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Samstag, 19. Mai 2018

Alice Weidel spricht die Wahrheit: Dieses Land wird von Idioten regiert!

Thema: Steuerverschwendung

EKLAT! Alice Weidel spricht die Wahrheit:
Dieses Land wird von Idioten regiert!


Quasir - Alternative Fakten
Am 16.05.2018 veröffentlicht

Besonders ab Minute 7 geht es los.
"Zugewanderte Straftäter mit Mehrfachidentitäten, Burkas, Kopftuchmädchen, alimentierte Messer-Männer und sonstige Taugenichtse werden unseren Wohlstand, das Wirtschaftswachstum und vor allem den Soziaistaat nicht sichern!"
Frau Hofreite wieder der Tagesbrüller*In. Die Wahrheit tut halt weh.

Kategorie Nachrichten & Politik
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Kommentare

Iris Mueller
Gute Rede, endlich sagt mal jemand etwas und es dringt vielleicht an die Öffentlichkeit.! Die EZB-hab ich doch gewußt, nach Gutsherren Art, wie passend! Astrein !

Gewitter Wolke
Frau Weidel, super, super. So gute Rede! Sie spricht uns so aus den Herzen. Wahnsinn, super tol!!!

Tabea Schumann
Wow......Weltklasse !! Fr. Dr. Weidel Respekt! In jedem Punkt stimme ich ihnen voll zu! Und ja wir werden tatsächlich von VOLLIDIOTEN regiert.

Sven Schreck
die wahrheit ist im bundestag unerwünscht, darum AFD, gegen linksgrün versifftes gedankengut das deutschland vergewaltigen und ermorden will. kampf den altparteilügen. ich bete jeden tag dafür, das allen verbrechern im bundestag das handwerk gelegt wird, und sie hart bestraft werden.

Geralt
Sie bringt es auf den Punkt und die Grünen schäumen vor Wut

Neuman Neuann
Eine der besten reden die ich bis jetzt von Frau Weidel gehört habe! Besonders die agressivität in Richtung der Volkszerstörer hat mir persönlich sehr gut gefallen.

Chrissi Schweizer
Ich weiß gar nicht warum sich die Anderen aufregen. Es sind doch nur Tatsachen!!

Freitag, 6. November 2015

Auch US-Steuern verschwinden unerklärlich und lösen sich in Luft auf

Thema: Geopolitik

43 Millionen Dollar für Tankstelle
US-Aufsicht prangert Verschwendung von Steuergeldern in Afghanistan an

In Afghanistan wurde für 43 Millionen Dollar aus US-Steuergeldern eine Gas-Tankstelle im Niemandsland gebaut. Insgesamt soll beim Wiederaufbau des Landes bereits eine Milliarde Dollar in den Sand gesetzt worden sein.

Quelle und weiterlesen: Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Kommentare

Gerd 49 sagt:
In Afghanistan kostet eine Tankstelle dem US-Steuerzahler statt 500.000 mal eben 43 Millionen Dollar und keiner weiß warum.
In Berlin stiegen die Kosten für einen Flughafen von geplanten 1,7 Milliarden auf bis Mai 2015 geschätzte 5,3 Milliarden Euro und jeden Monat kommen 35 – 40 Millionen hinzu.
So richtig weiß keiner warum.
In Stuttgart wurden 2008 für einen Bahnhof bereits statt realistischen 7,5 Milliarden Euro auf 4,5 Milliarden schöngerechnet um eine politische Zustimmung zu erhalten. Die Kosten werden 2015 bei 14,5 Milliarden Euro geschätzt– weit entfernt von jenen 6,5 Milliarden, die Bahnchef Rüdiger Grube im März 2013 einräumte, und keiner weiß warum.
Weiß denn jemand, warum die Anzahl der Millionäre und Milliardäre jedes Jahr so immens zunimmt und woher das Geld kommt?

Birgit sagt:
Ja ist denn das die Possibilität? Warum braucht das amerikanische Establishment für seine Gutmenschen-Operation in Afghanistan überhaupt Steuergelder? Die müsste doch mit den Profiten aus dem Mohnanbau lässig finanzierbar sein.

ein deutscher Michel sagt:
Warum kostet eine Tankstelle statt 500.000,- 45 Millionen Dollar?
Schon mal was von Korruption gehört?
Bei diesen Dimensionen sind auf jeden Fall auch maßgeblich amerikanische Stellen und Profiteuere involviert.
Schließlich muss sich auch amerikanisches Militär, die verschiedenen Geheimdienste und die US-Waffenindustrie mit jeder Menge „Schwarzgeld“ vollsaugen um persönliche Bereicherung, Schmiergelder usw. aus schwarzen Kassen finanzieren zu können.
Deshalb wird nichts dagegen unternommen. Es ist Teil der Finanzierung illegaler Deals außerhalb demokratische Kontrolle politischer Gremien, soweit die überhaupt noch unabhängig agieren können. Allein bei den letzten großen Waffengängen der USA sind mehr als eine Billionen Dollar „verschwunden“. CIA und Co. bedanken sich.


Montag, 25. August 2014

Poroschenko will zusätzlich Waffen für 3 Milliarden Dollar kaufen

Thema: Ukraine

Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko schlug bei den Unabhängigkeitsfeiern in Kiew vor, den Verteidigungshaushalt um 3 Milliarden Dollar zu erhöhen. Zuvor hatte ihm Angela Merkel eine Kreditgarantie von 500 Millionen Euro für den „Wiederaufbau Ost“ versprochen.

In Kiew treibt die Regierung Pläne zu Aufrüstung voran. Nach dem Versprechen von Angela Merkel, der ukrainischen Regierung 500 Millionen Euro als Kreditgarantien aus deutschen Steuergeldern zur Verfügung zu stellen, sagte Präsident Petro Poroschenko am Sonntag bei der Militärparade zur Unabhängigkeitsfeier, dass die Ukraine in den kommenden drei Jahren 3 Milliarden Dollar zusätzlich aufbringe solle, um die Armee weiter aufzurüsten. Dies sei notwendig, um die prorussischen Kräfte im Osten zu überrennen, sagte Poroschenko. Die Ukraine werde noch lange von den Russen bedroht werden, weshalb sich das Land gegen die Bedrohung schützen müsse.

Das zusätzliche Geld würde den Verteidigungshaushalt um 50 Prozent steigern. In diesem Jahr will die Ukraine regulär 1,5 Milliarden Dollar für Kriegsgerät ausgeben.

Der Militärhaushalt des Landes ist in den vergangenen Jahren massiv gestiegen (mehr dazu im Detail hier, wo auch zu erkennen ist, dass vor allem die US-Rüstungsindustrie von den Kriegsvorbereitungen und den Kämpfen profitiert).

An und für sich ist die Ukraine rechnerisch längst pleite (hier). Wegen der ungebremsten Korruption ist an eine ordnungsgemäße Wirtschaftsförderung oder gar Kontrolle nicht zu denken.

Für die Regierung des Übergangspremiers Arseni „Jaz“ Jazenjunk ist die Befriedung der Banken vorrangig. Der ehemalige Banker und Zentralbanker will daher IWF- und vermutlich auch EU-Gelder umleiten, um die formale Pleite abzuwenden.

Ungeachtet aller Risiken hat Bundeskanzlerin Angela Merkel am Samstag in Kiew die Bereitstellung von 500 Millionen Euro an Kreditlinien zugesagt. Der Steuerzahler würde demnach ins Risiko genommen, wenn der Aufbau Ost misslingt. Die Kämpfe im Donbass gingen am Sonntag unvermindert weiter.

In Kiew protestierten Patrioten gegen die Militär-Parade, weil die Panzer im Kriegsgebiet gebraucht würden und ihnen eine Zurschaustellung in Kiew als Schwächung der Truppe erschien. Präsident Poroschenko versprach, dass alle Kriegsgerät unmittelbar nach der Parade wieder in den Osten gebracht werde, um in der Schlacht Verwendung zu finden.

Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN


» der Kommentar des Blogschreibers «
Ja so ist das mit den total Abgehobenen! Die Amis wird's freuen wie er so dasteht auf Bild 1

Wäre es nicht sinnvoller erstmal die Schulden für das Gas bei Russland zu bezahlen? Was nutzen neue Waffen an der Front wenn die Familien der Kämpfer zu Hause erfrieren?

Er kann ja mit Timoschenko eine Bedarfsgemeinschaft bilden und mit den aus ihren Korruptionsgeschäften stammenden Milliarden die Waffen kaufen.

Oder könnte es sein, dass Deutschlands Kriegswaffenverkäuferin die 500 Mio., wie so oft bei Entwicklungshilfe, an ein Rüstungsgeschäft mit Deutschland gekoppelt hat?


Kommentare

tigerente sagt:
Wo sind eigentlich die “Helden vom Maidan”? Ich meine nicht die Faschisten, sondern die Naiven. Darf ich aus ihrem Schweigen und Verschwinden schließen, dass sie zufrieden sind mit dieser Regierung? Oder gab es doch nur braune Horden seinerzeit? Wo bleiben denn die “nach Freiheit und Wohlstand strebenden” (Zitat Jörg Schönenborn) proeuropäischen Demokraten, um diese elenden Marionetten abzuurteilen?
So ist das eben, wenn die Revolution auf halbem Wege kehrt macht.

der kleine schmock sagt:
Macht ja Sinn wenn man Pleite ist!
Aber so werden unsere EU-Steuergelder schön direkt über die Ukraine in die Kassen unserer privaten Rüstungsindustrie umgeleitet…hoch lebe der Kapitalismus!

Gast sagt:
Aufbau-Ost??
Hat Merkel etwas verpaßt oder noch nicht mitbekommen daß im Osten noch nicht fie Faschisten herrschen, welche sie ja mit wachsender Begeisterung unterstützt. Vielmehr würden dort wohl 5000 Soldaten eingekesselt und festgesetzt.
Also die Merkel ist von der Realität völlig los gelöst und sieht in ihrer überheblichen weisen Voraussicht einen “Aufbau-Ost”. Vielleicht ist es aber auch Realitätsverlust, was man dann unbedingt medizinisch behandeln lassen sollte, Erste Anzeichen dafür gab / gibt es ja bei der (nicht) Bewältigung der EURO-Krise.
Was für Phantasten hier rumlaufen. Unglaublich.

Hella sagt:
Was die amerikaner zwischen 1933 und 45 in Deutschland etablierten, wiederholen sie nun in der Ukraine: Sie stützen die verbrecherichsten Kräfte in der Ukraine – um sie gegen Rußland zu verheizen, wie einst dieselben des deutschen Volkes.
Es ist die alte Römische Strategie, Hilfstruppen zu verheizen!
Und so werden die USA untergehen wie einst Rom.
Warum, ist bei Macchiavelli nachzulesen …
Hella

ronja w. sagt:
“Die Ukraine werde noch lange von den Russen bedroht werden”! So etwas wird im richtigen Leben “Verfolgungswahn” genannt. Das Volk hungert und leidet und bald wird es auch noch frieren, aber es muß aufgerüstet werden, und das von unseren Steuergeldern.Der Westen ist zu einem kriegslüsternden Volk verkommen, ohne einen Sinn! Es werden Kriegsgeräte aufgefahren und bejubelt, die danach gleich wieder als Tötungsmaschinen eingesetz werden.Wer das noch verstehen kann, soll es mir erklären!

ein Normaler sagt:
Tja Frau Merkel,
500Millionen € für Waffen an Putschisten ,die das eigenes Volk in Stücke bombt,sieht so aus als ob den Haag immer näher kommt.Steinmeier ist anscheinend etwas schlauer geworden ,und hält sich in letzter Zeit schön raus .

Gast sagt:
Mir fehlen die Worte..
Kiew muß für Milliarden aufrüsten weil es sich bedroht fühlt. Bedroht fühlt aus Moskau, weil Forderungen für Gaslieferungen bestehen?
Der nächste Winter kommt bestimmt. Wer zahlt dann das Gas?


Sonntag, 24. August 2014

Kreditgarantien für Pleite-Staat - Die Kanzlerin verschleudert unser Geld

Thema: Steuerverschwendung

Merkel verspricht Ukraine 500 Millionen Euro aus Steuergeldern

Der Kurzbesuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel in der Ukraine könnte teuer für die deutschen Steuerzahler werden. Angela Merkel versprach dem ukrainischen Oligarchen Poroschenko, freihändig eine halbe Milliarde Euro, die die Deutschen in Form von Kreditgarantien spendieren. Damit werden deutsche Steuergelder in ein Land umgeleitet, das faktisch zahlungsunfähig ist. Wegen der Korruption kann keine Kontrolle erfolgen. Das Geld wird an die Banken gehen, mit denen Premier Jazenjuk bestens vernetzt ist.

Die Bundesregierung will der Ukraine eine halbe Milliarde Euro aus deutschen Steuergeldern als “Aufbauhilfe” überweisen. Bei einem Kurzbesuch in Kiew stärkte Bundeskanzlerin Angela Merkel Präsident Petro Poroschenko am Samstag außerdem im Konflikt mit Russland diplomatisch den Rücken. Die territoriale Integrität der Ukraine sei ein wesentliches Ziel deutscher Politik, betonte sie. Poroschenko sprach davon, dass ein “Marshall-Plan” für sein angeschlagenes Land entstehe. Der vom Westen kritisierte Konvoi mit russischen Hilfsgütern verließ die Ukraine unterdessen wieder. Womit diese Garantien in einem derart korrupten Land, das längst insolvent ist, besichert werden, bleibt Merkels Geheimnis. Poroschenko bezeichnete Merkel verständlicherweise als “gute Freundin”, denn die deutschen Garantien kommen den Banken zugute. Diese dürfte demnach noch eine Weile stillhalten, obwohl die Ukraine längst insolvent ist (mehr zu den nüchternen Fakten – hier).

Merkels Besuch in Kiew wurde dort als starkes Signal der Unterstützung verstanden. Poroschenko bezeichnete Deutschland als starken Anwalt der Ukraine in der EU. Am Dienstag trifft er den russischen Präsidenten Wladimir Putin in Minsk.

Der Kern der deutschen “Hilfe” sind Kreditgarantien der Bundesregierung in Höhe von 500 Millionen Euro für private Investitionen in die Wasserversorgung und andere Infrastruktur. Außerdem stellt die Bundesrepublik 25 Millionen Euro bereit, um Menschen zu unterstützen, die wegen des Konflikts aus ihrer Heimat vertrieben wurden. Schließlich sollen 20 schwer verletzte Soldaten in Deutschland behandelt werden. “Wir erleben heute den Beginn eines Marshall-Plans für die Ukraine”, sagte Poroschenko.


Die Ukraine ist unverändert von Oligarchen beherrscht, die private und politische Interessen eng verquicken. Der Übergangspremier Arseni Jazenjuk empfängt direkte Unterstützung von der Nato für seine private Stiftung, die er mit Geschäftsfreunden gegründet hatte (mehr zu seinem globalen Netzwerk – hier). Er ist eng mit der internationalen Finanz-Industrie verflochten und hat bereits angekündigt, die ersten IWF-Kredite und EU-Steuergelder für den Schuldendienst zu verwenden (mehr zu dieser vielsagenden Entwicklung hier).

Merkel betonte, dass sie die Ukraine am Vorabend des Jahrestages ihrer Unabhängigkeit von der Sowjetunion und 75 Jahre nach der Unterzeichnung des Hitler-Stalin-Paktes besuche. Die Bundesregierung wolle, dass alle Länder frei entscheiden könnten, welchen politischen Weg sie gingen. “Wir wollen, dass die Rechte der Ukraine gewahrt bleiben und dass bald möglichst Frieden entsteht.” Poroschenko setzte sich für Reformen und eine Dezentralisierung ein, um den verschiedenen Regionen gerecht zu werden. Damit dies gelinge, dürfe die Kraft nicht auf die “militärische Auseinandersetzung gehen, die heute leider notwendig ist”. Es müsse deshalb einen Waffenstillstand geben.

Voraussetzung für einen beiderseitigen Waffenstillstand sei eine effektive Grenzkontrolle, sagte Merkel. “Mit einer offenen Grenze, über die Waffen aus Russland kommen, geht das nicht.” Der Westen und die Ukraine werfen Russland vor, die Rebellen mit Waffen zu versorgen. Die Regierung in Moskau bestreitet das.

Bei dem Treffen zwischen Poroschenko und Putin in Minsk geht es um das künftige Verhältnis zwischen der Ukraine, die mit der EU ein Freihandelsabkommen abschließen will, und der von Russland geführten Zollunion. Merkel sagte, es müsse vermieden werden, dass unnötige Reibungen mit Russland entstünden. Die Frage, ob sich die Ukraine der von Russland geführten Zollunion anschließt oder sich der EU zuwendet, stand ganz am Anfang des aktuellen Konfliktes.
Am Freitag hatten sich die Spannungen zwischen beiden Ländern verschärft, weil Russland ohne Genehmigung der Ukraine einen Hilfskonvoi in die umkämpften Gebiete des Nachbarlandes geschickt hatte. Der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) zufolge fuhren alle 227 Lastwagen am Samstag wieder zurück nach Russland. Die Ukraine hatte die Kolonne eine Woche lang aufgehalten, die nach Angaben Russlands Hilfsgüter wie Wasser und Babynahrung geladen hatte.

Die Grenzübertretung hatte in der Ukraine, aber auch in der EU, bei den UN und in den USA harsche Kritik ausgelöst. Die umkämpfte Stadt Luhansk ist seit drei Wochen von Strom und Wasser abgeschnitten. Immer wieder geraten dort Flüchtlinge unter Beschuss. Nach Angaben der UN sind Hunderttausende Menschen auf der Flucht.

Merkel betonte in Kiew, militärisch werde sich der Konflikt nicht lösen lassen. Rückendeckung bekam sie von SPD-Chef Sigmar Gabriel, der sich wie Merkel für eine Dezentralisierung der Ukraine aussprach. “Die territoriale Integrität der Ukraine kann nur erhalten werden, wenn man den Gebieten mit russischer Mehrheit ein Angebot macht”, sagte er der “Welt am Sonntag”. “Ein kluges Konzept der Föderalisierung scheint mir der einzig gangbare Weg zu sein.” Ziel der deutschen Bemühungen sei es vor allem, eine unmittelbare militärische Konfrontation zwischen der Ukraine und Russland zu verhindern.

Kaum eine Chance sieht Gabriel für eine Rückkehr der Halbinsel Krim zur Ukraine: “Niemand geht wohl derzeit davon aus, dass die Annexion der Krim durch Russland schnell rückgängig gemacht werden kann”, sagte er. Merkel sagte, für manche politischen Fragen brauche es einen langen Atem. Die Annexion der Krim sei Unrecht gewesen und nicht vergessen.

Die Offensive der ukrainischen Armee gegen die Stellungen der Separatisten ging am Samstag weiter. In der Industriestadt Donezk war ungewöhnlich starker Beschuss zu hören. Augenzeugen berichteten von Artillerieeinschlägen in Straßen und Häuser.

Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN


Kommentare

Kants Freund sagt:
am Hindukusch wird unsere Freiheit verteidigt, in der Ukraine wir unser Geld zum Aufbau gebraucht, der Euro nutzt uns gewaltig usw… und wenn man AfD wählt wird seltsamerweise die 5 % Hürde knapp verfehlt, obwohl jeder den ich kenne, die gewählt habe. Entweder auswandern oder Berlin stürmen. Mal eben 500 Millionen und das obwohl Putin sich zu Recht wehrt. Haben die Amis in Kuba doch nicht anders gemacht. Ich kann es nicht fassen was da abgeht.

Werner sagt:
Sie verschenken unser Geld an Pleitestaaten !
Verbrecher ersten Grades. Wer befreit uns von der Merkel und ihren Handlangern ?

Gino sagt:
Unglaublich. Nicht nur dass sie schnell mal eine halbe Milliarde unserer Steuergelder hergibt, nein sie unterstützt damit ein Faschistensystem das eigene Bürger umbringt und keine rechtliche Grundlage zur Regierung des Landes hat.
Weiterhin wird das Geld in irgendwelchen Kanälen verschwinden.
All das weiß sie und trotzdem führt sie es einfach durch.
Haben wir denn niemanden mehr hier in Deutschland der das verhindern kann?
Stecken denn alle unter einer Decke?

_moprheus_ sagt:
Jupp.
“Die stecken alle unter einer Decke”
Welcome to the real world….

joni sagt:
so lange wir alle hier genug zum fressen und saufen haben wird alles so wie bisher bleiben. basta

Deutscher Michel sagt:
Ich bezahle es :-(

Napoleon sagt:
Europa ist tot – Die graue Eminenz der US-Politik – die NATO
Monitor vom 21.08.2014
https://www.youtube.com/watch?v=U2EkXqB2YqY#t=401

Resi sagt:
Danke Frau Merkel, mein Enkelkind muß ab September in einem Container unterrichtet werden, weil kein Geld für den Schulneubau da ist……… danke, danke ! Jahrelang habe ich die CDU gewählt, nun ist Schluß damit!

Enmeduranki sagt:
Was, nur 500 Mio ?
Das reicht doch nichtmal eine Woche.
Frau Merkel, bitte nachbessern. Da ist noch viel mehr drin.
Naja, das ist sicher nur die erste Tranche, um die Deutschen daran zu gewöhnen. Mit Griechenland usw. lief es ja genauso.
Hurrraaaa, Deutsch rettet die Welt.
Wieso gibts eigentlich nicht genug Geld für unseren Straßenbau, Schulrenovierung etc?
Das ist wohl “anderes” Geld? ;-)

Tanja sagt:
Bravo, die Krim hätte selbstverständlich in der Ukraine bleiben müssen, damit die dortige Bevölkerung genauso massakriert werden könnte, wie es momentan in der Ostukrauine der Fall ist. Die Hilfsgüter aus Russland haben ja außerdem die Lage verschärft. Man wartet schließlich ungeduldig darauf, dass die Ostukrainer endlich verhungern: völlig egal ob Kleinkinder, Alte, Chronischkranke oder Frauen. Das wäre vollkommen im Sinne der westlichen Demokratie.
Was die Unterstützung der Kiewer Oligarchen betrifft, so wäre doch die Überweisung aller deutschen Löhne, Gehälter und Renten an Poroschenko and Co. im Monatsrhythmus einfsch logisch. Sie müssen ja noch vermögender werden und die Leute hier können einfach den 2. oder notfalls auch den 3. Job nehmen.

Montag, 21. April 2014

Regierung verteilt Milliarden aus politischen Gründen an andere Staaten

Themen: Staatshaushalt | Sonderabgabe für alle Autofahrer

Statt Entwicklungshilfe:
Regierung verteilt Milliarden aus politischen Gründen an andere Staaten


Die staatlichen Ausgaben für Entwicklungshilfe sind so hoch wie nie zuvor. Unter dem Vorwand, helfen zu wollen, verteilt die Bundesregierung dieses Jahr 6,4 Milliarden Euro deutsches Steuergeld an Regierungen und Organisationen in aller Welt.

Mit mehr als 6,4 Milliarden Euro liegen die diesjährigen Ausgaben des Bundes im Bereich „wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung“ so hoch wie nie zuvor. Ohne diese Ausgaben, müsste die Bundesregierung dieses Jahr keine neuen Schulden aufnehmen.

Der Großteil des Geldes wird für die bilaterale staatliche Zusammenarbeit aufgewendet, berichtet die Bundesregierung. Mexiko, Südafrika und Indonesien erhielten in den vergangenen Jahren rund 600 Millionen Euro staatliche Mittel für die Entwicklungszusammenarbeit. Indien und Brasilien wurden neue Zusagen über 1 Milliarde Euro beziehungsweise knapp 500 Millionen Euro erteilt.

Der EU-Beitrittskandidat Serbien bekommt deutsche Entwicklungshilfe. Zudem gibt es Schuldenerlasse für Polen, Kroatien, Jordanien, Indonesien, Peru, Philippinen oder Ägypten in Höhe von knapp 5 Milliarden Euro. Auch Projekte im Bereich des Internationalen Klima- und Umweltschutzes sollen mit deutschen Steuergeldern umgesetzt werden. So wird der Green Climate Fund mit knapp 140 Millionen Euro unterstützt.

Von den Fachministerien werden zudem viele Tausend Einzelprojekte gefördert. Zur Förderung der Stadtbahn in Ho-Chi-Minh-Stadt tragen die deutschen Steuerzahler 10 Millionen Euro bei, berichtet Wolfram Weimer. Auch das Anreizprogramm deutsche Filme kostet sie mehrere Millionen.

Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN


... und passend dazu T-Online:


Albig fordert Sonderabgabe für alle Autofahrer
"Reparaturfonds"

21.04.2014, 08:41 Uhr | AFP, dpa, rtr
Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig will alle Autofahrer zur Kasse bitten: Er fordert eine Sonderabgabe, die ausschließlich in Reparatur und Wartung von Straßen und Infrastruktur fließen soll.


Torsten Albig sorgt sich um den Zustand der Straßen in Deutschland (Quelle: dpa)
"Am Ende werden wir in irgendeiner Form alle Nutzer heranziehen müssen", sagte der SPD-Politiker der Tageszeitung "Die Welt". "Wir müssen den Bürgern dieses Landes klar sagen, dass wir ein zusätzliches nutzerfinanziertes System für den Erhalt unserer Infrastruktur benötigen."

Dies seien zwar "Zumutungen für die Menschen", doch wer funktionierende Straßen wolle, müsse auch jenseits von Steuern bereit sein, etwas in einen Reparaturfonds zu geben. Den Autofahrern müsse aber versichert werden, dass jeder Cent der Abgabe auch nur dafür verwendet werde, "die Verkehrswege endlich wieder zu reparieren".

Keine Angst vor Abwahl

Dabei dürfe man sich auch nicht aus Furcht vor Gegenwind im Wahlkampf abhalten lassen. "Wer Angst hat, abgewählt zu werden, weil er für reparierte Straßen zusätzlich 100 Euro im Jahr von den Menschen verlangt, der wird irgendwann abgewählt, weil dieselben Menschen nicht mehr über unsere Straßen vernünftig zur Arbeit fahren können", sagte Albig.

Der Ministerpräsident schlug die Schaffung eines Sonderfonds "Reparatur Deutschland" neben dem Bundeshaushalt vor. "Deutschland wird auf Dauer wirtschaftlich keinen Erfolg haben, wenn wir weiter unsere Infrastruktur so verrotten lassen", sagte Albig. Die im Koalitionsvertrag zusätzlich ausgehandelten fünf Milliarden Euro seien nur ein Tropfen auf den heißen Stein. "Wir brauchen zusätzlich sieben Milliarden Euro - und zwar jedes Jahr."

Die Maut-Pläne von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) wies Albig erneut zurück. Eine Pkw-Maut nur für Ausländer sei kaum EU-rechtskonform zu gestalten und bringe auch nicht genug Geld für die Reparaturen."Wir werden diejenigen, die unsere Straßen stark belasten, deutlich stärker an den Kosten zur Sanierung unserer Infrastruktur beteiligen müssen", sagte Albig. "Zum Beispiel über eine Lkw-Maut für alle Lkw und sonstigen Schwerlastfahrzeuge auf allen Straßen."


Kommentare von DWN

» der Kommentar des Blogschreibers «
Geht es noch dreister uns Bürger zu verarschen?
Was bilden sich unsere Fremdgesteuerten eigentlich ein?


Dagmar sagt:
Ja, ist es nicht prächtig, das unser watschelnder Hosenanzug, gekleidet in der Designermarke “Tsu Eng”, Geld an alle Welt verteilt… sich gleichzeitig beklagt, das ein Mindestlohn von 8,50 Euro eingeführt werden soll (viel zu teuer). Upps, hat sich diese ReGIERung nicht gerade eine Erhöhung der Bezüge um mehr als den doppelten Hartz4 Satz genehmigt?

Wer kann diese Figuren noch ernst nehmen?
Schluß mit Umverteilung! Schluß mit Lobbismus! Schluß mit fetten, leistungsfreien Einkommen!

Tante Ho sagt:
Jaja, man sollte einmal nachlesen wer z. Bsp. Als Unternehmen an der Stadtbahn in Saigon beteiligt ist. Entwicklungsgelder haben einen großen Teil der vormals durch Unternehmen gezahlten Bestechungsgelder abgelöst.
Wüsste der Bürger wieviel Geld fuer unsinnige Projekte ohne jegliche Kontrolle weltweit verteilt würden , es würde ihm den Magen bei jeder Steuerzahlung umdrehen.

TopFranke sagt:
Die Infrastruktur in Deutschland verkommt, den Leuten werden immer höhere Steuer und Abgabenlasten auferlegt. Renten demnächst nur noch als Grundsicherung und und und.
Gleichzeitig erwirtschaftetes Steuergeld in der ganzen Welt verteilen. Die Schuldengarantien für EU Staaten nicht mitgerechnet, Einzahlung in die EU nicht mitgerechnet, …
Liebe DWN, das wäre doch mal eine Aufstellung, wahrscheinlich steigt danach die Selbstmordrate der Deutschen sprunghaft an.
An die Politik : Was schmeisst ihr euch jeden Tag rein, dass ihr unser Geld so verbrennt?

Millionen für Entscheidungsträger sagt:
Das meiste davon ist Schmiergeld. Das, was sonst hier heftig kritisiert wird, nämlich Korruption, das Schmieren von Amtsträgern, um sie “gewogen” zu machen, ist in der deutschen Außenpolitik seit Jahrzehnten eine Selbstverständlichkeit (“Entwicklungshilfe” ist der Wurmfortsatz der Außenpolitik). Kleine Umschläge erhalten die Freundschaft. In den “kleinen Umschlägen” (griech.: Fakelaki) ist jeweils kein kleiner Betrag drin. Das wissen die sog. Eliten anderer Länder und schmunzen. Ob es was für Deutschland bringt? Wenig, wenn man wenig zahlt. Hilft viel viel? Ich denke, das ist rausgeschmissenes Geld.


Montag, 23. September 2013

Verhöhnung der Bürger: Parteien zweigen illegal Steuergelder für Wahlkampf ab

Thema: Demokratie

Die im Bundestag vertretenen Parteien haben illegal Gelder aus der Staatskasse entwendet. Alle Parteien haben Mitarbeiter aus dem Bundestag für den Wahlkampf eingesetzt, obwohl dies ausdrücklich verboten ist. Diese Parteien verachten den Bürger und lassen sich sogar die kleine Show, die man Wahl nennt, durch einen rechtswidrigen Griff in die Taschen der Steuerzahler finanzieren. Eine Kontrolle ist ausdrücklich nicht vorgesehen.

Diese Dame und Herren hätten es eigentlich in der Hand, dem fortgesetzten Rechtsbruch der missbräuchlichen Verwendung von Steuergelden im Wahlkampf ein Ende zu bereiten. Sie tun es nicht – und fügen damit der Demokratie in Deutschland schweren Schaden zu. (Fotos: dpa)

Alle im Bundestag vertretenen Parteien haben im Bundestags-Wahlkampf illegal Gelder der Steuerzahler verwendet, obwohl dies ein eindeutiger Rechts- und Verfassungsbruch ist.

Das Magazin „Report Mainz“ deckte auf, dass CDU, SPD, Grüne, FDP und Linke in einem bemerkenswerten Gleichklang der Unverschämtheit Parlaments-Mitarbeiter für den Wahlkampf eingesetzt haben. Jedem Abgeordneten stehen 20.000 Euro monatlich zu, damit er seine Parlamentsarbeit verrichten kann. Wie der Verfassungsrechtler Hans-Herbert von Arnim feststellt, dürfen diese Mitarbeiter ausdrücklich nur für die Arbeit im Deutschen Bundestag eingesetzt werden. Der Einsatz für andere Zwecke, insbesondere für Partei-Zwecke, sei, so von Arnim, ein glatter Rechts- und Verfassungsbruch.

Es liegt der Tatbestand der illegalen Parteien-Finanzierung vor – und das ist einem Wahljahr, in dem sich die Parteien bereits durch Trickserei eine Gesamtsumme von 154 Millionen Euro aus der Staatskasse genehmigt haben (mehr hier).

Die Partei der Vernunft (PdV), die ebenfalls für den Bundestag kandidiert, hat bei der Staatsanwaltschaft Koblenz Strafanzeige eingereicht. Die Partei der Vernunft fordert eine sofortige Aufklärung von allen Abgeordneten über den Einsatz der vom Bundestag finanzierten Mitarbeiter der Wahlkreisbüros. Der Chef der PdV, Johannes Roßmanith, sagte: „In Deutschland werden Jahr für Jahr Milliarden an Steuergeldern zweckentfremdet. Wir sehen darin den spiegelbildlichen Vorgang zur Steuerhinterziehung. Und dieser wird in Deutschland schließlich massiv geahndet.“

In der Sendung hat das Team des SWR die Abgeordneten der verschiedenen Parteien begleitet: Martin Burkert (SPD), Steffen Bilger (CDU), Bettina Herlitzius (Die Grünen; sie kommt in dem Beitrag interessanterweise nicht vor, aber ihr Mitarbeiter Jonas Paul. Er sagt: Ehrenamtliche Überstunden macht er im Job keine. Er ist jedoch gleichzeitig als Grüner Lokal-Politiker in Aachen tätig – wann eigentlich und doch nicht etwa auch auf Kosten der Steuerzahler?); Pascal Kober (FDP: „Machen Sie die Kamera aus! Kein Ton ist freigegeben, kein Bild ist freigegeben!“); Steffen Bockkahn (Die Linke).

Das Ergebnis: Die Bundestags-Abgeordneten aus allen Parteien – CDU, SPD, FDP, Grüne und Linke – setzten die hauptamtlichen Mitarbeiter für den Wahlkampf ein – und verstoßen damit gegen das Grundgesetz und das Abgeordneten-Gesetz.

Der Jurist von Arnim sieht das als einen Skandal an. Doch der fast noch größere Skandal besteht daran, dass diese illegale Parteienfinanzierung im Zustand der völligen „völlige Kontroll-Losigkeit“ stattfinde. Der Bundestag verweigere sogar dem Bundesrechnungshof die Herausgabe der Zahlen über den Missbrauch der Steuergelder.

Die Bundestags-Abgeordneten agieren zunehmend jenseits der Kontrolle durch die Öffentlichkeit. Erst kürzlich hat der Berliner Verwaltungsgerichtshof entschieden, dass die Abgeordneten von niemandem kontrolliert werden dürfen, weil dies die Ausübung des „freien Mandats“ gefährde (hier).

Eine solche Rechtsmeinung mag durch den Buchstaben des Gesetzes gedeckt sein. Dem Geist einer Demokratie entspricht sie nicht.

Die Beschäftigung von Staatsangestellten für den Wahlkampf von Parteien ist vor allem aus Gründen des gerechten Wettbewerbs für alle Parteien unzulässig: Denn neue Parteien, die noch keine Abgeordneten im Bundestag haben, können nicht einfach in die Staatskasse greifen, um sich einen Vorteil zu verschaffen.

Die Praxis zeigt, dass die Abgeordneten offenbar flächendeckend jeden Sinn für Recht und Gesetz verloren haben. Sie bedienen sich an den Geldern der Steuerzahler und entwickeln immer mehr einen hermetisch abgeriegelten Staat im Staat. Sie machen sich selbst Gesetze, die sie dann knallhart brechen – weil sie sich einfach weigern, eine Kontrolle zu akzeptieren.

Damit aber wird deutlich, dass die Bundestagsabgeordneten im großen Stil gegen die Gesetze verstoßen.

Wenn die Moral bereits derart verkommen ist, dann kann man auch nicht erwarten, dass die Abgeordneten sich sonst an Gesetze halten.

Man fragt sich unwillkürlich: Was berechtigt diese Leute eigentlich, Gesetze zu erlassen, die für die anderen Bürger gelten sollen? Und was verpflichtet die Bürger, Gesetze zu befolgen, die von Gesetzesbrechern beschlossen wurden?

Verstehen diese Abgeordneten nicht, dass sie damit den Keim zur Zerstörung der Demokratie legen?

In heuchlerischer Weise haben alle Parteien stets die Steuerhinterzieher gebrandmarkt. Mit nicht viel weniger Pathos haben diese Parteien Banken und Finanz-Institutionen attackiert, weil die Banken sich fortwährend über Gesetze hinwegsetzen.

Doch wer soll diesen Leuten glauben?

Der Wahlkampf war geprägt von Nichtigkeiten: Das Duell der Phrasen-Drescher (hier), Steinbrücks Stinkefinger (hier), und parallel zum Wahlkampf wird der Sündenbock Christian Wulff geschlachtet, dessen Vergehen im Vergleich zu dem Millionen-Schaden, den die Parteien im Wahlkampf angerichtet haben, eine Petitesse ist.

Die Parteien haben versucht, sich in der Kulisse einer Show zu verstecken – um nicht über das wichtigste Thema Deutschlands im Jahr 2013 sprechen zu müssen: der milliardenschweren Euro-Rettung, die in den kommenden Jahren auf die Deutschen zukommt.

Der ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt hat in einem Interview mit der Bild-Zeitung gesagt:
    „Was in diesem Wahlkampf zu kurz kommt: Die Zukunft der Europäischen Union und unserer gemeinsamen Währungsgruppe aus 17 Staaten ist höchst zweifelhaft. Spätestens im Laufe des Jahres 2014 werden wir Deutschen – vor allem wegen der schwierigen wirtschaftlichen Lage in Griechenland, in Portugal und in anderen Ländern Südeuropas – von allen Seiten zur Kasse gebeten. Und das, obwohl Frau Merkel das Volk darauf eingestimmt hat, dass wir nicht zahlen werden. Das ist eine sehr unerfreuliche Situation und viele werden das nicht gerne hören. Aber es wird sich schon in wenigen Monaten herausstellen, dass es die Wahrheit ist.“
Kann man von Gesetzesbrechern die Wahrheit erwarten? Kann man von Leuten, die schamlos und offenbar massiv in die Staats-Kasse greifen, um sich ihren eigenen Job zu sichern, erwarten, dass sie eine ehrliche Politik machen?

Der Schaden, der dem Steuerzahler durch den illegalen Wahlkampf aller Parteien entstanden ist, wird vom SWR auf mindestens 15 Millionen Euro geschätzt. Vermutlich liegt der Schaden jedoch viel höher.

Der Schaden, der den Deutschen durch die einfallslose Euro-Rettung entstehen wird, wird in die Milliarden gehen.
70 Prozent der Bundestagsabgeordneten antworten auf die Frage, ob es strenge Strafen wie etwa Bussgelder für den Fall der Steuerverschwendung geben soll, mit Nein. Nur 16 Prozent sagen ja, 14 Prozent haben keine Meinung. (Quelle: DWN-Umfrage unter 218 Abgeordneten von allen im Bundestag vertretenen Parteien) hinzufügen

Man kann angesichts der jüngste Erkenntnisse nicht anders als zu glauben, dass es diesen Politikern nicht um das Volk geht. Es geht ihnen darum, dass sie keiner geregelten Arbeit nachgehen wollen, sondern jeder für sich sein kleines, griechisches Geschäftsmodell entwickelt hat: Wir leben auf Kosten der anderen, notabene der Steuerzahler, und alle vier Jahre veranstalten wir eine Show, die wir Wahl nennen. Und selbst für diese rein egoistische Show wird dem Steuerzahler das Geld aus der Tasche gezogen, ohne dass man dagegen etwas machen könnte.

Am Ende werden wir den Steuerzahlern dann sagen: Wir haben über unsere Verhältnisse gelebt.

Wir!

Eine Umfrage der DWN hat ergeben, dass die im Bundestag vertretenen Parteien in einem Punkt geschlossen sind wie früher das Brandenburger Tor in der Mauer: Es darf keine strengen Strafen für Steuerverschwendung geben (mehr dazu im Magazin der DWN – hier).

Die Begründung: Wir haben schon genug Strafen.

Und schließlich kontrollieren wir uns selbst.

Wer sollte da misstrauisch werden?

Die Parteien betrachten das mühsam erarbeitete Geld der Steuerzahler als ihr Eigentum, als einen Tribut, den der Pöbel zu leisten hat, damit die Politiker in Sitzungen, bei Weinverkostungen und im Bierzelt die jovialen Kasper geben können. Sie fahren mit den schwarzen Dienst-Limousinen zu Veranstaltungen, die kein Mensch braucht. Sie informieren sich nicht in mühevoller Nachtarbeit über die Komplexität, die sie selbst erfunden haben. Sie bilden sich keine eigene Meinung, keine Courage und keinen Anstand.

Bei allen wichtigen Entscheidungen – wie dem ESM oder den Milliarden-Verschwendungen der Euro-Rettung – gebärden sie sich wie blökendes Stimmvieh und machen einfach, was ihnen die Fraktions-Führer, diese Oberzuchtmeister der Uniformität, einhämmern.

Das ist natürlich ein angenehmes Leben. Jede Verkäuferin, die einen Schoko-Riegel stiehlt, wird gefeuert. Jeder Angestellte, der Privatvergnügen auf Firmenkosten abrechnet, wird gefeuert. Jeder Steuersünder, der erwischt wird, muss mit harten Strafen rechnen.

Doch die Politiker der etablierten Parteien, die am Sonntag zur Wahl für den Deutschen Bundestag stehen, verhalten sich wie Hehler-Banden, organisierte Kriminelle oder Finanz-Gauner, deren schärfste Waffen das Kleingedruckte und die Gutgläubigkeit der Kunden sind.

Mit dieser Parteien-Oligarchie ist kein Staat zu machen. Diese Ladendiebe der Demokratie zerstören das System, dem sie ihren privilegierten Status verdanken. Sie sind die größte Gefahr für die Demokratie in Deutschland: Die immer noch beste Gesellschafts-Ordnung der Welt wird von jenen ausgehöhlt, die nicht mehr dem Staat dienen, sondern am Geld der Steuerzahler verdienen wollen.

Wie sagten die Autoren Matthias Weik und Marc Friedrich im Interview: „Es wundert uns sehr, dass nicht Millionen Menschen auf der Straße sind und dagegen protestieren“ (hier).

Wir wundern uns nicht.

Am Samstag trifft Bayern auf Schalke, Nürnberg empfängt Dortmund und Hamburg bekommt es im Nord-Derby mit Werder Bremen zu tun.

Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN


Kommentare


Selbstdenker sagt:

Noch zwei Tage vor der Wahl wurden von den “Meinungsforschungsinstituten” noch mal alle Register gezogen. Hier der Bericht eines Kommentators bei hartgeld.com:

“Ein guter Freund wurde diese Woche auch vom Callcenter zur BT-Wahl angerufen und befragt. Die einzige Frage war: Welche der heute im Bundestag vertretenen Parteien würden Sie wählen?

Er antwortete keine von denen, sondern eine Partei, die noch nicht im BT ist.
Die Dame vom CC fragte nach, welche Partei er wählen würde.

Er antwortete: Natürlich die AfD!

Darauf meinte die CC-Mitarbeiterin: Das Gleiche sagt mir jeder 2. Befragte! Aber ich kann das nicht erfassen, weil auf meiner Liste nur die, aktuell im BT vertretenen Parteien stehen. Die AfD, Piraten usw. stehen gar nicht als Option zur Auswahl. Soll ich Sie nun als „unentschlossen” oder „Nichtwähler” registrieren?”

Natürlich, von Manipulation keine Spur…


Adlerauge sagt:
Letzte Kommentare so kurz vor der Wahl.
Und dennoch überlegenswert.
Wie groß muss wohl bei den Parteien der KED (Kapitalistische Einheitspartei Deutschlands CDUCSUSPDFDPGRÜNE) der Psychoterror in diesen letzten Stunden sein:

http://stopesm.blogspot.de/2013/09/die-afd-bedrohung.html#.Uj3wnsg61SE



Mittwoch, 11. September 2013

Bundestag: Abgeordnete wollen mehr Brüssel und weniger Deutschland

Thema: Demokratie

Politik gegen die Wähler

Eine Umfrage der Deutschen Wirtschafts Nachrichten unter den Bundestags-Abgeordneten hat ergeben: Die Politiker wollen in der Europa-Politik etwas ganz anderes als die Wähler. Quer durch die Parteien sind es gerade noch 9 (!) Prozent, die ausdrücklich mehr Souveränität für Deutschland fordern. Der Großteil will in einer Mischform die Integration vorantreiben oder ausdrücklich mehr Macht an Brüssel abgeben. Bericht von der Selbstaufgabe eines Parlaments.


Auf dem Reichstag in Berlin steht, dass die Abgeordneten zum Deutschen Bundestag niemandem verpflichtet sind als dem deutschen Volk. Bei den EU-Themen scheint es jedoch, dass die Politik zu einer Art Selbstgespräch geworden ist. (Foto: DWN/Laurence Chaperon)
Wird der Deutsche Bundestag nach dem 22. September zu einer Dependance des Deutschen Historischen Museums?

Eine Umfrage der Deutschen Wirtschafts Nachrichten unter allen 620 Bundestags-Abgeordneten hat ergeben, dass eine überwältigende Mehrheit der Abgeordneten im Grund nicht mehr an das Modell der nationalstaatlichen Souveränität glaubt. Sie wollen die Integration in Europa vorantreiben und sind zu diesem Zweck auch parteiübergreifend bereit, mehr Macht an Brüssel abzugeben.

Vertreten die Parteien damit den Willen den Bürger?

Oder verfolgen sie eine ganz andere Agenda, von der die Wähler nichts mitbekommen, weil die europäische Integration schon so weit fortgeschritten ist?

Eines steht fest: Offiziell gefragt wurden die Deutschen zu keinem Zeitpunkt, ob sie die EU in ihrer aktuellen Form als Nachfolge-Modell der Bundesrepublik Deutschland haben wollen.

Zwei kürzlich veröffentlichte Studien legen nahe, dass die Deutschen diesen Weg nicht für richtig halten.
Die Deutschen wollen nämlich eindeutig keine Souveränität an Brüssel abgeben. Sie lehnen insbesondere eine gemeinsame Haftung für die Staats-Schulden in Europa ab. Der Think-Tank Open Europe hat gemeinsam mit YouGov ermittelt, dass 55 Prozent aller Deutschen keine intensivere politische Union in Europa wünschen. Zwei Drittel der Deutschen wollen von Fiskalunion, Eurobonds und Banken-Rettungsschirmen nichts wissen (mehr dazu hier).

Die Universität Hohenheim kommt in einer Langzeitstudie zu ähnlichen Ergebnissen: Die Euro-Krise ist für die Deutschen das wichtigste politische Thema – noch deutlich vor dem Thema Arbeitslosigkeit. Diese Studie förderte noch ein anderes, interessantes Detail zu Tage: 89 Prozent der Deutschen glauben, dass die Politiker ihnen nicht die Wahrheit sagen (mehr hier).

Von besonderer Brisanz erwies sich mitten im Wahlkampf eine völlig unerwartet aufgebrochene Debatte um die deutsche Souveränität. Ausgelöst von dem NSA-Skandal, in dessen Gefolge Bundeskanzlerin Angela Merkel einräumen musste, dass die deutsche Souveränität tatsächlich nicht voll hergestellt ist, zeigten sich viele Deutsche überrascht und enttäuscht: Die meisten waren davon ausgegangen, dass mit der Wiedervereinigung das Thema vom Tisch sein müsste. Merkel sagte nun, dass ein kleines, in Vergessenheit geratenes Gesetz – das sogenannte G-10-Gesetz – nun gekündigt worden sei: Man habe Amerikanern und Briten mitgeteilt, dass die Deutschen dieses Gesetz nicht mehr für gültig erachten. Und damit, so Merkel bei einer Veranstaltung in Stuttgart, sei endgültig alles klar: „Damit ist auch in diesem letzten Bereich unsere Souveränität hergestellt. Und ich glaube, damit haben wir eigentlich das Problem gelöst.“ (mehr hier).

Das ist jedoch nicht der Fall: Historiker und Juristen haben nachgewiesen, dass die deutsche Souveränität durch den Nato-Vertrag und in der Folge durch verschiedene diplomatische Noten und Vereinbarungen nach dem 11. September 2001 nach wie vor in wesentlichen Punkten beschnitten ist.

Diese Erkenntnis hätte jene Politiker, die sich der Wahl zum Deutschen Bundestag gestellt haben, eigentlich aufschrecken müssen. Man hätte erwartet, dass nun ein Aufschrei quer durch die Parteien gehen würde. Die wahlwerbenden Politiker hätten sich geradezu überbieten müssen im Bemühen um die Wiederherstellung der Souveränität Deutschlands.

Doch das Gegenteil ist der Fall: Eine Umfrage der Deutschen Wirtschafts Nachrichten bei allen Abgeordneten aus dem Deutschen Bundestag ergab, dass nur neun Prozent der Abgeordneten wollen, dass innerhalb der EU wieder mehr Macht an die Nationalstaaten abgegeben wird. 91 Prozent sind der Auffassung, dass entweder mehr Macht nach Brüssel gehen soll oder aber eine Mischform bestehen soll, deren wesentlichstes Merkmal eine vertiefte Integration der EU sein soll.

Das Herzstück der Integration soll, wenn es nach den Politikern geht, eine gemeinsame Haftung für die Schulden in der EU sein: Zwei Drittel der Abgeordneten befürworten genau jene Maßnahmen, die von zwei Dritteln der Bürger abgelehnt werden: Rettungsschirme, Eurobonds, Schuldenschnitt und Schuldentilgungsfonds.
Dieses Ergebnis zeigt eine gravierende Diskrepanz: Es bedeutet, dass die Politiker in einer anderen Welt leben als ihre Wähler. Denn auch in einem anderen Punkt denken die Abgeordneten fundamental anders: Während die Bürger ohnmächtig sich über die fortgesetzte Verschwendung von Steuergeldern ärgert – Berliner Großflughafen, Hamburger Elbphilharmonie, Stuttgart 21 – können die Abgeordneten keine Versäumnisse bei der Politik erkennen: Drei Viertel aller Abgeordneten lehnen eine Bestrafung von nachgewiesener Steuerverschwendung ab.

Die Umfrage, die wir im Detail in der aktuellen Ausgabe des DWN-Magazins vorstellen werden (zum Abo geht es hier), sagt im Kern nichts anderes, als dass die deutschen Bundestags-Abgeordneten sich selbst weniger trauen als der EU. Sie wollen die Macht, die ihnen vom Souverän bei Bundestagswahlen übertragen wird, wie eine heiße Kartoffel weiterreichen. Es regiert sich bequem, wenn man sagen kann, dass andere für die Fehlentwicklungen zuständig sind.

Die deutschen Politiker haben es sich gemütlich eingerichtet im Zustand der von Kanzlerin Angela Merkel beschworenen „Alternativlosigkeit“.

Offenbar haben die Abgeordneten vor der Komplexität der Probleme kapituliert. Sie sind froh, dass ihnen alle wichtigen Entscheidungen abgenommen werden. Sie fügen sich willfährig in die Rolle der Bedeutungslosigkeit, die ihnen von Lobbyisten, Beratern, Experten und Medien tagtäglich suggeriert wird.

Die DWN-Umfrage hat daher folgerichtig ergeben, dass in einigen Fraktionen das eigenständige Denken bereits an der Garderobe abgegeben wird: Grüne, SPD und Linke haben „Sprachregelungen“ ausgegeben, als die jeweilige Fraktionsführung von der DWN-Umfrage Kenntnis erlangte. Bei CDU und FDP herrscht zumindest eine gewisse Meinungsvielfalt: Hier haben viele Abgeordnete sichtlich nachgedacht und eigene Argumente angeführt. Bei Rot-Rot-Grün erfreute sich dagegen die Copy-and-Paste-Methode großer Beliebtheit. Besonders originell: Viele Abgeordnete haben die Textbausteine, die ihnen vorgekaut wurden, in liebevoller Kleinarbeit umformuliert, ohne in der Sache auch nur ein Jota von der Parteilinie abzuweichen. Damit sollte der Eindruck erweckt werden, dass es sich um eigenständige gedankliche Leistungen handelt. Das sollte in der Nach-Guttenberg-Ära eigentlich nicht mehr passieren.

Zahlreiche Abgeordnete haben sich nicht die Mühe gemacht, zu antworten – trotz mehrmaliger Bitten der DWN-Redaktion.

Ein besonders eklatantes Beispiel der Abgehobenheit lieferte der Grüne Abgeordnete Ströbele.

Er verweigerte simple Antworten zu zentralen Fragen der Demokratie (Souveränität, Schuldenhaftung, Steuerverschwendung) mit formvollendeter Arroganz. Sein Büro teilte uns mit:
    „Christian Ströbele nimmt prinzipiell an keinen allgemeinen Umfragen teil. Uns erreichen pro Woche mehrere (manchmal dutzende) Anfragen wegen Fragebögen für Magister- oder Doktorarbeiten, Umfragen zu allen möglichen Themen von Medien, Universitäten, Forschungseinrichtungen, Blogs, Internetforen uswusf. Würde Christian Ströbele das alles bearbeiten, käme er sonst zu nicht mehr viel. Ausnahmen können aus Gerechtigkeitsgründen leider nicht gemacht werden, und um keine Präzedenzfälle zu schaffen.“
Wenn man sich mit den Fragen der Bürger „prinzipiell“ nicht beschäftigen will, kann man natürlich die Meinung der Bürger kaum noch kennenlernen. Wenn man die Meinung der Bürger freilich unter „uswusf.“ einordnet, muss man sich nicht wundern, dass Herr Ströbele „sonst zu nicht mehr viel“ kommt.

Diese Haltung sowie das Ergebnis der Umfrage markiert eine für die Demokratie gefährliche Entfremdung zwischen dem Souverän und den von ihm gewählten Repräsentanten.

Hier wird eine der großen Weisheiten des Grundgesetzes zerstört, nämlich das freie Mandat:
Im Artikel 38 heißt es:
    (1) Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.
    Nie war genau dieser Passus wichtiger: „Vertreter des ganzen Volkes“, „an Weisungen nicht gebunden“, „nur ihrem Gewissen unterworfen“.
Und leider wird just in der Zeit größter Bedrängnis, da auch Deutschland vom Schulden-Tsunami bedroht wird, dieses hehre Prinzip mit Füssen getreten.

Die Politiker verraten mit ihrer Selbstaufgabe gegenüber Brüssel und gegenüber den eigenen Fraktionen ihren wichtigsten Auftrag: Dass sie nämlich als Einzelne mit Mut, Tatkraft, Engagement, Wissensdurst, Haltung und Charakter jenem dienen, dessen Name auf dem Reichstags-Gebäude witterungsbeständig eingraviert ist: dem Deutschen Volke.

Alle Details der Umfrage, nach Parteien ausgewertet, finden Sie in der neuen Ausgabe des Magazins der DWN – zum Abo hier.

Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN


Kommentare

auf einmal meldet sich einer zu Wort, den wir hier schon fast vergessen haben. (hier) 
Einer von Muttis "Lieblinglingen".  Sie hatte ihm doch noch in "ihrem grenzenlosen Vertrauen" den Rücken gestärkt. Da wird sie sich aber "freuen" von ihm zu lesen.
Dass der sich sowas zu schreiben traut, wo wir doch die "Freiheitsstatue dieser Republik" als Aussenminister haben.

12:58


Siegfried Hermann sagt:
Abgeordnete wollen mehr Brüssel…..
Kein Wunder, gibt es denn in Brüssel 70.000 !!! Lobbyisten, (soviel wie eine deutsche Mittelstadt Einwohner hat) die die EU-Entscheider / -Abgeordnete für den Profit ihrer Auftraggeber mit Champus, Kaviar, Nutten u. “Aufsichtratspöstchen” besinnungslos machen.

Wech damit!!! Sowatt braucht KEIN deutscher Steuerzahler.

peter sagt:
Die BT-Wahl ist nur eine Show,unsere Politiker sind nur noch Abnicker!

Angie sagt:
@ peter
Das sehe ich auch so!

Steuersklave sagt:
Sind Sie es Frau Merkel?
Haben Sie schon wieder eine 180 Grad Wende hingelegt und wie lange dauert es bis Sie wieder eine Wende rückwärts machen?

Informant sagt:

@sam

Nein , die meisten Bewohner [Deutschlands] sind keine Penner , sie haben nur noch immer nicht begriffen , das es keinen Neuanfang mit Parteien geben kann , die einem illegalen unverantwortlichen Parteiengesetz untergeordnet sind , ob das jetzt die AfD oder eine sonstoge Partei ist , bleibt völlig irrelevant !

Der einzige Weg eines echten NEUANFANGES sind durch die Nationalversammlung zu bestimmende vorübergehende Volkssouveräne mit Regierungsgewalt , die als aller erstes ein Verbot und die Zwangsauflösung ALLER PARTEIEN anordnet!!! Das völlig überflüssige Parteiensystem ist die WURZEL ALLEN ÜBELS , und zwar auf der GANZEN WELT!!!

Die Demokratie als solche MUSS ABGESCHAFFT WERDEN … FÜR IMMER!!! Warum …. Sehen sich Sam das nachstehende Video ganz genau an!
http://brd-schwindel.org/die-illusion-von-wahlen-und-demokratie/
WANN ??? .. begreifen das die Menschen endlich ?!

Rübezahl 99 sagt:
kurze Frage- Konkrete Antwort:
“Die Europa-Union Parlamentariergruppe Deutscher Bundestag (EUD PG DB) ist eine Parlamentarische Gruppe der überparteilichen Europa-Union Deutschland, ”
http://de.wikipedia.org/wiki/Europa-Union_Parlamentariergruppe_Deutscher_Bundestag

Und da man nichts dem Zufall überlässt – “Bewiesen – Wahlfälschung im vereintem Deutschland normal”
http://antilobby.wordpress.com/2013/09/09/bewiesen-wahlfalschung-im-vereintem-deutschland-normal/

Man beachte lange Liste der “Geringfügigkeiten” :-)

kneipier sagt:
Die Verdummung der Bürger durch eine verbrecherische Regierung nimmt ein immer grösseres Ausmass an:
http://www.radio-utopie.de/2011/08/26/die-schatten-fraktion-des-deutschen-bundestages/
Klammheimlich wurde der Art.23 GG in alter Fassung 1990 in einen neuen Text gekleidet. Allein das verlangt gelebten Widerstand!

Das war Hochverrat pur.

In Kenntnis dieser Tatsache werde ich am 13.9.2013 in Berlin vor dem Reichstag mit vielen anderen Bürgern (noch) friedlich demonstrieren und die Umsetzung des Art.146 GG einfordern.

Ansonsten ist darüber nachzudenken, statt Wahlbeteiligung das “Lumpenpack” aus dem Berliner Tempel zu jagen…

rathals sagt:
Solange es für die Abgeordneten in Bund und Länder kein Anforderungssprofil gibt: fachliche und charakterliche Voraussetzung für hochbezahlte Posten- und dies über das Persönlichkeitswahlrecht abgesichert – müssen wir mit dem jetzigen Schrott leben. Unsere Selbstbediener, i.d.R. Staatsdiener, dubiose Juristen, Funktionärstypen, div. verkrachte Existenzen ohne beruflichen, erfolgreichen Werdegang, haben sich den Staat zur Beute gemacht. Geduldet und gefördert wird dies von Typen, wie Dr.?? Lammert , seinen div. Stellvertretern und über die Mafiastrukturen der Parteien.
Die Umfrageergebnisse sind erschreckend; entsprechen aber dem Niveau unserer sog. Volksvertreter. Diesen bereits jetzt stark aufgeblähten Abnickerverein -der ja nochmals um ca. 80 Schmarotzer ansteigt – kann nur mittels Volksentscheide die Grenzen aufgezeigt werden.
Hoffentlich wird das Wahlergebnis für die AfD entsprechend stark, damit wieder Persönlichkeiten in den BT einziehen, die auch wissen, über was abgestimmt wird und welche Konsequenzen daraus entstehen. 80 % der jetzigen Figuren haben nur die eigenen Taschen vor Augen; bei deren “Ausbildung” reicht es eben nur zum Politiker!

FRAGT DAS VOLK ! sagt:
kein “mehr Brüssel” oder gravierende Entscheidungen ohne Volksbefragung!
Die lösen die BRD schneller auf, als uns lieb ist. Das ist genau die Wende in die falsche Richtung! Nicht mehr EU sondern weniger EU wollen wir.
Wenn wir etwas zahlen SOLLEN, MÜSSEN wir auch vorher gefragt werden, wo gibt es denn sowas, dass andere Leute für uns Schulden machen ?!
Hier ist schon mal mein klares NEIN zu einer EU Regierung, EU Gesetzen und Übergehung des Bürgers.





  • Wir wollen all das nicht, kein Gen-Food, eigene Lebensmittelrichtlinien, eigene Kindererziehungsideale, die sich an traditionellen Werten und Familie orientieren.





  • Wir wollen keine Quecksilberlampen, keine Privatisierungen von Essentiellem und auch alles andere, will ich nicht schlechter als vorher.





  • Und vor allem, will ich mehr Selbstbestimmung als freier Bürger!





  • Ich will keine verlogenen Volksvertreter, die von den GEZ-Medien gedeckt und unterstützt werden.





  • Schlechtes muss als solches benannt werden dürfen und abgeschafft werden können.





  • Diese Speckmaden in der Regierung sind unwürdig für uns Verträge abzuschliessen und Meinungen kundzutun, die wissentlich nicht den der Bürger entsprechen!





  • Und Umweltschutz sollte auch keine leere Hülse sein, die Partei hierfür hiesse nämlich Tierschutzpartei, Mensch, Umwelt, Tier, jedoch kennt die keiner. Davon berichtet das korrupte TV nämlich nicht, denn die werden ja alle von der Lobby bezahlt, meinen die. Obwohl wir Unsummen an GEZ zahlen!!

  • Wie schön, dass es kostenloses Alternativ youtube gibt, wo man endlich mal echte Menschen und Ansichten bekommt, andere Sichtweise. Wahrheiten, die verdeckt sind…
    Tja, das Beste ist meistens KOSTENLOS!! Und wenn wir was bezahlen sollen, wollen wir wenigstens auch bewusst dahinter stehen können und wollen. :-)

    emma sagt:
    Wer Merkel wählt, wählt die Zerstörung seiner bürgerlicher Rechte, seinen finanziellen Ruin, seinen Tod und den Untergang Deutschlands
    http://krisenfrei.wordpress.com/2013/09/09/wer-merkel-wahlt-wahlt-die-zerstorung-seiner-burgerlicher-rechte/"

    logos sagt:
    Emma, Sie haben Recht.
    Aber Sie dürfen nicht nur von dieser CDU/CSU sprechen, Sie müssen ALLE gegenwärtigen Parteien, die im Bundestag sitzen und sich über unseren Untergang freuen, einbeziehen.
    Das gesamte System ist unser aller Todfeind.