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Freitag, 3. September 2021

Wer ist Philipp Amthor ? - PHILIPP AMTHOR: Exposed

Wer ist Philipp Amthor ? - PHILIPP AMTHOR: Exposed

Der Dunkle Parabelritter

Philipp Amthor ist die Hoffnung der CDU. Aber Skandalen rund um Tik Tok, Augustus Intelligence, fragwürdige Freundschaften und Beziehungen haben sein vormals sehr positives Bild stark in Mitleidenschaft gezogen. Korruptionsvorwürfe werden immer wieder laut. Wieso gibt es keine Konsequenzen für Amthor. Vielleicht ist es an der Zeit, sich den Fall des CDU Manns mal etwas genauer anzusehen.. Vielen Dank an Marco Bülow für seine Zeit und Expertise!
Das ganze Interview mit ihm findet ihr hier:
Wie Lobbyismus unsere Demokratie zerstört!

Hier findet ihr sein Projekt: Lobbyland
https://lobbyland.de/

Vielen Dank fürs reinschalten und bis zum nächsten Mal!

TWITCH:
https://www.twitch.tv/derdunkleparabe...

2.CHANNEL:
Alexander Prinz

INSTAGRAM :
der_dunkle_parabelritter

PODCAST:
Spotify - Zart wie Kruppstahl
MEINE SPOTIFY PLAYLIST:
Spotify - Parabelritter's Favoriten



Quellen:

Amthor als Mensch

https://www.berliner-zeitung.de/polit...

Lobbyregister

https://www.bundestag.de/lobbyregister
https://www.tagesschau.de/inland/inne...

Amthor und Tik Tok

Der Tagesspiegel
Spiegel Online
Ostseezeitung
Youtube
Der Tagesspiegel
Der Spiegel
Das Erste - Panorama

Ameos

https://www.volksstimme.de/lokal/stas...
Nordkurier Führungswechsel
Nordkurier Neuer Klinikdirektor
Nordkurier Reha-Klinik
ND-aktuell.de
kma.Online
NDR

Allgemein

Die kontroversen Aussagen des Bundestagsabgeordneten
Twitch Gaming-Event geht nach hinten los
Gaming Night der Jungen Union

Augustus Intelligence

https://www.spiegel.de/politik/deutsc...
https://www.t-online.de/nachrichten/d...
https://www.spiegel.de/ausland/aerger...

https://www.mopo.de/news/lobbyismus-s...
https://www.zeit.de/2020/26/augustus-...
https://www.bild.de/politik/inland/po...
https://www.stern.de/politik/deutschl...
https://www.handelsblatt.com/politik/...
https://fragdenstaat.de/blog/2021/05/...
https://www.handelsblatt.com/politik/...
https://www.spiegel.de/wirtschaft/kar...

https://www.youtube.com/watch?v=4MbTD...
https://www.zeit.de/campus/2020-06/le...

Amthor und die Neonazis

https://www.tagesspiegel.de/politik/m...
https://www.youtube.com/watch?v=KVH9B...

Amthor und die Posten

https://www.t-online.de/nachrichten/d...
https://www.sueddeutsche.de/politik/a...
https://www.bundestag.de/abgeordnete/...
https://www.ndr.de/nachrichten/meckle...
https://www.transparency.de/bundestag...
https://www.transparency.de/fileadmin...

Donnerstag, 3. Dezember 2015

Carolin Kebekus - Anti-Nazi-Song - "Wie blöd du bist"

Thema: Neonazis

Erschreckende Tatsachen über die "Herrenmenschen"

"Wie blöd du bist"
Carolin Kebekus führt Neonazis mit Videoclip vor

Carolin Kebekus erobert gerade die sozialen Netzwerke mit einem Musikvideo. In ihrem Song "Wie blöd du bist", eine Coverversion von Sarah Connors "Wie schön du bist", nimmt sie Neonazis und ihre dumpfen Parolen aufs Korn. Dabei ist die scharfzüngige Komikerin textlich eher zurückhaltend. Sie lässt lieber Bilder sprechen.



Die rechtsextremistischen Schmierereien lassen nämlich schon von sich aus Rückschlüsse auf den geistigen Zustand ihrer Produzenten zu. Da werden Hakenkreuze falschherum gemalt, und selbst die kürzesten Nazisprüche können nicht fehlerfrei wiedergegeben werden - "Sigh Heil" sei als Beispiel genannt. "Ein Duden würde dir gut stehen, denn dann könnte man dich verstehen", singt Kebekus dazu im Lied.

Vorgestellt hatte Kebekus den Song in ihrer WDR-Show "Pussy Terror TV" am Samstagabend (12. September). Mit ihrem Statement gegen Neonazismus und Fremdenhass findet sich die 35-Jährige in bester Gesellschaft. Andere Prominente wie Joko und Klaas oder Oliver Kalkofe haben ebenfalls bereits in Videos für weniger Hass und mehr Toleranz plädiert.


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Ali Utlu
Danke Carolin! Dann bin ich mal gespannt was diese Intelligenzverweigerer mit Rechtschreibschwäche hier an Kommentaren rauslassen werden.

Dienstag, 17. Februar 2015

EU belegt Mitglieder von russischer Regierung mit Einreise-Verboten

Thema: Kalter Krieg
Deutsche Wirtschafts Nachrichten
Gegen Putin:
EU belegt Mitglieder von russischer Regierung mit Einreise-Verboten


Die EU hat gegen Mitglieder der russischen Regierung Einreise-Verbote und Kontosperrungen verhängt. Auch ein russischer Sänger, der Donezk besucht hatte, wird bestraft. Maßnahmen gegen den rechtsextremen Rechten Sektor der Ukraine hat die EU nicht beschlossen. Die Führung der paramilitärischen Truppe hatte verkündet, dass sie sich nicht an die Vereinbarungen von Minsk halten wolle.
Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten

» der Kommentar des Blogschreibers «
Obwohl Dimitri Jarosch, der Chef des Rechten Sektors, lauthals angekündigt hatte, dass für sie das Abkommen nicht gilt, da es gegen die Verfassung der Ukraine verstößt und sie sich das Recht vorbehalten nach eigenen Plänen weiter zu kämpfen, interessiert das anscheinend keinen von der christlich-jüdischen Wertegemeinschaft.
Was haben wir nur für Nullen in der EU, die sich anmassen für Europas Bürger entscheiden zu dürfen?


Kommentare

philip sagt:
Ich frage mich seit langem, wo der rechtliche Rahmen für die gesamten EU-Sanktions-Massnahmen und -Strafen liegt. Die EU ist weder ein Staat, noch ist sie von Russland angegriffen worden. Das Völkerrecht lässt beides nicht zu!!!
Und, meines Wissens ist zumindest in der BRD weder Art 23 GG, noch IntVG oder GR-Charta, EMRK, EuRat, EuGVVO, EUZBLG, oder das EUZBGG über den Bundestag, den Europarat herangezogen worden. Ist das Makulatur?
Wir erleben hier bereits die DIKTATUR, den EU-Totalitarismus in seiner reinsten Form: Obama befiehlt, Merkel schlägt vor und Kommission macht. Alles ohne parlamentarischer Kontrolle. Stalin hätte nicht besser handeln können. Aber Pegida verbieten und alle abhören. Super-Demokratie DDR hoch 4.

tigerente sagt:
Maßnahmen gegen den rechtsextremen Rechten Sektor der Ukraine hat die EU nicht beschlossen.
Natürlich nicht. Die Faschisten kämpfen schließlich für die westlichen Werte. Die eigenen Truppen sanktioniert man nicht. Wählerisch war der Westen noch nie, wenn es um Verbündete ging. Hier mal ein paar Beispiele: Mobutu Sese Seko, Augusto Pinochet, Saddam Hussein, Osama Bin Laden, Guldbuddin Hekmatyar…
Wir sind nicht nur nicht die Guten, wir sind auch die Hässlichen! Man kann sich nur distanzieren von dieser “Wertegemeinschaft” und zum Regimegegner werden. Leider sind die Möglichkeiten zum Widerstand gering. Der zivile Ungehorsam bleibt, indem man z. B. keinen Zoll bei der Einfuhr von Gütern aus dem Ausland oder keine GEZ-Propagandasteuer bezahlt. Noch will sich das Volk ja nicht bewaffnen…

J.Blum sagt:
Es ist an der Zeit, dass Politiker welche wider besseren Wissens handeln für ihre Taten bestraft werden können. Dies muss soweit gehen, dass sie sämtliche finanziellen Ansprüche verlieren, Gelder zurückzahlen müssen oder gegebenefalls mit Gefängnis bestraft werden.
Ein solches Gesetz sollte schnellstmöglich durch eine Bürgerinitiative eingereicht werden. Bei Ablehnung gleich bei EUGH und Int. Gerichtshof vorstellig werden. Sollte also ein Politiker Extremisten/Terroristen bewusst unterstützen, muss eine Bestrafung her. Da auch viel über “geheim” läuft, darf es auch keine Verjährung bei solchen Taten geben.
Vielleicht würden unsere Politiker dann zweimal überlegen, ob sie Putschregierungen mit zweifelhaftem Hintergrund und deren Lügen unterstützen.

Oma hat sagt:
Als Kind/Jugendliche alles schon mal erlebt, wie es endete weiß jeder. Was damals in D gefördert wurde wird heute in der Ukraine gefördert – mit dem Unterschied, dass es heute so offensichtlich gemacht wird, dass eigentlich jeder Bürger Europas dagegen aufstehen müsste.
Im Gegensatz zu damals sind heute so viele Informationen zugänglich die “Wir haben es doch nicht gewusst” unakzeptabel machen.
Was “unsere” BKin angeht verkneife ich mir jeglichen Kommentar!

Christa sagt:
Was ist jetzt der Grund für neue Sanktionen gegen Russland? Russland hat das Minsker Abkommen mit unterzeichnet und hält sich daran, warum also jetzt Einreiseverbote und Kontosperrungen?
Dass Kiew seine schweren Waffen nicht gedenkt abzuziehen und der rechte Sektor sich an die Vereinbarungen nicht halten will, das wird kommentarlos und ohne die angekündigten Massnahmen hingenommen.
Man stelle sich vor, all das würde sich vor der Haustüre Amerikas abspielen und nicht vor Russlands Toren. Besser nicht, denn dann hätten wir den 3. Weltkrieg schon.


Mittwoch, 17. Dezember 2014

Über "Pegida" wird international berichtet

Thema: Pegida
T-Online
Aufmacher in der "New York Times"
"Pegida" wird auch in den USA zum Aufreger
Die Webseite der "New York Times". (Quelle: Screenshot)
16.12.2014, 16:38 Uhr | Volker Bonacker
Dass "Pegida" vor allem einen Slogan der DDR-Bürgerrechtsbewegung für rechtsextreme Proteste missbraucht, notiert die britische Zeitung "The Guardian". Durch die Verbindung mit den Freiheitskämpfern der DDR gäbe sich Pegida den Anschein moralischer Seriosität. Dabei wäre klar, dass hunderte der Mitmarschierenden Neonazis sind. "Die Pegida-Botschaften legen Vergleiche mit der Propaganda des Dritten Reichs nahe", zitiert der Beitrag den Berliner Extremismusforscher Hajo Funke.

Debatte muss geführt werden

Die britische BBC hatte eine Reporterin live vor Ort. Es sei sehr schnell klar geworden, dass die Proteste gegen Asylsuchende gingen und nicht gegen Islamisierung. "Vor einigen Jahren wären solche Szenen in diesem Land unvorstellbar gewesen", so die Korrespondentin. Die hohe Zahl der Teilnehmer zeige jedoch, dass die Debatte um Immigration in Deutschland nicht mehr ignoriert werden könne.

Die "Washington Post" geht der Frage nach, wie der rasante Aufstieg der Anti-Islam-Bewegung zu erklären sei. Erklärbar sei dies unter anderem damit, dass die neuen Proteste in Ostdeutschland stattfänden. Während derartige Bewegungen im Westen des Landes wenig zulauf fänden, seien die neuen Bundesländer anfälliger - und das, obwohl gerade dort nur wenige Asylsuchende leben würden. Viele Menschen würden deshalb nur wenige bis keine Ausländer kennen - und hätten gerade deshalb Angst vor dem Unbekannten. Die Politik wäre allerdings nicht unschuldig: Es fehle weiterhin an Integration der Migranten in die Gesellschaft.

Rechtsextrem und rassistisch

"Wann wird der Hass auf der Straße sichtbar?", fragt zuletzt die "Neue Zürcher Zeitung" (NZZ). Denn: Im Internet lassen "Pegida"-Anhänger ihrer Wut mit rechtsextremen Parolen und Morddrohungen schon lange freien Lauf. Nur auf den Demonstrationen bleibt es friedlich - noch. Denn die "krude Mischung, die das Fremde als Ursache der eigenen Probleme und Unzufriedenheit" ausmacht, birgt nach den Ansichten der Zeitung ein enormes Gefahrenpotential. Vor allem die mangelnde Distanz gegenüber dem, was auf den eigenen Internet-Präsenzen an Kommentaren veröffentlicht wird, lässt den Autoren schließen: "Solange kann Pegida zu Recht als rechtsextrem, gewaltbereit und rassistisch bezeichnet werden.
Quelle: T-Online


... und wieder einmal, wie immer wenn's unbequem werden könnte:
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T-online Umfrage zum Thema



Freitag, 3. Oktober 2014

Dieses Morden unterstützen ARD, ZDF & Spiegel durch Nichtberichten

Thema: Ost-Ukraine

Das Abschlachten der zivilen Bevölkerung im Osten der Ukraine durch ukrainische Armee und bewaffnete Neonazis-Bataillone geht munter weiter. Deutsche Medien und Bundesregierung schweigen um das prowestliche Putschisten-Regime in Kiew in Schutz zu nehmen. Ein Bericht des russischen TV vom 1. Oktober 2014. Deutsche Übersetzung der Kanal "Russische Wochenschau".


Veröffentlicht am 03.10.2014

Kommentare

Michael Babilinski
Ukraine: niemand wird sich mit Unwissenheit heraus reden können Das Argument der Unwissenheit war schon im dritten Reich ein scheinheiliges. Doch in Zeiten des Internet, wird sich niemand auf Unwissenheit darauf heraus reden können!

Rita Vuia
Du hast in allem Recht, Genauso ist es. Da kann sich keiner rausreden. Nicht die Bösen sind schuld sondern die, die das Böse zulassen.

Stanislav Slavezki
Ist es eine Waffenruhe? Worauf wartet man noch? Wie lange wird noch Europa weg schauen?

Carl Gutmanns
Wie lange wollen wir uns in Deutschland noch vom Staatsfernsehen verarschen lassen. Poroschenko hat eine 500 Millionen Bürgschaft erhalten und schon beschießt er am ersten Schultag Kinder. Das geht alles gar nicht mehr.

Danke Klaus für den Link

Sonntag, 21. September 2014

Sonderstatus für Ost-Ukraine - "Gas-Prinzessin" Timoschenko passt das nicht

Thema: Ukrainekrise
Timoschenko kündigt Widerstand gegen Sonder-Status für Ost-Ukraine an

Das ukrainische Parlament hat in einer nicht-öffentlichen Sitzung die faktische Autonomie für die Ost-Ukraine beschlossen. Nun wollen die radikalen Kräfte die Einigung zwischen Russen und Amerikanern torpedieren.

Timoschenkos Möglichkeiten sind nicht zu unterschätzen: beim NATO-Gipfel hatte man der ukrainischen Regierung versprochen, Waffen zu liefern, damit sie Putin besiegen könne. Es ist gut möglich, dass die Amerikaner ein Doppelspiel mit den Russen treiben: einerseits werden auf bilateraler Ebene Bedingungen ausgehandelt, wie es in der Ostukraine weitergehen könne. Andererseits werden die radikalen Kräfte in Kiew weiter gestärkt.

Nach der überraschenden Verabschiedung eines Sonderstatus für die Ostukraine haben mehrere ukrainische Abgeordnete eine Rücknahme des Gesetzes gefordert. Mitglieder der Vaterlandspartei von Ex-Ministerpräsidentin Julia Timoschenko und weitere Abgeordnete reichten einen entsprechenden Antrag bei der Obersten Rada in Kiew ein, teilte das Parlament am Mittwoch mit.

Der Widerstand könnte von Bedeutung sein, weil Timoschenko und weitere Hardliner in ihrer Ostukraine-Politik offen von Neonazis unterstützt werden.

Das ukrainische Parlament, die Rada, hatte das Gesetz über einen Sonderstatus für die Gebiete Donezk und Lugansk am Vortag in einer nicht öffentlichen Sitzung angenommen. Unmittelbar darauf ratifizierte die Rada gleichzeitig mit dem per Video zugeschalteten Europaparlament in Straßburg ein Partnerschaftsabkommen zwischen Kiew und Brüssel.

Die ukrainischen Beschwerdeführer wollen das Gesetz über den Sonderstatus in der Ostukraine nun wegen angeblicher Verstöße gegen Abstimmungsregeln für ungültig erklären. Um das Votum geheim zu halten, seien am Vortag elektronische Abstimmungsmaschinen verwendet worden, sagten die Abgeordneten. Dadurch stehe die Glaubwürdigkeit der Wahl infrage, weil nicht klar sei, wie die Volksvertreter gestimmt hätten, argumentierten sie.

Mit dem Sonderstatus räumt Kiew den Gebieten Donezk und Lugansk für drei Jahre Selbstverwaltungsrechte ein. Vorgesehen sind zudem örtliche Wahlen am 7. Dezember sowie die Gründung einer eigenen Volksmiliz. Ein Amnestiegesetz gewährt den Separatisten zudem weitgehende Straffreiheit. Nur besonders schwere Verbrechen sollen geahndet werden.

Russland reagiert positiv auf das Gesetz. Es sei „ein Schritt in die richtige Richtung“, sagte die Föderationsratschefin Valentina Matwijenko der Zeitung Rossijskaja Gaseta. Separatistenführer Alexander Sachartschenko äußerte sich jedoch zurückhaltend. Wenn der Sonderstatus eine Unabhängigkeit der Region Donbass bedeute, würde er dies begrüßen, sagte er. Den für den 7. Dezember angesetzten Wahlen erteilte er jedoch eine Absage. „Wir werden selber entscheiden, wann wir welche Wahlen abhalten“, sagte er der Agentur Interfax zufolge. „Von der Ukraine organisierte Wahlen wird es bei uns nicht geben“. In der Ostukraine herrschen unterschiedliche Vorstellungen über die Zukunft der Region: von einer Autonomie innerhalb der Ukraine, über eine Unabhängigkeit bis hin zu einem Beitritt zu Russland.

Die USA gratulierten der Ukraine zu dem Abkommen mit der EU und bezeichneten dessen Ratifizierung als historischen Schritt. Zugleich lobte das US-Außenministerium das Gesetz über Sonderstatus und Selbstverwaltungsrechte in der Ostukraine. Dies sei ein weiteres Zeichen dafür, dass Kiew den seit Monaten andauernden Konflikt friedlich beilegen wolle. Poroschenko wird am Donnerstag in Washington erwartet, wo er auch US-Präsident Barack Obama trifft.

Mit dem Sonderstatus für die Ostukraine will Poroschenko die Separatisten von ihrer Forderung nach Unabhängigkeit abbringen. Er forderte die Aufständischen auf, nun den nächsten Schritt für eine friedliche Konfliktlösung zu tun. Ein Einlenken zeichnete sich aber zunächst nicht ab.

Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN


Kommentare

Seifert sagt:
Alles nur Show für die Öffentlichkeit, Sponsoren und die Dummen unter den Ostukrainern mit dem Gesetz zum Sonderstatus! Der Präsidentensprecher hat doch die Möglichkeit der sofortiger Rücknahme dieses Gesetzes nach der “Befriedung” schon eindeutig angekündigt.

holzauge sagt:
Timoschenko und weitere Hardliner in ihrer Ostukraine-Politik offen von Neonazis unterstützt Machtkampf in der Ukraine :
Von Angela Merkel und der EU unterstützten Politikern „Jaz“ Jazenjuk und Julia Timoschenko
Zitat Frau Merkel: Wir sind auf einem guten Weg

egon sunsamu sagt:
Erfreulich, daß es Frau Timoschenko gesundheitlich offenbar wieder gut geht. Die Behandlung in Deutschland hat wahre Wunder bewirkt ...
Die Ukraine bleibt weiter in den Schlagzeilen, während Merkel und Steinmeier im Hintergrund dem Terrorpaten aus Katar 70 Leo Kampfpanzer verkaufen ...
Ekelhaft!

Sammy sagt:
“Es ist gut möglich, dass Amerikaner ein Doppelspiel mit den Russen treiben:”
Selbstverständlich treibt die US-Regierung ein Doppelspiel, nicht nur mit den Russen, auch mit den europäischen Vasallen. Danke dafür, dass ihr das so deutlich aussprecht!
Was die Reaktion von Novorossja auf den Sonderstatus der Ostukraine angeht, habe ich andere Informationen: Die Regierung von Novorossja meinte dazu, dass die Ukraine überhaupt nichts zu entscheiden hat in Bezug auf den Status von Novorossja.
Und damit haben sie völlig recht. Die Chance, den Konflikt mit “Autonomie”, “Sonderstatus” etc. zu regeln, ist vorbei. Das war vor den Massakern an der Zivilbevölkerung durch Kiew und dieses Zeitfenster hat sich geschlossen.

Sammy sagt:
Übrigens - Wenn an dieser Meldung etwas dran ist, hat eine (noch) unbekannte Regierung oder Gruppe eine Belohnung von 30 Mio. Dollar ausgeschrieben für denjenigen Whistleblower, der eindeutige Beweise für den Abschuss von MH17 liefert:
http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/schweiz/20832-Millionen-aus-der-Schweiz-Wer-schoss-die-MH17.html
So wie ich die Ukrainer kenne, wird sich ein Zeuge finden, über kurz oder lang.

Amerikanische Kanzlerin sagt:
Die Frage ist doch, wer hat an einer Aufklärung interesse? Der Westen samt Ukraine wohl eher nicht, weil da die Täter bekannt sind. Die Russen wissen wohl längst mehr, als sie zugeben.Wer bleibt übrig und vor allem, wer hat soviel Geld, um die hohe Belohnung auszusetzen und die Macht eine neue Identität zu geben?

Amerikanische Kanzlerin sagt:
Vielleicht wird ja kein “Wisser” gesucht, sondern jemand der sich bereit erklärt, für viel Geld eine Falschaussage zu machen.

Detlev G. Pinkus sagt:
Julia Timoschenko wird also auch von Neonazis unterstuetzt. Aber nicht nur die, Poroschenko und die Junta in Kiev werden von Neonazis unterstuetzt. Und genau davor haben die Menschen in der Sued-Ost-Ukraine Angst. Denn die haben die Nazis aus dem Zweiten Weltkrieg nicht vergessen.
In diesem Zusammenhang muss ich mich immer wiederholen, als Resultat wird es Neurussland und die Ukraine als selbstaendige Staaten geben. Daran wird auch eine Julia Timoschenko nichts mehr aendern koennen. Der Buergerkrieg muss jetzt einfach vorbei sein.


Samstag, 20. September 2014

Neo-Nazis vom Asow-Bataillon wollen in der Ukraine eine Diktatur errichten

Thema: Ukraine
Erneuter Umsturz in Kiew
Die Verbündeten der EU: Neo-Nazis vom Asow-Bataillon wollen Diktatur

Die Regierung in Kiew setzt in ihrem Kampf gegen die Rebellen auf eine gefürchtete Neonazi-Truppe. Es ist unklar, ob finanzielle Hilfe aus der EU auch beim Asow-Bataillon ankommt. Dessen Kämpfer fordern ganz unverhohlen die Errichtung einer Diktatur.

Viele Mitglieder des Asow-Bataillons haben Verbindungen zu Neonazigruppen oder sind selbst Neonazis. Sie wollen in der Ukraine eine Diktatur errichten. Asow ist einer der vielen Freiwilligenverbände, die auf der Seite der ukrainischen Armee gegen die Separatisten kämpfen.

Bei den anhaltenden Kämpfen in der Ostukraine ist Asow eine der wirksamsten Waffen auf Seiten der Regierung. Doch zugleich stellt das Bataillon eine ernste Bedrohung für die Regierung dar. Möglicherweise bedroht Asow sogar den Staat Ukraine insgesamt, sobald die Kämpfe in der Ostukraine beendet sind.

„Ich habe nichts gegen die russischen Nationalisten oder gegen ein Großrussland“, zitiert der Guardian einen Bewohner der Ostukraine, der sich Dmitry nennt und Mitglied des Asow-Bataillons ist. Aber Putin sei noch nicht einmal ein Russe, so Dmitry. „Putin ist ein Jude.“

Das Symbol des Bataillons erinnert an die Wolfsangel, ein von rechten Gruppen verwendetes Symbol, das in Deutschland auf der Liste verbotener Zeichen steht. Doch das Bataillon sagt, sein Zeichen repräsentiere die Buchstaben N und I übereinander, die für „nationale Idee“ stehen.

Dmitry sagt, er sei kein Nazi. Aber er schwärmt von Adolf Hitler als einem militärischem Führer und glaubt, dass der Holocaust niemals stattgefunden hat.

Zwar denken nicht alle im Asow-Bataillons wie Dmitry. Doch der Guardian hat in der vergangenen Woche in der Hafenstadt Mariupol und Umgebung mit Dutzenden Kämpfern gesprochen, und viele von ihnen haben beunruhigende politische Ansichten. Fast alle haben die Absicht, „den Kampf nach Kiew zu tragen“, sobald der Krieg im Osten vorbei ist.

Viele Asow-Kämpfer sagen den Guardian-Reportern, sie seien keine Neonazis. Doch ihre Erklärungen sind nicht sehr überzeugend.

„Es gibt einfach eine Menge Leute, die sich für nordische Mythologie interessieren“, sagte einer, der sich selbst politisch als „Nationalsozialist“ betrachtet. Zur Hakenkreuz-Tätowierung eines Kameraden sagte er: „Das Hakenkreuz hat nichts mit den Nazis zu tun, es war ein sehr altes Zeichen für die Sonne.“

Asow hat auch Freiwillige aus dem Ausland angezogen. Der 37-jährige Schwede Mikael Skillt wurde in der schwedischen Armee als Scharfschütze ausgebildet. Er bezeichnet sich selbst als „ethnischen Nationalisten“ und kämpft an vorderster Front für das Bataillon. Auch ein Freiwilliger aus Russland kämpft für Asow. Russisch ist die gängige Sprache im Bataillon.

Die Asow-Kämpfer machen die Generäle in Kiew für die massiven Verluste der ukrainischen Armee in den letzten Wochen verantwortlich. Vor allem für den Rückzug aus Ilovaysk haben sie nichts als Verachtung.

„Solche Generäle wie in Ilovaysk sollten wegen Verrats ins Gefängnis geworfen werden“, so der Schwede Skillt. „Die Köpfe werden rollen, das ist sicher. Ich denke, es wird eine Schlacht um die Macht geben.“

Die ukrainischen Truppen seien „eine Armee von Löwen, geführt von einem Schaf“, sagt Dmitry. Und dies könne nicht so weitergehen. Bei so vielen bewaffneten, kampferprobten und wütenden jungen Männern, die von der Front zurückkehren, bestehe die Gefahr, dass Köpfe rollen mehr als nur eine Metapher ist.

Dmitry sagte, in Ukraine müsse „ein starker Diktator an die Macht kommen, der viel Blut vergießen könnte, aber auf diese Weise die Nation vereint“. Viele Asow-Kämpfer teilen diese Ansichten. Der russische Freiwillige sagte, die Ukraine brauche „ein Junta, welche die Bürgerrechte für eine Weile einschränkt, aber so hilft, dem Land Ordnung zu bringen und es zu vereinen“.

Die Disziplin ist im Asow-Bataillon sehr sichtbar. Alkohol ist streng verboten. „Einmal gab es einen Typen, der sich betrank. Aber der Kommandeur schlug ihm ins Gesicht und gegen die Beine, bis er sich nicht mehr bewegen konnte, dann wurde er rausgeschmissen“, so ein Kämpfer.

Auch andere Freiwilligenverbände sind die Kritik geraten. In der vergangenen Woche forderte Amnesty International (AI) von der ukrainischen Regierung, Menschenrechtsverstöße und mögliche Exekutionen durch das Aidar-Bataillon zu untersuchen (mehr hier). AI-Generalsekretär Salil Shetty sagte den Deutschen Wirtschafts Nachrichten:
    „Der rechtliche Status der Freiwilligen-Verbände wie des Aidar-Bataillons muss geklärt werden. Sie müssen in klare Kommandoketten, Kontrolle und Verantwortlichkeit integriert werden. Geschieht dies nicht, werden sich die Spannungen in der Ostukraine nur noch weiter verschärfen.“
Wie die Asow-Kämpfer sagten bereits im vergangenen Monat auch Kämpfer des Aidar-Bataillons dem Guardian, dass sie eine „neue Revolution“ in der Ukraine erwarten, die einen entschlosseneren Militärführer an die Macht bringen wird.

Das Asow-Bataillon erhält Geld und Unterstützung vom Gouverneur der Donezk-Region, dem Oligarchen Serhiy Taruta. Dessen Mitarbeiter Alex Kovzhun sagte, die politischen Ansichten einzelner Kämpfer seien „deren eigene Sache, solange sie keine Gesetze brechen“. Zudem sei das Symbol des Bataillons kein Nazisymbol.

Neben dem Kampf gegen die Separatisten dient Asow auch als „eine Art Polizeieinheit“, so ein Kommandeur. Die Kämpfer sind Polizisten, die an keinerlei Regeln gebunden sind. Die Bürger in und um Mariupol sind dem Freiwilligenverband ausgeliefert.

Zwar ist das Asow-Bataillon zahlenmäßig relativ klein, dafür aber sehr gut bewaffnet. Die freiwilligen Mitglieder kämpfen dafür, dass die Ukraine in naher Zukunft ganz anders aussieht. Präsident Petro Poroschenko werde innerhalb von Monaten getötet und durch einen Diktator ersetzt, sagt Dmitry.
    „Was soll die Polizei schon machen? Sie konnten nicht einmal etwas gegen die friedlichen Demonstranten auf dem Maidan ausrichten. Sie werden wohl kaum gegen bewaffnete Kampftruppen standhalten.“

Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN


Kommentare

@joki sagt:
Erschreckend und diese Leute werden in Brüssel / Berlin hofiert. Eine Schande!
Außerdem wird ein Nazi nie zugeben, dass er ein Nazi ist, sondern sich eher Freiheitskämpfer, Nationalist, Revolutionär usw. nennen.

dimitri sagt:
Jatseniuk hat sich verraten. In den USA sagte er, daß die Separatisten “subhuman” sind. Also “Untermenschen”. Eine Nazi sprachgebrauch. Das State Departement merkte es und sagte, Jatseniuk wäre Sprachunkundig, denn er wolte “unhuman” sagen – inhuman. “Jaz” ist wohl sprachkundig, er spricht perfekt das Amerikanische Englisch.
Wir unterstützen diese Herren.

Sammy sagt:
Nein, das Merkel-Regime unterstützt diese Nazis. “Wir” ganz sicher nicht.

Amerikanische Kanzlerin sagt:
Die Ukraine ist zu einem widerlichen Staat verkommen. Hier gelten keine Regeln und keine Moral, hier wütet der blanke Hass, der mit Gewald gegen anderst Denkende eingesetzt wird. Man sollte nicht vergessen, dass der Westen die Ursache dieser Möglichkeiten war.Ohne den Putsch, währe es heute noch friedlich in der Ukraine. Was hier willentlich angerichtet wurde, ist nicht zu entschuldigen. Man hat dies in Kauf genommen und sogar unterstützt und das alles für ein Land, dass über die Dummheit Europas doch nur lacht!

Roberto sagt:
Zitat: Sie wollen in der Ukraine eine Diktatur errichten!
Nazis and die Macht, oder wie seh ich das hier?
Da haben Wir aber schnell gelernt von der EU und der NWO, von der die EU natürlich auch schon ein Teil ist.
Denn wenn man genau nachdenkt, dann unterscheidet sich die Gesinnung der Beteiligten gar nicht mehr so stark voneinander. Nur tragen die Einen Ihre 5000 Dollar Uniformen, und die Anderen eben schwarz oder gefleckt! Die Einen Bomben mit oder ohne UN Mandat Unschuldige, die Anderen metzeln mit Messern Unschuldige und Wehrlose dahin!
Sind doch alle diese Lager so überzeugt von einer starken Führung, egal was Die an Schaden anrichtet. Realitätsverlust und das Wiederholen immer der selben Metaphern und Fehler ist laut Einstein die “Definition von Wahnsinn”!

Stephan Achner sagt:
Diesen ukrainischen Neonazis traue ich auch zu, vor einigen Monaten auf die Maidan-Demonstranten mit Scharfschützen geschossen zu haben und für den Tod von mehr als Hundert Demonstranten verantwortlich zu sein.

Marie sagt:
Das Asow Bataillon ist ein Ableger der gefürchteten ehemaligen Stehan Banderas Gruppierung, und wurde wie selbstverständlich Jahrelang unter der Decke mitfinanziert, mit Wissen der NGO´´s und der jetzigen Regierung(en). Welch Geistes Kind diese abscheulichen Kreaturen sind, kann man daran erkennen, dass sie jetzt mit dem Judenhammer kommen. Zur Erinnerung:Auf die Frage von Natalja Wintreko von der Progressiven Sozialistischen Partei der Ukraine (PSPU), hat Martin Schulz(SPD) damit klar gestellt, daß Europa allen Parteien in diesem Spiel zuhören will, einschließlich der rechtsextremistischen Gruppe Swoboda.”
Das war auf einer Pressekonferenz im März im EU Parlament am 26.März diesen Jahres.
Wir sind zu Handlangern dieser Verbrecher geworden im Namen derer ohne Gewissen.

Samstag, 22. Februar 2014

Ukraine - was vor Kurzem geschah -

Moskau:
Weltgemeinschaft schaut bei Neonazis auf Kiewer Protestplatz weg

Thema: Pro-EU-Proteste in Kiew

MOSKAU, 20. Februar (RIA Novosti).
Das russische Außenministerium hat von der Weltgemeinschaft eine Reaktion auf die neonazistischen und antisemitischen Parolen bei den Protesten in der Ukraine gefordert.


Moskau: Weltgemeinschaft schaut bei Neonazis auf Kiewer Protestplatz weg © RIA Novosti. Andrey Stenin
Die Radikalen würden „mit offenbar neonazistischen Losungen“ auf den Protestplatz Maidan gehen und Hakenkreuze auf besetzte Gebäude malen, sagte der russische Außenamtssprecher Alexander Lukaschewitsch am Donnerstag. „Doch reagiert die Weltgemeinschaft aus irgendeinem Grund nicht.“

Selbst internationalen Judenorganisationen seien antisemitische Stimmungen beim Kiewer Protestlager aufgefallen, während eine adäquate Reaktion der internationalen Politiker und Medien ausbleibe. Seinerseits rief der russische Außenminister Sergej Lawrow die westlichen Staaten und die ukrainische Opposition auf, sich von den Extremisten und Radikalen zu distanzieren, die auf den Kiewer Straßen randalieren.

Die Gewalt in Kiew war am Dienstag eskaliert, nachdem eine Amnestie für festgenommene Demonstranten in Kraft getreten war. Bei Zusammenstößen zwischen radikalen Regierungsgegnern und Sicherheitskräften wurden mindestens 35 Menschen, sowohl Zivilisten als auch Ordnungshüter, getötet. Hunderte weitere wurden verletzt. Randalierer erstürmten Staatsgebäude, setzten Autos in Brand. Nach Polizeiangaben setzten die Demonstranten erstmals seit Beginn der Unruhen Schusswaffen ein. Mehr als 110 Polizisten wurden angeschossen.


Leider, leider liebe Russen, geht das nicht. Für alles was Neonazis veranstalten, ist man in Deutschland taub und blind, nicht nur in der Politik, auch bei den Sicherheitsdiensten.


Unruhen in Ukraine:
Innenminister erlaubt Ordnungskräften Einsatz tödlicher Waffen

Thema: Pro-EU-Proteste in Kiew

Kiew, 20. Februar (RIA Novosti).
Nach den blutigen Straßenschlachten mit Dutzenden Toten in Kiew hat der ukrainische Innenminister Witali Sachartschenko den Sicherheitskräften den Einsatz von Schusswaffen mit scharfer Munition erlaubt.

Der Grund für diese Entscheidung sei die heutige Heckenschützen-Attacke, bei der 29 Polizisten verletzt worden seien, heißt es in einer Erklärung des Ministers. Er verwies darauf, dass Radikale mehrere Polizisten als Geiseln genommen hätten.


Unruhen in Ukraine: Innenminister erlaubt Ordnungskräften Einsatz tödlicher Waffen © RIA Novosti. Andrey Stenin
Dem Minister zufolge waren die Ordnungskräfte bislang ohne Schusswaffen im Einsatz. Nun dürfen sie die Waffen mit scharfer Munition entsprechend dem Polizeigesetz einsetzen, so unter anderem zum Schutz der Bürger, zur Geiselbefreiung, zur Verteidigung der Polizisten, Wohnhäuser und Staatseinrichtungen. Zugleich forderte der Minister die Extremisten auf, ihre Waffen freiwillig abzugeben und ihren Protest friedlich zu äußern.

Die Gewalt in Kiew war am Dienstag eskaliert, nachdem eine Amnestie für festgenommene Demonstranten in Kraft getreten war. Bei Zusammenstößen zwischen radikalen Regierungsgegnern und Sicherheitskräften wurden mindestens 35 Menschen, sowohl Zivilisten als auch Ordnungshüter, getötet. Hunderte weitere wurden verletzt. Randalierer erstürmten Staatsgebäude, setzten Autos in Brand.

Nach Polizeiangaben setzten die Demonstranten erstmals seit Beginn der Unruhen Schusswaffen ein. Mehr als 110 Polizisten wurden angeschossen. Nach Angaben des Innenministeriums befinden sich fast 70 Sicherheitskräfte in der Gewalt radikaler Demonstranten.

Der Auslöser der Proteste, die seit dem 21. November andauern, war die Entscheidung der Regierung, den Assoziierungsprozess mit der Europäischen Union auszusetzen und stattdessen den Handel mit Russland auszubauen. Im Januar arteten die Proteste in der ukrainischen Hauptstadt bereits in schwere Zusammenstöße zwischen prowestlichen Demonstranten und Sicherheitskräften aus. Damals gab es drei Tote unter den Demonstranten und mehr als eintausend Verletzte auf beiden Seiten.

Präsident Viktor Janukowitsch machte bei Krisengesprächen mit der Opposition Zugeständnisse. Unter anderem wurde die Regierung entlassen und eine Amnestie für Demonstranten beschlossen, die am gestrigen Montag in Kraft trat. Die Regierungsgegner fordern nun eine Rückkehr zur Verfassung von 2004, die dem Parlament und der Regierung mehr Vollmachten eingeräumt hatte.



Ukrainisches Parlament entlässt Innenminister Sachartschenko
Thema: Pro-EU-Proteste in Kiew


Vitali Sachartschenko © RIA Novosti. Sergey Tyschkovets
Kiew, 21. Februar (RIA Novosti).
Das ukrainische Parlament hat Innenminister Witali Sachartschenko von den Pflichten entbunden. Am Freitag stimmten dafür in Kiew 332 Abgeordnete bei der erforderlichen Stimmenzahl von 226.

Auf Sachartschenkos Absetzung hatte die Opposition bestanden.

Die Abgeordneten beschlossen, Präsident Viktor Janukowitsch zu bitten, die Entscheidung als legitim anzuerkennen, denn die Verfassung von 2004, die dem Parlament Kabinettsumstellungen ermöglicht, ist noch nicht in Kraft getreten.



Rückblick
Thema: Auf dem Maidan in den letzten Tagen

"Friedliche Demonstranten beim "friedlichen" Demonstrieren.
Das ist die Opposition, die der Westen, speziell die Europakanzlerin, unterstützt.
Solche Bilder werden natürlich nicht in unseren Medien gezeigt. Das passt ja nun gar nicht zur Aussage der deutschen Politikerdarsteller und ihrer Hauptdarstellerin.


Donnerstag, 30. Januar 2014

Merkel unterstützt ukrainische Opposition mit allen Mitteln

Thema: Ukraine
oder mal wieder: die offensichtliche Heuchelei des Westens

Nach Ansicht von Bundeskanzlerin Merkel haben die Unruhen in der Ukraine den Weg für Verhandlungen freigemacht. Deutschland unterstütze die „berechtigten Anliegen der Opposition“ mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln. Das Volk der Ukraine habe gezeigt, dass es sich nicht von Europa abwenden will.


Die Proteste in Kiew haben ernsthafte Gespräche mit Präsident Janukowitsch möglich gemacht, so Merkel. (Foto: dpa)
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Zugeständnisse der ukrainischen Führung an die Opposition begrüßt, zugleich aber weitere Anstrengungen zu einer friedlichen Lösung des Konflikts angemahnt.

Durch den Druck der Demonstranten würden nun offensichtlich ernsthafte politische Gespräche mit Präsident Viktor Janukowitsch über notwendige politische Reformen möglich, sagte die Kanzlerin am Mittwoch in einer Regierungserklärung im Bundestag. Deutschland unterstütze die Bemühungen für eine friedliche Lösung des Konflikts und „die berechtigten Anliegen der Opposition“ mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln.

Die Menschen in der Ukraine hätten gezeigt, dass sie nicht gewillt seien, sich von Europa abwenden. „Im Gegenteil, sie setzen sich für die gleichen Werte ein, die auch uns in der Europäischen Union leiten“, so die Kanzlerin. Die Tür zur Unterzeichnung des Assoziierungsabkommens mit der EU stehe der Ukraine weiter offen. Das Entweder-Oder einer Partnerschaft zu Europa oder zu Russland müsse überwunden werden. In „geduldigen Verhandlungen“ werde dies auch möglich sein.

Präsident Janukowitsch war der Opposition bei zentralen Forderungen entgegengekommen. So trat Regierungschef Mikola Asarow zurück (mehr hier). Zudem hob das Parlament die Verschärfung des Demonstrationsrechts auf.

Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN


Kommentare

» der Kommentar des Blogschreibers«
Ukrainische Neonazis genießen die volle Unterstützung der EU
Das passende Video:



"Jegliche patriotischen oder nationalen Bestrebungen gelten im Westen als Todsünde und werden pauschal mit Neonazismus gleichgesetzt, der nicht toleriert wird. Das hindert Politiker der EU und der USA "seltsamerweise" aber nicht daran, die Neonazis im Osten Europas, in der Ukraine, zu unterstützen. Denn Faschismus wird in dem Moment für "die westlichen Demokratien" akzeptabel, indem er ihnen zu nützen beginnt. Dann ist es auch auf einmal für Juden koscher, fanatischen Antisemiten die Hand zu schütteln und "liberale Demokraten" verbrüdern sich plötzlich mit Ultranationalisten, die nach Heldenverehrung schreien und sich mit den Grußformeln von Mördern begrüßen."
Eine präzise Dokumentation der Ereignisse in der Ukraine und eine schonungslose Entlarvung des Westens und seiner Heuchelei von Fedot Panteleev.


wütender wutbürger sagt:
Es regt mich auf, dass non-stopp über die Ukraine berichtet wird, während in anderen Ländern, wo die Menschen um ihr nacktes Überleben kämpfen, ebenfalls demonstriert wird (Italien, Spanien, Frankreich etc.). Es regt mich auf, dass nicht darüber berichtet wird, dass diese Art von Demonstrationen wie in der Ukraine, Ägypten, Tunesien etc. organisierte, geplante Demonstrationen sind, wo die Organisatoren und Anstifter eigens dafür geschult und trainiert werden!
Mich regt es auf, dass eine Kanzlerin, die eigentlich die Aufgabe hat ihr eigenes Land zu vertreten, zu repräsentieren und ihr Volk zu (be)schützen, sich um ALLES ANDERE kümmert, nur nicht um ihr eigenes Volk!
So wie mich noch vieles vieles andere aktuell menschenfeindliches aufregt!
Man will sich hier wieder einen neuen Klotz ans Bein hängen, was wir überhaupt nicht gebrauchen können! Aber geostrategisch ist die Ukraine ja reizvoll und wichtig. Was interessiert es schon, sich wieder ein faules Ei ins Nest zu legen.
Diese EU ist eine einzige Katastrophe! Genau wie dieser Teuro!
Was das Volk will, interessiert die da oben in keinster Weise! Bohhh mich regt das alles auf!

Sergej sagt:
Angela Merkel sollte ihre ganze Kraft und Energie lieber in die Unterstützung der Menschen in Deutschland stecken. Nicht mehr und nicht weniger. Aber leider kann Sie nicht mehr als sich und Ihren Freunden die Taschen zu füllen. Angela Merkel steht für Rückwärtsgewandheit und ein kommendes, finsternes Zeit-(Mittel-)alter.

smartdriver sagt:
Jedenfalls ist sie längst nimmer mehr für das deutsche Volk. Sie wurde tatsächlich nur von 1/3 Wahlbeteiligten gewählt. Man kann den Nichtwählern und Anderswählern nur bedingt Vorwürfe machen- solange Einheitsparteien gewählt werden, ergibt das die gleiche Politik wie wir sie jetzt haben.
Das sind Bilderberger und die Meisten sind Mitglieder der Atlantikbrücke.
Der Von Auf-Und-Davon Guttenberg iss auch Mitglied, sein Pöstchen in USA war ihm somit sicher….

Gast sagt:
Man sollte nicht vergessen daß die Opposition ( wir haben ja keine mehr ) unter dem deutschen Bürger Klitschko nur eine Minderheit ist. Es gibt viele andere Oppositionen welche im europäischen Reich nicht genannt oder gefördert werden – nur die EU-Getreuen. Der Aufstand der Opposition unter Klitschko hat nichts mit dem EU-Abkommen zu tun welches ja NUR ausgesetzt wurde. Es soll aussehen als ob dies ein Vorwand wäre aber die Bürger in der Ukraine demonstrieren nicht wegen einem lächerlichen EU-Abkommen. Dort herrscht Anarchie und Willkür, Armut, Korruption und Vetternwirtschaft und dies ist der Grund für Demonstrationen und Neuwahlen.

Ich weiß nicht wie die europäischen Politiker darauf kommen das dies alles nur wegen einer EU wäre. Dies ist Schwachsinn höchster Qualität. In der Ukraine ist schon seit Jahren einiges im Argen und nun kommt die EU aus einem selbst gebautem Loch gekrochen, nachdem der IWF die Ukraine so dermaßen verschuldet hat daß es ein richtig fetter Fisch ist für die EU. Nach solchen Dingen halten sie ausschau um dann zu Reformieren, zu Verklagen und das Land so aus zu beuten wie es ihnen gefällt. In Griechenland sollen junge Arbeitslose ja gar umsonst arbeiten, so die letzte Meldung von dort. Man sollte nicht nach der EU rufen sondern in bestimmten Situationen, wie z.B. in der Ukraine, sich vor einer EU schützen welche mit ihrer Troika noch jedes Land platt macht. Russland bietet dazu 15 Milliarden Kredit für die Ukraine welche aus dieser Sicht und dem Gelerntem der letzten paar Jahre ein Geschenk ist.

Merkel.... wie lächerlich und auffällig sie sich verhält, so als ob die Demonstrationen in der Ukraine wegen der EU statt finden. Dies läßt darauf schliessen daß die EU in jene Demonstrationen investiert hat, so wie es die globalen economic hitman eben nun einmal machen um ein System dahin zu bringen wo man es haben will.

Nicht gegen etwas zu sein bedeutet nicht automatisch auch dafür zu sein, Frau Merkel.
Es gibt auch immer einen Punkt der Neutralität, so wie hier. Vorsicht mit solchen populistischen Äußerungen, denn unqualifizierte Populisten brauchen wir in der Regierung schon garnicht!

Wann wird eigentlich in Deutschland gegen eine oppositionslose und alternativlose Regierung demonstriert? Gründe dafür gibt es Milliarden.

Machtloser sagt:
Man kann sich über diese Frau nur wundern, besser über ihr Verhalten erschrocken sein.
In ihrer Jugend Propagandamädchen in der FDJ.
Da gab es noch die Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft. Die Ziele dieser Organisation sollten bekannt sein. Die FDJ gehörte dazu. Mehr oder weniger eine Zwangsmitgliedschaft.

Der “Westen” wurde nach `45 erstmal umerzogen ( Google: “Ein Volk wird umerzogen”).

Dann wurde die “Atlantik-Brücke” gegründet. Zur guten Zusammenarbeit mit den USA.
Mitglieder dieser “Gruppe” werden “berufen”, also nur die “besseren” Deutschen zu den besseren Amerikanern. Frau Merkel und die “besseren” in den ESM-Unterstützerparteien sind natürlich dabei.
Und unser Pastor-Präsident.
“Berufen” zu wessen Nutzen?

Welch Wunder, dass die Kanzlerin da die ukrainischen “Demonstranten” “mit allen Mitteln”unterstützt. In “D” würde eine solch gewalttätige “Opposition” in einer konzertierten Aktion von Bundespolizei und Buwehr ganz schnell platt gemacht.

Eine europäisierte Ukraine könnte dann endlich den “Raketenschirm” des “Freien Westens” (nur gegen den bösen Iran) direkt an die ukrainisch- russische Grenze platzieren.
Klar, dass die ganze Aktion nur Deutschland und Europa dient.
Wer`s glaubt…

Schüler sagt:
Seit wann legt die größte Kanzlerin aller Zeiten ( grökaz ), die sich aufgrund des Fehlens der Deutschen Verfassung unter der Viermächte-Aufsicht befindet, irgendeinen Wert auf die Meinung der Menschen?

Wenn der Mensch im Mittelpunkt ihres Verantwortungsgefühls stünde, dann hätte dieses Gefühl wohl die Form eines Reifens, von dem Kartell-Karren, vor den sie gespannt ist.

Gast sagt:
Ich vermisse bei den Berichterstattungen immer das Aufzeigen der anderen Seite. Vielleicht demonstrieren ja nur gerade mal nur 100.000 Menschen bei einer Bevölkerung von 45 Mio. Die anderen wollen vielleicht gar nicht in die auch so gute EU. Der Präsident ist nun mal demokratisch gewählt worden. Was sich dieser Klitschko bloss einbildet. Hetzt die Meute auf das jetzt sogar Tote zu beklagen sind.