Posts mit dem Label Lugansk werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Lugansk werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 2. Februar 2016

Ist Deutschland in der Ost-Ukraine vertreten? mit mobilen Krematorien?

Thema: Ost-Ukraine

Premier der Donezker Volksrepublik:
Ukrainische Armee nutzt mobile deutsche Krematorien

Alexander Zakharchenko, Premierminister der selbsternannten Donezker-Volksrepublik, hat in einer Presseerklärung bekannt gegeben, dass die ukrainischen Truppen zwei mobile Krematorien deutscher Produktion mit sich führen, mit dem Ziel ihre Gefallenen zu verbrennen, um sie so als vermisst und nicht als gefallen zu vermelden. Damit werden Witwen- und Rentenansprüche eingespart.

Zudem informierte er, dass laut abgehörter Militärkommunikation, die ukrainische Armee alleine vom 13. bis 19. Januar 2015, 962 Tote und über 1200 Verletzte zu beklagen hatte. Abschließend kündigte er die Etablierung einer gemeinsamen Frontlinie mit Lugansk an.


Quelle am 26.01.2015 • 18:09 Uhr: RT-Deutsch

Samstag, 27. Dezember 2014

Zeuge bestätigt Abschuss von MH17 durch ukrainischen Kampfjet

Thema: MH17
RIA Novosti
Malaysische Boeing über Ukraine abgestürzt

Nach MH17-Absturz:
Ukrainischer Kampfjet kehrte ohne Raketen zurück

MOSKAU, 23. Dezember (RIA Novosti).
Ein ukrainischer Kampfjet Su-25 soll am Tag des Absturzes der malaysischen MH17-Passagiermaschine im Gebiet Donezk mit Luft-Luft-Raketen an Bord gestartet, jedoch ohne sie zurückgekehrt sein, berichtet die russische Zeitung „Komsomoljskaja Prawda“.

© RIA Novosti.
Ein nicht näher bezeichneter Mitarbeiter eines ukrainischen Luftwaffenstützpunktes teilte der Zeitung mit, dass sich der Pilot des Kampfjets bestürzt über diesen Vorfall gezeigt habe. Wie der Informant mitteilte, diente er damals selbst auf der Luftwaffenbasis Awiatorskoje nahe Dnepropetrowsk. „Das ist ein gewöhnlicher Flugplatz. Damals waren dort Kampfjets und Hubschrauber stationiert…Die Flugzeuge hoben regelmäßig ab, absolvierten Bombenflüge. Die Su-25-Flugzeuge bombardierten Donezk und Lugansk. Das dauerte lange… Am Nachmittag, knapp eine Stunde vor dem Abschuss der Boeing stiegen drei Kampfjets in den Himmel. An die genaue Zeit erinnere ich mich jetzt nicht. Eines der Flugzeuge war mit Luft-Luft-Raketen bewaffnet. Das war eine Su-25“, erzählte der Mann. Auf die Frage, ob es sich vielleicht nicht um Luft-Luft-Raketen, sondern um Luft-Boden-Raketen gehandelt habe, sagte er: „Nein, ich konnte sie nicht verwechseln. Sie unterscheiden sich durch ihre Größe, Form und Farbe. Sie haben einen Lenkungskopf. Sie waren einfach zu identifizieren.“

„Nach kurzer Zeit kehrte nur ein Flugzeug zurück, die beiden weiteren wurden irgendwo im Osten der Ukraine abgeschossen. Es kehrte das Flugzeug zurück, das mit diesen Raketen bestückt gewesen war – jetzt aber ohne Raketen. Der Pilot zeigte sich darüber fassungslos“, so die Quelle. „Als der Pilot aus dem Flugzeug ausstieg, sagte er – es war ein anderes Flugzeug“. Als er gefragt wurde, was mit dem Flugzeug geschehen sei, sagte er: „Das Flugzeug war zur falschen Zeit am falschen Ort. Alle Versuche zu einem Gespräch wurden sofort gestoppt. Auch die Piloten unterhielten sich nicht mehr miteinander. Sie sind so… arrogant“.

Der Informant bezeichnete es als möglich, dass der Su-25-Pilot die Boeing mit einem Kampfjet verwechselt hat. „Vielleicht. Die Entfernung war groß. Er kann einfach nicht gesehen haben, was für ein Flugzeug das war“. Die Raketen können Ziele in einer Entfernung von drei bis fünf Kilometern erfassen, darunter in einer maximalen Höhe von 7000 Metern. „Der Pilot kann das Flugzeug nach oben richten und eine Rakete abfeuern. Die Reichweite der Rakete liegt bei mehr als zehn Kilometern“, sagte er.

Der Quelle zufolge kann so eine Rakete einen Flugzeugkörper treffen. „Das hängt von der Modifikation ab. Sie kann den Körper direkt oder 500 Meter vom Flugzeug entfernt treffen“. Hinsichtlich der Tatsache, dass die Splitter konzentriert eine Stelle trafen, mutmaßte der Informant, dass es sich um Schrapnelle gehandelt habe: Bei der Explosion einer solchen Rakete fliegen zuerst Schrapnelle und dann schlage der größte Gefechtsteil der Rakete ein.

Die Boeing 777 der Malaysia Airlines (Flug MH17) war am 17. Juli auf dem Weg von Amsterdam nach Kuala-Lumpur im Gebiet Donezk in der Ostukraine abgestürzt. An Bord befanden sich 298 Insassen, darunter 193 Niederländer. Es gab keine Überlebenden. Die Kiewer Behörden machen die Aufständischen für die Katastrophe verantwortlich. Die Aufständischen verfügen nach eigenen Angaben jedoch über keine Raketen, mit denen sie ein Flugzeug in solch einer Höhe hätten abschießen können. Wie es in einem Zwischenbericht zur Flugzeugkatastrophe heißt, war das Flugzeug wegen struktureller Schäden auseinander gefallen, verursacht durch massive Einschläge. Wer die Geschosse abgefeuert hat, konnte bis heute nicht ermittelt werden.



RTDeutsch
Zeuge bestätigt Abschuss von MH17 durch ukrainischen Kampfjet

Ein Zeuge, der zuvor auf einem ukrainischen Militärflughafen arbeitete, hat gegenüber russischen Ermittlungsbehörden angegeben, dass er persönlich gesehen hat, wie am Tag des Abschusses von MH17 eine ukrainische SU-25 mit Luft-Luft Raketen zum Einsatz gegen die Ostukraine abgehoben ist. Nach der Rückkehr fehlten die Raketen und der Pilot war sichtlich erschüttert und sagte: “Es war das falsche Flugzeug.” Der Zeuge wird von den Behörden aufgrund seiner Detailkenntnisse und Überprüfung durch Lügendedektoren als glaubwürdig eingeschätzt.

Quelle: Ruptly
Am Dienstag gab der aus Angst vor Repressalien unerkannt bleiben wollende Zeuge ein Fernsehinterview in Moskau. Dabei wurde er an einen Lügendetektor angeschlossen, der keinerlei Verfälschungen in den Aussagen des Whistleblowers dokumentierte.

„Die Tatsachen wurden vom Zeugen klar und ohne Inkonsistenzen skizziert. Die Ermittler bewerten die Aussagen als wahrheitsgemäß. Der Lügendetektortest bestätigte den Wahrheitsgehalt“, fasste Wladimir Markin, Leiter der russischen Untersuchungskommission zum Absturz von MH17, zusammen.


„Den Darstellungen zufolge sah der Zeuge mit eigenen Augen den Kampfjet, der mit R-60 Luft-Luft-Raketen bewaffnet war und von einem ukrainischen Militärpiloten namens Wladislaw Woloschin geflogen wurde, abheben“, erläuterte Markin und fügte hinzu: „Es bestand keine Notwendigkeit das Kampfflugzeug mit Luft-Luft-Raketen zu bewaffnen, da die pro-russischen Volksmilizen gar keine eigenen Luftstreitkräfte besitzen. Das Flugzeug kam ohne Raketen bestückt zurück.“

Der Pilot wirkte laut Aussagen des Zeugen bei seiner Ankunft völlig durcheinander und meinte nur: „Es war das falsche Flugzeug“. Auf Nachfrage des Bodenpersonals soll er geantwortet haben: „Ein Flugzeug war zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort.“

Unterdessen erklärte der russische Offizielle, dass der Untersuchungsausschuss sich auch weiterhin der Erfassung sowie Analyse der Beweise widmen werde und jegliche Informationen mit der von den Niederlanden angeführten internationalen Untersuchungskommission teilen werden, „falls sie überhaupt ernsthaft an einer Wahrheitsfindung interessiert sein sollten.“

Den Vernehmungen nach werde der Zeuge in Russland unter Schutz gestellt, da sein Leben nach den Aussagen als gefährdet eingeschätzt wird. Allein Teil-Aussagen des Zeugen sind bereits sehr brisant, da die ukrainische Regierung bisher kategorisch behauptet hat, dass zum Zeitpunkt des Absturzes von MH-17 kein einziges ukrainisches Kampfflugzeug sich im Luftraum der Ostukraine befand.
Quelle: RTDeutsch

Montag, 22. Dezember 2014

Moskau hilft den Abtrünnigen - Bahnt sich im Donbas eine kleine Revolution an?

Thema: Konflikt in der Ostukraine

Moskau hilft offiziell den Abtrünnigen
Stand: 21.12.2014 10:19 Uhr
Angesichts der zunehmend schweren humanitären Lage im Konfliktgebiet Ostukraine hat Russland eine Regierungskommission gegründet, um die Regionen Donezk und Lugansk zu unterstützen. Einer in Moskau veröffentlichen Anordnung von Regierungschef Dimitri Medwedjew zufolge werden aus 15 russischen Ministerien jeweils stellvertretende Minister mit der Arbeit in der Kommission betraut. In Lugansk und Donezk haben sich nicht anerkannte Volksrepubliken gegründet, die sich von der Ukraine losgesagt haben.

Grafik: tagesschau.de
Mit diesem Schritt stellt Russland seine umstrittene Unterstützung der von der Ukraine abtrünnigen Gebiete Donezk und Lugansk erstmals auf eine offizielle Ebene. Unter Federführung des Ministeriums für Wirtschaftsentwicklung soll das Gremium die Hilfe für das vom Krieg gezeichnete Gebiet sowie den Wiederaufbau dort koordinieren. Ein Vertreter des Verteidigungsministeriums ist offiziellen Angaben zufolge nicht in der Kommission.
Quelle: tagesschau.de

Thema: Donbass

EINE REVOLUTION - MIT WELT-BEDEUTUNG?
+++ DIE FRAGE IST - MIT ODER OHNE DIE ROTHSCHILDS? +++


Muster aus mehreren Vorschlägen, wie die neue Währung des Donbass / Novorossia aussehen könnte!
Die Vorbereitungen seitens der Donezker und Lugansker Volksrepubliken DNR & LNR, bezüglich der Einführung einer autarken Landeswährung, laufen gerade auf Hochtouren!

Die Währung wird gerade von Analysten dreier Wirtschaftsuniversitäten in Donezk, sowie Fachleuten aus Moskau, ausgearbeitet! +++ Die Notwendigkeit einer Währungseinführung besteht seit der Wirtschafts- und Finanzblockade des Donbass seitens des Kiewer Regimes, die den Widerstand im Donbass buchstäblich austrocknen und erwürgen soll – samt der notleidenden Zivilbevölkerung! +++ Deshalb ist gerade Eile geboten! Alles muss aber genaustens berechnet und ausgearbeitet sein, was wiederrum Zeit und Geduld abverlangt! Eine sehr schwierige Lage!

Noch haben die beiden Premiers der Donezker & Lugansker Volksrepubliken, Sacharchenko und Plotnitski, den vorgelegten Gesetzesentwurf nicht unterschrieben, wofür sie kritisiert werden - Dies könnte sie jedoch stündlich ändern und ein Entscheidung gefällt werden!

Dazu ein Paar Infos vorab, die uns bekannt wurden: [Wir haben für euch mal zusammengefaßt, was im vorgelegten Video, bei einer der Währungskonferenzen der Donezker Fachleute am 17.12.14 besprochen wurde.]

+++ Die Anführer des Widerstandes im Donbass & russische Fachleute machen aus ihren Vorbereitungen kein Geheimnis! Es läuft auf Hochtouren und es wird wohl schon bald kommen!

+++ Die für den Beginn der Währungseinführung notwendige summerische Anzahl der Gelscheine und Münzen soll bereits gedruckt worden sein!

+++ Die Währung wird zunächst noch parallel zu der ukrainischen Währung „Hrywnja“ im Umlauf sein. Die ukrainische Hrywnja soll aber bereits in 8-9 Monaten aus dem Umlauf genommen werden!

+++ Wichtig: Die neue Donbass-Währung wird nicht an den US-Dollar gebunden sein, und auch nicht an den russischen Rubel! Sie soll genau der Menge der im Donbass produzierten Waren & Dienstleistungen ausmachen – Quasi immer dem Bruttoinlandsprodukt des Donbass angeglichen sein! Wächst die reale Produktivität im Donbass, wächst die Geldmenge mit – ohne Staatsschulden! Ein neues, quasi revolutionäres Geldsystem, dass sich unabhängig vom aktuellen kapitalistischen Geldsystem der FED (US-Dollar) entwickeln soll. Und jeder kann sich ausdenken, wie gerade diese Info den USA & der FED an Angst einjagt!

+++ Interessant: Vertreter der Rothschild-Banken in Moskau interessieren sich bereits für das Projekt – und es ist auch kein Geheimnis! Es wird ihrerseits angeboten den Druck und die Internationale Einführung der Währung angeboten! Die Leitung der beiden Volksrepubliken Donezk & Lugansk haben aber genug starke politische und wirtschaftliche Unterstützung seitens der Russischen Föderation, um das Projekt selbst und unabhängig durchzuführen!

Keine Verschwörung seitens der Rothschild-Banken, nur gewöhnliches Business! Big Business für die Rothschilds! Aber das darf man ihnen nicht verübeln, da sie ja nur ihren Platz an der Sonne nicht verlieren wollen – mehr nicht!

+++ Um die Situation zu beschreiben:
Die Rothschilds würden wohl sagen: Nichts persönliches, es geht nur ums Geschäft - und der Donbass-Widerstand antwortet quasi gerade: Nichts persönliches, uns geht es nur ums Überleben!

+++ Die Donbass-Währung wird allen internationalen Standards & Sicherheitsmerkmalen entsprechen! Der Name der Währung des Donbass bzw. Novorossia ist noch nicht bekannt. Der Wechselkurs zur Hrywnja ist noch nicht festgelegt – wird aber irgendwo bei 1:10 zur Hrywnja liegen.

+++ Die Nationalbank des Donbass, sprich der Volksrepubliken Donezk & Lugansk, soll bereits ein großes und sicheres Gebäude erhalten haben! Welches - soll zur Jahreswende bekannt gegeben werden. Die Ausarbeitung & Kontrolle aller Vorbereitungen der bevorstehenden Währungseinführung untersteht dem Abgeordneten der Donzker Volksrepublik, Boris Litvinov.

Im Video wird auch das aktuelle Währungssystem der Russischen Föderation besprochen. Ihre Schwächen, Kontrollmöglichkeit und Stärken. Ausgelotet werden auch Möglichkeiten die laufende Agression seitens der USA gegen Russland, sprich Sanktionen, abzufedern und sinnlos zu machen!

+++ Weitere Infos folgen! Was haltet ihr von den interessanten Neuigkeiten?

Video einer der laufenden Währungskonferenzen:
http://youtu.be/ne0zmzl42Bg

[Das Foto ist ein Muster aus mehreren Vorschlägen, wie die neue Währung des Donbass / Novorossia aussehen könnte!]

Der Beitrag enstand mit Hilfe von Klaus

Dienstag, 4. November 2014

Ein seltsames Demokratieverständnis herrscht in Kiew

Thema: Ukraine
RIA Novosti
Österreichischer Politiker wirft Kiew „auslegungsbedürftige Auffassung von Demokratie“ vor

MOSKAU, 03. November (RIA Novosti).
Der ukrainische Geheimdienst SBU hat den österreichischen Politiker Ewald Stadler, Parteivorsitzender der Reformkonservativen in Österreich, neben vielen anderen ausländischen Wahlbeobachtern in der Ostukraine zur „Persona non grata“ erklärt.

© RIA Novosti. Alexei Kudenko
„Der ukrainische Geheimdienst SBU und das ukrainische Innenministerium erklären 33 ausländische Beobachter der Wahlen in den Volksrepubliken

Donezk und Luhansk am gestrigen Allerseelen-Sonntag als unerwünschte Personen und postulieren somit ihre auslegungsbedürftige Auffassung von Demokratie“, twitterte Stadler am Montag.

Er kritisierte zudem die Reaktion des Westens auf die Wahlen der neuen Volksvertretungen und der Republik-Chefs in den selbsterklärten Volksrepubliken Donezk und Lugansk am Sonntag.

„Die EU und der Westen stimmen d´accord in den stereotypen Tenor ein und untermauern ihre geschärfte Ignoranz gegenüber dem Volkswillen“, so Stadler.

„Die OSZE erklärte sich nach Ansuchen der Volksrepubliken um Entsendung internationaler Wahlbeobachter nicht bereit dieser Einladung zu entsprechen und verwehrte sich von vornherein einer objektiven Überprüfung der Durchführung der Wahlen.“

Ausländische Wahlbeobachter waren zum Staunen gebracht worden, dass sie auf die „schwarze Liste“ gesetzt wurden. Ihnen zufolge gingen sie ihrer Pflicht nach und dieser Schritt seitens Kiews läuft dem Streben nach Frieden zuwider.



RIA Novosti
DONEZK, 03. November (RIA Novosti).
Bei den Wahlen der Republikchefs in den Volksrepubliken Donezk und Lugansk haben nach Angaben der Wahlbehörden die bisherigen Amtsinhaber Alexander Sachartschenko bzw. Igor Plotnizki gewonnen.

© RIA Novosti. Alexei Kudenko
Nach Auszählung von 100 Prozent der Stimmen liegt in Donezk der Premier der Volksrepublik, Alexander Sachartschenko, vorne. 765 340 Wähler haben für ihn gestimmt. An der Abstimmung nahmen insgesamt 1 012 162 Wähler teil. 104 540 davon übermittelten ihre Stimmen bei der Fernabstimmung.

Bei der Wahl zur Volksvertretung in Donezk führt die Partei Donezker Volksrepublik von Sachartschenko, die 662 000 Stimmen auf sich vereinigen konnte.

Der Premier der Volksrepublik Lugansk Plotnizki kam nach der Auszählung von 100 Prozent der Stimmen auf 63,08 Prozent.
In Lugansk gewann die von Plotnizki geführte Bewegung „Mir Luganschtschine“ (Frieden für die Lugansker Region) mit 69,42 Prozent der Stimmen.

Freitag, 31. Oktober 2014

Vertreter der EU wollen Russlandsanktionen beibehalten

Thema: Sanktionen gegen Russland
RIA Novosti
EU sieht keine Gründe für Änderung der Russlandsanktionen

BRÜSSEL, 29. Oktober (RIA Novosti)
Bei ihrem Treffen am Dienstag in Brüssel haben die Vertreter der EU-Länder keine Gründe für eine Änderung des gegen Russland verhängten Sanktionsregimes festgestellt und damit den Standpunkt bestätigt, den zuvor die EU-Außenminister geäußert hatten, erfuhr RIA Novosti in den Diplomatenkreisen in Brüssel.


© Photo European Union
Die ständigen Vertreter der EU-Länder erörterten am Dienstag Auswirkungen der EU-Sanktionen gegen Russland und die Situation in der Ukraine. Für eine nächste Diskussion zu diesem Thema sei noch kein Termin festgelegt worden, hieß es.

Wie ein EU-Diplomat im Gespräch mit RIA Novosti äußerte, „stellten nahezu alle ständigen Vertreter fest, dass es keine radikalen Gründe für eine Verringerung bzw. eine Verschärfung der Sanktionen gibt, und dass die Situation widersprüchlich ist“.

Darüber seien bei dem Treffen die bevorstehenden Wahlen in den selbsterklärten Volksrepubliken Donezk und Lugansk erörtert worden, die die EU als gesetzwidrig bewertet.



RIA Novosti
Bulgarischer Politiker ruft zur Aufhebung „idiotischer“ Russland-Sanktionen auf

MOSKAU, 28. Oktober (RIA Novosti).
Der Chef der bulgarischen Partei Ataka, Wolen Siderow, hat die EU-Führung aufgerufen, die gegen Russland verhängten „idiotischen“ Sanktionen aufzuheben. Das teilte das bulgarische Nachrichtenportal news.bg am Dienstag mit.


Grafik: Bulgaria_location_map.svg CC By-SA 3.0
„In seiner Rede in der Nationalversammlung appellierte Siderow an die EU-Botschafter, die führenden Repräsentanten ihrer Länder dazu zu bewegen, die gegen Russland verhängten ‚idiotischen‘ Sanktionen unverzüglich abzuschaffen, die todbringend für EU-Länder sind“, hieß es.

Siderow zufolge war Bulgarien in seiner Geschichte bereits zweimal in Kriege gegen Russland verwickelt worden. „Und jedes Mal war das für Bulgarien eine nationale Katastrophe… Wir wollen keinen Krieg mit Russland, mit dem Land, das uns Freiheit gebracht hatte. Ein drittes Mal wird es nicht geben“, betonte der Politiker.

„Die führenden Repräsentanten Europas sollten die Politik betreiben, die den Interessen ihrer Länder Rechnung tragen würde, und endlich aufhören, sich in den Beziehungen zu Washington wie Vasallen zu benehmen… Leider sieht die EU von heute von einer solchen Politik ab und soll deshalb aufgelöst werden. Die EU von heute arbeitet nicht zum Wohl der europäischen Völker, sondern gegen ihre Interessen“, betonte Siderow.

Die nationalistische Partei Ataka wurde 2005 in Sofia aus der Taufe gehoben. Sie plädiert für einen blockfreien Status Bulgariens, der einen Ausstieg aus der NATO und der Europäischen Union vorsieht. Ataka setzt auf eine aktive Entwicklung der bulgarisch-russischen Beziehungen.

Samstag, 18. Oktober 2014

Krisentreffen in Mailand - zwei unterschiedliche Sichtweisen

Thema: Ukraine
T-Online.de
Ernüchterung im Ukraine-Konflikt
Putin düpiert Merkel nach Krisengipfel

17.10.2014, 13:17 Uhr | dpa | t-online
Das Krisentreffen zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel, Russlands Präsident Wladimir Putin und Ukraines Staatschef Petro Poroschenko zum Ukraine-Konflikt in Mailand hat in entscheidenden Punkten offensichtlich keine Fortschritte gebracht. Der Kreml widersprach deutlich einer positiven Interpretation der Gespräche durch westliche Spitzenpolitiker.

"Einige Teilnehmer des Mailänder Frühstücks zeigten keinen großen Willen, die Lage in der Ukraine objektiv zu erörtern", sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow der Agentur Interfax zufolge. Er kritisierte eine "absolut voreingenommene" Haltung einiger Teilnehmer.

Der ukrainische Außenminister Pawel Klimkin sprach von "schwierigen" Verhandlungen. "Es gibt viele Fragen, und diese Fragen sind kompliziert." Westliche Politiker hatten sich zuvor wesentlich optimistischer geäußert. "Ich denke, wir haben einen Schritt nach vorne gemacht", sagte der italienische Regierungschef und Gastgeber Matteo Renzi. Es gebe "viele Differenzen", aber er sehe einen echten Willen, eine Lösung zu finden.

Erfolglose Vorbereitung

Das Krisengespräch war Morgen am Rande des Europa-Asien-Gipfels organisiert worden. Neben Kremlchef Putin und Poroschenko saßen führende EU-Politiker um Merkel und Gastgeber Matteo Renzi am Verhandlungstisch.

Merkel hatte das Spitzentreffen bis tief in die Nacht mit Putin vorbereitet. Die beiden Politiker trafen sich am Donnerstagabend um 23.15 Uhr in Merkels Hotel in der Innenstadt von Mailand. Die Zusammenkunft endete erst knapp zweieinhalb Stunden später. Am frühen Abend hatte die Kanzlerin schon Poroschenko getroffen.

Weitere Gespräche geplant

Kremlsprecher Peskow kündigte noch für Freitag ein weiteres Gespräch an. Daran sollten Putin, Merkel, Poroschenko und Frankreichs Staatschef François Hollande teilnehmen. Auch ein bilaterales Treffen Putins mit Poroschenko in Mailand schloss Peskow nicht aus.

EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso sprach von einem "guten Treffen". Es gehe weiter vor allem um die Umsetzung früherer Absprachen. Als Beispiele nannte er einen Waffenstillstand, Wahlen nach ukrainischem Recht in der Konfliktregion sowie eine Kontrolle der Situation in der Grenzregion.

Verhärtete Fronten

Der Westen und die Führung in Kiew werfen Moskau vor, die prorussischen Separatisten in der Ostukraine zu unterstützen. Als Konsequenz wurden umfangreiche Wirtschaftssanktionen gegen Moskau verhängt. Der Kreml weist die Vorwürfe zurück und kritisiert die Strafmaßnahmen als feindselig.

Putin verlangt, die Sanktionen aufzuheben. Das haben die Europäer bisher mit der Erklärung abgelehnt, Vereinbarungen wie ein Waffenstillstand in der Ostukraine oder eine ausreichende Grenzüberwachung seien nicht ausreichend eingehalten worden.

Separatisten lehnen Sonderstatus-Gesetz für Ostukraine ab

Derweil haben die prorussischen Separatisten einen von Poroschenko verfügten Sonderstatus für die Ostukraine abgelehnt. "Wir werden dieses Gesetz nicht übernehmen", sagte der Chef der selbst ernannten "Volksrepublik" Donezk, Alexander Sachartschenko, der Agentur Tass. "Dies ist ein Bluff und eine PR-Aktion Kiews speziell für das Treffen zwischen Wladimir Putin und Angela Merkel", kritisierte Separatistenführer Andrej Purgin.

Poroschenko hatte das Gesetz am Donnerstag unterzeichnet. Es stärkt die Selbstverwaltungsrechte der Regionen Donezk und Lugansk zunächst für drei Jahre und sieht örtliche Wahlen am 7. Dezember vor. Die Separatisten wollen ihre Unabhängigkeit von der Ukraine und planen in den von ihnen kontrollierten Gebieten selbst Wahlen am 2. November. Sachartschenko betonte, diese würden wie geplant stattfinden.

Bangen um die Gas-Versorgung

Bei den Gesprächen ging es maßgeblich auch um die europäischen Ängste, Russland könne im Winter den Gashahn in Richtung Westen zudrehen. "Russland erfüllt seine Verpflichtungen gegenüber den europäischen Verbrauchern vollständig", hatte Putin vor den Verhandlungen gesagt. Sollte die Ukraine allerdings wie 2008 den ungehinderten Gastransit nach Europa verhindern, werde Moskau ähnlich wie damals reagieren. 2009 hatte Russland der Ukraine den Gashahn zugedreht, wodurch es auch zu Lieferausfällen in Europa kam.

Nato: Keine Anzeichen für Truppenabzug

Barroso zeigte sich nach dem Krisentreffen zuversichtlich, dass der Streit zwischen der Ukraine und Russland über nicht gezahlte Gasrechnungen in Milliardenhöhe gelöst werden kann. In der nächsten Woche soll es zum Thema neue Verhandlungen in Brüssel geben.

Für Ernüchterung sorgte zudem ein Lagebericht der Nato. Das westliche Verteidigungsbündnis hat nach eigenen Angaben bislang keine Anzeichen für den von Putin angekündigten Abzug russischer Truppen aus dem Grenzgebiet zur Ukraine. Moskaus Versprechen wenige Tage vor dem Mailander Treffen hatte Hoffnung auf Entspannung in der schwersten Krise in Europa seit dem Kalten Krieg genährt.
Quelle: T-Online.de


RIA Novosti
Kreml-Sprecher bewertet Gespräch zu Ukraine-Krise in Mailand als „konstruktiv“

MAILAND, 17. Oktober (RIA Novosti).
© AP/ Daniel Dal Zennaro, POOL
Das Treffen zur Krise in der Ukraine war laut Dmitri Peskow, Pressesprecher des russischen Präsidenten, konstruktiv, obgleich einige Teilnehmer des Treffens ihre Weigerung gezeigt haben, den realen Stand der Dinge im Südosten der Ukraine zu verstehen.

„Die Teilnehmer haben die Ausführung der Minsker Vereinbarungen recht konstruktiv, substantiell und detailliert behandelt“, so Peskow am Freitag vor Journalisten. „Leider haben einige Teilnehmer des Treffens ihre völlige Weigerung an den Tag gelegt, den realen Stand der Dinge im Südosten der Ukraine zu verstehen.“

An dem Treffen beim Frühstück in der Mailänder Präfektur nahmen neben den Präsidenten Russlands und der Ukraine der britische Premier David Cameron, Bundeskanzlerin Angela Merkel, der französische Präsident Francois Hollande sowie die EK-Spitzenvertreter Manuel Barroso und Herman van Rompuy.


Kommentare aus dem T-Online-Forum

umyvadlo
Die düpiert seit Jahren das deutsche Volk und jetzt hat sie jemanden der Sie alt aussehen lässt

Poorboy
Das ist doch alles verlogenes Gewäsch vom Westen. Es wurden doch nicht umsonst Milliarden und Lug und Betrug in den Umsturz in der Ukraine investiert. Das Ziel ist Russland , dessen Bodenschätze. Nicht Russland ist an die Natogrenzen entgegen von anders lautenden Zusagen marschiert, sondern die NATO steht an der russischen Haustür mit einem sogenannten Raketenabwehrgürtel und Soldaten und Kriegsgerät. Dabei schrien die zur Wende, Frieden schaffen ohne Waffen, Schwerter zu Pflugschare. Heute verlangen sie allseits von ihren Partnern mehr Geld für Rüstung auszugeben. Da kann man nur logisch schlussfolgern, die wollen den dritten Weltkrieg. Alles andere ist Massenverdummung. Russland hat der NATO kein Haar gekrümmt. Wie viele Kriege führt und hat die NATO seit 1990 geführt? Frieden geht anders. Gute Nacht und träumt schön weiter.

Schkwal
Hier die Original Text ohne Zensur: Russlands Präsident Wladimir Putin warnte die Ukraine davor, das für die EU bestimmte Gas illegal abzuzapfen. In diesem Fall werden wir wie 2009 die Gaslieferungen konsequent um die jeweils gestohlene Menge kürzen, sagte Putin am Donnerstag. Damals kam es zu einer dreiwöchigen Unterbrechung der Gasversorgung Europas.

Rotor
Wenn Merkel schon vor dem Treffen sinngemäß die westliche Darstellung der Entstehung des Konfliktes als die einzig gültige anpreist, darf sie sich nicht wundern, wenn die anschließenden Gespräche nichts bringen.

resi
Vielleicht merkt Fr.Merkel jetzt was DE in diesem Krisenforum wert ist: NICHTS!!!! Ausser daß wir unsere wichtigen Wirtschaftskunden düpieren bringt unsere Regierung nichts zustande!!!

kenneth91
Es wird von unseren Printmedien nichts ausgelassen um eine Spaltung zwischen Ost und West weiter voranzutreiben. Unsere ferngesteuerte Regierung wird es noch einmal bitter bereuen, in dieser Krisenzeit nicht auf das eigene Volk gehört zu haben!

Rudi1956
Die Sanktionen wirken doch,bloss nicht da wo sie sollten.Da kommt ein kalter Winter...!

kranichheiner
diese frau merkt (oder will sie nicht) meken dass sie nur vorgeführt und verkackeiert wird. die lässt uns noch alle an die kremlwand laufen. hoffentlich zerbricht diese koalition bald, sonst müssen wir die noch bis ende der wahlperiode ertragen. das halte ich nicht aus.

Grummel812
Durch die ständige Einmischung nicht direkt betroffener Staaten wird dieser Konflikt langsam von einem gebiets- und völkermäßig beschränken zu einem globalen ausgeweitet, ohne einer Lösung auch nur nahezukommen.

Business1997
stimmt Unterdrücker können nicht abgewählt werden. Bestes Beispiel: Deutschland! Einer für 4 Jahre gewählten Parteiendiktatur die am Volk vorbei regiert, steht eine Opposition gegenüber die ihren Namen nicht verdient.

haldau
Was soll ein solches treffen bringen?
Die Ukraine wurde durch einen illegalen Putsch auf Pro EU gedreht.
So lange nicht einmal das eigene Volk das Will kann keiner helfen!


Montag, 1. September 2014

Eigenstaatlichkeit der Ost-Ukraine?

T-Online
Thema: Ost-Ukraine
Verwirrung um Putin-Aussage
Kreml-Chef spricht von Eigenstaatlichkeit der Ost-Ukraine

31.08.2014, 15:57 Uhr | rtr, AP/dpa | t-online
Wladimir Putin drängt die Ukraine zu Verhandlungen mit den pro-russischen Rebellen über die Eigenstaatlichkeit der Ost-Ukraine. Gespräche über eine politische Lösung der Krise sollten umgehend beginnen, sagte Russlands Präsident der russischen Nachrichtenagentur Itar Tass zufolge im Staatsfernsehen. Der Kreml ruderte anschließend zurück. Der zwischen pro-russischen Separatisten und ukrainischen Regierungstruppen umkämpfte Teil solle "natürlich" Teil der Ukraine bleiben.

Bei den geforderten Gesprächen solle nicht "über technische Fragen, sondern über politische Organisation von Gesellschaft und Staatlichkeit " verhandelt werden, sagte Putin. Verhandlungen zwischen der Regierung in Kiew und den Rebellen über die politische Zukunft der Ukraine, der die Spaltung droht, hatte Putin zwar schon des Öfteren verlangt. Das Wort Eigenstaatlichkeit aber benutzte er nun zum ersten Mal.

Das könnte bedeuten, dass er die volle Unabhängigkeit der Regionen fordert, die er als Neurussland bezeichnet. Putin forderte bisher nur eine Föderalisierung der Ukraine, bei der die Regionen des Landes mehr Macht bekämen.

Pro-russische Rebellen hatten ihre Region um die Metropolen Lugansk und Donezk zur "Volksrepublik" erklärt und die Bevölkerung im Mai über deren Unabhängigkeit abstimmen lassen.

Kreml rudert zurück

Der Kreml versucht die Äußerungen Putins klarzustellen. Es handle sich nicht um einen Konflikt zwischen der Ukraine und Russland, sondern um einen innenpolitischen ukrainischen Konflikt, sagte am Sonntag der Sprecher von Präsident Wladimir Putin, Dmitri Peskow.

"Können nicht tatenlos verharren"

Laut der Nachrichtenagentur Itar Tass sagte Putin zudem, sein Land könne nicht tatenlos an der Seite verharren, wenn "aus fast nächster Nähe" auf Menschen geschossen werde. Putin forderte die Ukraine auf, ihre Angriffe auf die pro-russischen Separatisten einzustellen. Eine direkte Beteiligung Russlands an dem Konflikt räumte er nicht ein.

Westliche Staaten und die Regierung in Kiew werfen Russland eine militärische Intervention im Osten der Ukraine mit mindestens 1000 Soldaten sowie Panzern und Panzerfahrzeugen vor. Den Kämpfen sind nach UN-Angaben bislang 2600 Menschen zum Opfer gefallen.

Die Staats- und Regierungschefs der EU beauftragten die Kommission deshalb auf ihrem Gipfel mit der Vorbereitung neuer Sanktionen gegen Russland. Diese können in einer Woche in Kraft gesetzt werden. Ob die EU die Sanktionen tatsächlich beschließe, hänge von der weiteren Entwicklung ab, sagte EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy. Doch seien sich alle darüber im Klaren, dass es eine schnelle Entscheidung geben müsse.


Kommentare aus dem T-Online-Forum

WalterHermann
Was wissen wir Normalbürger über Hintergründe, Visionen, Absichten ... ? Gar nichts ! Uns bleibt nichts Anderes übrig als zu hoffen, die USA und die EU und die Ukraine und Russland finden einen begehbaren, dauerhaften Weg oder Kompromiss. Herr Präs.
Putin, man braucht Sie für ein gedeihliches Miteinander und Lösungssuche wie z.B. für die dringenden Probleme in Nahost. Diese Scharmützel mitten in Europa, unfassbar und schändlich ... !

shogo
Ukraine ist zerfallen weil das Land so einen Spitzen-Politiker wie Putin nicht hatte. Einen der die Oligarchen und KORRUPTE Politiker... in den Knast bringt. Einen der mutig ist und für die Zukunft seines Landes lebt.

KarlderKuehne
Wie das 'Kind' nun heißen soll und ob als eigenständiger Staat oder als förderales Bundesland der Ukraine sei doch mal dahingestellt. Wichtig ist doch, das endlich Verhandlungen beginnen und zwar unter Einbeziehung der Separatisten, sonst wird das nie was. Und das endlich eine Waffenruhe bzw. ein Waffenstillstand erreicht wird.

Naresh
Wer lügt jetzt von den Beteiligten am meisten?
Steckt Putin, Merkel, Obama, Poroschenko und die Waffenmafia in das leere Olympistadion von Sotchi, gebt ihnen Knüppel und Hackebeile sperrt das Stradion ab und lasst sie aufeinander losgehen. Den Rest kehren wir dann in die Mülltonne!
Aber lasst die Bevölkerungen Europas in Frieden - wir wollen keinen 3. Weltkrieg, den diese Politar... und Rüstungskriminellen gerne provozieren möchten ...

Niere64
Das wichtigste wäre sicher, dass alle Seiten- Ukrainer, Separartisten, Russland und die EU- eingestehen, im Vorfeld sowie den letzten Wochen fatale Fehler gemacht zu haben, um einen Neuanfang zu ermöglichen. Dies entspricht allerdings weder der russischen, der ukrainischen noch der Seele der Brüsseler Beamten - leider!!

jenny
Übrigens, hier werden immer die Toten der Ukraine aufgezählt.
Die 200 unbeteiligten Touristen, die man ermordet hat, werden garnicht mehr erwähnt.

Harzdorfbube
Ward ihr schon in Russland und in der Ukraine? Oder fällt ein Teil der Kommentatoren wieder auf die Ideologische Vorbereitung auf einen Krieg rein. És geht um Macht und Geld und wer sind in der Geschichte deren Vertreter? Geschichtsstudium der letzten 100 Jahre nachholen und das Gehirn einschalten.

renatlistl
hört doch endlich auf mit dieser Hetze und Unterstützung auf beiden Seiten. Was soll das , keiner , weder das Russische Volk oder die Europäischen Menschen wollen einen Krieg. Die kleinen Leute werden alles ausbaden müßen . Setzt euch an einen Tisch und redet nicht außen rum und findet eine friedliche Lösung , was anderes kommt nicht in Frage.


Mittwoch, 13. August 2014

Ukraine: Jazenjuk bezeichnet russische Hilfe als „grenzenlosen Zynismus“

Thema: Ost-Ukraine
Lugansk ohne Strom und Wasser
Ukraine: Jazenjuk bezeichnet russische Hilfe als „grenzenlosen Zynismus“
Der ukrainische Premier Arseni Jazenjuk will den Hilfs-Konvoi der Russen nicht ins Land lassen. Er bezeichnete die Aktion als grenzenlosen Zynismus, weil die Russen zuerst Militärgerät und nun "Wasser und Salz" schicken. Die Bevölkerung von Lugansk steuert unterdessen auf eine humanitäre Katastrophe zu: Die Stadt ist ohne Wasser, Strom und Telefon. Außer dem russischen Konvoi sind bisher keine größeren Hilfsaktionen, etwa aus der EU, bekannt geworden.

Die ukrainische Regierung will den russischen Konvoi mit Hilfsgütern für die Einwohner der belagerten Separatisten-Hochburg Luhansk nicht ins Land lassen. Innenminister Arsen Awakow schrieb am Mittwoch auf Facebook, die Fahrzeuge dürften nicht in die Region Charkiw einfahren. Die Entsendung des Konvois bezeichnete Awakow als Provokation eines zynischen Aggressors. Auch Ministerpräsident Arseni Jazenjuk warf Russland “grenzenlosen Zynismus” vor. “Zuerst schicken sie Panzer, Grad-Raketen und Banditen, die auf Ukrainer schießen, und dann schicken sie Wasser und Salz”, sagte er bei einer Kabinettssitzung.

Jazenjuk, der von den Amerikanern ausgewählt wurde, die Regierung zu führen – die Sondergesandte Nuland sagte damals: “Jaz is it!” - vertritt eine absolut kompromisslose Rolle gegenüber den Russen. Sogar Polen, das bisher auch zu den Hardlinern gehörte, ist bereits umgeschwenkt und erklärte, dass der Hilfskonvoi der Russen ein Schritt in die richtige Richtung sei (mehr zu dieser überraschenden Kehrtwende hier).

Am Dienstag war der Konvoi aus rund 280 Lastwagen mit Hilfsgütern nahe Moskau Richtung Ostukraine gestartet. Er wird am Mittwoch an der Grenze erwartet. Der Hilfskonvoi hat Befürchtungen genährt, dass die Regierung in Moskau direkt in die Kämpfe im Nachbarland eingreifen könnte. Das russische Außenministerium hat zugesichert, ab der Grenze könne das Rote Kreuz die Führung übernehmen. Westliche Politiker befürchten dennoch, dass die Lieferungen als Tarnung oder Vorwand für eine russische Intervention genutzt werden könnte.

Die Ukraine selbst ist offenbar nicht mehr in der Lage, die Grundversorgung der Bevölkerung aufrechtzuerhalten: Die Nachrichtenagentur Ukrinform meldete am Mittwoch, dass die Stadt Lugank ohne Wasser, Strom und Telefon sei. Die Lage der Zivilbevölkerung nimmt offenkundig immer bedrohlichere Ausmaße an.

Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN


» der Kommentar des Blogschreibers «
Man muss sich schämen, dass die eigene Regierung so einen zu ihren Freunden zählt, dass die Kanzlerin das auch noch offen bekennt. Nazis werden in der Regierung eines anderen Landes hofiert, solange es den USA dient und solange die es wünschen. Erbärmlich!

Kommentare

Logan sagt:
Nein, der größte Zynismus ist der, dass die Ukraine offen leugnet, es gebe keine humanitäre Katastrophe im Land und dass sie offen lügt, es gebe keinen Bürgerkrieg, sondern ein Krieg gegen die russische Armee.

Der größte Zynismus ist der, dass der Westen die Kurden im Irak offen unterstützt, sich aus dem irakischen Territorium abzutrennen, um einen eigenen Staat zu gründen, während man den russisch ethnischen Ukrainern auf der Krim und Osturkaine diese Freiheit nicht gewährt.
DAS IST ZYNISMUS!

Frank sagt:
100% Zustimmung!

Gino sagt:
Die Kurden kämpfen gegen eine von den USA erst gezüchtete ISIS.
In Syrien haben die USA sie groß gemacht, von Katar etc. werden die mit geld und Waffen versorgt. Alle Terroreinheiten, Taliban, Al Quaida und nun ISIS – alle von den USA geschaffen.
Das sollte der Menscheit allmählich mal zu denken geben.
Die ISIS wird immer stärker und größer, wann holen die sich die Türkei?
Oder wann werden die Kurden durch Waffenlieferungen so stark die Türkei unter Druck zu setzen. Dann kämpfen die US mit Nato-Türkei wieder gegen die Kurden.
Das ganze ist an Perversität kaum zu toppen

Böser Zyniker sagt:
Solange die Daten des Flugschreibers und die Kommunikation mit der Flugsicherung von MH 17 zurückgehalten werden, glaube ich dem Westen und der Ukraine kein Wort mehr. Die Faschisten aus Kiew wollen die russische Bevölkerung in der Ostukraine vertreiben und reden bei einer Hilfsaktion von Zynismus, wenn das mal kein Zynismus ist.

ronja w. sagt:
Dieser Jazenjuk gehört weggesperrt. Er ist von der Realität weiter weg, als die Erde zum weitesten Stern. Ausgerechnet er spricht von Zynismus. Gibt es das, dass jemand so die Tatsachen verdreht? Russland will helfen und die Putschregierung benimmt sich wie Kleinkinder in der Trotzphase, nur viel viel schlimmer. Ich verstehe die ganzen Hilfsorganisationen nicht, die sollten endlich mal Klartext reden! Ich empfinde das als so schlimm, dass ich weinen könnte!

Spitzer Stachel sagt:
Die deutsch-russische Zusammenarbeit klappt ja noch ganz gut:
http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-08/hilfe-deutschland-hilfskonvoi-russland-ukraine

Weltpatriot sagt:
Zynisch ist eigenes Volk bekämpfen und die Schuld daran einem Anderen geben!
Zynisch ist das eigene Volk lieber verhungern lassen als Hilfe anzunehmen!
Zynisch ist eine Hilfestellung schlechtmachen, statt Dankbarkeit zu zeigen. Es sind Spenden der Moskauer, haben mit Putin nichts zu tun!
Zynisch ist selbst der größte Nazi aller Zeiten zu sein und es einem Anderen vorwerfen!
Zynisch ist mit dieser gefährlichen Person zusammenarbeiten, liebe Bundesregierung!

MH17 sagt:
Zynisch ist auch ca.300 Passieren abzuknallen nur um Putin zu beschuldigen . Dieser Kahlkopf ist krank genauso wie alle Poliker, die ihn unterstützen

forelli sagt:
Der Steinmeier kriegt nicht mal die beiden (oder drei) Parteien zu ernsthaften Verhandlungen an den Tisch. Und nun schaut er immer noch zu wie seit Wochen Hunderttausende Zivilisten beschossen und vertrieben werden. Und Steinmeier redete von “Blut an den Haenden”.
Es sieht mehr und mehr so aus, als ob diese Haende ueberwiegend den pro-westlichen Soldaten des ausgetauschten Oligarchenregimes in Kiew gehoeren.
Die Auswertungen der Blackboxen der MH17 sind weiterhin unter Verschluss, die vom ukrainischen Geheimdienst beschlagnahmten KiewerTowerkommunikationsprotokolle sind nicht vorgelegt und die US-Satelitenaufnahmen sind im Irak verschollen.
Ein Schelm wer Boeses dabei denkt.
Aber unser deutscher Schlaumeier steht voll hinter den Sanktionen, bis ihm promt das Gas ausgeht. GAZPROM

Apokalypto sagt:
Die Kiewer Verbrecher haben gar nicht im Sinn der ostukrainischen Bevölkerung zu helfen. Die wollen die einfach durch Vertreibung, verhungern lassen, töten etc. weg haben.
Die Mensche dort sind doch nur lästig, wenn es um die Förderung von Schiefergas geht.
Das ist Zynismus in Reinstform!

IM Erika sagt:
das sind die letzten Zuckungen der Zerstörer der Ukraine, die Verzweiflung nimmt langsam wirklich skurile Ausmaße an

Parzifist sagt:
Der ukrainische “Premier” Jazenjuk möchte die osturkainische Bevölkerung lieber verrecken lassen, als durch Hilfsgüter von wem auch immer, unterstützt sehen.
Ein perverser Krieg. Gleiches in Gaza:
Bomben massenweise in die Städte und gnädigerweise ein paar Brotkrumen, damit zeigt man, dass man doch nicht ganz unmenschlich ist. Wie dumm glaubt Ihr, dass Euer Volk ist?

Mittwoch, 4. Juni 2014

Ukraine: Bomben auf Lugansk – Medienpropaganda - Beihilfe zum Massaker

Thema: Ukraine

Ukraine: Bomben auf Lugansk – Medienpropaganda - Beihilfe zum Massaker

Ukrainische Luftwaffe greift Zentrum der ostukrainischen Stadt an. Heftige Kämpfe am Boden. Moskau fordert Sitzung des UN-Sicherheitsrats. Protest vor dem Hauptstadtbüro der ARD: Das Erste berichtet im Ukraine-Konflikt »einseitig, parteiisch, unwahr oder halbwahr«


Bild: Bergung eines Verletzten in Lugansk am Montagnachmittag. Laut Kiewer Regierung gab es keinen Luftangriff, nur eine »umfassende Militäroperation«
Bei einem Angriff der ukrainischen Luftwaffe auf das Gebäude der Regionalverwaltung von Lugansk in der Ostukraine am Montag gegen 16 Uhr Ortszeit wurden mindestens zwei Personen getötet. Augenzeugen berichteten von vielen Verletzten und Toten im Innern des Gebäudes. In dem Bürokomplex, in dem ein Brand ausbrach, befindet sich die Führung der »Volksrepublik Lugansk«. Nach Angaben von deren Sprecher griffen Kampfflugzeuge auch einen Straßencheckpoint in der Region an.

Örtlichen Medien zufolge wurden außerdem mehrere Häuser am Rand von Lugansk be-schädigt. Zahlreiche Bewohner hätten die Stadt fluchtartig verlassen, hieß es. Lugansk hat etwa 430000 Einwohner. Der Presseoffizier der sogenannten Antiterroristischen Operation Kiews gegen die Ostukraine, Wladislaw Selesnjow, hatte kurz zuvor erklärt, die Regierungstruppen griffen bewohnte Gebiete nicht an. Am späten Nachmittag ver-lautete allerdings aus Kiew, die ukrainische Armee habe eine »umfassende Militär-operation« zur »Neutralisierung der terroristischen Gruppen« in Lugansk begonnen.

Am frühen Montag morgen hatten insgesamt etwa 400 aufständische Milizionäre ver-sucht, das Hauptquartier des Grenzschutzes der Ukraine in Lugansk zu stürmen. Dort hielten sich Kämpfer des faschistischen »Rechten Sektors« und der Nationalgarde auf. Die heftigen Kämpfe dauerten den ganzen Tag an. Nach Angaben der Kiewer Regierung wurden sieben Grenzsoldaten verletzt und fünf Milizionäre getötet, acht von ihnen ver-letzt. Der Angriff sei mit Hilfe eines Suchoi-Kampfjets zurückgeschlagen worden.

Aus Slowjansk meldeten Agenturen, bei Schußwechseln habe es fünf Verletzte gegeben. Nach Angaben einheimischer Medien beschoß ukrainische Artillerie wie an den Vortagen die Stadt.

Lesen Sie hier den ganzen Beitrag und schauen Sie dort die Videos: LINK

Es ist eine Schande, was "intelligente" Menschen dort aus Macht- und Geldgeilheit veranstalten, und wie "neutral" die Medien im Westen darüber berichten.

Sonntag, 27. April 2014

Ukraine: Volkswehr von Lugansk stellt Regierung in Kiew Ultimatum


Thema: Krise in der Ukraine

KIEW, 27. April (RIA Novosti).
Die Volksmilizen im ostukrainischen Lugansk haben die Führung in Kiew ultimativ aufgefordert, ihre Forderungen bis Dienstag zu erfüllen. Anderenfalls werde die „Armee des Südostens“ „zu aktiven Handlungen übergehen“.

Die Volksmilizen im ostukrainischen Lugansk haben die Führung in Kiew ultimativ aufgefordert, ihre Forderungen bis Dienstag zu erfüllen. Anderenfalls werde die „Armee des Südostens“ „zu aktiven Handlungen übergehen“.

„Unsere Forderungen sind einfach: die Amnestierung aller politischen Häftlinge, ein Referendum, die Annullierung der Erhöhung der Preise und Tarife und die russische Sprache“, heißt es in dem Ultimatum, das auf der Webseite der Stadt veröffentlicht wurde. „Wenn alle unseren Forderungen, die mit den Genfer-Vereinbarungen untermauert sind, bis 14:00 Uhr (13:00 Uhr MESZ) des Dienstag, 29. April, nicht erfüllt sein werden, werden wir alle Machtorgane in Kiew als volksfeindlich und als verbrecherisch betrachten und zu aktiven Handlungen übergehen.“

Die Volksmilizen in Lugansk, die sich als „Vereinigte Armee des Südostens“ bezeichnen, kontrollieren seit drei Wochen das städtische Gebäude des Geheimdienstes SBU.

Die Krise in der Ukraine war eskaliert, nachdem die Opposition im Februar den Staatschef Viktor Janukowitsch gestürzt und eine Übergangsregierung gestellt hatte. Von russischsprachigen Einwohnern dominierte Gebiete im Osten und Süden der Ukraine haben die neue, von Nationalisten geprägte Regierung in Kiew nicht anerkannt. In Donezk, Charkow, Lugansk und anderen Städten demonstrierten tausende Menschen für ein Referendum und eine Föderalisierung der Ukraine.

Aktivisten besetzten Verwaltungsgebäude und bauten Barrikaden. Daraufhin startete die Regierung in Kiew in den Protestregionen eine „Anti-Terror-Operation“ unter Einsatz der Armee. Bei Zusammenstößen gab es Tote und Verletzte. Am 17. April einigten sich die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton und die Außenminister Russlands, der USA und der Ukraine bei Krisengesprächen in Genf unter anderem darauf, dass alle illegalen bewaffneten Formationen entwaffnet werden und Plätze und Straßen verlassen müssen sowie Verhandlungen über eine Verfassungsreform beginnen müssen.