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Samstag, 14. Oktober 2023

Reporter Patrick Baab über beiden Seiten der Kriegsfront:«Ja, in der Ukraine kämpfen Nazis»

Reporter Patrick Baab über beiden Seiten der Kriegsfront:«Ja, in der Ukraine kämpfen Nazis»

Die Weltwoche

08.10.2023
«Ja, in der Ukraine kämpfen Nazis»: Kriegs-Reporter Patrick Baab berichtet im Ukraine-Krieg von beiden Seiten der Front. Hier spricht er über die Fragezeichen von Butscha, die Unfähigkeit westlicher Politiker und den Satz, den er sowohl von russischen als auch ukrainischen Soldaten am meisten gehört hat: «Wir wollen nur Frieden»

Kommentare

@dagmarspiske4149
Dankeschön lieber Herr Baab für diesen sachlichen Bericht… schade, dass es nicht mehr ehrliche, unabhängig Journalisten gibt …..wir wünschen uns Frieden für Russland und die Ukraine…. und auch für uns 🙏
@Kaja1103
Ich verneige mich vor Herrn Baab für seinen Mut und seine Aufrichtigkeit. Ich habe sehr lange darauf gewartet. Seit 2014.
@christineruger6342
Herrn Baab meinen allergrößten Respekt! Er wandelt auf den Spuren eines Peter Scholl-Latour, der nicht nur eine dpa Meldung nachbetet, sondrrn sich selbst vor Ort eine Meinung bildet. Das ist echter Journalismus. Danke auch an Roman Zeller und die Weltwoche für das exzellent geführte Interview.
@johanngiesbrecht6460
Das ist nicht zum erstenmal das Amerika einen Präsident im Ausland eingesetzt haben.

Donnerstag, 2. März 2023

US Reporter enthüllen: Biden Familie finanziert Bio-Labore in Ukraine

US Reporter enthüllen: Biden Familie finanziert Bio-Labore in Ukraine

01.03.2023
Kurz nach Kriegsbeginn hat Russland behauptet, die USA würden in der Ukraine Biowaffen entwickeln. Die USA und der Westen wiesen diesen Vorwurf zurück. Offenbar war das gelogen, wie jetzt ein amerikanischer TV Sender mit Vorlage verschiedener Beweise enthüllt. Es wird sogar behauptet, dass die USA an Corona schuld sind. Das ist unglaublich und extrem harte Kost. Alle Details in diesem Video.

Link zu one american news: https://www.oann.com/video/pearsonsha...

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Kommentare

OMRE
Wie konnten die bösen Russen das damals auch behaupten?
Tja, weil's wahr ist, wie sich jetzt zeigt!
Anton Dreggler
Na da erklärt sich doch deren großes Interesse an der Ukraine.
Christian Graetsch
Schade das es keine Zeitung in Deutschland mehr gibt, die dem nach gehen würde. Echt gut zusammen recherchiert 👏
Dieter Bartels
Sehr gute Journalistische Arbeit 100%👍👍👍👏👏👏
Da stehen einem die Haare zu Berge.

Samstag, 18. Januar 2020

Worte eines australischen Reporters an die "Klimaschützer"

Hervorragende Worte eines Reporters von skynews Australien an die jungen Menschen, die kürzlich für das Klima demonstriert haben:
"Ihr seid die erste Generation, die in jedem Klassenzimmer eine Klimaanlage habt, euer Unterricht erfolgt computergestützt, ihr habt einen Fernseher in jedem Raum, ihr könnt den ganzen Tag elektronische Mittel verwenden. Anstatt zu Fuß zur Schule zu gehen, benutzt ihr alle Arten von Transportmitteln. Ihr seid der größte Konsument von Konsumgütern in der ganzen Geschichte. Ihr kauft ständig die teuerste Kleidung, um "trendy zu sein, euer Protest wird durch digitale und elektronische Mittel angekündigt.

Leute, bevor ihr protestiert, schaltet die Klimaanlage aus, geht zu Fuss zur Schule, schaltet eure Handys aus und lest ein Buch, macht euer Sandwich selber, anstatt es fertig zu kaufen.

Nichts davon wird passieren, weil ihr egoistisch seid, schlecht ausgebildet, von Leuten manipuliert seid, die euch benutzen, und sagen, dass ihr eine edle Sache betreibt, während ihr Spaß im verrücktesten westlichen Luxus habt. Wacht auf und haltet das Maul - Findet die Fakten, bevor ihr protestiert."

Sonntag, 23. Dezember 2018

US-Botschaft fordert Betrugs-Untersuchung beim "Spiegel"

Thema: Fake-News vom "Spiegel"

Fall Spiegel
US-Botschaft fordert Betrugs-Untersuchung

Der deutsche US-Botschafter fordert eine Untersuchung in der Affäre um den Reporter Claas Relotius.
Claas Relotius (33) wurde Anfang Dezember mit dem Deutschen Reporterpreis 2018 ausgezeichnet, am 19. Dezember wird klar: Der Spiegel-Journalist dürfte für den grössten Betrugsfall in der deutschen Medienlandschaft seit den gefälschten Hitler-Tagebüchern 1983 verantwortlich sein.

Wegen des Betrugsfalls beim «Spiegel» hat der US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, eine unabhängige Untersuchung gefordert und dem Nachrichtenmagazin «anti-amerikanische Berichterstattung» vorgeworfen. Die Chefredaktion wies diesen Vorwurf zurück. Die Betrugsenthüllungen «bereiten der Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika grosse Sorgen», teilte der Vertreter von US-Präsident Donald Trump in Deutschland in einer am Freitagabend verbreiteten Erklärung mit.

Dies sei vor allem deshalb der Fall, weil es in einigen dieser gefälschten Berichte um US-Politik und bestimmte Teile der amerikanischen Bevölkerung gegangen sei. «US-Botschafter Richard Grenell hat diese Bedenken heute in einem Brief an die «Spiegel»-Chefredaktion dargelegt und eine unabhängige und transparente Untersuchung der Angelegenheit erbeten», heisst es in der Mitteilung der Botschaft weiter.

Noch schärfer äusserte sich Grenell im eigentlichen Brief an die Chefredaktion in Hamburg, den diese bei «Spiegel Online» veröffentlichte. «Es ist eindeutig, dass wir Opfer einer Kampagne institutioneller Voreingenommenheit wurden», schrieb er demnach. «Die anti-amerikanische Berichterstattung des «Spiegel» hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen; seitdem Präsident Trump im Amt ist, stieg diese Tendenz ins Uferlose.» Reporter würden «offenkundig das liefern, was die Unternehmensleitung verlangt», schrieb Grenell weiter. Sie hätten über die USA «regelmässig Informationen und Berichte veröffentlicht, deren Unwahrheit sich herausgestellt hätte, wenn die Fakten zuerst mithilfe der US-Botschaft überprüft worden wären».

Kritik am Präsidenten, nicht an Amerika

Der «Spiegel» wies diese Behauptung in einem Antwortschreiben zurück, das ebenfalls ins Netz gestellt wurde. «Wenn wir den amerikanischen Präsidenten kritisieren, ist das nicht Anti-Amerikanismus, sondern Kritik an der Politik des Mannes im Weissen Haus», schrieb der stellvertretende Chefredakteur Dirk Kurbjuweit. Deutschland habe den USA sehr viel zu verdanken. «Es gibt beim «Spiegel» keine institutionelle Voreingenommenheit gegenüber den USA.»

Tatsächlich habe ein Reporter «Berichte weitgehend erfunden», darunter solche aus den USA. «Wir entschuldigen uns bei allen amerikanischen Bürgern, die durch diese Reportagen beleidigt und verunglimpft wurden. Uns tut das sehr leid. Das hätte niemals passieren dürfen», erklärte Kurbjuweit. Zugleich bat er Grenell darum, die von ihm angedeuteten weiteren Fälle fehlerhafter Berichterstattung über die USA zu benennen, damit ihnen nachgegangen werden könne.

Enger Vertrauter

Grenell ist ein Vertrauter Trumps und gilt als wichtigster Botschafter des Präsidenten in Europa. Trump unterstellt Medien immer wieder die Verbreitung von «Fake News». Ihm selbst wird aber ebenfalls vorgeworfen, es nicht so genau mit der Wahrheit zu nehmen: Nach einer Statistik der «Washington Post» hat er in den ersten 649 Tagen seiner Amtszeit 6420 falsche oder irreführende Behauptungen aufgestellt – im Schnitt fast zehn pro Tag.

Seit «Der Spiegel» den Betrugsfall im eigenen Haus am Mittwoch bekannt gemacht hat, reissen die Diskussionen darüber nicht ab. In der aktuellen Ausgabe hat das Nachrichtenmagazin eine eigene Titelgeschichte dazu gemacht. Und nicht nur das ist ungewöhnlich: Die Titelseite kommt diesmal auch ohne Foto oder Illustration aus. Stattdessen ist dort in grossen Buchstaben das Motto des «Spiegel»-Gründers Rudolf Augstein zu lesen: «Sagen, was ist.»

Super-GAU für Redaktion

«Dieses Haus ist erschüttert. Uns ist das Schlimmste passiert, was einer Redaktion passieren kann. Wir hatten über Jahre Reportagen und andere Texte im Blatt, die nicht die Wirklichkeit abbildeten, sondern in Teilen erfunden waren», heisst es in der «Hausmitteilung» zum Auftakt der eigenen Berichterstattung über den Betrugsfall.

Demnach hat der Journalist Claas Relotius in «grossem Umfang seine eigenen Geschichten gefälscht und Protagonisten erfunden». Er hat die Vorwürfe den Angaben zufolge eingeräumt und am vergangenen Montag seinen Vertrag nach anderthalb Jahren gekündigt. Von ihm sind dem «Spiegel» zufolge seit 2011 knapp 60 Texte im Heft und bei «Spiegel Online» erschienen – zunächst war er als freier Mitarbeiter tätig gewesen, dann als festangestellter Redakteur. (sda)

Mit freundlicher Genehmigung von 20min.ch

Montag, 21. September 2015

Poroschenko macht Front gegen die Meinungsfreiheit

Thema: Sanktionen

Ukraine:
Sanktionen jetzt auch gegen BBC, Die Zeit und Kaspersky Labs

Der ukrainische Präsident Poroschenko hat am Mittwoch unter dem Banner anti-russischer Sanktionspolitik eine breite Front gegen die Meinungsfreiheit in dem osteuropäischen Bürgerkriegsland beschlossen. Auf die sogenannte Schwarze Liste wurden nicht nur Journalisten der Nachrichtenagentur Ruptly gesetzt, künftig wird auch einigen BBC-, El Pais- und Die Zeit-Reportern die Arbeit in der Ukraine verboten.

Quelle: Ruptly
Kiew veröffentlichte am Mittwoch die Liste der Betroffenen. Präsident Poroschenko hat dabei über 400 Personen aus Frankreich, Griechenland, Israel, Spanien, Italien, den USA, Russland, Polen, der Schweiz, Deutschland, Großbritannien und einigen anderen Staaten mit Sanktionen belegt. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung übernahm die Meldung aus Kiew kommentarlos. Die FAZ wies lediglich in einem Nebensatz darauf hin, dass sich „darunter auch ein Korrespondenten der deutschen Wochenzeitung Die Zeit befindet“.

Die Zeit selbst veröffentlichte einen Artikel unter dem Titel „Russland: Ukraine erweiterte Sanktionsliste“. Dabei distanzierte sie sich regelrecht vom nunmehr sanktionierten Michael Rutz, den sie als „früheren Chefredakteur der Wochenzeitung Rheinischer Merkur und freien Autor“ umriss. Die Wochenzeitung gab die Anschuldigungen aus Kiew gegen ihren Mitarbeiter im Wortlaut und unkommentiert wieder. Demnach sei der Journalist Rutz eine „Gefährdung der nationalen Interessen, der nationalen Sicherheit, der Souveränität und der territorialen Einheit der Ukraine“. Zudem trügen er sowie die übrigen 400 Journalisten „zu terroristischen Aktivitäten [im Land] bei“. Rutz selbst verteidigt sich in dem Artikel mit dem Hinweis darauf, die Sezession der Krim pflichtbewusst mit dem Propagandabegriff „Annexion“ belegt zu haben.

Überrascht teilte Rutz der Deutschen Presse-Agentur mit:
    „Ich war noch nie in der Ukraine und habe auch nicht die Absicht, in nächster Zeit dorthin zu reisen.“
Michael Rutz ist Mitglied im Lenkungsausschuss des Petersburger Dialogs, welches sich für die Verständigung zwischen der deutschen und russischen Gesellschaft einsetzt, gibt Die Zeit bekannt.

Auch über einhundert Personen des öffentlichen Rechts stehen auf der neuen Sanktionsliste. Ihnen werden für die Dauer von einem Jahr Reise- und Finanzbeschränkungen auferlegt.

Die erweiterte Sanktionsliste nimmt weitere 90 Unternehmen, darunter die russische Fluggesellschaft Aeroflot, ins Visier, die angeblich in direkten Beziehungen zu den Volksrepubliken Donezk und Lugansk stünden. Angaben zufolge dürfen ukrainische Behörden auch den Anti-Viren-Dienstleister Kaspersky nicht mehr verwenden.
Quelle: RT-Deutsch

Ukraine schränkt Pressefreiheit massiv ein

Die Ukraine hat Dutzende Journalisten und Blogger für einen Zeitraum von einem Jahr Berufsverbote erteilt. Dazu gehören auch ausländische Journalisten. Die Betroffenen würden eine Bedrohung für die nationale Sicherheit der Ukraine darstellen.
Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Kommentare

Kristana
Die Zeit? Ja da musste sich Transatlantik-Joffe direkt distanzieren, sonst kriegt er noch Haue von seinen Herrchen. Früher dachte ich wirklich mal Helmut Schmidt und di Lorenzo seien anständige Menschen. Wie man sich doch irren kann.
Was auch immer der Poroschenko nimmt, er sollte weniger davon nehmen – oder zu unser Aller Bestem mal ne richtige Überdosis.

Uli H.
@Kristana, Wenn Schoki-Poro weg ist dann kommt halt der nächste von den USA tolerierte oder gar installierte Hampelmann der die Arbeit fortführt. Läuft schätzungsweise alles nach Plan – bloß etwas langsam als gedacht. Ich bin aber zuversichtlich, dass „unswere Freunde“ in Übersee noch die „richtige“ Idee haben, um Russland mal eben so nebenbei mitten auf die „axis of evil“ zu katapultieren.
Man stelle sich vor, eine von diesen, von der USA an die Russische Grenze gekarrten Langstreckenraketen verirrt sich in Richtung USA und die Zeitungen sind sich einig „Putin war’s“ … Dann iss vollkommen egal welcher Idiot in der Ukraine gerade Präsident spielt.

ben
Wie lächerlich peinlich für die Marionetten immer wieder diese pupsigen Bekanntmachungen. Man bekommt schon fast Mitleid bei dem Bild.
Doch könnte ein Mann mit finanziellem Potential nicht auch aussteigen?
Gewiß, wenn er nicht den Diehl mit dem CIA eingegangen wär?
Diehl mit CIA in der heutigen Zeit heißt schon krimminell von Grund auf zu sein.