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Donnerstag, 27. Juli 2023

Akte Biden: Wie korrupt ist der US-Präsident? - Weltwoche Daily DE, 26.07.2023

Akte Biden: Wie korrupt ist der US-Präsident? - Weltwoche Daily DE, 26.07.2023

26.07.2023
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Akte Biden: Wie korrupt ist der US-Präsident?
ZDF hetzt gegen Russland und China.
Honigfalle? Chinesischer Aussenminister abgesetzt.
Bürgerlicher Hühnerhaufen: Merz rudert zurück, Söder macht auf links.
Schweizer Post ächtet russische Kunden

Kommentare

@heinzehmann7172
Ich war 50 Jahre CDU Wähler. In diesem Zustand der CDU ist es mir nicht mehr diese Partei zu wählen. Ich wähle nur noch AFD. Dieses dumme AFDbashing interessiert mich nicht.
@miro1108
Vielen Dank Herr Köppel. Jeden morgen ein Genuss Ihnen zuzuhören und gleichzeitig Erschreckend was die Medien uns alle verschweigen. Deswegen ein dickes Dankeschön an Sie 🙏🏼
@sylviagruendig6039
Ich bin jeden Tag auf's Neue froh, dass es noch Medien wie die Weltwoche gibt, die neutral und ernsthaft ihren Job machen und berichten.
@bolkoschuseil7484
Merz, Söder, Habecks - und viele andere are Item alle nach dem gleichen Motto: was interessieren mich meine Wähler. Blöd nur, dass immer noch so viele diese Wähler das nicht sehen!


Donnerstag, 2. März 2023

US Reporter enthüllen: Biden Familie finanziert Bio-Labore in Ukraine

US Reporter enthüllen: Biden Familie finanziert Bio-Labore in Ukraine

01.03.2023
Kurz nach Kriegsbeginn hat Russland behauptet, die USA würden in der Ukraine Biowaffen entwickeln. Die USA und der Westen wiesen diesen Vorwurf zurück. Offenbar war das gelogen, wie jetzt ein amerikanischer TV Sender mit Vorlage verschiedener Beweise enthüllt. Es wird sogar behauptet, dass die USA an Corona schuld sind. Das ist unglaublich und extrem harte Kost. Alle Details in diesem Video.

Link zu one american news: https://www.oann.com/video/pearsonsha...

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Kommentare

OMRE
Wie konnten die bösen Russen das damals auch behaupten?
Tja, weil's wahr ist, wie sich jetzt zeigt!
Anton Dreggler
Na da erklärt sich doch deren großes Interesse an der Ukraine.
Christian Graetsch
Schade das es keine Zeitung in Deutschland mehr gibt, die dem nach gehen würde. Echt gut zusammen recherchiert 👏
Dieter Bartels
Sehr gute Journalistische Arbeit 100%👍👍👍👏👏👏
Da stehen einem die Haare zu Berge.

Mittwoch, 1. März 2023

Kiew - CNN-Reporter stoppt mitten in der Berichterstattung

Kiew - CNN-Reporter stoppt mitten in der Berichterstattung, um Ausrüstung anzulegen, nachdem er Explosionen gehört hat CNN Reporter Matthew Chance in Kiew, Ukraine, stoppt seine Live-Berichterstattung, die er gerade begonnen hatte, als er und das Team laute Explosionen in der Nähe der Stadt hören. CNN-Reporter und Zeugen in Städten in der ganzen Ukraine berichteten, dass sie in den frühen Morgenstunden des Donnerstags Explosionen gehört hatten.
Ab Minute 2:00 sagt er: „Ich bin seit fünf Tagen hier. Ich habe keine Explosionen gehört. Ich habe keine Luftsirenen gehört, bis vor etwa einer halben Stunde, als Präsident Biden hier ankam.“ Hören und sehen Sie selber:


CNN
Alles an der Ukraine ist Fake! kann man nicht nur einmal in den sozialen Medien lesen, - aber es passt zum ukrainischen Präsidenten, ist ja gelernter Comedian und Schauspieler und wahrscheinlich der einzige Staatschef, der schon mal mit seinem Penis, zur Belustigung der Zuschauer, öffentlich Klavier gespielt hat. Das glauben Sie nicht? Dann klicken Sie bitte hier: Volodymyr Zelenskyy 2016 Playing Piano with Penis

02.03.2022 Vorschlag von studiya95kvartal
Volodymyr Zelenskyy hat 2016 einen der denkwürdigsten Teile der Show nachgestellt, eine fünfminütige Performance, in der er vor einem Live-Publikum aus begeisterten Fans mit seinem Penis Klavier spielt. Clips von Zelenskyys Auftritt im Jahr 2016 gingen über das Wochenende viral und die Fans waren besonders begeistert von seiner Interpretation des jüdischen Klassikers „Hava Nagila“.

Die Selensky-Fans unter den Lesern können sich das ganze Video Abendviertel beim Jurmalato-Konzert vom 24.09.2016 auf ukrainisch und zweieinhalb Stunden lang auf Youtube ansehen: https://youtu.be/sjN_KmGJIdU

Wirklich erstaunlich, dass Youtube noch nicht schreibt Das Video ist privat
oder Das Konto wurde gekündigt, wird aber nicht mehr lange dauern.

Mittwoch, 9. Dezember 2020

Anne Will - 06.12.2020 - Countdown im Weißen Haus: Trump geht – was wird?

Anne Will - 06.12.2020 - Countdown im Weißen Haus: Trump geht – was wird?

Die Gäste im Studio

Fotos: Screenshots

von links

  • Norbert Röttgen (CDU)
    Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag
  • Samira El Ouassil
    Kolumnistin und Autorin
  • Angelika Kausche
    Abgeordnete der Demokratischen Partei im Repräsentantenhaus in Georgia
  • Peter Rough
    US-Politikberater am Hudson Institute, Washington D.C. und Mitglied der Republikanischen Partei
  • Sigmar Gabriel (SPD)
    Ehemaliger Vizekanzler und Außen- und Wirtschaftsminister a.D.

  • Link zur Sendungsseite
    Link zum Gästebuch

    Die Amtsübergabe gerät zum Nervenkrieg zwischen den Demokraten und dem amtierenden US-Präsidenten Donald Trump. Mehr als einen Monat nach der US-Wahl sowie nach Neuauszählungen in mehreren Bundesstaaten und abgewiesenen Klagen wegen Wahlbetruges bleibt Joe Biden der Sieger. Doch Donald Trump gesteht seine Niederlage weiterhin nicht ein und wiederholt seine nicht belegten Betrugsvorwürfe. Was kann Trump als amtierender US-Präsident noch bewirken? Was bleibt von seiner Politik und welchen Einfluss wird er weiter haben? Kann der designierte US-Präsident Joe Biden mit seinem Kabinett das Land wieder einen? Inwieweit werden sich die Beziehungen zwischen Deutschland und den USA wieder verbessern?

    Pressestimmen

    n-tv
    "USA-Talk bei Anne Will"
    "Wie stabil ist Trumps feindliche Übernahme?"

    Lügenshow des US-Präsidenten in Georgia: Trump spaltet die USA und schadet Land und Republikanern nachhaltig. Was wird, wenn Trump geht, darüber diskutiert die Talkrunde bei "Anne Will" - dass aber auch Biden Probleme für Deutschland bedeutet, verkennt sie.

    Nach Donald Trumps erstem Auftritt vor seinen Anhängern seit der Wahlnacht vor gut einem Monat gerät die Amtsübergabe des US-Präsidenten immer stärker zu einer Bedrohung für die Grundpfeiler der US-amerikanischen Demokratie. Auch in der ARD-Talkrunde "Anne Will" ist Trumps Rede im Bundesstaat Georgia, für die er laut Moderatorin mal das "Golfspielen unterbrochen" hat, der Aufhänger für eine Diskussion über die sich verändernden Republikaner und Trumps Einfluss auf die Partei, die gespaltenen USA - und Joe Bidens Weltpolitik, wenn er im Januar als 46. US-Präsident bestätigt wird.
    DIE WELT
    TV-Kritik "Anne Will"
    „Die CDU macht keine gemeinsame Sache mit der AfD“
    Eigentlich wollte Anne Will mit ihren Gästen über den renitenten US-Präsidenten Trump und dessen designierten Nachfolger Biden diskutieren. Am Ende ging es aber um Sachsen-Anhalt – und Norbert Röttgen musste sich gegen den Vorwurf wehren, die CDU paktiere mit der AfD.
    Auch einen Monat nach der US-Wahl weigert sich Donald Trump, den Wahlsieg Joe Bidens anzuerkennen. Stattdessen lanciert der noch amtierende Präsident der Vereinigten Staaten auch bei seiner ersten Kundgebung seit der Wahl haltlose Gerüchte über Wahlbetrug und kündige weitere Klagen gegen das Ergebnis an.
    FOCUS Online
    Gemeinsame Sache mit der AfD?
    Beitragsstreit in Sachsen-Anhalt: Röttgen macht bei Will großes Versprechen

    Am Sonntagabend konfrontierte Anne Will CDU-Politiker Norbert Röttgen mit einer heiklen Frage. Die Moderatorin wollte wissen, ob die CDU in Sachsen-Anhalt gemeinsam mit der AfD gegen eine Erhöhung des Rundfunkbeitrags stimmen werde. Röttgen machte daraufhin ein großes Versprechen.

    Röttgen erklärte, dass es die Aufgabe von CDU, SPD und Grünen sei, dafür zu sorgen, dass die AfD im Landtag in Sachsen-Anhalt keine entscheidende Rolle spiele. Als Will nachhakte, ob die CDU aus Röttgens Sicht gemeinsam mit der AfD für die Beitragserhöhung stimmen sollte, sagte der CDU-Politiker: „Das tut sie keinesfalls“.

    Auf Twitter erntete Röttgen für diese Aussage viel Anerkennung. Ein Nutzer schreibt Sehr schön, dass Norbert Röttgen sich nicht so simpel aufs Glatteis führen lässt, wie Anne Will es mit ihrer schelmischen Vereinfachung gerne hätte.
    Röttgen macht bei Anne Will in Puncto Beitragsstreit großes Versprechen
    Ein weiterer Nutzer ist der Meinung: Jemand wie Norbert Röttgen als Vorsitzender täte der CDU gut. Klare Prinzipien, gerade auch außenpolitisch. Aber überlegt in der Wortwahl und nicht von kurzfristigen Stimmungen geleitet. Sympathischer Typ.

    Kommentare

    Seite 9
    Klaus Winkler schrieb am 04.12.2020 20:47 Uhr:
    Lieber Dietmar,
    schöne Worte helfen aber auch nichts, wenn sie weit an der politischen Realität vorbei gehen. Es ist doch bekannt mit welchen Tricks und Kniffs und Anschuldigungen man Herrn Trump sofort wieder loswerden wollte.
    Also was wundern Sie sich - wenn Herr Trump jetzt nachtritt!
      Heinz Becker schrieb am 04.12.2020 um 21:45 Uhr: - - - ZENSIERT - - -
      Leider gibt es sehr viele Menschen die meinen, der für sie sichtbare Tellerrand sei der unbegrenzt offene Horizont und sie können nicht verstehen, dass die Sicht Anderer weder nach vorne noch nach links und rechts, durch diesen Tellerrand eingegrenzt ist. Dass diese deshalb weiter schauen können und mehr Dinge sehen als sie selber, ist für sie einfach unvorstellbar. Es gibt natürlich genügend Andere, die das geschickt zu nutzen wissen.

    Seite 29
    Echt falsche Debatten schrieb am 06.12.2020 14:53 Uhr:
    Der renommierte Soziologe Bourdieu nannte in seiner Ringvorlesung „Über das Fernsehen“ dies „echt falsche Debatten“. Sowohl Gabriel wie auch Röttgen werden als Mitglieder der Atlantik Brücke vorgestellt. Eine Kontroverse echte Dabatte ist nicht zu erwarten. Die Position der Atlantik Brücke wird doppelt vertreten. Übrigens sind auch Merkel u Merz sowie Cleber und Hassel Mitglieder.
      Heinz Becker schrieb am 06.12.2020 17:30 Uhr: - - - ZENSIERT - - -
      Es sollte sich doch niemand wundern. Wie schon seit Jahrzehnten kommen die Befehle immer noch über die Brücke. Trotzdem kann ich nicht verstehen warum Merkel immer so kleinlaut gegenüber Trump war, Sie ist doch die mächtigste Frau der Welt, sagt man, oder ist das Satire und in wirklichkeit ist sie ohne Berater ziemlich hilflos?

    Seite 32
    Klaus Winkler schrieb am 06.12.2020 17:33 Uhr:
    Ich möchte mal aus gegebenem Anlass folgendes ansprechen
    - ich bin für eine kontroverse Diskussion, die durchaus auch mal hemdsärmelig werden kann
    - aber was hier einige wenige Foristen abziehen ist so nicht tolerabel. Entweder werden die Meinungen von anderen Leuten, Vereinigungen, dritt- u. viertklassigen Politikern zitiert oder verlinkt oder es werden entgegen den Kommentarrichtlinien massive Beleidigungen gegen bestimmte Politiker ausgesprochen und üble Nachrede geäußert die durch nichts gedeckt sind.
    Weiterhin werden bestimmte Wählergruppen als psychisch krank dargestellt, wenn sie nicht auf der Wellenlänge des Verfassers sind.
    Das könnte man noch weiter ausführen.
    Es geht hier um eigene Meinungen, die begründet werden sollen.
    Offensichtlich reine üble Nachrede sollte hier keinen Raum erhalten.
      Perspektivwechsler schrieb am 06.12.2020 18:03 Uhr:
      Chapeau!!!
      Siggi Weber schrieb am 06.12.2020 18:52 Uhr: nachträglich ZENSIERT
      Es sind doch immer die Gleichen.
      So langsam macht es keinen Spass mehr, jede Woche das gleiche Gesülze zu lesen.
      Odradek schrieb am 06.12.2020 20:32 Uhr:
      Wahrheit schmerzt? Oder wie soll man Ihr Posting verstehen?
      Was meine Postings angeht, so handelt es sich um auf seriöse Quellen und oftmals wissenschaftliche Studien gestützte Einlassungen. Ganz transparent und nachvollziehbar, wenn man denn will.

    Seite 45
    Monika Vogel schrieb am 06.12.2020 22:28 Uhr:
    Schade, dass Frau S. Wagenknecht nicht eingeladen wurde. Kürzlich bei M. Lanz in der Sendung hat sie mehrere positive Maßnahmen von Trump hervorgehoben, wie die Schaffung von Arbeitsplätzen auch für Minderheiten, die Finanzierung von colleges für Schwarzamerikaner, keine Kriege im Nahen Osten, seine positive Rolle für Israel. Frau Wagenknecht wird man ja wohl nicht in die rechte Ecke schieben können. Bei jedem Talk im ÖR stellt sich mir die Frage: warum nur immer diese Einseitigkeit? Die informierten Zuschauer nehmen das dem ÖR nicht mehr ab.
      Heinz Becker schrieb am 06.12.2020 22:36 Uhr: - - - ZENSIERT - - -
      Das Zauberwort heisst "Atlantikbrücke"

    Seite 55
    Odradek schrieb am 07.12.2020 18:20 Uhr:
    Für alle Trumpisten noch ein Senfkorn Hoffnung:
    "US-Präsident Trump verliert mit der Amtseinführung Bidens im Januar seine Immunität. Doch es gibt gleich zwei Wege, wie er zuvor begnadigt werden könnte."
    https://www.tagesspiegel.de/politik/er-waere-der-erste-us-praesident-wer-trump-helfen-koennte-sich-selbst-zu-begnadigen/26693782.html
    Aber das Schöne ist, Trumps Begnadigung gilt nur für Straftaten auf Bundesebene und nicht für solche auf Bundesstaatenebene. In New York bleiben noch genügend Strafverfahren übrig, um Trump hinter Gitter zu bringen.
      Heinz Becker schrieb am 07.12.2020 19:37 Uhr: - - - ZENSIERT - - -
      Sollte man nicht bis zur Aufklärung des Wunders der Briefwahlzettel-Vermehrung in Pennsylvania warten? Dort wurden 1.823.148 verschickt aber 2.589.242 ausgezählt. Die Zahl war auf der Regierungswebseite veröffentlicht, verschwand dann aber ohne Erklärung. Wo die 766.094 Wahlzettel herkamen ist für Viele ein Rätsel. Wissen sie es Odradek?

    Seite 56
    Perspektivwechsler schrieb am 07.12.2020 19:05 Uhr:
    In der Regel reagiere ich immer genervt darauf, wenn Talkshow-ModeratorInnen ihre Gesprächspartner unterbrechen, aber gestern hätte ich mir von Anne Will gewünscht, dass sie bei Norbert Röttgen mal von hinten reingegrätscht hätte, als er sagte: „Was Donald Trump gemacht hat, war die feindliche Übernahme der Republikanischen Partei“ (Min. 31:30). Eine süffisant lächelnde Anne Will mit der Frage: „So, wie es Frau Merkel mit Ihrer Partei gemacht hat?“ wäre mir die 86 Cent Gebührenerhöhung allemal wert gewesen... ;-)
      Dietmar 52 schrieb am 07.12.2020 19:33 Uhr:
      Für mich sieht Röttgen die Sachlage wohl durchaus nicht falsch.
      Heinz Becker schrieb am 07.12.2020 20:00 Uhr:
      Perspektivwechsler,
      wenn Anne Will das gemacht hätte, Röttgen hätte Schnappatmung bekommen.
      Ist aber lustig, sich den von Merkel schon mal Kaltgestellten mit hochrotem Kopf vorzustellen.
      Klaus Winkler schrieb am 07.12.2020 22:03 Uhr:
      Also Heinz Becker,
      wenn Sie genau hingesehen hätten, hätten Sie bemerkt, daß Herr Röttgen immer einen mehr oder weniger roten Kopf hat, weil er vor Ehrgeiz schier platzt!

    Sonntag, 6. Dezember 2020

    Trump: „Dies ist vielleicht die wichtigste Rede, die ich je gehalten habe“

    Trump: „Dies ist vielleicht die wichtigste Rede, die ich je gehalten habe“
    US-Präsident Donald Trump veröffentlichte am Mittwoch auf Facebook eine dreiviertelstündige Rede – hier mit deutschen Untertiteln. Die im Weißen Haus aufgezeichnete Ansprache begann er mit den Worten: "Das ist die vielleicht wichtigste Rede, die ich jemals gehalten habe."

    US-Präsident Donald Trump argumentierte am Mittwoch in einer vorab aufgezeichneten Rede, dass tief verankerte Interessen nicht wollen, dass er Präsident bleibt, und deutete an, dass überall in den Vereinigten Staaten Wahlbetrug begangen wurde, um sicherzustellen, dass er verliert.

    „Dies ist vielleicht die wichtigste Rede, die ich je gehalten habe“, sagte er in dem Video, das in den sozialen Medien veröffentlicht wurde, und bezog sich dabei auf die „lächerlich lange“ Wahl vom 3. November.

    Die Wählerintegrität sei wichtiger als alles anderes. „Denn wenn wir den Betrug … nicht aufdecken, dann haben wir kein Land mehr.“

    „Keine höhere Pflicht als die Gesetze und die Verfassung zu verteidigen“

    „Als Präsident habe ich keine höhere Pflicht, als die Gesetze und die Verfassung der Vereinigten Staaten zu verteidigen“, die – zusammen mit dem Wahlsystem – unter „koordinierten Angriffen und Attacken“ stehe. „Deshalb bin ich entschlossen, unser Wahlsystem zu schützen.“

    Die Demokraten und das Team des ehemaligen Vizepräsidenten Joe Biden verhielten sich beide „so, als wüssten sie bereits, wie das Ergebnis aussehen würde“, sagte er. „Es war alles sehr, sehr merkwürdig“, fügte der Präsident hinzu und bemerkte, dass Bidens Zurückhaltung im Wahlkampf ungewöhnlich war. Es gehe nun darum, sicherzustellen, dass die künftigen Wahlen regulär ablaufen können.

    Seit der Wahlnacht im November hat Trump gesagt, dass es in wichtigen Bundesstaaten, die sich für Biden entschieden, zu Wahlbetrug gekommen sei. Dabei hätten die Massenmedien den ehemaligen Vizepräsidenten vorzeitig als Gewinner erklärt. Die Epoch Times wird keinen Gewinner der Präsidentschaftswahlen nennen, solange nicht alle rechtlichen Anfechtungen und anderen Verfahren abgeschlossen sind.

    Unter dem Vorwand der Pandemie …

    Unter dem Vorwand der Pandemie, so Trump, hätten demokratische Funktionäre und Richter in den Monaten und Wochen vor der Wahl die Wahlverfahren drastisch geändert, was einen offensichtlichen Verstoß gegen die Verfassung darstelle.

    Trump und seine Stellvertreter haben auch gesagt, dass nur „legale Stimmen“ gezählt werden sollten. Sollte dies der Fall sein, sagte Trump, dann würde er der rechtmäßige Gewinner der Präsidentschaftswahlen sein.

    Video von RT-Deutsch

    Trump führte weiterhin an, dass Beamte in einer Reihe von Staaten entweder Briefwahlzettel an jeden einzelnen Wähler oder Antragsformulare für Briefwahlen an alle Wähler schickten, was er als „kolossale Ausweitung der Briefwahl“ bezeichnete.

    Die Wählerlisten im ganzen Land hätten Menschen umfasst, „die tot sind, weggezogen sind oder keine Staatsbürger sind“.

    Dutzende von Counties haben „mehr registrierte Wähler auf den Listen, als sie wahlberechtigte Bürger haben, darunter 67 Counties in Michigan“, sagte Trump.

    Trump-Stimmen für Biden gezählt

    Trump wies am frühen 4. November auf einen sprunghaften Anstieg von Stimmen für Biden in umkämpften Staaten hin, darunter Michigan und Wisconsin, die laut Datenexperten anormal sind und eine Überprüfung rechtfertigen. Trump hatte am Beginn der Auszählungen in den Bundesstaaten stark geführt.

    Er erwähnte auch die Dominion Voting Systems, die Beamte aus Texas aufgrund von Sicherheitsbedenken und potenziellem Betrug abgelehnt hatten. In Antrim County, Michigan, zum Beispiel meldete ein Bezirk zunächst einen Sieg für Biden, räumte aber später ein, dass 6.000 Stimmen fälschlicherweise in der Biden-Spalte platziert worden waren, wodurch der Bezirk dann für Trump gezählt werden musste.

    Dominion hat die Anschuldigungen in Bezug auf seine Maschinen angefochten. In einer Erklärung auf seiner Website, die regelmäßig aktualisiert wird, bezeichnete Dominion Behauptungen über Stimmentausch und Softwareprobleme als „falsch“.

    Der Präsident wies auch darauf hin, dass bei einer Handprüfung in Georgia Tausende von nicht gezählten Stimmzetteln entdeckt wurden, die meisten davon für ihn, und dass republikanische Wahlbeobachter daran gehindert wurden, Gebäude zu betreten oder so weit entfernt platziert wurden, dass sie die Auszählung der Stimmzettel nicht richtig beobachten konnten. Eidesstattliche Erklärungen von Wahlhelfern und Wahlbeobachtern, die Betrug bezeugen, sind Teil von Gerichtsverfahren, die von Trumps Kampagne oder anderen in Staaten wie Michigan und Wisconsin eingereicht wurden.

    Forensische Prüfung

    Trump rief am Mittwoch auch zu einer vollständigen forensischen Prüfung der Stimmzettel in den hart umkämpften Bundesstaaten auf. Zehntausende sollen gefälschte Unterschriften haben.

    Das bedeutet, dass „eine vollständige forensische Prüfung erforderlich ist, um sicherzustellen, dass nur legale Stimmzettel von rechtmäßig registrierten Wählern, die ordnungsgemäß abgegeben wurden, berücksichtigt werden“, fügte Trump hinzu.

    „Der Grund dafür ist klar“, sagte er, „sie haben die Unterschriften nicht überprüft, weil sie wissen, dass die Stimmzettel nicht von den Wählern ausgefüllt wurden, in deren Namen sie abgegeben wurden“.

    Die einzige Möglichkeit, die Situation zu beheben, so Trump, sei eine vollständige Überprüfung der Stimmzettelumschläge, die die Unterschriften enthalten. Er sagte nicht, welche Staaten den Prüfungsprozess durchführen sollten.

    Wahlmänner

    In der Zwischenzeit sind die Trump-Anwälte Rudy Giuliani und Jenna Ellis vor den Parlamenten in Arizona, Pennsylvania, und bald auch in Michigan aufgetreten. Sie wollen die Abgeordneten der Bundesstaaten veranlassen, die ihnen von der Verfassung verliehene Befugnis zu bekräftigen, ihre eigenen GOP-Wahlmänner in das Wahlkollegium einzuberufen, das am 14. Dezember zusammentritt.

    Sowohl Ellis als auch Giuliani haben gesagt, dass die Verfassung den Abgeordneten die Möglichkeit einräumt, Wahlmänner zu wählen. Das sei möglich im Falle von Wahlbetrug oder anderen Unregelmäßigkeiten.

    Die Republikaner in Pennsylvania brachten eine Resolution ein, die es ihnen erlauben würde, ihre eigenen Wahlmänner einzuberufen.

    In den Parlamenten von Michigan, Arizona, Georgia, Pennsylvania und Wisconsin haben die Republikaner Mehrheiten in den Parlamenten. Es ist nicht klar, ob die Abgeordneten in Wisconsin, Michigan, Arizona oder Georgia Resolutionen zur Einberufung ihrer eigenen Wahlmänner verabschieden werden.

    Mit Material von The Epoch Times USA)

    Von Nancy McDonnell3. Dezember 2020 Aktualisiert: 3. Dezember 2020 19:12
    Mit freundlicher Genehmigung von EpochTimes.de

    Donnerstag, 3. Dezember 2020

    Überdimensionaler Wahlbetrug: 30.000 tote Wähler, 47 USB-Karten verschwunden, 1,2 Mio. Stimmen faul?

    Überdimensionaler Wahlbetrug: 30.000 tote Wähler, 47 USB-Karten verschwunden, 1,2 Mio. Stimmen faul? Von Youtube-Kanal FRONTAL+2. Dezember 2020 Aktualisiert: 2. Dezember 2020 15:43

    Die Klage des Trump-Teams zur Wahl in Pennsylvania ist inzwischen wie erwartet an den Supreme Court weitergereicht worden. Bei der Anhörung am 25. November legte Anwalt Giuliani unzählige Beweise vor - darunter auch eine „sehr rätselhafte Statistik“. 1,8 Millionen Briefwahlzettel wurden verschickt, bei der Auszählung 2,5 Millionen gezählt. Diese Zahl stand auch bis gestern auf der Regierungswebseite - und ist nun gelöscht. Warum?

    Dieser Artikel ist der Text zum Video „Überdimensionaler Wahlbetrug: 30.000 tote Wähler, 47 USB-Karten verschwunden, 1,2 Mio. Stimmen faul?“ vom Youtube-Kanal „FRONTAL+“.

    Am 25. November fand in Gettysburg, im US-Bundesstaat Pennsylvania, eine Anhörung vor den Senatoren des Bundesstaates statt, in der das Anwaltsteam der Trump-Kampagne die Beweise vorlegte, die es zu den Betrugsvorwürfen in Pennsylvania gesammelt hatte.

    Eines der Anliegen von Trumps Anwaltsteam unter Leitung von Rudy Giuliani war, in einem öffentlichen Hearing vorzuführen, dass Hunderte vereidigte Zeugen und echtes Beweismaterial für einen großen Wahlbetrug tatsächlich existieren, worüber die meisten Medien aber kategorisch nicht berichteten, sagte Giuliani später sinngemäß in einem Interview mit „NEWSMAX“.

    Gettysburg ist eine amerikanische Kleinstadt mit nur knapp 8.000 Einwohnern. Doch im Jahre 1863 wurde sie bezeichnenderweise zum Schauplatz einer der bedeutendsten Schlachten im amerikanischen Bürgerkrieg, was Giuliani in seiner Eröffnungsrede auch erwähnte.

    Danach rollte Guiliani die Vorwürfe der Anklage aus.

    Giuliani: Republikanische Wahlprüfer wurden verhindert

    Giulianis erster Anklagepunkt zielte darauf, dass es den republikanischen Wahlbeobachtern in den Demokratisch geführten Bezirken von Pennsylvania nicht erlaubt wurde, die Korrektheit der Außenumschläge zu inspizieren, in denen die Stimmzettel eingesendet worden waren.

    Viele der Wahlbeobachter seien seit Jahrzehnten bei Wahlen dabei gewesen, so Giuliani, und es muss laut Gesetz immer ein demokratischer und ein republikanischer Wahlprüfer dabei sein, wenn ein Briefwahlschein geöffnet und die Stimme entnommen wird. Doch in diesem Jahr sei es das erste Mal gewesen, dass die Republikaner davon ferngehalten wurden.

    Schauen wir, was Giuliani selbst sagt:

    „Wir haben es berechnet und die Beweise werden zeigen, dass 682.770 Briefwahlzettel bei der Wahl in Allegheny County und in Philadelphia eingegangen sind. Das konnte aber von keinem einzigen Republikaner kontrolliert werden. Diese Stimmen könnten alle für Joe Biden gewesen sein, sie könnten aber auch alle für jemand anderen gewesen sein, sie könnten ohne Identifizierung gewesen sein, sie könnten von derselben Person stammen, es könnte gar kein Name darauf gestanden haben.
    Wir haben keine Ahnung, was wahr ist. Aber jetzt wird es sehr schwer sein, sie irgendwie zusammenzubekommen.

    Wir könnten vor Gericht beantragen, dass die Umschläge herausgegeben werden. Es wäre sehr interessant, einen Blick auf diese 682.770 Umschläge zu werfen.

    Es wäre sehr interessant zu sehen – wenn diese Umschläge aufbewahrt wurden – wie viele von ihnen nicht ausgefüllt wurden. Aber auf jeden Fall, nach der gesetzlichen Grundlage in Ihrem Staat, die von Ihnen festgelegt wurde, sind diese Stimmzettel ungültig“.

    Dieses Muster konnte man auch in den anderen Staaten beobachten, nämlich in Georgia, Michigan, Wisconsin, Arizona und Nevada, so Giuliani. Das sind genau die Staaten, in denen die Trump-Kampagne gegen die Wahlergebnisse prozessiert.

    Weiter sagte Guiliani:

    Der Richter hat irrtümlich angenommen, wir wollten 6 Millionen Menschen das Wahlrecht entziehen. Wir wollen niemandem das Wahlrecht entziehen. Wir wollen nur 682.000 Stimmen disqualifizieren, sodass 74 Millionen Menschen nicht das Wahlrecht entzogen wird. Denn genau das ist durch den Betrug hier geschehen.“
    Rätselhafte Statistik: Differenz von knapp 700.000 Briefwahlstimmen

    Der Anwalt fuhr mit seinen Ausführungen fort, dass die Zahl der ausgezählten Briefwahlstimmen viel höher war, als die Zahl der zur Briefwahl registrieren Wähler, die einen Briefwahlschein zugesendet bekamen. Gemäß der Zahlen auf der offiziellen Regierungswebseite lag diese Differenz bei knapp 700.000 Stimmen.

    Giuliani nannte das eine „sehr rätselhafte Statistik“:

    Im Bundesstaat Pennsylvania wurden 1.823.148 Briefwahlzettel verschickt. Davon wurden ungefähr 1,4 Millionen zurückgesendet.
    Bei der Auszählung für den Präsidenten zählten Sie jedoch 2,5 Millionen. Ich weiß nicht, was das für eine Differenz von 700.000 Stimmzetteln ist. Also der Unterschied zwischen den von Ihnen verschickten Stimmzetteln und der Zahl der Stimmzettel, die ausgezählt wurden.
    Diese Zahl von 2.589.242 ausgezählten Briefwahlstimmen war bis gestern auf Ihrer Regierungswebseite veröffentlicht. Gestern wurde diese Zahl dann ohne Erklärung gelöscht. Diese Erklärung würde mich aber sehr interessieren“, so Giuliani.

    Er fragte auch, wie es sein könne, dass 22.686 Briefwahlscheine, die offenbar am gleichen Tag, an dem sie rausgeschickt wurden, schon wieder zurückgekommen sind. Es gab, Guiliani zufolge, auch noch weitere 32.591 Briefwahlunterlagen, die einen Tag, nachdem sie verschickt wurden, wieder zurückgesendet wurden und weitere 20.000 Wahlunterlagen, die bereits vor dem Verschicken wieder zurückgeschickt wurden.
    Wie kann das alles sein, wunderte sich der Anwalt. Für all diese Anomalien gebe es keine Erklärungen. Und dabei handelt es sich nach Guiliani nur um einen kleinen Bereich.

    30.000 Stimmezettel von Verstorbenen

    Der Anwalt machte auch darauf aufmerksam, dass Stimmzettel von Verstorbenen eingesendet wurden und ergänzte: „Wahrscheinlich ist es für Tote einfacher, per Post zu wählen als persönlich zu erscheinen. Sie hatten etwa 30.000 davon. Wir werden die Aufzeichnungen der Friedhöfe in Philadelphia überprüfen.“

    Weiter sagte er in Richtung der Anhörungsvorsitzenden:

    Zudem haben Sie 4.984 Stimmzettel verschickt, die nie angefordert wurden und so weiter und so fort … Allein wegen dieser zwei Bezirke und möglicherweise noch einem dritten ist diese Wahl in Ihrem Staat ein Schwindel. Es ist eine Schande“, so Guiliani.

    Er bezog sich dabei auf die zwei Bezirke Philadelphia und Allegheny County in Pennsylvania.

    Anwalt Justin Quader: Wahlbeobachter wurden weit weggehalten

    Schauen wir nun auch auf drei der zehn Zeugen, die zu Wort kamen: Ein Zeuge ist der Rechtsanwalt Justin Quader.

    Er ist zertifizierter Wahlbeobachter für die Republikaner und war im Kongresszentrum von Philadelphia zur Inspektion der Wahl im Einsatz. Vor den Senatoren und Abgeordneten sagte er:

    „Erstens bearbeitete der Wahlausschuss von Philadelphia Hunderttausende Postsendungen mit Stimmzetteln ohne jegliche zivile Beaufsichtigung oder Beobachtung. Die Stimmzettel wurden in Halle F des Kongresszentrums gelagert, verarbeitet, geöffnet und ausgezählt. Die Halle F ist ein riesiger Raum von etwa 100 mal 100 Metern, also gut 10.000 Quadratmetern. Der Wahlausschuss errichtete einen Zaun, der über eine Länge von etwa 15 Meter in den Raum hineinreichte. Alle Beobachter waren hinter diesem Zaun eingepfercht. Auf der anderen Seite des Zauns waren über 100 Sachbearbeiter damit beschäftigt, die Briefwahlstimmen zu öffnen und zu bearbeiten. Diese maskierten Arbeiter waren auf einer Fläche von etwa 9.000 Quadratmetern und in einer Entfernung von etwa drei Metern bis zu über 60 Metern von den Beobachtern positioniert.
    Ungleich zu dem, was vielleicht in machen Medien berichtet wurde, bearbeitete die große Mehrheit – ich würde schätzen, mindestens 96 Prozent der Arbeiter – die Briefe in einer Entfernung von über vier Metern bis zu 60 Metern von uns entfernt.
    Aufgrund der Entfernung der Arbeiter von den errichteten Zäunen war es weder für mich noch für die anderen Beobachter in irgendeiner Weise möglich zu sehen, was die Arbeiter dort genau taten.
    Die Wahlbeobachter waren nicht in der Lage, irgendeine Entscheidung oder Bestimmung in Bezug auf die Verarbeitung dieser Wahlscheine aus den Postsendungen anzufechten. Es gab keine zivile Aufsicht über Hunderttausende von Postsendungen mit diesen Wahlzetteln, keine Gelegenheit für die Beobachter, die geöffneten Postsendungen zu inspizieren, den Vorgang zu beobachten, oder einzuschreiten.
    Ich halte dies für ein Problem und für einen Regelverstoß.“
    Soweit der Zeuge und Anwalt.

    Sicherheitsexperte: 47 USB-Speicherkarten verschwunden

    Ein weiterer Wahlbeobachter, Gregory Stenstrom, äußerte sich zu den Betrugsvorwürfen in der Anhörung. Stenstrom war früher kommandierender Offizier in der Navy. Er ist Kriegsveteran. Zudem ist er nach eigenen Angaben CEO seiner eigenen privaten Firma und als forensischer Informatiker Experte für Sicherheit und Betrug.

    Er behauptete, dass 47 USB-Speicherkarten, die während der Wahl am 3. November verwendet wurden, verschwunden seien. Er sagte auch, dass bis zu 120.000 Stimmen, die bei der Wahl abgegeben wurden, infrage gestellt werden müssten.

    „Ich habe persönlich bei mehreren Gelegenheiten beobachtet, wie USB-Karten vom Aufseher der Wahlautomaten in die Wahlautomaten geladen wurden. Diese Person wurde nicht kontrolliert und war auch kein Teil des Prozesses, den ich einsehen konnte. Diese Person kam mit Taschen voller USB-Speicherkarten herein.“

    Mit den USB-Speicherkarten können Daten manuell von einem elektronischen Gerät auf ein anderes übertragen werden. Stenstrom sagte, die Karten könnten dazu benutzt worden sein, illegale Stimmen zur Stimmenauszählung des Bundesstaates hinzuzufügen.

    Er sagte auch, es fehle eine angemessene Aufsicht darüber, wie die Wahlhelfer des Bundesstaates mit den Stimmzetteln umgingen. „In all diesen Fällen war die Nachweiskette der Herkunft unterbrochen“, sagte er.

    Und weiter:

    Die Nachweiskette wurde am Wahltag weder für die Stimmzettel, die Briefumschläge noch die USB-Karten aufrechterhalten. In keinem der Fälle befolgten die Mitarbeiter die vom Wahlgremium von Delaware County festgelegten Verfahrensvorschriften“, so der ehemalige Offizier.

    Der Zeuge erzählte den Gesetzgebern in Pennsylvania auch, dass Mitarbeiter der Strafverfolgungsbehörden untätig geblieben waren, nachdem er die Unregelmäßigkeiten gemeldet hatte.

    Stenstrom sagte: „Ich habe buchstäblich mehrere Strafverfolgungsbehörden geradezu angefleht, die forensischen Beweise aus den Computern zu holen. Es ist ein einfacher Prozess. Es hätte nicht mehr als eine Stunde gedauert, um die Daten aller 5 Maschinen zu sichern. Doch das wurde trotz meiner Einwände nie getan und das war jetzt vor drei Wochen.“

    Cybersicherheitsexperte: 1,2 Millionen Stimmen können manipuliert werden

    Der pensionierte Oberst Phil Waldron sagte bei der Anhörung, dass die in den Vereinigten Staaten verwendeten Wahlmaschinen zur Wahlmanipulation gebaut wurden. Er behauptete, dass in Pennsylvania bis zu 1,2 Millionen Stimmen hätten manipuliert werden können.

    Es müsste eine forensische Analyse durchgeführt werden, um die genaue Zahl zu bestimmen.

    Die Wahlsysteme in den USA und in Pennsylvania wurden so gebaut, dass sie manipuliert werden können“, sagte Waldron.

    Er ist ein Cybersicherheitsexperte, der sich seit rund 30 Jahren mit Nachrichten- und Informationskriegsführung befasst.

    Waldron sagte vor dem Ausschuss auch, dass er persönlich den Sohn eines kubanischen Geheimdienstoffiziers befragte, dem von den Familienmitgliedern des ehemaligen Machthabers von Venezuela, dem inzwischen verstorbenen Hugo Chávez, gesagt wurde, er solle sich „keine Sorgen wegen der populistischen Gegner Maduros bei der Wahl in Venezuela machen“, da „ihr Vater Geld in die Entwicklung von Smartmatic-Wahlmaschinen investiert hat“.

    Waldron sagte weiter, sein Team habe seit August die Probleme der Wahlsystemmanipulation untersucht, und dass viele andere Forscher ebenfalls über ähnliche Probleme berichtet hätten.

    Waldron betonte:

    "Es gibt noch viele, viele weitere Teams so wie unseres, die sich diesem Kampf angeschlossen haben, und die Alarm schlagen.“

    Waldron sagte auf der Anhörung auch, dass diese Wahlmanipulationen auch in Italien und anderen Ländern beobachtet worden seien.

    Dominion wies Anschuldigungen zurück

    Nachdem diese Anschuldigungen erhoben wurden, veröffentlichte Dominion noch am gleichen Tag eine Erklärung, in der es hieß: „Dominion hat keine Verbindungen zu Smartmatic oder Venezuela.“ Dominion sagte: „Die Auszählung der Stimmen wird von Wahlleitern der Bezirke und Bundesstaaten durchgeführt, nicht von Dominion. Unsere Systeme unterstützen nur die Auswertung durch diese Beamten“ und die „Server, auf denen die Dominion-Software läuft, befinden sich in lokalen Wahlbüros, nicht in Übersee. Die Daten verlassen niemals die Kontrolle der lokalen Wahlbeamten.“ Soweit Dominion.

    Präsident Trump meldete sich überraschend bei der Anhörung

    Auch Präsident Trump meldete sich bei der Anhörung kurz zu Wort, indem er sich per Telefon zuschalten ließ. Er bekräftigte seine zuvor getätigten Aussagen und sagte:

    "Diese Wahl wurde manipuliert und das können wir nicht zulassen. Wir können das für unser Land nicht zulassen. […] Diese Wahl muss umgedreht werden, denn wir haben Pennsylvania um ein Vielfaches gewonnen. Und wir haben all diese Swing States um ein Vielfaches gewonnen.“

    Zudem lobte er seinen Anwalt: „Rudy ist der großartigste Bürgermeister in der Geschichte von New York und dafür gibt es einen Grund: Er hat großen Mut, er bleibt unbeirrt und will nur das tun, was richtig ist. Das hier ist die Krönung seiner Erfolge, weil er unser Land damit rettet.“

    Giuliani: Die Werte Amerikas sind in Gefahr

    Tatsächlich ließ Giuliani in seinem Plädoyer schon durchklingen, dass es ihm bei diesem Verfahren um weit mehr geht, als nur die Wahl für seinen Mandanten Donald Trump zu gewinnen.

    Er sagte:

    „Ich glaube, dass die Werte Amerikas in Gefahr sind. Wenn wir in Zukunft die Durchführung von Wahlen zulassen, so wie diese Wahl durchgeführt wurde, werden wir unsere Demokratie oder repräsentative Demokratie verloren haben. Es hat hier eine Zensur gegeben, wie ich sie noch nie zuvor gesehen habe, von einer unglaublichen Art von Big Tech, großen Netzwerken, großen Unternehmen. Sie lassen nur eine Seite zu Wort kommen und sie weigern sich, der anderen Seite Gehör zu schenken. Es ist fast so, als hätten sie Angst, dass wenn das amerikanische Volk von diesen Fakten erfahren sollte, die Menschen herausfinden würden, wer sie sind und worum es ihnen geht.
    Dieser stattgefundene Wahlbetrug, der – wie Sie an den aufgerufenen Zeugen sehen – hatte mehrere Dimensionen und verschiedene Arten, wie er durchgeführt wurde. Aber das Allergefährlichste ist, dass er in mindestens sechs Staaten, die wir untersuchen konnten, sehr, sehr ähnlich ist. Mit anderen Worten, was die Zeugen hier beschreiben, geschah auch in Michigan, Wisconsin, Nevada, Arizona und Georgia in etwa auf die gleiche Weise.“

    Soweit Giuliani im kleinen Gettysburg.

    Die Klage des Trump-Teams zur Wahl in Pennsylvania ist inzwischen wie erwartet an den Supreme Court weitergereicht worden. Und es ist gut möglich, dass ihr Ausgang wegen der Ähnlichkeit der vorgeworfenen Betrugsvorfälle auch zu einem Präzedenzfall für die verbleibenden fünf umkämpften Staaten werden wird.


    Mit freundlicjer Genehmigung von EpochTimes.de


    Montag, 9. November 2020

    Presseclub 09.11.2020 - Zitterpartie für Biden - Was kommt nach der US-Wahl?

    Presseclub - 8.11.2020 - Zittersieg für Biden - Was kommt nach der US-Wahl?
    So. 8. November 2020, 12.03 - 13.00 Uhr

    Zittersieg für Biden - Was kommt nach der US-Wahl?


    Ellen Ehni Moderation:
    Ellen Ehni
    Chefredakteurin des WDR-Fernsehens
    Bilder: Screenshots

    Erwartet hatten fast alle einen Erdrutschsieg für Joe Biden – doch es ist anders gekommen. Zwar hat der Demokrat wahrscheinlich die meisten Wahlmänner auf seiner Seite, aber Donald Trump konnte ein bemerkenswertes Ergebnis erzielen. Ihm ist es sogar gelungen, seine Fanbasis zu erweitern. Trump haben mehr Schwarze und Latinos gewählt als vor vier Jahren. Wie ist das zu erklären trotz Coronakrise, trotz seiner rassistischen Ausfälle und der Tatsache, dass er die demokratische Kultur und deren Institutionen mit Füßen tritt? So mancher wird sich mit Verwunderung fragen: Ist das ein schlechter Film oder geschieht das tatsächlich im Mutterland der Demokratie?

    Gerade in den stark umkämpften Staaten liefern sich Trump und sein Herausforderer ein äußerst knappes Kopf-an-Kopf-Rennen. Und noch kann niemand sagen, ob das Ergebnis vor den Gerichten Bestand haben wird. Trump spricht von Betrug und will die Wahl anfechten lassen, dafür hat er eine Armada von Anwälten in Stellung gebracht. Bis zur Amtseinführung am 20. Januar 2021 vergehen noch 75 Tage. Es bleibt abzuwarten, wie sich das Klima innenpolitisch entwickelt, weil Trump mit allen Mitteln versuchen wird, an der Macht zu bleiben. In den Straßen patrouillieren bis an die Zähne bewaffnete Trumpanhänger. Aber auch, wenn alles ruhig bleibt, stellt sich die Frage: Was kann ein Präsident Biden innenpolitisch überhaupt erreichen? Welche Signalwirkung hat sein Sieg für die Nationalisten in Europa? Was können wir in Deutschland von ihm erwarten in Bezug auf die NATO, das Klimaabkommen, den Welthandel? Wie wird sich das deutsch-amerikanische Verhältnis entwickeln? Können wir jetzt aufatmen und so weiter machen wie bisher oder brauchen wir trotzdem eine politische Kurskorrektur?


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    Kommentare

    Kommentar 143
    Heinz Becker schreibt am 07.11.2020, 20:24 Uhr :
    Kann er die Wahl nicht für ungültig erklären? Er könnte doch sagen: "Ich erkläre die Wahl für ungültig. In Deutschland geht das auch. Weil ihr das Ergebnis einer Wahl nicht gefiel, hat die Bundeskanzlerin eine Wahl für ungültig erklärt. Da fast die gesamte deutsche Journalistenschaft im Vorfeld der US-Wahl sich dazu befugt gefühlt hat, durch Talksendungen und Zeitungsartikel das amerikanische Volk in seiner Entscheidung beeinflussen zu dürfen, erkläre ich die Wahl für ungültig."
    Kommentar 165:
    Wolfgang FJA Bültemeyer schreibt am 07.11.2020, 21:06 Uhr :
    Wunderschön könnte die USA mit Herrn BIDEN werden, wenn Handel, Handwerk und Gewerbe fair von BANKEN beraten würden.....Ford & GM Autos mit WASSER-Stoff-Motoren bauen.....und ATOMMEILER abgeschaltet ......Frau Dr. MERKEL hat es doch vorgemacht...jo.trau dich...sein kein FROSCH...
      Antwort von
      Heinz Becker , geschrieben am 07.11.2020, 21:32 Uhr :
      Jo will vielleicht kein Frosch sein, läßt aber Frau Merkel und ihre Abschaltung links liegen und holt sich Rat in Polen. Die Planen gerade sechs neue Kernkraftwerke.

    Kommentar 197:
    Martin Weidner schreibt am 07.11.2020, 22:48 Uhr :
    Republikaner wenden sich imme rmehr von Trump ab. Aber hier im Forum stehen noch eingie treu zu ihm. Dieses Phänomen ist bedeutsam genug, da auch bei der heutigen Frage mitzubedenken. Woher kommt diese Vasallentreue zu einem ausländischen Präsidenten, wenn alle wissen, dass er lügt und grundlos diffamiert.
      Antwort von
      Rosi S. , geschrieben am 07.11.2020, 23:11 Uhr :
      Das müssen Sie sich selber fragen warum Sie so "geil" auf ihn sind. Was hat er Ihnen getan? Sie müssen ja sehr unter ihm leiden. Sie hassen ihn. Ist das normal?
      Antwort von
      Heinz Becker , geschrieben am 07.11.2020, 23:18 Uhr :
      Erkennen sie Parallelen zu Deutschland? Wenn hier die Antifa demonstriert und alles kurz und klein schlägt wird nicht eingeschritten. Wenn eine Demo gegen Rassismus stattfindet, spielen Infektionsschutz, Abstand und Masken keine Rolle, da schreitet auch keine Polizei ein. Bei Clan-Hochzeiten scheitert es am Personalmangel. Ist es jedoch eine Demo gegen die überzogenen Maßnahmen der Regierung, dann werden alle Register gezogen, dann sind plötzlich Tausende Polizisten zur Maskenkontolle vorhanden. Es ist auf beiden Seiten gleichermaßen interessengesteuert.

    Kommentar 760:
    Klaus Winkler schreibt 08.11.2020, 13:12 Uhr :
    Mit der Dame der New York Times wurde nochmals die Traumtänzerei bzgl. Herrn Biden in weiten Teilen der Presse manifest. Die ARD-Dame fand zum Glück den Weg Richtung Realität. Herr Richter demonstrierte in seinem letzten Statement nochmals die deutsche Überheblichkeit. Die Realität ist folgende - Herr Trump hätte ohne Corona die Wahl klar gewonnen. Herr Biden hat mit Hilfe eines chinesischen Virus die Wahl gewonnen, ohne belegen zu müssen oder können wie er dieses besiegt. Das ist kein Fundament für eine erfolgreiche Präsidentschaft. Es wird auch keine Versöhnung geben, da die Wahl auf einer Briefwahlkampagne der Demokraten beruht, die einige Fragen aufwirft. Es ist wenig wahrscheinlich, daß sich die Wirtschaft unter Herrn Biden erholt. Das ist das Einzige was die Wähler interessiert. Die Worthülsen von Herrn Biden haben mit Hilfe der Presse gereicht - für eine Amtsperiode reichen sie nicht!
      Antwort von
      Volker Graf , geschrieben am 08.11.2020, 13:21 Uhr :
      Die New York Times gehört Mr. Bezos ( Amazon ) einem Intimfeind von Trump-daher- Auftrag erfüllt.

    Kommentar 751
    H.P. Hagnauer schreibt 08.11.2020, 13:03 Uhr :
    Man muss Trump nicht mögen, aber schon mal viel Glück und viel Vergnügen an alle armen Menschen, die schon jetzt 3 Einkommen haben müssen, um überhaupt noch über die Runden zu kommen. Noch mehr Migration, noch mehr Wirtschaftsflüchtlinge aus Südamerika usw. Darum sollen ja dann auch noch die 13 Millionen illegal lebenden Personen zu Legalen gemacht werden um sich linke Mehrheiten verschaffen zu können. Eine Frechheit für all diejenigen, die sich an die Gesetze halten müssen. Wenn eine 2. Unterschicht ähnlich wie 2015 in D etabliert werden soll, die der Einheimischen überall Konkurrenz macht, wird es noch viel schlimmer und nichts wird besser. Die Löhne können noch tiefer runter und immer weniger kommt in die Systeme. Globalisierung dient eben nur dem Kapital und alle anderen weltweit profitieren nichts. Die Reichen noch reicher und die Armen zahlreicher.
      Antwort von
      Gustl , geschrieben am 08.11.2020, 13:16 Uhr :
      Da Daumen hoch für diesen Kommentar !

    Kommentar 757
    Müller schreibt 08.11.2020, 13:01 Uhr :
    Und wieder mal auch unsere Erkenntnis, daß Frau Ehni *PRESSECLUB* nicht kann...
      Antwort von
      Herbert Bach , geschrieben am 08.11.2020, 13:21 Uhr :
      Wir "Risikogruppen" müssen uns damit abfinden, das ganz allgemein ohne negative Wertung die Qualität des politischen Menschen, des Journalisten, des Künstlers, des Managers usw. nicht vergleichbar ist mit dem Qualitätsstandard den unser Volk einmal ausgezeichnet hatte. Gerade im Journalismus ist eine erschreckender Qualitätsverlust zu beobachten. Immer mehr werden Fakten nicht mehr von der inneren Einstellung oder der persönlichen Meinung getrennt. Zudem erleben wir eine moralisierende Politik und einen moralisierender Journalismus gerade im öffentlich-rechtlichen Bereich der Rundfunkanstalten und des Fernsehens der Andersdenkende in das Abseits stellt. Die Formel: Mein Land zuerst sichert das Überleben einer Nation! Unser Gegner heißt China ein Land von dem schon Hegner in den 70 er Jahren schrieb: China das Schicksal unserer Kinder

    Kommentar 744:
    Tim Arens schreibt 08.11.2020, 13:00 Uhr :
    Schön ausgewogener Presseclub, alles freut sich, hurra! Da hat die Frau Bennhold also erstmal Ihren kleinen Kindern erzählt, wie toll K. Harris ist. Und irgendwelche 'Knackpunkte' (igitt!) wolln wir heute an so einem Freudentag nicht diskutieren. Wozu auch. Der Presseclub macht so einen schlechten Job, es ist zum Steinerweichen.
      Antwort von
      Herbert Bach , geschrieben am 08.11.2020, 13:23 Uhr :
      Verstehen Sie jetzt, warum kluge Menschen gegen Quoten sind?

    Kommentar 845:
    Ilse Müllermeier schreibt am 08.11.2020, 14:16 Uhr :
    Für uns in Deutschland jedenfalls nichts Gutes; deshalb ist auch nicht zu verstehen, warum sich deutsche Politiker und - vor allem die Medien hier - so für Biden ins Zeug gelegt haben. Wir haben nichts davon.
      Antwort von
      Heinz Becker schreibt am 08.11.2020, 14:31 Uhr :
      "Wir" nicht Frau Müllermeier, aber Frau Merkel kann endlich wieder ihren besonderen Kontakt zum US-Präsidenten aufnehmen, den ihr Donald Trump vehement verwehrt hat.

    Kommentar 844:
    dSR: Trump war kein.. schreibt 08.11.2020, 14:15 Uhr :
    ..."Medienhasser", @Martin Weidner, sondern er bekämpfte diejenigen und die mehrheitlich dominierenden Massenmedien, die er für USA-, volks- und in Konsequenz für verfassungsschädlich hielt; und entsprechend würden die zitate und Originaltöne ausgeschnitten, - so auch bei anderen Themen, wie dem sog. KLIMAWANDEL oder Corona! Doch die Gründe dafür, die oft nicht nur die Trump's sind, konnten/ durften meist nicht in EU-ropa, insb. nicht in Deutschland massenmedial gegängelt abgewogen, nachvollzogen und diskutiert werden. Ganz einfach, so wie man auch heute jegliches Detail zum "Wahlbetrug" wegließ, zu vor an den VERBRECHEN der Bidens oder der Clintons und a. a. mehr !
    Kommentar 850
    Heinz Becker schreibt am 08.11.2020, 14:23 Uhr :
    Nach Donald Trump und noch einigen Corona-Sendungen heißt die nächste Sau die durchs Dorf getrieben wird "5G". Es braucht sich bei den Journalisten nicht viel zu ändern. Niemand weiss etwas Genaues, aber alle wissen Alles besser. Das trifft allerdings auch auf den allergrößten Teil der Fernsehzuschauer zu. Die Manipulation zum Thema hat ja schon vor langer Zeit begonnen.

    Dienstag, 14. Oktober 2014

    US - Lobbyisten machen Weltpolitik

    Thema: Weltpolitik

    Aggressiv gegen Russland:
    Für den Clan von US-Vize Biden geht es um viel Geld


    Die Aktienkurse von Fracking-Unternehmen haben seit Juni mehr als 20 Prozent eingebüßt. Die Entwicklung könnte erklären, warum die Amerikaner die Russen so aggressiv attackieren: Der Sohn von US-Vizepräsident Joe Biden arbeitet für ein ukrainisches Fracking-Unternehmen. Zwei ehemalige Mitarbeiter von Außenminister Kerry sind sogar als Lobbyisten für das Unternehmen tätig. Es geht offenkundig um handfeste, persönliche Interessen - mitten in einem Hype, der zu platzen droht.

    Der Fracking-Boom der letzten Jahre in den USA hat dazu geführt, dass das Land Saudi-Arabien und Russland bei der Öl-Produktion überholt hat. Die neue Technologie hat die US-Handelsdefizite und die wirtschaftliche Entwicklung insgesamt vor noch Schlimmerem bewahrt und vor allem in Texas viele neue Arbeitsplätze geschaffen.

    Doch die Zukunft des Fracking ist höchst unsicher, berichtet Bloomberg. Denn die Menge an mittels Fracking förderbarem Erdöl ist möglicherweise deutlich niedriger als bisher angenommen. Die Berichte der Unternehmen darüber sind extrem undurchsichtig.

    Es ist durchaus denkbar, dass im nun einsetzenden bösen Erwachen eine der Ursachen der aggressiven Energie-Politik der Amerikaner gegen Russland liegt. Denn Russland hat mit seinen Öl-Vorkommen ein wertvolles Asset im weltweiten Kampf um die globale Energieversorgung. Die Amerikaner interessieren sich daher auch so sehr für die Ukraine, weil sie hoffen, dort jene Energie fördern zu können, die sie mit dem Fracking-Boom den Investoren versprochen haben. Der Druck auf den Ölpreis soll Russland schaden, damit die Russen neue Bohrvorhaben wie jenes in der Arktis nicht allzu schnell realisieren können.

    Ende eines Hypes: Der Index der Schiefergas-Konzerne hat seit Juni mehr als 20 Prozent eingebüßt. (Grafik: ariva.de)

    Die US-Politik ist auf das Engste mit der Fracking-Industrie verflochten: Hunter Biden, Sohn des US-Vizepräsidenten Joe Biden, arbeitet für die ukrainische Firma Burisma. Die Firma hatte zu Beginn der Ukraine-Krise ihre Lobbytätigkeit in Washington verstärkt, wie Time berichtete: Praktischerweise wurden gleich zwei enge Mitarbeiter von US-Außenminister John Kerry zuständig für die politische Arbeit als bezahlte Lobbyisten für Burisma.

    Biden wiederum sagte erst kürzlich, dass die Amerikaner die EU gezwungen habe, sich den Sanktionen gegen Russland anzuschließen. Die Sanktionen treffen die Wirtschaft in der EU hart, während sie den Amerikanern nützen.

    Die Entwicklung der Börsenkurse beim Fracking erinnert an die Situation des Internet-Hypes im Jahr 2000: Auch damals hatten die Unternehmen den Börsen das Blaue vom Himmel versprochen. Alan Greenspan hatte durch seine lockere Geldpolitik Öl ins Feuer gegossen und die Anleger in eine Branche getrieben, bei der Versprechen und reale Leistung in keinem vernünftigen Verhältnis standen.

    Ähnlich sieht es nun beim Fracking aus. Es riecht nach Betrug am Anleger – basierend auf übertriebenen Vorhersagen.

    Lee Tillman, Chef von Marathon Oil, sagte Investoren im September, dass sein Unternehmen in den USA über Ölvorkommen im Umfang von 4,3 Milliarden Barrel verfügt, das mittels Fracking gefördert werden kann. Doch diese Zahl war 5,5 Mal so hoch wie die Erdöl-Reserven, die Marathon Oil der US-Aufsichtsbehörde meldete.

    Derartige massive Unterschiede sind keine Seltenheit in der US-Fracking-Industrie. Die Unternehmen verwenden übertriebene Prognosen, um das hydraulische Fracking an Investoren zu verkaufen. Zudem wollen sie die Politik davon überzeugen, das seit 39 Jahren bestehende Exportverbot für Rohöl aufzuheben.

    „Das ist für die Öffentlichkeit, die Regierung und den Kongress“, sagt Scott Sheffield, der Chef des in Texas ansässigen Konzerns Pioneer Natural Resources. „Wenn wir diese großartige Ressource haben, warum lasst ihr uns sie nicht exportieren?“ Die Politik versteht wenig vom Fracking, doch sie ist an den Profiten interessiert, die der Boom mit sich gebracht hat. Daher unterstützt sie die Anliegen der Branche.

    Die Vorhersagen darüber sind umstritten, wie viel Erdöl aus dem Schiefer gewonnen werden kann, seit der Boom vor etwa einem Jahrzehnt begann. Die Fracking-Unternehmen kombinieren horizontales Bohren mit hydraulischem Fracking. Dabei werden Wasser, Sand und Chemikalien tief in das Schiefergestein gepresst, um Kohlenwasserstoffe zu gewinnen.

    Die Erfinder des Verfahrens wie der in Oklahoma City ansässige Konzern Chesapeake Energy sagen, dass Prognosen beim Fracking vorhersehbarer sind, als beim traditionellen Bohren. Die Aufsichtsbehörden stimmten dieser Ansicht zu und lockerten die Anforderungen ab 2010. Dadurch erhielten die Unternehmen mehr Spielraum bei der Erstellung von Prognosen.

    Zudem erreichten die Energiekonzerne bei der US-Börsenaufsicht SEC, dass sie spekulative Schätzungen in ihre Berichte einfließen lassen können. Der SEC melden die Konzerne nur die nachgewiesenen Vorkommen. Den Investoren hingegen präsentieren sie andere Schätzungen, die von der SEC nicht beaufsichtigt werden.

    Der Unterschied zwischen diesen Schätzungen ist nicht neu. Ernsthafte Investoren kennen diese zweigleisige Berichterstattung seit Jahren. Das Problem ist jedoch, dass die Fracking-Firmen nun auch liefern müssen. „Sie gehen das Risiko von Rechtsstreitigkeiten ein“, zitiert Bloomberg John Lee, Professor für Ingenieurswissenschaften an der University of Houston.

    Bisher hat es deshalb keine Rechtsstreitigkeiten gegeben, weil die Fracking-Aktien sechs Jahre lang gestiegen sind. Grund dafür ist vor allem die lockere Geldpolitik der Federal Reserve, die fast alle Aktienpreise in die Höhe getrieben hat. Die Fracking-Investoren hatten also keinen Grund, sich zu beschweren.

    Doch die Lage am Rohstoff- und Aktienmarkt hat sich zuletzt massiv und schnell verschlechtert. Der Ölpreis ist seit Juni um 20 Prozent eingebrochen. Und auch die Fracking-Aktien haben seit Juni mehr als 20 Prozent verloren. Die Investoren werden nun nach Schuldigen suchen und die übertriebenen Prognosen der Fracking-Unternehmen angreifen.

    So haben 62 der 73 amerikanischen Fracking-Unternehmen den US-Behörden niedrigere Prognosen gemeldet als der Öffentlichkeit. Das Unternehmen Pioneer Natural Resources nannte den Investoren 13 Mal so hohe Prognosen wie der US-Börsenaufsicht SEC. Bei Goodrich Petroleum lag der Faktor bei 19, bei Rice Energy sogar bei 27.

    Das durchschnittliche von den Fracking-Firmen öffentlich angegebene Potential war 6,6 Mal höher als die Zahlen, die sie der SEC meldeten. Viele Unternehmen verwenden eigene Modelle zur Vorhersage von Ressourcenpotentialen. Oftmals erklären sie kaum, was ihre Zahlen genau beinhalten und wie lange die Bohrungen dauern werden oder wie hoch die Kosten dafür liegen.

    Sobald die Rechtsstreitigkeiten gegen die irreführenden Berichte der Fracking-Industrie einsetzen, droht der Branche ein weitaus größerer Absturz, als die 20 Prozent seit Juni. Investoren werden schließlich erkennen, dass die Aktiengewinne der letzten Jahre nicht haltbar sind.

    Da erscheint die Russland-Krise wie ein rettender Ausweg: Denn in Krisen werden die Karten bei Börsen-Unternehmen gerne neu gemischt – weil man externe Faktoren für falsche Prognosen verantwortlich machen kann. Zugleich hofft der Biden-Clan, in der Ukraine jene Mengen an Schiefergas zu fördern, die anderswo fehlen. Das Ganze wird sogar offiziell in den politischen Kontext gesetzt: Ein Sprecher sagte Time: “Burisma unterstützt die Energie-Unabhängigkeit der Ukraine, wirtschaftliches Wachstum, die nationale Souveränität und die regionale Stabilität und wird sich je nach Bedarf dafür einsetzen, Schritte zu unternehmen, um diese Ziele zu erreichen.”

    Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN


    Kommentare

    bluesbower sagt:
    Der außenpolitische Strippenzieher Brzezinski hat die Richtung vorgegeben, Es geht um den Zugriff auf russische Bodenschätze und um nichts anderes. Deshalb wird der Konflikt gegen Russland geschürt.

    Michael sagt:
    Joe Biden ist ein wahrer Patriot und setzt sich für sein Land wirklich ein
    http://www.youtube.com/watch?v=1bCSpVLGCZY

    Helmut sagt:
    Ja, nicht nur für sein Land, er setzt sich in allen Ländern für sich ein!

    Neo sagt:
    Je früher die Blase platzt, desto besser! Der Biden-Clan wird sicherlich nicht am Hungertuch nagen müssen.Und wenn,dann trifft es mal die Richtigen.Mitleid habe ich da nicht!

    Stephan Achner sagt:
    Die Fracking-Industrie ist eine Black-Box, in der die Unternehmen die Kapitalanleger reihenweise über den Tisch ziehen und anschliessend das Grundwasser irreversibel vergiften. … und in der Ostukraine sollen Schiefergasvorkommen existieren, an die Biden bzw. Burisma herankommen wollen. Daher der von Biden geförderte Krieg der ukrainischen Junta gegen die eigene Bevölkerung im Osten mit der Vertreibung von Hunderttausenden Russen. Eine leere Ostukraine kommt Biden gerade recht. Halt, typisch US-amerikanisches Verhalten wie im Wilden Westen. Diesmal im Osten.

    Detlev G. Pinkus sagt:
    Aggressiv gegen Russland: Für den Clan von US-Vize Biden geht es um viel Geld. Wenn also die privaten Empfindlichkeiten wichtiger sind als die Politik, dann taugt die U.S. Amerikanische Regierung gar nichts. Barak Obama und Angela Merkel haben eines gemeinsam, beide sind unfaehig und fuer die Jobs die die derzeit haben ungeeignet. Beide richten nur Schaden an, und zwar gruendlich.

    Knolle sagt:
    Im Klartext heißt das dann wohl, dass die Welt Krieg führen muss, damit die Familie Biden ihr Einkommen erwirtschaftet?
    Eine schockierende Vorstellung, was hier möglich ist.

    Lisa sagt:
    War das nicht von Anfang an klar, dass es hier um genau diese Interessen ging?
    Ich hatte nie Zweifel, dass auch der Ukrainekonflikt letztendlich deshalb forciert wurde, weil es darum ging Anlegerinteressen zu befriedigen. Joe Biden sitzt auch nur auf diesem Stuhl, weil dies die Großanleger so wollen.
    Der letzte Wahlkampf von Obama wurde von großen Anwaltskanzleien finanziert.
    Wer sich einmal mit dem beschäftigt hat, was diese verdienen wenn sie Vergleiche aushandeln, der weiß auch, dass man alles tun wird, um CETA, TISA, TTIP in die Umsetzung zu bringen.
    Am Samstag fanden europaweite Proteste mit sehr reger Beteiligung gegen diese Verträge statt. Ist es da noch verwunderlich, dass man trotz der Massen nichts in den Zeitungen und Onlineportalen findet.

    RUS sagt:
    Das ist schon lange klar,dass USA über die Leichen geht um seine “Demokratie” an die Menschen zu bringen, aber nur dort, wo GAS und/oder OL gibt.


    Dienstag, 7. Oktober 2014

    Joe Biden: USA haben EU zu Sanktionen gegen Russland gezwungen

    Thema: freie Selbstbestimmung

    Obama-Vize blamiert Merkel: USA haben EU zu Sanktionen gegen Russland gezwungen

    Die Amerikaner haben erstmals öffentlich eingeräumt, die EU gegen ihren Willen zu Sanktionen gegen Russland gezwungen zu haben. US-Vizepräsident Joe Biden sagte, Obama habe darauf bestanden, dass die EU wirtschaftlichen Schaden in Kauf nehme, um die Russen zu strafen. Die Ausführungen Bidens machen klar, dass Angela Merkel und ihre EU-Kollegen auf Druck der USA ihren eigenen Völkern Schaden zugefügt haben. Wer sich diesem Bündnis anschließt, wird zum Papagei der US-Interessenspolitik. Merkels schöne Worte von der freien Selbstbestimmung klingen in diesem Kontext wie der blanke Hohn.

    Bei einer Rede an der Kennedy School of Government an der Universität Harvard hat US-Vizepräsident Joe Biden erstmals die Wahrheit über die Sanktionen gegen Russland gesagt: Demnach wollte die EU keine Sanktionen verhängen und wurde von Obama gezwungen, dem Kurs der Amerikaner zu folgen. Das Weiße Haus dokumentiert die Rede stolz im vollen Wortlaut. Biden sagte wörtlich (Video am Ende des Artikel, ab 35:10):
      „Wir haben Putin vor die einfache Wahl gestellt: Respektieren Sie die Souveränität der Ukraine oder Sie werden sich steigender Konsequenzen gegenübersehen. Dadurch waren wir in der Lage, die größeren der entwickelten Staaten dazu zu bringen, dass Russland zahlen werde müssen.

      Es ist wahr, dass sie das nicht tun wollten. Aber wiederum war es die Führungsrolle Amerikas und die Tatsache, dass der Präsident der Vereinigten Staaten darauf bestanden hat – ja Europa des Öfteren fast sagen musste, dass ihre Haltung eine Schande sei – sich zu erheben und wirtschaftliche Nachteile einzustecken, um dafür zu sorgen, dass die Russen dafür bezahlen müssen. Und die Folgen waren eine massive Kapitalflucht aus Russland, ein regelrechtes Einfrieren von ausländischen Direktinvestitionen, der Rubel auf einem historischen Tiefststand gegenüber dem Dollar, und die russische Wirtschaft an der Kippe zu einer Rezession.“
    Diese Darstellung belegt, dass die Staats- und Regierungschefs demnach gegen ihren Willen und im Wissen, dass sie ihren eigenen Bürgern Schaden zufügen werden, sich einem amerikanischen Diktat unterworfen haben.

    Joe Biden an der Harvard Kennedy School: Er stellte die EU bloß, indem er erzählte, wie die Amerikaner die EU zu den Sanktionen gegen Russland gezwungen haben. (Screenshot: KSG)
    Die Rede Bidens ist in mehrfacher Hinsicht von historischer Bedeutung: Der Vizepräsident, der durch das berufliche Engagement seines Sohnes bei einem ukrainischen Energiekonzern seit langen mit dem Vorwurf leben muss, private eigene Interessen in der Ukraine-Politik zu vertreten, hat ganz klar zum Ausdruck gebracht, dass er die EU als Organisation von Vasallen der US-Außenpolitik sieht. Diese Haltung war bisher zwar in informellen Veranstaltungen deutlich geworden – wie etwa bei einem War Game, über das Jack Rickards in seinem Buch „Currency Wars“ berichtet: Dort hatte die EU nicht einmal eine eigene Rolle zugewiesen bekommen. Es ist allerdings neu, dass Washington kein Geheimnis mehr daraus macht, dass der Präsident darauf „bestehen“ kann, dass die EU-Staaten in ihrer Außenpolitik tun, was er befiehlt. Dass er die EU offenbar mehrmals beschimpft habe, ihre Feigheit vor dem Feind der USA sei „beschämend“ (embarrass) zeigt: Die Amerikaner schrecken auch vor einer glatten Erpressung ihrer „Verbündeten“ nicht zurück.

    Die EU hat bisher auf diese gravierende, offizielle Enthüllung ihrer Demütigung, nur halbherzig reagiert: Maja Kocijancic, die Sprecherin der EU-Außenbeuaftragten Catherine Ashton, sagte: „Die EU hat autonom und einstimmig die Verhängung der Sanktionen gegen Russland beschlossen.“ Der Grund für die Sanktionen seien die „schwierige Situation in der Ukraine und die Rolle Russlands dabei“ gewesen. Bezeichnend: Der dramatische Vorfall und die lahme Rechtfertigung der EU ist bisher von keinem deutschsprachigen Medium berichtet worden – außer der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Ria Novosti und einem Leserbeitrag im Freitag.

    Zur Begründung der Sanktionen hatte Biden die bekannten Vorwürfe gegen Russland angeführt. Unter anderem sagte er, die russischen Separatisten hätten ein „ziviles Flugzeug abgeschossen“. Für diese These der Absturzursache von Flug MH17 gibt es keinen einzigen Beweis, den die Amerikaner hätten vorlegen können.

    Es ist keine Neuigkeit, dass die US-Außenpolitik ausschließlich den amerikanischen Interessen dient. Das mag man verwerflich finden oder auch nicht – Tatsache ist, dass es das Recht eines jeden Landes ist, seine Außenpolitik zu vertreten. Biden hat bei dieser Rede die EU in forschem Ton aufgefordert, das Freihandelsabkommen TTIP zu unterzeichnen, was zu einer weitgehenden Entmachtung der nationalen Parlamente beim Konsumentenschutz und dem Schutz der Bürgerrechte führen wird (ausführliche Analyse dieser Groteske – hier).

    Angela Merkel spricht am Tag der deutschen Einheit über die freie Selbstbestimmung. (Foto: dpa)
    Umso schwerer wiegt der Vorwurf, den man der EU und in diesem Zusammenhang Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier machen muss: Denn die beiden haben nachweislich gegen die Interessen des eigenen Volkes gehandelt. Sie haben ihre ursprüngliche Positionen (Biden: „Es ist wahr, dass sie das nicht tun wollten.“) aufgegeben, und sich dem Druck der Amerikaner gebeugt. Sie haben ihrem Volk auferlegt, „wirtschaftliche Nachteile einzustecken“ – nicht, weil die deutsche Außenpolitik dies im langfristigen Interesse für unumgänglich gehalten hätte; sondern, weil sie zu feige, zu schwach oder zu skrupellos waren, die Interessen ihres eigenen Volkes gegenüber jenen der USA zu vertreten.

    Es war immer evident, dass die Ukraine-Politik einen schweren Fehler der Bundesregierung darstellt, was die Interessen der Bürger Deutschlands anlangt.

    Joe Bidens unmissverständliche Darstellung der Willen- und Charakterlosigkeit der EU-Politiker und der ihnen angeschlossenen Regierungen zeigt ein Maß der Unterwürfigkeit gegenüber der „Großmacht“, die geeignet ist, der Demokratie in Deutschland schweren Schaden zuzufügen. Sie macht klar, dass die von den deutschen Wählern gewählten und von den deutschen Steuerzahlern finanzierten Politiker nicht im Interesse des Souveräns handeln, sondern auf Befehl eines ausländischen Staats.

    Die Hörigkeit der EU-Bürokraten führt dazu, dass die Europäer auf Funktionäre angewiesen sind, die nicht im Namen des Volkes handeln, sondern versuchen müssen, den wirtschaftlichen Schaden zu begrenzen, den ihnen die Amerikaner eingebrockt haben: In einem salbungsvollen Brief bittet EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso den russischen Präsidenten Wladimir Putin, doch bitte in freundschaftliche Gespräche über die Gaslieferungen für die Ukraine einzutreten – mit dem Hinweis, dass der nächste Winter bevorsteht. Das hätte sich die EU wahrlich einige Monate vorher überlegen können.

    Joe Biden hatte seine Rede in Harvard am Vorabend des 3. Oktober 2014 gehalten. Am folgenden Tag pries Angela Merkel in Hannover die deutsche Wiedervereinigung als einen Akt, der „möglich wurde, weil die Vereinigten Staaten von Amerika an unserer Seite standen wie kein Zweiter“. An die Adresse der Russen, die die friedliche Wiedervereinigung zugelassen haben wie kein Zweiter, hatte die Kanzlerin keine Dankesworte zu richten. Doch sagte sie, im Hinblick auf die Ukraine:
      „Wir müssen über die Grenzen der Europäischen Union hinausdenken, und diejeinigen in unserer Nachbarschaft, die unsere Werte teilen, darin unterstützen, ihren staatlichen Weg in freier Selbstbestimmung gehen zu können – also zum Beispiel die Ukraine, Moldawien oder Georgien. Wir Deutschen können anderen doch nicht vorenthalten, was wir im Zuge der deutschen Einheit gewonnen haben – im friedlichen Einverständnis mit der internationalen Staatengemeinschaft, auch der damaligen Sowjetunion, über die eigene Zukunft entscheiden zu können. Verletzungen dieses völkerrechtlichen Prinzips bedürfen einer klaren, gemeinsamen Antwort. Die Sanktionen aller 28 Mitgliedsstaaten gegenüber Russland sind eine solche klare Antwort.“
    „Freie Selbstbestimmung“? Im Lichte der Ausführungen Bidens muss man wohl eher von der Selbstaufgabe sprechen, die all jene Staaten, die das einst glorreiche Westbündnis heute lockt, zu Papageien der amerikanischen Interessens-Politik macht.



    Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN


    Kommentare

    ralfkroke sagt:
    merkel hat ihren eid gebrochen und schaden nicht vom deutschen volk abgewendet. das ist hochverrat zudem sie und ihre minister das kriegsbeil wetzen und das deutsche volk dadurch in gefahr bringen in einen krieg gezogen zu werden.

    Was für eine Schande! sagt:
    Eigentlich keine Überraschung und dennoch schockierend!
    Hoffentlich wird diese Nachricht weit verbreitet und in Zukunft immer wieder aus den Schubläden gezogen. Das MUSS der breiten Öffentlichkeit mit schonungsloser Offenheit verkündet werden!

    Kaukasischer Teutone sagt:
    “Das Beitreten eines Bündnisses führt unweigerlich dazu, einen Teil seiner Souvernität aufgeben zu müssen.” – Irgendein hochranginger Prolitker aus dem Osten hat es mal gesagt.
    Jedes Wort unsere Politiker, wo es um die “Verteidigung unserer Werte” geht, ist eine tiefgreifende Beleidigung für jeden europäischen Bürger. Schlimmer als der Eidbruch Merkels empfinde ich, dass bisher niemand öffentlich ein Misstrauensantrag an die Kanzlerin gestellt hat, eben mit der Begründung, Merkel missachtet ihren Eid: Schaden vom deutschen Volke abwehren und dazu gehört eben auch die deutsche Wirtschaft.
    Niemand hat der Bundesregierung das Recht gegeben, einen Wirtschaftskrieg vom Zaun zu brechen.
    Politische Probleme müssen politisch geregelt werden, so schwierig sie auch sein mögen.

    Der Bremer sagt:
    Es hat sich für mich genau das bestätigt, was ich schon lange gedacht habe. Wenn jemand sagt, dass Deutschland nicht souverän ist, so gebe ich ihm hundertprozentig recht. Eindrucksvoll auch der Beitrag von Holger Strohm auf Youtube:
    http://www.youtube.com/watch?v=t91D0MjcjEg
    Aber diese fehlende Souveränität, dieses Vasallentum, dieses rückgradlose Kriechen vor den Amerikanern ist nicht nur ein deutsches Problem. Es ist ein europäisches, also einschließlich der Briten, die sich ja sonst immer so im Besonderen ihrer “special relationship” zu ihren amerikanischen Vettern rühmen. Denn schließlich sind ja die Briten diejenigen, die immer Truppen stellen dürfen, wenn die Amerikaner in den Krieg ziehen wollen.

    Karl Friedrich sagt:
    Ich habe doch schon immer gesagt, Obama ist kein Partner für DEUTSCHLAND, Russland hat die WIEDERVEREINIGUNG möglich gemacht nicht die USA. Obama ist und bleibt der AGRESSOR er sucht nur seine eigenen Interessen und nicht die DEUTSCHLANDS.

    adolf K sagt:
    Russland hat uebrigens auch einen Friedensvertrag angeboten aber den wollten unsere Politaffen anscheinend nicht

    ZumVolkswirt sagt:
    Ja und Nein. Ohne Zustimmung der USA, hätte es auch keine Wiedervereinigung gegeben. Allerdings bezahlen wir an die USA den dreifachen Preis.

    Politicus sagt:
    „welche Leichen Miss Alternatativlos in ihrem Keller hat“
    „Schaden vom deutschen Volke abwehren“
    Leute habt ihr nach so langer Zeit der Besatzung durch die Angelsachsen immer noch nicht verstanden was hier läuft?
    Die „Cowboys“ sind mit über 70 000 Mann, davon den Hauptteil in Deutschland, in Europa vertreten.
    • US Truppen in Deutschland – 57,155
    • US Truppen in Österreich – 18
    • US Truppen in der Schweiz – 19
    • US Truppen in Frankreich – 53
    • US Truppen in Großbritannien – 9,655
    • US Truppen in Russland – 72
    • US Truppen in Spanien – 1,264
    • US Truppen in Italien – 9,701
    • US Truppen in Serbien – 1,343
    Sobald die „Bundesregierung“ sich gegen die USA stellen befinden wir uns wieder im Kriegszustand.

    Politicus sagt:
    Die Sowjetunion hat es zum Mauerfall versäumt eine Regelung, ähnlich des Stalin Dekrets von 1952 „Wiedervereinigung Deutschlands nach Schweizer Modell“ und Friedensvertrag mit allen Alliierten Ländern, durchzusetzen.
    Die Atombomben abwürfe über Hiroshima und Nagasaki waren unnötig und dienten nur als Drohkulisse gegen jeden Staat der sich den US-Irren entgegenstellte. Daran hat sich bis heute nichts geändert.

    Gino sagt:
    Die Sovjets haben es Kohl/Genscher doch angeboten. Sogar mit Rückgabe der Ostgebiete.

    Flo sagt:
    Viel erschreckender, dass in den MSM kaum ein Wort darüber verloren wird.
    Ausnahme
    https://www.freitag.de/autoren/julian-k/biden-obama-musste-eu-zu-sanktionen-zwingen

    Traumschau sagt:
    „Der gesamte (eurasische) Kontinent ist von amerikanischen Vasallen und tributpflichtigen Staaten übersät, von denen einige allzu gern noch fester an Washington gebunden wären.“ ( aus “The Grand Chessboard” von Zbigniew Brzeziński)

    Auch Paul Wolfowitz kann man bei dieser Gelegenheit zitieren:
      “Unser erstes Ziel ist es, das Aufkommen eines neuen Rivalen – der so bedrohlich ist, wie es die ehemalige Sowjetunion war – entweder auf dem Territorium der ehemaligen Sowjetunion oder anderswo zu verhindern. Das ist das dominierende Anliegen unserer neuen regionalen Verteidigungsstrategie; deshalb müssen wir bestrebt sein, jede feindliche Macht an der Beherrschung einer Region und der Kontrolle über deren Ressourcen zu hindern, wenn sie dadurch zur Weltmacht werden könnte.”
    Noch Fragen?