deutschen Bundestag und von der Bundesregierung, "den USA die Nutzung von Ramstein als Basis zur Drohnenkriegsführung zu verbieten und die Satelliten-Relaisstation zu schließen, zugleich selbst auf die Anschaffung von Kampfdrohnen für die Bundeswehr zu verzichten und die Einführung von Kampfrobotern im Militär zu ächten, sowie die illegalen Ausspähpraktiken der NSA in Zusammenarbeit mit dem BND, wofür Ramstein ein Kristallisationspunkt ist, zu beenden."

Wenn auch Du den Aufruf unterschreiben willst, dann klicke hier:
Aufruf unterschreiben →
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Aktionsbüro Ramstein-Kampagne 2017

Marienstr. 19/20 · 10117 Berlin
info@ramstein-kampagne.eu
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Samstag, 22. August 2015

EUROPE for 9/11 TRUTH - unser neuer AE911TRUTH Newsletter

Donnerstag, 2. April 2015

Unser Widerstand wirkt: Parteien vereint gegen Fracking-Gesetz ++ Osteraktion: Jetzt Bienenretter werden!


 
Donnerstag, 02.04.2015
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Unser Widerstand wirkt: Parteien vereint gegen Fracking-Gesetz
 
 
 
Fracking-Probebohrung

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,
kurz bevor gestern das Bundeskabinett den umstrittenen Fracking-Gesetzesentwurf beschloss, protestierten wir noch einmal gemeinsam mit anderen Umweltorganisationen, Bürgerinitiativen und engagierten BürgerInnen vor dem Kanzleramt. Mit einer „Probebohrung“ prangerten wir lautstark und medienwirksam die zahlreichen Schlupflöcher für die Erdgasindustrie an. Auch die Mitglieder des Kabinetts mussten mit ihren Limousinen durch ein lautes Spalier von DemonstrantInnen gelotst werden.

Noch letzte Woche war der Kabinettsbeschluss wegen massiver Kritik auch aus den Reihen der Großen Koalition verschoben worden. Dennoch winkte die Bundesregierung den Entwurf heute mit minimalen Änderungen durch. Doch Bundestagsabgeordnete aller Parteien wehren sich gegen die Pläne der Regierung: Allein in der Union sind es etwa hundert Abgeordnete, die dem geplanten Gesetz so nicht zustimmen wollen.
Das ist ein großer Erfolg unseres Widerstands –  insbesondere unserer Wahlkreisaktion, in deren Rahmen Sie schon über 60.000 E-Mails an die Mitglieder des Bundestages verschickt haben. Wir danken allen UnterstützerInnen, die sich mit uns entschlossen gegen Fracking einsetzen!

Lesen Sie hier unsere aktuelle Meldung zum Fracking-Kabinettsbeschluss mit den Bildern der Protestaktion.
 
 
 
Osteraktion: Jetzt Bienenretter werden!
 
 
 
Bienensterben aufhalten
Die Biene ist unser wichtigstes Nutztier. Ohne die Bestäubung der Blüten drohen Ernteausfälle bei 70 Prozent der wichtigsten Kulturpflanzen. Doch die Biene ist in Gefahr: Dieses Jahr kamen in Deutschland erneut fast 30 Prozent der Bienenvölker nicht über den Winter. Und immer wieder gibt es Berichte über regionales Massensterben bei Bienen, zurückgehende Honigerträge und plötzlich verlassene Bienenstöcke.

Die größten Gefahren für die Bienen gehen von uns Menschen aus: Monotone Agrarlandschaften, Pestizide, Überzüchtung und der Klimawandel setzen den Bienenvölkern stark zu. Wer das Bienensterben aufhalten will, muss sich gegen die industrielle Landwirtschaft stellen.
Auf unserer Homepage haben wir Hintergrundinformationen zum Bienensterben zusammengestellt. Lesen Sie dort mehr über das faszinierende Insekt Biene und was getan werden muss, um das Insektensterben aufzuhalten.
Für unsere Aufklärungsarbeit gegen Pestizide, die industrielle Landwirtschaft sowie für unsere geplante Bienen-Kampagne sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen: Werden Sie jetzt Fördermitglied des Umweltinstituts!
Foerdermitglied werden
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Alternativ können Sie jetzt auch schnell und bequem per PayPal-Logospenden.

Unsere Osteraktion
ReinSaat
Die ersten 100 neuen Fördermitglieder erhalten als Osterpräsent zusätzlich zu unseren attraktiven Prämien drei Päckchen samenfestes Biosaatgut: Mit der Blumenmischung „Bienenproviant“ und den blühenden Nutzpflanzen Ringelblume und Borretsch können Sie die Biene ganz praktisch unterstützen und in Ihrem Garten oder auf dem Balkon Nahrung für die fleißigen Honigsammler bereitstellen.
Das Saatgut wurde von ReinSaat für diese Aktion gestiftet. Vielen Dank!



Mit herzlichen Grüßen, Ihr
Unterschrift Harald Nestler
Harald Nestler
Vorstand
 
 
Termine
 
 
 
 
Konzerne auf Kaperfahrt: Vortragsreihe zu Freihandelsabkommen
"Konzerne auf Kaperfahrt" ist der Titel der Vortragsreihe, mit der unser Referent Karl Bär in den nächsten Wochen wieder auf Tour geht, um über Freihandelsabkommen wie TTIP oder CETA zu informieren. Die Vorträge mit Diskussion finden auf Einladung lokaler Gruppen statt.

Die einzelnen Termine:
Fr., 10. April 2015 ab 19:00 Uhr im Hotel Lust in Höchst im Odenwald
Sa., 11. April 2015 ab 15:30 Uhr im Alten Rathaus in Miltenberg
Sa., 11. April 2015 ab 18:30 Uhr im Schifffahrtsmuseum in Wörth am Main
Di., 14. April 2015 ab 19:30 Uhr im Gasthof Wirtsbauer in Langeneck bei Eggenfelden
Mi., 15. April 2015 ab 19:30 Uhr im Gasthaus Schwanen in Obergünzburg
Mo., 20. April 2015 ab 20:00 Uhr im Rathaussaal in Puchheim

Globaler Aktionstag gegen TTIP, CETA & Co

Samstag, 18. April 2015
Am 18. April findet der globale Aktionstag gegen die neue Generation von Freihandelsabkommen statt, die unsere Interessen bedroht. In aller Welt werden Menschen gegen TTIP, TiSA, CETA und TPP auf die Straße gehen. Unter www.globaltradeday.org gibt es nun eine Aktionsseite, auf der Sie sich über die geplanten Aktionen informieren können. Die Karte dort ist noch etwas leer, füllt sich aber stetig. Wenn Sie bei sich vor Ort eine Aktion haben, tragen Sie sie doch auf der Seite ein.
 
 
 
 
 
 
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Kto. 8831101, BLZ 70020500
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BIC: BFSWDE33MUE
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Freitag, 5. September 2014

+ TTIP-Konsultation: Wir bleiben dran + Das schlechteste Bienenjahr der Geschichte + Ewigkeitslast Atommüll +

Donnerstag, 04.09.2014
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TTIP-Konsultation: Wir bleiben dran!
Deine Antwort auf TTIP Logo
Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,
mit unserer Aktion "Deine Antwort auf TTIP" beteiligten sich 32.000 Menschen an einem Konsultationsverfahren der EU zum Investitionsschutzkapitel im Freihandelsabkommen TTIP. Sie drückten so ihre Ablehnung der Sonderrechte für Konzerne und des gesamten Abkommens aus.

Das Umweltinstitut verfolgt nun die Auswertung des Konsultationsverfahrens. Die EU-Kommission hat auf eine parlamentarische Anfrage hin bestätigt, dass sie alle Beiträge beachten wird, auch wenn sie im Wortlaut identisch sind. Über ihre Methoden und die qualitative Gewichtung der Antworten möchte sie jedoch nichts preisgeben - oder hat sich bisher noch überhaupt keine Gedanken gemacht. Es muss offengelegt werden, wie viele der Antworten sich gegen das ganze Investitionsschutzkapitel oder gegen TTIP insgesamt ausgesprochen haben.

Die Beteiligung so vieler kritischer BürgerInnen hat verhindert, dass die Kommission das Verfahren zur Bestätigung ihres Kurses nutzt. Nun wollen wir erreichen, dass der Handelskommissar öffentlich zugeben muss: "Wir haben die Öffentlichkeit konsultiert und über 95 Prozent der Zuschriften waren gegen unsere Pläne."

Die von uns gemeinsam mit anderen NGOs aus ganz Europa organisierte Europäische Bürgerinitiative soll noch im September starten. Hier können Sie sich schon jetzt mit Infomaterial versorgen.

Unterstützen Sie uns jetzt!
Die Organisation der massenhaften Beteiligung an der EU-Konsultation und der Aufbau der Europäischen Bürgerinitiative gegen TTIP und CETA werden ermöglicht durch Spenden und Beiträge unserer Fördermitglieder. Jedes neue Fördermitglied erhält eine attraktive Prämie.
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Mit Ihrer Spende ermöglichen Sie unsere Aufklärungsarbeit zu TTIP und CETA
sowie die Durchführung der Europäischen Bürgerinitiative. Mit 30 Euro ermöglichen Sie den Versand eines großen Infopaketes.


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2014: Das schlechteste Bienenjahr der Geschichte
Bienensterben
Obwohl sich immer mehr Menschen in Deutschland für die Imkerei interessieren, sinkt die Zahl der Bienen. Manfred Hederer, Präsident des deutschen Berufs- und Erwerbsimkerbundes, erwartet für 2014 das schlechteste Bienenjahr der Geschichte und das fünfte sehr schlechte Jahr in Folge. Deutschland importiert bereits 80 Prozent des verzehrten Honigs.
Die wichtigsten Gründe für das Bienensterben liegen in der industriellen Landwirtschaft. Auf intensiv genutzten Flächen finden Insekten zu wenige Blüten. Hinzu kommt der Einsatz von Pestiziden, die Bienen töten, schwächen oder verwirren. Beides trifft nicht nur die Honigbienen, sondern auch die für die Bestäubung wichtigen Wildbienen und Hummeln.

Das Umweltinstitut fordert eine Landwirtschaft mit weiten Fruchtfolgen und ohne Chemie. Nur eine ökologische Landwirtschaft hat Zukunft, weil nur sie die Bienen und ihre wilden Verwandten fördert, die für die Bestäubung vieler Pflanzen notwendig sind.
„Ewigkeitslast“ Atommüll
Ewigkeitslast Atommüll
Am vergangenen Samstag fand in Kassel die fünfte Atommüll-Konferenz statt, an der auch das Umweltinstitut teilnahm. Schwerpunktthemen waren zum einen die strahlenden Hinterlassenschaften aus dem Uranabbau des Wismut-Unternehmens in der ehemaligen DDR, die völlig ungenügend "saniert" werden. Deutliche Kritik fand auch die geplante Praxis der "Freigabemessungen" für anfallenden Schutt aus dem AKW-Rückbau. Radioaktiv belastetes Material könnte dadurch auf Hausmülldeponien landen oder auch im Straßenbau „wiederverwertet" werden.

Scharf abgelehnt wurde der Plan der AKW-Betreiber, die verbliebenen Atommeiler und einen Teil der bisherigen Rückstellungen in eine staatliche Stiftung zu überführen. Damit wollen die Energieriesen sich aus der Verantwortung für ihre Atomkraftwerke stehlen.

Übereinstimmung bestand in der Forderung, dass die Konzerne ihre vollständigen Rückstellungen umgehend in einen öffentlich-rechtlichen Fonds einzahlen sollen, damit diese vor Insolvenz geschützt sind. Gleichzeitig dürfen sie und ihre Rechtsnachfolger nicht aus der Haftung für die von ihnen verursachten "Ewigkeitskosten" entlassen werden.
Weitere Infos zu Atommüll finden Sie auch auf unserer Webseite im Themenbereich "Radioaktivität".
Unterstützen auch Sie diese Forderung und beteiligen Sie sich an unserer Online-Aktion "Wir zahlen nicht für euren Müll"!
Mit herzlichen Grüßen, Ihr
Unterschrift Harald Nestler
Harald Nestler
Vorstand
Termine
Streetlife-Festival und BioErleben
Samstag, 13. September - Sonntag, 14. September 2014

Odeonsplatz, Ludwigstraße, Leopoldstraße, München
Seit dem Jahr 2000 informiert das Streetlife-Festival anlässlich des europaweiten autofreien Tages in München an verschiedenen Orten auf entspannte Art über nachhaltige Mobilitätsformen und alternative Nutzungsmöglichkeiten des öffentlichen Raums, insbesondere des Straßenraums. Im Rahmen von "BioErleben" können die Besucher am Odeonsplatz in München ganz ökologisch Genuss, Kultur, Kunst, Kochshows und einen BIOMarkt inkl. Streichelzoo mitten im verkehrsberuhigten München genießen.
Auch das Umweltinstitut ist mit einem Infostand zu den Themen Freihandel, Gentechnik und Ökolandbau sowie einem spannenden Getreiderätsel für kleine und große Bio-Fans dabei.
Nacht der Umwelt 2014
Freitag, 19. September 2014
Werkstattkino, Fraunhoferstraße 9, München
Auch dieses Jahr lädt das Referat für Gesundheit und Umwelt der Stadt München zusammen mit vielen Kooperationspartnern zur Nacht der Umwelt ein. Einmal mehr erwarten die Besucher viele spannende, unterhaltsame und informative Veranstaltungen für kleine und große Umweltinteressierte. Das Umweltinstitut München e.V. veranstaltet in diesem Jahr die "Lange Nacht der Umweltfilme".

Im Rahmen dieser Veranstaltung zeigt das Umweltinstitut die Filme "Das liebe Rindvieh" und "Der Bauer und sein Prinz" des Filmemachers Bertram Verhaag.
Hoffest Riem
Sonntag, 21. September 2014
Städtisches Gut Riem, Isarlandstr. 1, München
Seit 1998 findet das ökologische Hoffest auf dem Gut Riem statt. Reichhaltige Schmankerl und Leckereien aus der Bio-Landwirtschaft, wertvolle Informationen über Ökologie, Landwirtschaft und Klimaschutz oder die Chancen zur Nutzung erneuerbarer Energien und nicht zuletzt ein Vielerlei an kunsthandwerklichen Produkten bietet das Fest.

Auch das Umweltinstitut ist wieder mit einem Infostand dabei und klärt auf über Gentechnik, Freihandel und die Vorzüge des ökologischen Landbaus.
Spenden
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