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Freitag, 1. April 2022

Ukraine - Dezember 2014 - Mein Blog vom 28.12.2014

Ukraine - Dezember 2014 - Mein Blog vom 28.12.2014 Passend zur augenblicklichen Situation ein aufschlussreicher Rückblick

‎28.‎12.‎2014
+++ EIL +++ US-GELENKTER PUTSCH-VERSUCH IN RUSSLAND SOLL AM 15.JANUAR.2015 STARTEN !!! +++ DIE USA HABEN NUR NOCH WENIG ZEIT !!! +++

Die US-gelenkte "russische" Opposition rundum den eher unbeliebten Alexej Nawalny und Boris Nemzov plant für den 15.01.2015 eine Demo nahe des Kreml in Moskau, welches dann nach dem "Vorbild" des gewaltsamen Maidan-Umsturzes ablaufen soll

Alexey Navalny Foto: MItya Aleshkovskiy-CC-BY-SA 3.0
Boris Nemtsov Foto: Lena Lebedeva-Hooft-CC-BY-SA 3.0
  • Die westliche Presse zittert bereits vor Vorfreude
  • Der Name für den "russischen Maidan" ist auch bereits vorbereitet und soll "EuroManezhka" heißen. Benannt nach dem Manezhnaya-Platz rund 100 Meter neben dem Roten-Platz am Kreml - auch genannt "Manezhka"
  • Ganz nach dem US-gelenkten "Vorbild" des "EuroMaidan" in der Ukraine! Absolut die gleiche Handschrift, die gleichen Regisseure!
  • Doch Russland ist mehr als nur gewarnt und weiß genauensten Bescheid um die Mühe der US-Geheimdienste Chaos in der Russischen Föderation organisieren zu wollen
  • Die sog. "russische" Opposition ist in Russland unbeliebt und nicht vom Volke getragen, vorallem nicht nach den tragischen Ereignissen in der Ukraine während des US-finanzierten Maidan-Umsturzes!
  • Diese "oppositionellen" Gruppierungen werden auf mehrere Zehntausend geschätzt - und die in einem 150.000.000 Einwohner-Staat
  • Es ist bekannt, dass diese Gruppierungen direkt aus der US-Botschaft in Moskau "unterstützt" werden
  • Doch Russland hat seine Warnung bereits ausgesprochen, dass man kein Chaos und Radikalismus dulden wird und mit aller Härte des Gesetzes bestrafen werden wird!

  • Hintergrund der Stimmungsmache:

    Tausende Teilnehmer hatten sich zu einer Demonstration anlässlich des Urteils gegen den Kreml-Kritiker Alexej Nawalny angemeldet. Dann verschwand die Seite aus dem Netz. Die russische Internetaufsicht Roskomnadsor teilte mit, die Seite sei auf Anordnung der Generalstaatsanwalts blockiert worden, weil sie eine "ungenehmigte Massenkundgebung" beworben habe.

    Die Seite hatte für den 15. Januar 2015 zu einer Versammlung aufgerufen, um das erwartete Urteil gegen Nawalny zu "besprechen". Zur Zeit der Sperrung in Russland hatten sich etwa 12.000 Nutzer auf der Seite angemeldet. Sie war am Sonntag nur noch im Ausland abrufbar.

    In einem aktuell laufenden Gerichtsprozess werden Nawalny und seinem Bruder Oleg Untreue und Diebstahl vorgeworfen. Für Oleg Nawalny fordert die Staatsanwaltschaft acht Jahre Haft. Sie sollen von zwei Firmen, darunter einer Tochter des französischen Kosmetikkonzerns Yves Rocher, durch überhöhte Rechnungen 30 Millionen Rubel (rund 400.000 Euro) veruntreut haben. Dabei sei es auch um Geldwäsche gegangen. Für Alexej Nawalny fordert die russische Staatsanwaltschaft eine zehnjährige Haftstrafe.

    Kurze Anmerkung am Rande:

    Erst vor kurzem haben investigative Journalisten aufgedeckt, dass der sog. "Kremlkritiker" und "Antikorruptionsaktivist" Nawalny in einem sehr teuren Penthouse mitten in Moskau wohnt, welches weit über 10.000 Euro an Miete pro Monat kostet! Angeblich bezahlt aus dem Geld, welches der "Kremlkritiker" Nawalny als Blogger verdiene.
    [Wer das glaubt wird natürlich seelig!]

    Hingewiesen sei auch auf folgendes:

    Alexej Nawalny wird auch von russischen Rechtsradikalen-Gruppen unterstützt, die auf wenige Tausend geschätz werden, aber gewatbereit und als radikale eingestuft werden - Radikale Gruppen, die praktisch in jedem Land zu finden sind. Dabei bedient sich Nawalny öfters und gerne rechtspopulistischer Losungen, wie die "Ausländer fressen unsere Jobs" und "Hört auf den Kaukasus zu ernähren" usw.

    Er versucht sich patriotisch zu geben, ist aber im Großen und Ganzen eher nationalistisch bis rechtsradikal einzustufen!

    Radikale Komponente kleinerer "Nazi-Gruppen":

    Vermutet wird eben, dass die US-Lenker hinter Nawalnys-Gruppe, vorallem auf diese radikalen russischen Nazi-Gruppen als Kampfbrigade während der vorbereiteten Proteste setzen könnten - ähnlich wie dies in der Ukraine der Fall war, mit den Rechtsradikalen des "Rechten Sektors", "Una-Unso", "Trisub" und Radikalen der "Swoboda"-Partei von Oleg Tjagnibok

    Diese Gruppierungen sind in Russland eine absolute Minderheit von wenigen Tausenden Radikalen und nicht vom Volk unterstützt, aber eben sehr radikal und aggressiv! Genauere Zahlen gibt es nicht - aber die Schätzung geht von 3.000 - 5.000 rechtsradikalen Nationalisten in Moskau und St. Petersburg aus - den beiden größten Metropolen!

    Wenn man jetzt die Anzahl dieser rechtsradikaler Nationalisten in Moskau und Sankt Petersburg mit der summierten Einwohnerzahl der beiden Metropolen von insg. rund 18.000.000 Menschen vergleicht, ist sie verschwindend gering - Jedoch ist deren Organisationsgrad und Aggressivität nicht zu unterschätzen!

    Es ist bekannt, dass einige kleinere Gruppen russischer Rechtsradikaler auf Seiten der ukrainischen Rechtsradikalen des "Rechten Sektors" und ukra-faschistischer Söldner-Bataillone "Asow" & "Aidar" gegen den Antifaschistischen Widerstand im Donbass kämpfen. Diese Anzahl wird auf 150-300 geschätzt, darunter auch rund 100-150, die auch schon auf dem Maidan-Platz während des Maidan-Umsturzes teilgenommen haben - auf der Seite der ukrainischen Rechtsradikalen & Maidan-Radikalen!

    Aggressive Komponente der "Ultras":

    Dazu gibt es auch mehrere nationalistische Hooligan-Kamfptruppen von wenigen Hundert Ultras, ähnlich wie in der Ukraine, die immer wieder für Ausschreitungen und Zwischenfälle vor und nach Fussballspielen sorgen! In der Ukraine sind es vorallem die Hools & Ultras von Dynamo Kiew, Dnjepr Dnepropetrovsk, Metallist Charkow, Chernomorez Odessa und Karpaty Lvov.
    In Russland sind es eben die Hools & Ultras von Zenit St.Petersburg und Spartak Moskau, aber auch einigen anderen Fußballvereinen der russischen Premierliga.
    Die Anzahl der Hooligans kann zwar auf rund 10.000 in Russland geschätzt werden - Man geht jedoch von rund 2.000-3.000 Ultras mit nationalistischem Hintegrund aus! Frage wird auch sein, wie viele dieser "Nationalisten" überhaupt einem Aufruf pro-amerikanischer Kräfte folgen werden - Die Aggressivität dahinter, darf jedoch nicht unterschätzt werden!
    Deshalb wird auch die Beimischung dieser Komponente, ähnlich wie in der Ukraine, für ewahrscheinlich gehalten! +++ Diesen Hintergrund darf man eben auch nicht ungeachtet lassen!

    Komponente "Einschleusung":

    Es ist jedem ersichtlich, dass auch die Gefahr eingeschleuster oder durchgesickerter ukrainischer Nationalisten und Anhängern des rechtsradikalen ukrainischen "Rechten Sektors" nicht ausgeschlossen werden kann! Das ist eine Komponenten auf die US-Maidan-Organisatoren wohl durchaus setzen werden, vorallem wenn man sich, die hohe Zahl der Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine nach Russland in Höhe von 1.000.000 Menschen, sowie den bis zu 5.000.000 ukrainischen Gastarbeitern in Russland, vor die Augen führt! Die Ukrainer und Russen sind weder optisch noch sprachlich oder kulturell von einander zu unterscheiden.

    Millionen von Ukrainern, die in Russland leben, zählen sich mittlerweile als Russen - vorallem mit dem Hintergrund, dass man in Russland nie einen Unterschied zwischen Russen, Ukrainern oder Weissrussen gemacht hat, und in Zukunft auch nicht machen wird!

    Nur die eingeschleusten Radikalen & Rechtsradikalen, egal welcher Nationaliät, müssen eben jetzt gut gefiltert werden - was in jedem Land eine schwierige Aufgabe ist!

    Westliche Presse zittert bereits vor Vorfreude:

    Russlandkritiker Nawalny soll 10 Jahre in Haft spiegel-online.de 19.12.2014

    Blockierter Demo-Aufruf: Putins Angst vor einem Moskauer Maidan Spiegel.de 22.12.2014

    Urteil gegen Nawalny kann Putin gefährlich werden Welt.online.de

    Russland zwingt Facebook zu Sperrung von Protestseite Zeit-online.de

    Putin-Gegner unter Hausarrest: Alexej Nawalny drohen zehn Jahre Haft n-tv.de



    NA DA HABEN DOCH "MAIDAN"-GLÄUBIGE "IHRE" ZIELE ERREICHT, ODER?

    WÄHREND MILLIONEN EINFACHER UKRAINER OHNE RICHTIGE HEIZUNG & STROM NÄCHTIGEN MÜSSEN - UND GERADE SO ÜBER DIE RUNDEN KOMMEN - FEIERT FAMILIE TIMOSCHENKO MILLIONENSCHWERE PARTYS IN KIEW!
    UND BEKOMMT EINEN SARG VOLLER GESCHENKE!

    Die Tochter der "Maidan-Ikone" und "Merkel-Freundin" Julia Timoschenko feierte eine millionenteure Hochzeit mitten in Kiew.
    Alleine für Musik, Licht & DJs wurden weit über 200.000 $ "investiert"!
    Während Millionen Ukrainer hungern, frieren, sparen oder gar um ihr Überleben kämpfen müssen!

    Na da hat doch der "Maidan" ja seine Ziele erreicht, oder?

    Die ukrainischen "Patrioten" und "Maidan"-Jünger sind in Rage! Wie kann das sein? Was ist passiert?

    Ganz einfach! Der Maidan hat "ihre" Ziele erreicht!

    Ihr fragt euch weshalb denn "ihre"? Einfach: Der Maidan hat die Ziele der US-gelenkten ukrainischen Supperreichen & Oligarchen erreicht - endlich!
    "Mission accomplished" würde ein George W. Bush jetzt sagen!

    Ziele erreicht? Wie? Millionen von einfachen Ukrainern kämpfen gerade um ihr Überleben und viele kommen gerade so über die Runden. Hunderttausende sitzen ohne richtige Heizung und ohne Strom - und wissen nicht was der nächste Tag bringt. Renten und Soziales für Sozialschwache werden in der Ukraine gekürzt oder gar komplett gestrichen!
    Hunderttausende Ukrainer sorgen sich gerade um den Hrywnja-Verfall und dass sie ihre Hypotheken in $ nicht mehr bedienen können - und somit alsbald Haus und Hof verlieren könnten!
    Gestern haben sich verzweifelte Ukrainer in Cherson und Odessa in die Luft gesprengt, weil sie an den Wechselstuben keine Dollars mehr herausbekommen und somit ihre Hypotheken-Raten in $ nicht mehr bedienen können! Aber was interessiert es die Oligarchen denn?

    Die Krim ist wohl für immer gegangen und der Donbass will auch nicht mehr zurück!
    Hunderttausende Menschen im Donbass verstecken sich in ihren Kellern und wohnen auf Ruinen - ohne Heizung, teils auch ohne Strom, und ohne richtige medizinische Versorgung, ohne Geld und müssen mit wenig Lebensmitteln auskommen - oder gar hungern!

    UND was macht Familie Timoschenko? Genau! Fett feiern!

    Mitten in Kiew - in einem noblen Schloss-Restaurant des superteuren Hotelkomplexes "Olimpiyski" wird "fett" geheiratet!
    Evgenia Timoschenko, die Tochter der "Maidan-Ikone" Julia Timoschenko feiert ihre millionenteure Hochzeit!
    UND JETZT FRAGT IHR EUCH NOCH OB DER MAIDAN-UMSTURZ IHRE (DER SUPERREICHEN) ZIELE NICHT ERREICHT HAT?

    Und als GESCHENK bekamt das elitäre Paar einen Sarg voller toller und teurer Geschenke! Ach wie süß! Und wie viele Ukrainer liegen jetzt im Sarg, weil sie an den "Maidan" geglaubt hatten oder sich für wenig Geld als Söldner dieser Superreichen & Oligarchen haben anheuern lassen? Wie viele?

    Und hier werden Särge als tolle Geschenkideen verschenkt!

    NA DA HAT DOCH DER MAIDAN JA SEINE ZIELE MEHR ALS ERREICHT - ODER SAGEN WIR EHRLICHER - "IHRE" ZIELE ERREICHT, ODER ?

    Ukra-TV "Sarg als Geschenk für Timoschenkos Tochter"
    Geschmückter Hoteleingang


    Ukra-TV "Sarg als Geschenk für Timoschenkos Tochter":
    http://obozrevatel.com/chronics/16472-svadba-docheri-timoshenko-pasportnyij-kontrol-arka-iz-orhidej-i-vyistuplenie-ingrid.htm

    Video von der schweineteuren Hochzeit:
    http://youtu.be/S10Qp1h6ucM">

    Ukra-TV in Rage: "200.000 $ für Musik & Licht":
    http://obozrevatel.com/



    Rainer Kahni hat Uwe Bollingers Foto kommentiert:



    Richtig, Herr Bundespräsident!

  • Die direkte Demokratie ist eine Gefahr für die Politiker, die von niemand gewählt wurden!
  • Die direkte Demokratie ist eine Gefahr für die Russland-Phobie der Kanzlerin!
  • Die direkte Demokratie ist eine Gefahr für die NATO!
  • Die direkte Demokratie ist eine Gefahr für das Freihandelsabkommen mit den USA!
  • Die direkte Demokratie ist eine Gefahr für die Parteienfinanzierung!
  • Die direkte Demokratie ist eine Gefahr für Waffenexporte!
  • Die direkte Demokratie ist eine Gefahr für die Israel - Politik!
  • Die direkte Demokratie ist eine Gefahr für Hartz IV!
  • Die direkte Demokratie ist eine Gefahr für die weisungsabhängigen Beamten der Justiz!
  • Die direkte Demokratie ist eine Gefahr für die Konzerne und Banken!
  • Die direkte Demokratie ist eine Gefahr für Billiglöhner, Zeitarbeiter und für die Gewerkschaften!
  • Die direkte Demokratie ist eine Gefahr für Sie selbst, Herr Gauck, denn Sie wären sicher nicht ins Schloss Bellevue eingezogen!
  • Die direkte Demokratie hätte Sie und ihre Wendehälse längst vom Hof gejagt!


  • Der Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Klaus


    Sonntag, 9. September 2018

    Ukrainischer Parlamentspräsident: - Hitler war ein großer Praktiker der direkten Demokratie

    Thema: Europa

    Ukrainischer Parlamentspräsident:
    Hitler war ein großer Praktiker der direkten Demokratie

    Der Parlamentspräsident der Werchowna Rada Andrij Parubij hat Adolf Hitler öffentlich als den "größten Demokraten" bezeichnet. Parubij war einer der Mitbegründer der rechtsradikalen Freiheitspartei und Chef der Maidan-Kämpfer. Die Bundesregierung hüllt sich in Schweigen.

    In der Sendung "Meinungsfreiheit" des ukrainischen Senders ITCV am 4. September haben Journalisten und Experten den derzeitigen Präsidenten des ukrainischen Parlaments Andrij Parubij zum Start des neuen Parlamentsjahres befragt. Auf die Frage des Politologen Wladimir Fesenko, ob das Gesetz zum Referendum im Parlament wieder diskutiert wird, sagte Prubij bemerkenswerte Sätze:
    Ich bin selbst ein großer Anhänger der direkten Demokratie. Ich habe mich damit wissenschaftlich befasst. Und ich sage Ihnen, dass die größte Persönlichkeit, die eine direkte Demokratie praktiziert hat, Adolf Aloisowitsch [Hitler] in den 1930er Jahren war. Wir sollten das nicht vergessen.
    Parubij wirkte dabei durchaus unbekümmert, und er fügte hinzu, dass Referenden in den 1930er Jahren Schlüsselinstrumente der Politik, aber auch von Manipulationen gewesen wären.

    Nationalsozialist, Revoluzzer, NATO-Lobbyist

    Der 47-jährige Parubij stammt aus der Westukraine und ist einer der Mitbegründer der rechtsextremen "Swoboda"-Partei, die damals noch National-Soziale Partei der Ukraine (NSPU) hieß. Im Jahr 2005 verließ er die Partei und trat in die Partei von Wiktor Juschenko "Unsere Ukraine" ein. Seit Dezember 2012 war Parubij Rada-Abgeordneter für die Partei "Vaterland". Während der Kämpfe auf dem Kiewer Unabhängigkeitsplatz vom November 2013 bis zum Februar 2014 ist er als Koordinator der paramilitärischen Einheiten der "Maidan-Selbstverteidigung" bekannt geworden.

    Nach dem Staatsstreich wurde Parubij zu einer der Schlüsselfiguren des neuen Machtzirkels und einer der bekennenden Falken im Krieg gegen den aufständischen Donbass, gleichzeitig ein einflussreicher NATO-Befürworter. Parubij wird auch vorgeworfen, einer der Drahtzieher des Odessa-Pogroms am 2. Mai 2014 gewesen zu sein. Kurz vor den Ausschreitungen in der südukrainischen Stadt besuchte er als damaliger Chef des Sicherheitsrates die künftigen Belagerer des Gewerkschaftshauses und verteilte unter ihnen schusssichere Westen.

    In den letzten Jahren reiste Parubij mehrmals in die USA um dort um die Waffenlieferungen in die Ukraine zu verhandeln. Zu seiner Zeit als Präsident der Rada hat das ukrainische Parlament das Gesetz verabschiedet, wonach der NATO-Beitritt das oberste Ziel der Ukraine sein soll. Bald könnte in der Rada schon über den Bau eines NATO-Stützpunktes - noch vor einem offiziellen NATO-Beitritt - abgestimmt werden.

    Stolz auf Hitler-Treue?

    Einer der Hinweise, dass Parubij große Sympatien für das Zeitalter des Nationalsozialismus hegt, ist die Ausstellung im Gebäude des ukrainischen Parlaments im Juni 2018, die der "Wiederherstellung der ukrainischen Staatlichkeit während des Zweiten Weltkrieges" am 30. Juni 1941 gewidmet war.

    Die Anhänger des Bandera-Flügels der Organisation der Ukrainischen Nationalisten (OUN) hatten wenige Tage nach der Invasion der Hitler-Truppen in die Sowjetunion am 22. Juni 1941 einen "unabhängigen ukrainischen Staat" ausgerufen. Sie sahen ihn als treuen Verbündeten von Nazi-Deutschland. Dies dokumentiert eine Erklärung der Unabhängigkeit, die als Zeitungsabdruck in der Rada ausgestellt war.
    Der wiedergeborende Ukrainische Staat wird eng mit dem National-Sozialistischen Großdeutschland, das unter der Anleitung seines großen Führers Adolf Hitler in Europa eine Neue Ordnung schafft, eng zusammenwirken", steht in der Zeitung "Unabhängige Ukraine" am 10. Juli 1941.
    Die Ausstellung machte deutlich, dass die heutige Ukraine sich als Nachfolgerin eines imaginären Vasallen-Staates der Nazi-Schergen Roman Schuchewitsch und Stepan Bandera betrachtet. Der Rada-Abgeordnete Wadim Rabinowitsch kündigte am 5. September an, Parubij wegen Propaganda für den Faschismus anzuzeigen. Er forderte auch die europäischen Staaten und allen voran Deutschland auf, ihr Urteil über "die Handlungen unserer Regierung und von Parubij" abzugeben und die Kontakte zu ihnen abzubrechen.

    Das Gespräch im Wortlaut:

    Wladimir Fesenko: Das Verfassungsgericht hält das Referendum-Gesetz für nicht verfassungskonform. Ich will wissen, wie sieht es im Moment mit diesem Gesetz aus? Wird es eine Bewegung in dieser Sache geben? Ich weiß, die Situation mit dem Referendum ist bei uns sehr kompliziert. Über das Referendum im Vorwahljahr zu sprechen, ist wohl sehr riskant. Trotzdem. Das ist eines der grundlegenden Gesetze für die Demokratie, für eine direkte Demokratie. Kommt es bei Ihnen doch auf die Tagesordnung?

    Parlamentsvorsitzender Andrij Parubij: Sie haben recht. Man muss die Frage zum Referendum verantwortungsvoll behandeln und eine kompetente und faire Lösung finden.

    Es gibt bei uns Diskussion über das Referendum-Gesetz. Ich bin selbst ein großer Anhänger der direkten Demokratie. Ich habe mich damit wissenschaftlich befasst. Und ich sage Ihnen, dass die größte Persönlichkeit, die eine direkte Demokratie praktiziert hat, Adolf Aloisowitsch [Hitler] in den 1930er Jahren war. Wir sollten das nicht vergessen.

    In den 1930er Jahren waren Referenden eines der Schlüsselinstrumente der Politik, darunter auch für Manipulationen. Man muss verantwortungsvoll damit umgehen. Das Gesetz soll Bürgern die Möglichkeit geben, wie in der Schweiz über alle möglichen Fragen abzustimmen, nicht nur auf Landesebene, sondern auch in den Kommunen.

    Quelle: RT-Deutsch

    Mittwoch, 17. Februar 2016

    2 Jahre Maidan - Franz. TV - Sender Canal+ zeigt Film (deutsche Untertitel)

    Thema: Ukraine

    Ukraine - die Masken der Revolution
    Franz. TV - Deutsche Untertitel



    Veröffentlicht am 08.02.2016

    Coop Anti-War Cafe Berlin
    Heinrich Buecker
    http://coopcafeberlin.de

    https://www.youtube.com/channel/UCHNa6686ldJs9uZWnd7D51w

    Danke Klaus für den Link

    Kommentare

    RussianPerspective
    Dazu müsste man wissen, dass die ukrainische Botschaft in Paris vor der Ausstrahlung den Verbot des Films gefordert hat! Man wollte stattdessen einen eigenen Film zeigen. Canal+ ließ sich nicht einschüchtern und strahlte diesen Film drei Mal aus.

    Yassur
    Was aus der Ukraine die Amis mit Hilfe der Faschisten gemacht haben ist einfach nur krass. Der gute Klaus Kleber hat auch auch laut seiner Recherche, keine Faschisten gesehen.....hat er vielleicht einer Anderen Ukraine nachgeschaut?! Oder war das damals dreißt gelogen???? Im Netz sieht man zahlreiche Bilder, wo hirnlose den Hitler Gruß ständig zeigen, die Faschistenbataillione scheinen sich sogar nicht die Symbolik aus der Zeit des Nazi-Deutschland zu verwenden und die westlichen Medien sehen das alles natürlich nicht.......nein!!!!

    Montag, 2. November 2015

    Die Ukraine und ihre Geschichtsfälscher

    Frau Merkel schaffen "wir" es auch noch, die Ukraine bei ihrer Geschichtsfälschung zu helfen oder sehen "wir" nur still zu und sitzen das aus?

    Thema: Ukraine

    Telepolis
    Bildungsministerium will den Euromaidan als neuesten Nationalmythos etablieren
    Ukraine: Geschichtsunterricht mit Beigeschmack – Teil 2

    Seit der Unabhängigkeit 1991 instrumentalisieren ukrainische Regierungen die Landeshistorie und den Geschichtsunterricht für sich. In jungen Nationalstaaten ist das durchaus üblich. Dabei werden historische Ereignisse zu identitätsstiftenden Nationalmythen ausgebaut. In der Ukraine gehören dazu der "Befreiungskampf" der Nationalisten oder der Holodomor. Nun hat das ukrainische Bildungsministerium ein Update für Geschichtsbücher herausgebracht. Der Euromaidan soll als "Revolution der Würde" zum neuesten Nationalmythos werden und reiht sich damit ein in das nationalistische Paradigma von Russland als ewigem Unterdrücker der Ukraine.


    RT-Deutsch
    Nationalmythos Maidan
    – Wie die Ukraine ihre Geschichtsbücher neu schreibt

    Der „Ausschuss für nationalpatriotische Erziehung“ in der Ukraine hat neue Leitlinien für die Geschichtserziehung in den Schulen herausgegeben. Zusammen mit dem Bildungsministerium wird den Lehrern vorgegeben, wie man die aktuelle Zeitgeschichte, insbesondere um den Maidan, den Schülern vermitteln soll. Darin wird beispielsweise die zuvor geplante Zollunion mit Russland als „Versuch des Völkermords“ gewertet und die Anti-Maidan-Anhänger in Odessa hätten sich laut diesem offiziellen Narrativ, im Gewerkschaftshaus „selbst angezündet“.

    Geschichte ist die Grundlage der Identität einer Nation. Es ist unsere Vergangenheit welche die Gegenwart bestimmt. In Deutschland prägen die Erfahrungen des Nationalsozialismus und seine Folgen die politischen und gesellschaftlichen Strukturen. Das ist keine neue Erkenntnis. Diesen Prozess müssen auch die Länder der ehemaligen Sowjetunion durchlaufen und eine eigene Geschichte schreiben, eine eigene nationale Identität entwickeln. So stabilisiert man ein politisches System von innen heraus.

    Auch lesen: Wie Hollywood und US-Diplomaten die ukrainische Innenpolitik lenken
    Diesen Prozess durchläuft auch die Ukraine. Dabei wird er durch die regionale Vielfalt erschwert, denn Teile des Landes gehörten im Verlauf der Geschichte schon zum Russischen Reich, Österreich-Ungarn und auch schon mal zu Polen-Litauen. Der Historiker Grzegorz Rossoliński-Liebe verwies in einem Interview mit Stefan Korinth im Nachrichtenportal TELEPOLIS darauf, dass die Ukrainer „aufgrund ihrer Geschichte vielfältig sind“. Sie haben trotz der Sowjetisierung „verschiedene lokale und nationale Identitäten (…). Die meisten in der Ukraine lebenden Menschen definieren sich zwar als Ukrainer, aber sie sprechen nicht alle Ukrainisch und fühlen sich verschiedenen historischen Traditionen zugehörig. Galizien hat eine andere Geschichte als die Zentral- oder die Ostukraine.“

    Um aber das politische System zu stabilisieren wird in der Ukraine versucht, eine gemeinsame, einheitliche Geschichte zu konstruieren, anstatt die verschiedenen regionalen Unterschiede als Teil der Identität zu belassen. Hierbei konkurrieren vor allem zwei Deutungsmuster: das Nationalistische und das Sowjetische. Während die nationalistische Identitätsdeutung vor allem davon ausgeht, dass Russland seit jeher die Ukraine zu vernichten versucht, basiert das sowjetische Narrativ auf dem „Großen Vaterländischen Krieg“. Hierbei werden Massenmorde und Kriegsverbrechen, begangen auf beiden Seiten in der Ukraine, instrumentalisiert, um die eigene Position zu stärken. Schon in den 1990er Jahren stellten die Sozialforscher Rainer Münz und Rainer Ohliger fest, dass die Vorstellungen von der Zukunft der Ukraine von der jeweiligen Interpretation der Vergangenheit abhängen.

    Und so überrascht es nicht, dass auch jetzt die Interpretation der Geschehnisse auf dem Maidan zum Politikum wird. Schon seit letztem Jahr wird, auf ausdrücklichem Geheiß von Jazenjuk, die ukrainische Geschichte als Teil einer europäischen Geschichte behandelt. Für die „national-patriotische Erziehung“ – ein Überbleibsel aus Sowjetzeiten – wurde letztes Jahr eigens ein „Ausschuss für nationalpatriotische Erziehung“ gegründet, welcher Leitlinien für die Erziehung in den Schulen herausgeben soll. Im April dieses Jahres wurde vom Bildungsministerium auch ein Dokument veröffentlicht, welches Lehrern Ratschläge gibt, wie sie die Ereignisse um den Maidan lehren sollen. Darin wird angemerkt, dass die Zollunion mit Russland ein Versuch des Völkermordes an den Ukrainern dargestellt hätte. Genauso habe sich die Anti-Maidan-Anhänger in Odessa 2014 – bei dem viele verbrannt sind – selber angezündet.

    Schon seit 2010 kann man in der Ukraine eine Zunahme nationaler Strömungen wahrnehmen. Damals wurde von Präsident Janukowytsch, mit Unterstützung von Premierministerin Timoschenko, Stepan Bandera der Ehrentitel „Held der Ukraine“ verliehen. Zu dieser Zeit wurde auch die „patriotische Erziehung“ als Baustein der Identitätsbildung eingeführt und jetzt von Jazenjuk intensiviert. So wird nun auch das Fach „Nationalverteidigung“ von den Kämpfern der Anti-Terror-Operation unterrichtet.

    Geschichtsschreibung und Identitätsbildung sind zentrale Bausteine für eine Politik Deutungshoheit. Wer diese dominiert der bestimmt auch in welche Richtung sich die Ukraine bewegt. Momentan ist es Richtung Europa – jedoch unter dem Vorzeichen einer zunehmenden nationalistisch-patriotischen Stimmung. Es bleibt abzuwarten, wie der Krieg sich auf die Identitätsbildung des Landes auswirkt und wie sich nach dem Krieg beide Seiten in diesem Narrativ wiederfinden können.

    Donnerstag, 3. September 2015

    Wer hat auf die Demonstranten in Kiew geschossen?

    Thema: Ukraine

    Bei allen neuen Sauereien, auch wenn die "Politik" und die Medien dies am liebsten unter den Teppich kehren würden, es darf nicht in Vergessenheit geraten, genau so wenig wie Odessa und MH17

    - Monitor - Sendung vom 10.04.2014 -
    Wer hat auf die Demonstranten in Kiew geschossen?
    Warum drängt Merkel nicht auf Aufklärung bevor etliche Milliarden Euro im schwarzen Loch Ukraine versenkt werden?



    Kommentare

    Karl-Bolko Lesser
    Wer schoß vor über einem Jahr in Kiew auf die Demonstranten UND auf die gegen die Demonstranten stehenden Regierungskräfte??
    Wer richtete einige Zeit später das Blutbad in Odessa an?? Alles bis heute nicht geklärt!!

    Anna Kurnikowa
    Ei wer unterstützt denn da die Machthaber in Kiew, obwohl die genauso lügen wie die Bush- Bande zu den Twin- Towers. Das wird doch wohl nicht die deutsche Regierung sein.

    Hinode
    Diese bewaffneten "Demonstranten" sind keine gewöhnlichen Demonstranten. Vielmehr bezahlte Unruhestifter, die extra hierfür ausgebildet wurden und einen bestimmten Zweck erfüllen sollten.

    Maik i
    Wer schoss auf dem Maidan auf Demonstranten und Polizisten, dieser Frage geht diese Dokumentation von Monitor nach. Und schnell wird klar, dass zumindest auch vom Hauptquartier der Demonstranten geschossen wurde. Schusskanäle an Bäumen, Videoaufnahmen, Augenzeugenberichte und Tonaufnahmen belegen dies. Gezeigt wird auch ein Video, welches bei +RT bereits am 06.03.2014 veröffentlicht wurde. Dieses Video wurde nach über einem Monat endlich auch bei uns aufgegriffen.
    Quelle: RT correspondent recalls sniper-fire experience in Kiev, Ukraine
    Ich finde den Bericht von Monitor wirklich sehenswert und würde mir wünschen, dass auch unsere Nachrichten endlich damit aufhören die Putschisten in Kiew schön zu reden und endlich über die zahlreichen Schattenseiten berichten.
    Hier noch ein Video, welches Zeigt, dass die "friedlichen Demonstranten" in Kiew auch über ausreichend Schusswaffen verfügten. Falls jemandem das noch nicht untergekommen sein sollte. From bricks to bullets: Police footage shows Kiev rioters going ballistic

    Montag, 3. August 2015

    „Selbstmord“-Serie in der Ukraine geht weiter

    Thema: Ukraine

    RT-Deutsch
    Jetzt erhängen sich nicht nur Oppsotionspolitiker sondern auch Asow-Kommandeure

    Laut dem Abgeordneten des ukrainischen Parlaments, Dmitriy Linko, soll sich Asow-Kommandeur Yaroslav Babich am Montag das Leben genommen haben. Der „Selbstmord“ reiht sich in eine ganze Reihe von ominösen Suiziden von Politikern und Journalisten. Bislang beschränkte sich die Serie jedoch immer nur auf Mitglieder von Oppositionsparteien und Maidan-kritische Journalisten.

    Findet sich mittlerweile nicht nur an den Hälsen von ukrainischen Oppositionspolitikern -. Quelle: Patrick Feller (Symbolbild)
    Der Parlamentsabgeordnete Linko, der selbst Mitglied des Bataillons war, schrieb am Montag auf seiner Facebook-Seite:
    „Heute wurde der Leiter der Rechtsabteilung des Asow-Regiments tot aufgefunden. Ich kannte Yaroslav sehr gut und kann es einfach nicht glauben.“

    Wie zudem die Nationalgarde bekannt gab, soll sich an einem der Checkpoints in der Ostukraine ein Nationalgardist unter mysteriösen Umständen das Leben genommen haben.

    Laut Aussagen der Nationalgarde soll sich die bisher namentlich nicht genannte Person ohne Genehmigung von ihrem Posten entfernt haben. Später soll sie dann mit der Schusswaffe in der Hand tot aufgefunden worden sein. Todesursache ist nach Angaben der Nationalgarde ein Kopfschuss. Der Fall wird, wie ukrainische Behörden erklärten, „einer gründlichen Untersuchung“ unterzogen werden.

    Auch lesen: Ukraine: Acht „Selbstmorde“ von Oppositionspolitikern und Journalisten in nur einem Monat
    Währenddessen wurde darauf hingewiesen, dass innerhalb der Nationalgarde ein verstärkter Alkoholmissbrauch festgestellt werden musste.
    In den letzten Monaten starben mindestens acht ehemalige ukrainische Amtsträger, Funktionäre und Politiker. Ein Großteil der Todesfälle wurde von offiziellen Stellen als Selbstmord deklariert. Alle Opfer waren Mitglieder der „Partei der Regionen“, der Partei des im Zuge des Maidan-Putsches gestürzten Präsidenten Janukowitsch.

    Am Tag der Ermordung des russischen Oppositionspolitikers Boris Nemtsow, dem 27. Februar 2015, stürzte Michael Chechetow, ebenfalls ehemaliges Mitglied der Partei der Regionen und ehemaliger Leiter des staatlichen Grundstücksfonds, aus einem Fenster seiner Wohnung. Die offizielle Version des ukrainischen Innenministeriums lautet auf „Selbstmord“.

    Auch lesen: Mordserie gegen Oppositionspolitiker in der Ukraine hält an
    Zusätzlich begingen ebenfalls im Februar angeblich Selbstmord, allerdings ohne dass einer der erwähnten Personen einen Abschiedsbrief hinterlassen hätte:

    Der ehemalige Vorsitzende des Regionalrates in Kharkow, Nicholai Sergienko; der ehemalige Bürgermeister von Melitopol, Sergei Walter; der Polizeichef von Melitopol, Sergey Bordyuga sowie der ehemalige Abgeordnete Stanislaw Melnik.

    Am 12. März war der ehemalige Gouverneur von Zaporozhzhye und Mitglied der Partei der Regionen, Alexander Pekluschenko, mit einem Genickschuss tot aufgefunden worden. Auch hier lautete das vorläufige Ermittlungsergebnis der ukrainischen Kriminalpolizei auf Selbstmord.

    Quelle: RT-Deutsch

    Donnerstag, 23. April 2015

    Von wegen Janukowitsch oder Putin Frau Merkel - es waren ihre polnischen Freunde!

    Thema: Scharfschützen auf dem Maidan

    Polen schickte die Scharfschützen auf den Maidan
    schreibt das Schweiz Magazin am 21.04.2015
    und weiter:
    Der Europaabgeordnete und polnische Präsidentschaftskandidat Janusz Korwin Mikke sagte gegenüber dem russischen Portal lenta.ru, dass die Scharfschützen in Kiew während der Revolution auf dem Maidan, in Polen trainiert wurden.


    Foto: Screenshot
    Wie er berichtet, sass er gemeinsam mit dem Aussenminister Estlands, Urmas Paet im Europaparlament.
    Urmas Paet hatte in einem abgehörten Handygespräch mit der EU-Aussenbeauftragten Catherine Ashton zugegeben, dass nicht die Leute von Putin oder Janukowitsch für die Scharfschützen verantwortlich waren, sondern Polen, bzw. "der Westen".
    "Wir haben es getan, um die Gunst Washingtons zu gewinnen", fügte Korwin-Mikke hinzu.
    Außerdem sei er für eine unabhängige Ukraine und die aktuellen Ereignisse sind eine reine Aggression der USA gegen Russland.
    Das Schweiz Magazin schreibt noch:
      " Diese neuen und schockierenden Ausagen des polnischen Europapolitikers, decken sich mit einem Bericht des Schweiz Magazins.

      Bei dem Maidan-Massaker vor etwas mehr als einem Jahr, starben 100 Menschen. In zahlreichen Medien des Mainsteam wurde versucht, die Schuld daran Putin und Janukowitsch in die Schuhe zu schieben. Das Massaker war das Signal für den von den Vereinigten Staaten angeführten Staatsstreich in der Ukraine.
    Quelle: Schweiz Magazin

    Video vom 6. März 2014


    Frage des Blogschreibers:
    "Gehört die polnische Regierung auch zur christlich - jüdischen Wertegemeinschaft?"


    Weitere Artikel zum Thema:
    „Der Maidan engagierte die Sniper“, Handelsblatt
    Der “Spiegel” berichtet erstmals über Maidan-Scharfschützen! Friedensblick.de

    Montag, 23. Februar 2015

    Schon wieder - Propagandamärchen aus Kiew in der ARD

    Thema: Jahrestag des Maidanmassakers

    Die öffentlich-rechtlichen Propaganda-Medien feuern wieder aus allen Rohren. Zum Jahrestag der Schüsse auf dem Maidan in Kiew verbreiten die sogenannten Journalisten der ARD folgende altbekannte Lüge: Der Russe war's. - Eine Berichterstattung die nicht nur der Realität spottet, sondern die obendrein eine Verhöhnung der Opfer darstellt.


    Screenshot vom Video
    Von Propagandaschau

    Zum Jahrestag des Massakers auf dem Maidan, zur Aufklärung dessen Hintergründe die Strippenzieher selbst, die heute an der Macht sind, aus verständlichen Gründen nichts beitragen wollen, präsentiert die ARD eine neue hanebüchene Propagandageschichte aus dem Hause Poroschenko, die nicht nur der Realität spottet, sondern die obendrein eine Verhöhnung der Opfer darstellt.

    Es ist grotesk und selbsterklärend, dass es bis heute keinerlei ernsthafte Ermittlungen im Fall der Schüsse auf Demonstranten und Sicherheitskräfte gibt. Es ist DAS Schlüsselereignis des militanten Putsches. Es waren augenscheinlich nicht die Demonstranten, die Janukowitsch zur Flucht veranlasst haben. Die haben seit Wochen demonstriert und auch wenn sie zeitweise zahlreich waren, so repräsentierten sie niemals auch nur annähernd die Mehrheit des 44-Millionen-Volkes. Der gewaltsame Putsch, den all jene im Westen, die heute lauthals angebliche Rechtsverstöße der Separatisten oder Russlands anklagen, als demokratische Revolution verbrämen, dieser gewaltsame Putsch fand in den Stunden der Schießerei auf dem Maidan statt und die Eskalation, die offene, gewaltsame Bedrohung des Lebens Janukowitsch’, geht auf das Konto einer Bande von Mördern.

    Es wurde also alles unternommen, um die Hintergründe dieses Massakers – gegen großen Druck aus der Bevölkerung – zu vertuschen. Ein Interesse daran können nur die Täter und ihre Hintermänner selbst haben.

    Horst Kläuser, Foto: WDR
    Golineh Atai, Foto: Screenshot
    Auch wenn die Namen der Täter nicht bekannt sein mögen: die Intention ihrer Taten, das Ergebnis ihrer Taten und der Unwille der heute regierenden Junta, diese Taten aufzuklären, sind unzweifelhafte Indizien, wer da gemordet hat und jetzt geschützt wird. Gäbe es auch nur halbwegs ernsthafte Gründe, zu glauben, es wären die ukrainischen Sicherheitskräfte gewesen, die für das Massaker verantwortlich sind, die heutige Junta hätte – unterstützt von der EU – einen öffentlichen Prozess abgehalten. Weil die Schüsse aber aus Kreisen der Putschisten kamen, gibt es keinerlei ernsthafte Ermittlungen, die EU schweigt die Morde tot und die sogenannte “Übergangsregierung” setzte nach dem Putsch einen Generalstaatsanwalt ins Amt, dessen faschistische Herkunft auf eine Nähe zu den Tätern schließen lässt.

    Um diese alles andere als komplizierten Erwägungen zu konterkarieren, hat sich der Maidan-Oligarch und heutige Präsident Poroschenko eine neue wirre Geschichte ausgedacht, die von den sogenannten Journalisten der ARD nur allzu gerne aufgenommen und verbreitet wird:

    “Der Russe war’s!”

    Es spottet jedem Verstand, aber es ist offensichtlich nicht zu irre, als dass es die Berufslügner Horst Kläuser vom WDR und Golineh Atai in der tagesschau, den deutschen Zuschauern nicht als neueste “Erklärung” unterjubeln könnten. Schließlich hat man seit Monaten schon andere, wahnwitzige und unbelegte Geschichten von russischen Panzerbataillonen in die Welt gelogen, da macht eine weitere krude Lügengeschichte den Braten auch nicht mehr ungenießbarer.

    Noch mehr zum Thema lesen Sie hier: https://propagandaschau.wordpress.com/


    Gauck und seine neuen Freunde beim "Marsch der Würde" in Kiew

    Thema: Marsch der Würde
    Tagesschau.de
    Gauck bei "Marsch der Würde" in Kiew
    Ukraine gedenkt der Maidan-Opfer

    Seite an Seite mit dem ukrainischen Präsidenten haben Bundespräsident Gauck und weitere EU-Staatschefs in Kiew beim "Marsch der Würde" an die Opfer der Maidan-Proteste erinnert. Bei einer weiteren Veranstaltung in Charkiw starben zwei Menschen durch eine Explosion.

    In der ukrainischen Hauptstadt Kiew haben Tausende Menschen und Staatschefs mehrerer Länder der Toten der Straßenkämpfe auf dem Maidan im Februar 2014 gedacht. Präsident Petro Poroschenko zog beim "Marsch der Würde" gemeinsam mit Ehrengästen und vielen Teilnehmern vorbei an Gedenkstätten für die mehr als 100 Todesopfer in Richtung Maidan (übersetzt: Unabhängigkeitsplatz).

    Bundespräsident Joachim Gauck ging - eingehakt in Poroschenkos Arm - Seite an Seite mit dem ukrainischen Staatschef. Er wollte damit nach Angaben des Bundespräsidialamts "ein Zeichen der Solidarität mit der ukrainischen Demokratiebewegung" setzen. Auch der EU-Ratsvorsitzende Donald Tusk, der polnische Präsident Bronislaw Komorowski und weitere Staats- und Regierungschefs nahmen an dem Gedenkmarsch teil. Viele der Ukrainer, die dem Zug in Richtung Maidan folgten, schwenkten die Nationalflagge des Landes. Einige trugen Plakate mit Botschaften wie "Wir sind Europa" und "Ruhm den Helden".

    Bereits am Freitag hatten in Kiew Tausende Menschen der Opfer gedacht, die bei den Protesten gegen den damaligen ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch getötet worden waren. Nach dessen Sturz kam die proeuropäische Führung um Poroschenko an die Macht.

    Tote in Charkiw

    In Charkiw in der Ostukraine wurden unterdessen bei einer Explosion zwei Menschen getötet und mindestens neun weitere verletzt. Beim "Marsch der Einheit" zum Gedenken an die Todesopfer vom Maidan war von Unbekannten offenbar ein Sprengsatz gezündet worden.

    Mittlerweile hätten Spezialeinheiten mit einer "Anti-Terror-Operation" in der Millionenstadt begonnen, teilte der Sicherheitsrat in Kiew örtlichen Medien zufolge mit. "Vier Beteiligte an der Sprengung wurden festgenommen und zahlreiche Waffen, darunter ein Granatwerfer, sichergestellt."

    Proteste in Moskau

    In Moskau wurden an diesem Wochenende Anti-Maidan-Proteste organisiert. Bis zu 40.000 Unterstützer von Präsident Wladimir Putin zogen gestern durch die russische Hauptstadt, um ihren Unmut über den Machtwechsel in der Ukraine zu äußern.


    Kommentare von Tagesschau.de

    Am 22. Februar 2015 um 15:08 von kuerbis
    Seh ich richtig? Gauck neben Poroschenko?
    Was will unser BP Gauck dort in der 1. Reihe? Und so lächelnd! Er sollte dort bleiben bis Frieden ist! Mein BP ist er nicht!

    15 Kommentare wurden bei Tagesschau.de freigeschaltet, dann erschien:
    Am 22. Februar 2015 um 17:11 von Moderation
    Schließung der Kommentarfunktion
    Sehr geehrte User,
    um Ihre Kommentare zum Thema besser bündeln zu können, haben wir uns entschlossen, die Kommentarfunktion in diesem Artikel zu schließen.
    Die Meldung
    http://meta.tagesschau.de/id/95529/ukraine-gedenken-in-kiew-tote-in-charkiw
    bleibt für Sie weiterhin kommentierbar.
    Die Moderation

    » der Kommentar des Blogschreibers «
    Besser bündeln ... ha, ha, ha, ... und metatagesschau ist überlastet ...oi, joi, joi
    Jetzt werden die von der Natopressestelle auch noch albern
    ... und außerdem:
    "Marsch der Würde" mit ausnahmslos würdelosen Gestalten - wie soll das gehen?



    Kommentare von DWN zum Thema

    Severa Snape sagt:
    Ich schäme mich dafür, dass mir dieser Präsident vorgesetzt worden ist.

    Erik Hofmann sagt:
    Oh, wie ich mich schäme! Zu sehen wie unser Präsident mit einem Jemand dasteht, welcher Krieg gegen das eigene Volk führt, welcher für Mord an Zivilisten, Frauen und Kinder verantwortlich ist.

    Lisa Kerner sagt:
    Es ist schon beschämend und aber auch bezeichnend, das Gauck dort aufkreuzt! Übrigens ist seit Langem bekannt, wer die Scharfschützen damals waren – Georgier. Diese Information gab bereits vor Monaten ein amtierender georgischer General. Er sagte auch, das das Ganze eine Bitte der Putschisten an Saakaschwili war!
    Auch der Flugzeugabschuss ist von Experten seit Langem geklärt, das Resultat wird aber nicht bekannt gegeben, da es die Kiewer Putschisten belastet.

    143. Brigade sagt:
    Nachdem auf der ARD-Homepage zu diesem Bericht ca. 95% der Kommentare negativ waren und nahezu alle User bestürzt über die Teilnahme von H. Gauck andieser Veranstaltung waren, wurde die Kommentarfunktion zu diesem Bericht geschlossen mit folgender Begründung:
    “Liebe User,
    meta.tagesschau.de ist derzeit überlastet. Deshalb kann diese Meldung im Moment nicht kommentiert werden. Wir bitten um Ihr Verständnis.
    Mit freundlichen Grüßen
    Die Moderation”

    Ergänzung 23.02.2015 um 15:30 Uhr


    „Durch nichts bezeichnen die Menschen mehr ihren Charakter als durch das, was sie lächerlich finden."
    Jener von Johann Wolfgang von Goethe stammende Satz beschreibt passend die Reaktion des ukrainischen und deutschen Präsidenten Petro Poroschenko und Joachim Gauck sowie des EU-Ratspräsidenten Donald Tusk, während der Schweigeminute für die Opfer des Maidan-Aufstandes.
    Mehr auf der Webseite: RT-Deutsch

    Sonntag, 22. Februar 2015

    Kiew brennt - Eskalation in der Ukraine - Eine Dokumentation

    Thema: Ukraine, Kiew, Maidan

    Kiew brennt - Eskalation in der Ukraine

    Besonders diejenigen, die immer ganz genau wissen wie alles angefangen hat, sollten sich dies Video anschauen. Am 17.02.2015 war die Doku auf ARTE zu sehen, gegen Mitternacht.


    Erschreckende Videoaufnahmen aus Kiew, die ohne Presse- und Staatszensur gedreht wurden.

    Als im Februar 2014 auf dem Kiewer Maidan die Gewalt eskaliert und der Protest gegen die ukrainische Regierung erste Todesopfer fordert, sind drei junge Kameraleute dabei. Jetzt wirken ihre Bilder intensiver als je zuvor. Dieses Video zeigt so verstörend wie allgemeingültig, wie friedlicher Protest in eine unaufhaltsame Spirale der Gewalt mündet.

    Wo zuerst Menschen singend und tanzend Freiheit fordern und Sprechchöre den Ruhm der Ukraine beschwören, werden schon bald Barrikaden errichtet, fliegen Steine und Brandsätze. Menschen werden zu Boden gerissen, andere rennen um ihr Leben. Junge Männer schleppen brennende Autoreifen und setzen sich, beim Versuch Molotov-Cocktails zu entzünden, immer wieder selbst in Brand. Schreiend liegen sie am Boden. Es ist beängstigend, wie schnell eine europäische Hauptstadt zum Schauplatz eines apokalyptischen Weltuntergangsszenarios werden kann.

    Schon während der Proteste werden Teile der Aufnahmen veröffentlicht. Der Film, der aus dem Material entstanden ist, zeigt, was die Filmemacher selbst nicht verstehen können: Warum endet der friedliche Kampf für die Freiheit in Chaos und Blutvergießen? Wie und wann schlägt der gerechte Zorn der Menschen in pure Gewalttätigkeit um? Diese Bilder zeigen es, eindringlicher als jeder erklärende Kommentar. Allgemeingültig, verstörend, brutal - aus der Mitte des Feuersturms.

    Mit diesen Aufnahmen ist ein Dokumentarfilm gelungen, der viel mehr ist als die bloße Momentaufnahme einer vergangenen Revolution. Er dokumentiert eindringlich und universell, wie die Spirale aus Gewalt und Gegengewalt, Chaos und Hilflosigkeit entsteht, und weist damit weit über das historische Geschehen hinaus.

    Man sagt, die ukrainische Nation wurde in dieser Revolution neu geboren. Für die Filmemacher bleiben viele Fragen offen. Und so tun sie das Einzige, was sie tun können: Sie zeigen, was sie mit eigenen Augen im Zentrum der Kämpfe gesehen haben - das Grausame, Furchtbare und Hässliche, aber auch das geradezu lächerlich Schöne, das direkt vor ihnen passierte.

    Kategorie: Nachrichten & Politik
    Lizenz: Standard-YouTube-Lizenz

    Kommentare
    Frank Müller
    Habe das Video auch gestern auf Arte gesehen. Warum sind die agressivsten Krawallmacher und Steine- und Molotow Schmeißer alle vermummt? Meiner Meinung nach ist es hier dem CIA wieder einmal gelungen an sich friedliche Proteste durch bezahlte Krawallmacher und Brandstifter in eine blutige Auseinandersetzung mit der Polizei zu führen und damit einen Putsch der frei gewählten Regierung herbei zuführen. Die Vorgehensweise ist eigentlich immer die gleiche und hat schon zum Sturz etlicher frei gewählter Regierungen der letzten 70 Jahre geführt.

    Frank Müller
    Man fragt sich nur warum werden solche Sendungen immer erst spät abends gezeigt, traut man dem "normalen arbeitenden" Volk nicht zu sich darüber seine eigenen Gedanken zu machen oder will man es nicht. Man geht einfach davon aus daß die "Frühaufsteher" ohnehin um 23 Uhr schlafen gehen.
    Heute zeigt das ZDF ein leider sehr unschönes Putin Menschenbild (viele negative Kommentare von sog. Putin Biographen) natürlich zur Hauptsendezeit um 20 Uhr.


    Montag, 9. Februar 2015

    Obama: Wir überraschten Putin mit Deal zum Machttransfer in der Ukraine

    Thema: Ukraine und die USA
    RT-Deutsch
    Obama im CNN-Interview:
    Wir überraschten Putin mit Deal zum Machttransfer in der Ukraine

    US-Präsident Barack Obama hat in einem CNN-Interview am Sonntag mit unverholenem Stolz verkündet, dass die USA einen Deal zur Machtübergabe in der Ukraine ausgehandelt und damit Putin überrascht hätten. Zudem betonte er, dass die USA dabei seien, die Sanktionskosten für Russland immer weiter in die Höhe zu treiben.

    Quelle: Screenshot CNN
    Im Gespräch mit dem CNN-Moderator Fareed Zakaria über die russisch-US-amerikanischen Beziehungen sagte der US-Präsident:
      “Putin traf die Entscheidung in Bezug auf die Krim, nicht etwa aus einer großen Strategie heraus, sondern einfach, weil er von den Protesten des Maidan und der Flucht von Janukowytsch [gestürzter Präsident der Ukraine] überrascht wurde, nachdem wir einen Deal zur Machtübergabe ausgehandelt hatten.”
    Nobelpreisträger Obama:
    Größter Erfolg – Russland isoliert und seine Wirtschaft ruiniert
    Im weiteren Verlauf des Interviews hat er, auf die Frage nach möglichen weiteren Sanktionen gegen Russland, zudem freimütig eingeräumt:
      “Wir sind in der Lage die Kosten [für Russland] immer weiter in die Höhe zu treiben. Und das ist genau das was wir machen, in Verbindung mit diplomatischem Druck.”
    Zahlreiche Politik-Analysten aus dem In- und Ausland, zeigten sich erstaunt darüber, in welcher Offenheit sich Obama zu der US-Rolle beim Sturz des gewählten ukrainischen Präsidenten Wiktor Janukowytsch bekannt hatte und kritisierten das dahinter stehende “Demokratieverständnis”.


    Kommentare

    Auf die Strasse
    West Agenten tarnen sich, je harmloser, umso auffälliger :
    Die Round-Table-Agenten aus Amerika hatten nicht den Vorteil der Verwendung in dem diplomatischen Dienst als Deckung und mussten deshalb deutlich genialer sein. Sie kamen nicht als Diplomaten oder auch als interessierte Geschäftsleute, aber sie verkleideten sich als Vertreter des Roten Kreuzes auf einer humanitären Mission. Die Gruppe bestand fast ausschließlich aus Finanziers, Anwälten und Wirtschaftsprüfer aus den New Yorker Banken und Investmenthäuser. Sie hatten einfach die amerikanische Rote Kreuz Organisation mit großen Beiträgen überwältigt und in der Tat kaufte sich Franchise ein, das Rote Kreuz in seinem Namen zu betreiben.

    hala alfred
    alles kommt mal zurück.irgendwer wird auch diesen schweinen den abmarsch blasen.am höhepunkt ihrer wiederlichen selbstverherrlichung werden auch sie abstürzen.

    Andreas Dietrich
    Seittdem der kalte Krieg vorbei ist, gibt es kein “nur schwarz“ und kein “nur weiss“. Heute gibt es zwischen diesen beiden viele Schattierungen. Dies gibt es heute auch nicht mehr: USA und der Westen sind die Guten. Russland und der Osten sind die Bösen. Nein, heute sind USA und Russland einmal die Bösen und später mal die Guten. Was mir bei den Kommentaren hier auffällt und mich ärgert ist: das Schwarz/Weiss und USA Böse/Russland Gut. Mir fehlen einfach die Schattierungen.
    Dies gilt auch für andere Sachen, wie bei Talkshows, Zeitungen, Internet, die so genannte “Lügenpresse“ oder das “Staatsfernsehn“. Bei uns ist das Problem, dass wir einen zu ausgeprägten Amerikanismus haben. Ich würde es noch drastischer ausdrücken: Wir haben einen regelrechten und tiefgründigen Hass auf Amerika. Das merke ich zum Beispiel an einem Kommentar hier. Dort stand der Satz (sinngemäss): “Man sollte sie erschießen.“ Ich glaube mein Schwein pfeift. Das ist doch purer Hass und nicht gerade konstruktiv. Wir sind doch nicht im Krieg. Jetzt ist Obama dran. Der ist doch ganz anders als George Bush jun. Der war ein Verbrecher und Lügner. Obama ist doch demokratischer als sein Vorgänger. Der Amerikanismus sitzt anscheinend bei vielen so tief, dass es egal ist, wer die USA regiert, ob Demokrat oder Republikaner.
    Das trifft auch leider auf die Bundeskanzler zu. Wenn man Menschen fragt, die von den Amerikanern im 2. Weltkrieg befreit wurden, wie Menschen aus dem KZ, die Kriegsgefangenen in Lagern in Deutschland oder Menschen aus von den Deutschen besetzten Ländern, wie Frankreich, dann sind diese Pro USA. Auch hat Amerika Deutschland geholfen und zwar durch die Luftbrücke und durch viel Geld (Marschall-Plan). Sollte dies nicht in den Überlegungen miteinfliessen, wenn wir über, zum Beispiel, diesen Bericht diskutieren? Ich denke, Ja. Bei der Ukraine haben Deutschland, Amerika, USA, Russland und EU viel richtiges gemacht, aber auch vieles falsch gemacht, zu Gunsten und Ungunsten der Ukraine.
    Das ist für mich nicht Schwarz und Weiss, sondern gesunder Menschenverstand und es gibt da viele Schattierungen zwischen Schwarz und Weiss. Kann man sich auf dies gemeinsam einigen? Trotz dieser Probleme sehe ich trotzdem gerne amerikanisches Kino und höre gerne russische Klassik. Wer dies nicht verstehen will, dann tut es mir leid.
    Ich kann nicht jedem meinen Standpunkt vermitteln, dies will ich auch nicht. In diesem Land kann jeder anderer Meinung sein und diese öffentlich kundtun. Aber bitte ohne Wörter wie “erschießen“. Ich hoffe auf eine gute Lösung des Ukrainekonflikts. Ich bete dafür, Amen.

      P.S.
      zu Andreas Dietrich
      gehen Sie in die Geschichte zum Ende des 2. WK und Sie finden den begründeten Hass der Deutschen auf Amerika und seine Verbündeten. Atombomben auf Japan. Sinnlose Zerstörung Dresdens und deren tausende Tote. Klicken Sie im Internet auf ” Rheinwiesenlager ” u. Sie werden feststellen, dass ca. 1 Million deutscher Kriegsgefangener elendig umgekommen sind, obwohl die Schweiz Rotkreuzhilfszüge geschickt hatte, diese aber durch die Amerikaner abgewiesen wurden.
      Im weiteren hatten die USA damals schon vor Russland (Sowjetunion=Kommunismus) zu vernichten. Dazu sollte auch Deutschland wiederherangezogen werden,deshalb die Hilfe an die spätere Bundesrepublik. Man brachte einen Festlandflugzeugträger in Europa. Schauen sie in den Artikel 53 der UN Charta, dort wird Deutschland u. Japan noch heute als Feindstaaten geführt (man versucht es heute mit andere Einlassungen abzumildern).
      Die USA haben nach dem 2. WK 38 Kriege auf der ganzen Welt geführt. Beispiele wie Vietnam (3 Millionen Tote -Kriegsverbrechen-Massaker-Folter) , Irak u. Afganistan. Hören Sie sich Obama an, er will die Weltmacht Amerika und er will und auch wie seine Vorgänger, die absolute Kontrolle über die Wirtschaft der Welt, mit welchem Recht mischt die USA sich in alles ein . Wegen der Freiheit? oder der Demokratie?, die ist ein Deckmantel. Im eigenen Land werden Demokratie und Freiheit unterdrückt (siehe Rassentrennung bis 1968, NSA, willfährige Gesetzgebung, Todesstrafe. Kriegsverbrecher wie Bush jn., angeklagt wegen Kriegsverbrechen in Malaysia, werden nicht verfolgt, dies nur als Beispiele genannt).
      Deutschland hat auch nach den 2+4 Abkommen (Siegermächten des 2. WK) keinen Friedensvertrag. Obamas Interview im CNN vom 01.02.2015 stellt eindeutig dar, er gibt es zu, dass er den Umsturz in der Ukraine in einem “Deal” wie er es darstellt, mitorganisiert hat, um Russland einen Schlag zu versetzen. Der bisherige Verlauf sollte Ihnen bekannt sein u. Sie sollten sich in weltweiten Medien informieren.
      Ich wünsche Ihnen viel Glück, ein Atheist

    Eva Schulz
    Als ob man das nicht schon seit langem gefühlt, geahnt, bis zu einem gewissen Grad tatsächlich gewusst hätte. Aber es mit einer derart genüßlichen, arroganten, unverfrorenen Schlechtigkeit ins Gesicht gespuckt zu bekommen, das ist echt zu viel.

    Interessieren würde mich, von wem Obama selbst gesteuert wird. DEN sollte man abstellen bzw. sind es ja wohl mehrere. Obama selbst ist als Persönlichkeit viel zu schwach um sowas selbst auf die Beine stellen zu können.

    Meine Hoffnung gründet sich jetzt darauf, dass Obamas Amtszeit (und eine weitere bekommt er nicht mehr!!!) früher endet als die derzeitige von Präsident Putin, wobei dieser ein weiteres Mal antreten und – falls er gewinnt – eine weitere Amtszeit von 6 Jahren absolvieren könnte. Sofern er mit der gleichen standfesten Zähigkeit wie bisher durchhält und die Verbindungen mit China, Indien… bis dahin dicht und fest genug sind, könnte es gelingen, den heißen Krieg, den die USA offensichtlich anfangen wollen gegen eine (nach US-Plan und -Meinung) bis dahin bereits wirtschaftlich geschwächte Russische Föderation, abzuwenden bzw. mit guten Chancen schnell und hart auszufechten. Dies für den Fall, dass der Ami es mit einzelnen Überfällen und Anschlägen nach Partisanen-Manier versucht. Sollten die so irre sein, es à la Napoleon oder à la Adolf versuchen, dann braucht man ohnehin nur zu warten bis sie steckenbleiben.

    Danke Klaus für den Link
    Noch mehr Kommentare gibt's hier: http://www.rtdeutsch.com/10795/international/obama-im-cnn-interview-wir-ueberraschten-putin-mit-deal-zum-machttransfer-in-der-ukraine/


    Montag, 29. Dezember 2014

    Bürgerinitiative für Frieden in der Ukraine meldet: US-GELENKTER PUTSCH-VERSUCH IN RUSSLAND SOLL AM 15.JANUAR.2015 STARTEN

    ‎28.‎12.‎2014
    +++ EIL +++ US-GELENKTER PUTSCH-VERSUCH IN RUSSLAND SOLL AM 15.JANUAR.2015 STARTEN !!! +++ DIE USA HABEN NUR NOCH WENIG ZEIT !!! +++

    Die US-gelenkte "russische" Opposition rundum den eher unbeliebten Alexej Nawalny und Boris Nemzov plant für den 15.01.2015 eine Demo nahe des Kreml in Moskau, welches dann nach dem "Vorbild" des gewaltsamen Maidan-Umsturzes ablaufen soll

    Alexey Navalny Foto: MItya Aleshkovskiy-CC-BY-SA 3.0
    Boris Nemtsov Foto: Lena Lebedeva-Hooft-CC-BY-SA 3.0
  • Die westliche Presse zittert bereits vor Vorfreude
  • Der Name für den "russischen Maidan" ist auch bereits vorbereitet und soll "EuroManezhka" heißen. Benannt nach dem Manezhnaya-Platz rund 100 Meter neben dem Roten-Platz am Kreml - auch genannt "Manezhka"
  • Ganz nach dem US-gelenkten "Vorbild" des "EuroMaidan" in der Ukraine! Absolut die gleiche Handschrift, die gleichen Regisseure!
  • Doch Russland ist mehr als nur gewarnt und weiß genauensten Bescheid um die Mühe der US-Geheimdienste Chaos in der Russischen Föderation organisieren zu wollen
  • Die sog. "russische" Opposition ist in Russland unbeliebt und nicht vom Volke getragen, vorallem nicht nach den tragischen Ereignissen in der Ukraine während des US-finanzierten Maidan-Umsturzes!
  • Diese "oppositionellen" Gruppierungen werden auf mehrere Zehntausend geschätzt - und die in einem 150.000.000 Einwohner-Staat
  • Es ist bekannt, dass diese Gruppierungen direkt aus der US-Botschaft in Moskau "unterstützt" werden
  • Doch Russland hat seine Warnung bereits ausgesprochen, dass man kein Chaos und Radikalismus dulden wird und mit aller Härte des Gesetzes bestrafen werden wird!

  • Hintergrund der Stimmungsmache:

    Tausende Teilnehmer hatten sich zu einer Demonstration anlässlich des Urteils gegen den Kreml-Kritiker Alexej Nawalny angemeldet. Dann verschwand die Seite aus dem Netz. Die russische Internetaufsicht Roskomnadsor teilte mit, die Seite sei auf Anordnung der Generalstaatsanwalts blockiert worden, weil sie eine "ungenehmigte Massenkundgebung" beworben habe.

    Die Seite hatte für den 15. Januar 2015 zu einer Versammlung aufgerufen, um das erwartete Urteil gegen Nawalny zu "besprechen". Zur Zeit der Sperrung in Russland hatten sich etwa 12.000 Nutzer auf der Seite angemeldet. Sie war am Sonntag nur noch im Ausland abrufbar.

    In einem aktuell laufenden Gerichtsprozess werden Nawalny und seinem Bruder Oleg Untreue und Diebstahl vorgeworfen. Für Oleg Nawalny fordert die Staatsanwaltschaft acht Jahre Haft. Sie sollen von zwei Firmen, darunter einer Tochter des französischen Kosmetikkonzerns Yves Rocher, durch überhöhte Rechnungen 30 Millionen Rubel (rund 400.000 Euro) veruntreut haben. Dabei sei es auch um Geldwäsche gegangen. Für Alexej Nawalny fordert die russische Staatsanwaltschaft eine zehnjährige Haftstrafe.

    Kurze Anmerkung am Rande:

    Erst vor kurzem haben investigative Journalisten aufgedeckt, dass der sog. "Kremlkritiker" und "Antikorruptionsaktivist" Nawalny in einem sehr teuren Penthouse mitten in Moskau wohnt, welches weit über 10.000 Euro an Miete pro Monat kostet! Angeblich bezahlt aus dem Geld, welches der "Kremlkritiker" Nawalny als Blogger verdiene.
    [Wer das glaubt wird natürlich seelig!]

    Hingewiesen sei auch auf folgendes:

    Alexej Nawalny wird auch von russischen Rechtsradikalen-Gruppen unterstützt, die auf wenige Tausend geschätz werden, aber gewatbereit und als radikale eingestuft werden - Radikale Gruppen, die praktisch in jedem Land zu finden sind. Dabei bedient sich Nawalny öfters und gerne rechtspopulistischer Losungen, wie die "Ausländer fressen unsere Jobs" und "Hört auf den Kaukasus zu ernähren" usw.

    Er versucht sich patriotisch zu geben, ist aber im Großen und Ganzen eher nationalistisch bis rechtsradikal einzustufen!

    Radikale Komponente kleinerer "Nazi-Gruppen":

    Vermutet wird eben, dass die US-Lenker hinter Nawalnys-Gruppe, vorallem auf diese radikalen russischen Nazi-Gruppen als Kampfbrigade während der vorbereiteten Proteste setzen könnten - ähnlich wie dies in der Ukraine der Fall war, mit den Rechtsradikalen des "Rechten Sektors", "Una-Unso", "Trisub" und Radikalen der "Swoboda"-Partei von Oleg Tjagnibok

    Diese Gruppierungen sind in Russland eine absolute Minderheit von wenigen Tausenden Radikalen und nicht vom Volk unterstützt, aber eben sehr radikal und aggressiv! Genauere Zahlen gibt es nicht - aber die Schätzung geht von 3.000 - 5.000 rechtsradikalen Nationalisten in Moskau und St. Petersburg aus - den beiden größten Metropolen!

    Wenn man jetzt die Anzahl dieser rechtsradikaler Nationalisten in Moskau und Sankt Petersburg mit der summierten Einwohnerzahl der beiden Metropolen von insg. rund 18.000.000 Menschen vergleicht, ist sie verschwindend gering - Jedoch ist deren Organisationsgrad und Aggressivität nicht zu unterschätzen!

    Es ist bekannt, dass einige kleinere Gruppen russischer Rechtsradikaler auf Seiten der ukrainischen Rechtsradikalen des "Rechten Sektors" und ukra-faschistischer Söldner-Bataillone "Asow" & "Aidar" gegen den Antifaschistischen Widerstand im Donbass kämpfen. Diese Anzahl wird auf 150-300 geschätzt, darunter auch rund 100-150, die auch schon auf dem Maidan-Platz während des Maidan-Umsturzes teilgenommen haben - auf der Seite der ukrainischen Rechtsradikalen & Maidan-Radikalen!

    Aggressive Komponente der "Ultras":

    Dazu gibt es auch mehrere nationalistische Hooligan-Kamfptruppen von wenigen Hundert Ultras, ähnlich wie in der Ukraine, die immer wieder für Ausschreitungen und Zwischenfälle vor und nach Fussballspielen sorgen! In der Ukraine sind es vorallem die Hools & Ultras von Dynamo Kiew, Dnjepr Dnepropetrovsk, Metallist Charkow, Chernomorez Odessa und Karpaty Lvov.
    In Russland sind es eben die Hools & Ultras von Zenit St.Petersburg und Spartak Moskau, aber auch einigen anderen Fußballvereinen der russischen Premierliga.
    Die Anzahl der Hooligans kann zwar auf rund 10.000 in Russland geschätzt werden - Man geht jedoch von rund 2.000-3.000 Ultras mit nationalistischem Hintegrund aus! Frage wird auch sein, wie viele dieser "Nationalisten" überhaupt einem Aufruf pro-amerikanischer Kräfte folgen werden - Die Aggressivität dahinter, darf jedoch nicht unterschätzt werden!
    Deshalb wird auch die Beimischung dieser Komponente, ähnlich wie in der Ukraine, für ewahrscheinlich gehalten! +++ Diesen Hintergrund darf man eben auch nicht ungeachtet lassen!

    Komponente "Einschleusung":

    Es ist jedem ersichtlich, dass auch die Gefahr eingeschleuster oder durchgesickerter ukrainischer Nationalisten und Anhängern des rechtsradikalen ukrainischen "Rechten Sektors" nicht ausgeschlossen werden kann! Das ist eine Komponenten auf die US-Maidan-Organisatoren wohl durchaus setzen werden, vorallem wenn man sich, die hohe Zahl der Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine nach Russland in Höhe von 1.000.000 Menschen, sowie den bis zu 5.000.000 ukrainischen Gastarbeitern in Russland, vor die Augen führt! Die Ukrainer und Russen sind weder optisch noch sprachlich oder kulturell von einander zu unterscheiden.

    Millionen von Ukrainern, die in Russland leben, zählen sich mittlerweile als Russen - vorallem mit dem Hintergrund, dass man in Russland nie einen Unterschied zwischen Russen, Ukrainern oder Weissrussen gemacht hat, und in Zukunft auch nicht machen wird!

    Nur die eingeschleusten Radikalen & Rechtsradikalen, egal welcher Nationaliät, müssen eben jetzt gut gefiltert werden - was in jedem Land eine schwierige Aufgabe ist!

    Westliche Presse zittert bereits vor Vorfreude:

    Russlandkritiker Nawalny soll 10 Jahre in Haft spiegel-online.de 19.12.2014

    Blockierter Demo-Aufruf: Putins Angst vor einem Moskauer Maidan Spiegel.de 22.12.2014

    Urteil gegen Nawalny kann Putin gefährlich werden Welt.online.de

    Russland zwingt Facebook zu Sperrung von Protestseite Zeit-online.de

    Putin-Gegner unter Hausarrest: Alexej Nawalny drohen zehn Jahre Haft n-tv.de



    NA DA HABEN DOCH "MAIDAN"-GLÄUBIGE "IHRE" ZIELE ERREICHT, ODER?

    WÄHREND MILLIONEN EINFACHER UKRAINER OHNE RICHTIGE HEIZUNG & STROM NÄCHTIGEN MÜSSEN - UND GERADE SO ÜBER DIE RUNDEN KOMMEN - FEIERT FAMILIE TIMOSCHENKO MILLIONENSCHWERE PARTYS IN KIEW!
    UND BEKOMMT EINEN SARG VOLLER GESCHENKE!

    Die Tochter der "Maidan-Ikone" und "Merkel-Freundin" Julia Timoschenko feierte eine millionenteure Hochzeit mitten in Kiew.
    Alleine für Musik, Licht & DJs wurden weit über 200.000 $ "investiert"!
    Während Millionen Ukrainer hungern, frieren, sparen oder gar um ihr Überleben kämpfen müssen!

    Na da hat doch der "Maidan" ja seine Ziele erreicht, oder?

    Die ukrainischen "Patrioten" und "Maidan"-Jünger sind in Rage! Wie kann das sein? Was ist passiert?

    Ganz einfach! Der Maidan hat "ihre" Ziele erreicht!

    Ihr fragt euch weshalb denn "ihre"? Einfach: Der Maidan hat die Ziele der US-gelenkten ukrainischen Supperreichen & Oligarchen erreicht - endlich!
    "Mission accomplished" würde ein George W. Bush jetzt sagen!

    Ziele erreicht? Wie? Millionen von einfachen Ukrainern kämpfen gerade um ihr Überleben und viele kommen gerade so über die Runden. Hunderttausende sitzen ohne richtige Heizung und ohne Strom - und wissen nicht was der nächste Tag bringt. Renten und Soziales für Sozialschwache werden in der Ukraine gekürzt oder gar komplett gestrichen!
    Hunderttausende Ukrainer sorgen sich gerade um den Hrywnja-Verfall und dass sie ihre Hypotheken in $ nicht mehr bedienen können - und somit alsbald Haus und Hof verlieren könnten!
    Gestern haben sich verzweifelte Ukrainer in Cherson und Odessa in die Luft gesprengt, weil sie an den Wechselstuben keine Dollars mehr herausbekommen und somit ihre Hypotheken-Raten in $ nicht mehr bedienen können! Aber was interessiert es die Oligarchen denn?

    Die Krim ist wohl für immer gegangen und der Donbass will auch nicht mehr zurück!
    Hunderttausende Menschen im Donbass verstecken sich in ihren Kellern und wohnen auf Ruinen - ohne Heizung, teils auch ohne Strom, und ohne richtige medizinische Versorgung, ohne Geld und müssen mit wenig Lebensmitteln auskommen - oder gar hungern!

    UND was macht Familie Timoschenko? Genau! Fett feiern!

    Mitten in Kiew - in einem noblen Schloss-Restaurant des superteuren Hotelkomplexes "Olimpiyski" wird "fett" geheiratet!
    Evgenia Timoschenko, die Tochter der "Maidan-Ikone" Julia Timoschenko feiert ihre millionenteure Hochzeit!
    UND JETZT FRAGT IHR EUCH NOCH OB DER MAIDAN-UMSTURZ IHRE (DER SUPERREICHEN) ZIELE NICHT ERREICHT HAT?

    Und als GESCHENK bekamt das elitäre Paar einen Sarg voller toller und teurer Geschenke! Ach wie süß! Und wie viele Ukrainer liegen jetzt im Sarg, weil sie an den "Maidan" geglaubt hatten oder sich für wenig Geld als Söldner dieser Superreichen & Oligarchen haben anheuern lassen? Wie viele?

    Und hier werden Särge als tolle Geschenkideen verschenkt!

    NA DA HAT DOCH DER MAIDAN JA SEINE ZIELE MEHR ALS ERREICHT - ODER SAGEN WIR EHRLICHER - "IHRE" ZIELE ERREICHT, ODER ?

    Ukra-TV "Sarg als Geschenk für Timoschenkos Tochter"
    Geschmückter Hoteleingang


    Ukra-TV "Sarg als Geschenk für Timoschenkos Tochter":
    http://obozrevatel.com/chronics/16472-svadba-docheri-timoshenko-pasportnyij-kontrol-arka-iz-orhidej-i-vyistuplenie-ingrid.htm

    Video von der schweineteuren Hochzeit:
    http://youtu.be/S10Qp1h6ucM">

    Ukra-TV in Rage: "200.000 $ für Musik & Licht":
    http://obozrevatel.com/



    Rainer Kahni hat Uwe Bollingers Foto kommentiert:



    Richtig, Herr Bundespräsident!

  • Die direkte Demokratie ist eine Gefahr für die Politiker, die von niemand gewählt wurden!
  • Die direkte Demokratie ist eine Gefahr für die Russland-Phobie der Kanzlerin!
  • Die direkte Demokratie ist eine Gefahr für die NATO!
  • Die direkte Demokratie ist eine Gefahr für das Freihandelsabkommen mit den USA!
  • Die direkte Demokratie ist eine Gefahr für die Parteienfinanzierung!
  • Die direkte Demokratie ist eine Gefahr für Waffenexporte!
  • Die direkte Demokratie ist eine Gefahr für die Israel - Politik!
  • Die direkte Demokratie ist eine Gefahr für Hartz IV!
  • Die direkte Demokratie ist eine Gefahr für die weisungsabhängigen Beamten der Justiz!
  • Die direkte Demokratie ist eine Gefahr für die Konzerne und Banken!
  • Die direkte Demokratie ist eine Gefahr für Billiglöhner, Zeitarbeiter und für die Gewerkschaften!
  • Die direkte Demokratie ist eine Gefahr für Sie selbst, Herr Gauck, denn Sie wären sicher nicht ins Schloss Bellevue eingezogen!
  • Die direkte Demokratie hätte Sie und ihre Wendehälse längst vom Hof gejagt!


  • Der Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Klaus

    Montag, 13. Oktober 2014

    Die Scharfschützen des Maidan - Maidan Massacre

    Thema: Das Massaker vom November 2013 in Kiew

    Maidan Massacre Master ENG. Резня на Майдане.

    «Maidan Massaker» («Das Massaker von Maidan")
    ausgezeichnet mit dem Grand Prix - Publikumspreis des
    XVIII International Film Festival in Siena, Italien.
    viele Zeugenaussagen, leider nur in Englisch



    Danke Klaus für den Link

    Mittwoch, 24. September 2014

    Programmbeirat an der ARD: „Tendenziöse Berichterstattung“

    Thema: Öffentlich-Rechtliche-Rundfunkanstalten
    „Tendenziöse Berichterstattung“
    Programm-Beirat übt scharfe Kritik an der Ukraine-Berichterstattung der ARD

    Der ARD-Programmbeirat hat auf offenbar massive Kritik der Zuschauer reagiert und die Berichterstattung der ARD überraschend scharf kritisiert. In einer ausführlichen Analyse beschreibt der Beirat die „tendenziöse Berichterstattung“, die „Voreingenommenheit“ und die merkwürdige Auswahl der Experten, die der Sender zu Wort kommen ließ. Das Dokument in einem Auszug im Wortlaut.

    Die Kritik des ARD-Programmbeirats an der Ukraine-Berichterstattung aus dem Protokoll 582 (Juni 2014) im Wortlaut:

    Im Juni 2014 hat der Programmbeirat im Rückblick eine ganze Reihe von Beiträgen über die Krise in der Ukraine beobachtet, die seit Ende 2013 im Ersten ausgestrahlt worden waren. Zu diesem methodisch ungewöhnlichen Vorgehen sah er sich veranlasst, nachdem einige Rundfunkräte sowie zahlreiche Zuschauer/innen Kritik an der Ukraine-Berichterstattung im Ersten geübt und dabei vor allem Einseitigkeit zulasten Russlands, mangelnde Differenziertheit sowie Lückenhaftigkeit beklagt hatten. Die Beobachtungen des Programmbeirats umfassten die zehn „Brennpunkt“-Sendungen zur Ukraine-Krise sowie einige Talkshows und rund drei Viertel der insgesamt mehr als 40 Beiträge zum Thema in den politischen Magazinen, dem „Europamagazin“, dem „Weltspiegel“ und in „ttt“. Der Programmbeirat kam aufgrund seiner Beobachtungen zu dem Schluss, dass die Berichterstattung im Ersten über die Krise in der Ukraine teilweise den Eindruck der Voreingenommenheit erweckt hat und tendenziell gegen Russland und die russischen Positionen gerichtet war. Engagement und Einsatz der Reporter/innen vor Ort sind in hohem Maße anzuerkennen.

    Jedoch sind in der Recherche – die vor Ort meist nur unzureichend geleistet werden könne – wichtige und wesentliche Aspekte nicht oder nur unzureichend beleuchtet worden, obwohl sie für ein Urteil über die Situation essentiell gewesen wären. An vielen Stellen wurde nicht ausreichend differenziert. Doch gerade in solch schwierigen Gemengelagen muss soweit wie möglich und um ein ausgewogenes Urteil zu ermöglichen, auf möglichst hohe Vollständigkeit geachtet werden. Soweit dies in der aktuellen Berichterstattung nicht sofort geleistet werden kann, muss es in den Formaten der Hintergrundberichterstattung, in den „Tagesthemen“, in den Magazinen und in speziellen Features, aber auch mit geeigneten Gesprächspartnern und Experten in den Talkformaten nachgeholt werden. Folgende grundlegende Punkte, die für die Einschätzung und das Verständnis der Ursachen und der Eskalation der Krise wichtig gewesen wären, fehlten in der Ukraine-Berichterstattung im Ersten jedoch oder wurden nur unzureichend behandelt:

    - Differenzierende Berichte über die Verhandlungen der EU über das Assoziierungsabkommen, die genauen Inhalte des Abkommens, seine Tragweite und seine Vereinbarkeit mit russischen Interessen.

    - Die politischen und strategischen Absichten der NATO bei der Osterweiterung und in der Ukraine-Krise.

    - Rolle und Legitimation des sogenannten Maidanrats bei politischen Entscheidungen, sein Zustandekommen und seine Zusammensetzung und die Rolle der radikal nationalistischen Kräfte, insbesondere Swoboda, in diesem Rat.

    - Zustandekommen und Inhalte der Vereinbarung zur Beilegung der Krise in der Ukraine vom 21. Februar, die Ursachen für ihr Scheitern und die Rolle von Maidanrat und rechtsnationalen Kräften hierbei.

    - Die Frage nach der Verfassungs- und Demokratiekonformität der Absetzung Janukowitschs sowie die Rolle rechtsnationaler Kräfte bei der Absetzung.

    - Eine kritische Analyse der Rollen von Julia Timoschenko und Vitali Klitschko.

    - Die Frage nach Ablauf und Rechtmäßigkeit der Abstimmung über das Krim-Referendum, die völkerrechtliche Bewertung des Referendums, die Einordnung von Wahlbeteiligung und -ergebnis sowie die Rolle von Geschichte und Ethnien der Krim in dem Sezessionsprozess.

    - Belastbare Belege für eine Infiltration der Krim durch russische Armeeangehörige.

    - Eine völkerrechtliche Analyse der Abspaltung der Krim: War es eine Annexion oder eine völkerrechtlich mögliche Sezession? Wie ist die Eingliederung der Krim 1954 in die ukrainische SSR zu werten?

    - Ein Feature über die Geschichte der Ukraine, um die tieferen Ursachen für die gegensätzlichen Interessen und damit die Krise in der Ukraine verständlich zu machen. Nach Ansicht des Programmbeirats wäre in diesem Zusammenhang eine gründlichere Recherche durch die politischen Redaktionen notwendig und hilfreich, für eine vollständige Hintergrundberichterstattung im Grunde unentbehrlich gewesen. Daher ist es angesichts der Fortdauer der Krise wünschenswert, auch noch im Rückblick Recherche und Information zu verstärken, um in Dokumentationen und Hintergrundberichten die Entwicklung in der Ukraine zu beschreiben und nachvollziehbar zu machen und so auch politische Verantwortungen zu klären. Zu den einzelnen Formaten ist zusammenfassend anzumerken: „Brennpunkte“ zeichnen sich durch hohe Aktualität aus, sie berichten von Orten, an denen es gerade „brennt“.

    Dass in solchen Situationen die höchst engagierten und mutigen Journalisten/innen vor Ort das jeweilige Ereignis gegebenenfalls noch nicht in seiner gesamten Tragweite erfassen und in der Kürze der Zeit möglicherweise nicht alle Hintergründe recherchieren und fernsehgerecht präsentieren können, ist dem Programmbeirat klar; daher macht er, was dieses Format anbelangt, in seinen Forderungen nach umfassender und tiefgründiger Berichterstattung durchaus Abstriche. Dennoch: Von den zehn Brennpunkten zur Krise in der Ukraine befassten sich drei binnen vier Tagen (19.-22. Februar) sehr eng getaktet mit den Protesten und dem Sturz der Regierung in Kiew, weitere drei binnen sechs Tagen (1.-6. März) mit dem Konflikt um die Krim. Hier wäre durchaus Raum für Hintergrundinformationen gewesen, und es hätte auch von anderen Orten als fast ausschließlich dem Kiewer Maidan, wie zwischen 19. und 22. Februar geschehen, berichtet werden sollen.

    Berichtet werden müssen hätte über die Faktoren, die ursächlich am Entstehen der Krise beteiligt waren, darunter die Politik von EU, USA und NATO und deren Interessen gegenüber der Ukraine und Russland. Stattdessen wurde die Verantwortung für die Krise fast ausschließlich der Regierung Janukowitsch und Russland, genauer: Putin persönlich zugeschrieben. Differenzierte Berichterstattung war das nicht. Eine gewisse Einseitigkeit ließ sich manchmal auch in der Wortwahl erkennen, im mehr oder weniger unterschwelligen Transport von Meinung durch Moderatoren/innen und Reportern/innen und in der Auswahl von Berichtsgegenständen, die selbst in der Zusammenschau aller zehn Ukraine- „Brennpunkte“ kein einigermaßen umfassendes Bild der Krise ergaben.

    Die Berichterstattung in den „Brennpunkten“ war zweifelsohne aktuell, aber es fehlte ihr an Differenziertheit, Ausgewogenheit und – selbst in Hinblick auf die Kürze der Sendungen – Vollständigkeit. Dabei wäre gerade in den „Brennpunkten“ mit ihrem sehr großen Publikum umfassende, objektive und zumindest die wichtigsten Hintergründe aufzeigende Berichterstattung unerlässlich, um die Zuschauer/innen in die Lage zu versetzen, sich eine eigene, fundierte Meinung zu bilden.

    Unter den vielen Magazinbeiträgen fielen einige wenige positiv auf und dank ihrer Themensetzung auch aus dem Rahmen der sonst üblichen Berichterstattung heraus. Dies waren zwei „ttt“-Beiträge (16. und 30. März), in denen Schriftsteller/innen die Ursachen der Krise aus ihrer Perspektive schilderten, ein „Plusminus“-Beitrag (19. März) über den Sinn von Sanktionen, zwei Berichte in „Monitor“ (13. März), die die wirtschaftlichen und strategischen Interessen auch des Westens in den Blick nahmen, sowie zwei „Panorama“-Beiträge (6. und 8. Mai), die sich mit der Rolle der Rechten in der Ukraine befassten. Alle anderen gesehenen Magazinbeiträge aus „Europa- magazin“, „Weltspiegel“ einschließlich der Sonderausgabe zur Krimkrise (9. März), „Bericht aus Berlin“ und „Report München“ waren von unterschiedlicher Qualität; viele erschienen fragmentarisch, einige tendenziös, und bei den meisten mangelte es an umfassender und die Hintergründe beleuchtender Berichterstattung. Negativ stach die sehr einseitige, fast schon an die Sprache des Kalten Krieges gemahnende Moderation in den „Weltspiegel“-Ausgaben des BR hervor (1. Dezember 2013 und 2. März 2014), und auch die teils provokanten Fragen im „Bericht aus Berlin“ an die Interviewpartner stießen beim Programmbeirat auf Kritik.

    Bei den Talkshows fiel auf, dass die Titel häufig antirussische Tendenzen erkennen ließen bzw. den Konflikt auf die Person Putin fokussierten und weder eine mögliche westliche Mitverantwortung am Entstehen der Krise thematisierten noch beispielsweise die demokratische Legitimation der Übergangsregierung oder der Maidan-Bewegung in der Ukraine infrage stellten. Das Themenspektrum war also eingeschränkt, und teilweise wiederholten sich die Fragestellungen überdies. Die Gästeauswahl deckte in der Regel gegensätzliche Positionen ab und gewährleistete damit weitgehende Ausgewogenheit, auch die Moderation war unparteiisch. Kritisch anzumerken ist, dass viele wichtige Punkte wie etwa das Assoziierungsabkommen allenfalls angesprochen, aber nicht tiefergehend diskutiert wurden.

    Die Dokumentation „Zwischen Chaos und Krieg – Wer zerstört die Ukraine?“ vom 19. Mai – neben einer „Weltspiegel“-Sonderausgabe zur Krim-Krise die einzige längere monothematische Ukraine-Sendung im Ersten – hat nach Auffassung des Programmbeirats die Chance vertan, die Entwicklung der Krise in der Ukraine solide darzustellen; stattdessen wurden die Zuschauer/innen mit den Bewertungen einer Reihe von Experten/innen konfrontiert, deren Auswahl unklar blieb. Von dieser Dokumentation hätte man sich erwartet, dass gerade hier in der Rückschau die eingangs erwähnten offenen Fragen aufgegriffen würden.

    Insgesamt hält der Programmbeirat aufgrund seiner Beobachtung der genannten Sendungen fest: In der Berichterstattung über die Krise in der Ukraine überwog anfangs eine Schwarz-Weiß-Zeichnung zugunsten der Maidan-Bewegung, obwohl hier auch das rechte, extrem nationalistische Lager beteiligt war, und zulasten der russischen und der abgesetzten ukrainischen Regierung, denen nahezu die gesamte Verantwortung zugeschoben wurde. Dass der Programmbeirat mit seiner Meinung nicht alleine steht, unterstreicht beispielsweise der Beitrag im NDR-Medienmagazin „ZAPP“ vom 5. März: „Ukraine – Berichterstattung durch die West-Brille?“, der über drei Monate „Tagesschau“ und „Tagesthemen“ auswertete und eine deutliche Überrepräsentanz der prowestlichen Sicht auf die Ereignisse ausmachte, daneben aber auch in anderen wichtigen Medien eine einseitige, antirussische Berichterstattung konstatierte. Das heißt, die Berichterstattung in einer Vielzahl von Medien folgte anscheinend einem gewissen Mainstream, dem sich auch Das Erste anschloss. Mit Fortschreiten der Krise war jedoch eine Änderung in der Farbe der Berichterstattung des Ersten zu registrieren: Sie erschien – vielleicht in Reaktion auf die Zuschauerkritik – etwas objektiver. Eine ganze Reihe von Punkten aber, die für das Verständnis der Ursachen und der Entwicklung der Krise und somit als Basis für eine für eine sachliche Bewertung im Grunde unabdingbar sind, fehlte, wie erwähnt, in den beobachteten Formaten.

    Die Mitglieder des Programmbeirats kommen aus verschiedenen gesellschaftlichen Gruppierungen. Im Beirat befinden sich keine Parteienvertreter. Es ist eher selten, dass der Beirat eine derart scharfe Kritik an der Berichterstattung des öffentlich-rechtlichen Senders äußert.

    ARD-Chefredakteur Thomas Baumann wies die Kritik “energisch” zurück: Die ARD habe “differenziert” und “wahrheitsgetreu” berichtet, sagte Baumann in einer Stellungnahme. Baumann räumte keine Fehler ein und kündigte auch nicht an, ob und wie die ARD auf die umfassende Kritik zu reagieren gedenkt.
    Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN


    Kommentare

    Barzahler sagt:
    Der Programmbeirat hat ernst zu nehmende und stimmige, differenzierte Kritik geäußert. Wenn Herr Bauman dann behauptet, ihr Bürger seit alle doof, wir haben immer differenziert und wahrheitsgetreu berichtet ist das höchst zynisch und frech. Sein Vertrag bei der ARD läuft am 30. Mai 2016 aus. Vielleicht sollte die ARD diese Gelegenheit nutzen!

    Romie sagt:
    Die Kritik kommt zu spät. Die Gehirnwäsche ist schon abgeschlossen. Trotzdem ist es ein wichtiges Zeichen, dass das Internet und “andere” Zeitungen wie die DWN es den Mainstream-Medien zunehmend schwerer machen Propaganda zu betreiben.

    Kevin sagt:
    Die ARD ist Merkel´s Lautsprecher. Wieso schlägt man jetzt den Esel und nicht den eigentlichen Verursacher, den Herrn des Esels? Die Groko ist eindeutig der verlängerte Arm der CIA. Wer hat am Maidan Polizisten und Demonstraten in den Rücken geschossen? Wieso hält Merkels Regime die Protokolle von MH17 unter Verschluss? Wieso dehnt sich die Nato als Kriegs-und Angriffsclub für Energiediebstahl nach Osten aus (Lit.Let.Estl.Rumän.Bulgar.)obwohl die Russen die DDR zur Wiedervereinigung und Heilung alter Wunden in die Nato entlassen haben? Was ist mit dem Versprechen Berlins/Bonns und d. Nato einschl. Washingtons sich nicht nach Osten auszuweiten? Warum sagt man heute wieder in den deutschen(!!)MSM, dass die Russen Kinder fressen und morgen in Warschau und Berlin einmarschieren wollen? ARD pur

    Detlev G. Pinkus sagt:
    Mal eine positive Entwicklung. Das trifft aber eins zu eins auf das ZDF ebenfalls zu. Aus diesem Grund erhaertet sich der Verdacht, dass die Politik starken Einfluss auf die Berichterstattung genommen hat, um Meinungsbildung in der Deutschen Bevoelkerung zu betreiben, und auch noch tut. Mir faellt lediglich auf, dass diese Art der Berichterstattung sich ebenfalls durch die Printmedien zieht, DWN ausgenommen, und dass das erst verstaerkt auftritt seit dem Angela Merkel im Kanzleramt ihren Schreibtisch hat.

    Andreas Damm sagt:
    Es ist kaum zu glauben, da hat doch tatsächlich ein Teil der Institution “Öffentlicher Rundfunk” es gewagt, gegen die eigenen Leute aufzustehen.
    Da lobe ich mal und sage “Klasse!” zu den Mitgliedern des Rundfunkbeirates.
    Es ist wiederum absolut enorm, mit welcher Frechheit sich Herr Baumann (ARD-Chefredakteur) dieser berechtigten Kritik widersetzt. Einfach nur beratungsresistent und dummerhaft arrogant.
    Danke an die DWN-Redaktion für die Veröffentlichung dieses Protokolls!

    Alfred sagt:
    Der Herr Chefredakteur merkt wohl nicht, dass er durch solche einseitige Berichterstattung mit dazu beigetragen hat, was dort in der Ukraine passiert ist. Durch diese Berichterstsattung wurde die Menschheit für DUMM verkauft und zog daraus die Schlußfolgerung, jawohl was die EU, USA und unsere Regierung mit Rußland veranstalten ist richtig. Übrigens war das nicht nur im Ersten, in den meisten anderen Sendern auch. Man konnte sich ja nur über das Internet richtig informieren. Das war eine Bewusste falsche Darstellung der Berichte und diese verantwortlichen haben in den Redaktionsstuben nichts mehr zu suchen und wir Bürger zahlen noch diese hohen GEZ-Gebühren für Lügen.

    hp sagt:
    Einerseits ist das zwar zu begrüssen, andererseits aber kommt es zu spät und wird nicht in entsprechendem Rahmen innerhalb des TV gewürdigt.
    Man kann weltweit und im Internet auf mindestens 100 Kanälen recherchieren und Daten zur Ukraine-Krise finden, evaluieren und bewerten, bevor man Berichte bringt.
    Wenn selbst in USA auf offiziellen Seiten des Aussenminiseriums und offiziösen Stellen die Linie der Regierung kritisiert oder anders beleuchtet wird, dann muss es auch dem ARD möglich sein, ordentlich zu berichten. DAS WAR ES IN KEINEM FALL.
    Deutsches fernsehen hat sich in der UKRAINE-Krise als Frontrunner falscher und negativ tendenziöser Berichterstattung hervorgetan und einen Regierungschef, der über alle Massen klug, zurückhaltend und neutral agiert hat, diffamiert und beleidigt! SHAME

    Michael Spies sagt:
    Was gibt es dazu noch zu sagen? Ein weiteres demokratisches und unvoreingenommenes Element wird von unseren Mainstreammedien völlig ignoriert. Ich frage mich, wie wohl die Gerichte dies sehen, wenn es um die Frage des Rundfunkbeitrags geht. Sollen wir wirklich unseren “Beitrag” für eine kriegshetzende Propagandamaschinerie, wie es die Maintreammedien geworden sind, bedingungslos zahlen? Es drängt sich der Verdacht auf, dass der Rundfunkbeitrag vorsorglich eingerichtet wurde, um eventuellen finanziellen Engpässen durch Kündigung der Rundfunkgebühr oder Boykottierung der namlichen Sender vorzubeugen … Ist dies noch mit der Würde des Menschen vereinbar? Wie kann ich sicher und ruhigen Gewissens schlafen, wenn ich weiß, dass ich unfreiwillig meinen Beitrag zu dieser Kriegshetze leiste?

    Dagmar sagt:
    “Baumann räumte keine Fehler ein und kündigte auch nicht an, ob und wie die ARD auf die umfassende Kritik zu reagieren gedenkt.”
    Fehler? Was denn für Fehler? Er hat die Weisungen der USA doch bis aufs Komma genau erfüllt. Ist es sein Fehler, wenn der blöde Fernsehzuschauer das nicht weiß? Und da der zwangsfinanzierende Zuschauer sowieso zahlen muss, reicht doch die ungeprüfte Übernahme vorgefertigter Artikel von Reuters und anderen.
    Soll Herr Baumann für sein üppiges Salär etwa auch noch recherchieren?
    *Wer Ironie, Spott Hass oder gar Sarkasmus findet, darf das behalten oder weiter verteilen.

    Meyer sagt:
    Dieser Bericht untermauert immer noch die einseitige Berichterstattung und geht viel zu unkritisch mit den Medien um. Es war keine einseitige Berichterstattung, sondern eine breit inszenierte Propagandaaktion gegen Putin unterhalb der Gürtellinie.
    Kein Wort über die Interessen der USA, Europa, bzw. Deutschland in einen Konflickt verwickeln zu wollen. Kein Wort über den Absturz der MH 17 und eine mögliche Verwicklung der ukrainischen Armee.
    Spätestens seit dieser Aktion wurde den meisten Bürgern klar, dass diese GEZ-Medien ihre Daseinsberechtigung in dieser Form der politischen Meinungsvertretung der etablierten Parteien, verloren haben. U. a. auch der undemokratischer Umgang mit neuen Parteien, wie z. B. der AFD. Die Parteien haben in diesen öffentlichen Medien nichts zu suchen.

    Amerikanische Kanzlerin sagt:
    Der Chefredakteur Baumann leidet wohl an Realitätsverlust.Die scharfe Kritik des Programmbeirats ist absolut gerechtfertigt. Die Reaktion zeigt aber, dass es nichts bringen wird, es wird so weitergehen, weil die Einsicht fehlt. Man kann solche Sendungen und auch die Nachrichten des Staatsfernsehens nur noch boykottieren. Über die aktuellen Nachrichten informiere ich mich nur noch über Internet

    Heiri Kugler sagt:
    Danke DWN für diesen Beitrag!
    Die kritisierte Berichterstattung betrachte ich als fahrlässig, willkürlich manipulativ und mitschuldig.
    Chefredakteur Baumann scheint äusserst lernresistent zu sein. Da müssten eigentlich Köpfe rollen! Stellt sich die Frage: Wer sind die Strippenzieher?

    andrea22 sagt:
    Damit kritisiert der ARD-Programmbeirat ja genauso deutlich die Regierung, deren Mitglieder bekanntlich mit genau denselben Stil und Inhalten zur Bevölkerung sprechen!
    Außer dem Handelsblatt und dem Tagesspiegel hat kein MSM (der Freitag, Junge Welt und Neues Deutschland zählen ja für die meisten nicht dazu) über diese Kritik des ARD-Programmbeirates berichtet; schon gar nicht die ARD selbst.
    Wenn das jetzt JEDEM Bürger bekannt wäre, würde wohl wirklich ein Ruck durch Deutschland gehen. Auf t-online las ich schon Kommentatoren, die diese Meldung dort verbreiteten. Jetzt werden in den MSM wohl bald alle Kommentarfunktionen abgeschaltet.
    Langsam sollte man vielleicht schon mal die Druckerpressen für die „Wurfzettel“ warmlaufen lassen!

    Schweizer sagt:
    passt alles zusammen, man kann Arte auch noch dazu nehmen, habe Sendung gesehen in der die Moderatorin den zugeschalteten Gast, der sich kritisch zur EU und Ami Politik äusserte, einfach abgesägt hat: auf Wiedersehen und danke, der Gast: "was jetzt schon?"
    Arte ist bei mir auch unten durch, Schweizer Fernsehen ebenso, einzig im ORF habe ich Sendungen gesehen, die sich um eine ausgewogene Berichterstattung oder Diskussion bemüht haben ...

    ChickenJoe sagt:
    Das Staatsfernsehen scheint überhaupt in einer tiefen Krise zu stecken. Corinna Harfouch teilt gerade berechtigt aber so richtig ordentlich aus:
    “Schauspielstar Corinna Harfouch hat in einem Interview ihrem Ärger über das Programm bei ARD und ZDF Luft gemacht. “Es gibt bei den Sendern nur noch ganz wenige Redaktionen, über die ich sage: Die sind noch irgendwie bei Trost, die denken noch nach, die pflegen noch eine Fantasie, die nicht von tausenden Regeln erstickt ist”, sagte Harfouch.
    [...]
    Im öffentlich-rechtlichen Fernsehen sei ein System entstanden, “in dem sich der einzelne Mensch kaum noch gegen den Apparat durchsetzen kann”, beklagte die 59-Jährige. “Ich weiß gar nicht, ob ich bei den öffentlich-rechtlichen Fernsehredaktionen von Feigheit sprechen soll.”