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Samstag, 2. Juni 2018

BBC weist auf verblüffende Ungereimtheiten im Skripafall hin

Thema: Kalter Krieg

Ergänzung 02.06.2018 | 15:05
Lesen Sie bitte auch hier: Neue Osnabrücker Zeitung
Russland als Drahtzieher?
Fall Skripal: Linke wirft Bundesregierung bewusste Täuschung vor

Skripal:
BBC weist auf verblüffende Ungereimtheiten hin


RT Deutsch
Am 30.05.2018 veröffentlicht

Vermutlich ungewollt hat eine BBC Dokumentation auf weitere Ungereimtheiten im Fall Skripal hingewiesen. Für die Dokumentation hatte der Sender Zugang zu den Ärzten, die die Skripals behandelt haben. Nach Aussagen der Mediziner gab es während der ersten beiden Tage den Verdacht, die Skripals litten an einer Fentanyl Vergiftung. Dementsprechend seien sie auch behandelt worden. Zudem gab es im Krankenhaus keine besonderen Sicherheitsmaßnahmen, wie sie bei einem chemischen Kampfstoff zwingend notwendig gewesen wären. Dennoch haben nicht nur die Skripals überlebt, auch das Personal wurde nicht in Mitleidenschaft gezogen. Ein sehr abwegiges Szenario.

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Mittwoch, 23. Mai 2018

Russlands Außenminister Lawrow im BBC - Interview

Thema: Kalter Krieg

Russlands Außenminister Lawrow zu BBC:
Derzeitige Lage ist schlimmer als im Kalten Krieg
In dieser deutschen Übersetzung sehen Sie auch die Teile des Interview, die von der BBC nicht ausgestrahlt wurden.


RT Deutsch
Am 21.04.2018 veröffentlicht

Der russische Außenminister Sergei Lawrow hat in der von BBC ausgestrahlten Sendung HARDtalk erklärt, dass alle Beweise, die Frankreich, Großbritannien und die USA zum angeblichen Chemiewaffeneinsatz in Duma vorlegen, aus Medien und sozialen Netzwerken stammen. Das Trio arbeite nach dem Prinzip "wenn wir sie bestrafen, dann sind sie schuldig".

Kategorie Nachrichten & Politik
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Kommentare

Redled
Diese bestimmende Arroganz der westlichen Welt wird ihnen noch gewaltig auf die Füße fallen. Ihnen fehlt es an innerer Ruhe und Besonnenheit, was duchaus auch ein Indikator ist. Sie verhalten sich wie ein halbstarker Schläger auf dem Schulhof. Diese Aktion hat der Welt einmal mehr gezeigt, wen man besser als Freund meiden sollte, auch wenn man aus der Psychologie weis, dass der Mensch sich meist hinter den scheinbar Stärkeren stellt. Stärke wird gerade neu definiert. Der "smarte" Angriffstweet des derzeitigen US-Präsidenten hat dieser Nation wesentlich mehr gekostet, als "nur" die paar hundert Millionen Dollar, was dieser Schall und Rauch Angriff gekostet hat.

EG TH
Natürlich traut Russland den NATO staaten nicht das tut nicht mal die eigene Bevölkerung. Ich kann definitiv sagen die Konfliktfördernde Berichterstattung und EU politik entspricht nicht dem Volkswillen ich hoffe Russland weiß das.

Burgi0508
Respekt vor Herrn Lawrow, dass er bei so einem dämlichen und ignoranten Gegenüber dermaßen ruhig geblieben ist!

Renate Tessmann
"Ich werde mich nicht über Boris Johnson unterhalten! Lassen Sie ihm seinem Spaß haben!" Köstlich!


Montag, 21. September 2015

Poroschenko macht Front gegen die Meinungsfreiheit

Thema: Sanktionen

Ukraine:
Sanktionen jetzt auch gegen BBC, Die Zeit und Kaspersky Labs

Der ukrainische Präsident Poroschenko hat am Mittwoch unter dem Banner anti-russischer Sanktionspolitik eine breite Front gegen die Meinungsfreiheit in dem osteuropäischen Bürgerkriegsland beschlossen. Auf die sogenannte Schwarze Liste wurden nicht nur Journalisten der Nachrichtenagentur Ruptly gesetzt, künftig wird auch einigen BBC-, El Pais- und Die Zeit-Reportern die Arbeit in der Ukraine verboten.

Quelle: Ruptly
Kiew veröffentlichte am Mittwoch die Liste der Betroffenen. Präsident Poroschenko hat dabei über 400 Personen aus Frankreich, Griechenland, Israel, Spanien, Italien, den USA, Russland, Polen, der Schweiz, Deutschland, Großbritannien und einigen anderen Staaten mit Sanktionen belegt. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung übernahm die Meldung aus Kiew kommentarlos. Die FAZ wies lediglich in einem Nebensatz darauf hin, dass sich „darunter auch ein Korrespondenten der deutschen Wochenzeitung Die Zeit befindet“.

Die Zeit selbst veröffentlichte einen Artikel unter dem Titel „Russland: Ukraine erweiterte Sanktionsliste“. Dabei distanzierte sie sich regelrecht vom nunmehr sanktionierten Michael Rutz, den sie als „früheren Chefredakteur der Wochenzeitung Rheinischer Merkur und freien Autor“ umriss. Die Wochenzeitung gab die Anschuldigungen aus Kiew gegen ihren Mitarbeiter im Wortlaut und unkommentiert wieder. Demnach sei der Journalist Rutz eine „Gefährdung der nationalen Interessen, der nationalen Sicherheit, der Souveränität und der territorialen Einheit der Ukraine“. Zudem trügen er sowie die übrigen 400 Journalisten „zu terroristischen Aktivitäten [im Land] bei“. Rutz selbst verteidigt sich in dem Artikel mit dem Hinweis darauf, die Sezession der Krim pflichtbewusst mit dem Propagandabegriff „Annexion“ belegt zu haben.

Überrascht teilte Rutz der Deutschen Presse-Agentur mit:
    „Ich war noch nie in der Ukraine und habe auch nicht die Absicht, in nächster Zeit dorthin zu reisen.“
Michael Rutz ist Mitglied im Lenkungsausschuss des Petersburger Dialogs, welches sich für die Verständigung zwischen der deutschen und russischen Gesellschaft einsetzt, gibt Die Zeit bekannt.

Auch über einhundert Personen des öffentlichen Rechts stehen auf der neuen Sanktionsliste. Ihnen werden für die Dauer von einem Jahr Reise- und Finanzbeschränkungen auferlegt.

Die erweiterte Sanktionsliste nimmt weitere 90 Unternehmen, darunter die russische Fluggesellschaft Aeroflot, ins Visier, die angeblich in direkten Beziehungen zu den Volksrepubliken Donezk und Lugansk stünden. Angaben zufolge dürfen ukrainische Behörden auch den Anti-Viren-Dienstleister Kaspersky nicht mehr verwenden.
Quelle: RT-Deutsch

Ukraine schränkt Pressefreiheit massiv ein

Die Ukraine hat Dutzende Journalisten und Blogger für einen Zeitraum von einem Jahr Berufsverbote erteilt. Dazu gehören auch ausländische Journalisten. Die Betroffenen würden eine Bedrohung für die nationale Sicherheit der Ukraine darstellen.
Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Kommentare

Kristana
Die Zeit? Ja da musste sich Transatlantik-Joffe direkt distanzieren, sonst kriegt er noch Haue von seinen Herrchen. Früher dachte ich wirklich mal Helmut Schmidt und di Lorenzo seien anständige Menschen. Wie man sich doch irren kann.
Was auch immer der Poroschenko nimmt, er sollte weniger davon nehmen – oder zu unser Aller Bestem mal ne richtige Überdosis.

Uli H.
@Kristana, Wenn Schoki-Poro weg ist dann kommt halt der nächste von den USA tolerierte oder gar installierte Hampelmann der die Arbeit fortführt. Läuft schätzungsweise alles nach Plan – bloß etwas langsam als gedacht. Ich bin aber zuversichtlich, dass „unswere Freunde“ in Übersee noch die „richtige“ Idee haben, um Russland mal eben so nebenbei mitten auf die „axis of evil“ zu katapultieren.
Man stelle sich vor, eine von diesen, von der USA an die Russische Grenze gekarrten Langstreckenraketen verirrt sich in Richtung USA und die Zeitungen sind sich einig „Putin war’s“ … Dann iss vollkommen egal welcher Idiot in der Ukraine gerade Präsident spielt.

ben
Wie lächerlich peinlich für die Marionetten immer wieder diese pupsigen Bekanntmachungen. Man bekommt schon fast Mitleid bei dem Bild.
Doch könnte ein Mann mit finanziellem Potential nicht auch aussteigen?
Gewiß, wenn er nicht den Diehl mit dem CIA eingegangen wär?
Diehl mit CIA in der heutigen Zeit heißt schon krimminell von Grund auf zu sein.


Freitag, 20. Februar 2015

Ukraine: Opposition in Schüsse von Maidan-Massaker verwickelt

Thema: Ukraine
Deutsche Wirtschafts Nachrichten
Jazenjuk-Vertrauter im Zwielicht
BBC enthüllt:
Opposition in Schüsse von Maidan-Massaker verwickelt


Die BBC hat in einer Reportage dokumentiert, dass das Massaker am Maidan nicht wie in der offiziellen Lesart behauptet von der Janukowitsch-Polizei allein ausgelöst worden ist. Mindestens ein Schütze stammte von der Opposition. Die Hintermänner sind unbekannt. Der Bericht nährt den Verdacht, dass einer der engsten Vertrauten des heutigen Premiers Arseni „Jaz“ Jazenjuk eine äußerst dubiose Rolle gespielt haben könnte. Jazenjuk war von den Amerikanern als Führungsfigur aufgebaut worden.


Von Anfang an galt die Behauptung der US-Regierung und der EU, Scharfschützen des damaligen Präsidenten Janukowitsch habe die Demonstranten und drei Polizisten erschossen.
Aufgrund dieses Massakers wurde Janukowitsch gestürzt und die US-Marionetten an den Machtpositionen installiert. Eine Aufklärung des Massakers war anscheinend, ganz im Gegenteil zur Ankündigung unserer Kanzlerin, nie erwünscht.

Nun berichtet die BBC von einer ganz anderen Geschichte. Ihnen ist es gelungen, einen der Schützen zu identifizieren, der aus einem von der Opposition kontrollierten Gebäude auf Polizisten und Demonstranten geschossen hat.

Dieser Mann sagte, sein Einsatz sei lange vorher geplant gewesen und er sei darauf vorbereitet worden.
Bestätigt wird diese Aussage vom Abgeordneten Andrij Shevchenko.
Er habe den ehemaligen "Sicherheitschef" der Proteste, Andrij Parubij auf die Entwicklung aufmerksam gemacht und der habe einige seiner besten Leute auf den Balkon des Konservatoriums geschickt, um zu überprüfen, ob sich dort Scharfschützen befänden.
Parubij dagegen, der auch der „Kommandant vom Maidan“ genannt wurde, kam zu dem Ergebnis, dass es unmöglich sei, vom Balkon des Konservatoriums auf die Demonstranten zu schießen und behauptete, dass es im Konservatorium keine Scharfschützen gäbe. Die BBC präsentiert jedoch Fotos des Fotografen Evgeniy Maloletka, die zweifelsfrei Scharfschützen im von der Opposition kontrollierten Konservatorium und auf dem Balkon zeigen.

Auch der Schütze, der mit der BBC gesprochen hat, widerspricht der Darstellung Parubijs: Er sei er von Männern aus Parubijs Truppe aus dem Gebäude eskortiert und mit einem Auto aus Kiew weggebracht worden, ausgesetzt und musste allein nach Kiew zurückkehren.

Auf diesen Ereignissen und der daraus entstandenen Eskalation beruhen der Sturz der Regierung Janukowitsch und die Sanktionen gegen Russland.

Parubiy ist heute Mitglied der Partei von Jazenjuk und wirkt als stellvertretender Sprecher des ukrainischen Parlaments.
Die Regierung von Jazenjuk wird von den USA unterstützt und wird in der westlichen Öffentlichkeit gerne als „prowestliche Regierung“ oder „europafreundliche Regierung“ bezeichnet. Die Steuerzahler Europas werden vermutlich mit Milliarden die Schulden der Ukraine bezahlen müssen, weil sich die wirtschaftliche Lage in dem Land nach den Ereignissen auf dem Maidan dramatisch verschlechtert hat.

Mittlerweile hat Obama zugegeben, dass die USA die Geschehnisse in der Ukraine ganz gezielt herbeigeführt haben.
Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten

» der Kommentar des Blogschreibers «
Man kann davon ausgehen, dass der jetzigen Regierung die wahren Schuldigen bekannt sind. Warum sonst hätte sie die Bäume auf dem Maidan, die Ein- bzw. Durchschuss- Löcher aufwiesen, fällen lassen. Doch wohl nur um die Untersuchungen zu erschweren. Anhand des Schusskanals war es sehr einfach, den Standort des Schützen ausfindig zu machen. Einige Journalisten haben das mit Laserpointern gemacht und konnten so nachweisen, dass von Gebäuden geschossen wurde, die zu der Zeit von Oppositionellen besetzt waren. Siehe hierzu auch: http://www.heise.de/tp/artikel/41/41490/1.html

Kommentare

ist_das_so? sagt:
Endlich scheint der Rubel zu rollen, denn:wenn zeitgleich eine Annäherung zu Russland seitens D und Fr stattfindet und eine BBC “Aufklärung” in gleicher Tendenz erscheint, ist ein politischer Peak überwunden. Hoffe die Amis werden nicht überreagieren ….irgendwas muss man von ihnen reaktiv erwarten.

lngenieur sagt:
Das Thema der Maidan-Masaker wurde auch in russischen Medien ausgiebig untersucht. Eine umfassende Dokumentation ist in April/Mai erschienen mit mehreren Zeugen, Dutzenden Videoausschnitten, abgefangenem Polizeifunk uvm. Es ist nichts neues was da die BBC ausgegraben hat, nur hier wollte damals es keiner hören. Auch Frau Ashton nicht, als sie estnischer Außenminister im Telefongespräch darauf hinweist.

Nun hoffentlich wird die Rede von Sergej Lavrov in München verständlicher, wenn man diese Zusammenhänge kennt. Wichtig dabei diese im original zu hören und nicht die kommentierte/gekürzte Version.

Gino sagt:
“Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte nach dem Massaker versprochen, dass es eine detaillierte Untersuchung der Vorfälle geben werde. Bis heute ist keine umfassende, unabhängige Untersuchung eingeleitet worden.” Natürlich nicht, denn jeder weiß (kann man auf you tube ansehen) dass die gezielten Schüsse aus eine von den Demonstranten besetzem Hotel kamen. Es wurde gezielt auf Polizisten und eigene Demonstranten geschossen. All das wird auch unsere Regierung wissen – deshlab keine Aufklärung.
In das selbe Muster fällt die MH-17
Alles ein ganz mieses Spiel der West-Geld-Politik-Mächte.

kooka sagt:
Zitat: “Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte nach dem Massaker versprochen, dass es eine detaillierte Untersuchung der Vorfälle geben werde. Bis heute ist keine umfassende, unabhängige Untersuchung eingeleitet worden.”
Da merkel selbst an diesem Umsturz beteiligt war (siehe klitschko – rolle der Konrad-Adenauer-Stiftung, diverse deutsche Politiker auf dem Maidan..) kann sie gar kein Interesse an einer unabhängigen (was immer das sein soll) Untersuchung haben.

_Alex_ sagt: “BBC ENTHÜLLT” erst jetzt?… Sind aber spät dran, ARD – Monitor hat schon im April 2014 darüber berichtet: ARD-Monitor 10.04.2014 Neue Hinweise auf Maidan-Schützen
ARD-Monitor
Vielleicht wird bald BBC auch die Wahrheit über Massaker in ODESSA am 02.05.2014 enthüllen… ODESSA
oder Mariumpol am 09.05.2014 Mariumpol
Slawjansk, Kramatorsk, MH17, Donbass und und und… Die Liste wird sehr lang sein, da gibt es noch ne menge zu enthüllen. Slawjansk, Kramatorsk, MH17, Donbass

Mittwoch, 17. Dezember 2014

Über "Pegida" wird international berichtet

Thema: Pegida
T-Online
Aufmacher in der "New York Times"
"Pegida" wird auch in den USA zum Aufreger
Die Webseite der "New York Times". (Quelle: Screenshot)
16.12.2014, 16:38 Uhr | Volker Bonacker
Dass "Pegida" vor allem einen Slogan der DDR-Bürgerrechtsbewegung für rechtsextreme Proteste missbraucht, notiert die britische Zeitung "The Guardian". Durch die Verbindung mit den Freiheitskämpfern der DDR gäbe sich Pegida den Anschein moralischer Seriosität. Dabei wäre klar, dass hunderte der Mitmarschierenden Neonazis sind. "Die Pegida-Botschaften legen Vergleiche mit der Propaganda des Dritten Reichs nahe", zitiert der Beitrag den Berliner Extremismusforscher Hajo Funke.

Debatte muss geführt werden

Die britische BBC hatte eine Reporterin live vor Ort. Es sei sehr schnell klar geworden, dass die Proteste gegen Asylsuchende gingen und nicht gegen Islamisierung. "Vor einigen Jahren wären solche Szenen in diesem Land unvorstellbar gewesen", so die Korrespondentin. Die hohe Zahl der Teilnehmer zeige jedoch, dass die Debatte um Immigration in Deutschland nicht mehr ignoriert werden könne.

Die "Washington Post" geht der Frage nach, wie der rasante Aufstieg der Anti-Islam-Bewegung zu erklären sei. Erklärbar sei dies unter anderem damit, dass die neuen Proteste in Ostdeutschland stattfänden. Während derartige Bewegungen im Westen des Landes wenig zulauf fänden, seien die neuen Bundesländer anfälliger - und das, obwohl gerade dort nur wenige Asylsuchende leben würden. Viele Menschen würden deshalb nur wenige bis keine Ausländer kennen - und hätten gerade deshalb Angst vor dem Unbekannten. Die Politik wäre allerdings nicht unschuldig: Es fehle weiterhin an Integration der Migranten in die Gesellschaft.

Rechtsextrem und rassistisch

"Wann wird der Hass auf der Straße sichtbar?", fragt zuletzt die "Neue Zürcher Zeitung" (NZZ). Denn: Im Internet lassen "Pegida"-Anhänger ihrer Wut mit rechtsextremen Parolen und Morddrohungen schon lange freien Lauf. Nur auf den Demonstrationen bleibt es friedlich - noch. Denn die "krude Mischung, die das Fremde als Ursache der eigenen Probleme und Unzufriedenheit" ausmacht, birgt nach den Ansichten der Zeitung ein enormes Gefahrenpotential. Vor allem die mangelnde Distanz gegenüber dem, was auf den eigenen Internet-Präsenzen an Kommentaren veröffentlicht wird, lässt den Autoren schließen: "Solange kann Pegida zu Recht als rechtsextrem, gewaltbereit und rassistisch bezeichnet werden.
Quelle: T-Online


... und wieder einmal, wie immer wenn's unbequem werden könnte:
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