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Dienstag, 6. September 2016

Erdbeben in Oklahoma wegen Fracking - mit dem neuen Fracking-Gesetz wächst die Gefahr auch bei uns – News zur Petition „#Fracking KOMPLETT verbieten – Ausgfrackt is!”

News zur Petition
Sonja Schuhmacher hat gerade ein Update zur Petition „#Fracking KOMPLETT verbieten – Ausgfrackt is!”, die Sie unterschrieben haben, veröffentlicht.

Erdbeben in Oklahoma wegen Fracking - mit dem neuen Fracking-Gesetz wächst die Gefahr auch bei uns

05. Sep 2016 —
Liebe UnterstützerInnen gegen Fracking,
es hat in Oklahoma ein schweres Erdbeben gegeben wegen Fracking: http://www.n-tv.de/panorama/Starkes-Erdbeben-erschuettert-Oklahoma-article18561741.html
Das von der Bundesregierung verabschiedete Fracking-Gesetz ermöglicht nach mehrjähriger Pause nun wieder Fracking an konventionellen Erdgas-Bohrlöchern. Damit droht auch in Deutschland wieder die Gefahr von...
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Donnerstag, 16. Juli 2015

Umweltinstitut - TTIP: Sie verhandeln, wir demonstrieren! ++ Erfolg: Fracking-Gesetz liegt auf Eis ++ Wirbel ums Wasser: Stadtgespräche erschienen


Donnerstag, 16.07.2015
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TTIP: Sie verhandeln, wir demonstrieren!
Auf die Straße zur TTIP-Großdemonstration
Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,
zum achten Mal verhandelt die EU in dieser Woche mit US-Abgesandten offiziell über das transatlantische Freihandelsabkommen TTIP. Weil sich Bürgerinnen und Bürger, Kommunen, Gewerkschaften, Umweltschutzgruppen und mittelständische Unternehmen gegen ein Abkommen stellen, das nur den Multis nutzt, trauen sie sich an die heißen Themen nicht heran: Bei Lebensmitteln, Landwirtschaft, öffentlicher Beschaffung, Finanzmärkten und den Investor-Staat-Schiedsgerichten (ISDS) ist kein Fortschritt erkennbar.

Doch nach wie vor ist der politische Wille groß, das Abkommen durchzudrücken: Das Europäische Parlament und der US-Kongress haben gegen massive Widerstände den Weg für weitere Verhandlungen frei gemacht. Vor allem Obama und Merkel wollen jetzt so schnell wie möglich fertig verhandeln, damit TTIP noch vor den anstehenden Wahlkämpfen durchgewunken wird.

Deshalb müssen auch wir den Druck noch einmal erhöhen. Gemeinsam mit einem riesigen Bündnis rufen wir zu einer Großdemo auf: Am 10. Oktober werden wir in Berlin mit zigtausenden TTIP-GegnerInnen gegen die Abkommen auf die Straße gehen. In Sichtweite von Reichstag und Kanzleramt rufen wir laut: Stoppt TTIP! Stoppt CETA!
Damit die Demo groß und wirkungsvoll wird, brauchen wir Ihre Unterstützung. Sie haben drei Möglichkeiten, uns bei der Vorbereitung und dem Kampf gegen TTIP zu unterstützen:
1.) Mobilisieren Sie für die Demo
Wir haben Informationspakete mit Plakaten und Flyern zusammengestellt, mit denen Sie zur Demo aufrufen können. Bestellen Sie jetzt ein Infopaket und verteilen Sie die Flyer, Plakate und Aufkleber in Geschäften, Kinos oder Gaststätten! Aber vergessen Sie bitte nicht zu fragen, bevor Sie auslegen. Auf jeden Aktionskarton kommt es an.
Infomaterial bestellen
2.) Einen oder mehrere Kartons spenden
Der Druck und der Versand unserer Infomaterialien kostet viel Geld. Mit Ihrer Spende und ihren Beiträgen ermöglichen Sie unsere Aufklärungsarbeit zu TTIP & Co.
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Alternativ können Sie jetzt auch schnell und bequem per PayPal-Logospenden.
3.) Fördermitglied werden
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Erfolg: Fracking-Abstimmung wegen massiver Kritik verschoben
 Erfolg: Fracking-Abstimmung wegen massiver Kritik vertagt
Es ist ein Erfolg des breiten und kontinuierlichen Widerstands gegen Fracking: Die Abstimmung über das Fracking-Gesetzespaket im Bundestag, die ursprünglich Anfang Juli stattfinden sollte, wurde abgesagt. Die Fraktionen von Union und SPD brachen die Verhandlungen wenige Tage vorher wegen der massiven Kritik aus den eigenen Reihen ergebnislos ab. Damit ist das Fracking-Ermöglichungsgesetz der Großen Koalition vorerst gescheitert.
Dazu haben auch Sie maßgeblich beigetragen: Bereits über 88.000 E-Mails wurden im Rahmen unserer Wahlkreisaktionen an Bundestagsabgeordnete verschickt. Doch noch ist keine Entwarnung angesagt: Nach der Sommerpause soll das Fracking-Gesetzespaket erneut auf die Tagesordnung des Bundestags kommen. Bis dahin müssen wir weiter Druck auf die Abgeordneten ausüben, den Gesetzesentwurf abzulehnen. Denn das Gesetz enthält zwar einige Einschränkungen für Fracking, doch vor allem aber schafft es Rechtssicherheit für die Öl- und Gasindustrie. Stattdessen brauchen wir einen neuen Gesetzesentwurf, der Fracking in Deutschland verbietet.
Weitere Details zum Streit um Fracking können Sie in unserer aktuellen Meldung nachlesen.
Wirbel ums Wasser: Stadtgespräche-Magazin erschienen
Stadtgespräche zum Thema Wasser
Fracking, Privatisierung und Freihandel, aber auch die Agrarindustrie bedrohen unsere wichtigste Lebensgrundlage: das Wasser. In der neuen Ausgabe der Münchner Stadtgespräche erfahren Sie, welche Gefahren unserem Trinkwasser drohen, wie viel Wasser in unseren Konsumgütern steckt und wo Wassersparen wirklich Sinn macht.
Themen dieser Ausgabe sind u.a.:
  • Unsichtbare Gefahr: Nitrat im Grundwasser
  • Monopoly ums Wasserwerk: Ein öffentliches Gut wird privatisiert
  • Freihandel und die kommunale Wasserversorgung
  • Wasser schützen, Fracking verbieten
  • Mikroplastik: Riskante Teilchen
Jetzt online lesen und im pdf-Format herunterladen

Die Printausgabe der Münchner Stadtgespräche können Sie hier bestellen.

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 Mit herzlichen Grüßen, Ihr
Unterschrift Harald Nestler
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Donnerstag, 2. April 2015

Unser Widerstand wirkt: Parteien vereint gegen Fracking-Gesetz ++ Osteraktion: Jetzt Bienenretter werden!


 
Donnerstag, 02.04.2015
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Unser Widerstand wirkt: Parteien vereint gegen Fracking-Gesetz
 
 
 
Fracking-Probebohrung

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,
kurz bevor gestern das Bundeskabinett den umstrittenen Fracking-Gesetzesentwurf beschloss, protestierten wir noch einmal gemeinsam mit anderen Umweltorganisationen, Bürgerinitiativen und engagierten BürgerInnen vor dem Kanzleramt. Mit einer „Probebohrung“ prangerten wir lautstark und medienwirksam die zahlreichen Schlupflöcher für die Erdgasindustrie an. Auch die Mitglieder des Kabinetts mussten mit ihren Limousinen durch ein lautes Spalier von DemonstrantInnen gelotst werden.

Noch letzte Woche war der Kabinettsbeschluss wegen massiver Kritik auch aus den Reihen der Großen Koalition verschoben worden. Dennoch winkte die Bundesregierung den Entwurf heute mit minimalen Änderungen durch. Doch Bundestagsabgeordnete aller Parteien wehren sich gegen die Pläne der Regierung: Allein in der Union sind es etwa hundert Abgeordnete, die dem geplanten Gesetz so nicht zustimmen wollen.
Das ist ein großer Erfolg unseres Widerstands –  insbesondere unserer Wahlkreisaktion, in deren Rahmen Sie schon über 60.000 E-Mails an die Mitglieder des Bundestages verschickt haben. Wir danken allen UnterstützerInnen, die sich mit uns entschlossen gegen Fracking einsetzen!

Lesen Sie hier unsere aktuelle Meldung zum Fracking-Kabinettsbeschluss mit den Bildern der Protestaktion.
 
 
 
Osteraktion: Jetzt Bienenretter werden!
 
 
 
Bienensterben aufhalten
Die Biene ist unser wichtigstes Nutztier. Ohne die Bestäubung der Blüten drohen Ernteausfälle bei 70 Prozent der wichtigsten Kulturpflanzen. Doch die Biene ist in Gefahr: Dieses Jahr kamen in Deutschland erneut fast 30 Prozent der Bienenvölker nicht über den Winter. Und immer wieder gibt es Berichte über regionales Massensterben bei Bienen, zurückgehende Honigerträge und plötzlich verlassene Bienenstöcke.

Die größten Gefahren für die Bienen gehen von uns Menschen aus: Monotone Agrarlandschaften, Pestizide, Überzüchtung und der Klimawandel setzen den Bienenvölkern stark zu. Wer das Bienensterben aufhalten will, muss sich gegen die industrielle Landwirtschaft stellen.
Auf unserer Homepage haben wir Hintergrundinformationen zum Bienensterben zusammengestellt. Lesen Sie dort mehr über das faszinierende Insekt Biene und was getan werden muss, um das Insektensterben aufzuhalten.
Für unsere Aufklärungsarbeit gegen Pestizide, die industrielle Landwirtschaft sowie für unsere geplante Bienen-Kampagne sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen: Werden Sie jetzt Fördermitglied des Umweltinstituts!
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Unsere Osteraktion
ReinSaat
Die ersten 100 neuen Fördermitglieder erhalten als Osterpräsent zusätzlich zu unseren attraktiven Prämien drei Päckchen samenfestes Biosaatgut: Mit der Blumenmischung „Bienenproviant“ und den blühenden Nutzpflanzen Ringelblume und Borretsch können Sie die Biene ganz praktisch unterstützen und in Ihrem Garten oder auf dem Balkon Nahrung für die fleißigen Honigsammler bereitstellen.
Das Saatgut wurde von ReinSaat für diese Aktion gestiftet. Vielen Dank!



Mit herzlichen Grüßen, Ihr
Unterschrift Harald Nestler
Harald Nestler
Vorstand
 
 
Termine
 
 
 
 
Konzerne auf Kaperfahrt: Vortragsreihe zu Freihandelsabkommen
"Konzerne auf Kaperfahrt" ist der Titel der Vortragsreihe, mit der unser Referent Karl Bär in den nächsten Wochen wieder auf Tour geht, um über Freihandelsabkommen wie TTIP oder CETA zu informieren. Die Vorträge mit Diskussion finden auf Einladung lokaler Gruppen statt.

Die einzelnen Termine:
Fr., 10. April 2015 ab 19:00 Uhr im Hotel Lust in Höchst im Odenwald
Sa., 11. April 2015 ab 15:30 Uhr im Alten Rathaus in Miltenberg
Sa., 11. April 2015 ab 18:30 Uhr im Schifffahrtsmuseum in Wörth am Main
Di., 14. April 2015 ab 19:30 Uhr im Gasthof Wirtsbauer in Langeneck bei Eggenfelden
Mi., 15. April 2015 ab 19:30 Uhr im Gasthaus Schwanen in Obergünzburg
Mo., 20. April 2015 ab 20:00 Uhr im Rathaussaal in Puchheim

Globaler Aktionstag gegen TTIP, CETA & Co

Samstag, 18. April 2015
Am 18. April findet der globale Aktionstag gegen die neue Generation von Freihandelsabkommen statt, die unsere Interessen bedroht. In aller Welt werden Menschen gegen TTIP, TiSA, CETA und TPP auf die Straße gehen. Unter www.globaltradeday.org gibt es nun eine Aktionsseite, auf der Sie sich über die geplanten Aktionen informieren können. Die Karte dort ist noch etwas leer, füllt sich aber stetig. Wenn Sie bei sich vor Ort eine Aktion haben, tragen Sie sie doch auf der Seite ein.
 
 
 
 
 
 
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Freitag, 16. Januar 2015

So stehen Ihre Abgeordneten zum Fracking-Gesetz ++ Großdemonstration: Wir haben es satt!


 
Freitag, 09.01.2015
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Unser Fracking-Protest wirkt: Helfen Sie mit, Ihre Abgeordneten zu überzeugen!
 
 
 
Fracking oder Umweltschutz?

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,
jetzt wird es ernst: Im ersten Quartal 2015 soll im Bundestag über den Fracking-Gesetzesentwurf abgestimmt werden. Wie stehen Ihre Bundestagsabgeordneten zum geplanten Gesetz? Seit Dezember haben Sie die Möglichkeit, mit Hilfe unseres Online-Tools direkt danach zu fragen. Fast 29.000 Anfragen sind schon in den Postfächern der PolitikerInnen gelandet. Die Antworten zeigen deutlich: Auch innerhalb der Regierungsparteien regt sich Widerstand. Bei vielen Abgeordneten herrscht Skepsis gegenüber dem Gesetzesentwurf in seiner jetzigen Form. Eine Auswertung der Reaktionen finden Sie in unserer aktuellen Meldung zum Thema.
Wir dürfen jetzt nicht locker lassen! Wir müssen noch mehr Abgeordnete der Großen Koalition überzeugen, um Fracking in Deutschland zu verhindern! Um dem Appell zusätzliches Gewicht zu verleihen, können Sie Ihre Anfrage jetzt auch als Brief ausdrucken und per Post an die Abgeordneten verschicken.
Jetzt mitmachen
 
 
 
 
Wir haben es satt!
Großdemonstration am 17. Januar in Berlin
 
 
 
Wir haben es satt!

Sie haben es satt, dass die EU-Kommission hinter verschlossenen Türen weitreichende Handelsabkommen wie TTIP abschließt? Sie haben es satt, dass die Bundesregierung in Brüssel Lobbyarbeit für Gentechnik macht? Sie haben es satt, dass der Bauernverband Massentierhaltung als moderne Landwirtschaft bewirbt? Sie haben es satt, dass die Bienen sterben und niemand etwas dagegen tut? Sie haben es satt, dass mit Ackerland spekuliert wird?

Dann kommen Sie mit uns zur großen Demonstration "Wir haben es satt!" am 17. Januar ab 12 Uhr am Potsdamer Platz in Berlin. Während sich am Rande der Internationalen Grünen Woche Agrarindustrie und LandwirtschaftsministerInnen selbst feiern, demonstrieren wir gegen ihre Politik.

Doch "Wir haben es satt" bedeutet auch: Wir haben genug für alle. Unser blauer Planet kann zwölf Milliarden Menschen ernähren, wenn wir den Boden ökologisch bewirtschaften und die Früchte gerecht verteilen. Wir demonstrieren für eine ökologische und bäuerliche Landwirtschaft und für einen gerechten Welthandel.

Eine Karte mit Bussen zur Veranstaltung und eine Mitfahrbörse gibt es unter www.wir-haben-es-satt.de/start/anreise

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Unterschrift Harald Nestler
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Wir haben es satt!
Bundesweite Großdemonstration in Berlin
Samstag, 17. Januar 2015, ab 12 Uhr
Potsdamer Platz, Berlin
Wenige globale Großkonzerne untergraben die Saatgut-Vielfalt und fördern die Gentechnik auf dem Acker. Investoren bauen immer neue industrielle Megaställe, in denen Tiere unter qualvollen Bedingungen leiden. Durch die Freihandelsabkommen TTIP und CETA droht eine weitere Industrialisierung der Landwirtschaft.

Deshalb rufen wir auf zur großen Demo "Wir haben es satt!". Stoppt Tierfabriken, Gentechnik und TTIP! Für die Agrarwende!
 
 
 
 
 
 
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