Posts mit dem Label Rubel werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Rubel werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 31. Dezember 2014

Nicht angemeldete Demonstration in Moskau - Solidarität mit Nawalny

Thema: Demo in Moskau
t-online.de schreibt:

Solidarität mit Kreml-Kritiker Nawalny
Über 130 Festnahmen bei Protesten in Moskau

30.12.2014, 21:10 Uhr | AFP | t-online
Bei einer nicht genehmigten Demonstration in Moskau gegen die Verurteilung des Kremlkritikers Alexej Nawalny und seinen Bruder Oleg sind nach Angaben von Menschenrechtsaktivisten mindestens 132 Menschen festgenommen worden. Sie würden unweit des Kremls in Polizeiwagen festgehalten oder seien schon auf Polizeiwachen gebracht worden, erklärte die Gruppe OVD-Info auf ihrer Webseite.

Die Gruppe ist auf die Dokumentation von Festnahmen in Russland spezialisiert. Die Polizei bestätigte die Angaben nicht.

Polizei greift gegen "nicht gemeldete Kundgebung" hart durch

Auf dem nahe gelegenen Maneschnaja-Platz im Zentrum von Moskau hatten sich mehrere hundert Menschen zu der Protestkundgebung gegen die Verurteilung der Nawalny-Brüder versammelt. Die Moskauer Behörden hatten zuvor angekündigt, die Polizei werde "jede nicht genehmigte Kundgebung" auflösen.

Nawalny selbst hatte zu der Demonstration aufgerufen, um gegen die Haftstrafe für seinen Bruder Oleg zu protestieren. Während er selbst mit einer dreieinhalbjährigen Bewährungsstrafe davonkommt, muss sein jüngerer Bruder für den gleichen Zeitraum hinter Gitter.

Umstrittene Verurteilung der Nawalny-Brüder

Die Brüder sollen laut Anklage den französischen Kosmetikkonzern Yves Rocher um fast 27 Millionen Rubel (laut damaligem Wechselkurs knapp eine halbe Million Euro) betrogen haben, als das Unternehmen ihren Vertriebsdienst benutzte.

Später revidierte Yves Rocher die Anschuldigungen: Das Unternehmen erklärte, es habe durch die Zusammenarbeit mit der Firma der Brüder "keinen Schaden" erlitten.

Nawalny erst festgenommen - und wieder unter Arrest

Auch Alexej Nawalny war zunächst festgenommen worden, als er sich ungeachtet seines Hausarrests auf dem Weg zu der Kundgebung befand. Bilder des unabhängigen Fernsehsenders Doschd zeigten die Festnahme des 38-jährigen Anwalts und Bloggers. Nawalny lief in Begleitung von Mitstreitern eine Straße hinab, als Polizisten ihn packten und in einen Polizeibus bugsierten.

Anschließend ist der prominente russische Oppositionelle wieder nach Hause gebracht worden. Polizisten hätten ihn zu seiner Wohnung gefahren, teilte Nawalny am späten Dienstagabend über den Kurzbotschaftendienst Twitter mit. Mehrere Beamte seien dort geblieben und würden vor seiner Tür darüber wachen, dass er seine Wohnung nicht verlasse.

Der Anwalt und Kremlkritiker Nawalny steht seit Februar unter Hausarrest. Das am Dienstag in einem Betrugsprozess verkündete Urteil gegen ihn und seinem Bruder wurde international kritisiert. Die Europäische Union erklärte, das Urteil sei offenbar politisch motiviert, die USA zeigten sich "beunruhigt".
Lesen Sie in diesem Zusammenhang auch hier



Da wird von einer nicht angemeldeten Demonstration berichtet.
Nun einmal eine angemeldete Demonstration in Deutschland zum Vergleich...

Samstag, 02.10.2010 Spiegel-online
Polizei-Gewalt bei "Stuttgart 21":
Experten geben Politik Schuld am Demo-Debakel

Harsche Kritik am brutalen Einsatz: Experten werfen Politik und Polizei vor, gezielt den gewalttätigen Konflikt mit den "Stuttgart 21"-Gegnern gesucht zu haben und sprechen von einer "aggressiven Linie". Der baden-württembergische Innenminister Rech schließt einen Rücktritt dennoch aus.
[...]
Bei den Protesten am Donnerstag war es zu einer Gewalteskalation seitens der Polizei gekommen; nach Behördenangaben waren 130 Demonstranten durch den Einsatz verletzt worden. Nach Angaben der Demonstranten gab es weitere 280 Verletzte, darunter zahlreiche Schüler und auch ältere Menschen.

Für das harte Vorgehen der Polizei bei der Demo steckt die Landespolitik weiter harte Kritik ein - jetzt auch von Experten wie dem Polizeiwissenschaftler Thomas Feltes. Vieles spreche dafür, dass bei dem Einsatz von Anfang an keine Deeskalation geplant war, sagte der ehemalige Rektor der Hochschule für Polizei in Villingen-Schwenningen der "Stuttgarter Zeitung".

Die Verantwortung für das Demo-Debakel verortet Feltes ganz klar bei der Politik: "Ich würde den einzelnen Polizeibeamten am wenigsten Schuld geben, sondern eher dem Ministerium und der Landesregierung. Die Polizei hat gemacht, was ihr politisch angewiesen wurde."
[...]
Ach ja: die USA zeigten sich nicht "beunruhigt".
Es kann aber sein, dass sich Putin, wie Andere auch, aufgrund der vielen Killercops mit Rassenhass gegen Schwarze in den USA, beunruhigt zeigt.


Lesen Sie den ganzen Artikel zu Stuttgart hier: Spiegel-online



tagesschau.de schreibt dazu:
Kundgebung in Moskau
Polizei geht gegen Oppositionelle vor

Stand: 30.12.2014 20:59 Uhr
In Moskau haben Tausende Oppositionelle gegen das Urteil gegen den Kreml-Kritiker Alexej Nawalny demonstriert. Sie versammelten sich am späten Nachmittag im Zentrum der Hauptstadt und trotzten damit den Behörden. Diese hatten vor einer Teilnahme an der nicht genehmigten Kundgebung gewarnt und ein hartes Durchgreifen angekündigt.

Auf dem Manege-Platz unweit des Kreml hielten die Demonstranten Schilder mit dem Namen des Anwalts in die Höhe und riefen seinen Namen. Die Polizei war mit einem Großaufgebot präsent und löste die Versammlung schließlich auf. Nach Angaben der russischen Menschenrechtsorganisation OVD Info wurden dabei mindestens 250 Demonstranten festgenommen. Die Polizei sprach von mehr als 100 Festgenommenen.

Nawalny selbst wurde von den Polizisten daran gehindert, an dem Protest teilzunehmen. Polizisten nahmen ihm fest, als er auf dem Weg zur Demonstration war und brachten ihn in seine Wohnung zurück. Dort steht er seit dem vergangenen Jahr unter Hausarrest.

Bewährungsstrafe für Kreml-Kritiker Nawalny
tagesschau 20:00 Uhr, 30.12.2014, Golineh Atai!!!!, ARD Moskau (ausgerechnet Die)

Der 38-Jährige war am Morgen nach einem umstrittenen Betrugsprozess zu dreieinhalb Jahren Haft auf Bewährung verurteilt worden. Die Richterin blieb damit zwar deutlich unter dem Strafmaß von zehn Jahren, das die Staatsanwaltschaft gefordert hatte. Um so härter traf es dagegen Nawalnys weniger prominenten Bruder Oleg. Er muss für dreieinhalb Jahre in Haft und wurde noch im Gerichtssaal verhaftet.

Den Brüdern wurde vorgeworfen, über den Vertriebsdienst Glawpodpiska die französische Kosmetikfirma Yves Rocher um umgerechnet eine halbe Million Euro betrogen und das Geld anschließend über ein Firmengeflecht gewaschen zu haben. Yves Rocher erklärte allerdings, dem Unternehmen sei durch die Kooperation mit dem Vertriebsdienst kein Schaden entstanden. Ursprünglich hatte Yves Rocher jedoch eine Klage gegen Unbekannt eingereicht, weil das Unternehmen zunächst davon ausgegangen war, der Vertrieb hätte billiger ausgeführt werden müssen.

Ob die Nawalny-Brüder tatsächlich, wie von der Staatsanwaltschaft behauptet, eine führende Rolle bei Glawpodpiska spielten, ist zudem umstritten. Alexej Nawalny selbst bestreitet, Gründer des Unternehmens gewesen zu sein und dieses kontrolliert zu haben. Dubios ist auch die Rolle eines zyprischen Offshore-Unternehmens, dem Anteile an Glawpodpiska gehören. Die russischen Behörden sind davon überzeugt, dass diese Firma Nawalny gehört.

Alexej Nawalny wies die Vorwürfe als politisch motiviert zurück und bezeichnete insbesondere das Urteil gegen seinen Bruder als "Schweinerei". Die Staatsführung versuche nicht nur, ihre Gegner mundtot zu machen, sondern nehme auch deren Verwandte ins Visier, sagte er vor dem Gerichtsgebäude.

International wurde das Urteil massiv kritisiert. Es "scheint eine politische Motivation zu haben", erklärte eine Sprecherin der EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini in Brüssel. " Der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Christoph Strässer, sagte , die Entscheidung des Gerichts sei "ein weiterer Schlag gegen die kritische Zivilgesellschaft in Russland". Er forderte die russische Regierung auf, friedliche Proteste gegen das Urteil zuzulassen. Das US-Außenministerium sprach von einer "beunruhigenden Entwicklung".

Kämpfer gegen Korruption

Nawalny veröffentlicht seit 2007 in seinem Blog kritische Recherchen über die dubiosen Geschäftspraktiken russischer Großkonzerne. Er war ein Wortführer der Proteste gegen die umstrittene Parlamentswahl im Dezember 2011 und die Wiederwahl von Wladimir Putin ins Präsidentenamt im Mai 2012. Bei der Bürgermeisterwahl in Moskau im September 2013 wurde er mit einem starken Ergebnis Zweiter.

Sein Verstoß gegen den Hausarrest könnte ihm nun weiteren Ärger einbringen. Im äußersten Fall droht ihm die Umwandlung der Bewährungs- in eine Haftstrafe.

2013 war Nawalny bereits in einem anderen Fall wegen Untreue zu einer Haftstrafe verurteilt, aber nach Protesten seiner Anhänger in den Straßen Moskaus am folgenden Tag freigelassen worden. Das Urteil wurde in eine Bewährungsstrafe umgewandelt. Seit vergangenem Jahr steht Nawalny unter Hausarrest, weil er gegen Bewährungsauflagen verstoßen haben soll.


Liest man einige Kommentare, dann muss man glauben, Frau Golineh Atai schreibt von jemand ganz anderem.
Kommentare bei tagesschau.de

von exwessi
warum wird mit keinem wort erwähnt das er aus dem faschistischen lager kommt.ich habe noch nie gelesen wenn in deutschland ein rechter verurteilt wird, dass er ein oppositioneller ist.

von wolf 666
Milder geht es kaum noch.
Das nenne ich ein Gerichtsurteil, was es im rechtsstaatlichen Westen nie geben würde. 3,5 Jahre Bewährungsstrafe obwohl er bereits vorbestraft ist und sich noch in Bewährungszeit aus dem vergangenen Jahr befindet.
Demnach ein Mehrfach- oder Wiederholungstäter und dann erneut auf Bewährung verurteilt.

von d483573
Seltsam... Egal wie zwielichtig die Gestalten sind, sobald sie nur ein Wort gegen Putin sagen sind jegliche Prozesse gegen sie "politisch motiviert" und "umstritten".
Nawalny ist ein aggressiver Nationalist, wer mal ein bisschen recherchiert wird ganz unschöne Aussagen von ihm finden.
Der Konzern "Yves-Rocher" hat Nawalny und seinen Bruder wegen Geldwäsche angeklagt, nicht Putin oder der Russische Staat. Wie kann dieser Prozess also politisch motiviert sein?
Die Hintergründe erklärt man uns hier nicht.
Mit den Beweisen und dem Prozess setzt man sich nicht auseinander, stattdessen hat man den Prozess schon bevor er stattfand als "politisch motiviert" bezeichnet.
Warum werden wir hier nicht informiert, so dass wir uns unsere eigene Meinung bilden können?
Ist das nicht eigentlich der Auftrag der ÖR?
Eine vorgefertigte Nachplappermeinung kriegt man auch aus der Zeitung mit den 4 Buchstaben...

von zomil
Dieser Artikel ist mal wieder ! grottenschlecht.
Wenn man Nawalny als Blogger bezeichnet, dann muss man ihn aber auch gleichzeitig als Hetzer und Faschist bezeichnen der unverblühmt faschistische Reden mit Hitlergrüßen hielt, auf youtube zu finden.
Ist nicht jeder ein Blogger heutzutage?
Desweiteren ist es Spekulation und in meinen Augen falsch zu behaupten die ehemalige Strafe von Nawalny sei abgemildert worden weil ein paar Demonstranten dann auf die Straße gegangen seien? Hätte er dann nicht freigesprochen oder sogar zum pro-westlichen Präsidenten erklärt werden müssen. Dazu fehlt hier die offizielle richterliche Begründung im Artikel!
Nawalny als politischen Gegner Putins darzustellen ist ein Wünsch Dir Was und entspricht nicht der russ. Realität.
In Deutschland wird eine Anzeige sobald sie den Staatsanwalt erreicht ebenfalls weiter verfolgt, auch wenn der Klagende die Anzeige zurückzieht, die Mühlen der Justiz halt !
Der Artikel ist einfach grotten schlecht und neigungsanfällig!

von Royal Palm Estate
Den Feind mit den eigenen Waffen schlagen ZITATE VON Nawalny:
"Kaukasier sind Kakerlaken, die anders als die Schabe nicht mit der Fliegenklatsche oder dem Pantoffel, sondern mit einer Pistole zu bekämpfen sind."
"Zersetzende Elemente sollten deportiert werden."
Aus Image-Gründen versucht er jetzt die Kehrtwende und bezeichnet sich selbst als "nationalen Demokraten". Er ist aus meiner Sicht ein gefährlicher, rechtsradikaler Demagoge und Kleinkrmineller, der sich selbst zum "Bekampfer der Korruption" ernannt hat und dafür vom Westen zum "Kremlkritiker" hochstilisiert wurde. Parallelen zum Fall Jazenjuk in der Ukraine sind wohl nicht ganz zufallig.

von Royal Palm Estate
Was lernen wir daraus?
DER selbst ernannte "Korruptionsbekampfer" ist auch nur ein kleiner russischer Mafioso mit Offshore-Firma... Möglicherweise. ES gibt auch boswillige Verleumdungen, die der Ansicht sind, das er ertappte korrupte Geschaftsleute und Staatsbedienstete erpresst und die Einnahmen daraus Über seine diversen Firmenbeteiliungen gewaschen hat... Alles nur. Böswillige Gerüchte... Oder?

von Besserwisser2000
Aber nicht doch, die Polizei geht nicht "gegen Oppositionelle vor", sondern loest eine nicht genehmigte Demonstration auf, so wie sie das in Deutschland auch machen wuerde und gemacht hat. Hoert doch mit Eurer Agitation auf!

von André Marggraf
Die Nawalnys sind ehrenwerte Herren...
...wie die ukrainische Gasprinzessin Timoschenkow eine ehrenwerte Dame ist.
Nichts ist zu billig, um einen wirtschaftlichen und politischen Konkurrenten zu diffamieren... Schrieben Karl Marx und Friedrich Engels doch schon im vorletzten Jahrhundert:
"Kapital wird sich gegen Kapital wenden."
Weiterdenken!

von spom
lächerliche Übertreibung
Jeder kann sich im Netz die Fotos ansehen. Von Tausenden Demonstranten haben die Veranstalter und einige Journalisten sicher geträumt. Die tatsächliche Zahl dürfte wohl gerade um die 1500 liegen. Und dann: "Die Polizei löste die nicht genehmigte Kundgebung am Abend auf und verhaftete Hunderte Demonstranten- darunter auch Nawalny."
So was passiert natürlich nur bei den bösen Russen. Und nur zur Klarstellung: Herr Nawalny stand -und das war ihm auch bekannt- unter Hausarrest. Er wurde auch nicht während der Demonstration sondern bereits davor verhaftet. Und das zumindest nach meinem Rechtsverständnis zu Recht. Das ist heute nun schon der dritte Beitrag der TS über diesen "Helden". Aber besser wurden sie im Laufe des Tages dennoch nicht. Ein Durcheinander an juristischen Begriffen, keinerlei Tatsachen, keine Belege für die Behauptung es sei ein politisches Urteil. Schlimm auch, dass die bekannten radikalen Äußerungen einfach "vergessen" wurden.
Das ist kein guter Journalismus.

von Royal Palm Estate
Wie andete Foristen auch...
fordere ich Sie als Redaktion der TS zu Sachlichkeit und solidem Journalismus auf und Frau Attai aus Moskau abzuziehen. DIE Hetze der letzten drei Artikel zum gleichen Thema heute strotzte von journalistischer Inkompetenz, Stimmungsmache und Propaganda.

von koechris
Macht das mal mit Deutschland,
eine unangemeldete Demo meine ich. Viel Spaß mit Pfeffersprey und Wasserwerfern.
Ich hoffe das in Zukunft auch in der ARD jede Auflösung einer nicht genehmigten Demonstration weltweit behandelt wird. Das würde dann reichen um die Anzahl der Artikel locker zu verdoppeln. In Deutschland wird bei sowas der Platz übrigens schon weiträumig abgesperrt (wenn man es denn weiß) bevor sich dort so viele Menschen versammeln können. Von daher wurde hier erstmal länger abgewartet als bei uns. Man hat sie quasi erstmal Demonstrieren lassen.
Warum ist das bei Russland jetzt so viel Interessanter als anderswo?

Mittwoch, 24. Dezember 2014

Russische Wirtschaftsturbulenzen - Hilfe aus China

Thema: Rubelabsturz
t-online.de
Wirtschaftsturbulenzen
China will Russland aus der Krise helfen

22.12.2014, 14:38 Uhr | dpa, dpa-AFX | t-online
In der Krise braucht man Freunde: Nach der - vorerst gebremsten - Talfahrt des Rubel erhält Russlandim Kampf gegen die jüngsten Wirtschaftsturbulenzen Hilfe aus China.

"Wenn Bedarf der russischen Seite besteht, werden wir im Rahmen die nötige Hilfe leisten", sagte Chinas Außenminister Wang Yi am Wochenende nach einem Bericht der amtlichen Zeitung "China Daily".

Die beiden Staaten hätten sich schon früher gegenseitig unterstützt. Er glaube allerdings, dass Russland die Probleme allein bewältigen kann. Einzelheiten zu möglichen Hilfen der Volksrepublik nannte er nicht.

Russland und China wollen Handelsvolumen steigern

Erst gestern wurde bekannt, dass China seinen Handel mit Russland wegen des Rubel-Absturzes verstärkt in Yuan abwickeln will. Dies könne den Warenaustausch sicherer und verlässlicher machen, erklärte der chinesische Handelsminister Gao Hucheng. Die westlichen Sanktionen hätten den seit einigen Jahren anhaltenden Trend einer intensiveren Yuan-Nutzung verstärkt, sagte Gao dem Hongkonger Sender Phoenix TV zufolge.

Russland und China könnten in diesem Jahr ihr Ziel erreichen, den Handel zwischen den beiden Ländern auf ein Volumen von 100 Milliarden Dollar zu steigern.

Rubel auf Erholungskurs

Der russische Rubel blieb zu Beginn der neuen Woche auf Erholungskurs. Am Morgen wurde 1 US-Dollar bei einem Kurs von 56,20 Rubel gehandelt, nachdem der Kurs in der vergangenen Woche zeitweise auf über 75 Rubel gestiegen war.

Der Rubel ist in diesem Jahr im Vergleich zum Dollar um etwa 45 Prozent eingebrochen. Ein Grund dafür ist der Verfall des Ölpreises, weil Energieexporte für Russland eine wichtige Einnahmequelle sind. Zudem haben vor allem westliche Staaten wegen der russischen Rolle im Ukraine-Konflikt Sanktionen erlassen.

China und Russland unterhalten enge diplomatische und wirtschaftliche Beziehungen. Aus der Ukraine-Krise hält sich die Volksrepublik weitgehend heraus und hat Verhandlungen über eine Beilegung des Konfliktes gefordert.



Was war denn auf einmal an der New Yorker Börse los?
Der Rubel fiel tagelang ins Bodenlose. Und während die Feinde Russlands sich schon auf das Ende des ungeliebten "Rubels" freuten, passierten interessante Dinge.
Auf einmal schien sich Alles ins Gegenteil zu kehren.

An der New Yorker Wertpapierbörse werden ca. 50 russische "Blue Chips" gehandelt, Unternehmen mit überaus hohem Wert und Grundlage der russischen Wirtschaft.
Es handelt sich dabei hauptsächlich um Firmen aus der Öl- und Gas-Industrie und fast die Hälfte der Aktien sind in den Händen von Ausländern, meist US-Finanzhaien.
Das bedeutete aber auch, dass die Hälfte der Gewinne aus Öl und Gas nicht dem russichen Haushalt zugute kam sondern den ausländischen Anteilseignern.
Mit dem Wertverlust des Rubels sank natürlich auch der Wert dieser Unternehmen.

Aber plötzlich, nach dem "Schwarzen Donnerstag" als der Rubel einen Tiefstand erreicht hatte, begann der Wert dieser Aktien zu steigen. Was war passiert?
Es konnte nur bedeuten, irgendjemand hatte begonnen die nun spottbilligen Aktien russischer Unternehmen aufzukaufen. (Wir werden aber nicht mit dem Finger auf denjenigen zeigen, der das war.) Jedenfalls kamen unter den Augen der dumm dreinschauenden Händler ca. 30% der russischen Aktien wieder zurück nach Hause.
Ach ja, Putin, ach ja Hurensohn!
Quelle: http://flaimer.ru/novosti/yekonomika/on-opjat-vseh-pereigral.html

Danke Klaus für den Link

Montag, 22. Dezember 2014

Moskau hilft den Abtrünnigen - Bahnt sich im Donbas eine kleine Revolution an?

Thema: Konflikt in der Ostukraine

Moskau hilft offiziell den Abtrünnigen
Stand: 21.12.2014 10:19 Uhr
Angesichts der zunehmend schweren humanitären Lage im Konfliktgebiet Ostukraine hat Russland eine Regierungskommission gegründet, um die Regionen Donezk und Lugansk zu unterstützen. Einer in Moskau veröffentlichen Anordnung von Regierungschef Dimitri Medwedjew zufolge werden aus 15 russischen Ministerien jeweils stellvertretende Minister mit der Arbeit in der Kommission betraut. In Lugansk und Donezk haben sich nicht anerkannte Volksrepubliken gegründet, die sich von der Ukraine losgesagt haben.

Grafik: tagesschau.de
Mit diesem Schritt stellt Russland seine umstrittene Unterstützung der von der Ukraine abtrünnigen Gebiete Donezk und Lugansk erstmals auf eine offizielle Ebene. Unter Federführung des Ministeriums für Wirtschaftsentwicklung soll das Gremium die Hilfe für das vom Krieg gezeichnete Gebiet sowie den Wiederaufbau dort koordinieren. Ein Vertreter des Verteidigungsministeriums ist offiziellen Angaben zufolge nicht in der Kommission.
Quelle: tagesschau.de

Thema: Donbass

EINE REVOLUTION - MIT WELT-BEDEUTUNG?
+++ DIE FRAGE IST - MIT ODER OHNE DIE ROTHSCHILDS? +++


Muster aus mehreren Vorschlägen, wie die neue Währung des Donbass / Novorossia aussehen könnte!
Die Vorbereitungen seitens der Donezker und Lugansker Volksrepubliken DNR & LNR, bezüglich der Einführung einer autarken Landeswährung, laufen gerade auf Hochtouren!

Die Währung wird gerade von Analysten dreier Wirtschaftsuniversitäten in Donezk, sowie Fachleuten aus Moskau, ausgearbeitet! +++ Die Notwendigkeit einer Währungseinführung besteht seit der Wirtschafts- und Finanzblockade des Donbass seitens des Kiewer Regimes, die den Widerstand im Donbass buchstäblich austrocknen und erwürgen soll – samt der notleidenden Zivilbevölkerung! +++ Deshalb ist gerade Eile geboten! Alles muss aber genaustens berechnet und ausgearbeitet sein, was wiederrum Zeit und Geduld abverlangt! Eine sehr schwierige Lage!

Noch haben die beiden Premiers der Donezker & Lugansker Volksrepubliken, Sacharchenko und Plotnitski, den vorgelegten Gesetzesentwurf nicht unterschrieben, wofür sie kritisiert werden - Dies könnte sie jedoch stündlich ändern und ein Entscheidung gefällt werden!

Dazu ein Paar Infos vorab, die uns bekannt wurden: [Wir haben für euch mal zusammengefaßt, was im vorgelegten Video, bei einer der Währungskonferenzen der Donezker Fachleute am 17.12.14 besprochen wurde.]

+++ Die Anführer des Widerstandes im Donbass & russische Fachleute machen aus ihren Vorbereitungen kein Geheimnis! Es läuft auf Hochtouren und es wird wohl schon bald kommen!

+++ Die für den Beginn der Währungseinführung notwendige summerische Anzahl der Gelscheine und Münzen soll bereits gedruckt worden sein!

+++ Die Währung wird zunächst noch parallel zu der ukrainischen Währung „Hrywnja“ im Umlauf sein. Die ukrainische Hrywnja soll aber bereits in 8-9 Monaten aus dem Umlauf genommen werden!

+++ Wichtig: Die neue Donbass-Währung wird nicht an den US-Dollar gebunden sein, und auch nicht an den russischen Rubel! Sie soll genau der Menge der im Donbass produzierten Waren & Dienstleistungen ausmachen – Quasi immer dem Bruttoinlandsprodukt des Donbass angeglichen sein! Wächst die reale Produktivität im Donbass, wächst die Geldmenge mit – ohne Staatsschulden! Ein neues, quasi revolutionäres Geldsystem, dass sich unabhängig vom aktuellen kapitalistischen Geldsystem der FED (US-Dollar) entwickeln soll. Und jeder kann sich ausdenken, wie gerade diese Info den USA & der FED an Angst einjagt!

+++ Interessant: Vertreter der Rothschild-Banken in Moskau interessieren sich bereits für das Projekt – und es ist auch kein Geheimnis! Es wird ihrerseits angeboten den Druck und die Internationale Einführung der Währung angeboten! Die Leitung der beiden Volksrepubliken Donezk & Lugansk haben aber genug starke politische und wirtschaftliche Unterstützung seitens der Russischen Föderation, um das Projekt selbst und unabhängig durchzuführen!

Keine Verschwörung seitens der Rothschild-Banken, nur gewöhnliches Business! Big Business für die Rothschilds! Aber das darf man ihnen nicht verübeln, da sie ja nur ihren Platz an der Sonne nicht verlieren wollen – mehr nicht!

+++ Um die Situation zu beschreiben:
Die Rothschilds würden wohl sagen: Nichts persönliches, es geht nur ums Geschäft - und der Donbass-Widerstand antwortet quasi gerade: Nichts persönliches, uns geht es nur ums Überleben!

+++ Die Donbass-Währung wird allen internationalen Standards & Sicherheitsmerkmalen entsprechen! Der Name der Währung des Donbass bzw. Novorossia ist noch nicht bekannt. Der Wechselkurs zur Hrywnja ist noch nicht festgelegt – wird aber irgendwo bei 1:10 zur Hrywnja liegen.

+++ Die Nationalbank des Donbass, sprich der Volksrepubliken Donezk & Lugansk, soll bereits ein großes und sicheres Gebäude erhalten haben! Welches - soll zur Jahreswende bekannt gegeben werden. Die Ausarbeitung & Kontrolle aller Vorbereitungen der bevorstehenden Währungseinführung untersteht dem Abgeordneten der Donzker Volksrepublik, Boris Litvinov.

Im Video wird auch das aktuelle Währungssystem der Russischen Föderation besprochen. Ihre Schwächen, Kontrollmöglichkeit und Stärken. Ausgelotet werden auch Möglichkeiten die laufende Agression seitens der USA gegen Russland, sprich Sanktionen, abzufedern und sinnlos zu machen!

+++ Weitere Infos folgen! Was haltet ihr von den interessanten Neuigkeiten?

Video einer der laufenden Währungskonferenzen:
http://youtu.be/ne0zmzl42Bg

[Das Foto ist ein Muster aus mehreren Vorschlägen, wie die neue Währung des Donbass / Novorossia aussehen könnte!]

Der Beitrag enstand mit Hilfe von Klaus

Dienstag, 25. November 2014

Der grosse Crash kommt, aber wann?

Thema: Systemcrash

MMnews schreibt dazu am 15.11.2014:
"Der Crash ist die Lösung" - so heisst ein derzeit von den Medien stark beworbenes Buch. Die beiden Autoren werden gerade von Redaktion zu Redaktion weitergereicht. Das ist kein Zufall, denn der Crash des Finanzsystems und der Staaten ist tatsächlich die Lösung für unsere Probleme in Wirtschaft und Politik. Diejenigen, die einen Systemwechsel möchten, lassen diese Lösung gerade medial wirksam propagieren.

der Dollar - und sein Nachfolger?
Dass der Dollar als Weltwährung ausgedient hat ist ein offenes Geheimnis.
Das haben die US-Oligarchen schon seit Monaten erkannt und deshalb schlagen sie wie Ertrinkende um sich.
Ihre unermessliche Gier nach Geld, Macht, Gas, Öl und sonstigen Rohstoffen hat sie dahin gebracht.
In ihrem Größenwahn haben sie den Putsch in der Ukraine finanziert und gesteuert, um im ersten Schritt an deren Rohstoffe zu kommen und gleichzeitig einen voll ausgebauten Militärhafen auf der Krim ganz nebenbei übernehmen zu können.
Das ist ja wohl voll daneben gegangen!

Im zweiten Schritt wollten sie die russischen Rohstoff-Quellen und dann die Chinesischen ins Visier nehmen. In ihrer Überheblichkeit sprechen sie offen darüber.
Das hat das Fass aber schließlich zum Überlaufen gebracht.
Dazu hat das Abschneiden der russischen Wirtschaft vom Westen durch die Sanktionen der EU die BRICS-Länder nur mehr zusammen gebracht. Russland und China handeln schon in Rubel und Renmimbi.

Setzt London auf den chinesischen Renminbi gegen den US-Dollar?
F. William Engdahl
Als erstes Land der westlichen Welt wird Großbritannien Anleihen in der chinesischen Währung Renminbi ausgeben. Das Finanzministerium ermächtigte die Großbanken HSBC, Standards Chartered und die staatliche Bank of China, die Ausgabe zu übernehmen. Dieser scheinbar harmlose technische Schritt hat enorme geopolitische Auswirkungen für die Zukunft des US-Dollars als führende Reservewährung der Welt.
Quelle: Kopp-ONLINE

Russland: Abkehr vom US-Dollar
Seit geraumer Zeit forciert die russische Regierung eine radikale monetäre Wende.
Bereits vor Beginn des Konflikts in der Ukraine schossen immer wieder Gerüchte und Andeutungen ins Kraut, nach denen die BRICS-Staaten und vor allem die Mitgliedsländer der Eurasischen Union und der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit, allen voran China und Russland, eine Abkopplung vom US-Dollar vorbereiten würden.

Die Frage lautet also nicht:"Kommt der grosse Crash" sondern "Wann kommt der große Crash?"
Die Antwort: "Sobald im Westen der große islamische Terror ankommt, geht es los."

Donnerstag, 31. Juli 2014

Putin-Vertrauter: „Es wird Krieg in Europa geben“

Thema: Ukraine

Der russische Präsident Wladimir Putin rechnet mit einem Krieg in Europa. Das geht aus einer Bemerkung eines Vertrauten Putins im Zusammenhang mit dem Yukos-Urteil hervor. Die Amerikaner spekulieren bereits auf den Sturz Putins. Auch Bundesaußenminister Steinmeier sieht den Frieden in Europa bedroht. Der Rubel geriet erneut unter Druck.

Die Russen haben das Urteil gegen die Verstaatlichung des Ölkonzerns Yukos mit einer auffälligen Gleichgültigkeit zur Kenntnis genommen. Der Grund könnte darin liegen, dass man in Moskau davon ausgeht, dass das Verhältnis mit dem Westen ohnehin zerrüttet ist.

Erstmals hat in diesem Zusammenhang jedoch ein russischer Offizieller die Möglichkeit einer militärischen Auseinandersetzung in Europa als Möglichkeit genannt.

Die Financial Times berichtet:
    „Ein Vertrauter von Putin sagte, dass das Yukos-Urteil im Lichte der geopolitischen Auseinandersetzung um die Ukraine unerheblich sei: „Es wird einen Krieg in Europa geben. Glauben Sie wirklich, dass das dann noch eine Rolle spielt?“
Es ist bemerkenswert, dass die FT dieses Zitat in direkter Rede bringt. Denn daraus lässt sich schließen, dass auch Putin sich darauf einstellt, dass eine Verständigung zwischen Russland und dem Westen nicht mehr möglich ist.

Die Amerikaner scheinen darauf zu spekulieren, dass die Möglichkeit eines Krieges in Europa zu einem Putsch gegen Putin führen könnte. Sie sehen offenbar ein Ende der Ära Putin gekommen. So analysierte der Chef des privaten Geheimdienstes Stratfor erst vor wenigen Tagen die Situation Putins und kam zu dem Ergebnis, dass Putin seinen Zenit überschritten haben könnte (“Can Putin survive?”).

Offenbar hat auch der über den Gazprom-Berater Gerhard Schröder im Kreml gut vernetzte Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier ähnlich Signale bekommen: Er sagte in einem Interview mit dem Spiegel, dass der Frieden in Europa in Gefahr sei. Er sagte, die Entwicklung in der Ukraine könne zu unvorhersehbaren Folgen “für ganz Europa” führen.

Vor diesem Hintergrund setzte die russische Währung ihre Talfahrt fort. Der Dollar stieg um bis 0,5 Prozent auf ein Drei-Monats-Hoch von 35,7045 Rubel. Die Leitindizes der Moskauer Börse hielten sich dagegen knapp im Plus. Sie hatten am Vortag bereits drei und zwei Prozent nachgegeben.

Die neuen EU-Sanktionen träfen nicht allein Russland, warnten die Analysten der Essener National-Bank. “Ohne Wirkung auf das europäische Wirtschaftswachstum werden die Sanktionen aufgrund der Handelsverflechtungen nicht sein. Über das Ausmaß lässt sich derzeit jedoch nur spekulieren, da es abhängig von der Dauer der Sanktionen sein wird.”

Diese Unsicherheit trieb einige Anleger in “sichere Häfen” wie Bundesanleihen. Daraufhin fiel die Rendite der richtungsweisenden zehnjährigen Titel auf ein Rekordtief von 1,12 Prozent. Der Bund-Future, der auf diesen Papieren basiert, stieg im Gegenzug um bis zu 39 Ticks und notierte mit 148,66 Punkten so hoch wie nie zuvor. Die “Antikrisen-Währung” Gold verteuerte sich um 0,4 Prozent auf 1309,70 Dollar je Feinunze (31,1 Gramm).

Unterdessen nimmt die EU gezielt Vertraute des russischen Präsidenten Wladimir Putin ins Visier. Die Botschafter der 28 EU-Staaten fassten am Montag nach Angaben von Diplomaten einen vorläufigen Beschluss, Sanktionen gegen Unterstützer und Nutznießer der Destabilisierung der Ostukraine und des Krim-Anschlusses an Russland zu verhängen. Zu den Betroffenen zählten sowohl Einrichtungen als auch Personen, darunter Vertraute der russischen Führung, sagte einer der Diplomaten. Einem anderen Diplomaten zufolge gelten die Sanktionen für acht Personen und drei Einrichtungen. Die Namen sollen nach einem endgültigen Beschluss durch die Botschafter Dienstag oder Mittwoch veröffentlicht werden.

Vorige Woche hatten sich die EU-Staaten auf eine Erweiterung der Sanktionskriterien geeinigt. Bisher verhängte die EU Strafmaßnahmen gegen 87 Personen und 20 Organisationen. Die EU wirft der Regierung in Moskau vor, zu wenig zur Aufklärung des mutmaßlichen Abschusses der malaysischen Passagiermaschine über der Ostukraine beizutragen und die prorussischen Separatisten zu unterstützen.

Am Dienstag wollen die EU-Botschafter deshalb auch über weitreichende Wirtschaftssanktionen gegen Russland beraten. Damit würden zum ersten Mal ganze Branchen von Maßnahmen der EU betroffen sein. Sollten die Botschafter keine Einigung erzielen, könnte noch in dieser Woche ein EU-Sondergipfel folgen.

Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN


Kommentare

29. Juli 2014 um 15:19 Ekkehardt Fritz Beyer sagt:
Die ständigen Provokationen der Amis und der „Frau, die dem deutschen Volk den Rest geben will“ http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/04/11/die-frau-die-dem-deutschen-volk-den-rest-geben-will/ lassen auch mich glauben: „Es wird einen Krieg in Europa geben.“
Allerdings kündigte ihn Dr. Merkel für den Fall, dass das Volk nicht nach ihrer Pfeife tanzt, indirekt schon an: http://www.youtube.com/watch?v=K2QNOGgT1Ok
Europa allerdings scheint sie nur beiläufig zu interessieren – sie will ein globales System unter US-Herrschaft. http://www.geolitico.de/2014/05/02/das-system-globaler-us-herrschaft/
Mit viel Glück werden ihr die Amis “danach” – um dem Fallout zu entgehen – sogar Asyl geben!? Allerdings: Wird Europa vernichtet, dann werden es die USA mit ziemlicher Sicherheit auch!!!

Nix versteher sagt:
Ein Friedensnobelpreisträger der einen atomaren Erstschlag per Gesetz legalisiert?!?!?!? Und was könnte man hier noch so alles anführen???
Es ist eine LEHRE und eine WARNUNG der Geschichte, dass je größer die Lügen sind, um so mehr menschliches Leben ausgelöscht wurde…

cherry sagt:
Die EU will ja Krieg haben.
Wie kann man sich erklären, dass sie Nazis in der Ukraine hofieren?
Ein Skandal ist das.

wolfgang sagt:
wenn es hier wirklich Krieg geben sollte,verdanken wir das dem Friedensnobelpreisträger und unseren eigenen “Volksver(r) trertern”,den stiefelleckenden Vasallen der USA

Maus sagt:
Bis jetzt hat doch die USA nichts zu der Aufklärung beigetragen.
Nur weil die Finanz-Eilten Ihre Profit-Gier nicht befriedigen können weil sie alles haben wollen und die USA Ihre Macht Vorherrschaft erhalten und ausweiten wollen muss ein Krieg vom Zaun gebrochen werden ? Nur weil einige kranke Gehirne denken ein Krieg bringe Wirtschaftliche Erfolge ,und diesen Gewinnen zu können treiben sie die Welt in einen Globalen Krieg ? Die glauben doch nicht das der Krieg nur im Osten und Europa wüten wird und sie davon kommen und als strahlende Sieger hervorgehen ? EIN KRIEG WIRD NUR VERLIERER HERVORBRINGEN!
Und Unsere Merkel wird in die Geschichte eingehen das eigene Volk in einen Krieg getrieben zu haben gegen des Willen des Volkes ! Ganz Europa wird in Schutt und Asche liegen!
Vollpfosten!


Samstag, 24. Mai 2014

Russisches Gas: Taktieren der EU wird zum Bumerang für Europa

Thema: Energie

Die EU hat gegen Russland auf amerikanischen Druck hin taktiert. Nun haben die Russen einen Gas-Deal mit China abgeschlossen. Das werden die Europäer noch bitter bereuen. Denn die EU hat mutwillig einen wichtigen Gas-Lieferanten brüskiert - und muss nun anderswo teurer einkaufen: Die Amerikaner wollen ihr Schiefergas nach Europa importieren. War der ganze Kriegslärm eine Export-Fördermaßnahme aus Washington?

Der Spiegel meint, der russische Gas-Deal mit China hätte wenig Bedeutung für uns. Uns blieben noch Jahre, um uns Ersatzlieferungen zu verschaffen, falls Russland sich mehr auf China hin orientieren sollte. Außerdem hätte Putin den Deal teuer erkauft und hohe, wenn auch unbekannte Preiskonzessionen machen müssen (mehr hier). Der Spiegel vermutet einen Preis von 350 Dollar für 1.000 cbm. Doch das wäre nicht viel weniger als der von Deutschland entrichtete Preis von 365 US$. Die Spiegel-Schlussfolgerung, es seien teure Jubelbilder, die Wladimir Putin da gerade aus China produziere, ist wohl eher anti-russische Propaganda, die in deutschen Medien wieder hoch im Kurs ist.

Man muss sich vergegenwärtigen: Die USA sind schon seit mehr als 40 Jahren gegen die deutschen Gaseinkäufe in der UdSSR und später in Russland gewesen. Schließlich haben sie selbst mit ihren Ölunternehmen starke Energieinteressen und produzieren neuerdings viel Gas aus den Schiefervorkommen, was ihnen erlaubt, immer mehr Kohle nach Europa zu exportieren (Abb. 18354). Man kann sogar vermuten, dass ein nicht geringer Teil der anti-russischen Propaganda mit den amerikanischen Energie-Interessen zusammenhängt.


Entwicklung von US-Kohle-Exporten und russischen Gasexporten nach Europa (Grafik: Jahnke)
Der Spiegel übersieht in seiner polemischen Story allerdings drei zentrale Punkte.

Erstens sichert uns der Leitungsverbund mit Russland weit günstigere Gaspreise, als sie jetzt anderswo zu bekommen sind, vor allem wenn Flüssiggas importiert werden müsste und dafür neue Anlagen zu bauen wären. Schon in den kommenden Jahren werden in Erwartung der chinesischen Nachfrage die Preise für russisches Gas zu unserem Nachteil steigen. Zweitens ist Erdgas aus Russland der bei weitem umweltfreundlichste unter den fossilen Energieträgern, da das Gas noch in Russland entschwefelt wird (anders als importiertes Öl) und dann in Deutschland mit sehr wenig Umweltbelastung verbrennt. Sollte stattdessen noch mehr Kohle eingesetzt werden müssen, werden unsere Nachkommen durch die Klimaaufheizung und die Schwefelbelastung unserer Luft einen hohen Preis zahlen müssen.

Welt-Erdgasreserven 2012 (ohne Schiefergas). (Grafik: Jahnke)
Drittens wird der russisch-chinesische Gas-Deal politische Konsequenzen haben, die nicht zu unserem Vorteil sein werden. Hier gehen die zwei weltgrößten relativ autokratisch regierten Länder zusammen, die häufig im Sicherheitsrat die gleichen Positionen vertreten. Wenn Russland mit der Zeit unabhängiger von Gaslieferungen nach Europa wird, werden wir das mit Sicherheit zu spüren bekommen. Es wird also am Ende viel weniger um unsere Abhängigkeit von Russland als die russische von uns gehen. Immerhin hat Russland die weitaus größten Reserven in der Nachbarschaft der europäischen Verbraucher und mit einem total ausgebauten Transportsystem (Abb. 18355).


Welt-Nachfrage nach Erdgas. (Grafik: Jahnke)
Schlimmer noch, die EU hat mit ihrem Taktieren auf amerikanischen Druck und den wiederholten Ankündigungen, nach anderen Gasquellen suchen zu wollen, eine Entwicklung eingeleitet, die weit über die Ära Putin hinausgehen wird und die sie daher voraussichtlich noch schwer bedauern wird. Freiwillig einen wichtigen Lieferanten für einen wertvollen Rohstoff, bei dem die weltweite Nachfrage langfristig stark steigt (Abb. 18356), an China abzutreten, verlangt schon eine kräftige Portion an Masochismus.

Joachim Jahnke, geboren 1939, promovierte in Rechts- und Staatswissenschaften mit Anschluss-Studium an französischer Verwaltungshochschule (ENA), Mitarbeit im Kabinett Vizepräsident EU-Kommission, Bundeswirtschaftsministerium zuletzt als Ministerialdirigent und Stellvertretender Leiter der Außenwirtschaftsabteilung. Europäiscbuchhe Bank für Wiederaufbau und Entwicklung in London, zuletzt bis Ende 2002 als Mitglied des Vorstands und Stellvertretender Präsident. Seit 2005 Herausgeber des „Infoportals“ mit kritischen Analysen der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung (globalisierungskritisch). Autor von 10 Büchern zu diesem Thema, davon zuletzt „Euro – Die unmöglich Währung“, „Ich sage nur China ..“ und „Es war einmal eine Soziale Marktwirtschaft“. Seine gesellschaftskritischen Analysen beruhen auf fundierter und langjähriger Insider-Erfahrung.

Sein Buch über das Ende der sozialen Marktwirtschaft (275 Seiten mit 176 grafischen Darstellungen) kann unter der ISBN 9783735715401 überall im Buch- und Versandhandel für 15,50 Euro bestellt werden, bei Amazon hier.
Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN


Kommentare

» der Kommentar des Blogschreibers «
Wäre es nicht langsam an der Zeit für Politiker einen gewissen Ausbildungs-Mindeststandard zu fordern, ähnlich wie er auch bei anderen Berufen gilt?
Eine große Klappe, Wichtigtun, schauspielerische Fähigkeiten, ein mieser Charakter und Obrigkeitshörigkeit reichen z.Z. aus um ganze Völker in den Abgrund zu stürzen.
Einer Regierung anzugehören, bei der Jeder jeden Ministerposten kann, wenn nur sein Schauspieltalent groß genug ist, ist das heutzutage der Sinn von Politik?
Die Interessen einer winzigen Clique von Möchtegern-Weltherrschern und einigen Konzernbossen ohne Rückfrage zu bedienen, dadurch das eigene Leben mit Taschen voll Geld in Luxus beenden zu können, dafür nehmen sie jahrelange Arschkriecherei in der Partei auf sich?
Gerade wir Deutschen müssten doch wissen wie Grössenwahnsinn enden kann.


PecuniaOlet sagt:
Hinzu kommt dann noch, dass für amerikanische Konzerne durch TTIP ein Türchen offen steht, in Deutschland Fracking durchzuführen und – sollten Bürgerentscheide dem im Wege stehen – durch hohe Schadensersatzforderungen zu profitieren.
Merkel hat die amerikanischen Verkaufsseminare: “Wie verkaufe ich erfolgreich mein Volk” mit summa cum laude abgeschlossen.

noch einer sagt:
“War der ganze Kriegslärm eine Export-Fördermaßnahme aus Washington? ”
Win-Win-Win für die USA
Die USA spalten ihre Kolonie EU politisch-wirtschaftlich erfolgreich von Russland ab, die europäische Industrie wandert ob der nun weiter steigenden Energiepreise (in die USA) ab, die USA kommen mit ihrem kreditfinanzierten Fracking-Schrott nach Europa.
Die EU Politiker als Handlanger der US Interessen müssen für die Zerstörung Europas zur Verantwortung gezogen werden.

Kölsche Jupp sagt:
Es ist schon erstaunlich, von welch einfältigen Zeitgenossen ganze Staaten offenbar regiert werden. Ob deren Grips nicht ausreichte, sich diese Entwicklung der Beziehungen zu Russland auszumalen? Zu glauben dass Putin wie das Karnickel vor der Schlange sitzend darauf wartet, wie ein paar durchgeknallte größenwahnsinnige Politgreise ihm und dem russischen Volk die Butter vom Brot nehmen?
Eigentlich unvorstellbar. Was kann den dann der Grund für eine solch schizophrene Haltung der EU sein ?
Erpressung des großen Bruders etwa ?

bluesbower sagt:
Die Eingangsfrage beantwortet sich von selbst. Ein weiterer Grund für die antirussische Kampagne ist das TTIP. Die USA wollen die EU um jeden Preis hineindrängen.

Julia la prémiere sagt:
Bravo! Wieder ein guter Artikel der DWN.
Europa hat es “versaut”, wegen der Obrigkeitshoerigkeit zu den USA. Was aber immer vergessen wird, die USA ist so raffiniert, was dem gutglaeubigen Europaer nicht einfaellt. Durch Gas aus Schiefereinkommen versaeucht man Erde. Was kommt danach? Wasser! Sauberes Wasser wird man dann teuer zahlen muessen. Hat die USA auch schon daran gedacht. Die USA ist den Europaern immer einen Schritt voraus.
Wir sollen den Russen als Feind sehen. Obwohl der Russe uns immer die Hand entgegenstreckte. Der Russe hat den Ami als das erkannt was er ist. Nur wir in Europa sind nur daemlich. Dieses alte Europa war schon immer daemlich.Der Russe braucht uns nicht, der braucht die Amis nicht.Mit Russland haette die EU etwas wunderbares aufbauen koennen.

WELTBRANDSTIFTER aus den Nachrichten der Schweiz sagt:
Schweizmagazin
Viele Jahrzehnte war es auf unserem Kontinent weitgehend ruhig und es gab kaum kriegerische Handlungen. Von Ex-Jugoslawien, das völkerrechtswidrig und ohne UN Mandat niedergebombt wurde, einmal abgesehen. Unser europäischer Friede dürfte seit der Ukraine endgültig vorbei sein. Die amerikanischen Weltbrandstifter haben jetzt ihr Feuer der Zerstörung in Europa entfacht.


Freitag, 7. März 2014

Erste Sanktionen: USA verhängen Einreiseverbote gegen Russen

vorab: Deutscher Bundestag
Petitionsausschuss

Petition 48994 - Kein Transatlantisches Freihandelsabkommen
noch bis zum 11. März mitzeichnen (hier klicken)


Thema: Krim-Konflikt

Die US-Regierung hat erste Sanktionen angeordnet. Es sollen Einreise-Verbote gegen Russen und Ukrainer verhängt werden, denen die Destabilisierung der Ukraine vorgeworfen wird. Weitere Strafmaßnahmen werden geprüft.


Ein US-Lenkwaffen-Zerstörer ist unterwegs ins Schwarze Meer, so das US-Verteidigungsministerium. (Foto: dpa)
US-Präsident Barack Obama ordnet Sanktionen aufgrund der Krim-Krise an. Es sollen Einreiseverbote gegen Russen und Ukrainer verhängt werden, denen Destabilisierung der Ukraine und eine Gefährdung der territorialen Integrität des Landes vorgeworfen wird. Je nach Entwicklung der Lage in der Ukraine sollen weitre Strafmaßnahmen geprüft werden.

Zudem ist der US-Lenkwaffen-Zerstörer Truxtun nach Angaben des US-Verteidigungsministeriums ins Schwarze Meer unterwegs, wo er an seit längerem geplanten Manövern mit Bulgarien und Rumänien teilnehmen soll. Das Schiff gehört zu einem Flugzeugträger-Verband.

Der russische Außenminister Sergej Lawrow geht hingegen nicht davon aus, dass die EU die Gespräche mit Russland über Visa-Erleichterungen wegen der Krim-Krise auf Eis legt. Das meldet die Nachrichtenagentur RIA.

Die Krim könnte den russischen Rubel als Währung einführen. Dies meldet die Nachrichtenagentur Interfax unter Berufung auf einen Vertreter der Behörden auf der ukrainischen Halbinsel.

Ein ukrainischer Minister bezeichnet das geplante Referendum über einen Anschluss der Halbinsel Krim an Russland als illegal. Die Regierung auf der Krim hat bereits für einen Anschluss abgestimmt (mehr hier).

Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN


So schreibt man bei t-online:
EU verhängt leichte Sanktionen gegen Russland -
Merkel droht mit weiteren Folgen


Die Europäische Union hat im Zuge der Krim-Krise erste Strafmaßnahmen gegen Russland verhängt. Die Verhandlungen über Visa-Erleichterungen sowie über das neue Grundlagenabkommen werden ausgesetzt. Darauf habe sich der EU-Gipfel geeinigt, teilte EU-Gipfelchef Herman Van Rompuy in Brüssel mit.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sagte in Brüssel, wenn Russland weiter Destabilisierungsmaßnahmen wie militärische Aktionen auf der Krim unternehme, werde es zu einer weitreichenden Veränderung der Beziehung zu Russland kommen. Das könne wirtschaftliche Konsequenzen bedeuten. "Wir wünschen uns das nicht", betonte Merkel.


Bei der Neuen Zürcher Zeitung liest sich das schon weit weniger dramatisch als bei der Kriegstrommel t-online:
EU ergreift Mini-Sanktionen

An einem Sondergipfel haben die Staats- und Regierungschefs der EU beschlossen, Gespräche mit Russland auszusetzen. Sollte Moskau Verhandlungen zur Krim weiterhin ablehnen, würden harte Sanktionen ergriffen.


Kommentare

» der Kommentar des Blogschreibers «
Wenn das Thema nicht äusserst brisant wäre, müsste man doch herzlich lachen.
Die ehemals mächtigste Frau der Welt, die während ihrer ganzen Regierungszeit nicht anderes gemacht hat als Probleme aussitzen und das Geld der deutschen Steuerzahler zu verschleudern, droht mit weiteren Folgen... wenn man t-online glauben darf.
Da wird der Herr Putin aber vor ihr zittern...

Sammy sagt:
> die ” wirklichen hintermänner “des putsches ausfindig machen Das würde aber der Konrad-Adenauer-Stiftung, der amerikanischen NED und der europäischen EED ganz und gar nicht gefallen, wenn sie als Hintermänner ausfindig gemacht werden würden, so, wie es z.B. die Redaktion des Hintergrund bereits tat:
http://www.hintergrund.de/201402253001/politik/welt/die-geister-die-sie-rufen.html

Bunderegierung zahlt immer, koste es was es wolle sagt:
“US-Präsident Barack Obama ordnet Sanktionen aufgrund der Krim-Krise an. Es sollen Einreiseverbote gegen Russen und Ukrainer verhängt werden, denen Destabilisierung der Ukraine und eine Gefährdung der territorialen Integrität des Landes vorgeworfen wird.”

So im DWN Bericht.

Und was macht Merkel Sie hofiert mit Steinmeier ein Parlament das nicht gewählt wurde, und in dem die rechtsradikale Swoboda Partei offen den Russen den Atomkrieg erklärt, gleichzeitig wird Klitschko ein politischer Zündler der Öl in Feuer gießt von Merkel emfangen.

Anstatt sich endlich von diesem Parlament zu distanzieren werden faktisch Rechtsradikale hofiert und aufgewertet.
Es wird ein land unterstützt auch mit unserem Steuergeld das zu den korruptesten Länder dieser Erde zählt.

Vielleicht in guter Gesellschaft auch bei uns ist immer noch Dank CDU die Bestechung von Abgeordneten nicht strafbar, dies verhindert die CDU seit Jahren!

QuoVadis sagt:
Im Gegenzug sollte Russland alle US- und EU-gesponserten Maulwurf-NGO’S an die frische Luft setzen. Diesen kann man ebenfalls ohne Probleme den Versuch der “Destabilisierung und eine Gefährdung der territorialen Integrität des Landes” vorwerfen.
In der Ukraine haben sie gezeigt, wie es funktioniert.

Murksel sagt:
Zitat:
Im Gegenzug sollte Russland alle US- und EU-gesponserten Maulwurf-NGO’S an die frische Luft setzen. Zitat ende

An erster Stelle die Konrad-Adenauer-Stiftung. Die sollte selbst in Deutchland verboten werden!!

time sagt:
Lächerlich, Herr Obama.
Timoschenko und ihre Freunde sind nicht betroffen, Klitschko und seine Freunde auch nicht.
Was soll der Unsinn.
Wenn aber den Vertretern der us-amerikanischen Nichtregierungsorganisationen, OpaKerry, oder den EUkraten umgekehrt die Einreise verboten wird….
vergleicht OmaClinton Putin mit Hitler.
Kindergarten…haust Du mich, hau ich Dich…

Schuldschein Dollar - so ruiniert man eien Währung sagt:
Da werden die Russen aber zittern-:)

Jetzt wird die blanke Angst im Kremel umgehen, aber im Ernst kein Mensch will in die USA!

Die USA sind wohl ein wunderschönes Land, das eine Vorzeigenation sein könnte wenn es nicht so viele Bürger geben würde denen es dreckig geht wegen der Verschuldungspolitik dieser von der Fianzindustrie geführten “Regierung”!
und tälich Millionen an der Suppenküche anstehen müssen, daneben eine vorsintflutliche Gesundheitsversorgung der US Bürger.

Ich bin der Ansicht, dass die USA (Administration) mit Ihrer Hochnäsigkeit, und einem Dollar zugrunde werden gehen, weil er in schwindeleregender Geschwindigkeit an Kaufkraft verliert, durch völlig aus dem Ruder gelaufenen Schulden.

Faktisch ist die USA bankrott, deshalb aktzepieren immer weniger Länder den Dolar als Zahlungsmittel – der Anfang vom Ende der “Reservewähung” ist eingeläutet.

Die Aufhebung des Goldstandards hat den Doller zu einem Schuldschein verkommen lassen, das ist das Resultat wenn man Politiker die Notenpresse in die Hand gibt!

International wird immer mehr direkt mit Gold oder Yuan bezahlt der immer mehr mit Gold hinterlegt ist, und dieser Trend wird täglich stärker.

heide sagt:
47 millionen amerikaner beziehen essensmarken, allerdings wurden die kürzlich gekürzt.
über 90 millionen haben keine arbeit. die tatsächliche höhe der arbeitslosen beträgt zwischen 30 und 37% je nach quelle.