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Donnerstag, 23. April 2015

Von wegen Janukowitsch oder Putin Frau Merkel - es waren ihre polnischen Freunde!

Thema: Scharfschützen auf dem Maidan

Polen schickte die Scharfschützen auf den Maidan
schreibt das Schweiz Magazin am 21.04.2015
und weiter:
Der Europaabgeordnete und polnische Präsidentschaftskandidat Janusz Korwin Mikke sagte gegenüber dem russischen Portal lenta.ru, dass die Scharfschützen in Kiew während der Revolution auf dem Maidan, in Polen trainiert wurden.


Foto: Screenshot
Wie er berichtet, sass er gemeinsam mit dem Aussenminister Estlands, Urmas Paet im Europaparlament.
Urmas Paet hatte in einem abgehörten Handygespräch mit der EU-Aussenbeauftragten Catherine Ashton zugegeben, dass nicht die Leute von Putin oder Janukowitsch für die Scharfschützen verantwortlich waren, sondern Polen, bzw. "der Westen".
"Wir haben es getan, um die Gunst Washingtons zu gewinnen", fügte Korwin-Mikke hinzu.
Außerdem sei er für eine unabhängige Ukraine und die aktuellen Ereignisse sind eine reine Aggression der USA gegen Russland.
Das Schweiz Magazin schreibt noch:
    " Diese neuen und schockierenden Ausagen des polnischen Europapolitikers, decken sich mit einem Bericht des Schweiz Magazins.

    Bei dem Maidan-Massaker vor etwas mehr als einem Jahr, starben 100 Menschen. In zahlreichen Medien des Mainsteam wurde versucht, die Schuld daran Putin und Janukowitsch in die Schuhe zu schieben. Das Massaker war das Signal für den von den Vereinigten Staaten angeführten Staatsstreich in der Ukraine.
Quelle: Schweiz Magazin

Video vom 6. März 2014


Frage des Blogschreibers:
"Gehört die polnische Regierung auch zur christlich - jüdischen Wertegemeinschaft?"


Weitere Artikel zum Thema:
„Der Maidan engagierte die Sniper“, Handelsblatt
Der “Spiegel” berichtet erstmals über Maidan-Scharfschützen! Friedensblick.de

Samstag, 4. Oktober 2014

US-Vizepräsident Joe Biden: EU-Staaten wollten keine Sanktionen gegen Russland

Thema: Sanktionen gegen Russland
RIA Novosti
Ashtons Sprecherin widerspricht Biden:
EU entschied selbständig über Sanktionen


MOSKAU, 03. Oktober (RIA Novosti).
Die Europäische Union hat die Entscheidung über Sanktionen gegen Russland selbständig getroffen, widersprach Maja Kocijancic, Sprecherin der EU-Außenministerin Catherine Ashton, US-Vizepräsident Joe Biden.


Joe Biden © AP/ Winslow Townson
Biden hatte geäußert, dass die EU-Staaten keine Sanktionen gegen Russland verhängen wollten, jedoch von US-Präsident Barack Obama dazu gedrängt worden seien. „Die EU hat autonom und einstimmig die Verhängung der Sanktionen gegen Russland beschlossen“, sagte Kocijancic. Der Grund für die Sanktionen seien die „schwierige Situation in der Ukraine und die Rolle Russlands dabei“ gewesen.

In der Ukraine-Krise hatten die EU und die USA in diesem Jahr in vier Etappen Sanktionen gegen Russland verhängt. Die westlichen Staaten werfen Moskau vor, die bewaffneten Regimegegner in den ostukrainischen Regionen Donezk und Lugansk zu unterstützen beziehungsweise nicht genug für eine Deeskalation zu tun. Russland weist die Vorwürfe zurück. Das jüngste Sanktionspaket verhängten die USA und die EU am 12. September, obwohl die ukrainische Regierung und die von Kiew abtrünnigen „Volksrepubliken“ Donezk und Lugansk sieben Tage davor unter Vermittlung Russlands einen Waffenstillstand und weitere Schritte zu einer friedlichen Konfliktlösung vereinbart hatten. Russland konterte mit einem Einfuhrverbot gegen eine ganze Reihe von Lebensmitteln aus den USA, der EU, Kanada, Australien und Norwegen.


US-Vizepräsident: Obama drängte EU-Staaten zu Russland-Sanktionen

MOSKAU, 03. Oktober (RIA Novosti).
Die USA und Präsident Barack Obama persönlich haben laut US-Vizepräsident Joe Biden die EU-Staaten dazu gedrängt, Sanktionen gegen Russland zu verhängen.
„Ja, die wollten das nicht“, sagte Biden am Freitag beim The John F. Kennedy Jr. Forum in der Harvard University.


Barack Obama © REUTERS/ Jonathan Ernst
Dies lag aber an der Führungsrolle der USA und des US-Präsidenten, der darauf bestanden habe. „Europa musste wirtschaftlichen Schaden hinnehmen, um Russland zu zwingen, den Preis zu zahlen“, so Biden.

„Wir wünschen uns keinen Zusammenbruch Russlands“, führte er weiter aus. „Wir wollen, dass es gedeiht.“

Russlands Haltung in der Ukraine-Krise hatte sich auf die Beziehungen mit dem Westen negativ ausgewirkt. Nach der Eingliederung der Krim in Russland beschlossen die USA und die EU eine ganze Reine von personenbezogenen und sektoralen Beschränkungen gegen das Land. Russland verhängte im Gegenzug ein einjähriges Einfuhrverbot für zahlreiche Agrarprodukte und Lebensmittel aus den Ländern, die Strafmaßnahmen gegen Moskau erlassen hatten.


Duma-Chef Naryschkin: USA zwangen Europa zu Russland-Sanktionen

Die Wirtschaftssanktionen gegen Russland sind Europa nach Ansicht des Duma-Vorsitzenden Sergej Naryschkin von Washington aufgezwungen worden. „Sanktionen sind ein Instrument der politischen Erpressung“, erklärte der Duma-Chef am Freitag in Genf.


© RIA Novosti. Vladimir Fedorenko
GENF, 03. Oktober (RIA Novosti).
„Wir sind uns voll und ganz darüber im Klaren, dass die sogenannten Wirtschaftssanktionen von Washington als Element politischer Erpressung durchgesetzt wurden. Das ist eine unwürdige Politik. Anständige Menschen dürfen sich derart nicht benehmen“, betonte Naryschkin.

Samstag, 3. Mai 2014

Werte Politiker und Redakteure, wer waren denn nun die Scharfschützen auf dem Maidan?

Thema: Scharfschützen auf dem Maidan

Ihr die ihr damals lauthals nach sofortiger Aufklärung und Untersuchung geschrien habt.
Ihr, die ihr die Scharfschützen am Maidan sofort als von Janukowitsch geschickte Killer erkannt habt, woher kamen sie den nun wirklich?

Interessant ist, dass euer Geschrei genau da schlagartig verstummt ist, als das Telefongespräch zwischen dem estnischen Aussenminister Peat und der EU-Aussenbeauftragten Catherine Ashton publik wurde.
Zwar habt ihr den Mitschnitt umgehend als Fälschung deklariert, doch als Paet die Echtheit bestätigt hatte, war von euch Schreihälsen endgültig nichts mehr zu hören und sofort begann das große Vertuschen.

Was ist denn jetzt mit Aufklärung und Untersuchung?
Ist es euch peinlich?
Habt ihr Angst, dass sich rausstellen könnte, dass doch die jetzige Regierung, eure neuen Freunde, dahinterstecken? Paet hatte sowas ja schon in dem Gespräch erwähnt.
Malt euch sich mal diese Schlagzeile aus: Neue Ukraine-Regierung hat Maidankiller mit EU-Geld bezahlt.
Wollt ihr es jetzt gar nicht mehr wissen?




Ukraine: Wer organisierte das Blutbad auf dem Maidan?

Tragen die VSA die Verantwortung für das Massaker auf dem Maidan ? Schickten sie die 20 dunkel gekleideten Scharfschützen mit den schwarzen Koffern in die Ukraine oder waren es von der Opposition angeheuerte Killer? Der ehemalige Geheimdienstchef der Ukraine gibt in einem Interview eine neue Sichtweise des tatsächlichen Geschehens auf dem Maidan.
Lesen Sie hier weiter: Schweizmagazin.ch
und hier weiter mit Teil 2

Mittwoch, 16. April 2014

Seit Wochen schon wieder Kriegspropaganda aus Deutschland!

Macht es wohl Spass sich so benutzen zu lassen wie z.Z. unsere Regierungsdarsteller?

Liebe Leser,
ausgerechnet von Deutschland aus wird schon wieder Kriegspropaganda der übelsten Art verbreitet. Nein, dies ist nicht das erste Mal, schon seit Wochen, ja seit Monaten geht das so. In nahezu allen wichtigen Medien ertönen die Kriegstrommeln.
Man muss den Eindruck gewinnen dass auch Deutschlands Hetzblatt Nr. 1, "unabhängig, überparteilich" und die Macher dahinter, ganz den Befehlen der Auftraggeber unserer Regierungsdarsteller folgen und nach Kräften ins gleiche Horn stossen.


Foto: Screenshot
In ihrer üblichen Fragezeichen-Rhetorik schreiben sie jedenfalls wie hier zu sehen, bringen dazu ein Video auf der Titelseite ihres Online-Ablegers und veröffentlichen die Übersetzungen von angeblich abgehörten Funkgesprächen.

Werte Leser, wenn ein abgehörtes Telefongespräch etwas beweist, dann das Gespräch zwischen dem estnischen Außenminister Paet und der EU-Außenbeauftragten Catherine Ashton, indem es um die Auftraggeber der Scharfschützen auf dem Maidan ging und worüber Zeit-Online am 5. März schrieb: Abgehörtes Telefonat nährt Spekulationen über Maidan-Scharfschützen (hier)

Den Oberhetzern selber war es damals die Schlagzeile "Scharfschützen! Was wussten die Maidan-Chefs?" wert. (hier)

Im Artikel selber hieß es dann: „Es gibt immer mehr Erkenntnisse darüber, dass nicht Janukowitsch hinter den Scharfschützen steckte, sondern jemand aus der neuen Koalition“.(Zitat Bild vom 5.3.2014)
Seitdem allerdings vermeidet das Regierungsorgan jede Erwähnung, die die nationalistische "Übergangsregierung" in Misskredit bringen und die Auftraggeber für die Hetze vor den Kopf stossen könnte.
Interessanterweise sind die Rufe nach Ermittlungen, wer die Scharfschützen beauftragt hat, nach diesem Telefongespräch ziemlich verstummt.

Nach Recherchen des WDR-Magazins Monitor scheint sich nun der Verdacht zu bestätigen, dass es nicht allein die von der damaligen Regierung beauftragten Berkut-Einheiten waren, die am 19. Und 20. Februar auf Demonstranten und/oder Polizisten schossen. Nach Monitor zieht ein Mitglied des Ermittlerteams der ukrainischen Regierung die Aussagen der Generalstaatsanwaltschaft in Zweifel: "Meine Untersuchungsergebnisse stimmen nicht mit dem überein, was die Staatsanwaltschaft in der Pressekonferenz erklärt hat." Er will anonym bleiben, was darauf schließen lässt, wie prekär die Aufklärung der Morde ist.
(http://www.heise.de/tp/artikel/41/41479/1.html)


Wenn es um Macht und Profit geht, hat die Gesinnung noch nie eine Rolle gespielt. Selbst die Europakanzlerin huldigt demütig Nationalsozialisten und Rechtsradikalen in einer Ukraine-Regierung und droht Russland großherrlich Sanktionen an, nur weil ihre transatlantischen "Freunde" und Befehlsgeber das von ihr verlangen. Die "beliebteste Deutsche" so ganz ohne Rückgrat?
Man sollte es nicht glauben

Egal wie oft man sich die wichtigste Frage stellt: "Wem nutzt es am meisten?"
Das Ergebnis ist immer gleich: "Deutschland auf jeden Fall nicht. Und Europa auch nicht, denen kostet es nur sehr viel Geld."
Die EU darf sich über ein weiteres, Pleitemitglied freuen, die deutschen Steuerzahler dürfen auch dafür geradestehen. Die USA bekommen Millionen zusätzliche Konsumenten für ihre gen- und chlorverseuchten "Nahrungsmittel". Sie bekommen die Kontrolle über die ukainischen Banken, die globalen US- und britischen Konzerne versprechen sich die Wiederaufnahme der Tätigkeit beim Abbau der Rohstoffe und so ganz nebenbei wird die Nato osterweitert.
Schließlich haben sich die USA den Umsturz in der Ukraine bisher schon 5 Milliarden Dollar kosten lassen. Victoria Nuland, US-Europabeauftragte (13.12.2013) (Übersetzung MONITOR): „Wir haben mehr als 5 Milliarden Dollar investiert, um der Ukraine zu helfen, Wohlstand, Sicherheit und Demokratie zu garantieren.“

Wieso ist den Amerikanern ausgerechnet die Ukraine so wichtig? Es geht um geopolitische Ziele. Es geht um die NATO, sagen Experten.


Donnerstag, 10. April 2014

Doppelte Standards: Der Westen warnt vor Gewalt in der Ukraine – aber nur im Osten

Thema: Regelung der Krise in der Ukraine

Rüdiger Göbel, Stimme Russlands / RIA Novosti
Die Ansage der EU-Außenbeauftragten Catherine Ashton ist klar und deutlich: „Politische Forderungen in der Ukraine müssen gewaltlos verfolgt werden, gemäß der demokratischen Standards und in rechtsstaatlicher Weise.“ Die Europäische Union beobachte „genau und mit Sorge“ die Lage, läßt die Brüsseler Lady verlauten. Ähnlich lauten die Statements aus Berlin und Washington. „Genau und mit Sorge“ wird aber nur der Osten der Ukraine beobachtet, vor dem, was im Westen passiert, verschließen EU und USA weiter die Augen.


Doppelte Standards: Der Westen warnt vor Gewalt in der Ukraine – aber nur im Osten © RIA Novosti. Iliya Pitalev
Der Westen fährt mit seinen doppelten Standards in der Ukraine fort. Die Lage habe sich „gefährlich zugespitzt“, meldet dpa mit Blick auf Kiew-kritischen Proteste und Behördenstürmungen im Osten des Landes. In der russischsprachigen Millionenstadt Donezk haben prorussische Demonstranten nach der Besetzung der Gebietsverwaltung eine „souveräne Volksrepublik“ ausgerufen, spätestens am 11. Mai soll ein Referendum über einen Anschluss an Russland durchgeführt werden – die Krim lässt grüßen.

Von der ukrainischen Hauptstadt Kiew aus droht der nach dem Staatsstreich im Februar inthronisierte Interimspräsident Alexander Turtschinow mit einem „Anti-Terror-Einsatz“ gegen die „Separatisten“. In einer Rede im Parlament wirft er Russland vor, es wolle „die Situation im Staat destabilisieren“ und die Ukraine „in Teile reißen“. Regierungschef Arseni Jazenjuk spricht gar von „Vernichtung“, die der Nachbar plane. Ihre Parteifreundin Julia Timoschenko, die unlängst erst angekündigt hatte, den russischen Präsidenten Wladimir Putin am liebsten persönlich per Kopfschuss zu liquidieren, macht im Osten Stimmung. In Donezk macht sie „bezahlte Aggressoren“ aus, die für Unruhe in der Stadt sorgten. „Die Behörden sind zu hundert Prozent bereit, die Separatisten zu vertreiben - effektiv und friedlich“, kündigt die Präsidentschaftskandidatin an. „Die Terroristen und jene, die sie finanzieren, werden zur Verantwortung gezogen.“

Markige Worte der neuen Machthaber. EU und USA spielen mit auf der antirussischen Klaviatur. Moskau ist mal wieder an allem Schuld, und das auch allein! „Wir beobachten die Lage“, bekundet die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton. „Politische Forderungen in der Ukraine müssen gewaltlos verfolgt werden, gemäß der demokratischen Standards und in rechtsstaatlicher Weise.“ Die für Ende Mai geplanten Wahlen seien „eine gute Gelegenheit“ dafür. In Berlin merkt das Kanzleramt fast wortgleich auf. Regierungssprecher Steffen Seibert appelliert an „alle Verantwortlichen, zur Stabilisierung der Region beizutragen“ und warnt vor einer „Eskalationen“. Moskau wird eine weitere Sanktionsstufe angedroht. Auch das Weiße Haus läutet die Alarmglocken. Der russische Präsident Putin müsse damit aufhören, die Ostukraine zu destabilisieren.

Die Parole, „politische Forderungen müssen gewaltlos verfolgt werden“, wäre glaubwürdiger, wenn sie für die ganze Ukraine gelten würde. Und wenn auch anderen Akteuren die rote Karte gezeigt würde.Zur Erinnerung, weil das in den Mainstreammedien mal wieder untergeht: Während in Donezk und Charkiw prorussische Aktivisten Behörden belagern und die Proteste auf dem Kiewer Unabhängigkeitsplatz kopieren, aufgetürmte Autoreifen inklusive, stürmen in der ukrainischen Haupstadt Mitglieder des faschistischen Gruppe „Rechter Sektor“ und der sogenannten Selbstverteidigung des Maidan das Oberste Gericht. Die braunen Schläger verhindern eine Versammlung der ukrainischen Richter, setzen diese auf die Straße und lassen sie Spießruten laufen. Der unverhohlene Angriff auf die unabhängige Justiz sorgt weder in den hiesigen Medien für größere Aufmerksamkeit noch sorgt es bei den politisch Verantwortlichen für einen Aufschrei. Warum auch, nach hiesiger Lesart agieren in Kiew „Aktivisten“, im Osten aber „Moskau-gesteuerte“ „Separatisten“.

Erst wenige Tage davor hat sich die EU von den Kiewer Faschisten wie ein Bär in der Manege vorführen lassen. Die vom Westen gestützten Machthaber haben die angeblich Verantwortlichen für die Toten auf dem Maidan ausgemacht. Wenig verwunderlich, es sollen Präsident Wiktor Janukowitsch und der russische Geheimdienst gewesen sein. Präsentiert hat das Ergebnis unter anderem der neue ukrainische Geheimdienstchef Valentin Naliwaitschenko – der hatte früher dem Anführer des „Rechten Sektors“, Dmitri Jarosch, ein Geleitwort für dessen Buch „Nation und Revolution“ verfasst. Die selbst unter Massenmordverdacht stehenden Kiewer Putschisten lassen ihre Pressekonferenz vom »Rechten Sektor« bewachen. An Dreistigkeit ist das kaum zu überbieten. Man stelle sich vor, die NPD würde hierzulande eingesetzt, die Mordserie der rechten Terrorgruppe „Nationalsozialistischer Untergrund“ zu untersuchen oder in München Gericht darüber zu halten.

Wie reagiert die EU auf den offenkundigen Versuch, ein Verbrechen zu vertuschen? Gar nicht. Dabei hatten die Außenminister Frankreichs, Polens und Deutschlands Ende Februar in Kiew mit der damaligen Regierung und Opposition ausgehandelt, eine internationale Untersuchungskommission einzusetzen, die den Tod von rund 100 Menschen, Demonstranten wie Polizisten wohlgemerkt, aufklären soll. Davon will man heute nichts mehr wissen. Das in Kiew präsentierte Schuldszenario passt in die wochenlange antirussische Propaganda im Winter. Genau diese anhaltende Ignoranz und Doppelmoral aber sorgt dafür, dass nach der Krim jetzt auch der Osten der Ukraine auf die Barrikaden geht.

„Hören Sie auf, Russland die Schuld für alle Übel in der heutigen Ukraine zu geben“, heißt es in einer Erklärung des Außenministeriums in Moskau. „Die ukrainischen Menschen erwarten von Kiew klare Antworten.“ Es brauche einen echten nationalen und regionalen Dialog in der Ukraine, so das Statement weiter. „Andernfalls werden neue Krisen auf die Ukraine warten.“

Hierzulande wird die knappe Realitätsbeschreibung wieder als Drohung interpretiert werden. Wetten, dass?

Donnerstag, 6. März 2014

Maidan: Handelten Scharfschützen im Auftrag der neuen Koalition?

Thema: Ukraine
EU will Regierung bestellen

Der russische Geheimdienst hat möglicherweise ein brisantes Gespräch mitgeschnitten: Hinter den Scharfschützen vom Maidan soll demnach „jemand aus der neuen Koalition“ stehen. Das soll Urmas Paet, Außenminister von Estland, der EU-Außenbeauftragten Ashton mitgeteilt haben. Er habe diese Informationen bei einem Besuch am Maidan von Demonstranten erhalten.

Der Außenminister von Estland, Urmas Paet, soll von Maidan-Demonstranten erfahren haben, dass die Scharfschützen gegen die Demonstranten im Auftrag der neuen Koalition auf die eigenen Leute geschossen haben sollen. (Foto: dpa)
In einem angeblich abgehörten Telefonat zwischen EU-Außenbeauftragte Catherine Asthon und dem Außenminister von Estland sagt dieser, dass hinter den Scharfschützen vom Maidan „jemand aus der neuen Koalition“ steht.

„Es gibt immer stärkere Erkenntnisse darüber, dass hinter den Scharfschützen nicht Janukowitsch steht, sondern jemand aus der neuen Koalition. Das haben ihm die Demonstranten vom Maidan erzählt. Sie vertrauen niemandem. Sie wollen eine völlig neue Regierung“, so Urmas Paet zu Ashton.

Das Gespräch soll nach dem Kiew-Besuch von Paet am 25. Februar stattgefunden haben. An diesem Tag kam es zu den gewaltsamsten Auseinandersetzungen auf dem Maidan.

Paet spricht auch von einem Gespräch mit einer Ärztin Olga, welche die Verletzten vom Maidan behandelte. Sie soll gesagt haben, dass Regierungs-Gegner und Polizisten von den gleichen Leuten erschossen wurden.

„Und zweitens, was sehr störend war, diese gleiche Olga [Bogomolets] sagte auch, dass alle Beweise zeigen, dass die Menschen, die von Scharfschützen auf beiden Seiten getötet wurden, darunter Polizisten und dann die Menschen in den Straßen, dass sie von denselben Scharfschützen getötet wurden. Olga habe gesagt, für die Opposition sei es daher wichtig, dass eine Untersuchung stattfinde, wer geschossen hat. Die neue Regierung habe jedoch kein Interesse an einer Untersuchung gezeigt.

Ashton reagiert darauf mit „Nun, ja … das ist, das ist schrecklich.“ Sie murmelt, dass man natürlich eine Untersuchung wolle. Sie habe auch mit Olga gesprochen und ihr gesagt, dass Olga sich darauf vorbereiten solle, eine Regierungsverantwortung zu übernehmen, etwa als Gesundheitsministerin: “Ich habe ihr gesagt, dass wir Leute wie sie brauchen”, sagte Ashton in dem Telefonat.

Über die Echtheit des Audio-Mitschnitts gibt es keine Bestätigung, aber auch noch kein Dementi. Erst kürzlich hatte der russische Geheimdienst die Amerikaner überrascht, weil er ein Telefonat der US-Sonderbeauftragten mitgeschnitten hatte, in dem die USA klar zum Ausdruck gebracht hatten, dass sie Vitali Klitschko nicht als neuen Präsidenten akzeptieren würden (mehr hier)

Der nun veröffentlichte Mitschnitt dürfte nach Einschätzung von Sprachexperten ebenfalls echt sein.

Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN


der Link zum Video: http://www.youtube.com/watch?v=ZEgJ0oo3OA8#t=83

Video veröffentlicht am 05.03.2014
Officers of Security Service of Ukraine (SBU) loyal to the ousted President Viktor Yanukovich have hacked phones of Estonian Minister of Foreign Affairs Urmas Paet and High Representative of the European Union for Foreign Affairs and Security Policy Catherine Ashton and leaked their conversation to the web. The officials discuss their impressions of what's happening in the country after the revolution. The gist of it is that Ukrainian people have no trust in any of the leaders of Maidan.
However the most striking thing of all is the fact which concerns the use of force during the revolution, particularly the snipers who killed both protesters and officers of the riot police. Mr. Paet reveals astonishing information which confirms the rumours that the snipers were employed by the leaders of Maidan.
Kategorie: Leute & Blogs
Lizenz: Standard-YouTube-Lizenz

Ergänzung 06.03.2014: mittlerweile hat auch t-online etwas mitbekommen
http://www.t-online.de/nachrichten/specials/id_68374062/ukraine-wer-ist-fuer-die-todesschuesse-verantwortlich-.html

Kommentare

Bernd sagt:
Nun gibt es eine Bestätigung der Echtheit des Telefonats:
http://german.ruvr.ru/news/2014_03_05/Estland-bestatigt-Authentizitat-des-Gesprachs-uber-Scharfschutzen-auf-Maidan-8204/
Selbstdenker sagt:
Jetzt wird in allen Bereichen der “Turbo” aktiviert!
Gesetzentwurf über den NATO-Beitritt der Ukraine. Und es muss schnell gehen.
http://german.ruvr.ru/news/2014_03_05/Ukraine-registriert-Gesetzentwurf-uber-Nato-Mitgliedschaft-3490/

Kurt Reuter sagt:
So ein Ass aus dem Ärmel zu ziehen wäre der Hammer.
Da würde so mancher Ukrainer aufwachen und sehen wohin die Reise gehen sollte.


Wegen Ukraine: Merkel sagt Aschermittwoch-Auftritt ab

Bundeskanzlerin Angela Merkel sagt ihre Teilnahme am Politischen Aschermittwoch der CDU überraschend ab. Begründet wird dieser Schritt mit der Vorbereitung des EU-Gipfels am Donnerstag, auf dem mögliche Sanktionen gegen Russland diskutiert werden.

Bundeskanzlerin Angela Merkel sagt ihre Teilnahme am Politischen Aschermittwoch der CDU in Demmin in Mecklenburg-Vorpommern überraschend ab.

Als Grund nennt die CDU die Vorbereitung des EU-Gipfels in Brüssel, auf dem am Donnerstag möglicherweise über Sanktionen gegen Russland entschieden wird.

Der Politische Aschermittwoch finde trotzdem statt, so die Partei. Anstelle von Frau Merkel werde der mecklenburgische Bundestagsabgeordnete Eckhardt Rehberg aus der Bundespolitik berichten. Rund 1.000 Gäste werden erwartet.
Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten


Kommentare

Milow sagt:
Sanktionen gegen Russland ? ich lach mich schepp! Heute schon gelacht ?
Das Sie aber am Aschermittwoch nicht zu sehen ist betrübt mich zutiefst :-)

Das alles ist doch nen schlechter Witz ! wem soll man dieses Schmierentheater zwischen US und Russland noch abnehmen ? ES GEHT NUR UM GELD, sonst nix, da läuft was ganz übeles im Hintergrund

Phönix sagt:
Sie sollte lieber ´mal das aktuelle Ashton-Telefonat mit dem estnischen Außenminister Urmas Paet hören. Zu finden bei RT : “Kiev snipers hired by Maidan leaders – leaked EU’s Ashton phone tape”. Mittlerweile hat das estnische Außenministerium die Echtheit des Tapes bestätigt : “Estonian Foreign Ministry confirms authenticity of leaked call on Kiev snipers”. Das Umfeld von Frau Ashton sagt lapidar, es nähme hierzu keine Stellung. Ich hoffe, sie kommt damit ebenso wenig durch wie Frau Nuland.


Samstag, 1. Februar 2014

Ukraine: Regierungskritiker berichtet von Folter

Thema: Ukraine
Teil 2 der geballten Volksverarschung durch die deutschen Medien
t-online.de berichtet:

Regierungskritiker berichtet von Folter
"Sie haben mein Ohr abgeschnitten"

31.01.2014, 16:34 Uhr | t-online.de, rtr, AFP
Der vor einer Woche entführte ukrainische Demonstrant Dmitro Bulatow hat seinen Peinigern nach seiner Freilassung schwere Misshandlungen vorgeworfen. Der grausame Fall des wieder aufgetauchten Oppositionsaktivisten, dem nach eigenen Angaben von seinen Entführern ein Ohr abgeschnitten wurde, hat international Empörung hervorgerufen.


Oppositionsführer Vitali Klitschko am Krankenbett des entführten und misshandelten Demonstranten Dmitro Bulatow.
(Quelle: AP/dpa)
Der 35-jährige Bulatow war am Donnerstag wieder aufgetaucht, mehr als eine Woche nachdem seine Frau ihn als vermisst gemeldet hatte. Offenbar schwer gefoltert taumelte er in ein Dorf außerhalb der Hauptstadt Kiew, nachdem seine Entführer ihn in einem Wald ausgesetzt hatten, wie Bulatow einem Fernsehsender sagte.

In dem Dorf gelang es ihm, Kontakt zu Freunden aufzunehmen, bevor er in ein Krankenhaus gebracht wurde. Nach eigenen Angaben wurde Bulatow während seines Märtyriums mit verbundenen Augen grausam gefoltert.

"Sie haben meine Hände durchstoßen"

"Sie haben mein Ohr abgeschnitten, haben mein Gesicht zerschnitten", sagte Bulatow. Zudem hätten seine Peiniger ihm Nägel durch die Hände geschlagen. "Sie haben mich gekreuzigt. Sie haben meine Hände durchstoßen. Es gibt keine einzige heile Stelle an meinem Körper. Aber Gott sei Dank bin ich am Leben." Die Fernsehbilder zeigten den Regierungsgegner mit geschwollenem und blutverkrusteten Gesicht.

"Ich kann nicht gut gucken, ich saß die ganze Zeit im Dunkeln." Er habe daher die Entführer nicht sehen können, sie hätten jedoch mit russischem Akzent gesprochen, berichtete Bulatow, dem das Reden offensichtlich schwer fiel.

Klitschko am Krankenbett

"Was sie Bulatow angetan haben, ist ein Versuch, allen Bürgern Angst einzujagen", sagte Oppositionsführer Vitali Klitschko. Die Folter des Aktivisten sei das Zeichen an "alle Gegner des Regimes, dass dies jedem passieren kann." Klitschko besuchte Bulatov noch in der Nacht zu Freitag im Krankenhaus.

Bulatow verschwand am 22. Januar und ging seitdem nicht mehr an sein Handy. Vorher hatte er gesagt, er sei in der Sowjetunion groß geworden - "und ich möchte nicht, dass meine Kinder so leben". Er hatte sich an mehreren Autokorsos beteiligt, die zu den Wohnsitzen der ukrainischen Spitzenpolitikern führten.

Das Verschwinden des Aktivisten rief unter den Demonstranten gegen die Regierung von PräsidentViktor Janukowitsch große Beunruhigung hervor - denn Bulatow war nur einer von mehreren prominenten Oppositionellen, die offenbar entführt wurden.

UN verlangt unabhängige Untersuchung

"Ich bin entsetzt angesichts der offensichtlichen Anzeichen von ausgedehnter Folter", erklärte die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton in Brüssel. Sie forderte ein Ende von "Einschüchterung und Straflosigkeit" in der Ukraine. Der UN verlangte eine unabhängige Untersuchung der berichteten Fälle von Folter und Entführungen in der Ukraine.

Der Regierungsgegner Jurij Werbizkij wurde etwa am 22. Januar tot in einem Wald gefunden. Anders als Bulatow habe Werbizkij sogar "mit dem Leben dafür bezahlt, dass er seine Bürgerrechte ausübte", kritisierte Ashton. Die beiden Fälle seien nur zwei Beispiele für die "anhaltende und gezielte" Gewalt gegen die Organisatoren und Teilnehmer friedlicher Proteste.

Janukowitsch im Krankenstand

"All diese Taten sind nicht akzeptabel und müssen sofort aufhören", forderte Ashton an die ukrainische Regierung gerichtet. "Alle ungesetzlich Inhaftierten müssen freigelassen und die Täter vor Gericht gebracht werden." Auch die UN forderte eine unabhängige Untersuchung der Berichte über Entführungen und Folter.

Die Ukraine wird seit Ende November von Massenprotesten erschüttert. Anlass war die Entscheidung der Führung in Kiew, ein über Jahre mit der Europäischen Union ausgehandeltes Abkommen nicht zu unterzeichnen. Dies geschah offenbar auf massiven Druck Moskaus.

Die Opposition fordert einen Rücktritt von Präsident Viktor Janukowitsch. Dieser hat inzwischen das Gesetz über eine Amnestie für inhaftierte Demonstranten unterzeichnet. Es sieht einen Straferlass für Protestteilnehmer vor, allerdings unter der Bedingung, dass die Demonstranten besetzte Regierungsgebäude räumen. Janukowitsch ist inmitten der politischen Krise erkrankt. Unklar ist, wann er seine Amtsgeschäfte wieder aufnimmt.
31.01.2014, 16:34 Uhr | t-online.de, rtr, AFP


Kommentare

» der Kommentar des Blogschreibers«
Komischer Zufall dass gerade zu dem Zeitpunkt ein Fotograf vom AP im Krankenhaus ist, als Klitschko am Krankenbett auftaucht.
Diese werbewirksame Aufnahme wird doch nicht gestellt sein.
Komischer Zufall auch, dass es anscheinend gar keine Anhänger des Anschlusses an Russland gibt, hier jedenfalls liest man nie was davon. Hier scheinen die Putinanhänger automatisch die Bösen zu sein, über die man nicht berichtet. - Das meine ich unter anderem mit Manipulation - Die werden einfach totgeschwiegen, wie auch totgeschwiegen wird, dass die Helfer der Opposition, die vom Westen unterstützten, hauptsächlich aus Reihen der Neonazis kommen und das nicht mal verheimlichen.

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Das ist ja sehr interessant Frau Ashton, was man da von Ihnen liest!
"Ich bin entsetzt angesichts der offensichtlichen Anzeichen von ausgedehnter Folter" lassen Sie verlauten und fordern ein Ende von "Einschüchterung und Straflosigkeit" in der Ukraine.
"All diese Taten sind nicht akzeptabel und müssen sofort aufhören", forderte Ashton an die ukrainische Regierung gerichtet kann man lesen.

Werte Frau Ashton,
haben Sie diese Forderungen auch schon an die USA bezüglich Guantanamo gestellt? Da werden doch nachweislich Unschuldige ohne Anklage und ohne jeden Prozess seit Jahren eingesperrt.
Oder ist das ganz was Anderes? Dürfen die das, weil es Ihre Freunde sind oder trauen Sie sich nicht nachzufragen weil ruck-zuck jemand anderes ihren Posten übernehmen könnte?

"Auch die UN forderte eine unabhängige Untersuchung der Berichte über Entführungen und Folter." Auch da würde mich interessieren ob sie das bei den Entführungen im Irak und in Afghanistan durch die CIA auch gefordert hat oder ob das auch ganz was anderes ist.


Politik-Analyse
Klitschko sagte am 16.12.2013: "Ich habe gestern auf dem Maidan(Kiew) eine Gänsehaut bekommen,als der US-Senator John McCain mit seinen 77 Jahren neben mir auf der Bühne stand und sagte,dass Amerika an der Seite der Demonstranten kämpft." "So stolz macht mich die Hilfe der USA". Jetzt wissen wir, wer der Chaosverursacher in Kiew wirklich ist.
In nächster Zeit zieht Klitschko in den USA mit seiner Verlobten nach Nashville um. Dann wird er sich in die USA absetzen u. Lorbeeren kassieren. Es ist zum Greifen, dass das Ziel der US-Regierung darin besteht, Russland zu schwächen u. Europa soll zahlen.
Die US-Regierung sollte sich um Probleme ihrer eigenen Bürger sorgen u. nicht für Chaos im Ausland (Irak,Libyen, Syrien,Ukraine usw.): Bevorzugung der Reichen - Kinderkämpfe von 5-jährigen Kindern im Käfig(=Perversion) - Einführung einer allg. Krankenkasse für den Durchschnittsbürger.

Privatfischer
Aus all den Nachrichten und Meldungen der letzten Wochen und Monate, war diese Sichtweise des Militärs folgerichtig. Zugeständnis auf Zugeständnis der Regierung an die Opposition wurde von dieser immer wieder abgelehnt. Selbst die Übernahme der Regierung durch die Opposition, eigentlich in einer Demokratie ein Unding, wurde strikt abgelehnt. Ein Machtwort und ein konsequentes Handeln des Präsidenten, ist wohl ein Gebot der Stunde. Oder liegt da, im Falle der Verweigerung des Präsidenten, ein Militärputsch in der Luft? Auch im Sinne der Unversehrtheit von Klitschko und Co., ist das nicht zu wünschen. Wenn aber, dann haben sie es sich selbst zu zuschreiben.

sealife Das Militaer hat gewarnt.
Das Militaer hat eigene Gruende.
Zitat: " .. eine "Verschärfung der Konfrontation die territoriale Integrität" der Ukraine bedrohe....
Und diese territoriale Integritaet zu schuetzen, genau dafuer ist das Militaer da.
Und wenn also Menschengruppen (evtl. noch Minderheiten) versuchen diese Integritaet an auslaendische Interessen zu verkaufen...DANN koennte es sein, dass das Militaer dies zu verhindern sucht.
DAS sollten auch bundesdeutsche Politiker bedenken.