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Mittwoch, 7. September 2022

Russische Aktivistin fuhr in den Donbass - und änderte danach radikal ihre Meinung

Russische Aktivistin fuhr in den Donbass - und änderte danach radikal ihre Meinung Dies ist ihr übersetzter Fernsehauftritt.


Eine Zensur findet doch statt, nicht wahr Google?

Andx

25.08.2022
Russische Aktivistin, die zuvor gegen Russlands Spezialoperation auftrat, fuhr in den Donbass - und änderte danach radikal ihre Meinung

Mascha ist mit dem amerikanischen Journalisten John Dougan in den Donbass gefahren - und kam mit einem zusammengestürzten Weltbild wieder heraus. Jetzt unterstützt sie die russische Regierung.

Wer Englisch spricht, dem empfehle ich ihr 43 minütiges Interview, das kurz nach ihrer Rückkehr aufgezeichnet wurde. Sie erzählt im Detail, was sie erlebt hat und wie es zu diesem Wandel genau kam.
👉ZUM INTERVIEW:
https://youtu.be/0OysQ7yQl_o

Donnerstag, 6. Juli 2017

Donald Trump und Wladimir Putin treffen sich in Hamburg

Thema: G20-Gipfel

Kreml-Sprecher über das geplante Treffen von Putin und Trump:
"Lebenswichtig für die ganze Welt"

"Zusammentreffen, miteinander Bekanntschaft schließen". Dmitri Peskow, Pressesprecher des Kremls, hat gegenüber Journalisten erklärt, was die russische Führung vom Treffen Putins mit dem US-amerikanischen Präsidenten Trump in Hamburg während des G-20 Gipfels erwartet.

Das Wichtigste sei in erster Linie das erste Treffen, die erste persönliche Bekanntschaft zwischen beiden Präsidenten, sagte der Pressesprecher in Bezug auf die Erwartungen in Kreml. Es werde ein Arbeitstreffen sein, betonte er.

Dieser Arbeitsdialog zwischen den beiden Top-Politikern Russlands und der USA sei "lebenswichtig für die ganze Welt". Er werde dabei helfen, die Effektivität der Lösung bei einer "kritischen Masse an Konflikten und Problemen, die mit jedem Tag wachsen", zu steigern.

Peskow erwähnte auch, dass das Treffen beider Präsidenten im vollen Format stattfinden werde, aber beschränkt in der Zeit. Das heißt, es werde kein Treffen "auf Füßen" sein, sondern im Sitzen, gemäß dem entsprechenden Protokoll. Diese Form des Treffens war in der Umgebung des US-Präsidenten umstritten, obwohl Donald Trump sich ein vollwertiges Arbeitstreffen gewünscht hat.
Angesichts der eingeschränkten Zeit wird es für Präsident Putin wahrscheinlich nicht möglich sein, im Detail sein - ohnehin bereits mehrfach skizziertes - Verständnis der Ursprünge und Ursachen derjenigen Situation und des Bürgerkriegs darzulegen, die in der Ukraine entstanden sind", fügte der Presse-Sprecher hinzu.
Damit bestätigte er, dass der Ukraine-Konflikt eines der Hauptthemen des Treffens sein wird. Diese Gespräche würden eine gute Möglichkeit bieten, die russische Position zu unterstreichen bezüglich der Alternativlosigkeit des Minsker Abkommens und der Notwendigkeit einer Einstellung der Provokationen vonseiten der ukrainischen Streitkräfte im Donbass.

Die Top-Politiker werden auch mögliche Wege zur Beilegung der Syrienkrise und die Kooperation von Moskau und Washington im Kampf gegen den Terrorismus besprechen, sagte Peskow.

Seit Anfang des Jahres haben Putin und Trump bereits drei Mal am Telefon miteinander gesprochen. Am 7. Juli in Hamburg wird es ihr erstes persönliches Treffen sein, bei dem sie außer den oben erwähnten Themen auch Fragen der bilateralen Beziehungen zwischen den USA und Russland besprechen wollen.

Die Spannung rund um dieses Treffen ist weltweit sehr groß. Die meisten Stimmen in Russland gehen davon aus, dass es zwar keine konkreten Resultate in Form von Verabredungen oder Beschlüssen geben wird, aber dass das Treffen doch Eckpfeile für künftige vollwertige Besprechungen schaffen wird. Ungeachtet dieser gedämpften Erwartungen sprechen einige dennoch bereits im Vorfeld von einem "historischen Treffen".

Quelle: RT-Deutsch


Diplomatie, Donald Trump, Donbass, G20, Ukraine, Wladimir Putin, Krieg, Minsk, Ostukraine, Syrien

Donnerstag, 28. Juli 2016

Ukraine: Friedensprozessionen erreichen Kiew

Thema: Ukraine

Ukraine:
Friedensmarsch der Orthodoxen Kirche erreicht Kiew

Die Orthodoxe Kirche des Moskauer Patriarchats hat mit zehntausenden Teilnehmern einen Friedensmarsch aus dem Donbass bis nach Kiew durchgeführt. Vor den Toren der Stadt wurde der Zug gestoppt. Die Regierung, die den Zug sehr argwöhnisch betrachtet, hat bisher mit erstaunlichem Augenmaß auf die Aktion reagiert. Rechtsextreme könnten allerdings versuchen, die Lage durch Provokationen zu eskalieren.

Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten



Nach insgesamt 1.100 Kilometern Fußmarsch erreichen Friedensprozessionen ihr Ziel in Kiew

Heute haben die beiden kirchlichen Prozessionen, die sich Anfang Juli aus dem Osten und Westen des Landes zu Fuß auf den Weg gemacht haben und denen sich tausende Menschen angeschlossen haben, ihr Ziel Kiew erreicht. Die Prozession aus dem Westen legte 400 Kilometer zurück, die aus dem Osten sogar 700.

Die Botschaft der Märsche war Frieden und eine Demonstration für ein Ende des Bürgerkriegs in der Ukraine. Auf ihrem Weg nach Kiew wurden die Marschierenden immer wieder von Nationalisten gestört, beschimpft und sogar angegriffen. Deshalb waren Berichten zu Folge heute 6.000 Sicherheitskräfte in Kiew eingesetzt, um ähnliche Vorfälle zu verhindern. Die beiden Prozessionen haben sich dann in Kiew auf der Wladimir-Anhöhe vereint.
Quelle: RT-Deutsch

» der Kommentar des Blogschreibers «

Wie ich hier am 23. Juli bereits schrieb, waren die großen Friedensprozessionen in der Ukraine kein Thema für die westlichen Mainstream-Medien. Man konnte Putin ja nichts ans Zeug flicken.
Na ja, die ukrainischen Nationalisten – von den Straßenkämpfern des Rechten Sektors bis hin zu Parlamentspräsident Andrej Parubi und Geheimdienst-Chef Wasili Grizak, werfen den Teilnehmern des Marschs „Agententätigkeit“ für Moskau vor. Hinter den Prozessionen stehe Moskau, dass die Absicht habe die Ukraine zu destabilisieren.
Allerdings hat die Regierung in diesem Fall bis jetzt besonnen reagiert und den Marsch gewähren lassen. Es soll den Teilnehmern nun erlaubt werden, in Teilen zur Abschlussveranstaltung zu marschieren.
Larissa Voloshin von der Online-Zeitung Kyiv.ua berichtet, dass es beim Friedensmarsch auch um einen Machtkampf in der Ukraine geht. Die Regierung in Kiew wolle die ukrainische orthodoxe Kirche des Moskauer Patriarchats unter Kontrolle bekommen. Doch die Kirche wehre sich dagegen und möchte ihre Verbindungen nach Moskau aufrechterhalten.


Dienstag, 17. Februar 2015

EU belegt Mitglieder von russischer Regierung mit Einreise-Verboten

Thema: Kalter Krieg
Deutsche Wirtschafts Nachrichten
Gegen Putin:
EU belegt Mitglieder von russischer Regierung mit Einreise-Verboten


Die EU hat gegen Mitglieder der russischen Regierung Einreise-Verbote und Kontosperrungen verhängt. Auch ein russischer Sänger, der Donezk besucht hatte, wird bestraft. Maßnahmen gegen den rechtsextremen Rechten Sektor der Ukraine hat die EU nicht beschlossen. Die Führung der paramilitärischen Truppe hatte verkündet, dass sie sich nicht an die Vereinbarungen von Minsk halten wolle.
Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten

» der Kommentar des Blogschreibers «
Obwohl Dimitri Jarosch, der Chef des Rechten Sektors, lauthals angekündigt hatte, dass für sie das Abkommen nicht gilt, da es gegen die Verfassung der Ukraine verstößt und sie sich das Recht vorbehalten nach eigenen Plänen weiter zu kämpfen, interessiert das anscheinend keinen von der christlich-jüdischen Wertegemeinschaft.
Was haben wir nur für Nullen in der EU, die sich anmassen für Europas Bürger entscheiden zu dürfen?


Kommentare

philip sagt:
Ich frage mich seit langem, wo der rechtliche Rahmen für die gesamten EU-Sanktions-Massnahmen und -Strafen liegt. Die EU ist weder ein Staat, noch ist sie von Russland angegriffen worden. Das Völkerrecht lässt beides nicht zu!!!
Und, meines Wissens ist zumindest in der BRD weder Art 23 GG, noch IntVG oder GR-Charta, EMRK, EuRat, EuGVVO, EUZBLG, oder das EUZBGG über den Bundestag, den Europarat herangezogen worden. Ist das Makulatur?
Wir erleben hier bereits die DIKTATUR, den EU-Totalitarismus in seiner reinsten Form: Obama befiehlt, Merkel schlägt vor und Kommission macht. Alles ohne parlamentarischer Kontrolle. Stalin hätte nicht besser handeln können. Aber Pegida verbieten und alle abhören. Super-Demokratie DDR hoch 4.

tigerente sagt:
Maßnahmen gegen den rechtsextremen Rechten Sektor der Ukraine hat die EU nicht beschlossen.
Natürlich nicht. Die Faschisten kämpfen schließlich für die westlichen Werte. Die eigenen Truppen sanktioniert man nicht. Wählerisch war der Westen noch nie, wenn es um Verbündete ging. Hier mal ein paar Beispiele: Mobutu Sese Seko, Augusto Pinochet, Saddam Hussein, Osama Bin Laden, Guldbuddin Hekmatyar…
Wir sind nicht nur nicht die Guten, wir sind auch die Hässlichen! Man kann sich nur distanzieren von dieser “Wertegemeinschaft” und zum Regimegegner werden. Leider sind die Möglichkeiten zum Widerstand gering. Der zivile Ungehorsam bleibt, indem man z. B. keinen Zoll bei der Einfuhr von Gütern aus dem Ausland oder keine GEZ-Propagandasteuer bezahlt. Noch will sich das Volk ja nicht bewaffnen…

J.Blum sagt:
Es ist an der Zeit, dass Politiker welche wider besseren Wissens handeln für ihre Taten bestraft werden können. Dies muss soweit gehen, dass sie sämtliche finanziellen Ansprüche verlieren, Gelder zurückzahlen müssen oder gegebenefalls mit Gefängnis bestraft werden.
Ein solches Gesetz sollte schnellstmöglich durch eine Bürgerinitiative eingereicht werden. Bei Ablehnung gleich bei EUGH und Int. Gerichtshof vorstellig werden. Sollte also ein Politiker Extremisten/Terroristen bewusst unterstützen, muss eine Bestrafung her. Da auch viel über “geheim” läuft, darf es auch keine Verjährung bei solchen Taten geben.
Vielleicht würden unsere Politiker dann zweimal überlegen, ob sie Putschregierungen mit zweifelhaftem Hintergrund und deren Lügen unterstützen.

Oma hat sagt:
Als Kind/Jugendliche alles schon mal erlebt, wie es endete weiß jeder. Was damals in D gefördert wurde wird heute in der Ukraine gefördert – mit dem Unterschied, dass es heute so offensichtlich gemacht wird, dass eigentlich jeder Bürger Europas dagegen aufstehen müsste.
Im Gegensatz zu damals sind heute so viele Informationen zugänglich die “Wir haben es doch nicht gewusst” unakzeptabel machen.
Was “unsere” BKin angeht verkneife ich mir jeglichen Kommentar!

Christa sagt:
Was ist jetzt der Grund für neue Sanktionen gegen Russland? Russland hat das Minsker Abkommen mit unterzeichnet und hält sich daran, warum also jetzt Einreiseverbote und Kontosperrungen?
Dass Kiew seine schweren Waffen nicht gedenkt abzuziehen und der rechte Sektor sich an die Vereinbarungen nicht halten will, das wird kommentarlos und ohne die angekündigten Massnahmen hingenommen.
Man stelle sich vor, all das würde sich vor der Haustüre Amerikas abspielen und nicht vor Russlands Toren. Besser nicht, denn dann hätten wir den 3. Weltkrieg schon.


Sonntag, 7. Dezember 2014

Zum zweiten Advent: Weihnachten im Donbass

Thema: westliche Werte

Das Verhalten der christlich-jüdischen Wertegemeinschaft


Zwei Vermittler der christlich-jüdischen Werte ...


das sind aber nur die politischen Schwätzer, hier die harte Realität:


Kiews Blockade – Die Schlinge zieht sich zu
Von Mark Bartalmai
Es schneit in Donezk jetzt beinahe jeden Tag. Und es ist eiskalt draußen. Doch was an den Menschen in dieser Stadt hochkriecht, ist nicht so sehr die Kälte. Es ist dieses eine Gefühl, das sie mehr und mehr ergreift in diesen Tagen. Es ist Angst. Der Donbass steht vor einer humanitären Katastrophe ungeahnten Ausmaßes. Der Wahnsinn nimmt kein Ende und die nächste Runde wird eingeläutet.

Es sind Menschen, wie der Vater eines 17-Jährigen, der den Beschuss des Schulsportplatzes überlebt hat, die beinahe verzweifeln an der Situation. Als Witwer mit 5 Kindern und einem Job als Taxifahrer besteht die Zukunft nur aus einem einzigen Kontrast – Schwarz. Es sind die Bewohner von Makeevka, Gorlovka, Donezk und vielen anderen Orten, die vor den Trümmern ihrer Häuser stehen und vor ihren Toten. Die fortgesetzte systematische Zerstörung der Infrastruktur und der Wohn- und Lebensbereiche der Zivilbevölkerung, das tägliche Sterben sind zu einer grausamen Normalität geworden im Donbass. Es sind die einfachen Menschen, die seit Monaten gezwungen sind, immer neue Wege für ihr Überleben zu finden. Und sie finden sie. “Ja, wir werden hungern, aber wir weichen keinen Zentimeter.”


Kein Geld, kein Leben

Als wäre all dies nicht genug, zieht Kiew die Schlinge nun immer enger. Mit dem vorsätzlich herbeigeführten Zusammenbruch des Banken- und Geldsystems im Donbass seit dem 28.11.2014 liefert die ukrainische Seite die Bevölkerung in den umkämpften Gebieten nun einer weiteren Bedrohung aus. Zu den seit Monaten nicht mehr gezahlten Renten und Löhnen kommt nun, dass die Menschen selbst auf das Geld nicht mehr zugreifen können, was sie möglicherweise noch als Ersparnisse auf Bankkonten hatten.
Es ist schlicht aktuell nicht möglich, an Geld zu gelangen. Es ist ein weiterer Akt der Ignoranz gegenüber der im April in Genf vereinbarten Anbahnung eines Dialogs zwischen Kiew und dem Südosten. Es ist die bewusste Herbeiführung einer humanitären Katastrophe. Der Krieg wird immer offener nicht nur gegen die Volkswehr, sondern auch gegen die einfache und friedliche Bevölkerung geführt – gegen ältere Leute und Kinder.


Strom, Wasser und Wärme als Waffe

Tage ohne Wasser oder Wärme in den Wohnungen gehören in Donezk zum Alltag. Das Katz-und-Maus-Spiel beginnt immer wieder von Neuem. Die ukrainische Armee bombardiert neben zivilen Zielen auch gezielt Wasser- und Abwasserwerke sowie Zuleitungen und Wärme- und Stromkraftwerke, um den ohnehin harten Winter zu einem zusätzlichen Killer mutieren zu lassen. Reparaturteams der DNR und LNR wiederum versuche – teilweise unter Einsatz ihres Lebens selbst unter andauerndem Beschuss – die Schäden schnellstmöglich zu beheben. Kiews Energieministerium verschärfte nun die Gangart und hat angeordnet, die Arbeit seiner 252 Staatsbetriebe und –einrichtungen in der Zone der Kampfhandlungen in der Donbass-Region zum 28. November einzustellen. Das teilte das Ministerium am Donnerstag auf seiner Internetseite mit.Damit nicht genug: Die Betriebsleiter wurden beauftragt, Vorschläge zur Evakuierung ihrer Betriebe samt Mitarbeitern, Vermögenswerten und Dokumenten „aus der Zone der Sonderoperation in Gebiete zu unterbreiten, die unter Kontrolle der Kiewer Behörden sind“.


Krankenhäuser werden ehrenamtlich betrieben

De facto dürfte eine medizinische Versorgung Kranker und Verletzter im Donbass nicht mehr erfolgen – es werden keine Löhne und Gehälter für das medizinische Personal bezahlt, geschweige denn, dass Medikamente gekauft werden. Einerseits gibt es keine ausreichenden Medikamentenbestände mehr im Donbass – allein die mittlerweile permanenten russischen Hilfskonvois bringen dringend benötigte Medizin – andererseits können ggf. vorhandene Medikamente wegen fehlenden Geldes nicht gekauft werden. Und doch existiert medizinische Hilfe, arbeiten die Krankenhäuser am Limit. Zu verdanken ist das einzig und allein dem Willen der Ärzte und Schwestern, die jeden Tag zur Arbeit gehen. Die tun, was sie können, um zu helfen, auch ohne Aussicht auf Bezahlung. Die ihr Volk einfach nicht im Stich lassen. Es ist die Stärke ihrer Herzen und ihre Verbundenheit miteinander, die sie das tun lässt.

Dass immer noch Güter und Lebensmittel aus anderen Regionen der Ukraine in den Donbass geliefert wurden, soll nach Ansicht der ukrainischen Machthaber nun auch der Vergangenheit angehören. Es verdichten sich die Hinweise auf eine totale Blockade aller Ein- und Ausfahrtstraßen in und aus dem Donbass in Richtung West- und Zentralukraine. Kiew zieht die Schlinge zu und separiert den Donbass damit faktisch selbst. Dass die Städte trotzdem weiterhin bombardiert werden, wenn doch augenscheinlich die Abtrennung vom Rest der Ukraine mit allen Mittel eigenhändig betrieben wird, mag nur auf den ersten Blick verwundern. Es geht nicht um die Menschen, es geht um das Land. Das würde Kiew nur ungern hergeben. Der Donbass soll Teil der Ukraine bleiben – aber am liebsten leer. Ethnisch gesäubert.

Doch diese Rechnung wird nicht aufgehen. Sie wird nicht aufgehen, weil hier Menschen (über)leben, die sagen:
“Ja, wir werden hungern. Ja, wir werden frieren. Und ja, wir werden sterben – aber wir weichen keinen Zentimeter.” Und die, die das sagen tragen keine Uniformen und Waffen. Es sind die einfachen Menschen des Donbass. Und sie sind nicht zu unterschätzen in ihrem Überlebenswillen.

Über Mark Bartalmai

MARK BARTALMAI | UNABHÄNGIGER DEUTSCHER JOURNALIST Follow me into the truth | Swimming against the mainstream media Meine "Waffen" sind Kameras, Stifte und Tastaturen. Ich bin: Peacekeeper, "Informant", medialer Gegenpol zum Mainstream, Mensch mit Hang zur Menschlichkeit, Hassverachter, Anti-Propagandist, Fotograf, Berichterstatter, Wahrheitsliebender, im Besitz von Idealen, Willen, Überzeugung und Motivation jenseits von Ideologien, augestattet mit Schwächen und Stärken, Blickwinkelveränderer (auch und gerade bei sich selbst) ohne opportunistisch zu werden, Entwickeln ohne zu verbiegen Aktuell berichte ich aus dem Südosten der Ukraine, speziell aus dem Gebiet in und um Donezk.
Quellw: http://kaceo.info/2014/12/06/kiews-blockade-die-schlinge-zieht-sich-zu/



Dinge, die die Welt nicht sehen möchte:
Faschismus in der Ukraine



Ohne Worte
Schwarz - Rot - Grün
ihre deutschen Unterstützer


Quelle:
http://remembers.tv/durfen-wir-vorstellen-2/

mehr dazu:
http://varjag-2007.livejournal.com/7258378.html





Beitrag erstellt mit Hilfe von Klaus

Montag, 3. November 2014

Poroschenko: Wahlen in Donbass gefährden Friedensprozess

Thema: Wahlen im Donbass
RIA Novosti
KIEW, 02. November (RIA Novosti).
Laut dem ukrainischen Präsidenten Pjotr Poroschenko stellen die Wahlen in Donbass eine Bedrohung für den Friedensprozess dar. Wie der Pressedienst des Präsidenten am Samstag mitteilte, hat Poroschenko versprochen, auf diese Herausforderung adäquat zu reagieren.

Foto: Kathrin Möbius CC 3.0-Lizenz
„Das Minsker Protokoll sieht die Durchführung vorgezogener Kommunalwahlen in einzelnen Donbass-Kreisen nur auf der Grundlage der ukrainischen Gesetze vor. Eine grobe Verletzung der internationalen Vereinbarungen bedroht daher den Friedensprozess. Die Ukraine wird auf diese Herausforderung adäquat reagieren“, hieß es.

Poroschenko brachte die Hoffnung zum Ausdruck, dass Russland die Ergebnisse der Wahlen in Donbass nicht akzeptieren werde. „Ich rechne damit, dass auch Russland die Pseudowahlen nicht anerkennen wird, denn sie verstoßen grob gegen das Minsker Protokoll vom 5. September, unter das auch ein Vertreter Russlands seine Unterschrift gesetzt hatte“, so der ukrainische Präsident.


RIA Novosti
"Illegitime Wahlen": Kiew erklärt ausländische Beobachter in Donbass zu unerwünschten Personen

KIEW, 02. November (RIA Novosti).
Kiew will die ausländischen Wahlbeobachter, die bei den Wahlen in der Donezker und Lugansker „Volksrepublik“ eingesetzt sind, zu unerwünschten Personen erklären, wie der ukrainische Sicherheitsdienst SBU am Sonntag mitteilt.

Allein in der Donezker „Volksrepubloik“ sind 70 ausländische Beobachter aus mehreren europäischen Ländern und den USA eingesetzt.

Laut der ukrainischen Sicherheitsbehörde sind die Wahlen in Donbass illegitim. „All das geschieht mit Unterstützung ausländischer Pseudobeobachter, die bereits zu unerwünschten Personen in der Ukraine erklärt worden sind oder es noch werden“, heißt es in der Mitteilung.

Die Europäische Union will die Wahlen nicht akzeptieren, die gegen die Minsker Vereinbarungen über die Regelung in Donbass verstoßen würden. In Moskau wird hingegen die Meinung vertreten, dass eine künstliche Auslegung der Minsker Vereinbarungen der Konfliktbeilegung in der Ukraine im Wege steht.


» der Kommentar des Blogschreibers «
Warum ist in unseren Medien immer nur von einem "Süsswarenhersteller" die Rede?
Warum schreibt niemand vom Waffenproduzenten Poroschenko?
Wikipedia schreibt dazu:
Sein Vermögen erlangte er aus den Gewinnen seiner Unternehmensgruppe Ukrprominvest (u.a. Schokolade, TV-Sender, Auto-, Schiffbau- und Rüstungsunternehmen). 2013 wurde er vom Wirtschaftsmagazin Forbes mit einem geschätzten Vermögen von 1,6 Milliarden US-Dollar auf Platz sieben der ukrainischen Oligarchen gelistet. Im Jahre 2005 wurde laut dem polnischen Nachrichtenmagazin Wprost sein Vermögen noch auf etwa 350 Millionen US-Dollar geschätzt.


Donnerstag, 25. September 2014

Russland will Verschleppung der Ermittlungen zu MH17 verhindern

Thema: MH17
RIA Novosti
MH17-Absturz: Russland will Verschleppung der Ermittlungen verhindern

Natalia Kowalenko, Stimme Russlands / RIA Novosti.
Der Uno-Sicherheitsrat erörtert am 19. September den Verlauf der Ermittlungen zum Absturz der malaysischen Boeing in der Ukraine. Diese Sitzung wurde von Russland initiiert. Die Tragödie ereignete sich vor zwei Monaten, die Ermittlung hat jedoch bisher praktisch keinerlei Ergebnisse bekanntgegeben.

Russland wird nicht erlauben, dass die Untersuchung der Absturzumstände der malaysischen Passagiermaschine in der Ukraine gebremst wird, sagte Außenminister Sergej Lawrow. Am 9. September veröffentlichten die Niederlande erste Ermittlungsergebnisse. Die Hauptschlussfolgerung in dem langerwarteten Bericht wurde die Feststellung der Tatsache, dass das Flugzeug wegen unzähliger von außen her zugefügter Beschädigungen in der Luft zerfallen sei. Woher dieser Schlag geführt wurde und vor allem von wem - das versuchten die Autoren des Berichts nicht einmal herauszufinden.

Es gab zwei Hauptversionen. Die Rakete sei von einem Fliegerabwehr-Raketenkomplex „Buk“ abgeschossen worden, mit dem die ukrainische Armee bewaffnet sei, oder von einem Kampfflugzeug Su-25, das Satelliten des russischen Verteidigungsministeriums unweit der fliegenden Boeing festgestellt hatten. Dieser Tage tauchte eine weitere Version auf. Nicht irgendwo, sondern auf der Website des Deutschen Bundestags.

© RIA Novosti, Andrej Stenin
Dort wurde ein Memorandum veröffentlicht. Es enthält Angaben, dass der Flug MN17 – die malaysische Boeing – von einer Rakete des Fliegerabwehr-Raketenkomplexes S-125 „Petschora“ (nach der Nato- Klassifizierung – SA-3) abgeschossen worden sein könnte. Zumindest hatten zwei Nato- Aufklärungsflugzeuge, die im Luftraum Polens und Rumäniens das Geschehen in der Ukraine beobachtet haben, sein In-Funktion-treten im Abschussgebiet fixiert. Das Dokument, das vom Staatssekretär des Auswärtigen Amtes Markus Ederer unterzeichnet wurde, enthalte zwar keinerlei Schlussfolgerungen, doch sie würden auf der Hand liegen, bemerkt der Direktor des Zentrums für strategische Konjunktur Iwan Konowalow: „Der Bericht, den die Niederländer im Ergebnis der Untersuchung erstellten, offenbarte nichts. Es ist klar, dass die Boeing abgeschossen wurde. Aber alle erwarten die Antwort auf die Frage, wessen Rakete es gewesen sei. Die deutsche Version fügte dem allgemeinen Bild noch ein weiteres hinzu – dass es die ukrainische Seite gewesen sei. Der S-125-Komplex - das ist eine alte Anlage, in der russischen Armee gibt es sie längst nicht mehr, und schon gar nicht gehört sie zur Bewaffnung der Volkswehr des Donbass. Sollte sich diese Version bestätigen, bleibt keinerlei Zweifel daran, dass die Streitkräfte der Ukraine diese Rakete abgefeuert haben.“

Der Oberst der Reserve, der Militärwissenschaftler Dr. Anatoli Sokolow, stimmt zu, dass ein ukrainischer S-125-Fliegerabwehr-Raketenkomplex die Boeing habe abschießen können. Aber trotzdem neigt er mehr zur Version, dass das Flugzeug von einer Luft-Luft-Rakete abgeschossen wurde. Das Bild des Geschehens wäre sehr viel klarer, hätten die Ermittler alle Fakten bekanntgegeben, die sie sammeln konnten.

Im Bericht der Niederländer fehlte sogar der vollständige Gesprächskontakt der Crew mit dem ukrainischen Fluglotsen. Zwei Wochen nach der Katastrophe hatten die Ukraine, die Niederlande, Australien und Belgien eine Vereinbarung darüber abgeschlossen, die Information über die Ermittlungsarbeiten ohne die Zustimmung aller Seiten nicht zu verbreiten. Inwieweit das in menschlichem und politischem Sinne ethisch gerechtfertigt ist, ist eine Gewissensfrage. Die rechtliche Seite der Frage weckt Zweifel. Dieser Tage richtete eine Gruppe italienischer Europaabgeordneter eine Anfrage an die Europäische Kommission, ob die Vereinbarung über die Geheimhaltung der Untersuchungsergebnisse rechtmäßig sei.

Indessen haben Privatdetektive beschlossen, sich mit der Untersuchung der Katastrophe zu befassen. Eine Detektiv-Agentur aus Deutschland verkündete eine Belohnung in Höhe von 30 Millionen Dollar für Hinweise, die helfen können, die Absturzumstände der malaysischen Boeing aufzuklären.

Sonntag, 21. September 2014

Sonderstatus für Ost-Ukraine - "Gas-Prinzessin" Timoschenko passt das nicht

Thema: Ukrainekrise
Timoschenko kündigt Widerstand gegen Sonder-Status für Ost-Ukraine an

Das ukrainische Parlament hat in einer nicht-öffentlichen Sitzung die faktische Autonomie für die Ost-Ukraine beschlossen. Nun wollen die radikalen Kräfte die Einigung zwischen Russen und Amerikanern torpedieren.

Timoschenkos Möglichkeiten sind nicht zu unterschätzen: beim NATO-Gipfel hatte man der ukrainischen Regierung versprochen, Waffen zu liefern, damit sie Putin besiegen könne. Es ist gut möglich, dass die Amerikaner ein Doppelspiel mit den Russen treiben: einerseits werden auf bilateraler Ebene Bedingungen ausgehandelt, wie es in der Ostukraine weitergehen könne. Andererseits werden die radikalen Kräfte in Kiew weiter gestärkt.

Nach der überraschenden Verabschiedung eines Sonderstatus für die Ostukraine haben mehrere ukrainische Abgeordnete eine Rücknahme des Gesetzes gefordert. Mitglieder der Vaterlandspartei von Ex-Ministerpräsidentin Julia Timoschenko und weitere Abgeordnete reichten einen entsprechenden Antrag bei der Obersten Rada in Kiew ein, teilte das Parlament am Mittwoch mit.

Der Widerstand könnte von Bedeutung sein, weil Timoschenko und weitere Hardliner in ihrer Ostukraine-Politik offen von Neonazis unterstützt werden.

Das ukrainische Parlament, die Rada, hatte das Gesetz über einen Sonderstatus für die Gebiete Donezk und Lugansk am Vortag in einer nicht öffentlichen Sitzung angenommen. Unmittelbar darauf ratifizierte die Rada gleichzeitig mit dem per Video zugeschalteten Europaparlament in Straßburg ein Partnerschaftsabkommen zwischen Kiew und Brüssel.

Die ukrainischen Beschwerdeführer wollen das Gesetz über den Sonderstatus in der Ostukraine nun wegen angeblicher Verstöße gegen Abstimmungsregeln für ungültig erklären. Um das Votum geheim zu halten, seien am Vortag elektronische Abstimmungsmaschinen verwendet worden, sagten die Abgeordneten. Dadurch stehe die Glaubwürdigkeit der Wahl infrage, weil nicht klar sei, wie die Volksvertreter gestimmt hätten, argumentierten sie.

Mit dem Sonderstatus räumt Kiew den Gebieten Donezk und Lugansk für drei Jahre Selbstverwaltungsrechte ein. Vorgesehen sind zudem örtliche Wahlen am 7. Dezember sowie die Gründung einer eigenen Volksmiliz. Ein Amnestiegesetz gewährt den Separatisten zudem weitgehende Straffreiheit. Nur besonders schwere Verbrechen sollen geahndet werden.

Russland reagiert positiv auf das Gesetz. Es sei „ein Schritt in die richtige Richtung“, sagte die Föderationsratschefin Valentina Matwijenko der Zeitung Rossijskaja Gaseta. Separatistenführer Alexander Sachartschenko äußerte sich jedoch zurückhaltend. Wenn der Sonderstatus eine Unabhängigkeit der Region Donbass bedeute, würde er dies begrüßen, sagte er. Den für den 7. Dezember angesetzten Wahlen erteilte er jedoch eine Absage. „Wir werden selber entscheiden, wann wir welche Wahlen abhalten“, sagte er der Agentur Interfax zufolge. „Von der Ukraine organisierte Wahlen wird es bei uns nicht geben“. In der Ostukraine herrschen unterschiedliche Vorstellungen über die Zukunft der Region: von einer Autonomie innerhalb der Ukraine, über eine Unabhängigkeit bis hin zu einem Beitritt zu Russland.

Die USA gratulierten der Ukraine zu dem Abkommen mit der EU und bezeichneten dessen Ratifizierung als historischen Schritt. Zugleich lobte das US-Außenministerium das Gesetz über Sonderstatus und Selbstverwaltungsrechte in der Ostukraine. Dies sei ein weiteres Zeichen dafür, dass Kiew den seit Monaten andauernden Konflikt friedlich beilegen wolle. Poroschenko wird am Donnerstag in Washington erwartet, wo er auch US-Präsident Barack Obama trifft.

Mit dem Sonderstatus für die Ostukraine will Poroschenko die Separatisten von ihrer Forderung nach Unabhängigkeit abbringen. Er forderte die Aufständischen auf, nun den nächsten Schritt für eine friedliche Konfliktlösung zu tun. Ein Einlenken zeichnete sich aber zunächst nicht ab.

Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN


Kommentare

Seifert sagt:
Alles nur Show für die Öffentlichkeit, Sponsoren und die Dummen unter den Ostukrainern mit dem Gesetz zum Sonderstatus! Der Präsidentensprecher hat doch die Möglichkeit der sofortiger Rücknahme dieses Gesetzes nach der “Befriedung” schon eindeutig angekündigt.

holzauge sagt:
Timoschenko und weitere Hardliner in ihrer Ostukraine-Politik offen von Neonazis unterstützt Machtkampf in der Ukraine :
Von Angela Merkel und der EU unterstützten Politikern „Jaz“ Jazenjuk und Julia Timoschenko
Zitat Frau Merkel: Wir sind auf einem guten Weg

egon sunsamu sagt:
Erfreulich, daß es Frau Timoschenko gesundheitlich offenbar wieder gut geht. Die Behandlung in Deutschland hat wahre Wunder bewirkt ...
Die Ukraine bleibt weiter in den Schlagzeilen, während Merkel und Steinmeier im Hintergrund dem Terrorpaten aus Katar 70 Leo Kampfpanzer verkaufen ...
Ekelhaft!

Sammy sagt:
“Es ist gut möglich, dass Amerikaner ein Doppelspiel mit den Russen treiben:”
Selbstverständlich treibt die US-Regierung ein Doppelspiel, nicht nur mit den Russen, auch mit den europäischen Vasallen. Danke dafür, dass ihr das so deutlich aussprecht!
Was die Reaktion von Novorossja auf den Sonderstatus der Ostukraine angeht, habe ich andere Informationen: Die Regierung von Novorossja meinte dazu, dass die Ukraine überhaupt nichts zu entscheiden hat in Bezug auf den Status von Novorossja.
Und damit haben sie völlig recht. Die Chance, den Konflikt mit “Autonomie”, “Sonderstatus” etc. zu regeln, ist vorbei. Das war vor den Massakern an der Zivilbevölkerung durch Kiew und dieses Zeitfenster hat sich geschlossen.

Sammy sagt:
Übrigens - Wenn an dieser Meldung etwas dran ist, hat eine (noch) unbekannte Regierung oder Gruppe eine Belohnung von 30 Mio. Dollar ausgeschrieben für denjenigen Whistleblower, der eindeutige Beweise für den Abschuss von MH17 liefert:
http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/schweiz/20832-Millionen-aus-der-Schweiz-Wer-schoss-die-MH17.html
So wie ich die Ukrainer kenne, wird sich ein Zeuge finden, über kurz oder lang.

Amerikanische Kanzlerin sagt:
Die Frage ist doch, wer hat an einer Aufklärung interesse? Der Westen samt Ukraine wohl eher nicht, weil da die Täter bekannt sind. Die Russen wissen wohl längst mehr, als sie zugeben.Wer bleibt übrig und vor allem, wer hat soviel Geld, um die hohe Belohnung auszusetzen und die Macht eine neue Identität zu geben?

Amerikanische Kanzlerin sagt:
Vielleicht wird ja kein “Wisser” gesucht, sondern jemand der sich bereit erklärt, für viel Geld eine Falschaussage zu machen.

Detlev G. Pinkus sagt:
Julia Timoschenko wird also auch von Neonazis unterstuetzt. Aber nicht nur die, Poroschenko und die Junta in Kiev werden von Neonazis unterstuetzt. Und genau davor haben die Menschen in der Sued-Ost-Ukraine Angst. Denn die haben die Nazis aus dem Zweiten Weltkrieg nicht vergessen.
In diesem Zusammenhang muss ich mich immer wiederholen, als Resultat wird es Neurussland und die Ukraine als selbstaendige Staaten geben. Daran wird auch eine Julia Timoschenko nichts mehr aendern koennen. Der Buergerkrieg muss jetzt einfach vorbei sein.